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Vorschau Buzetski dani 2017

Finale zur Berg Europameisterschaft
vorletzter Lauf zur Historic Berg Europameisterschaft


 

Hier der Link zur

Nennliste Buzet 2017

 

Das Finale zur Berg Europameisterschaft geht wie bereits in den letzten Jahren im kroatischen Buzet über die Bühne. Dabei darf man sich beim Finale nochmals auf spannenden Bergrennsport freuen, wobei schon allein das Ambiente bei diesem Rennen die Reise nach Kroatien wert ist.

HCF_6273Das Hauptaugenmerk liegt dabei wohl auf die Entscheidung in der Berg Europameisterschaftskategorie 1. Dort kämpft bekanntlich der Steirer Tessitore (Foto) mit seinem mächtigen Audi R8 LMS GT3 um den Titel, wobei er als Führender nach Buzet reisen wird. Dabei könnte Österreich nach 1971 wieder einen Berg Europameistertitel feiern. Jedoch wird er wie in den letzten Rennen auf starke Konkurrenz in der GT Klasse treffen. Diese wird wohl vom Slowaken Jan Milon im spektakulären BMW Z4 GT3 angeführt, der mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen ist und schon öfters in dieser Saison einen vollen Erfolg feiern konnte. Zudem war bereits schon einmal bei diesem Rennen in Kroatien am Start, womit er die Strecke bereits kennt. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Martin Jerman im einmalig klingenden Lamborghini Gallardo GT3, der hier ebenfalls nicht außer Acht zulassen ist und jederzeit für spitzen Zeiten sorgen kann. Somit wird es in Buzet nochmals spannend, wobei der erste Herausforderer um die Berg-EM Krone aus der Gruppe N kommt.

JNP_8944Und in diese Klasse werfen wir nun einen Blick. Die Rede ist dabei vom Tschechen Tomas Vavrinec (Foto) im Mitsubishi Lancer Evo 9, der zuletzt einen vollen Erfolg in Ilirska Bistrica feiern konnte und somit seine Chance auf den Titel waren konnte. Beim Berg-EM Finale in Buzet bekommt aber auch er starke Konkurrenz, wobei diese wohl vom Kosovaren Shkelzen Lajci angeführt wird. Dieser pilotiert ebenfalls einen Mitsubishi Lancer Evo 9 und konnte zuletzt mit starken Ergebnissen großartig aufzeigen. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Aber auch der Tscheche Oskar Benes ist hier keines Falls zu unterschätzen und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 nicht außer Acht zulassen, wobei es für ihn das Comebackrennen sein wird. Das er jederzeit für Siege gut ist konnte er aber in der Vergangenheit schon des öfteren unter Beweis stellen. Aber auch seine Landsfrau Gabriela Sajlerova ist mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 10 keines Wegs zu unterschätzen. Und dann wäre da auch noch der Slowene Peter Marc, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 in Buzet ebenfalls ein spitzen Ergebnis anpeilt.

FSJ_9402Die Gruppe A sieht wohl den Tschechen Lukas Vojacek in Front, der jedoch mit seinem Subaru Impreza WRX STI keine Chancen mehr auf den Titel hat. Trotzdem möchte er beim kroatischen Finale nochmals aufzeigen und für Furore sorgen. In der 2l Klasse darf man sich wohl auf ein äußerst spannendes Duell einstellen. Der Kroate Dani Varljen (Foto) wird hier seinen wunderschönen Honda Civic Type R an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Dabei wird er auf den Slowenen Ales Prek treffen, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und in Buzet sicherlich nicht außer Acht zulassen sein wird. Und in der Gruppe S20 wird der Kroate Viliam Prodan erstmals am Berg seinen Peugeot 208 R5 T16 an den Start bringen und für Furore sorgen. Dabei wird er in dieser Klasse auf den Ungarn Laszlo Hernadi treffen, der hier auf seinen bewährten Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 vertraut.


