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Bergrennen Rückblick 2016

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Inhaltsverzeichnis

Historisch Kategorie 1 - A1 -850ccm

Thomas Baier - Steyr Puch 650 TR

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In der Saison 2016 absolvierte Thomas nur zwei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand Ende Mai der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo man mit dem blauen Steyr Puch 650 TR an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Thomas exzellent in Szene setzen und den großartigen zweiten Platz in der Kategorie 1 bis 850ccm sichern. Anfang Juli stand dann der zweite Auftritt in Italien auf dem Programm, wobei hier das längste Bergrennen in Europa auf dem Programm stand. Beim Klassiker schlechthin in Trento lieferte Thomas mit einer beeindruckenden Leistung ein grandioses Rennen ab. Mit einer exzellenten Zeit im einzigen Rennlauf konnte der Klassensieg in der Kategorie 1 A1 bis 850ccm eingefahren werden.


Alexander Seethaler - Steyr Puch 650 TR

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Alexander startete seine Saison 2016 mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei ging man erstmals bei diesem Rennen an den Start, wovon sich Alexander aber keines Wegs beeindrucken ließ. Mit einer fehlerfreien und soliden Vorstellung konnte er sich mit seinem Steyr Puch 650 TR exzellent in Szene setzen und schlussendlich den dritten Rang in der Kategorie 1 bis 850ccm einfahren. Danach stand der italienische Bergklassiker Trento Bondone auf dem Programm, wo es allerdings nicht ganz nach Wunsch für Alexander und sein Team verlief. Im einzigen Rennlauf musste man den orangen Boliden bereits im unteren Teil der Strecke mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Als nächstes stand bereits im Herbst das Heimrennen mit dem oberösterreichischen Berg-ÖM Lauf in St. Agatha auf dem Programm. Mit einer grandiosen Vorstellung und einer tollen Performance konnte Alexander mit seinem Steyr Puch 650 TR für Furore sorgen und sich den Sieg beim Heimevent sichern. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo man jedoch erneut nicht vom Glück verfolgt wurde. Nachdem man das Training in der Kategorie 1 bis 850ccm dominierte musste man bereits im 1. Rennlauf im unteren Teil der Strecke frühzeitig die Segel streichen und nach einem Ausritt einen Ausfall hinnehmen.


Johannes Esterbauer - Steyr Puch 650 TR

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Mit seinem roten Steyr Puch 650 TR absolvierte Johannes in der Saison 2016 ausgewählte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand dabei der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer fehlerfreien und konstanten Leistung konnte man sich grandios in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen zweiten Platz in der Kategorie 1 bis 850ccm belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem italienischen Bergklassiker Trento Bondone für Johannes weiter. Mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung konnte man ein weiteres Topergebnis einfahren und dabei im einzigen Rennlauf eine starke Zeit erreichen. Damit konnte erneut der zweite Rang mit dem roten Boliden eingefahren werden. Danach setzte man die Saison im Herbst mit dem Bergrennen im kroatischen Buzet fort. Mit einer weiteren großartigen Leistung konnte sich Johannes mit seinem Steyr Puch 650 TR hervorragend in Szene setzen und sich schlussendlich einen weiteren zweiten Platz in der Kategorie 1 bis 850ccm sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer tollen und soliden Vorstellung konnte sich Johannes einen weiteren zweiten Rang an die Fahnen heften. Zum Abschluss ging man auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start. Mit einer grandiosen Performance konnte man sich bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen und sich den Sieg mit dem Steyr Puch 650 TR an die Fahnen heften. Damit konnte man sich in der Berg-ÖM Endwertung noch auf Rang Zwei in der Kategorie 1 bis 850ccm verbessern.


Christian Holzer - Steyr Puch 650 TR

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Eine etwas ruhigere Saison absolvierte Christian mit seinem Team im Jahr 2016. Dabei ging es mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg los, wo man gleich einmal mit dem Steyr Puch 650 TR für Furore sorgen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte sich Christian hervorragend in Szene setzen und mit seinem violetten Boliden gleich einmal den Sieg einfahren. Danach ging es Ende Mai mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo man ebenfalls eine beeindruckende Performance ablieferte. Mit einer grandiosen Vorstellung stand am Ende des Wochenendes ein weiterer Sieg in der Kategorie 1 bis 850ccm zu Buche. Bereits ein Wochenende später ging es in Tschechien mit dem dortigen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter. Erneut konnte sich Christian mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem dritten Klassensieg in Serie belohnt. Als nächstes ging es in Slowenien mit dem Bergrennen in Gorjanci weiter und auch hier konnte man mit dem Steyr Puch 650 TR für Furore sorgen. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte Christian seine bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen und sich einen weiteren Klassensieg an die Fahnen heften. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei weiter. Dort wurde sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen ausgetragen, wobei für die FIA Zonen Trophy nur das Rennen am Sonntag in die Wertung kam. Christian ließ es sich dabei nicht nehmen an beiden Tagen mit seinem Steyr Puch 650 TR an den Start zugehen und das wurde jeweils mit dem Klassensieg sowie mit dem Gesamtsieg in der Historischen Kategorie 1 belohnt. Zum Abschluss absolvierte man noch das Bergrennen Buzet in Kroatien, wo man eine weitere Glanzleistung ablieferte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte sich Christian hervorragend in Szene setzen und mit seinem violetten Boliden einen weiteren vollen Erfolg in der Kategorie 1 bis 850ccm einfahren. Damit konnte er auch die Kategorie 1 im Zuge der FIA Zonen Trophy für sich entscheiden und somit eine großartige Saison sehr erfolgreich beenden.


Historisch Kategorie 1 - A3 -1300ccm

Gregor Frötscher - Austin Mini Cooper

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Seine Bergsaison 2016 startete Gregor in Frankreich Anfang September. Dabei ging er erstmals beim Bergrennen in Turckheim mit seinem bereits legendären gelben Morris Mini Cooper S an den Start. Mit einer äußerst beherzten Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei Zuseher entlang der Strecke begeistern. Mit großartigen Zeiten stand am Ende neben dem Sieg in der Kategorie 1 bis 1300ccm auch der ausgezeichnete dritte Rang Gesamt bei den FIA Historischen zu Buche. Danach ging es mit dem Finale zur Historic Berg-EM in Chianti für Gregor weiter, wo man ebenfalls mit einer herausragenden Leistung für Furore sorgen konnte. In der diesmal stark besetzten Klasse ließ sich Gregor von der Konkurrenz wenig beeindrucken und das wurde am Ende erneut mit dem Klassensieg belohnt. Zudem konnte er sich in der Kategorie 1 mit seinem gelben Boliden den exzellenten vierten Gesamtrang sichern. Zum Abschluss stand noch das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm. Mit einer weiteren herausragenden Performance konnte sich Gregor ausgezeichnet in Szene setzen und mit seinem Morris Mini Cooper S für Furore sorgen. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen am Renntag neben dem Klassensieg bis 1,3l Hubraum auch den Gesamtsieg in der Kategorie 1 sichern. Und auch im Gesamtklassement konnte man mit dem vierten Rang bei den Historischen überzeugen.


Rene Unterweger - NSU TT 1200

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Rene absolvierte in der Saison 2016 aus gesundheitlichen Gründen nur den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei konnte er sich mit seinem wunderschönen NSU TT 1200 hervorragend in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende konnte man sich mit dem blauen Boliden den Klassensieg in der Kategorie 1 bis 1300ccm sichern und somit einen vollen Erfolg einfahren. Zudem reichte es Gesamt in dieser Kategorie zum exzellenten vierten Rang.


Reinhard Labner - Austin Mini Cooper

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Für Reinhard startete die Saison 2016 mit dem Heimrennen am Rechberg. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich mit seinem Austin Mini Cooper S hervorragend in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten zweiten Rang in der Kategorie 1 bis 1300ccm belohnt. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem italienischen Bergklassiker Trento Bondone fort , wo es allerdings für Reinhard nicht nach Wunsch verlief. Im einzigen Rennlauf musste er seinen dunkelgrünen Boliden im oberen Teil der Strecke mit einem technischen Defekt neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Danach ging man erstmals beim Bergrennen am Glasbach in Deutschland an den Start, wo man sich mit einer beeindruckenden Performance herausragend in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Reinhard den Sieg in der Kategorie 1 bis 1300ccm sichern und auch Gesamt mit dem dritten Rang in dieser Kategorie für Furore sorgen. Als nächstes stand das Bergrennen im französischen Turckheim auf dem Programm, wo man sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der hervorragende zweite Platz in der Klasse sowie der grandiose fünfte Rang Gesamt bei den FIA Historischen zu Buche. Danach ging die Saison im kroatischen Buzet weiter, wo man am Ende das nächste Topergebnis feiern konnte. Mit seinem Austin Mini Cooper S konnte man die Klasse bis 1300ccm gewinnen und somit einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Zum Abschluss stand bereits ein Wochenende später das Finale zur Historic Berg-EM im italienischen Chianti auf dem Programm. In der diesmal äußerst stark besetzten Klasse konnte sich Reinhard mit seinem dunkelgrünen Boliden exzellent in Szene setzen und am Ende den grandiosen vierten Platz einfahren. Damit konnte er sich in der Endwertung der FIA Historic Berg Europameisterschaft in der Kategorie 1 noch auf den ausgezeichneten vierten Rang verbessern.


Historisch Kategorie 1 - A4 -1600ccm

Italo Sedran - Saab Sedan V4

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Italo mit seinem Saab Sedan V4 ausgewählte Bergrennen in Italien. Dabei stand als erstes das Rennen in Verzegnis auf dem Programm. Mit einer großartigen Leistung am Steuer des roten Boliden konnte sich Italo exzellent in Szene setzen und sich am Ende den Sieg in der Klasse bis 1,6l Hubraum an die Fahnen heften. Danach ging es mit dem Bergklassiker schlechthin in Trento weiter, wo es das längste Bergrennen in Europa zu bewältigen galt. Italo konnte sich mit seinem Saab Sedan V4 exzellent in Szene setzen und im einzigen Rennlauf eine tolle Zeit erreichen. Das wurde schlussendlich mit dem starken zweiten Rang in der Klasse sowie dem achten Gesamtrang in der Kategorie 1 belohnt. Als nächstes stand das Bergrennen in Belluno auf dem Programm, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit dem roten Boliden konnte man im 1. Rennlauf die Klasse bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden jedoch sorgte das wechselhafte Wetter dafür das einige Piloten auf den alles entscheidenden Rennheat verzichteten. Darunter auch Italo der seinen Saab Sedan V4 frühzeitig auf den Hänger verlud. Zum Abschluss ging man noch beim Finale zur Berg-ÖM in Cividale an den Start, wo sich Italo mit einer grandiosen und soliden Leistung exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem roten Boliden konnte er die 1600er Klasse in der Kategorie 1 für sich entscheiden und Gesamt diese Kategorie auf dem exzellenten vierten Rang beenden.


Historisch Kategorie 1 - A5 -2000ccm

Horst Pichler - Abarth 2000 SE 021

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In der Saison 2016 absolvierte Horst zusammen mit seinem Team zwei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo er sich mit seinem brachial klingenden Abarth 2000 SE021 hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance ließ er der Konkurrenz in der Kategorie 1 keine Chance was am Ende des Wochenendes mit dem klaren Sieg belohnt wurde. Zudem konnte er im Gesamtklassement bei den Historischen mit grandiosem achtem Platz glänzen. Im Herbst ging man noch beim italienischen Bergrennen in Camucia-Cortona an den Start. Und auch hier konnte Horst mit seinem roten Boliden für Furore sorgen und mit einer beeindruckenden Vorstellung beeindrucken. Mit herausragenden Zeiten stand am Ende der hervorragende dritte Platz in der Kategorie 1 mit dem Abarth 2000 SE021 zu Buche.


Historisch Kategorie 1 - A6 +2000ccm

Flavio Tullio - Tojeiro Jaguar

Mit österr. Lizenz gab Flavio in der Saison 2016 sein Comeback nach ein paar Jahren Pause. Dabei absolvierte er im Herbst das Bergrennen Camucia-Cortona in Italien. Mit seinem wunderschönen und seltenen Tojeiro Jaguar lieferte er eine solide und fehlerfreie Vorstellung ab. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen dritten Rang in der Kategorie 1 der Klasse E belohnt. Gesamt reichte es mit dem dunkelblauen Boliden zum 22. Platz in dieser Kategorie.


Hans Jud - Jaguar XK120

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Hans absolvierte in der Saison 2016 erstmals weitere Bergrennen mit seinem Jaguar XK 120 Super Sports. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Hans auch gleich sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte er sich mit seinem silbernen Boliden exzellent in Szene setzen und die Klasse in der Kategorie 1 über 2l Hubraum im Zuge der Berg-ÖM für sich entscheiden. Danach ging man erstmals beim Bergrennen Gorjanci in Slowenien an den Start, wo Hans sich mit seinem wunderschönen Boliden erneut exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte man sich schlussendlich den vierten Platz in der Kategorie 1 sichern und zudem die Klasse über 2l Hubraum erneut für sich entscheiden. Als nächstes absolvierte Hans das Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei, wo sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen ausgetragen wurde. Mit einer weiteren soliden Vorstellung konnte Hans mit seinem Jaguar XK 120 Super Sports überzeugen und an beiden Tagen einen Klassensieg feiern. Zudem reichte es in der Kategorie 1 Gesamt jeweils zum ausgezeichneten zweiten Rang. Im Herbst stand dann zunächst das Bergrennen Buzet in Kroatien auf dem Programm. Mit konstanten Zeiten und bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte man am Ende ein weiteres Topergebnis verbuchen und die Klasse über 2l Hubraum erneut für sich entscheiden. Gesamt reichte es diesmal zum achten Platz. Bereits ein Wochenende später stand für Hans das Historic Berg-EM Finale im italienischen Chianti auf dem Programm. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung konnte Hans mit seinem silbernen Jaguar XK 120 Super Sports erneut seine Klasse gewinnen und somit eine tolle Saison erfolgreich abschließen. Am Ende stand sogar der Vizetitel in der Kategorie 1 der FIA Zonen Trophy zu Buche.


Historisch Kategorie 2 - B3 -1300ccm

Friedrich Bock - Ford Escort GT

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Friedrich in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei ging er beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale mit seinem Ford Escort 1300 GT an den Start. Mit einer tadellosen Leistung bei schwierigen Bedingungen konnte sich Friedrich mit seinem wunderschönen Boliden exzellent in Szene setzen und am Ende des Wochenendes die Klasse bis 1300ccm in der Kategorie 2 im Zuge der österr. Meisterschaft für sich entscheiden.


Günther Kremel - Ford Escort 1300 GT

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Als Vorbereitung für die geplanten Rallyeeinsätze absolvierte Günther wie bereits im Vorjahr den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei konnte er sich mit seinem Ford Escort 1300 GT exzellent in Szene setzen und mit einer soliden Vorstellung überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen dritten Rang in der Kategorie 2 bis 1,3l Hubraum im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft belohnt.


Erwin Mandl - NSU TT 1200

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Erwin in der Saison 2016 ausgewählte Läufe zur österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dabei stand als erstes natürlich der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Erwin mit seinem wunderschönen NSU TT 1200 exzellent in Szene setzen und dabei mit einer großartigen Vorstellung überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Kategorie 2 der Klasse bis 1300ccm im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Danach absolvierte man den tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten am Steuer seines rot-weißen Boliden stand am Ende des Wochenendes der hervorragende zweite Rang zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. In einem äußerst spannenden Duell musste sich Erwin nur knapp geschlagen geben jedoch stand mit Rang Zwei ein weiteres Topergebnis zu Buche. Zum Abschluss ging man noch beim Rennen im oberösterreichischen St. Agatha an den Start. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Erwin hervorragend in Szene setzen und mit seinem NSU TT 1200 am Ende neuerlich den exzellenten zweiten Platz in der 1300er Klasse einfahren. Damit konnte man sich auch in der Meisterschaft den zweiten Platz in dieser Klasse sichern.


Gerd Fischer - Ford Escort 1300 GT

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Gerd absolvierte wie bereits in den letzten Jahren ausgewählte Rennen mit seinem Ford Escort 1300 GT. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen konnte. Dabei ließ sich Gerd auch von einem Dreher bei der Zielkurve im Training nicht aus der Ruhe bringen und schlussendlich stand der grandiose zweite Platz zu Buche. Danach setzte man die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk fort, wo man mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen konnte. Mit grandiosen Zeiten konnte sich Gerd den Sieg in der Kategorie 2 bis 1,3l Hubraum im Zuge der Berg-ÖM sichern und somit einen vollen Erfolg einfahren. Als nächstes stand das Bergrennen Baba in der Slowakei auf dem Programm, wo man mit dem Ford Escort 1300 GT für Furore sorgen konnte. Mit einer tollen Performance konnte man erneut die Klasse gewinnen und sogar den Gesamtsieg in der Kategorie 2 einfahren. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen für Gerd im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Mit einer äußerst beherzten Leistung konnte man die Konkurrenz in der 1300er Klasse hinter sich lassen und einen weiteren vollen Erfolg feiern. Im Herbst ging man schlussendlich noch beim oberösterreichischen Bergrennen in St. Agatha an den Start. Dort konnte Gerd erneut für Furore sorgen und sich einen weiteren Klassensieg an die Fahnen heften. Damit konnte man in der österr. Meisterschaft die Kategorie 2 bis 1300ccm für sich entscheiden und Gesamt diese Kategorie auf dem ausgezeichneten dritten Rang erfolgreich beenden.


Historisch Kategorie 2 - B4 -1600ccm

Wolfgang Puff - VW Käfer 1302 S

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Wolfgang nur ein Bergrennen mit seinem VW Käfer 1302 S. Dabei fiel die Wahl erneut auf das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Wolfgang am Steuer seines silbernen Boliden exzellent in Szene setzen und im Zuge der Berg-ÖM die Kategorie 2 bis 1,6l Hubraum auf dem grandiosen dritten Rang erfolgreich beenden.


Walther Stietka - VW Käfer 1302 S

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Walther absolvierte wie bereits in den letzten Jahren neben Rallyeeinsätze auch ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Walther mit seinem VW Käfer 1302 S exzellent in Szene setzen und sich den grandiosen zweiten Platz im Zuge der Berg-ÖM in der Kategorie 2 bis 1,6l Hubraum sichern. Danach stand der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo man mit dem silbernen Boliden ebenfalls überzeugen konnte. Mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der erneut fantastische zweite Rang zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm. Mit seinem VW Käfer 1302 S lieferte Walther eine erneut solide Leistung am gesamten Wochenende ab, was schlussendlich mit dem Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in der Slowakei beim Bergrennen Jankov Vrsok weiter. Dort stand sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen auf dem Programm. Mit grandiosen Zeiten und einer äußerst beherzten Leistung konnte sich Walter grandios in Szene setzen und sich an beiden Tagen den Sieg in der Kategorie 2 bis 1,6l Hubraum sichern. Zudem stand Gesamt in dieser Kategorie der exzellente zweite Platz zu Buche. Im Herbst setzte man die Rennsaison mit dem Bergrennen Buzet in Kroatien fort. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte sich Walther mit seinem VW Käfer 1302 S weitere wichtige Punkte sichern und im Zuge der österr. Meisterschaft den hervorragenden zweiten Rang einfahren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im italienischen Cividale auf dem Programm. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er sich exzellent in Szene setzen und schlussendlich den Sieg im Zuge der Berg-ÖM einfahren. Damit konnte er die Saison auf dem großartigen zweiten Rang in der Kategorie 2 abschließen und zudem in der FIA Zonen Trophy den Vizetitel einfahren


Rudolf Sporer - Alfa Romeo Giulia 1.6

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Im Jahr 2016 absolvierte Rudolf ausgewählte Rennen, wobei man sich vor allem International betätigte. Zuerst stand jedoch das Heimrennen mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer grandiosen Vorstellung am Steuer seiner Alfa Romeo Giulia 1.6 konnte sich Rudolf exzellent in Szene setzen und sich gleich den Klassensieg bis 1,6l Hubraum in der Kategorie 2 sichern. Danach setzte man die Saison in der Slowakei mit dem Bergrennen in Jahodna fort. Mit einer grandiosen Performance konnte Rudolf erneut die Klasse bis 1600ccm für sich entscheiden und zudem den exzellenten vierten Rang Gesamt in der Kategorie 2 einfahren. Bereits ein Wochenende später stand der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm. Mit dem gelben Boliden konnte man erneut für Furore sorgen und im Zuge der Berg-ÖM einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Bergrennen Gorjanci in Slowenien für Rudolf auf dem Programm. Mit dem zweiten Gesamtrang in der Kategorie 2, sowie einem weiteren vollen Erfolg in der Klasse bis 1,6l Hubraum konnte man sich auch bei diesem Rennen herausragend in Szene setzen. Danach ging die Saison in Italien mit dem Klassiker in Trento weiter, wo das längste Bergrennen in Europa auf dem Programm stand. Rudolf konnte mit seiner Alfa Romeo Giulia 1.6 auch hier überzeugen und sich in der stark besetzten Klasse den exzellenten vierten Rang sichern. Dabei funktionierte der Bolide erneut ohne Probleme und das auf der über 17km langen Strecke. Nach einer Pause stand für Rudolf als nächstes das Bergrennen Buzet in Kroatien auf dem Programm. Mit einer exzellenten Leistung konnte man im Zuge der Berg-ÖM sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften und dabei trotz schwieriger Bedingungen am Renntag fehlerfrei agieren. Bereits ein Wochenende später stand das Finale zur Historic Berg Europameisterschaft im italienischen Chianti auf dem Programm. Rudolf lieferte mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 eine weitere beeindruckende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Platz in der Kategorie 2 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Zum Abschluss ging man auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start. Mit einer fehlerfreien Leistung am Renntag bei schwierigen Bedingungen mit Regen stand schlussendlich für Rudolf der erneut grandiose zweite Rang zu Buche. Damit konnte er in der Berg-ÖM die Kategorie 2 für sich entscheiden und somit eine erfolgreiche Saison absolvieren.


Historisch Kategorie 2 - B5 -2000ccm

Stefan Skrabal - Ford Escort RS 2000

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Stefan am Ende der Saison 2016 sein Comeback. Beim Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale brachte er wieder seinen wunderschönen Ford Escort RS 1600 an den Start. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte sich Stefan am Renntag bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen und mit seinem blau-orangen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem Sieg im Zuge der Berg-ÖM in der Kategorie 2 bis 2000ccm belohnt, wobei es Gesamt zum ebenfalls grandiosen dritten Platz in dieser Kategorie reichte.


Max Lampelmaier - Ford Escort RS 1800

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In der Saison 2016 absolvierte Max nur 3 ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 1600 konnte sich Max hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Leistung für Furore sorgen. Mit ausgezeichneten Zeiten stand am Ende nicht nur der Klassensieg bis 2l Hubraum sondern auch der Gesamtsieg in der Kategorie 2 zu Buche. Danach ging man beim legendären Bergklassiker im italienischen Trento an den Start. Beim längsten Bergrennen in Europa lief es jedoch für Max und seinen weiß-blauen Boliden nicht nach Wunsch und bereits im Training musste man aufgrund eines technischen Gebrechens einen Ausfall hinnehmen. Leider konnte vor Ort das Problem nicht behoben werden, womit man das Rennwochenende für beendet erklärte. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte Max mit dem Ford Escort RS 1600 die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende erneut die Kategorie 2 für sich entscheiden. Zudem konnte er sich im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen den herausragenden zweiten Platz an die Fahnen heften.


Franz Brunner - Opel Kadett B

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Franz in der Saison 2016 auch die drei Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo er sich mit seinem bereits legendären Opel Kadett B hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte Franz mit exzellenten Zeiten den ausgezeichneten zweiten Platz in der Kategorie 2 bis 2l Hubraum sichern. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo man mit einer äußerst beherzten Leistung für Furore sorgen konnte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte Franz die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende des Wochenendes den Sieg an die Fahnen heften. Im Herbst stand dann noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit einer weiteren tollen Performance am Steuer des Opel Kadett B konnte Franz sich hervorragend in Szene setzen und sich den ausgezeichneten zweiten Platz in der Kategorie 2 bis 2l Hubraum sichern.


Historisch Kategorie 3 - C1 -1300ccm

Philipp Lernpaß - VW Derby

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Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Philipp in der Saison 2016. Dabei stand im Herbst auch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Nachdem man beim Bergrallyelauf in Voitsberg sich exzellent mit dem VW Derby in Szene setzen konnte lieferte Philipp auch bei diesem Rennen eine großartige Leistung ab. Mit dem hellblauen Boliden stand am Ende der exzellente zweite Platz in der Kategorie 3 bis 1,3l Hubraum zu Buche.


Thomas Kleiner - VW Derby

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Thomas absolvierte in der Saison 2016 nur den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei ging er erstmals mit seinem neuaufgebauten VW Derby an den Start. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem hellblauen Boliden überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem grandiosen zweiten Rang in der Kategorie 3 bis 1300ccm im Zuge der Berg-ÖM belohnt.


Wolfgang Pointner - BMC Mini Cooper

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Über die Wintermonate wurde der Austin Mini Cooper S von Wolfgang komplett neu aufgebaut. Zudem bekam der Bolide auch ein neues Design verpasst, wobei die Premiere beim italienischen Bergklassiker in Verzegnis vollzogen wurde. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Wolfgang gleich hervorragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg im Zuge der Berg-ÖM belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. fort, wo man mit dem dunkelblauen Boliden erneut begeistern konnte. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Wolfgang in der Kategorie 3 bis 1,3l Hubraum einen weiteren Sieg sichern und dabei die starke Konkurrenz auf Distanz halten. Zum Abschluss im Jahr 2016 stand noch das Bergrennen Belluno in Italien auf dem Programm. Mit einer weiteren grandiosen Vorstellung am Steuer des Austin Mini Cooper S stand am Ende ein weiterer voller Erfolg für Wolfgang zu Buche.


Bernhard Ralser - Austin Morris Mini

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In der Saison 2016 absolvierte Bernhard mit seinem Team ausgewählte Läufe zur österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Bernhard hervorragend in Szene setzen und mit seinem BMC Mini Cooper S für Furore sorgen. Dabei konnte er sich mit exzellenten Zeiten am Ende den Sieg im Zuge der Berg-ÖM in der Kategorie 3 bis 1,3l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo man ebenfalls mit dem grauen Boliden überzeugen konnte. Mit einer weiteren fehlerfreien und soliden Leistung konnte sich Bernhard den grandiosen zweiten Platz sichern und ein weiteres Topergebnis einfahren. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison 2016 mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich fort. Dort haderte man aber am gesamten Wochenende mit der Schaltung, jedoch kämpfte sich Bernhard trotzdem wacker über die Renndistanz. Das wurde schlussendlich mit dem starken dritten Rang in der Kategorie 3 bis 1,3l Hubraum belohnt. Danach stand noch das italienische Bergrennen in Belluno auf dem Programm, wo man mit dem grauen Boliden sich erneut grandios in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte man ein weiteres Topergebnis mit Platz Zwei einfahren und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Damit stand am Ende der zweite Rang in der Kategorie 3 bis 1300ccm für Bernhard zu Buche.


Dominik Neumann - BMC Mini Cooper S

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Für die Rennsaison 2016 baute sich Dominik zusammen mit seinem Team einen eigenen Rennboliden für den Bergrennsport auf. Mit einem wunderschönen BMC Mini Cooper S feierte man somit das Comeback am Berg. Dabei stand gleich als erstes der Auftakt zur österr. Meisterschaft am Rechberg auf dem Programm. Mit einer äußerst beherzten Leistung konnte sich Dominik exzellent in Szene setzen und dabei gleich die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand mit dem hellblauen Boliden der grandiose dritte Rang in der Kategorie 3 bis 1,3l Hubraum zu Buche, wobei hier durchaus mehr möglich gewesen wäre, hätte man im 2. Rennlauf bei der Kötz Haus Kurve nicht einen Dreher fabriziert. Danach ging die Rennsaison mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo es allerdings für Dominik und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bereits im 1. Trainingslauf musste er seinen BMC Mini Cooper S mit einem Motorschaden neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Nach etlichen Nachtschichten stand man aber bereits ein Wochenende später beim tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk wieder am Start. Mit einer äußerst spektakulären Vorstellung konnte sich Dominik hervorragend in Szene setzen und sich am Ende den Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft an die Fahnen heften. Als nächstes stand das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo man ebenfalls mit einer äußerst spektakulären Leistung für Furore sorgen konnte. Mit dem hellblauen Boliden konnte Dominik die Zuseher entlang der Strecke begeistern und das wurde am Ende mit einem weiteren Sieg in der 1300er Klasse belohnt. Danach stand das Bergrennen Baba in der Slowakei auf dem Programm und auch hier konnte man mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Mit dem BMC Mini Cooper S agierte Dominik äußerst spektakulär, womit am Ende des Wochenendes der großartige zweite Rang zu Buche stand. Bereits ein Wochenende später ging es in Niederösterreich mit dem Rennen in St. Anton/J. weiter, wo sich die Kategorie 3 bis 1,3l Hubraum sehr stark besetzt präsentierte. Dominik ließ sich davon nicht beeindrucken und das wurde schlussendlich erneut mit einem hervorragenden zweiten Platz belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es in der Slowakei mit dem Bergrennen Jankov Vrsok weiter, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit starken Zeiten konnte sich Dominik an beiden Tagen grandios in Szene setzen, was schlussendlich sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit Platz Zwei belohnt wurde. Danach ging es wieder nach Slowenien zum Bergrennen Lucine auf eine sehr anspruchsvolle Strecke. Mit seinem BMC Mini Cooper S sorgte Dominik für eine grandiose Show, welche schlussendlich mit einem weiteren Topergebnis mit dem zweiten Rang in der 1,3l Klasse belohnt wurde. Als nächstes ging es im kroatischen Buzet mit dem Finale zur FIA Zonen Trophy weiter. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte sich Dominik hervorragend bei schwierigen Bedingungen am Renntag in Szene setzen und im Zuge der Berg-ÖM einen weiteren vollen Erfolg einfahren. In der FIA Zonen Trophy konnte man sich gleich in der Premierensaison den Vizetitel in der Kategorie 3 an die Fahnen heften und somit einen großartigen Erfolg einfahren. Zum Abschluss absolvierte man auch noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo man mit dem hellblauen Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance stand am Ende der Sieg in der 1300er Klasse der Kategorie 3 für Dominik und sein Team zu Buche. Damit konnte man auch in der österr. Meisterschaft einen tollen Erfolg mit dem BMC Mini Cooper S einfahren und die 1,3l Klasse für sich entscheiden.


Historisch Kategorie 3 - C2 -2000ccm

Mario Krenn - Ford Escort RS 2000

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Erstmals stellte sich Mario in der Saison 2016 dem steirischen Bergklassiker am Rechberg. Dabei konnte er sich mit seinem schwarzen Ford Escort RS 2000 gleich hervorragend in Szene setzen und im Training mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Leider kam dann im 2. Rennlauf mit einem Getriebeschaden der frühzeitige Ausfall, was umso bitterer war da man im 1. Rennheat nur hauchdünn hinter der Bestzeit auf Platz Zwei lag.


Thomas Tkaletz - VW Golf 1 GTI

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In der Saison 2016 absolvierte Thomas nur ausgewählte Rennen. Dabei ging man erstmals in diesem Jahr beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg mit dem weiter verbesserten VW Golf 1 GTI an den Start. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Thomas exzellent mit dem weißen Boliden in Szene setzen und für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten vierten Platz in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich fort, wo es allerdings für Thomas und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bei schwierigen Bedingungen im 1. Trainingslauf hatte Thomas bei der Klausbauerkurve einen doch vehementen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen. Dabei wurde der VW Golf 1 GTI doch erheblich beschädigt und man musste das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklären.


Christian Renner - Opel Ascona B

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Nach einem Jahr Rennpause feierte Christian in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei brachte er einen neu aufgebauten Opel Ascona B für die Kategorie 3 bis 2l Hubraum an den Start. Als erstes stand dabei gleich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Leider verlief das Rennen mit dem weißen Boliden noch nicht ganz nach Wunsch und man kämpfte am gesamten Wochenende mit gravierenden Getriebeproblemen. Um einen größeren Schaden zu verhindern musste man nach dem 1. Rennlauf dann leider frühzeitig aufgeben und das Wochenende für beendet erklären. Danach setzte man die Saison beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich fort, wo es allerdings für Christian erneut nicht ganz nach Wunsch lief. Am Opel Ascona B kämpfte man mit Motorproblemen, womit man nicht auf die volle Leistung zurückgreifen konnte. Trotzdem kämpfte man sich über die Renndistanz, was schlussendlich mit dem doch guten vierten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde. Im Herbst stand dann noch das oberösterreichische Bergrennen St. Agatha auf dem Programm. Dort funktionierte der weiße Bolide erstmals einwandfrei und das spiegelte sich auch in den Zeiten wieder. Nach einem äußerst spannenden Kampf stand am Ende in der stark besetzten Klasse der grandiose vierte Platz zu Buche. Dabei musste sich Christian mit seinem Opel Ascona B am Ende um lediglich 0,02sec. hinter einem Podestplatz anstellen.


Franz Aigner - VW Golf 17

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Franz musste im Jahr 2016 kurzfristig auf einen Ersatzboliden für sein Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. zurückgreifen. Dabei ging er erstmals mit einem VW Golf 1 für die Kategorie 3 bis 2l Hubraum an den Start. Mit einer beeindruckenden Vorstellung am Steuer des gelben Boliden konnte sich Franz exzellent in Szene setzen und dabei großartige Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich mit dem hervorragenden zweiten Platz in dieser stark besetzten Klasse belohnt.


Markus Kofler - Ford Eskort MK2 RS 2000

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Nach einem Jahr Pause feierte Markus 2016 sein Comeback. Dabei brachte man den wunderschönen blauen Ford Escort RS 2000 beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg an den Start. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Markus hervorragend in Szene setzen und dabei mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem beeindruckenden zweiten Platz in der stark besetzten Kategorie 3 bis 2l Hubraum belohnt.


Patrick Ulz - Alfa Romeo Sud Ti

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Über die Wintermonate wurde der Alfa Romeo Sud ti von Patrick komplett neu aufgebaut. Nach etlichen Nachtschichten stand der erste Einsatz mit dem roten Boliden beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung konnte sich Patrick exzellent in Szene setzen und sich in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum den starken fünften Platz sichern. Danach konzentrierte man sich auf den Bergrallyecup, jedoch ließ man es sich nicht nehmen im Herbst auch das oberösterreichische Bergrennen St. Agatha in Angriff zu nehmen. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des Alfa Romeo Sud ti konnte sich Patrick hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz in der stark besetzten Kategorie 3 bis 2l Hubraum belohnt.


