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Vorschau Buzetski dani 2018

Finale zur Berg Europameisterschaft
vorletzter Lauf zur Historic Berg Europameisterschaft


 

Hier der Link zur

Nennliste Buzet 2018

 

Das Finale zur Berg Europameisterschaft geht wie bereits in den letzten Jahren im kroatischen Buzet über die Bühne. Dabei darf man sich beim Finale nochmals auf spannenden Bergrennsport freuen, wobei schon allein das Ambiente bei diesem Rennen die Reise nach Kroatien wert ist.

HCF_8114Dabei dürfte sich in diesem Jahr ein spannender Kampf um den Gesamtsieg anbahnen. Als Favorit darf man allerdings den Italiener Simone Faggioli (Titelbild) handeln, der mit seinem Norma M20FC Zytek wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein dürfte. Mit seinem E2-SC Sportwagen wird er in Buzet sicherlich für Furore sorgen und wohl nur schwer an einem weiteren Gesamtsieg zuhindern sein. Ob auch ein neuer Streckenrekord möglich sein wird, hängt vor allem von den äußeren Bedingungen ab. Einer der härtesten Gegner dürfte aus der Gruppe D, E2-SS der Tscheche Milos Benes (Foto) sein, der mit seinem Osella FA30 Judd schon einmal das Berg-EM Finale in Kroatien für sich entscheiden konnte. Mit seinem spektakulären Boliden konzentrierte er sich in diesem Jahr hauptsächlich auf die nationale Meisterschaft, womit es für ihn der erst dritte Berg-EM Auftritt in dieser Saison sein wird. Aber auch der Italiener Diego de Gasperi sollte keines Falls außer Acht gelassen werden, wobei er mit seinem Osella FA30 Zytek erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird. Dabei wird der Bolide vom Faggioli Racing Team betreut, womit er natürlich auf deren Erfahrungswerte zurückgreifen wird können. Nicht außer Acht lassen sollte HCF_0984man in Buzet auch den italienischen Berg-EM Routinier Fausto Bormolini, der mit seinem Reynard K02 F3000 sicherlich nicht unterschätzt werden sollte und ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden wird können. Zudem wird auch sein Landsmann und Teamkollege Renzo Napione auf dem bewährten Reynard K02 F3000 wieder mit von der Partie sein und auch dem Ungarn Laszlo Szasz im legendären Reynard Zytek F3000 ist hier einiges zum zutrauen. In der E2-SC Klasse wird der Oberösterreicher Ferdinand Madrian mit seinem Norma M20F McLaren sich wieder der starken Berg-EM Konkurrenz stellen. Neben dem noch amtierenden Berg Europameister aus Italien wird vor allem der Tscheche Petr Vitek (Foto) in der E2-SC Klasse einer seiner härtesten Gegner sein. Mit seinem Osella PA30 Zytek konnte der Routinier zuletzt exzellente Ergebnisse in der Berg Europameisterschaft einfahren, womit ihm auch in Buzet einiges zum zutrauen sein dürfte. Und auch der Schweizer Fabien Bouduban im Norma M20FC Zytek aus dem Faggioli Team ist hier keines Falls zu unterschätzen. Das Fahrerfeld in dieser Gruppe komplettiert der Luxemburger Nicolas Brebsom, der mit seinem Norma M20FC NME nach ein paar Jahren Pause wieder bei diesem Rennen an den Start gehen wird.

