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Vorschau Osnabrücker Bergrennen 2019

Bergspektakel im Norden Deutschlands


 

Hier der LINK zur Nennliste, by berg-zeitnahme.de

Nennliste Osnabrück 2019

 

Das 52. Bergrennen Osnabrück in der Borgloher Schweiz wird auch im Jahr 2019 ein Bergspektakel der Extraklasse werden. Dem Veranstalterteam ist es wieder gelungen, einige der größten Bergstars zu diesem Rennen zu locken. Damit dürfen sich die Zuseher auf ein wohl äußerst spannendes Rennwochenende auf der knapp über 2km kurzen Bergrennstrecke freuen.

Nach einem Jahr Pause wird der amtierende Bergeuropameister Christian Merli (Titelbild) wieder mit von der Partie sein. Mit seinem Osella FA30 Zytek LRM wird er natürlich alles versuchen, um wieder den Gesamtsieg in Osnabrück einzufahren. Zudem möchte der Südtiroler auch seinen Streckenrekord wieder zurück gewinnen. Diesen hatte im Vorjahr mit einer eindrucksvollen Performance der Franzose Sebastien Petit unterboten, der auch heuer wieder in Osnabrück mit von der Partie sein wird. Nach seinem schweren Unfall beim portugiesischen Berg-EM Lauf Rampa da Falperra wurde sein Norma M20FC Mugen komplett neu aufgebaut. Nun absolviert der bekannt schnelle Pilot jedes Rennen um wieder Gefühl für diesen mächtig klingenden Boliden zu gewinnen. In der E2-SC Klasse wird er auf äußerst starke Konkurrenz treffen, wobei diese wohl der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) mit seinem Norma M20FC Mugen anführen dürfte. Mit diesem Boliden konnte er heuer bei seinen Einsätzen schon große Erfolge feiern, darunter in eindrucksvoller Manier den FIA Hillclimb Cup Lauf im slowenischen Gorjanci in grandioser neuer Rekordzeit für sich entscheiden. Damit möchte er natürlich auch in Osnabrück ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Aber auch der Schweizer Marcel Steiner ist natürlich ein absoluter Sieganwärter mit seinem LobAart LA01 Mugen, der ebenfalls mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Mit diesem Boliden konnte er in dieser Saison im Zuge der Schweizer Meisterschaft schon ausgezeichnete Ergebnisse realisieren. Weiters wird der amtierende FIA Hillclimb Cup Sieger Vaclav Janik (Foto) aus Tschechien mit seinem Norma M20FC Turbo mit von der Partie sein und natürlich ebenfalls ein großer Anwärter auf den Sieg sein. Mit dem spektakulären Boliden wird er sicherlich wieder die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Aus deutscher Sicht trägt Alexander Hin mit seinem Osella PA30 Zytek die größten Hoffnungen auf ein Topergebnis im Gesamtklassement, der zuletzt mit Gesamtsiegen am Iberg, Homburg und Hauenstein grandiose Erfolge mit diesem Boliden feierte. Damit möchte er natürlich auch in Osnabrück ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Aus dieser Klasse ist aber auch der Deutsch-Slowene Alexander Zajelsnik mit dem einmalig klingenden Norma M20F Mugen keines Wegs zu unterschätzen, wobei auch ihm jederzeit ein Topergebnis zugetraut werden darf. Zurück in die Gruppe D, E2-SS, wo weitere große Gesamtsieganwärter in Osnabrück mit von der Partie sein werden. Darunter der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), der mit seinem Osella FA30 Zytek bislang eine eindrucksvolle Saison in der Berg Europameisterschaft absolviert. Nach großartigen Erfolgen in der höchsten Liga im Bergrennsport möchte er natürlich auch im Norden Deutschlands ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Weiters wird der Schweizer Joel Volluz mit seinem Osella FA30 Judd bei diesem Rennen mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung im Kampf um den Gesamtsieg sorgen. Der zuletzt mit Topresultaten stark agierende Eidgenosse möchte seine Performance auch in Osnabrück dem zahlreichen Publikum präsentieren, womit auch er sicherlich ein heißer Kandidat auf den Sieg sein dürfte. Weiters wird der Luxemburger Tommy Rollinger wieder einen seiner mittlerweile seltenen Einsätze mit seinem Osella FA30 Zytek absolvieren, jedoch ist auch ihm jederzeit ein Topresultat sowohl in der Klasse als auch Gesamt zum zutrauen. In dieser Klasse wird auch sein Landsmann Guy Demuth in Osnabrück mit von der Partie sein, der aber nicht auf seinen erfolgreichen Norma M20FC Judd starten kann, sondern auch seinen früher eingesetzten G-Force Nippon F3000 zurückgreifen muss. Auch mit diesem Boliden ist ihm durchaus ein Topresultat jederzeit zum zutrauen. Weiters wird der junge Schweizer Robin Faustini mit seinem Reynard K01 F3000 wieder in Osnabrück mit von der Partie sein, und dabei versuchen gegen die starke Konkurrenz ein Topresultat zu erzielen. Und auch der Ungarische Stammgast Laszlo Szasz wird mit seinem mittlerweile legendären Reynard Zytek F3000 auch heuer wieder in Osnabrück mit von der Partie sein.