Oliver Obermoser - Alfa Romeo Sprint Veloce

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In der Saison 2016 absolvierte Oliver ausgewählte Rennen zur Historischen Berg-ÖM. Dabei stand als erstes gleich der Saisonauftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Jedoch lief es für Oliver und seinen Alfa Romeo Sprint Veloce nicht ganz nach Wunsch und nach dem Training musste man den Motor aus dem weiß-roten Boliden umbauen. Mit dem Ersatzmotor konnte man am Renntag wieder starten und nach einer fehlerfreien Leistung sich den sechsten Rang in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum sichern. Danach stand als nächstes der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo sich Oliver mit einer beeindruckenden Performance exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce konnte er mit starken Zeiten überzeugen und das wurde schlussendlich sogar mit dem Klassensieg im Zuge der Berg-ÖM belohnt. Damit konnte man den bislang größten Erfolg seit dem Beginn der Motorsportkarriere einfahren. Im Herbst ging man dann auch noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start. In der stark besetzten 2l Klasse konnte Oliver mit einer soliden und tadellosen Vorstellung überzeugen und sich den tollen sechsten Rang an die Fahnen heften.


Adi Hochecker - Opel Kadett C Coupe

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Adi ausgewählte Bergrennen mit seinem Opel Kadett C Coupe. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer grandiosen Leistung konnte sich Adi in der stark besetzten Kategorie 3 bis 2l Hubraum exzellent in Szene setzen und mit seinem bereits legendären Boliden den starken fünften Platz einfahren. Danach absolvierte man als nächstes das Bergrennen Baba in der Slowakei. Mit dem gelb-weißen Boliden konnte Adi mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Dabei konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten nicht nur den Klassensieg sichern sondern auch die Kategorie 3 für sich entscheiden. Bereits ein Wochenende später stand für Adi und sein Team das Heimrennen in St. Anton/J. auf dem Programm. Mit einer ausgezeichneten Leistung konnte er sich mit seinem Opel Kadett C Coupe exzellent in Szene setzen und dabei am Ende des Wochenendes den fabelhaften dritten Rang einfahren. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm und auch hier konnte Adi mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen. Mit seinem legendären Boliden konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und nach einem äußerst spannenden Kampf den großartigen dritten Rang in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum einfahren. Dabei musste er sich am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen um lediglich 0,1sec. dem Zweitplatzierten geschlagen geben, jedoch konnte er seinerseits um 0,02sec. den nächsten Verfolger knapp aber doch auf Distanz halten.


Johannes Wallner - Ford RS 1800

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Im Jahr 2016 feierte Johannes sein Comeback am Berg mit seinem infernalisch klingenden Ford Escort RS 1800 BDA. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance konnte sich Johannes gleich großartig in Szene setzen und mit dem wunderschönen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende gleich mit dem Sieg in der stark besetzten Kategorie 3 bis 2l Hubraum belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis fort und auch hier konnte sich Johannes beeindruckend in Szene setzen. Mit dem einmalig klingenden weiß-blauen Ford Escort RS 1800 BDA lieferte er eine äußerst beherzte Leistung ab, welche am Ende mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Zudem konnte er sich auch im Historischen Gesamtklassement ein Topergebnis mit Platz Vier sichern.


Karlheinz Stranner - Fiat 131 Abarth

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Wie bereits im Vorjahr absolvierte Karlheinz mit seinem wunderschönen Fiat 131 Abarth den italienischen Bergklassiker in Verzegnis. Mit einer großartigen Leistung konnte er sich bei seinem „Heimrennen“ hervorragend in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den großartigen dritten Platz in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum im Zuge der Berg-ÖM an die Fahnen heften. Danach wagte man sich erstmals an weitere Bergrennen im Zuge der österreichischen Meisterschaft heran. Dabei stand als nächstes das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm. Mit seinem wunderschönen blau-gelben Boliden konnte sich Karlheinz grandios in Szene setzen und für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem ersten Klassensieg seit dem Beginn der Bergrennsportkarriere belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen im italienischen Belluno weiter, wo man die gezeigte Leistung erneut eindrucksvoll bestätigen konnte. Mit einer fantastischen Leistung am Renntag bei äußerst schwierigen Bedingungen konnte sich Karlheinz einen weiteren Sieg in der 2l Klasse sichern. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Buzet in Kroatien und auch hier ließ Karlheinz der Konkurrenz in der Kategorie 3 bis 2000ccm keine Chance. Mit beeindruckenden Zeiten konnte er sich großartig in Szene setzen und mit seinem Boliden für Furore sorgen, womit am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg zu Buche stand. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Diesmal präsentierte sich die Klasse noch stärker besetzt als zuletzt, jedoch ließ sich Karlheinz davon wenig beeindrucken und mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung konnte er sich schlussendlich den starken fünften Platz an die Fahnen heften. Zum Abschluss stand noch das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm. Bei erneut sehr schwierigen Bedingungen am Renntag konnte man sich hervorragend in Szene setzen und mit dem Fiat 131 Abarth für Furore sorgen, dabei stand schlussendlich ein weiterer Klassensieg in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum zu Buche. Damit konnte man sich in der Meisterschaft noch auf den vierten Platz verbessern und sich in der Klasse selbst den zweiten Rang sichern.


Josef Obermoser - Alfa Romeo Sud 1.5

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Josef eine volle Saison in der österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dafür wurde am wunderschönen Alfa Romeo Sud ti 1.5 weiteres Feintuning betrieben um gegen die starke Konkurrenz in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum gerüstet zu sein. Beim Saisonauftakt am steirischen Rechberg konnte sich Josef gleich hervorragend in Szene setzen und mit seinem im Martini Design erstrahlenden Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem grandiosen dritten Rang belohnt. Danach ging es mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter und auch hier konnte Josef mit seinem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen. Mit grandiosen Zeiten konnte man sich in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum den fantastischen zweiten Platz sichern. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo es allerdings am Renntag für Josef nicht nach Wunsch lief. Im 1. Rennlauf brach am Alfa Romeo Sud ti 1.5 im Mittelteil der Schaltknüppel, womit man leider einen Ausfall hinnehmen musste. Zwar ging man im 2. Rennlauf nochmals an den Start, jedoch spielte das für die Wertung keine Rolle mehr. Als nächstes stand in Slowenien das Bergrennen Gorjanci auf dem Programm und hier konnte Josef ein weiteres Topergebnis einfahren. Mit seinem weißen Martini Boliden konnte er mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen und sich am Ende des Wochenendes den großartigen zweiten Platz sichern. Danach ging die Saison in Niederösterreich mit dem Bergrennen in St. Anton/J. weiter, wo man mit einer äußerst beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Leistung am Renntag konnte Josef seinen ersten Klassensieg in dieser Saison einfahren und sich somit im Kampf um den Staatsmeistertitel eindrucksvoll zurückmelden. Die Saison ging mit dem italienischen Bergrennen in Belluno weiter und auch hier konnte man mit dem Alfa Romeo Sud ti 1.5 überzeugen. Mit einer grandiosen Vorstellung bei schwierigen Bedingungen am Renntag stand schlussendlich der fabelhafte zweite Platz in der Kategorie 3 bis 2l Hubraum zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es in Kroatien mit dem Rennen in Buzet weiter und auch hier hatte man am Renntag es mit schwierigen äußeren Bedingungen zu tun. Josef ließ sich davon nicht beeindrucken und absolvierte ein exzellentes Rennen, was am Ende mit dem erneut hervorragenden zweiten Rang in dieser stark besetzten Klasse belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand der oberösterreichische Bergklassiker in St. Agatha auf dem Programm, wo man sich mit einer grandiosen Performance exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil am Steuer des Alfa Romeo Sud ti 1.5 konnte man die Konkurrenz auf Distanz halten und sich den zweiten Klassensieg in der Saison 2016 sichern. Damit stand am Ende der Vizestaatsmeistertitel in der Historic Berg-ÖM zu Buche.


Historisch Kategorie 3 - C3 +2000ccm

Reinhold Prantl - Porsche 911 Carrera RS

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Reinhold in der Saison 2016 auch drei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Reinhold exzellent in Szene setzen und mit seinem Porsche 911 Carrera RS für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Platz in der Kategorie 3 über 2l Hubraum belohnt. Danach stellte man sich im Sommer erstmals der Herausforderung im italienischen Belluno. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke konnte sich Reinhold mit seinem gelben Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte er sich am Ende den erneut großartigen zweiten Rang im Zuge der Berg-ÖM sichern. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm. Und auch hier konnte man am gesamten Rennwochenende für Furore sorgen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz an die Fahnen heften. Damit konnte man sich in der Meisterschaft noch den grandiosen dritten Rang in der Kategorie 3 über 2l Hubraum sichern.


August Gratzer - Lancia Beta Montecarlo

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August absolvierte auch in der Saison 2016 ein äußerst intensives Programm. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich August mit seinem spektakulären Lancia Beta Montecarlo exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer seines im Martini Design erstrahlenden Boliden konnte am Ende der großartige dritte Platz im Zuge der Berg-ÖM in der Kategorie 3 über 2l Hubraum eingefahren werden. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Sanok-Zaluz in Polen fort, wo es allerdings leider nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man im Training mit dem Lancia Beta Montecarlo für Furore sorgen konnte, musste man im 1. Rennlauf leider einen Ausfall mit gravierenden Motorproblemen hinnehmen. Bis zum nächsten Rennen mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk konnte das Problem jedoch wieder erfolgreich behoben werden. Mit einer exzellenten Leistung am gesamten Wochenende konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft sichern. Als nächstes stand das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo man erneut mit dem Lancia Beta Montecarlo für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der erneut fantastische zweite Platz in der Kategorie 3 über 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es in die Slowakei zum Bergrennen in Baba, wo es allerdings am Renntag für August nicht nach Wunsch lief. Nachdem man sich im Training mit dem weißen Boliden exzellent in Szene setzen konnte, musste man am Sonntagmorgen noch vor dem Warm Up mit einer defekten Zylinderkopfdichtung die Segel streichen. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo der Lancia Beta Montecarlo wieder an den Start rollte. Jedoch begann das Rennwochenende gleich mit einer ordentlichen Schrecksekunde im 1. Trainingslauf, wo August bei der Klausbauerkurve ein wenig zu viel riskierte. Der Bolide wurde beim Kontakt mit der Böschung doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen jedoch wurde vor Ort eine Reparaturaktion gestartet. Diese verlief erfolgreich und am Renntag stand der Lancia Beta Montecarlo wieder am Start und August konnte sich mit einer soliden Leistung den zweiten Rang in der Kategorie 3 über 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei weiter und hier konnte sich August mit einer äußerst spektakulären Vorstellung hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes sowohl beim Rennen am Samstag als auch am Sonntag mit einem Klassensieg belohnt. Zudem konnte man sich in der Kategorie 3 einmal den dritten Rang und am Sonntag sogar den ausgezeichneten zweiten Platz sichern. Danach stand das Bergrennen im slowenischen Lucine auf dem Programm, wo man mit dem Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte man sich einen weiteren Klassensieg mit dem Lancia Beta Montecarlo an die Fahnen heften und in der Kategorie 3 Gesamt den ausgezeichneten dritten Platz erreichen. Als nächstes ging es im kroatischen Buzet weiter, wo das Finale zur FIA Zonen Trophy auf dem Programm stand. Mit einer weiteren exzellenten Leistung konnte sich August bei schwierigen Bedingungen am Renntag grandios in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Platz belohnt, womit man sich in dieser Meisterschaft noch auf den exzellenten dritten Rang verbessern konnte. Bereits ein Wochenende später ging man noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo man die Saison sehr erfolgreich abschließen konnte. Mit einer tollen Performance konnte sich August den Sieg in der Kategorie 3 über 2l Hubraum sichern und somit in der österr. Meisterschaft mit seinem Lancia Beta Montecarlo den Sprung unter die Top5 schaffen.


Gerald Glinzner - Porsche 911 Carrera SC

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Wie bereits im Vorjahr absolvierte Gerald eine äußerst intensive Saison. Diese startete man beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo man mit dem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC gleich für Furore sorgen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte Gerald die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende des Wochenendes nicht nur den Klassensieg sondern auch den Gesamtsieg in der Kategorie 3 sichern. Danach ging es mit dem Bergrennen Jahodna in der Slowakei weiter, wo ebenfalls ein Lauf zur Historic Berg Europameisterschaft auf dem Programm stand. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer des silber-roten Boliden konnte sich Gerald hervorragend in Szene setzen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse C3 über 2l Hubraum sichern. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Berg-ÖM Lauf im italienischen Verzegnis weiter, wo man mit dem Porsche erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte man erneut die Klasse und die Kategorie 3 für sich entscheiden sowie im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen mit dem zweiten Platz glänzen. Gleich darauf ging es mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Das wurde schlussendlich mit dem zweiten Platz in der Kategorie 3 sowie mit einem weiteren Klassensieg in der Gruppe C3 belohnt. Danach stand in Slowenien das Bergrennen Gorjanci auf dem Programm. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Gerald einen weiteren Klassensieg an die Fahnen heften und zudem in der Kategorie 3 mit dem ausgezeichneten dritten Rang überzeugen. Als nächstes setzte man die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich fort, wobei man nun den Fokus gänzlich auf die Historic Berg-ÖM legte. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Gerald hervorragend in Szene setzen und dabei mit seinem silber-roten Boliden für Furore sorgen. Mit einer großartigen Leistung stand am Ende des Wochenendes der nächste Klassensieg in der Kategorie 3 über 2l Hubraum zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen im italienischen Belluno weiter und auch hier konnte man die Zuseher entlang der Strecke mit dem einmalig klingenden Porsche beeindrucken. Mit einer exzellenten Leistung stand am Ende bei schwierigen Bedingungen der nächste Klassensieg zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Dort stand jetzt eine kleine Pause auf dem Programm, welche man mit dem slowenischen Bergrennen in Lucine überbrückte. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Gerald nicht nur den Sieg in der Klasse sondern auch den Gesamtsieg bei den Historischen sichern und somit ein weiteres sehr erfolgreiches Wochenende absolvieren. Danach ging es mit der Berg-ÖM im kroatischen Buzet weiter, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Gerald ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einem weiteren vollen Erfolg in der Kategorie 3 über 2l Hubraum konnte man die Führung in der Meisterschaft fast uneinholbar ausbauen. Damit ging man bereits ein Wochenende später nicht in St. Agatha sondern beim Finale zur Historischen Berg Europameisterschaft im italienischen Chianti an den Start. Mit einer ausgezeichneten Leistung konnte sich Gerald grandios in Szene setzen und in der stark besetzten Kategorie 3 mit dem vierten Platz ein großartiges Ergebnis einfahren. Zudem konnte man in der Klasse C3 selbst den zweiten Rang verbuchen und sich somit in der Endwertung noch auf Platz Drei verbessern. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo am Renntag ebenfalls schwierige Bedingungen auf die Teilnehmer warteten. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Gerald sich trotzdem exzellent in Szene setzen und einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Damit konnte man sich erstmals zum österr. Bergstaatsmeister bei den Historischen Tourenwagen küren und somit eine sehr erfolgreiche Saison 2016 absolvieren.


Historisch Kategorie 4 - D6 +2000ccm

Franz Haidn - BMW 325 IX E30

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Franz auch zwei ausgewählte Bergrennen mit seinem BMW 325 IX E30. Dabei entschloss man sich erst kurzfristig beim Bergrennen im slowakischen Baba an den Start zu gehen jedoch brauchte Franz seine Entscheidung keines Falls bereuen. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte sich Franz schlussendlich den grandiosen zweiten Rang in der Kategorie 4 D6 über 2l Hubraum sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen für Franz im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Und auch hier konnte man sich exzellent mit dem BMW 325 IX E30 in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes erneut mit dem großartigen zweiten Platz belohnt, womit man ein weiteres Topergebnis verbuchen konnte.


Herbert Neubauer - Lancia Delta Integrale

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Im Jahr 2016 absolvierte Herbert neben dem Bergrallyecup auch ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes gleich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings für Herbert nicht nach Wunsch lief. Im 1. Rennlauf musste man den Lancia Delta Integrale im Mittelteil mit einem kapitalen Turboschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären. Als nächstes stand der Lauf im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo der rote Bolide einwandfrei funktionierte. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Herbert exzellent in Szene setzen und sich am Ende den großartigen zweiten Platz in der Kategorie 4 D6 über 2l Hubraum sichern. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno auf dem Programm, wo man allerdings leider einen Ausfall hinnehmen musste. Nach dem Training musste man den Lancia Delta Integrale mit einem Getriebeschaden auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Danach ging man noch beim slowenischen Bergrennen Ilirska Bistrica an den Start, welches aber nicht zur Historic Berg-ÖM zählte. Dabei nutzte man dieses Rennen um den neuen Motor im Lancia Delta Integrale einem Funktionstest zu unterziehen und dieser verlief äußerst zufriedenstellend. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Herbert mit seinem roten Boliden großartig in Szene setzen und sich am Ende den Gesamtsieg bei den Historischen sichern.


Reinhard Sonnleitner - VW Rallye Golf G60

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Reinhard in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei vollzog man mit dem wunderschönen VW Rallyegolf G60 einen Wechsel in die Historische Abteilung. Als erstes stand dabei der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem weiß-blauen Boliden hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance stand am Ende des Wochenendes der Sieg in der Kategorie 4 D6 über 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis weiter, wo man sich erneut grandios in Szene setzen konnte. Bei seinem ersten Start bei diesem Rennen konnte Reinhard die Zuseher mit seinem beherzten Fahrstil begeistern und im Zuge der österr. Meisterschaft sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Bereits ein Wochenende später ging es in Tschechien mit dem dortigen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter. Und auch hier konnte man mit dem VW Rallyegolf G60 für Furore sorgen und beeindruckende Zeiten am Renntag erreichen, was mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Als nächstes ging die Saison in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci weiter und auch hier konnte sich Reinhard hervorragend in Szene setzen. Mit einer tollen Performance stand schlussendlich ein weiterer voller Erfolg in der Klasse D6 zu Buche und auch Gesamt konnte er sich bei den Historischen Tourenwagen den exzellenten vierten Platz sichern. Danach ging es erstmals in die Slowakei zum Bergrennen Baba, wo man mit dem weiß-blauen Boliden die nächste herausragende Leistung ablieferte. Mit grandiosen Zeiten stand am Ende des Wochenendes nicht nur der Klassensieg sondern auch der Gesamtsieg bei den Historischen zu Buche. Bereits ein Wochenende später ging es für Reinhard mit einem echten Highlight weiter. Den das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. stand auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance konnte sich Reinhard mit seinem VW Rallyegolf G60 großartig in Szene setzen. Das wurde am Ende nicht nur mit dem Klassensieg sondern auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen belohnt, womit der wohl bislang größte Erfolg des sympathischen Piloten zu Buche stand. Als nächstes ging es wieder in die Slowakei zum Rennen Jankov Vrsok in Banovce. Mit einer weiteren exzellenten Leistung konnte sich Reinhard grandios in Szene setzen und mit seinem wunderschönen Boliden sich einen weiteren vollen Erfolg mit Klassen- und Gesamtsieg an die Fahnen heften. Danach setzte man die Saison in Slowenien mit dem Bergrennen Lucine fort und auch hier begeisterte man die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit einer äußerst beherzten Fahrweise. Das wurde mit dem nächsten vollen Erfolg in der Kategorie 4 D6 über 2l Hubraum belohnt und auch Gesamt bei den Historischen konnte man mit dem ausgezeichneten zweiten Platz glänzen. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes bereits das Finale zur FIA Zonen Trophy im kroatischen Buzet auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Reinhard hervorragend in Szene setzen und sich einen weiteren Sieg an die Fahnen heften. Damit konnte er sich erstmals auch zum FIA Zonen Trophy Sieger der Kategorie 4 küren und somit den bislang größten Erfolg im Bergrennsport fixieren. Als Abschluss stand eine Woche später noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit einer großartigen Vorstellung konnte sich Reinhard mit seinem VW Rallyegolf G60 nicht nur den Klassensieg sondern auch den Tourenwagengesamtsieg bei den Historischen sichern und somit eine sehr erfolgreiche Saison absolvieren.


Historisch Kategorie 4 - D4 -1600ccm

Werner Windsteig - Citroen AX Sport

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Werner legte im Jahr 2016 das Hauptaugenmerk auf die Historische Berg Europameisterschaft. Diese startete mit dem steirischen Bergklassiker am Rechberg, wo man sich gleich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Werner mit seinem Citroen AX Sport den Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum sichern. Danach ging es erstmals für Werner in die Slowakei zum Bergrennen in Jahodna. Mit seinem weiß-grünen Boliden konnte er sich erneut grandios in Szene setzen und am Ende den nächsten Klassensieg einfahren. Zudem reichte es in der Kategorie 4 zum großartigen zweiten Platz Gesamt. Als nächstes stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man ebenfalls mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen konnte. Mit dem Citroen AX Sport konnte sich Werner erneut den Sieg in der Kategorie 4 D4 bis 1600ccm an die Fahnen heften und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im slowenischen Gorjanci weiter, wo man mit dem Citroen AX Sport einen weiteren vollen Erfolg verbuchen konnte und sogar die Führung in der Meisterschaft ausbauen konnte. Als nächstes stand in der Slowakei das Bergrennen Baba auf dem Programm, wo man allerdings nicht um Punkte für die Berg-EM kämpfte. Jedoch konnte auch hier Werner mit seinem Boliden überzeugen und seine Klasse erneut für sich entscheiden. Dazu kam der tolle fünfte Platz im Gesamtklassement der Kategorie 4 in der Historischen Abteilung. Ende Juli setzte man die Bergsaison mit dem deutschen Bergrennen am Glasbach fort, wo man erstmals an den Start ging. Werner ließ sich davon wenig beeindrucken und das wurde am Ende mit dem erneuten Klassensieg belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es im Herbst mit dem Bergrennen Buzet in Kroatien weiter und auch hier konnte sich Werner grandios in Szene setzen. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte man erneut eine solide Leistung abliefern, welche schlussendlich mit dem nächsten Klassensieg in der Kategorie 4 D4 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Finale zur Historic Berg-EM im italienischen Chianti auf dem Programm. Mit einer weiteren tollen Leistung konnte sich Werner mit seinem Citroen AX Sport einen vollen Erfolg an die Fahnen heften und seine Klasse erneut für sich entscheiden. Damit konnte man sich in der Kategorie 4 der Historic Berg Europameisterschaft den Vizetitel sichern und somit den wohl größten Erfolg im Bergrennsport verzeichnen.


Historisch Kategorie 4 - D2 -2000ccm

Manfred Zöchling - VW Golf 1 GTI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Manfred in der Saison 2016 auch ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem VW Golf 1 GTI konnte er sich dabei exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Mit einer großartigen Leistung stand am Ende mit dem weiß-schwarzen Boliden der Sieg in der Kategorie 4 D2 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach stand noch das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man allerdings mit dem schwächeren Ersatzmotor an den Start gehen musste nachdem man beim Rennmotor einen kapitalen Schaden beim Bergrallyelauf in Naas bei Weiz hinnehmen musste. Manfred konnte sich trotzdem exzellent in Szene setzen und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil begeistern, womit am Ende der zweite Platz mit dem VW Golf 1 GTI zu Buche stand.


Rene Warmuth - VW Golf II GTI 8V

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Für die Saison 2016 wurde der VW Golf 2 GTI 8V von Rene komplett neu aufgebaut. Die Premiere mit dem grün-weißen Boliden erfolgte beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit einer äußerst spektakulären Vorstellung konnte sich Rene hervorragend in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Platz in der Kategorie 4 D2 bis 2l Hubraum belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Sanok-Zaluz in Polen fort, wo man sich mit einer ausgezeichneten Leistung hervorragend in Szene setzen konnte. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende nicht nur der Klassensieg sondern auch der Gesamtsieg bei den Historischen mit dem VW Golf 2 GTI 8V zu Buche. Als nächstes stand der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo sich Rene ebenfalls herausragend in Szene setzen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er für Furore sorgen und sich einen weiteren Sieg in der 2l Klasse der Kategorie 4 an die Fahnen heften. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter und auch hier konnte Rene mit seinem grün-weißen Boliden überzeugen. Mit einer großartigen Vorstellung konnte sich Rene am Ende einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Danach stand das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm und auch hier konnte man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen. Zwar hatte Rene im 1. Rennlauf bei der Schikane im oberen Teil viel Glück, dass bei einem Kontakt mit dem Reifenstapeln kein größerer Schaden am VW Golf 2 GTI 8V entstand und er somit auch im 2. Rennheat an den Start gehen konnte. Dort blieb er im Regen fehlerfrei und das wurde mit dem nächsten Klassensieg belohnt. Danach stand das Bergrennen Baba in der Slowakei auf dem Programm, wo es für Rene leider nicht nach Wunsch lief. Im 1. Rennlauf brach am grün-weißen Boliden ein Radbolzen, womit man im Mittelteil der Strecke ein Rad verlor und dabei viel Glück hatte keinen heftigen Unfall zu fabrizieren. So hielt sich der Schaden in Grenzen und man konnte bereits ein Wochenende später beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wieder an den Start gehen. Dort konnte Rene mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen und mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende mit einem vollen Erfolg mit dem Sieg in der Kategorie 4 D2 bis 2000ccm belohnt. Als nächstes stand das Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei auf dem Programm, wo sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen ausgetragen wurde. Rene konnte mit seinem VW Golf 2 GTI 8V an beiden Tagen für Furore sorgen und sich jeweils den Klassensieg sichern, wobei er zudem auch im Gesamtklassement mit zwei zweiten Plätzen bei den Historischen überzeugen konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Lucine in Slowenien weiter, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer äußerst beherzten Vorstellung konnte sich Rene einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Danach stand das Bergrennen Buzet in Kroatien auf dem Programm, wo es allerdings nicht nach Wunsch für Rene lief. Nach dem 1. Rennlauf musste man den VW Golf 2 GTI 8V mit einem Schaden am Getriebe frühzeitig neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären. Nach etlichen Nachtschichten konnte man bereits ein Wochenende später beim Bergrennen St. Agatha wieder an den Start gehen. Mit einer herausragenden Vorstellung konnte Rene mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil die Zuseher begeistern und sich einen weiteren Klassensieg an die Fahnen heften. Damit konnte man in der FIA Zonen Trophy sich den großartigen dritten Platz sichern und somit eine starke Saison mit diesem tollen Erfolg krönen.


Historisch Kategorie 4 - D3 +2000ccm

Harald Neuherz - Audi Quattro S1 Gr B

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In der Saison 2016 stand für Harald und sein Team nur ein Bergrennen auf dem Programm. Dabei ging man beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg an den Start, wo man sich mit dem brachialen Audi S1 Gr.B Quattro herausragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte Harald mit hervorragenden Zeiten begeistern und sich am Ende nicht nur den Klassensieg in der Kategorie 4 D3 über 2l Hubraum sichern. Den am Ende stand auch der dritte Platz Gesamt bei den Historischen sowie der Tourenwagengesamtsieg zu Buche.


Willi Freudenschuss - BMW E30 323i

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Willi absolvierte im Jahr 2016 aus gesundheitlichen Gründen keine volle Meisterschaft. Trotzdem kam man zu unzähligen Einsätzen, wobei als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm stand. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte er sich mit seinem BMW E30 323i exzellent in Szene setzen und sich den vierten Rang in der Kategorie 4 D3 über 2l Hubraum sichern. Danach ging es mit dem Bergklassiker im italienischen Verzegnis weiter, wo Willi mit seinem schwarz-silbernen Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Leistung in der stark besetzten Klasse stand am Ende der exzellente dritte Platz zu Buche. Als nächstes ging es mit dem slowenischen Bergrennen in Gorjanci weiter, wo man mit einer äußerst beeindruckenden Vorstellung überzeugen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung stand am Ende der erste Klassensieg in der Saison 2016 zu Buche. Danach führte der Weg in der FIA Zonen Trophy in die Slowakei zum Bergrennen in Baba. Mit seinem BMW E30 323i konnte Willi eine weitere exzellente Vorstellung abliefern, welche schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Platz belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem Bergrennen Jankov Vrsok erneut in der Slowakei fort. Dort stand sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen auf dem Programm. Dabei konnte sich Willi am Samstag den Sieg in der Kategorie 4 D3 über 2l Hubraum sichern, ehe es am Sonntag zum ebenfalls exzellenten zweiten Platz reichte. Danach stand als nächstes das Bergrennen Lucine in Slowenien auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer fehlerfreien und soliden Leistung am gesamten Wochenende stand für Willi am Ende ein weiterer Klassensieg zu Buche. Zum Abschluss der Saison 2016 ging man nochmals in der Slowakei beim Bergrennen Zvolen – Ostra Luka an den Start. Mit seinem BMW E30 323i konnte Willi seine Klasse erneut für sich entscheiden und zudem Rang Vier Gesamt bei den Historischen einfahren. Damit konnte man sich in der FIA Zonen Trophy den großartigen vierten Platz in der Kategorie 4, sowie in der slowakischen Bergmeisterschaft den Sieg in der Gruppe HK2 sichern.


Roman Loinger - Audi Sport Quattro S1

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Roman zusammen mit seinem Team ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem über den Winter weiter verbesserten Audi S1 Sport Quattro an den Start ging. Roman konnte sich von Anfang an gleich hervorragend in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende mit dem ausgezeichneten zweiten Platz in der Kategorie 4 D3 über 2l Hubraum belohnt und auch bei den Historischen Tourenwagen konnte man mit dem zweiten Rang glänzen. Danach ging es mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo man mit dem Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Roman lieferte am Steuer des Audi S1 Sport Quattro eine herausragende Leistung ab welche schlussendlich mit einem vollen Erfolg in der Kategorie 4 D3 belohnt wurde. Neben dem Klassensieg konnte man sich jedoch auch den zweiten Platz im Gesamtklassement bei den Historischen als Sieger der Tourenwagenabteilung sichern. Als nächstes stand für Roman und sein Team das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende des Wochenendes sich einen weiteren Klassensieg an die Fahnen heften. Zudem konnte man sich im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen Rang Zwei nach einem äußerst spannenden Duell sichern, wobei man im alles entscheidenden 3. Rennlauf sogar die schnellste Zeit am gesamten Wochenende aufstellte. Danach stand das Bergrennen im italienischen Belluno auf dem Programm, wo es allerdings für Roman und sein Team nicht nach Wunsch lief. Nach dem 1. Rennlauf musste man den Audi S1 Sport Quattro mit einer defekten Trockensumpfpumpe frühzeitig auf den Hänger verladen und das Wochenende leider für beendet erklären. Das war umso bitterer da man sich mit dem gelb-weißen Boliden in diesem Lauf die Bestzeit bei den Historischen Tourenwagen sichern konnte.


Wolfgang Pieber - BMW E30 323i

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In der Saison 2016 lag der Fokus bei Wolfgang und seinem Team in der FIA Zonen Trophy. Dabei stand als erstes der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, welcher auch den Auftakt zur österr. Meisterschaft bildete. Mit einer exzellenten und soliden Leistung konnte sich Wolfgang grandios mit seinem BMW E30 323i in Szene setzen und dabei starke Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich mit dem fabelhaften dritten Platz in der Kategorie 4 D3 über 2l Hubraum belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Sanok-Zaluz in Polen fort, wo man mit einer äußerst beherzten Vorstellung für Furore sorgen konnte. Mit einer ausgezeichneten Leistung am Steuer des schwarz-roten Boliden konnte sich Wolfgang am Ende den Klassensieg an die Fahnen heften und zudem den großartigen zweiten Platz im Gesamtklassement einfahren. Als nächstes stand der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm und auch hier konnte man sich mit dem BMW E30 323i grandios in Szene setzen. Mit einer soliden Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter und auch hier konnte Wolfgang mit einer beherzten Vorstellung beeindrucken. Mit starken Zeiten konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in der Kategorie 4 D3 über 2000ccm an die Fahnen heften. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem Bergrennen Baba in der Slowakei fort. Mit einer spektakulären Fahrweise konnte sich Wolfgang grandios in Szene setzen, was am Ende nicht nur mit dem Klassensieg sondern auch mit Rang Zwei in der Kategorie 4 belohnt wurde. Ein Wochenende später stand für Wolfgang und sein Team ein echtes Highlight mit dem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer äußerst beherzten Leistung konnte Wolfgang die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich den großartigen zweiten Platz in seiner Klasse sichern. Danach stand in der Slowakei das Bergrennen Jankov Vrsok auf dem Programm, wo man wieder um Punkte für die FIA Zonen Trophy kämpfte. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Wolfgang hervorragend in Szene setzen, was schlussendlich mit dem nächsten Klassensieg in der Kategorie 4 D3 über 2l Hubraum belohnt wurde. Nach einer weiteren kurzen Pause ging es im Herbst für Wolfgang mit dem Bergrennen Buzet in Kroatien weiter. Mit einer weiteren beeindruckenden Vorstellung konnte man mit dem BMW E30 323i erneut die Klasse gewinnen und sich somit in der FIA Zonen Trophy den Vizetitel in der Kategorie 4 an die Fahnen heften. Ein Wochenende später beendete man die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Und auch hier konnte sich Wolfgang den Sieg an die Fahnen heften und somit eine sehr erfolgreiche Saison beenden.


Historische Rennwagen

Roberto Preto Solda - Cooper Bristol

Beim Bergrennen Camucia-Cortona in Italien absolvierte Roberto mit seinem skurril aussehenden Cooper Bristol sein erstes Bergrennen. Dabei lieferte er mit dem dunkelblauen Boliden eine solide und fehlerfreie Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg in der Kategorie 5 bis 1,3l Hubraum belohnt wurde. Gesamt reichte es für Roberto in dieser Kategorie zum starken siebenten Rang.


Andreas Gmeinder - PRC S2000 (Audi 80 Typ 81)

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In der Saison 2016 absolvierte Andreas nur zwei ausgewählte Bergrennen. Als erstes stand dabei der deutsche Meisterschaftslauf am Iberg Ende Juni auf dem Programm. Dabei brachte Andreas in der Gruppe E1 bis 1600ccm seinen Audi 80 Typ 81 an den Start mit dem er eine solide und fehlerfreie Leistung ablieferte. Diese wurde schlussendlich mit dem exzellenten sechsten Rang in dieser stark besetzten Klasse belohnt. Im Herbst ging man dann noch beim Bergrennen Unterfranken an den Start, wo man allerdings auf den PRC S2000 vertraute. Mit einer großartigen Leistung am Steuer des orangen Boliden konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und sich in der stark besetzten Klasse GLP für Formel & Sportfahrzeuge den ausgezeichneten zweiten Platz sichern.


August Karl - VW Austro V

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August absolvierte in der Saison 2016 nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stand Ende April der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Leider verlief das Rennwochenende für August und seinen VW Austro V nicht nach Wunsch. Im 3. Trainingslauf musste man den rot-weißen Boliden bereits im unteren Teil der Strecke mit einem technischen Gebrechen neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären.


