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Vorschau Bergrennen Eichenbühl 2019

Photos by Teambeyou

der vorletzte Lauf zur deutschen Bergmeisterschaft 2019
grandioses Starterfeld in Unterfranken


 

Hier der Link zur

Nennliste Eichenbühl 2019

 

Die Saison in Deutschland biegt in die Zielgerade. Mit dem Bergrennen Eichenbühl in Bayern steht in der deutschen Bergmeisterschaft bereits der vorletzte Lauf auf dem Programm. Danach steht nach einem Jahr Pause noch das Finale in Mickhausen auf dem Programm, während der KW Berg Cup auch noch traditionell in St. Agatha Station macht.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird wohl der Deutsche Alexander Hin (Titelbild) nur schwer zu schlagen sein. In Eichenbühl wird er wieder seinen Osella PA30 Zytek an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich wieder die Zuseher begeistern können. Bei idealen Bedingungen dürfte auch ein neuer Streckenrekord möglich sein. Aber die bekannt schnellen 2l Piloten sind hier keines Wegs zu unterschätzen, allen voran Christian Triebstein mit seinem Dallara F302. Dieser konnte heuer schon des öfteren eindrucksvoll unter Beweis stellen, was er mit diesem Boliden erreichen kann. Aber auch Mathieu Wolpert (Foto) dürfte mit seinem Dallara F303 keines Wegs unterschätzt werden, wobei auch er in dieser Saison schon großartige Erfolge feiern konnte. Weiters wird auch Georg Lang sicherlich nicht tatenlos im Kampf um die Bestzeiten zusehen, wobei er in Unterfranken auf einen Tatuus Renault FR 2.0 zurück greifen wird. Trotzdem sollte er keines Wegs unterschätzt werden. Und dann darf mit Spannung auch noch der erste Einsatz von Frank Debruyne und dessen neuen Dallara F316 erwartet werden. Dieser dürfte rechtzeitig für das Rennwochenende in Eichenbühl einsatzfähig sein, womit auch ihm im Kampf um die Bestzeiten einiges zugetraut werden darf. Weiters darf auch Thomas Conrad mit seinem Eigenbau CRS MTK S5/7 aus der E2-SC Klasse keines Wegs unterschätzt werden. Auch ihm ist dabei jederzeit ein Gesamtsieg zum zutrauen. Und auch der Vorarlberger Peter Amann plant sein Comeback mit dem Osella PA2000 Evo, welcher rechtzeitig nachdem Hauenstein Unfall wieder einsatzfähig sein sollte. Damit ist auch ihm im Kampf um die Topzeiten durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch Dino Gebhard sowie Hendrik Uenzen (Foto) sind sicherlich nicht zu unterschätzen, wobei beide auf einen Norma M20F vertrauen. Und auch Uwe Wolpert wird einen seiner wenigen Starts in diesem Jahr mit seinem UWR-Honda WFK 07 vollziehen. Für zusätzliche Spannung dürfte in Unterfranken Klaus Hoffmann sorgen, der wieder seinen spektakulären Opel Astra V8 DTM an den Start bringen wird. Mit dem E2-SH Boliden ist er im Kampf um den Gesamtsieg durchaus nicht zu unterschätzen. Aber auch der Vorarlberger Lukas Boric ist mit seinem TracKing RC01 Mercedes keines Wegs außer Acht zulassen. Dabei wird er in der Klasse E2-SH bis 2l Hubraum nicht nur auf Ralf Kroll und dessen Silver Car S2G Evo treffen, sondern auch auf Hauke Weber. Dieser wird erstmals einen TracKing RC01 an den Start bringen und mit diesem Boliden sicherlich die Zuseher begeistern können.

Bei den Tourenwagen dürfte es in Unterfranken ebenfalls sehr spannend werden. Einer der großen Favoriten ist dabei wohl der Deutsche Holger Hovemann (Foto) mit seinem Opel Kadett C GT/R V8, der nach einer bislang exzellent verlaufenden Saison sicherlich alles daran setzen wird, um sich als großer Tourenwagensieger feiern lassen zu können. Aber der Tiroler Herbert Stolz ist dabei keines Wegs außer Acht zulassen, wobei er mit seinem legendären Porsche 935 DPII nur mehr gelegentlich am Berg unterwegs ist. Jedoch konnte der Routinier in Unterfranken schon des öfteren für Furore sorgen, womit er sicherlich nicht unterschätzt werden sollte. Aus der 3l Klasse wird wohl Günter Göser mit seinem Opel Böhm Kadett C 16V ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Jedoch ist der zuletzt in Oberhallau wieder stark agierende Marcel Gapp mit seinem BMW E36 M3 keines Wegs zu unterschätzen. Und auch Michael Weber ist mit seinem einmalig klingenden Audi 80 Quattro keines Wegs außer Acht zulassen. In dieser Klasse wird auch der Vorarlberger Werner Walser mit seinem Opel Kadett C Limo 8V wieder mit von der Partie sein und versuchen gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat zu erreichen. Spannung pur wird wohl wieder in der 2l Klasse geboten werden, wobei die schnellsten Piloten wohl auch im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg nicht unterschätzt werden sollten. Dabei gilt wohl Andre Wiebe mit seinem Renault Clio BTCC als einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg. Jedoch erhält er diesmal wieder zusätzliche Konkurrenz in Form des Tirolers Thomas Strasser. Dieser wird mit seinem VW Minichberger Scirocco 16V sicherlich alles daran setzen, um einen weiteren vollen Erfolg in der Saison 2019 zu realisieren. Aber auch Patrick Orth mit seinem spektakulären BMW Gerent E30 320iS keines Wegs zu unterschätzen und ein ebenfalls großer Anwärter auf den 2l Klassensieg. Diesen hat aber auch Mario Minichberger (Foto) mit seinem einmalig klingenden BMW 2002 16V Gr.5 ins Auge gefasst, der bei den ersten Rennen mit diesem Boliden gleich eindrucksvolle Resultate erzielen konnte. Aber auch Edmund Bodenmüller ist mit seinem Opel Kadett C 16V keines Wegs zu unterschätzen und ebenfalls zum erweiterten Favoritenkreis zu zählen. Weiters wird in dieser Klasse Fabien Rath wieder seinen mächtigen Opel Risse Kadett C 16V an den Start bringen. Aber auch Rainer Schönborn im wunderschönen VW Golf 1 16V ist hier keines Wegs außer Acht zulassen. Des Weiteren wird Thomas Dümler mit dem VW Golf 2 16V in Unterfranken an den Start gehen und wohl ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden. Und auch der Vorarlberger Markus Reich wird in Eichenbühl einen seiner mittlerweile seltenen Bergauftritte mit seinem spektakulären VW Minichberger Corrado R vollziehen. Mit Spannung darf auch das Comeback von Lars Heisel im Opel Böhm Kadett C 16V erwartet werden, der nach längerer Pause wieder mit dem neuaufgebauten Boliden an den Start gehen wird und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich begeistern wird können. Ein weiteres Comeback nach ein paar Jahren Pause möchte Markus Saal vollziehen, der in dieser Klasse seinen mächtigen Opel Minichberger Kadett C Limo an den Start bringen wird. Und auch die schnellen 8V-Piloten in Form von Norbert Wimmer im BMW 2002 ti und Frank Brügge im VW Brügge Golf 1 erhalten bei diesem Rennen weitere Konkurrenz. Dabei wird Bernd Ehrle sein Comeback im Opel Kadett C geben und somit für zusätzliche Spannung sorgen.