Nicht minder spannend dürfte es bei den Tourenwagen werden. Einer der großen Favoriten auf den Sieg dürfte dabei der Schweizer Ronnie Bratschi sein, der jedoch nach seinem Antriebswellenbruch am vergangenen Wochenende in Ayent – Anzere erst das nötige Ersatzteil in seinen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO verbauen muss. Das Team hofft, rechtzeitig für das Osnabrücker Rennen den Boliden wieder fit zu bekommen. Aber auch der Franzose Nicolas Werver ist hier mit seinem Porsche 997 GT2 sicherlich einer der großen Anwärter auf den Tourenwagengesamtsieg. Mit diesem Boliden konnte der mehrfache französische Bergmeister auch heuer schon große Erfolge feiern, womit ihm natürlich auch in Borgloh einiges zugetraut werden darf. Und dann wäre da aus der GT-Klasse der Italiener Luca Gaetani (Foto), der mit seinem Ferrari 458 GT3 erstmals in Deutschland ein Bergrennen in Angriff nehmen wird und dabei einen wunderschön vorbereiteten Boliden dem Publikum präsentieren wird. Mit dem einmalig klingenden Ferrari zählt er in der italienischen GT Klasse zu den absolut schnellsten Piloten, womit er in Osnabrück sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Für weitere Spannung werden bei diesem Rennen zahlreiche Norweger sorgen, die in unserer Bergszene noch völlig unbekannt sind. Jedoch wird Stian Hermansen (Foto) mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 7 sicherlich für Furore sorgen und dabei die Zuseher begeistern. Und auch sein Landsmann Vidar Jodahl wird auch in diesem Jahr seinen spektakulären 1300PS BMW M3 E30 an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich wieder die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Aus deutscher Sicht dürfte bei den Tourenwagen Holger Hovemann mit seinem Opel Kadett C GT/R V8 das heißeste Eisen im Kampf um die schnellsten Zeiten sein. Mit dem brachial klingenden Boliden wird er gegen die starke internationale Konkurrenz alles versuchen, um ein Topergebnis einzufahren. Weiters wird in der E2-SH Klasse der Franzose Philippe Schmitter Frey einen spektakulären Renault RS01 an den Start bringen und mit diesem Boliden ebenfalls für Furore sorgen. Dabei dürfte es zu einem spannenden Duell mit dem Briten Keith Murray kommen, der auch in Osnabrück seinen Audi R8 Turbo an den Start bringen wird und mit diesem Boliden in dieser Klasse sicherlich nicht unterschätzt werden sollte.


Spannender Bergrennsport wird jedoch auch in den anderen Klassen geboten, wie in etwa bei den 2l Formelboliden. Hier darf man sich auf einen äußerst spannenden Kampf um den Sieg einstellen. Einer der Favoriten wird dabei der Franzose Anthony Loeuilleux mit seinem Tatuus Formel Master S2000 sein. Mit diesem Boliden wird er in Osnabrück sicherlich alles versuchen, um den Sieg einzufahren. Aber auch sein Landsmann Kevin Petit, der jüngere Bruder des aktuellen Streckenrekordhalters, ist mit seinem Tatuus Formel Master S2000 ebenfalls ein großer Anwärter auf den Klassensieg. Aber natürlich möchten auch die Deutschen Piloten hier ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden, allen voran Christian Triebstein mit seinem Dallara F302. Nach einer bislang exzellenten Saison möchte er auch gegen die internationale Konkurrenz bestehen und einen vollen Erfolg realisieren. Dieses Ziel hat auch Georg Lang mit seinem spektakulären MSW-VW/Audi HS 001 im Visier, der natürlich ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg in dieser Klasse mitreden möchte und dies ihm durchaus auch zum zutrauen ist. Weiters wird Patrick Rahn erstmals sein Heimrennen in Osnabrück in Angriff nehmen, wobei er bei seinen ausgewählten Bergrennen mit dem Dallara F306 schon Topresultate erzielen konnte. Damit wird er natürlich besonders motiviert das Rennen in Borgloh in Angriff nehmen. Für weitere Spannung wird in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Stollnberger (Foto) sorgen, der nach einem Jahr Pause wieder in Osnabrück mit seinem Dallara F302 mit von der Partie sein wird und dem ebenfalls ein Topergebnis oder sogar mehr jederzeit zugetraut werden darf. Und sein erstes Bergrennen wird Hermann Averbeck aus Deutschland in Angriff nehmen, der mit einem Tatuus Renault FR 2.0 in dieser Klasse an den Start gehen wird.

