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Vorschau Bergrennen Cividale 2014

Saisonfinale zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2014


Hier der Link zur Nennliste

Nennliste 2014

 


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Das Finale zur österr. Bergstaatsmeisterschaft geht auch in diesem Jahr beim Bergrennen im italienischen Cividale über die Bühne. Auf dieser einzigartigen und sehr anspruchsvollen Rennstrecke werden die Piloten nochmals alles geben und um spitzen Platzierungen kämpfen. Die Meistertitel sind bereits sowohl bei den Modernen als auch bei den Historischen fix vergeben.

HCF_5345Und somit gleich ein kurzer Blick in die einzelnen Meisterschaften, beginnend mit den Historischen Tourenwagen. Dort konnte der Tiroler Josef Obermoser (Foto) seinen ersten Titel mit seinem 1600er Alfa Romeo Sprint Veloce einfahren. Beim Bergrennen im italienischen Cividale wartet mit dem Niederösterreicher Thomas Schütz jedoch sehr starke Konkurrenz, der zum Abschluss der Historic Berg-ÖM nochmals alles versuchen wird den Sieg wie beim Rennen in St. Agatha mit seinem Renault 5 Alpine an sich zureisen. Des Weiteren darf man auch den Obersteirer Rudolf Sporer im Alfa Romeo Giulia 1.6, sowie die beiden Kärntner VW Käfer Piloten Walther Stietka und Wolfgang Puff keines Falls unterschätzen. Spannend könnte es noch im Kampf um den Vizetitel werden, wo zur Zeit der Kärntner Rene Unterweger mit seinem NSU TT 1200 aus der 1300er Klasse vorne liegt. Einen Ausfall sollte sich der sympatische Pilot keinen leisten, den dann könnte der Steirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR aus der Klasse bis 850ccm noch vorbeiziehen, sofern er seine Klasse gewinnt, wovon man eigentlich ausgehen kann. Aber in Cividale wird in dieser Klasse erstmals der Oberösterreicher Bernhard Deutsch mit seinem Steyr Puch 650 TR am Berg ins Geschehen eingreifen, der sich sonst auf die Rundstrecke mit dem Histo Cup konzentriert und hier jederzeit für ein spitzen Resultat gut ist. Dazu wird auch sein Landsmann Wolfgang Vala erstmals in dieser Saison seinen Steyr Puch 650 TR an den Start bringen. In der 1300er Klasse bekommt es Rene Unterweger mit dem Tiroler Wolfgang Pointner zu tun, der mit seinem BMC Mini Cooper keines Falls zu unterschätzen ist, obwohl es erst der 2. Auftritt in dieser Saison werden wird. Im Kampf um die vorderen Plätze im Gesamtklassement wird vor allem der Salzburger Max Lampelmaier mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 1800 aus der 2,5l Klasse ein gewichtiges Wort mitreden. Wobei hier seinem Landsmann Werner Forstinger im Ford Escort RS 2000 auch einiges zuzutrauen ist, genau wie den ebenfalls in dieser Klasse starteten Michael Mitterer aus Tirol mit seinem einmaligen Mitu Mazda RX3 und seinem Landsmann Thomas Kleiner im Ford Escort RS 2000. Nicht unterschätzen sollte man auch die beiden Piloten in der Klasse über 2,5l Hubraum, denn sowohl der Kärntner Gerald Glinzner im Porsche 911 Carrera SC als auch der Tiroler Christian Renner konnten in dieser Saison mit exzellenten Resultaten glänzen.

HCF_2730An dieser Stelle gleich ein kurzer Blick zu den Hist. Rennwagen, wo ebenfalls ein neuer Staatsmeister mit dem Kärntner Harald Mössler (Foto) im skurrilen Steyr Puch Berg Spyder gekürt wurde. Dieser zählt auch beim italienischen Bergklassiker in Cividale zu den heißesten Anwärtern auf den Klassensieg, bzw. den Sieg im Gesamtklassement bei den Historischen. Starke Konkurrenz kommt diesmal aus den eigenen Reihen mit dem Kärntner Andreas Gleissner, der mit seinem ebenfalls skurrilen NSU Bergspyder jederzeit für ein exzellentes Ergebnis gut ist. Dazu wird auch der Oberösterreicher Jochen Landmann mit seinem VW Austro V in der Klasse bis 1600ccm an den Start gehen. Eine Klasse höher bis 2l Hubraum darf man sich wieder auf ein gigantisches Duell zwischen dem Oberösterreicher Alexander Frank im PRC S2000 und dem Tiroler Mark Reiter im wunderschönen Dulon Ford MP 20 freuen, die sicherlich auch in Cividale für Furore sorgen werden und dabei auch im Kampf um den Gesamtsieg nicht zu unterschätzen sind.