JNP_3639Im Kampf um den Vize Berg-EM Titel hat der junge Italiener Andrea Bormolini (Foto) aus der Gruppe CN die besten Chancen. Mit seinem Osella PA 20/S kämpfte er Langezeit auch um den Berg Europameisterschaftstitel mit. Jedoch sollte er einen Ausfall in Buzet tunlichst vermeiden. In der Klasse selbst bekommt er es mit den beiden Italienern Marco Capucci im Osella PA 21/S Evo sowie mit Alberto Dall´Oglio im Norma M20FC, die beide vom Faggioli Team betreut werden zutun. Erster Verfolger in der Meisterschaft ist der Tscheche Vladimir Vitver aus der Gruppe E2-SH, der mit seinem brachial klingenden Audi WTTR-DTM sicherlich wieder für Furore sorgen wird. Dabei ist dem Routinier sicherlich einiges zum zutrauen, wobei er in der Klasse diesmal starke Konkurrenz erhält. Diese dürfte wohl der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) anführen, der mit seinem einmalig klingenden Audi S1 Quattro sicherlich für ein besonderes FSJ_0695Highlight sorgen wird. Mit dem spektakulären Boliden ist ihm jederzeit ein Sieg zum zutrauen. Aber auch der Italiener Fulvio Giuliani im Lancia Delta Integrale ist in Buzet keines Falls außer Acht zulassen, was die letzten Rennen im Zuge der Berg Europameisterschaft eindrucksvoll unter Beweis stellten. Und dann wäre da noch der Kroate Domagoj Perekovic im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9, der in dieser Klasse ebenfalls für Furore sorgen möchte und bei seinem Heimrennen natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Aber auch der Tscheche Jiri Los wird beim Saisonfinale nochmals mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Ob auch der Kroate Tomislav Muhvic an den Start gehen kann steht noch nicht zu 100% fest, jedoch arbeitet das Team eifrig um den Mitsubishi Lancer Evo 9 wieder an den Start bringen zu können.


HCF_0900In der Berg-EM Kategorie 1 steht der neue Europameister ebenfalls bereits fest. Trotzdem wird der Tscheche Lukas Vojacek nochmals seinen Gruppe A Subaru Impreza WRX STI an den Start bringen und mit diesem Boliden wohl erneut nur schwer zuschlagen sein. Dabei wird er wieder auf die junge Steirerin Kerstin Taus treffen, die mit ihrem Subaru Impreza WRX STI sicherlich nicht unterschätzt werden darf und wohl ebenfalls ein kräftiges Wort um den Sieg mitreden dürfte. Außerhalb der Berg-EM werden in Buzet die beiden Mitsubishi Lancer Evo 6 Piloten Roland Hartl (Foto) und Benjamin Duller wohl nur schwer zuschlagen sein. Dabei geht es für beide auch noch um den Berg-ÖM Staatsmeistertitel, womit für Spannung in Kroatien garantiert ist. Wer sich in dieser Klasse am Ende den Sieg sichern kann wird sich zeigen, da beide erstmals die knapp über 5km lange Strecke in Angriff nehmen werden. Im Gegensatz zu dem aktuell führenden in der Staatsmeisterschaft: der Steirer Chris-Andre Mayer (Foto) war in Buzet schön des JNP_3720öfteren am Start. Jedoch nicht mit seinem aktuellen Boliden, dem Gruppe A Honda Civic Type R. Auch er wird alles daran setzen um einen weiteren vollen Erfolg in dieser Klasse einzufahren. Dabei bekommt er es wieder mit starker Konkurrenz in Form des Italieners Tonino Cossu zutun, der mit seinem Honda Civic Type R keines Falls außer Acht gelassen werden darf. Und auch sein Landsmann Luca Zuurbier auf einem weiteren Honda Civic Type R ist hier sicherlich nicht zu unterschätzen, obwohl auch er das erste Mal bei diesem Rennen mit von der Partie sein wird. Für zusätzliche Spannung könnte der Slowene Alojz Udovc sorgen, der im Renault Clio RIII sicherlich für Furore sorgen wird und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise überzeugen dürfte. Zudem wird hier gleich ein Honda Civic Type R Trio aus Kroatien für zusätzliche Spannung sorgen, denn alle kämpfen auch in der Meisterschaft noch um wichtige Punkte vor ihrem Finale 2 Wochen später. In der Klasse bis 3l Hubraum wird auch der junge Steirer Pascal Ehrmann mit seinem Peugeot 207 RC sich erstmals der Herausforderung in Buzet stellen.