HCF_6447Die Berg Europameisterschaftskategorie 2 ist hingegen schon vor dem Finale in Buzet entschieden. Der Italiener Simone Faggioli (Foto) konnte sich mit seinem Norma M20FC Zytek bereits beim vorletzten Rennen in Ilirska Bistrica neuerlich zum Berg Europameister krönen, jedoch möchte er seine beeindruckende Saison mit einem weiteren vollen Erfolg abschließen. Dabei wird er nach einem Jahr Pause wieder in Buzet an den Start gehen und versuchen, den Streckenrekord bei idealen Bedingungen zu unterbieten. Dabei wird er in der Gruppe E2-SC auf den Slowenen Vladimir Stankovic treffen, der mit seinem Gibson RME 04 sicherlich für Furore sorgen möchte und hier ein spitzen Ergebnis anpeilt. Und auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian möchte mit seinem Norma M20F McLaren nochmals aufzeigen und beim Finale zur Berg-EM ein Topergebnis einfahren. Spannend wird es wohl wieder in der 2l Klasse dieser Gruppe werden, wo neben den bekannten Piloten ein weiterer heißer Kandidat auf den Sieg mit von der Partie sein wird. Als Favorit darf man der Tscheche Petr Vondrak gehandelt werden, der mit seinem Osella PA 21/S Evo zuletzt auch in Slowenien einen vollen Erfolg einfahren konnte und nun in Buzet einen weiteren Sieg anpeilt. Jedoch wird es ihm sein junger Landsmann Petr Trnka nicht einfach machen, denn mit seinem Ligier JS53 Evo konnte er bislang eine beeindruckende, erste Berg-EM Saison absolvieren und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Und dann wäre da noch der Schweizer Fabien Bouduban mit seinem Norma M20FC aus dem Faggioli Team, der hier sicherlich nicht außer Acht zulassen ist. Für zusätzliche Spannung wird hier der Italiener Stefano di Fulvio sorgen, der in Buzet mit seinem neuen Osella PA 21/S Evo an den Start gehen wird und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil hier für Furore sorgen möchte.

JNP_9268Sollte in der Gruppe D, E2-SS der Italiener Christian Merli sich doch zu einem Start entschließen, dürfte es im Kampf um den Gesamtsieg äußerst spannend werden. Mit seinem Osella FA30 Fortech konnte er eine großartige Saison absolvieren, jedoch machte ihm die Technik zuletzt in Slowenien einen Strich durch die Rechnung. In Buzet auf jedenfall mit von der Partie sein wird der Tscheche Milos Benes (Foto), der mit seinem Osella FA30 Zytek sicherlich für Furore sorgen wird und zuletzt in Ilirska Bistrica diese Klasse für sich entscheiden konnte. Und auch der Ungar Laszlo Szasz wird hier mit seinem bewährten Reynard Zytek F3000 an den Start gehen und bei seinem Heimrennen versuchen ein Topergebnis einzufahren. Zudem wird der Berg-EM Routinier Fausto Bormolini aus Italien mit seinem spektakulären Reynard K02 F3000 an den Start gehen und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen. Dabei wird auch sein Teamkollege und Landsmann Renzo Napione seinen Reynard K02 F3000 an den Start bringen. Und in der Gruppe CN gilt zudem sein Sohn Andrea Bormolini mit dem legendären 3l Osella PA 20/S als Favorit, wobei er in der Meisterschaft auf dem derzeit grandiosen dritten Rang liegt.

