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Rückblick Bergrallye 2012

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Inhaltsverzeichnis

KTM X-BOW

701 Kris Rosenberger - KTM-BOW

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Auf Einladung vom FC-Edelsgrub startete Kris auch heuer wieder bei der Bergrallye in Auersbach bei Feldbach. Im Training herrschten noch trockene Verhältnisse, ehe in der Mittagspause der große Regen kam. Kris konnte in seinem gemieteten KTM X-Bow super Läufe ins Ziel bringen, dabei konnte er auch den Fans auch schöne Drifts im Mittelteil der Strecke zeigen und am Ende des Tages gab es auch den Klassensieg für ihn. Leider musste er in der Klasse selber ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll, wurde er doch im Gesamtklassement starker Zehnter.

Gäste Kl. Gleichmäßigkeit

957 Gunthard Puchleitner - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Gunthard startete in der Bergrallyesaison 2012 zweimal als Race Taxi, um den Fans die Perspektive der Fahrer näher zu bringen. Beim ersten Auftritt im Zuge der Bergrallye Naas erreichte er mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 den dritten Platz in dieser Klasse. Als zweiter Einsatz folgte das Bergrallyesaisonfinale in Arzberg, wo er mit seinem Mitsubishi auf dem zweiten Platz landete. In der restlichen Saison startete Gunthard mit seinem Bruder Arno bei ausgesuchten Rallye Veranstaltungen, wo man ebenfalls super Ergebnisse einfahren konnte.


956 Franz Aigner - Audi 80 Quattro

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Beim Bergrallyesaisonfinale 2012 in Arzberg startete erstmals auch Franz in seinem grauen Audi 80 Quattro in der Klasse der Gleichmäßigkeit. Am Ende des Tages bei sehr schwierigen Bedingungen stand Franz ganz oben am Stockerl und feierte einen vielumjubelten Klassensieg.


955 Gerald Schröcker - Alfa Sud Ti

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In der heurigen Saison konzentrierte sich Gerald mit seinem roten Alfa Sud ti auf den Slalom Race Cup, wo er kontinuierlich starke Ergebnisse einfahren konnte. Sein Heimrennen in Semriach wollte er aber keines Weges verpassen und so startete er in der Klasse der Gleichmäßigkeit. Vor seinem Heimpublikum präsentierte sich Gerald in ausgezeichneter Form und man merkte ihm die Bergabstinenz kaum an.


951 Markus Sunko - VW Käfer

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Bei seinem Heimrennen in Seggauberg startete Markus mit seinem blauen VW Käfer erstmals bei einem Bergrallyelauf. Am Ende konnte er mit dem ausgezeichneten dritten Platz plädieren, was ein schöner Erfolg für den Slalom Race Cup Piloten war.

913 Martin Köllinger - BMW M3 Coupe

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Auf Einladung des Rallye Club Semriach startete beim vorletzten Lauf zur Bergrallyesaison mit Martin ein weiterer Pilot aus der Drift Challenge. Martin hielt den Erwartungen stand und zeigte mit seinem blauen BMW M3 Coupe perfekte Drifts und so manche Donuts waren auch zu bewundern, was beim Publikum für Begeisterung sorgte.

912 Stefan Fritz - Porsche 914-6 GT

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Stefan startete mit seinem schwarzen Porsche bei seinem Heimrennen in Naas. Schon im Training fuhr er sehr spektakulär und konnte sich immer weiter steigern, im Rennen selbst war er auch sehr schnell mit seinem mächtig klingenden Porsche unterwegs und erreichte den sehr guten zweiten Klassenplatz. Wie sich später herausstellte war dies der letzte Einsatz in diesem Auto, es wurde nach Liechtenstein verkauft. Mitte September bei der ARBÖ Steiermark Rallye im Raum Admont wurde dann aber schon das neue Fahrzeug präsentiert, es handelte sich um einen wunderschönen Ford Escort Mk.2 mit einem sehr außergewöhnlichen, aber wunderschönen Design. Danach folgte noch die Herbstrallye in Leiben, ehe bekannt wurde dass Stefan mit seinem Co Roland Wurm mit diesem Auto nicht mehr in Österreich an Rallyes teilnehmen kann. Ob es dann wirklich soweit kommt wird man dann sehen….

911 Jürgen Weiß - Ford Focus T16 4x4

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Seine erste Bergrallye bestritt Jürgen auf Einladung des Veranstalter Team WRC beim Lauf in Naas. Dabei konnte er gleich mit super Zeiten überzeugen und sich gleich einmal den Klassensieg mit seinem schwarzen Ford Focus T16 4x4 sichern. In der restlichen Saison konzentrierte sich Jürgen mit seinem Team seinem eigentlichen Metier, dem Rallyecross Sport wo man in der sehr stark besetzten Königsklasse super Ergebnisse einfahren konnte.


910 Dominik Karner - VW Käfer Type 11

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In der Saison 2012 konzentrierte sich Dominik als Mechaniker im Rallyeteam Last Exit von Stefan Fritz und Roland Wurm. Daher gab es leider keine Einsätze im Bergrallyecup in seinem schwarzen VW Käfer Typ 11, außer beim Heimrennen in Naas wollte er unbedingt an den Start gehen. Dort präsentierte er den VW Käfer mit mächtiger Frontschürze, was das Auto noch spektakulärer machte. Leider musste Dominik dann seinen VW Käfer Typ 11 bereits nach den beiden Trainingsläufen mit Motorproblemen abstellen.


909 Alois Pamper - BMW M3 Coupe

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Neben der Drift Challenge startete Alois mit seinem schwarzen BMW M3 Coupe auch bei ausgesuchten Bergrallyeveranstaltungen. Der erste Start erfolgte bei der Bergrallye in Naas, wo er die Fans bei Hochsommer bei Laune hielt und mit spektakulären Drifts für gute Stimmung sorgte, Platz 7 in der Klasse war daher nebensächlich. in der Zwischenzeit stand auch noch der Berg-ÖM Lauf in Kitzeck am Programm, wo es natürlich ebenfalls jede Menge Applaus für die Drifts und Donuts gab, ehe es zum Bergrallyelauf in Semriach ging. Dort sorgte er für eine weitere Driftshow der Extraklasse was auch den Streckensprecher überaus motivierte, dazu war das Publikum ordentlich begeistert. Und auch beim Finale zum diesjährigen Bergrallyecup in Arzberg gab es die berühmte Driftshow zu bestaunen, Platz drei war auch hier mehr als nebensächlich. in seinem eigentlichen Metier dem Drift Sport holte er sich 2012 einen weiteren Titel bei den Renntourenwagen, und diese tolle Saison toppte er noch mit dem Europameistertitel im Driften auf dem Nürburgring in Deutschland.


907 Günther Stampfl - Opel Kadett C Coupe

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Zum Warmfahren für die Weiz Rallye Anfang August startete Günter mit seinem gelben Opel C-Kadett Coupe bei der Bergrallye in Naas. Am Ende erreichte er mit einer tollen Vorstellung den guten vierten Platz bei seiner erst zweiten Bergrallye in seiner Rennsportkarriere. In der restlichen Saison konzentrierte er sich auf den Slalom Race Cup und wie schon eingangs erwähnt auf die Rallye Weiz, die heuer erstmals zur Rallye-ÖM zählte, die man schlussendlich auch beenden konnte.


906 Bianca Stampfl - Opel Kadett C Limo

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Ihre erste Bergrallye in Angriff nahm Bianca beim Heimrennen Mitte Juli in Naas. Mit einer sehr konstanten Vorstellung erreichte sie in der Klasse der Gleichmäßigkeit den fünften Platz in ihrer weißen Opel Kadett C Limo. Sonst war sie noch sehr erfolgreich im steirischen Slalom Race Cup unterwegs und auch als Co-Pilotin bei ihrem Mann Günter bei der Weiz Rallye machte sie keine schlechte Figur.


905 Monika Fikerment - Opel Kadett

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Nach dem Überschlag beim Slalom Race Cup Lauf in Greinbach präsentierte Monika ihren neuaufgebauten Opel Kadett C bei der Bergrallye in Naas, der nun in einer schwarz-blau Lackierung erstrahlt. Sie erreichte bei ihrer ersten Bergrallye den 6. Platz in der Klasse der Gleichmäßigkeit, beim Bergrallyefinale in Arzberg stand sie dann mit ihrem Opel auch wieder am Start und konnte auch bei den schwierigen Bedingungen vor Ort ordentlich aufzeigen.


904 Josef Liebmann - Alfa GTV Turbo

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Was für ein Comeback im Bergrallyecup 2012: Beim Lauf in Seggauberg stand Josef erstmals nach einer sehr langen Pause wieder am Start mit seinem unveränderten, legendären silbernen Alfa GTV Turbo, außer am Motor musste eine gründliche Revision erfolgen. Am Ende des Tages bei wunderschönem Wetter erreichte er den zweiten Platz in seiner Klasse, und die zahlreichen Fans erinnerten sich wieder an vergangene Tage im Bergrallyecup zurück. Für die Saison 2013 kündigte Josef weitere Verbesserungen an seinem mächtigen Alfa GTV Turbo an.

Gäste Kl.E1,E2-SH

806 Kathrin Stieg - Mazda 323 BG Turbo

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Bei der Bergrallye in Semriach feierte Kathrin ihre Rennpremiere im Rallye Mazda 323 BG Turbo von Reinhard Narnhofer. Sie ging es dann gleich richtig an und tastete sich mit dem Mazda 323 immer mehr ans Limit. Am Ende des Tages konnte sie den Klassensieg in der Gruppe E1, E2-SH einfahren, leider war sie dort ohne Konkurrenz unterwegs, was ihre gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll. Im restlichen Jahr war sie an der Seite von Reinhard Narnhofer als Beifahrerin in diesem Mazda bei verschiedenen Rallyeveranstaltungen tätig.


805 Herbert Pregartner - Porche GT2 RSR

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Da der Hauptsponsor von Herbert in der Nähe von Voitsberg seine Firmenzentrale hat, startete er mit seinem wunderschönen Porsche GT2 RSR bei diesem Lauf zum Bergrallyecup 2012. Dort konnte er dann mit diesem Auto die Fans begeistern, dazu sicherte er sich mit dem leicht angeschlagenen Porsche (kaputtes Tellerrad) den Klassensieg in der Gruppe E1, E2-SH. Im Gesamtklassement belegte er mit seinem Porsche den ausgezeichneten dritten Platz. In der restlichen Saison war er sehr erfolgreich in der Berg-ÖM unterwegs.


804 Erich Edlinger - BMW 320 IRL EVO

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Nach einem Jahr Pause startete Erich mit seinem weiter verbesserten BMW 320 IRL Evo wieder beim Bergrallyelauf in St. Peter/K. Dort konnte er die Fans mit diesem spektakulären Boliden begeistern, dazu war der Sound des BMW 320 IRL Evo eine Ohrenweide. Trotz eines Reifenstapelkontakts im Training, wobei ein wenig die Frontschürze lädiert wurde, bis zum 1. Rennlauf war der Schaden aber wieder behoben, zeigte Erich eine tadellose Vorstellung. Es folgte der Klassensieg in der Gruppe E1, E2-SH, dazu holte er sich den Gesamtsieg bei der Bergrallye St. Peter/K. und auch beim Super Race war er erfolgreich, dort wurde auch der neue Streckenrekord aufgestellt. In der restlichen Saison absolvierte Erich mit seinem Team noch die Bergrennen in Österreich.


803 Ales Prek - Porsche 997 GT3 RS

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Nach dem Europameistertitel in der Div.1 2011 verkaufte er seinen Mitsubishi Lancer Evo 9. Über den Winter legte sich Ales dann einen Porsche 997 GT3 Cup dazu, ein echtes Topfahrzeug. Zu Testzwecken für die weiteren Läufe zur slowenischen Bergstaatsmeisterschaft absolvierte man die Bergrallye in Seggauberg. Leider verlief der Testeinsatz nicht nach Wunsch, Ales musste seinen gelb-roten Porsche 997 GT3 Cup vorzeitig mit einem Getriebeschaden aufladen. In der restlichen Saison war Ales sehr erfolgreich in der slowenischen Bergstaatsmeisterschaft unterwegs.


801 Georg Pacher - Steyr Puch PRC TR V

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Georg startete auch heuer wieder beim Bergrallyelauf in Seggauberg. Dort präsentierte er seinen wunderschönen und spektakulär aussehenden Steyr Puch PRC TR V. Er begeisterte dann im Rennen mit schnellen Zeiten und mit dem einzigartigen Sound dieses Boliden. Am Ende konnte er den Klassensieg in der Klasse E1, E2-SH mit seinem silber-orangen PRC TR V einfahren, im Gesamtklassement belegte er dazu noch den sehr guten achten Platz. In der restlichen Saison startete Georg bei verschiedenen Slalomveranstaltungen.

Histrorisch 81-87

654 Günther Gabat - Ford Sierra Cosworth RS 500

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Bei der Bergrallye in Voitsberg feierte Günther sein Bergrallyecomeback, nachdem er im Winter seinen Ford Escort Cosworth verkauft hatte. Er präsentierte dabei einen in schwarz gehaltenen Ford Sierra RS 500, ein echt wunderschönes und starkes Auto. Bei seinem ersten Rennen nach der Pause konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und holte sich den zweiten Platz in dieser Klasse. Nur ein Wochenende später in Semriach feierte er seinen ersten Klassensieg mit diesem Auto mit einer starken Vorstellung. Seine gezeigte Leistung soll auch dadurch nicht getrübt werden, dass er alleine in der Klasse am Start stand.

653 Willi Freudenschuß - BMW E30 323i

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Willi konzentrierte sich auch in der Saison 2012 auf die österr. Bergmeisterschaft für historische Automobile. Bei der Bergrallye in Voitsberg fuhr er aber dann seine einzige Bergrallye in dieser Saison mit seinem schwarzen BMW 323i, denn er über den Winter Motortechnisch weiter verbesserte. Am Ende des Tages erreichte er bei sehr schönem Herbstwetter den guten dritten Platz in der Klasse der Historischen Periode J.


652 Harald Neuherz - Audi S1

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Harald baute über den Winter einiges an seinem wunderschönen Audi S1 Gr. B um, aufgrund der sehr erfolgreichen Tätigkeit als Musiker in der Gruppe „Auflebn“ dauerten die Arbeiten doch länger als geplant. In Voitsberg stand Harald dann doch noch am Start mit seinem spektakulären Boliden, leider verlief dieser Einsatz nicht nach Wunsch und Harald musste seinen Audi S1 bereits im 1. Trainingslauf mit einem Getriebeschaden abstellen.

651 Mario Kremener - VW Golf 2

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Über den Winter verbesserte Mario seinen Pfingstl Golf II 8V weiter, dazu präsentierte er auch ein neues Design in grün-gelb. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich dann auch den Klassensieg sichern, leider musste er ohne Konkurrenz auskommen was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll. Zwei Wochen später stand dann der nächste Lauf in der Saison 2012 in Pöllauberg am Programm. Dort hatte Mario dann leider ein wenig Pech, denn neben dem Klassensieg (leider ohne Konkurenz) hatte er an seinem Pfingstl Golf 8V einen Getriebeschaden zu verzeichnen. Dadurch fiel auch der Start in Koglhof ins Wasser, bis zum Rennen in Auersbach konnte der Schaden aber wieder erfolgreich behoben werden und er sicherte sich seinen dritten Klassensieg in dieser Saison, wobei sich auch bei diesem Lauf die Konkurrenz nicht zeigte. Weiter ging es mit den Läufen in Gossendorf und Seggauberg wo sich Mario wieder die Klassenwertung sichern konnte. In Naas erging es ihm jedoch selbst nicht so gut und er musste seinen schönen Pfingstl Golf II 8V nach dem 1. Rennlauf mit erneutem Getriebeschaden aufladen. Beim nächsten Lauf in St. Peter/K. in der Obersteiermark gab es dann keine Probleme am Auto und es folgte der nächste Klassensieg, leider ohne Konkurrenz. Es folgte Voitsberg, und siehe da, dort gab es gleich drei Konkurrenten für Mario. Am Ende des Tages konnte er sich mit einer super Vorstellung auch bei diesem Rennen den Klassensieg sichern. Das vorletzte Rennen in Semriach musste er dann leider auslassen, aber beim Bergrallyefinale stand man wieder am Start, um sich mit einem weiteren Klassensieg in die Winterpause zu verabschieden. Damit konnte eine sehr erfolgreiche Bergrallyesaison abgeschlossen werden und Mario sicherte sich wie schon im Vorjahr den Titel in der Hist. Periode J.

Histrorisch Allgemein

614 Karlheinz Stranner - Fiat 131 Abarth

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Karlheinz startete seine Bergrallyekarriere mit dem Lauf in St. Peter/K., wo er einen schön aufgebauten blau-gelben Fiat 131 Abarth präsentierte. Bei seinem ersten Rennen erreichte er mit seinem Fiat den sehr guten sechsten Platz, ehe es in Voitsberg zum neunten Platz bei den Historischen reichte. Bei der Bergrallye in Semriach wiederholte er das Ergebnis von der Weststeiermark und in Arzberg beim Bergrallyefinale folgte der 10. Klassenplatz. Somit konnte er seine ersten Erfahrungen in Sachen Bergrallyesport machen und auch das Auto ist eine schöne Bereicherung bei den Historischen.


613 Rudolf Sporer - Alfa Romeo Guilia

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Rudolf startete seine Motorsportkarriere bei der Bergrallye in Seggauberg bei Leibnitz, und dort tauchte er mit der gelben Alfa Romeo Giulia von Diethard Sternad auf. Bei seiner ersten Bergrallye wollte er natürlich nichts riskieren und so erreichte er mit diesem wunderschönen Auto den achten Platz bei den Historischen. Beim nächsten Lauf in Naas hatte Rudolf dann weniger Glück, denn schon im 1. Trainingslauf musste er seinen Alfa mit Motorproblemen abstellen. Bis zur Bergrallye in St. Peter/K. war der Motor aber schon wieder in Stand gesetzt, war es doch quasi das Heimrennen für Rudolf und seinem Team. Ohne Probleme erreichte er dann bei sehr schönem Wetter den guten siebenten Platz bei den Historischen, ehe es beim Rennen in Voitsberg zum 10. Platz reichte. Dieses Ergebnis konnte er auch nur ein Wochenende später in Semriach erreichen und beim Finale 2012 in Arzberg holte sich Rudolf bei sehr schwierigen und rutschigen Verhältnissen Platz 11, wobei er im 2. Rennlauf beim Wood Corner ein kleines Aha Erlebnis erlebte, er konnte seinen Alfa Romeo aber wieder unter Kontrolle bringen.


612 Thomas Schütz - Renault 5 Alpine

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Thomas startete seine Bergrallyesaison in seinem gelb-weißen Renault 5 Alpine bei der Bergrallye in Pöllauberg. Dort erreichte er mit seiner gewohnt recht spektakulären Fahrweise den sehr guten siebenten Platz bei den Historischen. Weiter ging es für Thomas mit dem Bergrallyelauf in Naas, wo er sich wieder stark präsentierte und sich wieder den siebenten Platz sichern konnte. Danach startete er erst wieder beim Finale in Arzberg im Zuge des Bergrallyecups, in der Zwischenzeit war er auch auf verschiedenen Bergrennen in der ÖM am Start. Und hier beim Finale war Thomas echt super unterwegs und er konnte mit einem ausgezeichneten vierten Platz bei den Historischen die Saison beenden.


611 Peter Töchterle - VW Golf GTI

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Der Lokalmatador aus Vorau plante wie schon in den Vorjahren die beiden Heimrennen in Pöllauberg und Koglhof zu bestreiten. Der erste Einsatz in Pöllauberg verlief dann aber nicht wie geplant und Peter musste seinen roten VW Golf GTI bereits nach dem Training mit einem Motorschaden abstellen. Der Schaden war dann auch so groß, das der zweite Einsatz in Koglhof gestrichen werden musste, was insofern schade war, hatte er sich doch mit einer exzellenten Leistung im Vorjahr sich dort den Klassensieg gesichert.


609 Engelbert Gressl - Porsche 911 SC 3.0

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Engelbert startete auch 2012 wieder im Bergrallyecup mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0. Bei der Auftaktveranstaltung in Lödersdorf gab es für ihn den guten achten Platz bei den Historischen. Dieses Ergebnis konnte Engelbert in Pöllauberg und Koglhof wiederholen, ehe in Auersbach der Defektteufel zuschlug, denn schon nach dem 1. Trainingslauf war Schluss mit einem gebrochenen Kipphebel an seinem Porsche. Beim Rennen in Seggauberg war der Schaden aber wieder behoben und Engelbert konnte wieder an den Start gehen, wobei er mit Platz sieben seine bisher beste Saisonleistung ablieferte. Bei der Bergrallye in Naas gab es dann wieder den achten Klassenplatz bei den Historischen und beim Rennen in Voitsberg folgte der 11. Klassenplatz. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte wieder der gute achte Platz und beim Finale in Arzberg bei sehr schwierigen Bedingungen gab es den 12. Platz, wobei er im 2. Rennlauf beim Wood Corner einen Dreher mit seinem Porsche fabrizierte, am Auto zum Glück kein Schaden entstand.


608 Reinhold Prantl - Porsche 911 Carrera RS

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Seine erste volle Saison im Bergrallyecup nahm Reinhold in Angriff. Beim Auftakt in Lödersdorf erreichte er mit seinem gelben Porsche 911 den guten sechsten Platz bei den Historischen. Dieses Ergebnis konnte er nur 2 Wochen später in Pöllauberg wiederholen, ehe er sich bei der Bergrallye Koglhof am Ostermontag auf den fünften Platz steigern konnte. In Auersbach schaffte er trotz eines Verbremsers in der 1. Kehre den ausgezeichneten zweiten Klassenrang. Dieses super Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye in Gossendorf bestätigen, denn er sicherte sich mit tollen Zeiten den dritten Platz bei den Historischen. Und auch in Seggauberg schaffte er es erneut aufs Podium mit seinem Porsche, denn es gab wieder den dritten Platz in dieser Klasse. In Naas folgte für Reinhold der gute fünfte Platz, ehe er nach der Sommerpause erst wieder in Voitsberg an den Start ging. Nach einem kleinen Ausritt im 1. Rennlauf bei der Sprecherstelle, wobei zum Glück kein Schaden am Auto entstand, gab es am Ende für den Porsche Piloten den vierten Platz. In Semriach folgte dann das nächste Podium mit dem dritten Platz in der Historischen Klasse. Beim Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg holte sich Reinhold den fünften Platz mit seinem gelben Porsche 911 Carrera, womit er die Saison auf dem ausgezeichneten vierten Gesamtplatz abschließen konnte.

607 Patrick Ulz - Alfa Sud TI

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Auch bei Patrick hat sich über den Winter einiges verändert, sein roter Alfa Sud wurde breiter und bekam andere Kotflügel, dazu wurde auch die Farbe in ein schönes kräftiges Rot verändert. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er dann mit dem Alfa Sud ti in der Klasse der Historischen den siebenten Platz, ehe es 2 Wochen später mit dem Rennen in Pöllauberg weiter ging. Dort hatte Patrick weniger Glück und er musste seinen wunderschönen Alfa Sud im 1. Rennlauf mit Getriebeschaden abstellen. Bei der Bergrallye in Koglhof am Ostermontag stand Patrick dann schon wieder am Start und er konnte sein Ergebnis vom Saisonauftakt wieder erreichen, nämlich den 7. Platz im Klassement. Danach folgte eine längere Pause im Bergrallyecup, denn am Rechberg musste Patrick einen Motorschaden hinnehmen. In Seggauberg gab es dann aber das Comeback, was aber leider nicht so verlief wie gewünscht, denn der neue Motor hatte kaum Leistung und so gab man mit erneuten Motorproblemen frühzeitig auf. Bis zum Rennen in St. Peter/K. war der Motor aber wieder einsatzbereit und Patrick erreichte ohne Probleme den sehr guten fünften Platz in der Historischen Klasse. In Voitsberg folgte dann wieder ein achter Klassenplatz, ehe es beim Rennen in Semriach wieder zum guten siebenten Platz reichte. Und auch beim Saisonfinale in Arzberg gab es wieder den achten Platz in der Klasse, womit Patrick eine sehr durchwachsene Saison noch erfolgreich abschloss.

606 Franz Brunner - Opel Kadett B

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Franz fuhr auch in diesem Jahr eine komplette Bergrallyesaison mit seinem weißen Opel Kadett B. Bei der ersten Veranstaltung in Lödersdorf holte er sich mit einer guten Vorstellung den fünften Platz bei den Historischen, obwohl er im 1. Rennlauf einen fast Dreher in einen Acker fabrizierte. Zwei Wochen später in Pöllauberg auf der längsten Strecke im Bergrallyecup folgte ebenfalls der fünfte Platz, ehe es am Ostermontag in Koglhof zum sechsten Klassenplatz reichte. Bei schwierigen Bedingungen in Auersbach erreichte Franz mit seinem Opel Kadett B den ausgezeichneten dritten Platz, womit er es erstmals aufs Podium bei den Historischen schaffte. In Gossendorf konnte er mit Platz vier in dieser Klasse seine bisher super Saison weiter fortsetzen und in Seggauberg folgte wieder der sechste Platz, den er auch beim Lauf in Naas mit seinem Opel einfahren konnte. Beim Rennen in der Obersteiermark, genauer gesagt in St. Peter/K., gab es wieder den sehr guten vierten Platz bei den Historischen ehe in Voitsberg beim Rennen in der Weststeiermark der fünfte Platz folgte. Dieses Ergebnis konnte Franz nur ein Wochenende später in Semriach wieder holen ehe es beim Finale in Arzberg zum sechsten Rang reichte. Damit konnte Franz eine super Saison ohne einen Ausfall abschließen, dazu gab es in der Endwertung den sehr guten sechsten Platz.

