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Rückblick Bergrennen 2011

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Inhaltsverzeichnis

Historisch Periode J

Josef Alteneder - BMW E30 323i

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Josef ließ es sich nicht nehmen, bei seinem Heimrennen in St. Agatha, das nach einjähriger Pause wieder am Plan stand, zu starten. Dazu wurde der rote BMW aus der Garage geholt und frisch poliert. Am Ende des Wochenendes schaute in dieser Klasse ein super Ergebnis heraus, denn er erreichte ohne Probleme das Ziel und holte sich auch den Klassensieg bei diesem genialen Rennen.

Willi Freudenschuss - BMW E30 325i

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Willi begann seine Saison wie gewohnt mit dem Rechbergrennen Ende April – Anfang Mai. Der schwarze BMW bewies sich wie gewohnt sehr standfest und so erreichte er ohne Probleme das Ziel. Noch dazu gab es den sehr guten dritten Platz, musste er doch gegen wesentlich stärkere, offene Boliden antreten. Zwei Wochen später stand das Rennen in St. Anton in Niederösterreich auf dem Programm, wo er im starken Regen am Sonntag den Klassensieg feierte. Beim nächsten Lauf in Kitzeck konnte DJ Willi aus verschiedenen Gründen nicht starten, obwohl er im Fahrerlager samt Fahrzeug verweilte. Beim ersten Auslandseinsatz 2011 in Ilirska Bistrica (Slowenien) konnte er wieder einen Klassensieg feiern, ehe nur eine Woche später, beim Bergrennen in St. Urban Platz zwei herausschaute. Beim Rennen in St. Agatha musste er ebenfalls im Fahrerlager verweilen.

Mario Kremener - VW Golf 2

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Das Ziel für Mario war natürlich schon vor dem Saisonstart klar, denn es galt den Titel von 2010 zu verteidigen. Beim Auftaktrennen in Lödersdorf stellte er mit einem Klassensieg gleich einmal seinen Ambitionen da. Diesen Sieg wiederholte Mario in Pöllauberg, ehe ein Motorschaden beim Speed-Race 2011 am weißen 2er Golf 8V einen kleinen Rückschritt bedeutete. Daher konnte er erst wieder beim Rennen in Seggauberg starten, dort allerdings wieder mit einem weiteren vollen Erfolg. In Naas musste er sich jedoch mit Platz zwei zufrieden geben, ehe er erstmals in dieser Saison bei einem Berg-ÖM Lauf startete. Das Rennen in Kitzeck konnte er ebenfalls ohne Probleme beenden, jedoch musste er in der 2l Klasse starten wo es Platz 11 wurde. Zurück zur Bergrallye ging es mit dem Lauf in Semriach, den er mit Platz zwei in der Klasse beendete, ehe er beim Rennen in St. Peter/K. auf die Siegerstraße zurückkehrte und einen weiteren Klassensieg feierte. Danach startete er beim internationalen Bergrennen in St. Urban im Zuge der Berg-ÖM und erreichte einen super Erfolg mit einem Klassensieg. Eine Woche später bei der Bergrallye Voitsberg gab es wieder Platz zwei, den er auch beim Saisonfinale in Gossendorf belegte, was zur erneuten Titelverteidigung reichte.

Historisch -850

Günther Kremel - Steyr Puch 650TR

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Günther startete das erste Mal 2011 beim kroatischen Berg-EM Finallauf in Buzet im Herbst. Bei seinem einzigen Bergeinsatz 2011, (er absolvierte heuer wieder mehr Rallyes mit seinem blauen Ford Escort), erreichte er im roten Steyr Puch 650 TR mit Platz zwei ein super Ergebnis.

Thomas Deutsch - Steyr Puch 650TR

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Das erste Bergrennen 2011 absolvierte Thomas bei der Heimveranstaltung in St. Agatha. Dort erreichte er mit seinem grauen Steyr Puch den sehr guten zweiten Platz. Zum Saisonabschluss in Sachen Bergrennen absolvierte auch er das Bergrennen Cividale-Castelmonte und erreicht beim ersten Antreten Platz sechs.

Bernhard Deutsch - Steyr Puch 650TR

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Gleich wie Sohn Thomas, startete Bernhard das erste Mal 2011 beim Heimrennen in St. Agatha bei einem Bergrennen. Jedoch übertrieb es Bernhard gleich einmal im ersten Trainingslauf, bei dem er sich mit seinem weißen Steyr Puch überschlug. Das Kunststück dabei: Er landete nach einer Rolle wieder auf den Rädern und konnte weiterfahren. Mit viel Klebeband konnte er den zweiten Trainingslauf absolvieren. Am Sonntag zeigte er sich von seiner besten Seite, denn es folgte ein super Heimsieg in St. Agatha. Beim Finale in Cividale belegte er, obwohl das erste Mal vor Ort, den guten vierten Platz.

Johannes Esterbauer - Steyr Puch 650TR

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Ebenfalls am Rechberg startete Johannes seine Saison 2011. Dies aber recht abenteuerlich, hatte er doch im ersten Rennlauf einen Dreher bei der Puntigamer Kurve. Er blieb zwar auf der Strecke, mehr als Platz vier schaute aber leider nicht mehr heraus. Als nächstes Rennen stand der Berg-ÖM Lauf in St. Andrä/Kitzeck. Hier schaffte Johannes einen viel umjubelten Klassensieg, war es doch der erste der noch sehr kurzen Rennfahrerkarriere. Als nächstes Rennen stand für ihn der Lauf in St. Urban am Programm, den er mit Platz vier ohne Probleme absolvierte. Jedoch ganz anders kam es in Cividale beim Saisonfinale, wo er mit Platz sechs überhaupt froh war in die Wertung zu kommen, kämpfte er doch das ganze Wochenende mit technischen Problemen am roten Steyr Puch 650TR.

Thomas Baier - Steyr Puch 650TR

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Thomas stieg mit seinem weißen Steyr Puch 650 TR erst heuer in den Motorsport ein. Als erstes Bergrennen absolvierte er das Rechbergrennen in der Steiermark, wo er den dritten Platz erreichte. Danach reiste er nach Tschechien zum Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk. Und wie schon am Rechberg belegte er auch bei diesem traditionellen Rennen den sehr guten dritten Platz. Beim nächsten Berg-EM Lauf, bei dem er am Start stand, in Trento-Bondone /Italien, gab es wieder den dritten Rang in der Klasse. Danach ging es für ihn in Österreich weiter, denn am Programm stand das Rennen in St. Urban. Bei diesem Lauf erreichte er den gewohnten dritten Rang, ehe es zum zweiten Mal nach Italien zum Bergrennen Pedavena ging. Und auch dort gab es den dritten Rang in dieser Klasse. Zum Saisonabschluss stand noch einmal Italien mit dem Rennen in Cividale am Programm. Dort erreichte er Platz fünf.

Christian Holzer - Steyr Puch 650TR

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Auch Christian hatte 2011 einiges vor und wurde dafür auch belohnt, dazu später mehr. Das erste Rennen 2011 fand für Christian in St. Anton/J. statt. Bei strömenden Regen am Sonntag schaffte er mit seinem lila farbenen Steyr Puch 650 TR den Klassensieg. Danach startete er erst wieder Anfang August in der Slowakei. Beim Bergrennen Jankov Vrsok konnte er zweimal den Klassensieg feiern, denn hier wurden zwei Rennen ausgetragen. Der nächste Einsatz fand in Ilirska Bistrica statt, wo er allerdings mit Platz zwei das schlechteste Ergebnis 2011 erreichte, was für seine Qualitäten spricht. Beim Kärntner Bergrennen in St. Urban gab es wieder den gewohnten Klassensieg, den er auch beim Finale in Italien erreichte. Damit stand fest, das sich Christian den Titel der Kategorie 1 der FIA Historic Zonen Trophy gesichert hatte.

Wolfgang Vala - Steyr Puch 650TR

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Für Wolfgang war das erste Rennen 2011 der Berg-EM Lauf auf den Rechberg. Bei diesem Rennen gab es mit Platz zwei ein super Ergebnis zum Einstand. Das nächste Rennen, das er in Angriff nahm, war der Lauf in St. Anton, wo er allerdings zum Rennen am Sonntag nicht mehr angetreten war. Danach ging es das erste Mal ins Ausland, nämlich nach Tschechien zum Bergrennen Ecce Homo. Dort wiederholte er das Ergebnis vom Rechberg und wurde Zweiter. Beim nächsten Rennen in Trento-Bondone, gab es aber richtig Grund zur Freude, denn er holte sich den ersten Klassensieg in der noch kurzen Rennkarriere. Als nächstes stand für ihn der slowenische Europameisterschaftslauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm, bei dem er den dritten Rang in seinem grünen Steyr Puch erreichte. Danach folgte die lange Reise nach Kroatien, wo er leider mit technischem Gebrechen ausschied. Anschließend absolvierte Wolfgang noch den Saisonabschluss in Cividale, wo es zum zweiten Platz reichte.

Jürgen Pachteu - Steyr Puch 650TR

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Jürgen absolvierte 2011 einen wahren Marathon durch ganz Europa. Das erste Rennen war natürlich das Rechbergrennen, wo er einen Klassensieg feierte. Danach ging es bereits ins Ausland, genauer gesagt nach Tschechien zum Bergrennen in Ustecka. Hier feierte er einen weiteren Klassensieg, den er auch eine Woche später beim Berg-EM Lauf in Trier (Deutschland) wiederholte. Gleich darauf ging es wieder nach Tschechien um den nächsten Klassensieg zu feiern. Danach ging es für Jürgen nach Slowenien zum Rennen in Gorjanci. Es folgte der nächste Klassensieg, ehe es zum Berg-EM Lauf nach Trento-Bondone ging, wo er die erste Niederlage in dieser Saison erlebte. Mit Platz zwei konnte er aber trotzdem zufrieden sein, gab es doch eine Woche später wieder einen Klassensieg in Sestriere (Italien). In Folge startete Jürgen mit seinem giftgrünen Steyr Puch 650 TR wieder einmal in Österreich, wo es in Kitzeck mit Platz zwei ebenfalls ein gutes Ergebnis gab. Danach gönnte er sich eine kleine Pause, ehe es in die entscheidende Phase ging. In Ilirska Bistrica (Slowenien) folgte ein weiterer Klassensieg, ehe es in St. Urban wieder Platz zwei wurde. Danach ging es nach Kroatien, wo ein weiterer Klassensieg bejubelt wurde, ehe es dreimal in Italien ernst wurde. In Pedavena gab es den nächsten Klassensieg, dieser wurde auch bei der Coppa Chianti Classico wiederholt, ehe es in Cividale Platz drei wurde. Trotzdem konnte er sich den Titel in der Historischen Bergmeisterschaft 2011 sichern.

Historisch -1150

Harald Mössler - Steyr Puch Spider

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Der Kärntner fuhr auch heuer wieder ein paar ausgesuchte Bergrennen in Italien. Der Saisonauftakt für ihn erfolgte mit dem Bergrennen in Verzegnis. Dort erreichte er mit seinem spektakulären Steyr Puch Berg Spyder einen Klassensieg. Dieses Ergebnis wiederholte er auch beim Berg-EM Lauf in Trento-Bondone. Zum Saisonabschluss stand auch für ihn das Rennen in Cividale auf dem Programm. Und auch dort holte er sich in den Klassensieg mit seiner spektakulären Fahrweise. Leider fuhr er meistens alleine in seiner Klasse, aber Harald hatte jeweils das "Raggrupamento" (alle Fahrzeuge von Baujahr 1935 –1971) gewonnen, was eine beachtliche Leistung hervorhebt.

Thomas Kaiser - Austin

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Thomas war ein weiterer Newcomer in der Saison 2011. Für sein Heimrennen in St. Agatha wurde ein grüner Austin Mini Cooper aufgebaut. Mit diesem Fahrzeug konnte er bei seinem ersten Start bei einem Bergrennen den Klassensieg feiern.

Historisch -1300

Gerald Schröcker - Alfa Sud TI

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Video Semriach 2011

Gerald startete erstmals beim Berg-EM Lauf am Rechberg. Leider war der Einsatz nicht von Erfolg gekrönt, denn schon im 2. Trainingslauf hatte er am roten Alfa Sud einen Motorschaden zu verzeichnen. Danach folgte eine kleine Pause, ehe er in Naas sein Comeback gab. Dort funktionierte der Alfa ohne Probleme und es gab mit Platz fünf ein super Ergebnis. Beim Heimrennen in Semriach präsentierte sich Gerald ebenfalls von seiner besten Seite und es folgte mit Platz vier ein noch besseres Ergebnis. In Voitsberg jedoch kam das Unheil im dritten Rennlauf kurz vor dem Ziel mit einem weiteren Motorschaden, dass Ergebnis war dementsprechend mit Platz sieben nicht so gut.

Friedrich Bock - Ford Escort GT

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Friedrich ließ es sich nicht nehmen, beim Saisonauftakt am Rechberg dabei zu sein. Mit seinem Ford Escort erreichte er in dieser stark besetzten Klasse den guten siebenten Platz. Danach startete er nur mehr beim Bergrennen in St. Agatha, wo er mit Platz fünf ein weiteres gutes Ergebnis einfuhr.

Gerd Fischer - Ford Escort GT

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Mit Gerd stand ein weiterer Ford Pilot in dieser Klasse beim Rechbergrennen am Start. Er schlug sich mit seinem weißen Escort beachtlich und sicherte sich den guten achten Platz. Als nächstes Rennen absolvierte er gleich die Regenschlacht im Niederösterreichischen St. Anton, wo er mit Platz vier ein super Ergebnis einfuhr. Leider startete er bei keinem weiteren Rennen mehr.

Rene Unterweger - NSU TT

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Rene begann seine Rennfahrerkarriere im Rallyesport, siedelte aber heuer erstmals auch zu den Bergrennen um. Dazu wurde ein blauer NSU TT aufgebaut. Das erste Rennen bestritt er beim Bergrennen Verzegnis in Italien. Dort erreichte er mit diesem Schmuckstück den guten fünften Platz. Als nächstes stand die Heimveranstaltung in St. Urban auf dem Programm, wo er den blauen NSU auf den sehr guten dritten Platz brachte. Leider endete die Saison nicht wie geplant, denn beim Saisonfinale in Cividale machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung und er musste nach sehr guter Zeit im 1. Rennlauf das Handtuch werfen.

Erich Enzberger - Ford Escort (Fiat Abarth)

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Auch Erich startete seine Rennsaison 2011 am Rechberg. Leider fiel er mit seinem roten Abarth bereits im Training mit technischen Problemen aus, weshalb er die weitere Saison mit seinem schwarzen Ford Escort in Angriff nahm. In Verzegnis erreichte er ohne Probleme den guten neunten Platz. Beim Berg-EM Lauf in Sternberk (Tschechien) schied er aber leider aufgrund von technischen Problemen nach dem 1. Rennlauf aus. Nach erfolgter Reparatur stand Erich in Ilirska Bistrica am Start. Dort erreichte er mit Platz drei ein super Ergebnis, eine Woche später in St. Urban Platz vier. Mit dem Bergrennen St. Agatha verabschiedete sich Erich mit einem weiteren vierten Platz in die wohlverdiente Winterpause.

Markus Kofler - Ford Escort M22

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Video Rechberg 2011

Nach einem Jahr Pause kehrte Markus mit seinem Ford Escort wieder auf den Berg zurück. Als Saisonauftakt diente, wie bei so vielen anderen, der Berg-EM Lauf auf dem Rechberg. Dort erreichte er mit dem neu aufgebauten und gestylten Ford Escort den sehr guten dritten Platz. Das nächste Rennen absolvierte er beim Bergrennen Verzegnis in Italien, wo er das Ergebnis vom Rechberg nochmals toppte und den starken zweiten Platz belegte, beim ersten Start. Leider startete er danach bei keinem weiteren Bergrennen 2011 mehr.

Erwin Kurka - Renault Alpine

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Erwin brachte auch in diesem Jahr seinen blauen Renault Alpine an den Start. Als Saisonauftakt wurde der Berg-EM Lauf am Rechberg absolviert, den er mit Platz fünf bei wechselnden Bedingungen beendete. In St. Anton, nur vierzehn Tage später reichte es zum guten sechsten Platz. Danach ging es für Erwin ins Ausland, nach Italien zum Bergklassiker in Verzegnis. Dort feierte er mit Platz drei einen super Erfolg. Dieses super Ergebnis konnte er in Kitzeck noch einmal mit Platz zwei in dieser Klasse toppen. Danach startete Erwin erst wieder beim oberösterreichischen Bergrennen St. Agatha, wo er mit seinem Renault Alpine und Platz zwei ein weiteres super Ergebnis erreichte.

Patrick Ulz - Alfa Sud TI

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Video Auersbach 2011

Patrick stieg heuer mit einem roten Alfa Sud in den Bergrennsport ein. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf erreichte er mit Platz sechs ein super Ergebnis. In Pöllauberg verbesserte er sich bei Schneefall auf den fünften Platz bei den Historischen. In Auersbach reichte es für den sechsten Platz, ehe es in Koglhof den achten Platz gab. Beim Berg-EM Lauf am Rechberg erreichte Patrick in seiner Klasse bis 1300ccm mit Platz vier ein tolles Ergebnis. Dieses Ergebnis konnte er im Regenrennen von St. Anton noch einmal übertreffen, denn es gab den sehr guten dritten Platz in der Klasse. Danach folgte der erste Auslandseinsatz in Italien beim Bergrennen Verzegnis. Dort erreichte er den guten vierten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Weiter ging es im Bergrallyecup mit dem Rennen in Naas, wo es zum neunten Platz reichte. Es folgte ein weiterer Einsatz in der Berg-ÖM mit dem Rennen in Kitzeck, wo er mit seinem roten Alfa wieder aufs Podium mit Platz drei fuhr. In Semriach beim Bergrallyecup erreichte er den achten Platz, den er in St. Peter/K. mit Platz sechs übertraf. Zurück wieder in der Berg-ÖM mit dem Kärntner Bergrennen St. Urban, wo mit Platz zwei die beste Saisonplatzierung erreicht wurde. Beim Bergrallyelauf in Voitsberg reichte es zum achten Platz bei den Historischen, ehe beim ÖM-Lauf in St. Agatha der dritte Platz belegt wurde. Beim Saisonfinale in Gossendorf holte er sich zum Abschluss einer langen ersten Saison den siebenten Platz.

Gregor Frötscher - Morris Mini Cooper S

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Video Rechberg 2011

Der Tiroler Mini Pilot startete seine Saison ebenfalls am Rechberg. In dieser stark besetzten Klasse musste er sich nur einem tschechischen Skoda geschlagen geben und holte mit Platz zwei ein super Ergebnis. In St. Anton folgte der erste Klassensieg 2011, den er gleich in Italien beim Bergrennen Verzegnis wiederholte. Danach folgte das persönliche Saisonhighlight mit dem Berg-EM Lauf in Trento-Bondone. Es gab den nächsten Klassensieg bei diesem traditionellen Rennen über siebzehn Kilometer. Zurück in Österreich folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck. Und auch in der Südsteiermark war er ohne Konkurrenz und es gab den nächsten Klassensieg. Diese Serie setzte er mit dem Rennen in St. Urban fort, und auch beim Bergrennen in St. Agatha war Gregor nicht zu schlagen. Zum Saisonabschluss folgten noch zwei Bergrennen in Italien. Beim Rennen Coppa del Chianti feierte er ebenfalls den Klassensieg wie in Cividale Castelmonte, womit eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende ging. Am Ende schaute auch noch der Vizetitel in der Historischen Berg-ÖM heraus.

Historisch -1600

Günther Jörl - VW Käfer 1302 S

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Für sein Heimrennen in St. Urban mietete sich Günther erstmals den zweiten VW Rally Käfer von Walther Stietka. Leider hatte er bereits im Training technische Probleme, die am Sonntag beim Warm Up in einem kapitalen Motorschaden endeten.

Karl Hochmayer - VW Käfer 1302 S

Wie schon im Vorjahr startete Karl mit einem VW Rallye Käfer aus dem Hause Stietka beim Bergrennen in Cividale. Er erreichte mit diesem Auto am Ende dieses Wochenendes einen guten neunten Rang in dieser stark besetzten Klasse.

Wolfgang Puff - VW Käfer 1302 S

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Wie schon im Vorjahr startete Wolfgang mit einem VW Käfer beim Heimrennen in St. Urban. Er erreichte bei diesem Rennen einen sehr guten fünften Platz. Danach startete Wolfgang noch beim Bergrennen in Cividale (Italien). Und auch bei diesem Lauf zeigte er sich von seiner besten Seite, holte er sich doch mit Platz acht einen schönen Achtungserfolg in dieser stark besetzten Klasse.

Thomas Schütz - Renault 5 Alpine

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Erstmals startete Thomas bei 2 Bergrennen in seiner Rennfahrerkarriere. Er war bisher mit seinem Renault 5 im Histo Cup auf der Rundstrecke unterwegs. Am Rechberg feierte er sein Bergdebüt und holte sich in dieser Klasse gleich den guten vierten Platz. Dieses Ergebnis erreichte er auch bei seinem zweiten Bergrennen, beim Lauf in St. Agatha.

Michael Penz - VW Golf I GTI

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Michael war in der Saison 2011 aus privaten Gründen nur sporadisch am Start. Dort, wo er startete, aber sehr erfolgreich. Als erstes von zwei Bergrennen stand der Berg-EM Lauf auf dem Rechberg am Programm. Hier erreichte er bei wechselnden Bedingungen den guten zweiten Platz mit seinem lila farbenen 1er Golf. Beim Heimrennen in St. Urban war er jedoch nicht zu schlagen und sicherte sich einen viel umjubelten Heimsieg.

Walther Stietka - VW Käfer 1302 S

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Wie schon in den Jahren zuvor absolvierte Walther mit seinem Bergrenn-VW Käfer als Saisonauftakt das Bergrennen am Rechberg. Mit Platz fünf gab es ein super Ergebnis. Danach fuhr er wieder ein wenig Rallye, ehe er in die Slowakei zum Bergrennen Jankov Vrsok reiste. Von diesem Wochenende kehrte er sehr erfolgreich zurück, holte er sich doch am Samstag und Sonntag den Klassensieg. Danach folgte bereits das Heimrennen in St. Urban, das er mit einem sehr guten vierten Platz beendete. Zum Saisonfinale in Cividale gab es nochmals Platz vier in einer sehr stark besetzen Klasse.

Josef Obermoser - Alfa Sprint

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Josef konzentrierte sich heuer mehr auf die Bergrennen in Österreich. Beim Rechbergrennen erreichte er mit seinem weißen Alfa Romeo den guten dritten Platz. Zwei Wochen später in St. Anton folgte mit Platz zwei ein noch besseres Ergebnis. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Andrä/Kitzeck, wo er mit seinem Alfa den ersten Klassensieg 2011 feierte. Beim Bergrennen St. Urban folgte wieder Platz zwei, ehe beim Rennen in St. Agatha der nächste Klassensieg fixiert wurde. Danach folgte der erste Auslandseinsatz 2011 beim Bergrennen Cividale. In der stark besetzten Klasse reichte es für Josef zum guten dritten Klassenplatz, womit er 2011 alle Rennen am Podium beendete.

Bernhard Erlacher - Ford Fiesta MK 1

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Video Rechberg 2011

Zum Saisonauftakt am Rechberg, wo er vor einem Jahr seine Bergpremiere feierte, holte sich Bernhard mit seinem Fiesta gleich einmal den Klassensieg. Diesen Erfolg konnte er auch beim Rennen in St. Anton verbuchen. Beim Bergrennen in Verzegnis folgte aber mit einem Ausfall ein kleiner Rückschlag. Doch bald kam Bernhard wieder zurück und fuhr erstmals das längste Bergrennen Europas in Trento-Bondone. In seiner stark besetzten Klasse holte er sich mit Platz drei ein super Ergebnis. Beim Bergrennen St. Urban konnte er dieses Ergebnis wiederholen, ehe er in St. Agatha wieder auf den zweiten Platz vorstieß. Zum Saisonabschluss in Cividale folgte ein weiterer Klassensieg, womit er die Saison 2011 sehr erfolgreich abschloss.

Historisch -2500

August Gratzer - Lancia Beta Coupe

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Mit Platz drei in Lödersdorf startete August mit seinem Lancia sehr erfolgreich in die neue Saison. Beim Rennen in Pöllauberg konnte er sich weiter steigern und erreichte den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Historischen. Dieses erfolgreiche Ergebnis erreichte er auch beim Rennen in Auersbach und in Koglhof schaffte er es auf den dritten Rang in dieser stark besetzten Klasse. Danach folgte der erste Berg-ÖM Einsatz beim Bergrennen in St. Anton/J. Er erreichte bei Regen den guten sechsten Platz in der Klasse der Historischen bis 2500ccm. Bei den nächsten Rennen in Seggauberg und Naas erreichte August bei den Historischen jeweils den vierten Platz. In Semriach fuhr er aufs Podium mit Platz drei, ehe er die Saison 2011 frühzeitig beenden musste. Kurz vor dem Rennen in St. Peter/K. hatte August einen schweren Motorradunfall, weshalb er auch sein Heimrennen in Voitsberg auslassen musste.

Walter Martinelli - Alfa Romeo 2000 Bertone

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Video Semriach 2011

Walter startete seine Saison mit dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Er erreichte dabei mit seinem Alfa Romeo den guten fünften Platz. Diesen konnte er in Pöllauberg verbessern, denn er fuhr in der historischen Klasse auf den ausgezeichneten dritten Rang. Beim Rennen in Auersbach folgte der vierte Platz und in Koglhof erreichte Walter den sechsten Platz. Danach startete er beim Berg-EM Lauf am Rechberg. In der stark besetzten Klasse erreichte er mit sehr viel Einsatz den guten vierten Platz. Weiter ging es in der Bergrallyeszene mit dem Rennen in Seggauberg. Bei diesem Rennen erreichte er den fünften Platz ehe es bei der Bergrallye in Naas zum siebenten Platz reichte. Nach einer kurzen Pause folgte die Heimbergrallye in Semriach, wo er natürlich sehr motiviert ans Werk ging. Walter erreichte vor seinem Heimpublikum den guten fünften Platz, ehe er beim nächsten Lauf in St. Peter/K. wieder aufs Podium mit Platz drei kam. Dieses Ergebnis konnte er in Voitsberg wiederholen und beim Saisonfinale in Gossendorf reichte es zum fünften Platz. Damit konnte Walter eine super Saison zum Abschluss bringen, ohne bei einem Rennen auszufallen.

Franz Brunner - Opel Kadett B

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Franz startete mit seinem Opel Kadett B seine Saison beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Er erreichte in der Klasse der Historischen mit Platz vier ein super Ergebnis zum Auftakt. Diese Platzierung wiederholte er beim Rennen in Pöllauberg. In Auersbach folgte der fünfte Platz und in Koglhof reichte es zum siebenten Platz in der Klasse der Historischen. Danach ging es zum legendären Rechbergrennen. Dort erreichte er gegen die starke Konkurrenz in dieser Klasse den neunten Platz. Danach startete Franz beim Bergrennen in St. Anton, wo er gegen die starke Konkurrenz mit seinem Opel den guten siebenten Platz erreichte. Es folgten wieder Einsätze im Bergrallyecup. In Seggauberg erreichte er mit seinem Opel den siebenten Platz, in Naas konnte sich Franz wieder auf Platz sechs verbessern. In Semriach folgte der erste Saisonausfall. Er musste seinen Opel nach dem Training aufgrund von technischen Problemen abstellen. Bis zum Rennen in St. Peter/K. konnte er den Fehler beheben und erreichte dort mit Platz fünf wieder ein super Ergebnis. In Voitsberg folgte Platz sechs, ehe es zum Heimrennen in St. Agatha ging. Dort war Franz besonders motiviert und er holte sich mit Platz vier einen schönen Erfolg. Zum Saisonfinale in Gossendorf erreichte er Platz sechs.