Patrick Zemsauer - VW Austro V

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Seine Bergsaison 2016 startete Patrick mit dem Auftakt zur österreichischen Meisterschaft am steirischen Rechberg. Dabei konnte er sich mit seinem VW Formel V exzellent in Szene setzen und zudem mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem grandiosen vierten Rang bei den Historischen Rennwagen bis 1,6l Hubraum im Zuge der Berg-ÖM belohnt. Danach stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo es allerdings für Patrick nicht nach Wunsch lief. Im 2. Trainingslauf musste man den türkisen Boliden mit einem gravierenden Motorproblem frühzeitig abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären da eine Reparatur vor Ort nicht möglich war.


Johann Haas - Van Diemen Formel Ford

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Johann nur ein ausgewähltes Bergrennen mit seinem wunderschönen Van Diemen RF83. Dabei stellte man sich erneut dem steirischen Bergklassiker am Rechberg. Mit einer grandiosen Leistung und exzellenten Zeiten konnte sich Johann hervorragend in Szene setzen und mit seinem schwarzen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem ausgezeichneten dritten Rang bei den Historischen Rennwagen bis 1,6l Hubraum im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt.


Peter Weigl - Tecno Formel 2/4 (VW Formel Vau)

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In der Saison 2016 absolvierte Peter drei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Formel V an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Peter exzellent mit dem orangen Boliden in Szene setzen und in der stark besetzten Rennwagenklasse bis 1,6l Hubraum ein spitzen Ergebnis einfahren. Am Ende stand im Zuge der österr. Meisterschaft der tolle fünfte Platz zu Buche. Danach stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit einer grandiosen Leistung am Steuer des VW Formel V konnte man sich schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Platz sichern und somit ein weiteres Topergebnis einfahren. Im Herbst ging man noch beim Bergrennen Buzet in Kroatien an den Start, wobei hier wieder der spektakuläre Tecno Formel 2/4 zum Einsatz kam. Mit diesem Boliden konnte sich Peter exzellent in Szene setzen, jedoch musste man auf den 2. Rennlauf aufgrund von Problemen am Motor verzichten und somit leider einen Ausfall hinnehmen.


Alexander Frank - PRC S2000

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Alexander ausgewählte Rennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Dort lief es jedoch für Alexander und sein Team nicht gerade nach Wunsch und bereits im 3. Trainingslauf musste man den PRC S2000 frühzeitig neben der Strecke abstellen. Dabei quittierte der Triebling beim Getriebe den Dienst und sorgte somit leider für den zeitigen Ausfall mit dem blauen Boliden. Danach ging man noch beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich an den Start, wo es zunächst für Alexander und sein Team erneut nicht nach Wunsch lief. Im 2. Trainingslauf musste man den PRC S2000 mit einem Motorschaden frühzeitig abstellen, jedoch wollte man nicht erneut einen Ausfall hinnehmen. Der Bolide wurde in den Transporter verladen und in die heimische Werkstatt gebracht, wo über Nacht der Ersatzmotor eingebaut wurde. Dieser verrichtete am Renntag ohne jegliche Probleme seinen Dienst und der Einsatz wurde mit dem Sieg bei den Historischen Rennwagen bis 2l Hubraum belohnt. Zudem konnte man sich Platz Drei Gesamt bei den Historischen sichern.


Helmut Kogler - Lotus 22 FJ

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Helmut in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem skurrilen Lotus FJ MK22 exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand am Ende der sechste Platz bei den Historischen Rennwagen bis 1,6l Hubraum im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Danach stand für Helmut noch das Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man allerdings mit technischen Problemen am grün-gelben Boliden zu kämpfen hatte. Helmut kämpfte sich trotzdem wacker über die Renndistanz und das wurde am Ende mit dem zweiten Platz belohnt. Damit konnte man sich in der Meisterschaft den tollen vierten Rang sichern.


Mark Reiter - Dulon MP20

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Nach einem Jahr Pause feierte Mark in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem wunderschönen Dulon Ford MP 20 exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Mark am Ende mit seinem weiß-blauen Boliden mit hervorragenden Zeiten den Sieg bei den Historischen Rennwagen bis 2l Hubraum sichern. Danach stand für ihn und sein Team noch der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo man mit einer äußerst spektakulären Leistung für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des Dulon Ford MP 20 konnte sich Mark herausragend in Szene setzen und sich schlussendlich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Historischen an die Fahnen heften. Damit stand der wohl bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche.


Christian Rutter - PRC S2000

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Nachdem man im Vorjahr den Einstieg in den Bergrennsport vollzog standen für Christian und sein Team in der Saison 2016 die drei österreichischen Bergrennen auf dem Programm. Beim Auftakt am steirischen Rechberg lief es jedoch für Christian nicht nach Wunsch und man musste bereits im 1. Trainingslauf einen Ausfall hinnehmen. Bei der Pröllhoferkurve drehte man sich mit dem wunderschönen PRC S2000 recht spektakulär gegen die Leitplanken, was vor allem im Heckbereich einen großen Schaden verursachte. Nach einigen Nachtschichten konnte man bis Mitte Juli den hellblauen Boliden wieder in Stand setzen und beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich an den Start gehen. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Christian hervorragend in Szene setzen und mit seinem PRC S2000 großartige Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Rang bei den Hist. Rennwagen bis 2l Hubraum belohnt. Im Herbst stand dann noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance am Steuer des wunderschönen Boliden konnte Christian am Renntag mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes nicht nur mit dem Klassensieg sondern auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen belohnt, womit man den bislang größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport feiern konnte.


Harald Mössler - Steyr Puch Berg Spyder

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In der Saison 2016 absolvierte Harald ausgewählte Bergrennen mit seinem spektakulär aussehenden Steyr Puch Berg Spyder. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer äußerst spektakulären Vorstellung konnte man sich mit dem blau-gelben Boliden hervorragend in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit der bekannt spektakulären Fahrweise begeistern. Das wurde am Ende nicht nur mit dem Klassensieg bei den Hist. Rennwagen bis 1,6l Hubraum im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt, sondern auch mit dem Gesamtsieg in der Kategorie 1 im Zuge der Historic Berg Europameisterschaft. Danach stand als nächstes der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo man mit dem Steyr Puch Berg Spyder erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Harald exzellent in Szene setzen und erneut den Sieg in der Kategorie 1 fixieren. Zudem stand der nächste Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft zu Buche. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem italienischen Bergklassiker schlechthin in Trento fort. Auf der längsten Bergrennstrecke in Europa konnte Harald mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich einen weiteren vollen Erfolg in der Kategorie 1 sichern und zudem den ausgezeichneten sechsten Platz im Historischen Gesamtklassement verbuchen. Danach stand als nächstes ein weiteres Bergrennen in Italien auf dem Programm, wobei der Weg nach Belluno führte. Mit seinem Steyr Puch Berg Spyder konnte sich Harald erneut exzellent in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit einer herausragenden Leistung überzeugen. Mit einer tollen Performance stand schlussendlich nicht nur der Sieg in der Kategorie 1 sondern auch der Gesamtsieg bei den Historischen zu Buche. Als nächstes ging man in Slowenien beim Bergrennen Lucine an den Start, wo es allerdings nicht nach Wunsch für Harald lief. Im 2. Rennlauf musste man mit dem blau-gelben Boliden einen Ausfall mit einer gebrochenen Bremstrommel hinnehmen und das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklären. Nach erfolgter Reparatur stand in Kroatien das Bergrennen Buzet auf dem Programm und hier konnte sich Harald wieder ausgezeichnet in Szene setzen. Trotz schwieriger Bedingungen am Renntag konnte man sich erneut den Sieg in der Kategorie 1 sichern und im Zuge der österr. Meisterschaft auch die Rennwagenklasse bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Bereits ein Wochenende später stand das Finale zur Historic Berg Europameisterschaft im italienischen Chianti auf dem Programm. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte man sich einen weiteren Klassensieg in der Kategorie 1 an die Fahnen heften und zudem mit dem Steyr Puch Berg Spyder Gesamt in dieser Gruppe mit Platz Zwei glänzen. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale in Cividale erneut in Italien auf dem Programm. Hier hatte man im 1. Rennlauf mit den regnerischen Bedingungen zu kämpfen ehe man im 2. Rennheat mit der Bestzeit in der Kategorie 1 glänzen konnte. Am Ende stand Rang Zwei in dieser Gruppe sowie der Klassensieg im Zuge der österr. Meisterschaft bei den Rennwagen bis 1600ccm zu Buche. Damit konnte man sich in der Historic Berg Challenge den Vizetitel sichern.


Jochen Landmann - Tecno Lotus

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Sein Hauptaugenmerk legte Jochen in der Saison 2016 auf die österreichische Meisterschaft. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem spektakulär aussehenden und mächtig klingenden Tecno Lotus FB/1 konnte sich Jochen grandios in Szene setzen und für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen zweiten Platz bei den Historischen Rennwagen bis 1,6l Hubraum im Zuge der österr. Meisterschaft belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk fort, wo man mit dem roten Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Jochen einen vollen Erfolg einfahren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo man mit dem seltenen Tecno Lotus FB/1 die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit starken Zeiten stand am Ende der nächste Klassensieg bei den Rennwagen bis 1,6l Hubraum zu Buche, womit man auch die Führung in der Meisterschaft übernehmen konnte. Als nächstes stand im Herbst das Bergrennen Buzet in Kroatien auf dem Programm, wo es zunächst für Jochen nicht nach Wunsch lief. Beim Start zum 2. Trainingslauf hatte man ein gravierendes Problem an der Kupplung zu verzeichnen jedoch konnte eine Reparatur vor Ort erfolgreich durchgeführt werden. Damit konnte man im Zuge der österr. Meisterschaft mit Platz Zwei weitere wichtige Punkte einfahren. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen für Jochen in St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer des Tecno Lotus FB/1 konnte man sich den Sieg bei den Hist. Rennwagen bis 1600ccm sichern und sich somit erstmals zum österr. Bergstaatsmeister küren. Damit stand der bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche. Zum Abschluss der Saison ging man noch in Italien beim Bergrennen Camucia-Cortona an den Start. Dort konnte man sich mit dem spektakulären Boliden erneut grandios in Szene setzen und sich einen weiteren Klassensieg sichern. Zudem reichte es Gesamt in der Kategorie 5 zum exzellenten dritten Rang.


KTM X Bow

Josef Hirtler - KTM X-Bow

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Erstmals ging Josef beim Rechbergrennen an den Start. Dabei mietete sich der Lokalmatador aus Frohnleiten einen KTM X-Bow von Olbert Sports. Mit diesem Boliden konnte sich Josef exzellent in Szene setzen und dabei eine solide und fehlerfreie Leistung abliefern. Das wurde am Ende mit dem roten KTM X-Bow mit dem ausgezeichneten zweiten Platz belohnt.


Dominik Olbert - KTM X-Bow

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Wie bereits in den letzten Jahren stellte sich Dominik der Herausforderung Rechbergrennen. Dabei brachte er einen spektakulären weiß-schwarzen KTM X-Bow an den Start mit dem er eine äußerst beherzte Leistung ablieferte. Mit einer tollen Performance und ausgezeichneten Zeiten konnte man am Ende nicht nur die Klasse sondern auch den 34. Rang im Gesamtklassement einfahren.

N -2000

Markus Pötscher – Renault Clio RS

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Markus in der Saison 2016. Dabei ging er mit seinem Renault Clio RS bei seinem Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha an den Start. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte Markus sich exzellent in Szene setzen und in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum mit Rang Acht ein tolles Ergebnis einfahren.


Birgit Huber - Renault Clio RS

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Wie bereits im Vorjahr absolvierte Birgit den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei konnte sie mit ihrem Renault Clio Sport eine tadellose und fehlerfreie Leistung abliefern und mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem silber-blauen Renault Clio Sport mit Rang Sechs in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt.


Thomas Grossauer – Suzuki Swift Sport

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Seinen Einstieg in den Motorsport vollzog Thomas in der Saison 2016. Im Herbst ging es dann erstmals an den Berg, wobei in Oberösterreich das Heimrennen in St. Agatha auf dem Programm stand. Mit einer äußerst beherzten Leistung am Steuer des weißen Suzuki Swift Sport konnte sich Thomas exzellent in Szene setzen und in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum mit dem siebenten Rang glänzen.


Andreas Mitterauer - Seat Ibiza Cupra

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Andreas absolvierte wie bereits in den letzten Jahren sein Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dabei stellte man sich mit dem Seat Ibiza Cupra der stark besetzten Klasse der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Andres grandios in Szene setzen und sich mit seinem gelben Boliden schlussendlich den tollen fünften Platz sichern.


Franz Paireder - Seat Ibiza Cupra

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In der Saison 2016 absolvierte Franz nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stand im Herbst der Heimevent im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit seinem blau-weißen Seat Ibiza Cupra konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit dem sechsten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm belohnt wurde.


Bernhard Riedl - Renault Clio B-Sport

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Im Jahr 2016 absolvierte Bernhard zwei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes Ende April der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem Renault Clio B-Sport konnte sich Bernhard grandios in Szene setzen und zudem mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten vierten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt. Im Herbst stand dann noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Dort lief es hingegen für Bernhard und sein Team nicht nach Wunsch. Bereits im 1. Trainingslauf hatte man bei der Steinmauer Ausfahrt einen doch vehementen Einschlag in die Leitplanken zu verzeichnen, wobei der blau-gelbe Bolide doch erheblich beschädigt wurde.


Patrick Flechl – Opel Astra GSI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Patrick im Jahr 2016 auch zwei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes das Heimrennen mit dem Auftakt zur österr. Meisterschaft am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem Opel Astra GSI konnte sich Patrick grandios in Szene setzen und zudem mit einer äußerst beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten fünften Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt. Im Herbst stand dann noch das oberösterreichische Bergrennen in St. Agatha auf dem Programm, wo man im Vorjahr die Premiere im Bergrennsport vollzog. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte man exzellente Zeiten erreichen und zudem mit einer tollen Vorstellung für Furore sorgen, was schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse mit dem grandiosen fünften Platz belohnt wurde.


Bernhard Gassler - Honda Civic Type R

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Bernhard nur ausgewählte Rennen mit seinem Honda Civic Type R. Als erstes stand dabei Mitte Juli das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man sich mit dem orange-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten stand am Ende der großartige dritte Platz in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu Buche. Danach stellte man sich erstmals dem Bergrennen im italienischen Belluno, wo man im Training noch mit gravierenden Problemen am Getriebe zu kämpfen hatte. Am Renntag funktionierte der Honda Civic Type R einwandfrei und Bernhard konnte sich bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem starken vierten Platz in der stark besetzten Klasse belohnt. Im Herbst stand dann noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit einer exzellenten Performance am Steuer seines orange-schwarzen Boliden konnte Bernhard für Furore sorgen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum sichern.


Wolfgang Schutting - Renault Clio Williams

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Wolfgang absolvierte neben dem Bergrallyecup auch ausgewählte Bergrennen im In- und Ausland. Dabei stand als erstes das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit dem Renault Clio Williams konnte man sich exzellent in Szene setzen und mit einer äußerst beherzten Leistung für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen dritten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand als nächstes der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man erstmals an den Start ging. Mit seinem gelb-schwarzen Boliden konnte sich Wolfgang hervorragend in Szene setzen und sich schlussendlich erneut den grandiosen dritten Platz an die Fahnen heften. Als nächstes ging es Mitte Juli mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo sich diese Klasse sehr stark besetzt präsentierte. Wolfgang ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und das wurde am Ende mit dem exzellenten vierten Rang. Im Herbst ging man dann erstmals beim Berg-EM Lauf im kroatischen Buzet an den Start und auch hier konnte man sich grandios in Szene setzen. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung stand am Ende bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen der tolle neunte Platz zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das oberösterreichische Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo man mit dem Boliden ein weiteres Topergebnis einfahren konnte. Mit starken Zeiten konnte sich Wolfgang den fabelhaften dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum sichern und somit in der Meisterschaft noch einen Sprung nach vorne auf Rang Drei dieser Klasse machen.


Helmut Harrer – Honda Civic Type R

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In der Saison 2016 ging Helmut neben dem Bergrallyecup auch in der österr. Meisterschaft an den Start. Dabei stand gleich zum Auftakt ein echtes Highlight mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Helmut ausgezeichnet in Szene setzen und mit seinem Honda Civic Type R für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennen musste man sich am Ende nur knapp in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum geschlagen geben, jedoch war auch Platz Zwei ein großartiger Erfolg. Dabei konnte man im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit markieren, ehe die Saison mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter ging. Dort ging Helmut mit seinem Team erstmals an den Start, jedoch ließ man sich davon wenig beeindrucken. Mit dem weißen Boliden konnte man sich grandios in Szene setzen und den fabelhaften dritten Rang einfahren, wobei jedoch durchaus mehr möglich gewesen wäre. Im einzigen Rennlauf wurde man im oberen Teil der Strecke durch einen Konkurrenten nach einer unübersichtlichen Kurve behindert der dort nach einem Dreher fast die ganze Strecke blockierte. Bereits ein Wochenende später ging die Saison in Tschechien mit dem dortigen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter, wo man ebenfalls das erste Mal mit von der Partie war. Helmut konnte sich mit seinem Honda Civic Type R grandios in Szene setzen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt. Als nächstes stand in Slowenien das Bergrennen Gorjanci auf dem Programm, wo man mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte Helmut sich herausragend in Szene setzen und nach einem spannenden Kampf sich als Sieger der Gruppe N, H/N bis 2000ccm feiern lassen. Danach stand das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm und auch hier konnte man mit dem Honda Civic Type R für Furore sorgen. Mit einer exzellenten Vorstellung stand schlussendlich der grandiose zweite Rang zu Buche, wobei man mit dem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Nach einer Pause ging man im Herbst noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo man ein weiteres großartiges Rennen absolvierte. Mit einer tollen Leistung konnte Helmut für Furore sorgen und sich vermeintlich den zweiten Rang sichern. Bei der technischen Nachkontrolle wurde eine kleine Unregelmäßigkeit festgestellt , womit man aus der Wertung genommen wurde. Trotzdem reichte es in der Meisterschaft der Divisionen 1 & 2 noch zu einem Topergebnis mit Platz Sechs.


Chris-Andre Mayer - Honda Civic Type R

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Das Hauptaugenmerk lag bei Chris-Andre und seinem Team erneut in der österr. Bergstaatsmeisterschaft. Diese startete gleich mit einem echten Highlight mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Chris-Andre hervorragend in Szene setzen und mit seinem Honda Civic Type R für Furore sorgen. Nach einem spannenden Duell konnte man sich im alles entscheidenden 2. Rennlauf durchsetzen und noch den Sieg in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum einfahren. Danach ging es mit dem Bergklassiker im italienischen Verzegnis weiter, wo man mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Mit beeindruckenden Zeiten konnte man mit dem schwarzen Honda Civic Type R die Konkurrenz klar auf Distanz halten und sich einen weiteren Klassensieg sichern. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Berg-EM Klassiker im tschechischen Sternberk weiter, wo man erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer äußerst beherzten Leistung stand am Ende der nächste Sieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm zu Buche, womit man die Meisterschaft gleich sehr erfolgreich beginnen konnte. Weiter ging es mit dem Bergrennen Gorjanci in Slowenien, wo man eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Nach einem äußerst spannenden Renntag bei schwierigen Bedingungen im 2. Lauf musste sich Chris-Andre nur knapp geschlagen geben, jedoch konnte man mit dem zweiten Rang ein weiteres spitzen Ergebnis verbuchen. Als nächstes stand in Niederösterreich das Bergrennen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man mit einer exzellenten Performance beeindrucken konnte. Mit dem Honda Civic Type R konnte man mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen und sich schlussendlich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter. Dort lief es am Renntag jedoch für Chris-Andre, wie bereits in den letzten Jahren, nicht nach Wunsch. Bei schwierigen Bedingungen touchierte man im 1. Rennlauf einen Randstein, wobei eine Felge sowie ein Reifen nicht unbeschadet stand hielt, womit man nur mehr langsam Richtung Ziel fahren konnte. Für den 2. Rennlauf bekam man von Bernhard Gassler dessen alte Regenreifen zur Verfügung gestellt, womit man noch den dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum retten konnte. Als nächstes ging es in der Berg-ÖM mit dem Rennen im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man sich mit dem schwarzen Boliden hervorragend in Szene setzen konnte. Mit ausgezeichneten Zeiten konnte man sich den nächsten vollen Erfolg an die Fahnen heften. Danach stand in Kroatien das Bergrennen Buzet auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen konnte man die starke Konkurrenz auf Distanz halten und sich den nächsten Klassensieg mit dem schwarzen Boliden an die Fahnen heften. Bereits ein Wochenende später stand in Oberösterreich das Bergrennen St. Agatha auf dem Programm und auch hier konnte man mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg belohnt, womit man sich frühzeitig erneut zum österr. Bergstaatsmeister in den Divisionen 1 & 2 küren konnte. Zum Abschluss stand dann noch das Hillclimb Masters im tschechischen Sternberk auf dem Programm, für das man sich erfolgreich qualifizieren konnte. Mit seinem Honda Civic Type R konnte sich Chris-Andre Mayer erneut exzellent in Szene setzen und auch hier die Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum für sich entscheiden. Damit ging eine sehr erfolgreiche Bergsaison 2016 zu Ende.


N +2000

Andrea Oliva - BMW E36 M3 Coupe

In der Saison 2016 absolvierte Andrea erstmals auch Bergrennen. Dabei stand Ende April das Comebackrennen Salita del Costa in Italien auf dem Programm. Mit einer exzellenten Leistung konnte man sich mit dem BMW E36 M3 Coupe grandios in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes nicht nur den Sieg in der Klasse sondern auch den Gesamtsieg in der Gruppe N sichern. Im Herbst ging Andrea mit seinem Team noch beim Bergklassiker Pedavena – Croce D´Aune an den Start. Mit dem gelben Boliden lief es jedoch nicht ganz nach Wunsch und im 1. Rennlauf hatte man einen Dreher zu verzeichnen. Damit stand am Ende nicht mehr als der vierte Platz in der Gruppe N über 2l Hubraum zu Buche


Damir Masic - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Für die Saison 2016 konzentrierte sich Damir mit seinem Team voll auf die kroatische Bergmeisterschaft. Der Saisonauftakt ging dabei in Toplica über die Bühne, wo man sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 gleich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Leistung standen am Ende mit dem weiß-grünen Boliden der Sieg in der Gruppe N über 2l Hubraum, sowie der tolle neunte Platz im Gesamtklassement zu Buche. Danach ging die Saison in Skradin weiter, wo man mit einer herausragenden Performance beeindrucken konnte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 konnte sich Damir bei schwierigen Bedingungen grandios in Szene setzen und am Ende nicht nur mit dem Sieg in der Klasse, sondern auch mit Rang Zwei im Gesamtklassement beeindrucken. Als nächstes ging es mit dem Bergrennen Kotor in Montenegro weiter, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer weiteren großartigen Vorstellung konnte man am Ende einen weiteres Topergebnis mit Platz Drei in der Gruppe N über 2000ccm einfahren und beim ersten Start bei diesem Rennen mit starken Zeiten überzeugen. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr im Jahr 2016.


Peter Probhardt - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Peter absolvierte in der Saison 2016 nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stand gleich der Berg-ÖM Auftakt Ende April am steirischen Rechberg auf dem Programm. Dort präsentierte sich die Gruppe N, H/N über 2l Hubraum durch die Berg Europameisterschaft äußerst stark besetzt. Peter konnte sich mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 hervorragend in Szene setzen und sich nach einem äußerst spannenden Kampf den exzellenten fünften Platz an die Fahnen heften.


Andreas Mussbacher - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Andreas in der Saison 2016. Dabei stand im Herbst der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man sich gleich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte Andreas mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 für Furore sorgen und sich nach einer äußerst beherzten Vorstellung den exzellenten dritten Platz in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum sichern.


Dieter Holzer - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Dieter natürlich auch sein Heimrennen am steirischen Rechberg. Der Auftakt zur österr. Meisterschaft präsentierte sich dank der Berg Europameisterschaft in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sehr stark besetzt. Dieter ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und konnte mit einer beeindruckenden Performance am Renntag für Furore sorgen. Mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 8 stand am Ende der herausragende zweite Platz zu Buche.


A -2000

Markus Brandt - Ford Puma

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Nach einem Jahr Pause feierte Markus sein Renncomeback und man brachte den Ford Puma beim Heimevent im oberösterreichischen St. Agatha wieder an den Start. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte man sich mit dem silbernen Boliden exzellent in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen vierten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt.


Ado Ramic - Honda Civic Type R

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Für die Saison 2016 wurde der Honda Civic Type R von Ado weiter verbessert, wobei auch ein neuer Motor verbaut wurde. Nach einer starken Leistung beim Bergrallyelauf am Pöllauberg stand Ende April der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm. Nach einer großartigen Vorstellung im Training lief es dann leider am Renntag für Ado und sein Team nicht nach Wunsch. Im 2. Rennlauf hatte er im Mittelteil der Strecke einen vehementen Unfall mit dem weiß-orangen Boliden zu verzeichnen. Dabei wurde der Honda Civic Type R komplett zerstört, jedoch konnte Ado unverletzt aussteigen, was wohl das wichtigste war.


Thomas Preiser - Ford Puma S1600

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In der Saison 2016 absolvierte Thomas nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stand im Herbst der Bergklassiker im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit seinem spektakulär aussehenden Ford Puma S1600 konnte Thomas mit einer herausragenden Performance am Renntag glänzen und dabei großartige Zeiten erreichen. Das wurde am Ende mit dem ersten Sieg bei einem Bergrennen in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum mit dem weißen Boliden belohnt.


Markus Raith - Citroen Xsara

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Markus in der Saison 2016. Dafür mietete man sich bei Manuel Pfeifer dessen Citroen Xsara VTS an um damit beim Heimrennen am Rechberg an den Start zugehen. Dabei konnte Markus mit einer äußerst beherzten Vorstellung am Steuer des roten Boliden überzeugen und sich am Ende den exzellenten sechsten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum sichern. Ein Leitplankenkontakt im 1. Rennlauf bei der Schikane blieb bis auf eine kaputte Frontschürze zum Glück ohne größere Folgen.


Thomas Lickel - Opel Kadett GSI 16V

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Neben dem Bergrallyecup ging Thomas wie bereits in den letzten Jahren bei seinem Heimbergrennen am steirischen Rechberg an den Start. Dabei konnte er sich mit seinem Opel Kadett GSI 16V grandios in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum der fabelhafte fünfte Platz mit dem weißen Boliden zu Buche.


Patrick Lorenser - Honda Civic Type R

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Patrick absolvierte im Jahr 2016 erstmals auch ein Bergrennen. Dabei stellte man sich dem steirischen Bergklassiker am Rechberg mit dem über den Winter neu aufgebauten Honda Civic Type R. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte Patrick für Furore sorgen und großartige Zeiten mit dem grauen Boliden erreichen. Damit konnte man sich am Ende des Wochenendes den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum sichern.


Engelbert Strohmeier - Suzuki Swift Super 1600

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Erstmals ging Engelbert bei seinem Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. an den Start. Dafür mietete man sich bei Zellhofer Motorsport einen Suzuki Swift S1600 für die Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Engelbert herausragend in Szene setzen und mit dem weißen Boliden für Furore sorgen. Nach einer äußerst beherzten Vorstellung stand am Ende der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche.


Jürgen Grossauer - Suzuki Swift S1600

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Wie bereits im Vorjahr absolvierte Jürgen sein Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dafür mietete man sich erneut einen Suzuki Swift S1600 aus dem Hause Zellhofer Motorsport. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Jürgen grandios in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem fantastischen dritten Rang in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum belohnt.


Robert Schwendinger - Seat Ibiza 6k Cupra

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Robert zwei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand Mitte Juli das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man sich mit dem Seat Ibiza Cupra exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung und starken Zeiten stand am Ende der grandiose dritte Platz mit dem blauen Boliden zu Buche. Im Herbst stand dann noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Dort lief es dann am Renntag leider nicht ganz nach Wunsch. Im 1. Rennlauf hatte man im Mittelteil einen Dreher in die Wiese zu verzeichnen, wobei zum Glück der Seat Ibiza Cupra unbeschädigt blieb. So konnte man den Lauf fortsetzen und im 2. Rennheat mit einer soliden Leistung überzeugen. Schlussendlich stand der fünfte Platz in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum zu Buche.


Kurt Ritzberger - Peugeot 306 GTI

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Für die Saison 2016 wurde der Peugeot 306 GTI weiter verbessert um in der österr. Bergstaatsmeisterschaft weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Diese begann mit dem steirischen Bergklassiker am Rechberg, wo Kurt gleich auf starke Konkurrenz in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum traf. Dabei begann das Wochenende für Kurt und sein Team nicht gerade wunschgemäß und man hatte im Training mit technischen Problemen am Motor zu kämpfen. Für das Rennen selbst bekam man die Probleme weitestgehend in den Griff und mit einer beeindruckenden Performance konnte man am Ende den Sieg einfahren. Danach ging die Saison in Italien mit dem dortigen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo man erneut nicht von Techniktroubles verschont blieb. Bereits im 1. Trainingslauf hatte man am Peugeot 306 GTI einen Schaden an der Kopfdichtung zu verzeichnen, womit man eine erneut lange Nachtschicht einlegen musste. Im Rennen selbst konnte man mit einer soliden Leistung überzeugen und in der äußerst stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2000ccm den sechsten Platz einfahren. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter, wo es für Kurt leider nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man im Training die Klasse klar dominierte passierte im 1. Rennlauf leider ein skurriler Ausfall. Im oberen Teil der Strecke rollte man mit dem Peugeot 306 GTI mit leerem Tank aus und somit musste man das Rennwochenende frühzeitig für beendet erklären. Als nächstes ging es für Kurt in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci weiter, wo man erstmals an den Start ging. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte man mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen und sich am Ende des Wochenendes den fantastischen dritten Rang sichern. Danach ging es im Zuge der Berg-ÖM nach Niederösterreich, wo das Rennen in St. Anton/J. auf dem Programm stand. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Kurt mit seinem bereits legendären Boliden hervorragend in Szene setzen und mit einer äußerst beherzten Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum belohnt und das obwohl man im 1. Rennlauf erneut mit Motorproblemen zu kämpfen hatte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter. Dort lief es für Kurt und sein Team überhaupt nicht nach Wunsch und bereits im 1. Trainingslauf musste man einen Ausfall hinnehmen. Dabei hatte man am Peugeot 306 GTI einen Motorschaden zu verzeichnen, womit man leider das Rennwochenende für beendet erklären musste. Nach etlichen Nachtschichten konnte man den Schaden bis zum Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien wieder beheben und dort die Saison fortsetzen. Leider blieb das Pech Kurt und seinem Team erneut treu und nach starken Zeiten im Training kam im 2. Rennlauf erneut ein Ausfall. Dabei musste man den weiß-blauen Boliden erneut mit einem kapitalen Motorschaden neben der Strecke abstellen. Bis zum Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha schaffte man es dann tatsächlich erneut einen Motor für den Peugeot 306 GTI zu bauen, wobei hier die alten Lagerbestände nun komplett aufgebraucht waren. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Kurt grandios in Szene setzen und nach einem äußerst spannenden Kampf den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren. Ohne Probleme kam man aber neuerlich nicht über die Distanz, wobei diesmal die Servolenkung ihren Dienst in den Rennläufen quittierte. Ein Wochenende später ging man auch noch beim italienischen Berg-ÖM Finale in Cividale an den Start, wo man eine schwierige Saison doch noch erfolgreich abschließen konnte. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen am Renntag konnte sich Kurt mit seinem Peugeot 306 GTI den soliden neunten Platz in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2000ccm an die Fahnen heften. Damit konnte man die Meisterschaft auf dem exzellenten dritten Rang als Sieger der 2l Gruppe A Wertung beenden.


A +2000

Benjamin Duller - Mitsubishi Lancer Evo 6

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Erstmals stellte sich Benjamin auch einem Bergrennen. Dabei stand Ende April der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum an den Start ging. Leider verlief das Rennwochenende nicht nach Wunsch und man musste bereits im 1. Trainingslauf einen Ausfall aufgrund einer defekten Einspritzdüse hinnehmen.


Wolfram Sommer - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Wolfram auch sein Heimbergrennen am steirischen Rechberg. Dabei konnte man mit einer äußerst spektakulären Leistung für Furore sorgen und sich in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum grandios in Szene setzen. Am Ende des Wochenendes konnte sich Wolfram mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 7 den fabelhaften fünften Platz sichern.


Christian Hofecker - Audi Coupe S2

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Nach einem Jahr Pause stellte sich Christian wieder seinem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Mit dem brachial und einmalig klingenden Audi S2 Coupe konnte man sich exzellent in Szene setzen und das obwohl man auf die Trainingsläufe aufgrund einer gebrochenen Antriebswelle verzichten musste. Mit starken Zeiten am Renntag stand am Ende mit dem gelben Boliden der ausgezeichnete dritte Platz in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum zu Buche.


Kerstin Taus - Subaru Impreza WRX STI (Mitsubishi Lancer WRC)

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Wie bereits im Vorjahr mietete sich Kerstin für den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg einen Rennboliden. Dabei fiel in diesem Jahr die Wahl auf den Mitsubishi Lancer WRC des tschechischen Komvet Racing Teams. Mit diesem brachialen Boliden konnte sich Kerstin am Renntag herausragend in Szene setzen und sich in der stark besetzten Gruppe E2-SH über 3000ccm den großartigen vierten Platz sichern. Danach wechselte sie wieder in den Subaru Impreza WRX STI, wobei als nächstes der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm stand. In der äußerst stark besetzten Gruppe N, H/N über 2000ccm konnte sich Kerstin grandios in Szene setzen und dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem starken siebenten Rang belohnt, womit man ein Topergebnis bei diesem Rennen einfahren konnte. Nach einer kurzen Pause stand in der Slowakei das Bergrennen Baba auf dem Programm, wo man sich mit dem wunderschönen Boliden exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer äußerst beherzten Leistung stand am Ende für Kerstin der herausragende zweite Platz mit dem Subaru Impreza WRX STI zu Buche. Als nächstes ging man wie bereits im Vorjahr in Kroatien beim Bergrennen Cabar an den Start und auch hier lieferte Kerstin eine beeindruckende Vorstellung mit dem blauen Boliden ab. Nach einem spannenden Rennen konnte man sich den großartigen dritten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später ging die Saison in der Slowakei mit dem Bergrennen Jankov Vrsok weiter. Dabei stand sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen auf dem Programm, wobei Kerstin an beiden Tagen mit dem exzellenten fünften Platz überzeugen konnte. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica fort. Dort wechselte Kerstin jedoch die Klasse und der Subaru Impreza WRX STI ging erstmals in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum an den Start. Dabei touchierte man im 3. Trainingslauf eine Schikane, welche an der Beifahrerseite doch ihre Spuren hinterließen. Der Start im Rennen selbst war jedoch nicht gefährdet und mit einer grandiosen Leistung konnte sich Kerstin den hervorragenden vierten Platz sichern. Zum Abschluss ging man auch noch beim kroatischen Berg-EM Finale in Buzet an den Start, wo sich Kerstin am Renntag bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen konnte. Mit ihrem blauen Boliden konnte sie großartige Zeiten erreichen, was schlussendlich mit dem ausgezeichneten dritten Platz belohnt wurde.


