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Vorschau Ilirska Bistrica 2019

vorletzter Lauf zur Berg Europameisterschaft mit grandiosem Starterfeld
Jubiläumsrennen in Slowenien


 

Hier der Link zur

Nennliste Ilirska Bistrica 2019

 

Die heiße Phase in der Berg Europameisterschaft wird erneut im slowenischen Ilirska Bistrica eingeleitet. Dabei darf sich der vorletzte Lauf zur Berg Europameisterschaft 2019 über ein beeindruckendes, hochkarätiges Starterfeld freuen. Dieses dürfte für ein spannendes Jubiläumsrennen sorgen.

In der Gruppe D, E2-SS wird dabei der amtierende Berg Europameister Christian Merli (Titelbild) aus Südtirol an den Start gehen. Mit seinem Osella FA30 Zytek LRM zählt er sicherlich zu einem der ganz großen Favoriten auf den Gesamtsieg. Dabei kommt er mit einem vollen Erfolg vom italienischen Traditionsrennen Trofeo Luigi Faggioli nach Ilirska Bistrica, wo er zudem auch einen neuen Streckenrekord aufstellen konnte. Einer der ersten Herausforderer in dieser Klasse wird wohl der Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) sein, der jedoch erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird. Jedoch konnte er mit seinem Osella FA30 Zytek heuer schon großartige Erfolge einfahren, darunter der Gesamtsieg am Glasbach. Zudem war auch er sehr erfolgreich am vergangenen Wochenende in Italien am Start. Weiters wird natürlich aus Italien Diego de Gasperi keines Wegs zu vergessen sein, der mit seinem Osella FA30 Zytek ebenfalls ein großer Anwärter auf die Topplatzierungen im Gesamtklassement sein wird. Zudem war er bereits im Vorjahr bei diesem Rennen am Start, womit er natürlich bereits über Streckenkenntnis verfügt. Auf diese kann auch der italienische Berg-EM Routinier Fausto Bormolini zurück greifen, der ebenfalls in Ilirska Bistrica mit seinem Reynard K02 F3000 mit von der Partie sein wird und nach seiner eindrucksvollen Performance in St. Ursanne keines Wegs unterschätzt werden sollte. Ebenfalls einen Start eingeplant hat sein italienischer Landsmann und Teamkollege Renzo Napione auf einem weiteren Reynard K02 F3000, der in dieser Saison auch schon tolle Ergebnisse realisieren konnte. Weiters wird auch der Ungar Laszlo Szasz (Foto) mit seinem legendären Reynard Zytek F3000 mit von der Partie sein und dabei gegen die starke Konkurrenz versuchen, ein spitzen Resultat einzufahren. Aber auch der Kärntner Hubert Galli jun. möchte in Ilirska Bistrica ein spitzen Ergebnis einfahren, wobei er sich wohl wieder ein spannendes Duell mit dem Italiener Marietto Nalon auf einem weiteren Lola B99/50 F3000 liefern wird. Auch dieser konnte mit diesem Boliden schon spitzen Ergebnisse im Jahr 2019 einfahren.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird aber wohl die größte Konkurrenz für Christian Merli aus dieser Gruppe kommen, und diese präsentiert sich in Ilirska Bistrica äußerst stark besetzt. Dabei erhält der Italiener Simone Faggioli mit seinem Norma M20FC Zytek starke Konkurrenz. Jedoch konnte dieser zuletzt mit beeindruckenden Ergebnissen und Streckenrekorden in der Berg Europameisterschaft glänzen und dabei wieder zu alter Stärke finden. Ob das ihm auch in Slowenien gelingt, darf mit Spannung erwartet werden. Einer der ersten Herausforderer dürfte dabei der Franzose Sebastien Petit (Foto) mit seinem Norma M20FC Mugen sein, der in dieser Klasse sicherlich ein großer Sieganwärter sein dürfte. Auch er kommt mit ausgezeichneten Resultaten und mit dem ersten Titelgewinn im FIA Hillclimb Cup zu diesem Rennen, womit auch ihm durchaus einiges zugetraut werden darf. Und dann wird sich erstmals dem Rennen in Ilirska Bistrica sein französischer Landsmann Geoffrey Schatz stellen, der dabei mit seinem neuen Norma M20FC Oreca Turbo an den Start gehen wird. Mit diesem Boliden dominierte er heuer die französische Bergmeisterschaft fast nach belieben, was auch mit dem bereits feststehenden Titel belohnt wurde. Zudem konnte er mit eindrucksvollen Streckenrekorden in seiner Heimat eine neue Zeitrechnung eröffnen, womit man mit Spannung de ersten internationalen Auftritt erwarten darf. Zudem wird bei diesem Rennen auch der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik seinen spektakulären Norma M20FC Mugen an den Start bringen. Nach seiner Disqualifikation in Osnabrück wird er bei diesem Rennen wieder seinen einmalig klingenden Boliden pilotieren. Dabei ist ihm durchaus auch im Gesamtklassement einiges zum zutrauen. Weiters wird in Ilirska Bistrica der Tscheche Petr Vitek (Foto) seinen Osella PA30 Zytek an den Start bringen und mit diesem Boliden ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Auch er fährt heuer eine bislang eindrucksvolle Saison, womit auch er sicherlich zum erweiterten Favoritenkreis zu zählen sein dürfte. Ob auch sein Landsmann Dusan Neveril den Schaden von Usti nad Orlici rechtzeitig reparieren kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Jedoch versucht das Team alles, um den Norma M20FC Judd doch noch einsatzfähig zu bekommen. Auf jedenfall an den Start gehen wird hingegen der Schweizer Fabien Bouduban mit seinem Norma M20FC Zytek, der in dieser Klasse ebenfalls versuchen wird ein Topresultat zu erreichen. Das trifft auch auf den Oberösterreicher Ferdinand Madrian zu, der mit seinem Norma M20FC NME gegen die starke Konkurrenz alles daran setzen wird, ein spitzen Ergebnis zu erreichen. Jedoch wird es ihm in dieser Klasse keines Wegs leicht gemacht. Und dann wäre da auch noch der Deutsch-Slowene Alexander Zajelsnik, der mit seinem Norma M20F Mugen ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein dürfte.