Lino Bertozzi - Ford Escort RS

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Der Italiener fuhr auch heuer wieder mit einer österreichischen Lizenz. Zum Saisonauftakt am Rechberg holte er sich in dieser stark besetzten Klasse mit seinem Ford Escort den 12.Platz. Es folgte der nächste Einsatz bei einem Berg-EM Lauf, in Tschechien. Dort holte er mit Platz zwei ein geniales Ergebnis. Danach startete Lino erst wieder beim slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica. Bei diesem Rennen konnte er sein Resultat von Tschechien bestätigen, denn es folgte der nächste zweite Platz in dieser Klasse.

Werner Forstinger - Ford Escort RS 2000

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Werner startete seine Saison mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Dort erreichte er mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 den ausgezeichneten dritten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Danach startete Werner beim Bergrennen St. Anton/J. Bei starken Regen am Sonntag sicherte er sich mit Platz zwei ein Top Resultat. Danach ging es für ihn und seinem Team erstmals nach Italien, denn es stand das Bergrennen in Verzegnis am Programm. Es folgte mit einem weiteren zweiten Platz das nächste Topresultat. Zum zweiten Mal nach Italien ging es zum EM-Lauf in Trento-Bondone. Leider folgte bei diesem Rennen der erste Ausfall mit technischem Gebrechen, woraufhin Werner leider seine Saison frühzeitig beenden musste.

Adi Hochecker - Opel C-Kadett

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Adi startete mit einem sehr guten zweiten Platz bei der Bergrallye in Lödersdorf in die Saison 2011. Das Rennen in Pöllauberg ließ er jedoch aus und fuhr erst wieder in Auersbach, wo er es ein weiteres Mal mit Platz drei aufs Podium mit seinem Opel Kadett schaffte. Beim Rennen in Koglhof folgte mit Platz fünf ein nicht so gutes Resultat, ehe das Rechbergrennen am Programm stand. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er in seiner Klasse den guten fünften Platz. Beim nächsten Lauf im regnerischen St. Anton konnte er dieses Ergebnis einstellen, denn er sicherte sich bei seinem Heimrennen den sehr guten vierten Platz. Danach folgten wieder Einsätze im Bergrallyecup. In Seggauberg holte sich Adi den zweiten Platz, den er gleich in Naas wiederholte. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Andrä/Kitzeck sicherte er sich den dritten Rang in seiner Klasse. Als nächstes stand das neue Rennen 2011 in Semriach am Programm, wo er seine Erfolgsserie weiter führte und sich den zweiten Platz sicherte. In St. Peter musste er sich mit Platz vier zufrieden geben, ehe es wieder in der Berg-ÖM mit dem Rennen in St. Urban weiter ging. Bei diesem Rennen erreichte er wieder einmal den sehr guten zweiten Platz. Es folgte gleich am nächsten Wochenende die Bergrallye in Voitsberg, wo er mit Platz zwei ein weiteres Topresultat erreichte. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Agatha feierte Adi mit seinem Opel mit Platz drei ein super Ergebnis und beim Saisonfinale in Gossendorf erreichte er wieder den zweiten Platz. Dieses Ergebnis reichte ihm zum Vizetitel bei den Historischen im Bergrallyecup 2011.

Michael Mitterer - Mazda RX 3

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In St. Anton/J. startete Michael mit seinem blauen Mazda seine Saison 2011. Nach einem sehr erfolgreichen Training konnte er am Sonntag leider nicht mehr starten. Und auch beim Bergrennen in Verzegnis kam Michael mit seinem spektakulären Boliden nicht in die Wertung. Danach reiste Michael nach Slowenien zum Bergrennen Gorjanci. Dort konnte er das Pech ablegen und er feierte seinen ersten Klassensieg 2011. Dieses super Ergebnis konnte beim Bergrennen in St. Andrä/Kitzeck wiederholt werden. Danach folgte eine kleine Pause, ehe Michael wieder beim Bergrennen St. Urban am Start stand. Und auch bei diesem Rennen konnte er stark aufzeigen und es folgte der nächste Klassensieg mit dem blauen Mitu Mazda. Beim Bergrennen St. Agatha sicherte er sich den nächsten Klassensieg, ehe er sich zum Saisonfinale nach Cividale aufmachte. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er mit Platz fünf dennoch ein super Ergebnis.

Thomas Kleiner - Ford Escort

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Video Rechberg 2011

Nach nur einem Rennen 2010 kehrte Thomas mit seinem blauen Ford Escort RS 2000 in die österreichische Bergmeisterschaft zurück. Und gleich beim Saisonauftakt am Rechberg erreichte er mit Platz zwei ein super Ergebnis nach dieser langen Pause. Beim Regenrennen in St. Anton folgte der erste Klassensieg mit seinem Ford Escort RS 2000. Danach ging es auch für ihn zum ersten Mal nach Italien zum Bergrennen Verzegnis. Dort erreichte er in der stark besetzten Klasse mit Platz drei einen weiteren Achtungserfolg. Jedoch folgte beim zweiten Rennen in Italien, dem Berg-EM Lauf in Trento-Bondone ein Ausfall durch einen Einschlag in die Leitplanken. Dabei wurde der Ford Escort schwer beschädigt und es mussten einige Nachtschichten eingelegt werden um das Auto wieder in Form zu bringen. In Kärnten beim Bergrennen St. Urban war es so weit und Thomas präsentierte seinen Ford Escort mit neuer Front. Beim Rennen selbst konnte er mit Platz drei an die Erfolgsserie nahtlos anschließen. Danach folgte das Bergrennen in St. Agatha, wo er mit Platz zwei weiter sehr erfolgreich blieb. Zum Saisonabschluss in Cividale konnte Thomas seine guten Leistungen mit einem dritten Platz weiter untermauern.

Leo Theuretsbacher - BMW 2002 TI

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Auch Leo absolvierte 2011 sehr viele Rennen mit seinem BMW 2002 ti. Beim Saisonauftakt am Rechberg erreichte er den sechsten Platz. Beim Regenrennen in St. Anton konnte sich Leo auf den guten fünften Platz verbessern. Danach folgte bereits der erste Auslandseinsatz, genauer gesagt in Tschechien. Er holte in Ustecka den sehr guten zweiten Platz. Danach reiste er nach Deutschland zum Berg-EM Lauf in Trier, wo er ebenfalls aufs Podium mit Platz drei fuhr. Anschließend ging es zum zweiten Mal nach Tschechien zum Berg-EM Lauf in Sternberk. Er holte in dieser Klasse den guten fünften Platz. Es folgte der Berg-EM Lauf in Trento-Bondone, den er auf dem sehr guten dritten Rang beendete. In Sestriere folgte der vierte Platz. Nun ging es für Leo nach Slowenien zum Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, den er wiederum auf den guten vierten Platz beendete. Es folgte der nächste Einsatz in Österreich in Kärnten. Er holte sich in der Klasse wieder den vierten Platz, ehe es für ihn zu drei Rennen nach Italien ging. In Pedavena holte er sich den zweiten Platz, beim Rennen in Chianti folgte ebenfalls Platz zwei und beim Saisonfinale holte sich Leo noch Platz sechs. Dieses Ergebnis reichte ihm zum Sieg und Titelgewinn in der Kategorie 2 der FIA Historic Zonen Trophy.

Max Lampelmaier - Ford Escort 1800 BDA

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Als erstes Rennen absolvierte Max die Bergrallye in Lödersdorf um sich für die lange Berg-ÖM Saison warm zu fahren. Leider startete Max im zweiten Rennlauf nicht mehr. Beim ÖM-Auftakt am Rechberg konnte er aber doppelt jubeln, gab es doch neben den Klassensieg auch noch den Titel des schnellsten historischen Tourenwagen Piloten zu feiern. In St. Anton musste sich Max aber mit Platz drei begnügen. Danach folgte der erste Italien Einsatz 2011. Beim Bergrennen in Verzegnis erreichte er einen weiteren Klassensieg mit seinem bärenstarken Ford Escort RS 1800. Danach ging es zum nächsten Rennen nach Italien, stand doch der EM-Lauf auf den Bondone an. Und auch bei diesem traditionellen Rennen konnte Max einen Klassensieg feiern. Weiteres folgte der letzte Einsatz in Österreich mit dem Bergrennen in Kitzeck, den er mit dem zweiten Platz abschloss. Danach folgte eine kleine Pause und Max startete erst wieder in Pedavena (Italien). Er feierte wieder einmal den Klassensieg bei den Historischen bis 2500ccm. Zum Saisonabschluss in Cividale lieferte er sich mit einem Italiener ein beherztes Duell, das er am Ende nur knapp verlor. Trotzdem konnte er mit Platz zwei sehr zufrieden sein.

Historisch +2500

Reinhard Labner - Ferrari 250 GTE

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Reinhard absolvierte in der Saison 2011 nur ein Bergrennen. Er erreichte am Rechberg mit seinem roten Ferrari den sehr guten vierten Platz.

Reinhold Prantl - Porsche 911 Carrera RS

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Video Seggauberg 2011

Reinhold startete seine Bergrennkarriere mit dem Bergrallyelauf in Seggauberg. Bei diesem Rennen erreichte er mit schönen Drifts in seinem gelben Porsche den sechsten Platz. Danach folgte ein achter Rang bei der Bergrallye in Naas. Es folgte ein weiterer sechster Platz bei der Bergrallye in Semriach, ehe er sich beim Bergrallyelauf in Voitsberg den guten fünften Platz sicherte. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf konnte sich Reinhold nochmals steigern und mit Platz vier sein bestes Resultat bis dato erzielen. Danach folgte noch der erste Auslandseinsatz beim Bergrennen Cividale in Italien. Diesen konnte er ohne Probleme und mit dem ersten Klassensieg bei den Historischen über 2500ccm beenden.

Engelbert Gressl - Porsche 911 SC - 3.0

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Video Auersbach 2011

Nach einem Jahr Pause feierte Engelbert mit einem roten Porsche sein Comeback im Bergrennsport. In Lödersdorf erreichte er den siebenten Platz. In Pöllauberg konnte er sich auf den sechsten Platz steigern, ehe es in Auersbach wieder der siebente Platz wurde. Beim stark besetzten Lauf in Koglhof bei den Historischen erreichte er den neunten Rang. Beim Berg-EM Lauf am Rechberg erreichte er bei den Historischen über 2500ccm den sehr guten dritten Rang. Danach folgte eine kleine Pause und er startete erst wieder beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck. Dort konnte er aber seinen ersten Klassensieg mit seinem roten Porsche feiern. Es folgte der nächste Einsatz im Bergrallyecup mit dem Rennen in Semriach. Dort erreicht er den neunten Platz bei den Historischen. In St. Peter/K. reichte es zum siebenten Rang, ehe es beim Berg-ÖM Lauf in St. Urban bereits im Training einen technisch bedingten Ausfall gab. In Voitsberg stand Engelbert aber schon wieder am Start und sicherte sich den neunten Rang. Danach folgte das persönliche Saisonfinale in St. Agatha, wo er nochmals mit einem zweiten Platz aufzeigen konnte.

Wolfgang Pointner - Ford Capri 3000GT

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Sein erstes Bergrennen bestritt Wolfgang gleich beim Saisonauftakt am Rechberg in der Steiermark. Dort erreichte er mit seinem orangen Ford Capri den ausgezeichneten zweiten Rang. Das nächste Rennen absolvierte er erst wieder beim Bergrennen in St. Agatha. Dort konnte er den Klassensieg bei den Historischen über 2500ccm feiern. Beim Finale in Cividale konnte er nochmals den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren.

Historische Rennwagen

Horst Pichler - Fiat Abarth 2000

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Auch Horst gehörte zu den Piloten die 2011 ihr Comeback feierten. Als Comeback Rennen bestritt er mit seinem roten Abarth 2000 den Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien). Er belegte dabei ohne Probleme den guten zweiten Platz, den er auch im Herbst beim Bergrennen Coppa del Chianti in Italien wiederholte.

Gerhard Brandstätter - PRC

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In diesem Jahr pilotierte Gerhard das erste Mal einen PRC. Dieses Fahrzeug setzte er überwiegend im Histo Cup auf der Rundstrecke ein. Sein Heimrennen in St. Agatha wollte er sich aber nicht entgehen lassen und so kam das Auto zu seinen ersten Bergeinsatz. Er bestritt das Rennen ohne Probleme und erreichte in dieser Klasse den guten zweiten Platz.

Helmut Kogler - Merylin MK17S

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Helmut fuhr auch 2011 wieder ausgesuchte Bergrennen mit seinem grünen Merlyn. Beim Saisonauftakt am Rechberg erreichte er den guten vierten Platz. In St. Anton absolvierte Helmut nur die Trainingsläufe. Er verzichtete wegen der schlechten Witterung auf den Rennlauf. Danach startete Helmut erst wieder in St. Agatha, wo er aber bereits nach dem Training aufgrund von technischen Problemen aufgeben musste.

Johann Haas - Van Diemen

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Johann ließ es sich 2011 nicht nehmen bei seinem Heimrennen in St. Agatha mit seinem schwarzen Van Diemen an den Start zu gehen. Er holte sich unter viel Jubel den sehr guten zweiten Platz in seiner Klasse.

Alfred Stoitzner - Lola 497

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Nach einem Jahr Pause brachte Alfred wieder seinen spektakulären Lola wieder an den Start. Am Rechberg erreichte er in der stark besetzten Klasse gleich einmal den zweiten Platz bei den Hist. Rennwagen bis 1600ccm. Zwei Wochen später in St. Anton verzichtete Alfred am Sonntag aufs Rennen, nach dem er das Training noch absolviert hatte. Leider folgte danach kein Start mehr bei einem Rennen.

August Karl - VW Austro V

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Beim Bergrallyelauf in Pöllauberg startete August mit seinem orangen Käfer in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000 2wd. Leider fiel er bereits im 1. Trainingslauf durch einen Ausrutscher in den Straßengraben aus. Der Käfer wurde zum Glück nicht beschädigt. Danach übernahm Sohn Stefan den Käfer, August selber wechselte mit einem VW Austro V in die Klasse der Hist. Rennwagen bis 1600ccm. Am Rechberg konnte er damit den sehr guten dritten Platz erreichen. Beim Heimrennen in St. Anton glänzte August mit einem zweiten Platz. Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Ustecka in Tschechien. Er konnte dieses Rennen ohne Probleme und dem vierten Platz beenden. Danach startete August erst wieder beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Dort zeigte er mit Platz zwei ordentlich auf. Zum Saisonabschluss fuhr er noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort erreichte er mit seinem Boliden den dritten Rang in seiner Klasse.

Walter Komornik - Lola T250 SV

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Am Rechberg startete Walter mit seinen weißen Lola seine Rennsaison 2011. Leider fiel er nach dem Training mit einem technischen Defekt vorzeitig aus. In St. Anton zeigte er sich von seiner besten Seite und feierte seinen ersten Klassensieg seit langem. Als nächstes Rennen absolvierte Walter das Bergrennen Ecce Homo in Tschechien. Bei diesem Rennen holte er sich den vierten Rang, ehe es wieder in Österreich beim Bergrennen Kitzeck weiter ging, welches er auf den guten zweiten Platz beendete. Weiter ging es in die Slowakei zum Bergrennen Jankov Vrsok. Dort sicherte er sich Samstag und Sonntag den sehr guten zweiten Platz. Beim persönlichen Saisonfinale in Ilirska Bistrica holte sich Walter den guten dritten Platz in seiner Klasse.

Friedrich Huber - Lola T328 SV

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Für Friedrich war das Saisonziel schon im Vorhinein klar, nämlich den Titel bei den Rennwagen zu verteidigen. Beim Saisonauftakt am Rechberg holte Friedrich das Pech ein, denn er musste seinen silbernen Lola vorzeitig mit einem Motorschaden abstellen. Und auch beim Rennen in St. Anton lief es leider nicht viel besser, denn es folgte der nächste Ausfall. Beim Berg-EM Lauf in Ecce Homo (Tschechien) musste Friedrich aufgrund eines Bandscheibenvorfalls aufgeben. Beim nächsten Lauf im steirischen St. Andrä/Kitzeck wurde das Pech endgültig abgeschüttelt, denn Friedrich holte sich seinen ersten Klassensieg 2011. Danach reiste auch er in die Slowakei zum Bergrennen Jankov Vrsok, welches er sowohl am Samstag als auch am Sonntag für sich entschied, und auch beim slowenischen Berg-EM Lauf holte er sich einen weiteren Klassensieg. Danach ging es wieder in Österreich mit dem Bergrennen in St. Urban weiter. Und auch bei diesem Rennen war er nicht zu schlagen und feierte den nächsten Klassensieg, welchen er beim Bergrennen in St. Agatha wiederholte. Danach fuhr Friedrich noch das Bergrennen Coppa del Chianti in Italien, das er leider nicht beenden konnte. Trotzdem sicherte sich Friedrich die Automobilbergmeisterschaft der Historischen Rennwagen und zum darüber streuen gab es noch den Titel in der FIA Historic Zonen Trophy der Kategorie 4.

Gr. N -2000

Manfred Endelweber - Suzuki Swift

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Manfred fuhr, wie auch schon in den letzten Jahren, in der Slalom ÖM. Das Heimrennen in St. Agatha wollte er sich aber nicht entgehen lassen. Er erreichte mit seinem schwarzen Suzuki Swift ohne technische Probleme den guten siebenten Platz.

Walter Fradl - Opel Astra

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Im Winter kaufte sich Walter den Opel Astra des Oberösterreichers Thomas Sühs. Er bewegte den roten Opel im Kärntner Slalom Cup, ließ es sich aber nicht nehmen, damit beim Heimrennen in St. Urban zu starten. Er erreichte bei seinem ersten Bergrennen den guten fünften Platz in seiner Klasse.

Christian Schneider - Seat Ibiza GTI

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Erstmals bei einem Bergrennen startete Christian in St. Agatha als Lokalmatador. Er holte sich mit seinem Seat Ibiza in seiner Klasse den guten fünften Platz und war natürlich darüber sehr glücklich.

Klaus Demuth - Renault Clio 16V

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Wie schon 2010 fuhr Klaus sein Heimbergrennen auf die Simonhöhe. Doch im Gegensatz zum Vorjahr startete er heuer erstmals mit einem Renault Clio 16V. Er beendete mit diesem Auto sein Heimrennen auf den sehr guten dritten Platz, und dies beim ersten Rennen mit dem noch ungewohnten Auto.

Werner Windsteig - Citroen Saxo VTS

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Sein erstes Rennen 2011 absolvierte Werner mit seinem goldenen Citroen Saxo beim Rechbergrennen in der Steiermark. Dort erreichte er ohne Probleme den guten sechsten Platz. Danach startete Werner mit seinem Citroen beim Berg-EM Lauf in Trier (Deutschland). Hier erreichte er mit dem Klassensieg ein Top Ergebnis. Weiter ging es nach Tschechien zum Berg-EM Lauf in Sternberk. Und auch hier konnte er mit Platz drei ein super Ergebnis einfahren.

Wolfgang Schutting - Renault Clio 16V

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Wolfgang absolvierte mit seinem blauen Renault Clio 2011 sehr viele Rennen. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf lief es hingegen nicht so gut, fiel er bereits im Training mit technischen Problemen aus. Dafür fuhr er bei der Bergrallye in Pöllauberg ein starkes Rennen, was mit einem guten vierten Platz belohnt wurde. Beim Rennen in Auersbach sicherte sich Wolfgang den fünften Platz und bei der Bergrallye in Koglhof reichte es zu Platz sieben. Danach ging es für ihn und sein Team zum Rechbergrennen. In der stark besetzten Klasse erreichte er einen sehr guten fünften Platz. Weiter ging es mit dem Bergrallyelauf in Seggauberg, wo er es mit Platz zwei erstmals 2011 aufs Podium schaffte. Beim Rennen in Naas erreichte er den fünften Platz. Es folgte der nächste Start in der Berg-ÖM beim Bergrennen in Kitzeck. Bei diesem Rennen sicherte er sich den vierten Platz, ehe es beim Bergrallyelauf in Semriach weiter ging. Bei diesem Rennen erreichte er den sechsten Platz, ehe er beim Bergrallyelauf in St. Peter/K. viel Glück hatte. Bei der Rechtskurve vor der Schikane hatte er einen Dreher in einen tiefen Straßengraben. Der Clio wurde zum Glück dabei nicht schwer beschädigt, womit Wolfgang beim Berg-ÖM Lauf in St. Urban schon wieder am Start stand. Bei diesem Rennen holte er sich wieder den sechsten Platz, ehe er sich beim Bergrallyelauf in Voitsberg auf den guten vierten Platz steigern konnte. Beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha sicherte sich Wolfgang wieder einmal den sechsten Platz. Beim Bergrallyesaisonfinale reichte es wieder zum starken vierten Platz.

Dominik Kern - Citroen Saxo VTS 16 V Cup

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Für die Saison 2011 kaufte sich Dominik ein neues Rennauto, nämlich einen blauen Citroen Saxo, den vor vielen Jahren einmal Rene Panzenböck pilotierte. In Lödersdorf erreichte er mit dem noch ungewohnten Auto den fünften Platz. Bei den Läufen in Pöllauberg und Auersbach holte sich Dominik Platz sechs. In Koglhof sicherte er sich Platz fünf, ehe es zum Berg-EM Lauf am Rechberg ging. Dort erreichte er mit Platz vier ein super Ergebnis beim ersten Antritt am Rechberg. In Seggauberg schaffte er es erstmals aufs Podium mit Platz drei und in Naas erreichte er mit Platz vier ein weiteres Top Resultat. Beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck fuhr er besonders beherzt was mit Platz drei belohnt wurde. Bei der Bergrallye in Semriach sicherte er sich den fünften Platz, ehe bei der Bergrallye in St. Peter/K. mit Platz drei ein weiteres Top Resultat zu Buche stand. Als nächstes absolvierte Dominik den Berg-ÖM Lauf in St. Urban, wo er mit Platz vier ein weiteres Mal stark aufzeigen konnte. Ein Wochenende später in Voitsberg holte er sich den dritten Platz, ehe beim Berg-ÖM Rennen in St. Agatha wieder der vierte Platz belegt wurde. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf schaffte es Dominik mit Platz drei ein weiteres Mal aufs Podium.

Heimo Hinterhofer - Honda Civic Tape R (Opel Astra GSI 16V)

Heimo Hinterhofer 11.0.JPG Heimo Hinterhofer 11.JPG

Auch Heimo präsentierte in der Saison 2011 einen neu lackierten Opel Astra in weiß-rosa. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf erreichte er den dritten Platz. In Pöllauberg steigerte sich Heimo auf den sehr guten zweiten Platz, obwohl er im dritten Rennlauf in der Rechtskurve im Mittelteil viel Glück hatte und einen Überschlag nur knapp vermeiden konnte. Dieses Ergebnis wiederholte Heimo bei den Läufen in Auersbach und Koglhof, wobei er dieses Rennen ebenfalls mit viel Risiko in Angriff nahm. Es folgte als nächstes das Heimrennen auf den Rechberg. Und hier konnte er seinen bisher größten Erfolg mit einem Klassensieg feiern. Mit viel Motivation nach dem Sieg am Rechberg ging es für Heimo und seinem Team Richtung St. Anton/J. zum nächsten Berg-ÖM Lauf. Leider verlief dieses Wochenende nicht wie geplant. Heimo hatte im Training einen mächtigen Crash vor der Klausbauerkurve wobei sein Opel Astra komplett zerstört wurde, ihm zum Glück aber nichts passiert ist. Der Astra war nachdem nicht mehr zu gebrauchen, und es wurde eine kleine Pause eingelegt. In Semriach kaufte sich Heimo gleich den Honda Civic von Helmut Grünauer. Danach dauerte es ein wenig um das Auto in die Gänge zu bekommen. Kurz vor dem Berg-ÖM Lauf in St. Agatha absolvierte Heimo noch einen Testeinsatz beim Bergrennen Divacka in Tschechien. Bei diesem Rennen holte er sich gleich einmal den Klassensieg, ehe er sich nun auf den Weg nach St. Agatha machte. Bei diesem Rennen fuhr er in einer knappen Entscheidung in dieser Klasse auf Platz drei. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf folgte der zweite Platz, den er ein Wochenende später auch in Italien beim Bergrennen Cividale erreichte und somit bester Österreicher in dieser Klasse wurde.

Chris-Andre Mayer - Honda Civic Type R (Opel Astra F GSI)

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Comeback Video

Über den Winter wurde der Opel Astra von Chris-Andre neu lackiert und präsentierte sich nun in blau-weiß. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf schaffte er es auf den sehr guten zweiten Platz, den er mit Platz drei bei der Bergrallye in Pöllauberg bestätigen konnte. Diesen erreichte Orli, wie ihn seine Fans nennen, auch bei den Läufen in Auersbach und Koglhof. Danach ging es zum Heimrennen auf den Rechberg. Bei diesem Rennen holte er sich mit einem weiteren dritten Platz das nächste super Ergebnis. Als nächstes stand der Berg-ÖM Lauf in St. Anton am Programm. Dieses Rennen verlief leider gar nicht nach Wunsch, hatte er doch in der Klausbauerkurve einen mächtigen Crash, zum Glück blieb Orli unverletzt. Dabei wurde der Opel Astra komplett zerstört, die noch brauchbaren Teile (Motor, etc.) wurden nach einiger Zeit an Daniel Temper verkauft. Beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck feierte Chris-Andre sein Comeback im ex-Ales Prek Honda Civic Type R, den er kurz vorher erworben hatte. Und gleich auf Anhieb konnte er mit Platz zwei ein super Ergebnis einfahren. Beim darauffolgenden Lauf im Bergrallyecup in Semriach konnte schon der erste Klassensieg gefeiert werden. Und auch in St. Peter/K. hatte er knapp die Nase vorne. Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien. Hier wurde der nächste Klassensieg in dieser stark besetzten Klasse gefeiert. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Urban konnte ihn auch niemand schlagen wie nur ein Wochenende später bei der Bergrallye in Voitsberg. In Esthofen-St. Agatha holte sich Orli ebenfalls den Klassensieg, den er auch beim Bergrallyefinale in Gossendorf an seine Fahnen heftete. Zum Saisonabschluss im italienischen Cividale holte er sich den dritten Platz in dieser stark besetzten Klasse.

Bernhard Gassler - Honda Civic Type R

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Bernhard startete mit seinem orangen Honda Civic seine nächste Berg-ÖM Saison mit dem Berg-EM Lauf am Rechberg. Bei wechselnden Bedingungen holte er sich den sehr guten zweiten Platz. Im Regen von St. Anton folgte der erste Klassensieg 2011. Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Ustecka in Tschechien. Hier feierte er ebenfalls den Klassensieg, wie später auch beim Berg-ÖM Lauf im steirischen St. Andrä/Kitzeck. Es folgte der nächste Einsatz in Tschechien mit dem Berg-EM Lauf in Ecce Homo. Und auch hier holte sich Bernhard den Klassensieg. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica weiter. Hier holte er einen schönen zweiten Platz, den er nur ein Wochenende später in St. Urban ebenfalls erreichte. Danach fuhr er das Heimrennen in St. Agatha, wo sich Bernhard ebenfalls den sehr guten zweiten Klassenplatz sicherte. Im deutschen Mickhausen erreichte er den guten vierten Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse. Beim Saisonfinale in Cividale (Italien) konnte er seine super Saison mit einem weiteren vierten Platz abschließen.

Gr. N +2000

Oswald Kothgassner - Mitsubishi Evo 6

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In dieser Saison feierte Oswald nach einem Jahr Pause sein Comeback mit seinem silbernen Mitsubishi Lancer Evo 6. Als erstes Rennen absolvierte er seit langem wieder ein Rennen in Österreich. Leider viel er bereits im Training mit technischen Problemen am Rechberg aus. Nach einer längeren Pause absolvierte er wieder ein Bergrennen, nämlich in der Schweiz beim Bergrennen in Oberhallau. Dort feierte er aber einen sehr guten zweiten Platz in seiner Klasse.