In der Gruppe CN, E2-SC wird der Deutsche Thomas Conrad mit seinem Eigenbau CRS MTK S5/7 ebenfalls auf äußerst starke Konkurrenz treffen, jedoch zählt er in Osnabrück sicherlich zu den absoluten Topfavoriten. Dabei wird er auf den Franzosen Didier Chaumont treffen, der im Team Petit dessen Norma M20FC Honda zum Einsatz bringen wird und mit diesem Boliden keines Wegs unterschätzt werden sollte. Aber auch Lokalmatador Bernd Letmade möchte hier mit seinem Norma M20 ein spitzen Ergebnis einfahren. Nicht vergessen darf man natürlich auch auf den Luxemburger Daniel Donkels (Foto), der eine bislang exzellente Premierensaison mit dem Ligier JS49 Honda absolviert und der diese natürlich auch im Norden Deutschlands weiter fortsetzen möchte. Des Weiteren dürfte auch der Franzose Philippe Fusillier mit seinem Norma M20F keines Wegs außer Acht zulassen sein.

Bei den Tourenwagen dürfte es in den einzelnen Hubraumklassen ebenfalls spannend werden. Bis 3l Hubraum wird natürlich Günter Göser (Foto) alles versuchen, um in Osnabrück seinen knapp verpassten Hauenstein Sieg nachzuholen. Mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V ist ihm dieser jederzeit zum zutrauen. Jedoch wird Michael Weber bei seinem Heimrennen besonders motiviert mit seinem Audi 80 Quattro an den Start gehen und dabei alles daran setzen, um einen vollen Erfolg zu realisieren. Zudem wird auch sein Sohn Hauke Weber mit seinem Audi 80 Quattro keines Wegs außer Acht zulassen sein, der heuer ebenfalls schon große Erfolge in dieser Klasse feiern konnte. Und auch Alexander Wolk wird mit seinem neuen VW Golf 2 G60 immer schneller, was er zuletzt am Hauenstein eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Die 2l Klasse wird ebenfalls an Spannung kaum zu überbieten sein, wobei einer der großen Favoriten Andre Wiebe (Foto) mit seinem Renault Clio BTCC sein wird. Mit diesem Boliden konnte er heuer schon große Erfolge feiern, womit er natürlich auch im Norden Deutschlands alles versuchen wird, einen Klassensieg einzufahren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, wobei Mario Minichberger mit seinem einmalig klingenden BMW 2002 16V Gr.5 immer besser zu Recht kommt und ein sicher großer Herausforderer sein dürfte. Aber auch Patrick Orth ist in dieser Klasse mit seinem BMW Gerent E30 keines Wegs zu unterschätzen und ebenfalls ein absoluter Topfavorit auf den Klassensieg. Für weitere Spannung wird Björn Wiebe sorgen, der in Osnabrück einen Renault Williams Wiebe Laguna an den Start bringen wird und mit diesem Boliden ebenfalls ein Anwärter auf die Topzeiten sein dürfte. Weiters wird Norbert Wimmer mit seinem BMW 2002 ti im Zuge der 8V-Trophy auf Lokalmatador Frank Brügge treffen, der mit seinem VW Brügge Golf 1 ebenfalls den Sieg in dieser Meisterschaft einfahren möchte. Und dann wäre da auch noch der Luxemburger Canio Marchione mit seinem wunderschönen BMW 320i E36 STW, der heuer schon öfters die 2l Klasse für sich entscheiden konnte und der somit ebenfalls ein heißer Anwärter auf den Klassensieg sein dürfte. Erstmals wird in Osnabrück der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem VW Golf 1 16V an den Start gehen und dabei gegen die starke Konkurrenz versuchen, ein spitzen Resultat einzufahren.

Die 1600er Klasse dürfte ebenfalls äußerst spannend werden, wobei erstmals die 4 Toppiloten im KW Berg Cup aufeinander treffen werden. Einer von Ihnen ist Erwin Buck, der mit seinem VW Spiess-Scirocco 16V nach seinem eindrucksvollen Erfolg am Hauenstein natürlich auch im Norden Deutschlands einen Klassensieg einfahren möchte. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran Stefan Faulhaber mit seinem Opel Minichberger Kadett C 16V. Dieser ist jederzeit für Klassensiege in dieser Gruppe gut und so einen möchte er auch in Osnabrück gerne einfahren. Aber auch der junge Belgier Andy Heindrichs ist hier keines Wegs zu unterschätzen, wobei er mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V bislang eine beeindruckende Saison absolviert. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich auch in Osnabrück ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Und dann wäre da noch der Deutsche Manfred Schulte, der ebenfalls bei diesem Rennen mit seinem Citroen Nemeth AX Kit Car mit von der Partie sein wird und wohl für zusätzliche Spannung sorgen dürfte. Die 1,4l Klasse dürfte auch in Osnabrück Hans Peter Eller mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V anführen, der wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein dürfte. Erster Herausforderer dürfte wohl die deutsche KW Berg Cup Legende Franz Weißdorn (Foto) sein, der mit seinem VW Polo 1 16V sicherlich ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden dürfte. Aber auch Thomas Pröschel im VW Schneider Corrado 16V sowie Lokalmatador Markus Hülsmann im VW Golf 1 16V sind hier keines Wegs außer Acht zulassen.

Weitere Informationen gibt es unter MSC Osnabrück
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Deutschland

Gruppe E1 bis 2000ccm: Patrick Mayer – VW Golf 1 16V

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Hermann Averbeck – Tatuus Renault FR 2.0, Andreas Stollnberger – Dallara F302

Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Christoph Lampert – Osella FA30 Zytek

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