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Vorschau Bergrennen Verzegnis 2017

Bergrennsport Festival in Italien
2. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2017


Hier der Link zur

Nennliste 2017

 

Ein gigantisches Starterfeld wird auch heuer beim Bergrennen Verzegnis in Italien an den Start gehen. Damit darf man sich auf ein spannendes Bergrennspektakel einstellen, welches sicherlich an Spannung kaum zu überbieten sein wird.

HCF_1567Im Kampf um den Gesamtsieg geht das Duell aus der Berg Europameisterschaft munter weiter. Dabei wird Christian Merli (Titelbild) mit seinem Osella FA30 Evo Fortech für Furore sorgen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil begeistern. Somit kommt es erneut zum Gigantenduell mit Simone Faggioli (Foto) im Norma M20FC Zytek, der natürlich in Verzegnis alles daran setzen wird einen weiteren vollen Erfolg einzufahren. Der Kampf um die italienische Bergmeisterschaft ist heuer härter umkämpft als je zuvor, deshalb werden hier weitere ganz heiße Kandidaten auf den Sieg am Start stehen. So in etwa der junge Italiener Domenico Scola, der mit seinem Osella FA30 Zytek den Auftakt für sich entscheiden konnte und auch bei diesem Rennen zum absoluten Favoritenkreis zuzählen sein wird. Das gilt aber auch für seinen Landsmann Michele Fattorini, der heuer auf einen Osella FA30 LRM wechselte und mit diesem Boliden in Verzegnis erst sein zweites Rennen absolvieren wird. Trotzdem darf man ihn keines Wegs unterschätzen, konnte er doch schon einmal den Gesamtsieg einfahren. Und dann wäre da auch noch Omar Magliona in einem Norma M20FC Zytek, der seine zweite volle Saison mit diesem Boliden absolviert, welcher zudem vom Faggioli Team betreut wird. Aber nicht nur aus Italien kommen die Sieganwärter, sondern auch aus Tschechien. Allen voran Vaclav Janik mit seinem mächtigen Norma M20FC Turbo ist hier zu nennen, der bereits in den letzten Jahren bei diesem Rennen überzeugen konnte und sicherlich nicht außer Acht zulassen sein wird. Auf einen spektakulären Boliden vertraut in dieser Saison der Italiener Francesco Leogrande, der einen Wolf GB08 F1 piltotiert, welcher von einem Turbo Motor angetrieben wird. Keines Wegs außer Acht lassen sollte man im Gesamtklassement auch den Italiener Federico Liber im mächtigen Gloria C8P Evo, der zuletzt am Rechberg mit einer tollen Performance für Furore sorgen konnte.

JNP_1804Bei den Tourenwagen dürfte es ebenfalls sehr spannend werden. Gleich mehrere Sieganwärter aus verschiedenen Nationen werden in Verzegnis für ein Spektakel sorgen. Vorjahressieger Ronnie Bratschi (Foto) aus der Schweiz wird mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein und alles daran setzen um den Sieg zu verteidigen. Dabei bekommt er es wieder mit dem Niederösterreicher Karl Schagerl zutun, der in Italien seine Pechsträhne der letzten Rennen beenden möchte und mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R sicherlich zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Das gilt aber auch für den Steirer Thomas Holzmann, der mit seinem weiter verbesserten Mitsubishi Lancer Evo IV bislang eine beeindruckende Saison fährt und sicherlich nicht zu unterschätzen ist. Aus Slowenien wird Milan Bubnic seinen brachialen Lancia Delta Integrale an den Start bringen und mit diesem Boliden ebenfalls für Furore sorgen. Und dann wäre da noch die italienische Abordnung, welche wohl Mauro Soretti mit dem weiter verbesserten Subaru Impreza WRX STI anführt. Mit diesem Boliden wird er sicherlich kräftig im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg mitmischen. Das gilt jedoch auch für seinen Landsmann Marco Sbrollini im ebenfalls spektakulären Lancia Delta Integrale, der hier keines Wegs zu unterschätzen sein wird. Und dann wäre da auch noch der Tscheche Karel Trneny mit dem brachialen Skoda Fabia WRC, der erstmals in Verzegnis an den Start gehen wird und für FSJ_6004zusätzliche Spannung sorgen wird. Und aus der E2-SH Klasse wäre noch der Italiener Marco Iacoangeli mit seinem in diesem Jahr neuen BMW Z4 GT3 zu nennen, dem ebenfalls einiges zum zutrauen ist. Wobei das auch auf seinen Landsmann Manuel Dondi im brachial klingenden Fiat X 1/9 zutrifft, der hier ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte. Und aus der GT Klasse ist wohl sein italienischer Landsmann Gianni di Fant (Foto) mit seinem Lamborghini Huracan einer der großen Favoriten. Aber auch Luca Gaetani und Roberto Ragazzi sind hier mit ihren Ferrari 458 Evo Boliden keines Wegs zu unterschätzen. Mit Spannung darf auch der Einsatz des Italieners Marco Gramenzi erwartet werden, der sein zweites Rennen mit dem über den Winter komplett überarbeiteten Alfa Romeo 4C in Angriff nehmen wird. Dabei wurde im Heck des E2-SH Boliden ein V8 Zytek Motor eingebaut, von dem man sich eine bessere Leistungsentfaltung verhofft.