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg werden wohl die Fahrer aus der E2-SH Klasse kräftig mitmischen. Allen voran der Tscheche Marek Rybnicek mit seinem McLaren F1 Evo wird in Ilirska Bistrica wohl für Furore sorgen. Nach einer beeindruckenden Premierensaison wird er sich erstmals der Herausforderung in Slowenien stellen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Aber auch sein Landsmann Dan Michl (Foto) ist mit seinem Lotus Elise keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Gesamtsiege gut. Zudem hält er auch den aktuellen E2-SH Streckenrekord bei diesem Rennen, womit er natürlich auch 2019 ein großer Sieganwärter sein dürfte. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Vladimir Vitver mit seinem Audi WTTR-DTM, der ebenfalls in Ilirska Bistrica mit von der Partie sein wird und dabei mit seinem brachialen Boliden sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Weiters konnte er zuletzt einen erfolgreichen Test in Usti nad Orlici absolvieren, womit er natürlich bestens vorbereitet zu diesem Rennen reisen dürfte. Ebenfalls nicht unterschätzen darf man den Kroaten Domagoj Perekovic mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9, der ebenfalls ein großer Anwärter auf die Topplatzierungen in dieser Klasse sein dürfte. Zudem wird auch der Ungar Norbert Nagy erstmals dieses Rennen in Angriff nehmen und dabei den einmalig klingenden BMW E90 M3 an den Start bringen, mit dem er heuer schon tolle Ergebnisse in seiner ersten Saison erreichen konnte. Und auch der Franzose Philippe Schmitter Frey möchte in Ilirska Bistrica mit seinem Renault RS01 nicht tatenlos zusehen, womit für Spannung gesorgt sein dürfte. Somit werden die österreichischen Vertreter auf äußerst starke Konkurrenz treffen. Dabei geht es vor allem beim Kärntner Benjamin Duller (Foto) im Ford Fiesta WRC Evo um eine Topplatzierung, um möglichst viele Punkte für die Meisterschaft zu realisieren. Nach einer bislang starken Premierensaison ist ihm dabei durchwegs einiges zum zutrauen. Aber auch der steirische Bergroutinier Felix Pailer ist mit seinem Lancia Delta Integrale keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut. Zudem kennt der Evergreen die Strecke in Slowenien bereits aus den letzten Jahren. Und dann darf mit Spannung auch noch das Comeback des Steirers Christian Schweiger erwartet werden, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 wieder mit von der Partie sein wird. Dabei ist auch er keines Wegs im Kampf um die Topplatzierungen zu unterschätzen, wobei es für ihn in erster Linie darum geht, wieder wichtige Rennkilometer zu sammeln. Nicht vergessen darf man in Ilirska Bistrica auch auf den Oststeirer Bernhard Lenz (Foto), der mit seinem BMW E36 M3 sicherlich versuchen wird, ein Topergebnis in dieser Klasse einzufahren. Aber auch der Vorarlberger Kevin Zuschlag wird wieder mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 mit von der Partie sein und dabei sich erstmals dieser Herausforderung stellen. Das gleiche gilt übrigens auch für den gebürtigen Tiroler Bernhard Wilhelm, der mit seinem Steyr Puch PRC TR V dieses Rennen in Angriff nehmen wird und mit diesem Boliden sicherlich für ein großes Highlight sorgen dürfte. Aber auch der Luxemburger Nicolas Brebsom ist mit seinem Lamborghini Huracan Supertrofeo in Ilirska Bistrica nicht zu unterschätzen. Weiters wird der Kärntner Stephan Ogris mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup mit von der Partie sein und dabei wohl ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein. In der 2l Klasse wird sein Vater Gottfried Ogris wieder den wunderschönen Alfa Romeo 147 GTA Cup an den Start bringen, und dabei auf den Ungarn Peter Szepesi in einem BMW 320iS treffen.


