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Vorschau Bergrennen Verzegnis 2018

Bergrennsport Festival in Italien
2. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2018


Hier der Link zur

Nennliste 2018

 

Ein gigantisches Starterfeld wird auch heuer beim Bergrennen Verzegnis in Italien an den Start gehen. Damit darf man sich auf ein spannendes Bergrennspektakel einstellen, welches sicherlich an Spannung kaum zu überbieten sein wird.

JNP_7386Im Kampf um den Gesamtsieg dürften wohl die Italiener nur schwer zuschlagen sein. Als großer Favorit gilt dabei der Südtiroler Christian Merli (Titelbild), der mit seinem Osella FA30 Zytek Evo bislang eine beeindruckende Saison absolviert. Zwar musste er zuletzt in Spanien einen technisch bedingten Ausfall hinnehmen, jedoch sollte das Problem bis Verzegnis wieder behoben sein. Erster Herausforderer dürfte dabei der Süditaliener Domenico Cubeda sein, der auf einen Osella FA30 Zytek vertraut und mit diesem Boliden keines Falls außer Acht gelassen werden darf. Zudem kommt er mit einem vollen Erfolg von einem Rennen auf Sizilien zum zweiten Meisterschaftslauf im Zuge der CIVM. Aber auch der Auftaktsieger Omar Maggliona (Foto) ist hier mit seinem Norma M20FC Zytek keines Wegs zu unterschätzen und jederzeit für Bestzeiten oder Gesamtsiege gut. Mit dem vollen Erfolg in der Gruppe E2-SC liegt er auch in der Meisterschaft in Front. Ein gewichtiges Wort um die Entscheidung möchte auch der Italiener Vincenzo Conticelli mitreden, der mit einem komplett neuen Osella PA30 Zytek die Saison 2018 absolviert und mit diesem Boliden zuletzt ebenfalls für Furore sorgen konnte. Sein Bruder Francesco Conticelli ist dabei ebenfalls nicht außer Acht zulassen, wobei er in Verzegnis schon große Erfolge mit seinem Osella PA2000 Evo feiern konnte. In der 2l Klasse dr Gruppe E2-SC bekommt er es in dieser Saison mit Francesco Leogrande zutun, der heuer einen komplett neuen Osella PA2000 Evo pilotiert und zuletzt HCF_4550beim Auftaktrennen Alpe del Nevegal exzellente Zeiten erreichte. Zudem zählt er mit seinem spektakulären Fahrstil sicherlich zu den Publikumslieblingen. Nicht vergessen darf man aber auch auf Giuseppe Vacca, der ebenfalls auf einen Osella PA2000 Evo vertraut und mit diesem Boliden jederzeit für Bestzeiten sorgen kann. Erstmals in Verzegnis an den Start gehen werden auch zwei Fahrer aus Vorarlberg, denen durchaus einiges zum zutrauen sein dürfte. Zum Einen wird Christoph Lampert (Foto) seinen spektakulären Osella FA30 Zytek an den Start bringen und mit diesem brachialen Boliden sicherlich begeistern. Man darf gespannt sein wie er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke gegen die starke Konkurrenz schlagen wird. Zum Anderen stellt sich Peter Amann erstmals der Herausforderung in Italien, wobei er mit seinem Osella PA2000 Evo keines Wegs im Kampf um spitzen Zeiten unterschätzt werden darf. Und aus Tschechien möchte Vaclav Janik mit seinem Norma M20FC Turbo ebenfalls nicht tatenlos zusehen und sich gegen die Italiener behaupten. Auch ihm ist dabei durchaus einiges zum zutrauen. Für ein Highlight wird sein Landsmann und Teamkollege Jiri Svoboda sorgen, der in Verzegnis den einzigen F3000 Boliden mit dem einmalig klingenden Lola B02/50 an den Start bringen wird. Nicht vergessen sollte man bei diesem Rennen auch auf den Italiener Federico Liber, der im Gloria C8P Evo sicherlich für Furore sorgen wird und wohl auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen möchte.