HCF_2132e wird in Verzegnis wohl Diego de Gasperi mit seinem spektakulären Lola Honda anführen, der wohl nur sehr schwer zuschlagen sein wird. Aber der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) wird hier mit seinem Dallara F306 sicherlich nicht tatenlos zusehen und alles daran setzen, im Kampf um den Klassensieg ein gewichtiges Wort mitzureden. Das gilt aber auch für seinen Kärntner Landsmann Hannes Kaufmann im wunderschönen Dallara F307, der mit diesem Boliden zuletzt am Rechberg für Furore sorgen konnte und eine beeindruckende Leistung ablieferte. Für zusätzliche Spannung wird wohl der Niederösterreicher Andreas Stollnberger sorgen, der in Verzegnis mit seinem Dallara F302 in die neue Saison starten wird und als amtierender Staatsmeister sicherlich einer der ganz heißen Kandidaten auf den Sieg sein wird. Das österreichische Formel Quartett komplettiert der Kärntner Gottfried Kramer mit seinem spektakulären Tatuus Formel Master S2000, dem man ebenfalls nicht unterschätzen sollte. Mit Graziano Buttoletti ist jedoch ein weiterer starker Italiener mit von der Partie, der zudem mit einem Dallara F310 über einen der modernsten Formelboliden verfügt.

JNP_6188In der großen Sportwagenklasse trifft der Oberösterreicher Ferdinand Madrian mit seinem spektakulären Norma M20F McLaren auf starke Konkurrenz. Neben den weiter oben genannten Italienern Simone Faggioli und Omar Magliona, die beide auf einen Norma M20FC Zytek vertrauen wird auch der Tscheche Vaclav Janik mit seinem Norma M20FC Turbo hier für Furore sorgen. Trotzdem möchte der Oberösterreicher gegen die starke Konkorrenz ein spitzen Ergebnis einfahren, was ihm sicherlich zum zutrauen ist. Ebenfalls einen Start in Verzegnis plant der Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto) mit seinem mächtig klingenden Osella PA 20/S, der zuletzt am Rechberg mit einer grandiosen Vorstellung überzeugen konnte. Nicht unterschätzen sollte man in dieser Klasse auch den Italiener Vincenzo Conticelli im mächtigen Osella PA30 Zytek. Auf den gleichen Boliden vertraut auch der Tscheche Petr Vitek, der heuer eine volle Saison im FIA Hillclimb Cup absolviert. Und dann wäre da auch noch der Slowene Vladimir Stankovic mit seinem mächtigen Gibson RME 04, der ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein wird. Ebenfalls starke Konkurrenz erhält in der 2l Klasse der Südtiroler Franco Berto, der mit seinem neuen Norma M20F sein zweites Bergrennen in Angriff nehmen wird. Vor allem aus Italien werden hier starke Piloten am Start stehen, wie Domenico Cubeda oder Francesco Conticelli, die beide auf einen Osella PA2000 vertrauen. Und aus Tschechien wird hier Jiri Svoboda mit seinem Norma M20F für zusätzliche Spannung sorgen.

JNP_5383Sehr stark besetzt präsentiert sich in Verzegnis auch die Division III, sprich die Gruppe E1. Dabei wird es wohl zu einem spannenden Duell zwischen dem Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) im VW Golf Rallye TFSI-R und dem Steirer Thomas Holzmann im Mitsubishi Lancer Evo IV kommen. Erster hatte zuletzt mit technischen Problemen an seinem Boliden zukämpfen, welche man nun hofft hinter sich gelassen zuhaben. Zweiterer fährt bislang die Saison seines Leben und kommt mit vollen Erfolgen zu diesem Rennen nach Italien. Keines Falls unterschätzen sollte man hier jedoch den Steirer Stefan Wiedenhofer im mächtigen Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, der hier sicherlich nicht tatenlos zusehen wird und hofft die technischen Probleme endgültig abgelegt zuhaben. Und dann wäre da auch noch der Weststeirer Werner Hofer mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth, der in Verzegnis ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein wird und zuletzt am Rechberg mit einer großartigen Leistung für Furore sorgen konnte. Sein erstes Bergrennen absolvieren wird der Kärntner Markus Mair, der einen BMW 320 Turbo für die Königsklasse an den Start bringen wird.