605 Christian Trimmel - VW Golf GTI

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Beim Saisonauftakt in Lödersdorf zeigte sich Christian bereits bestens in Form und erreichte mit seinem weißen VW Golf GTI den sehr guten dritten Platz. Zwei Wochen später fuhr der Pilot aus Niederösterreich ebenfalls ein super Rennen und erreichte den vierten Platz bei den Historischen, ehe es zur Bergrallye Koglhof am Ostermontag ging. In einem spannenden Duell um den Klassensieg musste sich Christian am Ende mit nicht einmal 0,3sce. Rückstand mit Platz zwei geschlagen geben, was aber trotzdem ein sehr schöner Erfolg war. Danach startete er im Zuge des Bergrallyecups erst wieder in Seggauberg, wo er mit seinem schönen weißen 1er Golf auf den fünften Platz kam. Bei den nächsten Rennen in Naas und in St. Peter/K. konnte er jeweils den dritten Platz in der Klassenwertung erreichen, womit er seine super Saison weiter fortsetzte. Bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark holte er sich in der sehr stark besetzten Klasse den sechsten Platz, ehe er beim Bergrallyefinale in Arzberg seine beste Platzierung in der Saison 2012 im Bergrallyecup prolongierte, denn er sicherte sich den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Historischen, womit er eine sehr erfolgreiche Saison beendete.


604 August Gratzer - Lancia Beta Montecarlo

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Nach über einem Jahr Pause durch einen Motorradunfall feierte August bei seinem Heimrennen in Voitsberg, wo er auch als Veranstalter auftrat, sein Renncomeback. Er präsentierte dabei auch ein neues Auto, einen sehr seltenen aber wunderschönen Lancia Beta MonteCarlo in Martini Lackierung. Beim ersten Einsatz, noch dazu als echter Lokalmatador, holte er sich in der stark besetzten Klasse der Historischen den siebenten Platz, wobei er eine bessere Platzierung durch einen Dreher im 3. Rennlauf verspielte, da er im 1. Rennlauf bei der Zielkurve an den Notausschalter ankam und er nur mehr ins Ziel rollte. Bei der Bergrallye in Semriach nur ein Wochenende später gab es für August den sechsten Klassenplatz und beim Bergrallyefinale in Arzberg folgte der neunte Platz bei den Historischen bei den sehr rutschigen Bedingungen, die dort herrschten.

603 Walter Martinelli - Alfa Romeo 2000 Bertone

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Über den Winter wurde am Alfa Romeo von Walter weiteres Feintuning betrieben, um gestärkt in die neue Saison zu gehen. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf sicherte sich Walter in seinem Alfa Romeo GTV den vierten Platz bei den Historischen ehe es in Pöllauberg schon zum dritten Klassenplatz reichte. Am Ostermontag folgte der vierte Platz in Koglhof, diesen konnte er auch beim Rennen in Auersbach bei sehr schwierigen Verhältnissen einfahren. In Gossendorf zeigte sich Walter besonders gut in Form, den er fuhr mit Platz zwei sein bisher bestes Ergebnis in dieser Saison ein. Und auch beim Rennen in Seggauberg konnte er dieses super Ergebnis bestätigen, denn es folgte der nächste zweite Platz. Beim Rennen in Naas gab es dann wieder den vierten Klassenplatz für Walter und seinem Alfa Romeo. Danach folgte eine richtig starke Vorstellung in dieser Saison, den er sicherte sich sowohl in St. Peter/K. als auch in Voitsberg den zweiten Platz und auch beim Heimrennen in Semriach, wo er auch noch als Veranstalterclub auftrat, glänzte er mit Platz zwei. Hier sei aber noch erwähnt, dass er um lediglich 0,09sec seinen ersten Sieg verpasste, eine echte Glanzleistung bei seinem Heimrennen. Beim Saisonfinale in Arzberg gab es für ihn dann noch den dritten Platz, womit der Vizetitel bei den Historischen endgültig fixiert wurde, was natürlich ein super Ergebnis für Walter und seinem Team war.

602 Adi Hochecker - Opel C-Kadett

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Adi war auch in dieser Saison wieder fleißig unterwegs und legte eine fast komplette Bergrallyesaison hin. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf mochte er gleich einmal mit einem sehr starken zweiten Platz bei den Historischen zu glänzen. Dieses super Ergebnis konnte er auch beim Rennen in Pöllauberg mit seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe wiederholen, ehe es am Ostermontag in Koglhof zu einem Wahnsinns Ergebnis reichte, denn Adi holte sich wie schon vor 2 Jahren den Klassensieg bei den Historischen womit er wieder einmal bewies, dass er ein echter Spezialist auf dieser Strecke ist. Nicht so gut lief es dann beim Rennen in Auersbach, wo sich Adi mit dem fünften Platz im Regen zufrieden geben musste. Und auch in Gossendorf gab es nicht mehr als den fünften Platz bei den Historischen, ehe beim Rennen in Seggauberg wieder eine kleine Verbesserung auf den vierten Platz folgte. In Naas war Adi aber wieder dort wo er hingehörte, nämlich am Podium mit einem sehr guten zweiten Platz auf seinem Opel Kadett C Coupe. Danach startete er erst wieder in der Weststeiermark beim Bergrallyelauf in Voitsberg, wo er sich den guten dritten Platz sicherte, ehe nur ein Wochenende später in Semriach der vierte Platz folgte. Beim Bergrallyefinale in Arzberg gab es für ihn wieder ein nicht so gutes Ergebnis mit Platz sieben, jedoch waren die Bedingungen für die Hecktriebler mehr als schwierig auf der rutschigen Strecke. Somit konnte Adi eine weitere Bergrallyesaison auf dem dritten Gesamtplatz beenden, was auch eine saubere Leistung darstellte wozu man gratulieren kann.


601 Mario Krenn - Ford Escort RS 2000

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Für Mario gab es auch 2012 nur ein Ziel, es musste wieder der Titel her. Als Lokalmatador und als Teammitglied des Veranstalterteam beim Saisonauftakt in Lödersdorf zeigte Mario in seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 eine blitzsaubere Leistung und holte sich den Klassensieg. Diesen wiederholte er auch bei der Bergrallye in Pöllauberg, ehe es zum Lauf in Koglhof ging, wo er aber noch nie gewinnen konnte. Und auch heuer gab es keinen Klassensieg für ihn, denn er musste sich mit dem dritten Platz bei den Historischen zufrieden geben. Bei den weiteren Rennen im Raum Feldbach in Auersbach und Gossendorf gab es dann aber wieder die erwarteten Klassensiege für Mario. Diese konnte er auch bei den Rennen in Seggauberg und Naas mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 einfahren. Die Siegesserie ging auch nach der Sommerpause in der Obersteiermark beim Lauf in St. Peter/K. weiter und auch in Voitsberg folgte der nächste Sieg, womit sich Mario frühzeitig den nächsten Titel bei den Historischen sicherte. Nur ein Wochenende später in Semriach musste er sich dann aber gewaltig Strecken um wieder erfolgreich zu bleiben, am Ende hatte er 0,09sec. Vorsprung auf seinen ersten Verfolger. Auf der neuen Strecke Arzberg, welche zugleich das Saisonfinale 2012 war gab es dann auch wieder den Klassensieg, womit er seine Saison so beendete wie er sie begonnen hatte.

GR.N,H/N bis 2000 ccm

519 Andreas Kampichler - Ford Fiesta ST

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Erstmals startete Andreas bei einem Bergrallyelauf im Herbst beim vorletzten Rennen in der Saison 2012 in Semriach. Dabei startete er in einem wunderschön aufgebauten und designten Ford Fiesta ST von Rally ABST aus Niederösterreich. Er erreichte dabei bei seiner Rennpremiere den ausgezeichneten vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm.

518 Klaus Demuth - Renault Clio 2.0 Ragnotti

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Neben Rallyeeinsätzen absolvierte Klaus auch heuer wieder eine Bergrallye neben seinem Heimrennen in St. Urban, welches zur Berg-ÖM zählte. Bei der Bergrallye Voitsberg nur ein Wochenende nach St. Urban stand Klaus mit seinem im Winter neu angekauften Renault Clio 2.0 Ragnotti am Start. Dabei sicherte er sich gleich einmal mit einer sehr starken Vorstellung den sehr guten dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm.

517 Herbert Pfeifer - Renault Megane Coupe

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Der Bruder von Manuel (Pfeifer Motorsport Videos) erlebte bei der Bergrallye in Voitsberg seine Premiere im Bergrallyecup. Herbert erreichte dabei ohne ein technisches Problem am schwarz-roten Renault Megane Coupe seines Bruders Manuel den sehr guten vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, wobei er sich als sehr spektakulärere Pilot outete.


516 Armin Fellegger - Renault Megane Coupe

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Armin wollte unbedingt bei seinem Heimrennen in Semriach einmal selbst an einer Bergrallye teilnehmen, sonst beschränkt er sich ja auf die Mitarbeit in der Scuderia Alpinisti von Heimo Hinterhofer. Fündig wurde man dann bei Manuel Pfeifer, der seinen schwarz-roten Renault Megane Coupe zur Verfügung stellte. Die Rennpremiere begann dann gleich sehr spektakulär, hatte Armin doch in der Drifterkurve einen Dreher gegen die Böschung, wobei mit Glück am Auto kein großer Schaden entstand. Im Rennen selbst war aber dann endgültig mit technischen Problemen am Renault Megane Schluss, trotzdem hat es dem Piloten sichtlich Spaß gemacht.


514 Andreas Oswald - Ford Fiesta ST

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Als Vorbereitung für die Heimrallye Bosch Super Plus in Pinggau absolvierte Andreas als Testeinsatz die Bergrallye in Pöllauberg um sich für seinen erst im Winter gekauften weißen Ford Fiesta ST ein Gefühl zu verschaffen. Das Auto übrigens hat einen bekannten Hintergrund, war es doch der Fiesta ST von Daniel Wollinger, einem bekannten Rallyepiloten in Österreich. Er erreichte dann bei seiner Rennpremiere den guten sechsten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm mit seinem weißen Ford Fiesta ST.


513 Robert Pichler - Renault Clio Williams

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Robert kaufte sich im Winter den schwarzen Renault Clio von Michael Kubica, denn dieser recht erfolgreich im Bergrallyecup einsetzte. Bei seinem ersten Start erreichte Robert beim Bergrallyelauf in Koglhof den guten sechsten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Danach folgte eine kurze Pause, ehe man wieder bei der Bergrallye in Naas an den Start ging, wo sich Robert weiter verbessern konnte und seine gute Leistung mit dem ausgezeichneten vierten Klassenplatz krönen konnte. Bei der Bergrallye in St. Peter/K. konnte sich Robert dann nochmals steigern und erreichte den dritten Platz, sein erstes Podium in der noch recht jungen Rennkarriere. Leider ging es in dieser Tonart nicht so weiter, denn beim nächsten Bergrallyelauf in Voitsberg hatte Robert einen Unfall in der Rechtskurve nach der Sprecherstelle im 1. Trainingslauf, wobei sein Renault Clio doch heftig beschädigt wurde. Leider ging sich in dieser Saison kein Start mehr aus, man arbeitet aber schon wieder am Neuaufbau des schwarz-orangen Renault Clio.


511 Peter Berger - Ford Fiesta ST

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Als Testeinsatz für weitere Rallyeeinsätze absolvierte Peter die Bergrallye in Lödersdorf, die gleichzeitig auch den Saisonauftakt bildete. Peter erreichte bei seiner ersten Bergrallye in seinem weißen Ford Fiesta ST ohne Probleme am Auto den guten fünften Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Danach absolvierte er wie Eingangs schon erwähnt ein paar ausgesuchte Rallyeveranstaltungen.


510 Stefan Kober - Honda Civic Type R (Peugeot 306)

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Stefan startete seine Bergrallyesaison 2012 mit dem Auftaktrennen in Lödersdorf. Mit guten Zeiten und einer schönen Linie erreichte er mit seinem weiß-grünen Peugeot 306 S16 den guten vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Beim zweiten Lauf in der Saison 2012 in Pöllauberg sicherte sich Stefan den fünften Platz, ehe er beim Rennen in Auersbach bei sehr schwierigen Bedingungen den ausgezeichneten zweiten Rang in dieser Klasse mit seinem Peugeot einfahren konnte. Bei der Bergrallye in Gossendorf holte er sich wiederum einen Podiumsplatz mit dem dritten Klassenrang. Diese Bergrallye war auch der letzte Einsatz für den Peugeot, er wurde nach Deutschland verkauft. Nach einer kurzen Pause stand Stefan im Herbst bei der Bergrallye in Voitsberg wieder am Start und präsentierte einen wunderschönen neongrünen Honda Civic Type R. Und gleich beim ersten Rennen konnte er mit diesem Auto ein spitzen Ergebnis mit Platz zwei einfahren. Dieses super Ergebnis wiederholte Stefan nur 1 Wochenende später beim vorletzten Lauf in Semriach, wo er sich immer weiter mit seinem Honda steigern konnte. Beim Saisonfinale auf der neuen Strecke in Arzberg folgte dann bei sehr rutschigen Bedingungen der vierte Klassenplatz, wobei er im 2. Rennlauf mächtig viel Glück hatte. Nach der Ortsdurchfahrt drehte er sich gegen eine Böschung und konnte einen Überschlag knapp verhindern, wobei am Auto nur ein kleiner Schaden an der Frontschürze entstand. In der Endwertung ergab das ebenfalls den ausgezeichneten vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm.

509 Helmut Harrer - Opel Astra GSI 16V

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Über den Winter baute auch Helmut einiges an seinem Opel Astra um, dazu gab es ein neues Design in gelb-grün. Sein erstes Rennen absolvierte Helmut am Ostermontag bei der Bergrallye Koglhof, wo er sich gleich einmal von seiner stärksten Seite zeigte und er den sehr guten vierten Platz einfahren konnte, wobei er im 1. Rennlauf mit seinem Opel Astra sogar die Bestzeit in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm fuhr. Bei der Bergrallye in Auersbach lief es dann aber nicht so gut, denn Helmut hatte bereits im 1. Trainingslauf einen Einschlag gegen eine Leitschiene nach den beiden Spitzkehren, wobei die Fahrerfront doch heftig beschädigt wurde. Trotzdem schafften es die Mechaniker das Auto so schnell zu reparieren, dass Helmut nur 1 Wochenende später bei seinem Heimrennen am Rechberg (Auftakt zur Berg-ÖM) wieder starten konnte. Leider gab es dort bereits im 1. Trainingslauf einen Motorschaden zu verzeichnen, womit die Saison 2012 leider frühzeitig beendet wurde.

507 Ewald Horvadits - Renault Clio

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Ewald startete seine Bergrallyesaison 2012 mit dem Rennen in Pöllauberg, dem zweiten Lauf im diesjährigen Championat. Er holte sich dabei in seinem unveränderten blau-gelben Renault Clio den vierten Klassenrang, ehe es am Ostermontag zum Rennen in Koglhof ging. Bei diesem Lauf zum Bergrallyecup erlebte Ewald wohl seine größte Sternstunde in seiner Karriere, denn er sicherte sich knapp aber doch mit einer sehr beherzten Leistung den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Als nächstes absolvierte Ewald die Bergrallye in Seggauberg, wo er mit seinem Renault Clio den vierten Platz in dieser Klasse einfahren konnte, ehe er bei der Bergrallye in Naas mit einer ebenfalls wilden Vorstellung den zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm erreichte. Überhaupt nicht gut lief es dann beim nächsten Lauf in St.Peter, wo er aufgrund von technischen Problemen zu gar keinem Trainingslauf antreten konnte. Ganz waren die Probleme auch in Voitsberg nicht behoben, trotzdem schaffte es Ewald in die Klassenwertung mit einem guten fünften Platz. Nur ein Wochenende später in Semriach lief der Renault Clio dann wieder einwandfrei und so sicherte sich Ewald den dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, ehe es beim Bergrallyefinale in Arzberg bei sehr rutschigen Bedingungen vor allem im Rennen zum ausgezeichneten zweiten Klassenrang reichte. Somit konnte Ewald doch eine recht erfolgreiche Saison abschließen, dazu gab es für ihn den sehr guten dritten Rang im Gesamtklassement der Gruppe N, H/N bis 2000ccm in der Saison 2012.

505 Wolfgang Schutting - Renault Clio 16V

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Auch Wolfgang überarbeitete seinen Renault Clio mächtig über den Winter, dazu gab es eine neue Lackierung am Auto. Bei der Auftaktveranstaltung in Lödersdorf holte sich Wolfgang gleich einmal den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Nur zwei Wochen später folgte in Pöllauberg die nächste Podiumsplatzierung von Wolfgang in seinem schwarz-gelben Renault Clio 16V mit Platz drei. Dieses super Ergebnis konnte er auch bei den nächsten beiden Veranstaltungen in Koglhof und Auerbach einfahren. Beim Rennen in Gossendorf gab es dann wieder den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Diese Platzierung konnte er auch beim Lauf in Seggauberg einfahren, ehe es in Naas wieder zum dritten Klassenrang reichte. Beim Rennen in St. Peter/K. in der schönen Obersteiermark sicherte sich Wolfgang dann wieder den zweiten Platz in der Klassenwertung. Danach folgte kein weiterer Einsatz mehr im Bergrallyecup, denn 14 Tage später hatte Wolfgang einen wilden Unfall beim Berg-ÖM Lauf St. Urban, wobei das Auto so schwer beschädigt wurde, dass ein Neuaufbau von Nöten ist. Trotzdem reichte es im Bergrallyecup für den Vizemeistertitel in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, was eine super Leistung war und der größte Erfolg für Wolfgang und seinen Renault Clio darstellte.

503 Dominik Kern - Citroen Saxo VTS 16 V Cup

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Über den Winter wurde der Citroen von Dominik nochmals überarbeitet, dazu gab es ein neues sehr schönes Design in weiß-blau. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf holte sich Dominik dann gleich einmal den dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm mit einer echt starken Vorstellung. Beim zweiten Rennen in Pöllauberg konnte er sich nochmals steigern und sich den zweiten Klassenplatz sichern, eine super Sache für den jungen Piloten. Beim nächsten Lauf in Koglhof am Ostermontag holte sich Dominik mit seiner recht spektakulären Fahrweise den guten fünften Platz, ehe es zum Rennen in Auersbach ging. Dort hatten so manche Probleme mit den nassen Verhältnissen im Rennen selbst, auch Dominik musste dort seine Segel streichen: Im 1. Rennlauf kam er zu schnell zur 1. Kehre und wurde dann am nassen Asphalt immer schneller und rutschte doch vehement von der Strecke gegen eine Böschung, wobei er sich das linke Vorderrad abknickte. Der nächste Bergrallyeeinsatz dauerte dann bis Seggauberg, in der Zwischenzeit stand Dominik aber schon wieder am Rechberg im Einsatz, und dort sicherte er sich mit seinem weißen Citroen Saxo den sehr guten dritten Platz, ein weiteres Podium in Sachen Bergrallyecup. Nach einem weiteren Ausritt beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck absolvierte Dominik dann nur noch das Bergrallyefinale in Arzberg. Dort konnte er bei sehr rutschigen Bedingungen wieder den dritten Klassenrang einfahren, womit er in der Gesamtwertung auf den guten fünften Platz landete, obwohl er nur bei 6 Veranstaltungen an den Start ging.


502 Chris-Andre Mayer - Honda Civic Type R

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Auch bei Chris-Andre gab es über den Winter einige Veränderungen an seinem Honda Civic Type R, dazu gab es ein neues wunderschönes Design am Auto. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf holte er sich gleich einmal den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, womit er gleich einmal sein Ziel diese Bergrallyewertung am Ende der Saison zu gewinnen unterstrich. Beim zweiten Rennen in dieser Saison in Pöllauberg war Chris-Andre ebenfalls der schnellste in dieser Kategorie, ehe am Ostermontag in Koglhof die erste Saisonniederlage hingenommen werden musste, trotzdem gab es mit Platz zwei ein schönes Ergebnis. Aber gleich beim nächsten Rennen in Auersbach stand er mit seinem schwarzen Honda Civic Type R wieder als Klassensieger ganz oben, diesen wiederholte er auch bei der Bergrallye in Gossendorf, aber auch bei den Rennen in Seggauberg und Naas war „Orli“, wie er von seinen Fans genannt wird, siegreich. Es folgten die nächsten Klassensiege bei den Läufen in St. Peter/K. und Voitsberg, ehe es zum Lauf in Semriach ging. Dort fabrizierte er dann eine wilde Showeinlage im 1. Trainingslauf mit seinem schwarzen Honda Civic Type R, als er die Rechtskurve vor der Drifterkurve quer nahm und auch bei der Drifterkurve sehr quer unterwegs war. Trotzdem behielt Chris-Andre im Rennen die Nerven und sicherte sich einen weiteren Klassensieg, denn er sich auch beim Heimrennen beim Bergrallyefinale in Arzberg holte, wo er für den veranstaltenden Club unterwegs war. Am Ende konnte eine sehr erfolgreiche Saison gefeiert werden, der Titel in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm ging auch ganz klar an „Orli“.

Gr.N,H/N über 2000 ccm

406 Reinhard Schlegl - Subaru Impreza

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Erst im Frühjahr entschloss sich Reinhard zu einem neuen Projekt, es wurde ein Subaru Impreza WRX STI aufgebaut. Als erstes Rennen suchte sich Reinhard seine Heimveranstaltung in Naas aus, wobei er am Samstag auch eine Fahrzeugpräsentation im Fahrerlager durchführte. Mit einer starken Vorstellung sicherte sich Reinhard mit seinem weiß-schwarzen Subaru Impreza gleich einmal den Klassensieg, jedoch ohne direkte Konkurrenz zu haben. Weiter ging es mit den Rennen in St. Peter/K. und Voitsberg, wo er sich ebenfalls den Klassensieg sichern konnte, wobei er eine tolle Leistung zeigte und auch im Gesamtklassement immer weit vorn mitmischen konnte. Bei der Bergrallye in Semriach war er ebenfalls erfolgreich, jedoch ohne direkte Konkurrenz und auch beim Bergrallyefinale in Arzberg gab es keine weiteren Piloten in dieser Klasse. Trotzdem gab es neben den Klassensieg in Arzberg noch eine weitere Überraschung, denn Reinhard sicherte sich mit seinem Subaru Impreza den ausgezeichneten und sensationellen dritten Platz im Gesamtklassement, wobei ihm auch das Wetter ein wenig zur Hilfe kam, was seine Leistung aber keines Wegs schmälern soll. Am Ende dieser Saison konnte er auch gleich den Bergrallyetitel in der Gruppe N, H/N über 2000ccm erreichen, ein weiteres Highlight für ihn.


404 Helmut Grünauer - Misubishi Evo 8

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Im vorigen Herbst hatte Helmut seinen roten Honda Civic Type R an Heimo Hinterhofer verkauft, womit lange Zeit unklar war, womit Helmut 2012 an den Start geht oder gar eine Pause einlegt. Bei der Bergrallye in Auersbach war es dann aber soweit und Helmut präsentierte einen blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 dem Publikum. An den Start ging er in der Gruppe N, H/N über 2000ccm, wo er sich gleich bei seinem ersten Rennen den zweiten Platz in dieser Klasse sicherte. Zwei Wochen später stand die Bergrallye in Gossendorf auf dem Programm wo er sich gleich den ersten Klassensieg sicherte, wobei er dort ohne Konkurrenz auskommen musste, er aber trotzdem eine tolle Vorstellung ablieferte und sehr spektakulär unterwegs war. Ebenfalls ohne Konkurrenz auskommen musste Helmut bei der Bergrallye Seggauberg, trotzdem zeigte er mit seinem blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 tollen Motorsport und er sicherte sich ohne technische Probleme seinen zweiten Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in dieser Saison, trotzdem wurde Helmut in dieser Klasse Vizemeister in der Saison 2012


403 Hannes Zenz - Mitsubishi EVO 9

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Zu Testzwecken für die bevorstehende Berg-ÖM Saison 2012 absolvierte Hannes noch 2 Bergrallyeveranstaltungen. Bei der ersten wo Hannes mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start ging, nämlich in Pöllauberg, holte er sich gleich einmal den Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm, dazu gab es den ausgezeichneten 12. Gesamtplatz über alle Klassen. Die zweite Bergrallye in dieser Saison nahm Hannes in Auersbach in Angriff. Dort fuhr er dann wieder sehr spektakulär mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, vor allem im nassen Rennen war er voll in seinem Element. Am Ende des Tages gab es einen weiteren Klassensieg zu feiern, dazu den 16. Platz im Gesamtklassement. In der Meisterschaftsendwertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm reichte dies alles zum dritten Platz.