Markus Reitbauer - BMW 325i

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Ein weiterer Lokalmatador war Markus beim Bergrennen in St. Agatha. Er absolvierte mit seinem roten BMW erstmals ein Bergrennen und schaffte es ohne Probleme auf den guten sechsten Platz.

Franz Sonnleitner - Mitsubishi Evo 9

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Als Lokalmatador ließ es sich Franz nicht nehmen, beim Bergrennen in St. Anton an den Start zu gehen. Er zeigte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bei seinem ersten Bergrennen eine super Leistung und sicherte sich den Klassensieg.

Gerd Jeschek - BMW M3 Coupe

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Zum Heimrennen am Rechberg mietete sich Gerd einen Renault Clio RIII von Schlager Motorsport. Gleich beim ersten Rennen mit diesem Auto sicherte er sich den sehr guten zweiten Platz in der ÖM Wertung. In der EM Wertung gab es sogar den sensationellen Klassensieg. Danach legte Gerd eine kleine Pause ein und gab in St. Agatha sein Comeback, dort aber mit seinem eigenen Auto, dem roten BMW M3. Mit viel Einsatz holte er bei seinem ersten Start mit diesem Auto 2011 den guten fünften Platz in der stark besetzten Klasse.

Günther Gabat - Ford Escort Cosworth

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Günther startete mit seinem schwarzen Ford Gabat Cosworth in seine nächste Saison. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf fiel er allerdings nach dem 1. Rennlauf aus. Ein Straßengraben hatte Schuld daran, das Auto wurde zum Glück aber nicht stark beschädigt. Danach folgte der nächste Einsatz beim Berg-EM Lauf am Rechberg. In der stark besetzten Klasse erreichte er einen guten achten Platz. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Anton holte sich Günther den starken fünften Platz. Bei der Bergrallye in Seggauberg konnte er dieses Ergebnis nochmals toppen, in dem er den vierten Platz erreichte. Danach folgte der Klassenwechsel von der Gruppe A, H/A in die Gruppe N, H/N. In Naas konnte er gleich einmal den Klassensieg mit seinem schwarzen Ford erreichen. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Andrä/Kitzeck folgte der sehr gute zweite Platz. Bei der Bergrallye in Semriach fuhr Günther auf den dritten Platz, ehe beim Bergrallyelauf in St. Peter/K. wieder der Klassensieg erreicht werden konnte. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Urban musste Günther vorzeitig aufgrund einer hartnäckigen Verkühlung aufgeben. Bei der Bergrallye in Voitsberg nur eine Woche später holte er sich den nächsten Klassensieg, was zum vorzeitigen Titelgewinn in der Klasse der Gruppe N, H/N über 2000ccm reichte.

Hannes Zenz - Mitsubishi EVO 9

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Video Semriach 2011

Hannes stieg 2011 mit einem von Schlager Rallysport betreuten Mitsubishi Lancer Evo 9 in die Bergrennszene ein. Als erster Einsatz wurde die Bergrallye in Semriach absolviert, wo er gleich groß aufzeigte und sich den Klassensieg sicherte. Der nächste Einsatz fand im Zuge der Berg-ÖM in St. Urban statt. Und auch bei diesem Rennen konnte er überzeugen und trieb den Mitsubishi spektakulär zum Klassensieg. Beim letzten Einsatz 2011 beim Bergrennen St. Agatha holte er mit Platz zwei ein weiteres Spitzenresultat.

Dieter Holzer - Mitsubishi EVO 8

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Als Testeinsatz für das Rechbergrennen absolvierte Dieter wieder den Bergrallyelauf in Koglhof. Er erreichte mit seinem im neuen Design erstrahlten Mitsubishi Lancer Evo 8 den Klassensieg. Danach ging es schon zum Berg-EM Lauf am Rechberg, wo er mit Platz fünf ein Spitzenresultat in dieser starken Klasse erreichte. Anschließend fuhr Dieter zum ersten Auslandseinsatz nach Italien, zum Bergrennen Verzegnis. Hier konnte er mit Platz drei ebenfalls kräftig aufzeigen. Beim Bergrennen in St. Andrä/Kitzeck folgte der erste Klassensieg in der Berg-ÖM. Beim Bergrallyelauf in Semriach holte er sich den zweiten Platz in dieser Klasse. Danach ging es für Dieter beim Bergrennen in St. Urban weiter, wo er ebenfalls den zweiten Klassenplatz erreichte. Beim persönlichen Saisonfinale in St. Agatha konnte Dieter mit Platz drei wieder das Podium erreichen.

Gr. A -2000

Dietmar Gindl - Renault Clio R3

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Für sein Heimbergrennen im kärntnerischen St. Urban borgte sich Dietmar den Rallye Renault Clio RIII von Heinz Leitgeb aus. In der stark besetzten Klasse holte er sich beim ersten Start überhaupt den 11. Platz mit diesem ungewohnten Fahrzeug.

Karl Luftensteiner - Suzuki Swift GTI

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Auch Karl gehörte zu den Piloten, die beim Heimrennen in St. Agatha an den Start gehen wollten. Er fuhr mit seinem Suzuki Swift in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Dabei erreichte er ohne technische Probleme mit seinem Auto den guten siebenten Platz. Sonst konzentrierte sich Karl auf die Slalom-ÖM.

Nina Gumpenberger - Alfa Romeo GTV

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Über den Winter baute Nina mit ihrem Team ein neues Auto für den Histo Cup auf der Rundstrecke auf. Das Heimbergrennen in St. Agatha wollte sie sich aber nicht entgehen lassen, womit der schwarze Alfa Romeo GTV zu seinem Bergeinstand kam. Sie erreichte in der Klasse A, H/A bis 2000ccm den guten sechsten Platz.

Markus Brandt - Ford Puma

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Auch Markus war einer von vielen Lokalmatadoren in St. Agatha. Nach einem Jahr Pause wurde der silberne Ford Puma wieder aus der Garage geholt und für dieses Bergrennen vorbereitet. Er erreichte ohne Probleme mit seinem Auto den guten fünften Platz in seiner Klasse.

Stefan Grünauer - Renault Megane Coupe

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Auch Stefan wollte 2011 ein Wörtchen um die Titelvergabe mitreden. In Lödersdorf gelang gleich der Klassensieg mit dem weißen Renault Megane Coupe. In Pöllauberg hingegen gab es einen Tiefschlag. Im ersten Rennlauf hatte Stefan einen Motorschaden mit anschließendem Crash gegen einen Strohballen im Mittelteil der Strecke. Es folgten einige Nachtschichten und in Auersbach stand der Megane mit viel Einsatz wieder am Start. Jedoch kämpfte er sich den ganzen Tag über mit Problemen wodurch er nur den fünften Platz belegte. In Koglhof hingegen musste Stefan schon nach dem Training aufgrund von Motorproblemen aufgeben. Um wieder ein wenig zum fahren zu kommen besuchte Stefan erstmals das Rechbergrennen. Hier lief es aber leider kaum besser. Im Training gab es zu den technischen Problemen auch noch einen Ausritt vor der Pröllhoferkurve. Am Rennsonntag lief es nicht viel besser und es folgte im 2. Rennlauf das endgültige aus durch einen Ausritt nach der Pröllhoferkurve, wobei der weiße Renault Megane zum Glück nicht arg beschädigt wurde. Es folgte die kurze Pause im Bergrallyecup, in der er sich den Problemen annahm. In Seggauberg lief es mit Platz drei schon recht gut, ehe in Naas der zweite Saisonerfolg erreicht werden konnte. Es folgte der zweite Berg-ÖM Einsatz mit dem Bergrennen St. Andrä/Kitzeck. Dort konnte sich Stefan über den sehr guten dritten Platz freuen. Bei der nächsten Bergrallye in Semriach konnte Stefan seinen Triumph von Naas wiederholen, ehe es in St. Peter/K. zum dritten Platz reichte. In Voitsberg folgte ein Ausfall bereits im 1. Trainingslauf, in dem er den Renault in die Leitplanken parkte, wobei der Renault Megane zum Glück nicht so schwer beschädigt wurde. Beim Finale in Gossendorf konnte Stefan mit einem weiteren Klassensieg nochmals aufzeigen, womit er eine sehr durchwachsene Saison beendete.

Stefan Datzreiter - Seat Ibiza Cupra

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Video Voitsberg 2011

Über den Winter baute Stefan seinen Seat Ibiza neu auf, um für den Titelkampf gerüstet zu sein. In Lödersdorf fand die Premiere im weiß-blauen Seat statt. In Lödersdorf erreichte er den dritten Platz, ehe in Pöllauberg der erste Sieg in seiner Karriere gefeiert werden konnte. In Auersbach beim nächsten Lauf reichte es wieder zum dritten Platz und in Koglhof kämpfte sich Stefan auf den zweiten Platz in seiner Klasse. Aufgrund der Pause im Bergrallyecup absolvierte Stefan in der Zwischenzeit sein Heimbergrennen in St. Anton. Am regnerischen Sonntag wuchs er über sich hinaus und erreichte einen sehr schönen zweiten Platz beim Heimrennen. Danach ging es wieder zurück zum Bergrallyecup mit dem Lauf in Seggauberg. Hier erreichte er ebenfalls den zweiten Platz und in Naas schaffte er den dritten Rang, obwohl er sich im zweiten Rennlauf mächtig vor der Schikane drehte. In Semriach folgte der nächste zweite Platz den er auch beim Rennen in St. Peter/K. erreichte. In Voitsberg folgte der zweite Saisonsieg, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Beim Saisonfinale in Gossendorf fuhr Stefan ohne Druck auf Platz drei, was zum ersten Titelgewinn reichte.

Friedrich Mühlbacher - Seat Ibiza

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Friedrich startete heuer seine Saison mit dem Rechbergrennen in der Steiermark, wo er mit seinem silbernen Seat Ibiza leider schon im Training aufgrund eines technischen Gebrechens aufgeben musste. Zwei Wochen später stand der Seat mit Friedrich aber schon wieder am Start und fuhr ohne Probleme zum fünften Platz in der Klasse A, H/A bis 2000ccm. Zum Saisonende startete Friedrich zum Abschluss noch beim Bergrennen St. Agatha. Hier konnte er sich über den sehr guten vierten Platz freuen.

Kurt Ritzberger - Peugeot 306 GTI

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Kurt fuhr auch im Jahr 2011 wieder die komplette Berg-ÖM Saison. Beim Auftaktrennen in der Steiermark beim Rechbergrennen konnte er mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 sensationell seinen Vorjahrestriumph wiederholen. Danach ging es nach Niederösterreich zum Bergrennen St. Anton/J., wo den Teilnehmern am Sonntag sehr viel Regen erwartete. Trotzdem reichte es für Kurt zum guten dritten Platz in seiner stark besetzten Klasse. Danach folgte der erste Auslandseinsatz 2011 mit dem Rennen im tschechischen Ustecka. Hier folgte abermals der dritte Platz in seiner Klasse, ehe es zum Bergrennen Verzegnis nach Italien ging. Dort kam er in der stark besetzten Klasse auf den neunten Rang. Es folgte der zweite Tschechien Auftritt mit dem Berg-EM Rennen in Sternberk. Hier erreichte er den sechsten Platz. Das nächste ÖM-Rennen fand wieder in der Steiermark statt, nämlich in St. Andrä/Kitzeck. Hier konnte sich Kurt über den sehr guten zweiten Platz freuen. Das Bergrennen im slowenischen Lucine ließ er aus, ehe mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica die Berg-ÖM Saison fortgesetzt wurde. Bei diesem Rennen erreichte er wieder den zweiten Platz, den er nur ein Wochenende später im kärntnerischen St. Urban ebenfalls an seine Fahne heftete. Beim Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha konnte sich Kurt wieder über den sehr guten zweiten Platz in seiner Klasse freuen. Zum Saisonabschluss folgten noch zwei Auslandseinsätze. In Mickhausen belegte er noch den dritten Platz, ehe in Italien beim Bergrennen Cividale der Defektteufel zuschlug und er das Wochenende nach dem Training vorzeitig beenden musste.

Rene Martinek - Honda Civic Type R

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Nach dem Vizetitel 2010 in der Division 1+2 in der österreichischen Staatsmeisterschaft wollte sich Rene 2011 unbedingt den Titel sichern. Bei wechselnden Bedingungen am steirischen Rechberg musste er sich noch mit dem dritten Platz zufrieden geben, ehe beim Bergrennen St. Anton der erste Klassensieg bejubelt werden konnte. Diesen Erfolg wiederholte Rene mit seinem weißen Honda Civic Type R auch beim Bergrennen Ustecka in Tschechien. In Italien musste sich Rene den heimischen Piloten geschlagen geben, konnte aber mit Platz fünf trotzdem zufrieden sein. Beim Berg-EM Lauf in Sternberk folgte aber der nächste Klassensieg, den er auch im steirischen Kitzeck wiederholen konnte. Nach der Pause in der Berg-ÖM ging es erst wieder Ende August mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica weiter, da er das Rennen in Lucine ausließ. Hier konnte Rene seinen nächsten Klassensieg feiern und auch beim Bergrennen St. Urban in Kärnten konnte ihn niemand schlagen. Beim Heimrennen in St. Agatha glänzte Rene ebenfalls tadellos und sicherte sich einen schönen Heimsieg. In Mickhausen schaffte er den zweiten Platz und beim Finale im italienischen Cividale konnte er wieder den Klassensieg im Team Martinek feiern. Nach einer langen Saison konnte das Ziel Österreichischer Staatsmeister in der Division 1+2 erfolgreich abgeschlossen werden.

Gr. A +2000

Christian Hofecker - Audi S2 Coupe

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Als Lokalmatador wollte sich Christian sein Heimrennen in St. Anton nicht entgehen lassen. Leider fiel er mit seinem gelben Audi S2 Turbo schon nach dem Training aufgrund von technischen Problemen aus, worauf er sein erstes Bergrennen frühzeitig beenden musste.

Robert Surtmann - Mitsubishi Evo V

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Erstmals nahm Robert mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 5 beim Heimbergrennen in St. Urban teil. Dort erreichte er ohne Probleme mit seinem Auto den guten fünften Platz bei seinem ersten Bergrennen.

Mario Papst - Subaru Impreza GT

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Über den Winter wurde der blaue Subaru Impreza von Mario weiter verbessert. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf erreichte er den sehr guten dritten Platz in seiner Klasse. Diesen konnte er auch bei den weiteren Läufen in Pöllauberg, Auersbach und Koglhof einfahren. Aufgrund der Pause im Bergrallyecup absolvierte Mario in der Zwischenzeit den Berg-EM Lauf am Rechberg. Dort sicherte er sich den zehnten Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse. Danach ging es im Bergrallyecup mit den Läufen in Seggauberg und Naas weiter, wo er abermals Platz drei mit seinem Subaru holte. Diesen konnte er auch in Semriach für sich behaupten, ehe in St. Peter/K. der erste Saisonausfall kam. Im 1. Trainingslauf war er in der Zielkurve zu schnell und rutschte in den Straßengraben, wobei sein Subaru schwer beschädigt wurde. Nach einigen Nachtschichten stand Mario beim Bergrallyelauf in Voitsberg wieder am Start. Hier konnte er mit einem weiteren dritten Platz an seine Serie anschließen, ehe beim Finale in Gossendorf erstmals der zweite Platz in dieser Saison erreicht werden konnte.

Thomas Frisch - Subaru Impreza GT

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Als Lokalmatador wollte sich Thomas natürlich sein Heimbergrennen in St. Anton nicht entgehen lassen. Dabei wurde sein blauer Subaru Impreza perfekt für dieses Rennen vorbereitet. Er erreichte bei strömenden Regen den guten sechsten Platz in dieser stark besetzten Klasse.

Martin Kalteis - Mitsubishi Evo 7

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Video Naas 2011

Neben den Läufen zur Austrian Rallye Challenge bestritt Martin auch heuer wieder ausgesuchte Bergrallyes und Bergrennen. In Lödersdorf ließ er es gleich einmal ordentlich mit gewaltigen Drifts krachen, den Zuschauern gefiel das natürlich sehr. Noch dazu reichte es zu einem guten vierten Platz. Es folgte der Berg-EM Lauf am Rechberg, den er erstmals mit dem Mitsubishi Lancer Evo 7 in Angriff nahm. Hier erreichte er den zwölften Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse, fuhr er doch wieder voll fürs Publikum. Es folgte der nächste Einsatz beim Bergrallyecup mit dem Lauf in Naas. Hier konnte sich Martin über den fünften Platz in seiner Klasse freuen. Danach folgte der letzte Bergeinsatz 2011 mit dem Bergrennen in Kitzeck. Und auch hier ließ es Martin ordentlich rauchen was mit dem vierten Platz belohnt wurde.

Helmut Wakolbinger - BMW 320d

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Wie schon in den vergangen Jahren fuhr Helmut wieder sein Heimbergrennen in St. Agatha, diesmal mit einem Diesel BMW. Er erreichte bei seinem Heimrennen ohne technische Probleme mit Platz drei ein ausgezeichnetes Resultat.

Michael Kogler - VW Scirocco TDI

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Als Testeinsatz für die weitere Rallyesaison absolvierte Michael wieder seine Heimveranstaltung in St. Anton/J. Dass er auch am Berg nicht langsam unterwegs ist bewies er schon im Vorjahr mit seinem blauen Diesel VW Scirocco. Dieses Jahr konnte er mit Platz vier ein weiteres Spitzenresultat beim einzigen Bergeinsatz 2011 einfahren.

Kerstin Taus - Subaru Impreza GT Turbo

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Auersbach 2011

Über den Winter baute sich Kerstin einen Subaru Impreza auf. Beim Saisonauftakt fehlte sie noch, beim Heimrennen in Pöllauberg war der Subaru aber einsatzfähig. Sie erreichte bei ihren ersten Rennen den guten vierten Platz. Diesen konnte sie auch bei den Läufen in Auersbach und Koglhof einfahren. Danach folgte der erste Einsatz beim Berg-EM Lauf am Rechberg. Dort erreichte sie in dem sehr starken Feld den 13. Platz, wobei sie sich in der Zielkurve sogar einmal drehte, der Subaru aber nirgends anschlug. Bei der nächsten Bergrallye in Seggauberg schaffte sie es auf den fünften Platz, ehe beim Rennen in Naas wieder der vierte Platz eingefahren werden konnte. Danach ging es zum Bergrennen nach Kitzeck, wo Kerstin erstmals mit Platz drei es aufs Podium schaffte. Jedoch mit viel Einsatz der Mechaniker und ihr selber, hatte sich doch am Sonntag im Warm Up einen Crash gegen die Betonleitwände, worauf die Front des Subaru in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei der Bergrallye in St. Peter/K. feierte sie ihr Comeback, und das gleich mit einem weiteren dritten Platz. Bei der Bergrallye in Voitsberg holte sie sich den fünften Platz, womit sie ihre erste Saison beendete.

Christian Schweiger - Mitsubishi Evo 7

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Nach erfolgter Genesung konzentrierte sich Christian mit seinem Team auch 2011 auf die Berg Europameisterschaft. Diese begann seit langem nicht am Rechberg, sondern in Frankreich. Hier konnte er gleich einmal den Klassensieg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 einfahren. Beim Heimrennen am Rechberg lief es leider nicht so rund. Im ersten Rennlauf hatte Christian nach der Schikane einen 360° Grad Dreher, wobei er zum Glück nirgends anschlug. Die Zeit war natürlich dahin was am Ende eine sehr gute Platzierung kostete. Er erreichte den siebenten Platz. Danach ging es zum Berg-EM Lauf nach Spanien, wo Christian leider vorzeitig seine Titelchancen begraben musste. Im 2. Rennlauf hatte er an seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 einen kapitalen Motorschaden. Danach dauerte es bis zum slowenischen Bergrennen in Lucine, ehe der Mitsubishi wieder am Start stand. Aufgrund eines Drehers stand am Ende nur der gute dritte Platz zu Buche. Danach ging es zum Berg-EM Rennen nach Ilirska Bistrica (Slowenien). Leider folgte dort der nächste Ausfall, ebenfalls mit einem Motorschaden. Daraufhin musste Christian seine Saison 2011 vorzeitig beenden.

Manfred Fuchs - Mitsubishi Evo 8

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Über den Winter baute Manfred ein neues Rennauto auf, einen Mitsubishi Lancer Evo 8. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte er damit kräftig aufzeigen, denn er sicherte sich den sehr guten zweiten Platz. In Pöllauberg hatte Manfred zwar im 1.Trainingslauf im Mittelteil der Strecke einen Dreher, was ihn aber nicht davon abhielt im Rennen wieder den sehr guten zweiten Platz zu erreichen. Diesen fuhr er auch in Auersbach ein, jedoch hatte er im 1. Trainingslauf viel Glück bei einem Dreher nicht in den Leitschienen zu landen. In Koglhof folgte der nächste zweite Platz, ehe es zum Berg-EM Lauf am Rechberg ging. Hier hatte er im Training zwar einen Dreher in der Puntigamerkurve, erreichte aber im Rennen den guten sechsten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Danach ging es wieder im Bergrallyecup mit dem Lauf in Seggauberg weiter. Und auch hier konnte sich Manfred über den zweiten Platz freuen, den er sich auch bei der Bergrallye in Naas sicherte. Danach ging es zum Berg-ÖM Lauf nach Kitzeck, wo er sich ebenfalls den zweiten Platz sicherte. Anschließend folgten wieder zwei Bergrallyeläufe mit den Rennen in Semriach und St. Peter/K. Hier sicherte sich Manfred wieder den zweiten Platz. Es folgte der nächste Berg-ÖM Einsatz mit dem Bergrennen St. Urban. In dieser stark besetzten Klasse erreichte er mit seinem Mitsubishi den vierten Platz. Nur ein Wochenende später in Voitsberg folgte der nächste zweite Platz, ehe beim Bergrallyefinale in Gossendorf erstmals der Klassensieg bejubelt werden konnte. Damit schloss Manfred in seinem Premierenjahr im Mitsubishi eine sehr erfolgreiche Saison ab.

Alfred Fischer - Mitsubishi Evo 8

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Alfred startete 2011 nur bei einigen ausgesuchten Bergrennen mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo8. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg sicherte sich Alfred den sehr guten fünften Platz, in dieser Klasse der schnellste Österreicher. Beim Regenrennen in St. Anton holte sich Alfred mit Platz drei ein weiteres super Ergebnis. Danach folgte eine kleine Pause und Alfred fuhr erst wieder Ende August beim Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica. Hier fiel er jedoch aufgrund von technischen Problemen aus. Ein Wochenende später stand er aber schon wieder am Start. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten holte er sich einen viel bejubelten Klassensieg, ehe beim Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha mit Platz zwei ein weiteres spitzen Resultat herausschaute.

Stefan Wiedenhofer - Mitsubishi Evo 6 WRC

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Stefan absolvierte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo6 WRC eine echte Marathonsaison. Beim Bergrallyeauftakt holte er sich gleich einmal den Klassensieg, den er auch bei den weiteren Läufen in Pöllauberg, Auersbach und Koglhof erreichte. Danach ging es im Zuge der Berg-ÖM zum Rechbergrennen. Hier hatte Stefan leider nicht so viel Glück. Im 1. Rennlauf crashte er mit dem Heck voraus in das Brückengeländer bei der Schikane. Danach legten er und sein Team ein paar Nachtschichten ein und der Mitsubishi stand mit neuem Heck beim Berg-ÖM Rennen in St. Anton/J. wieder am Start. Bei starkem Regen am Sonntag musste sich Stefan mit dem siebenten Platz begnügen. Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Ustecka in Tschechien. Hier konnte er den sehr guten dritten Platz erreichen. Es folgte das Bergrennen Verzegnis in Italien. Hier erreichte er in dieser stark besetzten Klasse den sehr guten vierten Platz beim ersten Antreten in Italien. Danach folgte der Berg-EM Lauf Sternberg in Tschechien. Hier konnte Stefan mit dem zweiten Platz ein sehr gutes Resultat erzielen. Weiter ging es mit den Bergrallyeläufen in Seggauberg und Naas. Beide Male konnte sich Stefan über den Klassensieg freuen, wobei er in Naas erstmals auch Veranstalter war und im Gesamtklassement auf den sehr guten sechsten Platz kam. Es folgte der nächste Berg-ÖM Einsatz mit dem Bergrennen St. Andrä/Kitzeck. Und hier konnte sich Stefan über den nächsten vollen Erfolg freuen. Es folgte die Bergrallye in Semriach wo er sich den nächsten Sieg sicherte, den er gleich beim Bergrennen Lucine wiederholte. Beim Bergrallyelauf in St. Peter/K. folgte der nächste Klassensieg. Beim Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica holte sich Stefan den sehr guten dritten Platz, ehe beim Bergrennen St. Urban der zweite Platz erzielt werden konnte. Bei der Bergrallye in Voitsberg gab es wieder den gewohnten Klassensieg, was auch gleichzeitig der Titelgewinn in der Gruppe A, H/A über 2000ccm bedeutete. Danach folgten noch drei Bergrennen im Zuge der Berg-ÖM. In St. Agatha feierte er einen weiteren schönen Klassensieg, in Mickhausen gab es den zweiten Platz und in Cividale (Italien) wieder einen Klassensieg. Dies bedeutete den Vize-Titel in der Berg-ÖM Division 1+2.

Gr. E1 OSK + Gr.H -1400ccm

Walter Kurz - Simca 1000 Rally 2

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Nach einer mehrjährigen Pause im Bergrennsport feierte Walter mit seinem gelben Simca beim Bergrennen St. Agatha sein Comeback. Er erreichte dabei den guten siebenten Platz in der Klasse E1 bis 1400ccm.

Gerald Pucher - Suzuki Swift

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Video Semriach 2011

Nach einem Jahr Pause feierte Gerald sein Comeback mit seinem neu motorisierten Fenster Kern Swift 16V. Beim Saisonauftakt lief es aber noch nicht so gut. Sowohl im 1. Trainingslauf, als auch im 2. Rennlauf schied er an derselben Kurve aus (1xDreher, 1xAusritt). Für Pöllauberg musste deshalb eine neue Front gemacht werden. Bei diesem Lauf lief bis auf einen Dreher im 1. Trainingslauf alles glatt und mit Platz drei konnte er sehr zufrieden sein. Nur ein Wochenende später in Auersbach war Gerald ebenfalls sehr beherzt unterwegs, was sich mit Platz zwei auch im Ergebnis wieder spiegelte. Bei der Bergrallye in Koglhof kämpfte er aber den ganzen Tag mit technischen Problemen, was am Ende Platz vier bedeutete. Danach ging es zum Berg-EM Lauf am Rechberg, wo diese Probleme wieder auftraten und er nach dem Training aufgeben musste. Nach einer kurzen Pause im Bergrallyecup ging es mit dem Lauf in Seggauberg weiter. Hier lief der Suzuki noch immer nicht ganz optimal, mit Platz vier gab es aber trotzdem ein schönes Ergebnis. Danach konzentrierte er sich auf die Fehlersuche und startete erst wieder beim Heimrennen in Semriach, wo er auch Veranstalter war. Nach einem tollen Rennen konnte Gerald mit Platz zwei ein super Ergebnis einfahren. Beim Lauf in St. Peter/K. gab es mit Platz drei ein weiteres super Ergebnis, ehe es zum Rennen nach Voitsberg ging. Dort hatte Gerald leider im 2. Trainingslauf einen Lenkungsbruch kurz vor dem Ziel, wobei zum Glück der Swift nicht sehr stark beschädigt wurde. Beim Saisonfinale in Gossendorf erreichte er den fünften Platz.

