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Bergrennen Rückblick 2014

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Inhaltsverzeichnis

Historisch Periode J2

Josef Alteneder - BMW E30 323i

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Josef nur sein Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dabei ging er mit seinem roten BMW E30 323i in der Historischen Klasse der Periode J2 an den Start, wo er am Renntag ein spannendes Duell mit seinem Konkurrenten ausfocht. Am Ende konnte sich Josef durchsetzen und sich mit exzellenten Zeiten den Klassensieg sichern.


Werner Windsteig - Citroen AX Sport

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In der Saison 2014 absolvierte Werner mit seinem weiß-grünen Citroen AX Sport ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand dabei der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich Werner mit einer tollen Performance prächtig in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten stand am Ende der Klassensieg in der Periode J2 zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Werner auch sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer weiteren exzellenten Leistung lieferte er hervorragende Zeiten ab, welche mit einem weiteren Klassensieg mit dem Boliden belohnt wurden. Danach stand der tschechische Berg-EM Lauf in Sternberk auf dem Programm, wo man abermals mit der beherzten Fahrweise für Furore sorgte, was am Ende des Tages mit dem erneuten Sieg in der Periode J2 belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging Werner noch beim ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha an den Start. In einem spannenden Duell musste sich Werner am Ende des Wochenendes nur knapp mit seinem Citroen AX Sport geschlagen geben, wobei mit Platz Zwei trotzdem ein hervorragendes Resultat zu Buche stand.


Historisch -850

Bernhard Deutsch - Steyr Puch 650 TR

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Wie bereits in den letzten Jahren legte Bernhard mit seinem Team sein Hauptaugenmerk auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup. Somit fand man nur Zeit beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start zu gehen, wobei man gleich einmal mit einer exzellenten Performance überzeugen konnte. Am Ende stand für Bernhard und seinem weißen Steyr Puch 650 TR der hervorragende zweite Platz bei den Historischen bis 850ccm zu Buche, womit man sich beim einzigen Bergrennen im Jahr 2014 ein spitzen Resultat sichern konnte.


Wolfgang Vala - Steyr Puch 650 TR

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Da man beruflich sehr eingespannt war konnte Wolfgang in der Saison 2014 nur an einem Bergrennen teilnehmen. Dabei absolvierte er mit seinem dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo sich die Gruppe der Historischen bis 850ccm sehr stark besetzt präsentierte. Leider verlief das Rennen am Sonntag für Wolfgang nicht nach Wunsch und er musste seinen mächtig klingenden Steyr Puch 650 TR im 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen frühzeitig im Bereich der 2. Schikane neben der Strecke abstellen.


Thomas Baier - Steyr Puch 650 TR

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Seine Saison 2014 startete Thomas beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg, wobei bei diesem Rennen sein altbewährter weißer Steyr Puch 650 TR zum Einsatz kam. Nach einem fehlerfreien und tadellosen Rennen stand am Ende der grandiose zweite Platz bei den Historischen bis 850ccm zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem ÖM-Lauf im italienischen Verzegnis, wo Thomas wieder auf seinen blauen Steyr Puch 650 TR zurückgreifen konnte. Mit einer weiteren blitzsauberen Leistung konnte man sich prächtig in Szene setzen und dabei abermals den exzellenten zweiten Rang einfahren. Danach stand das Rennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo Thomas seine hervorragende Saison weiter fortsetzen konnte. Abermals konnte er sich mit seinem Boliden grandios in Szene setzen und abermals mit dem fantastischen zweiten Platz in der Historischen Klasse bis 850ccm überzeugen. Es folgte der Einsatz beim italienischen Bergklassiker Trento-Bondone, wo Thomas seine fabelhafte Saison mit einem weiteren zweiten Rang krönte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Rennen im slowakischen Jankov Vrsok auf dem Programm, wo man sich abermals den grandiosen zweiten Platz mit dem Steyr Puch 650 TR sicherte. Weiter ging die Rennsaison für Thomas mit dem Lauf in St. Agatha, wo man auch das Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer tollen Leistung konnte man vor Heimpublikum überzeugen und sich mit dem Boliden abermals Rang Zwei sichern, womit man auch für die Endwertung der Historischen Berg-ÖM wichtige Punkte einfahren konnte. Zum Abschluss der Saison stand noch das Rennen im italienischen Cividale auf dem Programm, wo es jedoch für Thomas nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste er nämlich einen technisch bedingten Ausfall mit seinem Steyr Puch 650 TR hinnehmen und den Boliden frühzeitig im Bereich der 2. Schikane abstellen. Trotzdem reichte es am Ende zum hervorragenden zweiten Platz in der Endwertung der Gruppe der Historischen bis 850ccm. Dieser Platz stand für Thomas auch in der Kategorie 1 der FIA Zonen Trophy zu Buche, womit eine sehr erfolgreiche Saison 2014 zu Ende ging.


Johannes Esterbauer - Steyr Puch 650 TR

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Johannes absolvierte in der Saison 2014 nur 4 ausgesuchte Bergrennen mit seinem roten Steyr Puch 650 TR, nachdem man sich im restlichen Jahr dem Bau eines neuen gewaltigen Sattel Aufliegers mit Wohnraum widmete. Als erstes stand natürlich der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich Johannes mit einer tollen Vorstellung prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand bei den Historischen bis 850ccm der starke vierte Rang zu Buche, ehe es mit dem Rennen im italienischen Verzegnis weiter ging. Dort konnte sich Johannes mit seinem wunderschön restaurierten Boliden ebenfalls mit tollen Zeiten exzellent in Szene setzen und den fabelhaften dritten Platz einfahren. Nach einer Pause ging man als nächstes erst wieder im Herbst beim Bergrennen St. Agatha an den Start, wo Johannes mit seinem Team auch sein Heimrennen absolvierte. Mit einer tollen Vorstellung konnte man vor dem zahlreich erschienen Publikum begeistern und mit tollen Zeiten sich abermals den dritten Rang bei den Historischen bis 850ccm sichern. Zum Abschluss absolvierte man noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo es jedoch für Johannes nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste er nämlich seinen Steyr Puch 650 TR frühzeitig mit einem technischen Defekt auf den Hänger verladen. Trotzdem reichte es in der Endwertung der Historischen bis 850ccm zum noch sehr guten vierten Platz.


Jürgen Pachteu - Steyr Puch 650 TR

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Eine sporadische Saison 2014 absolvierte Jürgen mit seinem Team, wobei als Erstes natürlich das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm stand. Mit tollen Zeiten konnte man sich mit dem neongrünen Steyr Puch 650 TR prächtig in Szene setzen und sich am Ende den hervorragenden dritten Platz bei den Historischen bis 850ccm sichern. Als nächstes stand der Historic EM-Lauf Jahodna in der Slowakei auf dem Programm, wo Jürgen mit einem exzellenten Resultat begeisterte. Am Ende konnte er sich den Klassensieg sichern. Weiter ging die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Lauf in Sternberk, wo Jürgen auf einer der längsten Strecken in Europa für Furore sorgen konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte man sich am Ende des Tages den fantastischen zweiten Rang bei den Historischen bis 850ccm sichern. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo Jürgen seine bislang exzellente Saison mit einem weiteren grandiosen Erfolg krönen konnte. Mit einer tadellosen Leistung stand am Ende des Wochenendes der Klassensieg mit dem Boliden zu Buche. Zum Abschluss absolvierte Jürgen mit seinem Team noch den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo es jedoch nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste Jürgen seinen Steyr Puch 650 TR mit einem technischen Defekt frühzeitig abstellen und das Rennen für beendet erklären. Trotzdem reichte es in der Endwertung bei den Historischen bis 850ccm noch zum dritten Platz, womit eine doch sehr erfolgreiche Saison zu Ende ging.


Christian Holzer - Steyr Puch 650 TR

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Im Jahr 2014 absolvierte Christian mit seinem Team eine sehr intensive Rennsaison, wobei man diese natürlich beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg startete. Christan lieferte mit seinem violetten Steyr Puch 650 TR eine grandiose Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg bei den Historischen bis 850ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Verzegnis, wo ebenfalls um ÖM-Punkte gekämpft wurde. Christian konnte sich bei schwierigen Verhältnissen am Renntag prächtig in Szene setzen und auch in Italien den Klassensieg mit seinem Boliden einfahren. Danach stand der Berg-EM Lauf im tschechischen Sternberk auf dem Programm, wo Christian abermals mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgte und sich am Ende erneut den Klassensieg bei den Historischen bis 850ccm sichern konnte. Es folgte der ÖM-Lauf im slowenischen Gorjanci, wo man die bislang hervorragende Saison nahtlos fortsetzte. Mit einer tollen Performance feierte man den nächsten Sieg mit dem Steyr Puch 650 TR, ehe es nach Italien zum italienischen Bergklassiker Trento-Bondone ging. Auf der längsten Bergrennstrecke in Europa funktionierte der Bolide einmal mehr einwandfrei und Christian konnte sich mit einer fantastischen Zeit im einzigen Rennlauf begeistern und sich am Ende abermals den Klassensieg in dieser Saison sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen Jankov Vrsok in der Slowakei weiter, wo man abermals mit einem grandiosen Resultat für Furore sorgte. Christian lieferte am Steuer seines Steyr Puch 650 TR eine abermals beeindruckende Leistung ab, welche mit dem erneuten Klassensieg belohnt wurde. Danach ging es zum zweiten Mal nach Slowenien, wobei diesmal der EM-Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm stand. Mit erneut exzellenten Zeiten konnte sich Christian grandios in Szene setzen und dabei abermals den Sieg bei den Historischen bis 850ccm einfahren. Es folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo man sich mit erneut einer spitzen Vorstellung den Klassensieg sicherte, womit man sich Mitten im Kampf um den Vizetitel in der Historischen Berg-ÖM befand. Die Entscheidung musste beim Finale im italienischen Cividale folgen, und hier konnte Christian mit dem nächsten Klassensieg bei den Historischen bis 850ccm noch an der Konkurrenz vorbei schlüpfen. Somit konnte man eine exzellente Saison mit dem Vizetitel in der Historischen Berg-ÖM als bester 850ccm Pilot krönen, wobei man in der Kategorie 1 der FIA Zonen Trophy sogar den Titel einfahren konnte.


Historisch -1300

Günther Kremel - Ford Escort 1300 GT

Wie bereits in den letzten Jahren legte Günther sein Hauptaugenmerk auf die Historische Rallyeszene. Somit absolvierte man in der Saison 2014 nur ein Bergrennen, wobei dieses das ÖM-Finale im italienischen Cividale war. Mit einer exzellenten Leistung auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke lieferte Günther am Steuer seines hellblauen Ford Escort 1300 GT eine hervorragende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen dritten Rang bei den Historischen bis 1300ccm belohnt wurde.


Friedrich Bock - Ford Escort 1300 GT (Ford Anglia S)

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Seine Saison 2014 startete Friedrich erst im Herbst beim Bergrennen St. Agatha, wo er seit langem wieder seinen weiß-roten Ford Anglia S an den Start brachte. Dabei lieferte er mit diesem wunderschön restaurierten Boliden eine exzellente Leistung ab, welche am Ende bei den Historischen bis 1300ccm mit dem tollen fünften Rang belohnt wurde. Danach absolvierte man noch das ÖM-Finale im italienischen Cividale, wo man jedoch wieder auf den rot-silbernen Ford Escort 1300 GT zurückgriff. Mit einer ebenfalls tollen Leistung konnte man im Training mit diesem Boliden begeistern, jedoch verlief das Rennen am Sonntag für Friedrich nicht nach Wunsch. Im 1. Rennlauf öffnete sich während der Fahrt die Motorhaube am Ford Escort 1300 GT, womit man aufgrund fehlender Sicht nach vorne die Fahrt beenden musste und somit leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte.


Erich Enzberger - Ford Escort 1300 GT

Erich startete im Jahr 2014 nur bei zwei ausgesuchten Bergrennen mit seinem schwarzen Ford Escort 1300 GT. Dabei stand als erstes der EM-Lauf im tschechischen Sternberk auf dem Programm, wo es allerdings für Erich nicht nach Wunsch verlief. Nachdem Training musste er mit einem technischen Defekt an seinem Boliden frühzeitig die Heimreise antreten und das Wochenende leider frühzeitig beenden. Danach absolvierte man erst im Herbst wieder ein Bergrennen, wobei die Wahl auf den Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha fiel. Dort konnte Erich mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer seines Ford Escort 1300 GT überzeugen, was am Ende mit dem fabelhaften vierten Platz bei den Historischen bis 1300ccm belohnt wurde.


Gregor Frötscher - Morris Mini Cooper

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Nachdem sehr erfolgreichen Einsatz beim Mini Festival in Brands Hatch auf der Rundstrecke Anfang Mai absolvierte Gregor mit seinem Team nur noch ein Bergrennen in der Saison 2014. Dabei startete man im italienischen Chianti beim dortigen Historic EM-Lauf, wo sich Gregor mit seiner beherzten Fahrweise grandios in Szene setzen konnte. Zwar touchierte man im Training einmal die Schikane, was an der Front leichte „Kampfspurren“ hinterließ, jedoch blieb man am Renntag fehlerfrei, was am Ende mit dem grandiosen zweiten Platz mit dem gelben Morris Mini Cooper in der Historischen Klasse T1 bis 1300ccm belohnt wurde.


Wolfgang Pointner - BMC Mini Cooper

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Da der Ford Capri nachdem Unfall im Vorjahr in St. Agatha einen Neuaufbau benötigte und somit noch nicht zur Verfügung stand, aktivierte Wolfgang mit seinem Team den bereits seit Jahren im Besitz befindlichen BMC Mini Cooper. Dabei absolvierte man als Erstes den Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Wolfgang mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen konnte. Am Ende stand mit dem weiß-blauen Boliden bei den Historischen bis 1300ccm der fabelhafte vierte Platz zu Buche. Zum Abschluss startete man auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo Wolfgang auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke mit einer exzellenten Performance für Furore sorgte. Mit fantastischen Zeiten sicherte man sich am Ende des Wochenendes den Klassensieg bei den Historischen bis 1300ccm mit dem BMC Mini Cooper.


Reinhard Labner - Austin Mini Cooper

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Über den Winter baute sich Reinhard einen Austin Mini Cooper auf um mit diesem in der Saison 2014 an den Start zu gehen. Dabei erfolgte als erster Einsatz der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo Reinhard auch sein Heimrennen absolvierte. Der grüne Bolide funktionierte dabei einwandfrei und auch Reinhard lieferte am Steuer eine tadellose Leistung ab, welche am Ende mit dem fabelhaften vierten Rang bei den Historischen bis 1300ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo man sich am Renntag bei schwierigen äußeren Bedingungen grandios in Szene setzen konnte und mit dem Austin Mini Cooper den hervorragenden zweiten Platz einfahren konnte. Danach ging es mit dem Rennen in Sestriere ebenfalls in Italien für Reinhard weiter, wo ein Lauf zur Historic Berg-EM auf dem Programm stand. Im einzigen Rennlauf, welcher am Sonntag abgehalten wurde konnte sich Reinhard nach einer tadellosen Vorstellung am Steuer seines Boliden den ausgezeichneten zweiten Platz in der Gruppe 1 T bis 1300ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Reinhard mit dem Berg-EM Lauf im kroatischen Buzet weiter, wo auch ein Lauf zur österr. Historischen Bergmeisterschaft abgehalten wurde. Mit einer exzellenten Performance konnte Reinhard für Furore sorgen und sich am Ende des Tages erstmals den Sieg bei den Historischen bis 1300ccm sichern. Nur eine Woche später stand wieder ein Lauf zur Historischen Berg-EM im italienischen Chianti auf dem Programm, wo Reinhard seine bislang exzellente Saison nahtlos fortsetzte. Mit einer tollen Zeit im einzigen Rennlauf stand am Ende in der Klasse 1 T bis 1300ccm der grandiose dritte Platz zu Buche, ehe zum Abschluss der Saison noch das ÖM-Finale im italienischen Cividale auf dem Programm stand. Dort konnte sich Reinhard abermals mit einer exzellenten Vorstellung prächtig in Szene setzen und mit seinem wunderschön restaurierten Austin Mini Cooper den fantastischen zweiten Platz einfahren. Damit stand in der Endwertung bei den Historischen bis 1300ccm der fabelhafte vierte Rang für Reinhard zu Buche.


Erwin Mandl - NSU TT 1200

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Im Jahr 2014 vollzog Erwin mit seinem NSU TT 1200 den Einstieg in den Bergrennsport, wobei man die Saison mit dem Rechbergrennen startete. Dort feierte man auch noch den runden Geburtstag des Piloten, wobei sich Erwin bei seinem ersten Rennen prächtig amüsierte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich am Ende mit seinem grünen Boliden den fünften Rang bei den Historischen bis 1300ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in St. Anton/J., wo sich Erwin abermals prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand der dritte Platz mit dem NSU TT 1200 zu Buche. Danach wagte man sich ins Ausland zum tschechischen Berg-EM Lauf in Sternberk, wo die längste Strecke zur österr. Bergstaatsmeisterschaft zu bewältigen war. Leider verlief das Rennen für Erwin und seinem Team nicht nach Wunsch, denn im 2. Rennlauf musste man einen Ausfall nach einem technischen Defekt hinnehmen und den Boliden neben der Strecke frühzeitig abstellen. Bis zum nächsten Einsatz beim Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck konnte man das Problem aber wieder beheben und den NSU TT 1200 an den Start bringen. Nach einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende stand für Erwin am Ende der erneute fünfte Platz bei den Historischen bis 1300ccm zu Buche. Zum Abschluss der persönlichen Saison absolvierte man noch im Herbst den Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo man sich am Ende nach einer exzellenten Performance einen Stockerlplatz mit Rang Drei sichern konnte. Damit konnte man in der Endwertung der Historischen Klasse bis 1300ccm noch auf den tollen fünften Platz mit dem NSU TT 1200 nach vorne stoßen.


Rene Unterweger - NSU TT 1200

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Nach einem Jahr Pause kehrte Rene mit seinem blauen NSU TT 1200 zurück auf die Berge Europas, wobei man sich gleich für eine komplette Saison in der Historischen Berg-ÖM entschloss. Los ging diese mit dem legendären Rechbergrennen in der Steiermark, wo Rene sich gleich einmal grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem Boliden konnte er sich am Ende den hervorragenden Sieg bei den Historischen bis 1300ccm sichern. Weiter ging es mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo man bereits auf Erfahrung aus den früheren Jahren zurückgreifen konnte. Mit einer weiteren tollen Performance war man auch dort nicht zu schlagen und konnte am Ende abermals den Klassensieg einfahren. Danach stand das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man die bislang grandiose Saison mit einem weiteren Sieg mit dem NSU TT 1200 krönte. Es folgte der tschechische Bergklassiker in Sternberk, wo auch die längste Strecke zur Berg-ÖM auf dem Programm stand. Rene meisterte diese Herausforderung mit einer grandiosen Leistung und sorgte dabei mit seiner beherzten und spektakulären Fahrweise für Furore, was mit dem nächsten Klassensieg belohnt wurde. Als nächstes stand das Rennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo man sich abermals mit einer exzellenten Vorstellung grandios in Szene setzen konnte. Zwar konnte man am Ende des Wochenendes abermals den Klassensieg mit dem Boliden einfahren, jedoch bekam man aufgrund zu geringer Starter nur halbe Punkte für die Meisterschaft gut geschrieben. Nach einer kurzen Pause stand der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo sich Rene ein heißes Duell um den Klassensieg lieferte. Am Ende musste man sich trotz vollstem Einsatz, wobei man abermals die Zuseher mit der spektakulären Fahrweise begeisterte, knapp geschlagen geben. Trotzdem konnte man mit Rang Zwei bei den Historischen bis 1300ccm weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren. Nach einer weiteren kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen im italienischen Belluno weiter, wo sich Rene mit seinem NSU TT 1200 den nächsten Klassensieg sicherte, jedoch abermals nur halbe Punkte erhielt. Und auch beim Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica konnte man trotz des grandiosen Sieges bei den Historischen bis 1300ccm nur halbe Punkte einfahren, womit man im Kampf um den Staatsmeistertitel ein wenig ins Hintertreffen geriet. Es folgte der kroatische Lauf in Buzet, welcher erstmals zur Berg-ÖM zählte und für Rene leider keine Reise wert war. Nachdem Training musste er seinen NSU TT 1200 mit einem Motorschaden frühzeitig auf den Hänger verladen und das Wochenende frühzeitig für beendet erklären. Somit fiel auch der nächste Lauf im oberösterreichischen St. Agatha sprichwörtlich ins Wasser und Rene konnte erst beim Finale im italienischen Cividale wieder an den Start gehen. Leider verlief auch dieses Rennen nicht nach Wunsch für ihn und seinem Team und man musste den Boliden im 2. Rennlauf mit einem technischen Defekt frühzeitig neben der Strecke abstellen, nachdem man bis dorthin abermals mit der beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Somit blieb in der Endwertung der Historischen Berg-ÖM unter Anführungszeichen nur Platz Drei Gesamt, wobei man aber Platz Eins bei den Historischen bis 1300ccm erfolgreich verteidigte.


Bernhard Ralser - Austin Morris Mini 1300

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Bernhard absolvierte in der Saison 2014 sporadische Einsätze am Berg, wobei er mit seinem grauen Austin Morris Mini 1300 jedes Mal für Furore sorgen konnte. Als Erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Bernhard mit seiner beherzten Fahrweise grandios in Szene setzen konnte und den hervorragenden zweiten Rang bei den Historischen bis 1300ccm erreichte. Danach absolvierte man als nächstes den ÖM-Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Bernhard mit exzellenten Zeiten begeisterte. Das wurde am Ende mit dem grandiosen Klassensieg mit dem Austin Morris Mini 1300 belohnt, womit man ein weiteres spitzen Resultat in der noch jungen Bergkarriere erreichte. Zum Abschluss der persönlichen Saison erfolgte noch ein Start im Herbst beim Rennen im oberösterreichischen St. Agatha. Mit einer weiteren tollen Leistung konnte Bernhard abermals mit einer Platzierung am Podium mit Rang Zwei glänzen, womit in der Endwertung der Historischen Berg-ÖM in der Klasse bis 1300ccm der ebenfalls großartige dritte Platz zu Buche stand.


Gerd Fischer - Ford Escort 1300 GT

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In der Saison 2014 absolvierte Gerd mit seinem weißen Ford Escort 1300 GT wieder ausgesuchte Bergrennen, wobei man die Priorität auf die heimischen Läufe legte. Als Erstes stand gleich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Gerd mit einer exzellenten Leistung prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit seinem bereits legendären Boliden der fantastische dritte Rang bei den Historischen bis 1300ccm zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in St. Anton/J., wo Gerd auch sein Heimrennen absolvierte und dabei mit einer fabelhaften Performance für Furore sorgte, was am Ende mit dem grandiosen zweiten Platz mit dem Ford Escort 1300 GT belohnt wurde. Es folgte der alljährliche Ausflug zum tschechischen Berg-EM Lauf in Sternberk, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzte und abermals den hervorragenden zweiten Rang bei den Historischen bis 1300ccm sichern konnte, womit ein weiteres spitzen Resultat eingefahren werden konnte. Weiter ging es mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Gerd abermals mit sehr starken Zeiten überzeugte. Das wurde mit der nächsten Platzierung am Podium mit Rang Drei belohnt, ehe man im Herbst beim Lauf im oberösterreichischen St. Agatha als nächstes an den Start ging. Dort konnte Gerd seine sehr erfolgreiche Saison 2014 mit einer exzellenten Performance krönen, welche ihm zum ersten Klassensieg in diesem Jahr mit dem Ford Escort 1300 GT führte. Damit konnte man in der Endwertung in der Historischen Klasse bis 1300ccm den grandiosen zweiten Rang belegen.


Historisch -1600

Italo Sedran - Saab Sedan V4

In diesem Jahr ging Italo mit österr. Lizenz an den Start und war somit auch in der Historic Berg-ÖM punkteberechtigt. Dabei konzentrierte man sich aber auf die Heimrennen in Italien, womit die Saison mit dem Lauf in Verzegnis startete. Dort lieferte Italo am Steuer seines roten Saab Sedan V4 eine exzellente Leistung ab, welche am Ende bei den Historischen bis 1600ccm mit dem grandiosen dritten Rang belohnt wurde. Danach stand als nächstes der EM-Lauf in Trento-Bondone auf dem Programm, wo man sich abermals prächtig in Szene setzen konnte. Mit seinem Boliden sicherte sich Italo dabei mit einer fulminanten Zeit im einzigen Rennlauf den Klassensieg in der Gruppe 1 bis 1600ccm. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Belluno, wo man an die bislang grandiosen Erfolge nahtlos anschließen konnte. Mit einer weiteren tollen Performance stand am Ende des Wochenendes der fantastische zweite Platz bei den Historischen bis 1600ccm zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Finale in Cividale auf dem Programm, wo Italo mit einer weiteren spitzen Platzierung überzeugte und sich am Ende mit seinem wunderschön restaurierten Boliden den starken fünften Platz sichern konnte.


Wolfgang Puff - VW Käfer 1302 S

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Wolfgang absolvierte in der Saison 2014 nur ein Bergrennen neben seinen Einsätzen als Co-Pilot in der Rallyeszene. Dabei ging er mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start. Dort lieferte er am Steuer seines Boliden eine tadellose Leistung ab welche am Ende des Wochenendes mit dem starken sechsten Platz bei den Historischen bis 1600ccm belohnt wurde.


Rudolf Sporer - Alfa Romeo Giulia 1.6

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Sein erstes Rennen in der Historischen Berg-ÖM 2014 absolvierte Rudolf beim dritten Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man gleich einmal mit einem exzellenten Resultat begeisterte. Am Ende stand mit dem orangen Alfa Romeo Giulia 1.6 nach einer fehlerfreien Leistung der grandiose dritte Platz bei den Historischen bis 1600ccm zu Buche. Da man nur ein Wochenende später einen heftigen Unfall in Paldau zu überstehen hatte, ging die Saison erst mit dem 8. Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica weiter. Dort feierte Rudolf sein Comeback mit der neuaufgebauten Giulia, welches leider im 2. Rennlauf jäh endete. Aufgrund eines technischen Defekts musste man den Boliden im unteren Teil der Strecke frühzeitig abstellen und somit leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Bis zum nächsten Rennen im kroatischen Buzet konnte das Problem wieder behoben werden und Rudolf konnte mit dem Boliden ein spitzen Resultat einfahren. Am Ende stand bei den Historischen bis 1600ccm der grandiose zweite Rang zu Buche, ehe es mit dem Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter ging. Dort konnte Rudolf abermals mit einer tollen Performance überzeugen und sich am Ende des Wochenendes den fabelhaften vierten Rang sichern. Zum Abschluss stand noch das ÖM-Finale im italienischen Cividale auf dem Programm und auch hier konnte man mit einer starken Leistung überzeugen und trotz eines Kontakts mit einem Reifenstapel im Training den vierten Platz erreichen. Somit konnte man sich in der Endwertung der Historischen Berg-ÖM noch auf den vierten Platz bei den Fahrzeugen bis 1600ccm verbessern.


Werner Grünkranz - TVR Grantura MK II

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Nach ein paar Jahren Pause absolvierte Werner in der Saison 2014 wieder ein Bergrennen. Dabei rollte der silberne TVR Grantura MkII komplett neu aufgebaut beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg an den Start. Leider verlief das Wochenende für Werner nicht ganz nach Wunsch nachdem er bereits im 1. Rennlauf die Schikane abräumte, was einen Kotflügel kostete und sich dann im 2. Rennlauf bei der Schlossgold Kurve verbremste und dabei in die Wiese rutschte, wobei aber kein weiterer Schaden am wunderschönen TVR Grantura MkII entstand.


Thomas Tkaletz - VW Golf 1 GTI

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In seiner ersten Rennsaison absolvierte Thomas mit seinem Team neben dem Bergrallyecup auch den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Thomas konnte sich dabei mit seinem weißen VW Golf 1 GTI prächtig in Szene setzen und auf der für ihn neuen Strecke mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten fünften Platz bei den Historischen bis 1600ccm belohnt.


Andreas Gmeinder - VW Passat Typ 32

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Andreas absolvierte in der Saison 2014 nur zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem blauen VW Passat Typ32, wobei er beide Male in Österreich an den Start ging. Als Erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und mit seinem Boliden den fabelhaften fünften Platz bei den Historischen bis 1600ccm einfahren. Danach absolvierte man noch den Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha im Herbst, wo Andreas mit einer weiteren fantastischen Vorstellung überzeugen konnte. Am Ende stand der ebenfalls grandiose vierte Rang bei den Historischen bis 1600ccm zu Buche. Im restlichen Jahr konzentrierte sich Andreas auf ausgewählte Läufe zur deutschen Bergmeisterschaft, wo man allerdings auf einen anderen Boliden an den Start ging.


Michael Penz - VW Golf 1 GTI

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Michael absolvierte mit seinem Team in der Saison 2014 nur einen ausgesuchten Einsatz in der Historischen Berg-ÖM. Dabei fiel die Wahl auf den Auftakt am steirischen Rechberg, wo erstmals der neuaufgebaute und dabei nach wie vor in lila gehaltene VW Golf 1 GTI an den Start gebracht wurde. Dabei konnte Michael mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise begeistern und sich bei den Historischen bis 1600ccm nach einem grandiosen Rennen den fabelhaften vierten Platz sichern.


Patrick Ulz - Alfa Romeo Sud Ti

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Neben den Einsätzen im Bergrallyecup fand Patrick auch noch Zeit um an drei ausgesuchten Läufen zur Historischen Bergstaatsmeisterschaft an den Start zu gehen. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem roten Alfa Romeo Sud ti grandios in Szene setzen konnte. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende für Patrick und seinem Team bei den Historischen bis 1600ccm der hervorragende dritte Platz zu Buche. Danach absolvierte man den Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Patrick ebenfalls mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte man sich abermals den dritten Rang sichern. Im Herbst startete Patrick noch beim ÖM-Lauf in St. Agatha, wo man die bislang exzellenten Resultate mit einem weiteren Topergebnis bestätigen konnte. Mit einer tollen Vorstellung vor dem sehr zahlreich erschienen Publikum konnte sich Patrick mit seinem Alfa Romeo Sud ti abermals den exzellenten dritten Rang bei den Historischen bis 1600ccm sichern.


Walther Stietka - VW Käfer 1302 S

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Neben den Einsätzen bei verschiedenen Rallyeveranstaltungen absolvierte Walther im Jahr 2014 auch eine sehr aktive Bergsaison. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Walther mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S eine tadellose Leistung ablieferte und sich am Ende den starken sechsten Rang sichern konnte. Weiter ging es mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo Walther mit einer exzellenten Vorstellung überzeugte. Diese wurde mit dem grandiosen zweiten Rang bei den Historischen bis 1600ccm belohnt, ehe es mit dem tschechischen Bergklassiker in Sternberk weiter ging. Auch dort konnte Walther am Steuer seines Boliden mit einer tollen Performance überzeugen und sich abermals den exzellenten zweiten Rang sichern. Es folgte als nächstes der Lauf im slowenischen Gorjanci, wo sich Walther mit seinem VW Käfer ein weiteres grandioses Resultat sichern konnte. Mit tollen Zeiten stand am Ende bei den Historischen bis 1600ccm der abermals hervorragende zweite Platz zu Buche. Danach ging die Saison nach einer kurzen Pause mit dem Rennen im slowakischen Jankov Vrsok weiter, wo Walther abermals für Furore sorgte und dabei den Klassensieg in der Kategorie 2 bis 1600ccm einfahren konnte. Die Saison ging bereits am nächsten Wochenende im slowenischen Lucine weiter, wo Walther abermals mit einer tadellosen Leistung überzeugte und sich dabei am Ende erneut den Sieg mit seinem Boliden sichern konnte. Weiter ging es mit dem Lauf im kroatischen Buzet, welcher auch erstmals zur österr. Meisterschaft zählte. Man konnte auch dort mit einem grandiosen Resultat begeistern und sich den hervorragenden dritten Rang bei den Historischen bis 1600ccm sichern. Zum Abschluss stand noch das ÖM-Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo Walther sich seinem Boliden abermals den exzellenten dritten Rang einfahren konnte. Somit stand in der Endwertung der Historischen Berg-ÖM der grandiose dritte Platz bei den Historischen bis 1600ccm zu Buche, wobei es in der FIA Zonen Trophy sogar zum Titelgewinn in der Kategorie 2 reichte.


Josef Obermoser - Alfa Romeo Sprint Veloce

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Eine volle Saison in der österr. Bergstaatsmeisterschaft für Historische Automobile hatte Josef im Jahr 2014 ins Auge gefasst. Dabei erfolgte der erste Start mit dem über den Winter weiter verbesserten Alfa Romeo Sprint Veloce beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich Josef gleich einmal mit einer exzellenten Leistung grandios in Szene setzen konnte. Am Ende stand bei den Historischen bis 1600ccm der hervorragende zweite Platz zu Buche, womit die Bergsaison mit dem Rennen im italienischen Verzegnis weiter gehen konnte. Dort lieferte Josef am Steuer seines weißen Boliden eine weitere exzellente Performance ab, welche mit dem ersten Klassensieg im Jahr 2014 belohnt wurde. Danach ging es mit dem Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter, wo man sich einen extrem spannenden Kampf um den Klassensieg lieferte. Am Ende behielt Josef nach 3 gewerteten Rennläufen die Oberhand und feierte somit den zweiten Erfolg in Serie. Weiter ging es mit dem Berg-EM Lauf im tschechischen Sternberk, wo Josef mit exzellenten Zeiten begeisterte und sich am Ende abermals den Sieg bei den Historischen bis 1600ccm sichern konnte. Es folgte das Bergrennen Gorjanci in Slowenien, wo man sich abermals grandios in Szene setzen konnte und mit dem fantastischen Sieg die Führung in der Meisterschaft übernehmen konnte. Die bislang sehr erfolgreiche Saison setzte man auch beim nächsten Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck nahtlos fort, wo sich Josef den nächsten Klassensieg bei den Historischen bis 1600ccm sicherte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen im italienischen Belluno weiter, wo man jedoch im 1.Trainingslauf von einem defekten Schwung gebremst wurde. Somit stand der Einsatz am Renntag stark auf der Kippe, jedoch gelang es dem Team in der heimischen Werkstatt das Problem zu beheben und somit konnte Josef pünktlich zum 1. Rennlauf an den Start gehen. Er dankte es seinem Team mit dem Klassensieg in der Historischen Klasse bis 1600ccm mit dem Alfa Romeo Sprint Veloce. Ein ähnliches Abenteuer erlebte man dann auch beim nächsten Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica, wo das Team abermals am Samstagabend den Weg in die Werkstatt in der Steiermark auf sich nahm, um am Renntag an den Start gehen zu können. Abermals wurde der grandiose Einsatz mit dem Klassensieg belohnt, womit man einen großen Schritt Richtung Titel machte. Eine Vorentscheidung zu Gunsten von Josef fiel bereits beim nächsten Rennen im kroatischen Buzet, wo man sich abermals den exzellenten Sieg mit dem Boliden sichern konnte. Bereits ein Wochenende später stand das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo sich Josef mit einer fabelhaften Vorstellung den hervorragenden zweiten Rang bei den Historischen bis 1600ccm sicherte, womit man sich erstmals zum österr. Bergstaatsmeister bei den Historischen Tourenwagen kürte. Somit konnte man ganz entspannt zum Finale ins italienische Cividale reisen, wobei man auch hier mit einer tollen Performance und den damit verbundenen zweiten Rang überzeugen konnte. Somit ging eine sehr erfolgreiche aber auch intensive Saison für Josef und seinem Team mit dem Alfa Romeo Sprint Veloce zu Ende, wobei man im ganzen Jahr keinen Ausfall zu verzeichnen hatte.


Thomas Schütz - Renault 5 Alpine

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In der Saison 2014 absolvierte Thomas mit seinem weiß-gelben Renault 5 Alpine ein paar ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als Erstes stand der ÖM-Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, wo Thomas mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen konnte und den Klassensieg bei den Historischen bis 1600ccm holen konnte. Danach stand der Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo Thomas mit seinem Team auch sein Heimrennen absolvierte. Mit einer weiteren spektakulären Vorstellung konnte man die Zuseher begeistern und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Thomas einmal mehr für Furore sorgen konnte. Am Ende stand der erneut famose zweite Platz mit dem Boliden zu Buche, ehe im Herbst das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm stand. Dort konnte sich Thomas wieder den Klassensieg mit seinem Renault 5 Alpine sichern, wobei er mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Zum Abschluss absolvierte man auch noch erstmals das ÖM-Finale im italienischen Cividale, wo man an die Erfolge bislang nahtlos anschließen konnte und dabei auf dieser einmaligen und sehr anspruchsvollen Strecke sich erneut den Klassensieg sicherte. Somit kam man in der Endwertung der Historischen Berg-ÖM noch auf den grandiosen zweiten Rang bei den Fahrzeugen bis 1600ccm nach vorne.


Historisch -2500

Lino Bertozzi - Ford Escort RS

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Seine Bergsaison 2014 startete Lino erst im Spätsommer mit dem slowenischen Berg-EM Beitrag in Ilirska Bistrica. Dort konnte man sich mit dem blau-orangen Ford Escort RS prächtig in Szene setzen und ließ sich dabei auch nicht von einem technischen Defekt im Training stoppen. Am Ende des Wochenendes stand für Lino der exzellente dritte Platz bei den Historischen bis 2500ccm zu Buche, ehe als nächstes der Lauf im kroatischen Buzet auf dem Programm stand. Dort ging Lino erstmals an den Start und konnte dabei mit fabelhaften Zeiten bei der Premiere begeistern. Am Ende konnte man sich mit dem Boliden den hervorragenden zweiten Rang bei den Historischen bis 2500ccm sichern.


Rene Warmuth - VW Golf II 8V

Rene stieg zusammen mit seinem Team im Herbst in den Bergrennsport ein, nachdem man sich im Spätsommer den grün-gelben VW Golf II 8V von Mario Kremener kaufte. Als Erstes Rennen absolvierte Rene den ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo er mit einer tadellosen Leistung überzeugen konnte. Am Ende stand bei den Historischen bis 2500ccm der tolle sechste Rang bei der Premiere für Rene zu Buche. Danach ging man auch noch beim ÖM-Finale im italienischen Cividale an den Start, wo sich Rene auf der sehr anspruchsvollen Strecke prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende des Tages stand mit dem VW Golf II 8V der fabelhafte fünfte Platz bei den Historischen bis 2500ccm zu Buche.


Wolfgang Pieber - BMW E 30 323i

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Wolfgang absolvierte im Jahr 2014 seine erste Saison am Berg, wobei er mit einem grauen BMW E30 323i bei den Historischen bis 2500ccm an den Start ging. Der erste Einsatz erfolgte beim Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo es jedoch für Wolfgang und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf riskierte er mit seinem Boliden bei der Klausbauerkurve ein wenig zu viel und fabrizierte einen Ausritt gegen die Böschung, wobei zum Glück kein allzu gravierender Schaden am Boliden entstand. Bis zum nächsten geplanten Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck konnte dank der großen Mithilfe des Teams der BMW E30 323i wieder repariert werden und Wolfgang an den Start gehen. Dabei lieferte er diesmal eine fehlerfreie Leistung ab und konnte dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen, was am Ende mit dem siebenten Platz bei den Historischen bis 2500ccm belohnt wurde. Danach absolvierte man als nächstes das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo Wolfgang am Steuer seines Boliden abermals mit einer tollen Leistung überzeugte. In der stark besetzten Gruppe der Historischen bis 2500ccm stand am Ende für Wolfgang der ebenfalls gute achte Rang zu Buche. Zum Abschluss der Saison 2014 absolvierte man auch noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo sich Wolfgang auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke ebenfalls prächtig in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte man sich den abermals siebenten Platz bei den Historischen bis 2500ccm sichern.


