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Vorschau Bergrennen Gorjanci 2015

5. Lauf zur österr. Bergmeisterschaft
Lauf zum FIA Hillclimb Cup 2015


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Hier der Link zur

Nennliste Gorjanci 2015

 
Auf ein hochkarätiges Fahrerfeld dürfen sich die Fans beim slowenischen Bergrennen in Gorjanci freuen. Wie bereits im Vorjahr gastiert der FIA Hillclimb Cup bei diesem Rennen und bringt somit internationalen Flair nach Slowenien. Und nachdem bereits im Vorjahr die österreichische Historische Bergstaatsmeisterschaft in Gorjanci Station machte ziehen in diesem Jahr die Modernen nach. Ebenfalls steht ein Lauf zur Historischen Berg Europameisterschaft auf dem Programm, womit in allen Klassen die Starterfelder sehr gut besetzt sind.

JNP_3114Beginnen wir gleich mit den Formel, bzw. Sportboliden wo es zu einem äußerst spannenden Kampf um den Gesamtsieg kommen wird. Dabei gilt der Schweizer Tiziano Riva (Foto) mit seinem mächtigen Reynard 92D Cosworth als leichter Favorit nachdem er bislang mit einer grandiosen Saison im FIA Hillclimb Cup aufwarten konnte. Aber die Konkurrenz ist keines Falls zu unterschätzen und wird sicherlich vom Tschechen Vaclav Janik im neuen Norma M20FC Turbo angeführt, der mit einer beeindruckenden Performance bei seinem Heimrennen in Sternberg für Furore sorgen konnte. Aber auch seinem tschechischen Landsmann Jan Cermak ist hier einiges zuzutrauen, der aber erst zum zweiten Mal im Ex-Janik Lola B02/50 F3000 Platz nehmen wird und hier sicherlich noch an Erfahrung sammeln muss. Erstmals wird der Italiener Federico Liber in dieser Saison an den Start gehen und dabei einen neuen Boliden an den Start bringen. Und zwar einen Gloria C8P EVO mit Motorradmotor, der im Kampf um den Gesamtsieg keines Falls außer Acht gelassen werden darf. Gespannt darf man auch auf seinen italienischen Landsmann Tiziano Ferrais sein, der im Jahr 2015 seinen ersten Einsatz mit dem mächtigen Osella PA30 Zytek plant. Und dann wäre da auch noch der Ungar Laszlo Szasz mit seinem neuen Juno CN, der ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Aber auch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian möchte mit seinem einmalig klingenden Norma M20F Evo nicht tatenlos zusehen und bei seinem ersten Start in Gorjanci mit einem tollen Ergebnis glänzen. Für ihn geht es vor allem um die österr. Bergstaatsmeisterschaft wo er vom Luxemburger Nicolas Brebsom im mächtigen Norma M20FC unterstützt wird, der auch heuer mit österr. Lizenz an den Start geht. Und in der großen Formelklasse möchte der Kärntner Hubert Galli mit seinem Lola B99/50 F3000 ein spitzen Resultat gegen die internationale Konkurrenz aus dem FIA Hillclimb Cup einfahren.

HCF_2369In der kleinen Formelklasse bis 2l Hubraum dürfen sich die Österreicher auf sehr starke Konkurrenz einstellen. Dabei stechen neben Federico Liber vor allem seine italienischen Landsleute Gino Pedrotti im Tatuus Renault Formula sowie Franco Berto im Tatuus Renault Monza hervor, die hier sicherlich ein gewichtiges Wort um den Klassensieg mitreden möchten. Vor allem Gino Pedrotti ist hier einer der heißesten Favoriten, was auch sein Sieg von Verzegnis eindrucksvoll unterstreicht. Aber auch der Slowene Vladimir Stankovic möchte bei seinem Heimevent mit seinem Coloni JPV Formel 3 überzeugen und dabei für Furore sorgen. Nicht außer Acht lassen sollte man auch den Italiener Enrico Zandona Reynard 883-026, der ebenfalls ein heißer Kandidat auf die Podestplätze ist. Aus österreichischer Sicht wird es wieder zum Vater-Sohn Duell der Familie Waldy kommen. Hermann sen. (Foto) möchte dabei an den Erfolg vom letzten Rennen in Sternberk nahtlos anschließen und mit seinem mächtigen Tatuus Formel Master S2000 für Furore sorgen. Aber auch sein Sohn Hermann jun. ist mit seinem Tatuus Spiess FR 2.0 keines Falls zu unterschätzen, was auch die zwei Siege am Rechberg und in St. Anton/J. eindrucksvoll unterstreichen. Nicht vergessen sollte man auch auf den Niederösterreicher Andreas Stollnberger, der mit seinem neuen Dallara Formel 3 immer besser zu Recht kommt und in Sternberk ebenfalls bereits mit exzellenten Zeiten begeistern konnte. Und sofern er die technischen Probleme nun endlich hinter sich gelassen hat ist auch dem Steirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR 2.0 einiges zuzutrauen und mit dem Wiener Josef Tarmann im Dallara Mercedes F302 stellt sich ein weiterer Fahrer aus Österreich der Herausforderung Gorjanci. Ein kurzer Schwenk noch in die kleine Klasse der Gruppe CN, E2-SC: Dort gilt der Italiener Franco Manzoni mit seinem wunderschönen Osella PA 21/S Evo als Favorit, der auch im Kampf um den Gesamtsieg keines Falls außer Acht gelassen werden darf. Und mit dem Tschechen Petr Trnka geht ein sehr junger Pilot mit seinem Norma M20FC an den Start, der vor allem mit seinem spektakulären Fahrstil für Furore sorgen konnte. Somit erwartet dem Steirer Andreas Hasler im Radical SR4 starke internationale Konkurrenz beim Bergrennen Gorjanci, wobei es bei ihm um viele notwendige Rennkilometer in seiner ersten Bergsaison geht.