JNP_7325Bei den Tourenwagen dürfte es ebenfalls sehr spannend werden. Gleich mehrere Sieganwärter aus verschiedenen Nationen werden in Verzegnis für ein Spektakel sorgen. Die Italiener dürfte dabei wohl Mauro Soretti (Foto) mit seinem spektakulären Subaru Impreza WRX STI anführen. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr mit einer herausragenden Performance überzeugen, womit auch heuer ihm einiges zum zutrauen sein dürfte. Dann wäre da noch Marco Sbrollini zu nennen, der mit seinem Lancia Delta Integrale den Auftakt in Belluno für sich entscheiden konnte und mit dem über den Winter weiter verbesserten Boliden sicherlich nicht tatenlos zusehen möchte. Und dann wäre da noch die bekannt starken GT Piloten, die wohl vom jungen Luca Gaetani angeführt werden. Dieser wechselte für die Saison 2018 auf einen mächtigen Ferrari 458 GT3, mit dem er bereits beim Auftakt mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen konnte. Man darf gespannt sein, wie es ihm in Verzegnis ergehen wird. Nicht vergessen sollte man auch auf Marco Iacoangeli im brachialen BMW Z4 GT3, der hier ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden möchte und jederzeit für Bestzeiten sorgen kann. Das dürfte wohl auch auf Lokalmatador Gianni di Fant zutreffen, der nach seinem Unfall im Vorjahr Revanche nehmen möchte und mit seinem Lamborghini Huracan Supertrofeo wieder die Zuseher entlang der Strecke begeistern dürfte. Und dann wäre da noch aus der E2-SH Klasse Manuel Dondi zu nennen, der im Fiat X 1/9 jederzeit für Tourenwagengesamtsiege in Frage kommt und wohl auch bei diesem Rennen zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Dank des FIA Hillclimb Cup und der österr. Bergstaatsmeisterschaft JNP_7336präsentiert sich die Konkurrenz bekannt stark, wobei natürlich der Schweizer Ronnie Bratschi (Foto) seinen E1 Triumph aus dem Vorjahr wiederholen möchte. Mit seinem neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen, womit wieder für Spannung gesorgt sein dürfte. Und dann wäre da noch der im Vorjahr bärenstark agierende Tscheche Karel Trneny, der mit seinem Skoda Fabia WRC wohl auch heuer nicht außer Acht gelassen werden darf. Mit seiner spektakulären Fahrweise ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen, wobei der Bolide über den Winter nochmals verbessert wurde. Für zusätzliche Spannung wird heuer der Bulgare Nikolay Zlatkov sorgen, der in Verzegnis mit seinem brachial klingenden Audi S1 Quattro wohl einer der großen Favoriten sein dürfte. Dabei wird er mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher in Italien begeistern. Und dann wären da noch die Österreicher, welche vom amtierenden Staatsmeister Karl Schagerl angeführt werden. Der VW Golf Rallye TFSI-R Pilot möchte dabei seine Form vom Rechberg mitnehmen, wo er in beeindruckender Art und Weise einen neuen Streckenrekord für E1 Boliden aufstellte. Zwar haderte man mit dem Unfall bei der Zieldurchfahrt, jedoch dürfte der Schaden bis zu diesem Rennen erfolgreich behoben sein. Mit einem vollen Erfolg vom JNP_7347letzten Bergrallyelauf kommt Berglegende Felix Pailer zu diesem Rennen, der mit seinem Lancia Delta Integrale sicherlich die italienischen Fans begeistern wird und natürlich im Kampf um Topzeiten keines Wegs außer Acht gelassen werden darf. Aber auch Stefan Wiedenhofer ist hier mit seinem spektakulären Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 nicht zu vergessen, der natürlich mit dem über den Winter komplett überarbeiteten Boliden immer Besser zu Recht kommt. Und dann wäre da noch Werner Karl im brachialen Audi S2 R Quattro, der zuletzt mit diesem Boliden für Furore sorgen konnte und hofft auch in Italien die Erfolge nahtlos fortsetzen zu können. Und aus Slowenien wird in Verzegnis Milan Bubnic für Furore sorgen, der über die Wintermonate seinen Lancia Delta Integrale ebenfalls verbesserte und beim zweiten Meisterschaftslauf mit neuem Streckenrekord den Sieg einfahren konnte. Damit dürfte ihm auch bei diesem Rennen einiges zum zutrauen sein. Für weitere Highlights werden die beiden Italiener Marco Gramenzi (Foto) und Alessandro Gabrielli sorgen, die zwei komplett unterschiedlich aufgebaute Alfa Romeo 4C an den Start bringen werden. Erster hat seinem E2-SH Boliden einen Zytek V8-Motor implantiert, Zweiterer vertraut auf das Turbo Projekt von Picchio.


