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Vorschau GHD Lucine 2018

7. Lauf zum FIA Hillclimb Cup
interessantes Starterfeld in Slowenien


 

Hier der Link zur

Nennliste Lucine 2018

 

Auf der anspruchsvollen Strecke von Lucine geht der 7. Lauf zum FIA Hillclimb Cup 2018 über die Bühne. Dabei darf der Veranstalter zwar ein äußerst interessantes Starterfeld in Slowenien begrüßen. Zudem haben einige international bekannte Piloten, vor allem bei den Tourenwagen, ihre Nennung für dieses Rennen abgegeben.

FSJ_8411Im Kampf um den Gesamtsieg dürfte es dabei zu einem äußerst spannenden Duell kommen. Zum Einen wird hier Vorjahressieger Federico Liber aus Italien mit seinem Gloria C8P Evo wieder mit von der Partie sein. Dieser konzentriert sich in dieser Saison auf ausgewählte Rennen in der italienischen Meisterschaft. Mit seinem Boliden wird er wohl auch heuer in Lucine für Furore sorgen. Zum Anderen wird der Streckenrekordhalter Vaclav Janik (Foto) nach einem Jahr Pause wieder mit seinem Norma M20FC Turbo an den Start gehen. Der Tscheche konnte heuer bereits großartige Erfolge feiern, darunter der Heimsieg in der E2-SC Klasse in Sternberk. Mit seinem weiter verbesserten Boliden ist dem Routinier und amtierenden FIA Hillclimb Cup Champion sicherlich einiges zum zutrauen. Keines Falls außer Acht lassen sollte man im Kampf um den Gesamtsieg den ungarischen Routinier Laszlo Szasz. Mit seinem legendären Reynard Zytek F3000 konnte er in dieser Saison schon des öfteren für Furore sorgen und tolle Erfolge einfahren. Und auch der Slowene Vladimir Stankovic ist mit seinem in diesem Jahr neuen Dallara T2 Nissan FSJ_8510keines Falls zu unterschätzen, was die letzten Rennen eindrucksvoll unter Beweis stellten. In der 2l Klasse der Gruppe D, E2-SS kommt auch der Italiener Marietto Nalon mit seinem neuen Dallara F308 immer Besser zu Recht, womit auch ihm einiges in Lucine zugetraut werden darf.

Bei den Tourenwagen dürfte es zu einem spannenden Kampf um den Sieg kommen. Allen voran der derzeit führende im FIA Hillclimb Cup Ronnie Bratschi (Titelbild) geht dabei als Favorit ins Rennen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO konnte der Schweizer am vergangenen Wochenende in eindrucksvoller Art und Weise das Bergrennen Osnabrück für sich entscheiden. Auf der anspruchsvollen Strecke in Lucine ist dem Eidgenossen aber auch einiges zum zutrauen. Leicht wird es ihm die Konkurrenz aber nicht machen, allen voran der Bulgare Nikolay Zlatkov ist mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Quattro hier nicht zu unterschätzen. Mit diesem spektakulären Boliden wird er sicherlich wieder die Zuseher begeistern und für eine Show der Extraklasse sorgen. Oder wird wie in Gorjanci der Slowene Milan Bubnic (Foto) zuschlagen? Dem Lancia Delta Integrale Piloten ist sicherlich einiges zum zutrauen und auch in Lucine konnte der Routinier bereits große Erfolge feiern. Man darf gespannt sein wär sich am Ende durchsetzen kann, oder gibt es gar einen anderen Sieger? Der Tscheche Karel Trneny (Foto) wäre mit seinem Skoda Fabia WRC so ein Kandidat, der jederzeit für HCF_6715Bestzeiten sorgen kann. Der brachiale Bolide wurde weiter optimiert womit ihm sicherlich einiges bei diesem Rennen zugetraut werden darf. Und dann wäre da auch noch der Pole Grzegorz Duda im mächtigen Hyundai i20 WRC, der mit diesem Boliden ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf und jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Das gilt übrigens auch für den Kroaten Tomislav Muhvic, der mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls nicht unterschätzt werden darf und der hier für zusätzliche Spannung sorgen kann. In diesen großen Feld wird auch der Kärntner Stephan Ogris an den Start gehen, und versuchen mit seinem Alfa Romeo 147 JTD Cup ein Topergebnis einzufahren. Für ihn wird es übrigens der erste Start bei diesem Rennen in Slowenien sein. In der 2l Klasse wird auch sein Vater Gottfried Ogris im wunderschönen Alfa Romeo 147 GTA Cup an den Start gehen. Dabei wird er zusammen mit seinem Kärntner Landsmann Wolfgang Trinkl die österreichischen Fahnen hochhalten. Für den Renault Clio RIII Cup Piloten wird es übrigens das erst zweite Bergrennen sein. Dabei werden sie in Lucine auf starke Konkurrenz treffen, angeführt vom Kroaten Mario Jurisic. Dieser legte zuletzt eine kurze Pause mit seinem Audi A4 STW Quattro ein, um die technischen Probleme auszusortieren. Für ihn wird dieses Rennen außerhalb der kroatischen Meisterschaft eine erste Standortbestimmung sein, ob der wunderschöne Bolide endlich so funktioniert wie er soll. Aber auch die schnellen Slowenen Anze Soklic im mächtigen Peugeot 306 GTI und Matevz Cuden im Renault Clio RIII Cup sind hier ebenfalls starke Sieganwärter. Nicht vergessen sollte man auch auf den Slowenen Tilen Pogacar, der mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines VW Golf 1 16V sicherlich wieder für Furore sorgen wird.


