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Vorschau Slovakia Baba 2020

Auftakt zur slowakischen Bergmeisterschaft 2020, Lauf zur polnischen Bergmeisterschaft


 

Hier der Link zur

Nennliste Slovakia Baba 2020

 

Spät aber doch startet die Bergsaison in der Slowakei. Dabei steht der Klassiker mit dem Rennen auf den Baba in der Nähe von Pezinok auf dem Programm, welcher jahrelang auch zur Berg Europameisterschaft zählte. Zudem wird auch die polnische Meisterschaft erstmals bei diesem Rennen zu Gast sein und dabei spektakuläre Fahrzeuge an den Start bringen. Aufgrund des immer schlechter werdenden Asphaltbands im unteren Teil der Strecke, wurde der Start kurz vor die 1. Kehre verlegt, jedoch gilt es trotzdem 4,5km zu absolvieren. Aufgrund von „Corona“ wird jedoch das Rennen ohne offizielle Zuseher über die Bühne gehen, jedoch wird der Veranstalter einen Live Stream auf seiner Homepage präsentieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte es zwischen den Formel- und Tourenwagenpiloten sehr spannend werden. Dabei sticht aus erster Gruppe der Italiener Fausto Bormolini (Foto) heraus, der beim Bergrennen Baba plant mit seinem legendären Reynard K02 F3000 wieder an den Start zu gehen. Die Berg-EM Veteran kennt natürlich die Strecke in der Slowakei aus früheren Jahren und möchte mit seinem spektakulären Boliden kräftig um den Sieg mitmischen. Weiters wird auch sein Landsmann und Teamkollege Renzo Napione beim Rennen auf den Baba mit seinem Reynard K02 F3000 mit von der Partie sein, der ebenfalls im Kampf um die Topzeiten keines Wegs unterschätzt werden sollte und dem man durchaus einiges zutrauen darf. Mit dem spektakulären Boliden hofft er dabei endlich wieder mehr Rennglück zu haben als zuletzt. Aber auch die starken 2l Boliden sind im Kampf um die Bestzeiten sicherlich nicht außer Acht zulassen, wobei vor allem der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem spektakulären Tatuus Formel Master S2000 hier ganz kräftig mitmischen dürfte. Über den Winter wurde der Bolide im Aerodynamikbereich weiter verbessert und präsentiert sich jetzt noch spektakulärer als in der vergangenen Saison. Aber auch der Niederösterreicher Andreas Stollnberger möchte mit seinem Dallara F302 Opel hier keines Wegs tatenlos zusehen. Der bekannt spektakulär agierende Pilot ist auf der anspruchsvollen Strecke in der Slowakei sicherlich nicht zu unterschätzen, und das obwohl es für ihn heuer der erste Einsatz sein wird. Das österreichische Trio komplettiert der Wiener Josef Tarmann, der mit seinem Dallara Mercedes F302 ebenfalls an den Start gehen wird und der ebenfalls mit Topzeiten überzeugen möchte. Aus slowakischer Sicht dürfte wohl Martin Juhas mit seinem weiter verbesserten Tatuus Renault FR 2.0 ein kräftiges Wort um die vorderen Plätze mitreden, der bereits im Vorjahr in den letzten Rennen mit starken Resultaten positiv aufzeigen konnte. Aber auch der tschechische Routinier Pavel Dvorak möchte mit seinem Martini 037/F2 keines Wegs tatenlos zusehen.

Spannung pur wird in der Slowakei die Tourenwagenabteilung bieten. Zum Einen gilt der Tscheche Veroslav Cvrcek (Titelbild) mit seinem Skoda Fabia RS2000 Mk2 als einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise ist dem Piloten vom L Racing Team sicherlich einiges zum zutrauen, jedoch werden es ihm vor allem die polnischen Fahrer keines Wegs leicht machen. Allen voran Szymon Lukaszczyk (Foto) mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo V AMS, der zwar beim Auftakt in Sopot zwar von technischen Problemen gebremst wurde, jedoch mit famosen Zeiten zu begeistern vermochte. Man darf gespannt sein, wie dieses mit Spannung erwartete Duell ausgehen wird, oder ob doch noch ein anderer Fahrer in diesen Kampf eingreifen wird können. Aus der Slowakei wäre das am ehesten Igor Drotar zum zutrauen, der erstmals in dieser Saison mit dem Skoda Fabia R5 DTRi an den Start gehen wird und mit diesem Boliden sicherlich begeistern wird können. Dabei ist der Routinier jederzeit für Bestzeiten oder Siege bei den Tourenwagen gut. Aber auch der Pole Waldemar Kluza (Foto) ist mit seinem Skoda Fabia RS5 keines Wegs außer Acht zulassen, was er zuletzt in Sopot eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Dort konnte er einen der Gesamtsiege realisieren, womit er automatisch für das Bergrennen am Baba in den Fokus rücken wird. Und dann wäre da auch noch Sebastian Dubaj mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 AMS zu nennen, der ebenfalls einen vollen Erfolg in Sopot feiern konnte. Auch er möchte dabei am Baba diese Leistung bestätigen und im Kampf um den Sieg ein gewichtiges Wort mitreden. Ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte man seinen Landsmann Daniel Stawiarski, der ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und der mit einem großartigen Resultat vom Meisterschaftsauftakt in die Slowakei reisen wird. Mit seinem beherzten Fahrstil ist ihm auch auf der 4,5km langen Strecke einiges zum zutrauen. Von den heimischen Piloten dürften wohl noch Jan Liptak im mächtigen Subaru Impreza WRX STI sowie Patrik Purs nicht zu unterschätzen sein, wobei letztgenannter erstmals einen mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 zum Einsatz bringen wird. Gespannt darf man jedoch auch auf den Kärntner Gerald Glinzner sein, der erstmals seinen neuen Porsche 911 GT3 Cup bei einem Bergrennen einsetzen wird. Mit dem mächtig klingenden Boliden ist er sicherlich für Topzeiten gut, wobei der Fokus ganz klar auf Rennkilometer sammeln ausgelegt sein wird.

Weitere Informationen gibt es unter AST Presskam

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz)

Gruppe E1 über 2000ccm: Gerald Glinzner – Porsche 911 GT3 Cup

Gruppe D, E2 bis 2000ccm: Hermann Waldy jun. – Tatuus Formel Master S2000, Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Andreas Stollnberger – Dallara F302 Opel

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