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Vorschau Bergrennen Ilirska Bistrica 2014

11. Lauf zur Berg Europameisterschaft 2014
7. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft


Hier der Link zur Nennliste

Nennliste 2014

 


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Das vorletzte Rennen in der Bergeuropameisterschaft führt die Teilnehmer nach Slowenien, wo das Rennen in Ilirska Bistrica auf dem Programm steht. Ebenfalls wird wie schon in den letzten Jahren auch die österr. Bergstaatsmeisterschaft bei diesem Rennen vertreten sein, womit die heiße Phase in den einzelnen Klassen und Gruppen beginnt.

hcf_8682Ist in der Bergeuropameisterschaft die Entscheidung in beiden Kategorien bereits gefallen, so ist in der österr. Meisterschaft noch alles offen. Trotzdem dürfen sich die Zuseher auf Bergrennsport der Extraklasse freuen, denn der neue und alte Titelträger in der Kategorie 2 Simone Faggioli (Titelbild) hat nach langem wieder eine Nennung für den slowenischen EM-Lauf abgegeben. Mit seinem in dieser Saison neuen Norma M20FC Zytek ist er auch in Ilirska Bistrica der absolute Topfavorit, wobei er auch einen Angriff auf den Streckenrekord wagen wird. Der härteste Konkurrent dürfte wohl sein Landsmann Fausto Bormolini sein, der mit seinem Reynard K02 F3000 bei den Formelfahrzeugen (Gruppe D, E2-SS) an den Start geht. Ebenfalls ein gewichtiges Wort im Kampf um den Gesamtsieg möchte der Slowene Patrik Zajelsnik (Foto) mit seinem Norma M20F Mugen V8 mitreden, wobei er bei seinem Heimrennen ganz besonders motiviert an den Start gehen wird. Ebenfalls nicht außer Acht lassen darf man den Italiener Federico Liber mit seinem Osella FA30 Zytek, der mit diesem Boliden bei den letzten Rennen immer besser zu Recht kam. Ebenfalls einen solchen Osella Boliden wird erstmals der Italiener Luca Tosini pilotieren. Aber auch zwei weitere Slowenen wollen bei ihrem Heimrennen besonders glänzen: Dabei wird Marjan Smrdelj wieder seinen wunderschönen Lola F3000 an den Start bringen und für Vladimir Stankovic wird es das Comebackrennen in einem F3000 Boliden werden.

hcf_0755In der selben Kategorie wird der Steirer Herbert Pregartner (Foto) mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR bei den E2-SH Tourenwagen an den Start gehen, wobei er seit langem wieder auf eine Strecke kommt, welche er bereits aus der Berg-ÖM Zeit kennt. Die Konkurrenz kommt dabei geschlossen aus Tschechien und wird von Dan Michl im Lotus Evora angeführt, der beim letzten Lauf in der Schweiz überlegen in dieser Gruppe agierte. Ebenfalls werden auch Karel Stehlik im brachialen Mitsubishi Eclipse Evo und Veronika Cicha mit ihrem wunderschönen Mitsubishi Lancer WRC 05 an den Start gehen. In der kleinsten Klasse wird sich auch Roman Schwan mit seinem Renault Megane Coupe wieder bei einem EM-Lauf versuchen.

In der Kategorie 1 steht mit dem Mazedonier Igor Stefanovski im Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 bereits ebenfalls der neue Titelträger fest. Dabei wird es in hcf_4663Ilirska Bistrica zum Duell mit dem Europameister 2013 Tomislav Muhvic kommen, der ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo der Gruppe N vertraut. Dem Nichts nach stehen möchte der Italiener Michele Buiatti (Foto) auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9, der in seinem Heimatland derzeit überlegen agiert. Aber auch die Tschechen schicken mit Jiri Los und Martin Jerman zwei sehr starke Fahrer mit ihren Mitsubishi Lancer Evo 9 Boliden in den Kampf um den Klassensieg. Bei den Gruppe A Boliden wird der Steirer Christian Schweiger mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 alles versuchen, die starke Konkurrenz aus Tschechien mit Jaromir Maly und Lukas Vojacek (beide Mitsubishi Lancer Evo 8) zu fordern und zu bezwingen. „Unterstützung“ bekommt er dabei von seinem Landsmann Stefan Wiedenhofer, der jedoch mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 in der EM-Wertung in der Gruppe S20 an den Start gehen wird.