In der Berg-EM Kategorie 1 gelten wohl die GT-Piloten als Favoriten. Dabei präsentiert sich diese Klasse in Ilirska Bistrica durchaus stark besetzt. Einer der großen Favoriten auf den Sieg dürfte dabei der Slowake Jan Milon sein, der mit seinem McLaren 650S GT3 wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein dürfte. Jedoch bekommt er es diesmal wieder mit stärkerer Konkurrenz zutun. Diese dürfte wohl der Franzose Christian Schmitter (Foto) mit seinem Porsche 997 GT3 R anführen, der nach seinem Pikes Peak Abenteuer wieder in der Berg Europameisterschaft an den Start gehen wird. Mit dem mächtig klingenden Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, obwohl sein erster Auftritt in Slowenien sein wird. Ein spitzen Ergebnis möchte bei seinem Heimrennen auch Rado Raspet einfahren, der in Ilirska Bistrica erstmals seinen Audi R8 GT3 an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, wobei es heuer sein erstes Bergrennen sein wird. Und auch der italienische Routinier Luciano dal Ben wird mit seinem Ferrari 458 GT3 wieder mit von der Partie sein.

Die Gruppe S20 dürfte erneut zu einem spannenden Duell werden. Der Ungar Laszlo Hernadi wird dabei mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 wie heuer schon öfters auf den Slowaken Ivan Mutnansky treffen. Dieser absolviert mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 seine erste Berg-EM Saison, und das durchaus erfolgreich. In der Gruppe A wird in der Klasse über 3l Hubraum nur der Tscheche Lukas Vojacek (Foto) in Ilirska Bistrica an den Start gehen. Jedoch bekommt er es mit seinem Subaru Impreza WRX STI mit äußerst starker Konkurrenz aus der 2l Klasse zutun, welche wohl der Slowene Ales Prek mit seinem Honda Civic Type R anführen dürfte. Und in der Gruppe N sollte der Italiener Antonino Migliuolo mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 alles versuchen, um einen Sieg zu realisieren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Tscheche Tomas Vavrinec auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9. Aber auch der neue FIA Hillclimb Cup Gewinner Peter Ambruz aus der Slowakei ist mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Wegs zu unterschätzen. Zudem wird erstmals bei diesem Rennen der Italiener Lorenzo Mercati mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen, womit es in Ilirska Bistrica wohl sehr spannend werden dürfte.


Traditionell wird in Ilirska Bistrica auch die österr. Meisterschaft mit von der Partie sein. Diese geht sozusagen in die 2. Saisonhälfte, wobei der Lauf in Slowenien das erste von 3 Rennen im Herbst sein wird.