JNP_1733Nun der Blick zu den E1 Tourenwagen, wo es die Fahrer aus der österreichischen Bergstaatsmeisterschaft mit hochklassiger internationaler Konkurrenz zu tun bekommen werden. Diese wird vom amtierenden Sieger des FIA Hillclimb Cup, dem Bulgaren Nikolay Zlatkov (Foto) im einmaligen Audi S1 Prospeed angeführt. Dieser zählt auch in diesem Jahr mit seinem Boliden zum engsten Favoritenkreis im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg. Erstmals hat für das Bergrennen Gorjanci der schnelle Schweizer Ronnie Bratschi mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO eine Nennung abgegeben, der in seinem Heimatland zur Zeit der schnellste Pilot im Tourenwagenfeld ist. Aber auch der Slowene Matevz Boh möchte mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 9 hier nicht tatenlos zusehen und bei seinem Heimrennen für Furore sorgen. Unterstützt wird er dabei von seinem Landsmann Milan Bubnic im einmalig klingenden Lancia Delta Integrale, der hier ebenfalls nicht zu unterschätzen ist. Das gilt auch für den Kroaten Domagoj Pereković, der ebenfalls auf einen mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 vertraut. Aber auch die österreichischen Fahrer möchten hier nicht tatenlos zusehen, wobei es für diese hauptsächlich um die Meisterschaft geht. Dabei wird das bislang grandiose Duell zwischen dem Niederösterreicher Karl Schagerl (Titelbild) im wunderschönen VW Golf Rallye TFSI-R und dem Obersteirer Andreas Gabat im brachialen Ford Escort Cosworth in die nächste Runde gehen. Ausgang völlig ungewiss und man darf sich jetzt schon auf einen gigantischen Kampf um den Sieg bei den Tourenwagen freuen. Nicht außer Acht lassen darf man hier den Obersteirer Werner Karl im mächtig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit seinem ersten Sieg in der Königsklasse nach Gorjanci reisen wird. Aber auch dem Steirer Thomas Holzmann HCF_2612(Foto) im Mitsubishi Lancer Evo IV ist jederzeit ein großer Erfolg zuzutrauen, zumal er mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich für Furore sorgen wird. Aber auch der Weststeirer Werner Hofer im einmaligen Ford Gabat Cosworth WRC darf nicht außer Acht gelassen werden, zumal er immer besser mit seinem neuen Boliden zu Recht kommt. Ebenfalls in der großen Klasse mit von der Partie sein werden der Südsteirer Reinhold Nauschnegg mit seinem VMAX Opel Calibra Turbo, der bislang mit einer soliden Saison überzeugen konnte sowie vom Wiener Karl Pieber im Opel Manta GT 3000. Aber auch 2l Favorit Andreas Marko darf man im Kampf um die vorderen Plätze bei den Tourenwagen mit seinem Audi A4 STW Quattro außer Acht lassen. Er wird dabei unterstützt vom Salzburger Franz Roider im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 sowie vom Burgenländer Alexander Wolf im Peugeot 306 Maxi, die hier sicherlich nicht zu unterschätzen sind und gegen die restliche Konkurrenz in dieser Klasse ein spitzen Resultat anpeilen. Und nach einer kurzen Pause wird auch der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem wunderschönen und mächtigen Ford Escort IRS-NPM in der 2l Klasse an den Start gehen.