In der Gruppe N wird aus österreichischer Sicht diesmal kein Fahrer mit von der Partie sein. Den Sieg dürften sich in Buzet wohl der Slowake Peter Ambruz im Mitsubishi Lancer Evo 9 und der Tscheche Tomas Vavrinec auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 unter sich ausmachen. Ob der Slowene HCF_0737Peter Marc das Tempo mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 mitgehen kann, wird sich erst zeigen. Spannend dürfte es diesmal auch in der Gruppe GT werden, wobei der Slowake Jan Milon (Foto) im spektakulären McLaren 650S GT3 wohl als Favorit zum Berg-EM Finale in Kroatien reisen wird. Jedoch ist seinem tschechischen Konkurrenten Martin Jerman im Lamborghini Gallardo GT3 sicherlich einiges zum zutrauen. Man darf gespannt sein, wie dieses Duell in Buzet ausgehen wird. Oder kommt es doch zu einem Dreikampf? Den erstmals wird der Ungar Bodis Kalman mit einem Porsche 997 GT3 Cup an den Start gehen und mit diesem Boliden wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Erstmals in dieser Saison wird auch die S20 Klasse genügend Starter zusammenbringen, womit volle Punkte vergeben werden dürfen. Dabei stechen gleich 3 R5 Boliden unterschiedlicher Hersteller ins Auge. Zum Einen wird Viliam Prodan einen Skoda Fabia R5 an den Start bringen, zum Anderen Juraj Sebalj in einem Hyundai i20 R5 für Furore sorgen. Und auch Mario Jurisic wird mit dem Ford Fiesta R5 keines Falls zu unterschätzen sein, womit der Ungar Laszlo Hernadi im Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 erstmals starke Konkurrenz erhalten wird.


FSJ_8361Spannend wird es in Buzet auch in der Historischen Berg Europameisterschaft werden, wo der vorletzte Lauf in dieser Saison am Programm steht. Als Favorit gilt dabei der Italiener Uberto Bonucci im Osella PA 9/90, der mit diesem Boliden wohl nur schwer zuschlagen sein dürfte. Obwohl diesmal wieder stärkere Konkurrenz mit von der Partie sein wird, allen voran sein Landsmann Walter Marelli im 2l Osella PA 9/90 ist hier zu nennen. Mit diesem Boliden konnte er bislang mit herausragenden Leistung überzeugen und in der italienischen Meisterschaft für Furore sorgen. Aber auch der Italiener Piero Lottini (Foto) auf einem weiteren Osella PA 9/90 ist hier keines Falls außer Acht zulassen, wobei er jedoch erstmals in Buzet an den Start gehen wird. Auf einen weiteren 2l Osella PA 9/90 vertraut der Italiener Roberto Turriziani, womit man sich in Kroatien auf ein spannendes Rennwochenende bei den Historischen freuen darf.

HCF_0669Bei den Tourenwagen werden auch die Österreicher kräftig mitmischen, allen voran der Kärntner Gerald Glinzner aus der Kategorie 3. Mit seinem Porsche 911 Carrera SC wird er sicherlich für Furore sorgen und die Zuseher begeistern, wobei es für ihn auch um den Staatsmeistertitel in der Historic Berg-ÖM gehen wird. Das trifft auch auf den Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) zu, der im VW Rallyegolf G60 keines Falls außer Acht zulassen sein wird und in Buzet ebenfalls kräftig um den Tourenwagengesamtsieg mitreden möchte. In der Kategorie 4 wird er zudem von seinem Landsmann Hans-Peter Galaus unterstützt, welcher in Kroatien seinen Einstieg in den Bergrennsport mit einem VW Rallyegolf G60 vollziehen möchte. In der Kategorie 3 wird sich der Weststeirer Reinhold Prantl im Porsche 911 Carrera RS erstmals der Herausforderung in Buzet stellen und mit seinem Porsche 911 Carrera RS für Furore sorgen. JNP_2926Zudem wird hier auch der Pole Marian Czapka wieder am Start stehen, wobei dem Porsche 928 S Piloten auch einiges im Kampf um den Historischen Tourenwagensieg zugetraut werden darf. Das trifft auch auf den bekannt spektakulär agierenden Jiri Kubicek aus Tschechien zu, der im Skoda 130 RS ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte. In der 2l Klasse der Kategorie 3 wird erstmals in Buzet der Niederösterreicher Franz Aigner (Foto) an den Start gehen, der im VW Golf 1 GTI dabei sicherlich als Favorit gehandelt werden kann. Jedoch wird es ihm der Tiroler Josef Obermoser im Alfa Romeo Sud ti keines Falls leicht machen. Ob auch sein Sohn Oliver Obermoser im Alfa Romeo Sprint Veloce nachdem Motorschaden in Ilirska Bistrica an den Start gehen kann, steht noch nicht zu 100% fest. Im Zuge der FIA Historic Zonen Trophy wird auch der Niederösterreicher Willi Freudenschuß seinen BMW E30 323i an den Start bringen und versuchen, weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einzufahren.