Karlheinz Stranner - Fiat 131 Abarth

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Sein erstes internationales Bergrennen absolvierte Karlheinz beim italienischen ÖM-Lauf in Verzegnis, nachdem man sich in den letzten Jahren voll auf den Bergrallyecup konzentrierte. Dabei lieferte Karlheinz am Steuer seines wunderschönen blau-gelben Fiat 131 Abarth eine tolle Leistung ab, wobei er sich im 1. Rennlauf einen Dreher im oberen Teil bei einsetzenden leichten Regen leistete. Somit stand am Ende bis den Historischen bis 2500ccm nur der unter Anführungszeichen sechste Platz für Karlheinz zu Buche. Im restlichen Jahr agierte man dann wieder im steirischen Bergrallyecup.


Nikolaus Wolf - Fiat 131 Abarth

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Nikolaus in der Saison 2014 sein vielumjubeltes Comeback, wobei man auch beim legendären Rechbergrennen in der Steiermark an den Start ging. Mit seinem weiß-blauen Fiat 131 Abarth lieferte Nikolaus ein tolles Comeback ab, was am Ende des Wochenendes nach einer tadellosen Leistung mit dem 10. Rang bei den Historischen bis 2500ccm belohnt wurde.


Markus Kofler - Ford Escort RS 2000

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In der Saison 2014 absolvierte Markus nur ein Bergrennen, wobei der ausgewählte Lauf der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg war. Dort präsentierte man erstmals den mächtigen und wunderschönen Ford Escort RS 2000 der Öffentlichkeit, wobei Markus mit diesem Boliden auch in die Klasse der Historischen bis 2500ccm wechselte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte man sich prächtig in Szene setzen und dabei mit dem blau-weißen Ford Escort RS 2000 begeistern, was am Ende mit dem tollen sechsten Platz belohnt wurde.


August Gratzer - Lancia Beta Coupe

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Im Jahr 2014 absolvierte August neben dem Bergrallyecup auch sporadische Einsätze in der Historischen Berg-ÖM. Dabei stand als Erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man mit einer tollen Leistung überzeugen konnte. Am Ende stand mit dem legendären weißen Martini Lancia Beta Coupe der starke siebente Platz zu Buche. Danach stand als nächstes das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo August mit einer exzellenten Performance überzeugte. Mit einer grandiosen Vorstellung am Steuer seines Boliden stand am Ende des Wochenendes der hervorragende zweite Platz bei den Historischen bis 2500ccm zu Buche. Weiter ging es mit dem Ausflug zum tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk, wo sich August grandios in Szene setzen konnte. Nach einer fantastischen Leistung stand mit dem Lancia Beta Coupe am Ende der Klassensieg zu Buche, ehe als nächstes das Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm stand. Dort konnte August mit einer weiteren fehlerfreien Leistung überzeugen, was mit dem fabelhaften fünften Platz mit dem Lancia Beta Coupe belohnt wurde. Danach konzentrierte man sich wieder auf den steirischen Bergrallyecup, womit kein weiterer Einsatz mehr bei Bergrennen erfolgte, wobei bei den Historischen bis 2500ccm trotzdem der tolle fünfte Platz in der Berg-ÖM Endwertung zu Buche stand.


Mario Kremener - Pfingstl Golf II 8V

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Seine Bergsaison 2014 startete Mario beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wobei dieses Rennen leider nicht nach Wunsch für Mario und seinem Team verlief. Bereits im 1. Trainingslauf musste Mario seinen grün-gelben Pfingstl Golf 2 8V mit einem Motorschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen. Nach erfolgter Reparatur ging es für Mario mit dem slowenischen Lauf in Gorjanci weiter, wo man das Pech endlich ablegen konnte. Mit einer tollen Vorstellung konnte man sich grandios in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz bei den Historischen bis 2500ccm belohnt wurde. Danach ging die Saison für Mario mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter. Dort konnte man ebenfalls mit tollen Zeiten überzeugen und sich am Ende den fabelhaften dritten Rang sichern. Weiter ging es mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo auch wieder ein Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft ausgetragen wurde. Mario lieferte am Steuer seines Pfingstl Golf 2 8V eine tolle Performance ab und konnte dabei mit exzellenten Zeiten begeistern, womit am Ende der Klassensieg bei den Historischen bis 2500ccm zu Buche stand. Mit dem großartigen Erfolg endete auch die Rennsaison 2014 für Mario, denn der Bolide wurde nach diesem Rennen nach Kärnten verkauft.


Adi Hochecker - Opel Kadett C Coupe

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Neben den sporadischen Einsätzen im Bergrallyecup ging Adi mit seinem Team auch bei ausgesuchten Bergrennen im In- und Ausland an den Start. Als erstes stand dabei der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Adi mit seinem bereits legendären weiß-gelben Opel Kadett C Coupe mit einer tollen Leistung prächtig in Szene setzen konnte. Das wurde bei den Historischen bis 2500ccm mit dem starken achten Platz belohnt. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Adi auch sein Heimevent in Angriff nahm. Mit einer tollen Performance und sehr starken Zeiten konnte man sich am Ende des Wochenendes den Klassensieg sichern. Danach stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Adi abermals am Steuer seines Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Leistung konnte man sich bei den Historischen bis 2500ccm den grandiosen zweiten Platz sichern. Es folgte als nächstes das Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo man mit einer weiteren tollen Leistung überzeugen konnte und sich dabei den fantastischen vierten Platz sichern. Danach ging Adi mit seinem Team noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo er mit einer weiteren fehlerfreien Leistung überzeugte und sich dabei den tollen fünften Rang bei den Historischen bis 2500ccm mit dem Boliden sichern konnte. Das wurde in der Endwertung in dieser Klasse mit dem exzellenten dritten Rang belohnt.


Thomas Kleiner - Ford Escort RS 2000

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Über den Winter baute Thomas seinen Ford Escort RS 2000 komplett neu auf um für die neue Rennsaison gerüstet zu sein. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg mit dem blauen Boliden auf dem Programm. Mit seiner gewohnt beherzten und spektakulären Fahrweise konnte sich Thomas grandios in Szene setzen, was am Ende mit dem hervorragenden sechsten Rang belohnt wurde. Im Sommer absolvierte man als nächstes den Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Thomas abermals mit seinem spektakulären Fahrstil die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Mit den damit verbundenen exzellenten Zeiten stand am Ende bei den Historischen bis 2500ccm der grandiose zweite Platz zu Buche. Zum Abschluss der Saison ging Thomas mit seinem Team auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start, wo man sich abermals grandios in Szene setzen konnte. Mit dem Ford Escort RS 2000 konnte man sich somit abermals den fantastischen zweiten Rang sichern, womit man in der Historischen Berg-ÖM Endwertung noch auf den vierten Platz bei den Historischen bis 2500ccm vorstoßen konnte.


Manfred Zöchling - VW Golf 1 GTI

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Manfred in der Saison 2014 beim Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo er sich mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI grandios in Szene setzen konnte. Mit einer exzellenten Performance und mit seinem beherzten Fahrstil konnte am Ende bei den Historischen bis 2500ccm der Klassensieg eingefahren werden. Danach konzentrierte man sich auf den Bergrallyecup, ehe man beim Lauf im obersteirischen St. Peter/K. einen heftigen Unfall zu verzeichnen hatte. Nach einer grandiosen und intensiven Arbeit konnte man beim Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha mit einem komplett neuaufgebauten VW Golf GTI bereits das Comeback feiern. Jedoch wurde dieser Einsatz am Ende nicht belohnt, da im 2. Rennlauf im Mittelteil ein kapitaler Motorschaden am weiß-schwarzen Boliden hingenommen werden musste, nachdem man bis dorthin Richtung Podium mit Platz Drei unterwegs war.


Michael Mitterer - Mitu Mazda RX 3

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Seine Bergsaison 2014 startete Michael beim Auftakt zur österr. Meisterschaft am steirischen Rechberg. Leider verlief dieses Rennen für Michael und seinem Team nicht nach Wunsch und im 2. Trainingslauf musste man mit dem einmalig klingenden blauen Mitu Mazda RX3 einen Ausfall hinnehmen, als beim Start die Antriebswelle am Boliden brach. Damit war das Wochenende frühzeitig beendet und Michael feierte dann erst im Sommer ein viel umjubeltes Comeback beim italienischen Bergrennen in Belluno. Leider war auch dieses Rennen für ihn und seinem Team nicht von Erfolg gekrönt und man musste neuerlich einen Ausfall hinnehmen. Diesmal musste man den kreischenden Mitu Mazda RX3 im 2. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen. Danach absolvierte man einen Gastauftritt bei einem Rennen auf der Rundstrecke und feierte beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha das erneute Comeback. Und endlich hatte man die Technik am mächtigen Boliden in den Griff bekommen und Michael konnte sich mit exzellenten Zeiten grandios in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen zweiten Platz bei den Historischen bis 2500ccm belohnt wurde. Somit stand auch dem Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale nichts mehr im Wege, wo Michael abermals mit einer tollen Performance überzeugte und sich mit seinem bereits legendären Mitu Mazda RX3 den ebenfalls fabelhaften vierten Rang sichern konnte.


Johannes Wallner - Ford Escort BDA 2.0

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Mit seinem einmalig und mächtig klingenden Ford Escort BDA 2.0 absolvierte Johannes mit seinem Team wieder zwei ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand dabei der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo man bereits in den letzten Jahren an den Start ging. Mit dem wunderschönen weiß-blau-roten Boliden konnte Johannes einmal mehr für Furore sorgen und dabei mit gigantischen Zeiten glänzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem grandiosen Klassensieg bei den Historischen bis 2500ccm belohnt, wobei man auch im Gesamtklassement bei den Historischen Tourenwagen mit dem fantastischen zweiten Rang begeistern konnte. Danach absolvierte man noch den Lauf im italienischen Verzegnis, wo Johannes abermals mit einer grandiosen Performance überzeugte, was am Ende mit einem weiteren exzellenten Resultat belohnt wurde. Dabei konnte man sich bei den Historischen bis 2500ccm den hervorragenden zweiten Platz sichern, wobei man aber im 1. Rennlauf von einem anderen Teilnehmer behindert wurde und somit womöglich der Sieg verspielt wurde. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr mit dem wunderschönen Ford Escort BDA 2.0 aus beruflichen und zeitlichen Gründen.


Werner Forstinger - Ford Escort RS 2000

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Für die Saison 2014 wurde der weiße Ford Escort RS 2000 weiter verbessert, um im Kampf um die vorderen Plätze bei den Historischen bis 2500ccm gerüstet zu sein. Dabei startete Werner seine Saison mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen konnte. Am Ende des Wochenendes stand mit dem Boliden der fabelhafte vierte Platz zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im italienischen Verzegnis, wo Werner abermals mit einer grandiosen Vorstellung überzeugte und mit dem hervorragenden dritten Rang bei den Historischen bis 2500ccm belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Lauf in Gorjanci auf dem Programm, wo Werner mit einer exzellenten Performance die Zuseher neben der Strecke begeisterte. Am Ende stand mit dem Ford Escort RS 2000 der Klassensieg bei diesem Rennen in Slowenien zu Buche, ehe es als nächstes in die Slowakei zum Lauf in Jankov Vrsok ging. Dort konnte man an die bisherigen spitzen Resultate nahtlos anschließen und sich in der Gruppe 3 bis 2000ccm den nächsten Klassensieg sichern. Weiter ging es bereits ein Wochenende später im slowenischen Lucine, wo es allerdings für Werner und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nach fabelhaften Zeiten riskierte Werner im 3. Rennlauf bei der Schikane ein wenig zu viel und touchierte die Reifenstapel, womit man den Ford Escort RS 2000 leider frühzeitig neben der Strecke abstellen musste und einen Ausfall zu verbuchen hatte. Bis zum nächsten Rennen in Cazin konnte der Schaden jedoch behoben werden und Werner konnte wieder mit seinem Boliden beim Lauf in Bosnien für Furore sorgen. Dabei konnte man neben dem erneuten Sieg in der Kategorie 3 bis 2000ccm auch den Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen einfahren. Die lange Saison ging mit dem Berg-EM Lauf im kroatischen Buzet weiter, wo sich Werner mit fantastischen Zeiten grandios in Szene setzen konnte und den Klassensieg bei den Historischen bis 2500ccm einfahren konnte. Danach folgte der Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo man ebenfalls grandios aufzeigte und mit einer exzellenten Leistung den fabelhaften dritten Rang erringen konnte. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo Werner sich mit einer großartigen Vorstellung abermals den dritten Platz mit seinem Ford Escort RS 2000 sicherte, womit man in der Endwertung der Historischen Klasse bis 2500ccm noch auf den fantastischen zweiten Platz nach vorne stoßen konnte. Die grandiose Saison wurde auch noch mit dem Titel in der FIA Zonen Trophy der Kategorie 3 belohnt.


Franz Brunner - Opel Kadett B

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Aufgrund von privaten Gründen startete Franz seine Saison erst mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei konnte er am Steuer seines weiß-schwarzen Opel Kadett B mit einer tollen Performance überzeugen und sich in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 2500ccm den sehr guten fünften Platz einfahren. Danach stand als nächstes der Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es allerdings für Franz und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Bereits nach dem 1. Trainingslauf musste Franz seinen Opel Kadett B mit Verdacht auf einen Getriebeschaden frühzeitig abstellen und das Wochenende leider beenden. Es folgte im Zuge der Historischen Berg-ÖM der nächste Einsatz beim Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo man abermals vom Pech verfolgt wurde und einen Ausfall hinnehmen musste. Nachdem Training, wo man mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen konnte, musste Franz den Boliden mit einem Motorschaden frühzeitig abstellen und leider das Rennen am Sonntag streichen. Danach konzentrierte man sich auf den Bergrallyecup, wo man beim Lauf im obersteirischen St. Peter/K. einen Unfall im Training zu verzeichnen hatte, wo der Opel Kadett B doch erheblich beschädigt wurde. Jedoch wollte man unbedingt beim Heimbergrennen St. Agatha an den Start gehen und tatsächlich schaffte man es dank der großen Unterstützung des gesamten Teams den Boliden wieder rennfertig zu bekommen. Der grandiose Einsatz wurde dann am Ende bei den Historischen bis 2500ccm mit dem exzellenten vierten Platz belohnt, womit die Saison 2014 noch mit einem tollen Erfolg zu Ende ging.


Max Lampelmaier - Ford Escort RS 1800

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Max absolvierte in der Saison 2014 ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland, wobei man die Saison beim Auftakt am steirischen Rechberg startete. Dort lieferte Max am Steuer seines wunderschönen weiß-blauen Ford Escort RS 1800 eine grandiose Leistung ab, welche am Ende mit einem exzellenten Resultat mit Platz Zwei belohnt wurde. Danach stand das Rennen im italienischen Verzegnis auf dem Programm, wo Max abermals für Furore am Steuer seines Boliden sorgen konnte und sich am Ende den Klassensieg bei den Historischen bis 2500ccm sichern. Als nächstes ging es für Max und seinem Team abermals nach Italien, wo der Bergklassiker Trento-Bondone auf dem Programm stand. Dort konnte er abermals mit einer gigantischen Zeit im einzigen Rennlauf grandios in Szene setzen, was am Ende mit dem Klassensieg in der Gruppe 2 bis 2000ccm belohnt wurde. Im Herbst ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo Max seine bislang exzellenten Ergebnisse mit einem weiteren vollen Erfolg bestätigen konnte. Mit seinem Ford Escort RS 1800 konnte man abermals den Klassensieg bei den Historischen bis 2500ccm einfahren und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen, was dazu noch mit dem Historischen Tourenwagengesamtsieg belohnt wurde. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien, wo in Cividale das Berg-ÖM Finale auf dem Programm stand. Mit einer weiteren tollen Performance am Steuer seines wunderschönen Boliden konnte Max abermals den Klassensieg einfahren. Damit konnte man auch den ersten Rang bei den Historischen bis 2500ccm in der österr. Bergstaatsmeisterschaft für sich entscheiden.


Leo Theuretsbacher - BMW 2002 TI

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Leo startete im Jahr 2014 bei ausgesuchten Rennen im In- und Ausland, wobei als erstes der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm stand. Mit seinem wunderschönen weiß-blauen BMW 2002 ti konnte sich Leo mit tollen Zeiten prächtig in Szene setzen und dabei am Ende den starken neunten Platz einfahren. Weiter ging es mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo jedoch am Renntag bei schwierigen äußeren Bedingungen gravierende Probleme am Motor auftauchten. Leo kämpfte sich wacker über die Distanz, was am Ende mit dem fabelhaften vierten Platz bei den Historischen bis 2500ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Leo mit seinem Team auch sein Heimrennen absolvierte. Leider verlief dieses Rennen nicht nach Wunsch und Leo musste seinen BMW 2002 ti nach dem 1. Rennlauf diesmal endgültig mit Motorproblemen abstellen und damit den Renntag frühzeitig für beendet erklären. Nach erfolgter Reparatur absolvierte man noch den italienischen Bergklassiker Trento-Bondone, wobei sich Leo mit seinem Boliden grandios in Szene setzen konnte. Im einzigen Rennlauf auf der extrem langen Strecke konnte man den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe 2 bis 2000ccm einfahren.


Willi Freudenschuss - BMW E30 323i

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In der Saison 2014 absolvierte Willi mit seinem Team wieder etliche Bergrennen im In- und Ausland, wobei man sich auf die FIA Zonen Trophy konzentrierte. Dabei startete man als erstes beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Willi dabei prächtig in Szene setzen und mit seinem schwarzen BMW E30 323i mit Platz 11 ein gutes Ergebnis einfahren. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo Willi mit Rang Fünf ein weiteres gutes Resultat bei den Historischen bis 2500ccm sichern konnte. Es folgte als nächstes das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Willi mit seinem Team auch sein Heimevent absolvierte. Dabei konnte er mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung überzeugen, was mit dem Boliden mit dem exzellenten dritten Platz belohnt wurde. Dieses grandiose Ergebnis konnte Willi auch beim nächsten Lauf im tschechischen Sternberk für sich verbuchen und somit seine bislang fabelhafte Saison mit einem weiteren exzellenten Resultat krönen. Danach ging es mit dem südsteirischen Rennen in St. Andrä-Kitzeck weiter, wo sich die Klasse der Historischen bis 2500ccm sehr stark besetzt präsentierte. Willi lieferte mit seinem BMW E30 323i eine tadellose Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem guten sechsten Rang belohnt wurde. Es folgte das Rennen im slowakischen Jankov Vrsok, wo Willi für Furore sorgte. Am Ende konnte man sich in der Kategorie 4 über 2000ccm den Sieg sichern, womit man auch in der FIA Zonen Trophy Wertung wertvolle Punkte einfahren konnte. Bereits ein Wochenende später stand der nächste Lauf im slowenischen Lucine auf dem Programm und Willi konnte seiner exzellenten Saison ein weiteres grandioses Ergebnis hinzufügen. Den mit einer tollen Performance stand dabei abermals der Klassensieg zu Buche, ehe als nächstes der Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm stand. Mit einer weiteren exzellenten Leistung konnte Willi begeistern und sich bei den Historischen bis 2500ccm den tollen siebenten Rang sichern. Somit konnte Willi mit seinem Team den frühzeitigen und somit erfolgreich verteidigten Titel in der FIA Zonen Trophy der Kategorie 4 fixieren, womit man entspannt zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale reisen konnte. Dort lieferte Willi zum Abschluss der Saison eine weitere fehlerfreie Leistung ab, welche am Ende bei den Historischen bis 2500ccm mit dem starken sechsten Platz belohnt wurde.


Historisch +2500

Engelbert Gressl - Porsche 911 SC - 3.0

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Neben den Einsätzen im Bergrallyecup absolvierte Engelbert mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0 auch zwei ausgesuchte Läufe zur österr. Bergstaatsmeisterschaft für Historische Fahrzeuge. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Engelbert mit einer tadellosen Leistung überzeugen konnte und mit seinem Boliden den vierten Platz bei den Historischen über 2500ccm einfahren konnte. Danach absolvierte man noch das Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Engelbert abermals mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte und sich am Ende des Wochenendes den abermals tollen vierten Rang sichern konnte.


Reinhold Prantl - Porsche 911 Carrera RS

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Reinhold absolvierte mit seinem Team auch in der Saison 2014 den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS bei den Historischen über 2500ccm an den Start ging. Mit einer tollen Performance und den damit verbundenen exzellenten Zeiten konnte sich Reinhold den hervorragenden zweiten Platz sichern. Im restlichen Jahr konzentrierte man sich auf den steirischen Bergrallyecup, womit man leider keinen Lauf zur Berg-ÖM mehr absolvierte.


Roman Loinger - Audi S1 Replica

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Nach einem Jahr Pause feierte Roman mit seinem weiter verbesserten und brachialen Audi S1 Replica sein Comeback. Dabei erfolgte der erste Start mit dem gelb-weißen Boliden beim Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Roman mit exzellenten Zeiten begeistern konnte. Am Ende stand neben dem Klassensieg bei den Historischen über 2500ccm auch der Gesamtsieg bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen im italienischen Belluno weiter, wo es allerdings für Roman und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nach dem Training musste man den spektakulären und mächtig klingenden Audi S1 Replica mit einem Turboschaden frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Somit erfolgte auch kein weiterer Start mehr in der Saison 2014.


Harald Neuherz - Audi S1 Gr B

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Im Jahr 2014 absolvierte Harald aus beruflichen und zeitlichen Gründen nur ein Rennen, wobei die Wahl auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg fiel. Dabei konnte sich Harald mit einer exzellenten Performance am gesamten Wochenende grandios in Szene setzen und dabei die Zuseher mit dem brachialen Sound des Audi S1 Gr. B begeistern. Am Ende stand mit dem mächtigen Boliden neben dem Klassensieg bei den Historischen über 2500ccm auch der Gesamtsieg bei den Tourenwagen im Historischen Bereich zu Buche.


Christian Renner - Porsche 924 Turbo

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Eine sehr intensive Saison 2014 absolvierte Christian mit seinem Team, wobei er sich auf die österr. Bergstaatsmeisterschaft konzentrierte. Als Erstes stand der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man sich mit dem weißen Porsche 924 Turbo exzellent in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten stand am Ende bei den Historischen über 2500ccm der fantastische dritte Platz zu Buche, ehe es mit dem Rennen im italienischen Verzegnis weiter ging. Dort konnte Christian mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen und mit seinem Boliden mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem Klassensieg belohnt wurde. Danach ging es mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter, wo Christian mit seinem Porsche 924 Turbo abermals den Sieg bei den Historischen über 2500ccm einfahren konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo man an die bislang grandiosen Leistungen nahtlos anschließen konnte, wobei am Ende des Wochenendes der exzellente dritte Rang zu Buche stand. Weiter ging es mit dem Rennen im italienischen Belluno, wo Christian mit seinem Team eine abermals exzellente Leistung ablieferte, was am Ende mit einem weiteren Klassensieg bei den Historischen über 2500ccm belohnt wurde. Danach stand der Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo auch ein Rennen zur Historic Berg-EM absolviert wurde. Mit einer weiteren tollen Performance konnte Christan überzeugen und dabei mit seinem Porsche 924 Turbo den erneuten Sieg einfahren. Es folgte das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo sich Christian mit spitzen Zeiten grandios in Szene setzen konnte und dabei am Ende mit seinem Boliden den hervorragenden zweiten Rang einfahren konnte. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo man am Renntag mit gravierenden Motorproblemen zu kämpfen hatte. Trotzdem kämpfte man sich durch und mit einem erneut exzellenten zweiten Platz konnte man weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren. Somit stand am Ende für Christian der Sieg in der Wertung der Historischen Klasse über 2500ccm mit dem Porsche 924 Turbo zu Buche.


Gerald Glinzner - Porsche 911 Carrera SC

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Mit seinem Team legte Gerald auch im Jahr 2014 das Hauptaugenmerk auf die Historische Berg-ÖM, wobei über den Winter der Porsche 911 Carrera SC weiter verbessert wurde. Als erstes stand der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wobei es leider für Gerald und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf musste man den mächtigen silbernen Boliden mit Problemen am Steuergerät frühzeitig neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im italienischen Verzegnis, wo man abermals von technischen Problemen am Renntag genervt wurde und somit eine bessere Platzierung verspielte. Trotzdem konnte Gerald mit einem zweiten Platz bei den Historischen über 2500ccm ein spitzen Resultat erreichen, ehe als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm stand. Dort spielte das Steuergerät komplett verrückt und Gerald konnte mit seinem Porsche 911 Carrera SC bei keinem einzigen Trainingslauf und somit auch nicht am eigentlichen Rennen teilnehmen, womit man abermals einen Ausfall hinnehmen musste. Bis zum nächsten Rennen im tschechischen Sternberk bekam man das Problem endlich in den Griff, was auch gleich mit einem grandiosen Erfolg belohnt wurde, denn am Ende konnte Gerald den Klassensieg bei den Historischen über 2500ccm einfahren. Es folgte als nächstes der Lauf im slowenischen Gorjanci, wo man abermals mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen konnte und den Klassensieg am Ende zu feiern hatte. Danach stand das Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo man im Training mit technischen Problemen am Motor kämpfte. Diese konnte man dann aber rechtzeitig vor dem 1. Rennlauf in den Griff bekommen und Gerald konnte den grandiosen zweiten Platz einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem kroatischen EM-Lauf in Buzet weiter, wo Gerald mit seinem Boliden mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Am Ende stand bei den Historischen über 2500ccm der grandiose Sieg zu Buche, wobei man auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen sichern konnte. Danach ging die Saison mit dem Rennen im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo Gerald abermals mit seinem Boliden für Furore sorgen konnte und sich dabei den nächsten Klassensieg sicherte, ehe es mit dem Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale weiter ging. Gerald beendet dort seine Saison 2014 mit einem weiteren Klassensieg mit seinem Porsche 911 Carrera SC, womit man in der Endwertung der Historischen über 2500ccm noch auf den exzellenten zweiten Rang nach vorstoßen konnte.


Historische Rennwagen

Horst Pichler - Abarth 2000 SE 021

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Im Jahr 2014 feierte Horst sein Comeback nach einem Jahr Pause, wobei man sich auf zwei ausgewählte Bergrennen in Italien konzentrierte. Dabei stand als erstes im Frühjahr der Lauf in Camucia-Cortona auf dem Programm, wo sich Horst mit seinem roten Abarth 2000 SE 021 grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte am Ende der Sieg in der Klasse BC bis 2000ccm mit dem mächtig klingenden Boliden eingefahren werden. Danach absolvierte man noch das Rennen in Bologna, wo Horst abermals für Furore sorgen konnte. Mit gigantischen Zeiten konnte man abermals den Klassensieg in der Gruppe BC bis 2000ccm einfahren, wobei es auch Gesamt in der Klasse 1 zum hervorragenden dritten Rang für Horst und seinem Team reichte.


Jochen Landmann - VW Austro V

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Jochen vollzog im Jahr 2014 seinen Einstieg in den Bergrennsport mit seinem orangen VW Austro V. Dabei ging die Saison im Frühjahr mit dem italienischen Bergrennen Camucia-Cortona los, wo sich Jochen mit einer tollen Leistung prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem Boliden der exzellente dritte Rang in der Gruppe Monoposto zu Buche. Danach ging es mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg weiter, wo sich Jochen ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er dabei bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm den ebenfalls fabelhaften vierten Platz einfahren. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im serbischen Krusevac, wo Jochen mit einer fantastischen Performance überzeugte und sich mit tollen Zeiten den Sieg bei den Historischen Rennwagen sichern konnte. Es folgte als nächstes das Rennen im slowakischen Jankov Vrsok, wo Jochen abermals mit einer tollen Leistung aufzeigte und sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe 5 bis 1600ccm sichern konnte. Bereits ein Wochenende später stand der Lauf im slowenischen Lucine auf dem Programm und hier lieferte man eine grandiose Leistung mit dem VW Austro V ab, welche am Ende des Wochenendes neben dem Klassen- auch mit dem Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen belohnt wurde. Danach erfolgte der Start beim Cazin Grand Prix in Bosnien, wo Jochen abermals begeisterte und den nächsten Klassensieg in der Gruppe 5 bis 1600ccm einfahren konnte. Es folgte das nächste Rennen im kroatischen Buzet, wo man ebenfalls mit einer tollen Leistung aufzeigte und den fabelhaften zweiten Platz erreichte. Weiter ging die erste Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo Jochen mit seinem Team auch sein Heimevent absolvierte. Mit einer fehlerfreien Leistung stand am Ende bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm der fantastische dritte Platz zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo sich Jochen die nächste Podiumsplatzierung mit Rang Zwei sichern konnte. Somit stand in der Endwertung bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm der fabelhafte dritte Platz zu Buche, wobei die erste Saison auch gleich mit dem Titel in der Kategorie 5 der FIA Zonen Trophy belohnt wurde.


Andreas Hraba - Formel Ford PRS

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In der Saison 2014 absolvierte Andreas nur ein ausgesuchtes Bergrennen mit seinem gelben Formel Ford PRS, wobei die Wahl auf das Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha fiel. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und dabei mit seinem Boliden für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm belohnt wurde.


Johann Haas - Van Diemen

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Seine Bergsaison startete Johann im Jahr 2014 erstmals beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er mit seinem schwarzen Van Diemen bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm an den Start ging. Mit einer tollen Performance konnte sich Johann exzellent in Szene setzen und dabei am Ende des Wochenendes den grandiosen dritten Platz einfahren. Danach absolvierte man noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo Johann abermals mit einer exzellenten Leistung überzeugen konnte. Am Ende stand somit für Johann bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm der exzellente zweite Platz mit dem Van Diemen zu Buche.


Alexander Frank - PRC S2000

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Alexander startete mit seinem Team im Jahr 2014 mit einem neuen Boliden, wobei die Premiere beim Auftakt am steirischen Rechberg erfolgte. Leider verlief dieses Rennen mit dem blauen PRC S2000 für Alexander nicht nach Wunsch, denn im 1. Rennlauf musste er seinen Boliden mit einem Motorschaden kurz nach dem Start frühzeitig abstellen, womit man leider einen Ausfall hinnehmen musste. Nach erfolgter Reparatur ging die Saison mit dem Rennen in St. Anton/J. weiter, wo man das Potenzial des Boliden mit gigantischen Zeiten abrufen konnte. Das wurde am Ende mit dem Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 2000ccm belohnt, wobei es auch noch zum Gesamtsieg reichte. Danach stand das Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo man ebenfalls mit einer gigantischen Performance für Furore sorgen konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte man sich abermals den Klassen- und Gesamtsieg bei den Historischen sichern. Nach einer kurzen Pause wagte sich Alexander erstmals ins Ausland zum Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien, wo man an die zuletzt erreichten Erfolge nahtlos anschließen konnte. Mit einer erneut hervorragenden Performance stand am Ende des Wochenendes der nächste Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 2000ccm zu Buche. Es folgte der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo Alexander mit seinem Team auch sein Heimevent absolvierte. Mit hervorragenden Zeiten konnte man sich grandios in Szene setzen und dabei mit dem Boliden abermals den Klassen- und Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen einfahren. Zum Abschluss der Saison 2014 startete man auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo es zuerst nicht nach Wunsch verlief. Man konnte sich dann auf dieser extrem schwierigen Strecke trotzdem mit einer tollen Leistung zu Recht finden, was am Ende mit dem erneuten Klassensieg belohnt wurde. Somit konnte sich Alexander in der Endwertung der Historischen Bergchallenge mit dem PRC S2000 den Sieg in der Klasse bis 2000ccm sichern, wobei dies auch zum Vizestaatsmeistertitel reichte.


Mark Reiter - Dulon Ford MP20

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Nachdem man im Vorjahr den Einstieg in den Bergrennsport vollzog absolvierte Mark mit seinem Team drei ausgewählte Läufe zur Historischen Bergmeisterschaft. Als erstes stand dabei der Auftakt am steirischen Rechberg mit dem wunderschönen Dulon Ford MP20 auf dem Programm. Mit einer tollen Performance konnte Mark mit seinem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen und sich am Ende den großartigen Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 2000ccm sichern. Danach ging die Saison mit dem Lauf im italienischen Verzegnis weiter, wo Mark am Steuer seines Dulon Ford MP20 abermals für Furore sorgen konnte. Das wurde mit dem erneuten Klassensieg belohnt. Danach absolvierte man noch den ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo Mark abermals begeistern konnte. Mit seinem Dulon Ford MP20 konnte man sich am Ende den exzellenten zweiten Platz bei den Historischen Rennwagen bis 2000ccm sichern, wobei ein Dreher im 2. Rennlauf im Mittelteil zum Glück ohne Folgen für den Boliden blieb.


Andreas Gleissner - NSU Berg Spyder

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Andreas absolvierte im Jahr 2014 drei ausgesuchte Bergrennen mit seinem wunderschönen NSU Berg Spyder. Dabei startete man erstmals in dieser Saison beim Auftakt am steirischen Rechberg, wo man mit dem skurrilen blauen Boliden die Zuseher neben der Strecke begeisterte. Am Ende stand der grandiose zweite Platz bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Lauf im slowenischen Gorjanci weiter. Mit exzellenten Zeiten konnte man abermals überzeugen und dabei am Ende des Wochenendes den großartigen zweiten Rang einfahren. Zum Abschluss absolvierte man auch noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale. Mit hervorragende Zeiten konnte man sich exzellent in Szene setzen und dabei mit dem spektakulären Fahrstil die Zuseher neben der Strecke begeistern, was am Ende mit dem ersten Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm belohnt wurde. Somit konnte man in der Endwertung noch auf den hervorragenden zweiten Rang nach vorstoßen, wobei es Gesamt zum ebenfalls exzellenten dritten Platz mit dem NSU Berg Spyder reichte.


Harald Mössler - Steyr Puch Berg Spyder

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Mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder plante Harald in der Saison 2014 an der Berg-ÖM teilzunehmen, wobei man ein wenig auf den Titel bei den Historischen Rennwagen spekulierte. Zuvor starte man aber beim italienischen Bergrennen Camucia-Cortona in die neue Saison, wo man sich mit dem blau-gelben Boliden gleich einmal exzellent in Szene setzen konnte. Mit grandiosen Zeiten lieferte Harald eine grandiose Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Klasse BC bis 1150ccm belohnt wurde. Dazu konnte man sich auch noch den Gesamtsieg in der Gruppe 1 sichern. Danach stand der Auftakt zur Berg-ÖM am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Harald mit einem Bestzeiten-Feuerwerk begeisterte, womit am Ende des Wochenendes der Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm zu Buche stand. Weiter ging es mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo zwar für Harald und seinem Steyr Puch Berg Spyder am Ende abermals der Klassensieg zu Buche stand, jedoch war der Weg dorthin ein recht steiniger. Denn im Training musste man einen Motorschaden am Boliden hinnehmen, denn man am Samstagabend im Fahrerlager dank der Hilfe der Rennfahrerkollegen ausbaute und auf den Ersatzmotor wechselte. Beim nächsten Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. lief es hingegen wieder sehr ruhig ab und Harald konnte mit seinem Boliden abermals den Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm einfahren. Es folgte als nächstes der Lauf im slowenischen Gorjanci, wo man sich mit der spektakulären Fahrweise einmal mehr in die Herzen der Zuseher fuhr und sich dabei den nächsten Sieg mit dem Steyr Puch Berg Spyder sichern konnte. Es folgte der italienischen Bergklassiker in Trento-Bondone, wo Harald an seine grandiosen Erfolge nahtlos anschließen konnte und mit einer tollen Performance überzeugte, was am Ende des Wochenendes neben dem Klassen- auch mit dem Gesamtsieg in der Kategorie 1 belohnt wurde. Dazu konnte man im Historischen Gesamtklassement mit dem hervorragenden vierten Rang glänzen. Danach ging es im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck wieder im Zuge der Berg-ÖM weiter, wo man abermals mit einem Klassensieg bei den Historischen Rennwagen bis 1600ccm glänzen konnte, womit man sich in der Meisterschaft schon ein wenig von der Konkurrenz absetzen konnte. Nach einer kurzen Pause ging es für Harald und seinem Team abermals nach Italien, genauer gesagt nach Belluno. Dort konnte man abermals für Furore sorgen und den Sieg mit dem Steyr Puch Berg Spyder einfahren, nachdem das Training mit einer defekten Kupplung nicht nach Wunsch verlief. Es ging als nächstes nach Slowenien zum dortigen EM-Lauf in Ilirska Bistrica, wo Harald abermals den Klassensieg einfahren konnte und somit in Sachen Meisterschaft einen großen Schritt Richtung ersten Titel tätigen konnte. Diesen fixierte man dann endgültig beim Rennen im kroatischen Buzet, wo sich Harald mit einer weiteren exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte und sich somit erstmals zum Staatsmeister bei den Historischen Rennwagen kürte. Die Rennsaison 2014 war damit aber noch nicht beendet, denn es folgte bereits ein Wochenende später der Ausflug in die Historic Berg-EM zum italienischen Lauf in Chianti. Dort konnte man abermals den Sieg in der Klasse BC bis 1150ccm einfahren und dabei mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe 1 glänzen. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo es nachdem sehr exzellent verlaufenden Training im Rennen selbst nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf musste Harald mit seinem Steyr Puch Berg Spyder einen Ausfall hinnehmen, was aber der Feierlaune nach dieser grandiosen Saison keinen Abbruch tat.


KTM X Bow

Michael Pirkner – KTM X-Bow

Erstmals absolvierte Michael im Jahr 2014 ein Bergrennen, wobei man sich einen schwarz-roten KTM X-Bow mietete. Mit diesem ging man dann beim steirischen Bergklassiker am Rechberg an den Start und konnte dort mit einer tadellosen Leistung überzeugen. Das wurde am Ende in der Serienklasse mit dem exzellenten dritten Platz belohnt.


Joanna Madrian – KTM X-Bow

Ihre Bergsaison 2014 startete Joanna mit dem tschechischen Bergrennen in Sternberk, wo ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm stand. Mit einer tadellosen Performance konnte sich Joanna mit ihrem türkisen KTM X-Bow prächtig in Szene setzen und dabei sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe S2 einfahren. Danach stand für Joanna erstmals ein Berg-ÖM Lauf mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sie mit dem türkisen Boliden begeistern und dabei mit starken Zeiten glänzen, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr guten fünften Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf im tschechischen Bratrusov weiter, wo wieder um Punkte für den Maverick Rescue Euro Cup gekämpft wurde. Joanna konnte dabei abermals mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich mit dem diesmal roten KTM X-Bow den grandiosen zweiten Platz in der Gruppe S2 sichern, und das sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag. Zum Abschluss der Saison 2014 absolvierte Joanna erstmals das Bergrennen im deutschen Mickhausen, wo es für sie jedoch nicht nach Wunsch verlief. Im 3. Trainingslauf riskierte Joanna bei der tückischen Startkurve ein wenig zu viel und rutschte dabei mit ihren roten KTM X-Bow gegen das Absperrgitter auf der rechten Seite, wobei der Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde und man das Wochenende frühzeitig für beendet erklären musste.


Niko Pain – KTM X-Bow

Neben Läufen auf der Rundstrecke absolvierte Niko wie bereits im Vorjahr ein Bergrennen mit seinem weißen KTM X-Bow. Dabei fiel die Wahl erneut auf den Berg-EM Lauf am steirischen Rechberg. Niko konnte dabei mit einer tollen Leistung überzeugen und sich am Ende mit starken Zeiten den sehr guten vierten Platz in der Serienklasse sichern.