HCF_1667Die 2l Klasse dürfte wohl sehr spannend werden, denn aus österreichischer Sicht rücken hier etliche Topfahrer an. Allen voran Rechberg Sieger Diethard Sternad (Foto) mit seinem Alfa Romeo 156 STW, der auch hier zum engsten Favoritenkreis im Kampf um den Klassensieg zählt. Dabei bekommt er es vor allem mit dem Tiroler Thomas Strasser im mächtigen VW Minichberger Scirocco 16V zutun, der hier nicht zu unterschätzen ist und wohl ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden wird. Das gilt jedoch auch für den Salzburger Christopher Neumayr im spektakulären Ford Escort IRS-NPM 16V, der hofft in Verzegnis auf seinen neuen Motor zurückgreifen zu können und dann wohl einer der großen Favoriten auf den Sieg sein wird. Aber auch sein Salzburger Landsmann Franz Roider ist hier mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut. Für zusätzliche Spannung wird hier der Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem spektakulären Opel Gerent Kadett C 16V sorgen, der mit diesem Boliden keines Wegs außer Acht zulassen sein wird. Und dann wäre da auch HCF_1943noch der Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) mit seinem Opel Risse Astra STW, der ebenfalls nicht außer Acht zulassen sein wird und jederzeit für Topzeiten sorgen kann. Erstmals bei diesem Rennen an den Start gehen wird der Niederösterreicher Patrick Mayer mit seinem VW Golf 1 16V, der hier sicherlich für Furore sorgen wird und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil begeistern wird. Das gleiche gilt auch für den Oststeirer Patrick Trammer im wunderschönen VW Golf 1 16V, der zudem erstmals in dieser Saison ein Rennen absolvieren wird. Das Österreicher Paket rundet der Kärntner Stephan Ogris ab, der sein ersten Bergrennen mit dem Alfa Romeo 147 GTA absolvieren wird. Dabei werden die Österreicher es vor allem mit dem Italiener Ferdinando Cimarelli im brachial klingenden Alfa Romeo 156 STW zutun bekommen, der auch im Vorjahr diese Klasse für sich entscheiden konnte. Aber auch der Deutsch-Italiener Egidio Pisano ist hier mit seinem wunderschönen VW Minichberger Golf 16V STW zum absoluten Favoritenkreis zuzählen.

HCF_7023Aber auch die 1600er Abteilung präsentiert sich in Verzegnis äußerst stark besetzt. Dabei wird das Duell vom Rechberg wohl in die nächste Runde gehen. Die Rede ist hier vom Niederösterreicher Christian Speckl im VW Golf 1 16V und vom Oberösterreicher Christian Schneider im Peugeot 205 RS16 EvoII. Man darf gespannt sein wär sich von beiden durchsetzen wird, oder kann hier ein anderer Pilot eingreifen? Etwa der Bayer Valentin Schneider (Foto) mit seinem spektakulären VW TSM Golf 1 16V, der über die Wintermonate den Boliden weiter verbesserte und mit dem infernalisch klingenden Boliden sicherlich für Furore sorgen wird. Oder der Steirer Gregor Hutter mit seinem mächtigen Alfa Romeo 145, der bislang mit einer exzellenten Saison überzeugen konnte und auch in Verzegnis keines Wegs außer Acht zulassen sein wird. Das gilt jedoch auch für den jungen Niederösterreicher Florian Pyringer in einem weiteren VW Golf 1 16V, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und bereits im Vorjahr starke Zeiten erreichte. Und dann wäre da auch noch die Passauer Berglegende Helmut Maier mit dem roten VW Spiess-Golf 16V, der schon des öfteren bei diesem Rennen für Furore sorgen konnte. Die italienische Konkurrenz dürfte wohl Domenico Chirico mit seinem Peugeot 106 Rallye anführen.

