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Vorschau Osnabrücker Bergrennen 2018

Großartiges Starterfeld in Osnabrück
Lauf zum FIA Hillclimb Cup und zum KW Berg Cup


 

Hier der Link zur

Nennliste Osnabrück 2018

 

Wie bereits in den letzten Jahren dürfen sich die Zuseher und Fans auch heuer beim Osnabrücker Bergrennen auf ein Starterfeld der Extraklasse freuen. Einige internationale Topfahrer haben sich erneut für dieses Rennen angemeldet und werden dabei für Bergrennsport der Extraklasse sorgen.

JNP_2763Im Kampf um den Gesamtsieg werden sich die Piloten aus der Gruppe D, E2-SS und E2-SC wohl einen äußerst spannenden Fight liefern. Aus Ersterer gilt als einer der großen Favoriten der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto), der bereits im Vorjahr am „Uphöfener Berg“ für Furore sorgen konnte. In diesem Jahr wird er jedoch auf seinen neuen Osella FA30 Zytek an den Start gehen, mit dem er zuletzt das Bergrennen St. Anton/J. für sich entscheiden konnte und auch in der Berg-EM bereits großartige Erfolge feiern konnte. Sein schärfster Konkurrent dürfte wohl der Tscheche Milos Benes (Titelbild) sein, der sich in dieser Saison vorwiegend auf die tschechische Meisterschaft konzentriert und auf Einladung erstmals in Osnabrück mit von der Partie sein wird. Er wird dabei mit seinem Osella FA30 Judd sicherlich für Furore sorgen und mit dem einmalig klingenden Boliden begeistern. Keines Falls außer Acht gelassen werden darf der Luxemburger Tommy Rollinger, der mit seinem Osella FA30 Zytek ebenfalls über die sogenannte „italienische Wunderwaffe im Bergrennsport“ verfügt und ebenfalls bereits großartige Erfolge feiern konnte. Für ihn ist es die Comebacksaison mit diesem spektakulären Boliden. Aber auch die F3000 JNP_2235Boliden sind hier keines Falls zu unterschätzen, wobei hier vor allem der junge Schweizer Robin Faustini zu nennen ist. Dieser kommt mit seinem in diesem Jahr neuen Reynard K01 F3000 immer besser zu Recht und konnte schon schöne Erfolge herausfahren. Aber auch der tschechische Routinier Jiri Svoboda im einmalig klingenden Lola B02/50 F3000 und der Ungar Laszlo Szasz im Reynard Zytek F3000 sind hier keines Falls außer Acht zulassen. Somit der Blick in die Klasse E2-SC, wo gleich ebenfalls mehrere Anwärter auf den Klassen- sowie Gesamtsieg mit von der Partie sein werden. Allen voran der Franzose Sebastien Petit (Foto) im Norma M20FC Mugen, der mit diesem Boliden nicht nur im Zuge der französischen Meisterschaft heuer bereits große Siege feiern konnte, sondern auch in der Berg Europameisterschaft groß aufzeigen konnte. Man darf gespannt sein, wie er sich am „Uphöfener Berg“ platzieren wird können. Einer der härtesten Gegner dürfte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik sein, der im mächtigen Norma M20FC Mugen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf und jederzeit für Bestzeiten und Siege HCF_8029sorgen kann. Das gilt aber auch für den Schweizer Marcel Steiner (Foto), der hofft seinen Mugen Motor für den LobArt LA01 rechtzeitig für Osnabrück reparieren zu können. Sollte das gelingen, ist auch dem Eidgenossen sicherlich einiges bei diesem Rennen zum zutrauen. Für Spannung wird auch der Luxemburger Guy Demuth sorgen, der zuletzt in der Berg Europameisterschaft zwei Siege in dieser Klasse mit seinem neuen Norma M20FC Judd feiern konnte. Diese möchte er natürlich gegen die Konkurrenz am „Uphöfener Berg“ bestätigten. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Vaclav Janik, seines Zeichens amtierende FIA Hillclimb Cup Sieger der letzten Jahre. Mit seinem Norma M20FC Turbo wird der bekannt schnelle Pilot wohl auch bei diesem Rennen kräftig um die Entscheidung mitreden. Gespannt darf man auch auf den Auftritt des Franzosen Cyrille Frantz sein, der mit seinem neuen Osella PA30 Cosworth immer besser zu Recht kommt und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil sicherlich begeistern wird können. In der 2l Klasse gilt wohl der Vorarlberger Peter Amann mit seinem Osella PA2000 Evo als Favorit.