Michael Schnidar - Honda Civic

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Über den Winter baute Michael seinen Honda Civic ein wenig um, und präsentierte auch gleich ein neues Design. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er mit dem verbesserten Auto den siebenten Platz. Bei der Bergrallye in Pöllauberg erreichte er bei den schwierigen Verhältnissen den achten Platz, den er nur ein Wochenende später auch beim Lauf in Auersbach erzielte. Danach ging es für Michael schon zum Berg-EM Lauf am Rechberg. Dort erreichte er in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 1400ccm den guten sechsten Platz. Nach einer kurzen Pause ging es für Michael und seinem Team wieder beim Bergrallyecup weiter. Beim Lauf in Seggauberg erreichte er wieder den siebenten Platz und in Naas reichte es sogar zum sechsten Platz. In Semriach konnte er sich auf den fünften Platz steigern, den er auch in St. Peter/K. belegte, ehe es zur Heimveranstaltung nach Voitsberg ging, wo auch ein neues Frontdesign präsentiert wurde. Leider verlief hier der Einsatz nicht nach Wunsch, denn schon im Training musste Michael einen Motorschaden am Honda Civic beklagen, womit er vorzeitig die Saison 2011 beenden musste.

Michael_Faserl - VW Polo

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Michael startete seine Saison 2011 mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Hier zeigte er sich mit seinem roten VW Polo von einer sehr starken Seite und er konnte den sehr guten zweiten Platz einfahren. Danach begann Michael sich seinen 16V Motor zu widmen und in Gang zu bringen. Beim Bergrennen St. Urban wollte er schon das Comeback feiern, wobei aber der Motor noch nicht fertig wurde. Danach gab es am Prüfstand noch kleinere Probleme, weshalb er auch auf einen Start in St. Agatha verzichtete um den Motor nicht zu beschädigen.

Johann Blecha - Mini Cooper S

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Über den Winter rüstete Johann seinen orangen Mini von der 1000ccm Klasse für die 1400er Klasse auf. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er mit dem sechsten Platz aufzeigen. Diesen wiederholte er auch bei der Bergrallye in Pöllauberg, ehe es beim Lauf in Auersbach zum siebenten Platz reichte. Bei der Bergrallye in Koglhof konnte Johann wieder den sechsten Platz einfahren. Danach ging es zum Rechbergrennen zum Berg-ÖM Auftakt. Hier erreichte er einen starken fünften Platz. Es folgte der nächste Berg-ÖM Lauf mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Bei diesem Rennen konnte Johann sein bestes Ergebnis in seiner Motorsportkarriere erreichen, denn er sicherte sich sensationell den zweiten Platz in der Klasse E1 bis 1400ccm. Danach ging es im Bergrallyecup mit den Läufen in Seggauberg und Naas weiter. In Seggauberg fiel Johann aufgrund von technischen Problemen aus, ehe beim Lauf in Naas der fünfte Platz bejubelt werden konnte. In St. Andrä/Kitzeck ging es wieder in der Berg-ÖM weiter. Bei diesem Rennen erreichte er mit seinem Mini den sehr guten vierten Platz. Danach startete Johann wieder bei einem Bergrallyelauf, nämlich beim Rennen in St. Peter/K. wo er den sechsten Platz erreichte. Bei der Bergrallye in Voitsberg erreichte Johann den starken vierten Platz, ehe beim Berg-ÖM Lauf in St. Agatha der achte Platz in dieser stark besetzten Klasse zu Buche stand. Beim Bergrallyesaisonfinale in Gossendorf folgte der sechste Platz.

Gerhard Millauer - Suzuki Swift GTI

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Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte Gerhard mit seinem Suzuki Swift einen schönen dritten Platz einfahren. Beim Lauf in Auersbach erreichte Gerhard den sechsten Platz. Danach ging es für ihn und seinem Team zum Rechbergrennen in die Steiermark. Hier absolvierte er ein großartiges Wochenende, was mit dem sensationellen Klassensieg belohnt wurde. Nach diesem super Erfolg ging es für ihn weiter mit dem Berg-ÖM Lauf in St. Anton. Hier erreichte er bei starkem Regen den guten dritten Platz in seiner Klasse. Diesen konnte er auch beim Bergrallyelauf in Seggauberg einfahren, ehe beim Lauf in Naas leider mit einem Getriebeschaden vorzeitig Schluss war. Danach ging es für ihn mit dem Berg-ÖM Lauf in Kitzeck weiter. Hier erreichte er mit seinem Suzuki wieder ein super Ergebnis mit Platz zwei. Bei der Bergrallye in Semriach hingegen folgte leider ein technisch bedingter Ausfall bereits im Training. Als nächstes stand bereits das Heimrennen mit dem Bergrennen in St. Agatha am Programm. Hier zeigte Gerhard eine super starke Leistung, die mit Platz zwei belohnt wurde. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf schaffte er nach einer langen Saison den vierten Platz.

Robert Auer - VW Polo RSS

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Nach anfänglichen Motorproblemen startete Robert seine Bergrennsportkarriere mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort erreichte er mit seinem grünen VW Polo RSS den guten fünften Platz. Danach absolvierte Robert noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Bei diesem Rennen erreichte Robert mit seinem VW Polo den fünften Platz. Leider brach im 3. Wertungslauf die Schaltstange wobei der 5. Gang verloren ging, was ihm am Ende den vierten Platz kostete.

Gerald Strasser - VW Polo

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Über den Winter baute Gerald seinen 8V Polo komplett neu auf. Beim Saisonauftakt der Berg-ÖM am Rechberg wurde der neue Polo in einem sehr aufwendigen Design präsentiert. Dass das Auto nicht nur schön aussieht, sondern auch schnell ist bewies Gerald gleich mal mit dem guten vierten Platz. Danach konzentrierte sich Gerald auf die Salzburger Slalom Meisterschaft und stand deshalb erst wieder im Oktober beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland am Start. Dort konnte er ebenfalls den sehr guten vierten Platz mit seinem VW Polo erreichen.

Markus Krendl- Suzuki Swift GTI

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Markus absolvierte auch 2011 mit seinem weißen Suzuki Swift sein Heimbergrennen in St. Anton/J. Dabei erreichte er am Sonntag bei starken Regen sensationell den Klassensieg, und das bei seinem einzigen Bergrennen 2011.

Stefan Thalmayr - Suzuki Swift GTR

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Rechberg 2011

Nach langem Warten auf den Motor konnte Stefan 2011 sein Comeback feiern. Beim Rechbergrennen in der Steiermark sicherte er sich mit seinem aufwendig designten Suzuki Swift gleich mal den sehr guten dritten Platz. Danach fuhr er wieder ein paar Slalomläufe, ehe er bei der Bergrallye in Seggauberg wieder am Berg an den Start ging. Leider fiel er aufgrund eines Loches im Zahnriemen aus. Bei der Bergrallye in St. Peter/K. folgte der nächste Start, den er auch mit dem guten vierten Platz beendete. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Agatha holte sich Stefan den sehr guten dritten Platz, wobei sogar in der Nacht auf Sonntag das Getriebe gewechselt wurde. Beim persönlichen Finale im deutschen Mickhausen erreichte Stefan ebenfalls den sehr guten dritten Platz.

Günther Strohmeier - Alfa Romeo Sud ti

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In Lödersdorf startete Günther mit seinem roten Alfa Sud seine Saison 2011. In der stark besetzten Klasse erreichte er mit Platz fünf ein gutes Ergebnis. Dieses Ergebnis wiederholte Günter in Auersbach, ehe beim Lauf in Voitsberg mit Platz drei erstmals das Podium in dieser Saison erreicht wurde. Nach der Pause im Bergrallyecup ging es mit dem Lauf in Seggauberg weiter. Hier holte er mit Platz zwei ein super Ergebnis beim ersten Heimrennen. Dieses Ergebnis schaffte Günther mit seinem Alfa auch in Naas. Danach folgte das zweite Heimrennen mit dem Berg-ÖM Lauf in Kitzeck. Hier konnte er den Klassensieg bei den E1 Tourenwagen bis 1400ccm erreichen. Danach startete Günter erst wieder bei der Bergrallye in Voitsberg, wo er allerdings im 2. Trainingslauf seinen Alfa mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf schaffte Günther noch den dritten Platz, ehe es für ihn in die Winterpause ging.

Gerhard Schermann - Suzuki Swift

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Beim Saisonauftakt in Lödersdorf zeigte sich Gerhard mit seinem Suzuki Swift von einer sehr starken Seite, denn er erreichte am Ende des Tages mit Platz zwei ein super Ergebnis. Beim Lauf in Pöllauberg erreichte er den vierten Platz, ehe er bei der Bergrallye Auersbach mit Platz drei wieder aufs Podium kam. Bei der Bergrallye in Koglhof schaffte Gerhard mit seinem Suzuki den fünften Platz. Danach ging es auch für ihn zum Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Hier hatte Gerhard aber schon im 1. Trainingslauf einen Crash gegen die Leitschienen knapp vor der Schikane. Dabei wurde der Swift erheblich beschädigt, wollte aber am Renntag wieder an den Start gehen. Dazu kam es letztendlich aber nicht, da er am Vorstart keine Starterlaubnis bekam. Danach legte er eine kleine Pause ein und gab beim Bergrallyelauf in Naas sein Comeback. Hier holte sich Gerhard wieder den sehr starken dritten Platz. Beim Lauf in Semriach konnte Gerhard dieses super Ergebnis gleich wiederholen, ehe es für ihn zum Berg-EM Lauf nach Ilirska Bistrica (Slowenien) ging. Dort erreichte er in dieser stark besetzten Klasse wieder den dritten Platz. Diesen konnte er auch bei der Bergrallye in Voitsberg einfahren. Danach fuhr er zum Berg-ÖM Lauf nach St. Agatha, wo sich Gerhard ebenfalls sehr stark präsentierte und sich den vierten Platz sicherte. Aufgrund einer hartnäckigen Verkühlung musste er die Saison frühzeitig beenden.

Andreas Lattner- Suzuki Swift GTI(BMW 325i)

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Aufgrund eines Motorschadens konnte Andreas mit seinem Suzuki Swift nicht am Rechbergrennen teilnehmen. Beim Bergrennen St. Anton/J. bewegte er den weißen Terschl BMW in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Leider fand dieser Einsatz im Training ein jähes Ende, denn er hatte mit dem BMW einen heftigen Abflug wobei das Auto ziemlich zerstört wurde. Danach machte sich Andreas daran seinen Suzuki wieder rennfertig zu bekommen. Beim Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica war es dann soweit und er erreichte bei seinem Comeback den starken zweiten Platz. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten jedoch kam das Unheil im 1. Rennlauf. Nachdem der Zahnriemen gerissen war gab es leider den nächsten Motorschaden am Suzuki Swift, womit die Saison 2011 vorzeitig beendet war.

Thomas Strasser - VW Polo 16V

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Zum Warmfahren für den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg absolvierte Thomas noch die Bergrallye in Pöllauberg. Er erreichte mit seinem 16V Polo in dieser stark besetzten Klasse den fünften Platz, obwohl er den ganzen Tag mit technischen Problemen kämpfte. Danach folgte wie schon erwähnt das Rechbergrennen. Und wie schon in den Jahren zuvor blieb Thomas auch heuer das Pech kleben, denn nur 100m vor dem Ziel brach im 2. Rennlauf die Antriebswelle am VW Polo, womit der sicher geglaubte Klassensieg verloren ging. Nach einer Pause mit einigen Slaloms in Salzburg fuhr Thomas die Bergrallye in Seggauberg. Hier schaffte Thomas wieder den fünften Platz, jedoch musste er den 3. Rennlauf aufgrund eines Getriebeschadens auslassen. Danach legte er eine kleine Pause ein und feierte beim oberösterreichischen Bergrennen in St. Agatha das Comeback. Es folgte der erste Klassensieg in der Saison 2011. Danach startete Thomas mit seinem Team erstmals im deutschen Mickhausen. Er absolvierte ohne Probleme die Trainings- und Rennläufe und konnte wieder den Klassensieg bejubeln.

Gerhard Scheiber - Suzuki Swift GTI

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Pöllauberg 2011

Als Test für die lange Berg-ÖM Saison absolvierte Gerhard die Bergrallye in Pöllauberg. Er erreichte mit seinem neu aufgebauten Suzuki Swift in weiß-orange den guten sechsten Platz. Dieser wurde aber durch einen kapitalen Motorschaden im 3. Rennlauf sehr getrübt. Danach dauerte es bis zum Berg-ÖM Lauf in Kitzeck, bis der Suzuki wieder einsatzfähig war. Beim Comeback konnte sich Gerhard aber über den sehr schönen dritten Platz freuen. Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Lauf in Lucine (Slowenien). Dort sicherte er sich wieder den guten dritten Platz, ehe beim slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica der fünfte Platz eingefahren wurde. Nur ein Wochenende später in St. Urban konnte der erste Klassensieg gefeiert werden. Beim Lauf in St. Agatha, der nach einem Jahr Pause wieder ausgetragen wurde erreichte er den sechsten Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse. Beim Saisonfinale in Cividale (Italien) konnte mit Platz drei ein weiteres Spitzenresultat erzielt werden.

Gr. E1 OSK + Gr.H -1600ccm

Gerhard Lehner - VW Golf GTI

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Nach dem Crash in Lödersdorf 2010 in der Zielkurve bauten Gerhard und sein Team fleißig wieder an einem Neuaufbau. Rechtzeitig für das Heimrennen in St. Agatha wurde der neue blaue 1er Golf fertig und erlebte hier seine Jungfernfahrt. Ohne technische Probleme gab es den 11. Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse.

Michael Speiser - VW Golf GTI

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Bei der Bergrallye in Auersbach startete Michael das erste Mal bei einer Bergrallye, hier aber noch als Vorausauto. Bereits im 1. Rennlauf hatte er jedoch viel Glück, als er seinen neongelben VW Golf nicht einen Abhang hinunter überschlug. Im 3. Rennlauf gab es auch noch ein technisches Gebrechen. Beim Heimrennen in St. Anton folgte der erste richtige Einsatz in der Klasse der E1 Tourenwagen bis 1600ccm. Leider verlief auch dieser Einsatz nicht nach Wunsch und er musste den VW Golf frühzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen.

Rudolf Windbacher - Honda CRX

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Video Auersbach 2011

Rudolf startete seine Saison mit dem Bergrallyelauf in Auersbach. Hier erreichte er mit seinem roten Honda CRX den guten fünften Platz, ehe es auch für ihn zum Rechbergrennen ging. Hier sicherte er sich trotz technischen Problemen einen guten sechsten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Danach gab es eine kleine Pause und Rudolf stand wieder bei der Bergrallye in Seggauberg am Start. Hier gab es wieder den sechsten Platz mit dem roten Honda. Es folgte eine weitere kurze Pause ehe Rudolf mit seinem Team bei der Heimbergrallye in Voitsberg wieder am Start stand. Hier zeigte er eine super Leistung die mit einem sehr guten vierten Platz belohnt wurde. Danach folgte noch der letzte Einsatz 2011 mit der Bergrallye in Gossendorf, bei der er wieder den sehr guten vierten Platz einfuhr.

Robert Unger - VW Golf GTI 16V

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Robert startete seine Saison mit dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Er erreichte dabei mit Platz zwei ein super Ergebnis. In Pöllauberg hingegen ließ Robert seinen Golf aufgrund des schlechten Wetters im Fahrerlager. Beim Rennen in Auersbach folgte leider schon im 1. Trainingslauf der Ausfall mit Motorproblemen. Beim Lauf in Koglhof zeigte sich Robert wieder stark und belegte den sehr guten zweiten Platz. Danach folgte das Rechbergrennen, welches allerdings nicht gut verlief. Schon im 1. Trainingslauf hatte Robert an seinem Ledinegg Golf einen kapitalen Motorschaden. Wie sich erst später herausstellte wurde eine Substanz im Tank gefunden, die dort überhaupt nichts verloren hatte und den Motorschaden am Rechberg auslöste. Daraufhin musste ein komplett neuer Motor aufgebaut werden, weshalb er erst wieder bei seiner Heimveranstaltung in Gossendorf an den Start gehen konnte. Dort zeigte der Golf keine Probleme und es konnte der Klassensieg beim Bergrallyefinale eingefahren werden.

Valentin Schneider - VW TSM Golf 1

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Am Rechberg startete Valentin mit seinem lila farbigen VW TSM Golf seine Saison 2011. Leider hatte er bereits im Training an seinem VW Golf einen kapitalen Motorschaden zu beklagen, woraufhin er seine Saison frühzeitig beenden musste.

Thomas Holzmann - Alfa Romeo 33

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Thomas absolvierte 2011 nur ein Bergrennen mit seinem roten Alfa Romeo 33 16V. Beim Rechbergrennen schied er aber bereits im Training mit einem technischen Defekt aus. Im Sommer wurde der Alfa an Andreas Krammer verkauft. Kurze Zeit später wurde aber schon das neue Auto für die Saison 2012 enthüllt. Es wurde ein Mitsubishi Carisma GT Evo IV gekauft der nun für die Königsklasse, sprich E1 Tourenwagen über 2000ccm aufgebaut wird.

Andreas Teufel - VW Polo 16V

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Video Semriach 2011

Nachdem er in den Jahren zuvor in der Slalomszene unterwegs war folgten 2011 die ersten Bergeinsätze mit dem neu aufgebauten VW Polo 16V. Das Debüt feierte Andreas beim Rechbergrennen in der Steiermark. Leider hatte er im 1. Trainingslauf kurz vor der Zielkurve viel Glück den Polo nicht komplett zu verbiegen. Beim Anbremsen zur Zielkurve brach die linke vordere Radaufhängung, wobei der Polo ein wenig beschädigt wurde. Beim Heimrennen in St. Anton stand Andreas schon wieder am Start und erreichte am Sonntag bei Regen den sehr guten dritten Platz. Danach konzentrierte er sich wieder auf die Slalom-ÖM und stand erst wieder bei der Bergrallye in Semriach am Start. Und auch hier holte er sich mit Platz drei ein super Ergebnis beim ersten Bergrallyestart mit dem orangen VW Polo.

Andreas Krammer - Alfa Romeo 33

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Video Voitsberg 2011 Video Auersbach 2011

Über den Winter baute sich Andreas einen Alfa Romeo 33 für die Gruppe A, H/A bis 2000ccm auf, mit dem er 2011 die ersten Bergrallyes und Bergrennen bestreiten wollte. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er mit dem grauen Alfa den guten fünften Platz. In Pöllauberg bei widrigen Verhältnissen folgte ein weiterer fünfter Platz. Beim Lauf in Auersbach erreichte er den sechsten Platz, ehe bei der Bergrallye in Koglhof wieder der fünfte Platz eingefahren wurde. Es folgte danach der erste Berg-ÖM Einsatz mit dem Rechbergrennen. Hier folgte leider ein technisch bedingter Ausfall mit dem Alfa. Danach ging es für Andreas das erste Mal ins Ausland zum Bergrennen Verzegnis nach Italien. Dieses verlief allerdings ganz schlecht, denn Andreas baute einen heftigen Crash mit seinem Alfa. Das Auto wurde dabei komplett zerstört und an einen Neuaufbau war auch nicht mehr zu denken. Die Saison 2011 schien vorbei zu sein. Im Sommer kaufte sich Andreas aber den Holzmann Alfa Romeo, mit dem er beim Bergrallyelauf in Semriach sein Comeback feierte. Leider verlief der Einsatz noch nicht rund und er musste vorzeitig aufgeben. Der neu designte Alfa lief auch beim Bergrallyecup in St. Peter/K. noch nicht und er musste ebenfalls aufgeben, wie später auch beim Berg-ÖM Lauf im kärntnerischen St. Urban. Beim Lauf in Voitsberg hingegen funktionierte erstmals alles und Andreas schaffte den guten sechsten Platz. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Agatha gab es den zehnten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Zum Saisonabschluss bei der Bergrallye in Gossendorf sicherte sich Andreas den guten fünften Platz.

Michael Strasser - Toyota Corolla AE 86

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Video Seggauberg 2011

Michael stieg in der Saison 2011 erstmals in den Bergrennsport ein. Als erstes Bergrennen fuhr er den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dort belegte Michael mit seinem silbernen Toyota Corolla den sehr guten fünften Platz. Als erste Bergrallye absolvierte Michael den Lauf in Seggauberg. Und auch hier gab es für ihn den guten fünften Platz bei der Bergrallyepremiere. Danach konzentrierte er sich wieder auf die Salzburger Slalommeisterschaft und fuhr seine nächste Bergrallye mit dem Lauf in St. Peter/K. Und auch hier zeigte er eine sehr starke Leistung die mit Platz vier belohnt wurde. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bei diesem stark besetzten Rennen gab es am Ende für Michael den neunten Platz. Zum Saisonabschluss fuhr er noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, welches er auf dem sehr guten dritten Platz beendete und erstmals bei einem Bergrennen aufs Podium sprang.

Erich Eder - VW Golf GTI 16V

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Erich startete seine Saison 2011 mit dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Dort erreichte er mit seinem gelben VW Golf 1 den sehr guten dritten Platz. Beim Lauf in Pöllauberg erreichte er mit seiner beherzten Fahrweise den ausgezeichneten zweiten Platz. In Auersbach schaffte er den dritten Platz, ehe er in Koglhof auf Platz vier in die Wertung kam. Danach folgte wie bei vielen anderen das Rechbergrennen in der Steiermark. Er erreichte bei diesem Rennen mit Platz drei ein weiteres Spitzenresultat. Es folgte als nächstes sein Heimrennen mit dem Berg-ÖM Lauf in St. Anton/J. Hier beendete er das Wochenende vorzeitig nach dem Training und startete zum Rennen nicht mehr. Daraufhin beendete er seine Saison 2011 und half seinem Sohn Roland bei dessen Hausbau.

Robert Klaus - Peugeot 206 RS16(Peugeot 205 GTI]

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Robert wollte schon beim Rechbergrennen mit seinem spektakulären Peugeot 205 RS 16 starten. Leider bekam er sein Getriebe nicht rechtzeitig geliefert. Das Heimbergrennen in St. Anton wollte er sich aber nicht entgehen lassen und so kam der Rallye Peugeot 205 zu seinem Bergeinsatz. In der Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm gab es den guten siebenten Platz. Im Sommer kam endlich das Renngetriebe für den Peugeot 205, was bedeutete, dass einem Einsatz beim Bergrennen St. Agatha nichts mehr im Wege stand. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 1600ccm erreichte er mit Platz acht ein super Ergebnis mit seinem spektakulären Boliden.

Hans Paulitsch - VW Scirocco

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Hans startete mit seinem gelben Minichberger Scirocco auch heuer wieder im deutschen Gruppe H Berg Cup. Den Saisonauftakt in Eschdorf ließ er noch aus, beim Bergrennen in Wolfsfeld stand er aber am Start. Hier konnte gleich einmal der Klassensieg eingefahren werden. Beim nächsten Lauf in Homburg lief es am Rennsonntag bei Regen nicht so gut und Hans konnte nur den neunten Platz in seiner stark besetzten Klasse einfahren. Es folgte das Bergrennen in Hauenstein, wo er wieder auf die Erfolgsspur mit einem Klassensieg zurückkam. In Osnabrück reichte es zum zweiten Platz, ehe beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz der nächste Klassensieg eingefahren wurde. Beim neuen Bergrennen in Glasbach gab es den nächsten Klassensieg, den sich Hans auch in Unterfranken sicherte. Danach folgte der einzige Start in Österreich mit dem Bergrennen in St. Agatha. Bei diesem sehr stark besetzten Rennen holte sich Hans mit seinem Minichberger Scirocco knapp aber doch den nächsten Klassensieg. Beim Saisonfinale in Mickhausen gab es den sehr guten zweiten Platz. Nach dieser langen und sehr erfolgreichen Saison konnte neben dem Titel in der Klasse H bis 1600ccm auch der Titel in der Division 1 eingefahren werden.

Gregor Hutter - Alfa Romeo 145

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Über den Winter verpasste Gregor seinem Alfa Romeo 145 eine neue Front. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf erreichte er den sechsten Platz. Beim Lauf in Pöllauberg konnte er sich auf den fünften Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm verbessern. Bei den Läufen in Auersbach und Koglhof holte er zweimal den sechsten Platz. Danach ging es zum Berg-EM Lauf auf den Rechberg. Leider schied er bereits im 1. Trainingslauf mit Motorschaden aus. Schon zwei Wochen später stand Gregor aber wieder am Start, nämlich beim Bergrennen St. Anton in Niederösterreich. Hier holte er sich mit Platz vier ein super Ergebnis. Es folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Berg-EM Lauf Sternberk in Tschechien. Leider fiel Gregor auch hier mit technischen Problemen am Alfa aus. Ein Wochenende später war das Problem aber wieder behoben und es ging zur Bergrallye nach Seggauberg. Hier hatte er im 1. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke einen Dreher. Im Rennen selbst gab es den siebenten Platz. Beim Lauf in Naas folgte ein sehr guter vierter Platz, ehe es in der Berg-ÖM mit dem Rennen in St. Andrä/Kitzeck weiter ging. Hier gab es ein Wahnsinns Ergebnis, denn Gregor pilotierte seinen Alfa auf den hervorragenden zweiten Platz. Beim Bergrallyelauf in Semriach gab es wieder Platz vier. In St. Peter/K. schied er allerdings frühzeitig mit einem technischen Gebrechen aus. Es folgte der Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien), wo Gregor erstmals einen Klassensieg erreichte, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Nur ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich Gregor mit seinem Alfa den sehr guten dritten Platz sicherte. Beim Bergrallyelauf in Voitsberg folgte der siebente Platz in dieser stark besetzten Klasse. Es folgte der nächste Berg-ÖM Einsatz mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort gab es in dieser Klasse Platz 13, ehe beim Bergrallyefinale in Gossendorf wieder der siebente Platz eingefahren wurde.

Johann Krammer - Alfa 16V 33 EVO

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Johann startete seine umfangreiche Saison 2011 mit dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Dort erreichte er mit seinem blauen Alfa Romeo den guten vierten Platz. Bei widrigen Verhältnissen folgte in Pöllauberg der sehr gute dritte Platz, ehe beim Lauf in Auersbach wieder der vierte Platz zu Buche stand. In Koglhof konnte sich Jo wieder auf den dritten Platz steigern. Danach folgte das Rechbergrennen. In dieser stark besetzten Klasse konnte sich Johann den guten vierten Platz sichern. Es folgte der nächste Berg-ÖM Einsatz mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Bei Regen holte sich Johann mit viel Einsatz den sehr guten zweiten Platz. Danach ging es wieder im Bergrallyecup mit den Läufen in Seggauberg und Naas weiter. In Seggauberg gab es für ihn wieder den vierten Platz, ehe in Naas der zweite Platz eingefahren werden konnte. Beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck gab es den ersten Klassensieg 2011, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Beim Bergrallyelauf in Semriach folgte der nächste zweite Platz und in St. Peter/K. gab es den dritten Platz in der Klasse. Weiter ging es mit dem Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten, wo der zweite Saisonerfolg gefeiert werden konnte. Bei der Bergrallye in Voitsberg sicherte sich Johann den dritten Platz, ehe es zum Berg-ÖM Lauf nach St. Agatha ging. In diesem stark besetzten Feld erreichte er den siebenten Platz mit seinem blauen Alfa Romeo 33. Zum Saisonabschluss bei der Bergrallye in Gossendorf gab es noch einmal den dritten Platz, was zum Vizetitel im Bergrallyecup in der Klasse der Spez. Tourenwagen bis 1600ccm reichte.

Norbert Strasser - Toyota Corolla AE 86

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Auch Norbert begann seine Saison 2011 mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Hier zeigte Norbert eine starke Leistung die mit einem ausgezeichneten zweiten Platz belohnt wurde. Bei der Bergrallye in Seggauberg sicherte sich Norbert ebenfalls den zweiten Platz mit seinem blauen Toyota Corolla. Danach konzentrierte er sich wieder mehr auf die Slalommeisterschaft in Salzburg. Er startete erst wieder beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort holte sich Norbert den sehr starken dritten Platz, ehe es zum Bergrennen Mickhausen nach Deutschland ging. Hier zeigte er ebenfalls eine bravouröse Leistung und er sicherte sich mit viel Einsatz zum Abschluss noch einmal den zweiten Platz.