HCF_3519Nun zu den Modernen, wo beim letzten Rennen in Mickhausen der Steirer Heimo Hinterhofer seinen dritten Staatsmeistertitel in Folge in den Divisionen I&II fixieren konnte. In Cividale wird er mit seinem Honda Civic Type R wieder auf seinen Landsmann Chris-Andre Mayer treffen, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und den Vizetitel ebenfalls bereits fix in der Tasche hat. Dabei werden sich die beiden wieder mit den italienischen Piloten messen, welche von Cristian Ronchi angeführt werden und mit einem Honda Civic Type R über gleichwertiges Material verfügt. Ebenfalls wird in dieser Klasse der Steirer Herbert Pfeifer mit seinem Honda Integra Type R an den Start gehen und dabei versuchen ein spitzen Resultat einzufahren. Eine Klasse höher in der Gruppe N über 2000ccm wird der Steirer Reinhold Taus mit seinem wunderschönen Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen und dabei sich im Triveneto Cup um wichtige Punkte kämpfen. In der Klasse selbst wird sein Landsmann Hannes Zenz (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen, der mit seinem spektakulären Fahrstil sicherlich für eine Show der Extraklasse sorgen wird, jedoch auch sehr starke Konkurrenz aus Italien erhält. In der Gruppe A bis 2000ccm wird der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem Peugeot 306 GTI die österreichische Fahne hochhalten, wobei es im Kampf um den Klassensieg sicherlich sehr spannend mit den Italienern zu gehen wird. Die beiden Letztgenannten werden sich somit auch den Österreichischen Berg-Pokal unter sich ausmachen, wo zur Zeit der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit 7 Punkten in Führung liegt.

hcf_0766In der Division III, wo der Niederösterreicher Karl Schagerl erstmals den Titel einfahren konnte und deshalb an diesem Wochenende in Eschdorf beim Hillclimb Masters verweilt, wird es um den Vizetitel nochmals eng. Der ebenfalls in Eschdorf am Start stehende Felix Pailer könnte hier noch vom Obersteirer Werner Karl (Titelbild) im mächtigen Audi S2 R Quattro abgefangen werden, der mit einem tollen Resultat in Cividale noch auf Platz Zwei in der Meisterschaft vorstoßen könnte. Ein dritter Rang bei den E1 Tourenwagen aus Österreich würde dafür reichen. Jedoch darf die Konkurrenz keines Falls unterschätzt werden, zu Mal auch der International sehr erfahrene Steirer Michael Jelinek mit seinem brachialen Subaru Impreza EVO1 eine Nennung für dieses Bergrennen abgegeben hat. Und dann plant auch noch der Steirer Thomas Holzmann mit seinem ebenfalls brachialen und neu aufgebauten Mitsubishi Lancer Evo IV sein Comeback in Cividale, nachdem schweren Crash im tschechischen Sternberk. In der 2l Klasse wird mit dem Südsteirer Andreas Marko (Foto) ein Cividale Spezialist an den Start gehen, der mit seinem 2l Audi A4 STW Quattro sicherlich zu den heißesten Anwärtern auf den Tourenwagen Gesamtsieg zählt. Im Kampf um den österreichischen Berg-Pokal wird es hier zu einem Weiteren Duell zwischen dem Südsteirer Diethard Sternad im Alfa Romeo 156 STW und dem Salzburger Franz Roider im einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6 kommen, wobei zur Zeit der Steirer noch mit einem Punkt in Führung liegt. Zünglein an der Waage könnte hier neben Andreas Marko der DSC_5921Oberösterreicher Hermann Blasl (Foto) werden, der mit seinem Opel Kadett C 16V bei den letzten Rennen mit tollen Ergebnissen überzeugen konnte. Aber auch der Burgenländer Alexander Wolf darf mit seinem Peugeot 306 Maxi keines Falls unterschätzt werden, zu Mal er schon über Cividale Erfahrung verfügt. Aber auch die 1600er Piloten können auf dieser Strecke ganz vorne mitmischen, vor allem der Passauer Bergspezialist Helmut Maier mit seinem VW Spiess-Golf 16V. Erstmals möchten auch die beiden Oberösterreicher Robert Klaus und Christian Schneider mit ihren wunderschönen und sehr schnellen Peugeot 205 RS16 bei diesem Bergrennen an den Start gehen. Des Weiteren wird der Steirer Gregor Hutter mit seinem Regnemer Alfa Romeo 145 in dieser Klasse am Start stehen, und in der kleinsten Gruppe bis 1400ccm wird der Burgenländer Gerhard Schermann mit seinem Suzuki Swift GTI 16V die österreichische Nation vertreten.