Dominik Olbert - KTM X-Bow

Dominik startete wie bereits in den Jahren zuvor beim steirischen Berg-EM Lauf am Rechberg. Dabei ging man mit einem weißen KTM X-Bow an den Start, wo man bereits im Training eine Schrecksekunde zu überstehen hatte. Im 1. Trainingslauf riskierte Dominik bei der Schikane kurz nachdem Start ein wenig zu viel und räumte dabei einen Reifenstapel ab, was der Bolide nicht ganz verkraftete. Dank des großen Einsatzes des gesamten Teams konnte Dominik am Renntag wieder an den Start gehen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit dem Sieg in der Serienklasse belohnt wurde.


Johnny Zweimüller – KTM X-Bow

Eine volle Saison im tschechischen Maverick Rescue Euro Cup hatte Johnny mit seinem über den Winter komplett neuaufgebauten KTM X-Bow ins Auge gefasst. Dabei stand als erstes der Auftakt am Rundkurs in Brno auf dem Programm, wo Johnny gleich mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich am Ende über den Klassensieg in der Gruppe S2 sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag freuen. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Nasedlovice, wo Johnny beim Rennen am Samstag abermals für Furore sorgte und sich dabei mit seinem KTM X-Bow den Sieg sichern konnte. Beim Rennen am Sonntag lief es hingegen nicht nach Wunsch und Johnny musste einen Ausfall hinnehmen, nachdem man im 1. Trainingslauf ein wenig zu viel riskierte und einen Ausritt in den Straßengraben zu verzeichnen hatte, womit der Tag frühzeitig beendet war. Als nächstes stand das Rennen in Sternberk auf dem Programm, wo man auf den türkisen KTM X-Bow zurückgreifen musste. Mit einer tollen Performance konnte Johnny sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag für Furore sorgen und sich dabei jeweils den Sieg in der Gruppe S2 sichern. Beim nächsten Lauf in Bratrusov kam wieder der rote Bolide zum Einsatz und Johnny konnte sich bei sehr schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen. Das wurde sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit den nächsten Klassensiegen in der Gruppe S2 belohnt, ehe es zum Finale nach Diváky ging. Dort konnte Johnny mit einer weiteren fabelhaften Leistung begeistern und sich mit seinem KTM X-Bow exzellent in Szene setzen, was beim Rennen am Samstag mit dem grandiosen zweiten Platz belohnt wurde. Das Rennen am Sonntag verlief jedoch nicht nach Wunsch, da sein Teamkollege einen Ausfall zu verzeichnen hatte womit auch Johnny nicht in die Endwertung kam. Danach absolvierte Johnny erstmals einen Berg-ÖM Lauf, wobei das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha auch das Heimevent für ihn und seinem Team bildete. Mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte Johnny mit dem roten KTM X-Bow überzeugen und sich in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den tollen achten Rang sichern. In der Endwertung des Maverick Rescue Euro Cup konnte sich Johnny den Sieg in der Gruppe S2 sichern, womit eine sehr erfolgreiche Saison 2014 zu Ende ging.


Gernot Prügger - KTM X-Bow

Wie bereits im Vorjahr wollte Gernot auch im Jahr 2014 bei seinem Heimbergrennen am steirischen Rechberg an den Start gehen. Dabei agierte man mit dem KTM X-Bow in der Serienklasse, wo man sich mit grandiosen Zeiten prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand mit dem weiß-gelben Boliden der grandiose zweite Rang zu Buche, wobei Gernot im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit mit seinem KTM X-Bow markierte.


N -2000

Andreas Mitterauer - Opel Corsa B

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Erstmals wollte Andreas bei seinem Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. an den Start gehen. Zu diesem Zwecke mietete man sich einen weißen Opel Corsa B für die Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Leider verlief dieser Einsatz für Andreas nicht nach Wunsch und man musste nachdem Training mit einer defekten Kupplung frühzeitig aufgeben und das Rennwochenende leider für beendet erklären.


Franz Paireder - Seat Ibiza Cupra

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Franz absolvierte wie bereits in den letzten Jahren nur sein Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wobei er mit seinem blau-weißen Seat Ibiza Cupra in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer fehlerfreien und tadellosen Leistung stand am Ende des Wochenendes der tolle sechste Platz zu Buche.


Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R

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Über den Winter baute Herbert mit seinem Team einen neuen Boliden auf, wobei man neben dem Bergrallyecup auch an Läufen zur Berg-ÖM teilnahm. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo der weiße Honda Integra Type R erstmals auf einen großen Berg losgelassen wurde. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Herbert den starken fünften Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Lauf in Sternberk weiter, wo man sich abermals mit einer tollen Vorstellung prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand für Herbert der erneut sehr gute fünfte Rang zu Buche, ehe es mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Dort präsentierte Herbert seinen Boliden in neuem Design, wobei der Honda Integra Type R nun in einem weiß-rot erstrahlte. Mit einer tollen Performance konnte Herbert sich den grandiosen vierten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm sichern. Weiter ging es mit dem Lauf im italienischen Belluno, wo Herbert im Training die Schikane mit seinem Boliden abräumte. Im Rennen selbst lieferte er eine exzellente Vorstellung ab, welche am Ende mit dem 10. Rang mit dem Honda Integra Type R belohnt wurde. Es folgte das Rennen im slowenischen Ilirska Bistrica, wo Herbert abermals im Training eine Schrecksekunde zu überstehen hatte, als er bei der ersten Kehre leicht in die Leitplanken krachte, wobei zum Glück kein gravierender Schaden am Boliden entstand. Im Rennen selbst konnte Herbert mit dem fabelhaften fünften Platz weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren, ehe es mit dem Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter ging. Mit einer weiteren sehr starken Leistung konnte man sich in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den fantastischen vierten Rang mit dem Honda Integra Type R sichern. Nur ein Wochenende später stand das nächste Rennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo Herbert mit einer tollen Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Leistung stand am Ende das beste Ergebnis im Zuge der Berg-ÖM mit dem hervorragenden dritten Platz zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Finale zur Berg-ÖM im italienischen Cividale auf dem Programm, wo es jedoch für Herbert und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im unteren Teil der Strecke trat beim Anbremsen ein Reifenschaden am Honda Integra Type R auf, womit sich Herbert von der Strecke drehte, wobei aber zum Glück kein allzu großer Schaden bis auf eine kaputte Stoßstange und Felge am Boliden entstand. Somit konnte man sich in der Endwertung der Gruppe N, H/N bis 2000ccm aber trotzdem den tollen vierten Rang sichern.


Manuel Pfeifer – Opel Corsa B

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Sein einziges Bergrennen im Jahr 2014 absolvierte Manuel beim Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien. Dabei pilotierte er erstmals seinen weißen Opel Corsa B selbst und sorgte dabei mit diesem Boliden für jede Menge Action. Bereits im 2. Trainingslauf riskierte man bei der Schikane nachdem Start ein wenig zu viel und krachte mit voller Wucht gegen die Reifenstapel und anschließend in die Leitplanken. Nach einem arbeitsintensiven Abend rollte der Bolide für das Rennen am Sonntag wieder an den Start, Manuel war aber weiterhin nicht zu bremsen und lieferte mit seinem Opel eine grandiose Show ab, was im 2. Rennlauf auch noch die Heckschürze bei der Zielkurve kostete. Am Ende schaffte es Manuel mit seinem Boliden auf dem sechsten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm in die Wertung.


Bernhard Gassler - Honda Civic Type R

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Seine Bergsaison startete Bernhard im Jahr 2014 mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich. Dort konnte er mit seinem orange-schwarzen Honda Civic Type R für Furore sorgen und dabei mit sehr starken Zeiten glänzen. Am Ende stand in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm der exzellente dritte Platz für Bernhard zu Buche, ehe als nächstes der EM-Lauf im tschechischen Sternberk auf dem Programm stand. Dort konnte sich Bernhard abermals prächtig in Szene setzen und dabei den fabelhaften vierten Platz einfahren. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Bernhard mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls mit tollen Zeiten für Furore sorgte und dabei in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den abermals fantastischen dritten Rang einfahren konnte. Nach einer kurzen Pause stand für Bernhard und seinem Team als nächstes das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man auch das Heimevent absolvierte. Dabei konnte man mit einer tollen Performance überzeugen und mit dem Boliden eine weitere Platzierung am Podium einfahren, wobei es abermals zum hervorragenden dritten Rang reichte. Zum Abschluss absolvierte man noch das Rennen im deutschen Mickhausen, wo Bernhard abermals mit einer hervorragenden Leistung aufzeigen konnte. Das wurde diesmal sogar mit dem grandiosen zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm belohnt, womit man sich in der Berg-ÖM Endwertung noch auf den fantastischen dritten Klassenrang mit dem Honda Civic Type R nach vordrängen konnte.


Wolfgang Schutting - Renault Clio Williams

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Neben den Einsätzen im Bergrallyecup absolvierte Wolfgang in der Saison 2014 wieder ausgesuchte Rennen zur österreichischen Bergstaatsmeisterschaft. Als erstes stand dabei der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man gleich einmal mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Am Ende stand der fabelhafte vierte Rang mit dem gelb-schwarzen Renault Clio Williams in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm zu Buche. Danach stand als nächstes der Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. am Plan, wo Wolfgang abermals mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Mit seinem Boliden konnte er dabei nach einer exzellenten Leistung abermals den fantastischen vierten Platz einfahren, ehe es mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck im Zuge der Berg-ÖM weiter ging. Mit tollen Zeiten konnte man sich auch bei diesem Lauf exzellent in Szene setzen, was am Ende mit dem sehr guten fünften Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm mit dem Renault Clio Williams belohnt wurde. Danach absolvierte man noch den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo sich Wolfang erneut den starken fünften Platz sichern konnte. Damit stand in der Endwertung für Wolfgang und seinem Team der ebenfalls fünfte Rang mit dem Renault Clio Williams in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm zu Buche.


Chris-Andre Mayer - Honda Civic Type R

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Für die Saison 2014 legte Chris-Andre mit seinem Team das Hauptaugenmerk auf die Berg-ÖM, welche gleich mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg begann. Mit einer tollen Leistung konnte sich Chris-Andre mit seinem schwarzen Honda Civic Type R exzellent in Szene setzen und sich dabei den grandiosen zweiten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo Orli, wie er von seinen Freunden auch genannt wird mit einer hervorragenden Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende stand der Klassensieg zu Buche, ehe es mit dem Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter ging. Dort konnte man ebenfalls mit grandiosen Zeiten begeistern und musste sich am Ende nur knapp geschlagen geben, wobei mit Platz Zwei ein weiteres exzellentes Resultat zu Buche stand. Danach ging es mit dem tschechischen Bergklassiker in Sternberk weiter, wo man mit einer abermals fabelhaften Performance begeisterte und sich dabei abermals den Klassensieg mit dem Honda Civic Type R in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm sichern konnte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo Chris-Andre erneut den Klassensieg mit seinem Boliden einfahren konnte. Weiter ging die Berg-ÖM Saison mit dem italienischen Bergrennen in Belluno, wo sich Orli mit einer abermals tollen Performance prächtig in Szene setzen konnte und dabei mit dem grandiosen zweiten Rang weitere wichtige Punkte für die Endwertung der Berg-ÖM sichern konnte. Danach folgte der Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica, wo man abermals mit hervorragenden Zeiten begeisterte und sich dabei erneut den zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm einfahren konnte. Als nächstes stand das Rennen im kroatischen Buzet auf dem Programm, und hier wurde die heiße Phase in der Berg-ÖM eingeleitet. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung auf der für alle neuen Strecke lieferte Chris-Andre mit seinem Honda Civic Type R eine exzellente Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem erneuten zweiten Rang belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich am Plan, und auch hier konnte man mit hervorragenden Zeiten begeistern und dabei erneut den zweiten Platz einfahren. Danach absolvierte Chris-Andre mit seinem Team nur noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo man sich mit einer weiteren exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte und dabei in einem spannenden Kampf am Ende Rang Zwei einfahren konnte. Damit stand nach einer langen und intensiven Saison der Vizestaatsmeistertitel in den Divisionen I & II mit dem Honda Civic Type R für Chris-Andre zu Buche.


Heimo Hinterhofer - Honda Civic Type R

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Über den Winter wurde der rote Honda Civic Type R weiter verbessert und bekam dazu auch noch ein sehr aufwendiges neues Design verpasst. Dabei konzentrierte sich Heimo mit seinem Team abermals auf die Berg-ÖM, welche gleich mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg begann. Mit einer exzellenten Performance am Steuer seines Honda Civic Type R konnte sich Heimo gleich einmal grandios in Szene setzen und dabei mit hervorragenden Zeiten den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm fixieren. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im italienischen Verzegnis, wo sich Heimo am Renntag bei schwierigen Bedingungen nicht ganz so gut zu Recht fand. Trotzdem konnte er mit einer tollen Leistung überzeugen und sich den fantastischen dritten Platz mit dem Boliden sichern. Es folgte das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Heimo mit seinem Team wieder auf die große Erfolgsspur zurück fand und dabei erneut den Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm einfahren konnte. Danach stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Heimo mit einem weiteren exzellenten Resultat überzeugen konnte und dabei den hervorragenden zweiten Rang einfahren konnte, wobei der Bolide einmal mehr problemlos funktionierte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo Heimo sich erneut den grandiosen zweiten Platz sichern konnte und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeisterte. Danach ging die Saison mit dem italienischen Rennen in Belluno weiter, wo sich Heimo mit einer tollen Performance exzellent in Szene setzen konnte und sich dabei am Ende des Wochenendes den Klassensieg konnte. Es folgte der slowenische Lauf in Ilirska Bistrica, wo man ebenfalls mit hervorragenden Zeiten überzeugen konnte, was am Ende mit dem erneuten Klassensieg mit dem Boliden belohnt wurde. Weiter ging es mit dem erstmals zu Berg-ÖM zählenden Lauf im kroatischen Buzet, wo die entscheidende Phase im Kampf um den Titel eingeleitet wurde. Heimo konnte sich dabei mit dem Honda Civic Type R abermals grandios in Szene setzen und erneut den Klassensieg einfahren. Dieses hervorragende Ergebnis wiederholte man dann auch beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo man mit weiteren grandiosen Zeiten überzeugen konnte. Bereits ein Wochenende ging es im deutschen Mickhausen weiter und Heimo lieferte weitere fantastische Leistung ab, welche erneut mit dem Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm belohnt wurde. Damit konnte sich Heimo mit seinem bereits frühzeitig den 3. Staatsmeistertitel in den Divisionen I & II in Folge sichern. Beim Finale im italienischen Cividale krönte man diesen hervorragenden Erfolg mit einem weiteren Klassensieg mit dem Honda Civic Type R, womit die Saison 2014 sehr erfolgreich zu Ende ging.


N +2000

Gerhard Scheiber - Subaru Impreza WRX STI

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Im Jahr 2014 absolvierte Gerhard mit seinem über den Winter neuaufgebauten Subaru Impreza WRX STI nur ein Bergrennen. Dabei startete man zum zweiten Mal beim Bergklassiker im italienischen Trento-Bondone, dem längsten Bergrennen in Europa. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Leitung konnte sich Gerhard mit dem blau-weißen Boliden exzellent in Szene setzen und dabei in der Gruppe N über 3000ccm den hervorragenden vierten Platz erreichen.


Thomas Frisch - Subaru Impreza WRX STI

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Im Jahr 2014 wollte Thomas mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI wieder bei seinem Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. an den Start gehen. Dabei wurde der Bolide weiter verbessert um für den Kampf in der Gruppe N, H/N über 2000ccm gerüstet zu sein. Leider verlief das Wochenende für Thomas und seinem Team nicht nach Wunsch und man musste im 2. Rennlauf den Boliden frühzeitig mit einem Getriebeschaden neben der Strecke abstellen.


Andreas Wurzenberger - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Wie bereits im Vorjahr wollte Andreas bei seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich an den Start gehen. Jedoch startete man im Jahr 2014 mit einem neueren Boliden und zwar mit einem Mitsubishi Lancer Evo 9 für die Gruppe N, H/N über 2000ccm. Mit einer tollen Performance konnte sich Andreas mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und den fabelhaften vierten Platz am Ende des Wochenendes einfahren.


Reinhard Schlegl - Subaru Impreza WRX STI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Reinhard im Jahr 2014 auch ausgesuchte Bergrennen mit seinem schwarz-weißen Subaru Impreza WRX STI. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Reinhard mit seinem Boliden prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende konnte in der stark besetzten Gruppe N, H/N über 2000ccm der gute neunte Platz eingefahren werden. Danach ging Reinhard mit seinem Team beim Berg-ÖM Lauf im italienischen Belluno an den Start, um einige Veränderungen an seinem Subaru Impreza WRX STI zu testen. Dabei endete das Wochenende mit einem grandiosen Erfolg für Reinhard, denn durch den einsetzenden Regen im 2. Rennlauf konnte er sich mit seinem Gruppe N Boliden die Bestzeit bei den Modernen sichern. Das wurde mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Klasse N, H/N über 2000ccm belohnt, wobei es im Gesamtklassement sogar zum ebenfalls grandiosen vierten Rang reichte. Dabei legte man an diesem Wochenende mit dem Subaru Impreza WRX STI eine grandiose Performance ab und konnte mit der beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern. Durch einen heftigen Unfall beim Bergrallyelauf St. Peter/K. endete jedoch die Saison für Reinhard frühzeitig und somit konnte man an keinem Berg-ÖM Lauf mehr teilnehmen.


Reinhold Taus - Subaru Impreza WRX STI

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Sein erstes Rennen in der Saison 2014 absolvierte Reinhold mit dem zweiten Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft im italienischen Verzegnis. Dabei konnte er mit dem über den Winter weiter verbesserten und auch in einem neuen sehr aufwendig gestalteten Design erstrahlenden Subaru Impreza WRX STI ein exzellentes Rennen abliefern. Am Ende stand für Reinhold der hervorragende dritte Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm mit dem blauen Boliden zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man abermals mit fantastischen Zeiten für Furore sorgen konnte und sich dabei den hervorragenden zweiten Rang am Ende des Wochenendes sichern konnte. Es folgte als nächstes das slowenische Bergrennen in Gorjanci, wo Reinhold um Punkte für den Triveneto Cup kämpfte. Mit einer tollen Performance konnte er sich grandios in Szene setzen und sich am Ende sogar den Sieg in der Division 1 des Triveneto Cup sichern, wobei es in der Gruppe N über 2000ccm ebenfalls zum hervorragenden zweiten Platz reichte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo es allerdings für Reinhold nicht nach Wunsch verlief. Nachdem Training musste er seinen Boliden mit einem kapitalem Motorschaden frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Nach erfolgter Reparatur ging Reinhold als nächstes beim italienischen Berg-ÖM Lauf in Belluno an den Start, wo man mit dem Subaru Impreza WRX STI mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen konnte. Am Ende des Wochenendes stand der großartige vierte Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm zu Buche, wobei man durch den einsetzenden Regen im 2. Rennlauf auch im Gesamtklassement auf Rang Sechs ganz vorne zu finden war und somit mit grandiosen Ergebnissen von diesem Rennen abreiste. Bereits ein Wochenende später stand der nächste Lauf zum Triveneto Cup im slowenischen Lucine auf dem Programm, wo es für Reinhold nach einem grandiosen Training nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf riskierte er mit dem Subaru Impreza WRX STI ein wenig zu viel, was in einem mächtigen Ausritt endete, wobei mit viel Glück kein allzu gravierender Schaden am Boliden entstand. Bis zum nächsten Rennen im slowenischen Ilirska Bistrica konnte der Schaden wieder behoben werden und Reinhold mit seinem Boliden für Furore sorgen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er dabei die Zuseher neben der Strecke begeistern und sich den fabelhaften sechsten Rang in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sichern. Danach erfolgte ein Gaststart im tschechischen Maverick Rescue Euro Cup in Divaky, wo man mit dem Boliden in der Gruppe S1 über 2000ccm 4wd an den Start ging. Dabei konnte Reinhold beim Rennen am Samstag mit dem grandiosen zweiten Rang und beim Lauf am Sonntag mit dem ebenfalls exzellenten dritten Platz glänzen. Der nächste Einsatz in der Saison 2014 erfolgte beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo Reinhold mit einer weiteren exzellenten Performance überzeugen konnte und sich dabei den Sieg mit dem Subaru Impreza WRX STI holen konnte, ehe es noch zum Berg-ÖM Finale ins italienischen Cividale ging. Dort konnte Reinhold mit hervorragenden Zeiten abermals für Furore sorgen, was am Ende mit dem exzellenten dritten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde. Damit stand in der Endwertung der Berg-ÖM Divisionen I & II der fabelhafte fünfte Rang als zweitbester Gruppe N über 2l Pilot zu Buche, wobei dieses spitzen Resultat auch im Triveneto Cup erreicht werden konnte.


Peter Probhardt - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Peter absolvierte im Jahr 2014 mit seinem Team wieder die Bergrennen in Österreich. Dabei startete man die neue Saison mit dem über den Winter weiter verbesserten roten Mitsubishi Lancer Evo 9 mit dem Auftakt am steirischen Rechberg. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Peter grandios in Szene setzen und den sehr starken sechsten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm einfahren. Weiter ging es mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Peter erstmals an den Start ging. Dabei lieferte er am Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo 9 eine exzellente Vorstellung ab, welche am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Peter nahtlos an die bislang exzellenten Resultate anschließen konnte. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung und den damit fantastischen Zeiten konnte am Ende der erneut grandiose dritte Platz der Gruppe N, H/N über 2000ccm eingefahren werden. Danach stand noch der Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo Peter abermals mit einer grandiosen Vorstellung für Furore sorgen konnte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 stand am Ende des Wochenendes der erneute hervorragende dritte Rang zu Buche, womit die Saison 2014 auf dem fabelhaften vierten Platz in der Endwertung der Berg-ÖM Klasse N, H/N über 2000ccm abgeschlossen werden konnte.


Kerstin Taus - Subaru Impreza WRX STI (Mitsubishi Lancer Evo 9, Mitsubishi Colt Evo)

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Ihre Saison startete Kerstin mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sie erstmals den über den Winter weiter verbesserten und nun in einem neuen Design erstrahlenden Subaru Impreza WRX STI an den Start brachte. Leider verlief der Einsatz mit dem wunderschönen blauen Boliden nicht nach Wunsch, denn bereits im 1. Trainingslauf riskierte Kerstin im Mittelteil ein wenig zu viel und fabrizierte einen heftigen Dreher. Da bei diesem Manöver auch ein Schaden am Getriebe entstand musste man leider frühzeitig das Wochenende für beendet erklären. Als nächstes absolvierte Kerstin den tschechischen Berg-EM Lauf in Sternberk, wo sie sich mit ihrem Subaru Impreza WRX STI fantastisch in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung stand am Ende in der stark besetzten Gruppe N über 3000ccm der fantastische neunte Rang zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand der Europameisterschaftslauf im polnischen Limanowa auf dem Programm, wo Kerstin mit ihrem Boliden erstmals an den Start ging. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung auf dieser sehr anspruchsvollen und rutschigen Strecke konnte Kerstin starken 10. Platz einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Dobsinsky kopec in der Slowakei weiter, wo Kerstin mit ihrem wunderschönen Boliden abermals eine tolle Leistung ablieferte und sich den guten 11. Rang in der abermals sehr stark besetzten Gruppe N über 3000ccm sichern konnte. Nur ein Wochenende später ging es am deutschen Glasbach weiter und hier konnte Kerstin ihre tolle Saison mit einem weiteren starken Ergebnis nahtlos fortsetzen. Am Ende stand mit dem Subaru Impreza WRX STI der starke neunte Platz zu Buche, ehe es mit dem tschechischen Meisterschaftslauf in Bratrusov weiter ging. Dort ging Kerstin in der Gruppe S1 über 2000ccm 4wd mit ihren Boliden an den Start und konnte dabei mit tollen Zeiten glänzen, was sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag mit dem starken sechsten Rang belohnt wurde. Es folgte Mitte September das Rennen in Divaky wo ebenfalls ein Lauf zur tschechischen Bergmeisterschaft ausgetragen wurde und wo Kerstin beim Rennen am Samstag erstmals im weiß-schwarzen E1 Mitsubishi Colt Evo des KV Motorsport Teams an den Start ging. Leider verlief der Einsatz nicht nach Wunsch und bereits im Training musste man einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, womit Kerstin für das Rennen am Sonntag wieder in ihren Subaru Impreza WRX STI wechselte. In der Gruppe S1 über 2000ccm 4wd konnte dabei erneut der sehr gute sechste Rang eingefahren werden, ehe bereits ein Wochenende später das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet auf dem Programm stand. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Kerstin exzellent in Szene setzen und dabei nach einem tadellosen Rennen den guten neunten Platz in der Gruppe N über 3000ccm einfahren. Zum Abschluss ging Kerstin dann auch beim erstmals ausgetragenen Hillclimb Masters im luxemburgischen Eschdorf an den Start, für welches sie sich mit ihren tollen Ergebnissen im Jahr 2014 erfolgreich qualifizieren konnte. Dabei startete Kerstin erstmals mit dem schwarz-goldenen Mitsubishi Lancer Evo 9 des KV Motorsport Teams in der Gruppe E1 und lieferte mit diesem mächtigen Boliden eine fehlerfreie Leistung ab, welche mit dem 21. Rang in dieser extrem stark besetzten Klasse belohnt wurde. In der Berg-EM Endwertung der Kategorie 1 erreichte Kerstin mit ihrem blauen Subaru Impreza WRX STI den starken 14. Platz.


Dieter Holzer - Mitsubishi Lancer Evo 8

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In der Saison 2014 konzentrierte sich Dieter mit seinem weiß-grün-roten Mitsubishi Lancer Evo 8 neben ausgewählten Einsätzen im Bergrallyecup auf die vier Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes gleich das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Dieter mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 lieferte er gegen die starke Konkurrenz aus der Berg-EM eine hervorragende Leistung ab, welche am Ende mit dem fantastischen vierten Rang in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich, wo Dieter abermals mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen konnte. Am Ende sicherte man sich sogar den Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm, ehe es mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Dort konnte man mit ebenfalls hervorragenden Zeiten überzeugen und dabei mit dem Boliden den fantastischen dritten Platz einfahren. Danach stand noch der oberösterreichische Berg-ÖM Lauf in St. Agatha auf dem Programm, wo Dieter ebenfalls mit einer tollen Performance für Furore sorgen konnte. Dabei konnte man sich mit einer exzellenten Leistung den erneut fabelhaften dritten Rang mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 sichern, womit man sich in der Endwertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm noch auf den exzellenten dritten Platz verbessern konnte und die sehr erfolgreiche Saison mit einem spitzen Ergebnis abschließen konnte.


Hannes Zenz - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Eine sporadische Saison 2014 absolvierte Hannes mit seinem Team, wobei man natürlich als erstes beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg an den Start ging. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Hannes am Steuer seines weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 grandios in Szene setzen, wobei man die Zuseher mit der spektakulären Fahrweise begeistern konnte. Das wurde am Ende mit dem Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt, wobei Hannes auch die ganzen EM-Stars in Schach halten konnte. Weiter ging es mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Hannes am Renntag bei leichtem Nieselregen mit einer unglaublichen Performance überzeugte. Trotz des Kontakts mit einem Reifenstapel in der Schikane im 2. Rennlauf stand am Ende des Wochenendes der klare Klassensieg mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 zu Buche, wobei man im Gesamtklassement als viertbester Österreicher auf Platz 13 beeindrucken konnte. Als nächstes stand für Hannes der ÖM-Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo man an die bislang beeindruckenden Ergebnisse nahtlos anschließen konnte. Mit einer weiteren tollen Performance stand am Ende der erneute Sieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm zu Buche. Danach absolvierte man nur noch den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo man die grandiose Saison mit einem weiteren Klassensieg mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 krönte. Damit konnte man sich in der Berg-ÖM Endwertung sogar den Sieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sichern, und das obwohl man nur bei vier Rennen an den Start ging.


A -2000

Markus Brandt - Ford Puma

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Markus nur sein Heimbergrennen, wobei man mit dem silbernen Ford Puma in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm an den Start ging. Nach einer fehlerfreien und tadellosen Vorstellung konnte sich Markus mit seinem Boliden den starken fünften Platz sichern.


Christian Tschemer - Opel Kadett E 16V

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Christian absolvierte neben ausgesuchten Läufen zum Bergrallyecup auch ein Rennen zur österr. Bergstaatsmeisterschaft mit seinem Opel Kadett E 16V. Dabei ging man wie bereits in den letzten Jahren beim Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck an den Start, und Christian konnte mit einer tollen Leistung überzeugen. Am Ende des Wochenendes stand der grandiose zweite Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm mit dem weiß-gelben Boliden zu Buche.


Thomas Preiser - Ford Puma S1600

Sein erstes Bergrennen absolvierte Thomas beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha im Herbst. Dabei brachte er erstmals einen brachial klingenden weißen Ford Puma S1600 an den Start, mit dem man in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm agierte. Mit einer tollen Performance konnte Thomas sich exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen dritten Rang belohnt wurde.


Erich Weber - VW Polo S2000

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Wie bereits im Vorjahr ging Erich mit seinem wunderschönen weiß-grünen VW Polo S2000 beim kroatischen Berg-EM Finale in Buzet an den Start, nachdem man bereits bei der Rallye Weiz sehr erfolgreich als Vorausauto agierte. Mit exzellenten Zeiten konnte Erich mit seinem Boliden begeistern und in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2000ccm den tollen 8. Platz einfahren, wobei es in der Berg-EM Gruppe S20 sogar zum grandiosen Klassensieg reichte.


Jürgen Grossauer - Suzuki Swift S1600

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Jürgen bei seinem Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha sein Comeback. Dabei mietete man sich bei Zellhofer Motorsport einen wunderschönen Suzuki Swift S1600, mit dem man in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Jürgen vor Heimpublikum exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-schwarzen Boliden den unglaublichen zweiten Rang einfahren.


Markus Gruber - Seat Ibiza Cupra

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Für die Saison 2014 wurde der weiße Seat Ibiza Cupra in einigen Bereichen weiter entwickelt und rollte somit mit einem wunderschönen Breitbau an den Start. Dabei absolvierte Markus als erstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo man erstmals an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Markus grandios in Szene setzen, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde. Danach absolvierte man noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo Markus abermals mit fabelhaften Zeiten für Furore sorgen konnte. Das wurde am Ende, in einem sehr spannenden Kampf um die vorderen Plätze, mit dem tollen vierten Rang belohnt, was auch genügte um in der Endwertung der Berg-ÖM Platz Zwei in der Klasse A, H/A bis 2000ccm zu erreichen.


Thomas Lickel - Opel Kadett GSI 16V

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Neben den Einsätzen im Bergrallyecup absolvierte Thomas mit seinem Team auch in diesem Jahr den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei ging man mit dem Opel Kadett GSI 16V in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm an den Start und konnte dabei mit einem exzellenten Resultat für Furore sorgen. Am Ende stand für Thomas der hervorragende zweite Platz mit dem weißen Boliden zu Buche.


Robert Schwendinger - Seat Ibiza Cupra

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Über den Winter baute sich Robert mit seinem Team einen neuen Rennboliden auf. Dabei ging man erstmals beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich an den Start, wo der blaue Seat Ibiza Cupra erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Leider verlief das Rennen für Robert nicht nach Wunsch und nach dem Training musste man den Boliden mit einem technischen Gebrechen frühzeitig auf den Hänger verladen. Nach erfolgter Reparatur absolvierte man noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo Robert mit einer tadellosen Leistung am Steuer seines Seat Ibiza Cupra überzeugen konnte und sich am Ende den tollen sechsten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern konnte.


Kurt Ritzberger - Peugeot 306 GTI

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In der Saison 2014 absolvierte Kurt mit seinem Team sporadische Rennen im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dabei stand als erstes natürlich der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, und hier konnte Kurt am Steuer seines wunderschönen Peugeot 306 GTI mit einer exzellenten Performance überzeugen. Am Ende des Wochenendes stand mit dem blau-weißen Boliden der grandiose Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo es für Kurt nicht ganz nach Wunsch verlief. Am gesamten Wochenende kämpfte man mit einem schwächelnden Motor, womit man an die Zeiten aus dem Vorjahr nicht heran kam und sich im Kampf um den Klassensieg knapp geschlagen geben musste, wobei Rang Zwei trotzdem ein grandioses Resultat bedeutete. Somit legte Kurt mit seinem Team eine Zwangspause ein, ehe man beim Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck wieder am Start stand. Dort funktionierte der Peugeot 306 GTI endlich wieder wie er sollte und Kurt konnte mit exzellenten Zeiten begeistern, womit man sich am Ende den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern konnte. Als nächstes stand der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo sich Kurt mit einer hervorragenden Performance bereits im Training grandios in Szene setzen konnte. Am Renntag konnte man dann ebenfalls mit grandiosen Zeiten überzeugen und mit dem Boliden den exzellenten dritten Platz einfahren. Danach stand bereits das Heimrennen für Kurt mit dem ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit einer hervorragenden Leistung am gesamten Wochenende stand am Ende des Tages der erneute Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm zu Buche. Damit konnte man auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren, ehe es bereits ein Wochenende später mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland weiter ging. Abermals konnte Kurt mit famosen Zeiten begeistern und sich dabei erneut denn Klassensieg mit dem wunderschönen Boliden nach ÖM-Wertung sichern. Zum Abschluss der Saison stand noch das Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, und auch hier konnte Kurt mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Am Ende des Wochenendes stand mit dem Peugeot 306 GTI der ebenfalls fabelhafte fünfte Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm zu Buche. Somit konnte man sich in der Berg-ÖM Endwertung neben dem Klassensieg auch den OSK Bergpokal 2014 sichern, auf Platz Drei Gesamt in den Divisionen I & II.


A +2000

Oswald Kothgassner - Mitsubishi Lancer Evo 6

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Im Jahr 2014 absolvierte Oswald mit seinem Team nur ein Bergrennen mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6. Dabei fiel die Wahl auf den Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau, wo man in der Gruppe A, ISA über 3000ccm an den Start ging. Mit einer fehlerfreien Leistung bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Oswald grandios in Szene setzen und mit seinem silbernen Boliden den fabelhaften vierten Rang einfahren.


Ernst Moosbrugger - BMW M3 Coupe

Ernst absolvierte mit seinem schwarzen BMW M3 Coupe auch im Jahr 2014 nur ein ausgesuchtes Bergrennen. Dabei fiel die Wahl auf den Lauf in Oberhallau, wo in der Schweiz auch um Punkte für die dortige Meisterschaft gekämpft wurde. Mit einer hervorragenden Leistung konnte Ernst am Steuer seines mächtig klingenden Boliden die Zuseher begeistern und sich in der Gruppe A, ISA über 3000ccm den grandiosen zweiten Platz sichern.


Gottfried Kogler - VW Scirocco TDI

Nach ein paar Jahren Pause feierte Gottfried sein Comeback am Berg, wobei er denn Team eigenen VW Scirocco TDI an den Start brachte. Dabei stand das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck für Gottfried und seinem Team als ausgewähltes Rennen auf dem Programm. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Leistung konnte sich Gottfried mit dem rot-weißen Boliden exzellent in Szene setzen und dabei den fabelhaften vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm einfahren.


Christian Hofecker - Audi Coupe S2

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Wie bereits in den letzten Jahren ging Christian mit seinem Audi S2 Coupe bei seinem Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. an den Start. Dabei konnte er auch in diesem Jahr mit dem gelben Boliden für Furore sorgen und dabei mit grandiosen Zeiten begeistern. Am Ende stand in der Gruppe A, H/A über 2000ccm der hervorragende zweite Platz zu Buche, wobei man die zahlreichen Zuseher neben der Strecke mit der beherzten Fahrweise begeistern konnte.


Markus Burtscher - BMW M3 (Mitsubishi Lancer Evo 8 RS)

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Erstmals absolvierte Markus mit seinem BMW M3 Coupe ein Bergrennen in Österreich, wobei die Wahl auf den steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg fiel. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Markus mit dem schwarzen Boliden grandios in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende in der Gruppe A, H/A über 2000ccm mit dem tollen siebenten Platz belohnt wurde. Danach absolvierte Markus als nächstes den Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau, wo man erstmals den mächtigen weißen Mitsubishi Lancer Evo 8 RS für die Gruppe E1 über 3000ccm an den Start brachte. Leider verlief dieses Rennen für Markus und seinem Team nicht nach Wunsch und man musste bereits im Training einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, womit das Wochenende für beendet erklärt werden musste. Bereits ein Wochenende später ging die Saison mit dem Schweizer Bergrennen am Gurnigel weiter, jedoch setzte dort Markus wieder seinen gewohnt BMW M3 Coupe ein. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Markus exzellent in Szene setzen und dabei mit fabelhaften Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem fantastischen sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 4000ccm belohnt wurde.


Josef Rittner - VW Scirocco TDI

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Josef beim steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg, wobei er mit seinem rot-weißen VW Scirocco TDI in der Gruppe A, H/A über 2000ccm an den Start ging. Mit einer tollen und fehlerfreien Leistung konnte sich Josef mit dem Boliden prächtig in Szene setzen, was am Ende mit dem tollen achten Platz belohnt wurde.


Gerd Jeschek - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Für die Saison 2014 kaufte sich Gerd einen neuen Rennboliden, wobei die Wahl auf einen Mitsubishi Lancer Evo 8 fiel. Als erstes startete man mit dem wunderschönen Boliden beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo man für eine große und sehr positive Überraschung sorgen konnte. Gleich von Anfang an konnte Gerd mit fabelhaften Zeiten für Furore sorgen, wobei im 1. Rennlauf die fantastische zweitbeste Laufzeit in der Gruppe A, H/A über 2000ccm gelang. Am Ende stand mit dem großartigen vierten Rang ein exzellentes Resultat mit dem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden zu Buche. Danach absolvierte man noch den Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo Gerd abermals mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen konnte. Mit fantastischen Zeiten konnte man sich am Ende des Wochenendes den hervorragenden zweiten Rang in der Gruppe A, H/A über 2000ccm sichern.


Martin Fischer - Mitsubishi Colt Cup

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Martin absolvierte in der Saison 2014 neben dem Mitsubishi Colt Cup auf der Rundstrecke auch wieder sein Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Dabei konnte Martin mit seinem silber-grünen Mitsubishi Colt Cup eine tadellose Leistung abliefern und dabei mit sehr starken Zeiten überzeugen, was am Ende in der Gruppe A, H/A über 2000ccm mit dem fabelhaften vierten Platz belohnt wurde.


Armin Gartner - Mitsubishi Lancer Evo 6

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Neben den Einsätzen im Bergrallyecup absolvierte Armin in der Saison 2014 auch den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei ging er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 in der stark besetzten EM-Gruppe A, H/A über 2000ccm an den Start. Mit einer tollen Performance konnte sich Armin exzellent in Szene setzen und mit seinem weiß-roten Boliden fabelhafte Zeiten erreichen. Das wurde am Ende mit dem sehr starken sechsten Platz belohnt, wobei zum Glück ein Kontakt mit den Reifenstapeln in der Schikane ohne Folgen blieb.


Manfred Fuchs - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Sein einziges Rennen im Jahr 2014 absolvierte Manfred mit seinem Team beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wobei er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 mit hervorragenden Zeiten im Training für Furore sorgen konnte. Leider verlief das Rennen am Sonntag für Manfred nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf musste man den silber-schwarzen Boliden mit einer defekten Kopfdichtung frühzeitig neben der Strecke abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.