402 Dieter Holzer - Mitsubishi EVO 8

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Dieter absolvierte wie jedes Jahr eine Bergrallye zum Aufwärmen vor dem Rechberg, dieses Jahr stand die Bergrallye in Pöllauberg auf dem Programm. Er erreichte dabei mit seinem schnellen Mitsubishi Lancer Evo 8 den zweiten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm, dazu gab es für ihn den ausgezeichneten 16. Platz im Gesamtklassement. In der restlichen Saison absolvierte Dieter ausgesuchte Bergrennen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8.

Gr.A,H/A bis 2000 ccm

315 Michael Kogler - Renault Clio R3

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Auf Einladung von Hauptsponsor allcarTuning absolvierte Michael die Bergrallye in Voitsberg mit seinem roten Renault Clio R3C Maxi. Dabei sorgte er gleich einmal mit einer super Performance und zeigte vor allem bei der Zielkurvenkombination dass er aus dem Rallyelager kommt. Am Ende des Tages holte er sich in einem spannenden Duell mit den Bergrallyefahrern knapp den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm mit seinem Renault Clio. In der restlichen Saison war er bei verschieden Rallyes im Einsatz, sowohl national auch international mit schönen Erfolgen.


313 Rene Martinek - Honda Civic Type R

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Rene absolvierte in dieser Saison auch eine Bergrallye, nämlich das Rennen in Naas wozu er vom Veranstalterteam eingeladen wurde. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase auf die recht schmale Straße im Gegensatz zu den Bergrennen war Rene gleich vorne mit seinem weißen Honda Civic Type R zu finden. Am Ende des Tages feierte er den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm bei der Bergrallye Naas 2012 mit seinem Honda Civic Type R. In der restlichen Saison war Rene in Sachen Berg-ÖM, aber auch auf der Rundstrecke unterwegs, wobei er super Ergebnisse einfahren konnte.


312 Thomas Mühlbacher - Seat Ibiza

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Seine einzige Bergrallye absolvierte Thomas beim zweiten Lauf in der Saison 2012 in Pöllauberg. Als Auto diente der rot-silberne Seat Ibiza SP von seinem Onkel Friedrich Mühlbacher. Am Ende des Tages schaffte es Thomas mit dem Seat in der stark besetzten Klasse der Gruppe A, H/A bis 2000ccm auf dem guten fünften Platz in die Wertung, obwohl ein paar Halbachsen an diesem Tag daran glauben mussten.


311 Manfred Pieber - Seat Ibiza

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Manfred wollte wie schon in den vergangen Jahren bei seinem Heimrennen in Pöllauberg an den Start gehen. Diesmal diente der gelbe Seat Ibiza GTI Cupra von Rallyepilot Erwin Heitzer als fahrbarer Untersatz. Am Ende des Tages sicherte sich Manfred in der stark besetzten Klasse der Gruppe A, H/A bis 2000ccm Platz acht im gelben Seat Ibiza.


310 Stefan Seier - Citroen C2 R2 (Seat Ibiza)

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Seine Bergrallyepremiere feierte Stefan bei der Bergrallye in Pöllauberg, dem zweiten Lauf in der Saison 2012. Als Auto diente der blaue Seat Ibiza Cupra von Rallyepilot Arnold Heitzer. In der stark besetzten Klasse der Gruppe A, H/A bis 2000ccm erreichte Stefan mit dem Seat Ibiza den guten sechsten Platz. Als nächste Bergrallye absolvierte man den Lauf in Naas b. Weiz, wo er sich den siebenten Klassenplatz mit dem Seat Ibiza sichern konnte. Danach startete Stefan nochmals beim Bergrallyecup 2012, nämlich beim vorletzten Lauf in Semriach, dort aber schon im weißen Citroen C2 R2 von Arnold Heitzer, denn dieser erstmals bei der Rallye Weiz einsetzte. Stefan kam mit dem Citroen gleich bestens zurecht und erreichte am Ende des Tages den ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm, nachdem er im 1. Rennlauf noch sensationell die Bestzeit markierte. Zum dritten Rennlauf konnte er dann aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr antreten, trotzdem zeigte er eine super Leistung beim ersten Einsatz im Citroen C2 R2.


309 Bernhard Werfring - Opel Kadett GSI 16V

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Bernd startete in der Saison 2012 wieder bei ausgesuchten Bergrallyeveranstaltungen mit seinem orange-weißen Opel Kadett GSI 16V. Sein erstes Rennen 2012 absolvierte er beim zweiten Lauf zum Bergrallyecup in Pöllauberg, wo er in der stark besetzten Klasse der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz einfahren konnte. Als nächstes Rennen absolvierte Bernd die Bergrallye in Seggauberg, welche er auf dem guten fünften Platz beendete. Als persönlicher Abschluss der Bergrallyesaison 2012 absolvierte man noch die Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark. Bei diesem Rennen konnte er in dieser Klasse wiederum den guten fünften Platz mit seinem Opel einfahren.

307 Thomas Lickel - Opel Kadett E GSI 16V

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Thomas startete seine Saison 2012 mit dem Auftaktrennen in Lödersdorf in seinem weißen Opel Kadett GSI. Mit Platz fünf konnte er dann gleich ein super Ergebnis in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm einfahren. Zwei Wochen später ging der 2. Saisonlauf in Pöllauberg über die Bühne wo Thomas den guten siebenten Platz in dieser Klasse einfahren konnte, ehe es am Ostermontag zum Rennen in Koglhof ging wo Thomas wieder den fünften Platz einfahren konnte. Bei schwierigen Bedingungen in Auersbach erreichte er dann mit seinem weißen Opel Kadett GSI den sehr guten vierten Platz und bei der Bergrallye in Gossendorf konnte er dieses super Ergebnis gleich wiederholen. Beim Rennen in Seggauberg schaffte er dann den sechsten Platz, denn er auch bei seinem Heimrennen in Naas einfahren konnte. Danach startete Thomas erst wieder beim Rennen in Voitsberg, dort aber auf einem Ersatzmotor in seinem Opel Kadett, nachdem sich der originale Motor verabschiedet hatte. Mit Platz sechs konnte er sich aber trotzdem schadlos halten, ehe es nur ein Wochenende später in Semriach wieder zum sehr guten vierten Platz reichte. Dieses Ergebnis konnte er auch beim Bergrallyefinale 2012 in Arzberg einfahren, womit er eine doch recht erfolgreiche Saison mit Platz vier in der Endwertung der Gruppe A, H/A bis 2000ccm beenden konnte.


305 Simon Mager - Ford Escort RS 2000

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Über den Winter vollzog Simon einen Autowechsel, der Ford Puma wurde verkauft und ein Ford Escort RS 2000 aus Deutschland wurde angekauft. Gleich beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte Simon gleich einmal den Unterschied zwischen den beiden Autos austesten, was auch in einem spektakulären Moment in der Zielkurve endete. Am Ende des Tages konnte er in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz einfahren. Zwei Wochen später in Pöllauberg konnte Simon seine erste Podiumsplatzierung einfahren, er schaffte es mit einer tollen Leistung auf den sehr guten dritten Platz. In Koglhof am Ostermontag folgte wieder der vierte Platz, ehe er in Auersbach den rutschigen Bedingungen Tribut zollen musste. Im 2. Rennlauf kam er zu schnell zur 1. Kehre und rutschte unsanft geradeaus gegen die Böschung, wobei am Auto doch ein wenig Schaden entstand. Bis zum Rennen in Gossendorf war das Auto aber wieder einsatzbereit und Simon holte sich in seinem weißen Ford Escort den fünften Platz in dieser Klasse. Bei der Bergrallye in Seggauberg konnte er wieder den sehr guten vierten Platz einfahren und beim Rennen in Naas reichte es zum fünften Klassenplatz. Danach stand die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark auf dem Programm. Diese verlief leider nicht nach Wunsch, denn im 1. Rennlauf hatte er bei der Zieldurchfahrt einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen, womit die Saison frühzeitig beendet war. Trotzdem reichte es in der Endwertung zum sehr guten fünften Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm.


304 Mario Sonnleitner - Ford Escort RS 2000

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Mario startete mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 in seine nächste Bergrallyesaison in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er mit Platz drei gleich einmal ein super Ergebnis einfahren, ehe es beim Heimrennen in Pöllauberg zum sensationellen zweiten Platz in dieser Klasse reichte, was natürlich ein sehr schöner Erfolg war. Am Ostermontag in Koglhof konnte Mario wieder den dritten Klassenplatz einfahren, diesen konnte er auch bei sehr schwierigen Bedingungen in Auersbach erreichen und auch beim Lauf in Gossendorf wurde der dritte Klassenplatz fixiert. Bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark folgte ein weiterer dritter Platz mit seinem weißen Ford Escort RS 2000, ehe es beim Lauf in Naas zum vierten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm reichte. Bei der Bergrallye St. Peter/K. war er dann wieder auf dem gewohnten dritten Platz zu finden, ehe es beim Rennen in Voitsberg zum vierten Platz reichte. Nur ein Wochenende später konnte er bei der Bergrallye in Semriach mit Platz zwei wieder ein sehr starkes Ergebnis einfahren und beim Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke mit Platz drei eine super Saison beenden. Somit konnte er alle Rennen im Klassement beenden, dass gelang nur sehr wenigen Piloten und in der Endwertung der Gruppe A, H/A bis 2000ccm reichte das auch zum ausgezeichneten dritten Platz.

302 Patrick Lorenser - Peugeot 106 GTI 16V

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Patrick startete mit seinem blauen Peugeot 106 wieder voll motiviert in die neue Bergrallyesaison, er freute sich schon wieder auf ein hartes Match um den Titel in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er dann eine gute Basis mit dem zweiten Platz in dieser Klasse legen. In Pöllauberg konnte er dann gleich einmal seinen ersten Saisonsieg mit seinem Peugeot einfahren. Diesen konnte er auch bei der Bergrallye in Koglhof wiederholen, jedoch mit einem ordentlichen Schreckmoment im 1. Trainingslauf, als er sich in der 1. Kurve drehte, genau an der Kante einer steilen Böschung hängen blieb und am Auto kein Schaden entstand. Bei regnerischen Bedingungen im Rennen selbst beim Lauf in Auersbach konnte Patrick dann den zweiten Klassenplatz erreichen, ehe er in Gossendorf einen weiteren Saisonsieg einfahren konnte. Beim Lauf in Seggauberg schaffte man wieder den zweiten Platz, ehe es bei der Bergrallye in Naas zum dritten Klassenplatz reichte. Bei der Bergrallye St. Peter/Kammersberg folgte dann wieder ein zweiter Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm, jedoch musste er den 3. Rennlauf aufgrund eines Getriebeschadens auslassen. In der Zwischentabelle lag Patrick mit seinem blauen Peugeot 106 aber in Führung. Bis zur Bergrallye in Voitsberg war der Schaden aber wieder behoben, er konnte das Rennen auf dem dritten Platz beenden. Nur ein Wochenende später in Semriach konnte er dann nicht starten, er wurde am selben Tag Vater und zeigte damit dass es neben dem Motorsport auch noch andere Dinge gibt. In der Tabelle war aber die Führung dahin, zum Titel reichte nicht einmal der Sieg beim Finale in Arzberg, sofern sein Konkurrent Stefan Datzreiter in die Wertung kam. Den Sieg holte er sich dann auch auf der neuen Strecke, Stefan Datzreiter wurde aber Zweiter und so blieb Patrick wie schon im Vorjahr der Vizetitel in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Trotzdem war es aber wieder eine schöne Saison mit sehr vielen positiven Erinnerungen für den jungen Feldbacher.

301 Stefan Datzreiter - Seat Ibiza Cupra

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Für Stefan war das Saisonziel wieder klar definiert, die erfolgreiche Titelverteidigung hatte oberste Priorität. Deshalb gab es über den Winter ein neues Getriebe und gleich beim Saisonauftakt konnte der Klassensieg mit dem weiß-blauen Seat Ibiza Cupra eingefahren werden. Der zweite Saisonlauf verlief dann leider nicht so nach Wunsch, ein technischer Defekt verhinderte den Start im 1. und 2. Rennlauf, der 3. Rennlauf diente nur noch als Funktionstest. Am Ostermontag konnte Stefan dann den zweiten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm einfahren, ehe es beim Lauf in Auersbach zum zweiten Saisonsieg 2012 reichte. Bei der Bergrallye Gossendorf folgte dann wieder der zweite Klassenplatz und in Seggauberg schaffte Stefan mit seinem Seat Ibiza seinen nächsten Saisonsieg. In Naas folgte dann wieder ein zweiter Platz in dieser Klasse, ehe am Kammersberg wieder der Klassensieg gefeiert werden konnte. In der Tabelle ergab es den zwischenzeitlichen zweiten Rang in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Bis zur Bergrallye Voitsberg war ein paar Wochen Pause und so startete Stefan bei einem Bergslalom in Niederösterreich. Im letzten Lauf fabrizierte er dann aber einen wilden Unfall, der Seat wurde übelst zugerichtet. Als erste Reaktion kam dann gleich die Saison sei beendet, das Team um Stefan wollte aber doch noch einen Versuch wagen, dass Auto zu richten. Nach etlichen Nachtschichten stand das Auto dann 2 Wochen später in Voitsberg doch wieder am Start, in einem spannenden Duell holte er sich den zweiten Klassenplatz, der Sieg wurde aber wohl dadurch verhindert, dass er in zwei von drei Rennläufen nur mehr durchs Ziel rollte (im 1. ging die Lagerung vom Getriebe ein, im 3. die Halbachse). Nur ein Wochenende später in Semriach folgte dann aber wieder ein Klassensieg, mit Glück konnte er aber bei diesem Rennen bei der Drifterkurve einen Ausritt verhindern. Also fiel die Entscheidung um den Titel beim Finale in Arzberg, dort genügte Stefan ein sicheres Durchkommen zur erfolgreichen Verteidigung. Somit konnte er eine doch abenteuerliche Saison noch sehr erfolgreich beenden, die Titelverteidigung ist geglückt.

Gr.A,H/A über 2000 ccm

215 Daniel Wollinger - Opel Corsa OPC

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Auf Einladung vom Veranstalterteam absolvierte Daniel seine erste Bergrallye beim Saisonfinale 2012 in Arzberg. Mit seinem weißen Opel Corsa OPC Cup startete Daniel in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Am Ende des Tages konnte er bei seiner Premiere am Berg den sehr guten dritten Platz mit seinem Opel Corsa einfahren. In der restlichen Saison konzentrierte er sich auf sein eigentliches Metier, nämlich dem Rallyesport wo er am Ende der erste Gesamtsieger des Opel Corsa OPC Cup wurde.


215 Andreas Schupfer - Subaru Impreza

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Rallyepilot Andreas absolvierte seit langem wieder einmal eine Bergrallye mit seinem gelb-blauen Subaru Impreza. Das ausgesuchte Rennen war der fünfte Lauf in der Saison 2012 in Gossendorf. In der Gruppe A, H/A über 2000ccm erreichte er mit seinem Subaru dann am Ende des Tages den guten sechsten Platz, wobei er vor allem in der Zielkurve sehr spektakulär unterwegs war.


214 Armin Gartner - Mitsubishi Evo 6 WRC

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Nach fast zwei Jahren kehrte Armin bei der Bergrallye in Koglhof in den Bergrallyesport zurück. Ein paar Tage vor diesem Rennen erwarb er den schnellen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC von Stefan Wiedenhofer. Gleich bei seinem ersten Rennen war er damit gut unterwegs und erreichte den sehr guten vierten Platz. Bei der Bergrallye Gossendorf folgte mit Platz drei die erste Podiumsplatzierung mit dem schönen Mitsubishi, ehe beim Lauf in Seggauberg diese Platzierung wiederholt werden konnte, eine echt starke Vorstellung von Armin. Beim Heimrennen in Naas lief es dann leider nicht so gut und Armin musste seinen Mitsubishi bereits nach dem 1. Trainingslauf mit Motorproblemen aufladen. In St. Peter/K. war das Problem wieder behoben und Armin konnte wieder ordentlich Gas geben, am Ende des Tages konnte er mit Platz zwei ein ausgezeichnetes Ergebnis einfahren. Bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark erreichte Armin dann den vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm ehe er nur ein Wochenende später in Semriach den zweiten Platz erreichen konnte, ein weiterer Erfolg für ihn seit dem Umstieg auf dieses Auto. Beim Bergrallyefinale in Arzberg lief es dann leider nicht so gut und er musste seinen Mitsubishi frühzeitig mit einem technischen Defekt aufladen. Trotzdem reichte es in der Endwertung in dieser Klasse zum sehr guten fünften Platz.


212 Bernhard Fluch - Seat Ibiza TDI

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Über den Winter baute sich Bernhard einen wunderschönen weiß-blauen Seat Ibiza TDI auf, um 2012 erstmals an Bergrallyes teilnehmen zu können. Als erstes Rennen war die Bergrallye in Pöllauberg geplant, jedoch hatte man ein Gutachten vergessen und so musste das Auto im Fahrerlager bleiben. Am Ostermontag in Koglhof war es dann aber soweit, Bernhard stand mit seinem Seat am Start in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Am Ende des Tages konnte er mit Platz fünf gleich einmal ein super Ergebnis in dieser starken Klasse einfahren. Als nächstes Rennen folgte die Bergrallye in Gossendorf, und auch dort konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise beeindrucken und es gab mit einem weiteren fünften Platz das nächste Spitzen Resultat. Und auch bei der Bergrallye in Naas konnte Bernhard mit seinem Seat den fünften Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm einfahren. Danach war die erste Saison für Bernhard auch schon beendet, es folgten keine weiteren Einsätze mehr am Berg.


211 Stefan Grünauer - Ford Escort Cosworth

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Im Winter kaufte sich Stefan den Ford Escort Cosworth den bis dahin Günther Gabat einsetzte. Er wechselte mit diesem Auto in die Gruppe A, H/A über 2000ccm und verpasste dem Auto ein sehr aufwendiges und wunderschönes Design. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf konnte er mit Platz drei gleich einmal eine Podiumsplatzierung einfahren was eine starke Leistung war. Bei der Bergrallye in Pöllauberg folgte dann der vierte Platz in dieser Klasse, ehe er am Ostermontag in Koglhof wieder den dritten Platz erreichen konnte. Dieses Ergebnis konnte er bei den regnerischen Bedingungen in Auersbach gleich wiederholen und in Gossendorf konnte er mit seinem schwarz-grünen Ford Escort Cosworth mit Platz zwei seine bisher beste Platzierung in dieser Saison einfahren. In Seggauberg konnte er dieses ausgezeichnete Ergebnis mit seinem Ford wiederholen, ehe es in Naas zum dritten Platz reichte womit eine weitere Podiumsplatzierung eingefahren werden konnte, trotz eines kleinen Ausritts in der Zielkurve. Als nächste Bergrallye absolvierte Stefan das Rennen in Voitsberg, wo er mit Platz drei seine nächste Podiumsplatzierung erreichte und seine super Bergrallyesaison weiter fortsetzen konnte. Nur ein Wochenende später in Semriach lief es dann erstmals in dieser Saison bei einem Bergrallyelauf nicht nach Wunsch, Stefan musste seinen wunderschönen Ford Escort Cosworth bereits im 1. Trainingslauf nach einem technischen Gebrechen mit anschließendem Dreher gegen ein paar Randsteine abstellen. Bis zum Bergrallyefinale in Arzberg konnte der Schaden aber wieder behoben werden und Stefan konnte den vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm bei sehr rutschigen Verhältnissen einfahren. In der Endwertung ergab das gleich im Premierenjahr mit Platz drei ein Wahnsinns Ergebnis für den jungen Burgenländer.


209 Thomas Unger - Toyota Celica

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Über den Winter baute sich Thomas ein eigenes Rallyeauto auf, war er doch bis dahin als Mechaniker bei den Rennen dabei. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf präsentierte er dann eine wunderschöne Toyota Celica in der Carlos Sainz Edition. Am Ende des Tages konnte der Newcomer dann den guten siebenten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm einfahren, trotz eines kleinen Verbremsers im Training, der aber ohne Folgen blieb. Beim zweiten Lauf in Pöllauberg lief es dann leider nicht so gut, Thomas musste seinen Toyota frühzeitig mit technischem Defekt abstellen. In Koglhof am Ostermontag war er dann aber wieder mit von der Partie und konnte wieder den guten siebenten Platz einfahren, trotz eines Drehers im oberen Teil der Strecke, der aber keinen Schaden am Fahrzeug verursachte. Danach folgten leider keine weiteren Einsätze mehr mit diesem schönen Auto.


208 Reinhard Sonnleitner - VW Rallye Golf G60

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Nach ein paar Jahren Pause kehrte Reinhard in den Bergrallyecup zurück, als Auto diente sein weißer wunderschön aufgebauter VW Rallye Golf G60. Gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er zeigen dass er nichts verlernt hat und mit Platz vier gleich einmal ein spitzen Ergebnis einfahren. Beim zweiten Lauf in Pöllauberg folgte dann die erste Podiumsplatzierung mit Platz drei, ehe ihm am Ostermontag in Koglhof dann mit Platz zwei ein ausgezeichnetes Resultat gelang. In Auersbach lief es dann leider nicht so nach Wunsch und Reinhard musste bereits nach dem 1. Trainingslauf seinen VW Rallye Golf mit einem technischen Defekt am Riementrieb aufladen. Bis zum nächsten Rennen in Gossendorf war der Schaden aber wieder behoben und in einem spannenden Kampf um Platz zwei konnte er den vierten Klassenplatz einfahren. Dieses Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark erreichen und auch in Naas gab es wieder den vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Bei der Bergrallye St. Peter/K. schaffte es Reinhard mit seinem Rallye Golf mit Platz drei wieder aufs Podium, ehe in der Weststeiermark beim Lauf in Voitsberg leider bereits im Training der G-Lader seinen Dienst quittierte. Nur ein Wochenende später stand Reinhard aber schon wieder am Start in Semriach und erreichte ohne Probleme am Auto den sehr guten dritten Platz in dieser Klasse. Beim Bergrallyefinale in Arzberg konnte er sich weiter steigern und mit Platz zwei ein zweites Mal in dieser Saison dieses Ergebnis erreichen. Somit ergab das in der Endwertung der Gruppe A, H/A über 2000ccm den sehr guten vierten Platz.

207 Gerald Holzerbauer - Mazda 323 BG Turbo

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Natürlich wollte Gerald bei seinen beiden Heimrennen nicht fehlen und so bestritt er 2012 zwei Bergrallyes. Beim zweiten Lauf im Bergrallyecup 2012 in Pöllauberg holte er sich mit einer sehr starken Leistung in seinem schwarzen Mazda 323 BG Turbo den fünften Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Der zweite Bergrallyeeinsatz in Koglhof verlief dann leider nicht so nach Wunsch und Gerald musste seinen Mazda bereits nach dem Training mit technischen Problemen aufladen. Danach absolvierte Gerald mit seinem Team noch die Heimrallye in Weiz.


206 Martin Kalteis - Mitsubishi Lancer Evo 7

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Zu Testzwecken für die geplanten Rallyeeinsätze startete Martin wieder bei zwei Bergrallyes in der Saison 2012. Die Auftaktveranstaltung in Lödersdorf stand ja schon fix im Kalender 2012 von Martin und so rollte der wunderschön designte Mitsubishi Lancer Evo 7 an den Start. Zur Freude der vielen Fans fuhr Martin wieder sehr spektakulär und mehr Quer als normal, was das Publikum mit viel Applaus begleitete, am Ende des Tages gab es den sechsten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Beim zweiten Lauf zum diesjährigen Bergrallyecup in Pöllauberg war Martin ebenfalls sehr wild unterwegs und legte sogar einen Donut ein, am Ende reichte es im Klassenklassement zum siebenten Platz. Danach startete man bei verschiedenen Läufen zur Rallye ÖM, die aber nicht so verliefen wie man sich das vorgestellt hatte, gab es doch etliche technische Gebrechen am Mitsubishi Lancer Evo 7.


205 Bernhard Gassner - Lancia Delta Integrale

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In der Saison 2012 konzentrierte sich Bernhard wieder auf die Drift Challenge Austria mit seinem Martini Lancia Delta Integrale. Jedoch wollte er bei der einen oder anderen Bergrallye an den Start gehen, als erste war das Rennen in Naas geplant. Leider verlief dieser Einsatz nicht nach Wunsch für Bernhard, denn er musste seinen weißen Lancia Delta Integrale frühzeitig mit technischem Defekt abstellen, bis dahin zeigte er aber wieder eine spektakuläre Show die seines gleichen sucht. Danach wollte Bernhard eigentlich die Saison 2012 bereits beenden, stand dann aber überraschend für die Fans in Semriach wieder am Start. Dort präsentierte er auch ein neues Design am Lancia, nämlich erstrahlte das Auto erstmals in der „Repsol“ Lackierung. Bei dieser Bergrallye beeindruckte er wieder die zahlreichen Fans mit spektakulären Drifts und Donuts, dazu funktionierte auch der Lancia wie ein Uhrwerk und Bernhard schaffte es auf Platz sechs in der Gruppe A, H/A über 2000ccm in die Wertung. Und auch beim Bergrallyefinale in Arzberg stand Bernhard nochmals am Start in der Saison 2012 das nicht gut verlief. Die Benzinpumpe gab ihren dienst auf. Die nachher eingebaute Zusatzpumpe funktionierte leider nicht einfach und der Lancia blieb in der Kurve stehn und nahm kein Gas an.Er erreichte den sechsten Platz in dieser Klasse.

