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Bergrennen Rückblick 2013

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Inhaltsverzeichnis

Historisch Periode J2

Werner Windsteig - Citroen AX Sport

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Über den Winter baute sich Werner einen neuen Boliden für Bergrennen auf. Die Wahl fiel auf einen Citroen AX Sport mit dem er in die Gruppe Hist. Periode J2 wechselte. Als erstes Rennen absolvierte Werner den Berg-ÖM Lauf im kärntnerischen St. Urban wo er sich bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen gleich einmal den Klassensieg sichern konnte. Als nächstes absolvierte Werner das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit seinem weiß-grünen Citroen AX Sport. Mit tollen Zeiten konnte sich Werner abermals den Klassensieg mit seinem hist. Boliden sichern, womit für ihn die kurze Saison 2013 zu Ende ging.


Günther Gabat - Ford Sierra Cosworth RS 500

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Günther absolvierte sein erstes internationales Bergrennen in der Saison 2013 mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Günther mit seinem mächtigen schwarzen Ford Sierra RS 500 den Klassensieg in der Gruppe Hist. Periode J2. Als nächstes Bergrennen absolvierte Günther den Lauf im kärntnerischen St. Urban. Leider verlief dieser Einsatz für Günther nicht nach Wunsch und endete doch auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Im 1. Rennlauf krachte Günther aufgrund von ungewissen Umständen mit seinem Boliden in das Heck eines seiner Konkurrenten, wobei sich Günther doch ernsthafte Verletzungen zu zog. Nach ein paar Wochen konnte Günther zum Glück das Krankenhaus wieder verlassen, was wohl das wichtigste war, der Ford Sierra RS 500 wurde dabei aber doch erheblich beschädigt.

Historisch -850

Thomas Deutsch - Steyr Puch 650TR

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Neben dem Hauptaugenmerk Histo Cup auf der Rundstrecke absolvierte Thomas in der Saison 2013 auch zwei Bergrennen mit seinem grauen Steyr Puch 650 TR. Das erste war wie bei vielen anderen der Auftakt mit dem Rechbergrennen in der Steiermark. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Thomas den hervorragenden dritten Rang mit seinem Boliden in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 850ccm. Das zweite Bergrennen wo Thomas mit seinem Steyr Puch 650 TR an den Start ging war das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Mit tollen Zeiten konnte sich Thomas wie schon am Rechberg den dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm sichern.


Bernhard Deutsch - Steyr Puch 650TR

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Bernhard absolvierte mit seinem weißen Steyr Puch 650 TR in der Saison 2013 auch zwei Bergrennen. Der erste Start erfolgte im Zuge des Berg-ÖM Auftakts am steirischen Rechberg wo sich Bernhard sehr stark in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten sicherte er sich den fantastischen zweiten Platz mit seinem weißen Boliden bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm. Danach stand noch das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo Bernhard natürlich besonders motiviert war. Mit einer Top Performance konnte sich Bernhard am Ende den Klassensieg mit seinem Steyr Puch 650 TR sichern, womit es in der Berg-ÖM Wertung bis 850ccm noch zum achtbaren vierten Platz reichte. In der restlichen Saison konzentrierte sich Bernhard mit seinem Boliden mit dem Histo Cup auf die Rundstrecke.


Johannes Esterbauer - Steyr Puch 650TR

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Der Terminkalender von Johannes war in der Saison 2013 doch stark gefüllt. Los ging es mit dem Rechbergrennen in der Steiermark wo der rote Steyr Puch 650 TR erstmals nach der Winterpause wieder Rennluft schnuppern durfte. Johannes lieferte eine tadellose Leistung mit seinem Boliden ab was mit dem feinen vierten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien wo sich Johannes bestens in Form präsentierte. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 850ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging es in die Slowakei zum Bergrennen Jankov Vrsok wo jeweils am Samstag und Sonntag ein Rennen ausgetragen wurde. Am Samstag sicherte sich Johannes wieder eine Topplatzierung mit Rang Zwei, ehe es für ihn am Sonntag zum noch immer sehr starken dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm reichte. Danach folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten am Sonntag auf Regen einstellen mussten. Johannes lieferte auch bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung mit seinem Steyr Puch 650 TR ab, was mit der nächsten Podiumsplatzierung mit Rang Drei belohnt wurde, ehe es für ihn zum slowenischen Bergrennen Gorjanci weiter ging. Dort lieferte Johannes eine weitere tadellose Leistung ab was mit dem fantastischen zweiten Platz belohnt wurde. Zum Abschluss der Saison stand noch das Bergrennen im italienischen Cividale auf dem Programm wo es für Johannes zum abermals sehr guten dritten Platz reichte. Somit konnte sich Johannes in der Berg-ÖM Wertung bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm den fantastischen dritten Platz sichern, wobei es in der FIA Zonen Wertung sogar zum Vizetitel mit dem roten Steyr Puch 650 TR reichte.


Thomas Baier - Steyr Puch 650TR

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Seine Bergsaison 2013 startete Thomas mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit seinem blauen Steyr Puch 650 TR konnte er in der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 850ccm den guten fünften Platz einfahren, ehe es für Thomas mit dem Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien weiter ging. Auf der längsten Bergrennstrecke in Europa konnte sich Thomas mit einer fantastischen Vorstellung den dritten Platz sichern. Weiter ging es mit dem Bergrennen im slowenischen Gorjanci wo es für Thomas leider nicht nach Wunsch lief. Im 3. Rennlauf hatte er einen Unfall mit seinem Steyr Puch 650 TR zu verzeichnen, wobei der blaue Bolide doch einigen Schaden davon trug. Da Thomas aber unbedingt beim ÖM-Finale im italienischen Cividale an den Start gehen wollte wurde kurzerhand der weiße Steyr Puch 650 TR aus der Garage geholt. Der Bolide funktionierte einwandfrei und auch Thomas zeigte eine tolle Performance was mit dem zweiten Platz in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 850ccm belohnt wurde. Somit konnte sich Thomas noch den fünften Rang in der Hist. Berg-ÖM Wertung bis 850ccm sichern.


Christian Holzer - Steyr Puch 650TR

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Christian mit seinem lila farbenen Steyr Puch 650 TR mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit einer fantastischen Leistung stand am Ende des Wochenendes für Christian der Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm zu Buche. Es folgte als nächstes der italienische Berg-ÖM Lauf in Verzegnis wo sich Christian ebenfalls mit Topzeiten sehr stark in Szene setzen konnte, womit am Ende der nächste Klassensieg gefeiert werden konnte. Nach einer kurzen Pause ging es für Christian und seinem Team zum Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien, wo er sich ein weiteres Mal Bestens in Form zeigte. Mit einer Top Zeit im einzigen Rennlauf feierte Christian mit seinem Steyr Puch 650 TR bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm den nächsten Klassensieg, ehe es mit dem Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei weiter ging. Dort stand sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen auf dem Programm, wobei sich Christian mit seiner spektakulären Fahrweise an beiden Tagen den Klassensieg sichern konnte, was natürlich ordentlich gefeiert wurde und für die FIA Zonen Trophy weitere wichtige Punkte bedeutete. Es folgte als nächstes das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Christian zeigte auch bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung wobei er sich ein weiteres Mal als Klassensieger bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm feiern lassen konnte. Als nächstes stand das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm, wo Christian mit seinem Steyr Puch 650 TR eine weitere spitzen Leistung ablieferte, womit am Ende des Wochenendes der nächste Klassensieg zu Buche stand. Zum Ende der Saison ging es nochmals nach Italien wo der Bergrennklassiker von Cividale auf die Piloten wartete. Christian verabschiedete sich mit einer weiteren fehlerlosen Leistung und dem Klassensieg mit seinem Steyr Puch 650 TR in die Winterpause. Somit stand in der Berg-ÖM Wertung bis 850ccm der Sieg zu Buche, wobei auch das gesteckte Ziel der Titelverteidigung in der FIA Zonen Trophy Cat. 1 erfolgreich realisiert werden konnte.


Wolfgang Vala - Steyr Puch 650TR

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Etwas später startete Wolfgang mit seinem dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR in die neue Saison 2013. Als erstes stand der Berg-EM Klassiker im italienischen Trento-Bondone auf dem Programm wo sich Wolfgang gleich einmal stark in Szene setzen konnte. Mit Topzeiten sicherte sich Wolfgang bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm den hervorragenden zweiten Platz. Danach absolvierte Wolfgang noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo es für ihn leider nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste Wolfgang seinen Steyr Puch 650 TR frühzeitig mit einem gerissenen Gasseil neben der Strecke abstellen.


Jürgen Pachteu - Steyr Puch 650TR

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Eine sporadische Bergsaison absolvierte Jürgen mit seinem grünen Steyr Puch 650 TR im Jahr 2013, wobei er mit seinem Boliden am Ende doch etliche Rennkilometer absolvierte. Als erstes stand natürlich das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm wo es für Jürgen leider nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste er seinen Steyr Puch 650 TR frühzeitig mit Motorproblemen neben der Strecke abstellen. Weiter ging die Saison für Jürgen mit dem Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien wo sich Jürgen mit einer fantastischen Leistung zurück meldete. Am Ende des Wochenendes stand mit tollen Zeiten der Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm zu Buche, ehe es bereits ein Wochenende später mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter ging. Mit tollen Zeiten sicherte sich Jürgen mit seinem Steyr Puch 650 TR auch bei diesem Rennen den Klassensieg. Als nächstes ging es für Jürgen mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter wo er sich ebenfalls mit Topzeiten sehr positiv in Szene setzen konnte, womit Jürgen sich am Ende über einen weiteren Klassensieg in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 850ccm freuen konnte. Danach ging es zum Bergrennen Jankov Vrsok in die Slowakei, wo an beiden Tagen Rennen ausgetragen wurden. Leider hatte Jürgen am Samstag kein Glück und er musste seinen Steyr Puch frühzeitig mit Problemen neben der Strecke abstellen. Am Sonntag konnte Jürgen jedoch wieder an den Start gehen und den hervorragenden zweiten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 850ccm einfahren. Es folgte als nächstes der Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Jürgen lieferte bei sehr schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung ab, was mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Platz Zwei belohnt wurde. Weiter ging die Saison 2013 für Jürgen mit dem slowenischen Bergrennen in Gorjanci wo es leider nicht nach Wunsch lief. Mit Motorproblemen musste Jürgen nachdem 2. Rennlauf frühzeitig aufgeben und seinen grünen Steyr Puch 650 TR auf den Hänger verladen. Danach folgte noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo er mit einem schwächeren Ersatzmotor an den Start ging, dieser jedoch am gesamten Wochenende einwandfrei funktionierte, womit sich Jürgen zum Abschluss noch den sehr starken zweiten Rang sichern konnte. Somit stand am Ende der fantastische zweite Platz in der Berg-ÖM Wertung der Hist. Tourenw. bis 850ccm zu Buche.

Historisch -1300

Gregor Frötscher - Morris Mini Cooper S

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Nach fast 2 Jahren Pause feierte Gregor mit seinem neuaufgebauten gelben Morris Mini Cooper S sein Bergcomeback beim ÖM-Finale im italienischen Cividale, nachdem ein Rundstreckeneinsatz im Frühjahr in Großbritannien (Brands Hatch) sehr erfolgreich verlief. Gregor hatte nichts verlernt und begeisterte gleich von Anfang an wieder mit seiner spektakulären Fahrweise, womit er sicher wieder zu den Publikumslieblingen zählte. Dazu konnte Gregor sein Comeback sehr erfolgreich abschließen, am Ende des Wochenendes stand der Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm mit dem gelben Morris Mini Cooper S zu Buche.


Thomas Kaiser - Austin Mini Cooper

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Nach einem Jahr Pause schnupperte Thomas mit seinem grünen Austin Mini Cooper wieder ein wenig Bergluft. Der ausgesuchte Lauf war natürlich das Heimrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo sich Thomas mit Topzeiten stark in Szene setzen konnte. Leider kam Thomas schlussendlich aber nicht in Wertung, nachdem er vor dem 2. Rennlauf seinen grünen Austin Mini Cooper mit einem technischen Gebrechen frühzeitig auf den Hänger verladen musste. In der restlichen Saison konzentrierte sich Thomas mit dem Histo Cup auf die Rundstrecke, wobei er dort am Ende der Saison den Gesamtsieg nach Anhang K einfahren konnte.


Erich Enzberger - Fiat Abarth 1000 TC

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Erich startete seine Bergsaison mit dem Auftaktrennen am steirischen Rechberg, wo er seinen legendären roten Fiat Abarth 1000 TC an den Start brachte. Der Bolide funktionierte das gesamte Wochenende über tadellos und auch Erich zeigte eine tolle Leistung was mit dem Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1150ccm belohnt wurde. Danach ging es für Erich mit dem Berg-ÖM Lauf im italienischen Verzegnis weiter wo am Ende ebenfalls gefeiert werden konnte. Erich sicherte sich seinen nächsten Klassensieg mit seinem Fiat Abarth 1000 TC nach ÖM Klassenwertung. Nach einer kurzen Pause ging es für Erich erst mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter wo auf die Piloten am Renntag Regen wartete. Erich zeigte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung was mit einem weiteren Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1150ccm belohnt wurde. Somit stand am Ende auch der Sieg in der Berg-ÖM Wertung bis 1150ccm für Erich zu Buche.


Bernhard Ralser - Austin Morris Mini 1300

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Über den Winter wurde der graue Austin Morris Mini 1300 von Bernhard endlich fertig und somit stand nach einem erfolgreichen Tag am Prüfstand dem Start beim Rechbergrennen in der Steiermark nichts mehr im Weg. Bei seinem ersten Start am Berg zeigte Bernhard gleich einmal eine sehr gute Vorstellung, was mit dem sehr guten vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging es für Bernhard und seinem Team mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo sich Bernhard sehr stark verbessert zeigte. Mit tollen Zeiten sicherte er sich am Ende des Wochenendes den hervorragenden zweiten Platz mit seinem Austin Morris Mini 1300. Danach stand als nächstes das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm wo sich die Piloten auf Regen einstellen mussten. Bernhard zeigte bei den herrschenden schwierigen Bedingungen eine famose Leistung am Steuer seinen Austin Morris Mini was mit dem ersten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm belohnt wurde, was natürlich für Begeisterung sorgte. Zum Abschluss absolvierte Bernhard den Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha. Leider verlief dieses Rennen für Bernhard nicht nach Wunsch und wahr schon zu Ende bevor es so richtig begonnen hätte. Mit gravierenden Motorproblemen musste Bernhard seinen Austin Morris Mini noch vor dem Start zum 1. Trainingslauf frühzeitig wieder auf den Hänger verladen. Trotzdem konnte sich Bernhard in der Berg-ÖM Wertung bis 1300ccm den sehr starken dritten Platz mit seinem Boliden sichern.


Markus Kofler - Ford Escort M22

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Im Winter wurde der weiß-blaue Ford Escort M22 weiter verbessert und zeigte sich am Rechberg erstmals mit einer schönen Verbreiterung an den Kotflügeln. Markus lieferte dabei eine sehr beherzte Leistung am Steuer seines wunderschönen Ford Escort M22 ab und konnte dabei den hervorragenden zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm einfahren. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr mit dem Ford Escort M22 und Markus stellte den Boliden zum Verkauf, um sich voll und ganz auf sein neues Projekt zu konzentrieren.


Friedrich Bock - Ford Escort GT

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Seine Saison 2013 startete Friedrich mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg wo er seinen wunderschönen silber-roten Ford Escort 1300 GT an den Start brachte. In der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1300ccm sicherte sich Friedrich am Ende mit einer tadellosen Vorstellung den sehr guten fünften Platz. Nach einer Pause ging die Bergsaison für Friedrich mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter wo sich die Piloten auf Regen einstellen mussten. Bei sehr schwierigen Verhältnissen lieferte Friedrich eine tadellose Leistung mit seinem Ford Escort 1300 GT ab, was mit dem sehr starken vierten Rang belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo Friedrich so richtig stark aufzeigen konnte. Mit tollen Zeiten feierte Friedrich am Ende seine erste Podiumsplatzierung mit Rang Drei in der Saison 2013, worüber er sich natürlich sehr Freude. Zum Abschluss absolvierte Friedrich noch das Bergrennen Cividale in Italien wo sich Friedrich abermals den fantastischen dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm mit Topzeiten sichern konnte. Somit konnte Friedrich noch den starken vierten Rang in der Berg-ÖM Wertung bis 1300ccm erreichen.


Gerd Fischer - Ford Escort GT

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Mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg startete Gerd seine Saison 2013. Gleich beim Auftakt konnte sich Gerd mit sehr guten Zeiten sehr positiv in Szene setzen was mit dem fantastischen dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm belohnt wurde, wobei der legendäre weiße Ford Escort 1300 GT ohne Probleme das gesamte Wochenende lief. Weiter ging die Saison für Gerd mit dem Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk in Tschechien, wobei es Gerd leider verabsäumte nach dem Rechberg einen neuen Rennsitz für seinen Boliden zu kaufen, womit er zum Start nicht zugelassen wurde und seinen Ford Escort 1300 GT im Fahrerlager stehen lassen musste. Nur ein Wochenende später stand bereits das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm und Gerd hatte sich in der Zwischenzeit einen neuen Sitz besorgt und konnte somit ohne Probleme an den Start gehen. Mit einer fantastischen Leistung konnte sich Gerd den hervorragenden zweiten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm sichern. Als nächstes stand bereits das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm. Bei diesem Rennen lieferte Gerd ebenfalls eine sehr starke Vorstellung mit seinem Boliden ab, was mit der nächsten Podiumsplatzierung und Rang Drei belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Gerd zeigte auch bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung am Steuer seines Ford Escort 1300 GT was mit dem fantastischen dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm belohnt wurde. Zum Abschluss absolvierte Gerd noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo er sich nochmals sehr stark in Szene setzen konnte. Gerd lieferte eine echte Topleistung mit seinem Ford Escort 1300 GT womit am Ende der hervorragende zweite Platz zu Buche stand. Somit konnte sich Gerd in der ÖM-Wertung bis 1300ccm ebenfalls den fantastischen zweiten Rang sichern.


Erwin Kurka - Renault Alpine A110

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Eine volle Saison 2013 hatte Erwin mit seinem blauen Renault Alpine A110 ins Auge gefasst, mit dem Ziel sich den Staatsmeistertitel in der Hist. Berg-ÖM zu sichern. Beim Auftakt am steirischen Rechberg legte Erwin gleich einmal mit einer Topleistung los womit er sich am Ende des Wochenendes über den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm freuen konnte. Weiter ging die Saison für ihn mit dem Berg-ÖM Lauf im italienischen Verzegnis wo sich Erwin mit einer sehr starken Vorstellung am Steuer seiner Renault Alpine einen weiteren Klassensieg sichern konnte. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen mit dem EM-Lauf im tschechischen Sternberk auf dem Programm. Erwin lieferte auf der extrem langen und schnellen Strecke eine sehr starke Vorstellung ab, wobei er sich mit Topzeiten den nächsten Klassensieg sichern konnte, ehe es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter ging. Bei seinem Heimrennen konnte sich Erwin ebenfalls sehr stark in Szene setzen und sich den nächsten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter wo Erwin ebenfalls sehr positiv auffiel und mit Topzeiten zu seinem nächsten Klassensieg fuhr. Danach folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Erwin lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung mit seinem Renault Alpine ab, wobei er sich erstmals in dieser Saison geschlagen geben musste, wobei auch Rang Zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um den Staatsmeistertitel bedeuteten. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo sich Erwin wieder an die Spitze der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1300ccm setzen konnte und sich den Klassensieg an seine Fahnen heften konnte. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen im italienischen Cividale auf dem Programm wo Erwin sich mit einer tollen Vorstellung den zweiten Platz sichern konnte. Somit konnte sich Erwin den Staatsmeistertitel in der Hist. Berg-ÖM sichern worüber er sich natürlich sehr Freude.

Historisch -1600

Manfred Huemer - Alfa Romeo Sprint

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Manfred konzentrierte sich mit seinem gelben Alfa Romeo Sprint auf den Histo Cup, der auf der Rundstrecke ausgetragen wurde. Bei seinem Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha wollte Manfred jedoch unbedingt mit seinem Boliden an den Start gehen womit dieser zu seiner Bergpremiere kam. Leider verlief das Rennen für Manfred nicht nach Wunsch und war bereits im 1. Trainingslauf frühzeitig zu Ende. Manfred riskierte an einer Stelle im Mittelteil zu viel und crashte mit der Beifahrerseite gegen die Betonmauer, wobei der gelbe Alfa Romeo Sprint komplett zerstört wurde. Manfred blieb zum Glück bei diesem Unfall bis auf ein paar Prellungen und einem Schlüsselbeinbruch unverletzt.


Karl Hochmayer- VW Käfer 1302 S

Wie auch schon in den letzten Jahren startete Karl beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo er sich wieder einen silbernen Rallye VW Käfer 1302 S vom befreundeten Stietka Rallye Team auslieh. Mit diesem Boliden war Karl bereits vertraut jedoch hatte er am Renntag kein Glück. Im 1. Rennlauf musste Karl den VW Käfer 1302 S mit massiven Getriebeproblemen frühzeitig neben der Strecke abstellen. In der restlichen Saison war Karl als Beifahrer bei den Rallyeeinsätzen von Günther Kremel im Einsatz.


Günther Kremel - VW Käfer 1302 S

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Nach den erfolgreichen Einsätzen bei Rallyeveranstaltungen wollte Günther im Jahr 2013 auch wieder an einem Bergrennen teilnehmen. Die Wahl fiel auf den Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten, wo Günther einen silbernen VW Käfer 1302 S vom befreundeten Stietka Rallye Team einsetzte. Bei regnerischen Bedingungen konnte sich Günther am Ende mit einer tadellosen Leistung den 10. Platz in der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm mit dem VW Käfer 1302 S sichern.


Patrick Ulz - Alfa Romeo Sud Ti

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Neben dem Bergrallyecup war Patrick auch bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti am Start, wobei der Fokus auf die Rennen in Österreich lag. Beim Auftakt am steirischen Rechberg lief es für Patrick aber leider nicht nach Wunsch. Im 1. Rennlauf musste Patrick seinen Alfa Sud ti mit einem Getriebeschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen. Weiter ging die Saison für Patrick in Sachen Bergrennen mit dem ÖM-Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo er sich so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit einer hervorragenden Leistung stand am Ende des Wochenendes der fantastische dritte Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm für Patrick zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm wo sich die Piloten am Renntag auf regnerische Bedingungen einstellen mussten. Patrick lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ab und konnte dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Begeisterung sorgen, was mit dem fabelhaften zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde. Zum Abschluss der Berg-ÖM Saison stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm und auch bei diesen Rennen konnte Patrick seine starke Form von den letzten Rennen mit einem weiteren Topergebnis bestätigen. Mit sehr starken Zeiten stand am Ende des Tages in der sehr gut besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm der feine siebente Platz im roten Alfa Romeo Sud ti zu Buche. Somit konnte sich Patrick noch den siebenten Rang in der ÖM-Wertung bis 1600ccm sichern.


Rudolf Sporer - Alfa Romeo Giulia 1.6

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In der Saison 2013 standen bei Rudolf auch Bergrennen im Terminkalender. Als erstes stand gleich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm wo Rudolf erstmals mit seinem gelben Alfa Romeo Giulia 1.6 an den Start ging. Mit einer problemlosen Vorstellung sicherte sich Rudolf am Ende den guten siebenten Platz in der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm. Weiter ging die Bergrennsaison für Rudolf mit dem ÖM-Lauf im kärntnerischen St. Urban, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Rudolf zeigte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung, was mit dem guten achten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica weiter, wo Rudolf sein erstes Auslandsrennen in Angriff nahm. Der Alfa Romeo Giulia funktionierte auch bei diesem Rennen einwandfrei, womit sich Rudolf mit einer exzellenten Vorstellung den Klassensieg in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm sichern konnte. Danach ging es für Rudolf mit dem Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter, wo die Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm sehr stark besetzt war. Rudolf lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit dem guten neunten Platz belohnt wurde. Zum Abschluss stand noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm wo sich Rudolf mit einer beherzten Leistung und einem sehr starken vierten Rang in die Winterpause verabschieden konnte. In der ÖM-Wertung der 1600er Klasse konnte sich Rudolf noch den guten achten Platz sichern.


Manfred Zöchling - VW Golf 1 GTI

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Nachdem sich Manfred über den Winter einen schwarz-weißen VW Golf 1 GTI für seinen Einstieg in die Bergrennszene aufgebaut hatte absolvierte er gleich in seiner Premierensaison neben dem Bergrallyecup auch die Bergrennen in Österreich. Los ging es mit dem Auftaktrennen am steirischen Rechberg wo sich die Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm sehr stark besetzt zeigte. Manfred lieferte mit seinem VW Golf 1 GTI eine perfekte Leistung ab, was mit dem fantastischen zweiten Platz belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J., wo Manfred sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer ebenfalls sehr guten Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der sehr gute dritte Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm für Manfred zu Buche. Danach ging es für Manfred mit dem Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter und hier beeindruckte er abermals mit seiner beherzten Fahrweise. Mit sehr starken Zeiten sicherte er sich eine weitere Podiumsplatzierung mit Rang Zwei bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm. Zum Abschluss der ÖM-Saison ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo es um den Klassensieg ein sehr spannendes Duell gab. Manfred setzte sich am Ende mit einer wahren Topleistung um lediglich 0,28sec. gegen seinen Konkurrenten durch, womit sich Manfred in seiner ersten Bergsaison den Premierensieg auf seinem VW Golf 1 GTI sichern konnte. In der ÖM-Wertung der 1600er Klasse konnte sich Manfred somit noch den hervorragenden dritten Platz sichern.


Thomas Lehner - Alfa Romeo Sud Sprint

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Thomas konzentrierte sich in der Saison 2013 wieder voll auf den Histo Cup welcher auf der Rundstrecke ausgefahren wird, wobei er wie schon im Vorjahr bei seinem Heimrennen einen Ausflug in die Bergrennszene wagte. Thomas lieferte mit seinem roten Alfa Romeo Sud Sprint eine sehr starke Vorstellung beim ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha ab was mit dem guten achten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde.


Kurt Peherstorfer - Ford Escort 1600 GT

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Nachdem es im Vorjahr nur zu einem Einsatz am Berg reichte ging Kurt heuer an 2 Rennen mit seinem weiß-gelben Ford Escort 1600 GT an den Start. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg am Programm wo sich die Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm sehr stark besetzt zeigte. Kurt lieferte eine tadellose Leistung ab womit am Ende des Wochenendes der sehr starke sechste Platz zu Buche stand. Nach einer Pause ging die Saison für Kurt mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Kurt meisterte auch diese Herausforderung tadellos womit er sich mit starken Zeiten wieder den sechsten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm mit seinem weiß-gelben Ford Escort 1600 GT sichern konnte.


Christian Kornherr – Ford Escort TC

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Neben ausgesuchten Rallyeeinsätzen absolvierte Christian mit seinem schwarz-weißen Ford Escort TC in der Saison 2013 auch ein Bergrennen. Die Wahl fiel auf den italienischen Berg-EM Klassiker Trento-Bondone wo auf die Piloten die längste Bergrennstrecke in Europa wartete. Christian lieferte am Steuer seines Ford Escort TC eine spitzen Leistung ab, was mit dem Klassensieg nach FIA-Einteilung endete, wobei sich Christian nach ÖM-Klassement den hervorragenden zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm sichern konnte.


Andreas Gmeinder - VW Passat Typ 32

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Im Jahr 2013 absolvierte Andreas mit seinem blauen VW Passat Typ 32 wieder ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Die Saison startete Andreas am steirischen Rechberg wobei dieser Einsatz leider nicht nach Wunsch für ihn verlief. Mit Motorproblemen musste Andreas nachdem Training frühzeitig seinen VW Passat auf den Hänger verladen. Nach erfolgter Reparatur ging die Saison für Andreas mit dem Berg-EM Klassiker im italienischen Trento-Bondone weiter. Dort funktionierte das Fahrzeug einwandfrei, womit sich Andreas bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm den hervorragenden dritten Rang sichern konnte. Als nächstes ging es zum Berg-EM Lauf im deutschen Glasbach, wo Andreas sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Andreas sehr stark in Szene setzen, was mit dem Klassensieg nach Anhang K belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen am Hauenstein in Deutschland wo Andreas mit seinem Boliden in der Gruppe CTC bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Andreas mit seinem VW Passat den fantastischen dritten Platz. Nach einer kurzen Pause ging die Saison 2013 für Andreas mit dem deutschen Bergrennen in Unterfranken weiter wo es für ihn zur nächstes Topplatzierung reichte. Er sicherte sich den fabelhaften zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm, worüber er sich natürlich sehr Freude. Zum Abschluss ging es für Andreas nochmals nach Österreich wo das Bergrennen in St. Agatha auf dem Programm stand. In der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm konnte sich Andreas mit einem starken Ergebnis und den damit verbundenen fünften Platz auf seinem VW Passat Typ 32 in die Winterpause verabschieden.


Wolfgang Puff - VW Käfer 1302 S

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In der Saison 2013 standen wieder 2 Bergrennen im Terminkalender von Wolfgang und seinem silbernen VW Käfer 1302 S. Als erstes wurde das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban in Angriff genommen, wo am Renntag mit Regen doch schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Wolfgang absolvierte seine Läufe tadellos und auch sein VW Käfer 1302 S funktionierte einwandfrei womit am Ende des Wochenendes der gute neunte Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm zu Buche stand. Zum Abschluss ging es für Wolfgang noch zum Bergrennen Cividale in Italien. Auf dieser schwierigen Bergrennstrecke zeigte Wolfgang abermals eine tadellose Leistung, was mit dem sehr starken fünften Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde.4


Christian Trimmel - VW Golf 1 GTI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Christian auch Rennen zur Hist. Berg-ÖM 2013 mit seinem weißen VW Golf 1 GTI. Beim Auftakt am steirischen Rechberg konnte sich Christian gleich einmal sehr stark in Szene setzen. Mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte er mit sehr starken Zeiten was mit dem Klassensieg in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde, womit Christian seinen viel umjubelten Sieg vom Vorjahr wiederholen konnte. Danach ging es für ihn erstmals ins Ausland zum Bergrennen Verzegnis in Italien. Mit seiner beherzten Leistung am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte Christian auch in Italien begeistern, was mit dem nächsten Klassensieg in der 1600er Klasse belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo Christian sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer weiteren spektakulären Vorstellung sicherte sich Christian den nächsten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm, ehe es mit dem ÖM-Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter ging. Auch bei diesem Rennen begeisterte Christian mit seinem weißen Boliden und sorgte mit seinem spektakulären Fahrstil für unterhaltsame Momente, wobei am Ende ein weiterer Klassensieg zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause auf internationaler Ebene ging es mit den Rennen im kärntnerischen St. Urban weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Christian lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung am Steuer seines Golf GTI ab, was mit dem nächsten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde, dazu konnte sich Christian erstmals den Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen sichern. Zwei Wochen später folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich und bei diesem Rennen war der Klassensieg sehr hart umkämpft. Am Ende musste sich Christian knapp aber doch geschlagen geben wobei auch der zweite Rang ein tolles Ergebnis für ihn war. Zum Abschluss ging es für Christian nochmals nach Italien wo das Finale zur Berg-ÖM in Cividale ausgetragen wurde. Leider verlief dieser Einsatz für Christian nicht nach Wunsch und endete bereits nachdem 1. Trainingslauf frühzeitig. Bereits im unteren Teil drehte sich Christian mit seinem weißen VW Golf 1 GTI mit dem Heck voraus in die Leitplanken, wobei der Bolide zu schwer beschädigt wurde um am Renntag an den Start gehen zu können. Somit endete für Christian die Saison 2013 mit dem Vizestaatsmeistertitel in der Hist. Berg-ÖM und dem 1. Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm nach ÖM-Wertung.


Thomas Schütz - Renault 5 Alpine

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In der Saison 2013 absolvierte Thomas mit seinem Renault 5 Alpine alle Bergrennen in Österreich, wobei es ihm zum Abschluss auch ins Ausland verschlug. Als erstes stand aber der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Thomas mit seiner sehr beherzten Fahrweise gleich wieder stark in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten konnte sich Thomas bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm den hervorragenden dritten Rang sichern. Weiter ging die Saison für Thomas mit dem Heimrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo er mit seiner spektakulären Fahrweise für Begeisterung unter den Zusehern sorgte. Leider hatte Thomas im 2. Rennlauf ein kleines Aha-Erlebnis mit einem heftigen Kontakt an einem Randstein und der Leitschiene, womit er diesen Lauf nur mehr in langsamer Fahrt beenden konnte. Leider war die Aufhängung am Renault 5 Alpine nicht mehr vor Ort zu reparieren womit Thomas auf den 3. Rennlauf verzichten musste, womit eine wohl bessere Platzierung als Rang Vier in der Gruppe de Hist. Tourenw. bis 1600ccm verspielt wurde. Bis zum Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark konnte Thomas den Schaden aber wieder beheben und der Renault 5 Alpine rollte wieder in vollem Glanz an den Start. Mit seiner beherzten Fahrweise war Thomas wieder einer der Publikumslieblinge was mit dem sehr starken vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde, wobei Thomas im 2. Rennlauf abermals einen Randstein bei der Zielkurve schnupfte, der Schaden jedoch viel geringer ausfiel als in St. Anton/J. Es folgte danach der ÖM-Lauf im kärntnerischen St. Urban wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Thomas lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung am Steuer seines Renault 5 Alpine ab, was mit dem hervorragenden dritten Rang belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo sich Thomas eine weitere Topplatzierung in der Saison 2013 sichern konnte. Mit seinem Renault 5 Alpine stand am Ende des Wochenendes bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm der fantastische vierte Platz zu Buche. Zum Abschluss ging es für Thomas dann erstmals ins Ausland mit dem Bergklassiker im italienischen Cividale. Auf dieser sehr schwierigen Bergrennstrecke konnte Thomas mit sehr starken Zeiten sehr positiv aufzeigen und mit seiner beherzten Fahrweise für Begeisterung sorgen, womit am Ende der erste Klassensieg für Thomas und seinem Renault 5 Alpine fest stand. Somit konnte sich Thomas noch den hervorragenden zweiten Platz in der ÖM Wertung bis 1600ccm sichern.


Michael Penz - VW Golf 1 GTI

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Wie bereits in den letzten Jahren konnte Michael berufsbedingt nur an zwei Bergrennen mit seinem lilafarbenen VW Golf 1 GTI teilnehmen. Als erstes stand natürlich das legendäre Rennen am steirischen Rechberg auf dem Programm wo es für Michael allerdings nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf riskierte Michael bei der Schikane zu viel und crashte dabei seinen VW Golf 1 GTI doch vehement ins Brückengeländer, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde. Danach stand für Michael nur noch das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm wo mit Regen am Sonntag die Verhältnisse nicht gerade einfach wahren. Michael zeigte eine tadellose Leistung, was mit dem sehr guten fünften Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde.


Walther Stietka - VW Käfer 1302 S

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Walther legte seine Ambitionen am Berg heuer auf die FIA Zonen Trophy aus. Als erstes ging Walther beim Bergrennen im italienischen Verzegnis an den Start, wo er sich am Ende mit einer tollen Leistung am Steuer seines silbernen VW Käfer 1302 S den hervorragenden dritten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm nach ÖM-Klassement sichern konnte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen im kroatischen Duje wo Walther abermals sich sehr stark in Szene setzen konnte. Gleich bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen sicherte sich Walther mit einer super Vorstellung den Klassensieg. Danach ging es mit dem Rennen im slowakischen Jankov Vrsok weiter, wo sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen am Programm stand. Für Walther zahlte sich die Anreise zu diesem Rennen auf alle Fälle aus, mit sehr starken Zeiten konnte er sich Samstag den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm sichern, welchen Walther am Sonntag mit seinem VW Käfer 1302 S gleich wiederholte. Als nächstes stand das Bergrennen Lucine in Slowenien auf dem Programm, wo Walther seine starke Performance von den letzten Rennen bestätigen konnte. Am Ende feierte er einen weiteren Klassensieg in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 1600ccm. Weiter ging die Saison mit dem Heimrennen im kärntnerischen St. Urban wo sich Walther am Renntag auf Regen einstellen musste. Auch bei diesen schwierigen Bedingungen zeigte Walter eine tadellose Leistung, was am Ende mit dem guten siebenten Rang belohnt wurde. Zwei Wochen später ging es für Walter wieder nach Slowenien, wo das Bergrennen Gorjanci auf dem Programm stand. Mit einer super Leistung sicherte sich Walther mit seinem VW Käfer 1302 S einen weiteren Klassensieg in dieser Saison, womit er weitere wichtige Punkte für die FIA Zonen Trophy sammeln konnte. Zum Abschluss ging es noch zum italienischen Bergklassiker nach Cividale wo bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm starke Konkurrenz auf Walther wartete. Walther zeigte eine starke Leistung mit seinem VW Käfer 1302 S was mit dem fantastischen dritten Platz belohnt wurde. Somit konnte sich Walter in der Cat. 2 der FIA Zonen Trophy den Sieg und somit den Titel sichern, wobei es in der ÖM-Wertung der 1600er Klasse noch zum guten sechsten Platz reichte.