In den Divisionen 4 & 5 werden neben den oben bereits erwähnten Piloten vor allem die 2l Fahrer aus der Gruppe D, E2-SS kräftig um den Sieg mitmischen. Allen voran der Kärntner Hermann Waldy jun. möchte mit seinem Tatuus Formel Master S2000 einen weiteren vollen Erfolg einfahren. Jedoch wird es ihm die starke Konkurrenz in Ilirska Bistrica keines Wegs leicht machen. Allen voran der Tscheche Martin Vondrak (Foto) wird hier mit seinem Tatuus Master NT 07 sicherlich ein großer Herausforderer sein, der in dieser Saison schon öfters diese Klasse in eindrucksvoller Art und Weise für sich entscheiden konnte. Damit möchte er natürlich auch in Slowenien einen vollen Erfolg realisieren. Aber auch der Niederösterreicher Andreas Stollnberger möchte mit seinem Dallara F302 einen Sieg in dieser Klasse einfahren. Nach einer bislang exzellenten Saison ist ihm jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, wobei er mit seiner bekannt beherzten Fahrweise wieder auch die Zuseher begeistern dürfte. Erstmals wird in Ilirska Bistrica der Brite Darren Warwick mit seinem spektakulären Dallara F399 dieses Rennen in Angriff nehmen und dabei ebenfalls Siegambitionen hegen. Nach einer grandiosen Leistung zuletzt in St. Ursanne ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen. Ebenfalls das erste Mal wird dieses Rennen der Steirer Christian Ferstl mit seinem Tatuus Formel Master S2000 in Angriff nehmen, der in seiner ersten internationalen Bergsaison schon mit Topergebnissen zu überzeugen vermochte. Damit wird er auch in Slowenien sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Und auch der Luxemburger Roland Braquet wird sich erstmals dieser 5km langen Herausforderung stellen, wobei er auf einen Dallara F308/11 VW vertraut. Nach einer kurzen Pause wird auch der Wiener Josef Tarmann wieder seinen bewährten Dallara F302 Mercedes an den Start bringen und dabei versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Ergebnis zu realisieren. In der Gruppe CN wird sich die Steirerin Sigrid Ferstl mit ihrem spektakulären PRC S5 Honda erstmals dem Rennen in Ilirska Bistrica stellen. Dabei wird sich auf den Kärntner Dietmar Schwarz treffen, der in seiner Comebacksaison zuletzt in Lucine mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte. Damit möchte er auch bei diesem Rennen ein spitzen Resultat mit seinem PRC S4 Honda realisieren. Als Favorit gilt dabei der Italiener Marco Capucci (Foto) mit seinem Osella PA 21/S, wobei auch dem slowenischen Lokalmatador Vladimir Stankovic im Norma M20F Nissan durchaus einiges zugetraut werden darf. Im Kampf um den schnellsten, offenen 2l Boliden wird wohl der Tscheche Petr Vondrak mit seinem Osella PA 21/S Evo wohl ein gewichtiges Wort mitreden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei auch im Gesamtklassement einiges zum zutrauen. Jedoch gilt das auch für seinen jungen Landsmann Petr Trnka, der mit seinem Ligier JS53 Evo2 LRM ebenfalls nicht unterschätzt werden darf und der in Ilirska Bistrica schon mit grandiosen Zeiten glänzen konnte.

