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Vorschau Bergrennen Verzegnis 2015

Der Bergklassiker in Italien
2. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2015


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Hier der Link zur

Nennliste 2015

 
Auf ein großartiges Bergfestival dürfen sich die Zuseher beim italienischen Bergklassiker in Verzegnis freuen. Neben der italienischen Meisterschaft und der 2. Liga Nord zählt das beliebte Bergrennen auch heuer wieder zur österr. Bergstaatsmeisterschaft sowie zur slowenischen Bergmeisterschaft. Des Weiteren werden auch die Piloten des FIA Hillclimb Cups wieder am Start stehen, womit man sich auch ein volles Starterfeld in den einzelnen Klassen freuen darf.

HCF_3604Zuerst der Blick zum Kampf um den Gesamtsieg, der heuer sehr spannend ausfallen wird. Dabei gilt der Italiener Christian Merli als leichter Favorit, obwohl er auf seinen neuen Boliden verzichten muss und deshalb auf einen Osella PA2000 an den Start gehen wird. Ebenfalls auf solch einen Boliden vertraut sein Landsmann Domenico Scola, der in den letzten Jahren ebenfalls mit exzellenten Ergebnissen glänzen konnte. Auf einen weiteren Osella PA2000 Evo vertraut der Italiener Michele Fattorini, der dazu noch mit einem Gesamtsieg vom vergangenen Wochenende nach Verzegnis reisen wird. Erstmals wird der Schweizer Eric Berguerand (Foto) mit seinem außergewöhnlichen und sehr spektakulären Lola FA99 F3000 an den Start gehen. Man darf also gespannt sein wie sich der Schweizer Bergstaatsmeister bei diesem extrem stark besetzten Rennen schlagen wird. Große Konkurrenz kommt aus Italien mit Diego de Gasperi auf einem Lola B99/50 Zytek, der hier sicherlich nicht zu unterschätzen ist sowie sein Landsmann Marietto Nalon, der ebenfalls auf einen Lola B99/50 vertrauen wird. Darüber hinaus wird der Tscheche Vaclav Janik seinen bekannt schnellen Lola B02/50 F3000 an den Start bringen, dem in Verzegnis ebenfalls einiges zum zutrauen ist. Nicht außer Acht lassen darf man auch die beiden Italiener Vincenzo und Francesco Conticelli, die mit ihren beiden Osella Boliden sicherlich zum engsten Favoritenkreis zu zählen sind. Das gleiche gilt für ihren Landsmann Omar Magliona, der mit seinem bekannt schnellen 2l Osella PA 21 Evo keines Falls zu unterschätzen ist. Des Weiteren dürfte dem Italiener Adolfo Bottura im Osella FA30 Zytek auch einiges zuzutrauen sein, sowie dem zweiten Schweizer Tiziano Riva im wunderschönen Reynard 92D Cosworth.

JNP_1733Bei den Tourenwagen sticht vor allem die große österreichische Beteiligung heraus, die hier von Staatsmeister Karl Schagerl im wunderschönen VW Golf Rallye TFSI-R angeführt führt. Jedoch stellen auch die anderen Nationen schnelle Fahrer, sowie z.b. Bulgarien mit Nikolay Zlatkov (Foto). Mit seinem bekannten mächtigen Prospeed Audi S1 wird er wieder für ein echtes Highlight sorgen und ihm ist im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg sicherlich einiges zuzutrauen. Aus Italien stechen hier vor allem Marco Gramenzi (Titelbild) im wunderschönen und einmalig klingenden Alfa Romeo 155 ITC sowie Fulvio Giuliani im ebenfalls brachialen Lancia Delta Integrale heraus. Des Weiteren werden aus Slowenien zwei sehr schnelle Fahrer mit ihren Boliden an den Start gehen. Angeführt dabei von Milan Bubnic im brachialen und einmalig klingenden Lancia Delta Integrale und von Matevcz Boh im über den Winter weiter verbesserten Mitsubishi Lancer Evo 9, der auch in einem neuen Design an den Start rollen wird. Aus Italien werden des weiteren mit Roberto Ragazzi auf einem Ferrari F458 Challenge sowie Ignazio Cannavo im brachialen Lamborghini Gallardo zwei weitere starke Fahrer an den Start gehen.