Josef Obermoser - Alfa Romeo Sprint Veloce

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Josef konzentrierte sich in der Saison 2013 auf die Bergrennen in Österreich wobei er dem nahen Italien einmal doch nicht wieder stehen konnte. Der Auftakt ging mit dem legendären Rechbergrennen in der Steiermark über die Bühne, wobei Josef seinen Alfa Romeo Sprint Veloce in einem neuen Design präsentierte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Josef mit seinem Boliden den sehr guten fünften Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo sich Josef abermals sehr stark in Szene setzen konnte, was mit dem hervorragenden zweiten Rang belohnt wurde. Es folgte als nächstes das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark welches für Josef aber nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste er seinen Alfa Romeo Sprint kurz vor dem Ziel mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Josef lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine super Leistung ab, was mit dem feinen vierten Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde. Danach ging es mit dem oberösterreichischen Bergrennen in St. Agatha weiter wo sich Josef ebenfalls Bestens in Form präsentierte. Mit sehr starken Zeiten stand am Ende für Josef der fantastische dritte Rang bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm zu Buche, wobei er mit seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce einen Minimalrückstand von 0,07sec. auf den Zweiplatzierten verlor. Zum Abschluss ging es für Josef noch zum ÖM-Finale ins italienische Cividale, wo auf die Piloten eine der anspruchsvollsten Strecken wartete. Josef lieferte eine sehr starke Vorstellung ab womit am Ende des Wochenendes der fabelhafte zweite Platz eingefahren werden konnte. Somit konnte sich Josef in der ÖM-Wertung der 1600er Klasse noch den sehr starken vierten Platz mit seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce sichern.


Bernhard Erlacher - Ford Fiesta MK 1

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In der Saison 2013 war Bernhard mit seinem weiß-blauen Ford Fiesta Mk. 1 wieder bei ausgesuchten Bergrennen am Start. Die Saison startete Bernhard traditionell mit Rechberg Rennen in der Steiermark, wo er sich gleich sehr starker Konkurrenz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm gegenüber sah. Mit einer tadellosen Leistung und sehr guten Zeiten sicherte sich Bernhard am Ende den feinen vierten Rang mit seinem Ford Fiesta. Danach ging es für Bernhard das erste Mal in der Saison 2013 nach Italien zum Bergrennen Verzegnis, wobei bereits die Anfahrt zu diesem Rennen mit Schneefahrbahn ein Abenteuer darstellte. Beim Rennen selbst lief es für Bernhard aber perfekt was mit dem hervorragenden zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm belohnt wurde, ehe als nächstes der italienische Berg-EM Klassiker Trento-Bondone auf dem Programm stand. Mit seinem Ford Fiesta Mk. 1 zählt Bernhard bei diesem Rennen schon längst zum Stammgast was sich sehr positiv aufs Rennen auswirken sollte. Mit einer blitzsauberen Leistung feierte Bernhard den Klassensieg nach ÖM-Wertung bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm, wobei es in der FIA-Klasse noch zu einem fantastischen zweiten Platz hinter einem Lola Formel Piloten reichte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Bernhard mit dem zweiten Österreich Auftritt mit dem Bergrennen St. Agatha weiter. Dort beklagte sich Bernhard dass er für dieses Rennen einfach zu kurz übersetzt sei, trotzdem schlug sich Bernhard bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm mit einem achtbaren sechsten Platz doch sehr wacker. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals nach Italien zum Bergrennen Cividale, wo Bernhard leider ein wenig Pech hatte. Im 1. Rennlauf drehte sich Bernhard mit seinem Ford Fiesta Mk. 1 mit dem Heck in die Leitplanken, wobei er zwar weiter fahren konnte jedoch die Zeit zum vergessen war. Im 2. Rennlauf konnte Bernhard zwar an den Start gehen, mehr als der sechste Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1600ccm war aber nicht mehr zu holen. Somit ergab das in der ÖM-Wertung der 1600er Klasse für Bernhard aber immer noch den sehr guten fünften Rang.

Historisch -2500

Egon Hofer – Cooper Monaco Maserati

Wie schon im Vorjahr startete Egon beim italienischen Bergrennen Bologna-San Luca, wobei er erstmals seinen roten Cooper Monaco Maserati an den Start brachte. Mit sehr guten Zeiten begeisterte Egon mit seinem sehr seltenen Boliden was mit dem Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm belohnt wurde. In der italienischen Kategorie 1 konnte sich Egon noch den hervorragenden dritten Platz sichern.


Richard Ronay – Lada VFTS

Sein erstes Bergrennen absolvierte Richard mit seinem blau-grünen Lada VFTS mit dem Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien. Richard zeigte mit seinem Boliden gleich stark auf und konnte mit sehr guten Zeiten überzeugen. Am Ende konnte sich Richard mit seinem Lada VFTS den hervorragenden zweiten Platz in der Hist. Berg-ÖM Klasse bis 2500ccm sichern, wobei es in seiner FIA-Klasse sogar zum Sieg reichte. In der restlichen Saison war Richard mit seinem Lada VFTS bei ausgesuchten Rallyes am Start.


Josef Alteneder - BMW 323i E30

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Wie schon in den letzten Jahren konzentrierte sich Josef mit seinem legendären roten BMW 323i E30 auf das Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Mit tollen Zeiten begeisterte Josef vor Heimpublikum was mit einer Topplatzierung belohnt wurde. Am Ende konnte sich Josef den sehr starken vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm sichern.


Willi Freudenschuss - BMW 323i E30

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Eine doch intensive Saison absolvierte Willi mit seinem schwarzen BMW 323i E30 mit doch etlichen Rennen im In- und Ausland, wobei der Bolide über den Winter weiter verbessert wurde. Die Saison startete Willi natürlich mit dem Auftakt am steirischen Rechberg wo er sich gleich mit einer tadellosen Leistung in der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm den 10. Rang sichern konnte. Die Saison ging mit dem italienischen Bergrennen Verzegnis weiter und hier begeisterte Willi mit einer fabelhaften Leistung. Mit starken Zeiten sicherte er sich den fantastischen zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm. Nur ein Wochenende später stand bereits das nächste Rennen mit dem EM-Lauf im tschechischen Sternberk auf dem Programm. Dort konnte Willi seine Leistung von Verzegnis wiederholen und sich abermals den zweiten Platz mit seinem BMW sichern. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo Willi sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit sehr guten Zeiten stand am Ende für ihn bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm der fantastische dritte Platz zu Buche. Danach ging es mit dem Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich Willi abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende feierte Willi mit seinem schwarzen BMW 323i E30 seinen ersten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm in der Saison 2013 worüber er sich natürlich sehr Freude. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Willi mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter. Mit einer sehr starken Vorstellung konnte er seinen Klassensieg von Kitzeck wiederholen was natürlich ordentlich gefeiert wurde. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen im slowenischen Lucine auf dem Programm wo Willi seinen Erfolgslauf weiter setzte. Am Ende konnte er sich den nächsten Klassensieg mit seinem schwarzen BMW 323i E30 sichern, ehe als nächstes das Bergrennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm stand. Bei diesem Rennen mussten sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen was Willi mit einer tadellosen Vorstellung erfolgreich absolvierte, wobei bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm am Ende der hervorragende zweite Platz zu Buche stand. Danach folgte bereits ein Wochenende später das Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien wo sich Willi nach ÖM-Wertung abermals den Klassensieg in dieser Saison sichern konnte. Es folgte gleich ein Wochenende darauf der nächste Einsatz in Slowenien mit dem Bergrennen Gorjanci. In der ÖM-Wertung sicherte sich Willi mit seinem BMW 323i E30 gleich den nächsten Klassensieg, worüber er sich natürlich sehr Freude und was weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft und auch für die FIA Zonen Trophy bedeutete. Zum Abschluss ging es für Willi noch zum ÖM-Finale ins italienische Cividale wo er sich mit einer tadellosen Leistung und den sehr guten vierten Rang in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm in die Winterpause verabschieden konnte. Somit sicherte sich Willi mit seinem schwarzen BMW 323i E30 in der ÖM-Wertung bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm den Sieg, wobei er den Titel in der FIA Zonen Trophy der Cat. 4 erfolgreich verteidigen konnte.


Mario Kremener - Pfingstl Golf II 8V

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Mario absolvierte neben dem Bergrallyecup auch ausgesuchte Bergrennen mit seinem grünen Pfingstl Golf II 8V. Als erstes stand für ihn der Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm wo es für Mario grundsätzlich sehr positiv lief. Am Ende konnte sich Mario den starken siebenten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm sichern, wobei dieses Ergebnis stark getrübt wurde, da im Zielbereich des 2. Rennlaufs er einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen hatte. Als nächstes stand für Mario das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm und leider verlief für ihn das Rennwochenende nicht nach Wunsch. Bereits im 2. Trainingslauf musste Mario seinen VW Golf II 8V mit einem weiteren Motorschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen. Danach ging es für ihn zum Bergrennen St. Urban nach Kärnten und hier blieb ihm das Pech leider treu. Nachdem Training war für Mario abermals mit einem Motorschaden frühzeitig Schluss mit lustig. Zum Abschluss seiner Saison 2013 ging es für Mario erstmals ins Ausland zum Bergrennen Diváky u Hustopečí in Tschechien, wo ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup auf dem Programm stand. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen stand sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen auf dem Programm, wobei der Pfingstl Golf II 8V seine Technikprobleme hinter sich ließ und einwandfrei funktionierte. Mario zeigte am Steuer seines Boliden ebenfalls eine starke Leistung was an beiden Tagen mit dem fantastischen zweiten Platz in der Gruppe HA bis 2000ccm belohnt wurde.


Walter Martinelli - Alfa Romeo GTV Bertone

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In diesem Jahr startete Walter neben dem Bergrallyecup auch bei einem Bergrennen, und das war das Auftaktrennen am steirischen Rechberg. Mit seinem silber-blauen Alfa Romeo GTV Bertone lieferte Walter vor Heimpublikum eine sehr beherzte und fahrerisch sehr starke Leistung ab. Somit konnte sich Walter bei den stark besetzten Hist. Tourenw. bis 2500ccm den fantastischen dritten Rang sichern, worüber er sich natürlich sehr Freude.


Johann Derler - BMW 2002 TI

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Als Vorbereitung auf die geplanten Rallyeeinsätze absolvierte Johann seit längerem wieder ein Bergrennen mit seinem orangen BMW 2002 ti, wobei die Wahl auf den Auftakt zur Berg-ÖM am steirischen Rechberg fiel. In der sehr stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm sicherte sich Johann mit seiner spektakulären Fahrweise den guten neunten Rang, wobei er die Zuseher mit einigen doch sehr haarigen Momente unterhielt, was bei denen für Begeisterung sorgte.


Thomas Kleiner - Ford Escort RS 2000

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In der Saison 2013 absolvierte Thomas mit seinem weiß-blau-grünen Ford Escort RS 2000 zwei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand das Auftaktrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm wo die Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm sehr stark besetzt waren. Thomas lieferte eine tadellose Leistung ab was mit dem sehr starken fünften Platz in dieser Klasse belohnt wurde. Danach stand für Thomas noch das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Thomas nicht nach Wunsch und nachdem 1. Rennlauf musste er seinen Ford Escort RS 2000 mit Getriebeproblemen frühzeitig auf den Hänger verladen.


August Gratzer - Lancia Beta Coupe

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Neben den Hauptaktivitäten im Bergrallyecup startete August mit seinem Lancia Beta Coupe auch bei zwei ausgesuchten Bergrennen. Als erstes stand wie bei so vielen der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg am Programm. Leider verlief dieses Rennen für August nicht nach Wunsch und er musste seinen Martini Lancia Beta Coupe im 1. Rennlauf bei der Schikane mit technischen Problemen frühzeitig neben der Strecke abstellen. Danach stand noch das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm welches aber leider für August ebenfalls nicht nach Wunsch verlief. Bereits nachdem Training musste er seinen Lancia Beta Coupe mit Getriebeproblemen auf den Hänger verladen. In der restlichen Saison konzentrierte sich August dann komplett auf den Bergrallyecup.


Lino Bertozzi - Ford Escort RS

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In der Saison 2013 absolvierte Lino mit seinem blauen Ford Escort RS nur ein Bergrennen, wobei das nicht in Italien sondern beim EM-Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica. Leider verlief für Lino dieses Rennen nicht nach Wunsch und bereits im Training war für ihn frühzeitig Schluss. Im 2. Trainingslauf musste Lino seinen Ford Escort RS frühzeitig mit technischen Problemen neben der Strecke abstellen.


Werner Forstinger - Ford Escort RS 2000

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Seine Bergsaison 2013 startete Werner mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo der weiße Ford Escort RS 2000 seine ersten Rennkilometer im neuen Jahr herunter spulte. Werner lieferte eine sehr starke Leistung ab was mit dem fabelhaften vierten Platz bei den stark besetzten Hist. Tourenw. bis 2500ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison 2013 für ihn mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo es allerdings nicht nach Wunsch für ihn verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste Werner seinen Ford Escort RS 2000 mit einem technischen Gebrechen frühzeitig auf den Hänger verladen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison 2013 für Werner erst mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter, nachdem er seine Verletzung mit Gips Fuß erfolgreich überstanden hatte. Leider verlief dieses Rennen für Werner ebenfalls nicht nach Wunsch und im 2. Trainingslauf musste er seinen Boliden mit einem gebrochenen Kipphebel vorzeitig neben der Strecke abstellen. Eine Reparatur wäre zwar vor Ort möglich gewesen, jedoch bestand Gefahr dass der Motor doch noch einen größeren Schaden davon getragen haben dürfte. Nach erfolgter Reparatur ging die Saison für Werner mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo der weiße Ford Escort RS 2000 seine Technikprobleme der letzten Rennen ablegte. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den hervorragenden dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm sichern. Zum Abschluss der Saison ging es für Werner und seinem Team nochmals nach Italien, wo das legendäre Bergrennen in Cividale auf dem Programm stand. Werner zeigte auf der sehr schwierigen Bergrennstrecke eine tadellose Leistung am Steuer seines weißen Ford Escort RS 2000 was mit einer weiteren Podiumsplatzierung und Platz Zwei belohnt wurde. Somit konnte sich Werner noch den sehr starken fünften Platz in der ÖM-Wertung der Hist. Tourenw. bis 2500ccm sichern.


Johannes Wallner - Ford RS BDA 2.0 GP2

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Johannes absolvierte in der Saison 2013 leider nur ein Bergrennen mit seinem wunderschönen weißen Ford Escort BDA 2.0 GP2. Dieses war die Auftaktveranstaltung zur Berg-ÖM 2013 am steirischen Rechberg, wo Johannes mit seinem spektakulären Boliden die Zuseher begeistern konnte. Mit fantastischen Zeiten am Renntag sicherte sich Johannes am Ende seinen ersten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm, wobei der Sound seines Ford Escort BDA 2.0 GP2 ebenfalls einen sehr starken Eindruck hinterließ. Dazu war Johannes schnellster Hist. Tourenwagenpilot an diesem Wochenende.


Franz Brunner - Opel Kadett B

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Das Hauptaugenmerk in der Saison 2013 lag bei Franz wie schon in den letzten Jahren im Bergrallyecup, wobei er auch in diesem Jahr wieder an drei ausgesuchten Bergrennen mit seinem weißen Opel Kadett B an den Start ging. Als erstes stand die Auftaktveranstaltung am steirischen Rechberg auf dem Programm wo sich Franz mit einer sehr starken Leistung sehr positiv in Szene setzen konnte. Am Ende stand der gute siebente Rang bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm für ihn zu Buche. Als nächstes stand das Heimrennen mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Mit einer fabelhaften Leistung konnte Franz bei diesem Bergrennen mit seinem Opel Kadett B den Klassensieg in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm einfahren, worüber er sich natürlich sehr Freude. Danach ging es noch zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo Franz abermals mit sehr starken Zeiten sehr positiv auffiel. Am Ende stand für Franz und seinen Opel Kadett B der fantastische zweite Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm zu Buche. Somit konnte sich Franz in der ÖM-Wertung dieser Klasse noch den sehr starken vierten Rang sichern.


Adi Hochecker - Opel Kadett C Coupe

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Adi absolvierte in der Saison 2013 mit seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Adi starker Konkurrenz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm stellen musste. Adi meisterte diese Herausforderung am Steuer seines Opel Kadett C Coupe mit Bravur was mit dem sehr starken sechsten Platz belohnt wurde. Als nächstes stand für Adi das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, welches aber leider nicht nach Wunsch verlief. Mit einem kapitalen Motorschaden musste Adi seinen Kadett im 2. Rennlauf bei der Klausbauerkurve frühzeitig neben der Strecke abstellen. Nach erfolgter Reparatur konzentrierte sich Adi auf den Bergrallyecup.


Michael Mitterer - Mitu Mazda RX 3

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Nachdem den schweren Unfall beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale 2012 wurde der gelb-blaue Mazda RX3 von Michael und seinem Team neu aufgebaut. Das erste Rennen absolvierte er dann beim Berg-ÖM Lauf St. Urban in Kärnten, wo es jedoch leider noch nicht nach Wunsch verlief. Nachdem Training musste Michael seinen Mazda RX3 mit Getriebeproblemen frühzeitig auf den Hänger verladen. Zum Abschluss kehrte Michael an den Ort zurück, wo im Vorjahr es zum schweren Unfall kam. Der Bolide konnte sein Technikproblem von St. Urban hinter sich lassen und funktionierte am gesamten Wochenende einwandfrei. Und auch Michael lieferte eine sehr starke Leistung am Steuer seines kreischenden Boliden ab was zum fabelhaften dritten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm reichte.


Leo Theuretsbacher - BMW 2002 TI / BMW 2002 TI Rallye

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Nachdem es im Vorjahr etwas ruhiger um Leo war standen im Jahr 2013 doch wieder einige Rennen im Terminkalender. Die Saison startete dann Leo mit dem Auftaktrennen am steirischen Rechberg wo die Gruppe der Hist. bis 2500ccm sehr stark besetzt war. Leo lieferte mit seinem wunderschönen blau-weißen BMW 2002 ti eine tadellose Leistung ab, was mit dem guten achten Rang belohnt wurde. Weiter ging die Saison für Leo mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien und hier feierte Leo mit seinem Boliden einen großartigen Erfolg. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich Leo den Klassensieg in der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm, worüber er sich natürlich sehr Freude. Bereits ein Wochenende später stand als nächstes der Berg-EM Lauf im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm. Leo konnte seine Leistung von Verzegnis bestätigen und sich abermals den Klassensieg mit seinem BMW 2002 ti sichern. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo Leo sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer fabelhaften Leistung an diesem Wochenende sicherte sich Leo fantastischen zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm. Nach einer kurzen Pause ging es für Leo mit dem Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei weiter. Leider verlief dieses Rennen für Leo nicht nach Wunsch und bereits am Samstag musste er seinen BMW 2002 ti frühzeitig auf den Hänger verladen, womit er von diesem Rennen ohne Punkte heimfahren musste. Als nächstes stand für Leo das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wobei hier erstmals der neuaufgebaute weiße Rallye BMW 2002 ti seine ersten Rennmeter herunter spulte. Der Bolide funktionierte am gesamten Wochenende einwandfrei und auch Leo lieferte eine sehr starke Leistung im Regen ab, was mit dem Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm belohnt wurde, womit die Bergsaison 2013 für Leo zu Ende ging. Somit sicherte sich Leo noch den hervorragenden zweiten Rang in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm.


Max Lampelmaier - Ford Escort RS 1800

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Eine sporadische Bergsaison 2013 absolvierte Max mit seinem wunderschönen blau-weißen Ford Escort RS 1800. Die Saison startete er mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo die Klasse der Hist. Tourenw. bis 2500ccm gleich einmal sehr stark besetzt war. Max lieferte eine fabelhafte Leistung ab, was mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Max mit dem italienischen Berg-EM Klassiker Trento-Bondone weiter, wo er sich gleich einmal sehr stark in Szene setzen konnte. Er sicherte sich mit einer sehr starken Zeit im einzigen Rennlauf den Klassensieg mit seinem Ford Escort RS 1800 bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm. Als nächstes stand das nächste Bergrennen in Italien mit dem Lauf Alpe del Nevegal in Italien auf dem Programm, welches für Max doch auf ungewöhnliche Art und Weise endete. Am Samstagabend zog sich Max eine leichte Lebensmittelvergiftung zu, womit er sich für das Rennen am Sonntag so geschwächt fühlte, dass er vorzeitig die Heimreise antrat. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo Max mit seinem wunderschönen Boliden seinen zweiten Österreich Auftritt absolvierte. Er zeigte eine tadellose Leistung und konnte sich mit fantastischen Zeiten den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm sichern. Zum Abschluss der Saison ging es für Max und seinem Team nochmals nach Italien wo die fahrerisch sehr anspruchsvolle Strecke in Cividale auf die Piloten wartete. Max liefert eine weitere Topleistung am Steuer seines Ford Escort RS 1800 ab, was mit einem weiteren Klassensieg für die Berg-ÖM Wertung bei den Hist. Tourenw. bis 2500ccm belohnt wurde. Somit sicherte sich Max noch den hervorragenden dritten Rang in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe der Hist. Tourenw. bis 2500ccm.

Historisch +2500

Gerald Fellner - Ferrari Dino 308 GT4

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Seine ersten Bergrennen absolvierte Gerald in der Saison 2013, wo er bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm einen wunderschönen weiß-roten Ferrari Dino 308 GT4 an den Start brachte. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg am Programm wo Gerald mit seinem Boliden gleich eine sehr gute Leistung ablieferte. Am Ende des Wochenendes stand der starke siebente Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm für Gerald zu Buche. Weiter ging die Saison für Gerald mit dem italienischen Bergrennen Verzegnis, wo er mit seinem Ferrari Dino 308 GT4 ebenfalls sehr stark aufzeigen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Gerald den hervorragenden zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm sichern. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2013, trotzdem konnte sich Gerald noch über den sehr guten fünften Platz in der Berg-ÖM Wertung über 2500ccm freuen.


Christian Renner - Porsche 924 Turbo

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Nach einer doch sehr langen Aufbauzeit war es in der Saison 2013 endlich soweit und Christian brachte einen weißen Porsche 924 Turbo an den Start, mit dem er an Bergrennen teilnehmen möchte. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg am Programm wo Christian die Feuertaufe mit seinem Boliden absolvierte. Der Bolide funktionierte am gesamten Wochenende einwandfrei und auch Christian lieferte eine starke Leistung ab was mit dem sehr guten sechsten Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. Weiter ging die Premierensaison für Christian mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich wo er mit seinem Porsche 924 Turbo sehr stark aufzeigen konnte. Mit tollen Zeiten sicherte er sich seine erste Podiumsplatzierung mit Rang Drei bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm, worüber er sich natürlich sehr Freude. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Christian mit dem Berg-ÖM Lauf im kärntnerischen St. Urban weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Christian lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine sehr beherzte Leistung am Steuer seines Porsche 924 Turbo ab, was mit dem Klassensieg bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es für Christian zum Bergrennen St. Agatha nach Oberösterreich, wo er sich abermals sehr gut in Szene setzen konnte. Mit fabelhaften Zeiten stand am Ende der fantastische zweite Platz für Christian zu Buche. Somit konnte sich Christian noch den hervorragenden zweiten Platz in der Berg-ÖM Wertung über 2500ccm sichern.


Alfred Weissengruber - BMW 635 CSI

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Alfred wollte in der Saison 2013 mit seinem wunderschönen BMW 635 CSI neben dem Histo Cup auf der Rundstrecke auch an einem Bergrennen teilnehmen. Die Wahl fiel auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo Alfred seine ersten Bergkilometer in Angriff nahm. Mit sehr starken Zeiten lieferte er eine tadellose Leistung am Steuer seines mächtigen BMW 635 CSI ab was mit dem hervorragenden zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde, worüber er sich natürlich sehr Freude.


Gerald Glinzner - Porsche 911 Carrera

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Eine volle Bergsaison 2013 hatte Gerald mit seinem Martini Porsche 911 Carrera ins Auge gefasst. Los ging es dabei mit dem steirischen Berg-ÖM Auftakt auf den Rechberg, wo sich die Klasse der Hist. Tourenw. über 2500ccm sehr stark besetzt zeigte. Gerald lieferte eine super Vorstellung ab, was mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison für Gerald mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo er sich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten sicherte er sich bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm erstmals den Klassensieg mit seinem Martini Porsche 911 Carrera, ehe als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm stand. Gerald lieferte eine weitere sehr gute Vorstellung ab, was mit dem fantastischen zweiten Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. Als nächstes stand der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm wo Gerald abermals mit sehr guten Zeiten positiv auffiel. Am Ende feierte Gerald mit seinem Martini Porsche 911 Carrera seinen ersten Klassensieg bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm in Österreich, worüber er sich natürlich sehr Freude. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für ihn mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo er sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei regnerischen Bedingungen am Renntag lieferte Gerald mit seinem Martini Porsche 911 Carrera eine tadellose Leistung ab was mit dem fabelhaften zweiten Platz in der Gruppe der Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. Danach ging es Gerald erstmals nach Slowenien zum Bergrennen Gorjanci wo am Ende der dritte Platz für ihn zu Buche stand, in der Berg-ÖM Wertung konnte sich er aber einen weiteren Klassensieg mit seinem Porsche 911 Carrera in der Saison 2013 sichern. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo sich Gerald mit einer weiteren sehr beeindruckenden Leistung abermals den Klassensieg bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm mit seinem silbernen Boliden sichern konnte. Zum Abschluss ging es für ihn noch zum italienischen Bergrennen Cividale, wo auf die Piloten eine der anspruchsvollsten Bergrennstrecken wartete. Gerald lieferte wie bereits im Vorjahr auf dieser Strecke eine sehr starke Vorstellung ab was mit dem Klassensieg belohnt wurde. Somit konnte sich Gerald in der Berg-ÖM Wertung der Hist. Tourenw. über 2500ccm den Sieg sichern, wobei es Gesamt zum ebenfalls sehr guten dritten Platz reichte.


Engelbert Gressl - Porsche 911 SC - 3.0

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Engelbert war auch in der Saison 2013 bei ausgesuchten Bergrennen mit seinem roten Porsche 911 SC-3.0 am Start. Als erstes stand für ihn der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo er sich in der Gruppe der Hist. Tourenw. über 2500ccm sehr starker Konkurrenz gegenüber sah. Engelbert lieferte tadellose Leistung ab was mit dem guten neunten Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. Danach stand noch ein Bergrennen für Engelbert mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm. Hier konnte sich Engelbert mit sehr guten Zeiten stark in Szene setzen und sich am Ende über den hervorragenden zweiten Platz mit seinem Porsche 911 SC-3.0 bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm freuen. In der Berg-ÖM Wertung über 2500ccm reichte es für Engelbert noch zum sehr starken zweiten Rang.


Andreas Seiverth - Ford Capri RS 2600

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Nachdem im Vorjahr die Bergpremiere am Rechberg nicht nach Wunsch für Andreas verlief, wollte er es im Jahr 2013 nochmals wissen und ging mit seinem gelb-blauen Ford Capri RS 2600 abermals am steirischen Kult Berg an den Start. Diesmal funktionierte der Bolide 2600 einwandfrei und auch Andreas lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit dem sehr guten fünften Platz bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. In der restlichen Saison konzentrierte sich Andreas mit seinem Ford Capri RS 2600 wieder auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup.


Reinhard Labner - Ferrari 250 GT / Austin Mini Cooper

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Nachdem Reinhard im Vorjahr nur sein Heimrennen am Rechberg absolvierte standen in der Saison 2013 wieder 3 Rennen im Terminkalender. Das erste Bergrennen absolvierte Reinhard mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er mit seinem roten Ferrari 250 GT sein Heimrennen in Angriff nahm. Er lieferte am Steuer seines wunderschönen Boliden eine tadellose Leistung ab was mit dem guten 10. Platz in der stark besetzten Gruppe der Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde. Nach einer Pause ging es für Reinhard mit dem Berg-EM Klassiker im italienischen Trento-Bondone weiter wo er sich sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Zeit im einzigen Rennlauf sicherte sich Reinhard den Klassensieg mit seinem roten Boliden bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm, wobei er sich auch in der FIA-Klassenwertung gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Zum Abschluss ging es für Reinhard nochmals nach Italien zum hist. Berg-EM Lauf in Chianti, wo er allerdings nicht seinen roten Ferrari 250 GT sondern erstmals einen grünen Austin Mini Cooper an den Start brachte. Der Bolide funktionierte am gesamten Wochenende einwandfrei womit sich Reinhard den sehr starken vierten Platz bei den Hist. Tourenw. bis 1300ccm nach FIA-Klassement sichern konnte.


Reinhold Prantl - Porsche 911 Carrera RS

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Neben dem Hauptaugenmerk Bergrallyecup führte bei Reinhold aber auch in diesem Jahr kein Weg am steirischen Bergklassiker, dem legendären Rechbergrennen vorbei. Mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS lieferte er eine tadellose Leistung ab und beeindruckte dabei mit sehr starken Zeiten. Somit stand am Ende des Wochenendes der fantastische Klassensieg bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm zu Buche. In der restlichen Saison konzentrierte sich Reinhold dann aber wieder ganz auf den Bergrallyecup.


Wolfgang Pointner - Ford Capri 3000 GT

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Im Jahr 2013 hatte Wolfgang mit seinem orangen Ford Capri 3000 GT zwei Bergrennen ins Auge gefasst. Als erstes stand wie bei vielen anderen Kollegen der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg am Programm wo sich die Gruppe der Hist. Tourenw. über 2500ccm sehr stark besetzt zeigte. Wolfgang lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit dem fantastischen vierten Platz belohnt wurde. Danach stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, welches aber leider nicht nach Wunsch für Wolfgang verlief. Im 1. Rennlauf riskierte er mit seinem Ford Capri 3000 GT im oberen Teil der Strecke zu viel und crashte mit seinem Boliden gegen die Betonleitelemente. Zum Glück blieb Wolfgang unverletzt und auch der Ford Capri 3000 GT sollte dabei nicht allzu schwer beschädigt worden sein.


Harald Neuherz - Audi S1 GR. B

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Harald in der Saison 2013 erstmals auch Bergrennen mit seinem spektakulären Audi S1 Gr.B. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm wo Harald für Begeisterung unter den Zusehern sorgte. Leider hatte er im 1. Rennlauf das Pech das er bei der Schikane zu viel riskierte und einen Dreher fabrizierte, womit eine spitzen Platzierung leider dahin war. Am Ende stand in der Gruppe der Hist. Tourenw. über 2500ccm der achte Rang für Harald zu Buche. Weiter ging die Saison für Harald mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich und hier hatte er bereits im 1. Trainingslauf mächtig viel Glück, als er sich bei der Zielkurve gegen die Leitplanken drehte, der Schaden am Audi S1 Gr.B sich zum Glück aber in Grenzen hielt und einem Start am Renntag nichts mehr im Wege stand. Dort lieferte Harald mit seinem spektakulären Audi S1 Gr.B eine tadellose Leistung ab was mit dem Klassensieg bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm belohnt wurde, worüber sich Harald natürlich sehr Freude. In der restlichen Saison konzentrierte sich Harald dann vollkommen auf den Bergrallyecup, wobei es in der Berg-ÖM Wertung bei den Hist. Tourenw. über 2500ccm noch immer zum hervorragenden dritten Platz reichte.

Historische Rennwagen

Markus Haider - Tiger Caterham

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Neben dem Histo Cup auf der Rundstrecke wollte Markus mit seinem gelben Tiga Caterham auch bei einem Bergrennen an den Start gehen. Die Wahl fiel natürlich auf sein Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha wo Markus seinen spektakulären Boliden an den Start brachte. Mit einer tollen Leistung und sehr guten Zeiten konnte sich Markus den Klassensieg in der Gruppe Formula Libre sichern.


Alexander Frank - PRC S2000

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Nachdem es im Vorjahr um Alexander sehr ruhig war und er nur ein Bergrennen bestritt kehrte er in der Saison 2013 mit einem neuen Boliden zurück. Als erstes absolvierte Alexander den Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo er seinen schwarz-blauen PRC S2000 der Öffentlichkeit präsentierte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Alexander gleich beim ersten Einsatz den Klassensieg in der Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm, wobei ein Verbremser im 3. Rennlauf bei der Zielkurve für Alexander und seinen PRC S2000 ohne Folgen blieb. Weiter ging die Saison 2013 mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo der PRC S2000 in einem neuen Design an den Start rollte, der Bolide bekam ein giftiges Grün verpasst. Leider verlief das Wochenende für Alexander und seinem Team nicht nach Wunsch und er musste seinen grünen PRC S2000 im 2. Trainingslauf mit einem gröberen technischen Defekt frühzeitig neben der Strecke abstellen. Nach erfolgter Reparatur absolvierte Alexander noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei diesem Rennen wechselte Alexander erstmals in die Gruppe der Hist. Rennw. bis 2000ccm wo er sich vor einem begeisternden Heimpublikum mit sehr guten Zeiten gleich einmal den Klassensieg sichern konnte, was natürlich ordentlich gefeiert wurde.


Christian Kletzer - NSU Brixner Spyder

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Erstmals absolvierte Christian mit seinem roten NSU Brixner Spyder ausgesuchte Bergrennen, nachdem er in der Vergangenheit sich auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup konzentriert hatte. Als erstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo Christian mit seinem Team auch gleich sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit tollen Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes über den hervorragenden zweiten Rang bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm freuen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Christian mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter. Leider verlief dieses Rennen für ihn nicht nach Wunsch und endete im 1. Rennlauf auf eine doch ungewöhnliche Art und Weise. Aufgrund von ungewissen Umständen krachte Christian ein anderer Teilnehmer am Anfang der Steinmauer mit voller Wucht ins Heck seines roten NSU Brixner Spyder. Bei diesem doch schweren Unfall wurde Christian zum Glück bis auf ein paar Prellungen nicht ernsthaft verletzt, der wunderschöne Bolide wurde dabei aber komplett zerstört.


Harald Mössler - Steyr Puch Berg Spyder

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Seine Bergsaison 2013 startete Harald mit dem italienischen Bergrennen in Camucia Cortona, wo der gelb-blaue Steyr Puch Berg Spyder seine ersten Rennkilometer in der neuen Saison herunter spulte. Neben dem Klassensieg bis 1150ccm der Kategorie 1 sicherte sich Harald mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise auch den Gesamtsieg in der Kategorie 1. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm wo Harald seine Premiere in Österreich gab. Mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder begeisterte Harald die Zuseher neben der Strecke was am Ende mit seiner spektakulären Fahrweise zum hervorragenden zweiten Platz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm reichte. Weiter ging die Saison für Harald mit dem Bergrennen Verzegnis abermals in Italien. Er beeindruckte einmal mehr in dieser Saison was mit dem fantastischen Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm belohnt wurde, wobei Harald auch im Gesamtklassement ganz weit vorne mit Rang Fünf als bester Österreicher zu finden war. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Harald mit dem italienischen Berg-EM Klassiker Trento-Bondone weiter, wo er sich ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Mit seinem Steyr Puch Berg Spyder sicherte er sich neben dem Klassensieg nach ÖM-Wertung der Hist. Rennw. bis 1600ccm auch den Sieg in der FIA Kategorie 1. Danach ging die Saison für Harald mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo er erstmals sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei Regen am Renntag lieferte er eine sehr beherzte Leistung am Steuer seines Steyr Puch Berg Spyder ab, was mit dem fantastischen zweiten Platz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm belohnt wurde, ehe als nächstes das Bergrennen Gorjanci in Slowenien auf dem Programm stand. Bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen begeisterte er mit seiner spektakulären Fahrweise mit einem weiteren Klassensieg, wobei es auch im Gesamtklassement der Historischen zum hervorragenden dritten Platz reichte. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es für Harald und seinem Team nochmals nach Italien wo das legendäre Rennen in Cividale auf die Piloten wartete. Harald begeisterte mit seinem Boliden mit sehr starken Zeiten wobei er sich abermals den Klassensieg mit seinem spektakulären Boliden bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm sichern konnte, dazu gab es Rang Sechs im Gesamtklassement der Historischen. Somit sicherte sich Harald noch den Vizetitel in der Historischen Berg-Challenge.


Andreas Gleissner - NSU Berg Spyder

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Andreas absolvierte 2013 seine ersten Bergrennen mit seinem blauen NSU Berg Spyder, wobei sein Bolide mit einer skurrilen Optik für Begeisterung sorgte. Leider verlief das erste Rennen beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg für Andreas und seinem Team nicht nach Wunsch. Bereits nachdem 1. Trainingslauf musste er seinen NSU Berg Spyder mit gravierenden Motorproblemen frühzeitig auf den Hänger verladen. Danach absolvierte Andreas nur noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wobei dort der Bolide einwandfrei lief und seine Technikprobleme hinter sich lassen konnte. Andreas lieferte dazu eine sehr beherzte Leistung ab, was mit dem fantastischen dritten Platz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm belohnt wurde.


Andreas Hraba - Formel Ford PRS

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Sein Hauptaugenmerk legte Andreas mit seinem gelben Formel Ford PRS wieder auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup, jedoch wollte er in der Saison 2013 auch erstmals an einem Bergrennen teilnehmen. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo sich Andreas gleich einmal stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Andreas den fantastischen dritten Platz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm sichern, worüber er sich natürlich sehr Freude.


Mark Reiter - Dulon MP20

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Im Herbst 2012 kaufte sich Mark in den Niederlanden einen wunderschönen Dulon Ford MP 20 um damit in der Saison 2013 bei Bergrennen an den Start zu gehen. Der Winter wurde dazu genutzt um den Boliden komplett neu aufzubauen wobei der Dulon Ford auch ein neues Design in blau-weiß bekam. Aus beruflichen und zeitlichen Gründen konnte Mark schlussendlich nur an einem Bergrennen teilnehmen und dies war gleich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mark lieferte bei seinem ersten Bergrennen gleich eine sehr beherzte Leistung ab was mit dem Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 2000ccm belohnt wurde, worüber sich Mark natürlich riesig Freude.