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg werden auch einige Fahrer aus der Division 3, sprich der Gruppe E1 wohl kräftig mitmischen. Allen voran wohl der Niederösterreicher Karl Schagerl, der mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R auch den aktuellen Tourenwagenstreckenrekord in Ilirska Bistrica hält. Damit ist er sicherlich einer der größten Herausforderer der Fahrer aus der E2-SH Klasse. In dieser Klasse selbst wird wohl der Weststeirer Werner Hofer (Foto) mit seinem mächtigen Ford Escort Cosworth ein großer Gegner sein. Mit dem spektakulären Boliden wird er nach einer kurzen Pause wieder an den Start gehen und dabei sicherlich für Furore sorgen. Das gleiche gilt aber auch für den Steirer Thomas Holzmann, der ebenfalls in Ilirska Bistrica mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV wieder an den Start gehen möchte. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise ist ihm dabei sicherlich einiges im Kampf um die schnellsten Zeiten zum zutrauen. Aber auch der Obersteirer Werner Karl wird mit zuletzt Topergebnissen zu diesem Rennen kommen und mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro für Furore sorgen. Dabei möchte er seine bislang exzellent verlaufende Saison auch in Slowenien nahtlos fortsetzen. Für weitere Spannung dürfte der gebürtige Bulgare Julyan Telijski sorgen, der erstmals in Ilirska Bistrica mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen wird. Der amtierende bulgarische Meister ist dabei keines Falls außer Acht zulassen. Zwar nicht für die Berg-ÖM punkteberechtigt, aber im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg keines Wegs zu unterschätzen, dürfte der slowenische Lokalmatador Milan Bubnic sein. Dieser plant bei seinem Heimrennen sein Comeback im neuaufgebauten Lancia Delta Integrale, welcher beim Bergrennen Gorjanci doch erheblich beschädigt wurde. Derzeit arbeitet das Team rund um die Uhr, um den Einsatz zu ermöglichen. Und auch der Kroate Dejan Dimitrijevic ist mit seinem brachial klingenden Seat Leon R32 keines Wegs außer Acht zulassen. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er heuer schon mit großartigen Ergebnissen glänzen können. Spannend wird es auch in der 2l Klasse werden, wobei der Südsteirer Diethard Sternad mit seinem Alfa Romeo 156 STW nach seinen letzten Leistungen leicht zu favorisieren sein dürfte. Jedoch wird er in Ilirska Bistrica wieder auf starke Konkurrenz treffen. Einer der größten Herausforderer dürfte dabei der Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) sein, der mit seinem Opel Gerent Kadett C 16V jederzeit für Klassensiege gut ist. Nach einer bislang grandiosen Saison ist ihm dabei in Slowenien sicherlich einiges zum zutrauen. Das gilt aber auch für den Salzburger Franz Roider, der mit seinem spektakulären Ford Mondeo STW V6 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Auch er konnte zuletzt mit starken Ergebnissen überzeugen. Für zusätzliche Spannung wird der Südsteirer Andreas Marko sorgen, der nach ein paar Jahren Pause wieder in Ilirska Bistrica an den Start gehen wird. Dabei wird er erstmals mit seinem Audi A1 STW Quattro Turbo dieses Rennen in Angriff nehmen und mit diesem Boliden sicherlich begeistern können. Und auch der Steirer Patrick Pongratz wird mit seinem Peugeot 205 GTI bei diesem Event mit von der Partie sein und nach fast 20 Jahren Pause sein zweites Rennen in der Comebacksaison absolvieren. Im Kampf um den Klassensieg wird wohl auch der Kroate Mario Jurisic nicht außer Acht zulassen sein, der bislang eine beeindruckende Saison am Steuer seines Audi A4 STW Quattro absolviert und der natürlich auch bei diesem Rennen einen vollen Erfolg einfahren möchte. Aber auch der Slowene Matevz Cuden ist mit seinem Renault Clio RIII Cup keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für spitzen Zeiten gut. In der 1,6l Klasse wird wohl der Niederösterreicher Rene Warmuth nur äußerst schwer am Steuer seines VW Polo 16V zu schlagen sein. Mit diesem Boliden konnte er heuer schon große Erfolge feiern, womit ihm auch in Ilirska Bistrica einiges zugetraut werden darf. Jedoch ist der Oberösterreicher Christian Schneider mit seinem Peugeot 205 RS16 EvoII keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Bestzeiten in dieser Klasse gut. Das er dabei auch Siege einfahren kann, hat er heuer schon des öfteren unter Beweis stellen können. Ob auch der Passauer Bergspezialist Helmut Maier mit seinem VW Spiess-Golf 16V mit von der Partie sein kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Nach einem technischen Ausfall in Oberhallau muss der Schaden erst repariert werden. Auf jedenfall mit von der Partie sein wird der Bayer Valentin Schneider (Foto), der genau ein Jahr nach seinem schweren Unfall bei diesem Rennen sein Comeback feiern wird. Dabei wurde der VW TSM Golf 1 16V in vielen Arbeitsstunden komplett neuaufgebaut und somit wird der pinke Bolide mit dem spektakulären Motorensound in Ilirska Bistrica wieder an den Start rollen. Und auch der Steirer Gregor Hutter wird mit dem brachial klingenden Alfa Romeo 33 wieder an den Start gehen und dabei in dieser stark besetzten Klasse versuchen, ein spitzen Ergebnis einzufahren. Dabei konnte er schon mit tollen Zeiten und Ergebnissen in seiner ersten Saison mit diesem Boliden glänzen. Im Kampf um den Klassensieg ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte der Kroate Dejan Kopajtic, der mit seinem Zastava Yugo in der heimischen Meisterschaft von Sieg zu Sieg eilt und dabei natürlich auch in Ilirska Bistrica ganz vorne mitmischen möchte. Aber auch der Ungar Tamas Tomcsanyi ist hier mit seinem Lada VFTS 1.6 keines Wegs zu unterschätzen und ebenfalls ein großer Sieganwärter, was er schon des öfteren unter Beweis stellen konnte. Außerhalb der ÖBM wird der Tiroler Walter Kurz mit seinem Simca 1000 Rally 2 die österreichische Fahne in der 1,4l Klasse hochhalten. Dabei wird er in dieser Klasse auf starke und große Konkurrenz treffen. Aus slowenischer Sicht sind die Favoriten wohl Franci Likovic in einem MG ZR 105 und Alexander Buh im Peugeot 205, der mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sicherlich für Furore sorgen dürfte. Und aus kroatischer Sicht wird zum Einen Natanael Petrov mit seinem Zastava 101 versuchen einen weiteren Sieg in dieser Saison einzufahren. Zum Anderen konnte zuletzt aber sein Landsmann Igor Varesko mit dem Ex-Meinhard Renault Clio S1400 einen vollen Erfolg realisieren und damit in seiner Comebacksaison sich grandios in Szene setzen.

