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Vorschau Bergrennen Verzegnis 2014

2. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2014
3. Lauf zur italienischen Bergstaatsmeisterschaft 2014


Hier der Link zur

Nennliste 2014

 


10314732_709946572377981_5633569657205535065_nDie Zuseher und Fans können sich auf ein Bergrennsportfestival in Italien freuen. Das Starterfeld spielt alle Stücke und dank der Meisterschaften aus Österreich und Slowenien wird das Feld auch International Top besetzt sein. Des weiteren bringen auch die Italiener zwei Meisterschaften an den Start, dazu kommen noch die Teilnehmer des FIA Hillclimb Cups.

Aus österreichischer Sicht reist natürlich ein sehr großer Teil zu diesem Rennen, hat sich doch das Rennen in Verzegnis in den letzten Jahren zu einem wahren Höhepunkt im Bergrennsportkalender gemausert.

hcf_5102Im Kampf um den Gesamtsieg darf man den Italiener Christian Merli (Foto) im neuen weiß-blauen Osella PA2000 Evo in der Favoritenrolle sehen, hat er doch bisher die beiden Meisterschaftsläufe in Italien gewonnen. Gespannt darf aber auf seinen Landsmann Denny Zardo geblickt werden, der erstmals einen Osella FA30 Zytek an den Start bringen wird. Auch auf den Italiener Omar Magliona im blau-roten Osella PA 21S EVO darf nicht vergessen werden.

Im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg wollen auch die Österreicher ganz vorne mitmischen. Gespannt darf man dabei auf den Niederösterreicher Karl Schagerl sein, der erstmals mit seinem VW Rallye Golf Turbo eine Nennung für ein Auslandsrennen abgegeben hat. Des weiteren darf auch auf Bergrallyelegende Felix Pailer keines Falls vergessen werden, der mit seinem Lancia Delta Integrale nach einigen Problemen immer besser in Fahrt kommt. Ebenfalls hat der Obersteirer Andreas Gabat eine Nennung auf einem Ford Gabat Cosworth abgegeben, sofern er dann am Start steht darf auf ihn trotz längerer Rennpause keines Falls vergessen werden. Dazu kommt Michael Jelinek mit seinem mächtigen Subaru Impreza EVO1 mit einem Topergebnis von Polen nach Italien. Des Weiteren darf auch auf die beiden Steirer Werner Karl im Audi S2 R Quattro und Thomas Holzmann im Mitsubishi Carisma Evo IV keines Falls vergessen werden. Die Konkurrenz aber aus Italien ist sehr beträchtlich: Angeführt wird diese von Fulvio Giuliani im mächtigen Lancia Delta EVO über Pietro Nappi auf einem wunderschönen Ferrari 550 bis hin zu Marco Gramenzi, der einen schon sehr selten gewordenen Alfa Romeo 155 V6 ITC an den Start bringen wird. Dazu könnte auch der Bulgare Nikolay Zlatkov mit seinem Prospeed Audi S1 ein Wort um die vorderen Plätze mitreden.

Das Rennen im Jahr 2014 steht unter einem besonderen Aspekt, nämlich im Gedenken an den unvergessenen Hanspeter Laber, der im Vorjahr auf tragische und unfassbare Weise bei der Rückführung sein Leben verlor.

Weitere Informationen gibt es unter Scuderia Friuli ACU
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. bis 850ccm: Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Thomas Baier – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR

Hist. bis 1300ccm: Rene Unterweger – NSU TT, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S, Erich Enzberger – Ford Escort 1300 GT, Bernhard Ralser – Austin Mini Cooper S

Hist. bis 1600ccm: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce

Hist. bis 2500ccm: Leo Theuretsbacher – BMW 2002 ti, Max Lampelmaier – Ford Escort RS 1800, Karlheinz Stranner – Fiat 131 Abarth, Johannes Wallner – Ford Escort BDA 2.0, Werner Forstinger – Ford Escort RS 2000, Willi Freudenschuß – BMW E30 323i

Hist. über 2500ccm: Christian Renner – Porsche 924 Turbo, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera RS

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder, Andreas Gleissner – NSU Bergspyder

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Mark Reiter – Dulon Ford MP 20


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Heimo Hinterhofer – Honda Civic Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI, Gerhard Scheiber – Subaru Impreza WRX STI, Dieter Holzer – Mitsubishi Lancer Evo 8, Hannes Zenz – Mitsubishi Lancer Evo 9


Gruppe E1 bis 1400ccm: Günter Strohmeier – Alfa Romeo Sud ti, Manfred Meinhard – Renault Clio S1400

Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Alexander Wolf – Peugeot 306 Maxi, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS 16V, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW

Gruppe E1 über 2000ccm: Thomas Holzmann – Mitsubishi Carisma Evo IV, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Andreas Gabat – Ford Gabat Cosworth, Michael Jelinek – Subaru Impreza EVO1, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Karl Schagerl – VW Rallye Golf Turbo


Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20F Evo, Nicolas Brebsom – Norma M20FC McLaren, Wolfgang Terschl – Tork BRS Nissan

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara-Mercedes F302, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR2.0, Wolfgang Klammer – Tatuus Formel Renault F2000, Andreas Stollnberger – Formel Opel Lotus, Anton Mandl – Dallara F301-02, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000, Hermann Waldy sen. – Dallara F3 F306

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B99/50, Bernhard Gradischnig – Lola T96/50

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