Reinhold Taus - Subaru Impreza WRX STI

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Reinhold startete seine internationale Saison mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei hing der Start mit dem Subaru Impreza WRX STI lange Zeit am seidenen Faden da zuvor ein Motorschaden am Pöllauberg hingenommen werden musste. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte sich Reinhold exzellent in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Jedoch wurde der Einsatz nicht ganz belohnt, da man im 1. Rennlauf einen Dreher bei der Kötz Haus Kurve hinnehmen musste und somit eine spitzen Platzierung in weite Ferne rückte. Am Ende stand in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum der achte Platz zu Buche. Danach ging Reinhold nach einer kurzen Pause als nächstes in Slowenien beim Bergrennen Gorjanci an den Start. Dort konnte man sich mit einer beeindruckenden Performance exzellent in Szene setzen und mit dem wunderschönen Boliden für Furore sorgen. Mit herausragenden Zeiten konnte man Ende nicht nur die Klasse für sich entscheiden sondern auch im Gesamtklassement mit Platz Drei bei den Tourenwagen glänzen. Als nächstes stand in der Slowakei das Bergrennen Baba auf dem Programm, wo man jedoch außer Konkurrenz als Vorausauto an den Start ging. Mit einer äußerst beherzten Vorstellung konnte Reinhold mit seinem Subaru Impreza WRX STI für Furore sorgen und einige Fahrwerkseinstellungen testen. Bereits ein Wochenende später stand im niederösterreichischen St. Anton/J. der nächste Lauf in der österr. Bergmeisterschaft auf dem Programm. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Reinhold die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Am Ende des Wochenendes stand der nächste Sieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm zu Buche und zudem konnte man Gesamt auch alle Gruppe A Boliden auf Distanz halten. Danach folgte eine weitere Rennpause, welche man im Herbst mit dem Bergrennen St. Agatha beendete. Dort ging man bereits in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum mit dem Subaru Impreza WRX STI an den Start. Beim ersten Antreten bei diesem Klassiker in Oberösterreich konnte sich Reinhold im Training grandios in Szene setzen jedoch hatte man am Renntag leider weniger Glück. Im 1. Rennlauf hatte man bei der Steinmauer Ausfahrt einen Dreher mit leichtem Leitplankenkontakt zu verzeichnen, wobei der blaue Bolide zum Glück nicht allzu schwer beschädigt wurde. Das Rennen konnte man schlussendlich trotzdem beenden, jedoch war nicht mehr möglich als der fünfte Platz. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo Reinhold wohl das Rennen seines Lebens fuhr. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag lieferte man mit dem Subaru Impreza WRX STI eine herausragende Leistung ab. Mit einer beeindruckende Performance und einer äußerst spektakulären Vorstellung stand am Ende nicht nur der Klassensieg sondern auch der Tourenwagengesamtsieg bei diesem Rennen zu Buche. Zudem konnte man im Gesamtklassement über alle Klassen mit Platz Drei ein gigantisches Ergebnis erreichen.


Roland Hartl - Mitsubishi Lancer Evo 6

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Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog im Jahr 2016 Robert. Dabei stand als erstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer exzellenten Vorstellung am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte sich Roland grandios in Szene setzen und dabei mit Topzeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt. Im Herbst stand dann das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich diese Klasse dank der FIA Zonen Trophy sehr stark besetzt präsentierte. Roland ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem wunderschönen weiß-roten Boliden konnte er erneut für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten dritten Rang belohnt, womit man sich ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften konnte.


Ernst Moosbrugger - BMW M3 Coupe

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In der Saison 2016 absolvierte Ernst ausgewählte Bergrennen mit seinem BMW E36 M3 Coupe. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg mit dem schwarzen Boliden auf dem Programm. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte sich Ernst hervorragend in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen vierten Platz in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2000ccm belohnt. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter, wo man erstmals an den Start ging. Mit einer exzellenten Performance am Steuer des schwarzen Boliden konnte sich Ernst hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende gleich mit dem Klassensieg belohnt. Als nächstes stand in der Schweiz der dortige Bergklassiker in Oberhallau auf dem Programm, wo man bereits zu den Stammgästen zählt. Dabei konnte man auch in diesem Jahr mit ausgezeichneten Zeiten überzeugen und die Gruppe A schlussendlich mit dem einmalig klingenden Boliden für sich entscheiden. Im Herbst stand dann noch in Oberösterreich das Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer starken Vorstellung am gesamten Wochenende konnte Ernst die Zuseher begeistern und sich am Ende den fantastischen vierten Platz mit dem BMW E36 M3 Coupe sichern.


Christian Schweiger - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Das Hauptaugenmerk lag bei Christian und seinem Team erneut in der Berg Europameisterschaft. Diese begann in Frankreich mit dem Bergrennen auf den Col St. Pierre, wo man gleich sehr erfolgreich in die neue Saison startete. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Christian mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 gleich den Sieg in der Gruppe A über 3l Hubraum sichern. Zudem konnte man die Kategorie 1 für sich entscheiden und dabei mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Bereits ein Wochenende später stand für Christian und sein Team das Highlight mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance konnte man auch beim Heimevent aufzeigen und mit beeindruckenden Zeiten beeindrucken. Das wurde schlussendlich mit dem nächsten vollen Erfolg mit dem weiß-blau-roten Boliden belohnt, wobei man auch im Gesamtklassement mit Rang 25 für Furore sorgen konnte. Danach ging die Saison in Portugal mit dem Bergrennen Rampa da Falperra weiter, wo am gesamten Rennwochenende schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Bei Dauerregen konnte man sich erneut grandios in Szene setzen und die Gruppe A über 3l Hubraum erneut für sich entscheiden. Für die Meisterschaft brachte das leider aufgrund einer zu geringen Starteranzahl aber nur halbe Punkte. Bereits ein Wochenende später ging es in Spanien mit dem Rennen in Fito weiter. Auf einer seiner Lieblingsstrecken konnte sich Christian hervorragend in Szene setzen und erneut mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 einen vollen Erfolg einfahren. Zudem konnte man die Kategorie 1 in der Berg-EM für sich entscheiden. Als nächstes ging es nach Tschechien, wo der dortige Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm stand. In der stark besetzten Gruppe A über 3l Hubraum konnte sich Christian exzellent in Szene setzen und mit Topzeiten für Furore sorgen. Mit einer äußerst beherzten Leistung stand am Ende der großartige zweite Platz zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen in Ascoli weiter. Mit einer herausragenden Performance konnte sich Christian grandios in Szene setzen und sich einen weiteren vollen Erfolg an die Fahnen heften. Zudem konnte man die Kategorie 1 im Zuge der Berg-EM für sich entscheiden und die 1. Saisonhälfte als Ex-Aequo Führender abschließen. Als nächstes stand in Polen das Bergrennen Limanowa auf dem Programm, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit einer äußerst beherzten Vorstellung konnte sich Christian den zweiten Rang in der Gruppe A über 3l Hubraum sichern und somit ein weiteres Topergebnis einfahren. Bereits ein Wochenende später ging es in der Slowakei mit dem Bergrennen in Dobsina weiter, wo erneut schwierige Bedingungen mit Dauerregen auf die Piloten warteten. Mit einer neuerlich großartigen Leistung stand am Ende des Wochenendes der erneut fantastische zweite Rang mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 zu Buche. Danach ging es nach Deutschland zum Glasbachrennen, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Christian den grandiosen dritten Platz sichern und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Als nächstes stand der Bergklassiker St. Ursanne – Les Rangiers in der Schweiz auf dem Programm. Auf dieser Highspeedstrecke konnte Christian mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und die Gruppe A über 3l Hubraum für sich entscheiden. Damit wurde es in der Meisterschaft nochmals spannend bevor es zum vorletzten Lauf nach Ilirska Bistrica in Slowenien ging. Mit einer weiteren herausragenden Leistung und gigantischen Zeiten konnte sich Christian bei diesem Rennen herausragend in Szene setzen und erneut seine Klasse für sich entscheiden. Zudem konnte man sich den großartigen sechsten Rang im Tourenwagengesamtklassement sichern. Damit musste die Entscheidung in der Berg Europameisterschaft beim Finale im kroatischen Buzet fallen. Christian konnte bei schwierigen Bedingungen am Renntag erneut seine Klasse für sich entscheiden und somit einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Damit konnte man sich zum zweiten Mal den FIA Hillclimb Trophy Sieg in der Kategorie 1 sichern, was zuvor keinem Österreicher gelang. Die Saison war für Christian und sein Team damit aber noch nicht zu Ende und bereits ein Wochenende später ging man beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start. Dort konnte man die Gruppe A, H/A erneut für sich entscheiden und somit sich auch noch zum OSK Bergpokal Sieger in den Divisionen 1 & 2 küren. Zum Abschluss ging es dann nochmals nach Tschechien, wo das FIA Hillclimb Masters in Sternberk auf dem Programm stand. Mit einer großartigen Leistung konnte Christian ein weiteres Topergebnis mit Platz Drei in der Gruppe A über 3l Hubraum einfahren und sich mit dem österreichischen Team die Bronzemedaille in der Nationenwertung sichern. Damit ging eine lange aber auch sehr erfolgreiche Saison 2016 zu Ende.


E1 OSK + H -1400

Johann Blecha - Suzuki Swift GTI

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Nachdem man im Bergrallyecup Mitte der Saison erstmals 2016 an den Start ging stand Mitte Juli auch das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. für Johann auf dem Programm. Mit seinem orangen Suzuki Swift GTI konnte er sich im Training exzellent in Szene setzen, jedoch verlief der Renntag dann leider nicht nach Wunsch. Im 2. Rennlauf rollte man vor der Klausbauerkurve mit einem kapitalen Motorschaden aus, womit nicht nur das Rennen selbst sondern auch die Saison 2016 frühzeitig zu Ende ging.


Michael Faserl – VW Polo II 16V

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Nach ein paar Jahren Pause stellte sich Michael in der Saison 2016 wieder dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit seinem einmalig klingenden und wunderschönen VW Polo II 16V konnte sich Michael exzellent in Szene setzen und dabei mit einer äußerst beherzten Vorstellung für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum mit dem roten Boliden belohnt. Danach stand als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo es allerdings für Michael und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bereits vor dem 1. Trainingslauf musste man den VW Polo II 16V auf den Hänger verladen und das Rennwochenende aufgrund eines defekten OT-Gebers für beendet erklären. Im Herbst stand danach noch das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Michael herausragend in Szene setzen und sich in der äußerst stark besetzten 1400er Klasse schlussendlich den starken neunten Platz an die Fahnen heften.


Gerhard Moser & Hugo Moser – VW Polo 1 16V

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In der Saison 2016 gingen Hugo und Gerhard wieder öfters im KW Berg Cup an den Start. Mit dem bereits legendären und einmalig klingenden VW Polo 1 16V schrieb man sich als Team in dieser Rennserie ein. Als erstes stand dabei das Ibergrennen in Deutschland auf dem Programm, wobei Gerhard das Steuer am grünen Boliden übernahm. Mit einer großartigen Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und sich den ausgezeichneten dritten Rang in der 1400er Klasse sichern. Danach ging die Saison in Niederösterreich mit dem Bergrennen St. Anton/J. weiter, wo Hugo erstmals im Jahr 2016 hinter dem Lenkrad Platz nahm. Mit einer großartigen Leistung konnte er sich mit dem VW Polo 1 16V exzellent in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum belohnt, wobei man jedoch mit Problemen an der Elektronik zu kämpfen hatte. Als nächstes ging es mit dem Rennen am deutschen Glasbach weiter, wobei auch hier Hugo mit dem grünen Boliden an den Start ging. Mit einer tollen Performance stand am Ende des Wochenendes ein weiteres Topergebnis mit Rang Vier zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand im Norden Deutschlands das Bergrennen in Osnabrück auf dem Programm. Dort lief es jedoch für Gerhard und Hugo nicht nach Wunsch und nach dem 1. Rennlauf musste man den VW Polo 1 16V mit einer defekten Kupplung frühzeitig auf den Hänger verladen. Als nächstes stand das Bergrennen am Hauenstein auf dem Programm, wo man es am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu tun bekam. Das Steuer übernahm diesmal wieder Hugo und mit einer großartigen Leistung konnte man schlussendlich den grandiosen vierten Rang in der 1400er Klasse einfahren. Jedoch machte erneut die Elektronik im VW Polo 1 16V Probleme, womit man die Saison erst im Herbst mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich fortsetzte. Dort lief der einmalig klingende Bolide endlich einwandfrei und Gerhard konnte sich am Steuer herausragend in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Performance und einem äußerst spannenden Kampf stand am Ende der großartige dritte Platz in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das Finale zum KW Berg Cup im deutschen Mickhausen auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Gerhard erneut herausragend in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Platz belohnt, womit man sich ein weiteres Topergebnis am Ende der Saison 2016 sichern konnte. Damit konnte man sich in der Meisterschaft weiter verbessern und diese auf Platz Sieben in der Gruppe E1 bis 1400ccm beenden.


Gerald Pucher - Suzuki Swift Mk.1

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Wie bereits in den letzten Jahren stellte sich Gerald mit seinem Suzuki Swift MK1 seinem Heimbergrennen am steirischen Rechberg. Mit seinem silber-blauen Boliden konnte er zunächst im 1. Trainingslauf für Furore sorgen, ehe man im 2. Trainingsheat einen Ausfall hinnehmen musste. Im Bereich Harrer Höhe hatte man am Suzuki Swift MK1 einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen, womit nicht nur das Rennwochenende sondern auch die Saison 2016 frühzeitig für beendet erklärt werden musste.


Markus Krendl- Suzuki Swift GTI

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Markus mit seinem Suzuki Swift GTI sein Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. Dabei konnte er sich mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil hervorragend in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende mit dem exzellenten fünften Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum mit dem weiß-blauen Boliden belohnt.


Günter Strohmeier - Alfa Romeo Sud ti

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Günter auch zwei ausgewählte Rennen in der österreichischen Bergstaatsmeisterschaft. Dabei stand als erstes gleich ein Highlight mit dem steirischen Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm. Nach einer großartigen Leistung im Training mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo Sud ti hatte Günter im 1. Rennlauf bei der Kötz Haus Kurve einen Dreher zu verzeichnen. Dabei entstand zum Glück kein Schaden am roten Boliden jedoch verzichtete man auf den 2. Rennheat, da man keine Chance mehr sah eine gute Platzierung einzufahren und auch die Bedingungen sich weiter verschlechterten. Zum Abschluss stellte man sich auch noch dem Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo es für Günter und sein Team jedoch erneut nicht nach Wunsch verlief. Nach einer großartigen Leistung im Training verlud man den bereits legendären Alfa Romeo Sud ti noch vor dem 1. Rennlauf auf den Hänger, da man keine passenden Reifen für die regnerischen Bedingungen mitführte.


Walter Kurz - Simca 1000 Rally 2

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Für die Saison 2016 wurde der Simca 1000 Rally 2 von Walter weiter verbessert, wobei das Hauptaugenmerk auf den neuen Motor gelegt wurde. Beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg konnte sich Walter grandios in Szene setzen und mit seinem bereits legendären gelben Boliden eine großartige Leistung abliefern. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand schlussendlich der grandios vierte Platz in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum zu Buche. Danach ging die Saison für Walter im italienischen Verzegnis weiter, wo man erstmals an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines Boliden konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende des Wochenendes über den tollen neunten Platz in der stark besetzten Klasse freuen. Nach einer kurzen Pause ging es in Niederösterreich mit dem Berg-ÖM Lauf in St. Anton/J. weiter und auch hier konnte man die bislang starke Saison nahtlos fortsetzen. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte Walter sich in der stark besetzten 1400er Klasse den achten Platz sichern, womit das nächste Topergebnis zu Buche stand. Im Herbst stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich für Walter auf dem Programm. Mit seinem Simca 1000 Rally 2 konnte er erneut die Zuseher entlang der Strecke begeistern und ein weiteres gutes Resultat am Ende verbuchen. Dabei stand schlussendlich der 13. Platz in der äußerst stark besetzten 1400er Klasse zu Buche.


Jakob Löffler - Suzuki Swift GTI

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Jakob absolvierte auch in der Saison 2016 die drei österreichischen Bergrennen. Dabei stand als erstes der Auftakt zur Berg-ÖM am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings für Jakob nicht nach Wunsch verlief. Nach einer beeindruckenden Leistung im Training hatte man im 1. Rennlauf einen Ausritt bei der Schikane zu verzeichnen. Der Suzuki Swift GTI wurde beim Kontakt mit den Reifenstapeln und den Leitplanken soweit beschädigt das man den Lauf nicht fortsetzen konnte und somit leider einen Ausfall hinnehmen musste. Danach stand für Jakob das Highlight mit dem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance am Steuer seines blau-orangen Boliden konnte sich Jakob mit einer äußerst spektakulären Vorstellung herausragend in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum mit dem ausgezeichneten zweiten Platz belohnt. Im Herbst ging man noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo man erneut für Furore sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Jakob die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich den grandiosen fünften Rang mit seinem wunderschönen Suzuki Swift GTI sichern. Dabei konnte er sich die inoffizielle Österreicher Wertung in der 1400er Klasse sichern.


Manfred Meinhard – Renault Clio S1400

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Über die Wintermonate wurde der Renault Clio S1400 bei Ponda Racing in Tschechien komplett neu aufgebaut. Kurz vor dem steirischen Bergklassiker am Rechberg wurde der nun in weiß erstrahlende Bolide fertig und Manfred konnte doch noch bei diesem Event an den Start gehen. Dabei konnte er gleich beim Comeback mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich herausragend mit dem Renault Clio S1400 in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes gleich mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum belohnt, womit man sich gleich einen vollen Erfolg an die Fahnen heften konnte. Danach ging die Saison in Italien mit dem dortigen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo es allerdings nicht ganz nach Wunsch für Manfred verlief. Im 1. Trainingslauf riskierte man mit dem weißen Boliden bei der Schikane ein wenig zu viel, was in einem mächtigen Kontakt mit den Reifenstapeln endete. Dabei wurde nicht nur die Frontschürze sondern auch die Vorderachse in Mitleidenschaft gezogen, wobei dank der Unterstützung des ZKW Racing Teams ein Start am Renntag doch noch realisiert werden konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Manfred am Ende den großartigen dritten Platz in der stark besetzten 1400er Klasse sichern. Als nächstes stand für Manfred das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo es zunächst ausgezeichnet verlief. Nicht nur das Training konnte man mit dem Renault Clio S1400 dominieren sondern auch den 1. Rennlauf, jedoch erfolgte bei schwierigen Bedingungen im 2. Rennheat leider ein Ausfall. Bei der Schikane im oberen Teil der Strecke riskierte man ein wenig zu viel, womit man die Reifenstapel doch vehement abräumte. Erneut wurde die Frontschürze am weißen Boliden erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen.


Gerhard Schermann - Suzuki Swift

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Im Jahr 2016 feierte Gerhard sein Comeback nach einem Jahr Pause. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem Suzuki Swift GTI an den Start ging. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Gerhard hervorragend in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich in der 1400er Klasse mit dem großartigen dritten Rang belohnt. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison im slowenischen Gorjanci fort, wo sich diese Klasse äußerst stark besetzt präsentierte. Mit seinem blauen Boliden konnte sich Gerhard exzellent in Szene setzen und sich bei schwierigen Bedingungen am Renntag den erneut fabelhaften dritten Platz sichern. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno fort, wo am Renntag die wechselnden Verhältnisse den Piloten alles abverlangten. Nach einer exzellenten Leistung im 1. Rennlauf mit einer Topzeit verzichtete Gerhard auf den 2. Rennheat und der Suzuki Swift GTI wurde frühzeitig auf den Hänger verladen. Als nächstes stand in Slowenien das Bergrennen in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo man mit einer beeindruckenden Performance überzeugen konnte. Auf einer seiner Lieblingsstrecken konnte Gerhard mit grandiosen Zeiten die 1400er Klasse für sich entscheiden und einen vollen Erfolg bei diesem stark besetzten Rennen einfahren. Zum Abschluss stand für Gerhard noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo es allerdings nicht nach Wunsch lief. Nach dem 1. Rennlauf musste man den Suzuki Swift GTI mit einem technischen Gebrechen auf den Hänger verladen und das Rennwochenende leider frühzeitig für beendet erklären. Trotzdem konnte man sich in der Berg-ÖM Division III den Sieg in der 1400er Klasse sichern.


E1 OSK + H -1600

Rudi Oberhofer - VW Ledinegg Golf 16V

Im Jahr 2016 absolvierte Rudi mit seinem wunderschönen VW Golf GTI 16V nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stand Ende August der Schweizer Klassiker in Oberhallau auf dem Programm, wo man mit dem gelb-blauen Boliden an den Start ging. Mit einer großartigen Leistung am gesamten Wochenende konnte sich Rudi exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem fabelhaften vierten Rang in der Gruppe IS bis 1,6l Hubraum belohnt.


Thomas Mühlbacher - Toyota Corolla

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Nach einem Jahr Pause stellte sich Thomas in der Saison 2016 wieder seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Leider verlief das Wochenende mit dem wunderschönen Toyota Corolla S1600 nicht nach Wunsch und man musste bereits im 3. Trainingslauf einen Ausfall hinnehmen. Dabei hatte man am weiß-roten Boliden einen Motorschaden zu beklagen, womit man den Boliden leider auf den Hänger verladen musste.


Manfred Suppan - VW Golf 17

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Als Dank für die Unterstützung der letzten Jahre durfte Manfred erstmals mit dem VW Golf 17 von Manuel Blasl ein Rennen absolvieren. Dabei stand Ende April das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm, wo man mit dem blau-weißen Boliden an den Start ging. Nachdem man sich im Training mit einer soliden und fehlerfreien Leistung exzellent in Szene setzen konnte, musste man leider im 1. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Im Bereich Gasthof Pröllhofer rollte Manfred mit einem technischen Gebrechen im Getriebe mit dem VW Golf 17 aus.


Michael De Cillia – Ford Fiesta RS

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In der Saison 2016 absolvierte Michael mit seinem Team ausgewählte Rennen. Dabei stand Ende April das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm, wo man in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum mit dem Ford Fiesta RS an den Start ging. Nach dem Ausfall im Vorjahr konnte man sich in diesem Jahr grandios in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen, was schlussendlich mit dem tollen achten Platz belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo man mit dem weißen Boliden erneut ein starkes Rennen absolvierte. Mit einer fehlerfreien und soliden Leistung konnte sich Michael exzellent in Szene setzen und in der äußerst stark besetzten Klasse den 10. Rang einfahren.


Norbert Strasser Sen - Toyota Corolla AE 86

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Neben der Salzburger Slalommeisterschaft absolvierte Norbert auch ein ausgewähltes Bergrennen in Österreich. Dabei fiel die Wahl auf den steirischen Bergklassiker am Rechberg, welcher auch den Auftakt zur Berg-ÖM bildete. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm konnte sich Norbert exzellent in Szene setzen und mit seinem Toyota Corolla AE86 ein starkes Rennen absolvieren. Am Ende stand der tolle siebente Platz mit dem silber-schwarzen Boliden zu Buche.


Norbert Strasser Jun - Toyota Corolla AE 86

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In der Saison 2016 absolvierte Norbert nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stellte man sich Ende April dem steirischen Bergklassiker am Rechberg, wo man sich mit dem mächtigen Toyota Corolla AE86 grandios in Szene setzen konnte. Mit einer spektakulären Fahrweise konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit dem blau-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen dritten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt.


Robert Klaus - Peugeot 205 RS16

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Robert absolvierte aus beruflichen Gründen im Jahr 2016 nur ein Bergrennen. Dabei ging man im Herbst beim Heimevent im oberösterreichischen St. Agatha an den Start. In der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum konnte man sich mit dem wunderschönen Peugeot 205 RS16 grandios in Szene setzen und mit einer beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem starken neunten Platz belohnt, wobei man mit dem blauen Boliden wieder zu den Publikumslieblingen zählte.


Florian Pyringer - VW Golf 1 16V

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Florian absolvierte in der Saison 2016 ausgewählte Bergrennen im In- und Ausland. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt mit dem Klassiker am steirischen Rechberg auf dem Programm. Bei seinem ersten Start bei diesem Rennen konnte sich Florian exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm mit dem starken sechsten Platz belohnt. Danach ging es erstmals nach Italien zum Bergklassiker in Verzegnis, wo man mit dem VW Golf GTI 16V erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer äußerst beherzten Leistung am Steuer des neongelben Boliden konnte Florian die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende ein weiteres Topergebnis mit Rang Sechs sichern. Als nächstes stand das Saisonhighlight für Florian mit dem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer großartigen Vorstellung und einer beherzten Fahrweise konnte sich Florian hervorragend in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum mit dem tollen siebenten Platz belohnt. Im Herbst stand dann noch das oberösterreichische Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo es allerdings ganz und gar nicht nach Wunsch verlief. Bereits im 1. Trainingslauf musste man den neongelben Boliden mit einem Motorschaden neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären.


Christian Schneider – Peugeot 205 RS 16 EVOII

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Die Saison 2016 startete Christian mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dort stand in der Gruppe E1 bis 1600ccm starke Konkurrenz am Start, wovon man sich aber keines Wegs beeindrucken ließ. Jedoch wurde der Peugeot 205 RS16 EvoII ein wenig von Techniktroubles heimgesucht, wobei hier das Getriebe Probleme machte. Am Ende des Wochenendes konnte sich Christian trotzdem ein spitzen Ergebnis mit Rang Vier an die Fahnen heften. Danach setzte man die Saison mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis fort, wo man erstmals mit dem mächtigen blauen Boliden an den Start ging. Leider konnte man das Problem im Getriebe nicht lösen und das sorgte erneut für große Sorgenfalten. Zwar konnte man sich über die Renndistanz kämpfen, jedoch war die Charakteristik der Strecke nicht gerade förderlich und das spiegelte sich auch in den Zeiten wieder. Schlussendlich stand in der stark besetzten 1600er Klasse der siebente Rang für Christian und sein Team zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es in Niederösterreich mit dem Rennen in St. Anton/J. weiter, wo man endlich von Problemen verschont blieb. Der mächtige Peugeot 205 RS16 Evo II funktionierte am gesamten Wochenende ohne Probleme und Christian konnte sich mit einer äußerst beherzten Leistung exzellent in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem fabelhaften vierten Platz belohnt. Im Herbst setzte man die Bergsaison 2016 mit dem Heimevent im oberösterreichischen St. Agatha fort. Dort präsentierte sich die Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum äußerst stark besetzt. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte man sich am Ende den grandiosen achten Platz sichern, jedoch haderte man ein wenig mit dem Reifenmaterial an diesem Wochenende, welches keine Topzeiten mehr zuließ. Bereits ein Wochenende später ging man auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start. Mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo II konnte Christian für Furore sorgen und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen. Dabei dominierte man nicht nur das Training sondern auch den 1. Rennlauf klar, ehe dann leider der Ausfall kam. Im alles entscheidenden 2. Rennheat kapitulierte das Getriebe im blauen Boliden, welches heuer schon des Öfteren Probleme machte, womit man den Peugeot neben der Strecke im Mittelteil abstellen musste.


Valentin Schneider - VW TSM Golf 1 16V

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Über die Wintermonate wurde der VW TSM Golf 1 16V in einigen Bereichen weiter entwickelt und verbessert. Das Hauptaugenmerk legte man dabei auf das Fahrwerk. Der erste Einsatz mit dem pinken Boliden erfolgte Mitte Juli beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dort konnte sich Valentin mit dem einmalig klingenden Boliden herausragend in Szene setzen und mit einer äußerst beherzten Vorstellung für Furore sorgen. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum der exzellente sechste Rang zu Buche, wobei aber ein Elektronikproblem im 3. Rennlauf wohl eine bessere Platzierung kostete. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno fort, wo man mit einer herausragenden Performance überzeugen konnte. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Valentin mit seinem VW TSM Golf 1 16V für Furore sorgen und sich in überlegener Manier den Klassensieg an die Fahnen heften. Als nächstes stand das Bergrennen Hauenstein in Deutschland im Zuge des KW Berg Cups auf dem Programm. Nach einem äußerst spannenden Duell musste man sich in der 1600er Klasse nur knapp geschlagen geben, wobei man am Renntag erneut mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Mit Platz Zwei stand jedoch ein weiteres Topergebnis zu Buche, ehe man nach Slowenien zum Bergrennen Ilirska Bistrica reiste. Dort konnte man im Training mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und die 1600er Klasse klar anführen. Jedoch kam es im 1. Rennlauf dann leider ganz anders und Valentin riskierte bei der zweiten Schikane im oberen Teil der Strecke ein wenig zu viel. Das endete in einem mächtigen Kontakt mit den Reifenstapeln, was am brachialen Boliden an der Frontschürze doch einen erheblichen Schaden hinterließ. Nach erfolgter Reparatur setzte man die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich fort, wo sich die Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum wieder äußerst stark besetzt präsentierte. Valentin ließ sich davon wenig beeindrucken und mit einer äußerst beherzten Vorstellung am Steuer seines VW TSM Golf 1 16V konnte er sich großartig in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand der grandiose vierte Platz zu Buche ehe bereits ein Wochenende später das Finale zum KW Berg Cup im deutschen Mickhausen auf dem Programm stand. Dort legte Valentin bei schwierigen Bedingungen am Renntag eine beeindruckende Performance an den Tag, welche ihres gleichen suchte. Mit gigantischen Zeiten konnte er sich mit dem spektakulären Boliden den Sieg sichern und somit zum Abschluss einen vollen Erfolg einfahren. Damit konnte man sich auch im KW Berg Cup weiter verbessern und am Ende den sechsten Platz belegen.


Christian Speckl - VW Golf GTI 16V

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Neben Einsätzen im Bergrallyecup absolvierte Christian auch ausgewählte Bergrennen im In- und Ausland. Dabei stand als erstes der steirische Klassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem VW Golf 1 16V gleich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines blau-orangen Boliden konnte man sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum sichern. Danach stellte man sich erstmals dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo man erneut mit einer großartigen Vorstellung überzeugen konnte. Mit einer beeindruckenden Zeit im schließlich einzigen Rennlauf konnte sich Christian hervorragend in Szene setzen und sich erneut den fantastischen zweiten Platz sichern. Als nächstes stand das persönliche Saisonhighlight mit dem Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Mit einer äußerst spektakulären Vorstellung am Steuer seines VW Golf 1 16V konnte Christian die Zuseher entlang der Strecke begeistern und zudem mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Am Ende stand in der stark besetzten 1600er Klasse der hervorragende zweite Platz zu Buche, wobei man vor allem im 3. Rennlauf sich gegen die restliche Konkurrenz nochmals deutlich absetzen konnte. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man sich mit dem blau-orangen Boliden ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Vorstellung stand am Ende für Christian ein weiteres Topergebnis mit dem fünften Rang zu Buche.


Manuel Michalko - Citroen Nemeth Saxo RP4

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Manuel absolvierte neben dem Bergrallyecup auch ausgewählte Bergrennen im Jahr 2016. Dabei stand als erstes der steirische Bergklassiker am Rechberg mit dem Citroen Nemeth Saxo RP4 auf dem Programm. Mit einer beeindruckenden Performance konnte man sich am Renntag herausragend mit dem weiß-roten Boliden in Szene setzen und gigantische Zeiten erreichen. Am Ende stand neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum auch ein neuer Streckenrekord zu Buche. Danach stellte man sich nach einigen Jahren wieder dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo man mit einer äußerst spektakulären Leistung ebenfalls für Furore sorgen konnte. Das wurde schlussendlich mit dem nächsten Sieg belohnt, wobei man auch im Gesamtklassement mit dem 14. Rang überzeugen konnte. Als nächstes stand das Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte Manuel mit seinem Citroen Nemeth Saxo RP4 erneut für Furore sorgen und dabei eine beeindruckende Performance abliefern. Mit dem Boliden ließ man der Konkurrenz erneut keine Chance und am Ende konnte man sich einen weiteren vollen Erfolg in der 1600er Klasse sichern. Zudem konnte man in der Gruppe E1 Gesamt mit dem neunten Platz beeindrucken und etliche stärkere Boliden hinter sich lassen. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo es zunächst für Manuel nicht ganz nach Wunsch verlief. Beim Start zum 1. Trainingslauf hatte man ein Elektronikproblem zu verzeichnen welches den Citroen Nemeth Saxo RP4 nach wenigen Metern ausrollen ließ. Das Problem konnte dann rasch behoben werden, jedoch kam man noch auf keine „Topzeiten“ in der 1600er Klasse. Das änderte sich aber schlagartig in den beiden Rennläufen, wo man zu gewohnter Stärke zurückfand und sich mit einer gigantischen Leistung sich den nächsten Klassensieg an die Fahnen heften konnte. Damit konnte man sich in der österr. Meisterschaft der Division III noch auf den dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum verbessern.


Helmut Maier - VW Spiess-Golf 16V

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Helmut eine sehr intensive Saison. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt mit dem Klassiker am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem bereits legendären VW Spiess-Golf 16V konnte sich Helmut exzellent in Szene setzen und mit einer starken Leistung für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten fünften Platz in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem tschechischen Bergklassiker in Sternberk weiter. Mit seinem roten Boliden konnte sich Helmut grandios in Szene setzen und sich mit ausgezeichneten Zeiten den Sieg in der 1600er Klasse sichern. Als nächstes stand in Deutschland das Ibergrennen auf dem Programm, wo man erstmals im Jahr 2016 im KW Berg Cup an den Start ging. Mit einer großartigen Leistung konnte man sich am Ende des Wochenendes den fantastischen dritten Platz mit dem VW Spiess-Golf 16V an die Fahnen heften. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen Homburg in Deutschland weiter und auch hier konnte sich Helmut mit seinem legendären Boliden hervorragend in Szene setzen. Mit starken Zeiten stand schlussendlich ein weiteres Topergebnis mit Platz Drei in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit seinem Boliden lieferte Helmut eine solide und fehlerfreie Vorstellung ab, welche am Ende mit dem tollen achten Platz in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt wurde. Danach ging es erstmals in diesem Jahr nach Italien zum Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Helmut mit seinem VW Spiess-Golf 16V exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich ein Topergebnis mit dem vierten Platz sichern. Ein Wochenende später ging es wieder im Zuge des KW Berg Cups in Osnabrück in Deutschland weiter. Und auch hier konnte man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen und mit dem fünften Platz sich hervorragend in Szene setzen. Als nächstes stand das Bergrennen Hauenstein erneut in Deutschland auf dem Programm, wo am Renntag man erneut mit schwierigen Bedingungen kämpfen musste. Helmut ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Leistung im Regen konnte man mit dem Boliden für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten vierten Platz in der 1600er Klasse belohnt, ehe bereits ein Wochenende später das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz auf dem Programm stand. Dort konnte man mit dem VW Spiess-Golf 16V erneut für Furore sorgen, jedoch wurde der Einsatz am Ende nicht belohnt. Bei der technischen Nachkontrolle wurde eine kleine technische Unregelmäßigkeit beanstandet und man wurde aus der Wertung genommen. Nach einer kurzen Pause ging es in den heißen Herbst, wobei das Bergrennen Unterfranken in Deutschland den Auftakt bildete. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines roten Boliden konnte Helmut die Zuseher begeistern und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz an die Fahnen heften. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen Buzet in Kroatien weiter, wo man am Renntag bei schwierigen Bedingungen sich erneut hervorragend in Szene setzen konnte. Mit seinem VW Spiess-Golf 16V ließ Helmut der Konkurrenz keine Chance und mit beeindruckenden Zeiten konnte man sich den Sieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum sichern. Am nächsten Wochenende ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo sich die Klasse äußerst stark besetzt präsentierte. Helmut konnte mit einer soliden und fehlerfreien Leistung überzeugen, was am Ende mit dem starken 10. Platz belohnt wurde. Zum Abschluss stand dann noch das Finale zum KW Berg Cup im deutschen Mickhausen auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte man ein weiteres Topergebnis einfahren und sich den exzellenten sechsten Platz an die Fahnen heften. Damit konnte man sich in der Meisterschaft weiter verbessern und diese auf dem fabelhaften dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum beenden. Und auch in der Berg-ÖM Division III stand am Ende ein spitzen Ergebnis mit Platz 10 und Rang Zwei in der Klasse zu Buche.


