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Vorschau Chianti 2018

Das Finale zur Historischen Berg Europameisterschaft in Italien


 

Hier der Link zur

Nennliste Coppa del Chianti Classico 2018

 

Wie bereits in den letzten Jahren geht die Saison in der Historischen Berg Europameisterschaft mit dem Rennen in Chianti zu Ende. Dort stehen noch die letzten Entscheidungen in den einzelnen Kategorien auf dem Programm. Die 8km lange Strecke wird die Piloten dabei wie in den letzten Jahren alles abverlangen.

FSJ_8459Im Kampf um den Gesamtsieg wird der Italiener Uberto Bonucci (Titelbild) wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Mit seinem Osella PA 9/90 wird er sicherlich als Favorit ins Rennen gehen und sicherlich mit dem einmalig klingenden Boliden begeistern. Zudem konnte er den Titel in der Kategorie 4 bereits vor diesem Rennen erfolgreich verteidigen, womit er befreit in Chianti an den Start gehen kann. Im Kampf um den Gesamtsieg wird es ihm sein italienischer Landsmann Walter Marelli wohl am schwersten machen, der im 2l Osella PA 9/90 wohl ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg sein dürfte. Dabei konnte er mit diesem spektakulären Boliden in der italienischen Meisterschaft für Furore sorgen, womit er auch in Chianti zum absoluten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Und dann wäre da auch noch Piero Lottini (Foto) auf einem weiteren 3l Osella PA 9/90, der ebenfalls heuer eine eindrucksvolle Saison absolviert und als peroniSHighlight dabei den Gesamtsieg in Gorjanci (Slowenien) feiern durfte. Auch er möchte beim Finale nochmals für Furore sorgen und ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte der italienische Routinier Roberto Turriziani auf einem weiteren 2l Osella PA 9/90, der ebenfalls jederzeit mit starken Zeiten glänzen kann und in Chianti sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Für zusätzliche Spannung wird der Italiener Stefano Peroni (Foto) aus der Kategorie 5 sorgen, der mit seinem spektakulären Martini MK32 schon etliche Gesamtsiege in dieser Saison einfahren konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm auch in Chianti einiges zum zutrauen, womit es durchaus spannend werden dürfte. Aber auch sein Landsmann Guido Vivalda auf einem Olmas SN aus der Kategorie 4 sollte hier keines Falls außer Acht gelassen werden.

Giuseppe Gallusi (Scuderia Bologna Squadra Corse, Porsche 911 SC #47)Bei den Tourenwagen werden sich wohl ebenfalls die Italiener den Sieg unter sich ausmachen. Aus der Kategorie 3 wäre da z.b. Giuseppe Gallusi (Foto) auf einem Porsche 911 SC zu nennen. Dieser konnte im Zuge der italienischen Meisterschaft die letzten beiden Rennen für sich entscheiden, womit er natürlich als Favorit in Chianti an den Start gehen wird. Aber auch aus der Kategorie 2 wäre Giuliano Palmieri ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg. Er vertraut beim Finale ebenfalls wieder auf einen Porsche 911 RSR, mit dem er heuer ebenfalls schon große Erfolge verbuchen konnte. Aus österreichischer Sicht wird in der Kategorie 4 der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem Lancia Delta Integrale versuchen, nochmals gute Punkte einzufahren. Mit einem starken Ergebnis ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er wohl vor seinem größten Erfolg im Bergrennsport mit dem Vizebergeuropameistertitel steht. In der Kategorie 1 kämpft der Steirer Reinhard Labner sogar noch um den Titel, wobei er in Chianti mit seinem Ferrari HCF_3347250 GT an den Start gehen wird. Derzeit liegt er nur wenige Punkte hinter dem Tschechen Vladimir Konicar, der im BMW 2002 ti als Führender zum Finale nach Chianti reisen wird. Im Kampf um den Sieg wird in dieser Kategorie wohl der Kärntner Harald Mössler (Foto) ein kräftiges Wort mitreden, der mit seinem Steyr Puch Berg Spyder in Chianti für Furore sorgen wird. Mit diesem spektakulären Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen. Ebenfalls einen Start eingeplant haben 2 Tiroler: Die Rede ist hier von Gregor Frötscher im 1300er Austin Mini Cooper S, der jedoch nachdem Motorschaden von Buzet derzeit eifrig an der Reparatur arbeitet und hofft diese rechtzeitig abschließen zu können. Und auch Stefan Sief möchte sich der 8km langen Herausforderung in Chianti mit seinem Austin Mini Cooper S stellen, wobei er jedoch in der Klasse bis 1150ccm an den Start gehen wird und dort auf zahlreiche Konkurrenz treffen wird. In der Kategorie 2 bis 850ccm wird der Südtiroler Florian Rottonara mit seinem Fiat Giannini 650 NP an den Start gehen und dort ebenfalls mit zahlreicher Konkurrenz es zutun bekommen.

Weitere Informationen gibt es unter Chianticup Racing
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz)

Historische Kategorie 1: Stefan Sief – Austin Mini Cooper S, Gregor Frötscher – Austin Mini Cooper S, Reinhard Labner – Ferrari 250 GT, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP

Historische Kategorie 4: Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale

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