HCF_5688Machen wir nun den Blick zur österr. Bergstaatsmeisterschaft, wobei wir gleich mit den Formel- und Sportwagenboliden beginnen. Dabei wartet in beiden Klassen zahlreiche Konkurrenz auf die österreichischen Piloten. In der 2l Klasse der Gruppe D, E2-SS möchte der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) in Verzegnis ein Topergebnis einfahren. Dabei gilt er mit seinem Dallara F306 sicherlich zum Favoritenkreis um Kampf um den Klassensieg. Der Italiener Gino Pedrotti ist mit seinem wunderschönen Tatuus Renault FR 2.0 LRM sicherlich einer der größten Gegner im Kampf um den Klassensieg. Der Routinier konnte zuletzt in Portugal und Spanien im Zuge der Berg Europameisterschaft für Furore sorgen. Aber auch der am Rechberg bärenstark agierende Vladimir Stankovic aus Slowenien darf bei diesem Rennen keines Falls außer Acht gelassen werden. Mit seinem in diesem Jahr neuen Dallara Formel 3 konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen, womit man auch ihm einiges zutrauen darf. Und dann wäre da noch der Italiener Graziano Buttoletti, der im wunderschönen und mächtigen Dallara F310 ebenfalls für Furore sorgen möchte. Nicht vergessen darf man aber auch auf den Kärntner Gottfried Kramer, der mit seinem spektakulären Tatuus Formel Master S2000 wieder mit von der Partie sein wird und jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Dabei kommt er mit einem Topergebnis vom Rechberg zu HCF_9511diesem Rennen in Italien. Und auch der Wiener Josef Tarmann wird in Verzegnis seinen neuaufgebauten Dallara Mercedes F302 an den Start bringen, wobei auch ihm ein Topergebnis zum zutrauen sein dürfte. In der E2-SC Klasse sieht die Situation nicht anders aus, wobei der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem spektakulären Norma M20F McLaren sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf. Dabei konnte er bereits mit exzellenten Ergebnissen in dieser Saison glänzen, womit seine Form natürlich für dieses Rennen passen sollte. Neben den starken Italienern und dem Tschechen Vaclav Janik im Norma M20FC Turbo wird in der 3l Klasse auch noch der Kärntner Bernhard Gradischnig mit von der Partie sein. Mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S möchte er heuer in Verzegnis für Furore sorgen und nachdem Ausfall im Vorjahr Revanche nehmen. In der 2l Klasse stellt sich erstmals der Vorarlberger Peter Amann mit seinem Osella PA2000 Evo der Herausforderung Verzegnis, wobei er in seiner Klasse auf sehr starke italienische Konkurrenz treffen wird.

