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Vorschau Hill Race Eschdorf 2019

Teambeyou

2. Lauf zum KW Berg Cup 2019 in Luxemburg
aufgrund der Staatstrauer geänderter Ablauf


 

Hier der LINK zur Nennliste, by berg-zeitnahme.de

Nennliste Eschdorf 2019

 

Das einzige Bergrennen in Luxemburg darf sich auch in diesem Jahr auf ein starkes internationales Starterfeld freuen. Dabei dürfte sowohl der Kampf um den Gesamtsieg, sowie die Entscheidung bei den Tourenwagen äußerst spannend werden. Jedoch muss die Veranstaltung auf Grund der angeordneten Staatstrauer nachdem Ableben Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs Jean (98) und als Zeichen der Solidarität mit der großherzoglichen Familie geändert werden. So wird am Samstag nur ein Trainingslauf ab 18.00 Uhr (!) durchgeführt, während am Sonntag bereits um 08.00 Uhr nach einem weiteren Trainingslauf gleich anschließend die Rennläufe am Programm stehen.

Als großer Favorit auf den Gesamtsieg geht der amtierende französische Bergmeister Sebastien Petit (Foto) ins Rennen. Mit seinem Norma M20FC Mugen wird er sicherlich für Furore sorgen und wohl erneut nur schwer in Eschdorf zuschlagen sein. Nach seinem Streckenrekord im Vorjahr möchte der Franzose auch heuer diesen weiter verbessern. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, wobei diese in der Gruppe E2-SC der amtierende und mehrfache Schweizer Bergmeister Marcel Steiner anführen wird. Dieser wird mit seinem LobArt LA01 Mugen sicherlich für Furore sorgen und wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg in Eschdorf mitreden. Für ihn wird es jedoch der erste Start in dieser Saison sein. Ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden möchte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik im spektakulären Norma M20FC Mugen, der ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf den obersten Podiumsplatz sein wird. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm in Eschdorf sicherlich einiges zum zutrauen. Und auch dem Luxemburger Guy Demuth ist im Norma M20FC Judd einiges zum zutrauen, wie er zuletzt bei den ersten beiden Läufen zur Berg Europameisterschaft eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Bei seinem Heimrennen wird er sicherlich besonders motiviert an den Start gehen. Zudem wird auch der aktuell führende in der französischen Meisterschaft mit Cyrille Frantz in Eschdorf am Start stehen. Mit seinem Osella PA30 Cosworth ist auch ihm einiges bei diesem Rennen zum zutrauen. Und dann wären da auch noch die Piloten aus der Gruppe D, E2-SS. Angeführt vom Schweizer Eric Berguerand im weiter verbesserten Lola FA99 F3000 Cosworth, der bereits des öfteren in Eschdorf für Furore sorgen konnte und dabei auch schon den Gesamtsieg vor ein paar Jahren feiern durfte. Aber auch sein Landsmann Joel Volluz (Foto) im spektakulären Osella FA30 Judd ist hier keines Wegs außer Acht zulassen und ein ebenfalls ganz heißer Kandidat auf den Gesamtsieg. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen. Und dann wäre da noch ein weiterer bekannt starker Luxemburger, der bei seinem Heimrennen natürlich ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die Rede ist dabei von Tommy Rollinger im Osella FA30 Zytek, der im Gesamtklassement ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden möchte. Gespannt darf man auch auf den jungen Schweizer Robin Faustini blicken, der seine zweite Saison im Reynard K01 F3000 in Angriff nehmen wird und sicherlich nicht tatenlos im Kampf um die Podiumsplatzierungen im Gesamtklassement zusehen möchte. Erstmals wird der junge Belgier Corentin Starck in einem 3l F3000 Boliden an den Start gehen. Dabei handelt es sich um den spektakulären G-Force Nippon von Guy Demuth, der dem zuletzt stark agierenden Piloten diese Chance ermöglichte, beim Eschdorfer Hill Race diesen Boliden zu pilotieren.

Bei den Tourenwagen dürfte es ebenfalls äußerst spannend werden. Zum Einen gilt der Schweizer FIA Hillclimb Cup Sieger Ronnie Bratschi (Titelbild) als einer der großen Favoriten auf den Sieg. Über die Wintermonate wurde der Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO weiter verbessert, womit ihm sicherlich einiges zugetraut werden darf. Die Konkurrenz wird es ihm aber nicht leicht machen, allen voran der Franzose Nicolas Werver (Foto) im mächtigen Porsche 997 GT2, der mit einem vollen Erfolg vom letzten französischen Meisterschaftslauf in Abreschviller nach Luxemburg reisen wird. Aber auch der Deutsche Holger Hovemann möchte mit seinem brachialen Opel Kadett C GT/R V8 hier keines Falls tatenlos zusehen und ebenfalls im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ein kräftiges Wort mitreden. Nach seinem vollen Erfolg am Schottenring ist ihm dabei durchaus einiges zum zutrauen. Nicht vergessen darf man auf den Tiroler Bergroutinier Herbert Stolz, der im Porsche 935 DPII als echter Eschdorf Spezialist gilt. Zudem hält er mit seinem legendären Boliden nach wie vor den Streckenrekord für Tourenwagen bei diesem Rennen. Nicht außer Acht gelassen werden sollte aber auch der Schweizer Romeo Nüssli, der im mächtigen Ford Escort Cosworth ebenfalls einer der ganz großen Favoriten auf den Gesamtsieg in Eschdorf sein wird. Zudem werden auch seine beiden Landsleute Thomas Kessler mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 und Frederic Neff im Porsche 996 GT3-R keines Falls tatenlos zusehen. Und dann wäre da auch noch der amtierende belgische Bergmeister Martin Bach im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 6, der hier ebenfalls nicht zu unterschätzen sein wird. Aus luxemburgischer Sicht werden die drei Piloten vom Schilling Performance Team wohl versuchen, gegen die starke Konkurrenz zu bestehen. Allen voran Nico Schilling ist mit dem Subaru Impreza WRX STI wohl einiges zum zutrauen.