DSC_5218Zum Abschluss noch ein kurzer Blick zu den Gruppen CN, E2-SC und D, E2-SS – sprich Divisionen IV & V. Nach seinem ersten Titel im Vorjahr konnte der Steirer Anton Mandl auch in diesem Jahr die Staatsmeisterschaft gewinnen, wobei er ebenfalls Österreich beim Hillclimb Masters in Eschdorf vertreten wird. Trotzdem wird die Klasse D, E2-SS stark besetzt sein, wobei es vor allem der Kärntner Hermann Waldy sen. (Foto) mit seinem neuen Tatuus Formel Master S2000 mit der italienischen Konkurrenz aufnehmen wird. Mit Wolfgang Klammer im Tatuus Renault FR 2.0 wird ein Weiterer sehr starker Kärntner Formel-Pilot im italienischen Cividale an den Start gehen, der ebenfalls jederzeit für ein spitzen Resultat gut ist. Dazu wird die kleinste Formel-Klasse aus österreichischer Sicht vom Steirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR 2.0 und vom Wiener Josef Tarmann im Dallara-Mercedes F302 abgerundet, welche ebenfalls auf eine bislang makellose Saison zurück blicken können. In der großen Klasse wird der Kärntner Hubert Galli einmal mehr in dieser Saison mit seinem Lola B99/50 F3000 die österreichische Fahne hochhalten.

Weitere Informationen gibt es unter Scuderia RedWhite
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

Wir bitten um Verständnis, dass nicht auf jeden einzelnen Teilnehmer näher eingegangen werden kann, denn das würde einfach den Rahmen dieser Vorschau sprängen

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. bis 850ccm: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Thomas Baier – Steyr Puch 650 TR, Bernhard Deutsch – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Wolfgang Vala – Steyr Puch 650 TR

Hist. bis 1300ccm: Reinhard Labner – Austin Cooper S, Wolfgang Pointner – BMC Mini Cooper, Friedrich Bock – Ford Escort 1300 GT, Rene Unterweger – NSU TT 1200, Günther Kremel – Ford Escort 1300 GT

Hist. bis 1600ccm: Thomas Schütz – Renault 5 Alpine, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Wolfgang Puff – VW Käfer 1302 S, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Italo Sedran – Saab Sedan V4

Hist. bis 2500ccm: Willi Freudenschuß – BMW E30 323i, Thomas Kleiner – Ford Escort RS 2000, Max Lampelmaier – Ford Escort RS 1800, Michael Mitterer – Mitu Mazda RX3, Wolfgang Pieber – BMW E30 323i, Rene Warmuth – VW Golf II GTI, Werner Forstinger – Ford Escort RS 2000

Hist. über 2500ccm: Christian Renner – Porsche 924 Turbo, Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder, Andreas Gleissner – NSU Berg Spyder, Jochen Landmann – VW Austro V

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Mark Reiter – Dulon Ford MP20, Alexander Frank – PRC S2000


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Herbert Pfeifer – Honda Integra Type R, Heimo Hinterhofer – Honda Civic Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI, Hannes Zenz – Mitsubishi Lancer Evo 9

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI


Gruppe E1 bis 1400ccm: Gerhard Schermann – Suzuki Swift 16V

Gruppe E1 bis 1600ccm: Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145, Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Robert Klaus – Peugeot 205 RS16, Christian Schneider – Peugeot 205 RS16 EvoII

Gruppe E1 bis 2000ccm: Hermann Blasl – Opel Kadett C 16V, Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro, Alexander Wolf – Peugeot 306 Maxi, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Karl Pieber – Opel Manta GT, Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW

Gruppe E1 über 2000ccm: Michael Jelinek – Subaru Impreza EVO1, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Josef Tarmann – Dallara-Mercedes F302, Hermann Waldy sen. – Tatuus Formel Master S2000, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Wolfgang Klammer – Tatuus Renault FR 2.0

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B99/50 F3000

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