Helmut Maier - VW Spiess-Golf 16V

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Helmut absolvierte auch 2011 ein wahres Monsterprogramm durch halb Europa. Die Saison begann er mit dem Bergrallyelauf in Auersbach, wo er mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V den ausgezeichneten zweiten Platz belegte. Danach folgte der Berg-EM Lauf am Rechberg in der Steiermark. Hier fiel Helmut allerdings im Training mit einem technischen Gebrechen am Golf aus. Nur ein Wochenende später stand Helmut aber schon wieder am Start, nämlich beim Bergrennen Eschdorf in Luxemburg. Hier erreichte er in der stark besetzten Klasse den fünften Platz. Danach ging es zum Bergrennen St. Anton/J. nach Niederösterreich, wo es allerdings im Rennlauf einen technisch bedingten Ausfall gab. Es folgte der erste Tschechien-Einsatz mit dem Bergrennen in Ustecka. Hier feierte Helmut einen vollen Erfolg mit einem Klassensieg, ehe es zum italienischen Bergklassiker nach Verzegnis ging. Bei diesem Rennen erreichte er den starken dritten Platz. Weiter ging es zum Berg-EM Lauf nach Sternberk (Tschechien) wo Helmut seinen zweiten Saisonsieg erreichte. Es folgten nun wieder zwei Bergrallyeläufe mit den Rennen in Seggauberg und Naas. In Seggauberg erreichte er den dritten Platz, ehe es in Naas den ersten Klassensieg im Bergrallyecup gab. Danach bestritt er das erste Bergrennen in Deutschland mit dem Lauf in Homburg. Bei nassen Verhältnissen am Sonntag konnte sich Helmut den nächsten Klassensieg einfahren. Beim Bergrennen Hauenstein in Deutschland erreichte er den zweiten Platz. In Osnabrück folgte der nächste Klassensieg 2011. Danach folgte der nächste Bergrallyeeinsatz mit dem Lauf in St. Peter/K., den er mit dem zweiten Platz sehr erfolgreich abschloss. Es folgte der erste Einsatz in der Schweiz mit dem Bergrennen in Oberhallau. Hier konnte Helmut ebenfalls den zweiten Platz einfahren. Weiter ging es beim Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo er wieder den zweiten Platz erreichte. Weiter ging die Reise mit dem Bergrennen Unterfranken in Deutschland, wo ebenfalls der zweite Platz zu Buche stand. Beim stark besetzten Rennen in St. Agatha holte Helmut den vierten Platz. Es folgte das deutsche Saisonfinale in Mickhausen, bei dem Helmut den sechsten Platz erreichte. Zum Saisonfinale in Cividale (Italien) gab es wieder den zweiten Platz in der Klasse der E1 Tourenwagen bis 1600ccm.

Manuel Michalko - Citroen Saxo

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Video Kammersberg 2011

Über den Winter wurde der Saxo von Manuel weiter verbessert und entwickelt. Beim Bergrallyesaisonauftakt zeigte dies alles schon seine Wirkung und er holte sich gleich einmal den Klassensieg. Diesen wiederholte er mit seiner spektakulären Fahrweise auch in Pöllauberg, ehe Manuel beim Lauf in Auersbach viel Glück hatte. Am Ende des Tages schaute zwar wieder der Klassensieg heraus, im 2. Rennlauf gab es aber einen leichten Crash in die Böschung vor der ersten Spitzkehre. Beim Bergrallyelauf in Koglhof stand der Saxo aber mit neuer Front wieder am Start und der nächste Klassensieg wurde eingefahren. Es folgte der Berg-ÖM Auftakt mit dem Rechbergrennen. In dieser stark besetzten Klasse fuhr Manuel zu seinem nächsten Klassensieg und wurde bei wechselnden Bedingungen sensationell vierter Gesamt (TW). Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei seinem ersten Start zeigte er der Konkurrenz den Auspuff seines Saxo und der nächste Klassensieg konnte bejubelt werden. Ab diesem Zeitpunkt konnte er sagen, dass er sich zur Europas Nummer 1 in dieser Klasse entwickelte. Weiter ging es wieder im Bergrallyecup mit dem Lauf in Seggauberg und einen weiteren Klassensieg, ehe es mit dem Lauf in Naas weiter ging. Hier hatte Manuel leider einen Crash im 2. Rennlauf. Im Mittelteil der Strecke crashte er mit voller Wucht in einen Wasserdurchlass, wobei sein Saxo schwer beschädigt wurde. Danach wurde eifrig geschraubt, wobei vor allem sein Vater eine tragende Rolle spielte. Nach etlichen Nachtschichten konnte der Saxo bei der Bergrallye in Semriach in vollem Glanz präsentiert werden. Im Rennen selbst folgte der nächste Klassensieg und auch in St. Peter/K. führte nichts am Sieg von Manuel vorbei. Damit wurde vorzeitig der Titelgewinn in dieser Klasse fixiert. Beim Bergrallyelauf in Voitsberg folgte der nächste Klassensieg, ehe es noch dreimal im Zuge der Berg-ÖM weiter ging, wo auch erstmals die neuen Felgen für den Saxo zum Einsatz kamen. Beim stark besetzten Rennen in St. Agatha musste sich Manuel erstmals in dieser Saison knapp mit Platz zwei geschlagen geben. Im deutschen Mickhausen folgte hingegen der nächste Klassensieg ehe es zum Finale nach Cividale in Italien ging. Dort startete Manuel das erste Mal und konnte gleich überlegen seine Klasse gewinnen, wobei er auch hier mit sehr viel Einsatz und am Limit unterwegs war.

Gr. E1 OSK + Gr.H -2000ccm

Dominik Samhaber - VW Golf I

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Erstmals startete Dominik mit seinem dunkelgrünen 1er Golf bei seinem Heimrennen in St. Agatha. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm erreichte er am Ende den 32. Platz bei seinem ersten Bergrennen.

Walter Terler - Opel Kadett C Coupe

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Nach einem Jahr Pause feierte Walter 2011 sein Comeback mit seinem neu aufgebauten roten Krause Kadett 8V. Beim Saisonauftakt im deutschen KW Gruppe H Berg Cup in Eschdorf (Luxemburg) erreichte er den 18. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Danach startete Walter erst wieder beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz, wo er erstmals einen Heckspoiler am Opel präsentierte. Hier erreichte er mit seinem Opel Kadett den 16. Platz in der Gruppe H bis 2000ccm. Es folgte der einzige Einsatz in Österreich mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Er erreichte dabei den 20. Platz in dieser stark besetzten Klasse, was auch bedeutete, dass er schnellster 8V Pilot in dieser Klasse war. Zum Saisonabschluss fuhr Walter noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, bei dem es eine neue Frontschürze am Krause Kadett gab. Bei diesem Rennen schaffte er den 15. Platz und war zweitschnellster 8V-Pilot.

Sandra Gauper - VW Golf III TDI

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Über den Winter wurde der 3er Golf TDI von Sandra optisch ein wenig verändert. Beim Bergrallyesaisonauftakt lief es hingegen aber nicht nach Wunsch. Im 1. Trainingslauf blieb am Start das Gas-Seil hängen und man brauchte ein wenig um den Golf wieder abzustellen, was eine mächtige Rauchwolke nach sich zog. Beim nächsten Lauf in Pöllauberg stand Sandra aber schon wieder am Start und konnte den 11. Platz erreichen. Nur ein Wochenende später in Auersbach folgte wieder der 11. Platz in dieser Klasse. Bei der Bergrallye in Koglhof folgte der 14. Platz. Danach startete Sandra erst wieder beim Bergrennen in St. Andrä/Kitzeck. Hier erreichte sie ohne Probleme den guten dritten Platz, wobei sie komischer Weise in der Klasse der E1 Tourenwagen bis 1600ccm gewertet wurde.

Werner Wallner - BMW 320i Gruppe 2 E21

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Nach einer langen Aufbauphase wurde der weiße BMW 320i von Werner beim Rechbergrennen präsentiert. Bei den wechselnden Bedingungen an diesem Wochenende war es keine einfache Premiere. Leider fiel Werner am Sonntag mit technischen Problemen an seinem BMW vorzeitig aus.

Richard Petter - BMW 2002 16V

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Erstmals seit langem startete Richard mit seinem orangen BMW 2002 16V wieder in Österreich beim Rechbergrennen in der Steiermark. Leider musste er mit seinem spektakulären BMW vorzeitig, aufgrund von Technikproblemen, aufgeben. Bis zum Bergrennen Oberhallau in der Schweiz war der BMW wieder einsatzfähig. Dort erreichte er den 19. Platz in dieser stark besetzten Klasse.

Gernot Steinlechner - Opel Corsa

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Über den Winter baute Gernot seinen Opel Corsa A fertig. Beim Rechbergrennen in der Steiermark folgte der erste Einsatz mit dem neuen Auto. Bei seinem ersten Bergrennen erreichte er den 26. Platz in dieser Klasse. Danach startete Gernot erst wieder beim Bergrennen St. Agatha mit seinem Opel. Bei diesem Rennen schied er leider im 1. Rennlauf aufgrund einer kaputten Benzinpumpe aus.

Johannes Pabst - Opel Kadett D

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Beim Rechbergrennen startete Johannes seine Saison 2011. Er erreichte bei seinem Heimrennen mit seinem orangen Opel Kadett D den 25. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Danach startete er beim Bergrennen St. Anton/J. Dort schied er aber aufgrund von technischen Problemen im Training aus. Weiter ging es für Johannes und seinem Team bei der Bergrallye in Naas, wo er den 13. Platz belegte. Bei der Bergrallye in Semriach folgte wieder der 13. Platz, ehe es zur Bergrallye Voitsberg ging. Und auch hier schaffte Johannes den 13. Platz in dieser Klasse. Zum persönlichen Saisonabschluss fuhr er zum Bergrennen Mickhausen nach Deutschland. Dort musste er leider im Training aufgrund einer defekten Kopfdichtung vorzeitig aufgeben.

Markus Burghart - VW Golf 17

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Über den Winter baute Markus den 1er Golf von Werner Karl neu auf, aber für die 2l Klasse. Rechtzeitig zum Rechbergrennen wurde der neu designte 1er Golf fertig. Bei seinem Comeback erreichte Markus am Ende den 24. Platz in dieser stark besetzen Klasse. Danach folgte das Regenrennen in St. Anton/J. Hier schied er aber bereits im Training aufgrund von technischen Problemen vorzeitig aus. Danach dauerte es einige Zeit um den Defektteufel aus dem Golf auszutreiben. Bei der Bergrallye in Voitsberg folgte der nächste Einsatz. Markus beendete seine Bergrallyepremiere mit dem neuen Auto auf dem 14. Platz, ehe es zum Bergrallyefinale nach Gossendorf ging. Hier konnte er sich weiter steigern und belegte am Ende den guten zehnten Platz in dieser Klasse.

Stefan Kober - Renault Clio RS Cup

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Stefan startete 2011 mit einem Renault Clio am Rechberg in der Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm. In dieser stark besetzten Klasse erreichte er mit diesem Fahrzeug den 23. Platz. Danach konzentrierte sich Stefan auf den Slalom Racecup, ehe er bei der Bergrallye in Voitsberg sein Comeback am Berg feierte. Erstmals setzte er hier einen Peugeot 306 in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm ein. Leider verlief der Einsatz nicht so erfolgreich und er musste das Rennen frühzeitig mit technischen Problemen beenden. Beim Bergrallye Saisonfinale versuchte er es erneut und erreichte mit Platz fünf ein gutes Ergebnis.

Mario Hohenwarter - Ford Focus ST170

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Nachdem er 2010 nur eine Bergrallye absolvierte startete Mario heuer erstmals beim Rechbergrennen mit seinem Ford Focus ST. In der stark besetzten Klasse erreichte er den 19. Platz. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr.

Günther Schwab - Renault Clio RS Cup

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Seit langem startete Günther wieder bei einem Bergrennen in Österreich. Beim Saisonauftakt in Sachen Berg-ÖM stand er mit seinem Renault Clio RS am Start. Er erreichte bei diesem stark besetzten Rennen den 18. Platz. Danach startete Günther mit seinem Renault erst wieder beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz, wo er am Ende den 15. Platz belegte.

Werner Kogler - VW Golf I

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Werner startete seine Saison 2011 mit der Bergrallye in Koglhof. Dabei erreichte er mit seinem roten 1er Golf den guten siebenten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Weiter ging es für ihn mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Bei diesem Rennen erreichte er mit seinem VW Golf den 13. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Danach absolvierte er leider keine weiteren Rennen mehr.

Christian Rosner - Honda Civic

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Über den Winter baute Christian seinen Honda Civic komplett neu auf. Am Rechberg feierte der nunmehr weiße Honda sein Bergdebüt. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm erreichte er am Ende den 22. Platz. Danach konzentrierte sich Christian auf die Slalomstaatsmeisterschaft.

Franz Haider - VW Golf

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Franz fuhr auch heuer wieder ausgesuchte Bergrennen mit seinem blauen 1er Golf. Beim Saisonauftakt in Sachen Berg-ÖM am Rechberg erreichte er in der sehr stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm den 27. Platz. Beim Regenrennen im niederösterreichischen St. Anton sicherte sich Franz mit seinem Golf den 11. Platz. Danach startete Franz erst wieder beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bei diesem Rennen sicherte er sich den 33. Platz.

Manfred Klocker - Ford Escort

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Für sein Heimrennen in St. Urban baute sich Manfred einen roten Ford Escort auf. Er erreichte bei seiner Bergpremiere in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm den guten 10. Platz.

Martin Fischer - Peugeot 206

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Martin absolvierte heuer nur sein Heimbergrennen in St. Agatha mit seinem weißen Peugeot 206 Kit Car. Er erreichte dabei bei seinem Comeback den 22. Platz in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm.

Manuel Blasl - VW Golf 17

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Video Auersbach 2011

Über den Winter bekam der VW Golf von Manuel eine neue Lackierung mit neuem Design spendiert. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf zeigte Manuel schon einmal kräftig auf und er holte sich den ausgezeichneten vierten Platz. Beim Lauf in Pöllauberg schaffte Manuel den guten siebenten Platz, ehe es bei der Bergrallye in Auersbach auf den fünften Platz nach vorne ging. In Koglhof folgte Platz neun, ehe es zum ersten Mal zum Rechbergrennen ging. Dort holte er sich in dieser stark besetzten Klasse den guten neunten Platz. Danach folgte der nächste Bergrallyeeinsatz mit dem Lauf in Seggauberg. Er schaffte dabei den guten sechsten Platz. Bei der Bergrallye in Naas folgte der neunte Platz und in Semriach erreichte er mit seinem blauen VW Golf 17 den achten Platz. Beim nächsten Lauf in St. Peter/K. folgte mit Platz fünf ein super Ergebnis und in Voitsberg konnte der neunte Platz eingefahren werden. Zum Bergrallyefinale in Gossendorf gab es mit Platz vier ein ausgezeichnetes Ergebnis zum Abschluss.

Christian Tschemer - Opel Kadett E

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Über den Winter baute Christian einen stärkeren Motor für seinen Opel Kadett. Als erstes Rennen absolvierte er die Bergrallye in Auersbach. Hier hatte Christian aber im 2. Rennlauf einen heftigen Crash nach dem Mittelteil in die Leitplanken, wobei der Opel Kadett total zerstört wurde. Der neue Motor blieb zum Glück aber heil. In etlichen Nachtschichten wurde ein neuer Opel Kadett E aufgebaut. Das Auto wurde beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck präsentiert. Beim Comeback erreichte er den 12. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Als nächstes wurde die Bergrallye in St. Peter/K. in Angriff genommen. Mit technischen Problemen im Training holte sich Christian mit Platz 12 trotzdem ein schönes Ergebnis. Danach ging es zum Heimrennen nach St. Urban. Hier konnte er den guten achten Platz einfahren. Nur ein Wochenende später ging es mit der Bergrallye in Voitsberg weiter, die er aber leider schon im Training aufgrund eines Motorschadens beenden musste. Für das Bergrallyefinale in Gossendorf wurde der alte Motor eingebaut mit dem er den guten neunten Platz einfuhr.

Franz Roider - Ford Mondeo STW

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Video Semriach 2011

Franz startete seine Saison mit der Bergrallye in Pöllauberg. Er erreichte bei diesem Rennen den vierten Platz mit seinem orangen Ford Fiesta bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Kurz vor dem Rechbergrennen kaufte sich Franz den Ford Mondeo STW von Christian Auer aus Deutschland. Bei seinem ersten Bergrennen mit dem neuen Auto schaffte er den guten siebenten Platz. Bis zur Bergrallye in Seggauberg wurde der Ford Mondeo neu designet und er erreichte dabei den guten achten Platz. Als nächstes absolvierte Franz die Bergrallye in Semriach, die er auf dem guten siebenten Platz beendete. Danach folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien). Leider musste Franz das Rennen aufgrund von technischen Problemen vorzeitig beenden. Bis zum Bergrennen St. Agatha konnte das Problem behoben werden und er sicherte sich den 24. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Zum Saisonabschluss absolvierte Franz noch die Bergrallye in Gossendorf, die er auf dem siebenten Platz beendete.

Manfred Majkovski - Renault Megane Coupe

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Über den Winter gab es bei Manfred eine Leistungssteigerung beim Motor. Als erstes Rennen absolvierte Manfred das Rechbergrennen mit seinem Renault Megane Coupe. Er erreichte dabei ohne Probleme den 15. Platz in dieser stark besetzten Klasse. In Seggauberg ging es das erste Mal 2011 zu einer Bergrallye. Er erreichte dabei den guten zehnten Platz. Beim Lauf in Naas lief es leider nicht so gut und er musste frühzeitig mit einem Getriebeschaden aufgeben. Bis zur Bergrallye in St. Peter/K. konnte der Schaden behoben werden und der gute achte Platz eingefahren werden. Es folgte der nächste Berg-ÖM Lauf mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten. Mit Platz sechs konnte hier ein Spitzenresultat erzielt werden. Bei der Bergrallye in Voitsberg folgte wieder der achte Platz, ehe es zum Bergrallyefinale nach Gossendorf ging. Hier verabschiedete sich Manfred mit einem guten sechsten Platz in die Winterpause.

Alexander Wolf - Peugeot 306 RS

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Video Naas 2011

Bei der Bergrallye in Naas feierte Alexander mit seinem schwarzen Peugeot 306 RS sein Bergdebüt. In der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenwagen bis 2000ccm erreichte er den 14. Platz. Danach absolvierte er den Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien). Dort fuhr er auf den guten achten Platz. Jedoch schaffte er es im 2. Rennlauf mit Mühe ins Ziel. Später stellte sich heraus dass er einen Motorschaden zu beklagen hatte und die Saison vorzeitig beenden musste.

Christoph Lampert - VW Golf GTI 16V

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Christoph startete seine Saison 2011 mit dem Bergrennen Wolfsfeld in Deutschland. Leider fiel er aufgrund von technischen Problemen an seinem weißen 2er Golf frühzeitig aus. Danach folgte eine kurze Pause und er startete erst wieder beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz. Hier fuhr er allerdings sehr erfolgreich und schnell und konnte am Ende des Wochenendes den sehr guten zweiten Platz mit nach Hause nehmen. Zum Saisonabschluss ging es noch zum Bergrennen Mickhausen nach Deutschland. Dort erreichte er zum Saisonabschluss den 10. Platz mit seinem weißen 2er Golf 16V.

Christian Speckl - VW Golf 16V

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Über den Winter wurde der Golf von Christian fertig gestellt. Sein erstes Bergrennen absolvierte er beim Heimrennen in St. Anton. Hier zeigte er mit einem guten sechsten Platz im Regen kräftig auf. Danach folgte der erste Bergrallyeeinsatz mit dem Lauf in Seggauberg. Im Rennen hatte er beim Buschenschank mächtig Glück, als er mit allen Rädern auf der Böschung dahin fuhr. Dabei wurde die Front des blau-orangen Golf ein wenig lädiert und er musste deshalb vorzeitig das Rennen beenden. Danach konzentrierte er sich wieder mehr auf die Slalomszene.

Nicolas Reiter - Ford Escort MK 1

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Beim Bergslalom Schlössl in Salzburg präsentierte Nicolas sein neues Auto. Er hatte sich den Ford Escort Mk.1 von Johannes Wallner gekauft. Beim Bergrennen Mickhausen startete er mit seinem neuen Auto erstmals am Berg. Er erreichte dabei einen guten neunten Platz mit seinem Ford Escort.

Johannes Wallner - Ford Escort MK 1

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Video Rechberg 2011

Über den Winter baute Johannes einen stärkeren Motor für seinen orangen Ford Escort Mk.1. Sein erstes Rennen absolvierte er mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Er erreichte dabei in der stark besetzten Klasse den 20. Platz bei diesen wechselhaften Bedingungen. Danach startete Johannes das erste Mal beim Bergrennen Verzegnis. Dort erreichte er mit seinem Ford einen guten siebenten Platz. Im Sommer wurde der Escort an Nicolas Reiter nach Salzburg verkauft.

Michael Endress - Audi 80 Coupe

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Nach einem Jahr Pause feierte Michael mit seinem mächtigen Audi 80 Coupe sein Comeback beim Rechbergrennen. In der stark besetzten Klasse erreichte er den 16. Platz. Als nächstes Rennen absolvierte Michael das Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei diesem erreichte er einen guten achten Platz. Nach einer kurzen Pause startete Michael wieder beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Dort absolvierte man ein sehr starkes Rennen was mit einem starken vierten Platz belohnt wurde. Weiter ging es zum Heimrennen nach St. Agatha, da Michael ja für den MSC Rottenegg fährt. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm erreichte Michael den 23. Platz.

Markus Reich - VW Golf 2 16V

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Nach einigen Jahren Pause feierte Markus 2011 sein Comeback mit seinem silbernen 2er Golf 16V. Beim Comeback-Rennen in Oberhallau (Schweiz) schaute am Ende des Wochenendes ein 11. Platz heraus. Danach ging es zum einzigen Österreich Auftritt mit dem Bergrennen St. Agatha. Mit Platz neun schaffte er ein Spitzen-Ergebnis mit seinem VW Golf. Zum Abschluss absolvierte Markus noch das Bergrennen in Mickhausen. Hier folgte mit Platz 11 ein weiteres super Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse.

Christopher Neumayr - Ford Escort RS 2000

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Über den Winter baute Christopher einen Ford Escort RS 2000 für Bergrennen und Bergrallyes mit einem mächtigen Motor auf. Am Rechberg wurde der wunderschöne Ford präsentiert und Christopher erreichte bei seiner Bergpremiere den 14. Platz. Danach konzentrierte er sich mehr dem Slalomsport, ehe er beim Bergrennen in Kitzeck sein nächstes Bergrennen in Angriff nahm. Dort erreichte er mit Platz neun ein Top-Resultat beim erst zweiten Bergrennen. Weiter ging es zur Bergrallye St. Peter/K. Leider verlief die Bergrallyepremiere nicht erfolgreich und er musste nach dem 2. Trainingslauf aufgrund eines Motorschadens vorzeitig aufladen. Bis zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich war der Ford Escort aber wieder einsatzfähig und er erreichte den 21. Platz in dieser stark besetzten Klasse. Zum Saisonabschluss im deutschen Mickhausen folgte noch der siebente Platz mit dem Ford Escort RS 2000, womit er in dieser Klasse zweitbester Österreicher wurde.

Patrick Orasche - VW Golf 2

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Über den Winter wurde der grüne 2er Golf von Patrick nach dem Crash von Cividale 2010 wieder aufgebaut. Als erstes Rennen absolvierte er dabei das Rechbergrennen in der Steiermark. Bei wechselnden Bedingungen erreichte er am Ende den 12. Platz in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm. Als nächstes stand das Bergrennen in St. Andrä/Kitzeck auf dem Programm. Hier erreichte er mit seinem VW Golf den guten 10. Platz. Danach folgte der erste Auslandseinsatz beim Bergrennen Lucine in Slowenien. Hier hatte Patrick im 3. Trainingslauf einen Dreher zu verzeichnen, ohne aber irgendwo anzuschlagen. Im Rennen selbst erreichte er den sehr guten fünften Platz. Gleich darauf folgte der nächste Slowenieneinsatz mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica. Hier lief es allerdings nicht nach Wunsch und Patrick hatte im Rennen einen mächtigen Crash. Im Mittelteil der Strecke krachte er in den Wald wobei der VW Golf ordentlich verbogen wurde. Daraufhin mussten Patrick und sein Team die Saison vorzeitig beenden.

Franz Probst - VW Golf GTI 16V

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Franz startete mit seinem spektakulären VW Golf seine Saison 2011 mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Er erreichte dabei den ausgezeichneten vierten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Als nächstes Rennen absolvierte er die Bergrallye in Seggauberg. Hier schaffte Franz mit Platz drei ein weiteres Spitzen-Ergebnis in seiner Klasse. Bei der Bergrallye in Semriach schaffte er den guten sechsten Platz mit seinem VW Golf 16V. Danach startete Franz beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bei diesem Rennen belegte er den 19. Platz in dieser stark besetzten Klasse.

Werner Jud - VW Golf 2 16V

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Werner absolvierte auch 2011 viele Rennen mit seinem grünen 2er Golf. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er gleich einmal den guten achten Platz. Bei der Bergrallye in Pöllauberg schaffte er bei widrigen Bedingungen den guten sechsten Platz. Nur ein Wochenende später erreichte Werner den siebenten Platz in seiner Klasse. Bei der Bergrallye in Koglhof schaffte Werner einen ausgezeichneten dritten Platz mit seinem VW Golf II. Weiter ging es mit dem Rechbergrennen, wo er bei wechselnden Bedingungen den 11. Platz erreichte. Danach folgte das Regenrennen in St. Anton/J. wo er mit seinem Golf den guten achten Platz einfuhr. Es folgten danach wieder zwei Bergrallyeeinsätze. Beim Lauf in Seggauberg schaffte er den guten siebenten Platz und beim Lauf in Naas gab es den 10. Platz. Es folgte wieder ein Berg-ÖM Einsatz mit dem Bergrennen in Kitzeck. Hier konnte sich Werner ebenfalls über den siebenten Platz freuen. Weiter ging es mit der Bergrallye in Semriach wo am Ende der gute neunte Platz herausschaute, wobei es im 3. Rennlauf leider einen Motorschaden zu beklagen gab. In St. Peter/K. war der Golf mit Werner am Steuer schon wieder am Start und er konnte den neunten Platz einfahren. Beim Berg-ÖM Lauf in St. Urban schaffte er den guten siebenten Platz, bevor es zur Heimbergrallye nach Voitsberg ging, wo er auch Veranstalter war. Mit Platz sechs gab es ein super Ergebnis, ehe es mit dem Berg-ÖM Lauf in St. Agatha weiter ging. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er am Ende den 26. Platz. Zum Saisonabschluss startete Werner noch bei der Bergrallye in Gossendorf, wo er mit Platz fünf ein super Ergebnis zum Abschluss erreichte.

Michael Wels - VW Scirocco

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Michael startete seine Saison 2011 mit dem roten Ledinegg Scirocco beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Leider musste Michael diese aufgrund eines Getriebeschadens vorzeitig beenden. Bei der Bergrallye in Pöllauberg stand er aber schon wieder am Start und schaffte den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Bei der Bergrallye Auersbach konnte er dieses Wahnsinns Ergebnis wiederholen, ehe er bei der Bergrallye in Koglhof mit dem Grip kämpfte und am Ende den vierten Platz belegte. Danach ging es auch für Michael zum Rechbergrennen. Leider musste er bereits im Training mit einem erneuten Getriebeschaden vorzeitig aufgeben. Daraufhin machte er sich auf die Suche nach einem standfesteren Getriebe. In Tschechien wurde er fündig und kaufte gleich dazu das Auto, einen Skoda Octavia Kit Car mit. Bei der Bergrallye in Seggauberg startete er das erste Mal mit dem Skoda und schaffte den 13. Platz mit diesem noch ungewohnten Auto. Beim Lauf in Naas lief es mit Platz sieben schon besser, ehe er sich an den Ausbau und Umbau des Getriebes für den roten Ledinegg Scirocco machte. Bei der Bergrallye in Semriach gab es das Scirocco Comeback mit dem sehr guten dritten Platz. Danach fuhr er zum Bergrennen Lucine in Slowenien, um das Getriebe mal ordentlich zu belasten. Der Einsatz verlief ohne Probleme und Michael schaffte den ausgezeichneten zweiten Platz. Bei der Bergrallye in St. Peter/K. schaffte es Michael wieder auf den zweiten Platz, relativ knapp hinter dem Sieger. Beim Lauf in Voitsberg folgte der sehr gute dritte Platz, ehe es zum Bergrennen St. Agatha nach Oberösterreich ging. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte er am Ende den guten 10. Platz. Zum Abschluss fuhr Michael noch das Bergrallyefinale in Gossendorf, wo er mit seinem Ledinegg Scirocco 16V seinen ersten Saisonsieg feierte. Dies jedoch unter der Mithilfe der Mechaniker, Fans und Fahrerkollegen, da er im Training einen Randstein touchierte und sich dabei die Antriebsachse beschädigte.