Ebenfalls sehr spannend wird es für die österreichischen Fahrer in den Gruppe N und A. In der kleinen Klasse der Gruppe N gilt aber erneut der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem Honda Civic Type R als klarer Favorit, der in Gorjanci einen weiteren Sieg anpeilt um seine Führung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Jedoch wird er dabei erstmals in dieser Saison auf den Slowenen Matevz Cuden treffen, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut. Unterstützt wird er erneut vom Steirer Herbert Pfeifer im Honda Integra Type R, der hier sicherlich nicht tatenlos zusehen wird und keines Falls unterschätzt werden darf. In der großen Klasse der Gruppe N wird es der FSJ_3415Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX STI ebenfalls mit starker internationaler Konkurrenz zutun bekommen. Diese wird hier vom Südtiroler Armin Hafner im Mitsubishi Lancer Evo 9 sowie vom Italiener Michele Buiatti auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 angeführt, die hier sicherlich als Favoriten gehandelt werden dürfen. In der kleinen Gruppe A Klasse bis 2l Hubraum wird Österreich durch die oberösterreichische Berglegende Kurt Ritzberger im Peugeot 306 GTI vertreten. Auch er darf sich auf starke Konkurrenz in Form vom Slowenen Ales Prek im Honda Civic Type R einstellen, der erstmals in dieser Saison an den Start gehen wird und hier als Favorit gehandelt werden darf. Nicht unterschätzen sollte man aber auch den Italiener Michele Mancin im Citroen Saxo VTS, dem hier ebenfalls einiges zuzutrauen ist. Und in der großen Klasse hält der Steirer Stefan Wiedenhofer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 die österreichische Fahne hoch, wobei es wie schon in Verzegnis zu einem äußerst spannenden Duell mit dem Südtiroler Rudi Bicciato im mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 6 kommen wird.


JNP_2320Zum Abschluss der Blick in die Historische Kategorie, wo mit dem Italiener Uberto Bonucci im einmalig klingenden Osella PA 9/90 einer der schnellsten Fahrer in Europa am Start stehen wird. Mit seinem hellblauen Boliden gilt er dabei als klarer Favorit auf den Sieg, wobei er wieder von seinem italienischen Landsmann Roberto Turriziani im Osella PA N Sport unterstützt wird. Bei den Tourenwagen dürfte einmal mehr der Franzose Jean-Marie Almeras mit seinem brachialen Porsche 935 nicht zu schlagen sein. Jedoch wird mit dem Kärntner Gerald Glinzner ein sehr schneller Pilot am Start stehen, der in diesem Jahr mit einer grandiosen Saison überzeugen konnte und mit seinem mächtigen Porsche 911 Carrera SC keines Falls zu unterschätzen ist. Den Porsche Dreikampf komplett macht der Italiener Guido Vivalda, der mit seinem Porsche 911 Carrera erstmals in Gorjanci an den Start gehen wird. Nicht außer Acht lassen sollte man im Kampf um die vorderen Plätze bei den Tourenwagen den Salzburger Werner Forstiner im Ford Escort RS 2000 sowie dem Tiroler Josef Obermoser (Foto) im wunderschönen Alfa Romeo Sud ti, denen jederzeit ein spitzen Resultat bei den Historischen zuzutrauen ist. Ebenfalls an den Start gehen wird der Weststeirer August Gratzer mit seinem einmaligen Lancia Beta Montecarlo, der mit seinem Boliden sicherlich für Furore sorgen wird. In den kleineren Klassen wird es wieder zu einem spannenden Duell zwischen den beiden Steirern Christian Holzer und Jürgen Pachteu kommen, die mit ihren Steyr Puch 650 TR sicherlich begeistern werden.

Weitere Informationen gibt es unter AVTO ŠPORTNO DRUŠTVO SA – I
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. Kategorie 1: Jürgen Pachteu – Steyr Puch 650 TR, Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR

Hist. Kategorie 2: Erwin Mandl – NSU TT 1200, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6

Hist. Kategorie 3: Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti 1.5, Werner Forstinger – Ford Escort RS 2000, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC, August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo

Hist. Kategorie 4: Rene Warmuth – VW Golf II GTI 8V, Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Wolfgang Pieber – BMW E30 323i


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Lancer Evo 9 R4


Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Alexander Wolf – Peugeot 306 Maxi, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Christopher Neumayr – Ford Escort IRS-NPM 16V, Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro

Gruppe E1 über 2000ccm: Karl Pieber – Opel Manta GT 3000, Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV, Reinhold Nauschnegg – VMAX Opel Calibra Turbo, Werner Hofer – Ford Gabat Escort WRC, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Andreas Gabat – Ford Escort Cosworth, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Andreas Hasler – Radical SR4

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Nicolas Brebsom – Norma M20FC, Ferdinand Madrian – Norma M20F Evo

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Andreas Stollnberger – Dallara Formel 3, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Josef Tarmann – Dallara Mercedes F302, Hermann Waldy jun. – Tatuus Spiess FR 2.0, Hermann Waldy sen. – Tatuus Formel Master S2000

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B99/50 F3000

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