Aber auch in den anderen Klassen dürfte es sehr spannend werden. In der 2l Klasse der Gruppe E2-SC wird der Deutsche Alexander Hin sein zweites Bergrennen mit dem neuen PRC FPR 12 Honda absolvieren und dabei hoffentlich mehr Glück als zuletzt am Rechberg haben. Dabei trifft er auf den Franzosen Kevin Durot im Norma M20FC sowie auf den Deutschen Thomas Conrad, der im Eigenbau CRS-MTK Renault S5/7 ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden möchte. Gespannt darf man auch auf die Premiere des Schweizers Michael Zemp sein, der sein erstes Bergrennen mit dem Norma M20FC in Angriff nehmen wird und dabei sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Aber auch die 2l Klasse bei den Formelboliden dürfte sehr spannend werden, wobei die Deutschen Piloten gegen starke Konkurrenz antreten werden. Jedoch möchten Georg Lang (Foto) im spektakulären MSW VW/Audi HS 001 Eigenbau sowie Frank Debruyne im Dallara F303 ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Nicht außer Acht lassen sollte man hier aber Mathieu Wolpert im Dallara F303 Opel sowie seinen deutschen Landsmann Christian Triebstein, der im Dallara F302 Opel ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg sein dürfte. Gespannt darf man auf die Premiere des Deutschen Patrick Rahn blicken, der sein erstes Bergrennen überhaupt mit dem Ex-Waldy Dallara F307 in Angriff nehmen wird. Der Favorit dieser Klasse kommt wohl aus Frankreich mit Anthony Loeuilleux im Tatuus Formel Master S2000.

Die Tourenwagenklasse bis 2l Hubraum wird in Eschdorf ebenfalls für Bergrennsport der Extraklasse sorgen. Dabei wird der Tiroler Thomas Strasser im VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg sein. Jedoch wird es im die starke Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Deutsche Patrick Orth im BMW Gerent E30. Dieser konnte mit einer beeindruckenden Performance den KW Berg Cup Auftakt am Schottenring für sich entscheiden. Aber auch Andre Wiebe im spektakulären Renault Clio BTCC ist hier keines Falls außer Acht zulassen und ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf den Klassensieg. Ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte der Luxemburger Canio Marchione (Foto), der im wunderschönen und mächtig klingenden BMW 320 E36 STW ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden möchte. Das trifft auch auf den Deutsch-Italiener Egidio Pisano zu, der im mächtigen VW Minichberger Golf 16V ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und jederzeit für Bestzeiten in dieser Klasse gut ist. Zudem wird in Eschdorf der Belgier Michael de Kerchove nach ein paar Jahren Pause sein Comeback im spektakulären Peugeot 406 STW geben und für zusätzliche Spannung sorgen. Und auch der Deutsche Andreas Kokor ist hier mit seinem Ford Escort Mk.1 keines Wegs zu unterschätzen. Ob in der 1600er Klasse das Duell vom Schottenring zwischen Stefan Faulhaber im Opel Minichberger Kadett C 16V und Erwin Buck im neuaufgebauten VW Spiess-Scircco 16V eine Fortsetzung finden wird, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Letzterer musste ja bekanntlich im letzten Rennlauf seinen Boliden mit einem technischen Problem neben der Strecke abstellen. Auf jedenfall mit von der Partie sein wird aber der Deutsche Manfred Schulte im Citroen Nemeth AX Kit Car, der hier ebenfalls jederzeit für einen Klassensieg gut ist.

Weitere Informationen gibt es unter Union des Pilotes
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Luxemburg

Gruppe A über 2000ccm: Pascal Ehrmann – Peugeot 207 RC

Gruppe E1 bis 1150ccm: Hugo Moser – VW Polo II 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V

Gruppe E1 über 3000ccm: Herbert Stolz – Porsche 935 DPII

Gruppe E2-SC über 3000ccm: Stefan Armbruster – PRC WPR 60 V8

Gruppe F3: Roland Braquet – Dallara F308/11 VW

Teambeyou

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