Gregor Hutter - Regnemer Alfa Romeo 145

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Über die Wintermonate wurde der Alfa Romeo 145 weiter verbessert, wobei das neue Herzstück das sequentielle Getriebe war. Als erstes stand im Zuge der österr. Meisterschaft das Bergrennen im italienischen Verzegnis auf dem Programm. Mit einer soliden und exzellenten Leistung konnte sich Gregor grandios in Szene setzen und mit seinem blau-goldenen Boliden am Ende den tollen 12. Platz in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum einfahren. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem tschechischen Bergklassiker in Sternberk weiter, wo man mit dem Alfa Romeo 145 für Furore sorgen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte sich Gregor mit einer beherzten Leistung exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich den hervorragenden dritten Rang an die Fahnen heften. Jedoch hatte man im 2. Rennlauf auch ein wenig Glück, als bei einem leichten Leitplankenkontakt kein allzu großer Schaden entstand. Danach ging die Saison in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci weiter, wo man mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende konnte Gregor sich den ersten Klassensieg im Jahr 2016 sichern. Als nächstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum dank des KW Berg Cups äußerst stark besetzt präsentierte. Davon ließ sich Gregor keines Wegs beeindrucken und mit einer grandiosen Leistung am gesamten Wochenende konnte am Ende der starke neunte Platz eingefahren werden. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Mit seinem Alfa Romeo 145 konnte sich Gregor trotzdem exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten fünften Rang belohnt, womit ein weiteres Topergebnis zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in der Berg-ÖM im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man die bislang grandiose Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Renntag konnte man mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen und sich schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Rang in der 1600er Klasse an die Fahnen heften. Als nächstes ging es nach Kroatien zum Bergrennen Buzet, wo am Renntag schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Gregor konnte sich mit seinem Alfa Romeo 145 erneut exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich ein weiteres Topergebnis mit Platz Fünf sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man erneut auf starke Konkurrenz traf. Mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der starke 12. Rang zu Buche. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien zum Berg-ÖM Finale in Cividale, wo man am Renntag wie schon so oft mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Trotz eines Drehers im 1. Rennlauf, welcher zum Glück ohne Folgen blieb konnte sich Gregor mit seinem Alfa Romeo 145 den Klassensieg sichern und somit zum Abschluss nochmals einen vollen Erfolg einfahren. Damit konnte man die Meisterschaft auf dem herausragenden fünften Rang in der Berg-ÖM Division III als Sieger der 1600er Klasse beenden.


E1 OSK + H -2000

Thomas Fischer - Renault Clio Cup

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Thomas stellte sich im Jahr 2016 erstmals einem Bergrennen. Dabei brachte er bei seinem Heimevent im oberösterreichischen St. Agatha einen grünen Renault Clio RS III für die Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start. Nach einer exzellenten Leistung im Training sowie im 1. Rennlauf musste man dann im 2. Rennheat leider einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen und das Rennen somit ohne Ergebnis beenden.


Martin Fischer - Renault Clio Cup

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Nach ein paar Jahren Pause stellte sich Martin im Jahr 2016 wieder seinem Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Dabei brachte man erstmals einen Renault Clio RS III am Berg an den Start. Mit einer soliden Leistung und starken Zeiten konnte man mit dem grünen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem 24. Platz belohnt.


Stefan Datzreiter – VW Polo Kit Car

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Sein Comeback feierte in der Saison 2016 Stefan zusammen mit seinem Team. Dabei brachte man im Herbst beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich einen wunderschön aufgebauten VW Polo Kit Car für die Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start. Mit dem grau-blauen Boliden konnte sich Stefan grandios in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit dem tollen 21. Rang in der äußerst stark besetzten Klasse belohnt wurde.


Markus Reich - VW Golf II 16V

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Markus absolvierte in der Saison 2016 nur zwei ausgewählte Bergrennen. Als erstes stand dabei Ende August das Bergrennen Hauenstein in Deutschland auf dem Programm. Mit dem mächtigen VW Golf II 16V konnte sich Markus exzellent in Szene setzen und bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem hervorragenden vierten Rang belohnt. Bereits ein Wochenende später stand in der Schweiz der dortige Bergklassiker in Oberhallau auf dem Programm. Mit dem silber-schwarzen Boliden lieferte Markus erneut eine herausragende Vorstellung ab und mit einer grandiosen Performance konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte man sich ein weiteres hervorragendes Ergebnis mit dem fünften Rang in der KW Berg Cup Klasse bis 2l Hubraum an die Fahnen heften.


Erich Eder - VW Scirocco 16V

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Erich im Jahr 2016 sein Renncomeback. Nachdem man beim Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. als Renntaxi fungierte stellte man sich im Herbst dem Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Bei schwierigen Bedingungen konnte sich Erich mit seinem VW Scirocco 16V zunächst exzellent in Szene setzen, ehe leider im 2. Rennlauf dann der frühzeitige Ausfall kam. Dabei musste man den grauen Boliden mit einem Motorschaden leider neben der Strecke abstellen.


Christoph Königseder - Ford Escort RS 2000

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Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Christoph in der Saison 2016. Als erstes stand dabei Ende April der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem Ford Escort RS 2000 an den Start ging. Mit einer soliden und exzellenten Vorstellung konnte Christoph mit seinem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen dritten Platz in der Gruppe E1-Int. bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand Mitte Juli das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man mit einer äußerst beherzten Leistung ebenfalls für Furore sorgen konnte. Bei seinem erst zweiten Rennen konnte man sich grandios in Szene setzen und am Ende ein weiteres Topergebnis mit Rang Drei einfahren. Im Herbst stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Christoph sein Heimevent in Angriff nahm. Dabei ging man erstmals in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start, welche sich bei diesem Rennen sehr stark besetzt präsentierte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Christoph am Ende mit seinem Ford Escort RS 2000 den 36. Rang sichern.


Markus Müllner - VW Golf 1 GTI

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Erstmals absolvierte Markus in der Saison 2016 sein Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dabei konnte man sich gleich exzellent mit dem VW Golf 1 GTI in Szene setzen und mit einer äußerst beherzten Leistung für Furore sorgen. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende des Wochenendes der tolle 15. Platz in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche.


Gottfried Ogris - Alfa Romeo 147 GTA Cup

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Gottfried in der Saison 2016. Dabei stellte man sich Ende April dem steirischen Klassiker am Rechberg, wo man mit dem wunderschönen Alfa Romeo 147 GTA Cup an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung am Renntag konnte man sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und sich am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum den 16. Platz sichern. Jedoch hatte man im 1. Trainingslauf auch viel Glück als bei einem Ausritt in die Wiese kein allzu großer Schaden am Alfa Romeo 147 GTA Cup entstand.


Patrick Trammer – VW Golf I 16V

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Nach etlichen Jahren Bauzeit erfolgte in der Saison 2016 der Einstieg in den Bergrennsport. Nach dem erfolgreichen ersten Einsatz beim Bergrallyelauf in Pöllauberg stellte sich Patrick mit seinem Team dem steirischen Klassiker am Rechberg. Leider verlief das Rennen mit dem wunderschönen VW Golf 1 16V nicht nach Wunsch und endete leider mit einem Ausfall. Im 2. Rennlauf hatte man am weiß-blau-roten Boliden einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen nachdem man einen Dreher im 2. Trainingslauf bei der Kötz Haus Kurve unbeschadet überstand.


Markus Burghart - VW Golf 17

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In der Saison 2016 absolvierte Markus nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stellte man sich nach Ende April dem Bergklassiker am steirischen Rechberg. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Markus mit seinem VW Golf 1 GTI 16V exzellent in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem tollen 12. Platz belohnt, womit am Ende ein Topergebnis zu Buche stand.


Rene Auer - VW Minichberger Scirocco GTR

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Rene feierte in der Saison 2016 seine Rennpremiere. Dabei stellte er sich erstmals seinem Heimrennen am steirischen Rechberg, wo er mit dem bekannten VW Scirocco GTR seines Bruders Michael an den Start ging. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte sich Rene exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten 10. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.


Julian Gmeiner - Renault Megane Coupe

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Wie bereits im Vorjahr ging Julian im Herbst beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start. Dabei konnte er mit seinem Renault Megane Coupe für Furore sorgen und in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum am Ende ein spitzen Ergebnis einfahren. Mit seiner beherzten Fahrweise stand schlussendlich der 30. Platz, nach einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende, zu Buche.


Beate Steiner - Seat Ibiza GTI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Beate auch ausgewählte Bergrennen. Dabei stand Ende April der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man erstmals an den Start ging. Mit einer soliden und tadellosen Leistung konnte sich Beate mit ihrem Seat Ibiza Cupra exzellent in Szene setzen und am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum den 17. Platz sichern. Danach stand das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es allerdings für Beate nicht nach Wunsch verlief. Im 3. Trainingslauf musste man den schwarz-grünen Boliden mit einem technischen Defekt neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären.


Wolfgang Elmecker - Ford Escort RS

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Im Jahr 2016 absolvierte Wolfgang nur sein Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dabei konnte er sich mit seinem Ford Escort RS exzellent in Szene setzen und ein starkes Rennwochenende absolvieren. In der diesmal äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum konnte man mit dem mächtigen Ford Escort RS überzeugen und sich am Ende den 36. Platz an die Fahnen heften.


Manfred Majkovski - Renault Megane Coupe

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Das Hauptaugenmerk legte Manfred auch im Jahr 2016 auf den Bergrallyecup. Jedoch ließ man es sich nicht nehmen beim steirischen Bergklassiker am Rechberg mit dem wunderschönen Renault Megane Coupe an den Start zu gehen. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Manfred mit dem gelb-blauen Boliden hervorragend in Szene setzen und sich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den exzellenten 11. Platz sichern.


Harald Daurer – VW Golf GTI 16V

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Seine Bergsaison startete Harald im Jahr 2016 mit dem steirischen Klassiker am Rechberg. Dort konnte man sich mit dem wunderschönen VW Golf 1 16V in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum exzellent in Szene setzen. Am Ende des Wochenendes stand mit dem rot-schwarzen Boliden der tolle 15. Rang nach einer starken Leistung zu Buche. Danach wurden am VW Golf 1 16V einige Veränderungen vorgenommen, ehe die Saison mit dem persönlichen Highlight mit dem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter ging. Mit einer äußerst beherzten Vorstellung konnte Harald für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Wochenendes konnte man ein Topergebnis verbuchen und sich den 16. Platz an die Fahnen heften. Im Herbst stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man ebenfalls mit dem VW Golf 1 16V überzeugen konnte. Jedoch hatte man im 2. Trainingslauf auch viel Glück als bei einem leichten Kontakt mit den Betonleitelementen nur eine Felge beschädigt wurde. Im Rennen selbst blieb man ohne Fehler und das wurde schlussendlich mit dem 22. Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.


Martin Povoden - Renault Megane Coach WD

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Martin absolvierte in der Saison 2016 auch zwei ausgewählte Bergrennen. Als erstes stand dabei der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings nicht nach Wunsch lief. Bereits nach dem 1. Trainingslauf musste man den Renault Megane Coach auf den Hänger verladen da ein technischer Defekt beim Motor auftrat. Das Problem konnte man leider auch in der Nacht in der heimischen Werkstatt nicht in den Griff bekommen, womit Martin bereits frühzeitig das Rennwochenende für beendet erklären musste. Mitte Juli stellte man sich dann der Herausforderung St. Anton/J. in Niederösterreich, wo man sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer soliden und tadellosen Leistung am Steuer seines blauen Boliden konnte sich Martin den 21. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften.


Michael Endress - Audi 80 Coupe

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In der Saison 2016 absolvierte Michael nur zwei ausgewählte Bergrennen. Als erstes stand dabei Mitte Juli in Niederösterreich das Rennen in St. Anton/J. auf dem Programm, wo man mit dem mächtigen Audi 80 Coupe an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Michael grandios in Szene setzen und mit seinem silber-roten Boliden beeindrucken, was am Ende mit Platz 20 belohnt wurde. Im Herbst stand dann noch das Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Michael konnte erneut mit einer soliden Vorstellung überzeugen und mit seinem Audi 80 Coupe die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem tollen 26. Rang belohnt.


Johanna Amann - Renault Clio RS III

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Johanna ausgewählte Bergrennen mit ihrem Renault Clio RS III. Dabei startete man die Saison mit dem Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft mit dem Rennen am Hemberg. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Johanna mit ihrem roten Boliden exzellent in Szene setzen und am Ende im Renault Classic Cup den grandiosen fünften Rang einfahren. Danach ging die Saison in der Schweiz mit dem Bergrennen Reitnau weiter. Mit starken Zeiten konnte sich Johanna grandios in Szene setzen, was in der stark besetzten Klasse am Ende mit dem 10. Platz belohnt wurde. Als nächstes stand Ende Juli der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo man in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start ging. Mit einer tadellosen Leistung konnte Johanna erneut für Furore sorgen und sich ein spitzen Ergebnis an die Fahnen heften. Dabei stand am Ende der 17. Rang mit dem wunderschönen Renault Clio RS III zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in der Schweiz mit dem Bergrennen Oberhallau weiter, wo man wieder im Renault Classic Cup an den Start ging. In dieser stark besetzten Klasse konnte sich Johanna schlussendlich ein weiteres Topergebnis mit Platz 10 sichern und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Danach ging die Saison erneut in der Schweiz mit dem Gurnigel Bergrennen weiter. Mit einer soliden Vorstellung stand am Ende der 12. Platz mit dem roten Boliden im Renault Classic Cup zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich für Johanna auf dem Programm. Mit ihrem Renault Clio RS III ging sie in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start. Mit einer soliden Leistung und tollen Zeiten konnte sich Johanna schlussendlich den 33. Rang sichern, ehe bereits ein Wochenende später das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm stand. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Johanna mit ihrem Renault Clio RS III exzellent in Szene setzen und in der erneut äußerst stark besetzten 2l Klasse den 34. Platz einfahren.


Werner Jud - VW Golf 2 16V

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Neben dem Bergrallyecup ließ es sich Werner nicht nehmen auch bei zwei ausgewählten Bergrennen an den Start zugehen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich starker Konkurrenz in der Gruppe E1 bis 2000ccm stellte. Davon ließ sich Werner aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem bereits legendären VW Golf 2 16V konnte er sich grandios in Szene setzen, was schlussendlich mit dem 14. Platz belohnt wurde. Danach stand noch das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man mit dem grünen Boliden erneut überzeugen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung am gesamten Wochenende stand am Ende der 18. Rang zu Buche.


Patrick Mayer - VW Golf 1 16V

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In der Saison 2016 legte Patrick das Hauptaugenmerk auf die Slalom Einsätze mit dem VW Golf 16V. Jedoch stellte man sich Ende April wie bereits in den letzten Jahren dem steirischen Bergklassiker am Rechberg. Mit einer äußerst spektakulären Vorstellung am Steuer seines orangen Boliden konnte Patrick die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem fabelhaften siebenten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.


Michael Emsenhuber - VW Corrado 16V

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Das Hauptaugenmerk legte Michael zusammen mit seinem Team erneut auf den Bergrallyecup. Jedoch stellte man sich in der Saison 2016 auch zwei ausgewählten Bergrennen. Dabei stand als erstes Ende April der Klassiker am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem wunderschönen VW Corrado 16V konnte sich Michael grandios in Szene setzen und mit einer starken Leistung für Furore sorgen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem exzellenten achten Rang belohnt. Danach stand Mitte Juli das Highlight schlechthin mit dem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Bei diesem Rennen zeichnete man zudem auch als Veranstalter für die Organisation verantwortlich. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines orangen Boliden konnte Michael die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem fabelhaften achten Rang in der erneut äußerst stark besetzten 2l Klasse belohnt.


Andreas Marko - Audi A4 STW Quattro

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Das Hauptaugenmerk lag bei Andreas und seinem Team in der Saison 2016 im Bergrallyecup. Jedoch stellte man sich natürlich dem steirischen Bergklassiker am Rechberg, wo man mit dem Audi A4 STW Quattro in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start ging. In einem äußerst spannenden Kampf um den Klassensieg musste man sich am Ende mit dem silbernen Boliden nur knapp geschlagen geben. Mit einem Rückstand von 1,7sec. nach 2 gewerteten Rennläufen stand schlussendlich der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche.


Patrick Nickel - Opel Gerent Kadett C 16V

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Patrik entschloss sich erst spät mit dem Opel Gerent Kadett C 16V ein paar ausgewählte Bergrennen zu absolvieren. Dabei stand als erstes der Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft am Hemberg auf dem Programm, wo man sich auf schwierige Bedingungen einstellen musste. Patrik ließ sich mit seinem türkisen Boliden davon nicht beeindrucken und mit grandiosen Zeiten konnte man sich exzellent in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es für Patrik und sein Team neuerlich in die Schweiz zum Klassiker in Oberhallau. Dort konnte man mit dem Opel Gerent Kadett C 16V beeindrucken und herausragende Zeiten erreichen. Mit einer großartigen Performance stand am Ende des Wochenendes der Klassensieg in der 2l Klasse zu Buche. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer neuerlich grandiosen Leistung am Steuer seines Opel Gerent Kadett C 16V konnte sich Patrik exzellent in Szene setzen und am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz für sich verbuchen. Dabei stellte man im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in der 2l Klasse auf, jedoch musste man am Ende sich um lediglich 0,55sec. geschlagen geben.


Rene Martinek - Renault Clio

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In der Saison 2016 absolvierte Rene ausgewählte Bergrennen im In- und Ausland. Dabei ging man erstmals in diesem Jahr Mitte Juli beim Rennen im niederösterreichischen St. Anton an den Start. Bei der Premiere mit dem Renault Clio RS III am Berg konnte man sich grandios in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem tollen 19. Rang belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno fort. Dort lief es nach einem exzellenten Training am Renntag bei schwierigen Bedingungen nicht nach Wunsch. Auf feuchter Strecke hatte Rene im 1. Rennlauf einen Randsteinkontakt mit seinem weiß-roten Boliden zu verzeichnen, was sowohl die Felge als auch der Reifen nicht unbeschadet überstanden. Damit musste man leider einen Ausfall mit dem Renault Clio RS III hinnehmen. Im Herbst stand dann das Saisonhighlight mit dem Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit einer großartigen Vorstellung am Steuer seines wunderschönen Boliden konnte sich Rene exzellent in Szene setzen und in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum den 23. Rang einfahren. Bereits ein Wochenende später stand das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm, wo am Renntag erneut schwierige Bedingungen auf die Teilnehmer warteten. Rene ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer herausragenden Leistung stand schlussendlich der großartige vierte Platz mit dem Renault Clio RS III zu Buche.


Heiko Fiausch - Opel Risse Astra 16V

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Im Jahr 2016 absolvierte Heiko ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo erstmals der neue Motor von Risse Motorsport im Opel Astra STW seinen Dienst verrichtete. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte sich Heiko exzellent in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Leistung für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem starken neunten Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt, ehe man sich Mitte Juli dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich stellte. Mit dem Opel Risse Astra STW konnte man mit grandiosen Zeiten erneut für Furore sorgen. Zudem konnte man mit einer äußerst spektakulären Leistung überzeugen, wobei man jedoch im 3. Trainingslauf auch viel Glück hatte als bei einem leichten Leitplankenkontakt kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Im Rennen selbst blieb man ohne Fehler und das wurde mit dem großartigen siebenten Rang belohnt, wobei die Zeiten in der 2l Klasse sehr eng beisammen lagen und auf Platz Sechs nach 3 gewerteten Rennläufen lediglich 0,006sec. fehlten. Im Herbst stellte man sich noch dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo es allerdings für Heiko nicht nach Wunsch lief. Im 3. Trainingslauf hatte man im unteren Teil der Strecke einen vehementen Unfall mit dem Opel Risse Astra STW zu verzeichnen, wobei der Bolide weitestgehend zerstört wurde. Heiko blieb bei diesem vehementen Abflug zum Glück unverletzt, was wohl das wichtigste war. Dabei dürfte ein gebrochener Stoßdämpfer diesen Unfall ausgelöst haben.


Nicolas Reiter - Ford Escort MK 1

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In der Saison 2016 absolvierte Nicolas nur ausgewählte Bergrennen mit seinem über den Winter weiter verbesserten Ford Escort Mk.1. Dabei stand als erstes Ende Mai der italienische Bergklassiker in Verzegnis auf dem Programm, wo man mit dem dunkelgrünen Boliden erstmals an den Start ging. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte Nicolas für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende mit dem grandiosen sechsten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich fort, wo man sich ebenfalls herausragend in Szene setzen konnte. Mit dem dunkelgrünen Boliden konnte Nicolas mit seinem beherzten Fahrstil begeistern und für Furore sorgen, was am Ende mit dem exzellenten neunten Platz belohnt wurde. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit einer weiteren äußerst spektakulären Vorstellung konnte man sich herausragend in Szene setzen und mit dem Ford Escort Mk.1 die Zuseher begeistern. Das wurde am Ende mit dem exzellenten 12. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.


Markus Habeler - VW Nemeth Scirocco RS1

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Markus auch zwei ausgewählte Berg-ÖM Läufe mit seinem VW Nemeth Scirocco RS1. Dabei stand als erstes Ende April der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm. Mit dem grünen Boliden konnte sich Markus herausragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Leistung für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem hervorragenden vierten Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand Mitte Juli das Highlight mit dem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer äußerst beherzten Leistung am Steuer seines VW Nemeth Scirocco RS1 konnte Markus für Furore sorgen und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes nach einer hervorragenden Performance mit Platz Drei in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt.


Jürgen Halbartschlager - VW Golf 17

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Jürgen ausgewählte Bergrennen mit seinem VW Golf 17. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt mit dem Klassiker am Rechberg auf dem Programm. Leider verlief das Wochenende für Jürgen und sein Team nicht nach Wunsch und bereits im 2. Trainingslauf kam das frühzeitige Aus. Mit dem grün-blauen Boliden riskierte man im Bereich der Kötz Haus Kurve ein wenig zu viel, was in einen mächtigen Dreher und dem anschließenden Ausritt in eine Wiese gegen die Böschung endete. Dabei wurde der wunderschöne Bolide auf der Fahrerseite doch erheblich beschädigt, womit man leider das Rennwochenende frühzeitig für beendet erklären musste. Als nächstes stand das Highlight der Saison mit dem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte Jürgen die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit seinem VW Golf 17 für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem grandiosen vierten Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt, womit man mit einer beeindruckenden Leistung an diesem Wochenende überzeugen konnte. Im Herbst stand noch das oberösterreichische Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo man mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit gigantischen Zeiten und einer äußerst beherzten Leistung am Steuer seines VW Golf 17 konnte Jürgen sich am Ende den Sieg in der stark umkämpften Gruppe E1 bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Damit feierte man den bislang wohl größten Erfolg seit dem Comeback im Bergrennsport.


Thomas Strasser - VW Minichberger Scirocco 16V

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In der Saison 2016 absolvierte Thomas mit seinem Team ausgewählte Rennen sowohl in der österr. Meisterschaft aber auch im KW Berg Cup. Als erstes stand dabei der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings mit dem VW Minichberger Scirocco 16V nicht ganz nach Wunsch verlief. Am Renntag kämpfte man mit Problemen an der Benzinpumpe, welche den blau-weißen Boliden im oberen Teil der Strecke für kurze Zeit lahm legten. Zwar konnte man am Ende das Ziel erreichen, jedoch mit großem Zeitverlust, womit schlussendlich nur der 13. Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche stand. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien weiter, wo man endlich die lästigen Elektronikprobleme der ersten Rennen hinter sich lassen konnte. Mit einer herausragenden Leistung konnte Thomas mit einer äußerst spektakulären Leistung für Furore sorgen und sich mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V grandios in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem dritten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt, wobei man aufgrund eines Querstehers wohl eine noch bessere Platzierung verspielte. Als nächstes stand das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man mit einer grandiosen Performance am gesamten Wochenende beeindruckte. Mit gigantischen Zeiten am Renntag konnte Thomas mit seinem blau-weißen Boliden für Furore sorgen und sich nach einem spannenden Kampf den Klassensieg an die Fahnen heften. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er zudem die Zuseher entlang der Strecke begeistern und somit für eine grandiose Show sorgen. Danach setzte man die Saison mit dem deutschen Bergrennen am Glasbach fort, wo es allerdings für Thomas und sein Team nicht nach Wunsch lief. Nachdem man im Training mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen konnte brach am Start zum 1. Rennlauf die Antriebswelle am wunderschönen Boliden, womit man leider frühzeitig das Rennwochenende für beendet erklären musste. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Herbst mit dem Bergrennen Unterfranken in Deutschland weiter. Jedoch endete das Rennen für Thomas bereits im 1. Trainingslauf im unteren Teil der Strecke mit einem Unfall. Dabei krachte man mit dem VW Minichberger Scirocco 16V recht stumpf in die Böschung, wobei sich Thomas einen Wirbelbruch zuzog. Als einziger Trost blieb das der Schaden am Boliden sich nach diesem Unfall in Grenzen hielt, jedoch war die Saison 2016 damit frühzeitig zu Ende.


Roland Eder - VW Golf GTI 16V

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Roland ausgewählte Bergrennen im In- und Ausland. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt mit dem Klassiker am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seinem mächtigen VW Golf GTI 16V konnte sich Roland hervorragend in Szene setzen und mit seinem bekannt beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Dabei konnte man sich im 2. Rennlauf nochmals gewaltig steigern und sich am Ende den großartigen fünften Platz an die Fahnen heften. Danach ging die Saison mit dem Rennen im italienischen Verzegnis weiter, wo man im Training mit dem schwarz-gelben Boliden die Zuseher mit einer spektakulären Vorstellung begeistern konnte. Leider wurde der Einsatz am Ende nicht belohnt und im einzigen Rennlauf am Sonntag hatte Roland mit seinem VW Golf GTI 16V einen Ausfall zu verzeichnen. Im oberen Teil der Strecke krachte man gegen eine Steinmauer, wobei zum Glück der wunderschöne Bolide nicht allzu schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bis zum Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich konnte man den Schaden erfolgreich beheben und Roland konnte mit seinem Boliden wieder an den Start gehen. Mit einer exzellenten Performance am Steuer seines VW Golf GTI 16V konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich schlussendlich mit Rang Fünf das nächste Topergebnis an die Fahnen heften. Im Herbst stand danach als nächstes das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit einer äußerst spektakulären Leistung am Steuer seines VW Golf GTI 16V konnte Roland einmal mehr die Zuseher begeistern und sich am Ende in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum den exzellenten achten Rang sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance konnte man am Renntag bei schwierigen Bedingungen für Furore sorgen und herausragende Zeiten erreichen. Das wurde am Ende mit dem vollen Erfolg in der 2l Klasse belohnt, womit sich Roland zum Abschluss nochmals ein hervorragendes Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Damit konnte man sich in der Meisterschaft der Berg-ÖM Division III den fünften Klassenrang sichern.


Hermann Blasl - Opel Gerent Kadett C 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Hermann auch ausgewählte Bergrennen. Als erstes stand dabei der steirische Bergklassiker am Rechberg mit dem Opel Gerent Kadett C 16V auf dem Programm. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte man sich hervorragend in Szene setzen, jedoch hatte man im 1. Trainingslauf auch viel Glück, als man sich auf der eigenen Kühlflüssigkeit drehte. Im Rennen selbst lief der orange Bolide einwandfrei und das wurde am Ende mit dem grandiosen sechsten Rang belohnt, wobei man vor allem im 2. Rennlauf mit einer beeindruckenden Zeit überzeugen konnte. Danach stellte man sich dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo man allerdings mit dem Opel Gerent Kadett C 16V leider einen Ausfall hinnehmen musste. Nach dem 1. Rennlauf musste man den einmalig klingenden Boliden auf den Hänger verladen da wie schon im 3. Trainingslauf der Keilriemen sich auflöste und die Motortemperatur in ungesunde Höhen steigen ließ. Um keinen Schaden zu riskieren musste man schweren Herzens das Wochenende für beendet erklären. Nach einer kurzen Pause stellte man sich wie schon im Vorjahr dem Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien, wo Hermann mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte Hermann die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem dritten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Als nächstes stand bereits das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man ebenfalls mit ausgezeichneten Zeiten für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte sich Hermann schlussendlich den exzellenten sechsten Rang sichern und somit seinen größten Erfolg bei diesem Rennen einfahren. Zum Abschluss stand bereits ein Wochenende später das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Hermann mit einer großartigen Performance begeistern und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden der ausgezeichnete zweite Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Damit konnte man sich in der Meisterschaft im Zuge der Berg-ÖM Division III noch auf den vierten Klassenplatz verbessern.


Franz Roider - Ford Mondeo STW V6

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Franz absolvierte in der Saison 2016 nur ausgewählte Bergrennen mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt mit dem Klassiker am Rechberg auf dem Programm. Mit dem gelb-schwarzen Boliden konnte man sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende stand für Franz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum der exzellente neunte Platz zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Gorjanci in Slowenien weiter, wo man mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer herausragenden Leistung am Steuer seines Ford Mondeo STW V6 konnte Franz sich schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Platz sichern. Dabei konnte er vor allem im regnerischen 2. Rennlauf mit einer gewaltigen Bestzeit überzeugen. Danach ging die Saison 2016 mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Italien weite. Mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende konnte er sich am Renntag bei schwierigen Bedingungen hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem ersten Klassensieg im Jahr 2016 belohnt, wobei man mit einer äußerst beherzten Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Im Herbst stand zunächst das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Franz ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem Ford Mondeo STW V6 konnte er mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen und sich schlussendlich ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Dabei stand am Ende der exzellente 10. Rang zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm. Mit einer äußerst spektakulären Leistung konnte sich hier Franz neuerlich grandios in Szene setzen. Mit dem einmalig klingenden Boliden stand schlussendlich der hervorragende dritte Rang zu Buche, womit man sich in der Meisterschaft der Berg-ÖM Division III noch auf Klassenplatz Drei verbessern konnte.


Diethard Sternad - Alfa Romeo 156 STW

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Im Jahr 2016 absolvierte Diethard mit seinem Team ausgewählte Bergrennen. Als erstes stand dabei der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Diethard herausragend in Szene und mit seinem roten Boliden gigantische Zeiten erreichen. Am Ende stand der Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche, womit man wohl einer der schönsten Erfolge feiern durfte. Danach ging die Saison mit dem italienischen Klassiker in Verzegnis weiter, wo man sich erneut herausragend mit dem Alfa Romeo 156 STW in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des wunderschönen Boliden konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende den exzellenten vierten Platz an die Fahnen heften. Dabei haderte man zwar ein wenig mit der Technik, jedoch hielt diese am Ende das Wochenende durch. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci weiter, wo man am Renntag mit schwierigen äußerlichen Bedingungen zu kämpfen hatte. Diethard ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer exzellenten Vorstellung stand am Ende ein weiteres Topergebnis mit Platz Drei in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Als nächstes stellte man sich erstmals dem Rennen im kroatischen Cabar, wo Diethard mit seinem Alfa Romeo 156 STW erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte man sich am Ende den Sieg in der 2l Klasse sichern. Das wurde am Ende sogar mit dem fünften Platz im Tourenwagengesamtklassement belohnt. Danach ging die Saison für Diethard und sein Team mit dem Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien weiter, wo man am Renntag ein wenig Pech hatte. Nach einer herausragenden Bestzeit im 1. Rennlauf lag im 2. Rennheat ein Reifenstapel auf der Strecke, welcher zuvor von einem Konkurrenten dorthin befördert wurde. Dabei verlor man doch erheblich Zeit und so musste man am Ende mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen, wobei dies natürlich ein weiteres großartiges Ergebnis in dieser Saison bedeutete. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man mit dem Alfa Romeo 156 STW sich exzellent in Szene setzen konnte. In der äußerst stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum konnte Diethard mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem hervorragenden vierten Platz belohnt, womit man sich in der Meisterschaft der Division III noch den ausgezeichneten zweiten Klassenrang sichern konnte.