HCF_4422Machen wir den Blick in die Division III der österr. Meisterschaft, sprich der Gruppe E1. Dort gilt natürlich der amtierende Staatsmeister Karl Schagerl (Foto) als Favorit. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R wird er sicherlich für Furore sorgen und wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg kräftig mitmischen. Aber auch der steirische Routinier Felix Pailer dürfte in Verzegnis nicht außer Acht gelassen werden. Mit seinem Lancia Delta Integrale kommt er besonders motiviert zu diesem Rennen, konnte er doch vergangenes Wochenende den Klassensieg beim Bergrallyelauf in Semriach einfahren. Aber auch Stefan Wiedenhofer fand bei diesem Rennen wieder zu alter Stärke zurück. Mit seinem spektakulären Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 wird er bei diesem Event sicherlich für Furore sorgen. Und dann wäre in der großen Klasse noch der Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit diesem spektakulären Boliden ebenfalls nicht unterschätzt werden darf. Dabei ist ihm sicherlich ein Topergebnis zum zutrauen. Neben den Italienern präsentiert sich diese Klasse dank des FIA Hillclimb Cup äußerst stark besetzt, womit mit Spannung erwartet werden darf, wo sich unsere Piloten einreihen werden. In dieser Klasse mit dabei sein wird noch der Kärntner Dietmar Oberdorfer, der erstmals in Verzegnis mit seinem Fiat Bravo HGT an den Start gehen wird. Und auch der Osttiroler Markus Mair wird wieder seinen spektakulären BMW 320 Turbo an den Start bringen, wobei er nachdem Ausfall im Vorjahr Revanche an diesem Rennen nehmen möchte.

HCF_4896Große Konkurrenz erwartet die Österreicher auch in der 2l Klasse. Nach seinen bislang großartigen Erfolgen in dieser Saison gilt der Tiroler Thomas Strasser als einer der großen Favoriten auf den Sieg. Mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V ist ihm dabei sicherlich einiges zum zutrauen, wobei der Sieg sowohl am Rechberg als auch in Wolsfeld besonders motivieren dürften. Aber auch der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) ist in Verzegnis mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW keines Falls außer Acht zulassen. Mit seinem Boliden konnte er bereits großartige Erfolge bei diesem Rennen feiern, womit er auch heuer zum engsten Favoritenkreis im Kampf um den Klassensieg zuzählen ist. Aber auch der Oberösterreicher Hermann Blasl ist hier nicht zu unterschätzen, wobei er mit seinem brachial klingenden Opel Gerent Kadett C 16V sicherlich für Furore sorgen wird. Dabei ist dem jederzeit sehr spektakulär agierenden Piloten jederzeit ein Topergebnis in dieser Klasse zum zutrauen. Ebenfalls wieder in Verzegnis an den Start gehen wird sein Landsmann Nicolas Reiter, der mit seinem Ford Escort Mk.1 ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein wird. Dabei wird er mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich für Furore sorgen und die italienischen Fans begeistern. Und dann wäre da noch der Salzburger Franz Roider, dem im JNP_7300einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 auch einiges zum zutrauen sein dürfte. Mit diesem Boliden konnte er bereits großartige Erfolge feiern, womit in Italien sicherlich für Spannung gesorgt sein dürfte. Die Konkurrenz dürfte wohl der Deutsch-Italiener Egidio Pisano (Foto) anführen, der mit seinem wunderschönen VW Minichberger Golf 16V STW sicherlich einer der härtesten Gegner im Kampf um den Klassensieg sein dürfte. Mit dem Boliden ist dem routinierten Piloten sicherlich einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Italiener Daniele Pelorosso, der mit seinem Renault Clio Proto sicherlich nicht außer Acht gelassen werden darf. Zudem konnte er den Saisonauftakt in Belluno mit diesem spektakulären Boliden für sich entscheiden. Gespannt darf man auch auf den Italiener Luigi Sambuco sein, der hier einen mächtigen Alfa Romeo 155 an den Start bringen wird. Aus österreichischer Sicht wird sich der Kärntner Gottfried Ogris erstmals der Herausforderung Verzegnis stellen, wobei er mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 147 GTA sicherlich die Fans begeistern wird. Sein Sohn Stephan Ogris wird heuer seinen Alfa Romeo 147 JTD an den Start bringen, mit dem er erstmals am Rechberg an den Start ging und dort mit starken Zeiten überzeugen konnte.

