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Vorschau CdC Turckheim 2020

Das zweite Rennen im Jahr 2020 in Frankreich steht auf dem Programm


 

Hier der Link zur

Nennliste CdC Turckheim 2020

 

Das zweite Bergrennen in Frankreich steht am kommenden Wochenende auf dem Programm. In Turckheim werden die Läufe 3 & 4 der nationalen Meisterschaft ausgetragen, wobei aufgrund der günstigen Lage im Elsass auch aus dem benachbarten Ausland einige Fahrer am Start stehen werden. Diese werden für zusätzliche Spannung bei diesem Rennen sorgen.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird wohl erneut der amtierende Champion Geoffrey Schatz (Titelbild) mit seinem Norma M20FC Oreca Turbo nur äußerst schwer zu schlagen sein. Nach zwei eindrucksvollen Siegen am Mont Dore möchte er natürlich auch in Turckheim das Double holen und somit seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Zudem dürfte bei optimalen Bedingungen auch ein neuer Streckenrekord in Griffweite liegen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Falls leicht machen, allen voran Sebastien Petit möchte auf der knapp 6km langen Strecke keines Falls tatenlos zusehen. Nach zwei vollen Erfolgen in Tschechien und Slowenien ist ihm dabei mit seinem neuen Nova NP 01-4 Honda Turbo sicherlich einiges zum zutrauen. Dabei konnte das Team den spektakulären Boliden weiter entwickeln, womit man mit Spannung dem Rennen in Turckheim entgegen blickt. Aber auch Fabien Bourgeon (Foto) darf man nachdem Auftaktrennwochenende am Mont Dore keines Wegs unterschätzen, da man mit dem neuen Revolt 3P0 Cosworth ein mehr als starkes Ausrufezeichen setzen konnte. Dabei konnte er junge Franzose mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern, womit man ihm auch im Elsass einiges zutrauen wird können. Ebenfalls nicht zu unterschätzen wird sein Landsmann David Meillon sein, der mit seinem Norma M20FC BMW V8 ebenfalls im Kampf um die Topzeiten kräftig mitmischen möchte. Dabei konnte er bereits am Mont Dore überzeugen, und das obwohl ihm die Technik einige Streiche spielte. Gespannt darf man auch auf den Franzosen Cyrille Frantz (Foto) sein, der erstmals in dieser Saison an den Start gehen wird. Dabei wird erstmals sein neuer Osella PA30 Pipo Turbo zum Einsatz kommen, welcher somit in Turckheim die ersten Rennkilometer absolvieren wird. Dabei ist ihm sicherlich einiges im Kampf um die Topzeiten zum zutrauen. Ebenfalls das erste Mal in dieser Saison an den Start gehen wird der Schweizer Marcel Steiner, der ebenfalls einen komplett umgebauten Boliden an den Start bringen wird. Sein LobArt ist jetzt mit einem Honda Turbomotor ausgerüstet und auch das Design wurde geändert, womit man dem ersten Einsatz unter Rennbedingungen schon mit Spannung entgegen blickt. Ein weiterer heißer Kandidat im Kampf um die Topplatzierung kommt aus Deutschland mit Alexander Hin, der in Turckheim mit seinem Osella PA30 Zytek erstmals im Jahr 2020 an den Start gehen wird. Auch er ist dabei sicherlich nicht zu unterschätzen und mit seinem gewohnt beherzten Fahrstil ein absoluter Kandidat für das Podium oder sogar mehr. Ebenfalls mit von der Partie sein wird der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik, der mit dem einmalig klingenden Norma M20FC Mugen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. Auch ihm ist im Kampf um die spitzen Zeiten durchaus einiges zum zutrauen. Ebenfalls einen spektakulären Boliden wird der Deutsche Bernd Simon an den Start bringen, den mit seinem Reynard 97D F3000 ist er sicherlich für Topzeiten gut. Im Kampf um die 2l Bestzeit wird es ebenfalls sehr spannend werden, wobei einer der Favoriten wohl Billy Ritchen mit seinem neuen Dallara F317 sein dürfte. Aber auch Kevin Petit möchte mit seinem Tatuus Formel Master S2000 an die Leistung von Mont Dore anknüpfen und dabei sicherlich nicht tatenlos zusehen. Sein Comeback in Turckheim möchte auch der Vorarlberger Peter Amann geben, der mit seinem Osella PA2000 Evo erstmals wieder mit von der Partie sein wird und dabei gegen die starke nationale Konkurrenz versuchen wird, ein Topergebnis zu realisieren.