Heiko Fiausch - Opel Astra

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Lödersdorf 2011

Über den Winter bekam der Gabat Astra von Heiko ein komplett neues Design. Beim Bergrallyeauftakt erreichte er mit seinem hellblauen Opel Astra den guten 10. Platz. Als nächstes absolvierte er die Bergrallye in Auersbach, die er aber leider aufgrund von technischen Problemen nicht beenden konnte. Danach ging es schon zum ersten Bergrennen 2011 auf den Rechberg. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er am Ende den guten achten Platz mit seinem Gabat Astra. Gleich danach ging es zum Bergrennen St. Anton/J. Bei Regen erreichte er mit Platz drei ein ausgezeichnetes Ergebnis, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Als nächstes startete Heiko bei der Bergrallye in Naas, wo er seine Erfolgsserie mit Platz vier erfolgreich fortsetzte. Beim Bergrennen in Kitzeck folgte der gute achte Platz mit seinem Gabat Astra. Es folgte der nächste Bergrallye Einsatz mit dem Lauf in St. Peter/K., welchen er auf dem guten siebenten Platz beendete. Danach startete Heiko erst wieder beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Beim persönlichen Saisonfinale schaffte er mit Platz 17 in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm ein recht gutes Ergebnis.

Markus Habeler - VW Scirocco RS 1

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Koglhof / St. Anton 2011

Über den Winter wurde der VW Scirocco von Markus endlich fertig und so konnte er 2011 seine erste Saison in Angriff nehmen. Das erste Rennen absolvierte Markus mit seinem Team bei der Bergrallye in Koglhof. Hier erreichte er mit seinem grünen Scirocco den 13. Platz bei seinem ersten Rennen. Als nächstes folgte das Rechbergrennen in der Steiermark. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte Markus mit Platz 10 ein gutes Ergebnis. Danach folgte schon das Heimrennen mit dem Bergrennen St. Anton/J. Bei Regen am Sonntag schaffte er mit seinem Scirocco den ausgezeichneten vierten Platz. Bei der Bergrallye in Seggauberg folgte der sehr starke fünfte Platz und in Naas folgte der sechste Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Andrä/Kitzeck. Bei diesem Lauf zur Berg-ÖM erreichte Markus den guten sechsten Platz. Bei der Bergrallye St. Peter/K. schaffte Markus wieder den sechsten Platz, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Bei diesem Rennen erreichte er mit Platz fünf das nächste Spitzen-Resultat in seiner ersten Saison. Es folgte mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich der nächste Lauf zur Berg-ÖM. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte Markus am Ende den 25. Platz. Zum Saisonabschluss absolvierte er noch das Bergrallyefinale in Gossendorf. Hier konnte Markus seinen ersten Podiumsplatz mit dem dritten Rang einfahren, was natürlich ordentlich gefeiert wurde, da er seine erste Saison im Bergrennsport mit super Ergebnissen beendete.

Michael Emsenhuber - VW Corrado 16V

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Über den Winter wurde ein neuer, stärkerer Motor für den schwarz-orangen VW Corrado gebaut. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf erreichte Michael gleich einmal einen guten siebenten Platz. Bei der Bergrallye in Pöllauberg folgte der sehr gute vierte Platz und in Auersbach erreichte Michael den sechsten Platz. Beim Lauf in Koglhof kam Michael wieder auf dem sechsten Platz in die Wertung, ehe es für ihn zum Berg-EM Lauf auf den Rechberg ging. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er mit seinem VW Corrado den sehr guten sechsten Platz. Es folgte das Heimrennen in St. Anton/J., bei dem er auch Mitveranstalter war. Das Rennen selbst wurde am Sonntag bei starkem Regen abgehalten, was Michael nicht daran hinderte bei seinem Heimrennen den ausgezeichneten zweiten Platz einzufahren. Danach ging es im Bergrallyecup mit dem Lauf in Seggauberg weiter, wo er aufgrund von technischen Problemen im 3. Rennlauf nicht ins Ziel kam und am Ende nur den 12. Platz belegte. Beim Rennen in Naas fuhr er aber wie gewohnt um die Podiumsplätze mit, am Ende reichte es zum fünften Platz. Beim Bergrennen in Kitzeck belegte Michael den sehr guten fünften Platz mit seinem VW Corrado. Beim Bergrallyelauf in Semriach folgte mit Platz vier ein weiteres spitzen Ergebnis und in St. Peter/K. reichte es wieder zum sehr guten vierten Platz. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten musste Michael aber aufgrund eines technischen Gebrechens frühzeitig im Warm Up aufgeben. Bei der Bergrallye in Voitsberg folgte der nächste vierte Platz, ehe es zum Berg-ÖM Lauf nach St. Agatha ging. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm erreichte Michael mit seinem Corrado den 18. Platz. Beim Bergrallyefinale folgte mit Platz zwei zum Abschluss noch ein ausgezeichnetes Ergebnis.

Martin Povoden - Renault Megane Coach WD

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Im Winter kaufte sich Martin den blauen Renault Megane Coach von Helmut Herzog. Beim Rechbergrennen erfolgte der erste Start für ihn. Bei wechselnden Bedingungen erreichte er den 28. Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse. Danach ging es weiter zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, welches er mit dem guten 10. Platz abschließen konnte. Danach folgte mit dem Berg-EM Lauf Sternberk in Tschechien der erste Auslandseinsatz. Er erreichte dabei ohne Probleme den guten neunten Platz bei den E1 Tourenwagen bis 2000ccm. Danach folgte für Martin mit der Bergrallye in Seggauberg sein erstes Heimrennen. In der stark besetzten Klasse erreichte er den 15. Platz bei seiner Bergrallyepremiere. Weiter ging es gleich mit dem zweiten Heimrennen beim Bergrennen in Kitzeck. Er belegte bei diesem Rennen den 13. Platz. Es folgte der erste Slowenien Einsatz mit dem Bergrennen Lucine, dass er auf dem 11. Platz beendete. Gleich darauf folgte der nächste Slowenieneinsatz mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, welches Martin auf dem guten 10. Platz beendete. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten. Bei diesem Rennen belegte Martin mit seinem blauen Renault den guten neunten Platz, ehe es zum Bergrennen nach St. Agatha ging. Bei diesem stark besetzten Rennen holte sich Martin den 34. Platz. Danach folgte noch das Bergrennen Cividale in Italien als Saisonabschluss. Er erreichte dort den guten zehnten Platz, womit er seine erste Saison recht erfolgreich beendete.

Hermann Blasl - Opel C-Kadett 16V

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Hermann absolvierte auch 2011 viele Rennen mit seinem orangen Opel Kadett C. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er dabei einen ausgezeichneten zweiten Platz. Beim Lauf in Pöllauberg folgte der fünfte Platz und ein Wochenende später in Auersbach der sehr gute vierte Platz. In Koglhof gab es wieder Platz fünf, ehe es zum Rechbergrennen ging. Bei wechselnden Bedingungen erreichte Hermann am Ende mit Platz fünf ein super Ergebnis in dieser stark besetzten Klasse. Weiter ging es mit dem Regenrennen in St. Anton, wo Herman sich ebenfalls den starken fünften Platz sicherte. Danach ging es im Bergrallyecup mit den Läufen in Seggauberg und Naas weiter. In Seggauberg kam er auf den sehr guten vierten Platz und in Naas auf den ausgezeichneten dritten Platz, wobei er hier vor allem bei den Fans viel Applaus und Respekt erntete, war er doch mit einem Bandscheibenvorfall und starkem Schmerzmittel unterwegs. Beim Bergrennen in Kitzeck ging es Hermann schon wieder besser und er erreichte mit seinem Opel den sehr guten vierten Platz. Bei der Bergrallye in Semriach kam er auf den fünften Platz ehe es zum einzigen Auslandseinsatz zum Bergrennen Lucine in Slowenien ging. Bei diesem Rennen erreichte Hermann den sehr guten dritten Platz. Beim Lauf in St. Peter/K. musste er seinen Opel aber frühzeitig aufgrund eines Motorschadens abstellen. Bis zum Bergrennen St. Urban in Kärnten war der Kadett aber wieder einsatzbereit und er erreichte dabei den ausgezeichneten dritten Platz. Bei der Bergrallye in Voitsberg folgte der fünfte Platz, ehe es zum Heimrennen nach St. Agatha ging. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm schaffte Hermann den 16. Platz mit seinem Opel Kadett. Daraufhin beendete Hermann seine lange Saison vorzeitig.

Diethard Sternad - Alfa Romeo 156 STW

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Im Winter kaufte sich Diethard den Alfa Romeo STW vom slowenischen Meister Igor Dekleva. Als Testeinsatz absolvierte Diethard mit dem neuen Auto einen Lauf zum Liqui Moly Bergcup. Dort konnte er auf Anhieb sowohl am Samstag als auch am Sonntag seine Klasse gewinnen. Danach ging es schon zum ersten Mal mit dem neuen Boliden auf den Rechberg. Bei wechselnden Bedingungen zeigte Diethard kräftig auf und sicherte sich den ausgezeichneten dritten Platz in dieser stark besetzen Klasse. Weiter ging es mit dem ersten Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien. Und auch hier zeigte er ein starkes Rennen, welches er am Ende mit dem sehr guten fünften Platz beendete. Nur ein Wochenende später ging es zum Berg EM-Lauf nach Sternberk (Tschechien). Bei diesem Rennen schaffte Diethard mit Platz vier ein weiteres Spitzen-Resultat, ehe es zur Heimbergrallye nach Seggauberg ging. Bei seiner ersten Bergrallye erreichte er den 11. Platz. Als nächstes stand das nächste Heimrennen mit dem Berg-ÖM Lauf in Kitzeck auf dem Programm. Bei diesem Rennen konnte Diethard den sehr guten dritten Platz einfahren. Weiter ging es mit dem Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er wieder den sehr guten dritten Platz mit dem roten Alfa Romeo 156 STW. Als nächstes stand das Bergrennen St. Agatha auf dem Programm. Hier erreichte Diethard mit seinem Team den 11. Platz in der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm. Zum Saisonabschluss wurde das Finale in Cividale (Italien) in Angriff genommen. Mit Platz drei schaffte er nochmals ein ausgezeichnetes Ergebnis und konnte auf eine sehr erfolgreiche erste Saison mit dem Alfa STW zurück blicken.

Michael Auer - VW Scirocco

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Über den Winter wurde der weiße Scirocco GTR II weiter verbessert und optisch gab es einen mächtigen Heckdiffusor. Beim Saisonauftakt schaffte Michael mit seinem VW Scirocco den sehr guten dritten Platz. Dieses Ergebnis konnte Michael auch bei den Bergrallyes in Pöllauberg und Auersbach einfahren. In Koglhof schaffte er es das erste Mal 2011 auf den zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Danach ging es zum Heimrennen für Michael auf den Rechberg. In der stark besetzten Klasse zeigte er mit Platz zwei ein Wahnsinns Ergebnis, obwohl er im 2. Rennlauf nur mehr ins Ziel rollte. Weiter ging es für Michael und sein Team mit dem Bergrallyelauf in Seggauberg. Hier schaffte er mit Platz zwei das nächste Top- Resultat. In Naas folgte der nächste zweite Platz mit dem weißen VW Scirocco. Es folgte das Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark, wo er sich ebenfalls sehr stark präsentierte und den nächsten zweiten Platz einfahren konnte. Bei der Bergrallye Semriach folgte der nächste zweite Platz, ehe es in St. Peter/K. für den dritten Platz reichte. Es folgte mit dem Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien der erste Auslandseinsatz. Er konnte dabei wieder den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren. Nur ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter. Mit nur 0,1sec. Rückstand auf den Sieger in dieser Klasse gab es für Michael den nächsten zweiten Platz. Diesen konnte er auch bei der Bergrallye in Voitsberg einfahren, womit der Vizetitel fixiert wurde ehe es mit dem Bergrennen St. Agatha weiter ging. Dieses stark besetzte Rennen konnte er mit dem siebenten Platz bei den E1 Tourenwagen bis 2000ccm beenden, womit er zweitbester Österreicher wurde. Zum Saisonabschluss absolvierte Michael das Bergrennen Cividale in Italien. Mit Platz zwei konnte er seine super Saison sehr erfolgreich beenden.

Andreas Marko - Audi A4 Quattro STW

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Video Seggauberg 2011

Über den Winter wurde der Audi STW weiter verbessert und mit neuer Folie überzogen. Beim Bergrallyeauftakt präsentierte sich Andreas mit seinem nunmehr mattschwarzen Audi in bestechender Form und es folgte der erste Klassensieg. Bei den widrigen Bedingungen in Pöllauberg folgte der nächste Klassensieg, dazu gab es den ersten Gesamtsieg 2011. Bei den Bergrallyeläufen in Auersbach und Koglhof folgten die nächsten Klassensiege. Danach ging es für Andreas und sein Team zum Berg-ÖM Auftakt auf den Rechberg. Bei wechselnden Bedingungen zeigte er eine ausgezeichnete Leistung, die mit dem Klassensieg und dem Gesamtsieg bei den Tourenwagen belohnt wurde, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Beim Regenrennen in St. Anton folgten wieder der Klassensieg und der Gesamtsieg über alle Tourenwagen. Weiter ging es zum ersten Auslandseinsatz zum Bergrennen Ustecka in Tschechien. Wie erwartet folgte der nächste Klassensieg, obwohl er im 2. Rennlauf einen Leitschienenkontakt verzeichnen mußte. Es folgte das Bergrennen Verzegnis in Italien, das er mit einem weiteren Klassensieg beendete. Mit dem Berg-EM Lauf in Sternberk ging es zum zweiten Mal nach Tschechien und es gab den nächsten vollen Erfolg mit dem Klassensieg bei den E1 Tourenwagen bis 2000ccm. Es folgte die Heimbergrallye in Seggauberg, wo er auch Veranstalter war. Er erreichte bei diesem Rennen seinen nächsten Klassensieg, welchen er bei der Bergrallye in Naas wiederholte. Es folgte mit dem Bergrennen Kitzeck das nächste Heimrennen. Und auch bei diesem Lauf zur Berg-ÖM gab es einen weiteren Klassensieg mit dem Audi STW. Beim Lauf zum Bergrallyecup in Semriach war er auch schnellster in der Klasse, ehe es beim Berg-ÖM Lauf in Lucine (Slowenien) nicht so gut lief. Im 2. Trainingslauf hatte Andreas im Mittelteil einen heftigen Crash gegen die Leitplanken. Über Nacht wurde der Audi zuhause schnell repariert um in der Früh am Sonntag wieder nach Lucine zu fahren. Dann zeigte er einmal mehr eine super Leistung mit dem Klassensieg und den Gesamtsieg über alle Tourenwagen. In St. Peter/K. musste sich Andreas gewaltig strecken, am Ende gab es aber den gewohnten Klassensieg. Diesen wiederholte Andreas beim Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica und beim Bergrennen St. Urban in Kärnten, wobei er hier im 2. Rennlauf die Leitschienen touchierte und sich mit Mühe noch ins Ziel retten konnte und mit 0,1 sec. Vorsprung siegreich blieb. Bei der Bergrallye Voitsberg gab es den nächsten Klassensieg, was zum Titel bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm reichte. Danach absolvierte er noch drei Bergrennen. In St. Agatha gab es die erste Saisonniederlage. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen bis 2000ccm gab es den sehr guten vierten Platz. Im deutschen Mickhausen konnte er sich für seine Niederlage revanchieren und es folgte ein knapper Klassensieg. Zum Saisonabschluss fuhr er beim Bergrennen Cividale in Italien, welches mit einem Klassensieg und dem 2. Platz über alle Tourenwagen endete. Dies reichte zum Vizestaatsmeistertitel in der Division III.

Gr. E1 OSK + Gr.H +2000ccm

Franz Kahr - Nissan Sunny GTI-R

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Video Kammersberg 2011

Bei der Bergrallye Auersbach feierte Franz mit seinem neu aufgebauten Nissan Sunny sein Comeback. Leider kämpfte er den ganzen Tag über mit Motorproblemen, schaffte aber am Ende mit Platz fünf ein super Ergebnis. Nach einer kurzen Pause stand Franz erst wieder bei der Bergrallye in St. Peter/K., nun mit Gabat Technik am Start. Dort funktionierte der grüne Nissan aber prächtig und er erreichte mit Platz sechs ein sehr gutes Ergebnis. Als nächstes folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Leider hatte Franz dort einen Ausfall aufgrund eines kleinen Ausrutschers gegen einen Randstein zu verzeichnen, wobei ein wenig die Front des Nissans beschädigt wurde. Bei der Bergrallye in Voitsberg stand er aber schon wieder am Start und erreichte dabei den ausgezeichneten vierten Platz. Leider war dies auch der letzte Einsatz in der Saison 2011.

Karl-Heinz Schauperl - VW Käfer

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Karl Heinz startete auch heuer wieder mit seinem roten VW Käfer im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er dabei den neunten Platz. Beim Lauf in Pöllauberg folgte der achte Platz, ehe es in Auersbach wieder zum neunten Platz reichte. In Koglhof folgte mit Platz sechs ein Spitzen Ergebnis. Nach der Pause im Bergrallyecup ging es mit dem Lauf in Seggauberg weiter. Bei diesem Rennen erreichte Karl Heinz mit seinem VW Käfer wieder einmal den neunten Platz, wobei er sich im 1. Trainingslauf im Mittelteil drehte, aber nirgends anschlug. Bei der Bergrallye in Naas folgte der achte Platz, ehe es zum einzigen Bergrennen 2011 nach Kitzeck ging. Er erreichte mit seinem roten Käfer den guten achten Platz. Es folgten wieder die Einsätze im Bergrallyecup. Beim neuen Lauf 2011 in Semriach holte er sich mit Platz fünf ein ausgezeichnetes Ergebnis. In St. Peter/K. folgte der gute sechste Platz, ehe es zum Heimrennen nach Voitsberg ging. Bei diesem Rennen erreichte Karl Heinz den guten siebenten Platz. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf folgte ebenfalls der siebente Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd.

Ewald Scherr - Ford Escort Cosworth

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Video Auersbach 2011

Ewald absolvierte 2011 mit seinem gelben Ford Gabat Cosworth seine x-te Saison im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf schaffte er mit Platz drei gleich ein super Ergebnis. Bei der Bergrallye in Pöllauberg zeigte Ewald ganz stark auf und sicherte sich den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Beim Heimrennen in Auersbach, wo er auch Veranstalter war konnte dieses Wahnsinns Ergebnis wiederholt werden. Und auch beim Lauf in Koglhof gab es den zweiten Platz zu bejubeln. Nach der Pause im Bergrallyecup ging es mit dem Lauf in Seggauberg weiter. Bei diesem Rennen holte sich Ewald den sehr guten dritten Platz. Diesen konnte er auch bei der Bergrallye Naas mit dem gelben Ford Cosworth einfahren. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen in Kitzeck. Leider musste er im 1. Rennlauf seinen Ford Cosworth aufgrund eines Getriebeschadens vorzeitig abstellen. Bis zur Bergrallye in Semriach war der Schaden aber schon wieder behoben und es folgte in dieser stark besetzten Klasse der gute sechste Platz. In St. Peter/K. gab es den guten fünften Platz, diesen er bei der Bergrallye in Voitsberg wiederholen konnte. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf schaffte Ewald mit einem weiteren sechsten Platz ein super Ergebnis einer langen Saison 2011.

Stefan Karl - VW Käfer

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Nachdem Vater August bei der Bergrallye in Pöllauberg die erste Probefahrt 2011 unternahm, fuhr beim Heimrennen in St. Anton/J. Stefan mit dem orangen VW Käfer. Am regnerischen Sonntag schaffte Stefan mit Platz sieben ein super Ergebnis bei seinem Heimrennen. Danach absolvierte Stefan erstmals das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Hier musste er leider aufgrund von technischen Problemen im 1. Rennlauf frühzeitig aufgeben.

Bernhard Engelmann - Volvo 740

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Bernhard startete nach einigen Jahren Pause wieder bei einem Bergrennen. Am Rechberg sollte es wieder soweit sein um seinen Rallye Volvo erstmals am Berg einzusetzen. Er erreichte ohne Probleme mit Platz acht ein gutes Ergebnis in der Klasse der E1-Tourenwagen über 2000ccm. Vor allem für die Fans war es ganz was besonderes, wie Bernhard seinen Volvo sehr Quer den Berg hochjagte.

Andreas Müllner - BMW E36 Coupe

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Über den Winter wurde der BMW von Andreas weiter verbessert und erstrahlte in einem neuen Design. Beim Auftakt in Lödersdorf erreichte er dabei den guten achten Platz. In Auersbach schaffte Andreas wieder den achten Platz und in Koglhof gab es den sehr guten fünften Platz. Danach folgte der erste Start in der Berg-ÖM mit dem Rechbergrennen. Leider musste Andreas diesen Einsatz aufgrund von technischen Problemen frühzeitig beenden. Bis zur Bergrallye Seggauberg war der BMW aber wieder einsatzfähig und Andreas schaffte den siebenten Platz. Diesen wiederholte er bei der Bergrallye in Naas, ehe es in Semriach zum guten sechsten Platz reichte. In St. Peter/K. konnte er sich auf den fünften Platz verbessern, ehe in Voitsberg wieder der gute sechste Platz eingefahren wurde. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf schaffte Andreas mit Platz vier sein bestes Resultat in der noch relativ kurzen Bergrennsportkarriere.

Dominik Karner - VW Käfer Type 11

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Im Winter verbesserte Dominik seinen schwarzen VW Käfer Typ 11 weiter und es gab auch eine kleine optische Veränderung. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf verzichtete Dominik auf den 2. Rennlauf mit seinem VW Käfer. Nach einem Arbeitsunfall startete er erst wieder bei der Bergrallye in Koglhof. Im 1. Rennlauf hatte er leider kurz nach dem Start einen Motorschaden zu beklagen. Nach etlichen Nachtschichten stand Dominik aber beim Rechbergrennen schon wieder am Start. In dieser stark besetzten Klasse erreichte er den guten siebenten Platz. Bei der Bergrallye Seggauberg schaffte es Dominik auf den guten sechsten Platz, ehe es bei der Heimbergrallye in Naas wieder zum guten sechsten Platz reichte. Beim Bergrennen in St. Andrä/Kitzeck folgte der siebente Platz mit dem schwarzen Käfer. Bei der Bergrallye in Semriach kam Dominik auf dem ausgezeichneten vierten Platz in die Wertung. Bei der Bergrallye Voitsberg folgte der sehr gute fünfte Platz, ehe es mit dem Bergrennen St. Agatha weiter ging. Nach einem Jahr Pause fand dort wieder ein spitzen Event statt das Dominik auf dem guten 10. Platz beendete. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf gab es zum Abschluss den guten sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd.

Gottfried Traintinger - Opel Kadett GTE

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Gottfried startete auch heuer wieder mit seinem bärenstarken Opel Kadett beim Rechbergrennen in der Steiermark. Leider musste er vorzeitig aufgrund von Fahrwerksproblemen aufgeben. Danach konzentrierte er sich mit seinem weiß-gelben Opel Kadett auf die Salzburger Slalommeisterschaft und mit seinem Opel Manta auf ausgesuchte Rallyes, woraufhin er keine Bergrallyes und Bergrennen mehr in Angriff nahm.

Franz Nowak - Lancia Delta Integrale

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Beim Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark feierte Franz ein einmaliges Comeback mit seinem gelben Lancia. Dafür wurde das Auto optisch ein wenig mit Folie umgeändert. Leider musste Franz seinen Lancia nach dem Training aufgrund von Ventilproblemen vorzeitig abstellen. Danach wurde das Auto wieder in die Garage verfrachtet.

Claudio Pizzolato - Ford Escort Cosworth

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Nach einem schweren Autounfall feierte Claudio beim Rechbergrennen 2011 sein Comeback mit dem schwarzen Ford Gabat Cosworth. Leider musste er dieses Wochenende aufgrund eines technischen Defekts vorzeitig beenden. Als nächstes Bergrennen stand das Heimrennen in Verzegnis auf dem Programm. Leider musste er auch bei diesem Rennen aufgrund eines Getriebeschadens am schwarzen Gabat Cosworth vorzeitig aufgeben. Leider war deshalb auch die Saison 2011 vorzeitig beendet.

Bernhard Permetinger - BMW E30 M3

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Bernhard startete seine Bergsaison mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Dieser Einsatz verlief leider nicht nach Wunsch und Bernhard musste seinen blauen BMW aufgrund einer defekten Lichtmaschine vorzeitig abstellen. Danach startete Bernhard erst wieder im Herbst bei einem Bergrennen, nämlich am Glasbach in Deutschland. Dort schaffte er mit seinem BMW den sehr starken zweiten Platz. Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich folgte mit Platz sieben ein weiterer spitzen Platz. Zum Saisonabschluss fuhr Bernhard noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Mit Platz zwei in seiner Klasse folgte das nächste super Ergebnis mit dem blauen BMW.

Manuel Seidl - Porsche 996 GT3 Cup

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Video Auersbach 2011

Joachim startete seine Bergrallyesaison mit seinem gelben Fiat Coupe Turbo beim Auftaktrennen in Lödersdorf. Er erreichte mit seinem Fiat dabei den guten siebenten Platz. In Auersbach folgte wieder der siebente Platz. Beim Heimrennen in Seggauberg schaffte Joachim den achten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Aufgrund der vielen Arbeit in der Firma startete er erst wieder beim Bergrallyefinale in Gossendorf. Dort erreichte er zum Abschluss mit Platz fünf ein sehr starkes Ergebnis.

Andreas Wiedenhofer - Mazda 323 GTR WRC

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Den Bergrallyeauftakt in Lödersdorf absolvierte Andreas mit dem grauen Mazda 323. Leider hatte er im 2. Rennlauf kurz nach dem Start ein technisches Gebrechen und er musste vorzeitig aufgeben. Danach übernahm sein Frau Anita den Mazda, Andreas startete damit erst wieder beim Berg-EM Lauf am Rechberg. Mit Platz fünf erreichte er bei den wechselnden Bedingungen ein Wahnsinns Ergebnis bei diesem stark besetzten Rennen. Andreas fuhr zum persönlichen Saisonabschluss erst wieder bei der Bergrallye in Voitsberg. Er erreichte dabei den guten siebenten Platz mit seinem Mazda.

Dietmar Lustig - Ford Escort Cosworth

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Koglhof 2011

Nach einigen Jahren Pause feierte Dietmar sein Comeback bei der Bergrallye in Koglhof. Der blaue Ford Cosworth wurde in der Zwischenzeit weiter verbessert und Dietmar schaffte gleich einmal den guten sechsten Platz. Bei der nächsten Bergrallye in Seggauberg hatte er im 1. Rennlauf einen Ausritt in die Wiese, wobei der Cossi bis auf die Frontschürze kaum beschädigt wurde. Zwei Rennläufe reichten und er schaffte wieder den guten sechsten Platz. Bei der Bergrallye in Naas folgte mit Platz fünf ein weiteres Spitzen Ergebnis. Beim Lauf in Semriach holte sich Dietmar den siebenten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Bei der Bergrallye in St. Peter/K. lief es leider nicht so gut und Dietmar musste seinen blauen Ford Cosworth nach dem 1. Rennlauf mit Motorschaden abstellen. Bis zum Heimrennen in St. Agatha war der Schaden wieder behoben und er erreichte bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm den sehr guten sechsten Platz. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf beendete Dietmar seine Saison 2011 mit einem ausgezeichneten vierten Platz mit dem blauen Ford Cosworth.