FSJ_9811Ebenfalls in diese Kategorie punkteberechtigt sind die Piloten aus der Gruppe E2-SH. Dort darf man wohl erneut den Tschechen Dan Michl im brachialen Lotus Elise als Favorit ansehen, der heuer eine eindrucksvolle Saison absolviert und mit einer tollen Performance für Furore sorgen konnte. Natürlich möchte er auch in Buzet einen vollen Erfolg einfahren. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht einfach machen, vor allem sein Landsmann Vladimir Vitver ist hier mit seinem spektakulären Audi WTTR-DTM keines Falls außer Acht zulassen. Zwar kämpfte er zuletzt mit technischen Problemen, jedoch ist dem Tschechen jederzeit ein Sieg zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch Jiri Los mit dem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9, der in dieser Klasse ebenfalls eine exzellente Saison 2017 absolvierte und beim Finale in Kroatien keines Wegs unterschätzt werden darf. Für zusätzliche Spannung wird hier der Bulgare Nikolay Zlatkov (Foto) sorgen, der erstmals in Buzet seinen einmalig klingenden und brachialen Audi S1 Quattro an den Start bringen wird. Mit diesem Boliden zählt er sicherlich zum engsten Favoritenkreis, wobei er sicherlich eines der Highlights bei diesem Rennen bilden wird. Sein erstes Rennen in dieser Saison plant der Oberösterreicher Kemal Hasic, der seinen neuaufgebauten Subaru Impreza WRX STI an den Start bringen wird und mit diesem mächtigen Boliden sicherlich für Furore sorgen kann.


HCF_5424Ihren vorletzten Lauf absolvieren wird in Buzet die Historic Berg Europameisterschaft. In den jeweiligen Kategorien kämpfen auch österreichische Fahrer noch um wichtige Punkte, wobei in der Kategorie 1 der Kärntner Harald Mössler (Foto) wohl nur mehr schwer zuschlagen sein wird. Mit seinem spektakulären Steyr Puch Berg Spyder steht er kurz vor dem Titelgewinn, wobei er natürlich in Kroatien ebenfalls als Favorit auf den Sieg gehandelt werden darf. Unterstützt wird er dabei von 2 Steirern, wobei Reinhard Labner sein Comeback nach einer kurzen Pause plant und mit seinem Austin Mini Cooper S sicherlich für Furore sorgen wird. Und dann wäre noch Hans Jud zu nennen, der hier seinen wunderschönen Jaguar XK 120 Super Sports an den Start bringen wird.

HCF_6197In der Kategorie 3 geht es noch eng her, wobei der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC derzeit auf Platz Zwei liegt. Jedoch beträgt der Rückstand nur wenige Punkte, womit es in den letzten Renen noch spannend werden wird. In Buzet wird er in seiner Klasse auf den Polen Marian Czapka treffen, der hier einen mächtigen Porsche 928 S an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen kann. In der Meisterschaft führt derzeit der Tscheche Jiri Kubicek mit seinem Skoda 130 RS, der natürlich auch in Kroatien als Favorit in der 1300er Klasse ins Rennen geht. Dort wird wohl sein Landsmann Lukas Matusek auf einem weiteren Skoda 130 RS der erste Herausforderer sein.

HCF_5486Und in der Kategorie 4 kämpft der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) noch um den Titel. Mit seinem VW Rallyegolf G60 liegt er derzeit auf dem zweiten Rang, jedoch ist in der Meisterschaft noch alles offen. In Buzet bekommt er es in der Klasse D6 mit dem Burgenländer Herbert Neubauer zutun, der mit seinem Lancia Delta Integrale keines Falls unterschätzt werden darf. Die Tabelle sieht dabei den Italiner Uberto Bonucci in Front, der mit seinem Osella PA 9/90 wohl nur schwer zuschlagen sein wird und in Kroatien als neuerlicher Favorit auf den Historischen Gesamtsieg ins Rennen gehen wird. Aus österreichischer Sicht wird in der Klasse D4 der Niederösterreicher Werner Windsteig mit seinem Citroen AX Sport mit von der Partie sein, wobei er diesmal gleich auf 2 kroatische Peugeot 205 Rallye Piloten treffen wird. In der Klasse D3 kämpft sein Landsmann Willi Freudenschuß an anderer Front, den für ihn geht es um die Führung in der FIA Zonen Trophy, wo er mit seinem BMW E30 323i in Front liegt.