Helmut Kogler - Lotus 22

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Über den Winter baute sich Helmut einen neuen Boliden für die Saison 2013 auf. Beim tschechischen Berg-EM Lauf Ecce Homo Sternberk wurde ein wunderschön aufgebauter gelb-grüner Lotus 22 der Öffentlichkeit präsentiert. Leider verlief der erste Einsatz für Helmut nicht nach Wunsch und endete bereits frühzeitig beim Start zum 1. Trainingslauf mit einem technischen Defekt. Nach erfolgter Reparatur ging die Saison 2013 für Helmut mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter. Dort funktionierte der gelb-grüne Lotus 22 dann endlich und Helmut sicherte sich gleich den fabelhaften zweiten Platz bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm, was natürlich ordentlich gefeiert wurde.


August Karl - VW Austro V

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Im Winter baute August seinen VW Austro V komplett neu auf und präsentierte seinen roten Boliden gleich beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg der Öffentlichkeit. Leider verlief dieser Einsatz für August nicht nach Wunsch und war bereits vor dem 1. Trainingslauf für ihn vorbei. Aufgrund eines gebrochenen Schaltgestänges musste August seinen VW Austro V frühzeitig wieder auf den Hänger verladen. Weiter ging die Saison 2013 für August mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo für ihn das Heimrennen auf dem Programm stand. Leider funktionierte der VW Austro V auch an diesem Wochenende nicht so wie er sollte und August musste seinen Boliden sowohl im 1. als auch im 2. Rennlauf frühzeitig mit einem technischen Defekt neben der Strecke abstellen. Nach einer kurzen Pause wollte es August beim oberösterreichischen Bergrennen in St. Agatha nochmals wissen. Leider machte auch bei diesem Rennen der VW Austro V Mucken und lief nur so halbwegs im 1. Trainingslauf womit August einen weiteren Ausfall hinnehmen musste.


Friedrich Huber - Lola T328 SV

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Für Friedrich war das Saisonziel 2013 ganz klar die Titelverteidigung in der Historischen Berg-Challenge womit über den Winter der silberne Lola T328 SV weiter verbessert wurde. Beim Auftakt am steirischen Rechberg präsentierte sich der Boliden mit einem neuen größeren Heckflügel bewaffnet. Friedrich legte gleich einen super Saisonstart hin was mit dem Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm belohnt wurde. Weiter ging die Bergsaison 2013 mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich Friedrich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte er sich neben dem Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm auch den Gesamtsieg bei den Historischen Fahrzeugen. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm. Bei diesem Rennen wiederholte Friedrich mit seinem spektakulären Boliden mit einer blitzsauberen Weise das Double, Klassen- und somit auch Gesamtsieg standen am Ende zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Friedrich mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Friedrich zeigte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung am Steuer seines silbernen Lola T328 SV was mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Danach stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm und auch bei diesem Lauf zur Berg-ÖM konnte Friedrich einmal mehr in dieser Saison für Furore sorgen. Mit fantastischen Zeiten sicherte er sich abermals den Klassensieg bei den Hist. Rennw. bis 1600ccm, wobei er es mit seinen gefahrenen Zeiten auch zum Gesamtsieg über alle Historischen schaffte. Zum Abschluss der Saison ging es für Friedrich erstmals im Jahr 2013 ins Ausland mit dem italienischen Bergklassiker in Cividale. Friedrich lieferte auf dieser sehr schwierigen Bergrennstrecke eine tadellose Leistung am Steuer seines silbernen Lola T328 SV ab was mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Somit konnte Friedrich seinen Titel in der Hist. Berg-Challenge erfolgreich verteidigen, dazu kam der Vizetitel in der Cat. 5 der Hist. FIA Zonen Trophy 2013.


KTM X Bow

Joanna Madrian – KTM X-Bow

Joanna startete ihre Bergsaison 2013 mit dem tschechischen Rennen in Nasedlovice, wo der 1. Lauf zum diesjährigen Maverick Rescue Euro Cup ausgetragen wurde. Joanna lieferte mit ihrem KTM X-Bow eine sehr starke Leistung ab und konnte sich mit tollen Zeiten sowohl am Samstag als auch am Sonntag den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe S2 sichern. Als nächstes stand für Joanna der 3. Lauf zum Euro Cup mit dem Rennen im tschechischen Sternberk auf dem Programm. Am Samstag lieferte sie eine bravouröse Leistung am Steuer ihres KTM X-Bows ab was mit dem Klassensieg in der Gruppe S2 belohnt wurde, worüber sie sich natürlich sehr Freude. Leider verlief das Rennen am Sonntag für Joanna nicht nach Wunsch und sie konnte nur den 2. Trainingslauf bestreiten, ehe frühzeitig Schluss war. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Bratrusov u Šumperka weiter, wo es für Joanna wieder wie am Schnürchen lief. Mit einer sehr guten Vorstellung konnte sie sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag den fantastischen zweiten Rang in der Gruppe S2 sichern. Somit beendete Joanna ihre Bergsaison 2013 mit einem Topergebnis.


Raphael Sperrer (Adolf Kottan) – KTM X-Bow

Erstmals absolvierte Raphael mit einem grauen KTM X-Bow ein Bergrennen. Das ausgesuchte Rennen in Brno-Kohoutovice zählte zum Maverick Rescue Euro Cup 2013. Beim Rennen am Samstag lieferte Raphael eine spektakuläre und tadellose Leistung ab was gleich mit dem Klassensieg in der Gruppe S2 belohnt wurde. Am Sonntag lief es für Raphael jedoch nicht nach Wunsch und er riskierte im 1. Trainingslauf zu viel, was mit einem heftigen Crash gegen die Leitplanken endete wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde.


Johnny Zweimüller – KTM X-Bow

Sein erstes Bergrennen absolvierte Johnny mit einem grauen KTM X-Bow beim tschechischen Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup 2013 in Brno-Kohoutovice. Johnny lieferte eine tadellose Leistung am Samstag Bow ab was mit dem sehr guten zweiten Platz in der Gruppe S2 belohnt wurde. Weiter ging die Saison 2013 für Johnny mit dem Bergrennen Sternberk ebenfalls in Tschechien. Am Samstag sicherte sich Johnny mit einer problemlosen Leistung den sehr guten zweiten Platz in der Gruppe S2. Leider verlief für Johnny das Rennen am Sonntag nicht nach Wunsch und er musste den KTM X-Bow im 1. Rennlauf frühzeitig neben der Strecke abstellen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison 2013 für Johnny mit dem nächsten Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup in Bratrusov u Šumperka weiter, wo er sich so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit einer fahrerischen Topleistung mit den daraus resultierenden Topzeiten sicherte sich Johnny sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Klassensieg mit dem grauen KTM X-Bow. Als nächstes stand das Bergrennen im tschechischen Diváky u Hustopečí auf dem Programm und hier gab es am Ende für Johnny zwei recht unterschiedliche Ergebnisse. Am Samstag zeigte Johnny eine super Leistung was mit dem sehr guten zweiten Platz in der Gruppe S2 belohnt wurde, am Sonntag musste er jedoch einen Ausfall auf dem grauen KTM X-Bow mit einem Ausritt in den Acker hinnehmen, wobei zum Glück der Bolide doch nicht allzu schwer beschädigt wurde. Zum Abschluss stand das Bergrennen in Újezd u Brna auf dem Programm und hier lieferte Johnny wieder eine tadellose Leistung ab. Am Ende des Wochenendes stand sowohl am Samstag als auch am Sonntag der Klassensieg in der Gruppe S2 für ihn zu Buche.


Dominik Olbert - KTM X-Bow

In der Saison 2013 wollte Dominik mit seinem weißen KTM X-Bow wieder an einem Bergrennen teilnehmen. Die Wahl fiel auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, welcher aber leider nicht nach Wunsch für Dominik verlief. Bereits vor dem 1. Trainingslauf musste Dominik seinen weißen KTM X-Bow mit einem technischen Gebrechen frühzeitig aufladen, womit er sich am restlichen Wochenende voll auf seine Kunden konzentrieren konnte.


Niko Pain – KTM X-Bow

Niko absolvierte in der Saison 2013 sein erstes Bergrennen mit seinem weißen KTM X-Bow. Die Wahl fiel dabei auf den steirischen Bergklassiker am Rechberg Ende April. Niko legte eine recht spektakuläre Premiere hin die im 3. Trainingslauf mit einem Ausritt in den Straßengraben bei der Edelweiß Kurve endete. Über Nacht konnte der weiße KTM X-Bow aber wieder in Stand gesetzt werden und Niko lieferte am Renntag eine tadellose Leistung am Steuer seines Boliden ab was mit dem fantastischen zweiten Klassenrang belohnt wurde.


Gernot Prügger - KTM X-Bow

Im Jahr 2013 wollte Gernot mit seinem weißen KTM X-Bow unbedingt bei seinem Heimrennen am Rechberg an den Start gehen. Gernot lieferte eine sehr starke Bergpremiere ab und war in der Gruppe X-Bow in allen 3 Trainingsläufen der dominierende Mann. Am Renntag bestätigte Gernot seine Leistung vom Training und beeindruckte mit seiner spektakulären Fahrweise die ihm zum Klassensieg führte.


N -2000

Herbert Pfeifer – Seat Ibiza Cupra / Honda Civic Type R

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Seine erste Motorsportsaison absolvierte Herbert im Jahr 2013, wobei beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg er erstmals seinen neuerworbenen Seat Ibiza Cupra an den Start brachte. Mit einer sehr beherzten Fahrweise sicherte sich Herbert bei seinem ersten großen Bergrennen den starken sechsten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Weiter ging die Saison 2013 mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo sich Herbert sehr stark in Szene setzen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte er die Zuseher in Italien was mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde. Danach legte Herbert eine Pause ein und startete als nächstes erst wieder beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo er allerdings den grünen Honda Civic Type R von seinem Bruder Manuel an den Start brachte. Bei schwierigen Bedingungen am gesamten Wochenende mit Regen lieferte Herbert eine weitere sehr gute Leistung ab was mit einer weiteren Topplatzierung und Rang Vier belohnt wurde. Somit sicherte sich Herbert noch den guten sechsten Platz in der ÖM-Wertung der Gruppe N, H/N bis 2000ccm.


Andreas Kampichler - Ford Fiesta ST

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Erstmals absolvierte Andreas in der Saison 2013 mit seinem Ford Fiesta ST ein Bergrennen, nachdem er im Vorjahr bei einem Lauf zum Bergrallyecup in diese Szene hinein geschnuppert hat. Die Wahl fiel auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo Andreas in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Andreas mit seinem Ford Fiesta ST den guten siebenten Rang bei seinem ersten Start am Rechberg.


Ewald Horvadits - Renault Clio Williams

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Erstmals absolvierte Ewald mit seinem blau-gelben Renault Clio Williams zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand für Ewald der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise begeisterte Ewald die Zuseher neben der Strecke, wobei ein kleiner Ausritt im Training bei der Edelweiß-Kurve ohne Folgen blieb. Im Rennen selbst sicherte sich Ewald den sehr starken fünften Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Danach stand noch das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo sich Ewald mit seinem Boliden sehr stark in Szene setzen konnte. Mit seiner sehr beherzten Fahrweise begeisterte Ewald einmal mehr die Zuseher neben der Strecke, wobei es für ihn am Ende zum fabelhaften vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm reichte. In der restlichen Saison konzentrierte sich Ewald dann vollkommen auf den steirischen Bergrallyecup.


Manuel Pfeifer – Honda Civic Type R

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Über den Winter kaufte sich Manuel einen grünen Honda Civic Type R mit dem er bei ausgesuchten Bergrennen an den Start gehen wollte. Als erstes Rennen absolvierte Manuel den tschechischen Berg-EM Klassiker Ecce Homo Sternberk. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Manuel von Anfang an begeistern und sich mit tollen Zeiten den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm sichern. Weiter ging die Saison 2013 für Manuel mit dem 3. Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup im tschechischen Sternberk. Bei diesem Rennen musste er in der Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start gehen, was ihm aber nicht davon abhielt eine weitere sehr spektakuläre Leistung abzuliefern. Am Ende sicherte sich Manuel am Samstag mit seinem Honda Civic Type R den sehr starken siebenten Platz, das Rennen am Sonntag ließ er dann zu Gunsten der Bergrallye in Naas aus, wo er sich wieder als Filmer betätigte. Als nächstes absolvierte Manuel den Berg-EM Lauf am deutschen Glasbach, wo er mit seiner beherzten Fahrweise einer der Publikumslieblinge war. Trotz eines Leitplankenkontakts im 2. Trainingslauf sicherte er sich ersten Klassensieg im Zuge der Berg-EM in der Gruppe N bis 2000ccm. Danach absolvierte Manuel noch das Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien. Mit seiner spektakulären Fahrweise begeisterte Manuel die zahlreichen Fans neben der Rennstrecke, was am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm belohnt wurde. Somit konnte sich Manuel in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den sehr guten fünften Rang sichern.


Walter Fradl - Opel Astra GSI 16V

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Walter absolvierte wie schon in den letzten Jahren nur sein Heimbergrennen im kärntnerischen St. Urban mit seinem roten Opel Astra GSI 16V. In diesem Jahr mussten sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen, was Walter mit seinem Boliden tadellos absolvierte. Am Ende des Wochenendes stand für Walter der sehr gute fünfte Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm zu Buche. In der restlichen Saison konzentrierte sich Walter mit seinem Opel Astra 16V auf die Kärntner Slalommeisterschaft.


Klaus Demuth - Renault Clio 2.0 Ragnotti

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In der Saison 2013 absolvierte Klaus mit seinem blauen Renault Clio 2.0 Ragnotti neben dem Mitropa Rallye Cup auch zwei Bergrennen. Das erste stand im Sommer mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo Klaus das erste Mal an den Start ging. Mit einer sehr beherzten Leistung sicherte sich Klaus am Ende den fabelhaften vierten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo Klaus sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit sehr starken Zeiten bei regnerischen Bedingungen am Renntag sicherte sich Klaus den sehr starken vierten Platz mit seinem Renault Clio 2.0 Ragnotti.


Franz Paireder - Seat Ibiza

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Wie schon in den letzten Jahren absolvierte Franz mit seinem weiß-blauen Seat Ibiza nur ein Bergrennen. Die Wahl fiel dabei auf das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha wo sich die Gruppe N, H/N bis 2000ccm sehr gut besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung vor Heimpublikum sicherte sich Franz mit seinem Seat Ibiza den sehr guten fünften Rang.


Wolfgang Schutting - Renault Clio 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Wolfgang mit seinem gelben Renault Clio 16V auch wieder einige ausgesuchte Bergrennen in der Saison 2013. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm. Wolfgang begeisterte dabei mit sehr starken Zeiten, die ihn zum fantastischen dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm brachten. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich Wolfgang ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Nach einer tadellosen Leistung stand am Ende der hervorragende dritte Platz mit dem Renault Clio 16V zu Buche. Es folgte als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich Wolfgang die nächste Podiumsplatzierung in der Saison 2013 mit Rang Drei sichern konnte. Nach einer kurzen Pause folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Wolfgang lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung am Steuer seines Renault Clio 16V ab was mit einem weiteren dritten Rang bei den Gruppe N, H/N bis 2000ccm Fahrzeugen belohnt wurde. Danach ging es für Wolfgang mit dem Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha weiter wo sich die Gruppe N, H/N bis 2000ccm wieder sehr gut besetzt zeigte. Am Ende sicherte sich Wolfgang den sehr starken vierten Platz, ehe es für ihn erstmals ins Ausland zum italienischen Bergklassiker in Cividale ging. Auf dieser schwierigen Rennstrecke lieferte Wolfgang mit seinem gelben Renault Clio 16V eine tadellose Leistung, was mit dem fabelhaften vierten Platz belohnt wurde. Somit konnte sich Wolfgang in der Endwertung der Gruppe N, H/N bis 2000ccm den hervorragenden dritten Platz sichern.


Heimo Hinterhofer - Honda Civic Type R

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Heimo konzentrierte sich wie schon im Vorjahr hauptsächlich auf die Berg-ÖM, wobei das oberste Ziel die Titelverteidigung war. Beim Saisonauftakt am steirischen Rechberg begeisterte Heimo mit seiner beherzten Fahrweise wobei am Ende des Wochenendes wie schon im Vorjahr der Klassensieg mit seinem roten Honda Civic Type R in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm gefeiert werden konnte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien wo sich Heimo ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte er sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm wo es für Heimo zur nächsten Podiumsplatzierung mit Rang Drei in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm reichte. Als nächstes ging es beim Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich um weitere wichtige Punkte um den Staatsmeistertitel der Divisionen I&II. Heimo konnte seine kleine „Formschwäche“ der letzten Rennen überwinden und sich mit einer fabelhaften Leistung in einem elektrisierenden Duell um den Klassensieg knapp aber doch mit seinem Honda Civic Type R durchsetzen. Es folgte der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich Heimo ebenfalls mit einer weiteren tollen Vorstellung stark in Szene setzen konnte. Mit sehr guten Zeiten stand am Ende der fabelhafte zweite Platz für Heimo zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter. Auf dieser schwierigen Bergrennstrecke lieferte Heimo eine tadellose Leistung am Steuer seines Honda Civic Type R ab was mit einem weiteren Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm in der Saison 2013 belohnt wurde. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Heimo lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine sehr starke Leistung ab was mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde, ehe bereits ein Wochenende später der nächste Lauf zur Berg-ÖM im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm stand. Heimo konnte sich mit einer weiteren sehr guten Leistung wie schon in Kärnten den zweiten Platz mit seinem Honda Civic Type R sichern. Weiter ging die Saison 2013 mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo die Meisterschaft schön langsam in die entscheidende Phase ging. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich Heimo mit seinem Boliden den Klassensieg, womit er seinen Rückstand nach Netto-Punkten weiter verkürzen konnte. Danach stand das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf sehr schwierige Bedingungen mit Regen einstellen mussten. Heimo behielt bei diesen sehr rutschigen Verhältnissen die Nerven und sicherte sich mit einer exzellenten Vorstellung den nächsten Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, womit es im italienischen Cividale zum Finale Furioso kam. Der Sieger der Gruppe N, H/N bis 2000ccm würde sich nämlich zum neuen Berg-ÖM Staatsmeister der Divisionen I&II küren. Nachdem er im 1. Rennlauf doch ein wenig Rückstand auf seinen Konkurrenten aufzuweisen hatte explodierte Heimo förmlich im 2. Rennlauf und brennte eine grandiose Bestzeit mit seinem roten Honda Civic Type R in den italienischen Asphalt, womit er sich noch den Klassensieg und somit auch den Staatsmeistertitel wie schon im Vorjahr sichern konnte.


Chris-Andre Mayer - Honda Civic Type R

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Eine weitere sehr intensive Saison absolvierte Chris-Andre mit seinem Honda Civic Type R, denn neben einer kompletten Berg-ÖM Saison war er auch im steirischen Bergrallyecup aktiv. Nun aber zur Berg-ÖM welche mit dem steirischen Rechbergrennen begann, wo Chris-Andre gleich einmal sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer tadellosen Vorstellung sicherte sich „Orli“ den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien wo sich Chris-Andre so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte er sich am Ende des Wochenendes den Klassensieg. Bereits ein Wochenende später stand der nächste ÖM-Lauf im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm wo Chris-Andre seine hervorragende Leistung von Verzegnis bestätigen konnte. Orli feierte seinen nächsten Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm mit seinem schwarzen Honda Civic Type R. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter und es ging wie schon bei den letzten Rennen sehr knapp im Kampf um den Klassensieg her. Am Ende musste sich „Orli“ hauchdünn geschlagen geben, wobei der zweite Rang weitere wichtige Punkte im Kampf um den Staatsmeistertitel der Division I&II brachte. Als nächstes stand das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm wo er sich mit einer fabelhaften Vorstellung einen weiteren Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm sichern konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im italienischen Belluno weiter. Dort lief es für Chris-Andre und seinem Team nicht nach Wunsch, den im 1. Rennlauf riskierte er gleich nach dem Start bei der ersten Rechtskurve zu viel und crashte seinen Boliden in die Leitplanken, wobei sich der Schaden zum Glück in Grenzen hielt, dass Wochenende war aber damit vorzeitig zu Ende. Es folgte als nächste Station das Bergrennen St. Urban in Kärnten wo sich die Piloten auf Regen einstellen mussten. Chris-Andre lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung ab was mit dem Klassensieg belohnt wurde. Nur ein Wochenende später ging es mit dem Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica um weitere wichtige ÖM-Punkte. „Orli“ lieferte bei diesem Bergrennen eine tadellose Leistung am Steuer seines schwarzen Honda Civic Type R ab, was mit dem sehr guten dritten Platz belohnt wurde. Danach ging es zum Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo es am Ende für Chris-Andre zu einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Zwei in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm reichte, ehe es mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland weiter ging, wo auf die Piloten mit Regen sehr schwierige Bedingungen warteten. Am Ende sicherte sich „Orli“ mit seinem schwarzen Honda Civic Type R den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm, womit es im italienischen Cividale zum Finale Furioso kam. Der Sieger der Gruppe N, H/N bis 2000ccm war der neue Staatsmeister in den Divisionen I&II und hier musste sich Chris-Andre knapp aber doch mit Rang Zwei geschlagen geben. Trotzdem war es eine atemberaubende Saison 2013 für Chris-Andre, womit er sich schlussendlich den Vizetitel in den Divisionen I&II sichern konnte.


Bernhard Gassler - Honda Civic Type R

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Erst sehr spät startete Bernhard seine Bergsaison 2013, wobei er in diesem Jahr sowieso nur an 3 Läufen an den Start ging. Als erstes stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Bernhard gleich einmal sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer sehr starken Leistung sicherte sich Bernhard am Ende des Wochenendes mit seinem schwarz-orangen Honda Civic Type R den fantastischen dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo auf die Piloten schwierige Bedingungen mit Regen warteten. Bernhard lieferte dabei eine tadellose Leistung ab was mit einer weiteren Podiumsplatzierung und Rang Drei belohnt wurde. Zum Abschluss ging es dann noch zum Berg-ÖM Finale ins italienische Cividale, wo auf die Piloten eine der schwierigsten Bergrennstrecken wartete. Bernhard konnte sich mit seinem Honda Civic Type R abermals sehr stark in Szene setzen, was mit einem weiteren dritten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2000ccm belohnt wurde. Somit stand am Ende in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe N, H/N bis 2000ccm noch der sehr starke vierte Platz zu Buche.


N +2000

Ernst Moosbrugger – BMW M3 E36 Coupe

Sein erstes Bergrennen absolvierte Ernst mit dem Bergrennen Hemberg in der Schweiz, wobei er mit seinem schwarzen BMW M3 E36 Coupe in der Gruppe N, H/N über 2000ccm an den Start ging. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich Ernst am Ende des Wochenendes den Klassensieg, was natürlich ordentlich gefeiert wurde.


Markus Burtscher – BMW M3 E36 Coupe

Im Jahr 2013 absolvierte Markus mit seinem schwarzen BMW M3 E36 Coupe erstmals Rennen am Berg. Als erstes stand das Bergrennen Hauenstein in Deutschland auf dem Programm. Mit einer fabelhaften Vorstellung konnte sich Markus gleich einmal den Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später absolvierte Markus sein nächstes Bergrennen in der Saison 2013 mit dem Lauf zur Schweizer Meisterschaft in Oberhallau. Und auch bei diesem Rennen konnte er sich mit seinem BMW M3 E36 Coupe sehr stark in Szene setzen, was mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde.


Gerhard Scheiber - Subaru Impreza WRX STI / Suzuki Ledinegg Swift 16V

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Eine doch sehr intensive Bergsaison absolvierte Gerhard im Jahr 2013, wobei er gleich auf 2 verschiedenen Fahrzeugen unterwegs war. Als erstes stand für Gerhard der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm wo er mit seinem weiß-orangen Suzuki Ledinegg Swift 16V in der Gruppe E1 bis 1400ccm an den Start ging. Leider verlief das Wochenende für Gerhard nicht nach Wunsch und er musste nach dem Training seinen Suzuki Ledinegg Swift 16V mit einem technischen Gebrechen frühzeitig aufladen. Weiter ging die Saison 2013 mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo Gerhard ein neues Design an seinem Suzuki Ledinegg Swift 16V präsentierte. Mit tollen Zeiten sicherte er sich am Ende den fantastischen dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm. Als nächstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo es für Gerhard und seinem Team leider nicht nach Wunsch verlief. Bereits im 1. Trainingslauf musste er seinen Suzuki Ledinegg Swift 16V mit einem Achsbruch neben der Strecke abstellen, wobei sich zum Glück der Schaden am Boliden in Grenzen hielt. Danach wechselte Gerhard auf seinen weißen Subaru Impreza WRX STI und absolvierte dabei erstmals den italienischen Berg-EM Klassiker Trento-Bondone in Italien. Leider hatte Gerhard mit seinem neuen Boliden kein Glück und kurz vor dem Ziel des 1. Trainingslaufs verabschiedete sich der Turbolader, womit frühzeitig das Wochenende beendet war. Beim nächsten Lauf zur Berg-ÖM im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck ging Gerhard erstmals mit seinem Subaru Impreza für die Gruppe N, H/N über 2000ccm bei einem Bergrennen in Österreich an den Start. Leider verlief das Rennen für ihn nicht nach Wunsch und er musste seinen Boliden bereits im 1. Trainingslauf mit einem kapitalen Motorschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Gerhard mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter und leider blieb Gerhard der Technikteufel treu. Nachdem 1. Rennlauf musste er seinen Subaru mit gravierenden technischen Problemen frühzeitig auf den Hänger verladen. Danach wurde der Subaru Impreza WRX STI General überholt und Gerhard brachte beim Bergrennen St. Urban in Kärnten nochmals seinen weiß-orangen Suzuki Ledinegg Swift 16V für die Gruppe E1 bis 1400ccm an den Start. Mit einer tadellosen Leistung bei schwierigen Bedingungen mit Regen stand am Ende für Gerhard der Klassensieg zu Buche. Als nächstes absolvierte Gerhard mit seinem weißen Subaru Impreza WRX STI das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet. Der Bolide funktionierte bei diesem Rennen einwandfrei was mit dem sehr guten achten Platz in der stark besetzten Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand für Gerhard und seinem Team das Bergrennen Vallecamonica in Italien auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Gerhard nicht nach Wunsch und nachdem Training musste er seinen Boliden mit einem Turboschaden frühzeitig auf den Hänger verladen. Zum Abschluss ging es für Gerhard nochmals nach Italien zum Bergklassiker in Cividale. Dort konnte Gerhard seine Technikprobleme an seinem weißen Subaru Impreza WRX STI ablegen und mit sehr starken Zeiten auf sich aufmerksam machen was mit dem Klassensieg belohnt wurde.


Reinhold Taus - Subaru Impreza WRX STI

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Reinhold startete seine Berg-ÖM Saison 2013 mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Mit einer tollen Vorstellung konnte Reinhold am Steuer seines blauen Subaru Impreza WRX STI begeistern und sich mit sehr starken Zeiten den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die internationale Saison für Reinhold mit dem Berg-ÖM Lauf im kärntnerischen St. Urban weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Mit einer sehr guten Vorstellung stand am Ende für Reinhold der fabelhafte dritte Rang zu Buche, wobei ein kleiner Ausritt im 3. Rennlauf in die Wiese für ihn und seinem Boliden ohne Folgen blieb. Danach startete Reinhold mit seinem Subaru Impreza WRX STI beim slowenischen Bergrennen in Gorjanci. Mit einer exzellenten Vorstellung sicherte sich Reinhold seinen ersten Klassensieg. Zum Abschluss der Berg-ÖM Saison absolvierte Reinhold mit seinem Subaru Impreza noch das Bergrennen Cividale in Italien, wo er im Vorjahr leider einen heftigen Unfall zu verzeichnen hatte. Leider verlief auch in diesem Jahr dieses Rennen nicht nach Wunsch für Reinhold, wobei ihm diesmal die Technik einen Strich durch die Rechnung machte. Im 1. Rennlauf musste Reinhold seinen Boliden frühzeitig nach der 2. Schikane neben der Strecke abstellen.


Kerstin Taus - Subaru Impreza WRX STI

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In der Saison 2013 konzentrierte sich Kerstin vermehrt auf die internationale Bergszene mit ihrem blauen Subaru Impreza WRX STI. Als erstes stand natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Kerstin gleich einmal stark in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten sicherte sie sich den fantastischen vierten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im italienischen Verzegnis wo Kerstin sehr stark aufzeigen konnte. Mit einer tadellosen Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der fantastische zweite Platz für Kerstin zu Buche. Bereits ein Wochenende später stand als nächstes der tschechische Bergklassiker Ecce Homo Sternberk auf dem Programm. Mit einer exzellenten Leistung sicherte sich Kerstin mit ihrem Subaru Impreza WRX STI ihren ersten Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Kerstin mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter. Leider verlief dieses Rennen für ihr nicht nach Wunsch und sie musste ihren Subaru Impreza bereits nachdem 1. Trainingslauf mit einem Getriebeschaden frühzeitig wieder auf den Hänger verladen. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo es für Kerstin wieder wie am Schnürchen lief. Mit einer exzellenten Vorstellung sicherte sich Kerstin im Zuge der Berg-ÖM Wertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm den nächsten Klassensieg. Danach ging es für Kerstin zum kroatischen Berg-EM Finale nach Buzet, wo sie sich in der Gruppe N, H/N über 2000ccm sehr starker Konkurrenz gegenüber sah. Der Subaru Impreza funktionierte aber am gesamten Wochenende einwandfrei womit sich Kerstin bei ihrem ersten Start bei diesem Bergrennen den guten neunten Platz sichern konnte, wobei sie in der inoffiziellen Damenwertung den hervorragenden zweiten Rang belegte. Zum persönlichen Abschluss der Saison 2013 ging es für Kerstin beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich um weitere Punkte für die ÖM-Wertung. Mit einer tadellosen Leistung stand am Ende des Wochenendes der sehr gute fünfte Platz zu Buche. Somit stand am Ende einer langen Saison 2013 für Kerstin der doch sehr achtbare dritte Platz in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm zu Buche.


Reinhard Schlegl - Subaru Impreza WRX STI

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Reinhard in der Saison 2013 auch zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem weiß-schwarzen Subaru Impreza WRX STI. Als erstes stand für Reinhard der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wobei es für ihn auch der Saisonstart 2013 war. Leider verlief dieser Einsatz für Reinhard und seinem Team nicht nach Wunsch und er musste seinen Subaru Impreza am Renntag mit einem Elektronikproblem frühzeitig neben der Strecke abstellen. Danach stand der Bergrallyecup im Vordergrund und erst mit dem ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha wagte sich Reinhard wieder zu einem Bergrennen. Dort konnte er sich mit sehr starken Zeiten positiv in Szene setzen was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde.


Peter Probhardt - Mitsubishi Lancer Evo 9

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Über den Winter wechselte Peter von seinem Subaru Impreza WRX STI auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9, welcher erstmals beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg an den Start rollte. Mit einer sehr starken Leistung konnte er sich gleich super in Szene setzen, was mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde und das trotz immer größeren Getriebeproblemen am Mitsubishi. Weiter ging die Saison 2013 für Peter mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo es für ihn allerdings nicht nach Wunsch verlief. Beim Start zum Warm Up am Sonntagmorgen musste Peter seinen Boliden mit einer kaputten Halbachse frühzeitig neben der Strecke abstellen, womit der Renntag frühzeitig beendet war, da man kein passendes Ersatzteil mitführte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Peter lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung am Steuer seines Mitsubishi Evo 9 ab, was mit dem sehr starken vierten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde. Zum Abschluss absolvierte Peter erstmals in seiner noch jungen Fahrerkarriere das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer tollen Vorstellung stand am Ende für Peter der fantastische vierte Rang zu Buche. Somit konnte sich Peter in der ÖM-Wertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm noch den sehr guten vierten Platz sichern.


Hannes Zenz - Mitsubishi Lancer Evo 9

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In der Saison 2013 absolvierte Hannes mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Die Saison begann natürlich mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo Hannes mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgte. Am Ende sicherte sich Hannes neben dem Klassensieg in der ÖM-Wertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm auch den Gesamtsieg über die komplette Gruppe N EM-Elite, was natürlich bei den Zusehern einen sehr starken Eindruck hinter ließ. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo es für Hannes und seinem Team jedoch nicht nach Wunsch verlief. Bereits nachdem Training musste Hannes seinen Mitsubishi Evo 9 mit gravierenden Kupplungsproblemen auf den Hänger verladen. Nach einer kurzen Pause ging die ÖM-Saison für Hannes mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo er sich einmal mehr mit seiner beherzten Fahrweise stark in Szene setzen konnte. Am Ende sicherte sich Hannes mit fantastischen Zeiten den Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Hannes lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine atemberaubende Vorstellung ab, was für ordentliches Aufsehen sorgte, wobei es bis zum 3. Rennlauf sogar zur perfekten Sensation roch, nämlich dem Gesamtsieg. Aufgrund der immer schneller auftrockneten Strecke und auch durch einige Verzögerungen und einem längeren Startintervall hatte er leider keine Chance, trotzdem war der Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2000ccm und der 5. Rang im Gesamtklassement eine super feine Ausbeute. Zum Abschluss stand für Hannes noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo er mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr in dieser Saison zu den Publikumslieblingen zählte. Am Ende des Wochenendes konnte der nächste Klassensieg mit dem Mitsubishi Evo 9 gefeiert werden, womit sich Hannes in der ÖM-Endwertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm noch den Sieg sichern konnte.


Dieter Holzer - Mitsubishi Lancer Evo 8

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Im Jahr 2013 absolvierte Dieter mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 ein paar ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand natürlich das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Dieter gleich einmal sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende stand neben dem zweiten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm nach ÖM-Wertung auch der hervorragende vierte Rang in der gesamten Gruppe zu Buche. Weiter ging die Saison 2013 für Dieter mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo er sich ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten am Renntag sicherte sich Dieter mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 den Klassensieg. Danach stand als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo Dieter seine Leistung von Italien bestätigen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise begeisterte Dieter die Zuseher neben der Strecke, was mit dem nächsten Klassensieg belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Dieter mit dem Berg-ÖM Lauf im kärntnerischen St. Urban weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Dieter meisterte diese Herausforderung mit Bravour was mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe N, H/N über 2000ccm belohnt wurde, ehe es zum Abschluss zum Bergrennen St. Agatha nach Oberösterreich ging. Dort konnte sich Dieter ebenfalls mit sehr starken Zeiten auf seinem Mitsubishi Evo 8 sehr stark in Szene setzen was mit einer weiteren Podiumsplatzierung in der Saison 2013 mit Rang Zwei belohnt wurde. Somit stand am Ende für Dieter der fabelhafte zweite Platz in der Berg-ÖM Wertung der Gruppe N, H/N über 2000ccm für ihn zu Buche.


A -2000

Robert Schwendinger - Opel Calibra 16V

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Robert in der Saison 2013, wo er erstmals seinen neu angekauften silbernen Opel Calibra 16V für die Gruppe A, H/A bis 2000ccm an den Start brachte. Die Wahl fiel natürlich auf das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo sich diese Klasse aber sehr gut besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Vorstellung stand am Ende für Robert der sehr starke vierte Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm zu Buche.


Patrick Orasche - Renault Megane Coupe

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In der Saison 2013 absolvierte Patrick mit seinem über den Winter neu erworbenen Renault Megane Coupe nur ein Bergrennen, wobei er sich in der restlichen Saison auf den Bergrallyecup konzentrierte. Die Wahl fiel dabei recht einfach mit dem Heimrennen im kärntnerischen St. Urban aus, wo es am Renntag zu regnen begann. Patrick lieferte eine Leistung ab, was mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde, wobei Patrick leider vor dem 3. Rennlauf mit einem kapitalem Getriebeschaden frühzeitig aufgeben musste.


Christian Tschemer - Opel Kadett E 16V

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Christian absolvierte in der Saison 2013 zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem weißen Opel Kadett E 16V für die Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Als erstes stand der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck für Christian und seinem Team auf dem Programm. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich am Ende über den hervorragenden dritten Platz freuen, wobei ein mächtiger Dreher im Warm Up am Sonntagmorgen ohne Folgen blieb. Danach stand noch das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Leider verlief dieses Rennen für Christian nicht wie geplant und er musste im 1. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Bei der Kurvenkombination im Mittelteil drehte sich Christian am Ausgang unsanft über eine Böschung in die Wiese, wobei der Opel Kadett E 16V am Vorderbau doch erheblich beschädigt wurde, jedoch kein gravierender Schaden am Boliden entstand.


Michael Kogler - Renault Clio R3C Maxi

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Im Jahr 2013 absolvierte Michael mit seinem roten Renault Clio R3C Maxi neben einer internationalen Rallyesaison auch zwei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand für Michael und seinem Team das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo er sich gleich einmal sehr stark in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten konnte sich Michael am Ende den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern, worüber er sich natürlich riesig freute. Danach stand noch das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo es für Michael ebenfalls zu einer spitzen Platzierung reichte. Am Ende stand für ihn und seinem Team der hervorragende zweite Platz mit dem Renault Clio R3C Maxi in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm zu Buche. Somit konnte sich Michael in der Berg-ÖM Endwertung dieser Klasse noch den fabelhaften dritten Platz sichern.


Thomas Lickel - Opel Kadett GSI 16V

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Neben dem Bergrallyecup wollte Thomas erstmals auch an einem Bergrennen mit seinem weißen Opel Kadett GSI 16V teilnehmen. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich Thomas gleich sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte er sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm.


Markus Gruber - Seat Ibiza Cupra

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Markus absolvierte wie schon im Vorjahr nur ein Bergrennen mit seinem weißen Seat Ibiza Cupra, wobei es sich um das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich handelte, wo er im Vorjahr seinen Einstand in den Bergrennsport gab. Leider verlief für Markus und seinem Team der Einsatz in diesem Jahr nicht nach Wunsch. Im 2. Rennlauf musste Markus seinen Seat Ibiza Cupra mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen.