HCF_3041Zum Abschluss der Division III noch der Blick zu den 1,6l Piloten, wo ebenfalls für Spannung garantiert sein dürfte. Dabei möchte der Bayer Valentin Schneider (Foto) mit seinem spektakulären VW TSM Golf 1 16V Revanche an dem Rennen in Verzegnis nehmen. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er zuletzt in Eschdorf mit starken Zeiten überzeugen, womit ihm auch in Italien einiges zum zutrauen sein dürfte. Dabei wird er auf den Passauer Helmut Maier treffen, der mit seinem legendären VW Spiess-Golf 16V ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Dem Routinier ist dabei jederzeit eine Bestzeit oder sogar ein Sieg zum zutrauen. Und dann wäre da noch der Steirer Gregor Hutter, der im brachial klingenden Alfa Romeo 145 ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Dabei konnte er zuletzt mit zwei exzellenten Ergebnissen im Bergrallyecup glänzen, womit ihm auch bei diesem Rennen einiges zum zutrauen sein dürfte. Einer der großen italienischen Favoriten dürfte in Verzegnis Giuseppe Aragona sein, der hier einen spektakulären Peugeot 106 GTI an den Start bringen wird und dabei in der Meisterschaft schon großartige Erfolge feiern konnte. Aber auch Maurizio Contardi ist im Honda Civic VTI einiges zum zutrauen, was der 2. Platz im Vorjahr eindrucksvoll unterstreicht.

JNP_7245Nun der Blick in die Division 1 & 2 der Gruppe N und A. In der großen Gruppe A Klasse gilt dabei wohl der Steirer Reinhold Taus als Favorit. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI ist dem spektakulär agierenden Piloten sicherlich einiges zum zutrauen. Jedoch wird die Konkurrenz in diesem Jahr stärker vertreten sein als zuletzt. Angeführt vom Südtiroler Rudi Bicciato (Foto), der mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 6 sicherlich für Furore sorgen wird und in Verzegnis sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Erstmals diesem Rennen stellt sich der Wiener Roland Hartl, der mit einem vollen Erfolg vom letzten Bergrallyelauf in Semriach nach Italien reisen wird. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 wird er sicherlich für Furore sorgen. Und auch der Kärntner Benjamin Duller wird mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 erstmals bei diesem Rennen mit von der Partie sein. Dabei darf man gespannt sein, wie es dem jederzeit sehr beherzt agierenden Piloten ergehen wird. In der 2l Klasse wird der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem Honda Civic Type R für Furore sorgen und dabei auf starke Konkurrenz HCF_6243treffen. Jedoch zählt der Lauf in Verzegnis zu seinen Lieblingsrennen. Angeführt wird diese vom Slowenen Ales Prek (Foto), der mit seinem Honda Civic Type R sicherlich einer der großen Favoriten auf den Sieg sein wird und bereits schon des öfteren bei diesem Rennen große Erfolge feiern konnte. Und dann wäre da noch der Italiener Paolo Parlato, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und dabei ebenfalls ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden möchte. In der Gruppe N über 2l Hubraum möchte der Steirer Dieter Holzer gegen die starke Konkurrenz einen vollen Erfolg einfahren. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 dürfte ihm dabei sicherlich einiges zugetraut werden. Dabei gilt wohl der Italiener Lorenzo Mercati im Mitsubishi Lancer Evo 9 als einer der größten Gegner. Und in der 2l Klasse stellt sich Wolfgang Schutting erstmals diesem Rennen, wobei er mit seinem Renault Clio Williams dabei ebenfalls auf äußerst starke Konkurrenz aus Italien treffen wird.