JNP_2484Machen wir den Blick in die Kategorie 1 des FIA Hillclimb Cups. Dort führt derzeit der Slowake Peter Ambruz mit seinem Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 die Meisterschaft an. In Lucine wird er dabei wieder auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl der Slowene Peter Marc auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 anführen wird. Derzeit auf dem zweiten Rang im FIA Hillclimb Cup liegt der Steirer Reinhold Taus (Foto), der in Lucine wieder mit seinem Subaru Impreza WRX STI mit von der Partie sein wird. Dabei gilt er in der Gruppe A als erklärter Favorit, kommt ihm doch die anspruchsvolle Strecke voll entgegen. Dabei wird er wohl auch Gesamt bei den Tourenwagen ganz vorne mitmischen können. In der 2l Klasse dieser Gruppe wird auch der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen. Mit diesem Boliden zählt er sicherlich zu den absoluten Favoriten auf den Sieg. Jedoch wird die stark vertretene slowenische Konkurrenz es ihm nicht leicht machen. Allen voran Ales Prek, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und ebenfalls einer der ganz heißen Anwärter auf den Klassensieg sein wird. Zudem werden hier gleich eine Handvoll R2 Boliden an den Start gehen, die auf der anspruchsvollen Strecke in Lucine ebenfalls ihre Chance auf ein Topergebnis haben dürften. Für ein Highlight wird in der GT Klasse wohl der Slowene Rado Raspet sorgen, der nach ein paar Jahren Pause am Berg sein Comeback geben wird. Dabei wird er einen spektakulären Audi R8 GT3 an den Start bringen, mit dem er zuletzt auf der Rundstrecke mit tollen Ergebnissen glänzen konnte.

FSJ_9579Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo ebenfalls mehrere Vertreter unser Nation an den Start gehen werden. Im Kampf um den Gesamtsieg wird dabei der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) mit seinem Porsche 911 Carrera SC sicherlich ein kräftiges Wort mitreden. In der Kategorie 3 bekommt er es mit dem Weststeirer Reinhold Prantl zutun, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS jedoch erstmals in Lucine mit von der Partie sein wird. In der Kategorie 4 wird der Burgenländer Herbert Neubauer seinen Lancia Delta Integrale an den Start bringen und mit diesem Boliden versuchen ein Topergebnis einzufahren. Um volle Punkte für die FIA Zonen Trophy kämpft auch der Niederösterreicher Willi Freudenschuß, der mit seinem BMW E30 323i schon des öfteren in Lucine an den Start ging. In der Kategorie 2 wird der Kärntner Walther Stietka mit seinem VW Käfer 1302 S an den Start gehen und dabei versuchen für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einzufahren. In der kleinsten Klasse wird auch der Südtiroler Florian Rottonara mit seinem Fiat Giannini 650 NP mit von der Partie sein. Als Favorit gilt in dieser Kategorie aber der Italiener Roberto dal Cin, der hier einen mächtigen De Tomaso Pantera an den Start bringen wird. Und in der Kategorie 1 wird der Steirer Reinhard Labner mit seinem Austin Mini Cooper S für Furore sorgen. Mit einem Sieg könnte er dabei die Führung in der Zonen Trophy übernehmen und somit sich wieder an die Spitze dieser Meisterschaft setzen. Ebenfalls an den Start gehen wird der Tiroler Stefan Sief, der hier ebenfalls auf einen Austin Mini Cooper S vertraut. Er geht jedoch mit diesem Boliden in der Klasse bis 1150ccm an den Start.

Weitere Informationen gibt es unter AMD Zvezda
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Slowenien

Historische Kategorie 1: Stefan Sief – Austin Mini Cooper S, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S

Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI


Gruppe E1 bis 2000ccm: Gottfried Ogris – Alfa Romeo 147 GTA Cup, Wolfgang Trinkl – Renault Clio RIII Cup

Gruppe E1 über 2000ccm: Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 JTD Cup

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