Markus Brandt - Ford Puma

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Wie schon in den letzten Jahren absolvierte Markus mit seinem silbernen Ford Puma nur sein Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha. In diesem Jahr war die Gruppe A, H/A bis 2000ccm wieder sehr gut besetzt, wobei er sich mit starken Zeiten sehr positiv in Szene setzen konnte. Am Ende feierte Markus den fantastischen dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm.


Heinz Leitgeb - Renault Clio R III

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Neben dem Hauptaugenmerk dem Rallyesport wagte Heinz auch in diesem Jahr mit seinem weißen Renault Clio RIII einen Ausflug in die Bergrennszene. Erstmals absolvierte er dabei sein Heimrennen im kärntnerischen St. Urban, wo es am Renntag für die Piloten mit Regen doch sehr herausfordernd wurde. Heinz lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung ab was mit dem fantastischen dritten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde.


Kurt Ritzberger - Peugeot 306 GTI

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Eine weitere Berg-ÖM Saison hatte Kurt mit seinem Team ins Auge gefasst. Los ging es mit dem Auftaktrennen am steirischen Rechberg, wo sich Kurt mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI sehr stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte er sich Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm. Weiter ging die Saison für Kurt mit dem Berg-EM Lauf im tschechischen Ecce Homo Sternberk, wo das Wochenende für ihn abermals sehr erfolgreich verlief. Mit einer weiteren tadellosen Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der nächste Klassensieg zu Buche, ehe bereits ein Wochenende später das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm stand. Mit seinem Peugeot 306 GTI konnte Kurt sich auch bei diesem Rennen mit Topzeiten stark in Szene setzen, was mit dem fantastischen zweiten Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo es allerdings für Kurt nicht nach Wunsch verlief. Am Renntag hatte Kurt mit seinem Peugeot 306 GTI einen leichten Crash gegen ein paar Betonleitelemente zu verzeichnen, wobei die Aufhängung usw. doch sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, womit er seinen Boliden frühzeitig neben der Strecke abstellen musste. Bis zum nächsten Lauf im italienischen Belluno konnte er den Schaden aber wieder beheben und seinen Peugeot in voller Pracht wieder an den Start bringen. Mit einer beherzten Leistung sicherte er sich am Ende in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm den fabelhaften zweiten Platz. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Kurt lieferte dabei bei diesen schwierigen Verhältnissen eine beeindruckende Leistung am Steuer seines weiß-blauen Peugeot 306 GTI ab was mit einem weiteren Klassensieg wurde. Als nächstes stand für Kurt das Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo er sich mit fantastischen Zeiten sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Vorstellung konnte er sich den fantastischen zweiten Platz sichern, ehe es mit dem Bergrennen Mickhausen in Deutschland weiter ging. Dort herrschten wie schon im Vorjahr sehr schwierige Verhältnisse mit Dauerregen an beiden Tagen die Kurt aber problemlos meisterte, was mit dem Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde, womit er ein weiteres Topresultat in der Saison 2013 einfahren konnte. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien, wo der dortige Bergklassiker in Cividale auf dem Programm stand. Mit einer fabelhaften Leistung konnte sich Kurt eine weitere Podiumsplatzierung mit Platz Drei sichern. Somit stand in der Berg-ÖM Endwertung der Sieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm für Kurt zu Buche.


Rene Martinek - Honda Civic Type R

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Rene startete in der Saison 2013 erst sehr spät das erste Mal am Berg, da er sich in diesem Jahr mit seinem weißen Honda Civic Type R mehr auf die Rundstrecke konzentrierte. Als erstes stand somit das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark für Rene und seinem Team auf dem Programm. Rene konnte gleich von Anfang an wieder mit seinem Boliden begeistern was am Ende mit dem hervorragenden Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging die Bergsaison 2013 mit dem Rennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno. Hier konnte sich Rene abermals sehr stark in Szene setzen und mit seinem Honda Civic Type R einen weiteren Klassensieg einfahren. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm wo Rene eine weitere sehr beherzte Leistung am Steuer seines Boliden ablieferte. Am Ende konnte sich Rene abermals den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm mit sichern, ehe zum Abschluss noch der Bergklassiker im italienischen Cividale auf dem Programm stand. Auf dieser schwierigen Bergrennstrecke legte Rene eine super Performance an den Tag, was mit dem Klassensieg belohnt wurde. Somit konnte sich Rene in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe A, H/A bis 2000ccm noch den fantastischen zweiten Platz mit seinem Honda Civic Type R sichern.


A +2000

Erich Weber – VW Polo Vivo S2000

Nach ein paar Jahren Pause absolvierte Erich im Jahr 2013 wieder ein Bergrennen, wobei er sich das Berg-EM Finale im kroatischen Buzet aussuchte. Dort brachte Erich mit seinem Team erstmals einen weißen VW Polo S2000 an den Start, um diesen einem Test für weitere Rallyeeinsätze zu unterziehen. Erich lieferte dabei eine sehr beeindruckende Leistung ab, was mit hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der EM-Wertung sogar zum Klassensieg in der Gruppe S20 reichte, wo diese Boliden gewertet werden.


Oswald Kothgassner - Mitsubishi Lancer Evo 6

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Oswald absolvierte in der Saison 2013 wieder zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem silbernen Mitsubishi Lancer Evo 6 in der Schweiz. Als erstes stand der dortige Berg-EM Klassiker St. Ursanne-Les Rangiers auf dem Programm. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Oswald gegen die EM-Konkurrenz wacker schlagen was mit dem hervorragenden vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Rennen in Oberhallau für Oswald und seinem Team auf dem Programm, wo er sich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten stand am Ende des Wochenendes für Oswald und seinem Mitsubishi Evo 6 der hervorragende zweite Rang in der Gruppe A, H/A über 2000ccm zu Buche.


Stefan Sandberger - BMW E30 325i

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Erstmals absolvierte Stefan mit seinem schwarzen BMW E30 325i ein Bergrennen, wobei die Wahl natürlich auf das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha fiel. Mit einer tadellosen Vorstellung sicherte sich Stefan in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2000ccm den sehr guten fünften Platz. In der restlichen Saison konzentrierte sich Stefan auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup.


Stefanie Klapfenböck - BMW 325i

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Neben dem Hauptaugenmerk Rundstrecke mit dem Histo Cup absolvierte Stefanie wie schon im Vorjahr ihr Heimbergrennen mit dem ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha. Heuer brachte sie aber erstmals ihren neuen blau-weißen BMW 325i an den Start. Mit einer tadellosen Vorstellung sicherte sich Stefanie am Ende des Wochenendes den sehr guten sechsten Rang in der Gruppe A, H/A über 2000ccm.


Martin Fischer - Mitsubishi Colt Cup

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Nachdem sich Martin in letzter Zeit mehr auf die Rundstrecke konzentrierte absolvierte er im Jahr 2013 wieder auch ein Bergrennen, wobei er erstmals seinen silbernen Mitsubishi Colt Cup an den Start brachte. Die Wahl fiel natürlich auf das Heimrennen mit dem Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo er sich starker Konkurrenz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm gegenüber sah. Mit einer tadellosen Leistung und sehr starken Zeiten stand am Ende für Martin der fantastische vierte Platz in dieser Klasse zu Buche.


Markus Reitbauer - BMW 325i

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Wie schon in den letzten beiden Jahren absolvierte Markus mit seinem roten BMW 325i sein Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wobei er heuer erstmals in der Gruppe A, H/A über 2000ccm an den Start ging. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Markus aber stark in Szene setzen womit am Ende des Wochenendes der fantastische dritte Platz für Markus zu Buche stand. In der restlichen Saison konzentrierte sich Markus mit seinem BMW 325i auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup.


Gerald Holzerbauer - Mazda 323 BG Turbo

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Neben ausgesuchten Rallyeeinsätzen absolvierte Gerald mit seinem schwarzen Mazda 323 BG Turbo auch zwei Bergrennen, wobei als erstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm stand. Mit einer sehr beherzten Leistung sicherte sich Gerald den hervorragenden dritten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm. Danach stand für ihn noch das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Gerald lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung mit seinem Boliden ab, was mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei belohnt wurde. Somit stand in der Berg-ÖM Endwertung dieser Klasse der fantastische vierte Platz für Gerald zu Buche.


Andreas Wurzenberger - Mitsubishi Lancer Evo 3

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Erstmals wollte Andreas bei seinem Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. an den Start gehen. Gesagt getan und so mietete sich Andreas einen weißen Mitsubishi Lancer Evo 3 bei Race Rent Austria an. Mit diesem Boliden legte er eine sehr achtbare Premiere hin, was mit einem Topresultat belohnt wurde. Am Ende stand für Andreas der fabelhafte dritte Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm zu Buche.


Mario Kefer - Lancia Delta Integrale

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Als Geburtstagsgeschenk bekam Mario einen Einsatz beim Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich spendiert, wobei Mario den Repsol Lancia Delta Integrale von seinem Freund Bernhard Gassner an den Start brachte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Mario den fantastischen vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm.


Armin Gartner - Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC

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Armin legte auch in dieser Bergrennsaison sein Hauptaugenmerk auf den Bergrallyecup, wobei auch ein Start bei einem großen Bergrennen eingeplant war. Dieser erfolgte Ende April mit dem steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg, wo sich die Gruppe A, H/A über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Armin lieferte mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC eine tadellose Leistung ab was mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde, und das gleich bei der Rechberg Premiere für Armin.


Martin Kalteis - Mitsubishi Lancer Evo 7

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In der Saison 2013 konzentrierte sich Martin mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 7 mehr auf die Rallyeszene und fand deshalb nur wenig Zeit um bei Bergrennen an den Start zu gehen. Somit gab es im Jahr 2013 nur einen Auftritt am Berg der beim steirischen ÖM-Auftakt am Rechberg erfolgte. Dort begeisterte Martin mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher neben der Strecke und brannte mit seinem Evo etliche Drifts in den Asphalt. Am Ende stand für Martin auch noch der hervorragende vierte Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm nach ÖM-Wertung zu Buche.


Reinhard Sonnleitner - VW Rallye Golf G60

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Im Jahr 2013 absolvierte Reinhard mit seinem weißen VW Rallye Golf G60 neben dem Bergrallyecup auch zwei ausgesuchte Bergrennen. Das erste was auf dem Programm stand war natürlich das Heimrennen für Reinhard mit dem Berg-ÖM Lauf St. Anton/J. in Niederösterreich. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mit Topzeiten sehr stark in Szene setzen, was mit dem fantastischen zweiten Platz in der Gruppe A, H/A über 2000ccm belohnt wurde. Danach stand erstmals für Reinhard und seinem Team das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm. Mit seinem VW Rallye Golf G60 begeisterte Reinhard einmal mehr mit seiner beherzten Fahrweise womit er sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz sichern konnte. Somit konnte sich Reinhard in der Berg-ÖM Endwertung der Klasse A, H/A über 2000ccm den sehr starken dritten Platz sichern.


Christian Schweiger - Mitsubishi Lancer Evo 7

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Mit seinem Team hatte Christian auch in der Saison 2013 wieder die Berg-EM ins Auge gefasst. Leider musste er dabei gleich auf den Auftakt am französischen Col St. Pierre verzichten und startete somit beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg in die Saison 2013. Dort begeisterte Christian mit seinem blau-rot-weißen Mitsubishi Lancer Evo 7 mit fabelhaften Zeiten am Renntag, nachdem er die Elektronikprobleme vom Samstag in den Griff bekam, was mit dem Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm nach ÖM-Wertung belohnt wurde, im Berg-EM Klassement stand für Christian der fantastische zweite Platz zu Buche. Christian musste dann auch auf die Läufe in Portugal und Spanien verzichten, womit es erst mit dem EM-Klassiker im tschechischen Ecce Homo Sternberk für ihn und seinem Team weiter ging, wobei dort auch die Berg-ÖM zu Gast war. Mit einer weiteren sehr beherzten Leistung konnte sich Christian den nächsten Klassensieg nach ÖM-Wertung sichern, im Berg-EM Klassement reichte es immerhin noch zum sehr starken dritten Platz. Danach stand erstmals das Bergrennen im italienischen Ascoli auf dem Programm, wo um weitere EM-Punkte gefahren wurde. Mit einer tollen Leistung konnte sich Christian mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 den sehr guten dritten Rang in der Gruppe A über 3000ccm sichern, ehe bereits ein Wochenende später der italienische Berg-EM Klassiker Trento-Bondone auf dem Programm stand. Mit einer weiteren sehr starken Vorstellung sicherte sich Christian die nächste Podiumsplatzierung mit Platz Zwei, wobei er sich auch den fantastischen vierten Platz im Tourenwagengesamtklassement sichern konnte. Es folgte der Berg-EM Lauf im slowakischen Dobsinsky kopec wo sich die Gruppe A über 3000ccm sehr stark besetzt zeigte. Christian konnte mit seinem Evo eine weitere tadellose Leistung am Steuer abliefern, was mit dem sehr starken vierten Platz belohnt wurde. Mit diesem Rennen beendete Christian mit seinem Team frühzeitig seine Berg-EM Saison und konzentrierte sich danach noch auf die Berg-ÖM 2013, welche mit dem italienischen Rennen Alpe del Nevegal in Belluno fortgesetzt wurde. Dort konnte sich Christian gleich stark in Szene setzen, was mit dem Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm belohnt wurde. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Christian lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ab, was mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo es auch um Punkte für die Berg-EM ging. Leider verlief dieses Rennen für Christian und seinem Team nicht nach Wunsch. Im 1. Rennlauf hatte Christian vor der 1. Schikane einen Highspeed Dreher in eine Wiese zu verzeichnen, wobei er dann ziemlich unglücklich in einen Graben rutschte und sich ein paar Mal überschlug. Christian blieb zum Glück unverletzt, der Mitsubishi Lancer Evo 7 wurde aber doch sehr stark beschädigt womit die Saison 2013 frühzeitig zu Ende war. Trotzdem konnte sich Christian den inoffiziellen zweiten Rang in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe A, H/A über 2000ccm sichern.


Manfred Fuchs - Mitsubishi Lancer Evo 8

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In dieser Saison legte Manfred mit seinem Team das Hauptaugenmerk auf den steirischen Bergrallyecup, wobei Mitte Juli im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auch ein Start bei einem Bergrennen erfolgte. Mit einer fabelhaften Leistung am Steuer seines blau-silbernen Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherte sich Manfred gleich den Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm, was natürlich standesgemäß gefeiert wurde.


Stefan Wiedenhofer - Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC

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Neben dem Bergrallyecup stand in der Saison 2013 auch die Berg-ÖM am Plan von Stefan und seinem Team. Die Saison startete dabei gleich mit dem Kultevent am steirischen Rechberg wo die Gruppe A, H/A über 2000ccm gleich sehr stark besetzt war. Stefan lieferte mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC eine fabelhafte Leistung ab, was mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo er sich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Stefan den Klassensieg, ehe bereits ein Wochenende später der Berg-EM Lauf im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm stand. Mit einer weiteren sehr beeindruckenden Leistung stand am Ende die nächste Podiumsplatzierung für Stefan und seinem Team mit Rang Zwei zu Buche. Danach ging es nach Niederösterreich wo das Bergrennen St. Anton/J. auf dem Plan stand. Stefan begeisterte einmal mehr in dieser Saison mit fantastischen Zeiten welche ihm und seinem Mitsubishi Evo 9 zum Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm führten. Nach einer kurzen Pause ging die Berg-ÖM Saison im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo Stefan einen weiteren Stockerlplatz mit Rang Zwei einfahren konnte und das trotz einer defekten Antriebswelle am Boliden. Als nächstes stand das Bergrennen im italienischen Belluno auf dem Programm, wo sich Stefan mit einer weiteren fabelhaften Leistung sehr stark in Szene setzen konnte. Mit seinen gefahren Zeiten stand am Ende in der Gruppe A, H/A über 2000ccm der hervorragende zweite Platz zu Buche. Es folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Stefan lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ab, was mit einem weiteren fabelhaften zweiten Platz in dieser Saison belohnt wurde. Ein Wochenende später stand der Berg-EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm wo es um weitere wichtige ÖM-Punkte ging. Mit einer weiteren sehr beherzten Leistung stand am Ende der Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2000ccm für Stefan zu Buche, wobei durch einer fantastischen Mechaniker Leistung der Start am Sonntag nach einem leichten Crash gegen die Leitplanken erst möglich wurde, wo Stefan aber fehlerlos agierte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha wo Stefan mit fantastischen Zeiten auf sich aufmerksam machen konnte. Diese brachten ihn zu einem weiteren Klassensieg in der Saison 2013. Zum Abschluss stand für ihn noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo auf die Piloten eine der schwierigsten Rennstrecken wartete. Stefan lieferte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC eine fantastische Leistung ab, was zum Abschluss mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Somit konnte sich Stefan als bestplatzierter Gruppe A, H/A über 2000ccm Pilot den OSK Berg Pokal 2013 in der Division I+II sichern.


E1 OSK + H -1400

Hugo Moser – VW Polo 1 16V

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Wie schon in den letzten Jahren ging Hugo auch in diesem Jahr mit österr. Fahrerlizenz an den Start, wobei er mit seinem Bruder Gerhard den deutschen KW Berg Cup absolvierte. Als erstes Rennen im Jahr 2013 absolvierte Hugo mit dem grünen VW Polo 1 16V das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Mit seinem gewaltig klingenden grünen Boliden konnte er sich mit seiner gewohnt beherzten Fahrzeugbeherrschung den fabelhaften dritten Platz in der Gruppe H bis 1300ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem Homburger ADAC Bergrennen in Deutschland, wo Hugo einmal mehr mit seinem Fahrstil beeindrucken konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den fantastischen zweiten Platz sichern. Als nächstes ging es mit dem Glasbach Bergrennen ebenfalls in Deutschland weiter, wo erstmals im Jahr 2013 die Berg-EM zu Gast war. Hugo lieferte mit seinem VW Polo 1 16V eine weitere tadellose Leistung ab, was mit der nächsten Podiumsplatzierung in der Gruppe H bis 1300ccm belohnt wurde. Danach ging es mit dem Hauenstein Bergrennen in Deutschland weiter, wo sich Hugo abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit seinem Polo 1 16V begeisterte er mit seinem beherzten Fahrstil, welcher ihn zum hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe H bis 1300ccm brachte, ehe als nächstes das Bergrennen Unterfranken in Deutschland auf dem Programm stand. Hier konnte er sich Hugo den sehr starken dritten Platz sichern, womit für ihn die Bergsaison 2013 zu Ende ging. Die restlichen beiden Läufe zum KW Berg Cup absolvierte sein Bruder Gerhard, in der Endwertung der Division I konnten sich die beiden den fantastischen dritten Platz sichern.


Dominik Neumann - Suzuki Ledinegg Swift 16V

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Sein erstes Bergrennen absolvierte Dominik beim Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck mit seinem orange-weißen Suzuki Ledinegg Swift 16V, nachdem er zuvor bei zwei Bergrallyes seine ersten Rennkilometer absolvierte. Leider verlief dieses Wochenende für Dominik nicht nach Wunsch und er musste nachdem Samstagtraining aufgrund von gesundheitlichen Problemen frühzeitig aufgeben und seinen Swift auf den Hänger verladen. Danach absolvierte Dominik nur noch einen Einsatz am Berg mit dem ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Dominik den 12. Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung für ihn sogar zum sehr beachtlichen vierten Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm reichte.


Stefan Thalmayr - Suzuki Swift GTR

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Nach einem Jahr Pause feierte Stefan in der Saison 2013 sein Comeback mit seinem wunderschönen weiß-schwarz-orangen Suzuki Swift GTR. Als erstes stand für Stefan der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es allerdings für ihn nicht nach Wunsch verlief. Leider musste er seinen Suzuki Swift GTR bereits im 1. Trainingslauf mit einer defekten Antriebswelle frühzeitig neben der Strecke abstellen. Danach konzentrierte sich Stefan mit seinem Team auf die Salzburger Slalommeisterschaft und absolvierte erst wieder im Herbst ein Bergrennen mit dem ÖM-Lauf in St. Agatha in Oberösterreich. Leider erlebte Stefan auch bei diesem Rennen ein Wochenende zum vergessen: Bereits im 1. Trainingslauf brach am Boliden die Schaltstange, wobei dieses Problem aber wieder behoben werden konnte ehe beim 3. Trainingslauf am Sonntagmorgen Probleme am Motor auftauchten, womit das Rennen für Stefan vorzeitig beendet war.


Stefan Lerchegger - Suzuki Swift GTI 16V

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Im Winter kaufte sich Stefan einen roten Suzuki Swift GTI 16V aus Oberösterreich um damit den Einstieg in den Bergrennsport zu vollziehen. Stefan startete somit seine Saison 2013 mit dem steirischen Kultevent am Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm gleich sehr stark besetzt zeigte. Stefan lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit einem fantastischen Ergebnis belohnt wurde. Am Ende stand für Stefan der fantastische dritte Platz bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm zu Buche. Weiter ging es für Stefan mit dem Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo für ihm und seinem Team das Heimrennen auf dem Programm stand. Mit einer weiteren beherzten Leistung konnte sich Stefan abermals sehr stark in Szene setzen was mit dem tollen fünften Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften zweiten Platz reichte. Danach stand das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, welches aber leider nicht nach Wunsch verlief. Nachdem Training musste Stefan seinen Suzuki Swift GTI 16V frühzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen, womit leider die Saison 2013 frühzeitig beendet war.


Manfred Meinhard- Renault Clio S1400

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Erstmals wollte Manfred mit seinem blau-gelben Renault Clio S1400 auch an Bergrennen teilnehmen, was er im Jahr 2013 in die Tat umsetzte. Als erstes stand natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg für Manfred und seinem Team auf dem Programm. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er mit seinem Renault Clio das Publikum neben der Rennstrecke begeistern was am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm belohnt wurde, was Manfred zuerst gar nicht glauben konnte. Weiter ging es für ihn mit dem Bergrennen im italienischen Verzegnis, wo er sich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten konnte sich Manfred wie schon am Rechberg bei seinem ersten Start in Verzegnis den Klassensieg sichern. Als nächstes stand für Manfred das Heimrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo es am Ende zur nächsten Podiumsplatzierung reichte. Mit einer beherzten Leistung vor Heimpublikum stand am Ende für Manfred der fabelhafte zweite Rang zu Buche. Zum Abschluss ging es für Manfred noch zum oberösterreichischen Bergrennen St. Agatha, wo es allerdings am Ende nicht nach Wunsch verlief. Nach einer weiteren starken Vorstellung musste Manfred seinen Renault Clio S1400 gleich nach dem Start zum 2. Rennlauf mit einer defekten Kupplung frühzeitig neben der Strecke abstellen. Trotzdem reichte es für Manfred zum inoffiziellen dritten Platz in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 bis 1400ccm.


Michael Faserl - VW Polo II 16V

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Michael absolvierte im Jahr 2013 wieder zwei ausgesuchte Bergrennen mit seinem roten VW Polo II 16V. Als erstes stand für Michael und seinem Team das steirische Kultevent am Rechberg auf dem Programm wo die Gruppe E1 bis 1400ccm gleich einmal sehr gut besetzt war. Leider verlief für Michael dieses Rennen nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf musste er seinen Polo II 16V frühzeitig mit Getriebeproblemen neben der Strecke abstellen. Danach absolvierte Michael noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 1400ccm konnte Michael mit einer fantastischen Performance begeistern, was mit dem sehr starken fünften Rang belohnt wurde, wobei in der Österreicher Wertung sogar der hervorragenden Klassensieg heraus schaute.


Walter Kurz - Simca 1000 Rally 2

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Walter startete auch in der Saison 2013 wieder bei ausgesuchten Bergrennen in Österreich mit seinem legendären gelben Simca 1000 Rally 2. Los ging die Saison für Walter mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm gleich sehr stark besetzt zeigte. Walter lieferte dabei eine tadellose Leistung ab, welche mit dem sehr guten fünften Platz belohnt wurde. Aufgrund von Getriebeproblemen konnte er dann erst wieder beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich mit seinem Simca 1000 Rally 2 an den Start gehen. Dort konnte sich Walter mit tollen Zeiten sehr gut in Szene setzen, was mit dem guten 9. Rang in der Gruppe E1 bis 1400ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung für Walter zum fantastischen zweiten Platz reichte.


Gerald Pucher - Fenster Kern Swift 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Gerald im Jahr 2013 auch wieder den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er mit seinem silber-blauen Fenster Kern Swift 16V sein Heimrennen absolvierte. Leider verlief für Gerald und seinem Team dieses Rennen nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf musste er seinen Boliden mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Rennstrecke abstellen.


Johann Blecha - Suzuki Swift GTI

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Neben einer weiteren vollen Saison im Bergrallyecup absolvierte Johann mit seinem orangen Suzuki Swift GTI auch wieder ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes absolvierte Johann den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm gleich sehr stark besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich den sehr starken vierten Rang sichern, ehe als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck für Johann auf dem Programm stand. Dort konnte sich Johann mit einer fabelhaften Vorstellung sehr stark in Szene setzen, was mit dem hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm belohnt wurde. Danach startete Johann mit seinem Suzuki Swift GTI noch beim oberösterreichischen Bergrennen in St. Agatha, wo die Konkurrenz in dieser Klasse extrem stark war. Mit einer problemlosen Leistung stand am Ende für ihn der 10. Platz in der Gruppe E1 bis 1400ccm zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung zum fantastischen dritten Platz reichte.


Markus Krendl- Suzuki Swift GTI

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Wie schon in den letzten Jahren startete Markus nur bei einem ausgesuchten Bergrennen mit seinem blau-weißen Suzuki Swift GTI. Die Wahl fiel dabei ganz klar auf das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm sehr gut besetzt zeigte. Markus lieferte eine problemlose Leistung ab und ließ sich auch durch einen technischen Defekt im 1. Rennlauf nicht aus der Ruhe bringen was mit dem sehr starken vierten Platz bei den Gruppe E1 Tourenw. bis 1400ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg für Markus und seinem Suzuki Swift GTI reichte.


Günter Strohmeier - Alfa Romeo Sud ti

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In der Saison 2013 absolvierte Günter neben dem Bergrallyecup auch ausgesuchte Bergrennen in Österreich mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti. Als erstes stand für Günter der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 1400ccm sehr gut besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte er sich den fabelhaften zweiten Platz in dieser Klasse. Danach stand für ihn und seinem Team noch sein Heimrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo Günter besonders motiviert war. Diese Motivation konnte er im Rennen selbst mit sehr starken Zeiten umsetzen, was am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm mit dem Alfa Sud ti belohnt wurde.


Robert Auer - VW Polo RSS 8V

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Im Jahr 2013 absolvierte Robert mit seinem wunderschönen grünen VW Polo RSS 8V nur ein Bergrennen mit dem vorletzten Berg-ÖM Lauf im deutschen Mickhausen, wo auf die Piloten mit Regen am gesamten Wochenende sehr schwierige Bedingungen warteten. Leider verlief das Rennen für Robert nicht nach Wunsch und nachdem Training musste er seinen VW Polo RSS 8V mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen. In der restlichen Saison konzentrierte sich Robert mit seinem Boliden auf die Salzburger Slalommeisterschaft.


Gerhard Schermann - Suzuki Swift Kit Car

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Seine internationale Bergsaison 2013 startete Gerhard mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo er mit seinem blauen Suzuki Swift Kit Car an den Start ging. Mit einer tollen Leistung sicherte sich Gerhard in der Gruppe E1 bis 1400ccm den hervorragenden dritten Platz, wobei es in der Österreicher Wertung für den zweiten Rang reichte. Weiter ging die Saison für ihn nach einer kurzen Pause mit dem Berg-ÖM Lauf Alpe del Nevegal im italienischen Belluno. Mit einer sehr beherzten Leistung konnte sich Gerhard bei diesem Rennen den fabelhaften zweiten Platz sichern, wobei er bester Österreicher in der Gruppe E1 bis 1400ccm wurde. Bereits ein Wochenende später stand für ihn und seinem Team das Bergrennen im slowenischen Lucine auf dem Programm. Mit einer weiteren sehr starken Vorstellung stand am Ende für Gerhard der zweite Platz bei den E1 Tourenw. bis 1400ccm zu Buche. Als nächstes stand für ihn das Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm wo sich Gerhard abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte er sich den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm sichern worüber er sich natürlich sehr Freude, ehe als nächstes gleich wieder ein Bergrennen in Slowenien mit dem Lauf in Gorjanci auf dem Programm stand. Gerhard lieferte bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen eine tadellose Leistung ab, was mit dem hervorragenden zweiten Rang mit dem Suzuki Swift Kit Car belohnt wurde. Weiter ging die Bergsaison für Gerhard mit dem Berg-EM Finale im kroatischen Buzet, wo er ebenfalls das erste Mal an den Start ging. In Kroatien sind in der Gruppe E1 nur 2 Klassen ausgeschrieben, womit Gerhard mit seinem 1400er Suzuki Swift Kit Car in der Klasse bis 6500ccm an den Start gehen musste und somit gegen die ganzen Turbomonster antreten musste. Am Ende konnte sich Gerhard mit einer tollen Performance den neunten Platz sichern, wobei er schnellster Pilot eines 1400er Fahrzeuges war. Zum Abschluss stand für Gerhard noch das Bergrennen im italienischen Cividale auf dem Programm, wo auf die Piloten eine der schwierigsten Bergrennstrecken wartete. Gerhard lieferte am Steuer seines blauen Suzuki Swift Kit Car eine fabelhafte Vorstellung ab was mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1400ccm belohnt wurde. Somit konnte sich Gerhard den inoffiziellen Sieg in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 bis 1400ccm sichern, des Weiteren gab es den dritten Platz im Slovenija Triveneto Cup der Division II.


E1 OSK + H -1600

Rudi Oberhofer – Ledinegg Golf 16V

Seine Bergrennsaison 2013 startete Rudi mit seinem gelb-blaue Ledinegg Golf 16V mit dem Schweizer Bergrennen in Oberhallau. Mit einer sehr starken Vorstellung konnte sich Rudi am Ende den fabelhaften dritten Rang in der Gruppe IS bis 1600ccm sichern. Danach absolvierte Rudi noch das Bergrennen Hemberg ebenfalls in der Schweiz. Dort konnte er sich mit einer weiteren sehr beherzten Fahrleistung wieder stark in Szene setzen. Am Ende stand fürihnin der Gruppe IS bis 1600ccm der hervorragende zweite Platz zu Buche.


Christian Schneider – Peugeot 205 RS 16 EVOII / Seat Ibiza / Peugeot 205 GTI

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Im Jahr 2013 absolvierte Christian drei ausgesuchte Bergrennen, wobei er jedes Mal ein anderes Fahrzeug an den Start brachte. Als erstes stand erstmals der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg für Christian auf dem Programm, wo er für die Gruppe N, H/N bis 2000ccm den weiß-blauen Seat Ibiza Cupra vom A.M.V.C. St. Georgen an den Start brachte. Mit einer sehr beherzten Leistung sicherte sich Christian den fantastischen vierten Rang in dieser Klasse, ehe als nächstes das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm stand. Dort pilotierte Christian den weiß-blauen Rallye Peugeot 205 GTI vom A.M.V.C. St. Georgen, wo er sich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende stand für ihn der hervorragende dritte Platz in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm zu Buche. Danach stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Christian erstmals seinen eigenen Boliden an den Start brachte. Mit seinem wunderschönen blauen Peugeot 205 RS16 EVOII feierte er in der Gruppe E1 bis 1600ccm einen Einstand nach Maß. Der Bolide funktionierte bei seinem ersten Einsatz einwandfrei und auch Christian lieferte eine sehr beherzte Leistung ab, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde, wobei er als zweitbester Österreicher in die Wertung kam. Ein kleines Hoppala im 3. Trainingslauf mit dem Kontakt eines Straßenpflocks blieb übrigens bis auf einen kleinen Kratzer in der Frontschürze ohne Folgen.


Thomas Strasser Jun - VW Minichberger Polo 16V

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Nachdem beim ersten Rennen in der Saison 2013 am steirischen Pöllauberg der 1400er Motor seines VW Polo 16V sein Leben aushauchte, machte Thomas mit seinem Team einen größeren Sprung mit einem neuen Motor für die 1600er Klasse. In dieser Gruppe gab Thomas im Herbst beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich sein Debüt, wobei der Minichberger Polo 16V einwandfrei funktionierte. Mit einer sehr starken Leistung beeindrucke Thomas an diesem Wochenende was am Ende mit dem hervorragenden Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Danach stand noch das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm wo es allerdings für Thomas und seinem Team nicht nach Wunsch lief. Nachdem 2. Trainingslauf musste Thomas seinen Minichberger Polo 16V mit einer defekten Lenkung und einer gebrochenen Aufhängung frühzeitig auf den Hänger verladen, womit auch das Bergrennen in Cividale ins Wasser fiel.


Manfred Aflenzer - VW Polo 16V

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Manfred bei seinem Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich sein großes Comeback, nachdem er bereits bei einem Bergslalom die ersten Rennkilometer mit seinem neuaufgebauten neongelben-grauen VW Polo 16V absolviert hatte. Und Manfred begeisterte von Anfang an und behielt seinen spektakulären Fahrstil von früher bei, womit er die Zuseher neben der Strecke gleich wieder begeistern konnte. Mit unglaublichen Zeiten stand am Ende beim Comeback der Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm zu Buche, worüber sich Manfred riesig Freude. Leider war mit diesem Rennen die Saison 2013 schon frühzeitig zu Ende, im 3. Rennlauf musste Manfred seinen VW Polo 16V mit einem kapitalen Motorschaden frühzeitig neben der Strecke abstellen.


Lukas Boric - Peugeot 106 GTI 16V

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Erstmals absolvierte Lukas im Jahr 2013 ein Bergrennen mit seinem rot-schwarzen Peugeot 106 GTI 16V für die Gruppe E1 bis 1600ccm. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich diese Klasse bereits sehr stark besetzt zeigte. Lukas begeisterte von Anfang an mit seiner spektakulären Fahrweise und seiner beherzten Leistung, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde.


Christian Speckl - VW Golf 16V

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Christian absolvierte in der Saison 2013 mit seinem blau-orangen VW Golf 16V auch zwei ausgesuchte Bergrennen. Dabei stand erstmals der Berg-ÖM Auftakt mit dem Kultevent am steirischen Rechberg für Christian und seinem Team auf dem Programm. Trotz eines kleinen Drehers im Training gegen die Leitplanken, wobei der VW Golf 16V seinen Frontspoiler verlor lieferte er eine tadellose Leistung ab, was mit dem fabelhaften sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Danach stand für Christian noch das Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm wo er sich mit einer sehr beherzten Leistung stark in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten stand am Ende der fabelhafte vierte Platz für Christian zu Buche, wobei sein Rückstand auf den Drittplatzierten in dieser Klasse lediglich 0,05sec. betrug. In der restlichen Saison war er bei Slaloms und im Bergrallyecup am Start.


Reinhard Bointner – Seat Ibiza 021

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Neben dem Slalomsport absolvierte Reinhard im Jahr 2013 mit seinem blau-orangen Seat Ibiza 021 auch zwei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand für ihn das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm sehr stark besetzt zeigte. Reinhard lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit dem starken achten Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung für Reinhard sogar zum sechsten Platz reichte. Danach absolvierte Reinhard mit seinem Team noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Mit einer tadellosen Vorstellung sicherte sich Reinhard bei den E1 Tourenw. bis 1600ccm den 13. Rang, wobei es in der Österreicher Wertung für Reinhard und sogar zum guten siebenten Platz reichte.


Martin Zamberger - Peugeot 106 GTi 16V

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Sein Hauptaugenmerk legte Martin im Jahr 2013 wieder auf den Bergrallyecup, wobei er wie schon im Vorjahr auch das Rechbergrennen in der Steiermark mit seinem goldenen Peugeot 106 GTI 16V absolvierte. Leider verlief es in diesem Jahr für Martin nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf war im Mittelteil frühzeitig Ende. Nachdem ein Starter vor ihm Splitt auf die Straße beförderte rutsche er mit seinem Peugeot mit der Fahrerseite gegen die Leitplanken wobei er leider nicht gewarnt wurde. Der Schaden am Boliden war doch erheblich, wobei Martin diesen bis zur nächsten Bergrallye aber wieder beheben konnte.


Robert Unger - VW Golf GTI 16V

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Robert konzentrierte sich im Jahr 2013 hauptsächlich auf den steirischen Bergrallyecup, womit er in dieser Saison nur an einem Bergrennen teilnehmen konnte. Dieses Rennen absolvierte Robert mit seinem Team beim ÖM-Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm sehr stark besetzt zeigte. Robert lieferte mit seinem blauen VW Golf GTI 16V eine tadellose Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde.


Michael Strasser - Toyota Corolla AE 86

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Neben der Salzburger Slalommeisterschaft absolvierte Michael mit seinem silber-schwarzen Toyota Corolla AE86 auch drei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand wie bei so vielen anderen Piloten der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm gleich sehr stark besetzt zeigte. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Michael den fantastischen vierten Platz in dieser Klasse sichern. Danach stand das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha im Herbst auf dem Programm, wo er sich mit einer tadellosen Leistung ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand in der Gruppe E1 bis 1600ccm für Michael der starke siebente Platz zu Buche, wobei es für ihn in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen fünften Klassenrang reichte. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Terminkalender, wo sich die Piloten an beiden Tagen mit Regen auseinandersetzen mussten. Michael lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung mit seinem Toyota Corolla AE86 ab, was in der Gruppe E1 bis 1600ccm mit dem sehr starken fünften Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Rang reichte.