JNP_6910In den Divisionen 1 & 2, sprich Gruppe N und Gruppe A bekommen es die österreichischen Vertreter mit starker Konkurrenz aus Italien zutun. Chris-Andre Mayer wird dabei mit seinem Honda Civic Type R in der 2l Klasse der Gruppe N aber wohl nur schwer zuschlagen sein. Verzegnis zählt bekanntlich zu den Lieblingsstrecken des Steirers. Die Konkurrenz wird wohl Adriano Pilotto mit einem weiteren Honda Civic Type R anführen, der bereits in den letzten Jahren mit starken Ergebnissen überzeugen konnte. Erstmals wird zudem sein Landsmann Alex Fere einen Honda Civic Type R pilotieren und für zusätzliche Spannung sorgen. Und der Steirer Reinhold Taus (Foto) wird mit seinem Subaru Impreza WRX STI in der Gruppe A wieder für Furore sorgen. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil wird er sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Er wird in der großen A Klasse auf den Südtiroler Rudi Bicciato treffen, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 sicherlich wieder für Topzeiten sorgen wird. Ebenfalls in dieser Klasse am Start stehen wird der Ungar Laszlo Hernadi mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4. Zudem wird in der großen Gruppe N Klasse der Obersteirer Dieter Holzer nach ein paar Jahren Pause wieder in Verzegnis an den Start gehen. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 bekommt er es mit dem im Vorjahr in der Berg-EM aktiven Italiener Antonino Migliuolo zutun. Dieser gilt mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 wohl als Favorit auf den Sieg in dieser Klasse. Aber auch sein Landsmann Lino Vardanega ist hier mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 10 keines Falls zu unterschätzen.

HCF_1694Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo im Gesamtklassement die Österreicher ganz vorne mitmischen möchten. Allen voran der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem brachialen Porsche 911 Carrera SC. Diesem darf man in Verzegnis sicherlich einiges zutrauen. Aber auch der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) kommt mit seinem wunderschönen VW Rallyegolf G60 mit einem vollen Erfolg vom EM-Lauf in Jahodna nach Italien. Aus italienischer Sicht gilt wohl Rino Muradore mit seinem spektakulären Ford Sierra RS Cosworth als aussichtsreichster Kandidat auf den Sieg. In der 2l Klasse der Kategorie 3 wird es zu einem spannenden Duell zwischen dem Tiroler Josef Obermoser im Martini Alfa Romeo Sud ti 1.5 und dem Kärntner Karlheinz Stranner im wunderschönen Fiat Abarth 131 kommen. Und in der 1300er Klasse werden die beiden Tiroler Wolfgang Pointner und Bernhard Ralser mit ihren Mini Cooper sich ein spannendes Duell liefern. Zudem wird auch Gernot Ralser in der Kategorie 4 wieder seinen Opel Corsa A GSI an den Start bringen. Für Topzeiten wird auch der Kärntner Harald Mössler mit seinem spektakulären Steyr Puch Berg Spyder sorgen, der in der Kategorie 1 wohl nur schwer zuschlagen sein wird. Zudem kommt es in der 850ccm Klasse zum spannenden Duell zwischen den beiden Steyr Puch 650 TR Piloten Christian Holzer und Thomas Baier. In der Kategorie 2 wird zudem der Südtiroler Florian Rottonara mit seinem Fiat Giannini 650 NP für den MSC Mühlbach an den Start gehen.

Weitere Informationen gibt es unter Scuderia Friuli ACU
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Thomas Baier – Steyr Puch 650 TR

Historische Kategorie 2: Florian Rottonara – Fiat Giannini 650 NP, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Stefan Skrabal – Ford Escort RS 1800

Historische Kategorie 3: Wolfgang Pointner – Austin Mini Cooper S, Bernhard Ralser – BMC Mini Cooper S, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti 1.5, Karlheinz Stranner – Fiat Abarth 131, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Historische Kategorie 4: Gernot Ralser – Opel Corsa A GSI, Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60

Hist. Rennwagen bis 1600ccm: Karin Renner – Van Diemen Formel Ford, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Dieter Holzer – Mitsubishi Lancer Evo 8

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI


Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Alfa Romeo 145, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Christian Speckl – VW Golf 1 GTI, Florian Pyringer – VW Golf 1 GTI, Christian Schneider – Peugeot 205 RS16 EvoII, Valentin Schneider – VW TSM Golf 1 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Stephan Ogris – Alfa Romeo 147 GTA, Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Patrick Trammer – VW Golf 1 GTI 16V, Hermann Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V, Heiko Fiausch – Opel Risse Astra STW, Patrick Mayer – VW Golf 1 16V

Gruppe E1 über 2000ccm: Markus Mair – BMW 320 Turbo, Werner Hofer – Ford Escort Cosworth WRC, Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Franco Berto – Norma M20F

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren, Bernhard Gradischnig – Osella PA 20/S

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Hannes Kaufmann – Dallara F307, Andreas Stollnberger – Dallara F302, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000, Hermann Waldy jun. – Dallara F306

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