Reinhard Sonnleitner - VW Rallye Golf G60

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Über den Winter baute Reinhard mit seinem Team den VW Rallye Golf G60 komplett neu auf. Dabei startete man erstmals im Jahr 2014 beim Heimbergrennen in St. Anton/J., wo der wunderschöne weiß-blaue Bolide erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Mit tollen Zeiten konnte sich Reinhard im Training exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern. Am Renntag lief es für ihn und seinem Team jedoch nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf musste man einen Ausfall hinnehmen, als der Schlauch von der Servolenkung herunter ging was durch das austretende Öl in einen mächtigen Dreher endete, wobei man mit viel Glück nirgends mit dem VW Rallye Golf G60 anschlug. Danach ging man noch beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha an den Start, wo sich Reinhard mit seinem wunderschönen Boliden grandios in Szene setzen konnte. Mit hervorragenden Zeiten stand am Ende der exzellente dritte Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm zu Buche.


Christian Schweiger - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Nachdem schweren Unfall im Vorjahr beim Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica baute Christian mit seinem Team über den Winter einen neuen Boliden auf. Dabei entschied man sich für einen Mitsubishi Lancer Evo 8 nach Gruppe A Reglement, wobei man auch 2014 eine volle Saison in der Berg Europameisterschaft ins Auge fasste. Dabei stand als erstes der Auftakt am französischen Col St. Pierre auf dem Programm, wo Christian gleich mit einer tollen Performance beeindrucken konnte. Mit dem neuen Boliden stand am Ende der grandiose dritte Rang in der Gruppe A über 3000ccm zu Buche, ehe es mit dem Heimrennen am steirischen Rechberg weiter ging. Dort konnte Christian mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen und sich mit seinem weiß-blau-roten Mitsubishi Lancer Evo 8 grandios in Szene setzen, was am Ende mit dem exzellenten zweiten Platz belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Falperra weiter, wo man eine elendslange Anreise nach Portugal auf sich nahm. Mit einer grandiosen Performance am Steuer seines Boliden konnte Christian für Furore sorgen und sich am Ende den ersten Klassensieg sichern, wobei die Leistung auch aufgrund der Tatsache dass man für die EM-Wertung aufgrund zu geringer Starter nur halbe Punkte bekam nicht geschmälert wurde. Nach einem Kurzurlaub am Meer stand bereits ein Wochenende später der EM-Lauf im spanischen Al Fito auf dem Programm. Hier gingen genügend Teilnehmer an den Start um wieder volle Punkte für die EM-Wertung einzufahren, wobei Christian dabei sich abermals den Sieg in der Gruppe A über 3000ccm mit einer in beeindruckender Manier sichern konnte. Es folgte das Rennen im tschechischen Sternberk, wo ein wahrer Bergklassiker zu absolvieren war. Christian lieferte sich dabei mit den Lokalmatadoren um die Podiumsplätze einen beherzten Kampf, was am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten dritten Rang belohnt wurde, wobei man auf Rang Zwei lediglich 0,5sec. nach 2 gewerteten Rennläufen verlor. Ein Wochenende später ging es im Zuge der Berg-EM erstmals nach Polen, wo in Limanowa um Punkte gekämpft wurde. Auf der sehr schwierigen und vor allem rutschigen Strecke konnte Christian mit seinem Boliden abermals mit einer exzellenten Leistung begeistern und sich dabei erneut den dritten Platz in der Gruppe A über 3000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging es für Christian und seinem Team mit dem Lauf im slowakischen Dobsina weiter, wo man mit einer weiteren exzellenten Leistung glänzte und sich am Ende den großartigen zweiten Platz mit dem Gruppe A Boliden sichern konnte. Danach ging es erstmals nach Deutschland zum EM-Lauf am Glasbach, wo es allerdings für ihn nicht nach Wunsch verlief. Kurz nachdem Start zum 1. Rennlauf musste man den Mitsubishi Lancer Evo 8 mit einem Getriebeschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen und somit ohne Punkte die Heimreise antreten. Nach erfolgter Reparatur ging es mit dem slowenischen Lauf in Ilirska Bistrica weiter und hier konnte Christian wieder mit einem spitzen Resultat glänzen. Mit einer tollen Performance stand am Ende der hervorragende zweite Platz in der Gruppe A über 3000ccm zu Buche, wobei man im 2. Rennlauf sogar mit der gigantischen Bestzeit in dieser Klasse glänzen konnte. Ein Wochenende vor dem EM-Finale ging man beim slowakischen Bergrennen in Ostra Luka an den Start, wo Christian erstmals den neuen Gruppe E1 Mitsubishi Lancer Evo 9 von Max Motorsport testete. Dabei konnte er sich bei schwierigen Bedingungen beim Rennen am Samstag exzellent in Szene setzen und mit dem mächtigen schwarzen Boliden den starken siebenten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren. Beim Rennen am Sonntag lief es jedoch nicht nach Wunsch und man musste nachdem Training einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, nach dem man im 2. Trainingslauf mit der grandiosen vierten Zeit überzeugen konnte. Danach stand noch das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet auf dem Programm, wo man sich am Ende erneut den grandiosen zweiten Rang mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 sichern konnte, was mit dem hervorragenden vierten Platz in der Berg-EM Endwertung der Kategorie 1 als zweitbester Gruppe A Pilot belohnt wurde. Jedoch war die Saison 2014 noch nicht zu Ende, denn mit den großartigen Leistungen konnte sich Christian auch für das erstmals ausgetragen FIA Hillclimb Masters im luxemburgischen Eschdorf qualifizieren. Mit einer tollen Performance konnte sich Christian den hervorragenden zweiten Platz mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 in der Gruppe A sichern, und dass nachdem man im 1. Rennlauf einen mächtigen Dreher zu verzeichnen hatte, der zum Glück aber ohne Folgen blieb. In der Teamwertung konnte man sich grandios die Bronzemedaille sichern, womit eine sehr erfolgreiche Saison 2014 zu Ende ging.


Stefan Wiedenhofer - Mitsubishi Lancer Evo 9 R4

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Über den Winter wurde der Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 komplett neu aufgebaut und weiter verbessert. Dazu bekam der Bolide auch ein neues sehr aufwendiges Design verpasst, wobei man das Hauptaugenmerk in der Saison 2014 auf den Bergrallyecup legte. In Sachen Bergrennen stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Stefan mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance stand am Ende in der Gruppe A, H/A über 2000ccm der fabelhafte fünfte Platz zu Buche, wobei es in der EM-Gruppe S20 sogar zum Klassensieg für Stefan reichte. Als nächstes stand das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. an, wo man ebenfalls mit einer hervorragenden Leistung überzeugen konnte. Am Ende feierte man einen exzellenten Klassensieg, wobei man im 2. Rennlauf in der Klamm mächtig viel Glück hatte, als man auf einer gebundenen Ölspur ein wenig ausrutschte und gegen einen Randstein rutschte. Danach ging es mit dem Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo sich Stefan mit seinem Team abermals grandios in Szene setzen konnte. Mit einer grandiosen Vorstellung stand am Ende neben dem exzellenten dritten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm auch der Sieg in der Berg-EM Klasse S20 mit dem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 zu Buche. Im Herbst ging es dann als nächstes zum oberösterreichischen Bergrennen nach St. Agatha, wo Stefan mit seinem Team die bislang hervorragende Saison mit einem weiteren exzellenten Resultat nahtlos fortsetzen konnte. Mit grandiosen Zeiten stand am Ende des Wochenendes abermals der Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm zu Buche, womit man auch beim erstmals ausgetragenen Hillclimb Masters in Eschdorf an den Start gehen durfte. Dort sorgte man im 1. Rennlauf bei neu feuchten Bedingungen für eine riesen Überraschung, als man sich die Gesamtbestzeit in der Kategorie 1 sichern konnte. Mit einer weiteren famosen Zeit stand am Ende bei diesem großartigen Event, wo sich die ganze Elite aus Europa zu einem Duell einfand für Stefan und seinem Team der Klassensieg in der Gruppe S20 zu Buche. Dazu konnte der ebenfalls großartige fünfte Rang in der Gesamtwertung der Kategorie 1 eingefahren werden. In der Berg-ÖM Endwertung konnte sich Stefan mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 auch den Sieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm sichern.


E1 OSK + H -1400

Gerhard Moser – VW Polo 1 16V

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In der Saison 2014 konzentrierte sich Gerhard mit seinem Bruder auf die Rundstrecke, wobei man mit dem grünen VW Polo 16V nur bei einem Bergrennen an den Start ging. Dieses ausgewählte Rennen war im Herbst der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo Gerhard aber mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende stand mit dem Boliden der grandiose zweite Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm zu Buche, wobei Gerhard mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte.


Jakob Löffler - Suzuki Swift GTI

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Im Jahr 2014 absolvierte man wie bereits im Vorjahr das Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Dabei konnte Jakob mit seinem Suzuki Swift GTI mit exzellenten Zeiten begeistern und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Am Ende des Wochenendes stand für ihn und seinem Team der hervorragende dritte Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm zu Buche.


Christoph Tilzer - Suzuki Korbel Swift GTI

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In seiner Premierensaison absolvierte Christoph neben dem Bergrallyecup auch zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem schwarz-orangen Suzuki Korbel Swift GTI. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Christoph mit seinem Team ein sehr abenteuerliches Wochenende erlebte. Im Training löste sich vom Boliden ein Rad, welches in einer nächtlichen Reparaturphase an seinen ursprünglichen Platz wieder montiert wurde, womit Christoph beim Rennen selbst an den Start gehen konnte. Dort kämpfte man zwar mit gravierenden Getriebeproblemen, jedoch kam man am Ende in die Wertung und mit Platz Sechs in der Gruppe E1 bis 1400ccm stand auch ein starkes Ergebnis zu Buche. Danach ging man noch beim Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck an den Start, wo man im Training abermals mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Am Renntag konnte Christoph jedoch mit einer exzellenten Performance am Steuer seines Suzuki Korbel Swift GTI überzeugen und sich dabei den hervorragenden zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1400ccm sichern.


Stefan Thalmayr - Suzuki Swift GTR

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Stefan startete erst spät in die Saison 2014 mit dem wunderschönen Suzuki Swift GTR. Dabei stand in Sachen Bergrennen als erstes im Herbst der ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte sich Stefan mit seinem weiß-schwarz-orangen Boliden exzellent in Szene setzen und sich in der Gruppe E1 bis 1400ccm den starken neunten Platz sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo es allerdings nicht nach Wunsch für Stefan und seinem Team verlief. Nach einer tollen Performance im Training musste man nach diesem aufgrund eines kaputten Getriebeausrücklager frühzeitig den Suzuki Swift GTR auf den Hänger verladen und das Wochenende leider für beendet erklären.


Walter Kurz - Simca 1000 Rally 2

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Im Jahr 2014 absolvierte Walter mit seinem legendären Simca 1000 Rally 2 ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei ging man als erstes beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich an den Start, wo man sich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1400ccm exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem gelben Boliden der neunte Platz zu Buche, ehe als nächstes der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm stand. Dort lief zuerst für Walter und seinem Simca 1000 Rally 2 exzellent, ehe man nachdem 2. Rennlauf den Boliden mit einem Getriebeschaden frühzeitig auf den Hänger verladen musste, wobei man bis dorthin mit einer tollen Performance beeindrucken konnte. Danach stand im Herbst noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Terminkalender und hier präsentierte sich die Gruppe E1 bis 1400ccm extrem stark besetzt. Walter lieferte mit seinem Simca 1000 Rally 2 eine fehlerfreie Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem 12. Platz belohnt wurde.


Gerald Pucher - Suzuki Swift Mk.1

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Gerald neben dem Bergrallyecup auch sein Heimbergrennen am steirischen Rechberg. Dabei präsentierte man am Suzuki Swift Mk.1 erstmals einen mächtigen Heckflügel, welcher anscheinend Gerald richtige beflügelte. Mit einer grandiosen Performance am gesamten Wochenende konnte man mit dem silber-blauen Boliden für Furore sorgen und sich schlussendlich den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm sichern.


Johann Blecha - Suzuki Swift GTI

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Johann legte sein Hauptaugenmerk im Jahr 2014 auf den Bergrallyecup, jedoch ließ er es sich auch in dieser Saison nicht nehmen, bei dem einen oder anderen Bergrennen in Österreich an den Start zu gehen. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Johann mit einer tollen Performance prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem orangen Suzuki Swift GTI der fabelhafte fünfte Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm zu Buche. Weiter ging es mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Johann auch sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung am Steuer seines Boliden konnte er sich den tollen achten Rang sichern. Danach absolvierte man noch im Herbst das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm extrem stark besetzt präsentierte. Johann konnte dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich dabei mit seinem Suzuki Swift GTI den 11. Platz einfahren.


Markus Krendl- Suzuki Swift GTI

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Neben ausgesuchten Bergrallyeläufen startete Markus natürlich wieder beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, welches für ihn und seinem Team auch den Heimevent bildete. Mit einer tollen Leistung am Steuer seines weiß-blauen Suzuki Swift GTI konnte sich Markus exzellent in Szene und sich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1400ccm den fabelhaften fünften Platz sichern.


Günter Strohmeier - Alfa Romeo Sud ti

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Mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti absolvierte Günter neben den Läufen zum Bergrallyecup auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wobei hinter diesem Start nach dem Getriebeschaden von Koglhof lange Zeit ein Fragezeichen stand. Dank der großen Unterstützung des gesamten Teams konnte Günter mit seinem roten Boliden an den Start gehen und dabei mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1400ccm belohnt, ehe als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck am Plan stand. Bei diesem Rennen absolvierte Günter mit seinem Team auch sein Heimevent, wobei man dabei mit hervorragenden Zeiten für Furore sorgen konnte. Mit seinem Alfa Romeo Sud ti lieferte Günter eine beeindruckende Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm belohnt wurde.


Manfred Meinhard- Renault Clio S1400

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Über den Winter wurde der Renault Clio S1400 komplett neu aufgebaut, wobei der Bolide erst im letzten Moment vor dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg fertig wurde. Manfred tastete sich dabei im Training immer näher an die Spitze mit dem wunderschönen blau-gelben Boliden heran, wobei er aber bereits mit exzellenten Zeiten begeistern konnte. Am Renntag übertrieb es dann Manfred im 1. Lauf bei der Schikane ein wenig, wobei er mit seinem Renault Clio S1400 einen heftigen Dreher fabrizierte und dabei mit viel Glück nirgends anschlug. Am Ende stand mit Platz Vier in der Gruppe E1 bis 1400ccm trotzdem ein sehr beachtliches Ergebnis zu Buche, wobei hier weitaus mehr möglich gewesen wäre, was auch die Bestzeit in dieser Klasse im 2. Rennlauf unterstrich. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Manfred mit einer exzellenten Performance begeistern konnte. Am Ende feierte er mit seinem wunderschönen und mächtig klingenden Boliden einen überlegenen und famosen Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm. Danach absolvierte Manfred erst wieder im Herbst ein Bergrennen, wobei die Wahl auf den ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha fiel. Mit einer hervorragenden Leistung und den damit verbundenen grandiosen Zeiten konnte Manfred an diesem Wochenende für Furore sorgen, was am Ende mit dem exzellenten dritten Platz mit dem Renault Clio S1400 belohnt wurde.


Gerhard Schermann - Suzuki Swift 16V

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Eine sporadische Bergsaison 2014 absolvierte Gerhard mit seinem Team, wobei als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm stand. Dort konnte er mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines Suzuki Swift 16V begeistern und sich am Ende des Wochenendes über den hervorragenden dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1400ccm freuen. Weiter ging die Saison für Gerhard mit dem Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica, wo er mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende stand mit dem Boliden der Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm zu Buche, wobei Gerhard mit hervorragenden Zeiten begeisterte. Zum Abschluss absolvierte man noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo Gerhard sehr beherzt mit seinem Suzuki Swift 16V agierte. Dabei ließ er sich auch nicht von einem Kontakt mit einer Betonmauer aufhalten, welche die Frontschürze des Boliden ein wenig in Mitleidenschaft zog. Am Ende konnte man abermals den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm feiern und die Zuseher neben der Strecke mit der spektakulären Fahrweise begeistern.


E1 OSK + H -1600

Rudi Oberhofer - Ledinegg Golf 16V

Im Jahr 2014 absolvierte Rudi mit seinem Ledinegg Golf 16V nur ein Bergrennen. Dabei fiel die Wahl auf den Schweizer Bergmeisterschaftslauf in Oberhallau, wo man mit dem gelb-blauen Boliden in der Gruppe IS bis 1600ccm an den Start ging. Mit einer tollen Leistung bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte Rudi mit hervorragenden Zeiten glänzen, was am Ende mit dem fabelhaften vierten Platz belohnt wurde.


Manuel Blasl - VW Golf 17

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In der Saison 2014 absolvierte Manuel neben dem Bergrallyecup auch ein ausgesuchtes Bergrennen. Dabei ging man erstmals beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich an den Start und konnte dort mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Am Ende stand mit dem blau-weißen VW Golf 17 in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm der tolle 12. Rang für Manuel und seinem Team zu Buche.


Valentin Schneider - VW TSM Golf 16V

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Nach einem Jahr Pause feierte Valentin beim deutschen Bergrennen in Unterfranken sein Comeback, wobei man nach langem wieder mit dem über den Winter weiter entwickelten pinken VW TSM Golf 16V an den Start ging. Mit dem mächtig klingenden Boliden konnte sich Valentin gleich mit einer exzellenten Performance prächtig in Szene setzen, was am Ende mit dem grandiosen vierten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo man ebenfalls die Zuseher mit dem soundstarken VW TSM Golf 16V begeistern konnte. Nach einer grandiosen Leistung am Renntag stand für Valentin am Ende der ebenfalls fabelhafte fünfte Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm zu Buche.


Gerhard Lehner - VW Golf GTI 16V

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Nach fast 2 Jahren Pause feierte Gerhard mit seinem Team bei seinem Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha sein Comeback. Dabei brachte man erstmals den komplett neuaufgebauten und abermals in blau erstrahlenden VW Golf GTI 16V an den Start. Leider verlief das Wochenende für Gerhard nicht nach Wunsch und nachdem 1. Rennlauf musste man den Boliden mit technischen Problemen am Motor frühzeitig auf den Hänger verladen und das Wochenende für beendet erklären.


Andreas Krammer - Alfa Romeo 33

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Andreas absolvierte im Jahr 2014 neben dem Bergrallyecup auch sein Heimbergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck. Leider verlief dieses Rennen für Andreas und seinem Team nicht nach Wunsch und man musste im 1. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Aufgrund des einsetzenden Regens rutsche Andreas bei der vorletzten Kurve mit dem wunderschönen roten Alfa Romeo 33 von der Strecke, wobei man leicht gegen eine Steinmauer prallte, was den Boliden doch ein wenig in Mitleidenschaft zog.


Thomas Mühlbacher - Toyota Corolla E11

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Erstmals ging Thomas mit seinem wunderschönen Toyota Corolla E11 bei einem Bergrennen an den Start, wobei die Wahl auf den ÖM-Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. fiel. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Thomas dabei mit dem weiß-roten Boliden grandios in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den fantastischen vierten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern.


Manuel Michalko - Nemeth Saxo RP3

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Nach einem Jahr Pause feierte Manuel mit dem komplett neuaufgebauten Nemeth Saxo RP3 sein Comeback, wobei man das Hauptaugenmerk auf den Bergrallyecup legte. Im Zuge der Berg-ÖM absolvierte man zwei ausgesuchte Läufe, wobei als erstes der Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm stand. Nach einer tollen Leistung im Training riskierte Manuel im 2. Rennlauf ein wenig zu viel, was bei der vorletzten Kurve in den Leitplanken endete, wobei die Fahrerseite des mächtigen weiß-roten Boliden doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach erfolgter Reparatur ging die Saison mit dem Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter, wo Manuel mit seinem Team auch sein Heimevent in Angriff nahm. Mit einer tollen Performance konnte man dabei mit fabelhaften Zeiten für Furore sorgen, wobei man Richtung Podium mit Rang Zwei unterwegs war. Da aber beim führenden unerwartet technische Probleme auftraten konnte Manuel sich mit seinem Nemeth Saxo RP3 den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern.


Daniel Karlovits - Honda Civic Vtec

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Erstmals absolvierte Daniel in seiner Motorsportkarriere ein Bergrennen, nachdem man sich bislang auf die Slalomszene und ausgewählte Bergrallyeläufe konzentrierte. Dabei erfolgte die Premiere beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo man mit dem Honda Civic VTEC in der Gruppe E1 bis 1600ccm an den Start ging. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Daniel dabei exzellent in Szene setzen und sich schlussendlich mit dem orangen Boliden den hervorragenden vierten Rang sichern.


Reinhard Bointner – Seat Ibiza 021

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Sein erstes Bergrennen in der Saison 2014 absolvierte Reinhard mit seinem Seat Ibiza 021 mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich. Dabei ging man mit dem blau-orangen Boliden in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm an den Start, wobei Reinhard mit einer tadellosen Leistung am gesamten Wochenende überzeugen konnte. Am Ende stand mit dem Seat Ibiza 021 der starke sechste Rang zu Buche, ehe für Reinhard und seinem Team in Sachen Bergrennen es erst im Herbst weiter ging. Dort startete man beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo man abermals mit einer fehlerfreien Leistung beeindruckte. Mit tollen Zeiten konnte sich Reinhard am Ende des Wochenendes den 13. Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm mit seinem Seat Ibiza 021 sichern.


Martin Zamberger - Peugeot 106 GTi 16V

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Martin auch in der Saison 2014 den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit seinem wunderschönen goldenen Peugeot 106 GTI 16V konnte er dabei mit einer hervorragenden Performance für Furore sorgen und dabei mit seinem gewohnt beherzten Fahrstil die Zuseher neben der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt.


Hans Paulitsch - Minichberger Scirocco 16V

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Eine sporadische Bergsaison absolvierte Hans im Jahr 2014 mit seinem mächtigen gelben Minichberger Scirocco 16V. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo man das erste Mal an den Start ging. Bereits beim besichtigen war Hans von diesem Berg mehr als nur beeindruckt, wobei man schon gespannt war wie man sich gegen die starke Konkurrenz schlagen würde. Leider endete das Wochenende frühzeitig im 2. Rennlauf im unteren Teil der Strecke, als Hans bei der Schikane ein wenig zu viel riskierte und dabei einen Reifenstapel abräumte, was die Frontschürze des mächtigen Boliden nicht ganz verkraftete. Nach erfolgter Reparatur ging es mit dem deutschen Ibergrennen weiter, wo man mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende feierte Hans mit seinem Minichberger Scirocco 16V mit exzellenten Zeiten den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm, ehe als nächstes das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm stand. Mit einer weiteren hervorragenden Leistung konnte man mit dem Boliden die Zuseher neben der Strecke begeistern und dabei erneut den Sieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm einfahren, womit die kurze Bergsaison 2014 mit einem grandiosen Erfolg zu Ende ging.


Christian Speckl - VW Golf 16V

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Neben ausgewählten Läufen zum steirischen Bergrallyecup absolvierte Christian mit seinem Team auch zwei Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes das Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo Christian am Steuer seines VW Golf 16V mit einer exzellenten Performance überzeugen konnte. Das wurde am Ende mit dem großartigen zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm mit dem blau-orangen Boliden belohnt. Danach ging Christian erstmals beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo man ebenfalls mit einer hervorragenden Leistung überzeugen konnte. Am Ende stand mit dem VW Golf 16V der sehr tolle achte Rang in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm zu Buche, womit die Saison 2014 mit einem spitzen Resultat zu Ende ging.


Robert Klaus - Peugeot 205 RS16

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Sein erstes Bergrennen im Jahr 2014 absolvierte Robert mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich, wo der wunderschöne Peugeot 205 RS16 mit einem neuen Motor an den Start rollte. Robert lieferte dabei mit seinem mächtigen blauen Boliden eine grandiose Leistung ab welche am Ende des Wochenendes mit dem großartigen dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Danach ging man als nächstes beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, welches für Robert und seinem Team auch sein Heimevent bildete. In der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm konnte man mit einer tollen Vorstellung beeindrucken und sich mit dem Peugeot 205 RS16 den sehr guten neunten Platz sichern. Zum Abschluss der Saison absolvierte Robert erstmals das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo man sich von der anspruchsvollen Strecke begeisterte zeigte. Mit einer großartigen Performance konnte Robert mit seinem mächtigen Boliden für Furore sorgen und sich schlussendlich den hervorragenden dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern.


Christian Schneider – Peugeot 205 RS 16 EVOII

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Über den Winter verbesserte Christian mit seinem Team den mächtigen Peugeot 205 RS16 EvoII weiter, wobei der erste Einsatz mit diesem wunderschönen Boliden beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich erfolgte. Leider verlief das Rennen für Christian und seinem Team nicht nach Wunsch und nach einer grandiosen Vorstellung im Training musste man im 1. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Dabei hatte man kurz nachdem Start leider einen Motorschaden am blau-weißen Boliden zu verzeichnen, womit man erst beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha wieder an den Start ging, nachdem ein Test bei der Bergrallye St. Peter/K. äußerst zufriedenstellend verlief. Zurück zu St. Agatha, wo Christian mit einer großartigen Performance begeisterte und dabei mit seinem mächtigen Peugeot 205 RS16 EvoII hervorragende Zeiten erreichte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten dritten Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt. Zum Abschluss der Saison absolvierte Christian erstmals das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo er an die großartigen Leistungen bei den letzten Rennen nahtlos anschließen konnte. Mit einer hervorragenden Vorstellung und der beherzten Fahrweise, welche Christian an den Tag legte konnte er am Ende den grandiosen Klassensieg mit seinem Boliden einfahren.


Manfred Aflenzer - VW Polo 16V

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In der Saison 2014 absolvierte Manfred mit seinem Team neben dem Bergrallyecup auch drei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes das Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo zugleich auch die Saisonpremiere mit dem weiter verbesserten VW Polo 16V erfolgte. Nachdem man das Training mit gigantischen Zeiten dominierte schlug am Renntag leider der Defektteufel unbarmherzig zu. Nachdem man in Lauf 1 und 2 abermals die klare Bestzeit in der Gruppe E1 bis 1600ccm markierte musste man vor dem 3. Rennlauf frühzeitig aufgeben. Dabei wurde man einschließlich dem 2. Rennlauf von Problemen am Steuergerät genervt und als dann auch noch Bremsprobleme am Boliden auftraten, stellte man Vorsichtshalber ab. In Sachen Bergrennen ging es mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo Manfred mit seinem VW Polo 16V mit einer einzigartigen Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende feierte man mit hervorragenden Zeiten mit dem grau-gelben Boliden den grandiosen Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm. Im Herbst ging Manfred mit seinem Team dann auch noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo man abermals mit der beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Dabei stellte man am Renntag mit fulminanten Zeiten auch einen neuen unglaublichen Streckenrekord für 1600er Fahrzeuge auf, womit folgerichtig am Ende erneut der Klassensieg mit dem VW Polo 16V zu Buche stand.


Thomas Strasser Jun - Minichberger Polo 16V

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Sein Hauptaugenmerk legte Thomas in der Saison 2014 auf den Salzburger Slalomcup, wobei er am Berg berufsbedingt nur drei Rennen in Österreich absolvieren konnte. Als erstes stand dabei der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, und bereits im Training konnte Thomas mit einer gigantischen Performance für Furore sorgen. Mit seinem beherzten Fahrstil konnte er dann auch am Renntag die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und dabei erstmals den Rechberg bezwingen, was am Ende mit dem mächtigen Minichberger Polo 16V sogar mit dem grandiosen Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Danach absolvierte man im Sommer als nächstes das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo man sich am Renntag ein famoses Duell um den Klassensieg lieferte und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen konnte. Am Ende stand der grandiose zweite Platz mit dem wunderschönen schwarz-orangen Boliden in der Gruppe E1 bis 1600ccm für Thomas und seinem Team zu Buche. Zum Abschluss der Saison 2014 ging man noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo man abermals mit furiosen Zeiten und mit der beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. In einem grandiosen Duell konnte sich am Ende des Wochenendes Thomas den abermals hervorragenden zweiten Rang sichern.


Michael Strasser - Toyota Corolla AE 86

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Michael absolvierte neben dem Salzburger Slalomcup auch in der Saison 2014 ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings für Michael und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste man den silber-schwarzen Toyota Corolla AE86 mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennen leider für beendet erklären. Danach absolvierte Michael im Herbst das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit seinem mächtigen Boliden, wo er hervorragenden Zeiten für Furore sorgen konnte. Am Ende stand in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 1600ccm der fabelhafte siebente Rang zu Buche, ehe bereits am nächsten Wochenende das deutsche Bergrennen in Mickhausen auf dem Programm stand. Mit einer großartigen Performance und den damit verbundenen exzellenten Zeiten konnte Michael mit seinem Toyota Corolla AE86 für Furore sorgen und sich dabei den grandiosen fünften Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern.


Norbert Strasser Jun - Toyota Corolla AE 86

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Neben dem Salzburger Slalomcup absolvierte Norbert mit seinem wunderschönen Toyota Corolla AE86 auch drei ausgesuchte Bergrennen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Norbert mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem blau-schwarzen Boliden der hervorragende zweite Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm zu Buche, ehe es im Herbst mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter ging. Mit einer weiteren großartigen Vorstellung und den damit verbundenen hervorragenden Zeiten konnte Norbert abermals für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten vierten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt. Bereits ein Wochenende später ging es im deutschen Mickhausen weiter und hier lieferte sich Norbert mit seinem wunderschönen Boliden einen extrem spannenden Kampf um den Klassensieg. Nach 3 gewerteten Rennläufen hatte Norbert einen minimalen Rückstand von 0,4sec. stehen, womit für ihn und seinem Team der hervorragende zweite Platz mit dem Toyota Corolla AE86 zu Buche stand.


Gregor Hutter - Regnemer Alfa Romeo 145

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Eine sehr intensive Saison hatte Gregor mit seinem Team ins Auge gefasst, denn neben dem Bergrallyecup wollte man auch alle Rennen zur österr. Bergstaatsmeisterschaft bestreiten. Dabei startete die Saison mit dem Auftakt am steirischen Rechberg, wo Gregor mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 gleich einmal mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Am Ende stand mit dem weiß-blauen Boliden der fabelhafte fünfte Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm zu Buche, ehe es mit dem Rennen im italienischen Verzegnis weiter ging. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit leichtem Regen konnte Gregor mit tollen Zeiten begeistern und mit Platz Sechs ein weiteres gutes Resultat einfahren. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm extrem stark besetzt präsentierte. Gregor lieferte dabei am gesamten Wochenende eine tadellose Leistung mit seinem Boliden ab, was am Ende mit dem fantastischen fünften Rang belohnt wurde. Danach stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm und auch hier konnte Gregor mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, womit am Ende erneut der fabelhafte fünfte Platz zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter und Gregor konnte erneut mit einer tollen Performance überzeugen. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich in der Gruppe E1 bis 1600ccm mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 den hervorragenden dritten Rang sichern, ehe als nächstes das Bergrennen im italienischen Belluno auf dem Programm stand. Dabei ging Gregor mit seinem Team erstmals bei diesem Rennen an den Start und konnte dabei auf dieser schwierigen Strecke mit einer tollen Leistung für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit dem starken vierten Rang belohnt wurde. Danach ging die Saison im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo sich Gregor grandios in Szene setzen konnte und mit einer tollen Performance begeisterte. Das wurde am Ende mit dem exzellenten Sieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm mit dem Boliden belohnt. Weiter ging es mit dem kroatischen Berg-EM Finale in Buzet und auch bei diesem Rennen konnte Gregor mit einer fabelhaften Leistung überzeugen und sich den grandiosen zweiten Platz in der ÖM-Klassenwertung sichern, nachdem das Wochenende zuerst nicht gerade Verheißungsvoll mit einem gerissen Gasseil auf dem Rückweg von der techn. Abnahme begann. Bereits ein Wochenende später stand der ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm und dort präsentierte sich die Gruppe E1 bis 1600ccm extrem stark besetzt. Gregor konnte mit einer tadellosen Leistung am Steuer seines Regnemer Alfa Romeo 145 überzeugen und sich den 11. Rang sichern, ehe als nächstes das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Plan stand. Gregor erlebte dort mit seinem Team ein sehr anstrengendes Wochenende: Im 3. Trainingslauf brach kurz nach dem Start die Schaltwelle im Getriebe, womit sich Mechaniker Werner auf dem Weg in die Steiermark machte um das Ersatzteil zu holen. Danach wurde in aller Früh das Getriebe unter der Mithilfe vom gesamten Team wieder zusammengebaut damit Gregor am Rennen teilnehmen konnte, was am Ende mit dem 10. Platz in dieser Klasse mit dem Regnemer Alfa Romeo 145 belohnt wurde. Zum Abschluss stand noch das Finale im italienischen Cividale auf dem Programm und Gregor konnte abermals mit einer tollen Leistung begeistern und sich trotz eines Drehers im Training, welcher zum Glück ohne Folgen blieb den fabelhaften vierten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern. Somit stand in der Berg-ÖM Endwertung der Division III der sehr starke achte Platz zu Buche, und das als bester 1600er Pilot.


Helmut Maier - VW Spiess-Golf 16V

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Für die Saison 2014 bekam der rote VW Spiess-Golf 16V einen neuen und stärkeren Motor spendiert. Dabei absolvierte Helmut wieder etliche Bergrennen im In- und Ausland mit seinem bereits legendären Boliden. Als erstes stand für Helmut das Bergrennen Eschdorf in Luxemburg auf dem Programm, wo es allerdings nicht nach Wunsch verlief und man einen Ausfall hinnehmen musste. Dabei krachte Helmut mit seinem VW Spiess-Golf 16V bereits im 3. Trainingslauf leicht in die Leitplanken, womit das Wochenende frühzeitig beendet werden musste. Weiter ging die Saison mit dem niederösterreichischen Bergrennen in St. Anton/J., wo Helmut abermals vom Pech verfolgt wurde, als im 1. Rennlauf das Schaltgestänge am Boliden brach und man erneut frühzeitig leider einen Ausfall hinnehmen musste. Danach stand der Bergklassiker im tschechischen Sternberk auf dem Programm, und hier konnte Helmut endlich auf die Erfolgsspur zurückkehren. Mit einer tollen Performance konnte man sich schlussendlich den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm mit dem legendären Boliden sichern, wobei Helmut dabei mit hervorragenden Zeiten überzeugen konnte. Es folgte das Ibergrennen in Deutschland, wo man abermals nicht in die Wertung kam als Helmut im 1. Rennlauf ein wenig zu viel riskierte und dabei mit seinem VW Spiess-Golf 16V leicht an den Leitplanken anschlug, womit das Wochenende frühzeitig für beendet erklärt werden musste. Nach erfolgter Reparatur ging es für Helmut mit dem deutschen Bergrennen in Homburg weiter, wo sich die Fahrer auf schwierige Bedingungen mit Regen einstellen mussten. Helmut lieferte dabei als bekannter Regenspezialist eine exzellente Leistung am Steuer seines Boliden ab, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Danach ging es zum deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach, wo man abermals mit tollen Zeiten für Furore sorgte und mit Platz Vier ein fabelhaftes Ergebnis einfahren konnte. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen in Osnabrück ebenfalls in Deutschland auf dem Programm, wobei Helmut seine Erfolgsserie weiter fortsetzen konnte. Mit einer tollen Leistung konnte am Ende der erneut fantastische vierte Rang mit dem VW Spiess-Golf 16V eingefahren werden, ehe als nächstes das Bergrennen am Hauenstein auf dem Programm stand. Mit einer exzellenten Performance konnte Helmut für Furore sorgen und mit grandiosen Zeiten begeistern, was am Ende mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Bergrennen Unterfranken ebenfalls in Deutschland und mit Platz Drei konnte Helmut abermals mit seinem Spiess-Golf ein exzellentes Resultat einfahren. Danach stand das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet auf dem Programm, wo sich Helmut mit einer bravourösen Vorstellung exzellent in Szene setzte und dabei den Klassensieg einfahren konnte. Ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo es allerdings nicht nach Wunsch verlief. Nachdem Training musste Helmut seinen VW Spiess-Golf 16V mit einer gebrochenen Bremsscheibe frühzeitig auf den Hänger verladen und das Wochenende leider für beendet erklären. Weiter ging es mit dem deutschen Bergrennen in Mickhausen, wo sich Helmut mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende am Ende den sehr starken sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern konnte. Zum Abschluss der Saison stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo man leider abermals einen Ausfall zu verzeichnen hatte. Nachdem Training musste man den VW Spiess-Golf 16V mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen und leider die Heimreise antreten, womit eine lange Bergsaison 2014 für Helmut und seinem Team zu Ende ging.


E1 OSK + H -2000

Rene Martinek - Honda Civic S2000

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Nachdem man den Honda Civic über den Winter komplett neu aufbaute vollzog Rene mit seinem Team auch gleich einen Klassenwechsel. Dabei wurde der Bolide für die Gruppe E1 adaptiert, wobei man das Hauptaugenmerk aber auf die Rundstrecke verlegte. Somit ging Rene nur bei einem ausgewählten Bergrennen im Jahr 2014 an den Start, wobei die Wahl natürlich auf das Heimevent in St. Agatha fiel. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Rene mit seinem weiß-roten Honda Civic S2000 prächtig in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem guten 22. Rang in der sehr gut besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde.


Stefan Datzreiter – Seat Ibiza Kit Car

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Nach einem Jahr Pause erfolgte in der Saison 2014 das Comeback von Stefan mit einem komplett überarbeiteten Seat Ibiza Kit Car. Der erste Start erfolgte beim Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich der Bolide auch in einem neuen Design präsentierte. Dabei konnte Stefan mit einer exzellenten Performance am Renntag überzeugen und mit seinem gelben Boliden mit grandiosen Zeiten begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde. Danach legte man eine Pause ein und ging in Sachen Bergrennen erst wieder im Herbst beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha an den Start, wobei man in der Zwischenzeit auch einen Klassenwechsel vollzog. In der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm konnte sich Stefan am Ende den tollen 26. Platz sichern, wobei man mit sehr guten Zeiten überzeugen konnte.


Harald Daurer – VW Golf 16V

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In seiner ersten Bergsaison ging Harald mit seinem Team auch bei zwei ausgesuchten Bergrennen an den Start. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man auch das Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Harald prächtig mit seinem wunderschönen VW Golf 16V in Szene setzen und dabei am Ende in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den 23. Rang einfahren. Danach ging Harald noch beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha im Herbst an den Start, wo es allerdings für ihn nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste Harald seinen rot-schwarzen Boliden frühzeitig mit einem ausgehängten Gasseil neben der Strecke abstellen und den Renntag leider für beendet erklären.


Alexander Sieber – VW Golf 1 GTI 16V

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Nach über einem Jahr Pause feierte Alexander mit seinem Team sein Comeback in der Saison 2014. Beim Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. erfolgte der erste Start mit dem komplett neuaufgebauten VW Golf 1 GTI 16V. Leider verlief das Wochenende nicht ganz nach Wunsch für Alexander und man mühte sich am Renntag mit technischen Problemen am blau-orangen Boliden ab, ehe im 3. Rennlauf der endgültige Ausfall mit einem defekten Getriebe erfolgte.


Michael Wels – Ledinegg Scirocco 16V

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Sein Hauptaugenmerk legte Michael in der Saison 2014 auf den Bergrallyecup, wobei man nach einem Jahr Pause wieder zurückkehrte. In Sachen Bergrennen stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Michael grandios in Szene setzen und dabei mit hervorragenden Zeiten am gesamten Wochenende begeistern, was am Ende mit dem großartigen vierten Platz mit dem roten Ledinegg Scirocco 16V belohnt wurde. Danach ging man im Sommer noch beim Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck an den Start, wo man erneut mit der gewohnt beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Am Ende konnte sich Michael mit seinem Boliden grandiosen zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, wobei man vor allem im 1. Rennlauf mit einer gigantischen Zeit den Grundstein für diesen großartigen Erfolg legte.