204 Kerstin Taus - Subaru Impreza GT Turbo

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Kerstin startete in ihre zweite Bergrallyesaison mit ihrem blauen Subaru Impreza. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf erreichte sie mit Platz fünf ein super Ergebnis in der Gruppe A, H/A über 2000ccm, ehe es gleich zum Heimrennen in Pöllauberg ging wo sich Kerstin den sechsten Klassenplatz sicherte, jedoch hatte sie im 3. Rennlauf einen Dreher gegen ein paar Randsteine, wobei ein Schaden am Querlenker entstand. Bis zum Rennen in Koglhof konnte der Schaden wieder in Stand gesetzt werden, Kerstin konnte wieder den sechsten Rang mit ihrem Subaru einfahren. Bei sehr rutschigen Bedingungen in Auersbach, vor allem im Rennen bei Regen, konnte sie mit Platz vier wohl ihre stärkste Leistung seit ihrem Einstieg in den Bergrennsport zeigen, trotz eines kleinen Verbremser im Training bei der 2. Kehre mit anschließendem leichten Siloballen Kontakt. Als nächste Bergrallye absolvierte sie das Rennen in Seggauberg, wo ihr mit Platz fünf ein weiterer Achtungserfolg gelang. Bei der Bergrallye in Naas erreichte Kerstin wieder den fünften Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm, ehe es bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark zum sechsten Platz in dieser Klasse reichte. Nur ein Wochenende später in Semriach fuhr Kerstin auf den ausgezeichneten vierten Klassenplatz und beim Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg schaffte sie den fünften Platz. In der Endwertung der Gruppe A, H/A über 2000ccm erreichte sie dann den schönen sechsten Platz.


202 Manfred Fuchs - Mitsubishi Evo 8

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Manfred wollte in dieser Saison unbedingt den Titel in dieser Klasse einfahren. Beim Saisonauftakt erreichte er mit seinem ein wenig umdesignten Mitsubishi Lancer Evo 8 den sehr guten zweiten Platz. Dieses super Ergebnis konnte er bei seinem Heimrennen in Pöllauberg gleich wiederholen, ehe er bei der Bergrallye in Koglhof seinen ersten Klassensieg mit dem neuen Fahrzeug einfahren konnte. Bei der Bergrallye in Auersbach folgte wieder der zweite Klassenplatz, ehe man das Rennen in Gossendorf aufgrund eines Motorschadens am Rechberg auslassen musste. Bei der Bergrallye Seggauberg stand Manfred mit seinem Mitsubishi aber wieder am Start und sicherte sich gleich den nächsten Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. In einem spannenden Duell um den Klassensieg bei der Bergrallye Naas konnte er auch die Oberhand behalten und auch bei der Bergrallye St. Peter/K. war Manfred siegreich. Seine Siegesserie setzte er auch bei der Bergrallye in Voitsberg mit seinem Mitsubishi fort, ehe nur ein Wochenende später in Semriach der Defektteufel zuschlug. Der 1. Rennlauf verlief problemlos, im 2. Rennlauf rollte er dann aber nur mehr durchs Ziel, der Schaden konnte bis zum 3. Rennlauf wieder repariert werden, aber auch in diesem Lauf rollte er frühzeitig bei der Drifterkurve aus. Am Ende des Tages wurde es der fünfte Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Dies reichte um auf das Bergrallyefinale in Arzberg zu verzichten und Manfred konnte seinen ersten Bergrallyetitel einfahren, was natürlich ordentlich gefeiert wurde und ein sehr schöner Erfolg für ihn darstellte.


201 Stefan Wiedenhofer - Mitsubishi Evo 9 R4 WRC (Evo 6 WRC)

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Stefan war in der Saison 2012 bei verschiedenen Meisterschaften unterwegs, sowohl im Bergrallyecup und in der Berg-ÖM, als auch auf der Rundstrecke. Den Bergrallyesaisonauftakt absolvierte Stefan noch mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC, dem er über den Winter ein neues Design verpasste. Er begann die Saison gleich einmal mit dem Klassensieg in Lödersdorf, welchen er auch bei der Bergrallye in Pöllauberg wiederholen konnte. Dies war der letzte Einsatz für diesen Mitsubishi unter der Hand von Stefan, das Auto wechselte zu Armin Gartner. Die Bergrallye Koglhof musste er deshalb auslassen, beim Rennen in Auersbach feierte er dann aber sein Comeback auf einem wunderschön designten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC. Gleich beim ersten Einsatz konnte Stefan mit dem neuen Auto überzeugen und sich den Klassensieg sichern. Diesen wiederholte er auch beim Rennen in Gossendorf, ehe er auf das Rennen in Seggauberg aufgrund eines Rundstreckeneinsatzes verzichten musste. Beim Heimrennen in Naas, wo man auch Veranstalter war, war Stefan natürlich am Start und in einem spannenden Duell um den Klassensieg erreichte er den zweiten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Auch den nächsten Lauf in St. Peter/K. musste er auslassen, in Voitsberg war er aber wieder mit dabei und sicherte sich wieder in einem spannenden Kampf um den Sieg den zweiten Rang, der letzte Angriff im 3. Rennlauf endete mit einem Dreher in die Wiese bei der Zielkurve, am schönen Mitsubishi entstand aber kein Schaden. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte dann wieder ein Klassensieg im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC den er auch beim Bergrallyefinale in Arzberg einfahren konnte. Dort erlebte Stefan wohl seine bisher größte Sternstunde, er sicherte sich nämlich auch den Gesamtsieg bei dieser Bergrallye, wobei ihm auch ein wenig das Wetter in die Hände spielte, die Leistung dadurch aber keines Falls geschmälert werden soll. Am Ende des Jahres konnte in der Endwertung der Gruppe A, H/A über 2000ccm der Vizetitel erreicht werden.

Spez.TW bis 1400 ccm

180 Markus Krendl - Suzuki Swift

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Seine erste Bergrallye absolvierte Markus beim Finale 2012 in Arzberg. Bisher war man nur beim Heimrennen in St. Anton/J., welches zur Berg-ÖM zählt am Berg am Start. Dort bewies er aber schon dass er ein schneller Pilot war, vor allem im Regen. Und auch beim Bergrallyefinale gab es im Rennen ein wenig Regen und sehr rutschige Bedingungen. Am Ende konnte Markus mit seinem weiß-blauen Suzuki Swift GTI gleich eine Podiumsplatzierung mit Platz drei in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1400ccm erreichen.


179 Ronald Lackner - Suzuki Swift

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Heuer absolvierte Ronald in seinem roten Suzuki Swift GTI wieder einmal auch Rennen in Österreich, in den letzten Jahren war er ja sehr erfolgreich im Liqui Moly Berg Cup in Tschechien unterwegs. Dazu zählte auch die Bergrallye in Voitsberg wo er seinen Suzuki Swift an den Start brachte. Am Ende konnte er mit Platz sechs ein super Ergebnis in der Klasse der Spez. Tourenwagen bis 1400ccm einfahren.


178 Manfred Meinhard - Renault Clio S1400

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Manfred startete seine Bergrallyekarriere bei der Bergrallye in Voitsberg 2012. Dabei brachte er einen wunderschön aufgebauten Renault Clio S1400 an den Start. Gleich beim ersten Rennen konnte er mit einer schnellen Linie überzeugen und erreichte am Ende des Tages den guten siebenten Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1400ccm. Nur ein Wochenende später stand schon der vorletzte Lauf in der Saison 2012 in Semriach auf dem Programm. Dort erreichte Manfred mit seinem blau-gelben Renault Clio den sehr guten vierten Klassenplatz. Beim Bergrallyefinale in Arzberg erlebte dann Manfred gleich einmal eine gewaltige Sternstunde, denn er schaffte mit seinem Renault Clio in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm den Klassensieg, worüber er sich natürlich sehr freute.


175 Gerhard Scheiber - Suzuki Swift GTI

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Auf Einladung vom Veranstalter absolvierte Gerhard das Bergrallyesaisonfinale 2012 in Arzberg. Leider verlief dieser Einsatz mit seinem schönen weiß-orangen Suzuki Terschl Swift 16V nicht nach Wunsch, er musste sein Auto bereits nach dem Training mit einem Getriebeschaden frühzeitig abstellen. In der restlichen Saison konzentrierte er sich auf die Berg-ÖM.


173 Johannes Holzer - VW Polo

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In der Saison 2012 war es dann endlich soweit, Johannes absolvierte seine ersten Bergrallyes. Als erstes wollte man schon in Pöllauberg an den Start gehen, jedoch gab es am Auto technische Probleme und so blieb der rote VW Polo im Fahrerlager. Bei der Bergrallye Gossendorf war es dann aber soweit, Johannes startete erstmals bei einer Bergrallye. Am Ende des Tages konnte er mit Platz fünf ein sehr gutes Ergebnis einfahren, eine schöne Leistung für Johannes. Als nächste Bergrallye absolvierte man danach das Rennen in Voitsberg. Auch dort konnte Johannes mit seinem roten VW Polo aufzeigen und mit einem weiteren fünften Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1400ccm aufzeigen.

168 Michael Schnidar - Honda Civic

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Über den Winter verbesserte Michael mit seinem Team seinen Honda Civic weiter, dazu bekam das Auto auch ein neues Design verpasst. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte er mit seinem blau-schwarzen Honda Civic gleich einmal den sehr guten vierten Platz einfahren. Zwei Wochen später in Pöllauberg lief es dann leider nicht so gut für Michael, den er musste seinen Honda bereits im 1. Trainingslauf mit Motorschaden abstellen. Bis zur Bergrallye in Koglhof am Ostermontag war der Honda aber wieder einsatzbereit und Michael konnte wiederum den sehr guten vierten Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1400ccm erreichen. Das Rennen in Auersbach war dann sowieso eine andere Geschichte, denn in dieser Klasse gab es nur 2 Starter, womit er in die 1600er Klasse aufgereiht wurde. Am Ende kam es dann aber nicht dazu, denn Michael verbremste sich im nassen Rennen bei der 1. Kehre, wobei am Auto ein wenig die Front in Mitleidenschaft gezogen wurde. In Gossendorf stand man aber in alter Frische wieder am Start und belegte den guten sechsten Klassenplatz. Bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark konnte Michael dann den fünften Platz einfahren, ehe es beim Rennen in Naas zum sensationellen dritten Platz bei den 1400ern reichte, was der wohl bisher größte Erfolg in seiner Bergrallyekarriere war. Weiter ging es zur Bergrallye in St. Peter/K. wo sich Michael den sehr guten vierten Platz sicherte, ehe es zum Heimrennen in Voitsberg ging. Vor heimischer Kulisse erreichte Michael am Ende des Tages den guten achten Platz in dieser sehr stark besetzten Klasse. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte der sechste Platz und beim Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg der gute fünfte Klassenplatz. Am Ende dieser Saison stand in der Endwertung der ausgezeichnete dritte Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm zu Buche.


166 Johann Blecha - Mini Cooper S

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Über den Winter baute sich Johann einen Suzuki Swift für die Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm auf. Das erste Rennen mit dem neuen Auto absolvierte Johann bei der Bergrallye in Seggauberg, wo er seinen orangen Suzuki Swift präsentierte. Er erreichte dabei den guten sechsten Platz, wobei er noch kleine Kinderkrankheiten am neuen Auto zu bewältigen hatte. Als nächstes stand das Rennen in Naas auf dem Programm, wo Johann leider nicht in die Wertung kam, da er seinen schön aufgebauten Suzuki vorzeitig mit technischem Defekt abstellen musste. Beim nächsten Lauf in St. Peter/K. holte sich Johann dann mit seinem orangen Suzuki Swift den sehr guten fünften Platz, ehe bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark in der sehr stark besetzten Klasse der neunte Platz eingefahren werden konnte. In Semriach zeigte Johann dann seine bisher beste Leistung in dieser Saison mit dem Swift und erreichte den sehr guten fünften Platz. Bei sehr rutschigen Verhältnissen beim Bergrallyefinale in Arzberg konnte sich Johann noch weiter steigern und den vierten Klassenplatz erreichen. Somit konnte er seine Bergrallyesaison 2012 mit einem echt starken Ergebnis mit dem neuen Auto erfolgreich beenden.

165 Günther Strohmeier - Alfa Sud ti

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Günter absolvierte 2012 nur ausgesuchte Bergrallyes mit seinem roten Alfa Sud ti. Das erste Rennen wo er an den Start ging war der zweite Lauf 2012 in Pöllauberg, wo er aber leider nicht viel Glück hatte. Er musste seinen roten Alfa Sud frühzeitig mit einem technischen Gebrechen aufladen. Bis zur Bergrallye in Koglhof am Ostermontag war das Auto aber wieder einsatzbereit und er konnte sich den sehr guten dritten Platz sichern. Als nächste Bergrallye absolvierte Günter die Bergrallye in Gossendorf, wo er sich den guten vierten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 1400ccm sichern konnte, ehe es zu seiner Heimbergrallye in Seggauberg ging. Dort konnte er dann vor seinem Heimpublikum eine sehr starke Leistung abliefern und mit Platz drei eine weitere Podiumsplatzierung erzielen. Als nächste Bergrallye stand das Rennen in Voitsberg am Programm, wo er ebenfalls ein super Ergebnis mit Platz vier erreichte, ehe es nur ein Wochenende später wieder zum sehr guten dritten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 1400ccm in seinem roten Alfa Sud ti reichte. In der Endwertung ergab das den sehr guten fünften Platz in dieser Klasse.


164 Gerhard Schermann - Suzuki Swift

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Gerhard startete seine Bergsaison 2012 mit dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Dort erreichte er mit seinem Silber-blauen Suzuki Swift 16V den ausgezeichneten dritten Platz in der Klasse Spez. Tourenwagen bis 1400ccm Trotz eines Drehers im 2. Rennlauf in der Zielkurve, der aber ohne Folgen blieb. Dieses Spitzen Ergebnis konnte er auch bei seinem Heimrennen in Pöllauberg einfahren. In der restlichen Saison konzentrierte sich Gerhard auf die Berg-ÖM, wo er ebenfalls tolle Ergebnisse mit seinem Suzuki Swift GTI einfahren konnte.


163 Gerald Pucher - Suzuki Swift

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Über den Winter machte Gerald an seinem Suzuki Swift weiteres Feintuning, das sich im Laufe der Saison echt auszahlte. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er dann gleich einmal einen sehr starken zweiten Platz bei den 1400ern einfahren. Dieses Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye in Pöllauberg in seinem Fenster Kern Swift wiederholen und auch am Ostermontag in Koglhof folgte der zweite Klassenplatz. Als nächste Bergrallye absolvierte Gerald die Bergrallye in Gossendorf, und auch bei diesem Rennen konnte er stark aufzeigen und den zweiten Platz in der Klasse der Spez. Tourenwagen bis 1400ccm belegen. Diese Serie konnte er auch bei den beiden Sommerrennen in Seggauberg b. Leibnitz und in Naas b. Weiz fortsetzen. Bei der Bergrallye St. Peter/K. musste er sich dann erstmals in dieser Saison mit einem schlechteren Platz zufrieden geben, trotzdem war Platz drei ein weiteres Top Ergebnis in dieser Bergrallyesaison 2012. Bei der Bergrallye in Voitsberg konnte er dann wieder den zweiten Platz einfahren, wobei er hier sogar den Sieger in dieser Klasse ordentlich fordern konnte, der Rückstand betrug am Ende nicht einmal 0,8sec. Nur ein Wochenende später stand das Heimrennen in Semriach auf dem Programm, wo man auch als Veranstalter auftrat. Mit Platz zwei konnte er somit ein weiteres Spitzen Ergebnis vor seinem Heimpublikum erreichen. Beim Bergrallyefinale in Arzberg konnte Gerald dann den sechsten Platz am Ende des Tages erreichen, wobei er eine bessere Platzierung im 1. Rennlauf durch einen Dreher beim Wood Corner verspielte, er jedoch Glück hatte nicht von der Strecke zu rutschen, da der 3. Rennlauf aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr durchgeführt werden konnte. Trotzdem konnte Gerald mit seinem Team wohl seine bisher beste Saison mit seinem Fenster Kern Swift abschließen und am Ende in der Gesamtwertung der Spez. Tourenwagen bis 1400ccm den Vizetitel fixieren, ein sehr schöner Erfolg für ihn.


162 Peter Fuchsbichler - VW Polo 8V

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Peter überarbeitete im Winter ein wenig seinen VW Polo 8V, dazu gab es eine kleine optische Veränderung am Rennauto. Leider verlief dann der Saisonstart in Lödersdorf nicht nach Wunsch für Peter und seinem Team, denn schon nach dem Training musste er seinen blau-gelben VW Polo mit einem Motorschaden aufladen. Bei der Bergrallye Gossendorf im Raum Feldbach feierte er dann sein Comeback und konnte gleich einmal den sehr guten dritten Platz bei den Spez. Tourenwagen bis 1400ccm erreichen. Beim nächsten Lauf in Seggauberg schaffte Peter in seinem VW Polo 8V den sehr guten vierten Platz in dieser Klasse, ehe bei der nächsten Bergrallye in Naas ein Getriebeschaden auftrat, womit man vorzeitig aufladen musste. Danach besorgte man sich ein Leihgetriebe aus Salzburg, um die Saison weiter fortsetzen zu können. Bei der Bergrallye in St. Peter/K. zeigte Peter dann eine sensationelle Leistung in seinem Auto, am Ende konnte er den ausgezeichneten zweiten Klassenplatz einfahren. Danach ging es zum Lauf in Voitsberg, wo er wieder einen Podiumsplatz mit Platz drei belegen konnte. Danach absolvierte Peter noch das Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg wo er wieder mit dem zweiten Platz glänzen konnte, aufgrund des auflaufen bei Gerald Pucher blieb er stehn und hat den 1. Rennlauf schon bei Nieselregen wiederholen müssen, vielleicht wäre da noch mehr gegangen. Trotzdem konnte man die Saison noch erfolgreich abschließen, in der Endwertung ergab es den sehr guten vierten Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm.

161 Rene Panzenböck - VW Polo II 16V

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Für Rene gab es nach der grandiosen Saison nur ein Ziel, die erfolgreiche Titelverteidigung. Und gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er mit einem Klassensieg in seinem orangen VW Polo II 16V glänzen. Diesen konnte er auch beim zweiten und dritten Lauf in der Saison 2012 in Pöllauberg und Koglhof einfahren, ehe es zum Rennen in Auersbach ging. Dort wurde er aufgrund von nur zwei Startern in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm bei den 1600ern gewertet. Dort erreichte er dann mit einer sehr starken Vorstellung im Regen den sehr guten dritten Platz. Bei der Bergrallye in Gossendorf gab es dann wieder genügend Starter in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm und Rene konnte seinen nächsten Saisonsieg einfahren. Diesen wiederholte er auch bei der Bergrallye in Seggauberg und auch beim Lauf in Naas b. Weiz war er ganz oben am Podium zu finden. Diese Siegesserie setzte er auch bei der Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark fort und auch bei der Bergrallye in Voitsberg war er erfolgreich, wobei hier der Vorsprung nach 2 gewerteten Rennläufen lediglich ca. 0,8sec betrug. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte der nächste Klassensieg, womit er sich auch 2012 den Titel in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1400ccm sichern konnte. Auf das Bergrallyefinale in Arzberg verzichtete Rene mit seinem orangen VW Polo II 16V, trotzdem reichte es im OSK Bergrallyepokal zum ausgezeichneten fünften Platz.

Spez.TW bis 1600 ccm

142 Franz Roider - Ford Fiesta RS

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Franz absolvierte in der Saison 2012 wieder eine Bergrallye mit seinem orangen Ford Fiesta RS 16V in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Das ausgesuchte Rennen war der Lauf in Naas b. Weiz. Dort konnte er gleich mit seiner spektakulären Fahrweise überzeugen und nach einem Reifenstapelkontakt mussten einige Polyesterteile daran glauben. Am Ende des Tages erreichte er aber mit seinem Ford Fiesta den sehr guten vierten Platz in der Klasse bis 1600ccm.

141 Reinhard Bointner - Seat Ibiza

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Nach ein paar Jahren im Slalomsport folgte 2012 auch die erste Bergrallye für Reinhard. Das ausgesuchte Rennen war der Lauf in Seggauberg im Raum Leibnitz. Dort erreichte er dann ohne technische Probleme an seinem blau-orangen Seat Ibiza den zehnten Platz in der sehr stark besetzten Klasse Spez. Tourenw. bis 1600ccm. In der restlichen Saison erfolgten auch noch 2 Starts bei Berg-ÖM Läufen in Österreich.


140 Gerhard Lehner - VW Golf GTI

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Nach dem Comeback beim Bergrennen St. Agatha 2011 absolvierte Gerhard mit seinem neuaufgebauten blauen VW Golf GTI 16V die volle Bergrallyesaison. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf schaffte er dabei einen sehr guten vierten Platz erreichen. Diesen konnte er zwei Wochen später in Pöllauberg erfolgreich verteidigen, ehe es bei der Bergrallye Koglhof am Ostermontag zum siebenten Platz reichte. Als nächste Bergrallye absolvierte Gerhard mit seinem VW Golf das Rennen in Gossendorf und hier konnte er seine bisher beste Saisonleistung zeigen, denn er schaffte es erstmals aufs Podium mit Platz zwei in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Bei der Bergrallye in Seggauberg lief es dann leider nicht so gut und Gerhard musste sich mit dem achten Rang zufrieden geben, wobei er den 3. Rennlauf aufgrund eines technischen Defekts auslassen musste. Weiter ging es bei der Bergrallye in Naas und da gab es wieder den achten Platz, wobei hier eine bessere Platzierung durch zwei Dreher, jeweils einer im 1. Rennlauf und einer im 3. Rennlauf verspielt wurde. In St. Peter/K. zeigte sich Gerhard aber wieder bestens in Form und mit Platz drei konnte er an die vorigen Ergebnisse wieder anschließen. Diese Form konnte er auch beim Lauf in Voitsberg mitnehmen, wo er den guten fünften Rang bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm erringen konnte. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte die nächste Podiumsplatzierung mit Rang drei, ehe es beim Bergrallyefinale in Arzberg nicht so lief. Im 1. Rennlauf hatte Gerhard nämlich einen Ausritt nach der Ortsdurchfahrt, wobei mit Glück an seinem VW Golf kein größerer Schaden entstand, andere hatten leider weniger Glück. Trotzdem war es für ihn eine tolle Saison und er konnte in der Endwertung mit Platz fünf auch ein Spitzen Resultat erreichen.


139 Dominik Rabl - VW Golf 1 GTI

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Dominik absolvierte heuer erstmals ein paar Bergrallyes mit dem schwarzen VW Golf von seinem Vater Josef. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte er dann gleich einmal schön aufzeigen, am Ende erreichte er in der Klasse der Spez. Tourenwagen bis 1600ccm den guten siebten Rang. Jedoch hatte er bei diesem Rennen im 1. Rennlauf viel Glück, als bei einem Ausritt in einen Acker der schwarze Golf kaum beschädigt wurde und er an den restlichen Rennläufen wieder teilnehmen konnte. Danach ging es zur Bergrallye in Koglhof wo sich Dominik den guten neunten Platz sichern konnte. Bei schwierigen Verhältnissen absolvierte er die Bergrallye in Auersbach, die er dann trotz eines Drehers im 2. Rennlauf, der ohne Folgen blieb, auf dem guten achten Platz abschließen konnte. Weiter ging es zur Bergrallye Gossendorf wo er sich wieder den guten achten Platz sichern konnte. Danach folgte die Einberufung zum Bundesheer, zu seinem Geburtstag konnte er aber die Bergrallye in Semriach absolvieren. Dort konnte er dann den sehr guten sechsten Rang in der Klasse Spez. Tourenwagen bis 1600ccm einfahren.

137 Manuel Blasl- VW Golf 1

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In der Winterpause vollzog Manuel einen Klassenwechsel, er startete in der Saison 2012 eine Klasse niedriger bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Das erste Rennen absolvierte Manuel mit seinem neuen Motor bei der Bergrallye in Pöllauberg. Am Ende konnte er mit Platz acht ein gutes Ergebnis erreichen, jedoch hätte es auch ein besseres werden können, da Manuel im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke sein Auto verlor und über eine Böschung rumpelte, dazu traf er auch noch ein paar Randsteine. Am Auto entstand doch ein schöner Schaden, deshalb fuhr er mit Vorsicht den 3. Rennlauf um in die Wertung zu kommen. Bis zur Bergrallye in Koglhof war der blaue VW Golf 16V wieder ohne Schrammen im Einsatz und mit Platz vier konnte er gleich ein super Ergebnis einfahren. Als nächstes stand Auersbach am Programm, wo man auch für den Veranstalterklub fährt. Man kämpfte dann im Rennen mit den nassen Bedingungen, am Ende gab es den sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm trotz eines Drehers im 2. Rennlauf bei der 2. Kehre, der aber ohne Folgen blieb. Beim nächsten Lauf in Gossendorf schaffte Manuel am Ende den fünften Platz, jedoch hatte er im 3. Rennlauf nach einem Verschalter einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen. Damit war die Saison 2012 frühzeitig für Manuel und seinen blauen VW Golf 17 beendet.