Nun ein kurzer Blick in die einzelnen Berg-ÖM Divisionen, beginnend mit den Kategorien 4+5. Dort darf man gespannt auf den ersten Start des Niederösterreichers Andreas Stollnberger blicken, der in Verzegnis erstmals seinen neuen Dallara Formel 3 an JNP_1832den Start bringen wird, sofern die letzten Tests am Prüfstand erfolgreich verlaufen. Die Konkurrenz aus Italien, angeführt von Giancarlo Graziosi im Tatuus Formel Master ist jedoch nicht zu unterschätzen. Aber auch aus Österreich werden hier schnelle Formelpiloten an den Start gehen, wie z.b. der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem Tatuus Spiess FR 2.0 oder der Steirer Martin Scherf (Foto) im Tatuus Ledinegg FR 2.0, die beide hier ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchten. Darüber hinaus wird der Kärntner Wolfgang Klammer erstmals seinen neuaufgebauten Tatuus Renault FR 2.0 LRM an den Start bringen. In der großen Formelkasse bis 3000ccm wird der Kärntner Hubert Galli mit seinem Lola B99/50 F3000 die österreichischen Fahnen hochhalten und dabei versuchen ein spitzen Resultat einzufahren. Bei den Sportwagen, also der Gruppe CN, E2-SC wird der Luxemburger Nicolas Brebsom mit seinem mächtigen Norma M20FC sozusagen die österreichischen Fahnen hochhalten, da er eben wie bereits in den letzten Jahren mit einer solchen Lizenz an den Start gehen. Unterstützung erhält er in der großen Klasse vom Oberösterreicher Wolfgang Terschl im mächtig klingenden Prosport LM 3000. In der kleinen Klasse bis 2l Hubraum wird der Steirer Andreas Hasler mit seinem Radical SR4 an den Start gehen und in seiner ersten Berg-ÖM Saison versuchen ein tolles Resultat in dieser stark besetzten Klasse einzufahren.

FSJ_2559In der Division III, also den E1 Tourenwagen wird fast die komplette österreichische Bergelite in der Königsklasse an den Start gehen. Nach seinem Auftaktsieg am Rechberg gilt der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) mit seinem brachialen VW Golf Rallye TFSI-R als leichter Favorit. Die Konkurrenz wird aber bärenstark vertreten sein und wird dabei vom Obersteirer Andreas Gabat angeführt, der mit seinem Ford Escort Cosworth seinen Vorjahreserfolg wiederholen möchte. Ebenfalls ein gewichtiges Wort um die Entscheidung dürfte sein Landsmann Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro mitreden, der bislang eine großartige Saison fährt und sicherlich zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg zählt. Das gilt natürlich auch für die steirische Berglegende Felix Pailer, der im bärenstarken Lancia Delta Integrale keines Falls unterschätzt werden darf, sowie sein Landsmann Thomas Holzmann. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV zählt er mit seinem beherzten Fahrstil sicherlich zu den Publikumslieblingen. Abgerundet wird das Feld aus Österreich vom Weststeirer Werner Hofer im brachialen Ford Gabat Escort WRC, der jedoch mit seinem neuen Boliden noch weitere wichtige Rennkilometer sammeln wird und vom Oststeirer Thomas Weberhofer, der erstmals bei diesem Bergrennen mit seinem mächtigen Lotus Omega 3,6 Bi-Turbo an den Start gehen wird. Ebenfalls mit von der Partie der Südsteirer Reinhold Nauschnegg mit seinem VMAX Calibra Turbo, dem vor allem bei schlechten äußeren Bedingungen, sprich Regen einiges zuzutrauen ist. In der 2l Klasse werden es die Österreicher mit dem Südtiroler JNP_1997Egidio Pisano im Minichberger Golf 16V zu tun bekommen. Angeführt werden diese vom Südsteirer Andreas Marko im Audi A4 STW Quattro, der auch im Gesamtklassement keines Falls außer Acht gelassen werden darf sowie vom Tiroler Thomas Strasser, der in den ersten beiden Rennen mit seinem neuen Minichberger Scirocco 16V mit einer großartigen Performance begeistern konnte. Mit dem Südsteirer Diethard Sternad im mächtigen Alfa Romeo 156 STW, dem Salzburger Christopher Neumayr (Foto) im brachialen Ford Escort IRS 16V sowie dem ebenfalls aus Salzburg kommenden Franz Roider im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 werden sich jedoch 3 weitere sehr schnelle „Gipfelstürmer“ der internationalen Konkurrenz stellen. Unterstützung erhalten sie dabei vom Burgenländer Alexander Wolf im Peugeot 306 Maxi, der mit seiner beherzten Fahrweise nicht zu unterschätzen ist sowie vom Steirer Johannes Pabst im Opel Kadett D, der in der Vergangenheit schon mit starken Ergebnissen in Verzegnis glänzen konnte. In der 1600er Klasse stehen mit dem Passauer Helmut Maier im legendären VW Spiess-Golf 16V, der auch in diesem Jahr mit österr. Lizenz an den Start geht sowie mit dem Steirer Gregor Hutter im Regnemer Alfa Romeo 145 zwei Fahrer am Start, die sich einen spannenden Kampf um den Klassensieg liefern werden.