Raimund Hobacher – Skoda Fabia Evo 1

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Raimund feierte im Jahr 2014 nach ein paar Jahren Pause mit seinem wunderschönen Skoda Fabia Evo1 sein Comeback, wobei der Bolide durch ein aufwendiges neues Design bestach. Zwar musste man im 1. Trainingslauf noch einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, jedoch bekam das Team dieses Problem bald in den Griff. Am restlichen Wochenende lief der wunderschöne weiß-rote Bolide wie ein Uhrwerk und Raimund konnte sich mit seinem Skoda Fabia Evo1 nach einer fehlerfreien Leistung den 19. Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sichern.


Stefan Kapeller – VW Golf 2 STW

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Stefan wagte zusammen mit seinem Team im Jahr 2014 den Einstieg in den Bergrennsport, wobei man sich im Winter aus Deutschland einen Rennboliden kaufte, nachdem man bislang in der Serienklasse im Slalombereich agierte. Dabei erfolgte der erste Start mit dem mächtigen VW Golf 2 STW beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich Stefan mit einer tollen Leistung prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem roten Boliden der starke 13. Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr am Berg und man konzentrierte sich auf den Salzburger Slalomcup.


Christopher Neumayr - Ford Escort IRS 16V

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Christopher feierte im Jahr 2014 sein Renncomeback nach fast zwei Jahren Pause, wobei man als erstes beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg mit dem komplett neuaufgebauten Ford Escort IRS 16V an den Start ging. Leider verlief das Wochenende nicht ganz nach Wunsch für Christopher und seinem Team und man kämpfte vom Training weg mit technischen Problemen am wunderschönen weiß-blauen Boliden. Zwar kam man am Ende in die Wertung, mehr als Platz 11 in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm war aber nicht möglich. Nachdem man noch bei einigen Läufen zum Bergrallyecup an den Start ging um weitere Fehler auszusortieren, legte man über den Sommer eine kurze Zwangspause ein. Diese endete im Herbst beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo der Ford Escort IRS 16V im Technikbereich komplett überarbeitet an den Start rollte. Und die Arbeit trug Früchte und Christopher konnte erstmals das Potenzial des neuen Boliden abrufen, was am Ende in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm mit dem exzellenten achten Platz belohnt wurde, als viertbester Österreicher wohl gemerkt. Ein Wochenende später stand bereits das nächste Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, und auch hier konnte Christopher mit seinem wunderschönen und mächtigen Boliden für Furore sorgen. Mit einer tollen Performance und den damit verbundenen hervorragenden Zeiten stand am Ende des Wochenendes der erneut fantastische achte Rang in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm mit dem Ford Escort IRS 16V zu Buche. Dabei war Christopher zweitbester Österreicher bei diesem Rennen in der 2l Klasse.


Patrick Nickel - Opel Gerent Kadett C 16V

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Für die Saison 2014 wurde der türkise Opel Gerent Kadett C 16V komplett neu aufgebaut und präsentierte sich optisch mit einer doch eigenwilligen Aerodynamik, die sich aber im Laufe des Jahres immer mehr bewerte. Für Patrik ging die Saison mit dem Schweizer Bergrennen am Hemberg los, wo man gleich aufzeigen konnte, welches Potenzial in diesem Boliden schlummerte. Dabei feierte er mit einer großartigen Performance am Steuer seines Opel Gerent Kadett C 16V einen fulminanten Einstieg in das neue Jahr mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm, wobei man die ganze Schweizer Konkurrenz am gesamten Wochenende hinter sich halten konnte. Weiter ging es mit dem deutschen Ibergrennen in Heiligenstadt, wo es allerdings am Renntag nicht nach Wunsch für Patrik und seinem Team verlief. Im 1. Rennlauf riskierte Patrick ein wenig zu viel und fabrizierte einen Dreher, wobei aber zum Glück kein Schaden am mächtigen Boliden entstand. Damit war jegliche Chance auf ein spitzen Resultat dahin, wobei man die restlichen beiden Rennläufe noch zu Testzwecken absolvierte und dabei im 3. Lauf mit der fünftbesten Zeit in der Gruppe E1 bis 2000ccm begeistern konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison am Berg mit dem Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau weiter und hier konnte Patrik erneut mit seinem mächtigen Opel Gerent Kadett C für Furore sorgen. Mit einer unglaublichen Leistung bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit einsetzendem Regen konnte sich Patrik den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, wobei es im Gesamtklassement über alle Klassen zum ebenfalls großartigen 19. Rang reichte. Es folgte als nächstes das Bergrennen Gurnigel ebenfalls in der Schweiz und Patrik konnte erneut mit einer großartigen Performance begeistern. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte man am Ende erneut den Klassensieg einfahren und dazu noch beim ersten Start bei diesem Rennen einen neuen unglaublichen Streckenrekord für Fahrzeuge bis 2000ccm aufstellen. Zum Abschluss der Bergsaison ging es nochmals nach Deutschland zum Bergrennen Mickhausen, wo Patrik mit der Konkurrenz aus dem KW Berg Cup einen furiosen Kampf um den Klassensieg ausfocht. Die Entscheidung fiel in einem wahren Krimi zugunsten von Patrik, der im letzten Lauf eine unglaubliche 57sec. Bestmarke mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V markierte und so noch den Sieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm an Land ziehen konnte, wobei es Gesamt bei den E1 Tourenwagen zum ebenfalls grandiosen fünften Rang reichte.


Markus Burghart - KW Golf 1 GTI 16V

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In der Saison 2014 legte Markus mit seinem Team sein Hauptaugenmerk abermals auf den Bergrallyecup, wobei man es sich aber nicht nehmen ließ bei einem Bergrennen an den Start zu gehen. Die Wahl fiel dabei auf den ÖM-Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start ging. Markus lieferte an diesem Wochenende eine sehr beherzte Leistung am Steuer seines blau-gelben KW Golf 1 GTI 16V ab, wobei er sich bei der Zielkurve auch ein wenig die mächtige Frontschürze beschädigte. Mit tollen Zeiten stand am Ende der 19. Rang für Markus und seinem Team zu Buche.


Johanna Amann - Renault Clio RS Cup

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Die Saison 2014 startete für Johanna und ihrem Team mit dem 2. Lauf zur Schweizer Bergmeisterschaft in Reitnau. Dabei ging man im Renault Clio Classic Cup mit dem weiß-schwarzen Boliden an den Start und konnte dabei mit einer tadellosen Leistung überzeugen. Am Ende stand der starke achte Rang mit dem Renault Clio RS Cup für Johanna zu Buche, ehe als nächstes mit dem Bergrennen La Roche – La Berra erneut ein Lauf in der Schweiz auf dem Programm stand. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung konnte sich Johanna exzellent in Szene setzen und sich mit ihrem Boliden den guten siebenten Rang im Renault Classic Cup sichern. Danach stand der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo Johanna mit einer weiteren tollen Vorstellung überzeugen konnte. In der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm konnte sie sich den 20. Platz mit ihrem Renault Clio RS Cup sichern. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen am deutschen Hauenstein, wo es für Johanna und ihrem Team zum 26. Rang mit dem Boliden reichte, ehe als nächstes der Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau auf dem Programm stand. Dort startete Johanna wieder im Renault Classic Cup und konnte mit Platz Sieben ein weiteres spitzen Resultat bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit einsetzendem Regen einfahren. Es folgte das Bergrennen Gurnigel erneut in der Schweiz und Johanna setzte ihre starke Saison mit einem weiteren tollen Ergebnis fort, wobei es bei diesem Rennen erneut zum sehr guten siebenten Rang mit dem Boliden reichte. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm, wo sich Johanna wieder der sehr starken Konkurrenz in der Gruppe E1 bis 2000ccm stellte. Am Ende stand mit dem Renault Clio RS Cup der 33. Rang für Johanna und ihrem Team zu Buche, ehe es zum Abschluss zum Rennen ins deutsche Mickhausen ging. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung konnte sich Johanna prächtig in Szene setzen, was am Ende mit dem 43. Rang in der erneut gigantisch besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm mit dem Boliden belohnt wurde.


Walter Terler - Opel Krause Kadett C 8V

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Mit seinem roten Opel Krause Kadett C 8V absolvierte Walter wieder ausgesuchte Rennen im In- und Ausland. Dabei stand als erstes das Bergrennen Hemberg in der Schweiz auf dem Programm. Mit einer hervorragenden Performance stand am Ende des Wochenendes für Walter in der Gruppe E1 bis 2000ccm der grandiose dritte Platz zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Oberhallau ebenfalls in der Schweiz weiter. Dort konnte Walter dabei mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen, was am Ende mit dem fabelhaften neunten Platz mit dem Opel Krause Kadett C 8V belohnt wurde. Es folgte als nächstes das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo Walter mit seiner beherzten Fahrweise einmal mehr zum Publikumsliebling avancierte und dabei auch noch sehr starke Zeiten erreichte, welche ihn auf Gesamtrang 18 und Platz Drei in der 8V-Wertung brachten. Bereits ein Wochenende später ging es im deutschen Mickhausen weiter und auch hier konnte Walter mit seinem Boliden für Furore sorgen. Am Ende stand neben dem 16. Rang in der Gesamtwertung der 2l Klasse auch noch der hervorragende zweite Platz in der 8V-Subwertung zu Buche, womit die Saison 2014 für Walter und seinem Team mit einem großartigen Resultat zu Ende ging.


Jürgen Steiner - Mäxpol Golf 1 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Jürgen mit seinem Team auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Jürgen mit seinem Mäxpol Golf 1 16V mit einer tollen Leistung exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm der 16. Rang mit dem schwarz-grünen Boliden zu Buche. Danach ging Jürgen erstmals beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich an den Start, welches auch den Heimevent für ihn und seinem Team bildete. Mit einer tollen Performance konnte sich Jürgen am Ende den 19. Platz mit seinem Mäxpol Golf 1 16V sichern.


Franz Haider - VW Golf 17

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Für die Saison 2014 baute Franz seinen VW Golf 17 komplett neu auf, wobei der Bolide auch ein neues Design verpasst bekam. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Franz lieferte mit seinem dunkelblauen VW Golf 17 eine tadellose Leistung ab welche am Ende mit dem 18. Rang belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Franz abermals mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte, womit am Ende in der erneut sehr stark besetzten Klasse der 21. Platz zu Buche stand. Danach ging man noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start.. Mit starken Zeiten konnte sich Franz mit seinem VW Golf 17 den 32. Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern.


Hermann Blasl - Opel Kadett C 16V

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Nachdem man einige Rückschläge hinnehmen musste war es im Herbst 2014 endlich soweit und Hermann feierte ein vielumjubeltes Comeback. In Sachen Bergrennen stand als erstes das Heimevent im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man sich mit einer tollen Performance grandios in Szene setzen konnte. Mit dem orangen Opel Kadett C 16V konnte sich Hermann am Ende des Wochenendes den fabelhaften 16. Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem deutschen Bergrennen in Mickhausen weiter, wo man erneut mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen konnte. Am Ende stand in der erneut stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm für Hermann und seinem Team der 22. Platz zu Buche, wobei man dieses Rennen dazu nutzte, verschiedene Getriebeübersetzungen zu testen. Danach ging die Saison mit dem Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale weiter, wo Hermann mit seinem Opel Kadett C 16V erstmals an den Start ging. Dabei konnte man sich nach einem schwierigen Training, wo er in beiden Läufen auf Starter vor ihm auflief am Renntag mit tollen Zeiten grandios in Szene setzen, wobei Hermann im 2. Lauf sogar leicht die Betonmauer bei der Rechtskurve nachdem Start streifte, was der Freude aber keinen Abbruch tat, den zum Glück konnte er die Fahrt mit seinem Boliden fortsetzen und somit mit Platz Vier in der Gruppe E1 bis 2000ccm ein hervorragendes Resultat fixieren.


Martin Povoden - Renault Megane Coach WD

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Im Jahr 2014 absolvierte Martin mit seinem Renault Megane Coach WD nur zwei Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Martin mit einer tadellosen Leistung am gesamten Wochenende begeistern konnte. Am Ende stand in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm der 21. Rang mit dem blauen Boliden zu Buche. Danach absolvierte man noch das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo Martin mit seinem Team auch sein Heimevent in Angriff nahm. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende konnte Martin mit tollen Zeiten überzeugen und sich schlussendlich den guten siebenten Rang mit dem Renault Megane Coach WD sichern.


Michael Emsenhuber - VW Corrado 16V

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Nachdem schweren Unfall im Vorjahr beim Bergrallyelauf in Auersbach feierte Michael mit seinem Team beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich sein Comeback. Dabei ging man erstmals mit dem neuaufgebauten orangen VW Corrado 16V an den Start, wobei man dazu noch bei diesem Rennen als Veranstalter agierte. Mit einer tollen Leistung konnte sich Michael exzellent in Szene setzen und dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen 11. Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo es allerdings für Michael und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 2. Rennlauf musste man den VW Corrado 16V frühzeitig mit einem technischen Defekt am Motor abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Danach ging man noch beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich an den Start, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Michael lieferte am Steuer seines Boliden eine weitere fehlerfreie und tadellose Leistung ab, welche am Ende mit dem tollen 21. Platz belohnt wurde.


Michael Endress - Audi 80 Coupe

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Michael mit seinem mächtigen Audi 80 Coupe ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Michael lieferte am Steuer seinen silber-roten Boliden eine exzellente Leistung ab welche am Ende mit dem 15. Platz belohnt wurde, ehe als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Plan stand. Dort konnte Michael mit einer weiteren fehlerfreien Leistung überzeugen. Am Ende stand in der erneut grandios besetzten Klasse E1 bis 2000ccm der 16. Rang für Michael und seinem Team zu Buche. Danach ging es im Herbst mit dem Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo Michael mit seinem Team auch sein Heimevent in Angriff nahm. Leider verlief das Wochenende nicht ganz nach Wunsch und Michael musste seinen mächtigen Audi 80 Coupe nachdem Training mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen, womit man frühzeitig die Heimreise antreten musste.


Markus Reich - VW Golf 2 16V

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Nachdem schweren Unfall beim Bergrennen Oberhallau 2013 wurde über den Winter der mächtige VW Golf II 16V komplett neu aufgebaut. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Markus mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten konnte er sich am Ende mit seinem silber-schwarzen Boliden den hervorragenden sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Nach einer Pause ging die Saison mit dem deutschen Bergrennen am Hauenstein weiter, wo Markus erneut mit einer tollen Performance beeindrucken konnte. Mit sehenswerten Zeiten stand am Ende des Wochenendes der erneut fantastische sechste Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche, ehe als nächstes das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz auf dem Programm stand. Mit einer starken Leistung am Renntag konnte sich Markus den grandiosen siebenten Rang sichern, wobei man im Training mächtig viel Glück bei einem Ausritt in die Wiese hatte, wo zum Glück kein gravierender Schaden am VW Golf II 16V entstand. Danach ging die Saison im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo man erneut mit dem mächtigen Boliden für Furore sorgen konnte. In einem spannenden Kampf konnte sich Markus am Ende den großartigen sechsten Platz sichern und dabei mit der beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo es allerdings am Renntag für Markus und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf riskierte Markus im berüchtigten Karussell ein wenig zu viel und fabrizierte einen Dreher, wobei er sich an der Kurveninnenseite an der Böschung des mächtigen Frontspoiler entledigte. Zwar konnte man den Lauf noch beenden, jedoch sah man keinen Sinn mehr im letzten Rennlauf mit dem VW Golf II 16V noch an den Start zugehen, nachdem man im 1. Heat die famose siebente Zeit einfahren konnte.


Patrick Mayer - VW Golf 16V

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Eine sehr intensive Saison 2014 absolvierte Patrick auch in diesem Jahr, wobei man neben den Slalomszene auch im Bergrallyecup agierte. In Sachen Bergrennen ging man deshalb nur bei einem Lauf an den Start, wobei die Wahl auf den ÖM-Auftakt am steirischen Rechberg fiel. Patrick konnte dabei mit seinem orangen VW Golf 16V einmal mehr mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was am Ende mit dem fabelhaften neunten Platz in der sehr stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde und dass trotz eines kleinen Ausritts im 3. Trainingslauf bei der Schlossgoldkurve, wobei zum Glück kein größerer Schaden am Boliden entstand.


Jürgen Halbartschlager - VW Golf 17

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Jürgen absolvierte mit seinem Team in der Saison 2014 ausgesuchte Bergrennen mit seinem VW Golf 17, wobei als erstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm stand. Dort absolvierte Jürgen auch das Heimrennen mit seinem mächtigen grünen Boliden und konnte dabei mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern. Mit grandiosen Zeiten stand am Ende in der Gruppe E1 bis 2000ccm der hervorragende fünfte Platz zu Buche, ehe als nächstes das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Plan stand. Mit einer großartigen Performance konnte Jürgen auch bei diesem Rennen begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten vierten Platz belohnt wurde. Danach ging man auch noch beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha an den Start, wo man an die bislang grandiosen Leistungen im Jahr 2014 nahtlos anschließen konnte. Mit erneut hervorragenden Zeiten konnte sich Jürgen mit seinem VW Golf 17 am Ende des Wochenendes den fantastischen neunten Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, wobei man abermals sehr beherzt am Steuer agierte.


Hermann Miklautz - VW Golf 1

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Hermann absolvierte in der Saison 2014 erstmals den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wobei der grün-graue VW Golf 1 über den Winter weiter verbessert wurde. Mit einer fehlerfreien und tadellosen Leistung konnte sich Hermann prächtig in Szene setzen und mit seinem Boliden tolle Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem 20. Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt, ehe man sich im restlichen Jahr auf ausgesuchte Rennen im Bergrallyecup konzentrierte.


Heiko Fiausch - Opel Astra 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Heiko mit seinem über den Winter verbesserten Opel Astra 16V auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Heiko mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte. Mit hervorragenden Zeiten stand am Ende mit dem weiß-gelben Boliden der großartige fünfte Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche. Danach stand im Sommer der Berg-ÖM Lauf St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Plan, wobei es hier für Heiko und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Bereits im 2. Trainingslauf musste man den mächtig klingenden Opel Astra 16V mit einem Motorschaden neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen.


Roland Eder - VW Scirocco 16V

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In der Saison 2014 absolvierte Roland aufgrund von Zeitmangel nur ein ausgesuchtes Bergrennen in Österreich. Dabei fiel die Wahl auf den Berg-ÖM Lauf St. Agatha im Herbst, wo man mit dem VW Scirocco 16V in der Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer tollen Performance feierte man ein exzellentes Comeback und konnte dabei mit fabelhaften Zeiten begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem guten 19. Platz in dieser extrem stark besetzten Klasse belohnt wurde.


Michael Auer - Minichberger Scirocco GTR

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In der Saison 2014 absolvierte Michael mit seinem Team neben dem Bergrallyecup auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Michael auch als Lokalmatador an den Start ging. Nach einer exzellenten Performance im Training, wo man mit hervorragenden Zeiten begeistern konnte, lief es im 1. Rennlauf für Michael und seinem Team nicht nach Wunsch und man mutierte zu einem der größten Pechvögel an diesem Wochenende. Aufgrund von Problemen an der Bremse fabrizierte Michael mit seinem wunderschönen Minichberger Scirocco GTR gleich zwei Dreher, womit man den Tag eigentlich schon abhacken konnte. In der Endwertung der Gruppe E1 bis 2000ccm reichte es dann noch zum 12. Platz, wobei man im 2. Rennlauf mit einer gigantischen Zeit unter Beweis stellte, was hier möglich gewesen wäre, denn auf die Bestzeit fehlten in diesem Lauf lediglich 0,18sec. Danach ging man noch beim Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man am Trainingstag von einem defekten Starter genervt wurde. Somit konnte Michael an nur einem Trainingslauf teilnehmen, jedoch am Renntag mit einer grandiosen Performance überzeugen und mit gigantischen Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem großartigen vierten Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm mit dem mächtigen Minichberger Scirocco GTR belohnt, wobei man schnellster und bester Österreicher in dieser Klasse an diesem Wochenende war.


Markus Habeler - Nemeth Scirocco RS1

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Markus absolvierte mit seinem Team neben dem Bergrallyecup auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo der grüne Nemeth Scirocco RS1 weiter verbessert an den Start rollte, nachdem beim Rennen in Lödersdorf zuvor noch Probleme an der Technik auftraten. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Markus grandios in Szene setzen und dabei mit hervorragenden Zeiten begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen siebenten Platz in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde. Danach stand das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. für Markus und seinem Team auf dem Programm, wobei man erneut mit einer großartigen Leistung für Furore sorgte und dabei die Zuseher neben der Strecke mit der beherzten Fahrweise begeistern konnte. Am Ende stand in der erneut stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm der abermals fantastische siebente Rang für Markus zu Buche.


Werner Jud - VW Golf 2 16V

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Im Jahr 2014 legte Werner mit seinem legendären VW Golf 2 16V das Hauptaugenmerk auf den steirischen Bergrallyecup. Jedoch ließ man es sich nicht nehmen, bei den Bergrennen in Österreich an den Start zu gehen. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings für Werner nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man sowohl im Training und im 1. Rennlauf mit tollen Zeiten begeistern konnte musste man beim Start zum 2. Rennlauf einen Ausfall aufgrund einer abgescherten Halbachse hinnehmen. Weiter ging es mit dem Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man mit einer tollen Leistung am gesamten Wochenende beeindrucken konnte. Mit fabelhaften Zeiten konnte sich Werner am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm mit seinem grünen Boliden den tollen 15. Platz einfahren. Im Sommer stand das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo Werner mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen konnte. Mit seinem VW Golf 2 16V sicherte sich Werner den fantastischen sechsten Rang, womit man mit einem spitzen Resultat bei diesem Berg-ÖM Lauf glänzen konnte. Im Herbst stand dann noch das oberösterreichische Bergrennen in St. Agatha auf dem Programm, und auch hier konnte Werner mit seinem legendären Boliden begeistern. Nach einer tadellosen Leistung stand in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm der 26. Platz mit dem VW Golf 2 16V zu Buche.


Manfred Klocker - Renault Megane Coupe

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Über den Winter verbesserte Manfred mit seinem Team den Renault Megane Coupe weiter um für die neue Saison gerüstet zu sein. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Manfred mit dem rot-weißen Boliden im Training prächtig in Szene setzen konnte. Leider musste er das Wochenende nach diesem frühzeitig beenden, da er sich beim Verladen eines anderen Rennboliden an der Hand verletzte, womit an einem Start beim Rennen nicht zu denken war. Nach einer Pause ging die Saison mit dem italienischen Berg-ÖM Lauf in Belluno weiter, wo Manfred erstmals mit seinem Renault Megane Coupe an den Start ging. Mit einer tollen Performance auf dieser schwierigen Strecke konnte Manfred mit fabelhaften Zeiten begeistern und sich am Ende den guten achten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Danach ging es mit dem Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo Manfred leider vom Pech verfolgt wurde und man im 2. Rennlauf einen schweren Unfall zu überstehen hatte. Bei der 2. Schikane im oberen Teil touchierte er die Reifenstapel was die Spurstange nicht verkraftete, womit er anschließend mit doch sehr hoher Geschwindigkeit Links von der Straße abkam, wo Mitten in den Sträuchern der Zastava Yugo vom 1. Rennlauf lag. Manfred krachte mit voller Wucht in das Heck des bereits komplett zerstörten Zastava, wobei sein weiß-roter Renault Megane Coupe ebenfalls einem Totalschaden gleichkam. Manfred blieb zum Glück bis auf ein paar Prellungen unverletzt, was wohl das Wichtigste war.


Johannes Pabst - Opel Kadett D

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Neben ausgesuchten Läufen zum Bergrallyecup absolvierte Johannes im Jahr 2014 auch vier Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand natürlich das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm, welcher auch den Auftakt zur Berg-ÖM 2014 bildete. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Johannes mit seinem orangen Opel Kadett D exzellent in Szene setzen und sich dabei den 17. Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern konnte. Danach stand als nächstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es jedoch für Johannes und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Kurz nachdem Start zum 1. Rennlauf musste man den Boliden frühzeitig mit einem Getriebeschaden neben der Strecke abstellen und den Renntag frühzeitig für beendet erklären. In Sachen Bergrennen ging es dann erst im Herbst mit dem Lauf in St. Agatha weiter, wo Johannes mit seinem Team erstmals an den Start ging. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte man sich prächtig in Szene setzen und dabei sich in der extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den 33. Platz mit dem Opel Kadett D sichern. Bereits ein Wochenende später stand das deutsche Bergrennen in Mickhausen auf dem Programm, wo Johannes mit seinem Team bereits zu den Stammgästen zählt. In der erneut grandios besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm konnte Johannes mit seinem Boliden den 42. Rang einfahren.


Christoph Lampert - VW Golf 2 GTI 16V

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Über den Winter baute Christoph mit seinem Team seinen VW Golf 2 GTI 16V nachdem Unfall beim Bergrennen Mickhausen komplett neu auf. Dabei erfolgte der erste Start mit dem weiß-grünen Boliden beim Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man aber bereits im Training eine Schrecksekunde zu überstehen hatte. Bei einem kleinen Ausritt im Mittelteil der Strecke rumpelte man über die Randsteine, was eine Felge und die Frontschürze doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen hat. Über Nacht konnte man das ganze reparieren und sich am Renntag mit einer grandiosen Performance den fantastischen achten Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen im Schweizer Reitnau, wo sich Christoph erneut exzellent in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten stand am Ende des Renntages der hervorragende vierte Platz mit dem Rauch VW Golf 2 zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Oberhallau ebenfalls in der Schweiz weiter, wo man bei schwierigen Bedingungen bei Regen erneut für Furore sorgte. Mit Rang Fünf stand für Christoph das nächste großartige Resultat in der Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche, ehe es mit dem Bergrennen am Gurnigel weiter ging. Dort stand der 8. Lauf zur Schweizer Bergmeisterschaft auf dem Programm und Christoph konnte dabei mit einer unglaublichen Performance beeindrucken. Mit großartigen Zeiten konnte man am Ende mit dem Rauch VW Golf 2 den beeindruckenden zweiten Rang einfahren und dabei mit der beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Christoph mit dem Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter und hier präsentierte sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt. Dabei konnte man erneut mit einer unglaublichen Leistung überzeugen und mit dem Boliden den grandiosen siebenten Platz einfahren. Zum Abschluss der Bergsaison 2014 ging es erstmals in diesem Jahr nach Deutschland zum Bergrennen Mickhausen, wo sich Christoph mit einer weiteren famosen Vorstellung an dieser Strecke revanchieren konnte. Mit seinem VW Golf 2 GTI 16V konnte er sich am Ende des Wochenendes den fabelhaften 10. Platz in der erneut extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, womit die Saison 2014 sehr erfolgreich zu Ende ging.


Nicolas Reiter - Ford Escort MK 1

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Im Jahr 2014 absolvierte Nicolas mit seinem Team neben den Einsätzen im Salzburger Slalomcup auch ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es jedoch für Nicolas nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste man den grünen Ford Escort Mk.1 frühzeitig mit einem Getriebeschaden auf den Hänger verladen und das Wochenende leider für beendet erklären. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich Nicolas mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise grandios in Szene setzte und dabei die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Das wurde am Ende mit dem fantastischen neunten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt, ehe es danach zum deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach ging. Mit einer tollen Performance konnte Nicolas mit fabelhaften Zeiten überzeugen und sich gegen die starke Konkurrenz exzellent in Szene setzen, womit am Ende des Wochenendes der erneut fantastische neunte Rang zu Buche stand. Im Herbst ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf in St. Agatha weiter, wo Nicolas erneut mit einem tollen Resultat begeistern konnte. Mit grandiosen Zeiten konnte am Ende der fabelhafte 14. Platz in der erneut extrem stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm eingefahren werden. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm und hier konnte Nicolas erneut mit seiner spektakulären Fahrweise beeindrucken. Am Ende stand mit dem Ford Escort Mk.1 der erneut grandiose 14. Rang zu Buche, wobei es in der Österreicher-Wertung sogar zum hervorragenden vierten Platz gereicht hätte.


Alexander Wolf - Peugeot 306 Maxi

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Für die Saison 2014 wurde der Peugeot 306 Maxi von Alexander weiter verbessert und entwickelt. Dabei stand als erstes Rennen im neuen Rennjahr der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Alexander lieferte am Steuer seines weiß-orangen Boliden eine tolle Performance ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem starken 14. Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison nach einer kurzen Pause mit dem Bergrennen im slowakischen Jahodna, wo sich Alexander mit einer grandiosen Performance exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er bei seinem ersten Start bei diesem Lauf zum FIA Hillclimb Cup mit großartigen Zeiten begeistern und sich den dritten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag sichern. Danach stand das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, wo Alexander erneut mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgte, was am Ende des Wochenendes mit einem grandiosen Erfolg belohnt wurde. Mit seinem Boliden konnte er sich nämlich mit exzellenten Zeiten den Klassensieg sichern, ehe die Saison mit dem slowenischen Bergrennen in Lucine weiter ging. Dort konnte Alexander erneut mit einer tollen Performance beeindrucken und dabei auf dieser schwierigen Strecke mit exzellenten Zeiten glänzen, was am Ende mit dem fantastischen dritten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm mit dem Peugeot 306 Maxi belohnt wurde. Es folgte der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo sich Alexander mit seinem spektakulären Fahrstil erneut grandios in Szene setzen und die zahlreichen Fans neben der Strecke begeistern konnte. Das wurde mit dem großartigen vierten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt, wobei man im 2. Rennlauf noch Glück hatte in die Wertung zu kommen, da man aufgrund eines technischen Defekts am Getriebe nicht mehr schalten konnte und sich somit mehr oder weniger Richtung Ziel schleppen musste. Nach erfolgter Reparatur ging es zum Abschluss der Saison noch nach Italien. Dort stand in Cividale das Berg-ÖM Finale auf dem Programm, welches aber für Alexander und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf riskierte Alexander bei der neuen Schikane im unteren Teil ein wenig zu viel und touchierte mit seinem Boliden die Reifenstapel, was die Spurstange sowie Lenkung und Lenkstange nicht ganz verkrafteten und man bei der nächsten Kurve einen Ausritt zu verzeichnen hatte, wobei der Peugeot 306 Maxi zum Glück nicht allzu schwer beschädigt wurde.


Diethard Sternad - Alfa Romeo 156 STW

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Nachdem schweren Unfall im Jahr 2013 beim Bergrennen St. Agatha wurde über den Winter der Alfa Romeo 156 STW komplett neu aufgebaut. Dabei bekam der wunderschöne Bolide auch ein neues sehr aufwendig gestaltetes Design verpasst. Die Saison startete für Diethard und seinem Team mit dem tschechischen Bergrennen in Brno, wo auf der dortigen Rundstrecke ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm stand. Diethard nutzte dabei diesen Lauf als Vorbereitung auf die geplante Berg-ÖM Saison und um sich wieder an den Alfa Romeo 156 STW zu gewöhnen, was am Ende mit dem grandiosen Sieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag belohnt wurde. Danach stand der Auftakt zur österr. Bergstaatsmeisterschaft am steirischen Rechberg auf dem Programm und hier konnte Diethard mit einer großartigen Performance für Furore sorgen, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, und das trotz Problemen an der Servolenkung des Boliden. Weiter ging es mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo es für Didi und seinem Team jedoch nicht nach Wunsch verlief. Aufgrund von Problemen an der Ölleitung und dem Ölkühler kam man zu spät zum Vorstart des 1. Rennlaufs womit man zu diesem nicht mehr zugelassen wurde, womit das Team leider frühzeitig die Heimreise antreten musste. Es folgte als nächstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo das Team rund um Diethard erneut vom Pech verfolgt wurde. Im 1. Rennlauf musste man einen Ausfall hinnehmen, als das Vorderrad an der Beifahrerseite abscherte, er es aber noch schaffte bei der Klausbauerkurve in die Sicherheitszone abzubiegen, ehe sich das Rad selbstständig machte. Zum Glück endete dieser Zwischenfall mit einem relativ geringem Schaden am Alfa Romeo 156 STW, den das könnte in diesem Fall auch anders ausgehen. Bis zum nächsten Rennen im tschechischen Sternberk konnte dank der großen Mithilfe des gesamten Teams der wunderschöne Bolide wieder repariert werden und Diethard dankte es mit einem großartigen Erfolg. Mit einer grandiosen Performance konnte man sich den Sieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Danach stand der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo Diethard mit seinem Team auch sein Heimevent absolvierte. Mit einer weiteren großartigen Leistung konnte man sich mit hervorragenden Zeiten grandios in Szene setzen, womit am Ende des Wochenendes der fantastische dritte Platz zu Buche stand, wobei Diethard mit der Konkurrenz ein grandioses Duell ausfocht und dabei zweimal die zweitbeste Zeit in der Klasse bis 2l Hubraum markieren konnte. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Belluno, wo Diethard der einsetzende Regen im 2. Rennlauf einen Strich durch die Rechnung machte. Nachdem man den 1. Lauf klar mit dem Alfa Romeo 156 STW dominierte, musste man sich im 2. Lauf knapp geschlagen geben, wobei es in der Endwertung trotzdem zum grandiosen zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm reichte. Danach stand der slowenische Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo Diethard erneut mit einer hervorragenden Leistung für Furore sorgte und mit seinem Boliden großartige Zeiten erreichte, was am Ende mit dem grandiosen zweiten Platz belohnt wurde. Es folgte erstmals das kroatische Berg-EM Finale in Buzet, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte. Mit seinem Alfa Romeo 156 STW konnte er die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und sich mit einer hervorragenden Performance den Sieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Didi an jene Rennstrecke zurückkehrte, welche ihn im Vorjahr so böse abwarf. In diesem Jahr konnte man sich mit einer fabelhaften Vorstellung revanchieren und sich in der extrem stark besetzten Klasse bis 2l Hubraum den fantastischen 11. Platz sichern. Zum Abschluss absolvierte man noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo Diethard erneut mit grandiosen Zeiten begeistern konnte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte man mit dem Boliden den exzellenten zweiten Platz einfahren, womit man sich nach einer sehr anstrengenden Saison 2014 noch den OSK Bergpokal in der Division III als Sieger der Klasse E1 bis 2000ccm sichern konnte.


Andreas Marko - Audi A4 STW Quattro

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Andreas mit seinem Team auch ausgesuchte Berg-ÖM Läufe im In- und Ausland. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Andreas mit einer großartigen Performance exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende feierte er mit seinem Audi A4 STW Quattro mit exzellenten Zeiten an diesem Wochenende den grandiosen Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Sachen Bergrennen mit dem Heimrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, und auch hier konnte Andreas mit seinem Team für Furore sorgen. Mit gigantischen Zeiten und den damit verbundenen beherzten Fahrstil konnte Andreas die Zuseher neben der Strecke begeistern und sich mit seinem silbernen Boliden erneut den Sieg sichern. Danach stand der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo Andreas erneut mit einer unglaublichen Performance beeindruckte und neben dem erneuten Gewinn der Klasse E1 bis 2000ccm der fantastische fünfte Platz im Tourenwagenendklassement zu Buche stand. Im Herbst ging es dann zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich und hier präsentierte sich die Gruppe E1 bis 2000ccm dank des deutschen KW Berg Cup grandios besetzt. Andreas lieferte am Steuer seines Boliden eine grandiose Performance ab und konnte die zahlreich erschienen Zuseher neben der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Am Ende stand nach einem dramatischen Kampf der fantastische fünfte Platz für Andreas und seinem Team zu Buche, wobei man wohl im 1. Rennlauf eine bessere Platzierung durch einen kleinen Fehler im Bereich Steinmauer verspielte. Zum Abschluss stand dann noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm. Am Ende wurde das Rennen in Italien zum totalen Triumph für Andreas und seinem Team, denn mit gigantischen Zeiten am Renntag konnte man sich neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm auch erstmals den grandiosen Gesamtsieg bei den Tourenwagen in Cividale sichern. Dazu stellte man aufgrund der geänderten Streckenführung im unteren Teil mit einer zusätzlichen Schikane auch einen neuen Streckenrekord für Tourenwagen auf.


Franz Roider - Ford Mondeo STW V6

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Wie bereits im Vorjahr legte Franz mit seinem Team das Hauptaugenmerk auf die österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dabei wurde der mächtige Ford Mondeo STW V6 über den Winter im Bereich der Technik ein wenig weiterentwickelt. Als erstes stand der Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, wo Franz mit einer tollen Performance prächtig aufzeigen konnte, jedoch am Renntag auch viel Glück hatte. Im 1. Rennlauf riskierte Franz bei der Schikane ein wenig zu viel und touchierte mit seinem gelb-schwarzen Boliden die Reifenstapel, wobei man auch noch leicht an der Betonleitwand anschlug. Der Schaden hielt sich zum Glück in Grenzen und man konnte die Fahrt fortsetzen und sich am Ende den fantastischen 10. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo Franz bereits im Training eine kurze Schrecksekunde zu überstehen hatte. Zum Glück blieb der Dreher bei der Klausbauerkurve ohne Folgen für den Boliden und Franz konnte am Renntag mit fabelhaften Zeiten begeistern, was am Ende mit dem tollen 14. Platz belohnt wurde. Danach ging es mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter und hier lieferte Franz am Steuer seines Boliden eine grandiose Performance, womit am Ende des Wochenendes der grandiose und sehr beeindruckende zweite Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche stand. Weiter ging die Berg-ÖM Saison mit dem Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck. Mit fabelhaften Zeiten konnte man sich den hervorragenden fünften Platz mit dem Ford Mondeo STW V6 sichern, ehe als nächstes das Bergrennen im italienischen Belluno auf dem Programm stand. Dort kam Franz der einsetzende Regen im 2. Rennlauf gerade recht, denn mit einer unglaublichen Leistung bei diesen schwierigen Bedingungen konnte man noch das Ergebnis umdrehen. Nachdem man im 1. Lauf noch auf Rang Zwei in der Gruppe E1 bis 2000ccm lag konnte man sich als wahrer Regenspezialist outen, was mit einer fulminanten Bestzeit und dem grandiosen Klassensieg mit dem Ford Mondeo STW V6 belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo man erneut mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen konnte. Am Ende stand der fantastische dritte Platz zu Buche, womit man in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Danach stand erstmals der kroatische Berg-EM Lauf in Buzet auf dem Programm, wo Franz mit seinem Ford Mondeo STW V6 die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Mit einer weiteren exzellenten Performance konnte man am Ende ein weiteres grandioses Ergebnis mit Platz Zwei in der Gruppe E1 bis 2000ccm einfahren. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo die Konkurrenz in der 2l Klasse zahlenmäßig sehr stark vertreten war. Franz konnte dabei mit seinem Boliden mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und mit Platz 12 ein spitzen Resultat einfahren, ehe als nächstes das Bergrennen Mickhausen in Deutschland am Plan stand. Dort war die Gruppe E1 bis 2000ccm erneut extrem stark besetzt, wobei Franz mit einem guten 17. Platz glänzen konnte. Zum Abschluss ging es zum Finale ins italienische Cividale, wo es aber leider für Franz und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste Franz seinen Ford Mondeo STW V6 frühzeitig mit einer defekten Kupplung auf den Hänger verladen und somit den Renntag leider für beendet erklären. In der Berg-ÖM Endwertung der Division III konnte man trotzdem mit dem exzellenten siebenten Rang glänzen, wobei es in der Klasse bis 2l Hubraum sogar zum grandiosen dritten Platz reichte.