Aber auch die Divisionen 1 & 2 dürften in Ilirska Bistrica sehr spannend werden. In der Gruppe A bis 2l Hubraum wird im Zuge der österr. Meisterschaft wohl der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem Honda Civic Type R wohl nur äußerst schwer zu schlagen sein. Dabei konnte er zuletzt in Lucine mit einem starken Ergebnis wieder die Führung in der Meisterschaft übernehmen. Jedoch wird der Oberösterreicher Kurt Ritzberger (Foto) alles versuchen, um mit seinem Peugeot 306 GTI einen Sieg zu realisieren. Mit dem legendären Boliden absolviert der Routinier heuer eine exzellente Saison, welche er natürlich in Ilirska Bistrica nahtlos fortsetzen möchte. Sein erstes Bergrennen wird er junge Steirer Lukas Martinelli absolvieren, der von Manuel Pfeifer dessen Citroen Xsara VTS pilotieren wird. Mit diesem Boliden wird er somit seine Premiere vollziehen. Im Kampf um den Klassensieg dürfte wohl der Slowene Ales Prek mit seinem Honda Civic Type R leicht zu favorisieren sein. Mit einer bislang beeindruckenden Saison ist ihm auch bei diesem Rennen durchaus einiges zum zutrauen. Jedoch darf der Italiener Luca Zuurbier mit seinem Honda Civic Type R keines Wegs unterschätzt werden, was seine bislang exzellenten Resultate in der Berg Europameisterschaft eindrucksvoll untermauern. Aber auch der Tscheche David Dedek (Foto) möchte hier mit seinem Alfa Romeo 147 ein weiteres spitzen Resultat realisieren. Und dann wäre da auch noch der Kroate Sasa Radola, der mit seinem Honda Civic Type R in die Gruppe A gewechselt hat und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise in Ilirska Bistrica sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Aber auch dem Slowenen Alojz Udovc ist im mächtig klingenden Renault Clio RIII durchaus einiges zum zutrauen. In der Klasse über 2l Hubraum muss erst abgewartet werden, ob der Wiener Roland Hartl mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 mit von der Partie sein kann, da man am vergangenen Wochenende leider erneut ein technisches Gebrechen zur Kenntnis nehmen musste. In der Gruppe N wird über 2l Hubraum der Kärntner Andre Würcher mit seinem Subaru Impreza WRX STI auf starke Konkurrenz aus der Berg Europameisterschaft treffen. Zudem wird es für ihn der erste Start in Ilirska Bistrica sein. Bis 2l Hubraum wird sich der Steirer Michael Auer nach ein paar Jahren Pause wieder diesem Rennen stellen und dabei mit seinem Honda Civic Type R wohl als erklärter Favorit auf den Klassensieg an den Start gehen. Jedoch ist dem zuletzt exzellent aufzeigenden Obersteirer Wolfgang Schutting im Renault Clio Williams jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen. Ebenfalls mit von der Partie sein wird die Slowakin Anna Ambruz auf einem weiteren Honda Civic Type R.