Norbert Strasser Jun - Toyota Corolla AE 86

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Neben der Salzburger Slalommeisterschaft absolvierte Norbert mit seiner wunderschönen blauen Toyota Corolla AE86 auch drei ausgesuchte Bergrennen. Als erstes startete Norbert beim legendären Rechbergrennen in der Steiermark, wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm gleich sehr stark besetzt präsentierte. Mit einer fabelhaften Leistung konnte sich Norbert mit sehr starken Zeiten den Klassensieg sichern. Danach stand als nächstes im Herbst das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich Norbert abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende stand für ihn in der Gruppe E1 bis 1600ccm der hervorragende vierte Platz zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften dritten Platz reichte. Zum Abschluss ging es für Norbert und seinem Team zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Norbert lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung am Steuer seines Toyota Corolla AE86 ab, was mit dem sehr starken sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde, in der Österreicher Wertung konnte sich Norbert den fantastischen dritten Rang sichern. In der Endwertung der Berg-ÖM Div. III konnte sich Norbert ebenfalls den dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern.


Robert Klaus - Peugeot 205 RS16

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In der Saison 2013 absolvierte Robert mit seinem wunderschönen blauen Peugeot 205 RS16 zwei ausgesuchte Bergrennen. Die Saison startete Robert somit beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er sich mit einer tadellosen Leistung gleich einmal sehr gut in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand für Robert der sehr starke fünfte Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm zu Buche. Danach absolvierte Robert noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er sein Heimevent in Angriff nahm. Mit einer weiteren tadellosen Leistung begeisterte er die Zuseher neben der Strecke, was mit dem sehr starken achten Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen sechsten Rang reichte.


Rudolf Windbacher - Honda CRX V-TEC

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Rudolf absolvierte mit seinem Team im Jahr 2013 nur ein ausgesuchtes Bergrennen neben dem Bergrallyecup mit seinem roten Honda CRX V-TEC. Die Wahl fiel dabei auf sein Heimrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo er sich mit seiner beherzten Fahrweise sehr stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich Rudolf am Ende des Wochenendes den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm.


Erich Eder - VW Golf GTI 16V

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Im Jahr 2013 absolvierte Erich mit seinem gelben VW Golf GTI 16V nur ein Bergrennen mit dem Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo er gleichzeitig auch sein Heimrennen absolvierte. Die Gruppe E1 bis 1600ccm zeigte sich bei diesem Rennen sehr gut besetzt, wobei sich Erich mit seinem Boliden trotzdem sehr achtbar in Szene setzen konnte. Am Ende stand für Erich der starke sechste Platz zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung für ihn sogar zum fabelhaften fünften Rang reichte.


Hans Paulitsch - Minichberger Scirocco 16V

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Über den Winter wurde der gelbe Minichberger Scirocco 16V weiter entwickelt und verbessert, womit es im Jahr 2013 nur zu einem Einsatz am Berg für Hans und seinem Team reichte. Diesen absolvierte Hans Mitte August beim deutschen Bergrennen am Hauenstein, wo der Scirocco erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Mit einer super Leistung und sehr starken Zeiten konnte sich Hans gleich bei seiner Saisonpremiere den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern.


Gregor Hutter - Regnemer Alfa Romeo 145

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Mit seinem Team absolvierte Gregor im Jahr 2013 neben dem Bergrallyecup auch ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand das Rechbergrennen in der Steiermark auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm sehr stark besetzt zeigte. Leider verlief dieses Rennen für Gregor und seinem blau-weißen Regnemer Alfa Romeo 145 nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf musste er einen Ausfall hinnehmen. Im Mittelteil der Strecke riskierte Gregor ein wenig zu viel und crashte seinen Boliden mit der Fahrerseite gegen die Leitplanken, wo bei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis wo Gregor und seinem Team das Pech treu blieb. Im 1. Rennlauf brachte er seinen Alfa Romeo 145 gerade noch ins Ziel, aufgrund von 2 gerissenen Pleuelschrauben war der Motor aber ein Totalschaden. Als nächstes stand das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck für Gregor auf dem Programm wo jedoch der Regnemer Alfa Romeo 145 mit Serienmotor an den Start rollte. Dieser lief jedoch über dem ganzen Wochenende problemlos und Gregor konnte sich mit einer tadellosen Leistung den fabelhaften dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern. Danach ging die internationale Saison mit dem Bergrennen im kärntnerischen St. Urban weiter, wo die Vorbereitung zu diesem Rennen doch ein wenig turbulent war. Im letzten Moment wurde jedoch der neue Rennmotor fertig und Gregor lieferte am Steuer seines Boliden eine beeindruckende Leistung ab, was mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm bei doch sehr schwierigen Bedingungen mit Regen belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo sich Gregor abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tadellosen Leistung feierte er einen weiteren Klassensieg, wobei ein Dreher im 1. Trainingslauf ohne Folgen blieb. Als nächstes stand das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wo es für Gregor und seinem Team jedoch nicht nach Wunsch lief. Bereits im 1. Trainingslauf hatte Gregor mit massiven Getriebeproblemen zu kämpfen, konnte dieses Problem jedoch über Nacht zum Sonntag mit einer neuen Kupplung in den Griff bekommen ehe nachdem 3. Trainingslauf endgültig Schluss mit gravierenden Elektronikproblemen war. Am Prüfstand wurde dann ein defektes Drosselklappenpotientometer als Übeltäter entlarvt, womit dem Start beim Bergrennen Mickhausen in Deutschland nichts mehr im Wege stand. Bei sehr schwierigen Bedingungen mit Regen konnte sich Gregor mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 den sehr starken achten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung für Gregor sogar zum sehr achtbaren vierten Platz reichte. Ein Trainingscrash gegen die Leitplanken konnte aufgrund einer hervorragenden Mechaniker Leistung weggesteckt werden. Zum Abschluss der Saison ging es für Gregor nochmals nach Italien zum dortigen Bergklassiker in Cividale. Leider lief es an diesem Wochenende nicht nach Wunsch für ihn, womit er nachdem 1. Rennlauf frühzeitig aufgeben musste. Dort kämpfte Gregor mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 mit massiven Getriebeproblemen wobei er bei der Rückführung zu allem Überfluss auch noch von einem Italiener gerammt wurde, wobei am Alfa die Spurstange und Aufhängungsteile verbogen wurden, womit der Tag gelaufen war. Trotzdem reichte es für Gregor in der Berg-ÖM Endwertung zum fabelhaften zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm.


Helmut Maier - VW Spiess-Golf 16V

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Wie schon in den Jahren zuvor absolvierte Helmut mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V einen wahren Bergmarathon 2013. Die Saison startete Helmut in Deutschland mit dem ADAC Bergpreis am Schottenring, wo er sich gleich sehr stark in Szene setzen konnte, was mit dem fantastischen zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde. Gleich danach ging es mit dem steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg weiter, wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm ebenfalls sehr gut besetzt zeigte. Helmut konnte sich dabei mit sehr starken Zeiten super in Szene setzen was am Ende mit einem weiteren hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand für Helmut das Bergrennen Eschdorf in Luxemburg auf dem Programm wo er sich am Ende über den ebenfalls sehr starken vierten Platz freuen konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Helmut mit dem tschechischen Berg-EM Klassiker Ecce Homo Sternberk weiter wo er mit seinem VW Spiess Golf sehr stark auftrumpfen konnte. Mit fantastischen Zeiten sicherte sich Helmut den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm, wobei es in der Gesamtwertung der Gruppe E1 für Helmut sogar zum fabelhaften zweiten Platz reichte. Ein Wochenende später stand das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo er sich mit Rang Drei abermals sehr stark mit seinem VW Spiess-Golf 16V aufzeigen konnte, wobei sein Vorsprung auf den Vierten lediglich 0,05sec. betrug. Als nächstes stand der nächste KW Berg Cup Lauf am I-Berg in Deutschland auf dem Programm und Helmut lieferte eine weitere sehr beeindruckende Leistung mit seinem Boliden ab. Am Ende feierte Helmut den Klassensieg. Es folgte das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermar,k wo Helmut einen weiteren tollen Erfolg erzielte. Mit fantastischen Zeiten sicherte er sich den fabelhaften zweiten Platz, ehe als nächstes der Berg-EM Lauf am deutschen Glasbach auf dem Programm stand. Leider verlief dieses Rennen für Helmut nicht nach Wunsch und nachdem 1. Rennlauf musste er seinen VW Spiess-Golf 16V frühzeitig auf den Hänger verladen, nachdem er im Zielbereich einen leichten Leitplankenkontakt auf der Beifahrerseite zu verzeichnen hatte, wobei sich der Schaden zum Glück doch in Grenzen hielt, den Roll Down konnte Helmut noch aus eigener Kraft absolvieren. Es folgte eine kurze Pause für Helmut die er mit dem deutschen Bergrennen in Unterfranken beendete, wo sich Helmut jedoch sehr erfolgreich zurück meldete. Am Ende feierte er den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600ccm worüber sich Helmut natürlich sehr Freude. Danach ging es mit dem Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha weiter wo sich die Gruppe E1 bis 1600ccm sehr stark besetzt zeigte. Helmut lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit dem fantastischen fünften Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum sehr starken vierten Platz reichte. Es folgte das KW Berg Cup Finale 2013 im deutschen Mickhausen, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Helmut lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine sehr starke Leistung ab was mit dem fabelhaften vierten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg für Helmut reichte. Zum Abschluss der Saison 2013 absolvierte Helmut noch das Bergrennen im italienischen Cividale, wo auf die Piloten eine der schwierigsten Bergrennstrecken wartete. Helmut zeigte mit seinem Spiess-Golf eine spitzen Leistung was mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Somit konnte sich Helmut noch den Sieg in der Berg-ÖM Endwertung der Division III in der Gruppe E1 bis 1600ccm sichern. In der deutschen KW Berg Cup Endwertung der Division I konnte Helmut den dritten Platz in der Gruppe E1 bis 1600ccm erreichen.


E1 OSK + H -2000

Günther Schwab – Renault Clio RS

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Wie schon in den letzten Jahren absolvierte Günther mit seinem gelb-weißen Renault Clio RS nur ein Bergrennen in der Schweiz. Die Wahl fiel dabei auf das Bergrennen Oberhallau, wo sich Günther mit sehr starker Konkurrenz in der Gruppe E1 bis 2000ccm gegenüber sah. Günther lieferte dabei aber eine tadellose Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem 20. Platz belohnt wurde.


Richard Petter – BMW 2002 16V

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Nach über einem Jahr Aufbauzeit brachte Richard im Sommer wieder seinen mächtigen orangen BMW 2002 16V an den Start eines Bergrennens. Die Wahl fiel dabei auf den Schweizer Meisterschaftslauf in Oberhallau. Leider verlief das Wochenende für Richard und seinem Team nicht ganz nach Wunsch. Am Renntag musste Richard seinen Boliden mit einem technischen Gebrechen am Start frühzeitig abstellen.


Nina Gumpenberger - Alfa Romeo GTV

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Nach einem Jahr Pause absolvierte Nina mit ihrem grün-schwarzen Alfa Romeo GTV wieder ihr Heimbergrennen im oberösterreichischen St. Agatha. Dabei ging sie mit ihrem Boliden in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start, wobei sie sich gegen die starke Konkurrenz doch sehr achtbar schlug. Am Ende stand für Nina der 27. Rang zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung zum starken achten Platz reichte. In der restlichen Saison konzentrierte sich Nina mit ihrem Boliden auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup.


Patrick Nickel - Opel Gerent Kadett C 16V / Opel Kadett C VTEC

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Im Frühjahr kaufte sich Patrik einen besonderen Boliden aus Deutschland, und zwar den türkisen Schmitt Opel Gerent Kadett C 16V. Nachdem sich Patrik bei Slaloms und Bergslaloms in Vorarlberg warm gefahren und sich ein wenig auf diesen mächtigen Boliden eingestellt hatte, folgte im Sommer der erste Auftritt am Berg. Patrik begeisterte von Anfang an mit seinem türkisenen Opel Gerent Kadett C 16V und kam auf Anhieb mit diesem Boliden prächtig zu Recht, was sich im 3. Trainingslauf mit der Bestzeit in der stark besetzten Gruppe H bis 2000ccm wieder spiegelte. Leider wurde der Einsatz nicht belohnt und im 3. Rennlauf hatte Patrik an seinem Opel Kadett C 16V einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen. Im Herbst erfolgte ein weiterer Einsatz am Berg wobei jedoch der rote Slalom Opel Kadett C VTEC zum Einsatz kam. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm konnte sich Patrik beim Schweizer Bergrennen am Hemberg den fabelhaften vierten Rang sichern.


Hermann Miklautz - VW Golf 1

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Nach ein paar Jahren Pause feierte Hermann im Sommer 2013 sein Comeback mit seinem neuaufgebauten VW Golf 1. Beim Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck erfolgte der erste Start für Hermann. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den siebenten Platz sichern. Danach stand für Hermann bereits das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Hermann lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine Topperformance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem dritten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde.


Dietmar Oberdorfer - Alfa Romeo Gulia S

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Im Jahr 2013 feierte Dietmar mit seiner weiß-türkisen Alfa Romeo Giulia S sein Renncomeback, wobei er von der Rundstrecke zu den Bergrennen wechselte. Los ging die Saison für Dietmar und seinem Team mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er das erste Mal an den Start ging. Dietmar lieferte eine tadellose Leistung in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm ab, was am Ende mit dem 25. Platz belohnt wurde. Danach stand der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo es allerdings für Dietmar nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf musste er seinen Alfa Romeo Giulia S frühzeitig mit einem technischen Gebrechen neben der Strecke abstellen, wobei ein Dreher im Training für Dietmar und seinem Boliden ohne Folgen blieb. Leider war daraufhin die Saison 2013 frühzeitig für Dietmar und seinem Team beendet.


Jürgen Halbartschlager - VW Golf 17

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In seiner Comebacksaison absolvierte Jürgen mit seinem spektakulären grünen VW Golf 17 auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand für Jürgen und seinem Team der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo er sich gleich sehr starker Konkurrenz in der Gruppe E1 bis 2000ccm gegenüber sah. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Jürgen den sehr guten 10. Platz sichern. Danach stand noch das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo Jürgen sein Heimrennen in Angriff nahm. Dort lieferte er sich mit 2 Landsleuten aus Niederösterreich ein sehr beherztes Match. Am Ende konnte sich Jürgen mit seinem grünen VW Golf 17 den starken 11. Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, wobei sein Rückstand auf Rang 10 lediglich 0,2sec. betrug. In der Österreicher Wertung dieser Klasse konnte Jürgen den tollen siebenten Platz einfahren. In der restlichen Saison konzentrierte sich Jürgen auf den Bergrallyecup und die Slalomszene.


Markus Burghart - KW Golf 1 GTI 16V

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Markus konzentrierte sich im Jahr 2013 hauptsächlich auf den steirischen Bergrallyecup, womit er mit seinem blau-gelben KW Golf 1 GTI 16V nur an einem Bergrennen an den Start ging. Dieses Rennen war der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung sicherte sich Markus den guten 20. Platz, wobei ein technisches Problem im 1. Trainingslauf dank einer starken Mechaniker Leistung keine Auswirkungen hatte.


Johanna Amann - Renault Clio RS

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In der Saison 2013 absolvierte Johanna mit ihrem weißen Renault Clio RS wieder ausgesuchte Bergrennen in Deutschland und der Schweiz. Als erstes stand für Johanna das Bergrennen Reitnau in der Schweiz auf dem Programm, wo sie im Renault Clio Classic Cup an den Start ging. Mit tollen Zeiten konnte sich Johanna am Ende des Tages über den sehr guten sechsten Platz freuen. Weiter ging die Saison 2013 mit dem Schweizer Bergrennen La Roche – La Berra, wo sich Johanna ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer tadellosen Leistung stand am Ende des Wochenendes wieder der sehr starke sechste Rang zu Buche. Danach folgte der erste Einsatz in Deutschland, wo der EM-Lauf am Glasbach auf dem Programm stand. Bei diesem Rennen ging Johanna mit ihrem Boliden in der Gruppe H bis 2000ccm an den Start, wo es sehr starke Konkurrenz gab. Leider verlief das Wochenende für ihr nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf hatte sie mit ihrem weißen Renault Clio RS einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen, womit das Wochenende frühzeitig beendet war. Der Schaden am Boliden war doch erheblich, jedoch konnte bis zum deutschen Bergrennen am Hauenstein der Renault Clio Cup wieder in Stand gesetzt werden. Johanna lieferte eine tadellose Leistung ab, welche mit dem guten 20. Rang in der stark besetzten Gruppe H bis 2000ccm belohnt wurde, ehe bereits ein Wochenende später das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz auf dem Programm stand. Bei diesem Rennen ging Johanna im Renault Clio Classic Cup an den Start, wo sie sich am Ende den starken siebenten Platz sichern konnte. Zum Abschluss der Saison 2013 stand für Johanna und ihrem Team noch das Schweizer Bergrennen am Hemberg auf dem Programm, wo sie allerdings in der Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer tollen Vorstellung sicherte sich Johanna den 19. Platz.


Wolfgang Elmecker - Ford Escort

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Nachdem Wolfgang im Vorjahr in den Bergrennsport bei seinem Heimrennen in St. Agatha eingestiegen war absolvierte er in der Saison 2013 einen weiteren Start bei einem Bergrennen. Dieser stand gleich am Anfang der Saison mit dem steirischen Rechbergrennen auf dem Programm. Wolfgang lieferte mit seinem schwarz-roten Ford Escort in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem 23. Platz belohnt wurde. Danach stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich für Wolfgang und seinem Team auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm ebenfalls sehr stark besetzt zeigte. Mit sehr guten Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes über den 25. Rang freuen, wobei er in der Österreicher Wertung den starken siebenten Platz einfahren konnte.


Walter Terler - Opel Krause Kadett C 8V

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Walter startete seine Bergsaison 2013 erst im Herbst mit dem Berg-ÖM Lauf St. Agatha in Oberösterreich, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Walter lieferte dabei eine sehr beherzte Leistung am Steuer seines roten Opel Krause Kadett C 8V ab was am Ende mit dem starken 13. Platz belohnt wurde, wobei es in der KW 8V-Trophy sogar zum hervorragenden dritten Platz für Walter reichte. In der Österreicher Wertung dieser Klasse konnte Walter den sehr starken vierten Platz erreichen. Danach stand noch das Bergrennen im deutschen Mickhausen auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Walter lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung ab, was mit dem sechsten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung zum hervorragenden zweiten Rang reichte.


Jürgen Steiner - Mäxpol Golf 16V

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Jürgen mit seinem grün-schwarzen Mäxpol Golf 16V auch ein ausgesuchtes Bergrennen in Österreich. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich Jürgen mit seinem Team sehr starker Konkurrenz in der Gruppe E1 bis 2000ccm gegenüber sah. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Jürgen am Ende den 18. Platz in dieser Klasse sichern.


Patrick Mayer - VW Golf 16V

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Sein Hauptaugenmerk legte Patrick im Jahr 2013 wieder auf die Slalomszene und dem Bergrallyecup, wobei er jedoch die Zeit fand auch an zwei ausgesuchten Bergrennen mit seinem orangen VW Golf 16V an den Start zu gehen. Als erstes stand für Patrick und seinem Team der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Patrick lieferte dabei eine tadellose Leistung ab, wobei er vor allem mit seiner beherzten Fahrweise das Publikum begeistern konnte was am Ende mit dem starken 12. Platz belohnt wurde. Danach absolvierte Patrick noch das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck. Gleich von Anfang an konnte Patrick mit seinem VW Golf 16V bei seinem ersten Start bei diesem Bergrennen begeistern, wobei er sich wieder einmal mit seiner spektakulären Fahrweise in den Vordergrund drängen konnte. Am Ende sicherte sich Patrick den fantastischen dritten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm.


Franz Haider - VW Golf 17

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Franz absolvierte im Jahr 2013 nur ein Bergrennen mit seinem bereits legendären blauen VW Golf 17. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Franz lieferte eine tadellose Leistung ab was am Ende mit dem 24. Rang in dieser Klasse belohnt wurde.


Nicolas Reiter - Ford Escort MK 1

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Neben der Salzburger Slalommeisterschaft absolvierte Nicolas mit seinem grünen Ford Escort Mk. 1 auch ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Los ging die Saison 2013 für Nicolas mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Nicolas lieferte eine spektakuläre Vorstellung ab, was am Ende mit dem sehr guten siebenten Platz belohnt wurde. Weiter ging es für Nicolas und seinem Team mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm ebenfalls sehr stark besetzt zeigte. Nicolas lieferte am Steuer seines Ford Escort Mk. 1 eine sehr beherzte Leistung ab, was am Ende mit dem 12. Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung zum fabelhaften achten Platz reichte. Danach ging es erstmals nach Deutschland, wo der dortige Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm stand. Leider verlief dieses Wochenende für Nicolas nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf musste Nicolas seinen Ford Escort Mk. 1 mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen. Im 2. Rennlauf startete Nicolas noch zu einem Funktionstest welcher mit einem schief stehenden Rad auf der Fahrerseite endete. Danach absolvierte Nicolas erst im Herbst mit dem ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha ein Bergrennen, wobei er einmal mehr mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern konnte. In der sehr stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm konnte sich Nicolas den 11. Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Bei diesen schwierigen Verhältnissen konnte sich Nicolas mit seinem grünen Ford Escort Mk. 1 prächtig in Szene setzen und mit spektakulären Drifteinlagen für Furore sorgen was am Ende des Wochenendes mit dem starken achten Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung abermals zum dritten Platz reichte. Somit stand in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 bis 2000ccm der sehr gute fünfte Platz zu Buche.


Hermann Blasl - Opel Kadett C 16V

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Sein Hauptaugenmerk legte Hermann im Jahr 2013 wieder auf den Bergrallyecup wobei er aber auch die Zeit für 2 Bergrennen in Österreich fand. Als erstes stand natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich Hermann mit seinem orangen Opel Kadett C 16V starker Konkurrenz gegenüber sah. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Hermann den starken 11. Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern. Danach stand das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo es bei der Abfahrt zu diesem Bergrennen zu Hause zu einem kuriosen Unfall kam. In einer Nachtschicht wurde am Opel Kadett C 16V ein neues Heck angebracht, auf den Heckflügel musste jedoch verzichtet werden. Trotzdem konnte sich Hermann mit einer tollen Vorstellung den guten 16. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm mit seinem Kadett sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum starken neunten Platz für Hermann reichte. Leider folgten danach keine weiteren Auftritte bei Bergrennen mehr, da beim Bergrallyelauf in Naas ein kapitaler Motorschaden am Boliden entstand.


Manfred Majkovski - Renault Megane Coupe

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Im Jahr 2013 absolvierte Manfred neben dem Bergrallyecup auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand für Manfred und seinem Team der steirische Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Manfred lieferte dabei am gesamten Wochenende eine tadellose Leistung am Steuer seines blau-gelben Renault Megane Coupe ab, was am Ende mit dem guten 16. Rang belohnt wurde. Danach absolvierte Manfred noch das Bergrennen im kärntnerischen St. Urban, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Manfred lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine beeindruckende Leistung am Steuer ab, was am Ende mit einer Topplatzierung belohnt wurde. Manfred konnte sich in der Gruppe E1 bis 2000ccm den fabelhaften zweiten Platz mit seinem Renault Megane Coupe einfahren.


Johannes Pabst - Opel Kadett D

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Eine Bergsaison mit ausgesuchten Bergrennen im In- und Ausland absolvierte Johannes im Jahr 2013 mit seinem orangen Opel Kadett D. Die Saison startete Johannes dann mit dem steirischen Kultevent am Rechberg, wo er gleich sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Johannes den 21. Rang in der sehr stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Danach ging die Saison für ihn mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis weiter. Dort lieferte Johannes eine tolle Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr starken achten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung für Johannes sogar zum hervorragenden zweiten Rang reichte. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Johannes hatte dabei bereits im Training mächtig viel Glück bei der Klausbauerkurve, als er bei einem Dreher nirgends mit seinem Opel Kadett D anschlug, am Renntag selbst konnte sich Johannes den 21. Platz sichern, wobei er in der Österreicher Wertung den 12. Rang einfahren konnte. Zum Abschluss stand für Johannes und seinem Team noch das Bergrennen im deutschen Mickhausen im Herbst auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Er lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem starken 12. Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung für Johannes und seinem Opel Kadett D sogar zum fabelhaften vierten Platz reichte.


Christian Küberl - BMW M3 E30

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Christian mit seinem wunderschönen weißen BMW M3 E30 nur ein ausgesuchtes Bergrennen im Jahr 2013. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Christian lieferte dabei eine tadellose Vorstellung ab, wobei er mit seinem einmaligen Sound des Boliden bei den Zusehern für Begeisterung sorgte. Am Ende des Wochenendes stand bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm der gute 15. Rang für Christian und seinem Team zu Buche.


Manfred Klocker - Renault Megane Coupe

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Im Winter kaufte sich Manfred einen neuen Boliden mit dem er bei ausgesuchten Bergrennen im In- und Ausland an den Start gehen wollte. Als erstes absolvierte Manfred den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er seinen mächtig klingenden Renault Megane Coupe erstmals an den Start brachte, jedoch für die Gruppe E1-Int. bis 2000ccm. Mit diesem Boliden lieferte Manfred eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Manfred mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter. Mit seinem Renault Megane Coupe konnte Manfred die Zuseher mit dem mächtigen Sound seines Boliden begeistern, wobei sich Manfred mit starken Zeiten auch den Klassensieg in der Gruppe E1-Int. bis 2000ccm sichern konnte. Danach ging die Saison für Manfred mit dem Heimrennen im kärntnerischen St. Urban weiter, wo er erstmals in der Gruppe E1 bis 2000ccm an den Start ging. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen lieferte Manfred eine tadellose Leistung ab, welche mit dem fabelhaften vierten Platz belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-ÖM und EM Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm. Mit einer tollen Leistung konnte sich Manfred den starken siebenten Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm mit seinem Renault Megane Coupe sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum guten fünften Platz reichte, womit die Bergsaison 2013 für Manfred zu Ende ging.


Markus Habeler - Nemeth Scirocco 16V

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Im Jahr 2013 absolvierte Markus mit seinem Team zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Markus lieferte mit seinem grünen Nemeth Scirocco 16V eine sehr beeindruckende Leistung ab, was am Ende mit dem fabelhaften fünften Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm belohnt wurde. Danach stand noch das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo Markus mit seinem Team sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer blitzsauberen Vorstellung konnte sich Markus in der abermals sehr stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm den sehr guten neunten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen fünften Platz reichte.


Michael Endress - Audi 80 Coupe

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Auch im Jahr 2013 konzentrierte sich Michael mit seinem wunderschönen rot-silbernen Audi 80 Coupe auf die Bergrennen in Österreich. Los ging es somit mit dem steirischen Kultevent am Rechberg wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Michael lieferte dabei aber eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem 19. Rang belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo die Gruppe E1 bis 2000ccm ebenfalls nichts zu wünschen übrig ließ. Michael konnte sich am Ende des Wochenendes mit seinem Audi 80 Coupe den 20. Platz sichern, wobei er die Zuseher mit diesem spektakulär Boliden begeistern konnte. Es folgte als nächstes das Bergrennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich Michael mit einer sehr starken Leistung am Steuer seines Boliden prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand für Michael in der Gruppe E1 bis 2000ccm der sehr starke fünfte Platz zu Buche, ehe es mit dem Bergrennen im kärntnerischen St. Urban weiter ging. Bei diesem Rennen mussten sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen, wobei es für Michael jedoch nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 1. Rennlauf musste Michael seinen Audi 80 Coupe frühzeitig mit technischem Defekt auf den Hänger verladen und die Heimreise antreten. Bis zum persönlichen Finale im oberösterreichischen St. Agatha konnte das Problem aber wieder behoben werden und Michael sein Fahrzeug an den Start bringen. Mit tollen Zeiten konnte sich Michael bei seinem Heimrennen stark in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes mit dem guten 18. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum sehr starken sechsten Rang reichte.


Franz Roider - Ford Mondeo STW V6

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In der Saison 2013 absolvierte Franz mit seinem gelben Ford Mondeo STW eine fast komplette Berg-ÖM Saison. Los ging es mit dem steirischen Berg-EM Lauf am Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Franz lieferte mit seinem mächtig klingenden Ford Mondeo STW eine fabelhafte Leistung ab, was am Ende mit dem sehr starken achten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo sich Franz so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit ausgesprochen starken Zeiten konnte er sich den hervorragenden dritten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg reichte. Nach einer kurzen Pause in Sachen Bergrennen ging die Saison für Franz erst im Sommer mit dem ÖM-Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter. Dort lieferte Franz eine sehr beeindruckende Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften zweiten Platz belohnt wurde. Danach ging es zum zweiten Mal in diesem Jahr nach Italien, wo das Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno auf dem Programm stand. Mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei konnte sich Franz abermals ein spitzen Ergebnis mit seinem gelben Boliden sichern, womit für die Berg-ÖM Wertung weitere wichtige Punkte eingefahren werden konnten. In der Österreicher Wertung reichte es für Franz sogar zum zweiten Platz. Es folgte das Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien wo für ihn am Ende des Wochenendes ebenfalls der dritte Rang zu Buche stand, wobei es bis dorthin ein recht steiniger Weg war, denn bereits im 1. Trainingslauf musste Franz seinen Ford Mondeo STW V6 mit einem Technikproblem frühzeitig neben der Strecke abstellen, welches auch bis zum 2. Trainingslauf nicht gelöst werden konnte womit Franz ohne Training in den Renntag gehen musste. Danach stand das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm und hier war die Gruppe E1 bis 2000ccm wieder extrem stark besetzt. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Franz den starken 15. Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung zum tollen vierten Platz reichte, ehe es zum Bergrennen Mickhausen nach Deutschland ging. Dort mussten sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen, wobei sich Franz bei diesen schwierigen Verhältnissen prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand für ihn und seinem mächtig klingenden gelben Ford Mondeo STW V6 der hervorragende dritte Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg reichte. Zum Abschluss ging es für Franz und seinem Team nochmals nach Italien zum Bergrennen Cividale, wo eine der schwierigsten Strecken auf die Piloten wartete. Franz lieferte tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem sehr starken vierten Rang bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen zweiten Platz reichte. Somit konnte sich Franz erstmals als bestplatzierter 2l Pilot den OSK Bergpokal in der Division III sichern, worüber er sich natürlich riesig freute.


Michael Auer - Minichberger Scirocco GTR

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Michael im Jahr 2013 auch wieder ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland mit seinem blau-weißen Minichberger Scirocco GTR. Als erstes stand natürlich das Heimrennen am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo die Berg-ÖM Saison 2013 gestartet wurde. Michael lieferte an seinem Hausberg eine sehr beherzte Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften zweiten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm belohnt wurde. Danach absolvierte Michael als nächstes den Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo es jedoch für ihn und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Beim Start zum 2. Trainingslauf hatte Michael an seinem VW Scirocco GTR gravierende Motorprobleme zu verzeichnen, womit das Wochenende leider frühzeitig für ihn zu Ende war. Als nächstes stand für Michael das Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo das leider bis jetzt nicht gerade positiv verlaufende Rennjahr 2013 mit einem Desaster endete. Nach sehr zuversichtlichen Trainingszeiten hatte Michael im 1. Rennlauf kurz vor der 2. Schikane einen kapitalen Motorschaden an seinem VW Scirocco GTR zu verzeichnen, womit das Wochenende und auch die Saison 2013 frühzeitig gelaufen war. Im Herbst erfolgte nur noch ein Einsatz bei der Heimbergrallye in Arzberg mit einem Leihauto.


Roland Eder - VW Golf 16V

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Eine sporadische Bergsaison absolvierte Roland im Jahr 2013 mit seinem wunderschönen VW Golf 16V, wobei er zwei Bergrennen in Österreich absolvierte. Das erste war der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Roland lieferte eine sehr starke Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr guten neunten Rang belohnt wurde. Danach absolvierte Roland noch das Heimbergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm ebenfalls sehr gut besetzt zeigte. Am Ende des Wochenendes stand für Roland der 10. Platz mit seinem VW Golf 16V zu Buche, wobei er an diesem Wochenende einen sehr spannenden Dreikampf mit zwei Landsleuten aus Niederösterreich ausfocht. In der Österreicher Wertung konnte sich Roland sogar den sehr guten sechsten Platz sichern.


Markus Reich - VW Golf 2 16V

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Eine sporadische Bergsaison 2013 hatte Markus mit seinem mächtigen schwarz-silbernen VW Golf II 16V ins Auge gefasst. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Markus lieferte eine sehr starke Leistung ab, was am Ende mit dem tollen sechsten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem deutschen Bergrennen am Hauenstein weiter. Dort lief es für Markus und seinem Team jedoch nicht nach Wunsch und im 2. Rennlauf musste Markus mit seinem mit neuem größeren Heckflügel bewaffneten VW Golf II 16V einen Ausfall hinnehmen. Bereits ein Wochenende später stand bereits das nächste Rennwochenende für Markus auf dem Programm. Leider hatte Markus beim Bergrennen Oberhallau in der Schweiz ebenfalls kein Glück. Nach einer super Zeit im 1. Rennlauf, hatte Markus im 2. Rennlauf einen Ausfall gleich bei der ersten Kurve nachdem Start zu verzeichnen, wobei der VW Golf II 16V bei einem mehrfachen Überschlag komplett zerstört wurde. Markus wurde zum Glück bei diesem Unfall nicht verletzt, was wohl das wichtigste war, die Saison 2013 war aber natürlich somit gelaufen.


Werner Jud - VW Golf 2 16V

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Werner absolvierte neben dem Bergrallyecup im Jahr 2013 auch vier ausgesuchte Bergrennen in Österreich mit seinem legendären grünen VW Golf 2 16V. Als erstes stand für Werner natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo er sich bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sehr starker Konkurrenz gegenüber sah. Werner lieferte eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem guten 14. Platz belohnt wurde. Weiter ging es für Werner mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm ebenfalls sehr stark besetzt zeigte. Werner lieferte mit seinem grünen VW Golf 2 16V eine tolle Vorstellung ab, was am Ende mit dem guten 18. Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung dieser Klasse sogar zum 10. Platz reichte. Danach folgte der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich Werner sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer blitzsauberen Leistung konnte er sich mit seinem legendären Boliden den fabelhaften vierten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern, ehe zum persönlichen Abschluss der internationalen Bergsaison zum Lauf im kärntnerischen St. Urban ging. Dort mussten sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen, was Werner prächtig löste. Am Ende des Wochenendes feierte Werner mit seinem Boliden den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm, worüber er sich natürlich riesig freute.


Christoph Lampert - VW Golf 2 GTI 16V

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In der Saison 2013 absolvierte Christoph mit seinem über den Winter weiter verbesserten weißen VW Golf II GTI 16V ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand für Christoph und seinem Team das Bergrennen am deutschen Schottenring auf dem Programm und hier konnte er gleich einmal ordentlich aufzeigen. Mit einer fabelhaften Leistung konnte sich Christoph den Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern. Danach stand für Christoph der erste Österreich Auftritt mit dem ÖM-Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm. Mit seinem Rauch VW Golf II konnte Christoph mit einer tollen Performance beeindrucken und mit seinen Zeiten ordentlich auftrumpfen, was am Ende mit dem fabelhaften dritten Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Platz reichte. Weiter ging die Bergsaison mit dem Bergrennen Reitnau in der Schweiz, wo es allerdings nicht nach Wunsch für Christoph Team lief. Nachdem Training musste Christoph seinen Boliden frühzeitig abstellen und einen Ausfall hinnehmen. Es folgte nach einer kurzen Pause das nächste Bergrennen in der Schweiz mit dem Lauf in Oberhallau, wo sich Christoph mit sehr starken Zeiten prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand für ihn in der Gruppe E1 bis 2000ccm der fabelhafte dritte Rang zu Buche. Weiter ging die Bergsaison mit dem bereits dritten Einsatz in der Schweiz, wo das Rennen am Gurnigel auf dem Programm stand. Mit lediglich 0,19sec. Rückstand sicherte sich Christoph mit einer tollen Performance am Steuer seines weißen Boliden den fantastischen zweiten Platz. Danach ging es mit dem Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha für Christoph weiter und hier war die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt. Christoph lieferte eine tadellose Leistung mit seinem Rauch VW Golf II GTI 16V ab, was mit dem sehr starken sechsten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften zweiten Platz reichte. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm und hier mussten sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen. Christoph zeigte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine beeindruckende Fahrleistung, was jedoch leider am Ende nicht belohnt werden sollte. Nachdem er das Training und den 1. Rennlauf bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm dominiert brach im 2. Rennlauf an seinem VW Golf II GTI 16V eine Bremsscheibe, woraufhin Christoph auch noch gegen die Betonleitelemente krachte, wobei der wunderschöne Bolide doch erheblich beschädigt wurde, Christoph zum Glück aber unverletzt blieb, was wohl das wichtigste war.


Martin Povoden - Renault Megane Coach WD

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In der Saison 2013 absolvierte Martin mit seinem blauen Renault Megane Coach WD wieder ein paar ausgesuchte Bergrennen. Als erstes stand für Martin und seinem Team der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich den 22. Platz in dieser Klasse sichern. Danach ging die Saison für Martin mit dem Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. weiter, wo er eine weitere tadellose Leistung ablieferte. Am Ende stand für Martin der 23. Rang in der Gruppe E1 bis 2000ccm zu Buche, wobei er in der Österreicher Wertung den 13. Platz einfahren konnte. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2013.


Michael Emsenhuber - VW Corrado 16V

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Michael konnte im Jahr 2013 nur an einem Bergrennen mit seinem orangen VW Corrado 16V teilnehmen. Das Rennen war der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt zeigte. Leider verlief das Wochenende für Michael und seinem Team nicht nach Wunsch und nachdem 1. Rennlauf musste er seinen Corrado frühzeitig mit einem Getriebeschaden auf den Hänger verladen. Leider hatte Michael 2 Wochen später beim Bergrallyelauf in Auersbach einen heftigen Unfall zu verzeichnen, wobei zum Glück Michael unverletzt blieb, der VW Corrado 16V dabei aber doch sehr stark beschädigt wurde, womit die Saison 2013 frühzeitig zu Ende war.