E1 OSK + H +2000

Markus Burtscher – Mitsubishi Lancer Evo 8 RS (BMW M3 Coupe)

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Erstmals absolvierte Markus mit seinem BMW M3 Coupe ein Bergrennen in Österreich, wobei die Wahl auf den steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg fiel. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Markus mit dem schwarzen Boliden grandios in Szene setzen und dabei mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende in der Gruppe A, H/A über 2000ccm mit dem tollen siebenten Platz belohnt wurde. Danach absolvierte Markus als nächstes den Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau, wo man erstmals den mächtigen weißen Mitsubishi Lancer Evo 8 RS für die Gruppe E1 über 3000ccm an den Start brachte. Leider verlief dieses Rennen für Markus und seinem Team nicht nach Wunsch und man musste bereits im Training einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, womit das Wochenende für beendet erklärt werden musste. Bereits ein Wochenende später ging die Saison mit dem Schweizer Bergrennen am Gurnigel weiter, jedoch setzte dort Markus wieder seinen gewohnt BMW M3 Coupe ein. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Markus exzellent in Szene setzen und dabei mit fabelhaften Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem fantastischen sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 4000ccm belohnt wurde.


Karl Pieber – Opel Manta GT (VW Formel König)

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Für das Jahr 2014 plante Karl mit seinem Team den Einstieg in den Bergrennsport. Dabei stand als erstes das Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man für die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einen VW Formel König an den Start brachte. Leider verlief das Wochenende für Karl und seinem Team nicht nach Wunsch und endete im 1. Rennlauf in einen heftigen Unfall. Bei der Anfahrt zur Klausbauerkurve riskierte Karl ein wenig zu viel und drehte sich mit seinem orangen Boliden vehement in die Wiese, ehe er sich bei der Böschung mehrfach überschlug. Karl blieb zum Glück bei diesem Rennen unverletzt, der VW Formel König war jedoch komplett zerstört. Nach einer Pause ging es für Karl mit dem Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich im Herbst weiter, jedoch vollzog man einen Klassenwechsel und brachte dabei einen Opel Manta GT für die Gruppe E1 über 2000ccm an den Start. Mit einer tadellosen Leistung konnte Karl an diesem Wochenende überzeugen und sich mit seinem blauen Boliden den 15. Platz sichern. Zum Abschluss ging man dann auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start, wo es eine der schwierigsten Rennstrecken zu bewältigen galt. Karl konnte mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung beeindrucken und sich den sechsten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern.


Kerstin Taus – Mitsubishi Lancer Evo 9 (Subaru Impreza WRX STI, Mitsubishi Colt Evo)

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Ihre Saison startete Kerstin mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sie erstmals den über den Winter weiter verbesserten und nun in einem neuen Design erstrahlenden Subaru Impreza WRX STI an den Start brachte. Leider verlief der Einsatz mit dem wunderschönen blauen Boliden nicht nach Wunsch, denn bereits im 1. Trainingslauf riskierte Kerstin im Mittelteil ein wenig zu viel und fabrizierte einen heftigen Dreher. Da bei diesem Manöver auch ein Schaden am Getriebe entstand musste man leider frühzeitig das Wochenende für beendet erklären. Als nächstes absolvierte Kerstin den tschechischen Berg-EM Lauf in Sternberk, wo sie sich mit ihrem Subaru Impreza WRX STI fantastisch in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung stand am Ende in der stark besetzten Gruppe N über 3000ccm der fantastische neunte Rang zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand der Europameisterschaftslauf im polnischen Limanowa auf dem Programm, wo Kerstin mit ihrem Boliden erstmals an den Start ging. Mit einer weiteren fehlerfreien Leistung auf dieser sehr anspruchsvollen und rutschigen Strecke konnte Kerstin starken 10. Platz einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Dobsinsky kopec in der Slowakei weiter, wo Kerstin mit ihrem wunderschönen Boliden abermals eine tolle Leistung ablieferte und sich den guten 11. Rang in der abermals sehr stark besetzten Gruppe N über 3000ccm sichern konnte. Nur ein Wochenende später ging es am deutschen Glasbach weiter und hier konnte Kerstin ihre tolle Saison mit einem weiteren starken Ergebnis nahtlos fortsetzen. Am Ende stand mit dem Subaru Impreza WRX STI der starke neunte Platz zu Buche, ehe es mit dem tschechischen Meisterschaftslauf in Bratrusov weiter ging. Dort ging Kerstin in der Gruppe S1 über 2000ccm 4wd mit ihren Boliden an den Start und konnte dabei mit tollen Zeiten glänzen, was sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag mit dem starken sechsten Rang belohnt wurde. Es folgte Mitte September das Rennen in Divaky wo ebenfalls ein Lauf zur tschechischen Bergmeisterschaft ausgetragen wurde und wo Kerstin beim Rennen am Samstag erstmals im weiß-schwarzen E1 Mitsubishi Colt Evo des KV Motorsport Teams an den Start ging. Leider verlief der Einsatz nicht nach Wunsch und bereits im Training musste man einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, womit Kerstin für das Rennen am Sonntag wieder in ihren Subaru Impreza WRX STI wechselte. In der Gruppe S1 über 2000ccm 4wd konnte dabei erneut der sehr gute sechste Rang eingefahren werden, ehe bereits ein Wochenende später das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet auf dem Programm stand. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Kerstin exzellent in Szene setzen und dabei nach einem tadellosen Rennen den guten neunten Platz in der Gruppe N über 3000ccm einfahren. Zum Abschluss ging Kerstin dann auch beim erstmals ausgetragenen Hillclimb Masters im luxemburgischen Eschdorf an den Start, für welches sie sich mit ihren tollen Ergebnissen im Jahr 2014 erfolgreich qualifizieren konnte. Dabei startete Kerstin erstmals mit dem schwarz-goldenen Mitsubishi Lancer Evo 9 des KV Motorsport Teams in der Gruppe E1 und lieferte mit diesem mächtigen Boliden eine fehlerfreie Leistung ab, welche mit dem 21. Rang in dieser extrem stark besetzten Klasse belohnt wurde. In der Berg-EM Endwertung der Kategorie 1 erreichte Kerstin mit ihrem blauen Subaru Impreza WRX STI den starken 14. Platz.


Werner Walser – Opel Kadett C Limo 8V

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In der Saison 2014 wagte Werner mit seinem grün-roten Opel Kadett C Limo 8V den Einstieg in den Bergrennsport, nachdem man sich bislang auf die Slalomszene konzentrierte. Als erstes Rennen stand dabei der Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo Werner mit einer tadellosen Leistung überzeugen konnte. Am Ende konnte er sich mit seinem Boliden den neunten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern, nachdem man im Training eine Schrecksekunde mit einem Dreher in eine Wiese ohne größere Schäden überstand. Weiter ging die Saison im Zuge des KW Berg Cups mit dem Rennen im deutschen Wolsfeld. Mit seinem Opel Kadett C Limo 8V konnte er am Ende in der Gruppe E1 bis 3000ccm den sechsten Rang einfahren, ehe als nächstes das Bergrennen Homburg erneut in Deutschland auf dem Programm stand. Bei sehr schwierigen Bedingungen mit Regen lieferte Werner eine tadellose Leistung ab, welche mit dem guten fünften Rang mit dem Boliden belohnt wurde. Danach stand der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo es allerdings für Werner nicht nach Wunsch verlief. Nach dem 1. Rennlauf trat er mit seinem Opel Kadett C Limo 8V frühzeitig die Heimreise an und erklärte den Renntag für beendet. Es folgte nach einer kurzen Pause das Bergrennen am deutschen Hauenstein, wo Werner mit einer tadellosen Leistung überzeugen konnte, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen fünften Rang in der Gruppe E1 bis 3000ccm als zweitbester 8V-Pilot belohnt wurde. Es folgte als nächstes der Lauf in Unterfranken ebenfalls in Deutschland und Werner konnte an seine bislang exzellenten Leistungen in seiner ersten Saison nahtlos anschließen. Mit seinem Opel Kadett C Limo 8V konnte am Ende der sechste Platz eingefahren werden, ehe es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter ging. Mit seinem Boliden musste er dabei wieder in der Gruppe E1 über 2000ccm an den Start gehen, wo er den 14. Platz sichern konnte, und das als Sieger in der KW 8V-Trophy Wertung. Zum Abschluss der Saison stand noch das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo man erneut fehlerfrei agierte und sich in der stark besetzten Klasse E1 bis 3000ccm mit dem Opel Kadett C Limo 8V den guten 13. Platz sichern konnte, wobei es in der 8V-Subwertung sogar zum grandiosen zweiten Rang reichte.


Andreas Gabat – Ford Gabat Cosworth

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Nach ein paar Jahren Pause feierte in der Saison 2014 Andreas sein Renncomeback, wobei man sich auf die österr. Bergstaatsmeisterschaft konzentrierte. Dabei erfolgte der erste Start mit dem komplett neu aufgebauten Ford Gabat Cosworth beim 2. Lauf im italienischen Verzegnis. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Andreas grandios in Szene setzen und sich mit seinem mächtigen weißen Boliden den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern, wobei er vor allem im 2. Rennlauf mit einer großartigen Bestzeit für Aufsehen sorgte, womit auch der Tourenwagengesamtsieg in Italien zu Buche stand. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo es jedoch für Andreas und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf brach im Bereich der Klausbauerkurve die Halbachse am Ford Gabat Cosworth, womit man leider frühzeitig aus dem Rennen geworfen wurde und das Wochenende für beendet erklären musste. Danach stand im tschechischen Sternberk ein wahrer Bergklassiker auf dem Programm, wo Andreas erneut mit einer exzellenten Leistung begeistern konnte. Am Ende stand mit einer großartigen Vorstellung neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm auch der Tourenwagengesamtsieg zu Buche. Nach einer Pause ging die Saison für Andreas mit dem italienischen Bergrennen in Belluno weiter, wo man erneut mit dem Ford Gabat Cosworth für Furore sorgen konnte, wobei der Weg dorthin ein recht steiniger war. Im Training musste man den mächtigen Boliden mit einem Differentialschaden frühzeitig abstellen und erst durch die Mithilfe des gesamten Teams konnte man über Nacht den Schaden beheben. Am Renntag legte Andreas eine exzellente Leistung an den Tag und dankte es seinem Team mit einem großartigen Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm, wobei der einsetzende Regen im 2. Rennlauf auch dazu führte, dass man sich auch den Gesamtsieg über alle Klassen bei den Modernen sichern konnte. Weiter ging die Saison mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo es am Renntag zu einem grandiosen Kampf um den Klassensieg zwischen Andreas und der Konkurrenz kam. Am Ende des Wochenendes musste sich Andreas knapp geschlagen geben und in der Gruppe E1 über 2000ccm mit Platz Zwei vorlieb nehmen, wobei ihm im 2. Rennlauf mit einer fulminanten Zeit ein grandioser neuer Streckenrekord für Tourenwagen gelang. Danach stand erstmals im Zuge der Berg-ÖM das kroatische Berg-EM Finale in Buzet auf dem Programm, wo es jedoch für Andreas nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf hatte er mit seinem mächtigen Boliden einen leichten Ausritt wie bereits im 1. Trainingslauf zu verzeichnen, womit man leider einen Ausfall hinnehmen musste. Dank der großen Unterstützung der gesamten Mechaniker Crew konnte Andreas bereits ein Wochenende später beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wieder an den Start gehen und dabei mit seinem Ford Gabat Cosworth für Furore sorgen. Mit hervorragenden Zeiten stand am Ende des Wochenendes nach einem sehr spannenden Kampf der Klassensieg für Andreas in der Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche, wobei es bei den Tourenwagen Gesamt zum fabelhaften zweiten Platz reichte. Danach stand das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Rennkalender, wo man erneut mit der spektakulären Fahrweise, welche Andreas an den Tag legte begeistern konnte. Mit einer tollen Performance stand am Ende mit dem mächtigen Boliden der hervorragende zweite Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche. Mit den grandiosen Leistungen in diesem Jahr konnte sich Andreas auch für das erstmals ausgetragene Hillclimb Masters in Eschdorf qualifizieren. Hier traf sich die europäische Top Elite erstmals zu einem Kräftemessen, wobei sich Andreas mit einer tollen Leistung grandios in Szene setzen konnte. Am Ende stand in der Gruppe E1 Gesamt der hervorragende dritte Platz mit dem Ford Gabat Cosworth für Andreas zu Buche, wobei man sich in der Teamwertung die Bronzemedaille sichern konnte. In der Endwertung der Berg-ÖM Division III konnte sich Andreas noch den fantastischen vierten Rang sichern.


Andreas Müllner – BMW M3 E36 Coupe

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Nachdem man die Rennsaison 2013 komplett ausließ absolvierte Andreas im Jahr 2014 neben ausgesuchten Rennen zum Bergrallyecup auch den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende konnte sich Andreas mit seinem BMW M3 E36 Coupe prächtig in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten begeistern. Am Ende stand in der sehr stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der tolle 10. Platz für Andreas zu Buche.


Ewald Scherr – Ford Escort RS Cosworth

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Ewald im Jahr 2014 auch ein ausgesuchtes Bergrennen mit seinem legendären Ford Escort RS Cosworth. Dabei fiel die Wahl auf den Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Ewald mit seinem Boliden eine grandiose Leistung ablieferte. Mit exzellenten Zeiten am Renntag konnte man sich mit dem gelben Boliden prächtig in Szene setzen und den fabelhaften fünften Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren.


Stefan Karl - VW Käfer 1303 S

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Stefan absolvierte in der Saison 2014 mit seinem VW Käfer 1303 S wieder ein ausgesuchtes Bergrennen, wobei die Wahl auf den Heimevent im niederösterreichischen St. Anton/J. fiel. Dabei konnte Stefan mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich mit seinem orangen Boliden prächtig in Szene setzen. Somit stand am Ende des Wochenendes der fabelhafte siebente Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche.


Franz Aigner - Audi 80 Quattro

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Franz absolvierte in der Saison 2014 wie bereits in den letzten Jahren nur ein ausgesuchtes Bergrennen. Dabei fiel die Wahl natürlich auf das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich Franz mit seinem mächtigen Audi 80 Quattro exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer grandiosen Leistung konnte Franz mit dem grauen Boliden die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und sich am Ende des Wochenendes den fabelhaften sechsten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern.


Thomas Weberhofer - Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo

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Wie bereits im Vorjahr ging Thomas mit seinem Team beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg an den Start. Mit seinem brachialen dunkelgrünen Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo konnte Thomas im Training einmal mehr die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Leider musste man auf den Renntag verzichten, da am Boliden die Kopfdichtung nicht mehr mitspielte und man einen größeren Schaden vermeiden wollte.


Bernhard Permetinger - BMW M3 E30

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Über den Winter wurde der wunderschöne BMW M3 E30 weiter verbessert und entwickelt, wobei sich Bernhard mit seinem Team auf den deutschen KW Berg Cup konzentrierte. Der erste Start mit dem blauen Boliden erfolgte beim deutschen EM-Lauf am Glasbach, wo sich Bernhard mit einer exzellenten Performance prächtig in Szene setzen konnte. Mit famosen Zeiten stand am Ende des Wochenendes der Klassensieg in der Gruppe E1 bis 3000ccm zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem deutschen Rennen am Hauenstein und auch hier konnte Bernhard mit einer großartigen Leistung für Furore sorgen. Mit seinem BMW M3 E30 konnte man sich in der Gruppe E1 bis 3000ccm erneut ein exzellentes Ergebnis mit Rang Zwei sichern, ehe als nächstes das Bergrennen Unterfranken ebenfalls in Deutschland auf dem Programm stand. Mit seinem mächtigen Boliden konnte Bernhard auch bei diesem Rennen begeistern und dabei hervorragende Zeiten erreichen, was am Ende mit dem erneut großartigen zweiten Platz belohnt wurde. Danach stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Bernhard an seine bislang grandiose Saison nahtlos anschließen konnte. In der Gruppe E1 über 2000ccm konnte mit Platz Sieben ein exzellentes Ergebnis eingefahren werden. Dazu feierte Bernhard mit seinem Boliden den Sieg im Zuge der KW Berg Cup Klasse E1 bis 3000ccm, womit man in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte an Land ziehen konnte. Zum Abschluss stand noch das Finale im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo Bernhard mit einer grandiosen Performance begeistern konnte. Mit fantastischen Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes den großartigen vierten Platz sichern, womit man sich in der Endwertung der Gruppe E1 bis 3000ccm des KW Berg Cups noch den Sieg und somit den Titel sichern konnte.


Daniel Sailer - BMW E30 328i

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Daniel wie bereits in den letzten Jahren den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Dabei sorgte man mit dem BMW E30 328i für eine grandiose Driftshow entlang der Strecke, was das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss. Nach einem großartigen Wochenende stand für Daniel und seinem Team mit dem weißen Boliden der tolle 14. Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche, wobei natürlich die Show im Vordergrund stand.


Karl Heinz Schauperl - VW Käfer

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Im Jahr 2014 absolvierte Karl Heinz eine sehr intensive Rennsaison, denn neben den Rennen zum Bergrallyecup ging man auch bei Läufen zur österr. Bergstaatsmeisterschaft an den Start. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg mit dem VW Käfer auf dem Programm und hier präsentierte sich die Gruppe E1 über 2000ccm gleich einmal sehr stark besetzt. Karl Heinz lieferte am Steuer seines rot-schwarzen Boliden eine tadellose Leistung am gesamten Wochenende ab, was am Ende mit dem 13. Platz belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Karl Heinz mit seinem Team erstmals an den Start ging. Mit einer tollen Leistung konnte sich Karl Heinz prächtig in Szene setzen und mit seinem VW Käfer am Renntag mit starken Zeiten glänzen, was am Ende mit dem guten achten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Dabei hatte man im Training mächtig viel Glück, als bei einem Dreher in der Klamm kein Schaden am Boliden entstand. Danach startete Karl Heinz mit seinem Boliden noch beim Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo man erneut mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen konnte. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der 10. Rang mit dem VW Käfer zu Buche.


Jürgen Dutter - Audi Coupe S2 Turbo

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Wie bereits in den letzten Jahren konzentrierte sich Jürgen mit seinem Team auf Rennen mit dem rosaroten Audi, der bei Beschleunigungsrennen eingesetzt wird. Jedoch ließ es sich Jürgen auch in der Saison 2014 nicht nehmen bei seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich mit seinem Audi Coupe S2 Turbo an den Start zu gehen. Dabei konnte Jürgen mit dem brachialen Boliden einmal mehr für Furore sorgen und dabei mit exzellenten Zeiten glänzen, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden vierten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Und das trotz eines heftigen Kontakts im Rennen bei der Zielkurve mit den Reifenstapeln, wobei die Frontschürze des schwarzen Audi Coupe S2 Turbo doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.


Edi Lieber - Audi 90 Turbo

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Edi absolvierte in der Saison 2014 mit seinem Team nur ein ausgesuchtes Bergrennen, wobei die Wahl auf den steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg fiel. Mit seinem mächtigen weißen Audi 90 Turbo konnte er dabei im Training mit tollen Zeiten überzeugen und sich mit seinem mächtig klingenden Boliden exzellent in Szene setzen. Am Renntag lief es für Edi dann leider nicht mehr ganz nach Wunsch und man hatte mit einem sterbenden Turbo zu kämpfen, jedoch schaffte man es die 2 Rennläufe zu absolvieren und sich den tollen 12. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zu sichern.


Reinhold Nauschnegg - VMAX Calibra Turbo 4WD

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Im Jahr 2014 absolvierte Reinhold mit seinem Team ausgesuchte Läufe zur Berg-ÖM, wobei die Saison traditionell mit dem Auftakt am steirischen Rechberg begann. Über den Winter wurde der schwarze VMAX Calibra Turbo neu aufgebaut, wobei man erstmals auf einen Allradantrieb zurückgreifen konnte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Reinhold mit tollen Zeiten prächtig in Szene setzen und sich den sehr guten 11. Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo Reinhold auch sein Heimevent absolvierte. Mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung konnte man an diesem Wochenende überzeugen und sich mit dem VMAX Calibra Turbo den fabelhaften neunten Platz sichern. Danach ging es mit dem italienischen Berg-ÖM Lauf in Belluno weiter, wo Reinhold mit einer exzellenten Performance für Furore sorgen konnte und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden fünften Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt. Weiter ging die Rennsaison 2014 mit dem kroatischen Berg-EM Finale in Buzet, wo es jedoch für Reinhold nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man im 1. Trainingslauf bei Regen mit einer grandiosen dritten Zeit in der Gruppe E1 über 2000ccm überzeugen konnte, musste man nach diesem den VMAX Calibra Turbo mit einem kapitalen Getriebe- und Turboschaden frühzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende leider für beendet erklären. Damit waren auch weitere Einsätze im Jahr 2014 nicht mehr möglich.


Manuel Seidl - Porsche 996 GT3 Cup

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Manuel absolvierte in der Saison 2014 neben dem Bergrallyecup auch den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Dabei konnte er sich mit einer großartigen Performance exzellent in Szene setzen und mit seinem Porsche 996 GT3 Cup mit hervorragenden Zeiten begeistern. Am Ende stand für Manuel in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der großartige sechste Platz mit dem gelben Boliden zu Buche.


Dietmar Lustig-Jungwirth - Ford Focus Cosworth

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Nach einem Jahr Pause feierte Dietmar bei seinem Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha sein Comeback am Berg. Dabei ging er erstmals mit seinem neuaufgebauten und mächtigen Ford Focus Cosworth an den Start. Mit einer fehlerfreien Leistung mit dem weiß-blauen Boliden konnte sich Dietmar exzellent in Szene setzen und bei seinem ersten Bergrennen mit diesem Fahrzeuge mit sehr starken Zeiten begeistern. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der tolle 10. Platz für Dietmar und seinem Team zu Buche.


Manfred Platzer – BMW 320 M3 Turbo

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Mit seinem über den Winter komplett neuaufgebauten BMW 320 M3 Turbo ging Manfred mit seinem Team nach ein paar Jahren Pause wieder beim steirischen Rechbergrennen an den Start. Dabei lieferte er mit seinem wunderschönen weiß-blauen Boliden eine tolle Performance ab und konnte mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm mit dem fabelhaften achten Platz belohnt wurde.


Markus Hochreiter - Seat Ibiza Turbo

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Markus mit seinem Team auch drei ausgewählte Läufe zur österr. Bergstaatsmeisterschaft. Dabei stand als erstes der steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich Markus mit seinem Seat Ibiza Turbo mit einer tollen Performance exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem weißen Boliden der fabelhafte neunte Platz in der sehr stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche. Weiter ging es in Sachen Bergrennen mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Markus mit seinem Team auch sein Heimevent in Angriff nahm. Leider wurde eine grandiose Leistung am Ende des Wochenendes nicht belohnt und im 3. Rennlauf musste man einen Ausfall hinnehmen. Bei hoher Geschwindigkeit hatte man einen kapitalen Motorschaden am Seat Ibiza Turbo zu verzeichnen, wobei ein großes Loch in den Motorblock gerissen wurde und Markus viel Glück hatte, den Boliden auf der Straße zu halten und einen Unfall zu verhindern. Danach absolvierte man noch im Herbst den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo man erneut mit einer famosen Vorstellung überzeugte und dabei mit der beherzten Fahrweise die Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende des Wochenendes der fantastische achte Platz mit dem Seat Ibiza Turbo in der Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche.


Rupert Schwaiger - Porsche 911 3,5 Turbo

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In der Saison 2014 konzentrierte sich Rupert mit seinem Team hauptsächlich auf den Bergrallyecup. Jedoch ließ man es sich nicht nehmen, wie bereits in den letzten Jahren am steirischen Rechberg an den Start zu gehen. Und man brauchte diese Entscheidung nicht zu bereuen, denn mit dem Porsche 911 3,5 Bi-Turbo konnte man am gesamten Wochenende mit einer großartigen Performance überzeugen. Am Ende stand nach einem von Spannung kaum zu überbietenden Renntag für Rupert und dem mächtigen grün-gelben Boliden neben dem Sieg in der Gruppe E1 über 2000ccm auch der Tourenwagengesamtsieg zu Buche.


Werner Hofer - Ford Gabat Cosworth

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Seine Bergrennsaison startete Werner mit seinem Team beim Berg-ÖM Auftakt am Rechberg in der Steiermark. Dort präsentierte sich der mächtige Ford Gabat Cosworth optisch noch brachialer und man ging auch mit einer noch mächtigeren Frontschürze bewaffnet an den Start. Leider verlief das Wochenende für Werner und seinem Team nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf musste man einen Ausfall hinnehmen, nachdem man bis dorthin mit einer exzellenten Performance überzeugen konnte. Bei der Schikane riskierte Werner ein wenig zu viel, was in einem mächtigen Crash gegen die Reifenstapel endete, wobei der mächtige blaue Ford Gabat Cosworth doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach einer Pause ging es für Werner im Jahr 2014 noch zum slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo man mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte man am Ende des Wochenendes den fabelhaften siebenten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren.


Bernhard Lenz - BMW E36 M3

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Eine sporadische Bergsaison 2014 absolvierte Bernhard mit seinem Team, wobei man sowohl im In- als auch im Ausland agierte. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es jedoch für Bernhard nicht nach Wunsch verlief. Nachdem Training musste er seinen mächtigen neongelben BMW E36 M3 mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen und den Renntag für beendet erklären. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo sich Bernhard mit seinem mächtig klingenden Boliden exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende stand für Bernhard in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der fabelhafte siebente Platz zu Buche. Danach ging es zum slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo Bernhard und sein Team am Trainingstag von einem Problem am Getriebe genervt wurden. Über Nacht konnte man das Problem aber wieder beheben und am Renntag mit dem Boliden an den Start gehen, was am Ende mit dem tollen neunten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Bergrennen Divaky in Tschechien weiter, wo ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm stand. Mit einer tollen Performance am gesamten Wochenende konnte sich Bernhard grandios in Szene setzen und sich beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm 2wd sichern. Zum Abschluss der Bergrennsaison 2014 absolvierte Bernhard mit seinem Team noch den Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo man mit dem soundstarken Boliden erneut mit fabelhaften Zeiten überzeugen konnte. Am Ende stand für Bernhard in der Gruppe E1 über 2000ccm der fantastische neunte Platz zu Buche.


Karl Schagerl - VW Golf Rallye TFSI-R

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Karl entschloss sich mit seinem Team neben dem Bergrallyecup auch an der österreichischen Bergstaatsmeisterschaft teilzunehmen, womit eine intensive Saison 2014 auf dem Programm stand. Als erstes stand der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Rennkalender, wo Karl mit seinem über den Winter komplett neuaufgebauten VW Golf Rallye TFSI-R gleich einmal für eine grandiose Show sorgen konnte. Mit einer exzellenten Performance konnte er sich im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern, ehe er im 2. Lauf ein wenig vom Pech verfolgt wurde. Bei der Rechtskehre nachdem Gasthof Pröllhofer schnappte plötzlich der Hebel für die Handbremse ein, was in einem mächtigen Dreher endete. Damit war der Sieg dahin, jedoch konnte Karl trotzdem mit einem grandiosen dritten Platz glänzen. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Karl mit seinem Team erstmals an den Start ging und bereits im Training die zahlreichen Zuseher mit der beherzten Fahrweise begeistern konnte. Mit einer großartigen Performance konnte sich Karl den großartigen zweiten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit Nieselregen sichern, wobei man im 1. Lauf sogar die Bestzeit markieren konnte. Danach stand als nächstes das Heimrennen für Karl und seinem Team mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Mit einer grandiosen Performance am gesamten Wochenende konnte sich Karl mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R großartig in Szene setzen, was am Ende mit dem exzellenten Sieg in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde, wobei man in der Endwertung mit dem fantastischen zweiten Platz bei den Tourenwagen glänzen konnte. Weiter ging die Saison mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk, wo es jedoch für Karl und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man im Training mit furiosen Zeiten begeistern konnte musste man im 1. Rennlauf leider einen Ausfall hinnehmen, als bei recht hoher Geschwindigkeit ein kapitaler Motorschaden am VW Golf Rallye TFSI-R auftrat. Danach stand der südsteirische Berg-ÖM Lauf in St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo man mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Mit seinem Boliden konnte Karl mit hervorragenden Zeiten überzeugen was im 3. Rennlauf in einen neuen unglaublichen Streckenrekord bei den E1 Tourenwagen endete. Das am Ende der Sieg in der Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche stand war damit fast logisch, womit die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Belluno weiter ging. Karl konnte dabei bereits im Training für Furore sorgen und die schnellste E1 Tourenwagenzeit markieren und dabei sogar einen neuen inoffiziellen Streckenrekord aufstellen. Am Renntag lief es jedoch dann nicht mehr nach Wunsch für Karl und man fabrizierte sowohl im 1. Rennlauf als auch im 2. Lauf einen Dreher, wobei sogar die Frontschürze des wunderschönen Boliden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde und man am Ende froh war überhaupt in die Wertung mit Rang Sechs zu kommen. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo sich Karl mit der Konkurrenz ein grandioses Duell um den Klassensieg lieferte. Mit einer gigantischen Bestzeit im 1. Rennlauf legte man den Grundstein für den Erfolg und konnte am Ende knapp aber doch den Sieg in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren. Weiter ging die Saison mit dem kroatischen Berg-EM Finale in Buzet, wo Karl erneut mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Mit gigantischen Zeiten am Renntag stellte man auch einen neuen Tourenwagenstreckenrekord auf und konnte somit erneut einen vollen Erfolg feiern. Bereits ein Wochenende später stand der oberösterreichische Berg-ÖM Lauf in St. Agatha auf dem Programm, wo Karl mit seinem wunderschönen Boliden die Zuseher neben der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern konnte. In einem spannenden Duell um den Sieg musste man sich am Ende knapp geschlagen geben, wobei man mit Platz Zwei einen großen Schritt Richtung ersten Staatsmeistertitel am Berg machte. Diesen konnte man dann beim nächsten Rennen im deutschen Mickhausen endgültig fixieren, jedoch war der Weg bis dorthin ein recht steiniger. Auf dem Weg zum Vorstart des 1. Trainingslaufs musste ein gravierendes Problem am Getriebe diagnostiziert werden, womit das Team eine lange Nachtschicht einlegen musste und Karl erst am Sonntagmorgen seinen einzigen Trainingslauf absolvieren konnte. Umso bemerkenswerter war dann die Leistung die Karl am Steuer seines VW Golf Rallye TFSI-R ablieferte und sich mit großartigen Zeiten den hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E1 sichern konnte, womit man sich mit einem grandiosen Resultat zum österr. Bergstaatsmeister 2014 in der Division III kürte. Damit war die Saison jedoch noch nicht beendet, denn mit diesen exzellenten Leistungen über das ganze Jahr konnte sich Karl mit seinem Team auch für das erstmals ausgetragene FIA Hillclimb Masters in Eschdorf qualifizieren. Dort lief es nach einem grandiosen Training am Renntag nicht ganz nach Wunsch: Im 1. Rennlauf kämpfte man mit einer falschen Einstellung am Fahrwerk des mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R, womit dieser zum untersteuern neigte. Im 2. Lauf riskierte Karl im unteren Teil der Strecke ein wenig zu viel, was mit einem leichten Crash in den Leitplanken endete. Zwar konnte man den Lauf zu Ende bringen, jedoch blieb man auf der Zeit vom 1. Lauf sitzen und somit stand am Ende in der Gruppe E1 unter Anführungszeichen nur der siebente Rang zu Buche.


Werner Karl - Audi S2 R Quattro

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In der Saison 2014 hatte Werner mit seinem Team ein wahres Monsterprogramm ins Auge gefasst, denn neben dem Bergrallyecup stand auch die österr. Bergstaatsmeisterschaft auf dem Programm. Diese startete Ende April mit einem wahren Bergklassiker, nämlich dem Rechbergrennen in der Steiermark. Werner konnte sich dabei mit einer tollen Vorstellung prächtig in Szene setzen und dabei die Zuseher mit dem mächtigen Sound des Audi S2 R Quattro begeistern. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der fabelhafte siebente Rang für Werner zu Buche, ehe die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis weiter ging. Werner konnte sich dabei mit seinem rot-weißen Boliden grandios aufzeigen und sich bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit leichtem Regen den starken neunten Platz sichern. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Werner mit seinem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Performance konnte er mit hervorragenden Zeiten in der Gruppe E1 über 2000ccm glänzen und den grandiosen dritten Rang einfahren. Danach stand der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm, wo es jedoch für Werner und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Bereits im Training kämpfte man mit gravierenden Problemen am Getriebe ehe dieses im 2. Rennlauf endgültig den Geist aufgab, womit man leider einen Ausfall hinnehmen musste. Es folgte in Sachen Berg-ÖM als nächstes der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck. Mit grandiosen Zeiten der hervorragende vierte Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche, wobei es in der Berg-ÖM Wertung der Division III sogar zum großartigen dritten Rang reichte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Belluno in Italien weiter, wo Werner mit seinem Team noch eine offene Rechnung zu begleichen hatte. In diesem Jahr konnte man mit einer exzellenten Performance überzeugen und dabei mit dem Audi S2 R Quattro die Zuseher begeistern, was am Ende mit dem grandiosen dritten Rang und in der Berg-ÖM Wertung sogar mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica weiter, wo man jedoch im Training eine kleine Schrecksekunde zu überstehen hatte. Im 2. Lauf musste man den Boliden frühzeitig mit einem kapitalen Turboschaden neben der Strecke abstellen, jedoch konnte das Team mit einer exzellenten Leistung den Schaden über Nacht wieder beheben und auf den Ersatzturbo umbauen. Werner dankte es dem Team in der extrem stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm mit dem fantastischen sechsten Platz, ehe die Saison mit dem kroatischen Berg-EM Finale in Buzet weiter ging. Mit einer weiteren exzellenten Performance konnte Werner an diesem Wochenende begeistern und dabei mit seinem Audi S2 R Quattro den hervorragenden zweiten Platz einfahren, womit man in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte sammeln konnte. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo man erneut mit einer grandiosen Vorstellung beeindrucken konnte und dabei am Ende des Wochenendes mit Platz Fünf ein exzellentes Ergebnis einfahren konnte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich Werner den ebenfalls fabelhaften siebenten Platz mit starken Zeiten sichern konnte. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo sich Werner mit seinem Team mitten im Kampf um den Vizetitel in der Division III befand. Mit einer exzellenten Performance konnte man am gesamten Wochenende begeistern und sich schlussendlich in der Gruppe E1 über 2000ccm den Sieg mit dem Audi S2 R Quattro sichern, womit man in der Berg-ÖM Endwertung der Division III tatsächlich noch den Sprung nach vorne schaffte und erstmals den Vizestaatsmeistertitel feiern konnte.


Thomas Holzmann - Mitsubishi Lancer Evo 4

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Über den Winter wurde der weiße Mitsubishi Lancer Evo IV weiter verbessert um für die neue Saison gerüstet zu sein. Dabei legte Thomas mit seinem Team das Hauptaugenmerk auf die österr. Bergstaatsmeisterschaft. Diese begann gleich mit einem absoluten Highlight mit dem steirischen Rechbergrennen, wo sich Thomas mit einer exzellenten Performance am Steuer seines Boliden grandios in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten stand am Ende des Wochenendes der fabelhafte fünfte Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Thomas erneut mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Das wurde bei schwierigen Bedingungen mit leichtem Regen im 1. Rennlauf mit der großartigen zweitbesten Zeit belohnt, ehe man im 2. Rennlauf bei der Schikane ein wenig zu viel riskierte und die Reifenstapel mit dem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo IV abräumte. Zum Glück wurde dabei der Bolide nicht allzu schwer beschädigt und Thomas konnte noch ins Ziel fahren, wobei am Ende nicht mehr als Platz 10 drinnen war. Es folgte als nächstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Thomas mit einer exzellenten Performance die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern konnte. Mit seinem spektakulären Fahrstil zählte er dabei zu den absoluten Publikumslieblingen, was am Ende mit dem großartigen zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Danach ging es zum tschechischen Bergklassiker in Sternberk, wo es jedoch für Thomas und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf hatte Thomas nach der langen Geraden einen heftigen Unfall mit seinem Boliden zu verzeichnen, wobei er mit hoher Geschwindigkeit in die Leitplanken krachte. Zum Glück blieb Thomas bis auf ein paar Prellungen unverletzt, der Mitsubishi Lancer Evo IV wurde dabei doch heftig in Mitleidenschaft gezogen. Dank der großen Unterstützung des gesamten Teams konnte Thomas im Jahr 2014 noch ein Comeback beim italienischen Berg-ÖM Finale in Cividale feiern und dabei noch einen Testeinsatz mit seinem neu aufgebauten Mitsubishi Lancer Evo IV absolvieren. Trotz eines Ausfalls im 2. Rennlauf aufgrund eines defekten OT-Gebers konnte Thomas wichtige Erkenntnisse mit seinem mächtigen Boliden sammeln und dabei auch mit tollen Zeiten auf dieser Strecke begeistern.


Michael Jelinek - Subaru Impreza Evo 2

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Für die Saison 2014 wurde der blaue Subaru Impreza von Michael weiter verbessert, wobei man das Hauptaugenmerk auf den FIA Hillclimb Cup legte. Zuerst stand jedoch der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Michael mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte. Mit hervorragenden Zeiten konnte er dabei mit dem brachialen Boliden die Zuseher begeistern, was mit dem großartigen vierten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später machte sich Michael mit seinem Team auf den langen Weg nach Luxemburg, wo das Hill Race in Eschdorf auf dem Programm stand. Mit einer weiteren exzellenten Performance konnte sich Michael grandios in Szene setzen und mit Platz Fünf in der Gruppe E1 über 3000ccm ein grandioses Ergebnis einfahren. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im polnischen Sanok-Zaluz, wo ein Lauf zum FIA Hillclimb Cup auf dem Programm stand. Dabei ging Michael erstmals bei diesem Event an den Start und konnte dabei mit seinem Boliden für Furore sorgen, was mit dem exzellenten dritten Platz am Ende des Wochenendes in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Es folgte das Bergrennen im italienischen Verzegnis, wo es jedoch für Michael und seinen Subaru Impreza nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 2. Trainingslauf musste man den mächtigen Boliden mit einem Problem am Einlassventil frühzeitig auf den Hänger verladen und das Wochenende für beendet erklären. Danach stand als nächstes das Bergrennen im slowakischen Jahodna auf dem Programm, wo es für Michael erneut nicht nach Wunsch verlief und man einen Ausfall hinnehmen musste. Nachdem 1. Rennlauf am Samstag musste man den Subaru Impreza mit einer defekten Benzinpumpe frühzeitig auf den Hänger verladen, ehe als nächstes bereits ein Wochenende später der tschechische Bergklassiker in Sternberk auf dem Programm stand. Mit einer tollen Performance konnte sich Michael am gesamten Wochenende grandios in Szene setzen und mit seinem Boliden mit grandiosen Zeiten begeistern, womit am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm der fabelhafte sechste Platz zu Buche stand. Die Saison ging mit dem italienischen Bergrennen in Lo Spino weiter, wo man jedoch ein Wochenende zum vergessen erlebte, denn bereits beim Abladen am Freitag merkte man das der Motor des brachialen Subaru Impreza nicht richtig funktionierte, womit an ein Rennen nicht zu denken war. Nach erfolgter Reparatur stand als nächstes das Bergrennen im slowenischen Gorjanci auf dem Programm, und hier konnte Michael zu alter Stärke zurück finden. Mit einer exzellenten Performance konnte man die Zuseher neben der Strecke mit dem mächtigen Boliden begeistern und sich dabei den hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Danach stand ein wahres Highlight für Michael und seinem Team auf dem Programm, denn erstmals ging man beim italienischen Bergklassiker Trento-Bondone an den Start und dabei erlebte man ein ereignisreiches Wochenende. Nachdem im 1. Trainingslauf ein Problem an der Vorderachse auftrat und der mächtige Subaru Impreza nur mehr schwer zu lenken war, musste das Team auf den 2. Lauf verzichten. Dank der Unterstützung eines Technikers von Trentino und Merli Racing Teams konnte das Problem jedoch vor Ort behoben werden und der Subaru war um Mitternacht bereit für das Rennen am Sonntag. Dort kämpfte sich Mike trotz überhitzender Bremsen bis ins Ziel und war am Ende mit seiner 11er Zeit überglücklich, nachdem bereits ab Kilometer 10 das wichtige Auf Spritzwasser für den Motor ausging und dieser bis ins Ziel doch ordentlich heiß wurde. In der Klasse E1 über 3000ccm selbst reichte es zum grandiosen zweiten Platz für Mike. Bereits ein Wochenende später ging die Saison 2014 mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo Michael ein wenig vom Pech verfolgt wurde. Im 1. Rennlauf setzte man auf der auftrocknenden Rennstrecke auf die falschen Reifen und verlor dadurch so viel Zeit, dass man diese in den restlichen Läufen nicht mehr Wett machen konnte. Trotzdem konnte man mit dem mächtigen Subaru Impreza überzeugen und die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem starken sechsten Platz belohnt wurde. Danach ging Michael mit seinem Team nur noch bei einem ausgesuchten Bergrennen an den Start, wobei die Wahl auf das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet fiel. Dort konnte man im 1. Rennlauf mit einer gigantischen Zeit für Furore sorgen, ehe Michael nachdiesem Lauf seinen Subaru Impreza mit einem Motorproblem frühzeitig auf den Hänger verladen musste und das Wochenende leider für beendet erklärte.