Spannend dürfte es auch in der Kategorie 2 werden, wo der Italiener Roberto dal Cin (Foto) einen wunderschönen De Tomaso Pantera an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden wird er sicherlich für ein Highlight in Buzet sorgen. In der 1600er Klasse dieser Kategorie dürfte es zu einem spannenden JNP_3583Kampf um den Sieg kommen. Zum Einen wird der Obersteirer Rudolf Sporer mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 wohl ein heißer Anwärter auf den Sieg sein. Zum Anderen wird der Italiener Enrico Lena mit seinem Lancia Fulvia Coupe hier keines Falls außer Acht zulassen sein. Und dann wäre da auch noch der Kärntner Walther Stietka, der in Buzet mit seinem VW Käfer 1302 S schon große Erfolge feiern konnte. In der Klasse bis 850ccm wird wieder der Südtiroler Florian Rottonara mit seinem Fiat Giannini 650 NP für Furore sorgen. Und in der Kategorie 1 wird sich in Kroatien wieder der Tiroler Gregor Frötscher mit seinem Austin Mini Cooper S stark in Szene setzen. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich für Furore sorgen und die kroatischen Fans begeistern. In der 1,3l Klasse wird er in Buzet wieder auf den Steirer Reinhard Labner treffen, der ebenfalls auf einen Austin Mini Cooper S vertraut. Erstmals diesem Rennen stellen wird sich ein weiterer Tiroler: Die Rede ist hier von Stefan Sief, der mit seinem Austin Mini Cooper S in der 1150er Klasse für Furore sorgen möchte. Und auch der Steirer Christian Holzer wird mit seinem Steyr Puch 650 TR wieder mit von der Partie sein.


HCF_1011Machen wir noch den Blick in die 2l Klassen der Gruppe D, E2-SS und der Gruppe E2-SC. In diesen beiden Klassen wird es in Buzet sicherlich nicht an Spannung fehlen. Bei den Formelboliden gilt wohl erneut der Tscheche Martin Vondrak als Favorit, was er zuletzt auch in Ilirska Bistrica unterstreichen konnte. Mit seinem Tatuus Master NT07 wird er sicherlich für Furore sorgen und auch im Gesamtklassement wohl ganz vorne mitmischen. Jedoch wird es ihm wie schon zuletzt in Slowenien der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) keines Falls leicht machen. Mit seinem Dallara F306 ist ihm ebenfalls ein spitzen Ergebnis in Buzet zum zutrauen, wobei es für ihn aber primär um eine Zielankunft geht, um seinen ersten Staatsmeistertitel in der Berg-ÖM zu fixieren. Nicht außer Acht gelassen werden sollte in dieser Klasse der Kroate Petar Dajak, der erstmals mit einem neuen Formelboliden an den Start gehen möchte. Dabei konnte er zuvor schon mit seinem spektakulären Gloria C8F für Furore sorgen, womit man ihm sicherlich einiges zutrauen darf. Und auch der Wiener Josef Tarmann möchte in Kroatien mit seinem Dallara FSJ_2447Mercedes F302 wieder ein spitzen Ergebnis einfahren.

In der E2-SC Klasse wird vor allem der junge Tscheche Petr Trnka diesmal wieder auf stärkere Konkurrenz treffen. Jedoch ist dem Ligier JS53 Evo3 Piloten in Buzet sicherlich einiges zum zutrauen, wobei auch im Gesamtklassement er mit diesem Boliden nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte. Wie bereits im Vorjahr wird auch heuer der bekannt spektakulär agierende Italiener Stefano di Fulvio (Foto) bei diesem Rennen an den Start gehen und somit für zusätzliche Spannung sorgen. Mit seinem Osella PA 21/S Evo darf man ihm sicherlich einiges zutrauen, wobei er zuletzt im Zuge der italienischen Meisterschaft ein beeindruckendes Comeback mit diesem Boliden absolvierte. Und auch der Kroate Damir Nakic ist mit seinem Radical SR3 RS keines Falls außer Acht zulassen.