134 Andreas Krammer - Alfa Romeo 33

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Über den Winter baute Andreas seinen Alfa Romeo komplett neu auf, dazu gab es ein neues wunderschönes Design. Beim Auftakt in Lödersdorf erstrahlte der Alfa Romeo 33 nicht mehr in Rot, sondern in einem schönen weiß mit ein paar Orangen Farbelementen, aufgrund des neuen Sponsors denn man gewinnen konnte. Leider verlief das Rennen nicht nach Wunsch und Andreas musste seinen Alfa frühzeitig mit einem Getriebeschaden abstellen. Zwei Wochen später gab es in Pöllauberg wieder Pech für Andreas, schon im 1. Trainingslauf hatte er einen Motorschaden an seinem Alfa zu verzeichnen. Am Ostermontag funktionierte dann aber alles und er konnte mit Platz sechs ordentlich aufzeigen, ehe es zum Rennen nach Auersbach ging. Hier kam das Pech aber schnell wieder zurück, nach dem Training war mit einem weiteren Motorschaden Schluss. Bis zur Bergrallye in Seggauberg war das Auto aber wieder fit und mit Platz vier konnte er gleich einmal ein sensationelles Ergebnis erreichen. Beim Lauf in Naas konnte er sich dann nochmals steigern und er holte sich mit Platz drei seine erste Podiumsplatzierung in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm mit seinem wunderschönen Auto, trotz eines kleinen Kontakts mit einem Reifenstapel, welches ein paar Teile am Auto nicht überlebten. Aber es wollte in diesem verflixten Jahr einfach nicht sein, schon bei der nächsten Bergrallye in St. Peter/K. war wieder frühzeitig mit Motorproblemen Schluss. Das Pech konnte Andreas leider auch nicht bei der Bergrallye in Voitsberg abschütteln, es gab wieder einen Motorschaden zu verzeichnen. Danach absolvierte sein Vater Johann die letzten beiden Bergrallyes mit diesem Auto, Andreas belegte in dieser sehr schwierigen Saison am Ende den achten Platz in der Klassenendwertung.


133 Norbert Strasser - Toyota Corolla AE 86

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Auch bei Norbert jun. stand die Bergrallye Seggauberg schon fix im Kalender der Saison 2012. Dort sorgte er dann in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm für weitere Brisanz, den man wusste das er zu den schnellsten Piloten in dieser Klasse in Österreich zählt. Am Ende des Tages wurde er dieser Rolle mehr als gerecht und er sicherte sich mit seinem wunderschönen blauen Toyota Corolla AE86 den ausgezeichneten zweiten Platz in dieser Klasse. In der restlichen Saison war er wie Bruder Michael in der Salzburger Slalomszene unterwegs, dazu kam das ein oder andere Bergrennen.

132 Michael Strasser - Toyota Corolla AE 86

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Die Bergrallye in Seggauberg war schon ein fixer Bestandteil im Kalender von Michael, also war er auch 2012 mit seiner Silber-schwarzen Toyota Corolla AE 86 am Start. Er erreichte am Ende des Tages den sehr guten sechsten Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm, diesen teilte er auch noch mit einem anderen Piloten in dieser Klasse. Sonst konzentrierte er sich auf die Salzburger Slalommeisterschaft und auf ausgesuchte Bergrennen.


131 Daniel Karlovits - Honda Civic

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Daniel startete seine Bergrallyesaison beim zweiten Lauf in Pöllauberg. Dort präsentierte er auch einen neuen Honda Civic ganz in Weiß gehalten. Am Ende konnte er damit mit einer sehr starken Vorstellung den guten sechsten Platz einfahren. Für dieses Auto war es unter Daniel aber der vorerst letzte Einsatz, das Auto wurde zum Verkauf ausgeschrieben. Seine nächste Bergrallye absolvierte er dann beim Rennen in Naas in seinem orange-schwarzen Honda Civic, mit dem er schon im Vorjahr in den Bergrallyezirkus reinschnupperte. Trotz eines Kontakts mit einem Reifenstapel bei der Schikane, was die Front ein wenig veränderte konnte Daniel in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1600ccm den sehr guten fünften Platz belegen. Danach absolvierte man noch die Bergrallye in Voitsberg mit dem Honda Civic, wo am Ende des Tages ein sehr schöner dritter Platz eingefahren werden konnte. In der restlichen Saison war Daniel sehr erfolgreich bei verschiedenen Slalomveranstaltungen unterwegs.


130 Carina Pavlicek - Toyota Celica

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Über den Winter baute Carina ihren Toyota Celica komplett neu auf, das Auto wurde optisch verändert, dazu kam ein neuer stärkerer Motor und auch die Farbe änderte sich in ein schönes weiß. Nach anfänglichen Technikproblemen wurde der erste Einsatz immer wieder verschoben, bei der Bergrallye Naas war es dann aber soweit. Dort erreichte Carina dann den guten neunten Platz mit ihrem weißen Toyota Celica T18 bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Als nächstes stand die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark auf dem Programm wo Carina sich weiter steigern konnte und am Ende des Tages den sehr guten fünften Platz einfahren konnte. Danach absolvierte sie noch die Bergrallye in Semriach, wo sie dann den siebenten Platz erreichen konnte und ihre Saison 2012 in Sachen Bergrallyecup beendete.


129 Martin Zamberger - Peugeot 106 GTi 16V

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Martin machte über den Winter weitere Modifikationen an seinem goldenen Peugeot 106 GTI, um für seine erste volle Bergrallyesaison gerüstet zu sein. Beim Saisonauftakt konnte er gleich mit seinem sehr guten fünften Platz überzeugen ehe er beim Bergrallyelauf in Pöllauberg dieses Ergebnis wiederholen konnte. Am Ostermontag beim Rennen in Koglhof fuhr Martin dann seine erste Podiumsplatzierung 2012 heraus, er erreichte den dritten Rang in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Weiter ging es mit dem Lauf in Auersbach, wo er dann vor allem im Regen eine sensationelle Performance an den Tag legte, er wurde in dieser Klasse ausgezeichneter zweiter mit lediglich 0,03sec. Rückstand auf den Sieger. Es folgte die Bergrallye in Gossendorf wo sich Martin den vierten Platz mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI 16V sichern konnte. Bei der Bergrallye in Seggauberg lief es dann leider nicht nach Wunsch, Martin musste seinen Peugeot frühzeitig mit einem kapitalen Getriebeschaden abstellen, es bestand auch der Verdacht das auch der Motor was abbekommen hat. Wie sich später in der Werkstatt herausstellte war der Motor in Ordnung, dass Getriebe konnte erfolgreich bis zur Bergrallye in Naas repariert werden und so konnte Martin das Rennen mit einem sehr guten zweiten Platz beenden. Beim Heimrennen in St. Peter/K. gab es dann leider wieder Probleme am Peugeot, Martin rollte im 2. Rennlauf mit Motorproblemen nur mehr durchs Ziel, womit am Ende nur der siebente Platz erreicht werden konnte. Beim nächsten Lauf in Voitsberg lief aber wieder alles so wie es sollte und man konnte den sehr guten vierten Platz belegen, ehe es nur 1 Wochenende später in Semriach zum guten fünften Rang reichte. Seine Sternstunde erlebte Martin aber beim Bergrallyefinale in Arzberg, denn er sicherte sich bei extrem rutschigen Verhältnissen seinen ersten Klassensieg in der Spez. Tourenw. Klasse bis 1600ccm. Damit konnte er in seiner ersten vollen Saison gleich einmal den Vizetitel in dieser Klasse erreichen, was natürlich ein sehr schöner Erfolg für den jungen Piloten war.


128 Rudolf Windbacher - Honda CRX

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Über den Winter verbesserte Rudolf seinen roten Honda CRX V-TEC weiter und zeigte sein überarbeitetes Auto erstmals bei der Bergrallye in Pöllauberg. Mit Platz sieben konnte er in der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. bis 1600ccm auch ein gutes Ergebnis einfahren. So richtig ins Fahren kam Rudolf dann aber erst bei seiner zweiten Bergrallye in dieser Saison, nämlich beim Lauf in Seggauberg. Dort konnte er mit Platz drei ein ausgezeichnetes Ergebnis in seinem roten Honda CRX V-TEC erreichen.


127 Erich Eder - VW Golf GTI 16V

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Über den Winter machte Erich weiteres Feintuning an seinem gelben VW Golf GTI 16V. Beim Saisonauftakt konnte er dann gleich einmal mit dem sehr guten dritten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm glänzen. Dieses Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye in Pöllauberg erreichen, ehe es am Ostermontag in Koglhof zum ausgezeichneten zweiten Platz reichte. In Auersbach bei nassen Bedingungen schaffte Erich mit seinem VW Golf den guten vierten Platz. Als nächste Bergrallye absolvierte man das Rennen in St. Peter/K. wo Erich voll am Limit unterwegs war, was sich vor allem im 2. Rennlauf bei der Rechtskurve vor der Schikane zeigte, als er auf das Straßenbankett rutschte, das Auto aber noch unter Kontrolle brachte. Am Ende reichte es zum sehr guten zweiten Platz ehe die Bergrallye in Voitsberg folgte, wo sich Erich wieder den sehr guten zweiten Platz sichern konnte. Danach absolvierte man noch das Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg, wo er sich bei sehr rutschigen Verhältnissen den dritten Platz mit seinem VW Golf sichern konnte. In der Endwertung der Klasse Spez. Tourenw. bis 1600ccm belegte Erich den ausgezeichneten vierten Platz.


126 Robert Unger - VW Golf GTI 16V

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Über den Winter verbaute Robert einen neuen stärkeren Motor in seinem blauen VW Golf GTI 16V. Dieses Vorhaben dauert dann doch länger als geplant und so musste er die ersten vier Bergrallyes auslassen. Nach dem Rechberg stand das Heimrennen in Gossendorf auf dem Programm, wo Robert seine erste Bergrallye 2012 in Angriff nahm. In einem sehr spannenden Duell um den Klassensieg bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm konnte Robert am Ende um 0,13sec. die Oberhand behalten und einen viel umjubelten Heimsieg feiern. Leider folgten danach keine weiteren Bergrallyeeinsätze mehr, beim Berg-ÖM Lauf in St. Anton/J. verabschiedete sich der neue Motor in seinem blauen VW Golf GTI 16V.


124 Gregor Hutter - Alfa Romeo 145

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Über dem Winter war auch Gregor mit seinem Team nicht untätig, durch einen neuen Hauptsponsor bekam der Alfa Romeo auch neues Design verpasst. Die ersten vier Bergrallyes musste er aber leider mit dem Serienmotor in Angriff nehmen. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte Gregor in seinem sehr schön designten Regnemer Alfa den guten sechsten Platz. Zwei Wochen später in Pöllauberg konnte man dann den neunten Platz in der Spez. Tourenw. Klasse bis 1600ccm einfahren, ehe es am Ostermontag in Koglhof zum guten achten Rang in dieser Klasse reichte. Bei regnerischen Bedingungen in Auersbach folgte dann der siebente Klassenplatz. In Gossendorf folgte dann der erste Start mit dem Rennmotor bei einem Bergrallyelauf, am Ende des Tages konnte Gregor den guten siebenten Platz einfahren. Bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark folgte der neunte Rang und in Naas gab es den erneuten siebenten Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 1600ccm. In St. Peter/K. musste das Team aber wieder auf den Serienmotor zurückgreifen, da beim Berg-ÖM Lauf in Lucine (Slowenien) ein Motorschaden am Rennmotor auftrat. Trotzdem konnte man mit Platz sechs eine super Platzierung erreichen, diesen konnte Gregor auch bei der Bergrallye Voitsberg fixieren. Danach absolvierte man noch die Bergrallye in Semriach, die man mit dem achten Platz abschloss. In der Endtabelle bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm konnte Gregor mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 den sehr guten sechsten Platz erreichen.


123 Helmut Maier - VW Spiess-Golf 16V

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Helmut absolvierte in der Saison 2012 wieder ein paar ausgesuchte Bergrallyes mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V. Als erstes Rennen stand der Lauf in Seggauberg am Programm, wo Helmut am Ende des Tages den sehr guten fünften Platz erreichte. Als nächsten Bergrallyelauf absolvierte Helmut das Rennen in Semriach, wo er sich mit einer starken Vorstellung mit seinem VW Spiess-Golf den zweiten Platz sichern konnte. Nur zwei Wochen später stand er auch beim Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg am Start. Bei sehr rutschigen Verhältnissen im Rennen konnte er den dritten Platz einfahren.

122 Johann Krammer - Alfa 16V 33 EVO

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Auch bei Johann gab es über den Winter einige Veränderungen an seinem blauen Alfa, optisch wurde ein grau hinzugefügt und der Heckspoiler verschwand auch. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf konnte er dann gleich einmal mit Platz zwei glänzen, was natürlich eine sehr starke Leistung war. Diese konnte er zwei Wochen später in Pöllauberg abermals unter Beweis stellen, denn er konnte dieses Ergebnis wiederholen. Am Ostermontag folgte in Koglhof der fünfte Platz bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm, wobei er hier zweimal Glück hatte. Im Training drehte er sich in der Zielkurvenkombination mit seinem Alfa Romeo, was ohne Folgen blieb und im 3. Rennlauf hatte er bei der Kompression mächtiges Glück, als er die Leitschiene streifte. Am Auto entstand mit Glück kein großer Schaden. Bei den nassen Bedingungen in Auersbach folgte dann wieder der fünfte Platz mit seinem Alfa, ehe es in Sachen Bergrallyecup zum Lauf in Gossendorf ging. Dort sicherte sich Johann den sechsten Klassenplatz denn er dann auch bei der Bergrallye in Seggauberg erreichte, dort war er aber zeitgleich auf diesem Platz mit einem anderen Konkurrenten. Und auch beim Rennen in Naas folgte der sechste Platz, der war aber nebensächlich: Im 3. Rennlauf hatte Johann einen mächtigen Unfall nach der Schikane, der schöne Alfa Romeo wurde dabei komplett zerstört. Beim nächsten Bergrallyelauf in St. Peter/K. brachte dann Johann seinen alten blauen Bergrallye Alfa an den Start mit dem er am Ende des Tages den sehr guten vierten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm einfahren konnte. Es folgte das Rennen in Voitsberg, welches aber nicht nach Wunsch verlief, denn er musste seinen Alfa frühzeitig mit einem kapitalen Motorschaden abstellen. Nur ein Wochenende später stand schon der nächste Bergrallyelauf am Programm, also wurde schnell das Auto von Andreas in Stand gesetzt, bei diesem Motor war nicht so viel kaputt, und Johann fuhr die letzten beiden Bergrallyes mit diesem Auto. In Semriach belegte er den sehr guten vierten Platz mit diesem Auto und beim Bergrallyefinale in Arzberg folgte der fünfte Platz in dieser Klasse. Nach einer sehr anstrengenden Saison 2012 wurde Johann mit dem ausgezeichneten dritten Platz in der Endwertung der Klasse Spez. Tourenw. bis 1600ccm belohnt.

121 Manuel Michalko - Citroen Saxo

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Bei Manuel gab es eine größere Veränderung über den Winter, der Citroen Saxo 16V wurde komplett neu aufgebaut, bekam ein neues Design und vor allem im technischen Bereich wurde einiges getan, dazu gab es einen kompletten Carbonunterboden mit mächtigen Front- und Heckdiffusor. Das Auto wurde knapp vor dem Saisonauftakt in Lödersdorf fertig und gleich im ersten Rennen konnte Manuel in seinem noch komplett in Weiß strahlenden Citroen Saxo 16V einen super Klassensieg feiern. Diesen konnte er auch beim Rennen in Pöllauberg wiederholen, ehe am Ostermontag in Koglhof das neue Design am Auto präsentiert wurde. Am Speed änderte dies nichts, denn Manuel feierte einen weiteren Klassensieg in seinem spektakulären Saxo. Beim nächsten Lauf in Auersbach wurde es dann richtig knapp um den Klassensieg, am Ende hatte er 0,03sec. Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Bei der Bergrallye Gossendorf gab es dann die erste Saisonniederlage für Manuel, trotzdem war es eine tolle Vorstellung von ihm. Bei den Läufen in Seggauberg und Naas war Manuel dann wieder siegreich bei den Spez. Tourenw. bis 1600ccm. Eine wahre Sternstunde gab es für ihn beim Rennen in St. Peter/K., denn neben den Klassensieg konnte er im erstmals ausgetragenen „Super Race“ der besten 10 Piloten nach den drei Rennläufen den sensationellen sechsten Platz belegen. Bei den beiden nächsten Bergrallyes in Voitsberg und Semriach folgten die nächsten beiden Klassensiege, ehe es beim Bergrallyefinale in Arzberg zur zweiten Niederlage in dieser Saison kam. Mit den rutschigen Bedingungen kam Manuel nicht so mit seinem weiß-roten Citroen Saxo 16V zurecht und am Ende musste er sich mit Platz zwei begnügen. Trotzdem konnte der Bergrallyetitel erfolgreich verteidigt werden, dazu gab es Platz vier im OSK Bergrallyepokal 2012.

Spez.TW bis 2000 ccm

94 Markus Blasl - Opel C Kadett

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Beim Bergrallyefinale in Arzberg startete Markus erstmals mit dem orangen Opel Kadett 16V von seinem Vater Hermann am Berg, nachdem er bereits bei Slaloms und Bergslaloms damit an den Start ging. Seine Bergrallyepremiere meisterte er mit Bravour, dazu begeisterte er die Fans bei schwierigen Bedingungen mit exzellenten Drifts und einer spektakulären Fahrweise. Am Ende konnte er in der Klasse Spez. Tourenw. bis 2000ccm den sehr guten siebenten Platz einfahren, wobei er eine bessere Platzierung aufgrund eines Drehers verspielte. Trotzdem war es für ihn ein tolles Erlebnis mit einem guten Ausgang.


93 Nicolas Reiter - Ford Escort MK 1

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In der Saison 2012 absolvierte Nicolas auch wieder eine Bergrallye, nämlich das Rennen in Seggauberg mit seinem grünen Ford Escort Mk. 1, denn er über den Winter komplett neu aufbaute. In der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. bis 2000ccm schaffte er in seinem wunderschönen Ford Escort den sehr guten sechsten Platz. In der restlichen Saison absolvierte Nicolas ausgesuchte Bergrennen, dazu kamen Slalomveranstaltungen und als Beifahrer war er auch bei Rallyes im Einsatz.


92 Diethard Sternad - Alfa Romeo 156 STW

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Als einzige Bergrallye 2012 absolvierte Diethard wie schon im Vorjahr sein Heimrennen in Seggauberg. Bei diesem Rennen konnte er dann am Ende des Tages in seinem wunderschönen roten Alfa Romeo 156 STW den sehr guten fünften Platz einfahren. In der restlichen Saison war Diethard mit seinem Team in der österr. Bergstaatsmeisterschaft sehr erfolgreich unterwegs.


91 Christian Zottler - Opel C Kadett

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Nach einem Jahr Pause feierte Christian bei der Bergrallye in Pöllauberg sein Comeback in seinem türkisen Opel Kadett C 16V. Und gleich bei seinem ersten Rennen nach der Pause konnte er mit Platz sieben ein echtes Spitzen Resultat in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 2000ccm erzielen. Bei der Bergrallye Koglhof am Ostermontag konnte er sich weiter steigern und mit dem schwierigen Asphalt kam er auch bestens zurecht, mit Platz fünf folgte das nächste Top Resultat in dieser Klasse seit dem Comeback. Bei der Bergrallye in Auersbach stand Christian auf verlorenem Posten, denn er hatte keine Regenreifen für seinen Opel Kadett im Gepäck. Am Ende kämpfte er sich tapfer durch, es reichte zum neunten Platz in der Klasse bis 2l trotz 2 Dreher im 1. Rennlauf. Nach einer kleinen Pause startete Christian dann wieder bei der Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark. Bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm konnte er mit seinem türkisen Opel Kadett C 16V wieder den guten neunten Platz einfahren. Bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark folgte dann der 11. Platz in dieser Klasse, nur ein Wochenende später in Semriach konnte er dieses Ergebnis wiederholen, wobei er im 2. Trainingslauf Glück hatte, als bei einem Randsteinkontakt bei der Drifterkurve kein größerer Schaden am Auto entstand. Beim Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke schaffte Christian dann mit Platz acht ein schönes Ergebnis am Ende der Saison 2012.


88 Johannes Pabst - Opel Kadett D

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In der Saison 2012 absolvierte Johannes wieder ein paar ausgesuchte Bergrallyes mit seinem orangen Opel Kadett D. Nach dem Unfall am Rechberg, wo doch ein erheblicher Schaden am Auto entstand feierte er bei der Bergrallye in Voitsberg sein Comeback. Aufgrund von falschen Reifen, die leider mit dem Fahrwerk nicht harmonierten, musste er seinen Opel bereits nach dem 1. Trainingslauf aufladen. Nur ein Wochenende später in Semriach stand Johannes aber wieder am Start und konnte erstmals 2012 ein Ergebnis in die Wertung bringen. In der Spez. Tourenw. Klasse bis 2000ccm erreichte er am Ende mit seinem orangen Opel Kadett D den guten 12. Platz. Danach startete er auch noch beim Bergrallyefinale in Arzberg, wo er sich dann bei den sehr rutschigen Verhältnissen besonders wohl fühlte und mit Platz fünf eine große Sternstunde erlebte.


87 Christopher Neumayr - Ford Escort RS 2000

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Sein erstes Rennen mit dem komplett überarbeiteten Ford Escort RS 2000 absolvierte Christopher bei der Bergrallye in Gossendorf. Nach anfänglichen Problemen mit der Technik schaffte er am Ende des Tages den ausgezeichneten vierten Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Danach absolvierte er noch einmal in dieser Saison eine Bergrallye, nämlich das Rennen in Naas b. Weiz. Dort fuhr er wieder sehr spektakulär und mit Platz vier konnte er ein weiteres Spitzen Ergebnis mit seinem wunderschönen blau-weißen Ford Escort RS 2000 Evo2 einfahren. In der restlichen Saison war man bei verschiedenen Bergrennen, die zur Berg-ÖM zählten unterwegs.


86 Alexander Sieber - VW Golf 1 GTI

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Über den Winter verbesserte Alexander seinen roten VW Golf GTI weiter, dazu gab es am Frontspoiler ein neues Design. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf erreichte er mit seinem VW Golf GTI mit Platz 10 in der Klasse Spez. Tourenw. bis 2000ccm gleich einmal ein super Ergebnis. Als nächstes Rennen absolvierte man die Bergrallye Koglhof am Ostermontag, wo sich Alexander über den 11. Platz freuen konnte. Nach einer kleinen Pause startete man erst wieder beim Rennen in St. Peter/K. in der Obersteiermark. Dieses verlief leider nicht nach Wunsch, denn Alexander hatte bereits im 1. Trainingslauf einen wilden Überschlag nach der Zielkurve, wobei sein Silber-roten VW Golf GTI komplett zerstört wurde.


83 Alexander Wolf - Peugeot 306 RS

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Alexander startete seine Bergrallyesaison 2012 mit dem zweiten Lauf in Pöllauberg. Über den Winter wurde am Peugeot ein neuer Motor verbaut und auch sonst gab es noch ein paar weitere Verbesserungen. In der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. bis 2000ccm erreichte er am Ende des Tages den guten vierten Klassenplatz. Beim nächsten Lauf in Koglhof erreichte er mit seinem schwarzen Peugeot 306 RS den guten neunten, ehe es bei der Bergrallye in Auersbach bei regnerischen Bedingungen zum ausgezeichneten sechsten Platz in dieser Klasse reichte. Als nächstes Rennen absolvierte Alexander die Bergrallye in Gossendorf, wo er am Ende den guten achten Platz einfahren konnte. Beim Lauf in Naas, welches das erste Rennen für Alexander war, wo er schon im Vorjahr an den Start ging, konnte er sich am Ende des Tages über den sehr guten siebenten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm freuen, trotz eines Reifenstapelkontakts im Training, was die Frontschürze nicht überlebte. Dies war auch die letzte Bergrallye in der Saison 2012 wo er an den Start ging, danach konzentrierte man sich auf die Berg-ÖM.

82 Martin Povoden - Renault Megane Coach WD

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Als Aufwärmübung für die geplanten Bergrennen in Sachen österr. Meisterschaft absolvierte Martin mit seinem blauen Renault Megane Coach die Bergrallye Pöllauberg. In der stark besetzten Klasse belegte Martin am Ende den guten 13. Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Danach startete man nur noch einmal im Zuge des Bergrallyecups, nämlich beim Heimrennen in Seggauberg. Auch bei diesem Rennen war die 2l Klasse stark besetzt und Martin schaffte am Ende den elften Rang in dieser Klasse. In der restlichen Saison war man noch bei einigen Berg-ÖM Rennen am Start.

80 Markus Burghart - VW Golf 17

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Markus startete die seine Bergsaison mit dem Auftaktrennen in Lödersdorf. Dort konnte er dann mit seinem spektakulären blau-gelben KW Golf 16V den sehr guten sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm erreichen, trotz eines kleinen Ausritts im Training in einen Acker, wobei etliche Polyesterteile daran glauben mussten. Bis zur Bergrallye Pöllauberg war der KW Golf wieder im vollen Glanz am Start. Leider verlief das Rennen aber nicht nach Wunsch, Markus musste sein Auto frühzeitig mit einem Motorschaden abstellen. Bis zur Bergrallye in Koglhof am Ostermontag war der Schaden aber wieder behoben. Der Defektteufel verschwand aber leider nicht, Markus musste seinen blau-gelben KW Golf wieder frühzeitig mit einem Motorschaden abstellen. Damit war die Saison 2012 leider frühzeitig zu Ende.