In der Gruppe A wird der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 an den Start gehen und sich in dieser stark besetzten Klasse mit der internationalen Konkurrenz einen spannendes Match um den Sieg liefern. Diese wird angeführt JNP_1531vom Südtiroler Rudi Bicciato im mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 6 sowie vom Polen Grzegorz Duda auf einem Mitsubishi Lancer Evo 10 R4. In der kleinen Klasse bis 2l Hubraum wird der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem Peugeot 306 GTI die österr. Fahnen hochhalten und gegen die mächtige Konkurrenz aus Italien versuchen ein spitzen Resultat zu erreichen. Nun noch der Blick zur Gruppe N, wo in der großen Klasse der Steirer Hannes Zenz mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen wird, und sich hier sicherlich ein spannendes Match um den Klassensieg liefern wird. Die Konkurrenz in dieser Klasse ist riesengroß und wird hier sicherlich vom Südtiroler Armin Hafner im Mitsubishi Lancer Evo 9 sowie vom Italiener Michele Buiatti auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 angeführt. Unterstützt wird er von seinem steirischen Landsmann Reinhold Taus im wunderschönen Subaru Impreza WRX STI, der mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich den ein oder anderen Mitsubishi ärgern wird können. In der kleinen Klasse wird der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem Honda Civic Type R die Österreicher gegen die internationale Konkurrenz anführen, wobei er hier sicherlich als Favorit bei einem seiner Lieblingsrennen zu handeln ist. Der Steirer Herbert Pfeifer im Honda Integra Type R möchte seinem Landsmann um nichts nach stehen und sich gegen die starke Konkurrenz prächtig in Szene setzen.

JNP_1907Zum Abschluss noch ein kurzer Blick zu den Historischen Fahrzeugen. Hier darf man aus österreichischer Sicht dem Kärntner Harald Mössler im skurrilen Steyr Puch Berg Spyder einiges zutrauen, der mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern wird. Aber auch der Tiroler Roman Loinger im Audi S1 Replica darf bei den Tourenwagen keines Falls unterschätzt werden, sowie der Salzburger Max Lampelmaier im wunderschönen Ford Escort RS 1800. Darüber hinaus wird der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) seinen mächtigen Porsche 911 Carrera an den Start bringen und erstmals wird in Verzegnis auch der Weststeirer August Gratzer mit seinem wunderschönen und seltenen Lancia Beta Montecarlo an den Start gehen. Seinen ersten Einsatz in diesem Jahr plant der Kärntner Karlheinz Stranner mit seinem ebenfalls wunderschönen Fiat 131 Abarth und mit dem Salzburger Werner Forstinger im Ford Escort RS 2000 steht ein weiterer heißer Kandidat auf ein spitzen Resultat am Start. In den kleineren Klassen werden der Tiroler Josef Obermoser mit seinem neuaufgebauten Alfa Romeo Sud ti 1,5 sowie der Steirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR für Furore sorgen.

Weitere Informationen gibt es unter Scuderia Friuli ACU
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper, Italo Sedran – Saab Sedan V4

Hist. Kategorie 2: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti 1.5, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Max Lampelmaier – Ford Escort RS 1800

Hist. Kategorie 3: Bernhard Ralser – BMC Mini Cooper, Wolfgang Pointner – Austin Mini Cooper, Karlheinz Stranner – Fiat 131 Abarth, Werner Forstinger – Ford Escort RS 2000, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC, August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo

Hist. Kategorie 4: Roman Loinger – Audi S1 Replica, Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Rene Warmuth – VW Golf II 8V

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder, Patrick Zemsauer – VW Austro V


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R, Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI, Hannes Zenz – Mitsubishi Lancer Evo 9, Damir Masic – Mitsubishi Lancer Evo 9

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Lancer Evo 9 R4


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Johannes Pabst – Opel Kadett D, Alexander Wolf – Peugeot 306 Maxi, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Thomas Strasser – Minichberger Scirocco 16V, Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro

Gruppe E1 über 2000ccm: Reinhold Nauschnegg – VMAX Opel Calibra Turbo, Thomas Weberhofer – Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo, Werner Hofer – Ford Gabat Escort WRC, Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Andreas Gabat – Ford Escort Cosworth


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Andreas Hasler – Radical SR4

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Nicolas Brebsom – Norma M20FC, Wolfgang Terschl – Prosport LM 3000

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Hermann Waldy jun. – Tatuus Spiess FR 2.0, Andreas Stollnberger – Dallara Formel 3, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Wolfgang Klammer – Tatuus Renault FR 2.0 LRM

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B99/50 F3000

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