Felix Pailer - Lancia Delta Integrale

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Eine intensive Rennsaison 2014 stand für Felix und seinem Team auf dem Programm, wobei über den Winter der Lancia Delta Integrale optisch komplett mit allen Anbauteilen neu aufgebaut wurde. Als erstes stand in Sachen Berg-ÖM der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Felix mit einer großartigen Performance überzeugen konnte. Mit seinem mächtigen orangen Boliden konnte er mit grandiosen Zeiten begeistern und im 2. Rennlauf sogar die Bestzeit in der Gruppe E1 über 2000ccm markieren, was am Ende des Wochenendes mit großartigen zweiten Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Felix erneut mit einer exzellenten Leistung überzeugen konnte und sich bei schwierigen Bedingungen am Renntag den fantastischen fünften Platz sichern konnte, wobei man im 2. Rennlauf bei der Schikane ein wenig zu viel riskierte und diese mit dem Lancia Delta Integrale abräumte, wobei die Frontschürze komplett zerstört wurde. Danach stand der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es jedoch für Felix nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf musste Felix bereits im unteren Teil seinen Boliden mit einem kapitalem Kupplungsdefekt frühzeitig neben der Strecke abstellen, wobei man zuerst sogar von einem Motorschaden ausging, welcher sich zum Glück nicht bewahrheitete. Es folgte als nächstes der tschechische Berg-EM Lauf in Sternberk, wo Felix vor allem im 2. Rennlauf mit einer grandiosen Zeit begeistern konnte, welche ihn in der Endwertung der Gruppe E1 über 2000ccm noch auf den fantastischen vierten Platz nach vorne brachte, nachdem man nach Lauf 1 nur auf Rang Sechs rangierte. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Felix im 3. Rennlauf mächtig viel Glück mit seinem Lancia Delta Integrale hatte. Nach der Zieldurchfahrt hatte Felix einen Ausritt in einen Acker zu verzeichnen, wobei die Frontpartie des Boliden doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde, jedoch kein ernsthafter Schaden entstand. Dabei löste Felix die Zeitnehmung noch aus, womit am Ende des Wochenendes ein hervorragender dritter Platz zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Berg-ÖM Lauf in Belluno weiter, wo Felix im 2. Rennlauf ein wenig vom Pech verfolgt wurde. Zuerst drehte sich ein Teilnehmer vor ihm, wobei Felix mit viel Glück einen Unfall verhindern konnte ehe im oberen Teil auch noch der Scheibenwischer den Dienst quittierte, womit man am Ende mit Platz Drei in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe E1 über 2000ccm mehr als zufrieden war. Weiter ging die Saison mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo man mit einer grandiosen Performance begeistern konnte und sich den hervorragenden dritten Platz sichern konnte. Danach stand zum ersten Mal im Zuge der Berg-ÖM das kroatische Berg-EM Finale in Buzet auf dem Programm, wo Felix erneut mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen konnte und am Ende mit Platz Drei in der Gruppe E1 über 2000ccm ein grandioses Resultat einfahren konnte. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm und Felix konnte dabei mit einer weiteren großartigen Vorstellung am Steuer seines Boliden begeistern. Mit Platz Vier konnte man am Ende des Wochenendes weitere wichtige Punkte einfahren. Es folgte das deutsche Bergrennen in Mickhausen, wo sich Felix in der extrem stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende stand am Ende der fabelhafte sechste Platz mit dem Lancia Delta Integrale zu Buche. Mit dieser großartigen Saison konnte sich Felix zusammen mit seinem Team auch für das erstmals ausgetragene FIA Hillclimb Masters im luxemburgischen Eschdorf qualifizieren. Dort traf sich die komplette europäische Elite um in den einzelnen Kategorien die Sieger zu küren, wobei Felix mit seinem Boliden in der Gruppe E1 an den Start ging. Mit einer tollen Performance am Renntag konnte Felix mit seinem legendären Lancia Delta Integrale für Furore sorgen und sich am Ende den grandiosen fünften Platz sichern. In der Berg-ÖM Endwertung musste man sich im Kampf um den Vizetitel knapp geschlagen geben, wobei Rang Drei auch ein sehr ansehnliches Resultat darstellte.


E2-SH, E2-SS, E1 INT

Michael Kogler - Seat Leon Super Copa

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In der Saison 2014 absolvierte Michael ein Rundumprogramm in Sachen Motorsport, denn neben Einsätzen auf der Rundstrecke und bei Rallyes fand man auch noch Zeit bei drei Bergrennen an den Start zu gehen. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Michael mit seinem Team erstmals an den Start ging. Dabei brachte man den mächtigen Seat Leon Super Copa für die Gruppe E1-Int. an den Start, wo man sich mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen konnte. Am Ende stand mit dem rot-weißen Boliden der fabelhafte siebente Platz in der Klasse über 2000ccm zu Buche, ehe es mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter ging. Mit einer weiteren hervorragenden Leistung konnte sich Michael grandios in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten beeindrucken, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Platz in der Gruppe E1-Int., E2-SH belohnt wurde. Danach ging man noch beim Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck an den Start, wo man erneut mit dem Boliden für Furore sorgen konnte. Dabei startete Michael mit seinem Seat Leon Super Copa diesmal in der Gruppe E1 über 2000ccm und konnte sich dort mit einer exzellenten Leistung den fabelhaften achten Platz mit dem eigentlich für die Rundstrecke abgestimmten Boliden sichern.


Konrad Ohrhallinger - BMW E30 V8

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Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Konrad mit seinem brachialen BMW E30 V8 nur ein Bergrennen. Dabei fiel auch in der Saison 2014 die Wahl auf das Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo man mit dem weißen Boliden in der Gruppe E2-SH an den Start ging. Leider verlief das Wochenende für Konrad und seinem Team nicht nach Wunsch und man musste einen Ausfall hinnehmen. Im 1. Rennlauf musste Konrad seinen BMW E30 V8 mit technischen Problemen frühzeitig neben der Strecke abstellen, nachdem man bereits im Training mit solchen zu kämpfen hatte.


Herbert Stolz - Porsche 935 DP II

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Herbert absolvierte in der Saison 2014 ausgesuchte Bergrennen mit seinem legendären Porsche 935 DPII. Dabei stand Anfang Mai der erste Einsatz im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm, wo Herbert mit seinem Boliden bereits zu den Stammgästen zählt. Mit seinem brachialen Boliden konnte man dabei einmal mehr für Furore sorgen und sich mit hervorragenden Zeiten neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 3000ccm auch den Tourenwagengesamtsieg sichern. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Klassiker in Trento am Fuße des Bondone, wo es allerdings für Herbert und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im einzigen Rennlauf am Sonntag musste Herbert seinen hellblauen Porsche 935 DPII mit einem technischen Defekt frühzeitig neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Nach erfolgter Reparatur stand als nächstes das deutsche Bergrennen am Hauenstein auf dem Programm, wo Herbert mit einer großartigen Performance für Furore sorgen konnte. Am Ende feierte man mit hervorragenden Zeiten neben dem Sieg in der Klasse E1 über 3000ccm auch den Tourenwagengesamtsieg. Es folgte als nächstes das Bergrennen Unterfranken ebenfalls in Deutschland und Herbert konnte erneut mit seinem legendären Porsche 935 DPII für Furore sorgen und sich den Klassensieg sichern. Danach stand noch das deutsche Finale in Mickhausen auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 über 3000ccm grandios besetzt präsentierte. Herbert lieferte mit seinem brachialen Boliden eine exzellente Leistung ab und konnte dabei die Zuseher mit dem einmaligen Sound des Porsche 935 DPII begeistern, was am Ende mit dem großartigen fünften Platz belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand erstmals das FIA Hillclimb Masters in Eschdorf auf dem Programm, wo sich die europäische Top Elite zu einem Kräftemessen einfand. Mit seinem Boliden sorgte Herbert für eine einmalige Show und beeindruckte am Renntag mit großartigen Zeiten, wobei der Lauf in Luxemburg zu den Lieblingsrennen zählte. Das merkte man auch und mit einer exzellenten Performance konnte man sich neben Sieg in der Gruppe E1 auch den grandiosen Tourenwagengesamtsieg sichern.


Herbert Pregartner - Porsche 911 GT2 RSR

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Über den Winter wurde der Porsche 911 GT2 RSR weiter verbessert und entwickelt um für die neue Saison gerüstet zu sein. Dabei legte Herbert mit seinem Team den Fokus auf eine Saison in der Berg Europameisterschaft, wobei diese leider nicht nach Wunsch begann. Bei einem Testlauf in der Südoststeiermark musste man ein gravierendes Problem am Motor des brachialen Boliden feststellen, womit man leider schweren Herzens auf den Berg-EM Auftakt in Frankreich verzichten musste. Bis zum Heimrennen am steirischen Rechberg, welcher den 2. Lauf zur Berg-EM 2014 bildete war das Problem aber wieder behoben und Herbert ging mit seinem weiß-roten Boliden erstmals in der Gruppe E2-SH an den Start. Leider verlief der Einsatz nicht nach Wunsch und endete frühzeitig im 2. Rennlauf mit einem heftigen Unfall bei der Schikane, wobei der Porsche 911 GT2 RSR doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt wurde. Dank des großen Einsatzes des gesamten Teams schaffte man es, den Boliden für weitere Rennen im Jahr 2014 wieder an den Start zu bekommen. Dabei erfolgte das Comeback mit dem Berg-EM Lauf im italienischen Ascoli und Herbert konnte sich auf der für ihn neuen Strecke exzellent in Szene setzen. Mit einer tollen Performance konnte man mit fabelhaften Zeiten begeistern und sich mit dem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe E2-SH sichern, wobei es in der Klasse über 3000ccm sogar zum Sieg reichte. Weiter ging die Saison im slowakischen Dobsina, wo Herbert mit seinem Team leider erneut vom Pech verfolgt wurde. Nach einem doch starken Training hatte Herbert nach der langen Geraden einen Dreher zu verzeichnen, wobei er sogar mit dem Heck an den Leitplanken anschlug. Damit war das Rennwochenende frühzeitig beendet und man konzentrierte sich auf den nächsten Lauf am deutschen Glasbach, wo es aber erneut nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man am Samstag nur einen Trainingslauf aufgrund des Wetters absolvieren konnte hatte man im 2. Rennlauf kurz vor dem Ziel erneut einen Dreher zu verzeichnen, wobei zum Glück kein Schaden am mächtigen Boliden entstand. Somit stand am Ende in der Gruppe E2-SH nur der siebente Platz zu Buche, jedoch wusste man endlich wo man Hand anlegen musste, um den Porsche 911 GT2 RSR wieder das Laufen zu lernen. Es folgte das Rennen St. Ursanne in der Schweiz, wo eine der schnellsten Strecken in Europa auf die Piloten wartete und Herbert dabei endlich wieder ein Erfolgserlebnis einfahren konnte. Mit tollen Zeiten am Renntag konnte man sich prächtig in Szene setzen und dabei sich schlussendlich den Sieg in der Klasse E2-SH über 3000ccm sichern, wobei es in der Gruppe selbst zum großartigen zweiten Rang reichte. Danach ging die Saison mit dem slowenischen EM-Lauf in Ilirska Bistrica weiter und man merkte vom ersten Trainingslauf an, dass Herbert bereits auf Erfahrung bei diesem Rennen zurückgreifen konnte. Mit einer exzellenten Performance konnte man sich am Ende des Wochenendes mit gigantischen Zeiten den Sieg in der Gruppe E2-SH sichern, wobei man bei den Tourenwagen Gesamt den grandiosen dritten Rang einfahren konnte und dabei sich gegenüber dem Vorjahr gewaltig steigern konnte. Weiter ging die Saison für Herbert und seinem Team mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo ein Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft auf dem Programm stand. Bei diesem Rennen kehrte Herbert mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR in die Gruppe E1 zurück und konnte gleich einmal mit einer großartigen Performance für Furore sorgen. Am Ende stand der hervorragende dritte Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm für Herbert zu Buche, wobei man mit dem wunderschönen Boliden bei der Geschwindigkeitsmessung im Zielbereich der absolut schnellste Tourenwagen war. Zum Abschluss stand noch das erstmals zur Austragung kommende FIA Hillclimb Masters in Eschdorf auf dem Programm, für das sich Herbert mit seinem Team nach den tollen Ergebnissen bei den letzten Rennen qualifizieren konnte. Mit einer weiteren sehr starken Leistung konnte sich Herbert mit seinem Porsche 911 GT2 RSR grandios in Szene setzen und dabei sich mit hervorragenden Zeiten in der Gruppe E2-SH den großartigen zweiten Platz sichern, womit eine sehr intensive Saison 2014 zu Ende ging.


Erich Edlinger - BMW 320 IRL Evo

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Für die Saison 2014 wurde der brachiale BMW 320 IRL Evo weiter verbessert und entwickelt, wobei sich das Team Edlinger wieder auf die Bergrennen in Österreich konzentrierte. Als erstes stand gleich ein großartiger Event in der Steiermark mit dem Rechbergrennen auf dem Programm, wo Erich mit seinem Team auch sein Heimrennen absolvierte. Leider stand das Rennen unter keinem guten Stern und man musste mit dem BMW 320 IRL Evo einen technisch bedingten Ausfall im 2. Rennlauf hinnehmen. Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen und so konnte das Team Edlinger beim Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. wieder an den Start gehen. Mit einer großartigen Performance konnte Erich bereits im Training die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und dabei mit seinem einmaligen Boliden für Furore sorgen. Am Renntag konnte sich Erich mit dem perfekt vorbereiteten BMW 320 IRL Evo grandios in Szene setzen und sich dabei neben dem Klassensieg in der Gruppe E2-SH auch den ersten Gesamtsieg über alle Klassen sichern. Damit war auch der Tourenwagengesamtsieg besiegelt und diesen feierte man im 1. Rennlauf mit einem unglaublichen neuen Streckenrekord. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter und auch hier konnte das Team Edlinger für eine Show der Extraklasse sorgen. Mit einer weiteren grandiosen Performance konnte man im 2. Rennlauf einen unglaublichen neuen Tourenwagenstreckenrekord aufstellen, wobei man als erster Tourenwagen unter die 1min. Schallmauer kam. Der Sieg in der Gruppe E2-SH wurde mit einer weiteren exzellenten Zeit im 3. Lauf besiegelt, womit sich das Team Edlinger mit Fahrer Erich auch den Tourenwagengesamtsieg mit Platz Fünf im Gesamtklassement über alle Klassen als bester Österreicher sichern konnte. Zum Abschluss stand noch das großartige Bergevent im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm und hier konnte das Team Edlinger die bislang grandiose Saison 2014 mit einem weiteren hervorragenden Ergebnis krönen. Mit seinem brachialen BMW 320 IRL Evo konnte Erich einmal mehr die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und dabei mit einer großartigen Performance für Furore sorgen. Am Ende stand neben dem Klassensieg in der Gruppe E2-SH auch der erneute Tourenwagengesamtsieg zu Buche, wobei im 2. Rennlauf man mit einer unglaublichen Zeit für großes Aufsehen sorgte. Mit einer Zeit unter der 1:13min. Schallmauer konnte das Team Edlinger sogar am Tourenwagenstreckenrekord des unvergessenen Georg Plasa aus dem Jahr 2007 kratzen, wobei Erich als erst zweiter Pilot eines Tourenwagens solch eine Bestmarke erreichen konnte.


E2-SC/CN -2000

Arno Bereiter - PRC Honda

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Eine sporadische Bergsaison hatte Arno im Jahr 2014 ins Auge gefasst, wobei als erstes der Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft mit dem PRC-Honda auf dem Programm stand. Dabei konnte Arno mit einer großartigen Performance überzeugen und sich mit seinem türkisenen Boliden grandios in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten zweiten Platz in der Gruppe CN bis 2000ccm belohnt wurde. Danach stand in Italien der dortige Bergklassiker Trento-Bondone für Arno und seinem Team auf dem Programm. Leider verlief das Wochenende für Arno nicht nach Wunsch und man musste bereits im 1.Trainingslauf einen Ausfall hinnehmen, womit das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklärt werden musste und man sogar die Saison 2014 vorzeitig beenden musste.


Peter Amann - PRC Honda S4

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In der Saison 2014 absolvierte Peter wieder ausgesuchte Bergrennen mit seinem PRC-Honda S4. Dabei stand als erstes der Auftakt zur Schweizer Bergmeisterschaft in Hemberg auf dem Programm, wo es jedoch für Peter und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste Peter mit seinem schwarz-goldenen Boliden einen Ausfall hinnehmen und das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklären. Weiter ging die Saison mit dem 2. Lauf zu Schweizer Bergmeisterschaft in Reitnau, wo sich Peter mit einer exzellenten Leistung prächtig in Szene setzen konnte. Mit seinem PRC-Honda S4 konnte er mit großartigen Zeiten für Furore sorgen und sich in der Gruppe CN bis 2000ccm den hervorragenden dritten Platz sichern. Danach stand der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm und Peter konnte dabei erneut mit einer fantastischen Vorstellung überzeugen und sich in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm den fabelhaften fünften Rang sichern. Weiter ging es mit dem Bergrennen Hauenstein ebenfalls in Deutschland. Mit hervorragenden Zeiten konnte sich Peter grandios in Szene setzen und am Ende des Wochenendes den exzellenten zweiten Platz einfahren, ehe als nächstes der Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau auf dem Programm stand. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen konnte sich Peter grandios in Szene setzen und sich am Ende sogar den Klassensieg in der Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Unterfranken in Deutschland weiter, wo man erneut mit dem Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende konnte Peter mit fantastischen Zeiten begeistern und am Ende den grandiosen vierten Platz einfahren, nachdem man sich am Renntag einen äußerst spannenden Kampf mit der Konkurrenz lieferte. Zum Abschluss der Saison absolvierte man noch das Bergrennen im deutschen Mickhausen, wo sich die Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Peter konnte dabei mit seinem PRC-Honda S4 mit einer tadellosen Leistung glänzen und sich am Ende des Wochenendes mit Platz Sechs ein spitzen Resultat sichern.


E2-SC/CN +2000

Johnny Zweimüller - KTM X-Bow

Eine volle Saison im tschechischen Maverick Rescue Euro Cup hatte Johnny mit seinem über den Winter komplett neuaufgebauten KTM X-Bow ins Auge gefasst. Dabei stand als erstes der Auftakt am Rundkurs in Brno auf dem Programm, wo Johnny gleich mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich am Ende über den Klassensieg in der Gruppe S2 sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag freuen. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Nasedlovice, wo Johnny beim Rennen am Samstag abermals für Furore sorgte und sich dabei mit seinem KTM X-Bow den Sieg sichern konnte. Beim Rennen am Sonntag lief es hingegen nicht nach Wunsch und Johnny musste einen Ausfall hinnehmen, nachdem man im 1. Trainingslauf ein wenig zu viel riskierte und einen Ausritt in den Straßengraben zu verzeichnen hatte, womit der Tag frühzeitig beendet war. Als nächstes stand das Rennen in Sternberk auf dem Programm, wo man auf den türkisen KTM X-Bow zurückgreifen musste. Mit einer tollen Performance konnte Johnny sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag für Furore sorgen und sich dabei jeweils den Sieg in der Gruppe S2 sichern. Beim nächsten Lauf in Bratrusov kam wieder der rote Bolide zum Einsatz und Johnny konnte sich bei sehr schwierigen Bedingungen exzellent in Szene setzen. Das wurde sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit den nächsten Klassensiegen in der Gruppe S2 belohnt, ehe es zum Finale nach Diváky ging. Dort konnte Johnny mit einer weiteren fabelhaften Leistung begeistern und sich mit seinem KTM X-Bow exzellent in Szene setzen, was beim Rennen am Samstag mit dem grandiosen zweiten Platz belohnt wurde. Das Rennen am Sonntag verlief jedoch nicht nach Wunsch, da sein Teamkollege einen Ausfall zu verzeichnen hatte womit auch Johnny nicht in die Endwertung kam. Danach absolvierte Johnny erstmals einen Berg-ÖM Lauf, wobei das Rennen im oberösterreichischen St. Agatha auch das Heimevent für ihn und seinem Team bildete. Mit einer tadellosen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte Johnny mit dem roten KTM X-Bow überzeugen und sich in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den tollen achten Rang sichern. In der Endwertung des Maverick Rescue Euro Cup konnte sich Johnny den Sieg in der Gruppe S2 sichern, womit eine sehr erfolgreiche Saison 2014 zu Ende ging.


Joanna Madrian - KTM X-Bow

Ihre Bergsaison 2014 startete Joanna mit dem tschechischen Bergrennen in Sternberk, wo ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm stand. Mit einer tadellosen Performance konnte sich Joanna mit ihrem türkisen KTM X-Bow prächtig in Szene setzen und dabei sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe S2 einfahren. Danach stand für Joanna erstmals ein Berg-ÖM Lauf mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sie mit dem türkisen Boliden begeistern und dabei mit starken Zeiten glänzen, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr guten fünften Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf im tschechischen Bratrusov weiter, wo wieder um Punkte für den Maverick Rescue Euro Cup gekämpft wurde. Joanna konnte dabei abermals mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich mit dem diesmal roten KTM X-Bow den grandiosen zweiten Platz in der Gruppe S2 sichern, und das sowohl beim Rennen am Samstag als auch beim Lauf am Sonntag. Zum Abschluss der Saison 2014 absolvierte Joanna erstmals das Bergrennen im deutschen Mickhausen, wo es für sie jedoch nicht nach Wunsch verlief. Im 3. Trainingslauf riskierte Joanna bei der tückischen Startkurve ein wenig zu viel und rutschte dabei mit ihren roten KTM X-Bow gegen das Absperrgitter auf der rechten Seite, wobei der Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde und man das Wochenende frühzeitig für beendet erklären musste.


Michael Behnke - Osella PA 20S

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Michael konzentrierte sich mit seinem Team in dieser Saison auf ausgesuchte Bergrennen. Dabei stand als erstes das Hill Race im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm, wo es jedoch für Michael nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste man den hellblauen Osella PA 20/S frühzeitig in den Transporter verladen und das Wochenende für beendet erklären. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich, wo Michael mit seinem einzigartig klingenden Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Performance am Renntag konnte sich Michael den grandiosen Sieg in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern. Danach stand als nächstes das Ibergrennen in Deutschland auf dem Programm, wo Michael erneut mit exzellenten Zeiten begeistern konnte. Am Ende des Wochenendes stand mit dem Boliden der hervorragende zweite Platz zu Buche, ehe als nächstes nach einer Pause das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm stand. Michael konnte sich dabei erneut mit fabelhaften Zeiten grandios in Szene setzen und mit seinem Osella PA 20/S für Furore sorgen, was am Ende in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm mit dem fantastischen vierten Platz belohnt wurde. Zum Abschluss stand noch das Finale im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo es jedoch für Michael und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste man den Osella PA 20/S frühzeitig mit einem technischen Defekt bei der Waldkurve abstellen und das Wochenende leider für beendet erklären.


Philipp Karl Eiermann - Osella PA 20S

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Im Jahr 2014 absolvierte Philipp Karl mit seinem Team ausgesuchte Bergrennen, wobei der erste Start in Frankreich erfolgte. Dort stand Ende April das Bergrennen in Abreschviller auf dem Programm, wo Philipp Karl mit seinem weiß-roten Osella PA 20/S für Furore sorgen konnte. Mit grandiosen Zeiten am Renntag konnte man sich großartig in Szene setzen und in der Gruppe E2-SC bis 3000ccm den hervorragenden zweiten Platz einfahren. Weiter ging die Saison bereits ein Wochenende später mit dem Hill Race im luxemburgischen Eschdorf, wo sich die Gruppe CN, E2-SC bis 3000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Philipp Karl konnte dabei mit einer tollen Leistung überzeugen und dabei mit seinem mächtig klingenden Boliden die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem guten siebenten Rang belohnt wurde. Danach stand am Iberg in Deutschland das nächste Rennen auf dem Programm, wo sich Philipp Karl mit einer tollen Vorstellung prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende konnte man mit Platz Fünf ein exzellentes Resultat mit dem Osella PA 20/S einfahren. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo Philipp Karl mit einer erneut exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende am Steuer seines Osella PA 20/S überzeugen konnte, was am Ende mit dem starken siebenten Platz in der Gruppe CN, E2-SC bis 3000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das deutsche Bergrennen in Osnabrück auf dem Programm, wo Philipp Karl mit seinem Boliden die zahlreichen Zuseher bei seinem Heimevent begeistern konnte. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende des Wochenendes für Philipp Karl der exzellente vierte Rang mit dem Osella PA 20/S zu Buche, womit die Saison 2014 sehr erfolgreich zu Ende ging.


Hubert Sonnberger - PRC BMW S3000

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Hubert absolvierte im Jahr 2014 mit seinem Team ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes der 3. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft in St. Anton/J. auf dem Programm, wo Hubert mit seinem mächtigen PRC-BMW S3000 mit einer tadellosen Leistung überzeugen konnte. Am Ende stand der tolle vierte Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm zu Buche, womit die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Dort konnte Hubert mit seinem PRC-BMW S3000 erneut für Furore sorgen und dabei die Zuseher mit dem grandiosen Sound des Boliden begeistern. Mit einer fehlerfreien Vorstellung am gesamten Wochenende konnte sich Hubert erneut den großartigen vierten Platz sichern. Zum Abschluss der Saison stand noch das Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Hubert konnte mit einer tollen Leistung am gesamten Wochenende begeistern und mit seinem mattschwarzen Boliden den starken siebenten Rang einfahren.


Nicolas Brebsom - Norma M20 FC

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In der Saison 2014 absolvierte Nicolas ausgesuchte Bergrennen mit seinem Team, wobei über den Winter der wunderschöne Norma M20FC weiter verbessert wurde. Als erstes stand dabei das Heimbergrennen mit dem Hill Race im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm. Leider verlief das Wochenende für Nicolas nicht nach Wunsch und nachdem 1. Rennlauf musste man den mächtigen blauen Boliden mit einem technischen Defekt frühzeitig aufladen. Danach ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis weiter und hier spielte das schlechte Wetter am Sonntag Nicolas und seinem Team einen Streich. Um kein unnötiges Risiko mit dem Norma M20FC einzugehen lud man frühzeitig nachdem Training auf und erklärte das Wochenende für beendet. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Nicolas mit seinem Boliden beim Training am Samstag ein wenig zu viel riskierte. Im 2. Lauf touchierte er mit seinem Norma M20FC die Leitplanken, wobei eine Felge und die mächtige Frontschürze soweit in Mitleidenschaft gezogen wurden, dass an einem Start am Renntag nicht zu denken war. Nach erfolgter Reparatur ging die Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo das Team rund um Nicolas erneut vom Pech verfolgt wurde. Nach einer grandiosen Zeit im 1. Rennlauf mit Platz Zwei in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm musste man nach diesem frühzeitig mit einer defekten Kupplung aufgeben und den Norma M20FC in den Transporter verladen. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica weiter, jedoch konnte man erneut einen Ausfall nicht vermeiden. Nachdem 1. Rennlauf musste man erneut mit einem technischen Defekt den Norma M20FC aufladen und das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklären. Damit ging auch die Saison 2014 frühzeitig zu Ende und Nicolas konzentrierte sich mit seinem Team auf die Fehlersuche, welche eine Zielankunft im Jahr 2014 verhinderte.


Philipp Wilhelm - Osella PA 20S

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Wie bereits in den letzten Jahren konzentrierte sich Philipp mit seinem Team auf die Berg-ÖM Läufe in Österreich. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Philipp jedoch ein wenig mit der Technik an seinem Osella PA 20/S haderte. Sowohl im Training als auch am Renntag kämpfte man mit fehlender Leistung, jedoch kämpfte man sich wacker über die Distanz und kam schlussendlich auf Platz acht in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm in die Wertung. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wobei man in der Zwischenzeit den Technikteufel erfolgreich austreiben konnte. Mit einer großartigen Performance konnte sich Philipp exzellent in Szene setzen und am Renntag mit fantastischen Zeiten überzeugen, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Danach ging es mit dem Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo man erneut mit dem mächtigen gelben Boliden für Furore sorgen konnte. Mit gigantischen Zeiten konnte man sich am Ende des Wochenendes erneut den großartigen zweiten Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern. Zum Abschluss stand dann noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Philipp auch sein Heimevent in Angriff nahm. Mit einer weiteren exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende stand am Ende der grandiose vierte Platz zu Buche, womit man die Saison in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm als zweitbester Fahrer mit einer österr. Lizenz beendete.


Wolfgang Terschl - Prosport LM3000 / Tork BRS Nissan

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Für die Saison 2014 baute Wolfgang zusammen mit seinem Team seine zwei Rennboliden komplett neu auf. Dabei stand als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo der weiß-blaue Tork BRS Nissan zum Einsatz kam. Leider verlief das Wochenende nicht nach Wunsch und Wolfgang musste seinen mächtigen Boliden bereits vor dem 1. Trainingslauf mit einem technischen Defekt frühzeitig aufladen und das Wochenende für beendet erklären. Nach einer Pause stand als nächstes das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man erstmals den rot-weißen Prosport LM 3000 an den Start brachte. Leider verlief der erste Einsatz mit diesem grandiosen Boliden nicht nach Wunsch und da man am gesamten Trainingstag mit technischen Problemen zu kämpfen hatte musste Wolfgang schweren Herzens auf einen Start am Sonntag beim Rennen verzichten. Bereits ein Wochenende später stand das deutsche Bergrennen in Mickhausen auf dem Programm, wo jedoch wieder der mächtige Tork BRS Nissan zum Einsatz kam. Leider blieb das Pech Wolfgang und seinem Team treu und man musste nachdem Training erneut einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen und somit das Wochenende frühzeitig beenden.


Erich Öppinger - Osella PA 16

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Eine weitere Saison in der österr. Bergstaatsmeisterschaft hatte Erich mit seinem Team ins Auge gefasst. Dabei stand als erstes der Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, wo sich Erich mit seinem bereits legendären Osella PA16 grandios in Szene setzen konnte. Mit exzellenten Zeiten am Renntag konnte Erich mit seinem blau-weißen Boliden überzeugen und sich in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den fabelhaften sechsten Platz sichern. Weiter ging die Saison mit dem niederösterreichischen Bergrennen St. Anton/J., wo Erich erneut mit seinem mächtig klingenden Boliden begeistern konnte. Mit einer grandiosen Performance stand am Ende des Wochenendes der großartige dritte Platz zu Buche, ehe als nächstes der Berg-ÖM Lauf St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm stand. Dort konnte Erich an seine grandiose Leistung bei den letzten Rennen nahtlos anschließen und sich dabei mit seinem Boliden erneut den hervorragenden dritten Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging es für Erich und seinem Team mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter. Mit tollen Zeiten konnte man mit dem Osella PA 16 den tollen sechsten Rang einfahren, ehe bereits ein Wochenende das deutsche Bergrennen in Mickhausen auf dem Programm stand. Leider verlief das Heimrennen für Erich nicht nach Wunsch und man hatte bereits im 1. Trainingslauf einen vehementen Unfall zu überstehen. Bei der Antoniusbuche riskierte Erich ein wenig zu viel wobei er mit dem Heck bei den Reifenstapeln anschlug, was anschließend in einen heftigen Dreher gegen die Böschung endete. Erich blieb zum Glück bei diesem heftigen Unfall unverletzt, der Osella PA 16 wurde dabei jedoch ziemlich zerstört.


Ferdinand Madrian - Norma M20 F McLaren /KTM-X-Bow

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Für die Saison 2014 wurde der Bolide komplett neuaufgebaut und rollte zudem in einem neuen Design an den Start. Dabei hatte Ferdinand mit seinem Team wieder einen sehr intensiven Rennkalender ins Auge gefasst, wobei es Ende März mit dem Auftakt zum Maverick Rescue Euro Cup im tschechischen Brno losging. Dort wurde auf der Rundstrecke ein Bergrennen sowohl am Samstag als auch am Sonntag ausgetragen, wobei Ferdinand mit einer großartigen Performance beeindrucken konnte. Mit seinem nun in einem kräftigen rot erstrahlenden Boliden konnte sich Ferdinand mit hervorragenden Zeiten in der Gruppe E2/C über 2000ccm jeweils den zweiten Platz sichern. Danach ging es mit dem Rennen Nasedlovice erneut in Tschechien weiter und Ferdinand konnte dort erneut mit seinem Norma M20F Evo für Furore sorgen. Dabei reichte es beim Rennen am Samstag zum großartigen zweiten Platz und beim Lauf am Sonntag zum ebenfalls exzellenten dritten Rang. Danach stand bereits ein Wochenende später der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm grandios besetzt präsentierte. Ferdinand konnte dabei mit einer grandiosen Performance überzeugen und sich den fantastischen fünften Platz sichern, ehe wieder ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup im tschechischen Namest nad Oslavou auf dem Plan stand. Dabei konnte man mit einer hervorragenden Leistung beim Rennen am Samstag mit dem Norma M20F Evo den Klassensieg in der Gruppe E2/C über 2000ccm einfahren, wobei man sich ganz nebenbei auch den Gesamtsieg sichern konnte. Beim Rennen am Sonntag lief es für Ferdinand und seinem Team jedoch nicht mehr nach Wunsch und man musste im 2. Rennlauf leider einen Ausfall hinnehmen. Weiter ging die Saison mit dem 2. Lauf zur Berg-ÖM im italienischen Verzegnis, wo man mit einer exzellenten Vorstellung am Renntag bei schwierigen Bedingungen überzeugen konnte. Mit fabelhaften Zeiten stand am Ende des Wochenendes für Ferdinand der hervorragende zweite Platz zu Buche. Danach stand das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es jedoch für Ferdinand nicht nach Wunsch verlief. Nach exzellenten Zeiten musste man im 3. Rennlauf den Norma M20F Evo frühzeitig neben der Strecke abstellen und leider einen Ausfall hinnehmen. Es folgte der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm erneut grandios besetzt präsentierte. Ferdinand konnte dabei mit seinem Boliden mit einer tadellosen Vorstellung beeindrucken und sich mit exzellenten Zeiten den fabelhaften fünften Platz sichern. Danach stand wieder ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm, wo auf einem Teil der Berg-EM Strecke in Sternberk gefahren wurde. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Ferdinand an diesem Wochenende exzellent in Szene setzen und dabei sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Klassensieg in der Gruppe E2/C über 2000ccm und dabei auch den Gesamtsieg über alle Klassen einfahren. Weiter ging es wieder in der Berg-ÖM, wo der Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Rennkalender stand. Mit einer weiteren großartigen Leistung konnte Ferdinand die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und dabei mit seinem Norma M20F Evo den Sieg in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm einfahren. Bereits ein Wochenende später stand der slowakische Berg-EM Lauf in Dobsina auf dem Programm, wo Ferdinand mit seinem Team erstmals an den Start ging. Mit exzellenten Zeiten am Renntag konnte man dabei für Furore sorgen und sich den fabelhaften sechsten Rang sichern. Nach einer kurzen Pause stand das nächste Rennen im Zuge der Berg-ÖM im italienischen Belluno auf dem Programm, wo sich die Teilnehmer am Renntag im 2. Lauf auf schwierige Bedingungen mit Regen einstellen mussten. In seiner Klasse wagte sich Ferdinand als einziger auf die Strecke und wurde am Ende mit dem großartigen Sieg in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt. Es folgte wieder ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup im tschechischen Bratrusov, wo Ferdinand einen erneut totalen Triumpf feiern konnte, denn am Ende reichte es sowohl am Samstag als auch am Sonntag zum Klassen- und Gesamtsieg. Danach stand der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm wieder exzellent besetzt präsentierte. Ferdinand konnte an diesem Wochenende mit exzellenten Zeiten überzeugen und sich mit seinem Boliden am Ende den fantastischen vierten Platz sichern, ehe es mit dem Finale zum Maverick Rescue Euro Cup in Diváky weiter ging. Dort setzte Ferdinand jedoch seinen roten KTM X-Bow ein und konnte mit diesem am Samstag eine exzellente Leistung abliefern, was mit dem Klassensieg in der Gruppe S2 belohnt wurde. Beim Rennen am Sonntag lief es für Ferdinand und seinem Team jedoch nicht nach Wunsch und man musste im 1. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Bereits ein Wochenende später stand das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet auf dem Programm, welches erstmals auch zur Berg-ÖM zählte. Leider verlief das Wochenende für Ferdinand nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf musste man einen Ausfall hinnehmen, wobei bei einem kleinen Ausritt zum Glück kein allzu schwerer Schaden am Norma M20F Evo entstand. Danach stand der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha am Plan, wo Ferdinand zusammen mit seinem Team auch sein Heimevent in Angriff nahm. Mit einer grandiosen Performance konnte man am Renntag die zahlreichen Zuseher neben der Strecke begeistern und mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm glänzen. Es folgte als nächstes das Bergrennen im deutschen Mickhausen, wo Ferdinand erneut mit einem großartigen Resultat überzeugen konnte. Am Ende stand mit dem Norma M20F Evo der exzellente fünfte Platz zu Buche, womit sich Ferdinand mit den großartigen Erfolgen in diesem Jahr auch für das erstmals ausgetragene FIA Hillclimb Masters in Eschdorf qualifizieren konnte. Dort gab sich die komplette europäische Elite ein Stelldichein und sorgte für eine grandios besetzte Gruppe E2-SC. Ferdinand konnte dabei mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich mit seinem Norma M20F Evo den tollen 10. Platz sichern. In der Berg-ÖM Endwertung konnte man ebenfalls mit einem großartigen Resultat glänzen und sich den grandiosen zweiten Platz in der Gruppe CN, E2-SC als bester Pilot einer österr. Lizenz sichern, dazu kam dann auch noch der Gesamtsieg im Maverick Rescue Euro Cup.


D/E2-SS -2000

Andreas Germann - Dallara F307 Spiess

In der Saison 2014 absolvierte Andreas sein erstes Bergrennen mit seinem schwarz-grünen Dallara F307 Spiess, nachdem man sich bisher auf die Rundstrecke konzentrierte. Dabei stand in Deutschland der Lauf in Homburg auf dem Programm, wo sich die Teilnehmer auf schwierige Bedingungen mit Regen einstellen mussten. Andreas lieferte mit seinem Boliden eine exzellente Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes mit dem tollen achten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde.