Bei den Tourenwagen im Zuge der französischen Meisterschaft dürfte es ebenfalls sehr spannend werden, wobei der junge Pierre Courroye (Foto) mit seinem McLaren MP4-12C GT3 alles daran setzen wird, um erneut die Siege an Land zu ziehen. Jedoch dürfte es wie schon am Mont Dore keines Wegs einfach werden, denn auch in Turckheim wird Ronald Garces mit seinem Audi R8 GT3 mit von der Partie sein. Der spektakulär agierende und bis zum Mont Dore nur Insidern bekannte Pilot wird im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg sicherlich nicht zu unterschätzen sein. Aber auch Phillippe Schmitter Frey möchte hier mit seinem Renault RS 01 keines Wegs tatenlos zusehen, wobei er zuletzt sich bei internationalen Bergrennen sich wieder richtig in Form brachte. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sein dürfte sein Bruder Christian Schmitter, der mit seinem mächtigen Porsche 997 GT3 R jederzeit für Topzeiten sorgen kann und dem in Turckheim sicherlich einiges zugetraut werden kann. Gespannt darf man aber auch auf Paul Reutter blicken, der bei diesem Rennen den spektakulären Porsche 997 GT2 von Nicolas Werver pilotieren wird und mit diesem Boliden sicherlich über ein Topfahrzeug im Kampf um die Bestzeiten verfügt. Und dann wäre aus der Gruppe A auch noch die französische Berglegende Francis Dosieres, der mit seinem Seat Leon Supercopa ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte, wobei das auch auf Anthony Dubois und dessen mächtigen Renault Alpine GT4 zutrifft. Von den E1 Boliden darf man vor allem den Schweizer Bruno Ianniello einiges zutrauen, der mit seinem legendären Lancia Delta S4 heuer erstmals an den Start gehen wird und dabei in Turckheim sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Aber auch der Belgier Philippe Dewulf ist mit seinem brachialen Citroen Xsara WRC ein ernst zunehmender Gegner im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg auf der knapp 6km langen Strecke. Bei den 2l Boliden wird erstmals der Deutsche Erwin Buck seinen VW Spiess-Scirocco 16V an den Start bringen und dabei sicherlich für Furore sorgen. Dabei wird er auf den Deutsch-Italiener Egidio Pisano treffen, der mit seinem VW Minichberger Golf 16V ebenfalls jederzeit für einen Klassensieg gut ist. Bei den 1,6l Boliden wird wohl der Schweizer Martin Bürki mit seinem VW MB Polo 16V nur schwer zu schlagen sein, jedoch wird die Konkurrenz um Manfred Schulte alles versuchen, um ihn zu fordern. Am Steuer seines Citroen Nemeth AX Kit Car konnte er schon große Erfolge in dieser Klasse einfahren. Erstmals der Herausforderung Turckheim wird sich übrigens der Bayer Valentin Schneider (Foto) stellen, der dabei seinen spektakulären VW TSM Golf 1 16V an den Start bringen wird und der ebenfalls jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Aus österreichischer Sicht wird noch der Vorarlberger Werner Walser mit von der Partie sein, der ebenfalls das erste Mal diese 6km lange Strecke in Angriff nehmen wird und dabei in der 3l Klasse auf starke Konkurrenz mit seinem Opel Kadett C Limo 8V treffen wird.

Weitere Informationen gibt es unter A.S.A. Alsace

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz)

Gruppe E1 bis 1600ccm: Valentin Schneider – VW TSM Golf 1 16V

Gruppe E1 bis 3000ccm: Werner Walser – Opel Kadett C Limo 8V

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA2000 Evo

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