Werner Hofer - Ford Escort WRC

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Video Rechberg 2011

Über den Winter wurde der Ford Cosworth von Werner komplett neu aufgebaut. Beim Rechbergrennen gab der nun in hellblau erstrahlende Gabat Cosworth seine Premiere. Leider musste er vorzeitig aufgrund von technischen Problemen das Wochenende beenden. Das nächste Rennen absolvierte Werner bei der Bergrallye in Seggauberg. Er erreichte mit seinem Ford den sehr guten fünften Platz. Beim Lauf in Naas folgte die nächste Steigerung und er schaffte mit Platz vier ein Spitzen Resultat, ehe es mit dem Berg-ÖM Lauf in Kitzeck weiter ging. Hier konnte Werner mit Platz fünf das nächste super Ergebnis einfahren, jedoch wurde diese Freude darüber stark getrübt. Im 3. Rennlauf hatte Werner einen mächtigen Crash gegen die Betonleitwände in der Zielkurve, wobei der Ford Gabat Cosworth stark beschädigt wurde. Nach etlichen Nachtschichten stand der Cossi beim Bergrennen St. Urban in Kärnten schon wieder am Start. Leider musste Werner mit seinem Team das Wochenende nach dem 1. Rennlauf aufgrund eines Differentialschadens vorzeitig beenden. Bis zum Heimrennen in Voitsberg war der Schaden aber wieder behoben und mit Platz sechs konnte ein schönes Ergebnis eingefahren werden. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf schaffte Werner mit Platz fünf zum Abschluss seiner ersten Saison mit dem neuen Auto ein super Ergebnis.

Manfred Platzer - BMW 320 M3

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Manfred startete mit seinem blau-orangen BMW sehr motiviert in die neue Saison. Beim Auftakt in Lödersdorf holte er sich mit Platz zwei ein super Ergebnis. Bei der Bergrallye Pöllauberg erreichte er mit seinem BMW den guten dritten Platz, ehe es in Auersbach wieder den ausgezeichneten zweiten Platz gab. Bei der Bergrallye in Koglhof fuhr Manfred wieder auf den zweiten Platz, ehe es in eine kleine Pause im Bergrallyecup ging. Als nächstes stand die Bergrallye in Seggauberg auf dem Programm, die er wieder auf dem zweiten Platz beendete. Beim Lauf in Naas konnte Manfred seine super Saison mit einem weiteren zweiten Platz fortsetzen, ehe es erstmals in dieser Saison zu einem Bergrennen ging. Mit Platz vier konnte in Kitzeck ein super Ergebnis eingefahren werden. Zurück zur Bergrallye mit dem Lauf in Semriach. Diese verlief leider nicht nach Wunsch: Im 2. Rennlauf touchierte Manfred zwei Randsteine, ehe es im 3. Rennlauf noch dicker kam. In der ersten Kurve der Strecke folgte ein heftiger Ausritt, bei dem vor allem das Heck schwer beschädigt wurde, am Ende gab es noch den achten Platz. Nach etlichen Nachtschichten stand der BMW bei der Bergrallye St. Peter/K. wieder am Start. Und mit Platz zwei konnte Manfred gleich an seine Erfolge anschließen. Dieses Ergebnis konnte er in Voitsberg wiederholen, trotz eines technisch bedingten Ausfalls im 3. Rennlauf. Beim Bergrallyefinale in Gossendorf reichte der nächste zweite Platz zum Vizemeistertitel bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd, was natürlich ordentlich gefeiert wurde.

Georg Handlechner - Ford Sierra Cosworth

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Semriach 2011

Über den Winter verbesserte Georg seinen grauen Ford Sierra weiter. Als erstes Rennen 2011 startete er am Rechberg. Dieser Einsatz verlief leider nicht nach Wunsch: Im 1. Trainingslauf hatte er einen Dreher in der Puntigamerkurve, ehe im nächsten Trainingslauf ein Ausritt in eine Wiese folgte, wobei der Sierra ordentlich beschädigt wurde. Nach erfolgter Reparatur stand Georg erstmals seit einigen Jahren wieder bei einer Bergrallye am Start. In Semriach erreichte er mit dem Ford den guten achten Platz. Weiter ging es mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien). Mit Platz fünf erreichte er ein Spitzen-Ergebnis. Beim stark besetzten Rennen in St. Agatha erreichte er bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm den guten achten Platz. Zum Saisonabschluss absolvierte Georg noch die Bergrallye in Gossendorf, die er auf dem guten siebenten Platz beendete.

Jürgen Dutter - Audi S2 Coupe

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Jürgen startete wie schon im Vorjahr bei seinem Heimbergrennen in St. Anton mit seinem mächtigen Audi S2 Turbo. Bei starkem Regen erreichte er am Sonntag mit dem Audi den ausgezeichneten dritten Platz bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm.

Roland Luger - Opel Omega

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Beim Heimrennen in St. Agatha feierte Roland sein Bergcomeback mit seinem orangen Opel Omega DTM. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen über 2000ccm schaffte er mit seiner spektakulären Fahrweise den ausgezeichneten vierten Platz. In der restlichen Saison konzentrierte sich Roland auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup, wo er ebenfalls super Erfolge feiern konnte.

Rupert Schwaiger - Porsche 911 3,5 Turbo

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Video Kammersberg 2011

Bei der Bergrallye in Lödersdorf startete Rupert mit seinem gelb-grünen Porsche in seine x-te Saison im Bergrallyecup. Mit einem weiteren Klassensieg schaffte er gleich zum Auftakt ein super Ergebnis. In Pöllauberg konnte er den Klassensieg wiederholen und auch in Auersbach gab es den Klassensieg, wobei er hier viel Glück hatte: Im 2. Rennlauf konnte er im Mittelteil nur mit Mühe den Porsche auf der Strecke halten und im 3. Rennlauf folgte im Zielbereich ein Ausritt in die Wiese, wobei der Porsche aber nicht beschädigt wurde. Weiter ging es mit dem Heimrennen in Koglhof, wo Rupert einen weiteren Klassensieg feierte, jedoch hatte er auch hier viel Glück: Im 3. Rennlauf konnte er mit viel Glück und Können einen heftigen Crash bei der Kompression verhindern. Bis zur Bergrallye Seggauberg konnte der leichte Schaden wieder behoben werden und Rupert fuhr seinen nächsten Klassensieg ein. Diesen erreichte er auch bei der Bergrallye in Naas und auch auf der neuen Strecke 2011 in Semriach gab es den Klassensieg. Bei den weiteren Läufen in St. Peter/K., Voitsberg und Gossendorf wurde ebenfalls der Klassensieg bejubelt. In St. Peter/K. wurde der erneute Titelgewinn fixiert, in Gossendorf schaffte Rupert seinen ersten Gesamtsieg 2011 und auch der OSK Pokal wurde eingefahren. Zum Saisonabschluss absolvierte er noch das Bergrennen Cividale in Italien. Mit Platz zwei konnte er mit seinem Porsche ein super Ergebnis einfahren und er war auch bester Österreicher in dieser Klasse.

Alexander Strobl - Ford Escort Cosworth

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Alexander absolvierte sein erstes Bergrennen 2011 erst beim Berg-ÖM Lauf in St. Urban. Auf seiner Lieblingsstrecke konnte er gleich einmal seinen Vorjahressieg mit dem Brandlhof Gabat Cosworth wiederholen. Dazu war er auch wieder schnellster Tourenwagen. Als nächstes absolvierte Alexander das Bergrennen St. Agatha mit seinem Ford Cosworth. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte er den ausgezeichneten dritten Platz bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm.

Hanspeter Laber - Ford Escort Cosworth

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Video Kitzeck 2011

Hanspeter startete seine Saison 2011 mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien. Bei diesem Bergrennen konnte er den ausgezeichneten zweiten Platz mit seinem Ford Gabat Cosworth einfahren. Danach folgte sein Heimrennen mit dem Berg-ÖM Lauf in Kitzeck, wo er gleichzeitig Veranstalter war. In einem spannenden Duell fixierte Hanspeter mit einer super Zeit im 3. Rennlauf seinen Heimsieg, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Als nächstes absolvierte er die Bergrallye St. Peter/K. Dabei holte er sich bei seiner einzigen Bergrallye 2011 den Klassensieg und Gesamtsieg mit neuem Streckenrekord im 2. Rennlauf. Das nächste Mal startete er beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er mit seinem Ford Gabat Cosworth den sehr guten zweiten Platz bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm. Mit diesem Rennen beendete er seine Saison 2011.

Reinhold Nauschnegg - VMAX Calibra Turbo

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Über den Winter wurde der schwarze VMAX Calibra weiter verbessert. Reinhold legte sein Ziel heuer in die Berg-ÖM. Zum Aufwärmen absolvierte er die Bergrallye in Pöllauberg, wo er mit seinem Opel den guten sechsten Platz einfahren konnte. Danach ging es zum ersten Mal um ÖM Punkte mit dem Rechbergrennen. Als Regenspezialist zeigte Reinhold eine sehr starke Leistung und schaffte es auf den ausgezeichneten dritten Platz bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm. Als nächstes folgte das Regenrennen in St. Anton, wo er mit seinem VMAX Calibra den sehr guten fünften Platz erreichte. Danach ging es mit dem Berg-EM Lauf Ecce Homo in Tschechien erstmals ins Ausland. Nach einem sehr abwechslungsreichen Wochenende schaffte Reinhold den guten sechsten Platz. Es folgte der zweite Bergrallyeeinsatz mit dem Heimrennen in Seggauberg. Mit Platz fünf erreichte Reinhold ein super Ergebnis, ehe es in Sachen Berg-ÖM weiter ging. Als nächstes stand das Heimrennen mit dem Bergrennen Kitzeck auf dem Programm, wo er sich den guten sechsten Platz sicherte. Weiter ging es mit dem Bergrennen Lucine in Slowenien, wo Reinhold mit seinem VMAX Calibra Platz acht einfuhr. Beim Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien) folgte wieder Platz acht, jedoch hatte er viel Glück, als er im Schlussteil der Strecke die Leitschiene nur leicht streifte. Ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich Reinhold den guten siebenten Platz sicherte. Mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging es in die letzten Rennen. In der stark besetzten Klasse der E1 Tourenwagen über 2000ccm sicherte er sich mit Platz neun ein weiteres spitzen Ergebnis. Im deutschen Mickhausen folgte der achte Platz, ehe es zum Finale beim Bergrennen Cividale (Italien) ging. Dort folgte mit dem dritten Platz ein ausgezeichnetes Ergebnis zum Abschluss einer langen Saison.

Michael Jelinek - Subaru Impreza Evo 2

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Video Semriach 2011

Über den Winter wurde der blaue Subaru von Michael weiter verbessert. Als erstes Rennen absolvierte er sein Heimrennen bei der Bergrallye in Pöllauberg. Mit Platz vier bei diesen schwierigen Bedingungen zeigte Mike schon ordentlich auf. In Auersbach konnte er dieses Ergebnis wiederholen, ehe bei der Bergrallye in Koglhof der erste Podest-Platz in der Saison 2011 auf Stufe drei eingefahren wurde. Danach ging es auch für ihn zum Rechbergrennen. Bei wechselnden Bedingungen schaffte Michael am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Platz ein ausgezeichnetes Ergebnis. Beim Regenrennen in St.Anton erreichte er am Ende mit Platz vier ein weiteres Spitzen Ergebnis. Dieses Ergebnis konnte er beim ersten Auslandsrennen 2011 in Ustecka (Tschechien) wiederholen, jedoch hatte er dort viel Glück, als bei ca. 200km/h die Radnarbe brach und er den Subaru ohne Schäden abstellen konnte. Beim italienischen Bergrennen in Verzegnis schaffte er mit seinem mächtigen Subaru den siebenten Platz. Beim Berg-EM Lauf Sternberk in Tschechien lief es leider nicht sehr gut, denn schon im Training musste er den Subaru mit Motorschaden abstellen. Beim Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark gab er sein Comeback, wo er mit seinem blauen Subaru den sehr guten dritten Platz einfahren konnte. Dieses super Ergebnis konnte er bei der Bergrallye in Semriach gleich wiederholen. Beim Bergrennen Lucine in Slowenien konnte er sich weiter steigern und den zweiten Platz bei den E1 Tourenwagen über 2000ccm einfahren. Als nächstes stand die Bergrallye St. Peter/K. am Programm, wo er mit seinem Subaru den siebenten Platz erreichte, ehe es zum Berg-EM Lauf nach Ilirska Bistrica (Slowenien) ging. Bei diesem Rennen schaffte er wieder den ausgezeichneten zweiten Platz und auch Gesamt konnte er sich über den zweiten Platz freuen. Nur ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Leider hatte Mike im 2. Rennlauf bei der Zieldurchfahrt einen heftigen Crash, wobei der Subaru schwer beschädigt wurde. Da er die Zeiterfassung noch auslöste gab es den fünften Platz in seiner Klasse. Danach wurde der Subaru eifrig und bei einigen Nachtschichten wieder hergestellt. Nach ein super Teamleistung stand der Subaru nur ein Wochenende später in Voitsberg wie eh und je am Start und Mike schaffte mit Platz drei ein ausgezeichnetes Ergebnis. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er am Ende den sehr guten fünften Platz. Im deutschen Mickhausen folgte der ebenfalls starke vierte Platz, ehe es zum Finale nach Cividale in Italien ging. Und auch bei diesem Rennen konnte er den vierten Platz einfahren und eine lange Saison 2011 erfolgreich beenden.

Felix Pailer - Lancia Delta Integrale

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Video Voitsberg 2011

Felix absolvierte 2011 einen echten Marathon mit seinem orangen Lancia. Beim Saisonauftakt bei der Bergrallye Lödersdorf konnte mit dem ersten Klassensieg und Gesamtsieg ein Spitzen Ergebnis eingefahren werden. Als nächstes stand bereits das Heimrennen in Pöllauberg, wo er auch Veranstalter war, am Programm. Bei schweren Bedingungen konnte Felix einen weiteren Klassensieg einfahren. Diesen wiederholte er in Auersbach, wobei auch der Gesamtsieg erzielt wurde. Beim Lauf in Koglhof konnte ebenfalls das Doppel gefeiert werden. Danach ging es zum Rechbergrennen. Bei wechselnden Bedingungen, wobei er den 1. Rennlauf mit Slicks bei starkem Regen absolvieren musste konnte trotzdem der Klassensieg bejubelt werden. Beim Regenrennen St. Anton/J. in Niederösterreich fuhr Felix auf den sehr guten zweiten Platz. Beim ersten Auslandsrennen 2011 im tschechischen Ustecka konnte wieder der sehr gute zweite Platz eingefahren werden. Beim Bergrennen Verzegnis in Italien folgte der vierte Platz, ehe es beim Berg-EM Lauf in Sternberk (Tschechien) wieder den zweiten Platz gab. Es folgten wieder zwei Bergrallyes mit den Läufen in Seggauberg und Naas. Beide konnte Felix mit einem Klassensieg und Gesamtsieg sehr erfolgreich absolvieren. Weiter ging es mit dem Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark, wo in einem spannenden Duell Felix am Ende den sehr guten zweiten Platz belegte. Diesen konnte er auch bei der Bergrallye in Semriach einfahren, ehe es zum slowenischen Bergrennen Lucine ging. Hier konnte wieder der Klassensieg mit dem orangen Lancia eingefahren werden. Bei der Bergrallye St. Peter/K. gab es wieder den sehr starken zweiten Platz. Beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien holte sich Felix wieder den Klassensieg, wofür er von den vielen Fans sehr viel Applaus erntete. Nur ein Wochenende später stand bereits das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Aufgrund von Kupplungsproblemen war das Team rund um Felix sehr froh zwei Rennläufe ins Ziel zu bringen. Am Ende gab es den guten dritten Platz. Gleich darauf ging es mit der Bergrallye in Voitsberg weiter, wo sich Felix neben Klassensieg und Gesamtsieg auch den Titel bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd sicherte. Mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging es in die entscheidende Phase in Sachen Staatsmeisterschaft. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte Felix mit Platz zwei in seiner Klasse ein ausgezeichnetes Ergebnis. Im deutschen Mickhausen erreichte er den dritten Platz, was zum vorzeitigen Gewinn der Staatsmeisterschaft in der Division 3 reichte. Zum Saisonabschluss ging es noch zum Bergrennen Cividale in Italien. Aufgrund eines Turboschadens im 2. Rennlauf schaffte Felix am Ende nur zum guten dritten Platz, womit er eine lange Saison beendete.

KTM X-Bow

Sandra Simbürger

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Sandra absolvierte ihr erstes Bergrennen beim Berg-EM Lauf am Rechberg mit einem KTM X-Bow. Sie erreichte dabei den guten siebenten Platz in der Gruppe der KTM X-Bows. Leider folgte danach kein weiterer Einsatz mehr bei einem Bergrennen.

Alfred Lang

Sein erstes Rennen 2011 absolvierte Alfred beim Rechbergrennen in der Steiermark. Trotz eines Drehers im 1. Rennlauf in der Puntigamerkurve, wobei er zum Glück nirgends anschlug, beendete er dieses Rennen auf dem guten sechsten Platz mit seinem KTM X-Bow. Leider folgte auch bei ihm kein weiterer Einsatz mehr.

Marcel Hirscher

Auch im Jahr 2011 startete Marcel bei einem Bergrennen. Heuer suchte er sich das Rechbergrennen in der Steiermark aus, welches er auf dem guten fünften Platz beendete. Leider folgte danach kein weiterer Einsatz mehr.

Dominik Olbert

Dominik absolvierte 2011 nur ein Bergrennen. In Verzegnis musste er mit seinem KTM X-Bow aufgrund von technischen Problemen vorzeitig aufgeben. Leider war dies der einzige Einsatz in der Saison 2011.

Siegfried Glatz

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Eigentlich sollte Siegfried schon am Rechbergrennen teilnehmen, aufgrund von technischen Problemen musste der KTM X-Bow im Fahrerlager bleiben. Beim Bergrennen St. Agatha kam er aber zu seiner KTM Premiere. Mit diesem schwer zu fahrenden Fahrzeug schaffte Siegfried mit dem sehr guten vierten Platz einen schönen Einstand mit dem orangen KTM X-Bow.

Melanie Moser

Das erste Rennen absolvierte Melanie im Zuge des Liqui Moly Berg Cup beim Pezinok Race Day. Am Sonntag sicherte sie sich den guten fünften Platz mit ihrem KTM X-Bow. Dieses Ergebnis konnte Melanie auch beim Bergrennen Slovacky Kopec erreichen. Beim Bergrennen Ostra Luka holte sie sich am Samstag Platz fünf, ehe beim Rennen am Sonntag der sechste Platz mit dem KTM X-Bow eingefahren wurde. In Nova Bystrica folgte am Samstag der siebente Platz, den sie auch am Sonntag einfahren konnte.

Siegfried Buchegger

Siegfried absolvierte heuer nur ausgesuchte Bergrennen, die zum Liqui Moly Berg Cup zählten. Beim Bergrennen Mohyla Miru konnte er sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Sieg mit seinem KTM X-Bow einfahren. Beim Pezinok Race Day erreichte er am Samstag den dritten Platz, am Sonntag reichte es sogar zum zweiten Platz. Nach einer kurzen Pause startete Siegfried erst wieder beim Bergrennen Ostra Luka. Am Samstag gab es den sehr guten dritten Platz, ehe am Sonntag der gute vierte Platz mit dem KTM folgte. Beim Bergrennen Slavkovske Serpentiny startete Siegfried nur am Sonntag, dort konnte er mit Platz vier ein weiteres spitzen Ergebnis einfahren. Beim Bergrennen Sternberk schaffte Siegfried den zweiten Platz und am Sonntag den vierten Platz. In Nova Bystrica folgte am Samstag der vierte Platz, ehe am Sonntag der sechste Platz mit dem KTM X-Bow eingefahren wurde.

Hubert Sonnberger

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Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg startete auch Hubert mit seinem KTM X-Bow. Bei wechselnden Bedingungen erreichte er am Ende einen sehr guten dritten Platz in seiner Klasse. Als nächstes folgte der erste Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Vrbensky Vrch in Tschechien, welches zum Liqui Moly Berg Cup zählte. Am Samstag erreichte er dabei den guten vierten Platz, ehe am Sonntag der fünfte Platz folgte. Danach absolvierte Hubert das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dort hatte er mit seinem spiegelnden KTM X-Bow im 1. Rennlauf viel Glück, als er sich im Schlussteil drehte, zum Glück aber nirgends anschlug. Daher gab es am Ende nur den fünften Platz in seiner Klasse.

Richard Cvörnjek

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Video Semriach 2011

Für das Rechbergrennen mietete sich Richard einen weißen KTM X-Bow, die hier ja eine eigene Meisterschaft fuhren. Dabei holte er sich gleich einmal den Klassensieg mit diesem schwer zu fahrenden Boliden. Für das Heimrennen in Semriach wollte Richard was anderes fahren und wurde bei Gabat Tuning fündig, die ihm den Laber Ford Gabat Cosworth zur Verfügung stellten. Auf seiner Heimstrecke absolvierte er in perfekter Manier das Rennen mit diesem mächtigen Ford Gabat Cosworth. Am Ende des Tages konnte Richard sensationell den Tagessieg und den neuen Streckenrekord einfahren, was mit viel Applaus von den zahlreichen Fans bejubelt wurde.

Kris Rosenberger

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Video Auersbach 2011

Kris startete seine Bergsaison 2011 mit der Bergrallye in Auersbach. Er konnte mit dem KTM X-Bow den Klassensieg einfahren. Als nächstes startete er beim Bergrennen Verzegnis in Italien. Hier bot er den italienischen Fans super Läufe was mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Zum Abschluss folgte noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Im Training hatte er dabei einen Dreher bei der Steinmauer, wobei sein KTM X-Bow leicht beschädigt wurde. Am Sonntag stand Kris aber wieder am Start und konnte mit diesem seriennahen KTM X-Bow den sehr guten zweiten Platz einfahren.

Ferdinand Madrian

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Ferdinand absolvierte 2011 sehr viele Rennen mit seinem KTM X-Bow. Als erstes startete Ferdinand beim Bergrennen Mohyla Miru in Tschechien, wo er sich am Samstag den zweiten Platz und am Sonntag den dritten Platz sicherte. Beim Pezinok Race Day gab es am Samstag den fünften Platz, ehe es am Sonntag zum vierten Platz reichte. Nur ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich Ferdinand mit seinem orangen KTM X-Bow den vierten Platz sicherte. Beim Bergrennen Namest in Tschechien sicherte er sich am Sonntag den vierten Platz. Beim Rennen Slovacky Kopec gab es einmal den fünften und den vierten Platz. Dieses Ergebnis konnte Ferdinand auch beim Rennen in Vrbensky Vrch wiederholen. Beim Bergrennen Ostra Luka folgte am Samstag Platz vier und am Sonntag Platz fünf mit dem KTM X-Bow. Als nächstes ging es zum Bergrennen Slavkovske Serpentiny, wo er am Sonntag wieder den fünften Platz einfuhr, ehe er in Sternberk dieses Ergebnis wiederholen konnte. Danach folgte das Bergrennen Nova Bystrica wo sich Ferdinand am Samstag und auch am Sonntag den fünften Platz sicherte. Es folgte danach sein Heimrennen in St. Urban. Bei diesem Rennen erreichte er mit seinem Heckflügel bewaffneten grauen KTM X-Bow seinen ersten Klassensieg 2011. Es folgte wieder ein Bergrennen in Tschechien. In Divacka gab es zweimal den dritten Platz, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Hier konnte er seine gute Form mit einem weiteren Klassensieg bestätigen. Zum Saisonabschluss absolvierte Ferdinand noch das Bergrennen Cividale in Italien, wo er sich wieder den Klassensieg mit seinem KTM X-Bow sicherte.

Erwin Frieszl

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Erwin startete seine Bergrennsaison 2011 mit dem Bergrennen auf den Rechberg. Am Ende schaffte Erwin mit Platz zwei ein super Ergebnis mit seinem KTM X-Bow. Als nächstes absolvierte er das Bergrennen Verzegnis in Italien. Und auch hier konnte er den zweiten Platz in seiner Klasse einfahren. Danach absolvierte er das Bergrennen Nova Bystrica in Tschechien, welches zum Liqui Moly Berg Cup zählte. Am Samstag erreichte er mit seinem KTM X-Bow den guten sechsten Platz. Als nächstes stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit Platz drei schaffte Erwin mit seinem grünen KTM X-Bow ein super Ergebnis zum Abschluss seiner Saison 2011.

Gr. E2-SH OSK & E2-SS -2000ccm

Frank Alexander - Z Car Hayabusa

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Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich präsentierte Alexander mit seinem Team sein neues Auto. Er kaufte sich in England einen Mini Z-CAR mit Hayabusa Motor. Mit diesem spektakulären orangen Boliden erreichte er damit in der Klasse E2-SH bis 2000ccm den guten fünften Platz bei seinem Heimrennen.

Johann Thalmayr - Steyr Puch 650TR

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In der Saison 2011 startete Johann wieder mit seinem mächtigen Steyr Puch TR II in der Klasse der E2-SH bis 2000ccm. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg lief es leider nicht so gut, denn er musste seinen spektakulären Boliden mit Starterproblemen vorzeitig abstellen. Als nächstes startete er bei der Bergrallye in Seggauberg, wo er mit seinem roten Steyr Puch den ausgezeichneten zweiten Platz belegte. Bei der Bergrallye St. Peter/K. hatte Johann bereits im Training einen Motorschaden an seinem mächtig klingenden Steyr Puch zu verzeichnen. Danach konzentrierte er sich auf die Salzburger Slalommeisterschaft.

Georg Pacher - PRC TR V Puch

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Sein erstes Rennen 2011 absolvierte Georg beim Rechbergrennen, wo er seinen überarbeiteten silber-orange lackierten Steyr Puch PRC TR V einsetzte. Mit diesem mächtigen und spektakulär aussehenden Boliden hatte er im nassen 1. Rennlauf bei der Puntigamerkurve einen Dreher zu verzeichnen, wo aber zum Glück nichts beschädigt wurde. Als nächstes stand das Bergrennen in Verzegnis (Italien) auf dem Programm, wo er allerdings aufgrund von technischen Problemen vorzeitig ausschied. Bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark kam der wendigere Steyr Puch PRC TR IV zum Einsatz. Mit diesem Boliden konnte er seinen ersten Klassensieg 2011 einfahren, den er gleich bei der Bergrallye St. Peter/K. wiederholte. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo wieder der stärkere Steyr Puch PRC TR V zum Einsatz kam. Mit diesem Boliden konnte Georg seinen ersten Klassensieg bei einem Bergrennen 2011 feiern. Nur ein Wochenende später wiederholte er dieses super Ergebnis beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland, womit er seine Saison in Sachen Bergrennen beendete.

Gr. E2-SH OSK & E2-SS +2000ccm

Konrad Ohrhallinger - BMW

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Nach einem Jahr Pause feierte Konrad beim Heimrennen in St. Agatha sein Comeback mit dem weißen BMW E30 V8. Er erreichte dabei in der stark besetzten Klasse der E2-SH Tourenwagen über 2000ccm den guten sechsten Platz.