Zum Abschluss der Blick zu den Historischen, wo nicht nur die Berg-ÖM mit von der Partie sein wird, sondern auch die Historische Berg Europameisterschaft. Damit wird auch der Italiener Uberto Bonucci (Foto) wieder seinen mächtigen Osella PA 9/90 an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Dabei gilt er auch als großer Favorit auf den Historischen Gesamtsieg beim diesjährigen Bergrennen Ilirska Bistrica. Erster Herausforderer dürfte dabei wohl sein Landsmann Piero Lottini sein, der jedoch erstmals dieses Rennen mit seinem Osella PA 9/90 in Angriff nehmen dürfte. Mit dem spektakulären Boliden ist ihm dabei aber durchaus einiges zum zutrauen. Weiters wird auch Robert Turriziani mit seinem 2l Osella PA 9/90 an den Start gehen und ebenfalls versuchen im Historischen Gesamtklassement in spitzen Resultat zu erreichen. Erstmals der Herausforderung Ilirska Bistrica wird sich sein italienischer Landsmann Roberto Gorni stellen, der mit seinem Osella PA N Sport keines Falls unterschätzt werden sollte. Und dann wird auch noch Enrico Lena mit dem Olmas SN mit von der Partie sein und mit diesem spektakulären Boliden ebenfalls für ein Highlight sorgen. In der Kategorie 5 gilt wohl der Tscheche Ondrej Chytil mit seinem Formel Easter MTX 1-03 als Favorit. Mit diesem Boliden ist ihm auch im Gesamtklassement jederzeit ein Topresultat zum zutrauen. Aber auch sein Landsmann Petr Tykal ist am Steuer seines Formel Easter MTX 1-03 keines Falls zu unterschätzen und sicherlich ein großer Herausforderer. Dieser Konkurrenz wird sich der Steirer Michael Pauscher mit seinem Formel Ford PRS stellen, der in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden darf und der heuer schon mit großartigen Erfolgen zu glänzen vermochte.