Christopher Neumayr - Ford Escort IRS-NPM 16V

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Für die Saison 2016 wurde der spektakuläre Ford Escort IRS-NPM 16V weiter verbessert und entwickelt. Nach einem erfolgreichen Test im Bergrallyecup ging es mit dem Auftakt zur österr. Bergstaatsmeisterschaft am steirischen Rechberg so richtig los. Dabei präsentierte sich die Gruppe E1 bis 2l Hubraum sehr stark besetzt, wovon sich Christopher aber wenig beeindruckt zeigte. Jedoch verlief der Renntag dann leider nicht ganz nach Wunsch und im 1. Rennlauf hatte man mit einem Elektronikproblem zu kämpfen. Nach einer grandiosen Zeit im 2. Heat konnte man am Ende doch noch ein Topergebnis mit Platz Drei einfahren. Danach ging es mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte sich Christopher hervorragend in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem grandiosen zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt und das als schnellster Österreicher in dieser Klasse. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf im slowenischen Gorjanci weiter, wo Christopher mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit einer unglaublichen Vorstellung konnte man mit dem Ford Escort IRS-NPM 16V nicht nur die Klasse klar für sich entscheiden sondern den bisherigen Streckenrekord in der 2l Kategorie um unglaubliche 1,9sec. verbessern. Als nächstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo es zunächst ebenfalls exzellent für Christopher und sein Team lief. Im 1. Rennlauf konnte man bereits die schnellste Zeit des Tages aufstellen, jedoch riskierte Christopher im 2. Heat in der berühmt berüchtigten Klamm ein wenig zu viel. Nach einem Randsteinkontakt wurden nicht nur 2 Felgen beschädigt sondern auch das Fahrwerk am Ford Escort IRS-NPM 16V komplett verstellt. Damit riskierte man im 3. Rennlauf nicht mehr alles und so musste man am Ende eine knappe Niederlage hinnehmen. Mit Rang Zwei stand trotzdem ein hervorragendes Ergebnis zu Buche. Danach ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Belluno weiter, wo es allerdings am Renntag nicht nach Wunsch lief. Nachdem man einschließlich des 1. Rennlaufs die 2l Klasse an diesem Wochenende klar dominierte sorgte ein defekter Drosselklappensteller im 2. Rennheat für einen frühzeitigen Ausfall in Italien. Bis zum nächsten Lauf in der österr. Meisterschaft konnte das Problem jedoch erfolgreich behoben werden und im slowenischen Ilirska Bistrica kehrte man in alter Stärke zurück. Nach einem äußerst spannenden Rennen konnte Christopher im 2. Rennlauf mit einer Traumzeit glänzen und sich am Ende des Wochenendes den Sieg in der 2l Klasse mit dem spektakulären und einmalig klingenden Boliden an die Fahnen heften. Danach stand das Rennen im kroatischen Buzet auf dem Programm und auch hier konnte man ein weiteren herausragenden Erfolg einfahren. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte schlussendlich der zweite Platz mit dem Ford Escort IRS-NPM 16V eingefahren werden und die Führung in der Meisterschaft weiter ausgebaut werden. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo man im Samstag Training eine exzellente Performance ablieferte. Jedoch kam am Sonntagmorgen im 3. Trainingslauf leider das frühzeitige und bittere Aus. Im Mittelteil hatte man einen kapitalen Motorschaden am weiß-blauen Boliden zu verzeichnen, womit das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklärt werden musste. Das die Konkurrenz die Zeiten von Christopher auch im Rennen nicht erreichten war da nur ein schwacher Trost. Trotzdem konnte man die Führung in der Meisterschaft erfolgreich verteidigen und sich erstmals zum OSK Bergpokal Sieger in der Division 3 küren.


E1 OSK + H +2000

Mario Loacker - BMW M325i Racing

Mario absolvierte im Jahr 2016 sein erstes Bergrennen nachdem man bislang in der Vorarlberger Slalommeisterschaft an den Start ging. Dabei brachte man beim Auftakt zur Schweizer Meisterschaft beim Bergrennen Hemberg einen mächtigen BMW M235i Racing an den Start. Mit dem wunderschönen weiß-blauen Boliden konnte man sich bei schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Am Ende stand der grandiose achte Rang in der Gruppe E1 über 3,5l Hubraum zu Buche.


Gerald Engler - BMW M325i Racing

Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Gerald in der Saison 2016. Dabei stand Ende August das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz auf dem Programm, wo man mit einem wunderschönen BMW M235i Racing an den Start ging. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte man sich grandios in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen dritten Platz in der Gruppe E1 über 4l Hubraum belohnt.


Reinhard Bointner - Ford Escort Cosworth

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Im Jahr 2016 war es endlich soweit und Reinhard brachte zusammen mit seinem Team erstmals seinen neuaufgebauten Ford Escort Cosworth an den Start. Im Herbst stellte man sich mit dem weißen Boliden dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer grandiosen Vorstellung und mit starken Zeiten konnte sich Reinhard mit seinem mächtigen Boliden exzellent in Szene setzen. Am Ende stand der tolle 12. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum zu Buche.


Stefan Promok - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Nachdem man im Zuge des Bergrallyecups den Einstieg in den Bergrennsport vollzog stellte man sich im Herbst auch noch dem Rennen St. Agatha in Oberösterreich. Stefan konnte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine solide und fehlerfreie Leistung abliefern und sich dabei exzellent in Szene setzen. Am Ende des Wochenendes stand der starke 14. Rang mit dem schwarzen Boliden in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum zu Buche.


Dietmar Oberdorfer – Fiat Bravo

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Nach über einem Jahr Pause feierte Dietmar sein Comeback. Dabei brachte er für den steirischen Bergklassiker am Rechberg erstmals seinen neuaufgebauten Fiat Bravo HGT an den Start. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende konnte man sich mit dem roten Boliden grandios in Szene setzen und sich am Ende den 11. Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum sichern. Danach ging man im Spätherbst noch in Italien beim Bergrennen Cividale an den Start, wo es allerdings für Dietmar und seinem Team nicht ganz nach Wunsch lief. Nach einer starken Vorstellung im Training musste man den Fiat Bravo HGT mit einem technischen Gebrechen frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären.


Markus Binder – Ford Escort Cosworth

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Im Jahr 2016 stellte sich Markus mit seinem Team erstmals dem steirischen Bergklassiker am Rechberg. Dabei konnte man sich mit dem Ford Escort Cosworth im Training mit ausgezeichneten Zeiten hervorragend in Szene setzen, wobei im 1. Trainingslauf ein Kontakt mit einem Straßenpflock nur einen Schaden an der Frontschürze hinterließ. Jedoch wurde am Renntag der Einsatz mit dem weiß-grünen Boliden nicht belohnt und im 1. Rennlauf hatte man kurz nach der Kötz Haus Kurve einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen. Dabei hatte man noch Glück das der Ford Escort Cosworth durch das austretende Öl nicht ein Raub der Flammen wurde.


Mario Kremener – BMW E36 M3

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Über die Wintermonate wurde der BMW E36 M3 von Mario weiter verbessert. Dabei rüstete man den weiß-schwarzen Boliden auf einen Turbomotor auf. Nach einer soliden und fehlerfreien Leistung am Renntag musste man leider am Renntag einen Ausfall hinnehmen. Nach dem 1. Rennlauf musste Mario seinen Boliden mit einem Motorschaden auf den Hänger verladen und somit frühzeitig das Rennwochenende für beendet erklären.


Andreas Müllner – BMW E36 M3 Coupe

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Erstmals stellte sich Andreas im Jahr seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dabei konnte er sich mit seinem BMW E36 M3 Coupe grandios in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Jedoch hatte man bereits im 1. Trainingslauf viel Glück als auf noch feuchter Strecke ein Leitplankenkontakt keinen allzu großen Schaden am weiß-blauen Boliden hinterließ. Und auch im 1. Rennlauf blieb der BMW E36 M3 Coupe bei der Zielkurve beim Kontakt mit den Reifenstapeln nicht ganz unversehrt. Am Ende stand trotzdem ein tolles Ergebnis mit Rang 10 in der Gruppe E1 über 2l Hubraum zu Buche.


Daniel Sailer - BMW E30 328i

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Daniel mit seinem Team den steirischen Bergklassiker am Rechberg. Dabei sorgte er mit seinem BMW E30 328i wieder für eine Show der Extraklasse, wobei er mit seinen Drifts die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Jedoch hatte man auch ein wenig Glück als bei einem Ausritt im 2. Trainingslauf bei der Kötz Haus Kurve kein Schaden am weiß-blauen Boliden entstand. Am Ende konnte man sich in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum den 13. Platz sichern.


Karl Heinz Schauperl - VW Käfer

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Karl Heinz wie bereits in den letzten Jahren auch ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Käfer in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Karl Heinz exzellent in Szene setzen und am Ende den 12. Platz einfahren. Danach stand Mitte Juli das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man mit dem weiß-schwarzen Boliden erneut überzeugen konnte. Mit tollen Zeiten am Renntag stand am Ende für Karl Heinz der 14. Rang in der erneut äußerst stark besetzten Klasse zu Buche. Im Herbst stellte man sich dann auch noch der Herausforderung St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer weiteren tadellosen Leistung konnte sich Karl Heinz grandios mit seinem VW Käfer in Szene setzen und am Ende den 17. Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum einfahren.


Werner Walser – Opel Kadett C Limo 8V

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Im Jahr 2016 stand bei Werner erneut eine Saison im KW Berg Cup auf dem Programm. Mit dem über den Winter weiter verbesserten Opel Kadett C Limo 8V stand als erstes der Auftakt am deutschen Schottenring auf dem Programm. Dabei konnte sich Werner mit einer exzellenten Leistung hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem hervorragenden dritten Rang in der Gruppe E1 bis 3l Hubraum belohnt, wobei das Ergebnis auch im Zuge der KW 8V-Trophy bestand hatte. Als nächstes stand dann Mitte Mai das legendäre Bergrennen Wolsfeld erneut in Deutschland auf dem Programm. Mit einer soliden und tadellosen Vorstellung am gesamten Rennwochenende konnte sich Werner am Ende den siebenten Rang sichern. In der KW 8V-Trophy stand jedoch der erneut großartige dritte Platz zu Buche. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison beim Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. fort, wo ebenfalls der KW Berg Cup Station machte. Mit einer weiteren soliden Vorstellung konnte Werner mit seinem Opel Kadett C Limo 8V überzeugen und am Ende in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum den 13. Rang für sich verbuchen. Für die Meisterschaft stand jedoch die KW 8V-Trophy im Vordergrund, wo man mit Rang Drei das nächste spitzen Resultat fixieren konnte. Danach ging die Saison mit dem Rennen im deutschen Osnabrück weiter, wo sich die 3l Klasse nach E1 Reglement äußerst stark besetzt präsentierte. Mit einer tadellosen Leistung ließ sich Werner davon nicht beeindrucken und mit dem achten Platz stand am Ende ein Topergebnis zu Buche. Zudem konnte man mit Rang Vier bei den 8V-Boliden glänzen und somit mit dem grün-roten Boliden die nächste spitzen Platz einfahren. Als nächstes stand dann Mitte August das Hauenstein Bergrennen erneut in Deutschland auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Werner lieferte am Steuer seines wunderschönen Boliden ein weiteres tolles Rennen ab, welches mit dem siebenten Platz, bzw. Rang Drei im Zuge der 8V-Trophy belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später ging es in die Schweiz zum dortigen Klassiker in Oberhallau. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Werner mit seinem Opel Kadett C Limo 8V herausragend in Szene setzen und am Ende den fabelhaften dritten Platz einfahren. Bei den 8V-Boliden reichte es am Ende sogar zum ausgezeichneten zweiten Rang, ehe als nächstes das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm stand. Mit einer weiteren exzellenten Leistung konnte sich Werner den achten Rang sichern und in der 8V-Trophy zudem mit dem vierten Platz für Furore sorgen. Als nächstes stand das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum an den Start ging. Mit einer fehlerfreien Vorstellung stand schlussendlich der 16. Rang zu Buche, wobei man im Zuge der KW Berg Cup 8V-Trophy die nächste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang verbuchen konnte. Zum Abschluss stand bereits ein Wochenende später das Finale im deutschen Mickhausen auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Werner mit dem neunten Platz exzellent in Szene setzen und zudem bei den 8V-Boliden erneut mit Rang Drei überzeugen. Damit konnte man sich in der Endwertung der Meisterschaft den ausgezeichneten fünften in der Gruppe E1 bis 3l Hubraum im Zuge der KW 8V-Tropyhy sichern und somit eine sehr erfolgreiche Saison absolvieren.


Karl Pieber – Opel Manta GT 3000

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In der Saison 2016 absolvierte Karl mit seinem Opel Manta GT 3000 nur sein Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. Mit einer starken und soliden Leistung am gesamten Wochenende konnte er sich mit seinem blau-weißen Boliden grandios in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem 12. Platz in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt.


Reinhold Nauschnegg - Opel VMAX Calibra Turbo

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Aus privaten Gründen absolvierte Reinhold in der Saison 2016 nur ein ausgewähltes Bergrennen. Dabei stand Ende April der steirischen Klassiker am Rechberg auf dem Programm. Mit seinem Opel VMAX Calibra Turbo konnte sich Reinhold hervorragend in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung überzeugen. Das wurde am Ende mit dem tollen 10. Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt.


Thomas Weberhofer - Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo

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In der Saison 2016 absolvierte Thomas wie bereits in den letzten Jahren den steirischen Bergklassiker am Rechberg. Mit seinem brachialen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Mit beeindruckenden Zeiten stand am Ende mit dem dunkelgrünen Boliden in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum der neunte Platz zu Buche.


Mike Jelinek - Subaru Impreza Evo 2

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Michael in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei ging man mit dem brachialen Subaru Impreza EVO1 beim steirischen Bergklassiker am Rechberg an den Start, wo man das letzte Mal diesen Boliden an den Start brachte. Mit einer soliden und starken Leistung am Steuer des mächtig aussehenden blauen Subaru Impreza EVO1 konnte Michael für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen. Mit starken Zeiten stand am Ende des Wochenendes der tolle achte Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum zu Buche.


Dietmar Lustig-Jungwirth - Ford Escort Cosworth 4x4

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Dietmar im Herbst sein Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha. In diesem Jahr musste er jedoch auf seinen altbewährten Ford Escort Cosworth zurückgreifen, was jedoch kein Nachteil sein sollte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines wunderschönen blauen Boliden konnte man die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem fabelhaften achten Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt.


Markus Hochreiter - Seat Ibiza Turbo

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Mit seinem Seat Ibiza Turbo absolvierte Markus zwei ausgewählte Bergrennen in der Saison 2016. Dabei stand Mitte Juli als erstes das Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance am Steuer des weißen Boliden konnte sich Markus grandios in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen fünften Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt. Im Herbst stellte man sich noch der Herausforderung im oberösterreichischen St. Agatha, wo es allerdings für Markus ganz und gar nicht nach Wunsch lief. Nach einer starken Vorstellung im Training hatte man im 1. Rennlauf einen vehementen Unfall mit dem Seat Ibiza Turbo zu verzeichnen. Bei hoher Geschwindigkeit krachte man im Mittelteil gegen die berühmt berüchtigte Steinmauer. Markus erlitt dabei mehrere Brüche, konnte jedoch das Krankenhaus am nächsten Tag bereits wieder verlassen, was sicherlich das wichtigste nach diesem Unfall war.


Thomas Holzmann - Mitsubishi Carisma Evo IV

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Über die Wintermonate wurde der Mitsubishi Lancer Evo IV von Thomas weiter verbessert, wobei auch ein neuer Motor aufgebaut wurde. Des zunächst Probleme gab musste der erste Start immer weiter verschoben werden und erfolgte so erst im Herbst beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte sich Thomas mit dem brachial klingenden weißen Boliden hervorragend in Szene setzen und am Renntag mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem großartigen dritten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt. Bereits ein Wochenende später wollte man mit dem Mitsubishi Lancer Evo IV auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start gehen, jedoch musste man dann bereits vor dem 1. Trainingslauf frühzeitig aufgeben. Ein technisches Problem konnte vor Ort nicht behoben werden, womit man leider das Rennwochenende für beendet erklären musste.


Rupert Schwaiger - Porsche 911 3.5 Bi-Turbo

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Das Hauptaugenmerk lag bei Rupert und seinem Team erneut im steirischen Bergrallyecup. Jedoch ließ man es sich nicht nehmen beim Heimrennen mit dem Klassiker am Rechberg an den Start zugehen. Und man brauchte die Entscheidung keines Falls bereuen den Rupert lieferte mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo am Renntag eine beeindruckende Performance ab. Am Ende stand der ausgezeichnete zweite Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum mit dem bereits legendären grün-gelben Boliden zu Buche.


Manuel Seidl - Porsche 997 GT3 Cup

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Manuel auch zwei ausgewählte Berg-ÖM Läufe. Dabei stand als erstes das Heimrennen mit dem steirischen Klassiker am Rechberg auf dem Programm. Mit einer sehr beherzten Leistung am Steuer seines brachial klingenden Porsche 997 GT3 Cup konnte Manuel mit grandiosen Zeiten überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum der exzellente siebente Platz zu Buche. Im Herbst stellte man sich wie bereits im Vorjahr dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo man mit dem weiß-gelben Boliden sich erneut hervorragend in Szene setzen konnte. Manuel konnte mit seinem Porsche 997 GT3 Cup am Ende des Wochenendes ein weiteres herausragendes Ergebnis verbuchen und sich in der erneut stark besetzten Klasse den siebenten Platz sichern.


Stefan Wiedenhofer - Mitsubishi Mirage R5 WRT

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Das Hauptaugenmerk lag bei Stefan und seinem Team im Bergrallyecup jedoch standen mit dem Mitsubishi Mirage R5 WRT auch ausgewählte Bergrennen auf dem Programm. Dabei ging es gleich mit dem Highlight mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg los, wo man mit dem spektakulären Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Stefan mit dem grün-violetten Boliden grandios in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen sechsten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien weiter. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte Stefan für Furore sorgen und mit seinem Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte der starke siebente Rang eingefahren werden, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum grandiosen vierten Platz reichte. Nach einer Pause stand als nächstes Mitte Juli das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man die bislang tolle 1. Saison mit dem neuen Boliden nahtlos fortsetzen konnte. Mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT konnte man eine grandiose Vorstellung abliefern und sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum ein weiteres Topergebnis mit Platz Sechs zu Buche. Danach ging das Wiedenhofer Rallye Team noch in Slowenien beim Bergrennen Ilirska Bistrica an den Start, wo es allerdings nicht nach Wunsch lief. Bereits im Training kämpfte man mit gravierenden Problemen am Steuergerät des Mitsubishi Mirage R5 WRT, welche vor Ort nicht behoben werden konnte. Somit wurde ein Ersatz Steuergerät aus Kärnten nach Slowenien beordert, welches dann in der Nacht in den grün-violetten Boliden verbaut wurde. Jedoch wurde der Einsatz des Teams leider nicht belohnt und im 1. Rennlauf rollte der spektakuläre Bolide im unteren Teil der Strecke erneut aus. In der heimischen Werkstatt wurde dann ein aufgescheuertes Kabel zur zweiten Einspritzdüse diagnostiziert.


Herbert Pregartner - Porsche 911 GT2 RSR

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Herbert stellte sich in der Saison 2016 einer neuen Herausforderung mit dem KW Berg Cup. Der brachiale Porsche 911 GT2 RSR wurde über den Winter weiter verbessert und dabei einige Änderungen vorgenommen. Beim Auftakt am deutschen Schottenring konnte man sich bei schwierigen Bedingungen gleich herausragend in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Performance stand am Ende neben dem Sieg in der Gruppe E1 über 3l Hubraum auch der Gesamtsieg für Herbert und sein Team zu Buche. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison Ende Juni mit dem Ibergrennen in Deutschland fort, wo man mit dem brachialen weißen Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Mit herausragenden Zeiten standen am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in der Klasse sowie der Tourenwagengesamtsieg zu Buche. Zudem konnte man auch im Gesamtklassement mit Rang Fünf ein herausragendes Ergebnis bei diesem Rennen verbuchen. Danach ging es nach Niederösterreich zum Bergrennen St. Anton/J., wo der KW Berg Cup ebenfalls Station machte. Mit seinem Porsche 911 GT2 RSR konnte Herbert die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem großartigen zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum sowie mit einem vollen Erfolg im Zuge des KW Berg belohnt. Als nächstes stand das Glasbachrennen in Deutschland auf dem Programm, welches man bereits aus der Berg Europameisterschaft kannte. Mit einer weiteren gigantischen Leistung am Steuer des brachialen Boliden konnte Herbert erneut überzeugen und sich großartig in Szene setzen. Am Ende standen der ausgezeichnete zweite Platz in der Klasse E1 über 3l Hubraum sowie der dritte Gesamtrang bei den Tourenwagen zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen Osnabrück ebenfalls in Deutschland auf dem Programm und hier konnte man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen. Mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR konnte Herbert erneut die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Am Ende standen der fantastische zweite Platz in der Klasse sowie der vierte Rang bei den Tourenwagen zu Buche, womit man ein weiteres sehr erfolgreiches Wochenende absolvierte. Als nächstes ging es mit dem Hauenstein Bergrennen weiter und auch hier konnte man sich exzellent in Szene setzen. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Herbert erneut seine Klasse für sich entscheiden. Zudem konnte mit dem Porsche 911 GT2 RSR der Gesamtsieg bei den Tourenwagen eingefahren werden, ehe es in den heißen Herbst mit dem Bergrennen Unterfranken ging. Mit einer weiteren fantastischen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte Herbert mit seinem Boliden für Furore sorgen und zusammen mit seinem Team ein weiteres Topergebnis am Ende einfahren. Dabei konnte man sowohl in der Gruppe E1 über 3l Hubraum als auch im Tourenwagengesamtklassement mit dem zweiten Rang glänzen. Danach stand in Oberösterreich das Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo man ebenfalls mit einer herausragenden Performance überzeugen konnte. Mit seinem brachialen Boliden lieferte sich Herbert einen äußerst spannenden Kampf um den Klassensieg in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum. Nach einer gewaltigen Bestzeit im 1. Rennlauf haderte man im 2. Rennheat ein wenig mit dem Fahrverhalten des Porsche 911 GT2 RSR, womit man sich am Ende knapp aber doch geschlagen geben musste. Mit Rang Zwei in der Klasse und Platz Drei bei den Tourenwagen standen jedoch erneut hervorragende Ergebnisse zu Buche. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Finale im deutschen Mickhausen weiter, wo es am Renntag schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Für Herbert lief es leider nicht ganz nach Wunsch als er im 1. Rennlauf kurz vor dem Ziel die Schikane auslassen musste und so eine Zeitstrafe sich einhandelte. Damit war am Ende nicht mehr als der siebente Rang in der Gruppe E1 über 3l Hubraum möglich. Die erste Saison im KW Berg Cup konnte man jedoch trotzdem sehr erfolgreich mit dem Gewinn der Klasse und der Rookiewertung beenden.


Erich Weber - Porsche 997 GT3 Cup

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Für die Saison 2016 plante Tessitore mit seinem Team eine volle Saison in der Berg Europameisterschaft. Dafür wurde der wunderschöne Porsche 997 GT3 Cup in einigen Bereichen weiter verbessert. Die Saison startete dann für Tessitore gleich mit einem echten Highlight mit dem Klassiker am Rechberg. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer des orange-schwarzen Boliden konnte man sich hervorragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem Klassensieg in der Gruppe GT belohnt, womit man gleich beim ersten Start 2016 einen vollen Erfolg einfahren konnte. Danach ging die Saison mit dem Rennen Rampa da Falperra in Portugal weiter, wo sich die Gruppe GT äußerst stark besetzt präsentierte. Zudem musste sich Tessitore am gesamten Rennwochenende auf schwierige Bedingungen mit Dauerregen einstellen. Am Ende stand der exzellente dritte Platz auf dieser Highspeedstrecke zu Buche, ehe bereits ein Wochenende später der spanische EM-Lauf in Fito auf dem Programm stand. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup konnte man sich hervorragend in Szene setzen und auf der winkeligen Strecke mit ausgezeichneten Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem fantastischen zweiten Platz belohnt. Als nächstes stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man die bislang exzellent verlaufende Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Tessitore mit seinem brachial klingenden Boliden herausragend in Szene setzen und sich mit grandiosen Zeiten den Sieg in der Gruppe GT sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Ascoli in Italien weiter. Mit einer herausragenden Leistung am gesamten Rennwochenende konnte Tessitore für Furore sorgen und sich schlussendlich den nächsten vollen Erfolg in der Gruppe GT an die Fahnen heften. Danach startete die 2. Saisonhälfte in der Berg Europameisterschaft mit dem Bergrennen Limanowa in Polen, wo man sich ebenfalls herausragend in Szene setzen konnte. Mit gigantischen Zeiten stand am Ende der nächste Sieg mit dem einmalig klingenden Boliden zu Buche, ehe bereits ein Wochenende später das Bergrennen Dobsina auf dem Programm stand. Der slowakische Beitrag zur Berg Europameisterschaft wurde in diesem Jahr durch schwierige Bedingungen mit Dauerregen beeinflusst. Tessitore ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer erneut fehlerfreien Leistung stand am Ende der nächste volle Erfolg in der Gruppe GT zu Buche. Danach ging es nach Deutschland zum Glasbachrennen und auch hier konnte man mit dem Porsche 997 GT3 Cup für Furore sorgen. Mit starken Zeiten stand am Ende des Wochenendes der großartige zweite Platz zu Buche, womit man sich ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften konnte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem vorletzten Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica weiter. Tessitore konnte mit seinem einmalig klingenden Boliden erneut für Furore sorgen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem vollen Erfolg in der Gruppe GT belohnt, womit ein weiteres Topergebnis im Jahr 2016 zu Buche stand. Als nächstes stand bereits das Finale zur Berg-EM im kroatischen Buzet auf dem Programm, wo am Renntag die Piloten mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatten. Mit einer beeindruckenden Performance im nassen 2. Rennlauf konnte Tessitore einen kleinen Rückstand aus dem 1. Rennheat noch in einen 3sec. Vorsprung umwandeln und somit einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Damit konnte man die Berg Europameisterschaft als Sieger der Gruppe GT und mit Rang Fünf in der Kategorie 1 erfolgreich beenden. Zum Abschluss ging es Anfang Oktober nochmals nach Tschechien, wo in Sternberk das FIA Hillclimb Masters auf dem Programm stand für das man sich erfolgreich qualifizieren konnte. Mit einer soliden Leistung in der äußerst stark besetzten Klasse konnte Tessitore am Ende mit seinem Porsche 997 GT3 Cup den siebenten Rang einfahren und zudem in der Nationenwertung die Bronzemedaille mit dem österreichischen Team gewinnen.


Werner Hofer - Ford Gabat Cosworth

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Werner absolvierte wie bereits in den letzten Jahren ausgewählte Bergrennen mit seinem Ford Escort Cosworth. Dabei stand Ende April der steirische Klassiker am Rechberg als erstes auf dem Programm. Mit einer großartigen Leistung am Steuer des brachialen Boliden konnte sich Werner exzellent in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem großartigen fünften Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt. Danach ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis weiter, wo man mit dem hellblauen Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Vorstellung stand schlussendlich der starke achte Rang zu Buche, womit man ein weiteres Topergebnis einfahren konnte. Als nächstes ging es erstmals in der Saison 2016 nach Slowenien zum Bergrennen Gorjanci, wo man allerdings am Ende nicht in die Wertung kam. Das lag jedoch nicht am brachialen Boliden der erneut einwandfrei funktionierte sondern am Regen welcher vor dem 2. Rennlauf einzog. Daraufhin verzichtete Werner auf der recht tückischen Strecke auf einen Start mit dem mächtigen Ford Escort Cosworth. Nach einer Pause ging die Saison erneut in Slowenien weiter und zwar mit dem Klassiker in Ilirska Bistrica. Dort wurde man jedoch zunächst vom Pech verfolgt und bereits im 1. Trainingslauf hatte man einen Getriebeschaden am hellblauen Boliden zu verzeichnen. Dank der Unterstützung von Ing. Gabat Tuning konnte ein neues Getriebe vor Ort erfolgreich eingebaut werden und Werner konnte am Renntag wieder an den Start gehen. Mit einer herausragenden Leistung am Steuer des brachialen Boliden konnte man sich großartig in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende wurde der Einsatz mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo man am Renntag trotz schwieriger Bedingungen für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines Ford Escort Cosworth konnte sich Werner am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz sichern und somit den wohl bislang größten Erfolg einfahren. In der Meisterschaft der Berg-ÖM Division III konnte man sich noch auf den vierten Klassenrang verbessern und somit ein ebenfalls beachtliches Ergebnis erzielen.


Felix Pailer - Lancia Delta Integrale

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Felix auch im Jahr 2016 die Berg-ÖM. Diese startete gleich mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg, wo man mit dem Lancia Delta Integrale sich herausragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Renntag konnte man mit dem bereits legendären Boliden großartige Zeiten erreichen und sich am Ende den fabelhaften vierten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem italienischen Bergklassiker in Verzegnis weiter, wo Felix mit seinem Lancia Delta Integrale erneut für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und schlussendlich den großartigen fünften Platz einfahren. Dabei konnte man im Zuge der österr. Meisterschaft sogar mit Rang Zwei glänzen. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man die bislang grandios verlaufende Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines orangen Boliden konnte Felix eine herausragende Leistung abliefern und sich am Ende den ausgezeichneten dritten Platz sichern. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand schlussendlich der erneut herausragende zweite Rang zu Buche. Danach ging es erstmals in der Saison 2016 nach Slowenien zum Bergrennen Gorjanci, wo Felix erstmals an den Start ging. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Lancia Delta Integrale konnte man erneut für Furore sorgen und sich den erneut fantastischen dritten Rang an die Fahnen heften. In der Berg-ÖM machte man erneut wichtige Punkte mit dem zweiten Platz, ehe die Saison in Niederösterreich mit dem Bergrennen St. Anton/J. weiter ging. Mit einer großartigen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte man sich herausragend in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang belohnt, wobei Felix im 1. Rennlauf sogar seine persönliche Bestzeit bei diesem Rennen aufstellen konnte. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison in Slowenien mit dem Bergrennen Ilirska Bistrica fort. Mit einer herausragenden Performance am Steuer seines bereits legendären Boliden konnte Felix die gesamte Konkurrenz in Schach halten und sich in beeindruckender Art und Weise den Klassensieg sichern. Als nächstes ging es nach Buzet in Kroatien, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Felix ließ sich davon wenig beeindrucken und mit seinem Lancia Delta Integrale lieferte er eine tadellose Vorstellung ab, welche am Ende mit dem großartigen vierten Platz belohnt wurde. In der Berg-ÖM reichte es sogar zum ausgezeichneten zweiten Rang, ehe bereits ein Wochenende später der Klassiker im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm stand. Dort lief es jedoch für Felix nicht ganz nach Wunsch und im 1. Rennlauf hatte man am Lancia Delta Integrale ein Elektronikproblem zu verzeichnen. Das konnte man zwar vor Ort lösen, jedoch verlor man dadurch doch sehr viel Zeit, womit am Ende des Wochenendes nicht mehr als Platz Sechs herausschaute. Danach setzte man die Saison mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland fort, wo man am Renntag sich auf schwierige Bedingungen einstellen musste. Mit all seiner Routine konnte sich Felix mit seinem orangen Boliden herausragend in Szene setzen und sich den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe E1 über 3l Hubraum sichern. Zudem stand bei den Tourenwagen Gesamt der ebenfalls zweite Rang zu Buche. Zum Abschluss ging es nochmals nach Tschechien zum FIA Hillclimb Masters in Sternberk. Felix konnte bei diesem Rennen mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen, was am Ende mit dem hervorragenden vierten Rang in der äußerst stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum belohnt wurde. Die österreichische Meisterschaft konnte man zudem auf dem ausgezeichneten dritten Rang beenden und somit eine äußerst erfolgreiche Saison 2016 absolvieren. Und auch im FIA International Hillclimb Cup konnte man sich den Vizetitel in der Kategorie 3 der E1 Boliden sichern.


Werner Karl - Audi S2 R Quattro

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Für Werner und sein Team stand auch im Jahr 2016 eine volle Saison in der Berg-ÖM auf dem Programm. Diese startete gleich mit einem Highlight mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg. Mit dem über den Winter weiter verbesserten Audi S2 R Quattro konnte sich Werner herausragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. In einem äußerst spannenden Duell im Kampf um den dritten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum behielt man knapp aber doch die Oberhand, womit am Ende ein großartiges Ergebnis zu Buche stand. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen im italienischen Verzegnis weiter, wo man mit dem einmalig klingenden Boliden sich herausragend in Szene setzen konnte. Am Ende konnte man sich den sechsten Rang sowie den großartigen dritten Platz im Zuge der österr. Meisterschaft sichern. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem tschechischen Bergklassiker in Sternberk weiter, wo Werner mit seinem Audi S2 R Quattro endlich den Fluch der letzten Jahre ablegen konnte. Mit dem vierten Platz stand schlussendlich in großartiges Ergebnis zu Buche, jedoch kam man erneut nicht ganz ohne Probleme über die Runden. Einen geplatzten Turboschlauch im Training konnte man aber vor Ort erfolgreich reparieren. Als nächstes stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm, wo man mit dem rot-weißen Boliden sich erneut exzellent in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten am Renntag konnte man am Ende den vierten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum einfahren und sich ein weiteres Topergebnis an die Fahnen heften. Zudem stand im Zuge der österr. Meisterschaft der dritte Rang zu Buche und das obwohl man sich im nassen 2. Rennlauf ein wenig beim Setup vergriff. Danach stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines einmalig klingenden Audi S2 R Quattro konnte Werner die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten dritten Rang belohnt, ehe die Saison in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter ging. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte man mit dem brachial klingenden Boliden für Furore sorgen und sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Zudem stand diese Platzierung auch im Gesamtklassement über alle Klassen zu Buche, womit wohl einer der größten Erfolge eingefahren werden konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem slowenischen Klassiker in Ilirska Bistrica weiter, wo es jedoch am Renntag nicht ganz nach Wunsch für Werner lief. In einem äußerst spannenden Duell im Kampf um den Klassensieg musste man sich am Ende knapp aber doch geschlagen geben. Jedoch vereitelte den Sieg wohl ein defekter Sensor der den Motor seines spektakulären Boliden vor dem Ziel verstummen ließ und man nur mehr über die Ziellinie rollte. Mit Platz Zwei konnte man jedoch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Danach begann der heiße Herbst in der Berg-ÖM mit dem Rennen im kroatischen Buzet. Dort wurde man allerdings erneut vom Pech verfolgt, wobei diesmal die Kupplung im Audi S2 R Quattro Probleme machte. Zwar konnte man vor Ort eine Reparatur dank der Unterstützung einiger Teams erfolgreich durchführen, jedoch war am Renntag nicht mehr als der sechste Platz möglich. In der österr. Meisterschaft reichte es trotzdem noch zum großartigen dritten Rang. Bereits ein Wochenende später ging es in Oberösterreich mit dem Bergrennen St. Agatha weiter, wo es in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum äußerst spannend zur Sache ging. Mit einer großartigen Leistung stand schlussendlich für Werner und sein Team der fabelhafte vierte Platz zu Buche, wobei man vor allem im 2. Rennlauf mit einer beeindruckenden Zeit für Furore sorgen konnte. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien zum Finale in Cividale, wo am Renntag schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Mit einer herausragenden Performance am Steuer seines Audi S2 R Quattro konnte Werner die Gruppe E1 über 2l Hubraum für sich entscheiden und somit am Ende seinen ersten vollen Erfolg einfahren. Damit konnte man sich auch in der Meisterschaft der Berg-ÖM Division III den 2. Platz sichern und damit den bislang größten Erfolg seit dem Beginn der Motorsportkarriere fixieren.