Nun zur österr. Bergstaatsmeisterschaft, wo in fast allen Kategorien die Spannung auf dem Höhepunkt ist.

hcf_9797Einzig bei den Sport- und Formelfahrzeugen dürfte alles auf eine erfolgreiche Titelverteidigung des Steirers Anton Mandl im Dallara F301-02 hinauslaufen. Jedoch bekommt der derzeit mit einem schönen Abstand Inführungliegende Pilot starke Konkurrenz in Slowenien. Allen Voran vom Kärntner Hermann Waldy sen., der erstmals seinen neuen eigenen Tatuus Formel Master S2000 an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich schwer zu schlagen sein wird. Ebenfalls auf einen Tatuus Formel Master S2000 vertraut sein Kärntner Freund Gottfried Kramer, der beim Rennen im südsteirischen Kitzeck mit einer ausgesprochen starken Vorstellung glänzen konnte. Ebenfalls wird der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem Tatuus Spiess FR 2.0 sein zweites Bergrennen in diesem Jahr in Angriff nehmen. Und dann wären da noch der Steirer Martin Scherf und der Kärntner Wolfgang Klammer, die mit ihren Tatuus Formel Renault Boliden jederzeit für spitzen Resultate gut sind. Und sofern der Niederösterreicher Andreas Stollnberger sein Getriebeproblem an seinem Formel Opel Lotus rechtzeitig in den Griff bekommt, darf man sich jetzt schon auf einen gigantischen Kampf in Slowenien freuen. In der Klasse über 2000ccm wird auch wieder der Kärntner Hubert Galli seinen Lola B99/50 F3000 an den Start bringen und mit diesem Boliden versuchen, gegen die starke EM-Konkurrenz zu bestehen. Und bei den Sportwagen (Gruppe CN, E2-SC) zählt der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) mit seinem Norma M20F Evo zu den aussichtsreichsten Piloten, nachdem die EM-Konkurrenz in dieser Klasse wieder sehr stark vertreten sein wird. Unterstützung bekommt der bei diesem Rennen vom Luxemburger Nicolas Brebsom, der mit seinem Norma M20FC mit österr. Lizenz an den Start gehen wird sowie von seinem Landsmann Wolfgang Terschl, der mit seinem Prosport LM 3000 seinen ersten Einsatz in diesem Jahr plant.

hcf_9371Ein ganz anderes Bild hingegen in der Division III bei den E1 Tourenwagen. Dort liegen der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) im VW Golf Rallye TFSI-R sowie der Steirer Felix Pailer im legendären Lancia Delta Integrale gleich auf. Für den Niederösterreicher ist es der erste Start in Ilirska Bistrica, jedoch zählt er mit seinem wunderschönen Boliden zum absoluten Favoritenkreis. Aber die Konkurrenz ist nicht zu unterschätzen, denn mit dem Obersteirer Andreas Gabat geht auch der Sieger vom letzten Rennen im italienischen Belluno an den Start und mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth wird er alles versuchen, um auch in Slowenien ganz vorne zu stehen. Und mit Werner Karl im mächtigen Audi S2 R Quattro steht ein Weiteres exzellenter Bergpilot am Start, der bei den letzten Rennen immer ein Topergebnis vorzuweisen hatte. Nach einer kurzen Pause wird auch der Weststeirer Werner Hofer wieder an den Start gehen und mit seinem Ford Gabat Cosworth für zusätzliche Spannung sorgen. Dabei wird es im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg zu einem Duell mit den Slowenen kommen, die von Milan Bubnic im Lancia Delta Integrale angeführt werden. Aber auch Matevcz Boh im brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 darf auch keines Falls unterschätzt werden sowie sein Markenkollege Rado Raspet. In Klasse kleiner bis 2l Hubraum werden gleich alle 3 STW Fahrzeuge aus Österreich an den Start gehen. Der Favorit ist dabei einmal mehr der Südsteirer Andreas Marko mit seinem Audi A4 STW Quattro, jedoch darf auf seinen Landsmann Diethard Sternad keines Falls vergessen werden, denn mit seinem Alfa Romeo 156 STW ist er immer für eine Platzierung am obersten Treppchen gut. Dazu wird Franz Roider seinen einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 wieder an den Start bringen und dann wäre da auch noch Michael Auer, der mit seinem wunderschönen Minichberger Scirocco 16V ebenfalls zu den heißesten Sieganwärtern zählt.

