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Vorschau Jankov Vrsok 2016

Lauf zur slowakischen und polnischen Bergmeisterschaft
Lauf zur FIA Zonen Trophy


 

Hier der Link zur

Nennliste Jankov Vrsok 2016

 

Der 8. Lauf zur slowakischen Bergmeisterschaft führt die Piloten nach Banovce. Das Bergrennen, welches unter dem Namen Jankov Vrsok besser bekannt ist zählt des weiteren zur polnischen Bergmeisterschaft und zur FIA Zonen Trophy. Damit darf der Veranstalter ein volles Starterfeld den Fans präsentieren was vor allem bei den Tourenwagen sehr viel Spannung bieten wird.

FSJ_1895Diese dürften auch im Kampf um den Gesamtsieg kaum zuschlagen sein. Von den Rennwagenpiloten darf man wohl dem Slowaken Jozef Beres im Tatuus Renault FR 2.0 am meisten zutrauen, der mit diesem Boliden immer Besser zu Recht kommt und bei den letzten Rennen mit exzellenten Leistungen auf sich aufmerksam machen konnte. Und somit gleich der Blick zu den Tourenwagen, wobei hier aus slowakischer Sicht Igor Drotar (Foto) wohl die größten Siegchancen haben dürfte. Mit seinem in diesem Jahr neuen Skoda Fabia RS5 gilt er zum engsten Favoritenkreis und das möchte er natürlich auch beim Bergrennen Jankov Vrsok unter Beweis stellen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen und mit dem Tschechen Veroslav Cvrcek (Titelbild), der mit slowakischer Lizenz fährt wird hier ein Toppilot mit von der Partie sein. Mit dem Skoda Fabia RS2000 vom L-Racing Team verfügt er sicherlich über einen Topboliden und das er damit Siege einfahren kann hat er in dieser Saison schon des öfteren unter Beweis gestellt. In diesem Kampf möchte natürlich auch der Slowake Jan Milon im Skoda Fabia WRC nicht tatenlos zusehen und wird somit alles daran setzen die beiden Favoriten zu ärgern. Somit bekommen die Zuseher wieder das spektakuläre Skoda Trio zusehen welches in dieser Saison schon für Bergrennsport der Extraklasse gesorgt hat. Dank der polnischen Meisterschaft ist die Favoritenliste jedoch im einiges länger. Aus dieser Meisterschaft gilt wohl Sebastian Dubai mit seinem E2-SH Mitsubishi Lancer Evo 9 als einer der Favoriten, der keines Wegs unterschätzt werden darf und jederzeit für Siege bei den Tourenwagen gut ist. Aber auch sein polnischer Landsmann Waldemar Kluza ist mit seinem in diesem Jahr neuen Ford Fiesta WRC keines Falls außer Acht zulassen, was er in dieser Saison schon des öfteren unter Beweis gestellt hat. Zudem gilt er mit seiner spektakulären Fahrweise sicherlich zu den FSJ_2122Publikumslieblingen. Und dann wäre da auch noch der Ungar Istvan Kavecz mit seinem mächtigen BMW E90 V8, der im Kampf um den Tourenwagensieg keines Wegs unterschätzt werden darf und zudem mit einem vollen Erfolg in Cabar zu diesem Rennen kommen wird.

Bei den Modernen wird in der Gruppe N die Steirerin Kerstin Taus (Foto) die österr. Fahne hochhalten. Dabei wird sie erneut auf starke nationale und internationale Konkurrenz mit ihrem Subaru Impreza WRX STI treffen. Dabei darf man wohl den ehemalige slowakischen Bergeuropameister Peter Jurena im Mitsubishi Lancer Evo 9 als Favorit ansehen, der zuletzt auch in Dobsina diese Klasse für sich entscheiden konnte und somit besonders motiviert beim Rennen Jankov Vrsok an den Start gehen wird. Jedoch dürfen hier die schnellen Polen, welche wohl von Rafal Serafinowicz im Mitsubishi Lancer Evo 10 angeführt werden keines Wegs unterschätzt werden. Für Spannung ist somit auch hier gesorgt.


HCF_6985Aus österreichischer Sicht jedoch interessant ist die Historische Abteilung, die hier eine große Abordnung an den Start gehen wird. Dafür sorgt die FIA Zonen Trophy Historic, welche beim Bergrennen Jankov Vrsok ebenfalls einen Meisterschaftslauf abhält. Im Kampf um den Gesamtsieg darf man wohl den Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) im wunderschönen VW Rallyegolf G60 als leichten Favoriten ansehen. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wird er sicherlich wieder die Zuseher entlang der Strecke begeistern können. Jedoch wird diesmal starke Konkurrenz in Form des Polen Marian Czapka am Start stehen, der mit seinem brachial klingenden Porsche 928 S keines Falls unterschätzt werden darf und jederzeit für Siege bei den Historischen gut ist. Nicht vergessen darf man aber auch auf den jungen Kärntner Rene Warmuth im VW Golf 2 GTI 8V, der hier keines Wegs unterschätzt werden darf und diese Strecke bereits aus dem Vorjahr kennt. Zudem gilt auch er mit seiner beherzten Fahrweise als einer der Publikumslieblinge. Damit wird wieder eine große Abordnung des MSC Mühlbach am Start stehen, da auch der Weststeirer August Gratzer um wichtige Punkte für die Zonen Trophy kämpft. Mit seinem wunderschön aufgebauten Lancia Beta Montecarlo wird er zudem wieder ein echtes Highlight bei diesem Rennen sein. Nicht vergessen darf man auch auf den Niederösterreicher Wolfgang Pieber im BMW E30 323i, der in der Kategorie 4 um die Führung in dieser Meisterschaft kämpft und dabei wieder auf seinen Landsmann Willi Freudenschuß treffen wird, der ebenfalls auf einen BMW E30 323i vertraut. Und in der Kategorie 3 wird der Tiroler Dominik Neumann mit seinem BMC Mini Cooper S wieder für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. In der 2l Klasse wird zudem der Niederösterreicher Adi Hochecker mit seinem legendären Opel Kadett C Coupe an den Start gehen. Und in der Kategorie 1 hat der amtierende Berg Europameister Christian Holzer aus der Steiermark mit seinem Steyr Puch 650 TR eine Nennung abgegeben.

Weitere Informationen gibt es unter Autopola Jankov Vrsok


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in der Slowakei

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Hans Jud – Jaguar XK 120 Super Sports

Historische Kategorie 2: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S

Historische Kategorie 3: Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S, Adi Hochecker – Opel Kadett C Coupe, August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo

Historische Kategorie 4: Rene Warmuth – VW Golf 2 GTI 8V, Wolfgang Pieber – BMW E30 323i, Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60


Gruppe N, H/N über 2000ccm: Kerstin Taus – Subaru Impreza WRX STI

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