FSJ_8406Spannend wird es jedoch auch bei den Tourenwagen werden. Der Favorit dürfte dabei aus der Schweiz mit Ronnie Bratschi (Foto) kommen. Dieser wird nach einem Jahr Pause wieder in Osnabrück mit von der Partie sein und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO sicherlich für Furore sorgen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Bulgare Nikolay Zlatkov. Dieser bringt wieder seinen brachial klingenden Audi S1 Quattro an den Start und wird mit diesem Boliden sicherlich wieder für ein besonderes Highlight sorgen. In diesem Duell möchte jedoch auch der routinierte Franzose Nicolas Werver ein kräftiges Wort mitreden. Mit seinem Porsche 997 GT2 ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er schön öfters sich den Gesamtsieg bei den Tourenwagen in seiner langen Karriere sichern konnte. Aus deutscher Sicht wird Norbert Handa mit seinem Lancia Delta Integrale ebenfalls ein kräftiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Der Routinier wird voraussichtlich das letzte Mal am „Uphöfener Berg“ mit seinem wunderschönen Boliden mit von der Partie sein. Für ein besonderes Highlight wird wie in den letzten Jahren beim Osnabrücker Bergrennen die Mannschaft von Walkenhorst Motorsport sorgen. So wird Teamchef Henry Walkenhorst einen spektakulären BMW M6 GT3 an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Mit diesem Boliden ist er wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Falls außer Acht zulassen. Ein zweites Auto von diesem HCF_5041Team wird der Deutsche Florian Weber pilotieren, wobei er auf einen BMW M4 GT4 vertraut und ebenfalls nicht unterschätzt werden darf. Das trifft auch auf einen weiteren Franzosen zu: Christian Schmitter wird in Osnabrück seinen spektakulären Porsche GT3 R an den Start bringen und mit diesem mächtigen Boliden ebenfalls für ein besonderes Highlight sorgen. Sein Bruder Philippe Schmitter (Foto) hingegen wird in der E2-SH Klasse auf einen Renault RS01 für spektakulären Bergrennsport sorgen. Für diesen wird auch die bekannt stark besetzte E1 2l Klasse sorgen, wo gleich mehrere Siegkandidaten mit von der Partie sein werden. Allen voran der Tiroler Thomas Strasser im VW Minichberger Scirocco 16V, der mit diesem Boliden wohl als leichter Favorit ins Rennen gehen wird. Jedoch wird es ihm der Deutsche Dirk Preißer im Opel Kadett C 16V sowie sein Landsmann Patrick Orth im BMW E30 Gerent sicherlich nicht leicht machen. Und dann wäre da auch noch Hans Peter Eller, dem im spektakulären VW Minichberger Corrado R ebenfalls einiges zum zutrauen sein dürfte. Gespannt darf man auch auf den Luxemburger Canio Marchione blicken, der weiter eifrig an der Weiterentwicklung des BMW M§ E36 STW arbeitet und am „Uphöfener Berg“ verbessert an den Start gehen wird.

Um Punkte für den FIA Hillclimb Cup kämpft auch der Steirer Reinhold Taus. Jedoch wird es für den Subaru Impreza WRX STI Piloten, falls er sich für einen Start entschließen wird, nur halbe Punkte geben. Jedoch wird es seinem Konkurrenten aus der Slowakei, Peter Ambruz im Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 nicht anders ergehen.

Für Motorsport der Extraklasse ist beim diesjährigen Osnabrücker ADAC Bergrennen somit garantiert.

Weitere Informationen gibt es unter MSC Osnabrück
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Deutschland

Gruppe A über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe E1 bis 2000ccm: Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA2000 Evo

Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Christoph Lampert – Osella FA30 Zytek

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