JNP_2294Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo im Kampf um den Gesamtsieg wohl der Italiener Giovanni Ambroso nur schwer zuschlagen sein wird. Er wird mit seinem Osella PA 9/90 sicherlich für eines der Highlights sorgen, jedoch liegt sein letzter Start in Verzegnis schon ein paar Jahre zurück. Aus österreichischer Sicht gilt wohl der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) als Favorit, der mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC sicherlich für Furore sorgen wird. Dabei dürfte er auch im Gesamtklassement als auch in der Kategorie 3 ganz vorne mitmischen. In der großen Klasse plant der Weststeirer Reinhold Prantl sein Comeback im Porsche 911 Carrera RS, womit hier durchaus für Spannung gesorgt sein dürfte. Den der Bolide wurde über dem Winter in einigen Bereichen weiter verbessert und entwickelt. Spannend dürfte es auch in der 2l Klasse werden, wo der Tiroler Josef Obermoser wieder mit seinem wunderschönen Alfa Romeo Sud ti an den Start gehen wird. Mit dem Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen, wobei auch sein Sohn Oliver Obermoser mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce mit von der Partie sein wird. Für ihn wird es jedoch der erste Start in Verzegnis sein. Der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto) gilt dabei als einer der großen Favoriten auf den Sieg, wobei ihm mit seinem Fiat 131 Abarth sicherlich einiges zum zutrauen sein dürfte. Erstmals in dieser JNP_1654Saison an den Start gehen wird auch der Tiroler Christian Renner, der in dieser Klasse seinen wunderschönen Opel Ascona B an den Start bringen wird. Und in der kleinsten Klasse bis 1,3l Hubraum wird es erstmals in dieser Saison zum Mini Dreikampf kommen. Die beiden Tiroler Wolfgang Pointner und Bernhard Ralser werden erstmals in diesem Jahr an den Start gehen und mit ihren Boliden sicherlich für Furore sorgen. Sie treffen dabei auf den Steirer Dominik Neumann im bekannten BMC Mini Cooper S, womit in dieser Klasse für Spannung garantiert ist. Die Kategorie 2 wird aus österr. Sicht der Obersteirer Rudolf Sporer anführen, der mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 in der 1600er Klasse auf den Kärntner Walther Stietka treffen wird. Diesem ist im VW Käfer 1302 S sicherlich einiges zum zutrauen, womit es in Verzegnis durchaus spannend werden dürfte. In der Kategorie 1 wird der Kärntner Harald Mössler erstmals seinen über den Winter angekauften Lotus Mercury 23 an den Start bringen. Wer den Piloten kennt, weiß das er mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen kann. Und in der kleinen Klasse wird der Steirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR begeistern, wobei er in der 850ccm Klasse auf die beiden Oberösterreicher Alexander Seethaler und Johannes Esterbauer treffen wird. Bis 1,3l Hubraum wird der Steirer Reinhard Labner mit seinem Austin Mini Cooper S für Furore sorgen. Mit seinem Fiat Giannini 650 NP möchte in der Kategorie 2 der Südtiroler Florian Rottonara ebenfalls ein Topergebnis einfahren wie in der Kategorie 4 der Niederösterreicher Franz Haidn, der erstmals in Verzegnis mit seinem BMW 325 IX E30 an den Start gehen wird.

Weitere Informationen gibt es unter ASD E4RUN
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S, Harald Mössler – Lotus Mercury 23

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Historische Kategorie 3: Wolfgang Pointner – Austin Mini Cooper S, Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S, Bernhard Ralser – BMC Mini Cooper S, Christian Renner – Opel Ascona B, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti, Karlheinz Stranner – Fiat 131 Abarth, Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce, Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Franz Haidn – BMW 325 IX E30


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Wolfgang Schutting – Renault Clio Williams

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Dieter Holzer – Mitsubishi Lancer Evo 8

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Pascal Ehrmann – Peugeot 207 RC, Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6, Benjamin Duller – Mitsubishi Lancer Evo 6, Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI


Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Alfa Romeo 145, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Valentin Schneider – VW TSM Golf 1 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Gottfried Ogris – Alfa Romeo 147 GTA, Nicolas Reiter – Ford Escort Mk.1, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW

Gruppe E1 über 2000ccm: Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 JTD, Dietmar Oberdorfer – Fiat Bravo HGT, Markus Mair – BMW 320 Turbo, Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA2000 Evo

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Bernhard Gradischnig – Osella PA 20/S, Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000, Hermann Waldy jun. – Dallara F306

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Christoph Lampert – Osella FA30 Zytek

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