Herbert_Stolz - Porsche 935 DP II

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Video St.Agatha 2011

Auch heuer startete Herbert mit seinem bärenstarken, hellblauen Porsche 935 DPII bei etlichen Bergrennen. Beim Saisonauftakt zur Deutschen Automobil Bergmeisterschaft in Eschdorf (Luxemburg) erreichte Herbert einen ausgezeichneten zweiten Platz mit seinem Porsche. Beim deutschen Berg-EM Lauf in Trier schaffte er den guten dritten Platz. Beim Bergrennen Wolfsfeld in Deutschland erreichte Herbert den sehr guten vierten Platz. Nach einer kurzen Pause startete Herbert wieder beim Bergrennen Caprino Spiazzi in Italien. Dort konnte er seinen ersten Klassensieg 2011 mit seinem Porsche feiern. Beim Bergrennen Unterfranken in Deutschland folgte wieder der sehr gute dritte Platz, ehe es nach etlichen Jahren wieder zu einem Start in Österreich kam. Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich schaffte er mit dem mächtigen Porsche den ausgezeichneten zweiten Platz. Beim persönlichen Finale im deutschen Mickhausen gab es wieder den sehr guten zweiten Platz zu feiern.

Bernhard Lenz - BMW E36 M3

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Video Kammersberg 2011

Bernhard startete seine Saison mit seinem neongelben BMW bei der Bergrallye in Lödersdorf. Hier sicherte er sich mit Platz vier ein super Ergebnis zum Auftakt. In Pöllauberg folgte der fünfte Platz, den er nur ein Wochenende später in Auersbach wiederholte. Danach ging es zum Rechbergrennen, wo er mit seinem BMW in der Gruppe E2-SH startete. Bei schwierigen Bedingungen musste Bernhard im 1. Rennlauf bei starkem Regen mit Slicks fahren. Am Ende reichte es trotzdem zum guten vierten Platz. Danach startete Bernhard erstmals im Ausland beim Bergrennen Ustecka in Tschechien, wo er erstmals sein neues sequentielles Getriebe testete. Der Einsatz verlief sehr gut und er schaffte am Ende den sehr guten zweiten Platz. Danach ging es zur Bergrallye Seggauberg, wo er mit seinem BMW den sehr guten vierten Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd belegte. Beim Lauf in Naas folgte der fünfte Platz, ehe es zum Bergrennen Kitzeck in die Südsteiermark ging. Dort sicherte sich Bernhard den sehr guten dritten Platz, ehe es zum Bergrennen Slavkovske Serpentiny nach Tschechien ging. Am Samstag schaffte er dabei den vierten Platz, ehe es am Sonntag zum ausgezeichneten zweiten Platz reichte. Bei der Bergrallye in Semriach konnte sich Bernhard mit seinem Team über den sehr starken dritten Platz freuen. Beim Lauf in St. Peter/K. folgte der vierte Platz. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten konnte sich Bernhard über den sehr guten zweiten Platz freuen. Bei der Bergrallye in Voitsberg gab es wieder den vierten Platz, ehe es mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland weiter ging. Beim persönlichen Finale wurde Bernhard mit seinem neongelben BMW starker dritter.

Otto Adelbrecht - BMW Compact M3 GTR

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Über den Winter verbesserte Otto seinen BMW Compact weiter. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg erreichte er den sehr guten dritten Platz mit diesem spektakulären Boliden. Beim Regenrennen von St. Anton gab es am Ende den sehr guten zweiten Platz mit dem BMW, ehe es zum ersten Auslandseinsatz mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien ging. Hier konnte Otto seinen ersten Saisonsieg mit dem BMW Compact feiern. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf in Sternberk (Tschechien) auf dem Programm. Mit Platz zwei gab es auch bei diesem Rennen ein Spitzen Ergebnis. Mit dem Bergrennen Kitzeck gab es den nächsten Start in der Steiermark. Dieses Rennen konnte er ebenfalls auf dem zweiten Platz beenden, jedoch hatte er im 3. Rennlauf im Mittelteil einen Dreher, wobei der BMW aber nicht beschädigt wurde. Weiter ging es mit dem slowenischen Bergrennen Lucine, wo er wieder den Klassensieg einfahren konnte, ehe es mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica (Slowenien) weiter ging. Und auch bei diesem Rennen gab es am Ende den Klassensieg zu feiern. Nur ein Wochenende später stand das Heimrennen in St. Urban am Programm. Erstmals konnte er sein Heimrennen gewinnen, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Beim stark besetzten Rennen in St. Agatha in Oberösterreich schaffte Otto mit seinem BMW den guten vierten Platz. Dieses Ergebnis konnte er auch im deutschen Mickhausen wiederholen, ehe es zum Saisonfinale nach Cividale in Italien ging. Leider schied er im 2. Rennlauf kurz nach dem Start aufgrund eines technischen Gebrechens vorzeitig aus.

Erich Edlinger - BMW 320 IRL Evo

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Video Rechberg 2011

Über den Winter verbesserte Erich seinen sensationellen BMW 320 IRL Evo weiter. Beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg startete er seine Saison 2011. Bei schwierigen Bedingungen konnte Erich mit seinem weiß-blauen BMW bei seinem Heimrennen den Klassensieg einfahren. Dieses super Ergebnis wiederholte er beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo er sich mit dem starken Regen am Sonntag abkämpfte. Im Sommer folgte das Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark. Nach einem kleinen Problem im Training gab es am Renntag den erneuten Klassensieg und Erich war auch schnellster Tourenwagen bei diesem Rennen. Am ersten Septemberwochenende folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten. Leider musste er dort nach dem Warm Up aufgrund eines technischen Defektes vorzeitig aufgeben. Zum persönlichen Finale ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Aufgrund eines Problems bei einer Aufhängung konnte Erich am Samstag nicht starten. Über Nacht wurde das Teil durch ein neues ersetzt und er konnte am Rennen teilnehmen. Dabei fuhr er mit seinem spektakulären BMW mit IRL Motor zum nächsten Klassensieg und auch der Gesamtsieg über alle Tourenwagen war ihm nicht zu nehmen.

Gr. E2-SC/CN -2000ccm

Peter Amann - PRC Honda

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Peter startete seine Saison 2011 mit dem Berg-EM Lauf in Trier. Dabei erreichte er mit seinem goldenen PRC den guten siebenten Platz in dieser stark besetzten Klasse. Als nächstes absolvierte Peter das Bergrennen Reitnau in der Schweiz. Am Ende sicherte er sich dabei den ausgezeichneten zweiten Platz in seiner Klasse. Beim Bergrennen Hauenstein in Deutschland lief es nicht so gut für Peter, denn er musste frühzeitig seinen PRC aufladen. Und auch beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz lief es nicht gut und er musste das Wochenende schon im Training beenden. Bis zum Bergrennen Mickhausen war der PRC aber wieder fit und Peter konnte zum Saisonabschluss den neunten Platz einfahren.

Arno Bereiter - PRC Honda

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Arno startete seine Saison mit dem Berg-EM Lauf in Trier (Deutschland). Dabei sicherte er sich mit seinem grünen PRC gleich einmal den Klassensieg. Beim Bergrennen Reitnau in der Schweiz konnte er seine Erfolgsserie mit dem sehr guten zweiten Platz fortsetzen. Dieses Ergebnis konnte Arno beim Bergrennen am Hauenstein (Deutschland) wiederholen. Beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz folgte mit dem grünen PRC der nächste Saisonsieg, ehe es zum Bergrennen Unterfranken in Deutschland ging. Dieses Rennen musste er aber aufgrund eines Leitplankenkontakts vorzeitig beenden, wobei der PRC heftig beschädigt wurde. Bis zum Saisonfinale in Mickhausen war der Bolide aber wieder hergestellt. Bei diesem stark besetzten Rennen konnte Arno den sehr guten dritten Platz einfahren, womit er seine Saison beendete.

Mario Blum - PRC Honda

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Nach einigen Jahren Pause kehrte Mario beim Rechbergrennen in der Steiermark auf den Berg zurück. Leider verlief das Wochenende mit dem schwarzen PRC nicht gut, denn im 2. Trainingslauf hatte Mario einen Crash gegen die Bordsteine kurz vor der Zieleinfahrt, wobei der PRC schwer beschädigt wurde. Bis zum deutschen Berg-EM Lauf in Trier wurde das Auto wieder auf Vordermann gebracht. Dort sicherte er sich mit Platz vier ein super Ergebnis. Dieses Spitzen Ergebnis wiederholte er beim Bergrennen Reitnau in der Schweiz. Beim Regenrennen am Hauenstein in Deutschland folgte der nächste vierte Platz. Weiter ging es mit dem Bergrennen Oberhallau in der Schweiz, wo er sich den sehr guten dritten Platz sicherte. Beim Bergrennen Unterfranken in Deutschland konnte er sich weiter steigern und den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren, ehe es mit dem Bergrennen St. Agatha wieder einen Start in Österreich gab. Dieses super Wochenende konnte er mit dem ersten Klassensieg seit dem Comeback abschließen. Zum Saisonabschluss im deutschen Mickhausen folgte wieder der vierte Platz.

Gr. E2-SC/CN +2000ccm

Wolfgang Terschl - Pro Sport 3000

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Nach einigen Jahren startete Wolfgang wieder mit seinem Prosport, den er in der Zwischenzeit komplett neu aufbaute und in rot um lackierte. Beim ersten Bergrennen in Ilirska Bistrica (Slowenien) lief es jedoch nicht so gut, denn Wolfgang hatte bereits im Training einen kleinen Ausritt, wobei der Prosport ein wenig lädiert wurde. Nur ein Wochenende später stand er aber beim Bergrennen St. Urban in Kärnten wieder am Start. Dabei erreichte er mit dem sechsten Platz ein super Ergebnis, ehe es zum Heimbergrennen nach St. Agatha ging. Bei diesem stark besetzten Rennen schaffte Wolfgang am Ende den siebenten Platz. Weiter ging es mit dem Bergfinale in Cividale (Italien). Leider konnte er dieses Rennen aufgrund von technischen Problemen nicht beenden.

Erich Öppinger - Osella PA16

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Auch Erich startete 2011 wieder bei Bergrennen in Österreich. Beim Auftakt am Rechberg hatte er aber mit technischen Problemen am blau-weißen Osella PA 16 zu kämpfen. Am Ende schaffte er mit Platz fünf trotzdem ein super Ergebnis. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Leider startete Erich am Sonntag nicht mehr mit seinem Osella. Beim Bergrennen Kitzeck folgte mit Platz drei ein spitzen Ergebnis, ehe es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten ging. Hier sicherte sich Erich den guten vierten Platz mit seinem Osella. Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich folgte der gute fünfte Platz bei diesem stark besetzten Rennen. Zum Saisonabschluss absolvierte er noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Mit Platz sieben konnte Erich eine recht erfolgreiche Saison 2011 beenden.

Michael Behnke - Osella PA20S

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Erstmals startete Michael mit seinem gelben Osella beim Bergrennen am Rechberg in der Steiermark. Am Ende konnte Michael den sehr guten dritten Platz bei wechselnden Bedingungen einfahren. Beim Regenrennen in St. Anton/J. folgte mit dem Osella sein erster Saisonsieg. Beim Bergrennen Kitzeck in der Steiermark fuhr er auf den ausgezeichneten zweiten Platz, ehe es zum Bergrennen Osnabrück in Deutschland ging. In der stark besetzten Klasse konnte Michael mit Platz drei ein super Ergebnis einfahren. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm. Leider verlief dieser Einsatz nicht gut, denn schon im 1. Trainingslauf blieb das Gas-Seil am Osella stecken und Michael crashte bei der Startkurve in die Leitschienen. Bis zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wurde der Osella neu aufgebaut und erstrahlte nun in einem schönen blau. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er am Ende den guten vierten Platz. Zum Saisonabschluss in Mickhausen gab es noch den fünften Platz.

Peter Behnke - Osella PA20S

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Peter startete mit seinem grünen Osella ebenfalls das erste Mal am Rechberg in der Steiermark. Mit Platz zwei konnte er gleich einmal kräftig aufzeigen und ein super Ergebnis einfahren. Dieses spitzen Ergebnis konnte er beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich bei starkem Regen am Sonntag wiederholen. Als nächstes absolvierte er erstmals das Bergrennen Kitzeck, was er mit dem ersten Klassensieg 2011 beendete. Beim Bergrennen Osnabrück in Deutschland folgte mit Platz zwei das nächste super Ergebnis. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten. Dieses Rennen konnte Peter auf dem sehr guten dritten Platz beenden, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Hier hatte Peter bereits im 1. Trainingslauf mit seinem grünen Osella PA 20 einen Dreher gegen die Steinmauer, wobei der Flügel daran glauben musste. Über Nacht wurde der Bolide wieder repariert und Peter konnte am Sonntag damit den ausgezeichneten dritten Platz einfahren. Zum Saisonabschluss in Mickhausen (Deutschland) folgte mit einem vierten Platz das nächste Spitzen Ergebnis.

Gr. D/E2-SS -2000ccm

Andreas Stollenberger - Formel Opel Lotus

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Nach seinem schweren Unfall beim Bergrennen Cividale 2010 mit seinem Opel Lotus wollte Andreas 2011 einige ausgesuchte Bergrennen mit einem silbernen Martini Formel 2 bestreiten. Zum Testen absolvierte er das Bergrennen Brnensky drak in Tschechien. Im ersten Rennlauf konnte er gleich einmal Bestzeit bei den Formelfahrzeugen bis 2000ccm einfahren, jedoch hatte er im 2. Rennlauf einen Motorschaden zu verzeichnen. Daraufhin verzichtete Andreas auf weitere Rennen mit dem Martini aus Tschechien und konzentrierte sich auf einen Neuaufbau einen neuen Opel Lotus. Kurz vor dem Heimrennen in St. Agatha wurde der neue Opel Lotus fertig gestellt. Aufgrund eines technischen Defekts rollte er aber im 1. Rennlauf kurz vor der Steinmauer mit seinem orangen Opel Lotus aus, ehe er zu Testzwecken im 2. Rennlauf startete und die ausgezeichnete fünfte Laufzeit bei seinem Comeback fuhr. Zum Saisonabschluss wollte Andreas noch das Bergrennen Cividale in Italien bestreiten, wobei er am Freitag zu spät zur technischen Abnahme kam und deshalb keinen Start für das Wochenende erhielt.

Christian Knaflitsch - Shrike P16003

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Christian mit dem Heimrennen in St. Urban. Als Fahrzeug diente mit einem Shrike ein recht seltener Bolide. Am Ende erreichte er damit ohne Probleme den siebenten Platz in der Gruppe E2-SS bis 2000ccm.

Oswald Voglreiter - Renault Formel 2000

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Über den Winter baute Oswald seinen Formel Renault komplett neu auf. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten kam es zum Rollout mit dem nunmehr in weiß-orange gehaltenen Formelboliden. Er erreichte dabei in der stark besetzen Gruppe E2-SS bis 2000ccm den guten sechsten Platz.

Stefan Rabelhofer - Ermolli F2000

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Über den Winter baute Stefan seinen Ermolli Renault komplett neu auf. Als erstes Bergrennen 2011 absolvierte Stefan mit seinem rot-weißen Renault das Rennen Brnensky drak in Tschechien, welches zum Liqui Moly Berg Cup zählte. Am Samstag erreichte er in seiner Klasse den guten dritten Platz, ehe er sich am Sonntag auf den ausgezeichneten zweiten Platz verbessern konnte. Als nächstes stand das Bergrennen Slovacky Kopec in Tschechien auf dem Programm, wo sich Stefan am Samstag den sehr guten vierten Platz sicherte. Danach absolvierte er das erste Bergrennen in Österreich mit dem Ermolli Renault. Am Ende gab es in Kitzeck mit Platz sechs ein super Ergebnis. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr.

Florian Mauhart - Dallara

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Florian absolvierte 2011 nur sein Heimrennen in St. Agatha mit einem Dallara, welchen sonst Mario Benesch einsetzte. Mit diesem Boliden erreichte er am Ende in der Klasse der Gruppe E2-SS bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz.

Martin Scherf - Formel Renault FR 2.0

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Martin startete mit seinem blauen Formel Renault die Saison 2011 mit dem Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark. Mit Platz vier konnte er gleich ein Spitzen Ergebnis bei seinem ersten Rennen einfahren. Das nächste Rennen absolvierte Martin mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er am Ende den guten siebenten Platz, womit er seine Saison 2011 beendete.

Mario Benesch - Dallara Formel 3

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Nach einer langen Aufbauphase zeigte sich Mario beim Bergrennen St. Urban erstmals mit seinem neuen Dallara Formel 3. Gleich bei seinem ersten Start konnte er mit diesem Boliden überzeugen und den sehr guten vierten Platz einfahren. Zum Saisonabschluss absolvierte Mario noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland. Dieses stark besetzte Rennen konnte er auf dem guten sechsten Platz in der Gruppe E2-SS bis 2000ccm beenden.

Josef Tarmann - Dallara Mercedes F302

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Für die Saison 2011 kaufte sich Josef einen neuen Formelboliden, nämlich einen Dallara-Mercedes. Beim Saisonauftakt am Rechberg in der Steiermark erreichter Josef mit dem Boliden den guten siebenten Platz. Beim Regenrennen von St. Anton/J. in Niederösterreich trat er zum Rennlauf am Sonntag mit seinem Dallara-Mercedes nicht an. Es folgte mit dem Bergrennen Ustecka in Tschechien der erste Auslandseinsatz 2011, den er mit dem guten sechsten Platz erfolgreich beenden konnte. Dieses super Ergebnis konnte er auch beim Bergrennen Ecce Homo in Tschechien einfahren. Beim Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark konnte sich Josef mit seinem Dallara Mercedes weiter steigern und am Ende den fünften Platz einfahren. Weiter ging es mit dem Bergrennen Lucine in Slowenien, wo am Ende der gute siebente Platz erreicht wurde, ehe es zum slowenischen Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica ging. Hier konnte Josef den sechsten Platz mit seinem Dallara Mercedes einfahren. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten folgte der sehr gute fünften Platz. Als nächstes stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, dass Josef in der stark besetzten Klasse der Gruppe E2-SS bis 2000ccm auf dem guten achten Platz beendete. Zum Saisonabschluss absolvierte Josef mit seinem Team noch das Bergrennen Cividale in Italien, welches er auf dem sehr guten fünften Platz beendete.

Anton Mandl - Dallara F 301 - 2 (Formel Opel Lotus)

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Anton absolvierte in der Saison 2011 alle 12 Läufe die zur österreichischen Bergstaatsmeisterschaft zählten. Beim Auftaktrennen am Rechberg, welches gleichzeitig sein Heimrennen war schaffte Anton bei schwierigen und wechselnden Bedingungen mit seinem gelben Opel Lotus den sehr guten vierten Platz. Im regnerischen St. Anton/J. in Niederösterreich konnte sich Anton weiter steigern und den dritten Platz einfahren. Dieses super Ergebnis wiederholte er auch beim Bergrennen Ustecka in Tschechien, ehe es mit dem Bergklassiker Verzegnis in Italien weiter ging. Dieses Rennen konnte er auf dem fünften Platz beenden. Nur ein Wochenende später stand schon der Berg-EM Lauf Ecce Homo - Sternberk in Tschechien auf dem Programm. Mit Platz drei konnte Anton bei diesem stark besetzen Rennen ein super Ergebnis einfahren, ehe es wieder in der Steiermark beim Bergrennen Kitzeck weiter ging. Hier konnte er ebenfalls den dritten Platz mit seinem Opel Lotus einfahren. Dieses Spitzen Ergebnis konnte er auch beim Bergrennen Lucine in Slowenien wiederholen. Beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien sicherte er sich den vierten Platz in der Gruppe E2-SS bis 2000ccm. Weiter ging es gleich am nächsten Wochenende mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo er wieder einmal das Podium mit Platz drei erklomm. Es folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches Anton auf dem starken fünften Platz beendete. Bei diesem Rennen kaufte er sich auch gleich sein neues Fahrzeug, nämlich den Dallara 301 der Tschechin Edita Praskova. Ein Wochenende später folgte im deutschen Mickhausen bereits das erste Rollout, welches er mit dem starken Boliden auf dem guten siebenten Platz beendete. Danach absolvierte er noch das Saisonfinale in Cividale (Italien). Aufgrund von Motorproblemen im 2. Rennlauf musste Anton aber frühzeitig aufgeben.

Bernhard Gradischnig - Dallara F303

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Erstmals startete Bernhard mit seinem weiß-blauen Dallara beim Rechbergrennen. Bei schwierigen Bedingungen konnte er sensationell den Klassensieg einfahren, was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Und auch beim Regenrennen von St. Anton/J. in Niederösterreich konnte Bernhard den Klassensieg feiern. Beim ersten Auslandseinsatz 2011 mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien gab es am Ende den sehr guten dritten Platz. Als nächstes Bergrennen absolvierte Bernhard mit seinem Team den Lauf in Kitzeck. Mit Platz zwei gab es auch hier ein Spitzen Ergebnis. Beim slowenischen Bergrennen Lucine folgte mit Platz fünf wieder ein gutes Ergebnis, ehe es zum Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien ging. Mit Platz drei gab es wieder einen Top Platz in der Gruppe E2-SS bis 2000ccm. Weiter ging es nur ein Wochenende später mit dem Heimrennen in St. Urban. Dieses konnte Bernhard mit seinem Dallara gleich einmal gewinnen, was natürlich viel Applaus vom Heimpublikum gab. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, welches er auf dem sehr guten zweiten Platz beendete. Beim stark besetzten Rennen in Mickhausen in Deutschland konnte er mit Platz drei einen super Erfolg feiern, ehe es zum entscheidenden Bergfinale nach Cividale in Italien ging. Mit Platz zwei konnte zwar ein weiteres super Ergebnis eingefahren werden, jedoch musste sich Bernhard knapp aber doch um den Vizestaatsmeistertitel in der Division 4 geschlagen geben.

Hermann Waldy Jun - Dallara F395

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Hermann startete seine Saison 2011 mit seinem weiß-gelben Dallara mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Leider verlief dieser Einsatz nicht nach Wunsch und Hermann hatte im Rennen einen Ausritt nach der Schikane. Bis zum Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich war der Dallara wieder einsatzfähig und Hermann erreichte den sehr guten zweiten Platz. Beim stark besetzten Bergrennen Verzegnis in Italien sicherte er sich am Ende den vierten Platz, ehe es zum Berg-EM Lauf Ecce Homo in Tschechien ging. Hier konnte wieder der vierte Platz eingefahren werden. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Andrä/Kitzeck in der Südsteiermark, wo sich Hermann in blendender Form präsentierte und den ersten Klassensieg in der Gruppe E2-SS bis 2000ccm einfahren konnte. Dieses super Ergebnis wiederholte er gleich beim Bergrennen Lucine in Slowenien mit seinem Dallara. Beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica, ebenfalls Slowenien holte er sich mit seinem Team den ausgezeichneten zweiten Platz, ehe es zum Heimrennen nach St. Urban ging. Mit 0,3sec. Rückstand gab es auch hier den zweiten Platz zu feiern. Beim Bergrennen St. Agatha hatte Hermann wieder die Nase vorne und feierte den nächsten Klassensieg. Mit dem deutschen Bergrennen in Mickhausen ging es in die entscheidende Phase um den Vizetitel in der österreichischen Bergstaatsmeisterschaft. In der stark besetzten Gruppe der E2-SS bis 2000ccm gab es für Hermann den fünften Platz, ehe beim Finale in Cividale (Italien) der nächste Klassensieg eingefahren wurde. Dieser reichte zum Vizestaatsmeistertitel in der Division4 der Formel- und Sportwagenfahrzeuge.

Gr. D/E2-SS +2000ccm

Nicolas Brebsom - Lola T9650

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Nicolas startete seine Saison mit dem Heimrennen in Eschdorf. Bei diesem stark besetzten Rennen erreichte er am Ende den guten sechsten Platz mit seinem Lola. Beim Regenrennen von St. Anton/J. in Niederösterreich startete Nicolas mit seinem Lola nicht mehr zum Rennlauf am Sonntag. Beim italienischen Bergrennen von Verzegnis folgte leider ein technisch bedingter Ausfall. Bis zum Bergrennen Kitzeck in der Steiermark konnte der Fehler gefunden werden und Nicolas schaffte den 3. Platz. Weiter ging es mit dem Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. In der stark besetzten Klasse E2-SS über 2000ccm holte sich Nicolas mit seinem Lola den 13. Platz. Nur ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter. Mit Platz fünf konnte er wieder ein super Ergebnis einfahren, ehe es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich ging. Hier konnte Nicolas mit seinem Team wieder den guten fünften Platz einfahren, womit er seine Saison beendete.

Hubert Galli - Dallara Indycar

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Video Kitzeck 2011

Hubert startete auch 2011 mit seinem gelben Dallara Indycar bei vielen Bergrennen 2011. Beim Rechbergrennen in der Steiermark konnte Hubert gleich einmal den Klassensieg einfahren. Beim Regenrennen von St. Anton/J. sicherte er sich den guten dritten Platz. Beim stark besetzten Rennen von Verzegnis in Italien schaffte Hubert den guten siebenten Platz mit seinem Dallara. Nach einer kurzen Pause startete er wieder beim Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark. Mit Platz vier konnte ein super Ergebnis bei diesem Rennen eingefahren werden. Beim slowenischen Bergrennen Lucine folgte der fünfte Platz, ehe es beim Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, ebenfalls Slowenien den 14. Platz in der Gruppe E2-SS über 2000ccm gab. Nur ein Wochenende später stand schon das Heimrennen von St. Urban am Programm, wo Hubert eine super Leistung zeigte, die mit Platz vier belohnt wurde. Beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich folgte der gute sechste Platz mit seinem gelben Dallara Indycar. Als nächstes startete Hubert beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo er wieder in der Klasse E2-SS über 3000ccm startete und sich dort den Klassensieg sicherte. Beim Finale in Cividale (Italien) musste er leider aufgrund von technischen Problemen vorzeitig aufgeben.

Hermann Waldy - Lola B06/51

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Video Kitzeck 2011

Über den Winter baute Hermann mit seinem Team seinen neuen weißen Lola B06 fertig. Beim Berg-EM Lauf am Rechberg feierte der Bolide seine Bergpremiere. Bei schwierigen und wechselnden Bedingungen schaffte Hermann am Ende den guten neunten Platz bei diesem stark besetzten Rennen. Beim Bergrennen St. Anton/J. zeigte sich Hermann weiter verbessert und er konnte trotz Regens am Sonntag seinen ersten Klassensieg mit dem neuen Auto einfahren. Es folgte mit dem Bergrennen Ustecka in Tschechien der erste Auslandseinsatz, welchen er auf dem sechsten Platz beendete. Beim Bergrennen Verzegnis in Italien folgte der sehr gute fünfte Platz, ehe es nur ein Wochenende später mit dem Berg-EM Lauf Ecce Homo – Sternberk weiter ging. Hier musste Hermann aufgrund eines kleinen Ausritts vorzeitig aufgeben, wobei der Lola zum Glück nicht beschädigt wurde. Zu Testzwecken absolvierte er danach das Bergrennen Gorjanci in Slowenien. Mit Platz fünf konnte ein weiteres Spitzen Ergebnis eingefahren werden. Mit dem Bergrennen Kitzeck in der Südsteiermark gab es den nächsten Klassensieg und dazu auch den Gesamtsieg über alle Klassen. Beim Bergrennen Lucine in Slowenien folgte der sehr gute dritte Platz mit dem weißen Lola. Weiter ging es mit dem Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, ebenfalls Slowenien. In der stark besetzten Klasse der E2-SS über 2000ccm erreichte Hermann den 10. Platz. Nur ein Wochenende später stand das Heimrennen in St. Urban am Programm, wo Hermann sich neben Klassensieg auch den Gesamtsieg sicherte, was natürlich viel Applaus von seinem Heimpublikum gab. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo sich Hermann den sehr guten vierten Platz sicherte, wobei er auch bester Österreicher bei diesem stark besetzten Rennen wurde. Zum Saisonabschluss ging es noch zum Bergrennen Cividale in Italien. Wieder konnte der sehr gute vierte Platz eingefahren werden und Hermann war auch wieder bester Österreicher. Nach einer langen Saison konnte auch der Staatsmeistertitel 2011 in der Division 4 gefeiert werden.

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