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Vorschau Námešt nad Oslavou 2020

zweiter Lauf zur tschechischen Bergmeisterschaft, bzw. dritter Lauf zum Maverick Rescue Euro Cup
internationales Starterfeld in Tschechien


 

Hier der Link zur

Nennliste Namest nad Oslavou 2020 – MREC

 

Nennliste Namest nad Oslavou 2020 – MČR

 

Ein grandioses Starterfeld darf am kommenden Wochenende beim Bergrennen Namest nad Oslavou in Tschechien begrüßt werden. Dabei ist dem Organisationsteam um Marek Rybnicek (Titelbild) gelungen, auch einige international bekannte Teilnehmer anzulocken. Er selbst möchte beim Heimrennen ein gewichtiges Wort um den Tourenwagengesamtsieg mitreden. Mit seinem für dieses Jahr neuen Skoda Fabia R5 DTRi konnte er zuletzt mit einer beeindruckenden Premiere glänzen, womit ihm natürlich auch in Namest einiges zum zutrauen sein wird. Erster Herausforderer dürfte dabei sein tschechischer Landsmann David Komarek sein, der bislang am Steuer seines McLaren F1 Evo eine herausragende Performance ablieferte. Nach zwei vollen Erfolgen an den ersten beiden Rennwochenenden möchte er natürlich seine Siegesserie weiter fortsetzen. Aber auch Ivo Krampota ist hier mit seinem spektakulären BMW E36 M3 keines Wegs zu unterschätzen und durchaus für eine Überraschung gut. In der Gruppe 2 nach dem neuen FIA Performance Factor dürfte es ebenfalls sehr spannend werden, wobei die Tschechin Kristyna Fillova mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 9 durchaus eine gewichtige Rolle im Kampf um den Klassensieg spielen dürfte. Jedoch ist hier Martin Jerman (Foto) mit seinem Lamborghini Huracan GT3 sicherlich nicht zu unterschätzen und ein ernst zunehmender Gegner. Ebenfalls auf einen Lamborghini, jedoch auf einen etwas älteren Gallardo GT3 vertraut sein Landsmann Zdenek Kminek, der hier ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Seinen ersten Start im Jahr 2020 möchte auch der Tscheche Oskar Benes vollziehen, der mit seinem spektakulären Ford Fiesta Turbo sicherlich nicht zu unterschätzen sein dürfte. Aber auch aus dem Teilnehmerfeld des Maverick Rescue Euro Cup kommen durchaus einige Anwärter im Kampf um den Tourenwagensieg. Unter anderem die steirische Berglegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale erstmals in Namest nad Oslavou an den Start gehen wird und der mit dem spektakulären Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Aber auch der Salzburger Stefan Promok (Foto) ist mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 nicht zu unterschätzen, zumal er vorige Woche beim Bergslalom am Arlberg eine mehr als eindrucksvolle Performance ablieferte. Damit ist ihm auch in Tschechien einiges zum zutrauen, und das obwohl es für ihn der erste Auftritt dort sein wird. Ebenfalls wieder einen Start eingeplant hat der Niederösterreicher Erich Eder, der mit seinem wunderschönen VW Golf GTI 16V wieder einen vollen Erfolg in der 2l Klasse anpeilt. Und sollte die Startfreigabe rechtzeitig erfolgen, wird auch der Passauer Bergroutinier Helmut Maier mit seinem VW Spiess-Golf 16V in Namest nad Oslavou mit von der Partie sein und wohl in der 1600er Klasse eine gewichtige Rolle spielen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Tscheche Milos Benes (Foto) die nächsten vollen Erfolge anpeilt. Mit seinem Osella FA30 Judd ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen, wobei er vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern wird können. Erster Herausforderer dürfte sein Landsmann Vaclav Janik sein, der mit seinem Norma M20FC Turbo ebenfalls jederzeit für Bestzeiten sorgen kann. Jedoch muss man erst hoffen, dass die Motorprobleme von Vrbno rechtzeitig gelöst werden können und man somit bei diesem Rennen starten kann. Nicht zu vergessen sein wird der junge Tscheche Petr Trnka, der mit seinem 2l Ligier JS53 Evo 2 LRM ebenfalls mit einem großartigen Ergebnis zu diesem Rennen reisen wird. Und dann wird auch noch sein Landsmann Jiri Svoboda vom Nutrend Racing Team erstmals im Jahr 2020 an den Start gehen und dabei mit seinem Lola B03/51 F3000 für Furore sorgen. Im Zuge des Maverick Rescue Euro Cup wird der amtierende FIA Hillclimb aus Frankreich erstmals in Namest an den Start gehen. Und dabei wird er gleichzeitig für eine Premiere sorgen, denn erstmals sollte sein neuer Bolide mit dem Namen Novo NP 01-4 mit Honda Turbomotor zum Einsatz Cup Sieger Sebastien Petit (Foto)kommen. Man darf gespannt sein, wie es ihm beim ersten Bergrennen mit diesem spektakulären Boliden ergehen wird. In dieser Meisterschaft wird auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian an den Start gehen und dabei mit seinem Norma M20FC NME versuchen, ein Topresultat einzufahren. Nach seinen Siegen beim letzten Rennwochenende möchte er natürlich die Siegesserie in dieser Meisterschaft nahtlos fortsetzen. Ebenfalls in Namest wieder an den Start gehen möchten die Steirer Christian & Sigrid Ferstl, die beim Saisonauftakt mit ihren Tatuus Formel Master S2000 Boliden leider nicht gerade vom Glück verfolgt waren. Nun hofft man die Elektronikprobleme gelöst zu haben, womit ihnen durchaus einiges mit den 2l Fahrzeugen zugetraut werden kann.

Zum Abschluss noch ein kleiner Ausblick auf die Historischen im Maverick Rescue Euro Cup. Dort möchte vor allem der zuletzt stark agierende Niederösterreicher Thomas Schütz (Foto) seine Siegesserie fortsetzen. Mit seinem Renault 5 Alpine ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich wieder für Begeisterung sorgen kann. Aber auch sein Landsmann Franz Haidn kommt mit einem exzellenten Erfolg von Vrbno zu diesem Rennen. Mit seinem BMW 325 IX E30 wird er wieder alles versuchen, gegen die starke nationale Konkurrenz zu bestehen. Und auch der Burgenländer Herbert Neubauer ist mit seinem Lancia Delta Integrale wieder mit von der Partie. Auch er möchte seine zuletzt gezeigten Leistungen bestätigen und erneut in seiner Klasse einen vollen Erfolg einfahren.

Weitere Informationen gibt es unter Maverick Rescue Euro Cup

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz)

Gruppe HA1 bis 2000ccm: Markus Pirkner – VW Scirocco II 16V

Gruppe HA1 über 2000ccm: Franz Haidn – BMW 325 IX E30

Gruppe HA1-K bis 1600ccm: Thomas Schütz – Renault 5 Alpine

Gruppe HA1-K über 1600ccm: Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale

Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Erich Eder – VW Golf GTI 16V

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Stefan Promok – Mitsubishi Lancer Evo 8

Gruppe E2/C bis 2000ccm: Sigrid Ferstl – Tatuus Formel Master S2000, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000

Gruppe E2/C über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME

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