Bei den Tourenwagen gilt wohl der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem Porsche 911 Carrera RS als einer der großen Favoriten. Mit dem brachial klingenden Boliden wird er sicherlich alles versuchen, um einen vollen Erfolg bei den Historischen zu realisieren. Jedoch darf man den Italiener Giuliano Palmieri (Foto) im brachial klingenden De Tomaso Pantera keines Wegs unterschätzen. Mit diesem Boliden konnte er zuletzt in Usti nad Orlici einen vollen Erfolg einfahren, womit ihm auch in Ilirska Bistrica einiges zugetraut werden darf. Aber auch der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner möchte mit seinem VW Rallyegolf G60 keines Falls tatenlos zusehen. Auch ihm ist bei den Historischen Tourenwagen jederzeit ein voller Erfolg zum zutrauen, womit durchaus für Spannung garantiert werden kann. Nach einer bislang exzellenten Saison in der Berg Europameisterschaft wird auch der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS sicherlich nicht außer Acht zulassen sein. Mit dem Boliden aus der Kategorie 3 konnte er schon mit spitzen Ergebnissen überzeugen. Aber auch der Tscheche Jiri Kubicek ist mit seinem Skoda 130 RS zum erweiterten Favoritenkreis im Kampf um die Historische Tourenwagenbestzeit zu zählen. Wobei das wohl auch auf seinen Landsmann Josef Michl im Porsche 911 Carrera RS aus der Kategorie 2 zutreffen dürfte. In der Kategorie 4 wird weiters der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem Lancia Delta Integrale in Ilirska Bistrica mit von der Partie sein. Zudem wird auch der Niederösterreicher Manfred Zöchling (Foto) sich erstmals dieser Herausforderung in Slowenien stellen, wobei er mit seinem VW Golf 1 GTI durchaus nicht unterschätzt werden darf. Und auch der Tiroler Gernot Ralser möchte mit seinem Opel Corsa A GSI seine bislang exzellent verlaufende Saison nahtlos fortsetzen. Zudem hat er mit diesem Rennen noch eine offene Rechnung zu begleichen, musste er doch beim ersten Antreten einen kapitalen Motorschaden hinnehmen. In der Kategorie 3 wird weiters Josef Obermoser mit seinem Alfa Romeo Sud ti mit von der Partie sein. Dabei möchte er einen vollen Erfolg in der Klasse C2 bis 2l Hubraum realisieren. Sein Sohn Oliver Obermoser hofft indessen, dass sein Alfa Romeo Sprint Veloce rechtzeitig wieder einsatzfähig sein wird. In Lucine hatte man leider einen Lagerschaden zu verzeichnen, womit der Start noch ein wenig ungewiss ist. In der Kategorie 2 wird sich erstmals der Niederösterreicher Christian Trimmel dem Rennen in Ilirska Bistrica stellen, wobei er mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 durchaus um die spitzen Platzierung ein gewichtiges Wort mitreden dürfte. Und auch der Obersteirer Rudolf Sporer hat mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 einen Start in Slowenien eingeplant. Zum Schluss noch der Blick in die Kategorie 1, wo wohl der Kärnnter Harald Mössler mit seinem Steyr Puch Berg Spyder als Favorit gehandelt werden darf. Nach einer bislang eindrucksvollen Saison wird er wohl nur schwer bei diesem Rennen zu schlagen sein. Im Kampf um die Berg-EM Krone wird jedoch der Oststeirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR alles versuchen, um seine Führung weiterhin zu behaupten. Dabei wird er auch Gesamt in dieser Kategorie sicherlich nicht zu unterschätzen sein.

Weitere Informationen gibt es unter GHD Ilirska Bistrica
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Historische Kategorie 2: Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Christian Trimmel – Ford Escort RS 2000 Mk.1

Historische Kategorie 3: Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC, Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce

Historische Kategorie 4: Manfred Zöchling – VW Golf 1 GTI, Gernot Ralser – Opel Corsa A GSI, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale

Historische Kategorie 5: Michael Pauscher – Formel Ford PRS


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Wolfgang Schutting – Renault Clio Williams, Michael Auer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Andre Würcher – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R, Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI, Lukas Martinelli – Citroen Xsara VTS, Helmut Harrer – Honda Civic Type R

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Andreas Perhofer – Subaru Impreza WRX STI, Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6


Gruppe E1 bis 1400ccm: Walter Kurz – Simca 1000 Rally 2

Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Gregor Hutter – Alfa Romeo 33, Rene Warmuth – VW Polo 16V, Christian Schneider – Peugeot 205 RS16 EvoII, Valentin Schneider – VW TSM Golf 1 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro Turbo, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V, Patrick Pongratz – Peugeot 205 GTI

Gruppe E1 über 2000ccm: Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Werner Hofer – Ford Escort Cosworth, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Julyan Telijski – Mitsubishi Lancer Evo 9, Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV


Gruppe E1-Int., E2-SH bis 2000ccm: Gottfried Ogris – Alfa Romeo 147 GTA Cup

Gruppe E1-Int., E2-SH über 2000ccm: Benjamin Duller – Ford Fiesta WRC Evo, Nicolas Brebsom – Lamborghini Huracan Supertrofeo, Bernhard Lenz – BMW E36 M3, Kevin Zuschlag – Mitsubishi Lancer Evo 6, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 JTD Cup, Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 7, Bernhard Wilhelm – Steyr Puch PRC TR V

Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Sigrid Ferstl – PRC S5 Honda, Dietmar Schwarz – PRC S4 Honda

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Bernhard Gradischnig – Norma M20F Nissan, Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Roland Braquet – Dallara F308/11 VW, Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Christian Ferstl – Tatuus Formel Master S2000, Hermann Waldy jun. – Tatuus Formel Master S2000, Andreas Stollnberger – Dallara F302

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli jun. – Lola B99/50 F3000, Christoph Lampert – Osella FA30 Zytek

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