79 Christian Tschemer - Opel Kadett E

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Christian startete seine Bergrallyesaison mit dem Auftaktrennen 2012 in Lödersdorf. Nach einem Dreher im 1. Rennlauf mit seinem weißen Opel Kadett E1 16V schaffte er am Ende nur den 11. Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm, nachdem er zum 3. Rennlauf nicht mehr antreten konnte. Beim stark besetzten Lauf in Pöllauberg schaffte Christian mit seinem Opel dann den 12. Platz in dieser Klasse. Als nächste Bergrallye absolvierte man dann das Rennen in Seggauberg, wo Christian aber keinen guten Tag erwischte, schon im 1. Trainingslauf war mit einem Motorschaden frühzeitig Schluss. Weiter ging es für Christian in Sachen Bergrallyecup mit dem Lauf in St. Peter/K. Dort belegte er am Ende des Tages den guten 10. Platz mit seinem Opel Kadett in der Klasse Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Bei der Bergrallye in Voitsberg hatte Christian dann wieder weniger Glück, aufgrund von technischen Problemen musste er seinen Opel Kadett im 2. Trainingslauf abstellen. Bis zum Bergrallyefinale in Arzberg war der Schaden aber wieder behoben und bei diesem Rennen zeigte Christian stark auf. Trotz eines Drehers im 1. Trainingslauf, wobei ein wenig die Frontschürze beschädigt wurde schaffte er im Rennen bei schwierigen Bedingungen den sehr guten sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Damit konnte Christian noch ein schönes Erfolgserlebnis beim Saisonfinale mit seinem Opel Kadett einfahren.


78 Werner Kogler - VW Golf I

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Werner startete seine Saison 2012 bei der Bergrallye in Pöllauberg. Am Ende konnte er mit seinem roten VW Golf 1 den guten zehnten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm einfahren. Bei der Bergrallye in Koglhof konnte er sich dann weiter steigern und am Ende den ausgezeichneten siebenten Platz in dieser stark besetzten Klasse belegen. Aufgrund von privaten Gründen konnte er in der zweiten Saisonhälfte mit seinem roten VW Golf 1 keine Rennen mehr bestreiten.

76 Jürgen Steiner - Mäxpol Golf 1 16V

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Über den Winter wurde der Motor an seinem schwarzen Mäxpol Golf 16V wieder neu aufgebaut. Der Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf verlief für Jürgen aber trotzdem nicht wie gewünscht ab, bereits im Training musste er seinen Mäxpol Golf mit einem Getriebeschaden abstellen. Bis zum zweiten Lauf in Pöllauberg war der Schaden aber wieder behoben und mit Platz neun konnte Jürgen ein schönes Ergebnis bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm einfahren. Am Ostermontag in Koglhof konnte er dann den 10. Platz in dieser Klasse erreichen. Als nächste Bergrallye absolvierte Jürgen den Lauf in Gossendorf bei welchem er wieder den guten neunten Rang einfahren konnte. Bei den beiden Bergrallyeläufen in Seggauberg und Naas konnte dann jeweils der 10. Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm erreicht werden. Es folgte die Bergrallye St. Peter/K. wo Jürgen mit seinem grün-schwarzen Mäxpol Golf 16V auf den sehr guten sieben Platz fahren konnte, was die bisher beste Saisonleistung war. Weiter ging es mit der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark und dort schaffte Jürgen mit seinem Mäxpol Golf den 10. Klassenplatz, welchen er nur ein Wochenende später in Semriach gleich wiederholen konnte. Damit beendete Jürgen seine Bergrallyesaison 2012, bis auf den Saisonauftakt konnte er alle Rennen an die er teilgenommen hatte beenden.


75 Patrick Mayer - VW Golf

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Über den Winter war man auch bei Patrick nicht untätig, es gab wieder etliche Verbesserungen an seinem orangen VW Golf 16V. Mit Platz sieben konnte er beim Saisonauftakt in Lödersdorf bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm gleich ein schönes Ergebnis erreichen. Beim zweiten Lauf in der Saison 2012 bei der Bergrallye Pöllauberg belegte Patrick am Ende den achten Platz, wobei er im 3. Rennlauf einen kleinen Leitplankenkontakt mit seinem VW Golf hatte, mit Glück hielt sich der Schaden am Auto in Grenzen. Als nächste Bergrallye absolvierte er dann das Rennen in Auersbach und mit Platz fünf im Regen konnte er gleich einmal in dieser Klasse sehr stark aufzeigen. Weiter ging es in Sachen Bergrallyecup für Patrick mit dem Rennen in Seggauberg, mit Platz acht konnte er auch bei diesem Rennen ein schönes Ergebnis erzielen, ehe es zum Bergrallyelauf in Naas ging. Am Ende des Tages schaffte Patrick mit seinem orangen VW Golf 16V den sehr guten sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Als nächstes Rennen folgte die Bergrallye Voitsberg wo er am Ende den neunten Rang einfahren konnte, wobei er sich im Vortag den Staatsmeistertitel im Slalomsport sicherte. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte wieder der neunte Rang bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm, wobei er im 2. Trainingslauf Glück hatte, als bei einem Randsteinkontakt nach der Drifterkurve kein größerer Schaden am Fahrzeug entstand und er im Rennen selbst wieder starten konnte. Damit endete für Patrick eine doch recht erfolgreiche Saison 2012 vor allem im Slalom, aber auch im Bergrallyecup war er durchwegs sehr stark unterwegs.


72 Manfred Majkovski - Renault Megane Coupe

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Über den Winter wurde der Renault Megane von Manfred weiter verbessert, damit ging er gestärkt in die neue Bergrallyesaison. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf schaffte er dann mit Platz acht ein schönes Ergebnis bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Der nächste Lauf verlief dann leider nicht so nach Wunsch, Manfred musste frühzeitig mit einem Halbachsdefekt an seinem wunderschönen Renault Megane Coupe aufgeben. Bis zur Bergrallye in Koglhof am Ostermontag war der Schaden aber wieder behoben und mit Platz acht konnte er ein weiteres gutes Resultat erzielen. Richtig aufzeigen konnte Manfred dann bei der Bergrallye in Auersbach, im Regen schaffte er in dieser Klasse den ausgezeichneten vierten Platz. Beim Lauf in Gossendorf folgte der sechste Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 2000ccm, wobei er im 3. Rennlauf viel Glück hatte, als er bei der Rechtskurve vor der Zielkurve einen Reifenstapel abräumte, wobei er sich das linke Rad abknickte. Der Schaden am Auto hielt sich in Grenzen, ein heftiger Abflug konnte aber verhindert werden. Bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark schaffte Manfred den guten siebenten Platz, ehe bei der Bergrallye in Naas der neunte Platz in dieser Klasse folgte. Beim nächsten Rennen in St. Peter/K. konnte Manfred mit seinem Renault Megane wieder den sehr guten sechsten Platz erreichen und beim Lauf in Voitsberg folgte der achte Platz. Nur ein Wochenende später in Semriach erreichte er wieder den sechsten Platz, ehe er auf der neuen Strecke 2012 in Arzberg beim Bergrallyefinale seine Sternstunde in dieser Bergrallyesaison erlebte. Bei schwierigen und rutschigen Bedingungen erreichte Manfred den sensationellen dritten Platz, seine erste Podiumsplatzierung seit dem Umstieg in diese Klasse. Damit konnte er eine sehr erfolgreiche Saison 2012 beenden, in der Endwertung der Spez. Tourenw. Klasse bis 2000ccm belegte er knapp den sehr guten sechsten Platz.


70 Heiko Fiausch - Opel Astra

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In der Saison 2012 absolvierte Heiko nur eine Bergrallye, nämlich das Finale in Arzberg auf der neuen Strecke. Bei sehr schwierigen und rutschigen Verhältnissen, vor allem im Rennen selbst schaffte Heiko mit seinem blau-schwarzen Opel Astra 16V den neunten Platz, wobei er eine bessere Platzierung aufgrund eines Verbremser nach der Ortsdurchfahrt verspielte, wobei mit Glück am Auto kein Schaden entstand. Sonst war Heiko mit seinem Opel Astra in der österr. Bergmeisterschaft unterwegs.


68 Markus Habeler - VW Scirocco RS 1

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Über den Winter verbesserte Markus seinen Scirocco weiter, ein stärkerer Motor wurde verbaut und auch sonst gab es einige Veränderungen am Auto. Beim Bergrallyesaisonauftakt war er dann gleich sehr stark unterwegs, mit Platz fünf gab es auch ein super Ergebnis bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Bei der Bergrallye in Pöllauberg konnte sich Markus weiter steigern und mit Platz vier ein Top Ergebnis mit seinem neongrünen VW Scirocco RS1 erzielen. Und damit war noch nicht genug, am Ostermontag in Koglhof folgte für Markus die erste Podiumsplatzierung mit seinem Scirocco, es reichte zum ausgezeichneten dritten Platz in dieser Klasse. Dieses Top Ergebnis konnte er auch bei der nächsten Bergrallye, nämlich dem Lauf in Auersbach bei regnerischen Bedingungen erreichen, wobei er im 3. Rennlauf einen spektakulären Drift bei der 1. Kehre hinlegte. Es folgte die Bergrallye in Gossendorf und ein spannender Kampf um Platz zwei bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm welchen Markus am Ende des Tages sensationell für sich entscheiden konnte. Bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark erreichte Markus bei den 2l Tourenwagen den dritten Platz, ehe es zur Bergrallye in Naas ging. Dort trumpfte Markus dann so richtig auf und es konnte der erste Klassensieg seit seinem Einstieg in den Bergrallyecup gefeiert werden. In der Obersteiermark, genauer gesagt in St. Peter/K. konnte er dann wieder den dritten Platz mit seinem neongrünen VW Scirocco RS1 einfahren. Weiter ging es zur Bergrallye nach Voitsberg, am Ende des Tages konnte Markus in der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. bis 2000ccm den fünften Platz erreichen. Nur ein Wochenende später folgte der vorletzte Lauf 2012 in Semriach wo man den vierten Platz belegen konnte. Danach folgte noch das Bergrallyefinale in Arzberg, für alle eine neue Strecke. Dieses Rennen endete für Markus leider nicht wie geplant, im 1. Rennlauf hatte er bei der Rechtskurve nach der Ortsdurchfahrt einen Ausritt, wobei er mit dem Heck auch noch einen Siloballen touchierte, wobei sein Scirocco doch erheblich beschädigt wurde. Trotzdem war es eine tolle erste volle Saison für Markus, mit Platz vier in der Endwertung konnte dazu noch ein spitzen Resultat erreicht werden.


67 Werner Jud - VW Golf 2 16V

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Werner startete eine weitere Bergrallyesaison mit dem Auftaktrennen in Lödersdorf. Dort schaffte er am Ende mit seinem grünen 2er Golf 16V ein gutes Ergebnis mit Platz neun bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Beim zweiten Lauf in Pöllauberg konnte sich Werner weiter steigern und mit Platz sechs ein echtes Spitzen Ergebnis einfahren. Am Ostermontag in Koglhof hatte er dann leider etwas Pech, er musste seinen 2er Golf frühzeitig mit einer defekten Kupplung aufladen. Bis zur Bergrallye in Auersbach war der Schaden aber wieder behoben, Werner erreichte den achten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Beim Lauf in Gossendorf folgte dann der siebente Rang in dieser Klasse, ehe es zur Bergrallye Seggauberg in die Südsteiermark ging. Bei diesem Rennen schaffte Werner den neunten Platz und beim Lauf in Naas folgte der achte Platz bei den 2l Tourenwagen. Dieses Ergebnis konnte er auch in St. Peter/K. mit seinem grünen VW Golf 2 16V erreichen, ehe es zum Heimrennen in Voitsberg ging, wo man auch als Veranstalterklub auftrat. Mit Platz sieben konnte er dann vor seinem Heimpublikum in dieser stark besetzten Klasse ein schönes Ergebnis einfahren. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte dann der achte Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Es folgte schon das Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg auf der sich Werner recht wohl fühlte. Mit Platz vier konnte er ein ausgezeichnetes Ergebnis einfahren, was wieder bestätigte, dass er vor allem bei schwierigen und rutschigen Bedingungen immer stark unterwegs ist. Damit konnte er eine weitere Saison bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm beenden, in der Endwertung ergab das den guten achten Platz.


65 Michael Emsenhuber - VW Corrado 16V

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Für Michael folgte eine weitere Bergrallyesaison mit seinem weiter verbesserten orangen VW Corrado 16V, wie sich am Ende heraus stellte sollte es die bisher erfolgreichste seiner jungen Karriere werden. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf konnte gleich einmal der dritte Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm eingefahren werden. Dieses ausgezeichnete Ergebnis konnte Michael auch beim zweiten Lauf in Pöllauberg mit seinem VW Corrado erzielen, ehe es am Ostermontag nicht so gut lief. Am Ende des Tages stand der sechste Platz in Koglhof zu Buche. Beim nächsten Lauf in Auersbach war man aber wieder sehr stark unterwegs, bei Regen schaffte Michael den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. In Gossendorf beim nächsten Rennen zum Bergrallyecup folgte die nächste Podiumsplatzierung mit Platz drei und bei der Bergrallye Seggauberg in der Südsteiermark schaffte Michael den vierten Platz bei den 2l Tourenwagen. Weiter ging es mit der Bergrallye in Naas, am Ende des Tages konnte mit Platz zwei ein weiteres spitzen Resultat mit dem orangen VW Corrado eingefahren werden. Bei der Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark folgte der vierte Platz in dieser stark besetzten Klasse, ehe es beim Lauf in Voitsberg zum nächsten Podiumsplatz mit Rang drei reichte. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte der fünfte Platz in der Klasse Spez. Tourenw. bis 2000ccm, ehe es zum Bergrallyefinale 2012 auf der neuen Strecke in Arzberg ging. Mit einem zweiten Platz konnte er eine super Saison 2012 erfolgreich beenden, in der Endwertung konnte mit Rang drei eine echte tolle Platzierung erreicht werden, worüber man stolz sein konnte.


64 Hermann Blasl - Opel C-Kadett 16V

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Hermann startete unverändert mit seinem orangen Opel Kadett C 16V in eine weitere Bergrallyesaison, aber natürlich wieder voll motiviert. Beim Saisonauftakt zeigte Hermann dann wieder gekonnte und spektakuläre Drifts mit seinem Opel Kadett, dazu erreichte er bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm den sehr guten vierten Platz. Zwei Wochen später beim Lauf in Pöllauberg folgte der fünfte Platz und am Ostermontag in Koglhof wieder der sehr gute vierte Platz. Danach folgte die Bergrallye in Auersbach, die leider nicht nach Wunsch verlief: Im 1. Rennlauf auf nasser Strecke hatte er bei der 1. Kehre einen Dreher in die Wiese, wie er ihm auch schon im Jahr 2010 passierte, dazu kam ein kompletter Elektronikkollaps, womit der orangen Opel Kadett C 16V frühzeitig aufgeladen werden musste. Die nächsten beiden Begrallyes musste er aufgrund eines Motorschadens am Rechberg auslassen, dazu kam auch noch ein privater Schicksalsschlag. Bei der Bergrallye in Naas feierte Hermann aber sein Comeback mit seinem orangen Opel C-Kadett 16V und er begeisterte gleich von Anfang an wieder die Fans mit seiner spektakulären Fahrweise, dazu erreichte er den guten sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm. Es folgte die Bergrallye St. Peter/K. die er am Ende wieder auf dem guten fünften Rang beenden konnte, ehe es zum Lauf in Voitsberg ging. Dort belegte er am Ende des Tages den guten sechsten Klassenplatz und nur ein Wochenende später in Semriach folgte der siebente Rang bei den 2l Tourenwagen, trotz eines Drehers bei der Drifterkurve, wobei die Frontschürze einen Schaden erlitt. Damit beendete Hermann seine Bergrallyesaison 2012, beim Bergrallyefinale in Arzberg war Sohn Markus im Kadett unterwegs, in der Endwertung erreichte er dabei den guten siebenten Platz.


63 Michael Wels - VW Scirocco

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Michael startete seine nächste Bergrallyesaison 2012, am Ledinegg Scirocco 16V änderte sich optisch eine Kleinigkeit, sonst blieb das Auto Großteils auf den Stand vom Vorjahr. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf blieb er dann leider von technischen Problemen nicht verschont, trotzdem konnte er den sehr guten zweiten Platz mit seinem Ledinegg Scirocco einfahren. Beim zweiten Lauf folgte wieder der zweite Platz bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm, wobei er im 3. Rennlauf bei der scharfen Rechtskurve einen Dreher fabrizierte, wobei ein wenig die Frontschürze beschädigt wurde. Am Ostermontag in Koglhof zeigte Michael seit langem wieder eine sehr gute Leistung bei diesem Rennen, er holte sich mit starken Zeiten wieder den zweiten Rang in dieser Klasse. Bei der Bergrallye in Auersbach hatte Michael dann weniger Glück, im 1. Rennlauf hatte er ein Problem mit der Halbachse, womit er keine Zeit in diesem Rennlauf schaffte, was ihn auf den siebenten Rang in der 2l Klasse brachte, da der Regen gegen Ende des Rennens immer stärker wurde. Auch die Bergrallye in Gossendorf war ein schwieriges Rennen für Michael, er kämpfte den ganzen Tag über mit Fahrwerksproblemen an seinem Ledinegg Scirocco 16V, dazu kam ein gebrochenes Spurgelenk und eine beschädigte Fahrzeugfront nach einem Reifenstapel Kontakt im 2. Trainingslauf, am Ende belegte er den fünften Rang. In Seggauberg lief es dafür einwandfrei, Michael feierte nach einem spannenden Kampf um den Sieg bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm seinen ersten Klassensieg in der Saison 2012. Es folgte die Bergrallye in Naas, wo Michael den dritten Platz einfahren konnte, ehe es bei der Bergrallye St. Peter/K. zum zweiten Saisonsieg bei den 2l Tourenwagen reichte. Beim Lauf in Voitsberg folgte der vierte Platz mit dem Ledinegg Scirocco 16V, ehe es nur ein Wochenende später in Semriach zum dritten Klassenrang reichte. Beim Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke lief es für Michael dann überhaupt nicht, mit technischen Problemen lud er seinen Scirocco nach dem Training auf. Trotzdem war es für ihn eine sehr erfolgreiche Saison, bis zum Schluss kämpfte er um den Titel in der Klasse mit, am Ende wurde es der ausgezeichnete Vizetitel bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm.


62 Michael Auer - VW Minichberger Scirocco

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Seine erste Bergrallye 2012 absolvierte Michael beim Lauf in Seggauberg, nachdem sich aufgrund von verschiedenen Problemen am neu aufgebauten Minichberger Scirocco kein Bergrallyelauf vorher ausging. Leider verlief der Einsatz nicht ganz nach Wunsch, trotz eines sehr starken zweiten Platzes in der Klasse der Spez. Tourenw. bis 2000ccm, denn im 3. Rennlauf musste er seinen weiß-blauen Minichberger Scirocco frühzeitig mit Getriebeschaden abstellen. Als nächstes Rennen absolvierte Michael danach die Bergrallye in St. Peter/K., wo er sich am Ende des Tages wieder den sehr guten zweiten Platz sichern konnte. Dieses Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye in Voitsberg erreichen, ehe er nur ein Wochenende später in Semriach ebenfalls den zweiten Platz in dieser Klasse einfahren konnte. Dort zeigte Michael aber vor allem im Training stark auf, er markierte die schnellste 2l Zeit im 2. Trainingslauf. Danach ging es zum Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg, wo man auch als Veranstalter auftrat und deshalb auch Lokalmatador war. Leider verlief das Saisonfinale nicht ohne Probleme, bereits im 2. Trainingslauf war vorzeitig mit Problemen am Steuergerät Schluss. Damit ging eine recht abenteuerliche Saison 2012 mit Höhen und Tiefen zu Ende, in der Endwertung der Spez. Tourenw. bis 2000ccm schaffte Michael trotzdem mit Platz fünf ein schönes Ergebnis.


61 Andreas Marko - Audi A4 Quattro STW

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Über den Winter wurde am schwarzen Audi A4 STW Quattro weiteres Feintuning betrieben, um gestärkt in die neue Saison zu gehen. Beim Saisonauftakt zeigte Andreas gleich einmal eine bravouröse Vorstellung, er sicherte sich den Klassensieg bei den Spez. Tourenw. bis 2000ccm und im Gesamtklassement reichte es zum sehr guten vierten Platz. Zwei Wochen später folgte der nächste Klassensieg mit dem Audi A4 STW, dazu kam der ausgezeichnete dritte Platz im Gesamtklassement über alle Klassen. Auch in Koglhof war Andreas stark unterwegs, es gab den nächsten Klassensieg bei den 2l Tourenwagen, dazu kam in der Gesamtwertung der sensationelle zweite Platz. Bei der Bergrallye in Auersbach gab es denn nächsten Klassensieg, wobei sich Andreas im 2. Rennlauf einen Dreher bei der 1. Kehre leistete, der aber ohne Folgen blieb, in der Gesamtwertung reichte es immer noch zum dritten Platz. Und auch beim Lauf in Gossendorf lieferte Andreas eine super Vorstellung, Klassensieg und Platz vier im Gesamtklassement erreichte er am Ende des Tages. Dies war leider die letzte Bergrallye mit dem schwarzen Audi A4 STW, nachdem Crash beim Berg-ÖM Lauf Verzegnis in Italien war das Auto ziemlich zerstört, es musste also neuaufgebaut werden. Nach etlichen Schrauberstunden von ihm selbst, aber natürlich auch von seinem gesamten Team und die super organisierte Bergrallye in Seggauberg präsentierte Andreas im Herbst seinen neuaufgebauten Audi A4 STW Quattro. Als erstes Rennen absolvierte er mit dem neuen Auto die Bergrallye in Voitsberg, dort konnte er gleich wieder den Klassensieg und im Gesamtklassement Platz sechs mit dem nun in Silber erstrahlenden Audi STW feiern. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte der nächste Klassensieg für Andreas, interessant auch der Vergleich mit den Zeiten aus Vorjahr, beide Mal war er schneller mit dem neuaufgebauten Auto. Auch beim Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg war kein Kraut gegen Andreas und seinem Audi gewachsen, es folgte der nächste Klassensieg und dazu gab es Platz zwei im Gesamtklassement. Am Ende konnte er somit einen weiteren Bergrallyetitel in der 2l Klasse einfahren und die Saison 2012 doch noch erfolgreich beenden.

Spez.TW über 2000 ccm 2WD

51 Martin Moser - Fiat Uno Turbo

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Beim Berg-ÖM Lauf in Kitzeck feierte Martin seine Rennpremiere, die erste Bergrallye 2012 absolvierte er dann beim Lauf in St. Peter/K. Dort präsentierte er seinen weiß-blauen Fiat Uno Turbo gegenüber Kitzeck weiter verbessert und er erreichte am Ende des Tages den 12. Platz bei diesem Bergrallyelauf in der Obersteiermark. Als nächste Bergrallye absolvierte Martin das Rennen in Voitsberg. Trotz eines Drehers im Training bei der Zielkurve, der aber ohne Folgen blieb erreichte er den 11. Platz in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Mit diesem Rennen beendete er auch seine Bergsaison 2012 in seinem Fiat Uno Turbo.

50 Christoph Fallmann - Porsche 944

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Beim siebenten Lauf 2012 in Naas b. Weiz feierte Christoph seine Bergrallyepremiere. Er präsentierte dort einen wunderschönen weißen Porsche 944 bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Am Ende des Tages konnte er mit Platz 11 ein schönes Ergebnis in dieser Klasse erzielen. Danach startete Christoph noch beim Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke in der Saison 2012. Bei den extrem rutschigen Bedingungen konnte er mit Platz 10 ein gutes Ergebnis einfahren, trotz eines Drehers im Rennen, der aber ohne Folgen für das Auto blieb.


49 Roland Luger - Opel Omega DTM

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Bei siebenten Lauf 2012 feierte Roland in seinem orangen Opel Omega DTM sein Bergrallyecomeback. Zuletzt war Roland im Rahmen des Histo Cups auf der Rundstrecke unterwegs und nun folgte wieder einmal ein Auftritt bei einem Bergrallyelauf. Gleich von Beginn an begeisterte er die Fans mit dem bärenstarken Opel Omega DTM, dazu kam auch noch seine spektakuläre Fahrweise. Am Ende des Tages konnte er in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd mit Platz vier ein echtes Topresultat erzielen. In der restlichen Saison war er wieder auf der Rundstrecke mit diesem spektakulären Boliden unterwegs.