Heiko Fiausch - Opel Astra 16V

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Heiko konzentrierte sich im Jahr 2013 mehr auf den Bergrallyecup womit er nur zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich mit seinem weißen Opel Astra 16V absolvierte. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo Heiko sehr stark aufzeigen konnte. Das am Ende in der Gruppe E1 bis 2000ccm nur der 13. Platz für Heiko zu Buche stand, hatte den Grund das Heiko im 1. Rennlauf einen Dreher mit seinem Boliden fabrizierte. Jedoch wäre eine sehr gute Platzierung möglich gewesen, da er im 2 Rennlauf die fünft beste Zeit in der 2l Klasse hinknallte. Danach absolvierte Heiko noch das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm ebenfalls sehr stark besetzt zeigte. Dort lieferte Heiko eine sehr beherzte Leistung ab, was am Ende mit dem sehr starken sechsten Platz belohnt wurde, wobei laut eigenen Angaben auch hier mehr möglich gewesen wäre. Im 3. Trainingslauf hatte Heiko einen Patschen zu verzeichnen, womit er für Sonntag auf eine andere Garnitur Reifen wechseln musste, die ihm aber nicht mehr ermöglichten seine Zeiten vom Samstag zu wiederholen, dazu kam im 3. Rennlauf bei der Zielkurve ein heftiger Verbremser mit Ausritt, der zum Glück ohne gröbere Folgen für den Opel Astra 16V blieb. In der Österreicher Wertung konnte sich Heiko sogar den vierten Rang sichern.


Andreas Marko - Audi A4 STW Quattro

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Andreas konzentrierte sich in der Saison 2013 mehr auf den Bergrallyecup und absolvierte mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro nur ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Für Andreas und seinem Team begann das Rennwochenende nicht gerade erfolgreich: Im 2. Trainingslauf musste Andreas seinen Boliden mit einem kapitalem Motorschaden frühzeitig abstellen. In einer Nachtschicht wurde in der heimischen Werkstatt mit vollstem Einsatz der Ersatzmotor verbaut um damit am Renntag an den Start gehen zu können. Der Motor funktionierte einwandfrei und auch Andreas lieferte am Steuer seines Audi A4 Quattro eine großartige Leistung ab, was am Ende mit dem Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm und dem fünften Platz im Tourenwagengesamtklassement belohnt wurde. Danach stand als nächstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Plan, wobei sich die Gruppe E1 bis 2000ccm abermals sehr stark besetzt präsentierte. Andreas lieferte eine fabelhafte Leistung ab, was mit dem zweiten Platz belohnt wurde, wobei in der Österreicher Wertung sogar der Klassensieg heraus schaute. Es folgte das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo Andreas in Sachen Berg-ÖM sein Heimrennen absolvierte. Nachdem Andreas das Training und den 1. Rennlauf mit seinem Audi A4 STW Quattro dominiert hatte passierte ihm im 2. Rennlauf ein kleiner Fehler im oberen Teil der Strecke, was mit einem Dreher endete, wobei der Bolide zum Glück keine Beschädigungen davon trug. Damit war aufgrund der Tatsache dass alle 3 Rennläufe gewertet wurden keine Topplatzierung mehr zu erreichen, Andreas sicherte sich noch den sechsten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm. Nach einer kurzen Pause absolvierte Andreas als nächstes den slowenischen EM-Lauf in Ilirska Bistrica, wo er mit seinem Audi A4 STW Quattro ordentlich aufzeigen konnte. Mit fabelhaften Zeiten sicherte sich Andreas neben dem Klassensieg auch den Tourenwagengesamtsieg. Weiter ging die Berg-ÖM Saison für Andreas und seinem Team mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich wo sich die 2l Klasse wieder extrem stark besetzt zeigte. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Andreas am Ende des Wochenendes den fabelhaften zweiten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern, wobei in der Österreicher Wertung es sogar zum Klassensieg reichte. Zum Abschluss stand dann noch das Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale auf dem Programm, wo sich Andreas mit seinem Audi A4 STW Quattro prächtig in Szene setzen konnte. Mit einer fabelhaften und beherzten Vorstellung konnte sich Andreas neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2000ccm auch den 2. Platz im Tourenwagengesamtklassement sichern, und das trotz eines doch vehementen Verbremsers in der 2. Schikane, wobei der Bolide aber kaum beschädigt wurde als er die Reifenstapel mit voller Wucht abkassierte. Somit konnte sich Andreas noch den zweiten Platz in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 bis 2000ccm sichern.


Alexander Wolf - Peugeot 306 Maxi

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Im Jahr 2013 absolvierte Alexander mit seinem über den Winter neuaufgebauten Peugeot 306 Maxi wieder ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Die Saison startete Alexander mit seinem Team beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 bis 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich den 17. Platz sichern, wobei eine doch ungewöhnliche Aktion im 1. Trainingslauf, als die Beifahrertür am Boliden davon flog ohne Folgen blieb. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien wo es allerdings für Alexander nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf musste Alexander seinen orange-weißen Peugeot 306 Maxi frühzeitig mit einem Pleuelschaden neben der Strecke abstellen, wobei dies leider einen kapitalen Motorschaden nach sich zog. Nach einer kurzen Pause in Sachen Berg-ÖM ging es für ihn im Sommer mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Italien weiter. Dort lieferte er eine beeindruckende Leistung am Steuer ab, was am Ende mit dem sehr starken achten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde, wobei Alexander im 2. Rennlauf bei der ersten Rechtskurve nachdem Start einen Beinahe Crash gerade noch verhindern konnte. In der Österreicher Wertung dieser Klasse konnte sich Alexander den fabelhaften dritten Rang sichern. Weiter ging es für Alexander und seinem Team mit dem slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica, wo er sich mit seinem Peugeot 306 Maxi sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand in der Gruppe E1 bis 2000ccm für Alexander der fabelhafte vierte Platz zu Buche, ehe bereits ein Wochenende später das nächste Bergrennen in Slowenien mit dem Lauf in Gorjanci auf dem Programm stand. Dort konnte Alexander mit seiner beherzten Fahrweise so richtig stark aufzeigen was am Ende mit dem ersten Klassensieg wurde. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es für Alexander und seinem Team nochmals nach Italien, wo in Cividale eine der anspruchsvollsten Bergrennstrecken wartete. Mit seiner beherzten Fahrweise begeisterte Alexander einmal mehr in dieser Saison, was am Ende mit dem doch sehr guten fünften Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde,, wobei es in der Österreicher Wertung dieser Klasse zum fantastischen dritten Platz reichte. Somit konnte sich Alexander in der Berg-ÖM Endwertung noch den fabelhaften vierten Platz bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm sichern.


Diethard Sternad - Alfa Romeo 156 STW

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Über den Winter wurde der Alfa Romeo 156 STW weiter verbessert um für die neue Berg-ÖM Saison 2013 gerüstet zu sein. Nach einem recht problemlosen einfahren beim Bergrallyelauf in Pöllauberg ging es für Diethard und seinem Team mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg so richtig los. Mit tollen Zeiten lieferte Diethard eine sehr starke Vorstellung am Steuer seines weißen Alfa Romeo 156 STW ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften vierten Platz in der Gruppe E1 bis 2000ccm belohnt wurde. Danach ging es für Diethard erstmals ins Ausland zum tschechischen Berg-EM Klassiker Ecce Homo Sternberk, wo sich Didi so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit einer sehr beherzten Leistung im 2. Rennlauf und der damit verbundenen Klassenbestzeit konnte sich Diethard den Klassensieg sichern, ehe als nächstes der Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J. am Plan stand. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Didi bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm den fünften Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen dritten Platz reichte. Weiter ging die Berg-ÖM Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo die Didi mit seinem Team sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer bombastischen Leistung am Renntag konnte sich Diethard mit seinem Alfa Romeo 156 STW den Klassensieg sichern, worüber er sich natürlich riesig freute. Danach stand für Didi das italienische Bergrennen Alpe del Nevegal in Italien auf dem Programm, wo er sich abermals prächtig in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten am Renntag feierte Diethard mit seinem Boliden den nächsten Klassensieg bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm. Als nächstes stand das Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien auf dem Programm, wo sich Diethard ein weiteres Mal in dieser Saison mit einer fabelhaften Leistung einen Podiumsplatz sichern konnte. Am Ende stand der hervorragende zweite Rang zu Buche. Danach stand der nächste Einsatz in Österreich mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm. Dort zeigte sich die Gruppe E1 bis 2000ccm extrem stark besetzt, wobei es jedoch für Didi und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Trainingslauf hatte Diethard im Zielbereich einen Highspeedabflug zu verzeichnen, wobei er mit dem Alfa Romeo 156 STW auch noch gegen eine Hauswand krachte. Didi blieb zum Glück bei diesem Unfall unverletzt, der Alfa wurde dabei aber doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, jedoch sollte laut eigener Aussage der Weg auf die Richtbank erspart bleiben. Somit war die Saison 2013 frühzeitig beendet, trotzdem reichte es für Diethard in der Berg-ÖM Endwertung bei den E1 Tourenw. bis 2000ccm zum starken dritten Rang.


E1 OSK + H +2000

Valentin Schneider – VW Golf 6 Kit Car

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Nach über einem Jahr Pause absolvierte Valentin in der Saison 2013 sein Comeback, wobei jedoch nicht der bekannte violette 1600er VW TSM Golf sondern erstmals ein wunderschöner weißer VW Golf 6 Kit Car zum Einsatz kam. Mit diesem Boliden absolvierte Valentin das deutsche Bergrennen am Hauenstein, wo er sich erstmals der Gruppe H über 2000ccm Konkurrenz stellte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Valentin den sehr starken fünften Rang sichern.


Manfred Platzer – BMW 320 M3

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Manfred im Jahr 2013 auch ein ausgesuchtes Bergrennen in Österreich mit seinem orange-blauen BMW 320 M3. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Manfred lieferte eine tadellose Leistung ab, was mit dem starken siebenten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm belohnt wurde.


Markus Schneider – Lancia Delta Integrale

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Erstmals absolvierte Markus mit seinem Team ein Bergrennen in Österreich, wobei der blaue Lancia Delta Integrale über den Winter weiter verbessert wurde. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Markus lieferte eine tolle Vorstellung ab, was mit dem 13. Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm endete, wobei wohl eine noch bessere Platzierung möglich gewesen wäre, nachdem Markus im 3. Rennlauf im oberen Teil einen mächtigen Dreher mit seinem Lancia Delta Integrale hinlegte, wobei der Bolide zum Glück aber keinen Schaden nahm.


Franz Nowak – Lancia Delta Integrale

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Nach zwei Jahren Pause feierte Franz mit seinem mächtigen gelben Gabat Lancia Delta Integrale ein Kurzzeitcomeback beim Berg-ÖM Lauf St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, welches im Zeichen des verstorbenen Hanspeter Laber ausgetragen wurde. Franz lieferte mit seinem legendären gelben Boliden eine tadellose Leistung am Steuer ab, wobei er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Am Ende konnte sich Franz den starken neunten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern, wobei der Bolide mit Franz am Steuer für jede Menge Begeisterung unter den Zusehern sorgte.


Stefan Karl - VW Käfer 1303 S

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Stefan feierte im Jahr 2013 sein Comeback am Berg mit seinem orangen VW Käfer 1303 S, wobei er sich wieder voll auf sein Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich konzentrierte. Dort war die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt, wobei sich Stefan jedoch mit tollen Zeiten doch ein achtbares Ergebnis sichern konnte. Am Ende stand bei den E1 Tourenw. über 2000ccm der gute 13. Rang für Stefan zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum 10. Platz reichte.


Wolfgang Schmollngruber - Mazda 323 GTR

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In der Saison 2013 gab Wolfgang seine Bergpremiere mit seinem über den Winter neu aufgebauten weißen Mazda 323 GTR. Als erstes Bergrennen in seiner Karriere absolvierte Wolfgang sein Heimevent im niederösterreichischen St. Anton/J., wo es jedoch nicht nach Wunsch für Wolfgang und seinem Team verlief. Nachdem 1. Trainingslauf musste Wolfgang seinen mächtigen Mazda 323 GTR frühzeitig mit gravierendem Ölverlust am Motor auf den Hänger verladen. Im restlichen Jahr absolvierte Wolfgang ausgesuchte Slalomläufe, wobei auch ein Bergrallyelauf in der Steiermark absolviert wurde.


Franz Aigner - Audi 80 Quattro

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Im Winter baute Franz mit seinem Team seinen grauen Audi 80 Quattro für die Bergrennsport um, wobei am Ende ein doch mächtiger Bolide an den Start rollte. Sein erstes Bergrennen absolvierte Franz dann beim Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo er auch gleich sein Heimevent in Angriff nahm. Franz kämpfte jedoch am gesamten Wochenende noch mit Kinderkrankheiten seines Audi 80 Quattro. Im 1. Rennlauf hatte Franz einen technisch bedingten Ausfall zu verzeichnen jedoch konnte das Problem für die nächsten beiden Rennläufe behoben werden. Jedoch verspielte Franz im 3. Rennlauf eine bessere Platzierung, als er einen mächtigen Dreher bei der Klausbauerkurve hinlegte, womit am Ende in der Gruppe E1 über 2000ccm nur der 14. Rang zu Buche stand, wobei es in der Österreicher Wertung noch zum 11. Platz reichte. In der restlichen Saison absolvierte man noch ausgesuchte Bergslaloms in Niederösterreich.


Jürgen Dutter - Audi Coupe S2 Turbo

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Über den Winter baute Jürgen mit seinem Team sein neues Berggerät fertig. Die Premiere absolvierte Jürgen mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo er auch gleich sein Heimevent in Angriff nahm. Der schwarze Audi Coupe S2 Turbo funktionierte dabei am gesamten Wochenende einwandfrei und Jürgen lieferte mit diesem mächtigen Bergmonster eine tadellose Vorstellung ab. Mit tollen Zeiten sicherte sich Jürgen in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm den sehr guten neunten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung für Jürgen sogar zum starken achten Platz reichte. In der restlichen Saison konzentrierte sich Jürgen auf Beschleunigungsrennen mit seiner „Rosa Kampfsau“ alla Audi Turbo.


Alois Pamper - BMW M3 Coupe

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Erstmals nahm im Jahr 2013 Alois an einem Bergrennen offiziell mit seinem schwarzen BMW M3 Coupe teil. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise und seinen Drifteinlagen konnte Alois die Zuseher neben der Strecke begeistern. Für ihn waren die Zeiten nebensächlich, trotzdem reichte es für Alois am Ende zum doch sehr beachtlichen 14. Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm. In der restlichen Saison konzentrierte sich Alois konkret auf die Driftstaatsmeisterschaft mit seinem Boliden.


Thomas Weberhofer - Opel Omega 3,6 Bi-Turbo

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Über den Winter baute sich Thomas einen schwarzen Opel Omega 3,6 Bi-Turbo für die Gruppe E1 über 2000ccm auf, um damit seinen offiziellen Einstieg in den Bergrallye- und Bergrennsport zu vollziehen. Hauptsächlich konzentrierte sich Thomas mit seinem Team auf den Bergrallyecup, jedoch wollte er auch unbedingt am steirischen Berg-EM Lauf am Rechberg teilnehmen. Leider verlief dieser Einsatz für Thomas nicht nach Wunsch und im 3. Trainingslauf musste er seinen Opel Omega 3,6 Bi-Turbo frühzeitig mit einem kapitalem Turboschaden neben der Strecke abstellen.


Manfred Kronlachner – Toyota MR2 Turbo

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Im Winter verbesserte Manfred seinen weiß-schwarzen Toyota MR2 Turbo weiter um damit eine möglichst erste volle Saison im deutschen KW Berg Cup zu absolvieren. Als erstes stand für Manfred und seinem Team das Rennen am Schottenring auf dem Programm. Leider verlief dieses Rennen für Manfred nicht nach Wunsch, den aufgrund eines technischen Defekts konnte kein einziger Trainingslauf in Angriff genommen werden. Weiter ging die Saison mit dem Wolfsfelder AvD Bergrennen, wo es jedoch für Manfred und seinem Team auch noch nicht nach Wunsch verlief. Aufgrund des vielen Regens war das Fahrerlager derart aufgeweicht das Manfred mit seinem Toyota MR2 Turbo einfach stecken blieb, wobei auch noch das Gasseil am Boliden riss, womit ebenfalls vorzeitig ohne Trainingslauf Schluss mit lustige war, da die Reparatur bei diesen widrigen Verhältnissen zu lange dauerte. Es folgte als nächstes das Bergrennen Homburg, wo es endlich für ihn klappte und ein Ergebnis erreicht werden konnte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Manfred den starken sechsten Rang in der Gruppe H über 2000ccm sichern. Als nächstes stand der Berg-EM Lauf am Glasbach auf dem Programm wo es leider am Ende für Manfred und seinem Team zu keinem Ergebnis reichte. Im 2. Trainingslauf hatte Manfred im Mittelteil noch mächtig viel Glück, als er bei einem mächtigen Dreher nirgends mit seinem Toyota MR2 Turbo anschlug , ehe beim Start zum 2. Rennlauf der Ausfall mit einer gebrochenen Antriebswelle folgte. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen mit dem Lauf in Osnabrück auf dem Plan, wo sich Manfred mit seinen neuen Reifen ein wenig vertat. Im 3. Rennlauf hatte er nämlich aufgrund von mangelnder Erfahrung einen Crash gegen ein Reifenpaket zu verzeichnen, wobei der mächtige Frontspoiler seines Toyota MR2 Turbo komplett zerstört wurde. Bis zum Bergrennen am Hausenstein konnte der Bolide aber weit gehend wieder repariert werden und Manfred an den Start gehen. Leider blieb die Mühe umsonst den nach dem 2. Rennlauf musste Manfred seinen Boliden frühzeitig mit einem technischen Gebrechen auf den Hänger verladen. Danach folgte das Bergrennen Unterfranken, wo das Pech Manfred und seinem Team treu blieb. Im 1. Rennlauf musste Manfred seinen Toyota MR2 Turbo mit einem Reifenschaden im Bereich Hondakurve frühzeitig neben der Strecke abstellen. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2013 mit dem exotischen Toyota MR2 Turbo.


Thomas Nöst – VW Golf 2 16V Turbo

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Eine sporadische Saison absolvierte Thomas im Jahr 2013, wobei er neben dem Bergrallyecup auch bei ausgesuchten Bergrennen in Österreich an den Start ging. Als erstes stand für Thomas natürlich der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Thomas lieferte am Steuer seines mächtigen weißen VW Golf II 16V Turbo eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem starken 10. Platz belohnt wurde, wobei er erstmals bei diesem Rennen an den Start ging. Als nächstes absolvierte Thomas das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo es jedoch nicht nach Wunsch für ihn verlief. Nachdem 2. Trainingslauf musste Thomas frühzeitig seinen VW Golf II 16V Turbo mit einem technischen Defekt auf den Hänger verladen. Danach stand das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm, wo Thomas ein wenig vom Pech verfolgt wurde. Sowohl im 1. und 3. Rennlauf brach kurz vor dem Ziel die Antriebswelle an seinem Boliden, womit er dieses nur noch sehr langsam basieren konnte, was wohl eine viel bessere Platzierung als Rang 10 bei den E1 Tourenw. über 2000ccm kostete. Zum Abschluss der Bergrennen absolvierte Thomas noch den ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha. Leider spielte auch bei diesem Rennen Thomas ein wenig die Technik im 2. Rennlauf einen Streich und verhinderte eine bessere Platzierung womit am Ende nur der 17. Rang zu Buche stand, wobei es in der Österreicher Wertung noch zum achten Platz mit dem weißen VW Golf II 16V Turbo reichte.


Martin Moser - Fiat Uno Turbo

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Im Jahr 2013 absolvierte Martin mit seinem blau-weißen Fiat Uno Turbo nur ein ausgesuchtes Bergrennen. Die Wahl fiel dabei klar auf das Heimbergrennen im kärntnerischen St. Urban, wo er mit seinem Boliden in der Gruppe E1 über 2000ccm an den Start ging. Leider verlief das Rennen für Martin und seinem Team nicht nach Wunsch und bereits im Training musste er seinen Fiat Uno Turbo frühzeitig mit technischen Problemen neben der Strecke abstellen.


Bernhard Permetinger - BMW E30 M3

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Erst sehr spät startete Bernhard mit seinem wunderschönen blauen BMW E30 M3 in die Bergsaison 2013. Als erstes stand für ihn und seinem Team das Bergrennen am Hauenstein in Deutschland auf dem Programm. Mit einer fabelhaften Vorstellung konnte sich Bernhard den sehr starken dritten Rang in der Gruppe H über 2000ccm sichern. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich weiter, wo es jedoch für Bernhard nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 2. Trainingslauf musste er seinen BMW E30 M3 frühzeitig mit einem technischen Defekt auf den Hänger verladen, womit die Saison 2013 frühzeitig zu Ende ging.


Dietmar Lustig-Jungwirth - Ford Escort Cosworth 4x4

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Aufgrund von mangelnder Zeit absolvierte Dietmar im Jahr 2013 nur ein ausgesuchtes Bergrennen mit seinem blauen Ford Escort Cosworth 4x4. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo Dietmar auch sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer tollen Leistung konnte sich Dietmar am Ende des Wochenendes den starken 11. Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern, wobei wohl eine bessere Platzierung aufgrund eines technischen Problems im 2. Rennlauf verhindert wurde, nachdem Dietmar im 1. Rennlauf die 7schnellste Zeit erzielte. In der Österreicher Wertung reichte es für ihn noch zum sehr starken fünften Platz.


Edi Lieber - Audi 90 Turbo

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Über den Winter verbesserte Edi den weißen Audi 90 Turbo weiter um damit gestärkt in die neue Saison zu gehen. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg am Programm wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Edi lieferte eine tadellose Vorstellung ab was mit dem guten 13. Rang belohnt wurde. Danach ging die Saison für Edi mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo er das erste Mal an den Start ging. Bei seiner Premiere lieferte Edi eine doch beachtliche Leistung mit seinem weißen Audi 90 Turbo ab, was mit dem guten 11. Rang belohnt wurde, wobei es für Edi in der Österreicher Wertung sogar zum neunten Platz reichte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck am Plan, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm abermals sehr gut besetzt zeigte. Edi hatte leider beim Start zum 1. Trainingslauf einen Defekt mit einem gebrochenen Gelenk zu verzeichnen, dass erst über Nacht in den Audi 90 Turbo verbaut werden konnte. Am Renntag funktionierte der Bolide aber tadellos und Edi konnte sich den guten 11. Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern. Im restlichen Jahr war Edi bei ausgesuchten Bergrallyes am Start.


Daniel Sailer - BMW E30 328i M52

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Neben der Driftstaatsmeisterschaft und ausgesuchten Rennen im Bergrallyecup absolvierte Daniel wie schon im Vorjahr den Berg-ÖM Auftakt am Rechberg. Mit seinem weißen BMW E30 328i war in der extrem stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm zwar chancenlos, jedoch beeindruckte Daniel mit seiner beherzten Fahrweise und etlichen wunderschönen Drifteinlagen entlang der Strecke. Am Ende stand für Daniel fer 16. Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm zu Buche.


Karl Heinz Schauperl - VW Käfer

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Karl Heinz im Jahr 2013 auch zwei ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand für Karl Heinz der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Karl Heinz mit seinem schwarz-roten VW Käfer den 15. Rang sichern. Danach absolvierte Karl Heinz noch den Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck. Mit einer ebenfalls tadellosen Leistung und den damit verbundenen starken Zeiten konnte er sich den 12. Platz sichern.


Andreas Wiedenhofer - Mazda 323 GTR WRC

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Andreas absolvierte wie schon in den letzten Jahren in Sachen Bergrennen nur den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm wieder sehr stark besetzt zeigte. Leider verlief das Wochenende für Andreas und seinem Team nicht nach Wunsch und er musste seinen grauen Mazda 323 GTR WRC frühzeitig im 1. Rennlauf mit Getriebeproblemen neben der Strecke abstellen. In der restlichen Saison konzentrierte sich Andreas mit seinem Team auf den Bergrallyecup.


Markus Hochreiter - Seat Ibiza Turbo

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Markus absolvierte mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo neben dem Bergrallyecup auch 3 ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Markus lieferte an diesem Wochenende eine sehr beherzte Leistung ab, was mit dem sehr starken neunten Platz belohnt wurde. Danach stand bereits das Heimbergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich für Markus und seinem Team auf dem Programm. Und auch bei diesem Rennen war die Gruppe E1 über 2000ccm sehr gut besetzt, wobei sich Markus mit einer fabelhaften Vorstellung vor Heimpublikum prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand für ihn und seinem Seat Ibiza Turbo der sehr beachtliche fünfte Rang zu Buche. Zum Abschluss der Bergrennen ging es für Markus zum ÖM-Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Leider verlief dieses Rennen für Markus nicht nach Wunsch und endete bereits im 1. Trainingslauf: Bei der Rechtskurve vor der Steinmauer verlor Markus die Kontrolle über das Fahrzeug, wobei er mit voller Wucht gegen die Betonleitelemente krachte. Der weiße Bolide wurde dabei doch erheblich beschädigt, Markus blieb zum Glück aber unverletzt. Dank einer hervorragenden Mechaniker Leistung konnte Markus die restliche Saison im Bergrallyecup mit dem Seat Ibiza Turbo noch zu Ende fahren.


Manuel Seidl - Porsche 996 GT3 Cup

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Wie schon in den letzten Jahren absolvierte Manuel mit seinem gelben Porsche 996 GT3 Cup den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Die Gruppe E1 über 2000ccm zeigte sich auch in diesem Jahr wieder sehr stark besetzt, wobei sich Manuel mit seinem Boliden doch beachtlich schlagen konnte, war doch bis zur letzten Minute am Porsche 996 GT3 Cup nachdem Getriebeproblemen am Pöllauberg geschraubt worden. Der Porsche funktionierte an diesem Wochenende einwandfrei und auch Manuel lieferte eine sehr starke Leistung ab, was mit dem sehr guten achten Platz belohnt wurde. In der restlichen Saison konzentrierte sich Manuel auf den steirischen Bergrallyecup.


Franz Kahr - Gabat Nissan Sunny GTI-R

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Franz startete im Jahr 2013 erst sehr spät in die neue Saison, wobei als Auftakt für ihn der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck diente. Dort erlebte Franz ein recht abenteuerliches Wochenende, wobei es beim Training zu einem kuriosen Zwischenfall kam. Nachdem 2. Trainingslauf passierte beim Wenden einem Einweiser der Fehler, auf die mächtige Frontschürze des grünen Gabat Nissan Sunny GTI-R zu achten, was diese nach einem Kontakt mit einem Randstein nicht überlebte, dazu kam das auch der Kühler einen Schaden nahm. Über Nacht konnte Franz mit seinem Team den Schaden aber wieder beheben und Franz beeindruckte im 1. und 2. Rennlauf mit sehr beachtlichen Zeiten mit Platz Acht bei den E1 Tourenw. über 2000ccm. Jedoch wurde der Einsatz am Ende nicht belohnt, denn im 3. Rennlauf brach bei der Zielkurve eine Halbachse am Gabat Nissan Sunny GTI-R womit es leider zum Ausfall kam. Danach folgten leider keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2013.


Ewald Scherr - Ford Escort Cosworth RS

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Wie schon in den letzten Jahren konzentrierte sich Ewald mit seinem Team mehr auf den Bergrallyecup, womit wenig Zeit blieb um an Bergrennen teil zunehmen. Ein Rennen absolvierte man aber auch im Jahr 2013 mit dem gelben Ford Escort Cosworth RS wobei die Wahl auf den niederösterreichischen Berg-ÖM Lauf in St. Anton/J. fiel. Ewald lieferte eine tolle Leistung ab, was am Ende mit dem sehr starken achten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde, und das obwohl man nachdem 1. Rennlauf den Turbo am Boliden wechseln musste.


Karl Schagerl - VW Rallye Golf Turbo

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Karl absolvierte im Jahr 2013 neben der Slalomszene und dem Bergrallyecup auch ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand für Karl und seinem Team der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wobei Karl das erste Mal an diesem Rennen mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo an den Start ging. Mit tollen Zeiten konnte sich Karl den sehr starken siebenten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern, wobei er vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise sehr positiv auffiel. Danach stand bereits das Heimrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo Karl erstmals einen mächtigen Heckflügel an seinem weißen VW Rallye Golf Turbo präsentierte. Dort konnte Karl mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften vierten Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm belohnt wurde. Es folgte als nächstes das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm ebenfalls sehr stark besetzt präsentierte. Karl lief zu Hochform auf, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz belohnt wurde, wobei Karl vor allem bei der Zielkurve mit seinen Drifts für Begeisterung unter den Zusehern sorgte. Zum persönlichen Abschluss in Sachen Bergrennen ging es für Karl und seinem Team noch zum Berg-ÖM Lauf ins oberösterreichische St. Agatha. Dort lief es für Karl und seinem VW Rallye Golf Turbo leider nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf musste Karl seinen Boliden frühzeitig mit einem technischen Problem neben der Strecke abstellen. Trotzdem reichte es für Karl und seinem Team noch zum sehr guten sechsten Rang in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 über 2000ccm.


Roland Luger - Opel Omega DTM

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Neben der Rundstrecke mit dem Histo Cup wollte Roland im Jahr 2013 auch an zwei ausgesuchten Bergrennen in Österreich teilnehmen. Der erste Einsatz erfolgte mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo er nach langer Zeit wieder seinen mächtigen orangen Opel Omega DTM an den Start brachte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Roland gleich von Anfang an wieder begeistern und die Zuseher mit spektakulären Momenten unterhalten. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm konnte sich Roland den sehr starken sechsten Platz sichern. Der zweite Einsatz war dann beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich angedacht, leider fiel dieser einem Unfall bei einem Lauf zum Histo Cup zum Opfer, wobei der orange Opel Omega DTM doch vehement beschädigt wurde.


Thomas Holzmann - Mitsubishi Carisma Evo 4

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Nachdem Unfall beim Bergrallyefinale im Vorjahr in Arzberg baute Thomas mit seinem Team den weißen Mitsubishi Carisma Evo IV neu auf, wobei der Bolide auch einige Verbesserungen verpasst bekam. Als erstes stand für Thomas und seinem Team der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Leider verlief dieser Einsatz für Thomas nicht nach Wunsch, denn im 1. Rennlauf hatte we bei der Schikane einen doch vehemten Crash gegen die Leitplanken und den Betonsockel der Brücke zu verzeichnen, wobei der weiße Mitsubishi Carisma Evo IV doch erheblich beschädigt wurde. Nach erfolgreicher Reparatur ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo sich Thomas so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte er sich bei den E1 Tourenw. über 2000ccm den hervorragenden dritten Platz. Danach ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter, wo es Thomas ebenfalls recht ordentlich erging. Mit einer tollen Performance am Steuer seines weißen Boliden konnte er den sehr starken fünften Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Thomas mit dem slowenischen Berg-EM Lauf Ilirska Bistrica weiter. Dort konnte Thomas mit seinem Team die letzten Leistungen bestätigen und sogar übertreffen. Mit fantastischen Zeiten feierte Thomas mit seinem Mitsubishi Carisma Evo IV seinen ersten Klassensieg, wobei er sich im Endklassement bei den Tourenwagen um lediglich 0,12sec. geschlagen geben musste. Weiter ging die Saison für Thomas und seinem Team mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo die famose Leistung von Ilirska Bistrica bestätigt werden konnte. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise sicherte er sich den fabelhaften vierten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum exzellenten dritten Platz reichte. Zum Abschluss ging es für Thomas und seiner Crew noch zum ÖM-Finale ins italienische Cividale, wo es jedoch nicht nach Wunsch verlief. Bereits im nassen 1. Trainingslauf musste Thomas mit seinem Mitsubishi Carisma Evo IV im Mittelteil der Strecke einen Ausfall hinnehmen, nachdem er leicht in die Leitplanken gerutscht war, wobei zum Glück kein gröberer Schaden am Boliden entstanden sein dürfte. Trotzdem konnte sich Thomas ex-Aequo den vierten Rang in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 über 2000ccm sichern.


Rupert Schwaiger - Porsche 911 3,5 Turbo

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Rupert absolvierte im Jahr 2013 das legendäre Rechbergrennen als einzigen ÖM-Lauf, da das Hauptaugenmerk auch in dieser Saison dem Bergrallyecup galt. Jedoch war die Vorbereitungszeit zu diesem Rennen eine doch nicht gerade einfache, da bis zur letzten Minute am gelb-grünen Porsche 911 3,5 Turbo nachdem Getriebeschaden am Pöllauberg geschraubt wurde. Im 1. Trainingslauf hatte dann Rupert gleich ein Aha-Erlebnis nach der Schikane bei der Brücke zu verzeichnen, als er mit seinem mächtigen Porsche 911 3,5 Turbo einen vehemten Dreher fabrizierte, wobei der Bolide aber zum Glück nicht beschädigt wurde. Am restlichen Wochenende lieferte Rupert dann eine tadellose Vorstellung ab was mit dem hervorragenden dritten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde.


Bernhard Lenz - BMW E36 M3

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Bernhard absolvierte im Jahr 2013 ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit seinem neongelben BMW E36 M3 lieferte Bernhard eine starke Vorstellung ab, welche mit dem starken 11. Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison für ihn mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo sich Bernhard abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende stand für ihn und seinem Team der sehr gute achte Platz zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich Bernhard mit seinem neongelben BMW M3 E36 so richtig stark in Szene setzen konnte. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen konnte er sich den sehr starken fünften Rang sichern. Danach ging es für Bernhard und seinem Team nach Tschechien wo in Diváky ein Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup ausgetragen wurde. Bei diesem Lauf wurden sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein Rennen ausgetragen, wobei sich Bernhard mit seinem BMW M3 E36 sowohl bei regnerischen Bedingungen am Samstag als auch bei trockenen Bedingungen am Sonntag in der Gruppe E1 über 2000ccm den Sieg sichern konnte, wobei zweimal als bester Tourenwagenpilot. Zum persönlichen Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals in Sachen Berg-ÖM beim Lauf im oberösterreichischen St. Agatha zur Sache. Bei diesem Rennen war die Gruppe E1 über 2000ccm wieder einmal sehr stark besetzt, wobei sich Bernhard prächtig in Szene setzen konnte. Mit sehr guten Zeiten konnte er sich den guten 12. Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung dieser Klasse sogar zum sehr starken sechsten Platz reichte.


Werner Hofer - Ford Gabat Cosworth WRC

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Über den Winter wurde der blaue Ford Gabat Cosworth WRC von Werner und seinem Team weiter verbessert, um für die neue Saison gerüstet zu sein. Als erstes Bergrennen im Jahr 2013 absolvierte Werner den ÖM-Auftakt am steirischen Rechberg, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt präsentierte. Leider verlief das Wochenende für Werner nicht nach Wunsch und er musste seinen Ford Gabat Cosworth im 1. Rennlauf mit einem Halbachsdefekt frühzeitig neben der Strecke abstellen. Als nächstes Rennen zur Berg-ÖM absolvierte Werner mit seinem Team den Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo erstmals ein mächtiger Heckflügel am blauen Boliden zum Einsatz kam. Mit einer tollen Performance konnte sich Werner den hervorragenden vierten Platz bei den E1 Tourenw. über 2000ccm sichern. Danach absolvierte er in Sachen Bergrennen noch den ÖM-Lauf im kärntnerischen St. Urban, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Werner lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine Topperformance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften dritten Rang belohnt wurde. In der restlichen Saison konzentrierte sich Werner mit seinem Boliden auf ausgesuchte Läufe zum steirischen Bergrallyecup.


Werner Karl - Audi S2 R Quattro

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Neben dem Bergrallyecup absolvierte Werner mit seinem über den Winter weiter verbesserten Audi S2 R Quattro auch die österr. Bergstaatsmeisterschaft 2013. Diese startete mit dem legendären Rechbergrennen in der Steiermark, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Werner lieferte eine super Vorstellung am Steuer ab, was am Ende mit dem sehr starken fünften Rang belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen im italienischen Verzegnis, wo sich Werner so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den sehr guten fünften Platz bei seinem ersten Start mit diesem Auto bei diesem Rennen in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften vierten Platz reichte. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo es allerdings für Werner und seiner Crew nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf hatte er im Mittelteil einen heftigen Crash mit seinem weiß-roten Audi S2 R Quattro gegen die Leitplanken zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde, Werner aber zum Glück unverletzt blieb. Die Mechaniker leisteten aber eine grandiose Arbeit und Werner konnte nur zwei Wochen später beim Bergrallyelauf in Seggauberg wieder an den Start gehen, in der Berg-ÖM ging es nach einer kurzen Pause mit dem Rennen im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck weiter. Dort lieferte Werner eine Topperformance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem starken sechsten Rang belohnt wurde. Danach ging die Berg-ÖM Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo es für Werner und seinem Team abermals nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf hatte Werner im Mittelteil einen heftigen Crash gegen die Böschung mit seinem Audi S2 R Quattro zu verzeichnen, wobei der Bolide abermals schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach diesem Crash folgte eine Pause die Werner beim Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich beendete, wo auch erstmals ein KW Fahrwerk zum Einsatz kam. Für Werner war die Umstellung noch völlig neu trotzdem lieferte er am Steuer seines Audi S2 R Quattro eine tolle Performance ab, was mit dem sehr starken sechsten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften vierten Rang reichte. Zum Abschluss ging es für Werner und seinem Team dann nochmals nach Italien zum Bergrennen Cividale, wo eine der schwierigsten Strecken auf die Piloten wartete. Werner lieferte eine tadellose Leistung bei diesem Rennen ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen vierten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm 4wd belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften zweiten Platz mit dem mächtig klingenden Boliden reichte. Somit konnte sich Werner in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 über 2000ccm ex-Aequo den vierten Rang sichern.