JNP_3853Zum Schluss noch der Ausblick auf die Tourenwagen, sprich die Gruppe E1. Dort wird in der großen Klasse der Niederösterreicher Karl Schagerl nach einem Jahr Pause wieder in Buzet an den Start gehen. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R wird er sicherlich wieder für Furore sorgen und im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg ein kräftiges Wort mitreden. Dabei wird er auf den Slowenen Milan Bubnic (Foto) treffen, der im Lancia Delta Integrale sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Nach seinem großartigen Erfolg beim Heimrennen in Ilirska Bistrica wird der Routinier natürlich besonders motiviert an den Start gehen. Aber auch der Steirer Felix Pailer ist im Lancia Delta Integrale keines Falls außer Acht zulassen, wobei nachdem vollen Erfolg im Bergrallyecup er befreit auffahren kann. Man darf gespannt sein, wie er sich mit dem spektakulären Boliden gegen die starke Konkurrenz schlagen wird. Und dann wäre da auch noch der Steirer Christian Schweiger (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 zu nennen, den man HCF_0895ebenfalls nicht unterschätzen darf. Mit dem mächtigen Boliden wird er in Buzet wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Topplatzierungen oder sogar den Sieg mitreden. Für ein weiteres Highlight wird der Kroate Dejan Dimitrijevic im brachial klingenden Seat Leon R32 sorgen, der mit diesem spektakulären Boliden ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Im Zuge der Berg-ÖM stellt sich auch der Burgenländer Mario Kremener der Herausforderung in Kroatien. In den letzten Tagen wurde eifrig am BMW E36 M3 gearbeitet, um den Boliden wieder ordentlich in Stand zusetzen. Mit guten Punkten könnte eine weitere Verbesserung in der Meisterschaft sehr gut möglich sein.

FSJ_2305In der 2l Klasse wird wohl der Südsteirer Diethard Sternad nur schwer zuschlagen sein. Mit seinem Alfa Romeo 156 STW ist ihm in Buzet sicherlich einiges zum zutrauen. Jedoch wird es ihm diesmal der Salzburger Franz Roider keines Falls leicht machen. Er wird in Kroatien mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 für ein weiteres Highlight sorgen und wohl ein gewichtiges Wort um den Sieg in dieser Klasse mitreden. Das wird jedoch auch auf den Kroaten Bojan Juranic (Foto) im mächtigen Renault Clio Sport zutreffen, dem bei seinem Heimrennen ebenfalls einiges zugetraut werden darf und der jederzeit für Siege in dieser Klasse gut ist. Und auch der Slowene Anze Soklic ist im wunderschönen Peugeot 306 GTI keines Falls außer Acht zulassen, wobei es dabei wohl erneut zum spannenden Duell mit seinem Landsmann Matevz Cuden im Renault Clio RIII Cup kommen wird. Und in der 1600er Klasse wird sich der Passauer Routinier Helmut Maier starker Konkurrenz stellen. Mit seinem legendären VW Spies-Golf 16V ist ihm HCF_0789aber in Buzet durchaus einiges zum zutrauen. Erster Herausforderer dürfte dabei wohl der Kroate Dejan Kopajtic (Foto) im spektakulären Zastava Yugo 16V sein, der mit diesem einmalig klingenden Boliden sicherlich für Furore sorgen wird. Aber auch dem Ungarn Tamas Tomcsanyi im Lada VFTS 1.6 ist hier einiges zum zutrauen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich wieder die Zuseher begeistern wird können. Aber auch der bekannt spektakulär agierende Slowene Tilen Pogacar im VW Golf 1 16V ist in dieser Klasse keines Falls außer Acht zulassen. Für zusätzliche Spannung wird der Kroate Edi Kuharic sorgen, der erstmals in dieser Saison mit seinem weiter verbesserten Zastava Yugo an den Start gehen wird.

Weitere Informationen gibt es unter AMC Buzet
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz)

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Stefan Sief – Austin Mini Cooper S, Gregor Frötscher – Austin Mini Cooper S, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Historische Kategorie 3: Franz Aigner – VW Golf 1 GTI, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti, Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Hans-Peter Galaus – VW Rallyegolf G60, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Benjamin Duller – Mitsubishi Lancer Evo 6, Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6, Pascal Ehrmann – Peugeot 207 RC, Kerstin Taus – Subaru Impreza WRX STI


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW

Gruppe E1 über 2000ccm: Mario Kremener – BMW E36 M3, Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 7, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R


Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Nicolas Brebsom – Norma M20FC NME, Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Hermann Waldy jun. – Dallara F306

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