47 Roland Holzer - BMW 328is

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Nach einem Jahr Pause feierte Roland bei der Bergrallye in Auersbach sein Comeback, dabei präsentierte er seinen neuaufgebauten BMW 328iS, der nun einer dunklen blau erstrahlt. Das Premierenrennen verlief dann recht außerordentlich gut für Roland, trotz der schwierigen Bedingungen schaffte er einen ausgezeichneten fünften Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd, dazu begeisterte sein BMW mit einem sehr kernigen Sound. Die zweite Bergrallye für Roland und seinem BMW verlief dann leider nicht so gut, bereits nach dem Training musste er vorzeitig mit einem Getriebeschaden aufgeben. Bis zum nächsten Bergrallyelauf in Seggauberg war der Schaden wieder behoben, in der stark besetzten Klasse schaffte er dann den 10. Platz mit seinem BMW. Weiter ging es zur Bergrallye in Naas, dort konnte er sich weiter steigern und den neunten Platz in dieser Klasse einfahren, ehe es zu Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark ging. Hier konnte Roland dieses Ergebnis mit seinem BMW wiederholen. Es folgte die Bergrallye in Voitsberg, leider war hier bereits nach dem 1. Rennlauf frühzeitig mit Getriebeproblemen Schluss. Nur ein Wochenende später in Semriach stand Roland mit seinem BMW aber schon wieder am Start, am Ende des Tages belegte er in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd den guten achten Platz. Danach folgte noch das Bergrallyefinale in Arzberg, bei sehr rutschigen Bedingungen konnte Roland abermals großartig aufzeigen. Er belegte den sensationellen fünften Platz in dieser Klasse, womit er seine Saison 2012 mit einem echten Topergebnis beendete.


46 Markus Hochreiter - Seat Ibiza Turbo

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Bei Markus blieb über den Winter kein Stein auf dem anderen, der Seat Ibiza Turbo wurde von der Gruppe N für die Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd aufgerüstet, dazu kam eine neue Lackierung. Den ersten Einsatz absolvierte Markus bei der Bergrallye in Pöllauberg, wo das Auto auch der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Gleich bei diesem Rennen zeigte er eine starke Leistung, am Ende belegte er den sechsten Platz in seinem weißen Seat Ibiza Turbo. Dieses Ergebnis konnte er bei der Bergrallye in Koglhof am Ostermontag wiederholen, ehe es bei regnerischen Bedingungen in Auersbach zum achten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd reichte. Die nächste Bergrallye in Gossendorf verlief dann leider nicht wie erwartet, im 2. Rennlauf hatte Markus einen heftigen Unfall, als er gegen einen Betonsockel krachte. Der weiße Seat Ibiza wurde dabei stark beschädigt, das Bergprojekt stand stark auf der Kippe. Man versuchte nach einer Nachdenkphase doch wieder den Neuaufbau, und tatsächlich, der Seat Ibiza Turbo stand bei der Bergrallye in Seggauberg am Start. Mit Platz acht konnte Markus ein schönes Ergebnis erreichen. Dieses Ergebnis konnte er auch beim Lauf in Naas in der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd wiederholen, ehe es zur Bergrallye St. Peter/K. in die Obersteiermark ging. Am Ende des Tages schaffte Markus mit seinem Seat Ibiza Turbo den siebenten Platz. Es folgte die Bergrallye Voitsberg, die man mit dem sehr guten sechsten Platz beenden konnte und nur ein Wochenende später fand schon die nächste Bergrallye statt, nämlich das Rennen in Semriach. Mit Platz fünf konnte Markus ordentlich mit seinem Seat aufzeigen. Es folgte das Bergrallyefinale in Arzberg, wo Markus seine Sternstunde 2012 erlebte. Bei rutschigen Bedingungen schaffte er am Ende des Tages mit Platz drei seine erste Podiumsplatzierung seit dem Umstieg in diese Klasse. In der Endwertung bedeutete das gleich im ersten Jahr bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd ein super Ergebnis, es wurde Rang sechs einer doch noch schönen Saison 2012.


45 Mario Hohenwarter - VW Golf 3 TDI

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Über den Winter verbesserte Mario seinen Diesel Golf weiter und beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf zeigte er dieses Auto mit einem neuen Rundumverbau. Mit Platz sieben konnte er in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd ein schönes Ergebnis erreichen. Zwei Wochen später in Pöllauberg schaffte Mario mit seinem weiß-blauen VW Golf III TDI den 11. Klassenplatz, ehe es am Ostermontag in Koglhof zum erneuten siebten Platz in dieser Klasse reichte. Als nächstes stand die Bergrallye in Auersbach am Programm, wo dann Mario im nassen Rennen eine echte Sternstunde erlebte: Der 1. Rennlauf endete aber frühzeitig bei der 1. Kehre, wo er sich einen Verbremser leistete, der außer der Frontschürze ohne Schäden blieb. Im 2. und 3. Rennlauf konnte er dann wirklich mit einer schnellen Linie überzeugen, am Ende reichte es zum sensationellen dritten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd, ein Ergebnis das Mario zuerst gar nicht glauben konnte. Bis zur nächsten Bergrallye in Gossendorf war der entstandene Schaden wieder repariert, der 3er Diesel Golf glänzte wieder im vollen Glanz. Am Ende des Tages erreichte er mit einer spektakulären Fahrweise den guten siebenten Platz in dieser Klasse. Leider folgten danach keine Bergrallyeeinsätze mehr mit dem VW Golf III TDI.

44 Thomas Nöst - VW Golf 16 V Turbo

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Nach über einem Jahr Pause feierte Thomas sein Bergrallyecomeback beim Rennen in St. Peter/K. Dort präsentierte er seinen neuaufgebauten weißen VW Golf 16V Turbo, ein echt wunderschönes und spektakulär aussehendes Fahrzeug. Gleich beim ersten Rennen konnte er dann in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd überzeugen, mit lediglich 0,01sec. Rückstand auf den fünften Platz belegte er Rang sechs in dieser Klasse. Bei der Bergrallye in Voitsberg zeigte sich Thomas weiter verbessert und mit Platz fünf konnte er in seinem weißen VW Golf Turbo ein echt spitzenmäßiges Ergebnis erreichen. Nur ein Wochenende später in Semriach lief es dann leider nicht nach Wunsch, bereits nach dem Training war mit einem technischen Defekt vorzeitig Schluss. Damit endete für ihn auch die Bergrallyesaison 2012 in seinem spektakulären VW Golf 16V Turbo.


42 Reinhold Nauschnegg - VMAX Calibra Turbo

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Als Vorbereitung für die Berg-ÖM Saison 2012 absolvierte Reinhold mit seinem schwarzen VMAX Calibra den zweiten Bergrallyelauf 2012 in Pöllauberg. Bei diesem Rennen erreichte er am Ende des Tages in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd den guten achten Platz. Danach absolvierte Reinhold mit seinem VMAX Calibra eine weitere Bergrallye, nämlich das Heimrennen in Seggauberg. Bei diesem Rennen konnte er dann stark aufzeigen und mit Platz sechs ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse einfahren. In der restlichen Saison absolvierte Reinhold mit seinem Team die komplette Berg-ÖM 2012


41 Franz Spörk - Ford Escort Turbo

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Nachdem er im Vorjahr ein wenig Pech hatte und nur wenige Bergrallyes absolvieren konnte, war Franz wieder voll motiviert für die Saison 2012. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf, Franz fährt ja auch für den Veranstalterklub, schaffte er dann mit seinem weiter verbesserten schwarzen Ford Escort Turbo den guten achten Platz, wobei die Action natürlich nicht zu kurz kam. Zwei Wochen später in Pöllauberg folgte den 10. Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd, ehe er am Ostermontag in Koglhof mächtig aufzeigen konnte. Mit einer spektakulären Leistung schaffte Franz mit Platz vier ein echtes Topresultat mit seinem Ford Escort Turbo. Bei regnerischen Bedingungen in Auersbach folgte der gute sechste Platz in dieser Klasse und beim dritten Rennen im Raum Feldbach gab es für Franz wieder dieses super Ergebnis bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Nicht ganz nach Wunsch verlief dann die Bergrallye in Seggauberg, Franz hatte im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke eine kleine Schrecksekunde zu überstehen, zum 3. Rennlauf konnte er dann mit technischen Problemen an seinem schwarzen Ford Escort nicht mehr antreten, womit nur der 12. Klassenplatz blieb. Als nächstes Rennen absolvierte man die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark, am Ende belegte Franz den guten achten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Dieses Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye in Voitsberg einfahren, ehe nur ein Wochenende später in Semriach eine weitere Platzverbesserung auf dem siebenten Rang folgte. Damit beendete Franz seine Saison 2012 mit seinem schwarzen Ford Escort Turbo recht erfolgreich, in der Endwertung bedeutete dies den achten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd.


40 Joachim Eibel - Fiat Coupe 16V Turbo

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Nachdem er 2011 berufsbedingt ein wenig kürzer treten musste, Freude sich Joachim schon auf den Bergrallyeauftakt in Lödersdorf. Gleich im 1. Trainingslauf hatte Joachim mit seinem gelben Fiat Coupe Turbo viel Glück, als er in der Zielkurve links über die Böschung rutschte, dass Auto aber auf den Rädern blieb und er einen Überschlag vermeiden konnte. Im Rennen selbst konnte er dann wieder an den Start gehen und mit Platz neun ein super Ergebnis in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd einfahren. Dieses Ergebnis konnte er auch beim zweiten Lauf 2012 in Pöllauberg erreichen, ehe für ihn die Bergrallye in Auersbach am Programm stand. Bei nassen und schwierigen Bedingungen erreichte er am Ende den 11. Platz in dieser Klasse. Es folgte danach die Heimbergrallye in Seggauberg, wo sich Joachim wieder den neunten Klassenplatz sichern konnte. Bei der Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark, wo er dann wieder an den Start ging konnte er sich mit seinem gelben Fiat Coupe Turbo den 10. Platz in dieser stark besetzten Klasse sichern. Damit beendete er seine Bergrallyesaison 2012 in seinem Fiat Coupe.

39 Daniel Sailer - BMW E30 328i M52

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Über den Winter wurden am BMW von Daniel weitere Verbesserungen vorgenommen um gestärkt in die neue Saison zu gehen. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf zeigte Daniel dann wieder feinste Driftkunst, am Ende belegte er mit seinem weißen BMW den guten 10. Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Zwei Wochen später in Pöllauberg schaffte er dann den 13. Platz in dieser Klasse, dazu gab es manchen Stellen wieder schöne Drifts zu bewundern. In Koglhof zeigte Daniel dann wieder eine super Vorstellung, er schaffte den sehr guten achten Platz bei diesem Rennen. Weiter ging es zur Bergrallye in Auersbach, und dort war im Rennen reinstes Driftwetter, denn es regnete. Daniel konnte am Ende mit seiner Show die Fans begeistern, in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd schaffte er den neunten Rang. Es folgte die Bergrallye in Gossendorf, die er ebenfalls auf dem neunten Platz mit seinem BMW beenden konnte, ehe es zur Bergrallye in Seggauberg ging. Dort hatte Daniel dann weniger Glück, er rutschte mit seinem BMW E30 im Mittelteil der Strecke in einen Straßengraben, wobei sein Auto mit Glück nicht allzu schwer beschädigt wurde. Bis zur Bergrallye in Naas war der Schaden wieder gerichtet, Daniel zeigte wieder seine gekonnten Drifts und am Ende belegte er im Klassement den 10. Platz. Auf der „Anti“ Driftstrecke in St. Peter/K. belegte Daniel dann den 11. Platz in dieser Klasse, ehe es zur Bergrallye in Voitsberg ging. Dort konnte er sich dann wieder ordentlich austoben, er begeisterte das Publikum mit Drifts und Donuts, dazu kam der 10. Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Nur ein Wochenende später in Semriach schaffte Daniel wieder dieses Ergebnis, dazu begeisterte er auch bei diesem Rennen mit einer exzellenten Driftshow. Danach ging es noch zum Bergrallyefinale in Arzberg auf der für alle neuen Strecke. Bei rutschigen Bedingungen waren natürlich spektakuläre Drifts vorprogrammiert, am Ende des Tages schaffte er mit Platz acht dazu noch ein schönes Ergebnis. Sonst war Daniel auch noch in der Drift Challenge Austria recht erfolgreich mit seinem BMW unterwegs.


37 Karl-Heinz Schauperl - VW Käfer

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Über den Winter verbesserte Karl Heinz seinen roten VW Käfer weiter, dazu kam optisch ein schwarz hinzu, was dem Auto ein spektakuläreres Aussehen verpasste. Leider verlief der Bergrallyeauftakt in Lödersdorf für Karl Heinz nicht nach Wunsch, mit Motorproblemen war schon im 1. Trainingslauf vorzeitig Schluss. Bis zum zweiten Bergrallyelauf in Pöllauberg konnte der Schaden aber wieder behoben werden, Karl Heinz stand mit seinem VW Käfer wieder am Start. Am Ende des Tages konnte er den 12. Platz in dieser stark besetzten Klasse einfahren. Am Ostermontag in Koglhof konnte er sich weiter steigern und mit Rang neun ein echt schönes Ergebnis erzielen. Bei regnerischen Bedingungen in Auersbach konnte sich Karl Heinz nochmals steigern und den ausgezeichneten siebten Platz in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd holen. Weiter ging es zur Bergrallye in Gossendorf, mit Platz acht konnte er auch bei diesem Rennen ein schönes Ergebnis mit seinem VW Käfer einfahren. Es folgte die Bergrallye in Seggauberg die er auf dem 11. Rang bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd beenden konnte. Nach einer kurzen Pause absolvierte Karl Heinz als nächste Bergrallye sein Heimrennen in Voitsberg. Mit Platz neun konnte er vor seinem Heimpublikum ein starkes Ergebnis mit seinem VW Käfer erzielen, ehe nur ein Wochenende später schon die Bergrallye Semriach auf dem Programm stand. Und auch bei diesem Rennen konnte er den neunten Platz einfahren. Dieses gute Ergebnis wiederholte Karl Heinz auch beim Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg, womit er doch eine schöne Bergrallyesaison in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd beenden konnte.

36 Andreas Müllner - BMW E36 Coupe

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Andreas startete mit dem Bergrallyeauftakt in Lödersdorf in eine weitere Saison mit seinem weiß-blauen BMW E36 Coupe. Am Ende des Tages schaffte Andreas bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd den sehr guten sechsten Platz. Zwei Wochen später in Pöllauberg schaffte Andreas den guten siebenten Platz mit seinem BMW, ehe es am Ostermontag in Koglhof zum ausgezeichneten fünften Platz in dieser Klasse reichte. Dieses spitzen Ergebnis konnte er auch bei der Bergrallye in Gossendorf erzielen. Es folgte die Bergrallye in Seggauberg, die Andreas auf dem siebenten Platz in der Spez. Tourenw. Klasse über 2000ccm 2wd beenden konnte, was auch in Naas geschah. Als nächste Bergrallye absolvierte Andreas das Rennen in Voitsberg wo er mit seinem BMW dieses gute Ergebnis nochmals wiederholen konnte. Seine Sternstunde in der Saison 2012 erlebte Andreas dann beim Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke. Bei schwierigen Bedingungen, vor allem im Rennen war es sehr rutschig, schaffte er am Ende des Tages den sensationellen vierten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Somit konnte er in der Endwertung dieser Klasse den guten siebenten Platz erreichen, womit er eine schöne Bergrallyesaison 2012 beenden konnte.

35 Manuel Seidl - Porsche 996 GT3 Cup

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Bei Manuel wurde über den Winter der gelbe Porsche nach dem Crash von Kitzeck 2011 wieder in Stand gesetzt. Beim Saisonauftakt zeigte sich der gelbe Porsche wieder im vollen Glanz, am Ende des Tages schaffte Manuel bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd den sehr guten vierten Platz. Zwei Wochen später in Pöllauberg folgte der fünfte Klassenplatz mit dem gelben Porsche 996 GT3 Cup, ehe es am Ostermontag zur Bergrallye in Koglhof ging. Bei diesem Rennen hatte Manuel dann leider kein Glück, beim Start des 1. Rennlaufs hatte er einen Antriebsschaden an seinem Porsche zu verzeichnen, womit man vorzeitig aufladen konnte. Nach dem Rechberg wurde am Fahrwerk noch einiges geändert, dies zeigte sich erstmals bei der Bergrallye in Seggauberg. Dort schaffte Manuel mit einer starken Vorstellung den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Dieses Topergebnis konnte er auch beim Heimrennen in Naas b. Weiz mit seinem Cup Porsche einfahren, ehe nach der Sommerpause die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark folgte. Und auch bei diesem Rennen konnte Manuel stark aufzeigen, es folgte zum dritten Mal hintereinander der zweite Klassenplatz. Diesen konnte er auch beim Bergrallyelauf in Voitsberg mit seinem gelben Porsche einfahren, ehe nur ein Wochenende später bei der Bergrallye in Semriach der dritte Klassenrang folgte. Danach ging es noch zum Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg, wo Manuel das schaffte, was fast ausgeschlossen ist. In einem spannenden Kampf um den Klassensieg behielt bei sehr rutschigen Bedingungen Manuel die Oberhand, womit er sich seinen ersten Bergrallyeklassensieg sichern konnte. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis schaffte Manuel noch den Sprung aufs Stockerl in der Endwertung der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd, es gab den dritten Platz, womit er seine bisher erfolgreichste Saison im Bergrallyecup mit einer Krönung beenden konnte.


34 Bernhard Lenz - BMW E36 M3

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Über den Winter gab es bei Bernhard weitere Detailverbesserungen an seinem neongelben BMW E36 M3. Diese machten sich gleich einmal beim Saisonauftakt in Lödersdorf bemerkbar, mit einer starken fahrerischen Leistung schaffte Bernhard den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Zwei Wochen später in Pöllauberg folgte der sehr gute vierte Platz mit seinem BMW bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Als nächstes absolvierte man den Lauf in Auersbach, bei rutschigen und regnerischen Bedingungen folgte wieder der zweite Platz in dieser Klasse. Und auch bei der Bergrallye in Gossendorf war Bernhard stark unterwegs, mit Platz drei konnte eine weitere Podiumsplatzierung eingefahren werden. Beim Bergrallyelauf in Seggauberg folgte dann der vierte Klassenplatz mit seinem BMW, ehe es beim Rennen in Naas b. Weiz zum sechsten Rang bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd reichte. Es folgte die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark die man auf dem guten fünften Rang beenden konnte, ehe es weiter zur Bergrallye in Voitsberg ging. Dort konnte Bernhard wieder ordentlich aufzeigen und den dritten Platz einfahren. Nur ein Wochenende später bei der Bergrallye in Semriach folgte dann der sechste Klassenrang mit seinem neongelben BMW E36 Coupe. Damit beendete man die Bergrallyesaison 2012, da Bernhard mit seinem Team auf das Bergrallyefinale in Arzberg verzichtete, womit in der Endwertung bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd der sehr gute fünfte Platz erreicht werden konnte, der Rückstand auf die vorderen Plätze war aber sehr knapp. Somit konnte Bernhard wohl seine beste Saison mit dem BMW E36 Coupe abliefern.


33 Karl Heinz Binder - Ford Sierra RS 500

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Karl-Heinz startete in seine nächste Bergrallyesaison mit seinem mächtigen Ford Sierra RS 500, über den Winter wurde auch bei diesem Auto Verbesserungen vorgenommen. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf, wo er auch als Veranstalter auftrat, schaffte Karl-Heinz mit seinem Ford Sierra den fünften Klassenplatz. Zwei Wochen später in Pöllauberg konnte er dann richtig aufzeigen, am Ende des Tages belegte er mit seinem mächtigen Ford den ausgezeichneten zweiten Rang bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Auf der schmalen Strecke in Koglhof zeigte Karl-Heinz dann wieder eine super Leistung, er belegte den guten dritten Platz mit diesem Bergmonster. Als nächstes stand die Bergrallye in Auersbach am Programm, die leider dann nicht so verlief wie gewünscht. Im Regen hatte Karl-Heinz so seine Probleme den schwarzen Ford Sierra RS 500 auf der Straße zu halten, er belegte am Ende des Tages den 10. Klassenplatz trotz eines Drehers im 2. Rennlauf, der aber ohne Folgen blieb. Weiter ging es zur Bergrallye in Gossendorf die man auf dem vierten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd beendete, ehe es zum Bergrallyelauf in Seggauberg ging. Dort folgte der fünfte Platz mit dem schwarzen Ford Sierra RS 500 in dieser Klasse und bei der Bergrallye in Naas schaffte Karl-Heinz erneut den fünften Platz. Es folgte die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark die Karl-Heinz auf dem vierten Platz beenden konnte, ehe es weiter zur Bergrallye in Voitsberg ging, wo am Ende wieder der vierte Klassenplatz zu Buche stand. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte dann der Befreiungsschlag, mit Platz zwei folgte die erste Podiumsplatzierung mit dem Ford Sierra RS 500 seit langem, die Verbesserungen am Auto trugen erstmals Früchte. Danach folgte noch das Bergrallyefinale in Arzberg auf der für alle neuen Strecke. Karl-Heinz schaffte bei rutschigen und schwierigen Bedingungen den siebenten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. In der Endwertung dieser Klasse belegte man den sehr guten vierten Platz, womit man doch noch eine schöne Bergrallyesaison erfolgreich beenden konnte.


32 Manfred Platzer - BMW 320 M3

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Für Manfred war das Ziel in der Saison 2012 wieder klar definiert, es sollte wieder der Vizetitel eingefahren werden. Beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf schaffte Manfred mit seinem blau-orangen BMW mit Platz drei ein starkes Ergebnis. Dieses Ergebnis konnte er auch beim zweiten Lauf in der Saison 2012 wiederholen, ehe es zur Bergrallye in Koglhof am Ostermontag ging. Bei diesem Bergrallyelauf schaffte Manfred erstmals in dieser Saison den Sprung auf den zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Es folgte die Bergrallye in Auersbach, bei nassen Bedingungen gab es am Ende den vierten Klassenplatz für Manfred und seinem BMW. Bei der Bergrallye in Gossendorf schaffte man dann wieder den zweiten Klassenrang, ehe es beim nächsten Bergrallyelauf in Seggauberg zum dritten Platz in dieser Klasse reichte, wobei er im 3. Rennlauf einen Ausfall durch einen Dreher im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Dieses Ergebnis konnte er bei der Bergrallye in Naas wiederholen, wobei bei einem Dreher im oberen Teil der Strecke mit Glück kein großer Schaden am Auto entstand. Und auch beim Bergrallyelauf in St. Peter/K. schaffte Manfred mit seinem BMW 320 M3 den dritten Platz, ehe es zur Bergrallye in Voitsberg ging. Dieses Rennen verlief dann leider nicht nach Wunsch. Im 2. Rennlauf rollte Manfred technisch bedingt aus, was noch kein allzu großes Problem war, konnte der Schaden bis zum 3. Rennlauf behoben werden. Im 3. Rennlauf erwischte er dann bei der Sprecherstelle mit dem Hinterrad einen Randstein, Manfred versuchte noch ins Ziel zu kommen, die Aufhängung war aber zu stark beschädigt und somit war es der erste Ausfall in der Saison 2012. Nur ein Wochenende später in Semriach stand der BMW mit Manfred am Steuer aber wieder am Start, mit Platz vier machte er in Sachen Meisterschaft wieder gute Punkte. Es folgte dann nur noch das Bergrallyefinale in Arzberg, bei schwierigen und rutschigen Bedingungen gelang Manfred ein sechster Klassenplatz. Damit konnte er den Vizetitel bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd erfolgreich verteidigen, obwohl es zum Ende hin noch recht knapp wurde.


31 Rupert Schwaiger - Porsche 911 3,5 Turbo

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Über den Winter wurde am Porsche von Rupert ein wenig gearbeitet, es gab dank einer neuen Elektronik noch mehr Leistung am grünen Powerpaket. Gleich beim Saisonauftakt fuhr Rupert ein sehr starkes Rennen, neben dem Klassensieg holte er sich auch den Gesamtsieg mit seinem grün-gelben Porsche. So richtig überzeugen konnte Rupert aber dann beim zweiten Lauf in der Saison 2012, neben dem Klassensieg bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd holte er sich auch in Pöllauberg den Gesamtsieg. Das Double konnte er auch bei seinem Heimrennen, wo man auch Veranstalter war, erstmals in seiner langen Bergrallyekarriere gewinnen. Bei regnerischen Bedingungen in Auersbach blieb im Gesamtklassement nur unter Anführungszeichen der vierte Platz, in der Klasse war Rupert abermals erfolgreich. Das Double gelang aber wieder bei der Bergrallye in Gossendorf, Klassen- und Gesamtsieg, dazu kam auch noch ein neuer Streckenrekord. Beim nächsten Bergrallyelauf in Seggauberg erreichte Rupert einen weiteren Klassensieg mit seinem Porsche 911, dazu gab es im Gesamtklassement den zweiten Platz. Bei der Bergrallye in Naas war er dann wieder sowohl in der Klassen- als auch in der Gesamtwertung erfolgreich, dazu schaffte er auch noch den Streckenrekord im 3. Rennlauf. Bei der Bergrallye St. Peter/K. schaffte Rupert wieder den Klassensieg, im Gesamtklassement und beim Super Race gab es den zweiten Platz zu feiern. Beim Bergrallyelauf in Voitsberg war man dann wieder in der Klassen- und Gesamtwertung siegreich und nur ein Wochenende später in Semriach gab es den nächsten Klassensieg, dazu kam der sehr gute zweite Platz im Gesamtklassement. Beim Bergrallyefinale in Arzberg auf der für alle neuen Strecke gab es für Rupert die erste Saisonniederlage, bei den rutschigen Verhältnissen war sein Konkurrent diesmal stärker, trotz einer Bestzeit im 2. Rennlauf blieb am Ende der zweite Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 2wd. Trotzdem war es für ihn die bisher beste Saison und erfolgreichste Saison, neben der erfolgreichen Titelverteidigung in der Klasse holte er sich auch den OSK Bergrallyepokal 2012 und auch beim Bergrallye Supercup 2012 war Rupert mit seinem Porsche erfolgreich.