Hanspeter Laber - Ford Gabat Cosworth

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Über den Winter bekam der Ford Gabat Cosworth von Hanspeter ein komplett neues Design verpasst, welches erstmals beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Der Bolide glänzte dort in einem schwarz-goldenen Outfit welches dem Ford Gabat Cosworth recht gut stand. Leider verlief dieses Rennen für Hanspeter und seinem Team nicht ganz nach Wunsch. Nachdem 1. Rennlauf musste Hanspeter seinen Ford Gabat Cosworth mit einem gebrochenen Schaltfinger frühzeitig aufladen, da man keinen größeren Schaden am Getriebe riskieren wollte. Weiter ging die Saison für Hanspeter mit dem Berg-ÖM Lauf im italienischen Verzegnis, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr gut besetzt zeigte. Hanspeter lieferte mit seinem schwarz-goldenen Ford Gabat Cosworth eine tolle Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr starken sechsten Rang belohnt wurde, wobei ein kleines technisches Problem im 1. Rennlauf wohl eine bessere Platzierung kostete. Leider wurde nachdem Rennen all das ganze zur Nebensache, bei der Rückführung zum Start verlor Hanspeter auf unfassbare und tragische Art und Weise sein Leben. Auf diesem Wege, Ciao Hanspeter!


Michael Jelinek - Subaru Impreza Evo 2

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Eine doch sehr lange internationale Saison absolvierte Michael mit seinem Team im Jahr 2013. Los ging es mit dem steirischen Berg-ÖM Auftakt am Rechberg, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Michael lieferte mit seinem mächtigen blauen Subaru Impreza EVO1 eine sehr starke Leistung ab was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften vierten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand für Michael das Bergrennen Eschdorf in Luxemburg auf dem Programm. Auf der für ihn neuen Strecke lieferte Michael eine sehr gute Leistung ab, was mit dem sehr starken fünften Rang in der Gruppe E1 über 3500ccm belohnt wurde, wobei ein Highspeed Dreher im 3. Rennlauf bis auf einen kleinen Schaden am Heck für den mächtigen Boliden ohne Folgen blieb. Danach ging es mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien weiter, wo sich Michael mit super Zeiten prächtig in Szene setzen konnte. Am Ende stand in der Gruppe E1 über 2000ccm der fantastische vierte Rang zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm wieder sehr gut besetzt präsentierte. Michael sicherte sich mit seinem Subaru Impreza den sehr guten siebenten Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm, wobei es in der Österreicher Wertung zum sechsten Platz reichte. Danach folgte eine kurze Pause von Michael die er im Sommer mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno beendete. Dort lieferte Michael eine sehr beherzte Leistung am Steuer ab, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Rang belohnt wurde, wobei es bis dorthin ein recht steiniger Weg war. Am Samstag machte nämlich der Motor des mächtigen Boliden Probleme die man dank einer starken Mechaniker Leistung in den Griff bekommen konnte, womit es in der Österreicher Wertung noch zum fabelhaften zweiten Platz reichte. Es folgte bereits ein Wochenende später der nächste Einsatz beim slowenischen Bergrennen Lucine, wo sich Michael richtig stark in Szene setzen konnte. Mit einer sehr starken Leistung konnte sich Michael am Ende des Wochenendes über den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm freuen. Weiter ging die Saison für ihn und seiner Crew mit dem Berg-ÖM Lauf im kärntnerischen St. Urban, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Michael konnte sich mit einer tollen Vorstellung den sehr starken vierten Rang sichern, ehe ein Wochenende später im slowenischen Ilirska Bistrica bereits das nächste Bergrennen auf dem Programm stand. Nach einem technischen Problem im 2. Trainingslauf, welches über Nacht behoben werden konnte lieferte Michael am Renntag eine sehr beeindruckende Leistung ab, welche am Ende mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. In dieser Tonart ging es für Michael und seinem Team gleich weiter, denn ein Wochenende später stand das nächste Rennen in Slowenien mit dem Lauf in Gorjanci auf dem Programm. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Michael mit seinem Subaru Impreza EVO1 den fantastischen zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Danach ging die Saison mit dem kroatischen Berg-EM Lauf in Buzet weiter, wo es abermals zu einem spitzen Ergebnis für Michael reichte, wobei hier eventuell noch mehr möglich gewesen wäre. Nach einem technischen Problem im 1. Rennlauf am Subaru Impreza EVO1 reichte es für Mike in der Gruppe E1 bis 6500ccm unter Anführungszeichen nur zum fünften Rang. Ein Wochenende später ging die Saison für Michael mit dem italienischen Bergrennen Vallecamonica weiter, wo er am Steuer seines mächtigen Boliden eine Topperformance ablieferte, was gleich beim ersten Start bei diesem Rennen mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 3000ccm belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Michael lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine sehr starke fahrerische Leistung ab, was mit dem fabelhaften dritten Platz belohnt wurde, wobei der Rückstand auf den zweitplatzierten lediglich 0,2sec. betrug. Zum Abschluss ging es für Michael und seinem Team nochmals nach Italien zum Bergrennen Cividale, wo eine der schwierigsten Strecken auf die Piloten wartete. Michael konnte mit seinem Subaru Impreza EVO1 jedoch an keinem Trainingslauf teilnehmen, da der 2. Lauf aufgrund von Starkregen abgebrochen werden musste, womit es umso schwieriger für Michael wurde. Mit einer tadellosen Leistung am Renntag konnte sich Michael den sehr starken zweiten Platz sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen Klassensieg bei den E1 Tourenw. über 2000ccm reichte. Somit zu den Endergebnissen der einzelnen Meisterschaften an der Michael im Jahr 2013 teilnahm: In der Berg-ÖM Endwertung reichte es in der Gruppe E1 über 2000ccm zum sehr starken dritten Rang, beim Slovenija-Triveneto Cup konnte Michael sensationell den Gesamtsieg einfahren und im FIA Hillclimb Cup reichte es am Ende zum Vizetitel 2013.


Reinhold Nauschnegg - VMAX Calibra Turbo

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Seinen schwarzen VMAX Calibra Turbo verbesserte Reinhold mit seinem Team über den Winter weiter, wobei das Hauptaugenmerk auf die Elektronik gelegt wurde. Als erstes absolvierte Reinhold den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg. Mit einer tadellosen Leistung konnte er sich den guten 12. Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo es jedoch für Reinhold nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf hatte Reinhold bei seinem VMAX Calibra Turbo ein Öldruckproblem zu verzeichnen, was leider zu einem kapitalen Motorschaden führte, womit er seinen Boliden frühzeitig neben der Strecke abstellen musste. Eigentlich war das Comeback bereits im Sommer geplant jedoch stellte sich erst später ein doch größerer Schaden am Motor heraus. Somit erfolgte im Herbst noch ein Testeinsatz beim Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha. Dort funktionierte der schwarze VMAX Calibra Turbo einwandfrei und auch Reinhold liefert eine tolle Leistung ab, was mit dem guten 14. Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum starken siebenten Platz reichte.


Felix Pailer - Lancia Delta Integrale

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Felix absolvierte in der Saison 2013 neben dem Bergrallyecup auch die Berg-ÖM mit seinem orangen Lancia Delta Integrale. Diese ging mit dem steirischen Kultevent am Rechberg los, wo sich die Gruppe E1 über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Felix lieferte eine sehr beherzte Vorstellung ab, was mit dem fantastischen zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm belohnt wurde. Danach ging es mit dem italienischen Bergrennen Verzegnis weiter, wo sich Felix abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende des Wochenendes stand der fabelhafte dritte Rang zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Platz reichte. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Rennen im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm, wo sich Felix mit seinem legendären Lancia Delta Integrale Bestens in Form präsentierte. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Felix seinen ersten Klassensieg im Jahr 2013 in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern. Weiter ging die Saison mit dem Berg-ÖM Lauf im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich Felix ebenfalls sehr stark in Szene setzen konnte. Am Ende konnte er sich bei den E1 Tourenw. über 2000ccm den fabelhaften zweiten Platz sichern. Es folgte das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo sich Felix mit seinem Lancia Delta Integrale die nächste Podiumsplatzierung sichern konnte, wobei Felix erstmals sein sequentielles Getriebe bei einem Bergrennen testen konnte. Im Laufe des Wochenendes kam Felix immer besser damit zu Recht, womit es am Ende zum fantastischen zweiten Rang in der Gruppe E1 über 2000ccm reichte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno weiter, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Felix lief. Über dem gesamten Wochenende kämpfte Felix mit technischen Problemen am sequentiellen Getriebe, wobei das Problem vor allem im 2. Rennlauf die Zeit zu Nichte machte. Somit stand am Ende unter Anführungszeichen nur der fünfte Rang bei den E1 Tourenw. über 2000ccm für Felix zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung doch noch dritten Platz reichte. Beim nächsten Rennen im kärntnerischen St. Urban kam bereits wieder das altbewährte H-Getriebe zum Einsatz und Felix fand damit wieder zu alter Stärke zurück. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen am Sonntag konnte sich Felix mit einer super Performance den Klassensieg sichern, wobei es am Ende auch noch zum Tourenwagengesamtsieg reichte. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien weiter, wo es allerdings für Felix und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Bereits im 2. Trainingslauf hatte Felix an seinem Lancia Delta Integrale einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen, womit das Wochenende frühzeitig beendet war. Felix konnte den Schaden aber schnell wieder beheben und bereits ein Wochenende später bei der Bergrallye in Voitsberg wieder an den Start gehen. In der Berg-ÖM ging es nach einer kurzen Pause mit dem Lauf im oberösterreichischen St. Agatha weiter. Und hier lieferte sich Felix mit seinen Konkurrenten einen sehr spannenden Kampf um den Klassensieg, am Ende sicherte sich Felix den fantastischen dritten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm mit lediglich 0,28sec. Rückstand auf den zweitplatzierten dieser Klasse, womit es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften zweiten Rang reichte. Danach stand als nächstes das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Felix lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Leistung am Steuer ab, was am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Rang belohnt wurde. Somit stand am Ende der Saison der fantastische zweite Platz in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E1 über 2000ccm für Felix und seinem Team zu Buche.


Herbert Pregartner - Porsche 911 GT2 RSR

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Im Winter wurde der weiß-rote Porsche 911 GT2 RSR von Herbert und seinem Team weiter verbessert um damit gestärkt in die neue Berg-ÖM Saison zu gehen. Los ging diese gleich mit einem echten Kracher, denn als erstes stand das steirische Rechbergrennen auf dem Programm. Die Konkurrenz in der Gruppe E1 über 2000ccm war auch in diesem Jahr sehr stark, wobei Herbert mit seinem mächtigen Boliden gleich ordentlich aufzeigen konnte. Am Ende feierte Herbert nach etlichen Jahren Pause wieder den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm, wobei der Weg dorthin ein recht steiniger war, denn das Team kämpfte am Renntag mit immer größer werdenden Getriebeproblemen am Porsche. Am Ende hielt die Technik und feierte neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen nach E1 Reglement. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen in Verzegnis, wo bereits ein neues Getriebe im Porsche 911 GT2 RSR verbaut wurde. Herbert lieferte Topperformance ab, was mit dem hervorragenden zweiten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg für Herbert und seinem Team reichte. Danach stand als nächstes das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo sich Herbert abermals prächtig in dieser Saison in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich Herbert neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen nach E1 Reglement, wobei es ihm als einzigen in dieser Klasse gelang eine Zeit unter der 1:20min. Grenze zu erreichen. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter. Mit einer weiteren sehr beeindruckenden Vorstellung am Steuer seines Porsche 911 GT2 RSR sicherte sich Herbert auch dank einer wie immer sehr guten Mechaniker Leistung den Klassensieg in der Gruppe, dazu feierte man auch den Tourenwagengesamtsieg nach E1 Reglement. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen Alpe del Nevegal in Belluno, wo es erstmals Herbert gelang, alle Italiener hinter sich zu halten. Mit einer mehr als starken Leistung feierte er neben dem Klassensieg auch den Tourenwagengesamtsieg bei diesem italienischen Bergklassiker, ehe als nächstes das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm stand. Dort mussten sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen, wobei Herbert mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR auch bei diesen schwierigen Verhältnissen ordentlich aufzeigen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte er sich den fabelhaften zweiten Platz, womit weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft eingefahren werden konnten. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Rennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm wo es ebenfalls am Anfang mehr als perfekt lief. Nachdem Herbert mit seinem Porsche 911 GT2 RSR das Training und auch den 1. Rennlauf dominierte, brach beim Start zum 2. Rennlauf die Antriebswelle am mächtigen Boliden, womit Herbert leider ohne Vortrieb ausrollte. Weiter ging die Berg-ÖM Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo Herbert eine Art Heimrennen in Angriff nahm, den er fährt ja für den Veranstalterklub MSC Rottenegg. Dort kämpfte Herbert das ganze Wochenende über mit Zündaussetzern am Motor die erst nachdem 1. Rennlauf behoben werden konnte. Im 2. Rennlauf brachte Herbert eine beeindruckende Bestzeit ins Ziel die ihm noch zum Klassensieg bei den E1 Tourenw. über 2000ccm führte, dazu feierte Herbert mit seinem Team auch den Tourenwagengesamtsieg nach E1 Reglement. Danach ging die Saison 2013 mit dem deutschen Rennen in Mickhausen weiter, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Bei diesem Rennen wechselte Herbert mit seinem weiß-roten Porsche 911 GT2 RSR in die Gruppe E2-SH über 2000ccm, wobei er aber nach ÖM-Klassement weiter in die Gruppe E1 verblieb. Bei diesen schwierigen Verhältnissen konnte sich Herbert den zweiten Platz sichern, womit er sich mit seinem Team wie schon im Vorjahr den Berg-ÖM Staatsmeistertitel der Division III sichern konnte, was natürlich ordentlich gefeiert wurde.


E2-SH, E2-SS, E1 INT

Georg Pacher - Steyr Puch PRC TR V

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In der Saison 2013 absolvierte Georg mit seinem spektakulär aussehenden Steyr Puch PRC TR V nur ein ausgesuchtes Bergrennen. Die Wahl fiel dabei auf den Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg, wo Georg mit seinem Boliden in der Gruppe E2-SH bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Vorstellung am Steuer konnte sich Georg den Klassensieg in dieser Gruppe sichern, wobei er mit seinem Boliden zu den Publikumslieblingen zählte. Im restlichen Jahr war Georg bei ausgesuchten Slalomveranstaltungen und bei einem Lauf zum Bergrallyecup am Start.


Konrad Ohrhallinger - BMW E30 V8

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Wie schon in den letzten Jahren absolvierte Konrad mit seinem mächtig klingenden weißen BMW E30 V8 nur ein Bergrennen in Österreich. Die Wahl fiel dabei wieder auf das Heimrennen im oberösterreichischen St. Agatha, wo Konrad in der Gruppe E2-SH über 2000ccm an den Start ging. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Konrad am Ende des Wochenendes den zweiten Platz sichern.


Herbert Stolz - Porsche 935 DP II

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Auch in diesem Jahr konzentrierte sich Herbert mit seinem Team und dem legendären blauen Porsche 935 DP II auf die Deutsche Bergmeisterschaft. Diese startete mit dem Lauf am Schottenring, wo sich Herbert gleich einmal prächtig in Szene setzen konnte. Mit sehr fabelhaften Zeiten sicherte er sich den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm, wobei es am Ende sogar auch zum Gesamtsieg mit neuem Streckenrekord reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Eschdorf in Luxemburg und auch bei diesem Rennen zeigte sich Herbert bestens in Form. Mit einer weiteren fantastischen Leistung sich Herbert neben dem Klassensieg in der Gruppe E1 über 3500ccm auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen sichern. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf am I-Berg weiter, wo sich Herbert abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten stand am Ende der hervorragende zweite Rang mit dem Porsche 935 DP II zu Buche. Es folgte das Homburger ADAC Bergrennen, wo sich Herbert mit seinem mächtigen Boliden die nächste Podiumsplatzierung in der Saison 2014 sichern konnte. Am Ende stand für ihn und seinem Team abermals der zweite Platz zu Buche. Danach folgte für Herbert der deutsche EM-Lauf am Glasbach, wo er in der Gruppe E2-SH an den Start ging. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Herbert am Ende des Wochenendes den sehr guten dritten Rang mit dem mächtig klingenden Porsche 935 DP II sichern. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Rennen mit dem Osnabrücker ADAC Bergrennen auf dem Programm. Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich Herbert den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2000ccm sichern, womit er weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren konnte. Es folgte das Bergrennen am Hauenstein und hier konnte Herbert seiner bis jetzt perfekt laufenden Saison ein weiteres Topergebnis hinzufügen. Nachdem Sieg in Osnabrück gab es für Herbert auch am Hauenstein keine Chance für die Konkurrenz und der nächste Klassensieg im Jahr 2014 folgte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Unterfranken, wo bereits der vorletzte Meisterschaftslauf auf dem Programm stand. Herbert warte seine Chance auf den Titel mit einer tadellosen Vorstellung und dem zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2000ccm. Zum Abschluss ging es dann zum Bergrennen Mickhausen, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Mit einer sehr beherzten Vorstellung konnte sich Herbert mit seinem Porsche 935 DP II neben dem Klassensieg in der Gruppe E2-SH über 2000ccm auch den Gesamtsieg bei den Tourenwagen sichern. Somit konnte Herbert im allerletzten Moment auch noch den Titel Deutscher Tourenwagen Bergstaatsmeister 2013 fixieren, was natürlich gebührend gefeiert wurde.


Erich Edlinger - BMW 320 IRL Evo

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Erich absolvierte im Jahr 2013 mit seinem Team ausgesuchte Bergrennen in Österreich, wobei über den Winter der weiß-blaue BMW 320 IRL Evo nur geringfügig verbessert wurde. Als erster Event stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo das Team-Edlinger auch sein Heimrennen absolvierte. Leider verlief dieses Wochenende für Erich und seinem Team nicht nach Wunsch, den im 2. Trainingslauf musste Erich seinen mächtigen BMW 320 IRL Evo mit einem kapitalem Motorschaden neben der Strecke abstellen. Über Nacht wurde kurzfristig der Ersatzmotor eingebaut um am Renntag an den Start gehen zu können. Leider blieb die hervorragende Teamleistung unbelohnt und im 1. Rennlauf rollte der spektakuläre Bolide im Mittelteil der Strecke mit einem technischen Problem frühzeitig aus. Bis zum nächsten Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J. konnte das Problem aber behoben werden und Erich konnte sich prächtig in Szene setzen. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich neben dem Klassensieg in der Gruppe E2-SH über 2000ccm auch den Tourenwagengesamtsieg nach E2-Reglement sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Berg-ÖM Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo sich das Team-Edlinger abermals bestens in Form präsentierte. Mit seinem BMW 320 IRL Evo konnte Erich die Zuseher neben der Strecke beeindrucken, was am Ende mit fantastischen Zeiten zum Klassensieg in der Gruppe E2-SH über 2000ccm und zum Tourenwagengesamtsieg nach E2-Reglement reichte, dazu kam ein feiner vierten Rang im Gesamtklassement. Danach absolvierte das Team-Edlinger noch einen Einsatz im Zuge der Berg-ÖM mit dem Lauf im oberösterreichischen St. Agatha. Mit einer Topperformance und einer perfekten Teamleistung konnte sich Erich neben dem Klassensieg den Tourenwagengesamtsieg nach E2-Reglement sichern, wobei ein kleines Aha-Erlebnis im 2. Rennlauf zum Glück ohne Folgen blieb. Somit konnte sich Erich mit seinem Team auch den Sieg in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe E2-SH sichern.

E2-SC/CN -2000

Christian Knaflitsch - Radical Prosport / Shrike P16

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In der Saison 2013 nahm Christian nur an ausgesuchten Bergrennen in Österreich teil. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo es jedoch für Christian und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nach dem Training musste er seinen schwarz-gelben Shrike P16 für die Hist. Rennw. Klasse bis 2000ccm mit einem technischen Defekt frühzeitig auf den Hänger verladen. Über den Sommer wechselte der schwarz-gelbe Shrike P16 den Besitzer und Christian feierte beim Heimbergrennen im kärntnerischen St. Urban sein Comeback, wobei er erstmals seinen weißen Radical Prosport der Öffentlichkeit präsentierte. Am Renntag musste sich Christian gleich einmal auf Regen einstellen, was ihm aber perfekt gelang und mit dem fabelhaften Klassensieg in der Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha zu Ende, wobei es bei diesem Rennen für ihn und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Im 2. Trainingslauf musste Christian seinen Radical Prosport frühzeitig mit einem Getriebeschaden neben der Strecke abstellen.


Peter Amann - PRC Honda S4

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Peter absolvierte im Jahr 2013 wieder ausgesuchte Bergrennen in Deutschland und der Schweiz. Als erstes stand in der neuen Saison der Schweizer Bergmeisterschaftsauftakt in Reitnau auf dem Programm, wo sich Peter mit seinem Boliden gleich einmal ordentlich in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den hervorragenden zweiten Rang in der Gruppe CN bis 2000ccm mit seinem schwarz-goldenen PRC-Honda S4 sichern. Weiter ging die Saison mit dem deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach, wo es am Ende für Peter und seinem Team zu einer weiteren Topplatzierung reichte. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Peter den fabelhaften vierten Platz sichern, wobei wohl eine noch bessere Platzierung nach einem kleinen Ausritt bei der Schikane möglich gewesen wäre. Als nächstes stand das Bergrennen am deutschen Hauenstein für Peter auf dem Programm. Mit einer fantastischen Vorstellung konnte er sich mit seinem PRC-Honda S4 den Klassensieg in der Gruppe E2, C3 bis 2000ccm sichern. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen Oberhallau in der Schweiz am Plan, wobei es bei diesem Rennen zu einer weiteren Podiumsplatzierung für Peter reichte. Am Ende des Wochenendes stand der hervorragende zweite Rang zu Buche. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals in die Schweiz, wo das dortige Finale am Hemberg auf die Piloten wartete. Peter lieferte mit seinem PRC-Honda S4 abermals eine tadellose Performance ab, welche mit dem fantastischen zweiten Platz in der Gruppe CN bis 2000ccm belohnt wurde.


Arno Bereiter - PRC Honda

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Eine recht kurze Bergsaison 2013 absolvierte Arno mit seinem Team und dem türkisenen PRC-Honda. Los ging die Saison im Sommer mit dem deutschen Berg-EM Lauf am Glasbach, wo sich Arno aber gleich einmal mächtig in Szene setzen konnte. Mit fabelhaften Zeiten sicherte er sich gleich den Klassensieg in der Gruppe CN bis 2000ccm. Danach stand das Bergrennen am deutschen Hauenstein auf dem Programm, wo es jedoch für Arno nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Rennlauf hatte er mit seiner PRC-Honda einen Ausfall zu verzeichnen, womit das Wochenende frühzeitig gelaufen war. Zum Abschluss der Saison 2013 stand für Arno noch das Schweizer Bergfinale am Hemberg auf dem Terminkalender. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Arno auch bei diesem Rennen für Furore sorgen was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften Klassensieg in der Gruppe CN bis 2000ccm belohnt wurde.


E2-SC/CN +2000

Peter Behnke - Osella PA 20S

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Im Jahr 2013 absolvierte Peter mit seinem Team vorzugsweise ausgesuchte Bergrennen in Deutschland, wobei er wieder zu den Modernen mit einem Osella PA 20S wechselte. Als erstes stand für Peter das Bergrennen in Eschdorf auf dem Programm, wo er erstmals einen weiß-roten Osella PA 20S an den Start brachte. Peter lieferte mit diesem Boliden eine tadellose Leistung ab, welche mit dem sehr guten sechsten Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Danach ging die Saison für Peter mit dem deutschen Lauf am I-Berg weiter, wo es jedoch nicht nach Wunsch für ihn verlief. Peter hatte mit seinem Osella PA 20S einen Crash in einen Graben zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde, Peter zum Glück aber unverletzt blieb. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Peter mit dem Bergrennen Unterfranken in Deutschland weiter, wo wieder der grüne Osella PA 20S an den Start gebracht wurde. Mit diesem Boliden lieferte Peter eine sehr beeindruckende Vorstellung am Steuer ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fabelhaften zweiten Platz in der Gruppe E2-SC bis 3000ccm belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo er sich abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten konnte sich Peter den hervorragenden dritten Rang sichern. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es für Peter noch zum deutschen Finale nach Mickhausen, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Leider verlief dieses Wochenende für Peter nicht nach Wunsch den nach dem 1. Rennlauf musste er seinen Osella PA 20S frühzeitig mit einem technischen Gebrechen in den Transporter verladen.


Philipp Karl Eiermann - Osella PA 20S

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Seine erste Bergsaison absolvierte Philipp Karl im Jahr 2013, wobei er einen wunderschön vorbereiteten weiß-roten Osella PA 20S an den Start brachte. Als erstes Rennen absolvierte Philipp Karl den deutschen Meisterschaftslauf Eschdorf in Luxemburg, wo es gleich einmal zu einem feinen Ergebnis reichte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Philipp Karl den guten 10. Rang in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Philipp Karl mit dem deutschen Bergrennen in Osnabrück weiter, wo sich Philipp Karl weiter verbessert präsentierte. Mit tollen Zeiten konnte er sich den sehr guten sechsten Platz sichern. Danach stand als nächstes das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Aufgrund von noch zu wenig Erfahrung mit dem Osella PA 20S beendete Philipp Karl nachdem Training frühzeitig sein Rennwochenende in Kärnten. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen auf dem Programm. Beim slowenischen Berg-EM Lauf in Ilirska Bistrica lieferte Philipp Karl eine sehr beherzte Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem starken siebenten Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison 2013 für Philipp Karl mit dem Berg-EM Finale im kroatischen Buzet, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm abermals sehr stark besetzt präsentierte. Philipp Karl lieferte eine tadellose und problemlose Vorstellung ab womit er sich mit seinem Boliden den sehr guten siebenten Rang sichern konnte. Zum persönlichen Finale ging es bereits ein Wochenende später, wo der Berg-ÖM Lauf im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm stand. Dort konnte sich Philipp Karl nach einem problemlosen Wochenende in der sehr stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den guten 10. Platz sichern.


Hubert Sonnberger - PRC C3 BMW

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Hubert startete seine Bergsaison 2013 mit dem ÖM-Auftakt am steirischen Rechberg, wo er mit seinem mattschwarzen PRC C3 BMW in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm an den Start ging. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Hubert am Ende des Wochenendes den guten 10. Platz in dieser Klasse sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum sehr starken fünften Rang reichte. Weiter ging die Saison für Hubert mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Hubert lieferte bei diesen schwierigen Bedingungen eine problemlose Vorstellung ab, was mit dem sehr starken fünften Platz belohnt wurde. Danach stand für Hubert noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo er auch sein Heimrennen absolvierte. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Hubert in der extrem stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den guten 12. Rang mit seinem mattschwarzen PRC C3 BMW sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum sehr starken sechsten Platz reichte.


Philipp Wilhelm - Osella PA 20S

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Wie schon in den letzten Jahren konzentrierte sich Philipp mit seinem Team auf die Bergrennen in Österreich. Als erstes stand somit der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm gleich einmal sehr stark besetzt präsentierte. Philipp lieferte mit seinem gelben Osella PA 20S eine tolle Vorstellung ab, welche mit dem starken neunten Rang belohnt wurde, wobei ein kleiner Ausritt im Training ohne größere Folgen blieb. In der Österreicher Wertung reichte es sogar zum sehr guten vierten Platz. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich Philipp so richtig stark in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten sicherte er sich den fabelhaften vierten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Danach stand als nächstes der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo sich Philipp mit seinem mächtig klingenden Boliden abermals sehr stark in den Vordergrund drängen konnte. Mit fabelhaften Zeiten konnte sich Philipp den hervorragenden zweiten Platz freuen, was natürlich ordentlich gefeiert wurde und wohl eines seiner besten Platzierungen in seiner Rennkarriere bisher war. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Philipp lieferte am Steuer seines Osella PA 20S bei diesen schwierigen Bedingungen eine tadellose Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Zum Abschluss der persönlichen Bergsaison 2013 ging es nach Oberösterreich, wo das Bergrennen in St. Agatha auf dem Programm stand, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm extrem stark besetzt zeigte. Philipp konnte dabei mit sehr guten Zeiten stark aufzeigen und sich mit einer tadellosen Vorstellung den neunten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen vierten Platz reichte. Somit konnte sich Philipp in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den doch sehr achtbaren vierten Platz sichern.


Nicolas Brebsom - Norma M20 FC

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In der Saison 2013 absolvierte Nicolas mit seinem Team wieder ausgesuchte Bergrennen im In- und Ausland. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sehr stark besetzt präsentierte. Nicolas lieferte mit seinem über den Winter weiter entwickelnden blauen Norma M20 FC eine beeindruckende Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr starken fünften Rang in dieser Gruppe belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg für Nicolas reichte. Bereits ein Wochenende später fand das Heimrennen für Nicolas beim Hill Race Eschdorf in Luxemburg statt. Mit seinem Norma M20 FC konnte er vor Heimpublikum mit sehr starken Zeiten für Begeisterung sorgen, was am Ende des Wochenendes mit einem feinen siebenten Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison für Nicolas mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich Nicolas abermals sehr stark in Szene setzen konnte. Mit einer fabelhaften Vorstellung konnte er sich den hervorragenden zweiten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung für Nicolas abermals zum Klassensieg reichte. Es folgte als nächstes das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck, wo es jedoch für Nicolas nicht nach Wunsch verlief. Aufgrund eines technischen Problems konnte er mit seinem Norma M20 FC an keinem einzigen Trainings- und Rennlauf teilnehmen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für ihm mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Aufgrund von zu geringer Erfahrung bei diesen schwierigen Verhältnissen beendete Nicolas mit seinem Norma M20 FC nach dem Training frühzeitig sein Wochenende und verstaute den Boliden in seinen Renntransporter. Bereits ein Wochenende später ging es mit dem Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien weiter, wo sich dank des EM-Status die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Nicolas lieferte eine tadellose Vorstellung ab, was am Ende mit dem sehr starken fünften Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung zum fantastischen zweiten Rang reichte. Zum Abschluss stand für Nicolas und seinem Team noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC abermals extrem stark besetzt präsentierte. Mit sehr guten Zeiten konnte er sich den starken sechsten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung abermals zum zweiten Platz reichte. Somit konnte sich Nicolas in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den sehr guten fünften Rang mit seinem mächtigen Boliden sichern.


Michael Behnke - Osella PA 20S

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Michael konzentrierte sich in der Saison 2013 mehr auf die deutschen Bergrennen, wo er mit seinem Team bei ausgesuchten Läufen an den Start ging. Als erstes stand das Bergrennen Eschdorf in Luxemburg auf dem Programm, wo Michael erstmals einen roten Osella PA 20S an den Start brachte. Mit diesem Boliden lieferte Michael eine tadellose Vorstellung ab, welche mit dem starken achten Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Weiter ging die Saison 2013 für Michael mit dem deutschen Meisterschaftslauf am I-berg, wo wieder der bereits bekannte blaue Osella PA 20S zum Einsatz kam. Mit seinem mächtig klingenden Boliden lieferte er eine sehr beeindruckende Leistung ab, womit er sich den Klassensieg sichern konnte, wobei die gefahrenen Zeiten auch noch zum Gesamtsieg reichten. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Michael mit dem Bergrennen Unterfranken in Deutschland weiter, wo abermals der blaue Osella PA 20S an den Start gebracht wurde. Mit diesem Boliden lieferte Michael eine sehr starke Vorstellung am Steuer ab, was am Ende des Wochenendes mit dem tollen vierten Platz in der Gruppe E2-SC bis 3000ccm belohnt wurde. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo sich Michael abermals sehr gut in Szene setzen konnte. Mit spitzen Zeiten konnte er sich den sehr guten fünften Rang in der sehr stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es für Michael noch zum deutschen Finale nach Mickhausen, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Bei diesen sehr schwierigen Verhältnissen konnte sich Michael mit seinem Osella PA 20S prächtig in Szene setzen. Mit einer sehr beherzten Leistung am Steuer seines Boliden konnte sich Michael den fabelhaften zweiten Platz in der Gruppe CN, E2-SC bis 3000ccm sichern.


Wolfgang Terschl - Prosport LM3000 / Tork BRS

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Im Jahr 2013 plante Wolfgang mit seinem Team wieder eine komplette Berg-ÖM Saison zu absolvieren. Als erstes stand somit der Auftakt beim steirischen Kultevent am Rechberg auf dem Programm, wo sich Wolfgang mit seinem roten Prosport LM3000 sehr starker Konkurrenz gegenüber sah. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Wolfgang mit seinem mächtig klingenden Boliden am Ende den 11. Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum sechsten Platz reichte. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen Verzegnis, wo sich Wolfgang sehr gut in Szene setzen konnte. Mit seinem Prosport LM3000 konnte sich Wolfgang am Ende des Wochenendes mit sehr guten Zeiten den Klassensieg in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern, worüber sich Wolfgang mit seinem Team riesig Freude. Leider hatte dieses Rennen einen bitteren Beigeschmack für Wolfgang und seinem Team, den kurz vor dem Ziel des 2. Rennlaufes hatte er einen Motorschaden verzeichnen, die Zeitnehmung konnte er knapp aber doch noch auslösen. Somit folgte eine nicht geplante Zwangspause, die beim Bergrennen St. Urban in Kärnten aber beendet wurde. Dort brachte Wolfgang mit seinem Team erstmals einen weiß-blauen Tork/BRS mit Nissan Motor an den Start, wobei er am Renntag sich gleich auf schwierige Bedingungen mit Regen einstellen musste. Wolfgang lieferte mit diesem spektakulär aussehenden Boliden eine tolle Vorstellung ab, was am Ende mit dem starken vierten Platz belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sehr stark besetzt zeigte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Wolfgang den starken achten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Danach stand als nächstes das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Wolfgang auch sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer tollen Vorstellung vor Heimpublikum konnte sich Wolfgang am Ende des Wochenendes den guten 11. Rang in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fünften Platz mit seinem Tork/BRS reichte. Als nächstes stand das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Wolfgang lieferte mit seinem Boliden eine tadellose Leistung bei diesen schwierigen Verhältnissen ab, was am Ende mit dem starken siebenten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung für Wolfgang sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Cividale auf dem Programm, wo es jedoch nicht ganz nach Wunsch verlief. Im 2. Rennlauf musste Wolfgang seinen spektakulären Tork/BRS mit einem technischen Gebrechen frühzeitig neben der Strecke abstellen. Trotzdem konnte sich Wolfgang in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den sehr starken dritten Rang sichern.


Erich Öppinger - Osella PA 16

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Wie schon in den letzten Jahren konzentrierte sich Erich hauptsächlich auf die Bergrennen in Österreich. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sehr gut besetzt präsentierte. Erich lieferte mit seinem legendären blau-weißen Osella PA 16 eine tolle Performance ab, was mit dem starken achten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo er mit seinem mächtig klingenden Boliden abermals stark aufzeigen konnte. Mit tollen Zeiten sicherte er sich am Ende des Wochenendes den sehr starken fünften Platz, wobei es in der Österreicher noch einen Platz nach vor auf die Vier ging. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo Erich abermals eine super Leistung im Jahr 2013 abliefern konnte. Mit seinem Osella PA 16 konnte sich Erich mit sehr starken Zeiten prächtig in Szene setzen, was mit dem fabelhaften dritten Rang belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Erich mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter. wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Bei diesen schwierigen Verhältnissen lieferte Erich eine erstklassige Performance ab, was mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Danach stand das Bergrennen St. Agatha auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm extrem stark besetzt zeigte. Am Ende des Wochenendes erreichte er den starken achten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen dritten Platz reichte. Zum Abschluss der Saison 2013 absolvierte Erich den deutschen Lauf zur Berg-ÖM in Mickhausen. Die Piloten mussten sich dabei am gesamten Wochenende auf Regen einstellen, was Erich bestens gelang. Am Ende des Wochenendes stand für Erich der sehr starke fünfte Rang zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften zweiten Platz reichte. Diesen Rang konnte sich Erich somit auch in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm mit seinem Osella PA 16 sichern.