HCF_6186Stark besetzt präsentiert sich auch die Kategorie 2, wo der Tscheche Josef Michl als Führender nach Buzet reisen wird. Mit seinem Skoda 130 RS wird er in der 1300er Klasse wohl nur schwer zuschlagen sein. Jedoch ist sein Landsmann Miroslav Adamek im wunderschönen NSU TT 1200 keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Siege in dieser Klasse gut. Zudem wird hier der Slowene Igor Kotlusek mit seinem Fiat 128 SC für zusätzliche Spannung sorgen. Erster Herausforderer im Kampf um den EBM Titel ist der Italiener Giuliano Palmieri (Foto), der hier wieder seinen brachialen De Tomaso Pantera an den Start bringen wird. In seiner Klasse wird er dabei auf zwei italienische Porsche Piloten treffen, die hier sicherlich nicht unterschätzt werden dürfen. In der FIA Zonen Trophy kämpft der Kärntner Walther Stietka mit seinem VW Käfer 1302 S um den Titel, wobei er in Buzet erneut auf den Italiener Enrico Lena im Lancia Fulvia Coupe treffen wird. In der kleinsten Klasse bis 850ccm wird zudem der Südtiroler Florian Rottonara seinen wunderschönen Fiat Giannini 650 NP an den Start bringen und für Furore sorgen. Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen möchte der Niederösterreicher Stefan Skrabal, der in der 2l Klasse einen Ford Escort RS 1800 pilotieren wird.


HCF_6008Außerhalb der beiden Berg Europameisterschaftswertungen ist in Buzet neben der heimischen auch die slowenische Meisterschaft vertreten. Dabei verspricht diese in den E1 Klassen durchaus spannend zu werden, wobei sich doch einige Siegkandidaten diesem Rennen stellen werden. So in etwa der zuletzt bärenstark agierende Slowene Milan Bubnic (Foto), der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale sicherlich für Furore sorgen wird und ein spitzen Ergebnis bei diesem Rennen anpeilt. Aber auch der Kroate Domagoj Perekovic (Titelbild) ist hier mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 keines Falls außer Acht zulassen und jederzeit für Siege gut. Das trifft natürlich auch auf seinen Landsmann Tomislav Muhvic zu, der hier ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und mit diesem Boliden sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Und dann wäre da auch noch der Ungar Istvan Kavecz im wunderschönen BMW E90 V8, der in Buzet im Kampf um den E1 Tourenwagensieg sicherlich nicht tatenlos zusehen wird. Für zusätzliche Spannung wird hier der Kroate Dejan Dimitrijevic sorgen, der hier einen brachial klingenden Seat Leon R32 an den Start bringen wird und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil keines Falls unterschätzt werden darf.

HCF_6298In der 2l Klasse wird das spannende kroatische Duell, welches diese Saison bislang geprägt hat in die nächste Runde gehen. Dabei wird Mario Jurisic mit seinem wunderschönen Opel Vectra STW wieder für Furore sorgen und sicherlich eines der Highlights in Buzet bilden. Er wird dabei auf Bojan Juranic im mächtigen Renault Clio Sport treffen, der hier keines Falls unterschätzt werden darf und vor allem im Regen mit seiner bekannt beherzten Fahrweise begeistern wird. Aus slowenischer Sicht wird wohl Tilen Pogacar im mächtig klingenden VW Golf 1 16V wohl die größten Chancen auf einen vorderen Platz haben, wobei natürlich Matevz Cuden im wunderschönen Renault Clio RIII Cup keines Falls unterschätzt werden darf. Die 1600er Klasse dürfte wohl der Passauer Bergspezialist Helmut Maier (Foto) anführen, der mit seinem bereits legendären VW Spiess-Golf 16V bei diesem Rennen für Furore sorgen möchte. Dabei wird er auf zahlreiche kroatische Konkurrenz treffen, wobei diese wohl Dejan Kopajtic im mächtig klingenden Zastava Yugo anführen wird.

Weitere Informationen gibt es unter AMC Buzet
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz)

Historische Kategorie 1: Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S, Hans Jud – Jaguar XK 120 Super Sports, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Stefan Skrabal – Ford Escort RS 1800

Historische Kategorie 3: Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Werner Windsteig – Citroen AX Sport, Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60


Gruppe GT: Tessitore – Audi R8 LMS GT3


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V


Gruppe E2-SH über 3000ccm: Kemal Hasic – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Franco Berto – Norma M20F

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren

Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Bianca Steiner – Dallara GP2

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