Karl Schagerl - VW Golf Rallye TFSI-R

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Karl konzentrierte sich in der Saison fast gänzlich auf die österreichische Bergstaatsmeisterschaft. Dafür wurde über die Wintermonate der VW Golf Rallye TFSI-R in einigen Bereichen weiter verbessert, wobei das Herzstück der neue Motor war. Beim Auftakt mit dem steirischen Bergklassiker am Rechberg lief es jedoch zunächst nicht nach Wunsch, da beim Start zum 2. Trainingslauf der Winkeltrieb am weiß-blauen Boliden seinen Dienst quittierte. Über Nacht konnte man das Problem beheben und am Renntag mit einer herausragenden Performance beeindrucken. Mit einer großartigen Leistung konnte am Ende nicht nur der Sieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum eingefahren werden sondern auch der Tourenwagengesamtsieg fixiert werden. Zudem konnte man den E1 Tourenwagenstreckenrekord deutlich unterbieten, ehe die Saison in Italien mit dem Rennen in Verzegnis weiter ging. Dort haderte man im Training erneut mit dem Schicksal, wobei Karl im 2. Lauf im Mittelteil auf einer Flüßigkeitsspur sich in die Leitplanken drehte. Dabei wurde die Front des VW Golf Rallye TFSI-R doch erheblich beschädigt, jedoch konnte man dank der Lieferung der Ersatzteile aus der heimischen Werkstatt eine erfolgreiche Reparatur durchführen. Bei einsetzendem Nieselregen im einzigen Rennlauf konnte Karl am Ende den großartigen zweiten Rang einfahren, wobei man jedoch im Schlussabschnitt kein allzu großes Risiko mehr einging. Zudem konnte man im Zuge der Berg-ÖM sogar den Sieg fixieren und somit volle Punkte für die Meisterschaft einfahren. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man mit einer beeindruckenden Performance überzeugen konnte. Mit seinem beherzten Fahrstil am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte sich Karl herausragend in Szene setzen und sich einen weiteren vollen Erfolg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum an die Fahnen heften. Zudem konnte man den Streckenrekord um über 2sec. verbessern und Gesamt mit Rang Drei bei den Tourenwagen glänzen und das obwohl man im 2. Rennlauf auf einen langsameren Konkurrenten auflief. Danach stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit dem VW Golf Rallye TFSI-R sorgte man erneut für eine Show der Extraklasse, was im 1. Rennlauf in einen weiteren neuen Streckenrekord gipfelte. Am Ende konnte man einen weiteren vollen Erfolg verbuchen und sich den Klassen- sowie Tourenwagengesamtsieg an die Fahnen heften. Als nächstes stand das Highlight mit dem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer herausragenden Leistung konnte Karl die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit seinem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Klasse und bei den Tourenwagen sowie mit Platz Zwei im Gesamtklassement belohnt. Jedoch war auch ein wenig Glück dabei, da im 2. Rennlauf kurz vor dem Ziel der Turboschlauch abfiel und man nur mit Mühe die Ziellinie überqueren konnte. Nach einer kurzen Pause ging es in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter. Dort musste man sich am Renntag auf schwierige Bedingungen einstellen, was Karl aber in beeindruckender Art und Weise gelang. Mit einer herausragenden Performance stand am Ende nicht nur der Klassen- und Tourenwagensieg zu Buche sondern auch der erste volle Erfolg im Gesamtklassement. Danach setzte man die Saison erst in Kroatien mit dem Bergrennen Buzet fort, wobei in der Zwischenzeit weitere Änderungen beim Motor vorgenommen wurden. Mit einer beeindruckenden Vorstellung am gesamten Wochenende konnte Karl erneut sich herausragend in Szene setzen und das nächste Double mit Klassen- und Tourenwagengesamtsieg feiern. Und das obwohl man im 2. Rennlauf bei Regen mit einem Elektronikproblem zu kämpfen hatte. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo es jedoch zunächst überhaupt nicht nach Wunsch lief. Kurz nach dem Start zum 1. Trainingslauf hatte man einen Motorschaden aufgrund eines gebrochenen Ölfiltergehäuses zu verzeichnen, wobei man aber auch noch Glück hatte und einen Unfall gerade noch verhindern konnte. Über Nacht wurde in der Werkstatt von Robert Aichlseder mit der Unterstützung von Ramler Motorsport der Schaden erfolgreich behoben. Am Renntag nutzte man den 3. Trainingslauf zu einem ersten Funktionstest der positiv verlief, womit dem Rennen am Nachmittag nichts mehr im Wege stand. Nach einem äußerst spannenden Kampf um den Sieg konnte man sich im entscheidenden Moment mit dem VW Golf Rallye TFSI-R nochmals steigern und sich den Sieg in der Klasse sowie Platz Zwei bei den Tourenwagen sichern. Damit konnte man den dritten Titel in Serie in der österr. Bergstaatsmeisterschaft fixieren und sich erneut zum Bergstaatsmeister in der Division III küren. Die Saison selbst war noch nicht zu Ende den Anfang Oktober stand noch das FIA Hillclimb Masters in Sternberk auf dem Programm. Mit einer herausragenden Performance konnte Karl die gesamte europäische Konkurrenz auf Distanz halten und mit seinem brachialen Boliden den Sieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum sowie den Tourenwagengesamtsieg einfahren. Zudem konnte er sich mit dem österreichischen Team in der Nationenwertung die Bronzemedaille sichern.


E2-SH, E2-SS, E1 INT -2000

Lukas Boric - TracKing RC01 Mercedes

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Lukas absolvierte in der Saison 2016 wieder mehr Bergrennen. Dabei stand als erstes der Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft am Hemberg auf dem Programm. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte er sich mit seinem TracKing RC01 Mercedes exzellent in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher begeistern. Das wurde am Ende mit dem Sieg in der Gruppe E2-SH sowie dem neunten Platz bei den Tourenwagen belohnt. Danach stellte man sich erstmals dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo man mit dem silber-türkisen Boliden für eine Show der Extraklasse sorgen konnte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte Lukas die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E2-SH sichern. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man mit dem TracKing RC01 Mercedes erneut für Furore sorgen konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil konnte man sich erneut hervorragend in Szene setzen und dabei mit Rang Drei in der Gruppe E2-SH bis 2l Hubraum ein großartiges Ergebnis verbuchen.


Christoph Lampert - TracKing RC01 Mercedes

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Die Bergsaison 2016 startete Christoph mit dem Bergklassiker Wolsfeld in Deutschland. Dort ging man erstmals mit dem TracKing RC01 Mercedes an den Start und man konnte am Trainingstag mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Leider wurde das am Ende nicht belohnt da im 2. Rennlauf eine defekte Sicherung die Benzinpumpe lahm legte. Damit musste man den silber Boliden leider frühzeitig in den Hänger verladen und das Wochenende für beendet erklären. Danach ging die Saison Ende Juni mit dem zweiten Lauf zur Schweizer Bergmeisterschaft in Reitnau weiter. Dort konnte Christoph mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit seinem TracKing RC01 Mercedes für Furore sorgen. Am Ende stand neben dem Sieg in der Gruppe E2-SH auch der zweite Rang im Tourenwagengesamtklassement zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich für Christoph auf dem Programm, wo es allerdings zuerst überhaupt nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Trainingslauf hatte man im anspruchsvollen Mittelteil einen Highspeeddreher zu verzeichnen, wobei die Frontpartie den spektakulären Boliden beim Leitplankenkontakt doch erheblich beschädigt wurde. Über Nacht konnte man zum Glück erfolgreich reparieren und mit einer herausragenden Performance konnte man sich einen weiteren vollen Erfolg in der Gruppe E2-SH an die Fahnen heften. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in der Schweiz mit dem Rennen in Oberhallau weiter, wo man erstmals in der Gruppe E2-SC an den Start gehen musste. Mit dem silber Boliden konnte Christoph für eine erneut grandiose Show sorgen und sich in den Sieg in der Klasse bis 1150ccm sichern. Zudem konnte man mit dem 20. Rang im Gesamtklassement über alle Klasse glänzen. Danach stand der nächste Lauf zur Schweizer Bergmeisterschaft mit dem Gurnigelrennen auf dem Programm. Christoph konnte seine bislang exzellente Saison mit dem TracKing RC01 Mercedes nahtlos fortsetzen und sich gegen die starke Konkurrenz erneut durchsetzen. Das wurde schlussendlich mit dem Klassensieg sowie dem herausragenden 11. Rang im Gesamtklassement belohnt. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Mit einer weiteren beeindruckenden Vorstellung konnte sich Christoph hervorragend in Szene setzen und am Ende die Gruppe E2-SH bis 2l Hubraum gegen starke Konkurrenz für sich entscheiden. Zudem stand auch im Gesamtklassement mit Rang 22 ein Topergebnis am Ende des Wochenendes zu Buche.


Manfred Klocker - Renault Megane Coupe

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In der Saison 2016 absolvierte Manfred ein ausgewähltes Bergrennen mit seinem Renault Megane Coupe. Dabei fiel die Wahl auf den Berg-ÖM Auftakt Ende April mit dem steirischen Klassiker am Rechberg. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Manfred mit seinem rot-weißen Boliden exzellent in Szene setzen und sich am Ende den fabelhaften vierten Rang in der Gruppe E1-Int. bis 2l Hubraum sichern.


Hans Thalmayr - Steyr Puch 650TR

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Johann in der Saison 2016 sein Comeback am Berg. Dabei stand als erstes der steirische Bergklassiker am Rechberg mit dem wunderschönen Steyr Puch 650 TRII auf dem Programm. Mit dem einmalig klingenden Boliden sorgte man für ein echtes Highlight, wobei man sich mit den gefahrenen Zeiten herausragend in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem rot-silbernen Boliden der großartige zweite Platz in der Gruppe E1-Int. bis 2l Hubraum zu Buche. Danach stellte man sich Ende Juli erstmals dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno. Dort ging man mit dem wunderschönen Boliden in der Gruppe E1 bis 1400ccm an den Start und mit einer herausragenden Performance konnte Johann für Furore sorgen. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag stand am Ende mit dem einmalig klingenden Steyr Puch 650 TRII der Klassensieg zu Buche.


E2-SH, E2-SS, E1 INT +2000

Joanna Madrian - KTM X-Bow

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Joanna absolvierte in der Saison 2016 nur drei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes im Herbst ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup im tschechischen Sternberk auf dem Programm. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Joanna mit ihrem roten KTM X-Bow exzellent in Szene setzen und sich am Ende den Sieg in der Gruppe S2 sichern. Als nächstes stand das Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm , wo man in der Gruppe E2-SH an den Start ging und sich den sechsten Platz sichern konnte. Danach ging es erneut nach Sternberk in Tschechien, wo das FIA Hillclimb Masters auf dem Programm stand. Leider verlief das Wochenende für Joanna nicht nach Wunsch und bereits im 1. Trainingslauf musste man einen Ausfall hinnehmen. Auf der kühlen Strecke hatte Joanna einen Ausritt gegen die Leitplanken zu verzeichnen, was am KTM X-Bow doch einen vehementen Schaden hinterließ, welcher vor Ort nicht behoben werden konnte.


Herbert Stolz - Porsche 935 DP II

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Herbert absolvierte in der Saison 2016 aus privaten Gründen nur ausgesuchte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Auftakt zum KW Berg Cup am deutschen Schottenring auf dem Programm. Nach einer herausragenden Leistung im Training lief es am Renntag mit dem brachialen Porsche 935 DPII leider nicht nach Wunsch. Im 1. Rennlauf drehte man sich mit dem hellbauen Boliden kurz nach dem Start in einen Graben, wobei der Schaden sich in engen Grenzen. Das Wochenende musste man aber für beendet erklären da alle Rennläufe für die Endwertung herangezogen wurden. Danach ging die Saison mit dem Hill Race im luxemburgischen Eschdorf weiter, wo Herbert mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Auf seiner Lieblingsstrecke konnte er mit seinem Porsche 935 DPII die starke Konkurrenz auf Distanz halten und sich neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 3l Hubraum auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen sichern. Nach einer Pause stand im Herbst das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm. Dort konnte Herbert zunächst im Training mit seinem brachialen Boliden für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen. Leider musste man dann aber noch vor dem 1. Rennlauf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben da eine vorangegangene Operation noch nicht vollständig auskuriert war.


Josef Alteneder - BMW E36 M3

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Nach einem Jahr Pause absolvierte Josef wieder sein Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dabei brachte er erstmals seinen neuaufgebauten BMW E36 M3 für die Gruppe E1-Int., E2-SH über 2l Hubraum an den Start. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte man sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und schlussendlich den tollen siebenten Rang einfahren.


Konrad Ohrhallinger - BMW M3 E36 V8

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Konrad sein Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Dabei konnte man sich mit dem brachial klingenden BMW M3 E36 V8 hervorragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende des Wochenendes in der stark besetzten Gruppe E1-Int., E2-SH über 2l Hubraum der exzellente fünfte Rang zu Buche.


Bernhard Lenz - BMW E36 M3

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Mit seinem BMW M3 E36 absolvierte Bernhard wie bereits in den letzten Jahren ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem neongelben Boliden sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte Bernhard mit dem mächtig klingenden Boliden für Furore sorgen und sich schlussendlich den herausragenden zweiten Platz in der Gruppe E2-SH bis 3l Hubraum sichern. Als nächstes stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm, wo man zunächst sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer seines BMW M3 E36 konnte Bernhard mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Jedoch sorgte vor dem 2. Rennlauf der einsetzende Regen für schwierige Bedingungen auf der sehr anspruchsvollen Strecke, womit man den neongelben Boliden frühzeitig auf den Hänger verlud und somit auf eine Wertung verzichtete. Danach setzte man die Bergsaison mit dem slowenischen Klassiker in Ilirska Bistrica fort, wo es allerdings für Bernhard und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bereits im 2. Trainingslauf musste man den BMW M3 E36 mit einem technischen Defekt im oberen Teil der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider frühzeitig für beendet erklären. Im Herbst stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man sich mit einer exzellenten Leistung grandios in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten konnte man am Ende den fabelhaften vierten Platz in der Gruppe E2-SH mit dem einmalig klingenden Boliden einfahren und somit die Saison 2016 doch noch erfolgreich beenden.


Kemal Hasic - Subaru Impreza STI

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In der Saison 2016 absolvierte Kemal mit seinem Team ausgewählte Rennen. Als erstes stand dabei das Bergrennen Cazin in Bosnien auf dem Programm, wo man mit dem brachialen Subaru Impreza WRX STI an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines blau-gelben Boliden konnte sich Kemal grandios in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten fünften Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum sowie dem achten Platz im Tourenwagengesamtklassement belohnt. Danach stellte man sich im Herbst erstmals dem Bergrennen Buzet in Kroatien, wo es zunächst nicht nach Wunsch verlief. Bereits im unteren Teil der Strecke musste man den Subaru Impreza WRX STI mit einem Defekt an der Antriebswelle abstellen. Jedoch konnte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen, was am Ende bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit dem grandiosen achten Platz belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Dort ging man erstmals an den Start, jedoch konnte Kemal bereits im Training mit seinem wunderschönen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende nach einer exzellenten Leistung am Renntag mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E2-SH über 2l Hubraum mit dem Subaru Impreza WRX STI belohnt.


Hannes Zenz - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Für die Saison 2016 vollzog Hannes einen Fahrzeugwechsel. Dabei mietete man sich beim tschechischen Komvet Racing Team einen brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 für die Gruppe E2-SH. Der erste Einsatz beim Bergrallyelauf in Pöllauberg verlief äußerst positiv, womit man bereits dem Heimrennen am steirischen Rechberg mit Spannung entgegenfieberte. Mit einer großartigen Performance konnte Hannes mit dem schwarz-weißen Boliden für Furore sorgen und mit herausragenden Zeiten überzeugen. Am Ende konnte man die gesamte Berg-EM Elite in der Gruppe E2-SH distanzieren und sich den Sieg an die Fahnen heften. Zudem stand am Ende der großartige dritte Platz Gesamt bei den Tourenwagen zu Buche. Danach ging die Saison im italienischen Verzegnis weiter, wo man sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 erneut herausragend in Szene setzen konnte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte Hannes für Furore sorgen und erneut die Gruppe E2-SH für sich entscheiden und das obwohl man den einzigen Rennlauf bereits bei Regen im oberen Teil der Strecke absolvieren musste. Nach einer Pause ging man erst wieder im Herbst mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start, wobei das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm stand. Mit einer herausragenden Performance am Steuer des brachialen Boliden konnte Hannes mit großartigen Zeiten überzeugen und am Ende nicht nur den Klassensieg sondern auch den Tourenwagengesamtsieg einfahren. Damit stand der bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche.


E2-SC/CN -2000

Peter Amann - PRC Honda S4

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Peter startete seine Saison 2016 mit dem Auftakt zur Schweizer Meisterschaft am Hemberg. Dort musste man sich mit dem PRC-Honda S4 gleich auf schwierige Bedingungen einstellen. Peter ließ sich davon nicht beeindrucken und mit dem wunderschönen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen. Am Ende stand der Sieg in der Gruppe CN bis 2l Hubraum mit dem gold-schwarzen Boliden zu Buche. Danach ging die Saison erneut in der Schweiz mit dem Bergrennen Reitnau weiter, wo man eine ebenfalls großartige Leistung ablieferte. Mit starken Zeiten konnte sich Peter mit dem zweiten Rang ein fantastisches Ergebnis einfahren. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm. Mit seinem PRC-Honda S4 konnte man sich in der stark besetzten Klasse mit einer tadellosen Vorstellung grandios in Szene setzen. Am Ende stand der exzellente fünfte Rang zu Buche. Danach ging die Bergsaison neuerlich in der Schweiz weiter, wo man sich der Herausforderung in Oberhallau stellte. Peter konnte mit einer grandiosen Performance am Steuer seines gold-schwarzen Boliden für Furore sorgen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe CN bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Als nächstes stand das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit dem PRC-Honda S4 lieferte man eine weitere exzellente Vorstellung ab und mit grandiosen Zeiten stand am Ende der erneut großartige zweite Rang zu Buche. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo Peter mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen konnte. Mit grandiosen Zeiten konnte man sich schlussendlich den Sieg in der Gruppe CN, E2-SC bis 2l Hubraum sichern und dabei die Konkurrenz klar auf Distanz halten. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland bereits ein Wochenende später auf dem Programm. Peter konnte sich bei schwierigen Bedingungen am Renntag exzellent in Szene setzen und mit seinem PRC-Honda S4 für Furore sorgen, was am Ende mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E2-SC bis 2l Hubraum belohnt wurde.


Andreas Hasler - Radical SR4

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In der Saison 2016 legte Andreas das Hauptaugenmerk auf die Rundstrecke. Jedoch ließ man es sich Ende April nicht nehmen beim steirischen Bergklassiker am Rechberg an den Start zugehen. Mit seinem Radical SR4 konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und dabei mit einer beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden vierten Rang in der Gruppe CN, E2-SC bis 2l Hubraum belohnt, wobei man sich in der Berg-EM Wertung sogar den Klassensieg bis 1600ccm mit dem grün-gelben Boliden sichern konnte. Danach stand auch noch das Bergrennen Verzegnis in Italien auf dem Programm, wo man leider am Renntag mit dem Radical SR4 nicht an den Start gehen konnte. Ein heftiges Gewitter sorgte für den frühzeitigen Abbruch der Veranstaltung, womit man nach einer starken Leistung im Training leider unverrichteter Dinge die Heimreise antreten musste.


E2-SC/CN +2000

Uwe Lang - Osella PA 20/S Evo

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Uwe legte zusammen mit seinem Team das Hauptaugenmerk im Jahr 2016 auf die deutsche Bergmeisterschaft. Diese startete in Luxemburg mit dem Hill Race in Eschdorf, wo man sich mit dem Osella PA 20/S Evo gleich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte Uwe sich schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Rang in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC bis 3l Hubraum sichern. Zudem konnte man auch Gesamt mit dem fünften Platz für Furore sorgen. Danach ging die Saison mit dem Bergklassiker im deutschen Wolsfeld weiter, wo man mit dem einmalig klingenden Boliden beeindruckende Zeiten erreichte. Mit einer großartigen Vorstellung stand am Ende neben dem Klassensieg auch der vierte Platz im Gesamtklassement zu Buche. Als nächstes stand Ende Juni das Ibergrennen in Heilbad-Heiligenstadt auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Renntag konnte Uwe nicht nur seine Klasse sondern auch den Gesamtsieg bei diesem Rennen einfahren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Homburg weiter, wo man mit dem Osella PA 20/S Evo erneut die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit herausragenden Zeiten ließ Uwe der Konkurrenz in seiner Klasse erneut keine Chance, was am Ende mit dem nächsten vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem konnte man mit Platz Zwei im Gesamtklassement beeindrucken. Weiter ging die Saison mit dem deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach, wo man auf starke internationale Konkurrenz traf. Uwe ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer exzellenten Leistung stand am Ende der fabelhafte vierte Platz in der Gruppe E2-SC bis 3l Hubraum sowie der sechste Gesamtrang zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen in Osnabrück auf dem Programm, wo man erneut mit dem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen konnte. Mit herausragenden Zeiten am Renntag konnte Uwe die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Platz an die Fahnen heften. Aber auch im Gesamtklassement konnte man mit der internationalen Konkurrenz mithalten und den exzellenten fünften Rang einfahren. Danach stand das Heimrennen am deutschen Hauenstein auf dem Programm, wo man jedoch wie schon im Vorjahr am Renntag mit dem Wetter Pech hatte. Bei schwierigen und abwechslungsreichen Bedingungen konnte Uwe zumindest den Klassensieg mit seinem Osella PA 20/S Evo einfahren, jedoch hatte man im Kampf um den Gesamtsieg diesmal leider keine Chance. Bereits ein Wochenende später ging die Saison in der Schweiz mit dem Bergrennen Oberhallau weiter, wo man mit dem einmalig klingenden Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Mit herausragenden Zeiten konnte sich Uwe am Ende des Wochenendes den ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse sowie den fünften Platz im Gesamtklassement sichern und somit ein weiteres sehr erfolgreiches Rennen in der Saison 2016 absolvieren. Danach stand das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm, wo es allerdings für Uwe und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bereits im 2. Trainingslauf musste man den Osella PA 20/S Evo mit einem Motorschaden neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären. Die Chancen in der Meisterschaft verminderten sich somit, jedoch wollte man beim Finale im deutschen Mickhausen noch an den Start gehen, womit der schwächere Ersatzmotor in den Boliden verbaut wurde. Bei schwierigen Bedingungen konnte sich Uwe exzellent in Szene setzen und mit seinem Osella PA 20/S Evo für Furore sorgen, was schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in der Gruppe CN, E2-SC bis 3l Hubraum belohnt wurde. Damit schaffte man das fast unmögliche und man konnte im letzten Augenblick noch den Titel in der Deutschen Bergmeisterschaft für Sportwagen fixieren.


Michael Behnke - Osella PA 20/S

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Michael absolvierte wie bereits in den letzten Jahren ausgewählte Bergrennen mit seinem Osella PA 20/S. Dabei stand als erstes das Ibergrennen Ende Juni in Deutschland auf dem Programm. Mit dem hellblauen Boliden konnte sich Michael mit einer beeindruckenden Leistung hervorragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe CN, E2-SC bis 3l Hubraum sowie mit Platz Drei im Gesamtklassement belohnt. Nach einer Pause stand im Herbst als nächstes das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo es jedoch zunächst für Michael und sein Team nicht nach Wunsch lief. Im Training kämpfte man mit Motorproblemen am Osella PA 20/S, welche man jedoch für den Renntag in den Griff bekam. Mit einer beherzten Leistung stand am Ende in der äußerst stark besetzten Klasse der fabelhafte fünfte Platz mit dem bereits legendären Boliden zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm. Dort haderte man am Renntag mit den schwierigen Bedingungen, woraufhin Michael seinen Osella PA 20/S vor dem entscheidenden Rennlauf in den Transporter verlud und somit ohne Endergebnis blieb. Im Training konnte man mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen und beeindruckende Zeiten erreichen.


Erich Öppinger - Osella PA 16

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In der Saison 2016 absolvierte Erich nur zwei ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. Mitte Juli auf dem Programm. Mit seinem wunderschönen Osella PA 16 konnte sich Erich grandios in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem großartigen dritten Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum mit dem blau-weißen Boliden belohnt. Danach stand im Herbst noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo es allerdings für Erich nicht nach Wunsch lief. Bereits im 1. Trainingslauf hatte er im oberen schnellen Streckenabschnitt einen Ausritt in einen Acker mit seinem Osella PA 16 zu verzeichnen. Dabei wurde der wunderschöne Bolide im Frontbereich doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, womit man aus Gründen der Sicherheit auf einen weiteren Start verzichtete und damit das Rennwochenende frühzeitig für beendet erklärte.


Hubert Galli Sen - Tork BRM

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Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Hubert in der Saison 2016. Dabei brachte er den spektakulären Tork BRS Nissan vom Terschl Team an den Start. Als erstes stand der Bergklassiker am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung stand am Ende für Hubert der großartige dritte Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen im italienischen Verzegnis weiter, wo es allerdings nicht nach Wunsch für Hubert lief. Im 2. Trainingslauf musste man den Tork BRS Nissan mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen. Da jedoch am Renntag ein heftiges Gewitter für den vorzeitigen Abbruch der Veranstaltung sorgte, verlor man für die Meisterschaft keine Punkte. Bereits ein Wochenende später stand das Berg-EM Klassiker im tschechischen Sternberk auf dem Programm, wo man nach einem starken Training leider am Renntag einen Ausfall hinnehmen musste. Im 1. Rennlauf musste man den brachial klingenden Boliden mit einer gebrochenen Antriebswelle neben der Strecke abstellen und somit das Wochenende leider für beendet erklären. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen St. Anton/J. in Niederösterreich weite,r wo man mit dem Tork BRS Nissan eine tadellose Leistung ablieferte. Mit tollen Zeiten stand am Ende der sechste Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno auf dem Programm, wo man am Renntag bei schwierigen Bedingungen mit einer herausragenden Leistung für Furore sorgen konnte. Mit einer soliden Vorstellung konnte sich Hubert schlussendlich den großartigen zweiten Platz mit seinem brachial klingenden Boliden sichern. Danach ging die Saison im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo Hubert im Training viel Glück hatte. Im 2. Lauf fabrizierte er einen Dreher, wobei man leicht an den Leitplanken anschlug, was an der Frontpartie des Tork BRS Nissan doch einen erheblichen Schaden hinterließ. Eine Reparatur vor Ort konnte jedoch erfolgreich durchgeführt werden und am Ende konnte man sich nach einer tadellosen Vorstellung den achten Platz an die Fahnen heften. Als nächstes stand für Hubert im Herbst das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Am Ende konnte man sich den 10. Platz sichern, jedoch hatte man im 1. Rennlauf auch viel Glück, als man sich bei der Steinmauer Ausfahrt einen Dreher leistete aber nirgends mit dem Boliden anschlug. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo es allerdings für Hubert nicht nach Wunsch verlief. Bereits nach dem 1. Trainingslauf musste man den Tork BRS Nissan mit einem technischen Gebrechen frühzeitig in den Transporter verladen und das Rennwochenende leider für beendet erklären.


Nicolas Brebsom - Norma M20 FC

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Nicolas ausgewählte Bergrennen mit seinem Norma M20FC. Dabei stand als erstes das Heimrennen in Eschdorf mit dem blauen Boliden auf dem Programm. Dort lief es zunächst für Nicolas und sein Team überhaupt nicht nach Wunsch und aufgrund von technischen Problemen konnte man keinen einzigen Trainingslauf absolvieren. Am Renntag lief dann der Norma M20FC einwandfrei und in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC bis 3l Hubraum konnte man sich den soliden siebenten Rang sichern. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen im italienischen Verzegnis weiter, wo man jedoch am Renntag unverrichteter Dinge die Heimreise antreten musste. Aufgrund eines heftigen Gewitters wurde nämlich das Rennen frühzeitig abgebrochen. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man sich mit dem blauen Boliden hervorragend in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten stand am Ende für Nicolas der großartige vierte Platz zu Buche. Als nächstes stand der slowenische Bergklassiker Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo man in der stark besetzten Klasse mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen konnte. Mit einer soliden Vorstellung konnte man sich schlussendlich den exzellenten sechsten Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum sichern und somit ein weiteres Topergebnis verbuchen. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo sich diese Klasse erneut sehr stark besetzt präsentierte. Nicolas lieferte mit seinem Norma M20FC eine solide und fehlerfreie Leistung ab, welche am Ende mit dem starken achten Rang belohnt wurde.


Philipp Wilhelm - Osella PA 20/S

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Mit seinem Osella PA 20/S absolvierte Philipp wie bereits in den letzten Jahren ausgewählte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings mit dem gelben Boliden nicht nach Wunsch lief. Nach einer exzellenten Leistung im Training musste man nach dem 1. Rennlauf den Osella PA 20/S mit einem Schaden am Getriebe frühzeitig in den Transporter verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Danach stand Mitte Juli das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo man sich mit dem einmalig klingenden Boliden hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance stand am Ende der ausgezeichnete zweite Platz für Philipp in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum zu Buche. Als nächstes stellte man sich erstmals der Herausforderung Hauenstein in Deutschland, wo man am Renntag es gleich mit schwierigen Bedingungen zutun bekam. Mit seinem Osella PA 20/S ließ sich Philipp keines Wegs aus der Ruhe bringen und mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte man sich hervorragend in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren großartigen zweiten Platz belohnt. Im Herbst stand dann noch das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Mit einer soliden und tadellosen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte sich Philipp am Ende den siebenten Platz sichern und somit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison verbuchen.


Wolfgang Terschl - Prosport LM3000

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Wolfgang startete seine Bergsaison 2016 mit dem steirischen Bergklassiker am Rechberg. Dort brachte man erstmals den weiter verbesserten Prosport LM 3000 an den Start, jedoch verlief das Rennwochenende leider nicht nach Wunsch. Kurz nach dem Start zum 2. Trainingslauf musste man den rot-weißen Boliden mit einer gebrochenen Antriebswelle neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende leider für beendet erklären. Danach ging die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter, wo man mit dem brachial klingenden Boliden ein exzellentes Rennwochenende absolvierte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Wolfgang schlussendlich den starken sechsten Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum an die Fahnen heften. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm. Mit einer weiteren soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Wolfgang exzellent in Szene setzen und sich am Ende den grandiosen fünften Platz sichern. Als nächstes stand das Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno auf dem Programm, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Wolfgang konnte mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und sich am Ende mit seinem Prosport LM 3000 den wohl bislang größten Erfolg seit dem Beginn der Motorsportkarriere sichern. Dabei stand schlussendlich der Sieg in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es nach Slowenien zum Bergrennen Ilirska Bistrica, wo man sich erneut exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung am gesamten Wochenende konnte man sich schlussendlich den tollen siebenten Platz sichern. Weiter ging die Saison in Kroatien mit dem Rennen in Buzet ,wo man am Renntag ebenfalls bei schwierigen Bedingungen an den Start gehen musste. Wolfgang ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Vorstellung stand am Ende der grandiose dritte Rang mit dem Prosport LM 3000 zu Buche. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Mit einer soliden Leistung konnte sich Wolfgang am Ende den neunten Platz vor Heimpublikum sichern und somit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison einfahren. Zum Abschluss stand noch das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm. Dort konnte man sich bei erneut schwierigen Bedingungen am Renntag hervorragend in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum belohnt, womit die Saison 2016 sehr erfolgreich für Wolfgang und sein Team zu Ende ging.


Ferdinand Madrian - Norma M20F Evo

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Über die Wintermonate wurde der Norma M20F McLaren von Ferdinand weiter verbessert. Dabei lag das Hauptaugenmerk erneut in der Berg-ÖM, jedoch stand auch ausgewählte Läufe zur Berg Europameisterschaft auf dem Programm. Als erstes stand gleich das Highlight mit dem steirischen Klassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem roten Boliden sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer grandiosen Performance konnte Ferdinand für Furore sorgen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Verzegnis weiter, wo man leider am Ende ohne Ergebnis die Heimreise antreten musste. Dabei sorgte am Renntag ein heftiges Gewitter für einen frühzeitigen Abbruch des Rennens, womit man die exzellente Leistung im Training leider nicht bestätigen konnte. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Ferdinand in der stark besetzten Klasse für Furore sorgen konnte. Mit seinem Norma M20F McLaren konnte er eine beeindruckende Vorstellung abliefern und sich mit grandiosen Zeiten hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende mit dem fabelhaften fünften Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2l Hubraum belohnt. Als nächstes stand das Rennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Ferdinand ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer grandiosen Performance am Steuer seines mächtigen roten Boliden konnte man am Ende den großartigen dritten Rang für sich und das Team verbuchen. Danach ging die Saison außerhalb der Berg-ÖM in der Slowakei mit dem Bergrennen Baba weiter, wo man erstmals das neue Fahrwerk für den Norma M20F McLaren testete. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Ferdinand mit einer äußerst spektakulären Leistung hervorragend in Szene setzen und sich am Ende den Sieg in der Gruppe CN, E2-SC sichern. Zudem konnte man auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang glänzen. Bereits ein Wochenende später stand der nächste Lauf zur Berg-ÖM im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man die zuletzt gezeigte Leistung eindrucksvoll bestätigen konnte. Mit dem brachial klingenden Boliden konnte Ferdinand die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende sich einen weiteren vollen Erfolg in der Klasse an die Fahnen heften. Und auch Gesamt konnte man mit dem dritten Platz ein herausragendes Ergebnis verbuchen. Danach stand der slowakische Berg-EM Lauf in Dobsina auf dem Programm, wo man am gesamten Wochenende mit Dauerregen zu kämpfen hatte. Ferdinand ließ sich davon wenig beeindrucken und mit einer tadellosen Vorstellung konnte am Ende der fabelhafte vierte Platz in der Gruppe E2-SC bis 3l Hubraum eingefahren werden. Nach einer kurzen berufsbedingten Pause ging die Saison mit dem Berg-ÖM und EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man in der Klasse erneut auf äußerst starke Konkurrenz traf. Mit seinem roten Boliden konnte sich Ferdinand jedoch grandios in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten stand schlussendlich der fabelhafte fünfte Platz zu Buche. Als nächstes ging die Saison mit dem Rennen im tschechischen Sternberk weiter, wo ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm stand. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines mächtigen Norma M20F McLaren konnte Ferdinand für Furore sorgen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E2-C über 2l Hubraum sichern. Zudem konnte man auch im Gesamtklassement mit Rang Zwei überzeugen. Danach ging es mit dem Berg-EM Finale im kroatischen Buzet weiter, wo man am Renntag bei schwierigen Bedingungen mit einer grandiosen Performance überzeugen konnte. Mit einer soliden und tadellosen Leistung am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte Ferdinand einen vollen Erfolg in der Gruppe E2-SC bis 3l Hubraum einfahren und somit ein weiteres sehr erfolgreiches Rennwochenende absolvieren. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man in der äußerst stark besetzten Klasse erneut für Furore sorgen konnte. Nach einem spannenden Rennen stand für Ferdinand und sein Team der grandiose vierte Platz mit dem roten Boliden zu Buche. Damit konnte man sich in der Berg-ÖM als Sieger der Gruppe CN, E2-SC erneut zum OSK Bergpokalsieger küren. Jedoch stand zum Abschluss der Saison noch das FIA Hillclimb Masters im tschechischen Sternberk auf dem Programm. Mit einer fehlerfreien und soliden Vorstellung konnte sich Ferdinand am Ende den starken neunten Rang mit seinem Norma M20F McLaren sichern. Zudem konnte man mit der österr. Mannschaft die Bronzemedaille in der Nationenwertung gewinnen.