Spannender Bergrennsport wird aber auch in den kleineren Klassen geboten, wo die 1,6l Klasse diesmal stark besetzt sein wird. Dabei gilt wohl Erwin Buck (Foto) als einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg mit dem VW Spiess-Scirocco 16V. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz wie schon des öfteren in dieser Saison nicht leicht machen, allen voran Stefan Faulhaber und dessen Opel Minichberger Kadett C 16V. Dieser konnte heuer schon des öfteren mit großartigen Zeiten und Siegen glänzen. Zudem wird auch der junge Andy Heindrichs mit seinem Opel Wiebe Corsa A 16V nicht zu unterschätzen sein, wobei er mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise sicherlich zu den absoluten Publikumslieblingen zählen wird. Aber auch die Passauer Berglegende Helmut Maier wird bei diesem Rennen wieder an den Start gehen und dabei den VW Spiess-Golf 16V pilotieren. Für weitere Spannung wird in dieser Klasse Mikko Kataja sorgen, der mit seinem Toyota Starlet 16V sicherlich im Kampf um die Topzeiten nicht unterschätzt werden darf. Aber auch Sarp Bilen konnte heuer schon starke Resultate mit seinem VW Golf 2 16V einfahren. Zudem wird auch Wolfgang Glas wieder seinen VW Minichberger Golf 20V an den Start bringen. In der 1400er Klasse wird wohl Hans Peter Eller mit dem VW Minichberger Scirocco 16V wohl nur von der Technik zu schlagen sein. Dahinter dürfte es aber sehr spannend werden, wobei Mr. Bergcup Franz Weißdorn (Foto) mit dem VW Polo 1 16V sicherlich der erste Anwärter auf den zweiten Platz sein dürfte. Aber auch Thomas Pröschel im VW Schneider Corrado 16V darf in dieser Klasse keines Wegs unterschätzt werden. In der 8V-Wertung wird wohl Nils Abb mit seinem VW Schneider Polo II nur schwer zuschlagen sein. Jedoch darf Frank Lohmann mit seinem VW Polo II 86C keines Wegs unterschätzt werden. In dieser Klasse wird Uwe Werner ein Comeback geben und dabei seinen legendären Ford Fiesta BDA Mk.1 16V an den Start bringen. Und in der 1150er Klasse wird diesmal wieder Tobias Mayer den VW Polo II 16V pilotieren. Dabei wird er in dieser Klasse auf Jürgen Schneider treffen, der erneut den VW Polo 1 16V selbst pilotieren wird. Sein eigentlicher Besitzer Dominik Schlott wird jedoch in Eichenbühl ebenfalls am Start stehen, jedoch mit dem VW Polo 8V in der 1400er Klasse. Zurück zu den 1150ern, wobei Jürgen Heßberger mit seinem legendären Fiat 127 Sport einen seiner seltenen Bergauftritte absolvieren wird und somit wohl für zusätzliche Spannung sorgen dürfte.

Weitere Informationen gibt es unter MSC Erftal
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Deutschland

Gruppe A, CTC über 2000ccm: Pascal Ehrmann – Peugeot 207 RC

Gruppe E1 bis 1600ccm: Valentin Schneider – VW TSM Golf 1 16V, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V

Gruppe E1 bis 2000ccm: Markus Reich – VW Minichberger Corrado R, Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V

Gruppe E1 bis 3000ccm: Werner Walser – Opel Kadett C Limo 8V

Gruppe E1 über 3000ccm: Herbert Stolz – Porsche 935 DPII

Gruppe E2-SH bis 2000ccm: Lukas Boric – TracKing RC01 Mercedes

Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Peter Amann – Osella PA2000 Evo

Photos by Teambeyou

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