Spez.TW über 2000 ccm 4WD

23 Richard Cvörnjek - Ford Escort Cosworth

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Wie schon im Vorjahr mietete sich Richard den Ford Gabat Cosworth von Hanspeter Laber um damit seine Heimbergrallye in Semriach in Angriff zu nehmen. Nachdem großartigen Erfolg im Vorjahr war auch heuer Richard einiges zuzutrauen. Leider hatte er im 2. Rennlauf einen technischen Defekt zu verzeichnen, womit er in diesem Lauf nur mehr ins Ziel rollen konnte. Im 3. Rennlauf war er dann wieder am Start, am Ende des Tages schaffte Richard bei seinem einzigen Bergeinsatz 2012 den sehr guten dritten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd mit dem mächtigen Ford Gabat Cosworth.


15 Karl Schagerl - VW Rallye Golf

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Über den Winter verbesserte Karl mit seinem Team den VW Rallye Golf Turbo weiter, das Auto wurde leichter und breiter, dazu kam eine neue Lackierung. Als erstes Rennen absolvierte er die Bergrallye in Gossendorf. Mit einer exzellenten Vorstellung schaffte Karl am Ende des Tages gleich einmal ein ausgezeichnetes Ergebnis mit Platz drei, erster Start mit dem neuen Auto und gleich einmal eine Podiumsplatzierung. In Sachen Bergrallyecup dauerte der nächste Einsatz ein wenig an, beim Lauf in Naas b. Weiz war es aber soweit. Karl zeigte mit dem weißen VW Rallye Golf Turbo wieder eine starke Leistung und vor allem im oberen Teil begeisterte er mit spektakulären Drifts, dazu gab es Platz fünf bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Der nächste Bergrallyelauf in St. Peter/K. verlief dann leider nicht nach Wunsch, bereits im 1. Trainingslauf verabschiedete sich die Steuerungselektronik vom Allradsystem, womit vorzeitig Schluss war. Bis zum Lauf in Voitsberg war der Schaden wieder behoben, Karl zeigte wieder eine super Leistung und mit Platz drei schaffte er eine weitere Podiumsplatzierung. Nur ein Wochenende später in Semriach stand schon der vorletzte Lauf in dieser Saison am Programm, Karl konnte das Rennen auf dem siebenten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd beenden, dazu begeisterte er mit perfekten Drifts bei der Drifterkurve. Danach folgte das Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg. Dort erlebte Karl eine echte Sternstunde, er feierte mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo seinen ersten Bergrallyeklassensieg bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Damit beendete Karl seine Saison 2012 mit einem echten spitzen Ergebnis, in der Endwertung brachte es ihn noch auf den ausgezeichneten fünften Rang in dieser Klasse.

14 Alexander Strobl - Ford Escort Cosworth

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Auf Einladung vom Veranstalter und auch als Testeinsatz für den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg absolvierte Alexander die Bergrallye in Pöllauberg. Gleich bei seinem ersten Start bei diesem Rennen fuhr Alexander mit seinem Brandlhof Ford Gabat Cosworth starke Zeiten und begeisterte die Fans mit diesem Auto. Am Ende des Tages konnte er mit Platz vier ein echtes Topresultat in der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren.


12 Jo Van De Ven - Lancia Delta Integrale

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Aufgrund der Einladung vom Veranstalterclub in Lödersdorf absolvierte Jo seit langem wieder einen Bergrallyelauf. Als Auto wurde der rote Martini Lancia Delta Integrale von Felix Pailer angemietet. Mit einer tadellosen Leistung schaffte Jo mit dem roten Lancia Delta Integrale den guten siebenten Rang bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd.

11 Werner Karl - Audi S2 R Quattro

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Seinen ersten Bergrallyestart absolvierte Werner mit seinem neuaufgebauten Audi S2 R Quattro bei der Bergrallye in Seggauberg, nachdem man bereits an zwei Berg-ÖM Läufen teilgenommen hatte. In Seggauberg zeigte er in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd gleich einmal eine starke Leistung mit Platz acht. Dieses Ergebnis konnte Werner auch bei der Bergrallye in Naas einfahren, jedoch hatte er einmal viel Glück, als er im oberen Teil mit seinem wunderschönen Audi S2 kurz von der Strecke abgekommen war, er das Auto aber noch unter Kontrolle bringen konnte. Weiter ging es mit dem Bergrallyelauf in St. Peter/K. und dort zeigte Werner eine echt starke Leistung, er belegte am Ende des Tages den ausgezeichneten fünften Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Bei der Bergrallye Voitsberg in der Weststeiermark folgte dann der sechste Platz mit dem rot-weißen Audi S2 R Quattro. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte der achte Klassenrang mit dem Audi, ehe er bei schwierigen Bedingungen beim Bergrallyefinale in Arzberg seine Sternstunde 2012 erlebte. Am Ende schaffte er mit dem Audi S2 R Quattro den ausgezeichneten vierten Platz. Damit beendete er seine Saison 2012 und in der Endwertung der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd schaffte Werner noch den achten Platz.


10 Thomas Holzmann - Mitsubishi Carisma Evo 4

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In St. Peter am Kammersberg feierte Thomas sein Bergrallyecomeback. Mit einer starken Vorstellung konnte er mit seinem weißen Mitsubishi Carisma Evo IV den ausgezeichneten vierten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren. Als nächstes stand die Bergrallye in Voitsberg auf dem Programm, leider verlief dieses Rennen nicht nach Wunsch und Thomas musste nach dem 1. Rennlauf mit einer defekten Kupplung frühzeitig aufgeben. Nur ein Wochenende später in Semriach stand der weiße Mitsubishi aber schon wieder am Start. Mit einer starken Vorstellung bei seinem Heimrennen belegte Thomas bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd den sehr guten vierten Platz. Danach absolvierte Thomas noch das Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg. Bei diesem Rennen wurde er aber Opfer der rutschigen Verhältnisse: Im 1. Rennlauf hatte er in der Zielkurve einen heftigen Ausritt, wobei er sogar einen kleinen Baum ausriss, der Mitsubishi wurde dabei stark beschädigt. Somit endete die Saison 2012 leider nicht optimal, obwohl er bei manchen Rennen das Potenzial dieses Autos bereits aufzeigen konnte.

9 Andreas Wiedenhofer - Mazda 323 GTR WRC

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In der Saison 2012 absolvierte Andreas eine komplette Bergrallyesaison mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf schaffte er bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd mit Platz sechs gleich ein super Resultat. Zwei Wochen später in Pöllauberg lief es für Andreas dann leider nicht nach Wunsch, er musste seinen Mazda frühzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen. Bis zum Rennen in Koglhof am Ostermontag war der der Schaden aber wieder behoben und Andreas fuhr voll am Limit, am Ende konnte er dann den ausgezeichneten vierten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren. Weiter ging es zum Lauf in Auersbach, bei regnerischen Bedingungen zeigte Andreas eine Wahnsinns Leistung, er belegte den sensationellen dritten Platz in dieser Klasse. Es folgte das Rennen in Gossendorf, wo am Ende der achte Platz eingefahren werden konnte, ehe es zum Bergrallyelauf in Seggauberg ging. Dort schaffte Andreas in der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd den 10. Platz. Es folgte das Heimrennen in Naas b. Weiz, wo man auch für den Veranstalterklub an den Start ging. Vor Heimpublikum konnte am Ende des Tages der gute siebente Platz erreicht werden. Es folgte die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark wo man den siebenten Platz wiederholen konnte, ehe es für Andreas zur Bergrallye in Semriach ging. Bei diesem Rennen schaffte er den 10. Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd, wobei er vor allem in der Drifterkurve sehr spektakulär mit seinem grauen Mazda 323 GTR WRC unterwegs war. Danach ging es noch zum Bergrallyefinale in Arzberg, wo Andreas eine weitere Wahnsinns Leistung in der Saison 2012 ablieferte. Wie schon in Auersbach konnte er den ausgezeichneten dritten Platz mit seinem Mazda einfahren. In der Endwertung der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd schaffte Andreas den guten siebenten Platz, womit er eine schöne Saison sehr erfolgreich beenden konnte.


8 Franz Kahr - Nissan Sunny GTI-R

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Seine erste Bergrallye in der Saison 2012 absolvierte Franz beim Heimrennen in Seggauberg. Dort zeigte er vor seinem Heimpublikum eine echt starke Leistung, trotz eines Verbremser im 1. Rennlauf bei der Brücke schaffte Franz am Ende den fünften Platz mit seinem grünen Nissan Sunny GTI-R. Als nächsten Bergrallyelauf absolvierte Franz das Rennen in St. Peter/K. Dort schaffte er in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd den achten Platz, wobei er aufgrund eines Defekts beim Getriebe im 2. Rennlauf nur mehr ins Ziel rollte und zum 3. Rennlauf nicht mehr antreten konnte. Danach absolvierte man noch die Bergrallye in Semriach, die aber leider auch nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf verfügte Franz nur über Vorderradantrieb bei seinem grünen Nissan Sunny und im 3. Rennlauf gab es bei der Drifterkurve einen Getriebeschaden zu verzeichnen. Damit war die Saison 2012 leider nicht von großem Erfolg gekrönt, aufgrund eines neuen Sponsors wird Franz aber einige Verbesserungen für die Saison 2013 in Angriff nehmen.

7 Werner Hofer - Ford Escort WRC

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Werner absolvierte 2012 wieder ausgesuchte Bergrallyes mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth WRC. Über den Winter wurde das Auto weiter verbessert um in die neue Saison 2012 zu gehen. Als erste Bergrallye absolvierte man das Rennen in Pöllauberg, am Ende des Tages schaffte Werner den guten siebenten Rang bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd, obwohl er den ganzen Tag über mit dem Fahrwerk haderte. Als nächster Bergrallyelauf stand das Rennen in Auersbach am Programm, bei regnerischen und rutschigen Bedingungen schaffte man am Ende des Tages den sehr guten vierten Platz mit dem Ford Gabat Cosworth. In Sachen Bergrallyecup ging es mit dem Lauf in Seggauberg weiter, wo erstmals die neuen Felgen am Auto präsentiert wurden. Am Ende schaffte man in der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd den neunten Rang mit dem Ford. Nach einer kleinen Pause im Bergrallyecup absolvierte Werner als nächstes sein Heimrennen in Voitsberg, welches er mit dem starken fünften Platz beenden konnte. Danach absolvierte Werner mit seinem Team noch das Bergrallyefinale in Arzberg, das leider nicht so verlief wie gewünscht. Im 1. Rennlauf fiel Werner mit einer defekten Kupplung an seinem blauen Ford Gabat Cosworth frühzeitig aus. Damit beendete er seine Saison 2012 mit seinem Ford Cosworth.


6 Dietmar Lustig - Ford Escort Cosworth

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In der Saison 2012 absolvierte Dietmar nur ein paar Bergrallyes, berufsbedingt war er heuer mehr eingespannt. Beim Bergrallyeauftakt in Lödersdorf stand Dietmar mit seinem blauen Ford Escort Cosworth am Start, am Ende des Tages belegte er in der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd den sehr guten fünften Platz. Als nächste Bergrallye absolvierte Dietmar das Rennen in Gossendorf, wobei er hier ein wenig Pech hatte. Aufgrund einer undichten Kraftstoffleitung die dazu noch auf die Vorderreifen spritzte konnte er nur mit sehr viel Gefühl den 2. Rennlauf beenden, zum 3. Rennlauf konnte er dann nicht mehr antreten und so blieb nur der siebente Rang in dieser Klasse. Weiter ging es zur Bergrallye Seggauberg, wo Dietmar den Schaden am Auto von Gossendorf wieder behoben hatte und mit Platz sechs ein starkes Ergebnis bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren konnte. Damit beendete Dietmar die Bergrallyesaison 2012 frühzeitig, trotzdem konnte er bei den einzelnen Rennen starke Ergebnisse erreichen.


5 Markus Binder - Ford Cosworth

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Im Winter wurde der weiße Ford Cosworth von Markus weiter verbessert. Beim Heimrennen in Lödersdorf, was zugleich der Saisonauftakt 2012 war, schaffte Markus für seinen Klub MSC Lödersdorf, den sehr guten vierten Platz, trotz eines Drehers im 1. Rennlauf in der Zielkurve, der aber ohne Folgen blieb. Zwei Wochen später in Pöllauberg folgte der zweite Lauf in der Saison 2012, Markus belegte am Ende des Tages den guten sechsten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Am Ostermontag in Koglhof lief es dann leider nicht nach Wunsch, Markus musste mit einer defekten Kardanwelle frühzeitig aufladen. Bis zur Bergrallye in Auersbach war der Schaden aber wieder behoben, bei Regen schaffte Markus mit seinem weißen Ford Cosworth den sehr guten fünften Platz. Es folgte die Bergrallye Gossendorf, die er ebenfalls auf dem fünften Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd beenden konnte. Beim Lauf in Seggauberg konnte sich Markus nochmals steigern und mit Platz vier ein spitzen Ergebnis erzielen, ehe es zur Bergrallye in Naas b. Weiz ging. Hier schaffte Markus wieder den ausgezeichneten vierten Platz, wobei er nach der Zieldurchfahrt einmal mächtig Glück hatte, als er aufs Bankett kam, er einen Unfall aber noch verhindern konnte. Es folgte die Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark die Markus auf dem sechsten Rang beenden konnte, ehe es weiter zum Bergrallyelauf in Voitsberg ging. Bei diesem Rennen erreichte er am Ende den siebenten Rang bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Nur ein Wochenende später stand schon der vorletzte Lauf in der Saison 2012 in Semriach auf dem Programm, wo Markus mit seinem weißen Ford Cosworth den sechsten Platz einfahren konnte. Danach folgte noch das Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke. Diese verlief für Markus leider nicht nach Wunsch, im 1. Rennlauf hatte er auf der rutschigen Strecke beim Wood Corner einen wilden Unfall, wobei er mit dem Heck einen Siloballen und einen Baum erwischte. Der Schaden am Ford Cosworth war dementsprechend heftig, später wurde aber vom Club bestätigt dass es nur ein heftiger Polyesterschaden ist. Mit Platz fünf in der Endwertung der Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd war es dennoch eine erfolgreiche Saison 2012 für Markus.

4 Michael Jelinek - Subaru Impreza Evo 2

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Über den Winter wurde der mächtige Subaru Impreza von Michael weiter verbessert. Seinen ersten Bergrallyestart 2012 absolvierte er dann beim zweiten Lauf in Pöllauberg, welches auch das Heimrennen für ihn war. Mit einer sauberen Vorstellung konnte er am Ende mit seinem blauen Subaru Impreza Evo1 den fünften Platz einfahren. Beim nächsten Bergrallyelauf 2012 am Ostermontag in Koglhof lief es dann leider nicht so gut, Michael musste seinen Subaru mit defektem Lenkgetriebe vorzeitig abstellen. Bis zum Bergrallyelauf in Auersbach schien das Problem behoben, leider war dies nicht so, es folgte der erneute Ausfall mit Problemen an der Lenkung. Weiter ging es in Sachen Bergrallyecup mit dem Lauf in Gossendorf, mit Platz vier konnte Michael ein super Ergebnis einfahren. Beim nächsten Bergrallyelauf in Seggauberg konnte er sich nochmals steigern, mit Platz drei schaffte er seine erste Podiumsplatzierung 2012 im Bergrallyecup. Es folgte der Lauf in Naas und dort konnte er auf der steilen Strecke richtig Gas geben, mit einer exzellenten Vorstellung schaffte Michael den ausgezeichneten zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd, obwohl er im 1. Rennlauf im Mittelteil aufgrund eines technischen Gebrechens ausrollte. Seine nächste Bergrallye absolvierte er beim Lauf in Voitsberg und auch bei diesem Rennen konnte er den zweiten Klassenrang mit seinem mächtigen blauen Subaru Impreza einfahren. Nur ein Wochenende später in Semriach folgte der vorletzte Bergrallyelauf in der Saison 2012. Bei diesem Rennen fuhr Michael dann ein sehr beherztes Rennen, am Ende des Tages konnte er den zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd belegen, dazu kam das er im 2. Rennlauf die schnellste Zeit in dieser Klasse fuhr, im Gesamtklassement erreichte er den ausgezeichneten dritten Platz, obwohl er zum 3. Rennlauf aufgrund einer defekten Kupplung nicht mehr starten konnte. Danach folgte noch das Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke in der Saison 2012, am Ende konnte Michael bei sehr rutschigen Verhältnissen den fünften Rang in dieser Klasse belegen. Im Endklassement der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd konnte er mit Platz drei ein echtes spitzen Ergebnis einfahren, womit er eine doch sehr erfolgreiche Bergrallyesaison beendete.


3 Ewald Scherr - Ford Escort Cosworth

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Ewald startete mit seinem gelben Ford Escort Cosworth 2012 seine x-te Bergrallyesaison. Gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er mit Platz drei mit seinem gelben Ford Escort Cosworth stark aufzeigen. Dieses super Ergebnis konnte Ewald zwei Wochen später in Pöllauberg bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd wiederholen. So richtig aufzeigen konnte er dann am Ostermontag in Koglhof, am Ende hatte er auf den Sieger einen Rückstand von 0,09sec., eine echt Wahnsinns Vorstellung mit dem gelben Ford Escort Cosworth. Leider hatte er bei seinem Heimrennen in Auersbach, wo man auch Veranstalter war Pech, schon nach dem 1. Trainingslauf war frühzeitig mit Differentialschaden Schluss. Bis zur Bergrallye in Gossendorf war der Schaden am Ford wieder behoben, am Ende des Tages schaffte Ewald den sechsten Rang, er konnte sich noch immer nicht mit dieser Strecke anfreunden. Beim nächsten Lauf in Seggauberg konnte er den siebenten Platz in der stark besetzten Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren, ehe es zur Bergrallye in Naas ging. Bei diesem Rennen konnte Ewald mit seinem gelben Ford Escort Cosworth den guten sechsten Rang erreichen. Weiter ging es zur Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark. Bei diesem Rennen konnte Ewald wieder stark aufzeigen, er belegte am Ende den ausgezeichneten dritten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Auch beim nächsten Lauf in Voitsberg war Ewald stark unterwegs und mit Platz vier konnte er ein schönes Ergebnis mit seinem Ford Escort Cosworth einfahren, obwohl er den 3. Rennlauf aufgrund einer defekten Kupplung auslassen musste. Einen Start bei den letzten beiden Bergrallyes in Semriach und Arzberg machte es unmöglich, weil er sich beim reparieren der Kupplung die Schulter verletzte, womit er seine Bergrallyesaison 2012 mit dem Lauf in Voitsberg beendete. In der Endwertung der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd blieb für Ewald und seinem Team den sehr gute vierte Platz.

2 Hannes Kaufmann - Ford Escort Cosworth

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Nach der grandiosen Saison 2011 war man schon gespannt was Hannes in der Saison 2012 zu leisten vermochte. Beim Bergrallyesaisonauftakt konnte Hannes mit seinem weißen Ford Escort Cosworth gleich einmal den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren, wobei der Rückstand auf den Sieger unter einer Sekunde blieb. Auch beim zweiten Lauf in der Saison 2012 konnte Hannes den zweiten Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren, ehe es am Ostermontag zur Bergrallye Koglhof ging. Dort schaffte er am Ende des Tages den sehr guten dritten Platz mit seinem weißen Ford Escort Cosworth. Weiter ging es zur Bergrallye Auersbach und hier erlebte Hannes seine Sternstunde in der Saison 2012. Es folgte der erste Klassensieg und auch im Gesamtklassement konnte er den Sieg bei Regen einfahren, ein grandioses Rennen für den Kärntner. Bei der Bergrallye Gossendorf folgte dann wieder der zweite Platz mit seinem Ford, ehe es zum Rennen in Seggauberg ging. In der stark besetzten Klasse der Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd belegte er dann wieder den ausgezeichneten zweiten Rang. Es folgte die Bergrallye in Naas b. Weiz die Hannes auf dem dritten Platz beenden konnte, trotz eines Drehers im 1. Trainingslauf bei der Schikane, der aber ohne Folgen blieb. Weiter ging es zur Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark wo sich Hannes einen weiteren zweiten Klassenrang sichern konnte, wobei er im 3. Rennlauf sogar die schnellste Zeit bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd schaffte. Nicht so gut lief es dann bei der nächsten Bergrallye in Voitsberg. Im 2. Rennlauf hatte Hannes bei der Sprecherstelle mächtig viel Glück, als er auf die Böschung kam, auf zwei Rädern fahrend einen Überschlag verhindern konnte, ein Schaden an der Felge blieb aber trotzdem. Bis zum 3. Rennlauf konnte Hannes wieder starten, bei der Sprecherstelle fabrizierte er aber einen Dreher, somit blieb im Endeffekt nur der achte Klassenrang. Bei der Bergrallye in Semriach nur ein Wochenende später schaffte Hannes mit seinem weißen Ford Escort Cosworth den fünften Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd. Danach ging es noch zum Bergrallyefinale auf der neuen Strecke in Arzberg. Bei schwierigen und rutschigen Bedingungen schaffte Hannes am Ende den sehr guten zweiten Platz, wobei er im 1. Rennlauf auch noch einen Dreher hinlegte, der aber ohne Folgen blieb. In der Endwertung der Klasse Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd konnte er seinen Vizetitel erfolgreich verteidigen.


1 Felix Pailer - Lancia Delta Integrale

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Felix startete mit seinem orangen Lancia Delta Integrale in eine weitere Bergrallyesaison. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf erreichte er dann gleich einmal den Klassensieg bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd, dazu gab es den zweiten Rang im Gesamtklassement. Auch beim Heimrennen in Pöllauberg, wo man auch Veranstalter war schaffte Felix den Klassensieg mit seinem orangen Lancia, dazu gab es wieder den zweiten Platz im Gesamtklassement. Weiter ging es zur Bergrallye Koglhof am Ostermontag, wo er sich dann ordentlich Strecken musste um am Ende wieder den Klassensieg einfahren zu können, denn im 2. Rennlauf hatte er bei der unteren Waldausfahrt einen Dreher in die Wiese, der aber ohne Folgen blieb. Letztendlich hatte Felix mit seinem orangen Lancia Delta Integrale 0,09sec. Vorsprung auf seinen ersten Verfolger. Weiter ging es zur Bergrallye in Auersbach, wo Felix seine erste Saisonniederlage erlebte, am Ende blieb im Regen der zweite Platz bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd, dazu gab es wieder den zweiten Rang im Gesamtklassement. Es folgte die Bergrallye Gossendorf wo dann der nächste Saisonsieg in der Klasse gelang, wobei im Gesamtklassement wieder der zweite Rang blieb. Beim nächsten Bergrallyelauf in Seggauberg war es dann erstmals in dieser Saison soweit, Felix schaffte seinen ersten Gesamtsieg 2012, dazu gab es wieder den Klassensieg zu feiern. Ein spannendes Duell um den Gesamtsieg bei der nächsten Bergrallye in Naas lieferte sich Felix mit seinem Konkurrent, am Ende hatte er 0,02sec. Rückstand im Gesamtklassement, der Klassensieg konnte aber trotzdem eingefahren werden. Auch bei der Bergrallye St. Peter/K. in der Obersteiermark blieb Felix in der Klasse mit seinem Lancia Delta Integrale erfolgreich, ehe es zur Bergrallye Voitsberg in die Weststeiermark ging. Es gab den nächsten Klassensieg zu feiern, in der Gesamtwertung blieb abermals der zweite Rang. Nur ein Wochenende später stand die vorletzte Bergrallye 2012 auf dem Programm und hier fuhr Felix von einem anderen Stern. Mit einem Husarenritt im 1. Rennlauf stellte er einen neuen Streckenrekord auf, wobei er bei der Kuppe vor der Zielkurve schon sehr weit aufs Bankett kam. Er feierte einen weiteren Klassensieg, dazu auch den Gesamtsieg bei der Bergrallye Semriach. Danach ging es noch zum Bergrallyefinale in Arzberg auf der neuen Strecke, die leider nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Trainingslauf hatte er bereits im unteren Teil der Strecke einen kleinen Ausritt, der große folgte dann bei der Zielkurve, wobei er mit seinem Lancia Delta Integrale einen Siloballen abschoss plus Zeitnehmung. Damit war vorzeitig Schluss, am Auto entstand doch ein erheblicher Schaden, jedoch war er in Sachen Berg-ÖM schon am nächsten Wochenende wieder unterwegs, nach ein paar Nächten war der orange Lancia Delta Integrale wieder vollkommen hergestellt. In der Endwertung konnte er einen weiteren Bergrallyetitel bei den Spez. Tourenw. über 2000ccm 4wd einfahren.

  • Diese Seite wurde zuletzt am 8. Oktober 2013 um 15:33 Uhr bearbeitet.