D/E2-SS -2000

Sigrid Schögler - Tatuus Renault FR 2.0

Ihren Einstieg in den Bergrennsport vollzog Sigrid in der Saison 2016. Dabei ging sie Mitte September in Tschechien beim Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup in Sternberk an den Start. Mit ihrem orange-weißen Tatuus Renault FR 2.0 konnte sich Sigrid exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Rang in der Gruppe E2-C bis 2l Hubraum belohnt.


Mathieu Wolpert - VW BSR 389 (UWR WFK 07)

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Das Hauptaugenmerk in der Saison 2016 lag bei Mathieu erneut in der deutschen Bergmeisterschaft. Als Vorbereitung auf diese stellte man sich Ende April wie schon im Vorjahr dem Bergrennen Abreschviller in Frankreich. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte man sich mit dem VW BSR 389 exzellent in Szene setzen und sich am Ende in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum den tollen siebenten Platz sichern. Danach stand der erste Meisterschaftslauf mit dem Hill Race im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung stand am Ende der achte Rang mit dem gelben Boliden für Mathieu und sein Team zu Buche. Als nächstes ging es in Deutschland mit dem Bergklassiker in Wolsfeld weiter, wo man mit dem VW BSR 389 sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten konnte man sich schlussendlich den fabelhaften vierten Platz in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum sichern und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit einer beherzten Fahrweise begeistern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Ibergrennen weiter, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit seinem gelben Boliden konnte Mathieu für Furore sorgen und am Ende des Wochenendes ein weiteres Topergebnis mit Rang Vier verbuchen. Danach ging es mit dem Rennen in Homburg weiter und auch hier konnte man mit grandiosen Zeiten beeindrucken. Mit Platz Vier stand am Ende das nächste grandiose Ergebnis im Jahr 2016 zu Buche, womit man auch in der Meisterschaft ganz vorne mitmischen konnte. Als nächstes stand der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo Mathieu jedoch mit dem UWR WFK 07 seines Vaters an den Start ging. Mit einer grandiosen Leistung am Steuer des blauen Boliden konnte man für Furore sorgen und nach exzellenten Zeiten den großartigen dritten Rang in der Gruppe E2-SC bis 2l Hubraum einfahren. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen Osnabrück weiter, wo man wieder mit dem gewohnten VW BSR 389 an den Start ging. In der international stark besetzten Klasse der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte Mathieu mit einer soliden Leistung überzeugen und sich am Ende den neunten Rang an die Fahnen heften. Danach stand als nächstes das Rennen am Hauenstein auf dem Programm, wo man sich am Renntag auf schwierige Bedingungen einstellen musste. Mathieu ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer grandiosen Performance am Steuer seines gelben Boliden konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende stand der ausgezeichnete dritte Rang zu Buche, ehe die Saison mit dem Bergrennen Unterfranken weiter ging. Dort lief es jedoch für Mathieu und sein Team nicht gerade nach Wunsch und man musste einen Ausfall hinnehmen. Nach dem 2. Rennlauf hatte man am gelben VW BSR 389 ein technisches Gebrechen zu verzeichnen, welches man vor Ort leider nicht reparieren konnte. Bis zum Finale im deutschen Mickhausen stand der Bolide wieder am Start und mit einer herausragenden Performance am Renntag konnte Mathieu für Furore sorgen. Mit seiner beherzten Fahrweise bei schwierigen Bedingungen konnte Mathieu die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende stand der erste Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum zu Buche. Damit konnte man den bislang wohl größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport verzeichnen und auch in der Meisterschaft einen Sprung nach vorne auf Platz Drei machen.


Georg Lang - Tatuus Renault FR 2.0

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Über die Wintermonate wurde der Tatuus Renault FR 2.0 von Georg weiter verbessert und entwickelt. Da sich die Arbeiten ein wenig in die Länge zogen stieg man erst verspätet in die Saison ein. Als erstes stand dabei das Ibergrennen auf dem Programm, wo man jedoch mit dem wunderschönen Boliden gleich für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Georg schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Platz in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Homburg weiter, wo man mit dem blau-gelben Boliden sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten am Renntag konnte sich Georg am Ende den grandiosen fünften Platz mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 sichern. Als nächstes stand der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo es allerdings für Georg und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bereits im 2. Trainingslauf musste man den wunderschönen Boliden mit einem kapitalen Motorschaden abstellen und das Wochenende für beendet erklären. Nach ein paar Nachtschichten schaffte man es tatsächlich bereits ein Wochenende später beim Bergrennen Osnabrück wieder an den Start zugehen. Die restliche Saison musste man jedoch auf den schwächeren Ersatzmotor absolvieren, jedoch ließ sich davon Georg keines Wegs beeindrucken. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte man sich in der äußerst stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum den tollen siebenten Platz sichern. Danach stand das Heimrennen am Hauenstein auf dem Programm, wo man am Renntag bei schwierigen Bedingungen für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 konnte sich Georg den ausgezeichneten zweiten Platz sichern und auch im Gesamtklassement mit Rang Neun ein grandioses Ergebnis verbuchen. Bereits ein Wochenende später setzte man die Saison in der Schweiz mit dem Bergrennen Oberhallau fort. Mit einer weiteren exzellenten Leistung konnte Georg das nächste Topergebnis einfahren und sich in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum den fabelhaften sechsten Platz sichern. Danach stand das Bergrennen Unterfranken wieder in Deutschland auf dem Programm, wo man mit einer äußerst beherzten Vorstellung erneut für Furore sorgen konnte. Georg konnte mit seinem wunderschönen Boliden am Renntag mit grandiosen Zeiten begeistern und sich schlussendlich den herausragenden zweiten Platz an die Fahnen heften. Zum Abschluss stand noch das Finale im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Georg ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 konnte er mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum belohnt, womit man sich in der Meisterschaft noch auf Platz Fünf verbessern konnte.


Peter Behnke - Tatuus Formel Master S2000

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Peter absolvierte in der Saison 2016 ausgewählte Bergrennen mit seinem Tatuus Formel Master S2000. Dabei stand als erstes Ende April das Ibergrennen in Deutschland auf dem Programm, wo es jedoch für Peter und sein Team nicht nach Wunsch verlief. Nach einer beeindruckenden Leistung im Training hatte man im 1. Rennlauf mit dem grün-grauen Boliden einen Dreher zu verzeichnen. Da für das Endergebnis alle Rennläufe addiert wurden zog man sich frühzeitig zurück und erklärte das Wochenende für beendet. Im Herbst ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo man mit dem Tatuus Formel Master S2000 eine beeindruckende Performance an den Tag legte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Peter herausragend in Szene setzen und mit seinem mächtig klingenden Boliden die Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum für sich entscheiden. Bereits ein Wochenende später stand das Heimrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo man am Renntag mit den schwierigen Bedingungen haderte. Dabei zog man sich vor dem dritten alles entscheidenden Rennlauf frühzeitig aus dem Rennen zurück, womit man schlussendlich ohne Ergebnis bei diesem Rennen blieb.


Martin Scherf - Tatuus Ledinegg FR 2.0

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Im Jahr 2016 absolvierte Martin aus beruflichen Gründen nur am Anfang der Saison ausgewählte Rennen. Als erstes stand dabei der steirische Bergklassiker am Rechberg mit dem Tatuus Ledinegg FR 2.0 auf dem Programm. Mit einer starken Leistung im Training konnte man sich exzellent in Szene setzen und in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum überzeugen. Leider verlief der Renntag dann nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf hatte Martin mit seinem silber-blauen Boliden einen Dreher zu verzeichnen. Zwar konnte man die Fahrt weiter fortsetzen, jedoch war am Ende nicht mehr als der achte Platz möglich. Danach stand das Bergrennen Verzegnis in Italien auf dem Programm, wo man zunächst erneut mit dem Tatuus Ledinegg FR 2.0 überzeugen konnte. Leider sorgte dann am Renntag ein heftiges Gewitter für einen frühzeitigen Abbruch des einzigen Rennlaufs, womit man unverrichteter Dinge die Heimreise antreten musste. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo es jedoch für Martin und sein Team erneut nicht nach Wunsch lief. Nach einer grandiosen Vorstellung im Training hatte Martin im 2. Rennlauf im oberen Teil der Strecke einen doch vehementen Unfall gegen die Leitplanken zu verzeichnen. Zum Glück blieb Martin bei diesem Unfall verletzt, jedoch wurde der Tatuus Ledinegg FR 2.0 doch erheblich beschädigt.


Franz Kogler - Tatuus F2000

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Franz in der Saison 2016 sein Comeback. Dabei stand Ende April der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem Tatuus Renault FR 2000 an den Start ging. Mit einer soliden Leistung konnte sich Franz exzellent in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den starken siebenten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum sichern.


Hannes Kaufmann - Formel Renault LRM

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Hannes vollzog für die Saison 2016 einen Fahrzeug- und Klassenwechsel. Dabei kaufte man sich einen Tatuus Renault FR 2.0 LRM mit dem man in die Formelklasse bis 2l Hubraum wechselte. Als erstes stand dabei der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem mächtig klingenden rot-weißen Boliden an den Start ging. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Hannes hervorragend in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Am Ende konnte man sich in der stark besetzten Klasse den exzellenten fünften Platz sichern, wobei jedoch ein Quersteher im 2. Rennlauf eine weitaus bessere Platzierung verhinderte. Trotzdem zeigte man sich mit dem ersten Rennwochenende sehr zufrieden, womit man schon mit Spannung dem italienischen Bergrennen in Verzegnis entgegenblickte. Dort konnte man mit dem Tatuus Renault FR 2.0 LRM im Training mit einer großartigen Vorstellung für Furore sorgen, jedoch wurde der Einsatz am Ende leider nicht belohnt. Am Renntag zog ein heftiges Gewitter über Verzegnis, was für den frühzeitigen Abbruch des einzigen Rennlaufs sorgte, womit man unverrichteter Dinge die Heimreise antreten musste. Danach stellte man sich Mitte Juli noch dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo man mit dem wunderschönen Boliden eine beeindruckende Leistung ablieferte. Mit einer grandiosen Performance am Steuer seines Tatuus Renault FR 2.0 LRM konnte Hannes mit ausgezeichneten Zeiten überzeugen und sich am Ende den hervorragenden dritten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum sichern.


Gottfried Kramer - Tatuus Formel Master S2000

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Für die Rennsaison 2016 wurde der Tatuus Formel Master S2000 von Gottfried weiter verbessert und entwickelt. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings am Renntag mit dem brachial klingenden Boliden nicht nach Wunsch lief. Nach exzellenten Zeiten musste man nach dem 1. Rennlauf den weißen Tatuus Formel Master S2000 mit einem technischen Gebrechen frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Danach stand das Rennen im italienischen Verzegnis auf dem Programm, wo man leider erneut ohne Ergebnis die Heimreise antreten musste. Jedoch sorgte diesmal ein heftiges Gewitter am Renntag für den frühzeitigen Abbruch der Veranstaltung, womit man nach starken Zeiten im Training tatenlos aufgeben musste. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo sich Gottfried hervorragend in Szene setzen konnte. Mit seinem mächtigen Tatuus Formel Master S2000 konnte er die Zuseher entlang der Strecke mit exzellenten Zeiten beeindrucken, was schlussendlich mit dem grandiosen fünften Platz in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum belohnt wurde. Als nächstes ging es in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci weiter, wo Gottfried mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit seinem weißen Boliden konnte man sich am Renntag grandios in Szene setzen und am Ende des Wochenendes den hervorragenden dritten Platz einfahren. Danach stand in Niederösterreich das Bergrennen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es allerdings für Gottfried und sein Team nicht nach Wunsch lief. Nach grandiosen Zeiten in den ersten beiden Rennläufen brach am Start zum 3. Rennheat der erste Gang im Getriebe, womit man leider einen Ausfall hinnehmen musste und somit leider ohne Ergebnis blieb. Bis zum nächsten Rennen im Zuge der Berg-ÖM konnte man den Schaden erfolgreich beheben und man stand in Italien beim Rennen Alpe del Nevegal wieder am Start. Dort sorgten jedoch am Renntag äußerst schwierige Bedingungen dafür dass sich Gottfried mit seinem Tatuus Formel Master S2000 frühzeitig zurück zog und das Rennwochenende für beendet erklärte. Im Training konnte man am Tag davor mit starken Zeiten überzeugen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man mit dem brachial klingenden Boliden wieder für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Vorstellung konnte sich Gottfried ausgezeichnet in Szene setzen und sich am Ende den tollen sechsten Platz in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Danach ging die Saison im kroatischen Buzet weiter, wo es allerdings für Gottfried und sein Team nicht nach Wunsch lief. Bereits im 1. Trainingslauf hatte man mit dem mächtigen Tatuus Formel Master S2000 einen doch spektakulären Unfall im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen, wobei Gottfried zum Glück unverletzt blieb. Der Schaden am Boliden hielt sich zudem ebenfalls in Grenzen, jedoch beendete man die Rennsaison 2016 frühzeitig da man die kaputten Teile nicht auf Lager hatte.


Josef Tarmann - Dallara Mercedes F302

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Josef eine volle Saison in der Berg-ÖM. Dabei stand als erstes der steirische Bergklassiker am Rechberg auf dem Programm, wo man mit dem Dallara Mercedes F302 eine ausgezeichnete Leistung ablieferte. Mit einer soliden und fehlerfreien Vorstellung konnte Josef am Steuer seines schwarzen Boliden überzeugen und sich schlussendlich den hervorragenden zweiten Platz sichern. Danach ging die Saison im italienischen Verzegnis weiter, wo man am Ende leider ohne Ergebnis die Heimreise antreten musste. Nach einem heftigen Gewitter wurde das Rennen frühzeitig abgebrochen und man musste unverrichteter Dinge den Boliden wieder in den Hänger verladen. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man ebenfalls mit einer soliden Leistung überzeugen konnte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte man sich am Ende des Wochenendes den neunten Platz in der äußerst stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Als nächstes stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm, wo man mit dem Dallara Mercedes F302 ein weiteres starkes Rennen absolvierte. Mit einer äußerst beherzten Vorstellung konnte sich Josef schlussendlich den exzellenten vierten Platz sichern. Danach stand außerhalb der österreichischen Meisterschaft das Bergrennen im slowakischen Baba auf dem Programm. Mit einer grandiosen Performance konnte man sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum sichern. Zudem konnte man sich in der Gesamtwertung über alle Klassen den starken siebenten Rang sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo Josef seine bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit seinem Dallara Mercedes F302 konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und dabei starke Zeiten erreichen, was am Ende mit Platz Fünf in der stark besetzten Klasse belohnt wurde. Danach ging es nach Italien, wo das Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno auf dem Programm stand, wo man am Renntag mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Nach einer soliden und starken Leistung im Training verzichtete Josef dann mit seinem schwarzen Boliden auf einen Start am Renntag, wobei die wechselnden Bedingungen der Grund dafür waren. Nach einer kurzen Pause ging es in Slowenien mit dem Klassiker in Ilirska Bistrica weiter, wo sich Josef mit einer beeindruckenden Leistung exzellent in Szene setzen konnte. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum konnte am Ende der 10. Platz verbucht werden, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Als nächstes stand das Bergrennen Buzet in Kroatien auf dem Programm, wo man am Renntag neuerlich mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Mit einer tadellosen Vorstellung am Steuer seines Dallara Mercedes F302 konnte sich Josef schlussendlich den tollen siebenten Platz sichern. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Rennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo man sich neuerlich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer soliden und starken Vorstellung stand schlussendlich der sechste Platz mit dem schwarzen Boliden zu Buche. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien zum Bergrennen Cividale, wo am Renntag äußerst schwierige Bedingungen auf die Teilnehmer warteten. Da man in der Meisterschaft im luftleeren Raum lag verzichtete Josef mit seinem Boliden auf einen Start am Renntag um keinen Schaden auf der selektiven Strecke zu riskieren. Am Ende konnte man sich in der Berg-ÖM den exzellenten fünften Klassenrang sichern und somit eine sehr erfolgreiche Saison 2016 absolvieren.


Franco Berto - Tatuus Formula Monza LRM

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Franco ging auch 2016 in der österreichischen Bergmeisterschaft mit seinem Tatuus Formula Monza LRM an den Start. Dafür bekam der Bolide über die Wintermonate ein neues Design verpasst, ehe die Saison mit dem steirischen Klassiker am Rechberg losging. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des schwarz-grünen Boliden konnte sich Franco herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Platz in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand das Bergrennen Verzegnis in Italien auf dem Programm, wo man leider am Ende ohne Ergebnis blieb. Dabei sorgte ein heftiges Gewitter am Renntag für den frühzeitigen Abbruch der Veranstaltung, womit man leider unverrichteter Dinge die Heimreise antreten musste. Im 2. Trainingslauf hatte jedoch Franco viel Glück als er sich mit seinem wunderschönen Tatuus Formula Monza LRM die Frontflügel beschädigte, jedoch konnte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur vornehmen, was schlussendlich aber leider nichts brachte. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Franco mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Mit beeindruckenden Zeiten am Renntag konnte man sich am Ende den hervorragenden dritten Rang sichern, wobei es im Zuge der Berg-ÖM sogar zu Platz Zwei reichte. Danach ging es in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci weiter, wo man leider am Renntag mit den schwierigen Bedingungen überrascht wurde. Dabei verzichtete Franco auf den 2. Rennlauf da man für den Tatuus Formula Monza LRM nur alte Regenreifen mitführte auf die man sich auf dieser selektiven Strecke nicht mehr verlassen konnte. Als nächstes stand in Niederösterreich das Bergrennen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man sich mit einer grandiosen Performance ausgezeichnet in Szene setzen konnte. Mit seinem brachial klingenden Boliden konnte Franco die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum belohnt wurde. Danach ging es wieder in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter, wo es allerdings für Franco und sein Team nicht nach Wunsch lief. Am gesamten Trainingstag kämpfte man mit Elektronikproblemen am schwarz-grünen Boliden, womit man sich für das Rennen leider abmeldete und das Wochenende frühzeitig für beendet erklären musste. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man sich mit dem wunderschönen Boliden wieder exzellent in Szene setzen konnte. In der stark besetzten Klasse stand am Ende des Wochenendes für Franco der grandiose vierte Platz zu Buche, wobei man im Zuge der österr. Meisterschaft sogar mit dem dritten Rang glänzen konnte. Danach stand das Bergrennen Buzet in Kroatien auf dem Programm, wo man am Renntag erneut mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Franco ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und lieferte mit seinem Tatuus Formula Monza LRM eine großartige Leistung ab. Dabei konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den ausgezeichneten dritten Platz an die Fahnen heften. Bereits ein Wochenende später stand im oberösterreichischen St. Agatha der vorletzte Lauf zur Berg-ÖM auf dem Programm. Mit einer weiteren beeindruckenden Vorstellung konnte Franco mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und schlussendlich den großartigen dritten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum einfahren. Zudem stand in der österr. Meisterschaft sogar der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche, ehe es in Italien zum Finale nach Cividale ging. Nachdem man im Training mit exzellenten Zeiten überzeugen konnte verzichtete man am Renntag auf einen Start, da sich über Nacht die Bedingungen dramatisch verschlechterten. Die Saison ging aber für Franco noch nicht zu Ende und zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in der italienischen Meisterschaft in Pedavena auf dem Programm. Dort lief es jedoch erneut nicht nach Wunsch und nach dem 1. Rennlauf musste man den Tatuus Formula Monza LRM mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen. Die Berg-ÖM konnte man in den Divisionen 4 & 5 auf dem ausgezeichneten vierten Rang bzw. Platz Drei in der Klasse sehr erfolgreich beenden, obwohl man heuer leider von technischen Problemen ein wenig gebremst wurde.


Hermann Waldy Jun - Dallara F306

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In der Saison 2016 stand für Hermann und seinem Team eine weitere volle Saison in der österreichischen Meisterschaft auf dem Programm. Diese startete mit dem steirischen Bergklassiker am Rechberg, wo man mit dem weiter verbesserten Dallara F306 sich gleich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit exzellenten Zeiten am Renntag konnte Hermann mit seinem weiß-grünen Boliden für Furore sorgen und sich am Ende den großartigen dritten Platz in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum an die Fahnen heften. Danach ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Verzegnis weiter, wo man jedoch am Ende ohne Ergebnis die Heimreise antreten musste. Nach einem starken Training sorgte am Renntag ein heftiges Gewitter für den vorzeitigen Abbruch der Veranstaltung, womit man unverrichteter Dinge den Dallara F306 in den Transporter verladen musste. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo sich Hermann erneut hervorragend mit seinem Boliden in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des weiß-grünen Boliden konnte man die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende den fabelhaften vierten Platz in der äußerst stark besetzten Klasse sichern. Als nächstes stand in Slowenien das Bergrennen Gorjanci auf dem Programm, wo man mit einer beeindruckenden Performance überzeugen konnte. Dabei konnte Hermann vor allem im 2. Rennlauf mit einer äußerst spektakulären Fahrweise begeistern und im Regen einen kleinen Rückstand noch in einen Vorsprung verwandeln, womit schlussendlich der erste Sieg im Jahr 2016 in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum zu Buche stand. Danach ging die Saison in Niederösterreich mit dem Bergrennen St. Anton/J. weiter, wo es allerdings für Hermann und sein Team zunächst überhaupt nicht nach Wunsch lief. Im 1. Trainingslauf bei noch feuchter Strecke hatte Hermann im anspruchsvollen Mittelteil einen Dreher gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei der Dallara F306 doch erheblich beschädigt wurde. Über Nacht wurden die Ersatzteile für den weiß-grünen Boliden geliefert und man schaffte es tatsächlich den Dallara für die Rennläufe an den Start zubringen. Mit einer soliden Leistung stand am Ende der exzellente vierte Platz in der erneut stark besetzten Klasse zu Buche, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte retten konnte. Weiter ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno, wo man am Renntag bei schwierigen Bedingungen an den Start gehen musste. Hermann ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer tadellosen Vorstellung konnte man sich schlussendlich den starken sechsten Rang an die Fahnen heften. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man mit einer äußerst beherzten Vorstellung für Furore sorgen konnte. Mit seinem Dallara F306 konnte sich Hermann in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum den ausgezeichneten dritten Rang sichern und somit ein weiteres Topergebnis verbuchen. Danach stand in Kroatien das Bergrennen Buzet auf dem Programm, wo am Renntag neuerlich schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Leistung konnte Hermann mit seinem Team den starken sechsten Platz einfahren, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte erreichte. Bereits ein Wochenende später stand in Oberösterreich das Rennen in St. Agatha auf dem Programm, wo man neuerlich mit dem weiß-grünen Boliden für Furore sorgen konnte und dabei am Renntag mit exzellenten Zeiten glänzen konnte. Am Ende stand der herausragende zweite Platz zu Buche, wobei es im Zuge der Berg-ÖM sogar zum Sieg reichte. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien, wo in Cividale das Finale bei schwierigen Bedingungen am Renntag über die Bühne ging. Mit einer großartigen Vorstellung konnte Hermann sich ausgezeichnet in Szene setzen und am Ende mit Rang Drei ein weiteres großartiges Ergebnis erreichen. In der Meisterschaft musste man sich nur knapp geschlagen geben, jedoch stand schlussendlich eine sehr erfolgreiche Saison, welche mit dem 2. Platz in den Divisionen 4 & 5 belohnt wurde.


Andreas Stollnberger - Dallara Formel 3 (Dallara F302)

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Für die Saison 2016 wurde der Dallara F302 von Andreas weiter verbessert und in der Berg-ÖM ein weiterer Angriff auf den Staatsmeistertitel unternommen. Beim Saisonauftakt am steirischen Rechberg konnte man gleich mit einer exzellenten Performance am Steuer des orangen Boliden für Furore sorgen. Mit seinem bekannt beherzten Fahrstil konnte Andreas die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende sich den Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison in Italien mit dem Rennen in Verzegnis weiter, wo es allerdings für Andreas überhaupt nicht nach Wunsch lief. Bereits vor dem 1. Trainingslauf musste man den Dallara F302 mit einer defekten Trockensumpfpumpe in den Hänger verladen und das Wochenende für beendet erklären. Da jedoch am Renntag durch ein heftiges Gewitter die Veranstaltung frühzeitig abgebrochen wurde, verlor man in der Meisterschaft keine wertvollen Punkte. Bereits ein Wochenende später ging die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter, wo es am Renntag leider für Andreas und sein Team nicht nach Wunsch lief. Im 1. Rennlauf hatte man mit dem orangen Boliden einen Dreher zu verzeichnen, womit man jegliche Chance auf eine Topplatzierung verlor. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum der dennoch gute siebente Rang zu Buche. Als nächstes ging es nach Slowenien zum Bergrennen Gorjanci, wo man sich mit einer beeindruckenden Leistung hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer exzellenten Vorstellung stand schlussendlich der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche, wobei man sich in einem spannenden Duell um den Sieg nur knapp geschlagen geben musste. Danach stand das Highlight mit dem Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Andreas konnte mit einer herausragenden Performance am Steuer seines orangen Boliden überzeugen und sich mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil grandios in Szene setzen. Schlussendlich stand mit seinen gefahrenen Zeiten neben dem Klassensieg auch der Gesamtsieg zu Buche, womit man wohl einen der schönsten und größten Erfolge feiern konnte. Weiter ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno, wo man sich am Renntag auf schwierige Bedingungen einstellen musste. Andreas ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer tadellosen Vorstellung am Steuer seines Dallara F302 konnte man sich am Ende den exzellenten fünften Platz an die Fahnen heften. Zudem musste man noch vor diesem Wochenende einen Rückschlag hinnehmen da bei einem Slalom ein Motorschaden am orangen Boliden hingenommen werden musste und man somit auf einen schwächeren Ersatzmotor wechseln musste. Ein Wochenende später ging es außerhalb der Berg-ÖM für Andreas und sein Team erstmals zum Bergrennen im deutschen Osnabrück, wo es allerdings nicht nach Wunsch verlief. Nach dem 1. Rennlauf musste man den Dallara F302 mit gravierenden Problemen am Motor frühzeitig in den Hänger verladen und das Wochenende für beendet erklären. Nach einer kurzen Pause ging es in der österr. Meisterschaft mit dem Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo man allerdings erneut von Technik Troubles nicht verschont blieb. Am gesamten Wochenende kämpfte man mit Elektronikproblemen, welche natürlich für die Bestzeitenjagd keines Falls dienlich waren. Am Ende war man froh den starken fünften Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum eingefahren zuhaben und somit für die Meisterschaft sich weitere wichtige Punkte zu sichern. Danach ging die Saison in Kroatien mit dem Bergrennen Buzet weiter, wo Andreas allerdings auf einen anderen Dallara Formel 3 an den Start ging. Der Bolide von Wöss Racing war zuletzt auf der Rundstrecke im Einsatz und um die Chancen im Kampf den Staatsmeistertitel zu wahren, wechselte man eben auf diesen Boliden. Bei schwierigen Bedingungen konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und in der stark besetzten Klasse am Ende mit dem fünften Platz ein Topergebnis erreichen. Bereits ein Wochenende später ging es in Oberösterreich mit dem Bergrennen St. Agatha weiter, wo man neuerlich auf den gelb-weißen Dallara Formel 3 zurückgreifen musste. Mit einer starken Leistung konnte man erneut für Furore sorgen und mit dem vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum ein weiteres Topergebnis einfahren, wobei es im Zuge der Berg-ÖM sogar zu Platz Drei reichte. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien, wo in Cividale das Finale auf dem Programm stand und man endlich wieder auf den eigenen gewohnten Dallara F302 an den Start gehen konnte. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Andreas mit einer beherzten Leistung für Furore sorgen und dabei mit einer großartigen Performance überzeugen. Am Ende standen in der Klasse der ausgezeichnete zweite Rang sowie der Sieg im Zuge der österr. Bergmeisterschaft zu Buche. Mit diesem Erfolg konnte Andreas sich nach einer anstrengenden Saison zum österreichischen Bergstaatsmeister in den Divisionen 4 & 5 küren und somit nach 2009 und 2010 erneut diesen Titel erringen.


D/E2-SS +2000

Christian Ferstl - Lola B06/51 F3000

Sein erstes Bergrennen absolvierte Christian in der Saison 2016. Dabei ging man Mitte September im tschechischen Sternberk im Zuge des Maverick Rescue Euro Cup an den Start. Mit seinem brachial klingenden Lola B06/51 F3000 konnte sich Christian mit einer tadellosen Leistung exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand mit dem orange-weißen Boliden der exzellente vierte Rang in der Gruppe E2-C über 2l Hubraum zu Buche.


Hubert Galli - Lola B99/50 F3000

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Im Jahr 2016 stand für Hubert eine volle Saison in der Berg-ÖM auf dem Programm. Beim Saisonauftakt am steirischen Rechberg lief es jedoch nicht nach Wunsch und man musste noch vor dem 1. Trainingslauf den Lola B99/50 F3000 in den Transporter verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Danach stand in Italien das Bergrennen Verzegnis auf dem Programm, wo man mit dem weiß-gelben Boliden sich im Training exzellent in Szene setzen konnte. Leider musste man am Ende neuerlich ohne Ergebnis die Heimreise antreten, wobei diesmal ein heftiges Gewitter am Renntag für den frühzeitigen Abbruch der Veranstaltung sorgte. Damit musste Hubert unverrichteter Dinge das Wochenende beenden. Bereits ein Wochenende später stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm, wo man in der Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum auf zahlreiche und starke Konkurrenz traf. Mit einer soliden und tadellosen Leistung konnte man sich mit dem brachial klingenden Boliden hervorragend in Szene setzen und schlussendlich den starken achten Platz einfahren. Als nächstes stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm, wo man mit dem Lola B99/50 F3000 für Furore sorgen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte Hubert am Ende den ausgezeichneten dritten Rang einfahren. Danach ging die Saison mit dem Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter. Dabei konnte man mit dem Sound des Lola B99/50 F3000 die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich mit starken Zeiten erneut den großartigen dritten Platz an die Fahnen heften. Weiter ging die Saison in Italien, wo in Belluno das Bergrennen Alpe del Nevegal auf dem Programm stand, wo man im Training mit einer tadellosen Leistung für Furore sorgen konnte. Jedoch sorgten am Renntag die wechselnden Bedingungen dafür dass man sich frühzeitig zurück zog und den Boliden in den Transporter verlud und somit einen Ausfall hinnahm. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Slowenien mit dem Bergrennen Ilirska Bistrica weiter, wo sich die Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum erneut äußerst stark besetzt präsentierte. Mit seinem weiß-gelben Boliden konnte Hubert eine weitere tadellose und fehlerfreie Leistung abliefern und sich am Ende den starken siebenten Platz an die Fahnen heften. Danach ging die Saison in Kroatien mit dem Bergrennen Buzet weiter, wo man am Renntag neuerlich mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatte. Hubert ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem Lola B99/50 F3000 lieferte er eine starke Vorstellung ab, welche schlussendlich mit Rang Sechs belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand in Oberösterreich das Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo man die bislang recht erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit starken Zeiten konnte Hubert sich den exzellenten fünften Platz sichern und somit ein weiteres Topergebnis verbuchen. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Cividale in Italien auf dem Programm, wo am Renntag neuerlich sehr schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Hubert konnte mit seinem weiß-gelben Boliden sich grandios in Szene setzen und schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum einfahren. Damit konnte er sich in der österr. Meisterschaft noch auf den exzellenten fünften Platz verbessern sowie in der Klasse mit Rang Zwei überzeugen.


Hermann Waldy - Lola B06/51 F3000

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In der Saison 2016 wechselte Hermann wieder nach ein paar Jahren Pause in seinen brachialen Lola B06/51 F3000. Nach einem Test beim Bergrallyelauf in Pöllauberg ging die Saison in der österr. Meisterschaft mit dem steirischen Klassiker am Rechberg los. Dabei konnte Hermann mit einer beeindruckenden Leistung im Training sowie im 1. Rennlauf überzeugen und mit seinem einmalig klingenden Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Leider wurde der Einsatz am Ende nicht belohnt und kurz nach dem Start zum 2. Rennlauf musste man den Lola B06/51 F3000 mit einem technischen Defekt abstellen. Danach ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Verzegnis weiter, wo man am Ende neuerlich ohne Ergebnis die Heimreise antreten musste. Diesmal sorgte jedoch ein heftiges Gewitter am Renntag für den frühzeitigen Abbruch der Veranstaltung, womit man leider unverrichteter Dinge den weißen Boliden in den Transporter verladen musste. Bereits ein Wochenende später stand in Tschechien der Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo sich Hermann in der äußerst stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer exzellenten Leistung stand am Ende der fabelhafte sechste Platz zu Buche, womit man sich schlussendlich sehr zufrieden zeigte. Als nächstes ging es nach Slowenien zum Bergrennen Gorjanci, wo Hermann mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer ausgezeichneten Leistung konnte man trotz anhaltenden Elektronikproblemen am Ende den ersten Sieg im Jahr 2016 einfahren. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo man neuerlich mit Motoraussetzern am brachial klingenden Boliden zu kämpfen hatte. Hermann kämpfte sich jedoch trotzdem wacker über die Renndistanz und der Einsatz wurde mit einem weiteren vollen Erfolg in der Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum belohnt. Jedoch hatte man auch Glück das man im 2. Rennlauf genügend Vorsprung auf die Konkurrenz herausfahren konnte den im 3. Rennheat war man froh überhaupt das Ziel erreicht zu haben. Danach ging die Saison in Italien mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal in Italien weiter, wo am Renntag schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Hermann ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer soliden Vorstellung konnte man sich schlussendlich erneut den Klassensieg mit dem Lola B06/51 F3000 sichern. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der slowenische Klassiker in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo man mit dem brachial klingenden Boliden für Furore sorgen konnte. In der äußerst stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum konnte Hermann mit grandiosen Zeiten am Renntag überzeugen und sich schlussendlich den ausgezeichneten vierten Platz an die Fahnen heften. Danach ging es in Kroatien mit dem Bergrennen Buzet weiter, wo am Renntag neuerlich schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Mit seinem weißen Boliden ließ sich Hermann davon nicht beeindrucken und mit einer weiteren tadellosen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte man mit Platz Fünf das nächste großartige Ergebnis in der Saison 2016 fixieren. Bereits ein Wochenende später ging es in Oberösterreich mit dem Bergrennen St. Agatha weiter, wo Hermann mit seinem Lola B06/51 F3000 eine exzellente Performance an den Tag legte. Mit herausragenden Zeiten am Renntag konnte er sich mit seinem brachial klingenden Boliden neben dem dritten Rang in der Klasse auch den ausgezeichneten vierten Platz im Gesamtklassement sichern. Zudem feierte man im Zuge der österr. Meisterschaft einen weiteren vollen Erfolg in der Gruppe D, E2-SS über 2l Hubraum. Leider musste man dann aufgrund gesundheitlicher Probleme auf das Saisonfinale im italienischen Cividale verzichten. Trotzdem konnte sich Hermann in der Meisterschaft ein herausragendes Ergebnis mit Rang Drei in den Divisionen 4 & 5 als Klassensieger sichern.

  • Diese Seite wurde zuletzt am 21. Dezember 2016 um 19:43 Uhr bearbeitet.