Ferdinand Madrian - Norma M20 F McLaren

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Über den Winter verbesserte Ferdinand mit seinem Team den grauen Norma M20 F weiter, wobei erstmals ein McLaren Motor in diesem Boliden zum Einsatz kam. Als erstes stand jedoch noch ein Einsatz im tschechischen Maverick Rescue Euro Cup mit dem grauen KTM X-Bow auf dem Programm. Beim Rennen in Nasedlovice konnte sich Ferdinand mit einer exzellenten Vorstellung sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Klassensieg in der Gruppe S2 sichern. Danach ging es mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg weiter, wo dann erstmals der neumotorisierte Norma M20 F McLaren an den Start rollte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Ferdinand am Ende des Wochenendes den starken sechsten Rang in der stark besetzten Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Platz reichte. Weiter ging die Saison für Ferdinand mit einem weiteren Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup im tschechischen Brno-Kohoutovice, wo ebenfalls der Norma M20 F McLaren an den Start gebracht wurde. Mit einer tollen Performance konnte sich Ferdinand beim Rennen am Samstag neben dem Klassensieg in der Gruppe E2/C über 2000ccm auch den Gesamtsieg sichern. Beim Rennen am Sonntag lief es hingegen für Ferdinand nicht nach Wunsch und im 1. Trainingslauf musste er seinen Boliden frühzeitig mit einem technischen Gebrechen abstellen. Als nächstes stand wieder ein Lauf zur Berg-ÖM im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo sich Ferdinand mit seinem Boliden prächtig in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Ferdinand den fantastischen dritten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Platz reichte. Es folgte der nächste Lauf zum tschechischen Maverick Rescue Euro Cup in Sternberk, wo Ferdinand ein sehr erfolgreiches Wochenende erlebte. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag konnte sich Ferdinand den Klassensieg inmit seinem Norma M20 F McLaren sichern, wobei es im Gesamtklassement einmal zum zweiten und einmal zum dritten Rang reichte. Danach folgte wieder ein Einsatz beim Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, welches zur Berg-ÖM Saison 2013 zählte. Ferdinand lieferte am Steuer seines mächtigen Boliden eine Klasse Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem Klassensieg in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Ferdinand mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter. Auf dieser schwierigen Strecke konnte sich Ferdinand den fantastischen zweiten Rang sichern, wobei ganz nebenbei auch der Klassensieg in der Österreicher Wertung eingefahren werden konnte. Weiter ging es mit dem nächsten Lauf zum tschechischen Maverick Rescue Euro Cup in Bratrusov u Šumperka , wo sich Ferdinand mit seinem Norma M20 F McLaren abermals prächtig in Szene setzen konnte. Mit fantastischen Zeiten sicherte sich Ferdinand am Samstag neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg. Das Rennen am Sonntag verlief jedoch nicht nach Wunsch und im 1. Rennlauf musste Ferdinand mit seinem Norma einen Ausfall hinnehmen. Weiter ging die Saison mit dem ÖM-Lauf im kärntnerischen St. Urban, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Am Anfang tat sich Ferdinand bei diesen sehr schwierigen Verhältnissen noch schwer kam aber von Lauf zu Lauf immer besser in Fahrt, ehe er sich im 3. Rennlauf mit einer Glanzleistung noch den Klassensieg sichern konnte. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo sich die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm dank des EM-Status sehr stark besetzt präsentierte. Ferdinand konnte sich bei diesem Rennen sehr stark in Szene setzen und mit einer tollen Performance den sehr starken vierten Rang einfahren, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg reichte. Bevor es mit dem Berg-ÖM Lauf in St. Agatha weiter ging, stand noch der vorletzte Lauf zum tschechischen Maverick Rescue Euro Cup in Diváky auf dem Programm. Ferdinand konnte mit seinem Norma einmal mehr in dieser Saison für Furore sorgen und sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Klassensieg sichern, wobei es beim Rennen am Sonntag auch noch zum Gesamtsieg reichte, nachdem beim Rennen am Samstag der zweite Platz im Gesamtklassement zu Buche stand. Nun stand das Heimrennen für Ferdinand und seinem Team im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, und die Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm zeigte sich extrem stark besetzt. Ferdinand konnte vor Heimpublikum eine beeindruckende Vorstellung am Steuer seines Norma M20 F McLaren abliefern was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen vierten Rang und dem Sieg in der Österreicher Wertung dieser Gruppe belohnt wurde. Danach ging es für Ferdinand zum Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Ferdinand lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Vorstellung ab, womit er sich am Ende in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm den hervorragenden dritten Rang sichern konnte, wobei es in der Österreicher Wertung abermals zum Klassensieg reichte. Zum Abschluss stand noch das Bergrennen Cividale in Italien auf dem Programm, wo eine der schwierigsten Bergrennstrecken auf die Piloten wartete. Ferdinand konnte mächtig aufzeigen und sich neben dem Sieg in der Österreicher Wertung auch den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern. Somit konnte sich Ferdinand mit seinem Team auch den Sieg in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm sichern.


D/E2-SS -2000

Franz Kapeller - Lola T580

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Wie schon im Vorjahr absolvierte Franz nur ein ausgesuchtes Bergrennen in Österreich. Die Wahl fiel dabei wieder auf das Heimrennen mit dem ÖM-Lauf St. Agatha in Oberösterreich. Erstmals brachte dabei Franz einen gelben Lola T580 für die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm an den Start. Leider verlief der erste Bergeinsatz mit diesem Boliden nicht nach Wunsch und er musste seinen Lola T580 nachdem 1. Rennlauf mit einem technischen Gebrechen frühzeitig aufladen.


Bernhard Gradischnig - Dallara F306

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Nach zwei Jahren Pause feierte Bernhard auf einem weiß-blauen Dallara F306 im Jahr 2013 sein Renncomeback. Mit diesem Boliden absolvierte Bernhard die ersten Kilometer im oberösterreichischen St. Agatha. Bernhard konnte sich gleich von Anfang an wieder stark in Szene setzen und sehr gute Zeiten erreichen. Am Ende konnte sich Bernhard in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm den starken sechsten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fünften Platz reichte.


Franz Kogler - Tatuus Renault 2000

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Im Jahr 2013 absolvierte Franz mit seinem Team seine erste Bergsaison, die er mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg startete. Dort ging er mit seinem weißen Tatuus Renault F2000 in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm an den Start. Leider verlief der erste Einsatz für Franz nicht nach Wunsch und bereits im 1. Trainingslauf musste er den Tatuus Renault mit einem technischen Gebrechen neben der Strecke abstellen. Weiter ging die Saison für Franz mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo es hingegen zum Rechberg schon viel besser lief. Mit seinem Boliden lieferte Franz eine tadellose Vorstellung ab, welche mit dem siebenten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Danach stand das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Franz verlief. Im 3. Trainingslauf krachte Franz mit seinem Tatuus Renault F2000 in die Betonleitelemente, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde und das Wochenende frühzeitig beendet war. Nach erfolgter Reparatur präsentierte Franz beim Bergrennen St. Urban in Kärnten seinen Boliden mit einem Update und neuem Design. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen lieferte Franz eine tolle Vorstellung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem starken achten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde, womit seine erste Bergsaison mit einem doch recht akzeptablen Ergebnis zu Ende ging.


Gottfried Kramer - Tatuus Formel Master S2000

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Gottfried entschloss über den Winter in der Saison 2013 in den Bergrennsport einzusteigen, wobei er sich einen weißen Tatuus Formel Master S2000 kaufte. Mit diesem wunderschönen Boliden feierte Gottfried beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg seine Rennpremiere. Gottfried lieferte eine tadellose Leistung ab, was am Ende des Wochenendes mit dem guten 10. Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum achten Rang reichte. Weiter ging die Saison mit dem italienischen Bergrennen Verzegnis, wo sich Gottfried bereits weiter verbessert präsentierte. Mit einer tollen Leistung konnte er sich am Ende den sehr starken fünften Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vorne ging. Danach stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm und hier war die Klasse D, E2-SS bis 2000ccm wieder sehr gut besetzt. Gottfried sammelte mit seinem mächtigen Tatuus Formel Master S2000 weitere wichtige Rennkilometer, wobei es am Ende zum neunten Platz reichte. Es folgte das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo es hingegen für Gottfried nicht nach Wunsch verlief. Schon die Vorbereitung zu diesem Rennen war gerade nicht einfach, da Gottfried beim Testen auf der Rundstrecke einen kleinen Ausritt mit seinem Tatuus zu verzeichnen hatte, wobei doch ein wenig Schaden am Boliden entstand. In Kitzeck war dann beim Start zum 2. Trainingslauf mit einem Getriebe Schaden frühzeitig Schluss und der Bolide wurde in den Hänger verfrachtet. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für ihn mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo sich die Pechsträhne leider fortsetzte. Im 2. Rennlauf hatte Gottfried einen mächtigen Abflug zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich beschädigt wurde, Gottfried zum Glück aber unverletzt blieb was natürlich das wichtigste war. Danach stand das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Gottfried lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung am Steuer seines Tatuus ab, was am Ende des Wochenendes mit dem guten neunten Platz in der diesmal sehr stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Gottfried verlief. Im 2. Rennlauf riskierte Gottfried mit seinem weißen Tatuus Formel Master S2000 bei der 2. Schikane im letzten Teil der Strecke ein wenig zu viel und touchierte die Reifenstapel, was die Aufhängung des Boliden leider nicht überlebte. Danach legte Gottfried eine fahrerische Pause ein und war nur als Zuseher bei den Bergrennen anwesend, wobei der Bolide von seinem Kärntner Landsmann Hermann Waldy jun. eingesetzt wurde. Gottfried feierte sein Comeback am Steuer beim Berg-ÖM Finale im italienischen Cividale, wo eine der schwierigsten Strecken auf die Piloten wartete. Leider war dem sympathischen Piloten auch beim Abschluss seiner Premieren Saison keine Zielankunft vergönnt, nachdem Training musste Gottfried mit einem technischen Defekt frühzeitig beenden.


Otto Adelbrecht - Formel Tatuus Renault 2.0

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Im Winter kaufte sich Otto ein neues Renngerät für die Saison 2013, nämlich einen Formel Tatuus Renault 2.0 dem er ein doch schönes rot-schwarzes Design verpasste. Los ging die Saison für Otto mit dem Berg-ÖM Auftakt am Rechberg, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm gleich sehr stark besetzt präsentierte. Otto lieferte bei seiner Premiere mit seinem Formel Tatuus eine tadellose Vorstellung ab, welche mit dem starken achten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum guten sechsten Platz für Otto reichte. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr in der Saison 2013.


Wolgang Klammer - Formel Tatuus Renault

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Über den Winter verbesserte Wolfgang mit seinem Team seinen rot-weißen Formel Tatuus Renault weiter und plante eine fast komplette Berg-ÖM Saison 2013. Als erstes stand der Auftakt am steirischen Rechberg für Wolfgang auf dem Programm, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm gleich einmal sehr stark besetzt präsentierte. Wolfgang lieferte mit seinem rot-weißen Formel Tatuus Renault eine tadellose Vorstellung, die am Ende mit dem starken neunten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum guten siebenten Platz reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo sich Wolfgang mit seinem Boliden prächtig in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Wolfgang den fabelhaften vierten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Als nächstes stand das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Plan, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm wieder stärker besetzt präsentierte. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Wolfgang den guten sechsten Platz sichern. Es folgte das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo es für Wolfgang zu einem weiteren spitzen Ergebnis in seiner ersten vollen Saison reichte. Mit fantastischen Zeiten konnte sich Wolfgang am Ende des Wochenendes über den fabelhaften vierten Platz freuen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Wolfgang mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo es abermals sehr positiv für ihn verlief. Wolfgang zeigte abermals seine starken Qualitäten auf und fuhr mit einer beherzten Fahrleistung zum sehr starken fünften Rang, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo Wolfgang mit seinem Team sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen lieferte er eine tadellose Vorstellung ab, die mit dem sehr guten sechsten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand das Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm und Wolfgang konnte seine bisher gezeigten Leistungen ein weiteres Mal bestätigen und den guten siebenten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vor ging. Weiter ging die Saison für Wolfgang mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo es jedoch für ihn und seinem Team nicht nach Wunsch verlief. Nachdem 2. Trainingslauf musste Wolfgang seinen Formel Tatuus Renault frühzeitig mit einem technischen Defekt auf den Hänger verladen, womit das Wochenende frühzeitig beendet war. Bis zum nächsten Lauf zur Berg-ÖM konnte das Problem jedoch wieder behoben werden und Wolfgang konnte mit seinem Boliden im deutschen Mickhausen an den Start gehen. Dort mussten sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen, was Wolfgang jedoch mit einer tollen Performance perfekt meisterte. Am Ende stand für ihn in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm der fabelhafte vierte Platz zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung zu einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei reichte. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals nach Italien, wo das Rennen in Cividale auf dem Programm stand, wo eine der schwierigsten Bergrennstrecken auf die Piloten wartete. Wolfgang konnte sich mit fabelhaften Zeiten sehr stark in den Vordergrund drängen und sich den dritten Platz sichern. Somit konnte sich Wolfgang in seiner ersten vollen Saison noch den sehr starken vierten Rang in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern.


Oswald Voglreiter - Renault Formel 2000

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Seine Bergsaison 2013 startete Oswald erst im Spätsommer beim Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo er sich mit seinem orange-weißen Renault Formel 2000 sehr starker Konkurrenz gegenüber sah, dazu kam auch noch das es am Renntag regnete, was die Bedingungen keines Falls einfacher machten. Oswald lieferte tadellose Vorstellung ab und konnte sich somit den 10. Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Danach stand noch das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm und auch bei diesem Rennen war die Klasse D, E2-SS bis 2000ccm sehr gut besetzt. Oswald konnte sich mit tollen Zeiten am Ende des Wochenendes über den starken neunten Rang freuen, wobei es in der Österreicher Wertung sogar um einen Platz nach vorne ging.


Mathieu Wolpert - VW BSR 389

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In der Saison 2013 absolvierte Mathieu mit seinem Team wieder ausgesuchte Bergrennen zur deutschen Bergstaatsmeisterschaft. Diese startete mit dem Bergrennen Eschdorf in Luxemburg wo Mathieu mit seinem gelben VW BSR 389 in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm an den Start ging. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Mathieu den guten siebenten Rang sichern. Weiter ging die Saison mit dem Wolfsfelder Bergrennen in Deutschland, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Mathieu und seinem Team lief. Im 3. Rennlauf hatte er einen Ausfall bei sehr schwierigen Bedingungen an diesem Wochenende zu verzeichnen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Homburger ADAC Bergrennen weiter, wo sich Mathieu mit sehr starken Zeiten prächtig in Szene setzen konnte. Mit seinem VW BSR 389 konnte sich Mathieu den sehr starken fünften Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Danach stand der deutsche EM-Lauf am Glasbach auf dem Programm, wo er sich mit einer tollen Performance sehr stark in den Vordergrund drängen konnte. Mit seinen gefahren Zeiten konnte sich Mathieu den hervorragenden vierten Platz sichern. Es folgte das Bergrennen am deutschen Hauenstein, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Mathieu lief. Bereits im 3. Trainingslauf war das Wochenende frühzeitig gelaufen und der Bolide musste auf den Hänger verfrachtet werden. Bis zum nächsten Bergrennen in Unterfranken konnte das Problem jedoch dank einer starken Mechaniker Leistung wieder behoben werden und mit vollstem Einsatz wieder an den Start gehen und den hervorragenden dritten Rang sichern. Zum Abschluss der Saison 2013 stand noch das Bergrennen Mickhausen auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Mathieu lieferte am Steuer seines VW BSR 389 eine tolle Vorstellung bei diesen schwierigen Verhältnissen ab, was am Ende des Wochenendes mit dem guten achten Rang in der stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde.


Josef Prasser - Yamaha Formel 2

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Josef absolvierte wie schon in den letzten Jahren nur ein ausgesuchtes Bergrennen mit seinem spektakulären gelben Yamaha Formel 2. Die Wahl fiel dabei wieder auf das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Josef konnte auch heuer mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und die Zuseher begeistern, was am Ende mit dem fabelhaften zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde.


Florian Mauhart - Dallara F393

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Wie schon in den letzten Jahren konzentrierte sich Florian mit seinem weiß-gelben Dallara F393 auf ausgesuchte Bergrennen in Österreich. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sehr stark besetzt präsentierte. Florian lieferte eine tadellose Vorstellung ab, welche mit dem fantastischen vierten Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich. Abermals war die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm stark besetzt, wobei sich Florian mit sehr starken Zeiten positiv in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance am Steuer seines weiß-gelben Dallara F393 konnte sich Florian wieder den fabelhaften vierten Rang sichern. Danach folgte das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo sich Florian mit einer fabelhaften Vorstellung mächtig in den Vordergrund drängen konnte. Mit hervorragenden Zeiten stand am Ende für ihn der mehr als beachtlich zweite Rang zu Buche, worüber er sich natürlich sehr freute. Zum Abschluss der Saison 2013 stand für Florian noch das Bergrennen im oberösterreichischen St. Agatha auf dem Programm, wobei dieses Rennen auch den Heimevent stellte. Mit einer weiteren sehr glanzvollen Vorstellung konnte sich Florian mit seinem Dallara F393 den sehr starken vierten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern.


Josef Tarmann - Dallara Mercedes F302

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Eine weitere volle Berg-ÖM Saison ins Auge fasste Josef mit dem schwarzen Dallara Mercedes F302. Los ging es mit dem steirischen Kultevent am Rechberg, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm gleich einmal sehr stark besetzt präsentierte. Josef lieferte eine tadellose Vorstellung ab, welche mit dem sehr guten sechsten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vor auf die Fünf ging. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo es Josef jedoch vorzog aufgrund der schlechten Witterung am Trainingssamstag den Dallara im Fahrerlager zu belassen, womit man freiwillig auf das Rennen am Sonntag verzichtete. Bereits ein Wochenende später stand der Berg-EM Klassiker im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm, wo sich Josef mit seinem Boliden sehr gut in Szene setzen konnte. Mit tollen Zeiten konnte sich Josef am Ende des Wochenendes über den siebenten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm freuen, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen vierten Platz reichte. Es folgte das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo es jedoch für Josef und seinem Team am Trainings Samstag nicht nach Wunsch verlief. Im 1. Trainingslauf fabrizierte Josef bei der Klausbauerkurve einen mächtigen Dreher, wobei er sich den Frontspoiler seines Dallara Mercedes F302 abknickte. Dank einer starken Mechaniker Leistung konnte er mit seinem Boliden gleich wieder an den Start gehen und sich den achten Platz in der sehr gut besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Danach stand der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo es im Training abermals zu einem Zwischenfall kam. Im 3. Trainingslauf drehte sich Josef im Mittelteil mit seinem Dallara Mercedes F302 mit dem Heck gegen die Betonleitelemente, wobei zum Glück kein gröberer Schaden am Boliden entstand der über Nacht behoben werden konnte. Im Rennen selbst reichte es für Josef zum sehr starken fünften Rang. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo es für Josef zum guten siebenten Rang nach einem problemlosen Wochenende reichte, wobei in der Österreicher sogar der sehr starke fünfte Platz eingefahren werden konnte. Es folgte das Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Josef lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit dem starken siebenten Rang belohnt wurde, ehe bereits ein Wochenende später das nächste Rennen zur Berg-ÖM im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm stand. Josef konnte sich mit einer weiteren sehr kontrollierten Leistung den starken sechsten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung noch einem Platz nach vor auf die Fünf ging. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm abermals sehr stark besetzt zeigte. Josef sicherte sich mit seinem Boliden nach einem tollen Wochenende den achten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vor auf die Sieben ging. Zum Abschluss der Saison 2013 absolvierte Josef noch das Bergrennen Cividale in Italien, wo es für ihn zum Ende noch zu einem spitzen Ergebnis reichte. Mit einer tadellosen Performance konnte sich Josef den fünften Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm mit seinem Dallara Mercedes F302 sichern. Somit konnte Josef in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm noch den starken sechsten Rang erreichen.


Martin Scherf - Formel Tatuus Ledinegg FR 2.0

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Martin startete im Jahr 2013 ein wenig später in die neue Saison mit seinem blauen Formel Tatuus Ledinegg FR2.0. Als erstes stand somit der tschechische Berg-EM Klassiker Ecce Homo Sternberk auf dem Programm, wo sich Martin mit seinem Team aber mächtig in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Vorstellung stand am Ende für Martin der sehr gute sechste Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zu Buche, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden dritten Platz reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm wieder sehr gut besetzt zeigte. Martin lieferte eine starke Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem sehr starken fünften Platz belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Martin den sehr starken sechsten Platz sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fantastischen vierten Platz reichte. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Martin lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Vorstellung ab, die mit dem sehr starken fünften Rang belohnt wurde, ehe bereits ein Wochenende später bereits das nächste Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm stand. Martin lieferte mit seinem Formel Tatuus Ledinegg FR2.0 eine weitere sehr konstante Leistung am Steuer ab, womit ein weiteres spitzen Ergebnis am Ende mit Platz Vier heraus schaute. Es folgte als nächstes Event der ÖM-Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm abermals sehr stark besetzt präsentierte. Mit einer problemlosen Vorstellung konnte sich Martin am Ende des Wochenendes den guten siebenten Rang mit seinem Boliden sichern, wobei es in der Österreicher Wertung noch um einen Platz nach vor auf die Sechs ging. Danach stand für Martin und seinem Team das Bergrennen Mickhausen in Deutschland auf dem Programm, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Bei diesen schwierigen Verhältnissen konnte sich Martin mit einem tollen Ergebnis mit Rang Fünf sehr stark in Szene setzen, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum fabelhaften vierten Platz reichte. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals nach Italien, wo auf die Piloten das Bergrennen in Cividale wartete. Martin lieferte eine sehr starke Performance ab, was am Ende mit dem fantastischen vierten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Somit konnte sich Martin noch den sehr guten fünften Rang in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern.


Anton Mandl - Dallara F 301 - 2

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Mit seinem Team plante Anton eine weitere volle Berg-ÖM Saison 2013, wobei der Dallara F301-2 über den Winter nur geringfügig verbessert wurde und nur eine gründliche Revision erhielt. Los ging die Saison gleich mit steirischem Kultevent am Rechberg, wo Anton auch gleich sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Dallara F301-2 konnte er sich mit fantastischen Zeiten erstmals den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern, worüber sich das ganze Team natürlich riesig freute. Weiter ging die Saison für Anton mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo er sich abermals prächtig in Szene setzen konnte. Mit seinem Boliden lieferte Anton eine Topperformance ab, was am Ende mit einem weiteren Klassensieg belohnt wurde. Bereits ein Wochenende später stand der nächste Lauf zur diesjährigen Berg-ÖM im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm. Mit einer weiteren tadellosen Vorstellung konnte sich Anton mit sehr starken Zeiten den fabelhaften vierten Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Platz reichte. Es folgte das Bergrennen im niederösterreichischen St. Anton/J., wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm abermals sehr stark besetzt präsentierte. Anton konnte sich ein weiteres spitzen Ergebnis im Jahr 2013 mit Platz Drei sichern, wobei sein Rückstand auf den Zweitplatzierten dieser Klasse lediglich 0,02sec. betrug, dazu war Anton mit seinem Boliden einer der schnellsten bei der Geschwindigkeitsmessung vor der Klausbauerkurve. Danach stand das Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark auf dem Programm, wo Anton mit seinem Team seine Erfolgsserie munter weiter führen konnte. Mit einer sehr beherzten Leistung konnte er sich wieder über den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm freuen, wobei die Entscheidung um den Sieg erst im 3. Rennlauf zu Gunsten von Anton fiel. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo sich Anton abermals mit sehr starken Zeiten in den Vordergrund drängen konnte. Als bestplatzierter Österreicher auf Rang Drei in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sicherte sich Anton abermals den Klassensieg, wobei er mit einer Topperformance sehr positiv auf sich aufmerksam machen konnte und weitere wichtige Punkte für Meisterschaft einfahren konnte. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten. Anton lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen eine tadellose Leistung ab, was am Ende mit einem weiteren totalen Triumph in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Ein Wochenende später stand bereits der nächste Lauf im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm und Anton konnte sich auch bei diesem Rennen mit seiner beherzten Fahrweise prächtig in Szene setzen und ein weiterer Klassensieg gefeiert werden. Danach stand das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich auf dem Programm, wo Anton ein spannendes Match um den Klassensieg ausfocht. Am Ende behielt er knapp aber doch die Oberhand und feierte einen weiteren Klassensieg in der Saison 2013. Es folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Anton lieferte mit seinem Dallara F301-2 eine tadellose Leistung bei diesen schwierigen Verhältnissen ab und sicherte sich mit einer kontrollierten Fahrweise den starken sechsten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vor auf die Fünf ging. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals nach Italien, wo das Bergrennen in Cividale auf dem Programm stand, wo endgültig die Entscheidung um den Titel in der Berg-ÖM Division IV fallen musste. Anton lieferte eine tolle Performance ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen zweiten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde, was somit zum ersten Titel für Anton und seinem Team reichte. Mit einer ausgesprochen fantastischen Saison krönte sich Anton verdient zum Bergstaatsmeister der Division IV in der österr. Automobil Bergstaatsmeisterschaft 2013.


Andreas Stollnberger - Formel Opel Lotus

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Über den Winter verbesserte Andreas seinen orangen Formel Opel Lotus weiter, wobei im Laufe der Saison immer weitere Updates hinzukamen um für die neue Saison 2013 gerüstet zu sein. Los ging es mit dem Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm gleich einmal stark besetzt präsentierte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Andreas die Zuseher neben der Strecke begeistern und sich am Ende des Wochenendes den fantastischen dritten Platz sichern, wobei hier eventuell noch mehr möglich gewesen wäre, da er am gesamten Wochenende mit Getriebeproblemen an seinem Formel Opel Lotus zu kämpfen hatte. Weiter ging die Saison für Andreas mit dem Bergrennen Ecce Homo Sternberk in Tschechien, wo er mit einer Topperformance für Begeisterung sorgen konnte. Mit sehr starken Zeiten sicherte sich Andreas den fabelhaften dritten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum Klassensieg reichte. Ein Wochenende später stand bereits das nächste Rennen im niederösterreichischen St. Anton/J. auf dem Programm, wo Andreas auch sein Heimrennen in Angriff nahm. Vor Heimpublikum war er besonders motiviert und konnte diese Motivation auch in die Tat umsetzen, womit er sich mit fantastischen Zeiten einen weiteren Klassensieg sichern konnte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark, wo es jedoch nicht nach Wunsch für Andreas lief. Nach zwei Bestzeiten in den ersten beiden Rennläufen folgte im 3. Rennlauf gleich kurz nachdem Start der Ausfall mit einem Getriebeschaden am Formel Opel Lotus. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo es abermals nicht nach Wunsch für Andreas verlief. Nachdem Samstag Training musste er seinen Formel Opel Lotus frühzeitig mit Getriebeproblemen in den Transporter verstauen, da man einen größeren Schaden nicht riskieren wollte. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo sich die Piloten am Renntag auf Regen einstellen mussten, dass Pech blieb Andreas aber leider weiter treu. Zwar kam er diesmal auf dem starken vierten Rang in die Wertung, jedoch wäre hier viel mehr möglich gewesen da im 1. Rennlauf die Schrauben im OT Geber Impulsrad abgebrochen sind, womit Andreas auch auf den 2. Rennlauf verzichten musste, wo sich die Bedingungen bereits einigermaßen gebessert hatten. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm, wo es endlich wieder problemfrei für Andreas lief. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den fantastischen zweiten Platz sichern. Weiter ging die Berg-ÖM Saison 2013 mit dem Lauf im oberösterreichischen St. Agatha, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm abermals sehr stark besetzt präsentierte. Andreas lieferte mit seinem Formel Opel Lotus eine weitere beeindruckende Vorstellung am Steuer ab, was am Ende des Wochenendes nach einem spannenden Duell um den Sieg mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland und hier konnte sich Andreas bei sehr schwierigen Bedingungen mit Regen prächtig in Szene setzen. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher neben der Rennstrecke begeistern und sich mit fabelhaften Zeiten den Klassensieg in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Zum Abschluss ging es nochmals nach Italien, wo das Bergrennen Cividale auf dem Programm stand und Andreas sich abermals mit seiner beherzten Fahrweise stark in den Vordergrund drängen konnte. Mit seinen gefahrenen Zeiten konnte er sich abermals den Klassensieg sichern. Somit stand nach einer recht abenteuerlichen Saison 2013 in der Berg-ÖM Endwertung der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm der fantastische dritte Platz für Andreas und seinem Team zu Buche.


Hermann Waldy Jun - Formel Tatuus Spieß / Tatuus Formel Master S2000

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Nachdem schweren Unfall beim vorletzten Lauf zur Berg-ÖM 2012 im deutschen Mickhausen baute Hermann mit seinem Team über den Winter einen neuen Boliden für die Saison 2013 auf. Das Auto wurde erstmals beim Berg-ÖM Auftakt am steirischen Rechberg der Öffentlichkeit präsentiert, wo sich die Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm bereits sehr stark besetzt präsentierte. Hermann lieferte mit seinem neuen grün-weißen Formel Tatuus Spieß eine tadellose Premiere ab, was am Ende des Wochenendes mit dem fantastischen zweiten Platz belohnt wurde. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo es im Samstag Training nicht nach Wunsch für Hermann lief. Im 1. Trainingslauf rutschte er bei Regen mit seinem Formel Tatuus Spieß gegen die Leitplanken, wobei der Frontspoiler komplett zerstört wurde. Also fuhr man mit dem Boliden in die heimische Werkstatt nach Hause und dank einer sehr starken Mechaniker Leistung konnte der Schaden rechtzeitig zum Renntag wieder behoben werden, wobei den Frontspoiler sein Kärntner Landsmann Otto Adelbrecht freundlicherweise zur Verfügung stellte. Am Ende reichte es für Hermann noch zum fantastischen dritten Rang, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vor auf die Zwei ging. Als nächstes stand für Hermann und seinem Team das Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich auf dem Programm, wo sich Hermann ein sehr spannendes Duell um Rang Zwei mit einem seiner Fahrerkollegen ausfocht. Am Ende behielt er mit einer tollen Vorstellung am Steuer seines Formel Tatuus Spieß mit lediglich 0,02sec. Vorsprung die Oberhand und feierte eine weitere Podiumsplatzierung im Jahr 2013. Danach stand der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck auf dem Programm, wo sich Hermann am Ende des Wochenendes eine weitere Podiumsplatzierung sichern konnte. Mit einer tollen Vorstellung konnte sich Hermann den fabelhaften dritten Platz in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter. Hermann lieferte eine sehr beeindruckende Leistung ab, was am Ende mit dem sehr starken vierten Platz belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung sogar zum hervorragenden zweiten Rang reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo Hermann mit seinem Team sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen konnte er sich den fantastischen dritten Platz sichern. Bereits ein Wochenende später absolvierte Hermann mit seinem Formel Tatuus Spieß den nächsten Lauf zur Berg-ÖM 2013 im slowenischen Ilirska Bistrica. Mit einer sehr beachtlichen Leistung konnte sich Hermann abermals über den fabelhaften dritten Rang freuen. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo Hermann erstmals den weißen Tatuus Formel Master S2000 seines Freundes Gottfried Kramer an den Start brachte, da dieser eine kleine Rennpause einlegte. Gleich auf Anhieb lieferte Hermann eine sehr beeindruckende Performance mit diesem wunderschönen Boliden ab, was am Ende mit dem hervorragenden dritten Platz in der sehr stark besetzten Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm belohnt wurde. Es folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Hermann lieferte bei diesen schwierigen Verhältnissen am Steuer des Tatuus Formel Master S2000 eine tolle Leistung ab, womit er sich am Ende des Wochenendes den fantastischen dritten Rang in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm sichern konnte, wobei es in der Österreicher Wertung noch einen Platz nach vor auf die Zwei ging. Zum Abschluss stand noch einmal ein Lauf in Italien auf dem Programm, beim Bergrennen Cividale wartete eine der anspruchsvollsten Rennstrecken auf die Piloten. Hermann brachte dabei wieder seinen Formel Tatuus Spieß an den Start, wobei es jedoch nicht nach Wunsch für ihn und seinem Team verlief. Im 1. Rennlauf musste Hermann seinen Boliden frühzeitig neben der Strecke abstellen, da über Nacht Wasser in die Elektronik eindrang und diese zum Kapitulieren brachte. Trotzdem reichte es in der Berg-ÖM Endwertung für Hermann und seinem Team in der Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm zum hervorragenden zweiten Platz.


D/E2-SS +2000

Hubert Galli - Dallara Indycar

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Im Winter verbesserte Hubert mit seinem Team den gelben Dallara Indycar IRL weiter, wobei vor allem der neue Heckflügel am Boliden auffiel. Als erstes stand der Berg-ÖM Auftakt am Rechberg auf dem Programm, wo sich Hubert gleich einmal sehr stark in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte er sich den starken 11. Rang in der Gruppe D, E2-SS über 2000ccm sichern, wobei es in der Österreicher Wertung zum fantastischen zweiten Platz reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo sich Hubert weiter verbessert zeigte und sich sehr positiv in den Vordergrund drängen konnte. Mit einem starken siebenten Platz konnte sich Hubert ein spitzen Ergebnis sichern, wobei es in der Österreicher Wertung abermals zum zweiten Platz reichte. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter, wo Hubert mit seinem Boliden sich mächtig stark in Form präsentierte. Mit fabelhaften Zeiten lieferte er eine mehr als beeindruckende Performance ab, was am Ende mit dem hervorragenden zweiten Rang belohnt wurde, dazu kam der fabelhafte dritte Platz im Gesamtklassement. Es folgte der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Hubert seinen Erfolg von St. Anton/J. bestätigen konnte und mit Platz Vier ein weiteres Topresultat mit seinem Dallara Indycar IRL einfahren konnte, dazu kam noch der sehr starke fünfte Platz im Gesamtklassement. Nach einer kurzen Pause ging die Saison 2013 mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter, wo Hubert die Zuseher neben der Strecke mit dem mächtigen Sound des Dallara Indycar IRL zu begeistern vermochte. Des Weiteren ließen auch die Zeiten nichts zu wünschen übrig und Hubert konnte sich den sehr starken fünften Rang sichern, wobei es in der Österreicher Wertung wieder einmal in dieser Saison zum zweiten Platz reichte. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo Hubert mit seinem Team sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag lieferte er eine Topperformance ab, was am Ende mit dem dritten Platz als zweitbester Österreicher belohnt wurde, wobei Hubert im 1. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse markieren konnte. Leider wurde das Wochenende aufgrund eines Ausritts im 3. Rennlauf in die Wiese ein wenig getrübt, wobei sich zum Glück der Schaden am Dallara Indycar IRL in Grenzen hielt, womit einem Start beim Bergrennen Ilirska Bistrica in Slowenien bereits ein Wochenende später nichts im Wege stand. Dort lief es aber für Hubert und seinem Team nicht nach Wunsch und bereits im 1. Trainingslauf musste Hubert seinen Dallara Indycar IRL mit einem technischen Defekt am Getriebe im oberen Teil frühzeitig abstellen. Somit war auch die Saison 2013 frühzeitig für Hubert und seinem Team zu Ende.


Hermann Waldy - Lola B06/51

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Eine weitere volle Berg-ÖM Saison plante Hermann mit seinem Team und dem weißen Lola B06/51. Als erstes stand die Auftaktveranstaltung am steirischen Rechberg auf dem Programm, wo sich die Gruppe D, E2-SS über 2000ccm dank des EM-Status dieses Rennens extrem stark besetzt präsentierte. Hermann lieferte eine tadellose Vorstellung ab, was am Ende mit dem guten neunten Rang belohnt wurde, wobei es in der Österreicher Wertung jedoch zum Klassensieg reichte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen Verzegnis in Italien, wo sich Hermann prächtig in Szene setzen konnte. Mit sehr starken Zeiten konnte sich Hermann den fantastischen vierten Rang mit seinem weißen Boliden sichern, wobei er als bestplatzierter Österreicher auf Platz Fünf im Gesamtklassement in die Wertung kam. Bereits ein Wochenende später stand das nächste Rennen zur Berg-ÖM im tschechischen Ecce Homo Sternberk auf dem Programm und der EM-Status machte die Gruppe D, E2-SS über 2000ccm wieder zu einer wahren Kampfgruppe. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte sich Hermann mit seinem Lola B06/51 den 10. Rang sichern, wobei er abermals bester Österreicher an diesem Wochenende wurde und im Gesamtklassement den 12. Platz für sich verbuchen konnte. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Anton/J. in Niederösterreich weiter und hier konnte er so richtig stark aufzeigen. Mit fabelhaften Zeiten sicherte sich Hermann den Klassensieg, dazu kam noch der hervorragende zweite Platz im Gesamtklassement als bestplatzierter Österreicher. Es folgte der Berg-ÖM Lauf im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck, wo Hermann einmal mehr in dieser Saison prächtig aufzeigen konnte. Mit einer sehr beeindruckenden Vorstellung sicherte er sich mit seinem Boliden den zweiten Platz, wobei Hermann diesen Rang auch im Gesamtklassement für sich als bestplatzierter Österreicher verbuchen konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Bergrennen Alpe del Nevegal im italienischen Belluno weiter. Mit einer weiteren tadellosen Leistung konnte sich Hermann den sehr beachtlichen dritten Rang sichern, wobei er als bestplatzierter Österreicher im Gesamtklassement den vierten Platz erreichte. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo Hermann mit seinem Team sein Heimrennen in Angriff nahm. Bei sehr schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen konnte er sich mit einer tollen Leistung im 3. Rennlauf den Klassensieg sichern, dazu kam auch noch der Gesamtsieg bei diesem Bergrennen, wobei dieser jedoch doch für etliche Diskussionen sorgte. Ein Wochenende später stand bereits das nächste Bergrennen im slowenischen Ilirska Bistrica auf dem Programm und hier konnte sich Hermann mit seinem Lola B06/51 prächtig in Szene setzen und den fabelhaften vierten Rang und den Sieg in der österr. Wertung sichern. Es folgte das Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich, wo es für Hermann zu einer weiteren Podiumsplatzierung im Jahr 2013 reichte. Mit seinem mächtig klingenden Lola B06/51 stand am Ende des Wochenendes der fantastische dritte Platz zu Buche, wobei es im Gesamtklassement zum sehr starken fünften Platz als bestplatzierter Österreicher für Hermann reichte. Danach folgte das Bergrennen Mickhausen in Deutschland, wo sich die Piloten am gesamten Wochenende auf Regen einstellen mussten. Leider verlief dieses Wochenende für Hermann und seinem Team nicht nach Wunsch und nach dem 1. Rennlauf musste er seinen Lola mit Problemen an den Zündkerzen frühzeitig abstellen und in den Transporter verladen. Zum Abschluss der Saison 2013 ging es nochmals nach Italien, wo auf die Piloten das Bergrennen Cividale wartete, wo eine der selektivsten Strecken zu bewältigen war. Hermann lieferte eine prächtige Vorstellung ab, welche ihm zum Abschluss nochmals zu einem Klassensieg führte, dazu kam Rang Fünf im Gesamtklassement als bestplatzierter Österreicher. Im Kampf um den Berg-ÖM Titel in der Division IV musste sich Hermann heuer zwar einem entfesselnden Anton Mandl geschlagen geben, jedoch konnte er sich noch den OSK Bergpokal der Division IV sichern.

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