Mathieu Wolpert - BSR VW 389

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Mit seinem Team hatte Mathieu eine volle Saison in der deutschen Bergmeisterschaft ins Auge gefasst. Als Vorbereitung auf diese absolvierte man zuvor noch das französische Bergrennen Abreschviller. Mit einer exzellenten Performance konnte sich Mathieu grandios in Szene setzen und dabei mit seinem VW BSR 389 den Klassensieg in der Gruppe E2-SS bis 2000ccm einfahren. Bereits ein Wochenende später stand der Auftakt mit dem Hill Race im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm, wo Mathieu mit seinem gelben Boliden in der Gruppe Formel 3 an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte man dabei mit starken Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes den tollen 11. Platz sichern. Weiter ging die Saison mit dem deutschen Rennen in Wolsfeld, wo die Teilnehmer eine kurze aber sehr anspruchsvolle Strecke erwartete. Mit einer großartigen Vorstellung konnte sich Mathieu den fantastischen vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, ehe als nächstes das Ibergrennen auf dem Programm stand. Mathieu konnte dabei erneut mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen und sich mit Platz Drei ein weiteres grandioses Resultat sichern. Danach stand das deutsche Rennen in Homburg auf dem Rennkalender, wo sich die Teilnehmer auf schwierige Bedingungen mit Regen einstellen mussten. Mathieu konnte mit seinem Boliden den hervorragenden zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach, wo es jedoch für Mathieu und seinem Team nicht ganz nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf hatte man mit Motorproblemen zu kämpfen, womit Mathieu erst im 2. Lauf so richtig in Fahrt kam, dort aber mit einer grandiosen Zeit für Furore sorgte und sich somit noch eine Podiumsplatzierung mit Rang Drei sichern konnte. Nach einer Pause ging die Saison für Mathieu mit dem Bergrennen Hauenstein weiter, wo man mit einer weiteren Platzierung am Podest begeistern konnte. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende mit dem VW BSR 389 der hervorragende dritte Platz zu Buche, womit man in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Weiter ging es mit dem vorletzten Lauf im deutschen Unterfranken und auch hier konnte Mathieu mit seinem Team begeistern und sich mit Platz Fünf ein weiteres exzellentes Resultat mit dem Boliden sichern. Es folgte das Finale im deutschen Mickhausen wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Mathieu konnte mit einer tadellosen Performance überzeugen und sich den fantastischen fünften Rang sichern, womit man in der Meisterschaftsendwertung als zweitbester Formelpilot mit Platz Fünf glänzen konnte. Somit konnte sich Mathieu auch für das erstmals ausgetragene FIA Hillclimb Masters in Eschdorf qualifizieren. Dort konnte man mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende überzeugen und sich den tollen 14. Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern.


Karl Pieber - VW Formel König (Opel Manta GT)

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Für das Jahr 2014 plante Karl mit seinem Team den Einstieg in den Bergrennsport. Dabei stand als erstes das Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo man für die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm einen VW Formel König an den Start brachte. Leider verlief das Wochenende für Karl und seinem Team nicht nach Wunsch und endete im 1. Rennlauf in einen heftigen Unfall. Bei der Anfahrt zur Klausbauerkurve riskierte Karl ein wenig zu viel und drehte sich mit seinem orangen Boliden vehement in die Wiese, ehe er sich bei der Böschung mehrfach überschlug. Karl blieb zum Glück bei diesem Rennen unverletzt, der VW Formel König war jedoch komplett zerstört. Nach einer Pause ging es für Karl mit dem Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich im Herbst weiter, jedoch vollzog man einen Klassenwechsel und brachte dabei einen Opel Manta GT für die Gruppe E1 über 2000ccm an den Start. Mit einer tadellosen Leistung konnte Karl an diesem Wochenende überzeugen und sich mit seinem blauen Boliden den 15. Platz sichern. Zum Abschluss ging man dann auch noch beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale an den Start, wo es eine der schwierigsten Rennstrecken zu bewältigen galt. Karl konnte mit einer weiteren fehlerfreien Vorstellung beeindrucken und sich den sechsten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern.


Georg Lang - Tatuus Renault FR 2.0

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Seinen Einstieg in den Bergrennsport nahm Georg in der Saison 2014 in Angriff, wobei man in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm mit einem Tatuus Renault FR 2.0 an den Start ging. Als erstes stand der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo Georg mit einer tadellosen Premiere am Renntag überzeugen konnte. Mit seinem blau-gelben Boliden konnte man sich am Ende des Wochenendes den tollen siebenten Platz sichern. Weiter ging die Saison mit dem deutschen Bergrennen in Wolfsfeld, wo eine kurze aber sehr anspruchsvolle Strecke auf die Teilnehmer wartete. Georg konnte dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich den sehr guten sechsten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Danach stand das Ibergrennen in Deutschland auf dem Programm, wo sich Georg mit einer tollen Performance exzellent in Szene setzen konnte und was am Ende mit dem fantastischen fünften Platz mit dem Boliden belohnt wurde. Es folgte nach einer kurzen Pause der deutsche Berg-EM Lauf am Glasbach, wo Georg mit einer fantastischen Vorstellung am gesamten Wochenende für Furore sorgen konnte und dabei auch sehr starke Zeiten mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 erreichte. Das wurde am Ende mit dem erneut fabelhaften fünften Rang belohnt, ehe bereits ein Wochenende später das Bergrennen in Osnabrück ebenfalls in Deutschland auf dem Rennkalender stand. Dort präsentierte sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm extrem stark besetzt, wobei Georg mit einer tadellosen Leistung überzeugen konnte und dabei mit seinem wunderschönen Boliden den guten 11. Platz einfahren konnte. Weiter ging die erste Saison mit dem deutschen Bergrennen am Hauenstein, wo sich Georg erneut grandios in Szene setzen konnte und dabei mit sehr guten Zeiten überzeugte, womit mit Rang Sechs ein spitzen Resultat für ihn und zu Buche stand. Danach ging es erstmals in die Schweiz, wo das Rennen in Oberhallau auf dem Programm stand und Georg dabei mit seinem Boliden erneut begeistern konnte. Mit dem fantastischen fünften Platz konnte ein weiteres exzellentes Resultat in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm eingefahren werden. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Bergrennen Unterfranken wieder in Deutschland im Rennkalender und hier konnte Georg mit einer fantastischen Performance grandios aufzeigen. Mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 stand am Ende der großartige zweite Platz zu Buche, womit die erste Podiumsplatzierung seit dem Einstieg in den Bergrennsport in diesem Jahr eingefahren werden konnte. Danach stand der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm und hier konnte sich Georg mit seinem Boliden erneut exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem starken fünften Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Zum Abschluss ging es zum deutschen Finale in Mickhausen, wo man erneut mit einer Podiumsplatzierung glänzen konnte. Mit Rang Drei konnte Georg überzeugen und sich mit exzellenten Zeiten dieses großartige Ergebnis sichern, womit man sich gleich in der ersten Saison in der deutschen Meisterschaftsendwertung den fantastischen vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern konnte.


Peter Behnke - Tatuus Formel Master S2000

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Peter konzentrierte sich mit seinem Team im Jahr 2014 auf ausgesuchte Bergrennen, wobei man sich über den Winter einen neuen Rennboliden anlachte. Dabei wechselte man auch die Klasse und startete mit einem Tatuus Formel Master S2000 in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Als erstes stand das Hill Race im luxemburgischen Eschdorf auf dem Programm, wo Peter gleich einmal mit einer exzellenten Performance überzeugen konnte. Mit seinem grauen Boliden konnte man mit hervorragenden Zeiten glänzen und sich schlussendlich den großartigen zweiten Rang in der stark besetzten Gruppe sichern. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo Peter erneut mit seinem Formelboliden für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung am gesamten Wochenende konnte sich Peter neben dem Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm auch den grandiosen zweiten Rang im Gesamtklassement sichern. Danach stand das Ibergrennen in Deutschland auf dem Programm, wo sich der Bolide in einem neuen Design präsentierte. Der nun in einem hellgrün erstrahlende Tatuus Formel Master S2000 sorgte jedoch beim gesamten Team für großes Kopfzerbrechen, denn aufgrund eines technischen Defekts konnte Peter an keinem Trainings- und Rennlauf teilnehmen. Nach einer Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Unterfranken ebenfalls in Deutschland weiter, wo Peter das Pech treu blieb. Nach einer grandiosen Bestzeit im 1. Rennlauf musste man den hellgrünen Boliden nachdem 2. Rennlauf erneut mit einem technischen Gebrechen frühzeitig in den Transporter verladen und das Wochenende für beendet erklären. Zum Abschluss stand noch das Finale im deutschen Mickhausen auf dem Programm, jedoch musste Peter mit seinem Team erneut einen Ausfall hinnehmen. Diesmal war bereits nachdem 1. Trainingslauf frühzeitig Schluss und der Tatuus Formel Master S2000 musste mit einem technischen Gebrechen frühzeitig in den Transporter verladen werden.


Hermann Waldy - Tatuus Formel Master S2000 (Dallara F306/ Lola B06/51)

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Für das Jahr 2014 stand für Hermann und seinem Team eine weitere Saison in der Berg-ÖM auf dem Programm, wobei man im Laufe der Saison auf unterschiedlichen Fahrzeugen an den Start ging. Beim Saisonauftakt am steirischen Rechberg brachte man den weißen und einmalig klingenden Lola B06/51 F3000 Boliden an den Start, welchen man zuvor beim Bergrallyelauf in Pöllauberg einem Funktionstest unterzog. Hermann konnte mit diesem Boliden mit großartigen Zeiten begeistern und dabei mit einer hervorragenden Performance überzeugen, was im 1. Rennlauf mit der grandiosen drittbesten Zeit in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm belohnt wurde. Jedoch endete das Wochenende für Hermann nicht nach Wunsch und im 2. Lauf musste man einen Ausfall hinnehmen, als die Bremsen zu heiß wurden und man somit einen Dreher nach der Pröllhoferkurve fabrizierte, wobei man zum Glück nirgends anschlug und somit einen Schaden verhinderte. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Hermann erstmals seinen 2l Dallara F306 an den Start brachte, denn man von Schwiegersohn Bernhard Gradischnig übernahm. Da am Renntag die Bedingungen sich änderten und man unschlüssig war welche Reifen man montieren sollte, passierte Hermann und seinem Team ein Missgeschick. Man wartete einen dick zu lange und kam prompt zu spät zum Vorstart, womit man nicht mehr starten durfte und das Wochenende frühzeitig für beendet erklären musste. Es folgte der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man am Dallara einen mächtigen neuen Heckflügel präsentierte. Mit einer großartigen Leistung konnte man sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den hervorragenden dritten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Danach stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Hermann erstmals den Tatuus Formel Master S2000 von Gottfried Kramer pilotierte. Mit einer unglaublichen Performance am Renntag konnte sich Hermann grandios in Szene setzen und sich mit diesem mächtigen Boliden den ersten Sieg im Jahr 2014 in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, wobei man auch im Gesamtklassement mit Rang 12 beeindrucken konnte. Zu Testzwecken ging Hermann mit seinem Team dann auch beim slowenischen Bergrennen in Gorjanci an den Start, wo man allerdings wieder auf den eigenen Dallara F306 vertraute. Mit einer grandiosen Leistung konnte man sich prächtig in Szene setzen und den hervorragenden zweiten Rang einfahren, ehe die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Leider verlief der Renntag für Hermann nicht nach Wunsch und auf dem Weg zum Vorstart des 1. Rennlaufs musste man den Dallara mit einer gebrochenen Halbachse frühzeitig abstellen und in den Transporter verladen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Rennen in Belluno weiter, wo man wieder den Tatuus Formel Master S2000 von Gottfried Kramer an den Start brachte. Nachdem man im 1. Rennlauf mit einer grandiosen Bestzeit in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm aufzeigen konnte machte der einsetzende Regen im 2. Lauf Hermann einen Strich durch die Rechnung, da man aufgrund der geringen Erfahrung mit den Spitzenleuten nicht mitgehen konnte und somit noch auf den fünften Rang in dieser Klasse abstürzte. Weiter ging die Saison mit dem Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wo Hermann erstmals seinen eigenen weißen Tatuus Formel Master S2000 an den Start brachte und mit diesen mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Am Ende stand in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm der hervorragende zweite Platz für Hermann zu Buche, ehe erstmals im Zuge der österr. Meisterschaft das kroatische Berg-EM Finale in Buzet auf dem Programm stand. Mit einer exzellenten Leistung konnte Hermann dabei für Furore sorgen und sich den Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo Hermann wieder auf seinen Lola B06/51 F3000 zurückgriff. Bei seinem erst zweiten Start mit diesem mächtig klingenden Boliden im Jahr 2014 konnte Hermann mit einer exzellenten Performance beeindrucken und sich in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm den hervorragenden zweiten Rang sichern, wobei man auch im Gesamtklassement mit Platz Fünf als zweitbester Österreicher begeistern konnte. Danach ging es mit dem deutschen Bergrennen in Mickhausen weiter, wo man wieder auf den 2l Tatuus Formel Master S2000 vertraute und sich dabei der starken Konkurrenz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm stellte. Hermann konnte sich prächtig in Szene setzen und sich mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende den fantastischen vierten Rang sichern. Zum Abschluss der Saison stand noch das italienische Berg-ÖM Finale in Cividale auf dem Programm und hier konnte Hermann mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende stand mit dem Tatuus Formel Master S2000 der Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche, womit man sich in der Berg-ÖM Endwertung noch auf Platz Drei Gesamt in den Divisionen IV und V, bzw. Rang Zwei in der Klasse selbst verbesserte und das Jahr 2014 mit einem doch exzellenten Ergebnis abschließen konnte.


Gottfried Kramer - Tatuus Formel Master S2000

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Seine Bergsaison startete Gottfried zusammen mit seinem Team beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wobei über den Winter der Tatuus Formel Master S2000 stark verbessert wurde. Leider verlief das erste Rennwochenende für Gottfried nicht nach Wunsch und endete frühzeitig im 2. Trainingslauf. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen drehte sich Gottfried nach der Schikane spektakulär in den Wald, wobei zum Glück Gottfried unverletzt blieb und auch der wunderschöne weiße Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde, womit man beim nächsten Rennen bereits wieder an den Start gehen konnte. Dies fand im italienischen Verzegnis statt, jedoch verlief es für Gottfried erneut nicht nach Wunsch. Nachdem Training stellte man den Tatuus Formel Master S2000 frühzeitig ab und verzichtete auf den Renntag, wo es für die Piloten mit Nieselregen sowieso keine idealen Bedingungen gab. Danach stand das Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo das Pech für Gottfried leider treu blieb. Bereits nachdem 1. Trainingslauf lud man den Boliden mit einem technischen Defekt frühzeitig auf und musste somit das Rennwochenende leider frühzeitig für beendet erklären. Nach einer kurzen Pause kehrte Gottfried beim Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck zurück auf die Rennstrecke, wobei in der Zwischenzeit auch Hermann Waldy mit Hand anlegte um den Tatuus Formel Master S2000 das Laufen zu lernen. Und das machte sich bezahlt, denn Gottfried konnte endlich einmal das Potenzial des wunderschönen Boliden abrufen und am Renntag mit grandiosen Zeiten begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem exzellenten vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Danach stand für Gottfried und seinem Team der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo man erneut für Furore sorgen konnte. Dabei konnte Gottfried seine erste Podiumsplatzierung seit dem Einstieg in den Bergrennsport einfahren und dabei mit Rang Drei überzeugen. Weiter ging die Saison mit dem kroatischen Berg-EM Finale in Buzet und auch hier konnte Gottfried seine zuletzt gezeigten Resultate bestätigen und sich mit seinem Formelboliden grandios in Szene setzen. Dabei stand am Ende des Wochenendes erneut der hervorragende dritte Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche, ehe als nächstes der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Rennkalender stand. Mit einer großartigen Performance konnte Gottfried am gesamten Wochenende überzeugen, was am Ende mit dem ersten Sieg mit dem Tatuus Formel Master S2000 belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später ging die Saison mit dem deutschen Bergrennen in Mickhausen weiter, wo es jedoch am Renntag für Gottfried nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf riskierte Gottfried im Bereich Karussell ein wenig zu viel und verzeichnete mit seinem Tatuus Formel Master S2000 einen leichten Ausritt gegen die Böschung, wobei zum Glück der wunderschöne Bolide kaum beschädigt wurde. Die Saison 2014 ging aber somit zu Ende wobei Gottfried mit seinem Team auf ein Jahr voller Höhen und Tiefen zurückblicken konnte, was in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm mit dem großartigen dritten Rang belohnt wurde.


Florian Mauhart - Dallara F393

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Florian absolvierte im Jahr 2014 wieder ausgesuchte Bergrennen mit seinem Dallara F393, wobei als erstes der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm stand. Dort konnte Florian mit einer exzellenten Performance überzeugen und den hervorragenden dritten Platz sichern. Weiter ging die Saison mit dem niederösterreichischen Bergrennen in St. Anton/J., wo man erneut für Furore sorgen konnte. Florian konnte mit seinem Dallara F393 mit exzellenten Zeiten prächtig aufzeigen und sich den fantastischen vierten Platz sichern. Danach stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Florian lieferte am Steuer seines Boliden eine tadellose Vorstellung ab welche mit dem tollen siebenten Rang belohnt wurde. Es folgte als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich Florian ein grandioses Duell um den Sieg in der Österreicher Wertung mit der Konkurrenz lieferte. Am Ende musste man sich um lediglich 0,25sec. nach 3 gewerteten Rennläufen geschlagen geben, wobei Platz Zwei ein ebenfalls hervorragendes Ergebnis darstellte. Gesamt reichte es in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zum ebenfalls großartigen dritten Rang. Nach einer Pause stand für Florian als nächstes das Heimbergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo man mit einer exzellenten Performance prächtig aufzeigen konnte. Mit grandiosen Zeiten stand am Ende des Wochenendes mit dem Dallara F393 der hervorragende zweite Platz zu Buche, womit man in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm mit dem fantastischen vierten Rang glänzen konnte.


Josef Tarmann - Dallara Mercedes F302

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In der Saison 2014 hatte Josef zusammen mit seinem Team wieder eine volle Saison in der österr. Bergstaatsmeisterschaft ins Auge gefasst. Als erstes stand dabei der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm extrem stark besetzt präsentierte. Josef lieferte dabei am Steuer seines schwarzen Dallara Mercedes F302 eine tadellose Leistung am gesamten Wochenende ab und konnte sich dabei den tollen siebenten Rang sichern, ehe als nächstes das Rennen im italienischen Verzegnis auf dem Programm stand. Dort mussten sich die Piloten am Renntag auf schwierige Bedingungen mit leichtem Regen einstellen was Josef jedoch bravourös meisterte und dabei nach einer fehlerfreien Vorstellung den sehr guten sechsten Rang einfahren konnte. Danach ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter, wo Josef mit einer exzellenten Performance prächtig aufzeigen konnte. Mit einer fabelhaften Leistung am Renntag stand am Ende der fantastische fünfte Platz mit dem Boliden in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche. Weiter ging es mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk, wo Josef erneut mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen konnte und sich den tollen neunten Platz in dieser extrem stark besetzten Gruppe sichern konnte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm erneut mit einem sehr starken Fahrerfeld besetzt war. Josef lieferte am Steuer seines Formelboliden eine weitere fehlerfreie Leistung ab und konnte dabei den 10. Platz einfahren. Danach ging es im italienischen Belluno weiter und auch bei diesem Rennen konnte sich Josef mit einer tadellosen Leistung grandios in Szene setzen und sich mit sehr guten Zeiten den tollen siebenten Rang sichern. Es folgte der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica und auch hier konnte Josef mit seinem Team ein weiteres fehlerfreies Wochenende absolvieren und sich mit seinem Boliden den starken sechsten Platz sichern. Danach stand im Zuge der Berg-ÖM erstmals das kroatische Bergeuropameisterschaftsfinale in Buzet auf dem Programm, wo Josef erneut mit einer tadellosen Vorstellung beeindrucken konnte. Mit einem weiteren starken Ergebnis mit Platz Sieben in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm konnte man auch in Sachen Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Rennkalender und mit Platz Zehn konnte sich Josef zusammen mit seinem Team das nächste starke Resultat in der Saison 2014 sichern. Zum Abschluss stand für Josef und seinem Team noch das Finale im italienischen Cividale auf dem Programm. Mit einer exzellenten Leistung am Renntag konnte sich Josef den hervorragenden vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern.


Martin Scherf - Tatuus Ledinegg FR 2.0

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Zusammen mit seinem Team wurde der Tatuus Ledinegg FR 2.0 von Martin komplett neu aufgebaut, wobei der Bolide auch ein sehr aufwendiges neues Design verpasst bekam. Nach einem Testeinsatz beim Bergrallyelauf in Pöllauberg ging die Saison mit dem steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg so richtig los. Martin konnte dabei mit einer exzellenten Leistung am Trainingstag überzeugen, womit man zuversichtlich in den Renntag ging. Dort lief es jedoch für Martin nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf musste man den silber-blauen Boliden mit einem Elektronikdefekt frühzeitig neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Martin bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit leichtem Nieselregen sich grandios in Szene setzen konnte. Das wurde am Ende mit dem hervorragenden vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt, ehe es für Martin mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk weiter ging. Dort präsentierte sich diese Klasse extrem stark besetzt, jedoch konnte man mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich mit dem Tatuus Ledinegg FR 2.0 den tollen achten Platz sichern. Danach ging die Saison mit dem südsteirischen Berg-ÖM Lauf St. Andrä-Kitzeck weiter, wo Martin am Steuer seines Boliden mit einer exzellenten Leistung begeistern konnte. In einem extrem spannenden Kampf mit der Konkurrenz konnte man sich den fantastischen fünften Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, wobei man nach 3 gewerteten Rennläufen lediglich 0,03sec. Rückstand auf Rang Vier vorzuweisen hatte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Berg-ÖM Lauf in Belluno weiter, wo Martin mit seinem Team ein exzellentes Rennen absolvierte. Mit einer grandiosen Leistung stand am Ende des Wochenendes der exzellente vierte Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo es am Renntag für Martin nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf riskierte Martin beim Anbremsen der Linkskurve vor der 2. Schikane im oberen Teil ein wenig zu viel und fabrizierte einen Dreher, wobei er mit der Frontschürze auch einen Reifenstapel abräumte. Zwar konnte man noch durchs Ziel fahren, mehr als Platz Sieben war jedoch nicht mehr möglich. Danach stand erstmals das kroatische Berg-EM Finale in Buzet auf dem Programm, wo Martin mit exzellenten Zeiten begeistern konnte. Am Ende konnte man sich in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den fabelhaften sechsten Rang sichern. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Martin sich in der extrem stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm erneut grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem Tatuus Ledinegg FR 2.0 stand am Ende der erneut fantastische sechste Platz zu Buche, ehe zum Abschluss noch das Finale im italienischen Cividale auf dem Rennkalender stand. Mit einer hervorragenden Leistung am gesamten Wochenende konnte sich Martin grandios in Szene setzen und sich den großartigen dritten Platz sichern, womit man in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm noch auf den fünften Rang nach vorne stoßen konnte.


Wolgang Klammer - Formel Tatuus FR 2.0

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Für die Saison 2014 verbesserte Wolfgang mit seinem Team den Tatuus Renault FR 2.0 weiter, wobei man in Italien ein Motorupdate durchführte. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es jedoch für Wolfgang nicht nach Wunsch verlief. Im nassen 2. Trainingslauf drehte sich Wolfgang mit seinem rot-weißen Boliden beim Rausbeschleunigen von der Pröllhoferkurve in den Graben, wobei die Front des Tatuus Renault FR 2.0 doch erheblich beschädigt wurde und somit an einem Start beim Rennen nicht zu denken war. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Rennen in Verzegnis, wo Wolfgang bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit leichtem Regen überzeugen konnte. Mit einer tadellosen Leistung stand am Ende in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm der fantastische fünfte Platz zu Buche, ehe als nächstes der Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm stand. Wolfgang konnte abermals mit einer fehlerfreien Vorstellung beeindrucken und sich mit seinem Boliden den sehr starken sechsten Rang sichern, wobei man im 3. Rennlauf von einem Problem gebremst wurde und somit wohl eine bessere Platzierung verhindert werden konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Wolfgang nach der Sommerpause mit dem italienischen Rennen in Belluno weiter. Dort konnte Wolfgang mit einer tadellosen Leistung für Furore sorgen und dabei mit sehr starken Zeiten begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem tollen sechsten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Danach stand der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm und auch hier konnte sich Wolfgang mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 exzellent in Szene setzen und den hervorragenden vierten Rang einfahren. Weiter ging die Saison für Wolfgang und seinem Team mit dem Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm grandios besetzt präsentierte. Mit einer tollen Leistung konnte sich Wolfgang am Ende des Wochenendes den starken siebenten Platz mit seinem Tatuus Renault FR 2.0 sichern. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale für Wolfgang auf dem Programm, wo man mit einer hervorragenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit grandiosen Zeiten am Renntag stand am Ende der großartige zweite Platz zu Buche, womit sich Wolfgang mit seinem Team noch ein exzellentes Resultat in dieser Bergsaison sichern konnte.


Andreas Stollnberger - Formel Opel Lotus

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Über den Winter verbesserte Andreas mit seinem Team seinen Formel Opel Lotus weiter um für die Saison 2014 gerüstet zu sein. Dabei stand als erstes der Auftakt am steirischen Rechberg zur österr. Bergstaatsmeisterschaft auf dem Programm, wo sich Andreas gleich ein grandioses Duell um den Klassensieg lieferte. Am Ende musste man sich in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm knapp geschlagen geben, wobei man aber mit Rang Zwei ein hervorragendes Ergebnis mit dem orangen Boliden einfahren konnte. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Andreas am Renntag mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Bei schwierigen Bedingungen mit leichtem Regen konnte Andreas mit seinem Formel Opel Lotus mit einer großartigen Performance überzeugen und vor allem im 1. Rennlauf mit einer grandiosen Bestzeit glänzen welche seines gleichen suchte, womit man in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den Sieg einfahren konnte. Danach stand der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es jedoch für Andreas nicht nach Wunsch verlief. Nachdem man in den ersten beiden Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugte, musste Andreas beim Start zum 3. Rennlauf einen Ausfall mit einem Getriebeschaden hinnehmen. Nach erfolgter Reparatur konnte man zwar beim tschechischen Berg-EM Klassiker in Sternberk wieder an den Start gehen, jedoch endete das Wochenende leider frühzeitig bevor es eigentlich begonnen hatte. Das Pech blieb Andreas treu und bereits vor dem 1. Trainingslauf musste man den Formel Opel Lotus mit einem defekten Differential frühzeitig in den Transporter verladen und die Heimreise antreten. Damit war auch die Saison 2014 frühzeitig zu Ende und man konzentrierte sich bereits auf das nächste Rennjahr.


Hermann Waldy Jun - Tatuus Spiess FR 2.0

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Im Jahr 2014 absolvierte Hermann mit seinem Team nur zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Dabei stand als erstes im Sommer der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Hermann verlief. Im 1. Rennlauf riskierte er mit seinem weiß-grünen Tatuus Spiess FR 2.0 bei der Zielkurve ein wenig zu viel und fabrizierte einen mächtigen Dreher, wobei er sich an einem Siloballen auch seines mächtigen Frontspoiler entledigte. Zwar konnte man noch durch das Ziel fahren, mehr als Platz 11 in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm war jedoch nicht mehr möglich, wobei man in den restlichen Rennläufen mit exzellenten Zeiten prächtig aufzeigen konnte. Danach startete Hermann noch beim Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo man mit einer exzellenten Performance beeindrucken konnte. Am Ende stand mit dem Tatuus Spiess FR 2.0 der hervorragende vierte Platz zu Buche.


Anton Mandl - Dallara F 301 - 2

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Mit seinem Team hatte Anton eine weitere Saison in der österr. Bergstaatsmeisterschaft ins Auge gefasst. Dabei stand als erstes der Auftakt am Rechberg in der Steiermark auf dem Programm, wo Anton auch gleich sein Heimevent in Angriff nahm. In einem äußerst spannenden Duell um den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm behielt am Ende Anton knapp die Oberhand und feierte somit mit seinem Dallara F301-02 einen vollen Erfolg. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo sich die Piloten am Renntag auf schwierige Bedingungen mit leichtem Regen einstellen mussten. Anton konnte dabei mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer seines schwarz-orangen Formelboliden überzeugen und sich den hervorragenden dritten Platz sichern. Danach stand der niederösterreichische Berg-ÖM Lauf in St. Anton/J. auf dem Programm, wo Anton erneut mit einer großartigen Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer exzellenten Leistung bei diesem Rennen konnte Anton mit seinem Dallara F301-02 den exzellenten zweiten Platz einfahren, wobei es in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sogar zum Klassensieg reichte. Als nächstes stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Anton erneut mit sehr starken Zeiten für Furore sorgen konnte. Am Ende stand für ihn der fantastische fünfte Rang in dieser stark besetzten Gruppe zu Buche, ehe es mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Dort konnte man erneut mit dem Boliden überzeugen und dabei mit fabelhaften Zeiten die Zuseher neben der Strecke begeistern, was am Ende des Wochenendes mit dem großartigen zweiten Platz belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Belluno weiter, wo sich Anton im nassen 2. Rennlauf grandios in Szene setzen konnte. Mit einer unglaublichen Bestzeit schaffte man noch den Sprung von Rang Drei an die Spitze und konnte einen weiteren vollen Erfolg in der Saison 2014 einfahren. Danach stand der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Programm und auch hier konnte Anton mit seinem Team eine großartige Vorstellung abliefern und mit exzellenten Zeiten begeistern. Am Ende stand der nächste Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche, womit man einen großen Schritt Richtung Titelverteidigung machte. Weiter ging es mit dem erstmals zur Berg-ÖM zählenden kroatischen Finale zur Berg Europameisterschaft in Buzet, wo es jedoch für Anton und seinem Team jedoch nicht ganz nach Wunsch verlief und man ein sehr anstrengendes Wochenende erlebte. Im 2. Trainingslauf hatte man einen Ausritt zu verzeichnen, wobei die Frontschürze und die Radaufhängung am Dallara F301-02 beschädigt wurde, womit sich am Abend Chefmechaniker Walter auf dem Weg in die heimische Werkstatt machte um den Schaden zu beheben und die Ersatzteile zu organisieren. Am Sonntag stand Anton mit dem Formelboliden wieder am Start und dankte es dem Team mit einer tadellosen Leistung und den unter diesen Umständen sehr beachtlichen vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm. Bereits ein Wochenende später stand der oberösterreichische Berg-ÖM Lauf in St. Agatha auf dem Programm, wo sich Anton mit einer exzellenten Leistung grandios in Szene setzen konnte. Am Ende feierte man neben einem hervorragenden dritten Rang auch den vorzeitigen und damit erfolgreich verteidigten Staatsmeistertitel in den Berg-ÖM Divisionen IV & V. Somit verzichtete das Team auf die restlichen Läufe zur österr. Bergstaatsmeisterschaft und fuhr stattessen zum erstmals ausgetragenen FIA Hillclimb Masters in Eschdorf, für welches man sich mit diesen grandiosen Leistungen in diesem Jahr erfolgreich qualifizierte. Anton konnte mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen und sich in der extrem stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den tollen neunten Rang mit seinem Dallara F301-02 sichern, womit eine sehr erfolgreiche Saison 2014 zu Ende ging.


D/E2-SS +2000

Bernhard Gradischnig - Lola T96/50

In der Saison 2014 wollte Bernhard erstmals mit einem F3000 Boliden an den Start gehen, wobei man sich im Winter einen Lola T96/50 in Italien kaufte. Das erste Rennen war beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg geplant, jedoch lief es für Bernhard und seinem Team nicht nach Wunsch. Man musste noch vor dem 1. Trainingslauf den roten Lola T96/50 F3000 mit einem technischen Defekt aufladen und das Wochenende leider frühzeitig für beendet erklären, wobei man gleich auf weitere Einsätze im Jahr 2014 verzichtete.


Hubert Galli - Lola B99/50

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Für die Saison 2014 vollzog Hubert mit seinem Team einen Fahrzeugwechsel, wobei man erstmals in einem F3000 Boliden Platz nahm. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm wo der weiß-gelbe Bolide erstmals den Zusehern präsentiert wurde. Nach einer tadellosen Leistung am Trainingstag verlief das Rennen am Sonntag für Hubert nicht nach Wunsch und man musste im 2. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Bei der Schikane riskierte Hubert ein wenig zu viel und leistete sich mit seinem Lola B99/50 einen Kontakt mit den Reifenstapeln, was die Aufhängung nicht ganz überstand und an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo sich Hubert am Renntag bei schwierigen Bedingungen mit Nieselregen exzellent in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm der fantastische vierte Rang mit dem Boliden zu Buche. Danach stand der niederösterreichische Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. auf dem Programm, wo Hubert mit einer weiteren exzellenten Leistung beeindrucken konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte man sich grandios in Szene setzen und dabei den Klassensieg einfahren, wobei es im Gesamtklassement zum 11. Platz reichte. Es folgte als nächstes das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo Hubert mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen konnte. In der stark besetzten Gruppe D, E2-SS über 2000ccm konnte man sich am Ende den tollen sechsten Rang sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Belluno weiter, wo sich Hubert mit seinem Team grandios in Szene setzen konnte. Mit exzellenten Zeiten am Renntag stand am Ende der hervorragende dritte Platz mit dem Lola B99/50 F3000 zu Buche, ehe als nächstes der slowenische Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica auf dem Rennkalender stand. Hubert konnte dabei erneut mit einer starken Vorstellung überzeugen und mit Platz Fünf ein exzellentes Resultat in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm einfahren. Danach stand als nächstes der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo sich Hubert ein weiteres spitzen Resultat in der Saison 2014 sichern konnte. Mit tollen Zeiten am Renntag stand am Ende des Wochenendes der großartige dritte Platz mit dem Lola B99/50 F3000 zu Buche, ehe es bereits ein Wochenende später mit dem Bergrennen im deutschen Mickhausen weiter ging. Dort konnte sich Hubert mit einer weiteren fehlerfreien Leistung grandios in Szene setzen und mit Platz Fünf ein fantastisches Ergebnis einfahren. Zum Abschluss der Saison 2014 stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm und hier konnte man mit einer grandiosen Performance beeindrucken. Mit exzellenten Zeiten stand am Ende der großartige zweite Rang zu Buche, womit sich Hubert in der Berg-ÖM Endwertung der Divisionen IV & V noch auf Rang Fünf als bester Pilot in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm verbessern konnte.


Hermann Waldy - Lola B06/51 (Dallara F306/Tatuus Formel Master S2000)

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Für das Jahr 2014 stand für Hermann und seinem Team eine weitere Saison in der Berg-ÖM auf dem Programm, wobei man im Laufe der Saison auf unterschiedlichen Fahrzeugen an den Start ging. Beim Saisonauftakt am steirischen Rechberg brachte man den weißen und einmalig klingenden Lola B06/51 F3000 Boliden an den Start, welchen man zuvor beim Bergrallyelauf in Pöllauberg einem Funktionstest unterzog. Hermann konnte mit diesem Boliden mit großartigen Zeiten begeistern und dabei mit einer hervorragenden Performance überzeugen, was im 1. Rennlauf mit der grandiosen drittbesten Zeit in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm belohnt wurde. Jedoch endete das Wochenende für Hermann nicht nach Wunsch und im 2. Lauf musste man einen Ausfall hinnehmen, als die Bremsen zu heiß wurden und man somit einen Dreher nach der Pröllhoferkurve fabrizierte, wobei man zum Glück nirgends anschlug und somit einen Schaden verhinderte. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo Hermann erstmals seinen 2l Dallara F306 an den Start brachte, denn man von Schwiegersohn Bernhard Gradischnig übernahm. Da am Renntag die Bedingungen sich änderten und man unschlüssig war welche Reifen man montieren sollte, passierte Hermann und seinem Team ein Missgeschick. Man wartete einen dick zu lange und kam prompt zu spät zum Vorstart, womit man nicht mehr starten durfte und das Wochenende frühzeitig für beendet erklären musste. Es folgte der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo man am Dallara einen mächtigen neuen Heckflügel präsentierte. Mit einer großartigen Leistung konnte man sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende des Wochenendes den hervorragenden dritten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Danach stand der tschechische Berg-EM Klassiker in Sternberk auf dem Programm, wo Hermann erstmals den Tatuus Formel Master S2000 von Gottfried Kramer pilotierte. Mit einer unglaublichen Performance am Renntag konnte sich Hermann grandios in Szene setzen und sich mit diesem mächtigen Boliden den ersten Sieg im Jahr 2014 in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, wobei man auch im Gesamtklassement mit Rang 12 beeindrucken konnte. Zu Testzwecken ging Hermann mit seinem Team dann auch beim slowenischen Bergrennen in Gorjanci an den Start, wo man allerdings wieder auf den eigenen Dallara F306 vertraute. Mit einer grandiosen Leistung konnte man sich prächtig in Szene setzen und den hervorragenden zweiten Rang einfahren, ehe die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Leider verlief der Renntag für Hermann nicht nach Wunsch und auf dem Weg zum Vorstart des 1. Rennlaufs musste man den Dallara mit einer gebrochenen Halbachse frühzeitig abstellen und in den Transporter verladen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Rennen in Belluno weiter, wo man wieder den Tatuus Formel Master S2000 von Gottfried Kramer an den Start brachte. Nachdem man im 1. Rennlauf mit einer grandiosen Bestzeit in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm aufzeigen konnte machte der einsetzende Regen im 2. Lauf Hermann einen Strich durch die Rechnung, da man aufgrund der geringen Erfahrung mit den Spitzenleuten nicht mitgehen konnte und somit noch auf den fünften Rang in dieser Klasse abstürzte. Weiter ging die Saison mit dem Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica in Slowenien, wo Hermann erstmals seinen eigenen weißen Tatuus Formel Master S2000 an den Start brachte und mit diesen mit einer tollen Performance überzeugen konnte. Am Ende stand in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm der hervorragende zweite Platz für Hermann zu Buche, ehe erstmals im Zuge der österr. Meisterschaft das kroatische Berg-EM Finale in Buzet auf dem Programm stand. Mit einer exzellenten Leistung konnte Hermann dabei für Furore sorgen und sich den Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo Hermann wieder auf seinen Lola B06/51 F3000 zurückgriff. Bei seinem erst zweiten Start mit diesem mächtig klingenden Boliden im Jahr 2014 konnte Hermann mit einer exzellenten Performance beeindrucken und sich in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm den hervorragenden zweiten Rang sichern, wobei man auch im Gesamtklassement mit Platz Fünf als zweitbester Österreicher begeistern konnte. Danach ging es mit dem deutschen Bergrennen in Mickhausen weiter, wo man wieder auf den 2l Tatuus Formel Master S2000 vertraute und sich dabei der starken Konkurrenz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm stellte. Hermann konnte sich prächtig in Szene setzen und sich mit einer exzellenten Vorstellung am gesamten Wochenende den fantastischen vierten Rang sichern. Zum Abschluss der Saison stand noch das italienische Berg-ÖM Finale in Cividale auf dem Programm und hier konnte Hermann mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Am Ende stand mit dem Tatuus Formel Master S2000 der Sieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche, womit man sich in der Berg-ÖM Endwertung noch auf Platz Drei Gesamt in den Divisionen IV und V, bzw. Rang Zwei in der Klasse selbst verbesserte und das Jahr 2014 mit einem doch exzellenten Ergebnis abschließen konnte.

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