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Vorschau Ecce Homo Sternberk 2014

5. Lauf zur Berg Europameisterschaft 2014
4. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2014


Hier der Link zur

Nennliste 2014

 


10373524_486887038124455_3316443027403870462_nAuf Bergrennsport der Extraklasse auf der längsten Rennstrecke im diesjährigen Kalender der Berg Europameisterschaft dürfen sich die Fans freuen. Im tschechischen Sternberk geht der Kampf um Punkte für die europäische Meisterschaft in die nächste Runde. Dabei darf auch bei diesem Rennen der Italiener Simone Faggioli als Favorit auf den Sieg gehandelt werden. Der Norma M20FC Zytek ist nachdem Crash im 3. Rennlauf im spanischen Fito wieder einsatzbereit, womit sich die Frage stellen wird ob sich Simone soweit überwinden kann einen neuen Streckenrekord in den tschechischen Asphalt zu brennen, sofern natürlich das Wetter mitspielt. Die Strecke sollte es auf jeden Fall zu lassen, denn im oberen Teil bekam diese einen neuen Belag spendiert, siehe Foto von Vladimir Grus. Die größte Konkurrenz kommt auch in Tschechien aus Italien: Fausto Bormolini und Federico Liber mit ihren beiden Reynard F3000 befinden sich derzeit in Hochform und werden sicher auch in Tschechien um die Podestplätze ein gewichtiges Wort mitreden.

hcf_8851Aber auch die Fahrer aus dem Gastgeberland sind bei ihrem europäischen Heimspiel sicherlich besonders motiviert: im Gesamtklassement darf man hier Milos Benes (Foto) im Osella FA30 Zytek am stärksten einschätzen. Jedoch darf auf die beiden F3000 Piloten Vaclav Janik und Otakar Kramsky keines Falls vergessen werden. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind Dusan Neveril im einzigartig klingenden Norma M20FC Judd und David Komarek, der mit seinem Liqui Moly Norma M20FC EVO nur in Tschechien an den Start geht ,dort aber bei den ersten Rennen für Furore sorgen konnte.

In der Kategorie 1 wird der Steirer Christian Schweiger mit seinem Gruppe A Mitsubishi Lancer Evo 8 seine Form von Spanien versuchen zu kompensieren, jedoch warten bei diesem Rennen wieder die tschechischen Konkurrenten mit Jaromir Maly und Lukas Vojacek, beide ebenfalls auf einem Evo 8 am Start. In der Gruppe N geht das spannende Duell zwischen dem Mazedonier Igor Stefanovski und dem Tschechen Jiri Los weiter, wobei letzt genannter bei seinem Heimrennen sicherlich alle Register ziehen wird um den Sieg einzufahren.


WGK_3793 KopieEbenfalls in die nächste Runde geht in Tschechien die österr. Bergstaatsmeisterschaft sowohl Modern als auch Historisch, wobei sehr viele Teilnehmer aus Österreich eine Nennung für Sternberk abgegeben haben. In der Division 1 kommt es zum erneuten Duell zwischen den beiden Honda Civic Type R Piloten Heimo Hinterhofer und Chris-Andre Mayer, Bergrennsport von allererster Güteklasse werden uns die beiden wieder präsentieren.

In der Division III mit den E1 Klassen wird es ebenfalls sehr heiß hergehen: Alle steirischen Toppiloten haben ihre Nennung für Sternberk abgegeben. Felix Pailer im Lancia Delta Integrale und Andreas Gabat im Ford Gabat Cosworth sind die heißesten Kandidaten für den Sieg. Jedoch darf auf den immer stärker werdenden Thomas Holzmann (Foto) im Mitsubishi Carisma Evo IV keines Falls vergessen werden, aber auch Werner Karl im Audi S2 R Quattro und Michael Jelinek mit seinem bärenstarken Subaru Impreza EVO1 sind jederzeit wie bei den letzten Rennen gesehen für Podestplätze gut. Und obwohl er das erste Mal in Sternberk an den Start geht darf auf den bisherigen Bergrallyedominator Karl Schagerl aus Niederösterreich mit seinem mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R auf keines Falls vergessen werden.

Bei den Rennwagen der Division V wird es ebenfalls sehr spannend zu gehen. Der Niederösterreicher Andreas Stollnberger ist nachdem Ausfall in St. Anton mit seinem Opel Lotus brennend heiß auf den Sieg. Aber auch der Steirer Anton Mandl möchte seinen Erfolgslauf mit seinem Dallara F301-02 in Sternberk fortsetzen. Alle Register zieht anscheinend der Kärntner Hermann Waldy sen., der eine Nennung mit dem Formel Tatuus Master seines Freundes Gottfried Kramer abgegeben hat. Nicht unterschätzen sollte man auch nicht den Oststeirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR2.0, denn dieser gilt als Sternberk Spezialist.

Weitere Informationen gibt es unter AMK Ecce Homo Sternberk
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. bis 850ccm: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Jürgen Pachteu – Steyr Puch 650 TR

Hist. bis 1300ccm: Erwin Mandl – NSU TT 1200, Gerd Fischer – Ford Escort 1300 GT, Erich Enzberger – Ford Escort 1300 GT, Rene Unterweger – NSU TT

Hist. bis 1600ccm: Josef Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Hist. bis 2500ccm: Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Adi Hochecker – Opel Kadett C Coupe, August Gratzer – Lancia Beta Coupe

Hist. über 2500ccm: Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Hist. Periode J2: Werner Windsteig – Citroen AX Sport


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Bernhard Gassler – Honda Civic Type R, Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R, Heimo Hinterhofer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Kerstin Taus – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 8


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS 16V

Gruppe E1 über 2000ccm: Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Andreas Gabat – Ford Escort Gabat Cosworth, Thomas Holzmann – Mitsubishi Carisma Evo IV, Michael Jelinek – Subaru Impreza EVO1, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale


Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Nicolas Brebsom – Norma M20FC McLaren, Ferdinand Madrian – Norma M20F Evo

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Andreas Stollnberger – Formel Opel Lotus, Florian Mauhart – Dallara 393 F3, Anton Mandl – Dallara F301-02, Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Hermann Waldy sen. – Formel Tatuus Master S2000, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0

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