hcf_9031Ebenfalls ganz eng geht es in den Divisionen I&II (Gruppe N und A) zur Sache, wo die führenden Piloten nur durch 3 Punkte getrennt sind. Derzeit hat hier Chris-Andre Mayer (Foto) mit seinem schwarzen Honda Civic Type R knapp die Nase vorn, jedoch kommt sein schärfster Konkurrent Heimo Hinterhofer mit einem Sieg vom letzten Rennen nach Slowenien. Jedoch darf hier nicht auf den Steirer Herbert Pfeifer vergessen werden, der mit seinem Honda Integra Type R immer Besser zu Recht kommt sowie auf den Slowenen Matevz Cuden und den Italiener Tonino Cossu, die beide ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertrauen. In der Gruppe N über 2000ccm wird der Steirer Reinhold Taus mit seinem Subaru Impreza WRX STI die österreichische Fahne hochhalten und gegen die sehr starke EM-Konkurrenz antreten und in der Klasse A bis 2000ccm versucht der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem Peugeot 306 GTI gegen die Konkurrenz zu bestehen, welche hier vom Slowenen Ales Prek im Honda Civic Type R angeführt wird. Auf die gleiche Marke vertraut der Italiener Elis Maha und sein Landsmann Michele Mancin bringt seinen Citroen Saxo VTS an den Start.


wgk_3709-kopieIn der Historischen Bergstaatsmeisterschaft führt derzeit der Tiroler Josef Obermoser (Foto) mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce, der im slowenischen Ilirska Bistrica aber starke Konkurrenz vom Niederösterreicher Thomas Schütz erhält, der mit seiner Renault 5 Alpine sicherlich wieder für Furore sorgen wird. Sein schärfster Konkurrent, der Kärntner Rene Unterweger muss in der Klasse bis 1300ccm mit seinem NSU TT 1200 abermals ohne Konkurrenz auskommen und wird deshalb nur halbe Punkte erreichen. Ebenfalls wird der Tiroler Christian Renner seinen wunderschönen Porsche 924 Turbo an den Start bringen, jedoch ebenfalls ohne österreichische Konkurrenz.

Bei den Rennwagen steht der Kärntner Harald Mössler mit seinem skurrilen und spektakulären Steyr Puch Berg Spyder vor seinem ersten Staatsmeistertitel. Eine Klasse höher bis 2l Hubraum wird erstmals der Oberösterreicher Alexander Frank mit seinem PRC S2000 in Slowenien an den Start gehen, wobei er zu den aussichtsreichsten Piloten auch im Gesamtklassement bei den Historischen zählt. Dort ist der Italiener Uberto Bonucci mit seinem Osella PA9/90 der klare Favorit, wobei der Tscheche Martin Vondrak im wunderschönen March 712 M F2 nicht zu unterschätzen ist.

Weitere Informationen gibt es unter GHD Ilirska Bistrica
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. bis 850ccm: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR

Hist. bis 1300ccm: Rene Unterweger – NSU TT 1200

Hist. bis 1600ccm: Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Thomas Schütz – Renault 5 Alpine, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce

Hist. bis 2500ccm: Mario Kremener – Pfingstl Golf II 8V

Hist. über 2500ccm: Christian Renner – Porsche 924 Turbo

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Alexander Frank – PRC S2000


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Manuel Pfeifer – Opel Corsa, Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R, Heimo Hinterhofer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 8, Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Lancer Evo 9 R4, Gottfried Kogler – VW Scirocco TDI


Gruppe E1 bis 1400ccm: Gerhard Schermann – Suzuki Swift GTI 16V

Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Manfred Klocker – Renault Megane Coupe, Alexander Wolf – Peugeot 306 Maxi, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Michael Auer – Minichberger Scirocco GTR, Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro

Gruppe E1 über 2000ccm: Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Bernhard Lenz – BMW E36 M3, Werner Hofer – Ford Escort Gabat Cosworth, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Andreas Gabat – Ford Escort Cosworth


Gruppe E2-SH über 3000ccm: Herbert Pregartner – Porsche 911 GT2 RSR

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Wolfgang Terschl – Prosport LM 3000, Nicolas Brebsom – Norma M20FC, Ferdinand Madrian – Norma M20F Evo

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000, Anton Mandl – Dallara F301-02, Andreas Stollnberger – Formel Opel Lotus, Wolfgang Klammer – Tatuus Renault FR 2.0, Hermann Waldy jun. – Tatuus Spiess FR 2.0, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Hermann Waldy sen. – Tatuus Formel Master S2000

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B99/50 F3000

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