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Vorschau Bergrennen Buzetski dani 2014

Finale zur Berg Europameisterschaft 2014 in Kroatien
8. Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft 2014


Hier der Link zur Nennliste

Nennliste 2014

 


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Das Finale zur diesjährigen Berg Europameisterschaft findet wie bereits in den letzten Jahren im kroatischen Buzet statt. Bei diesem Rennen dürfen sich die Fahrer auf ein einzigartiges Event freuen, wird doch dieses Bergrennen jährlich von zigtausenden Fans regelrecht gestürmt.

HCF_1793Im Kampf um den Gesamtsieg wird der Italiener Simone Faggioli (Titelbild) mit seinem Norma M20FC Zytek kaum zu schlagen sein. Den Europameistertitel und auch den Titel in der italienischen Bergmeisterschaft konnte er bereits fixieren, womit bei idealen Bedingungen sicherlich ein Angriff auf den Streckenrekord folgen wird. Der Kampf um die Podiumsplatzierungen wird jedoch sehr spannend werden: Zum Einen zählt der Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem einmalig klingenden Norma M20F V8 Mugen zu den heißesten Kandidaten auf die Stockerlplätze und zum Anderen möchte der Italiener Fausto Bormolini (Foto) beim letzten Berg-EM Lauf 2014 noch mit einem grandiosen Erfolg aufzeigen, den Vizeeuropameistertitel konnte er bereits mit seinem Reynard K02 F3000 fixieren. Aber der Tscheche Milos Benes möchte hier mit seinem Osella FA30 Zytek ebenfalls mit einem grandiosen Ergebnis glänzen, wobei er auf jenen Boliden vertraut, welcher in den letzten Jahren das Geschehen am Berg dominierte. Ebenfalls einen Osella FA30 Zytek wird der Italiener Federico Liber einsetzen, wobei er mit diesem Boliden bei den letzten Rennen eine exzellente Performance an den Tag legte und sicherlich zu den heißesten Kandidaten auf die Podiumsplatzierungen zählt. Und auch sein Landsmann Maurizio Roasio wird beim Berg-EM Finale in Buzet in einem Osella FA30 Zytek Platz nehmen. Des Weiteren darf auch der Italiener Renzo Napione auf einem weiteren Reynard K02 F3000 nicht unterschätzt werden, sowie der aus Montenegro stammende Jovan Acimic im soundstarken Osella PA 20/S.

DSC_4957In der Kategorie 1 der Europa Bergmeisterschaft steht mit dem Mazedonier Igor Stefanovski (Foto) im Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 bereits ebenfalls der neue Titelträger 2014 fest. Starke Konkurrenz erhält er diesmal in dieser Klasse von seinem Vorgänger, dem Kroaten Tomislav Muhvic auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9, der bei seinem Heimrennen sicherlich ein gewichtiges Wort um die Entscheidung des Klassensieges mitreden wird. Aber auch der Tscheche Jiri Los darf mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 nicht unterschätzt werden, konnte er doch in dieser Saison mit grandiosen Leistungen glänzen. Dazu kommen mit Martin Jerman auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 sowie mit Oskar Benes im Mitsubishi Lancer Evo 10 zwei weitere sehr starke Fahrer aus Tschechien. Ebenfalls wird in dieser Klasse die Steirerin Kerstin Taus mit ihrem Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen und die österr. Fahnen hochhalten. In der Gruppe A wird der Tscheche Jaromir DSC_5422Maly im Mitsubishi Lancer Evo 8 schwer zu schlagen sein, jedoch konnte der Steirer Christian Schweiger (Foto) beim letzten Rennen ordentlich aufzeigen. Mit einer exzellenten Performance konnte er im 2. Rennlauf die schnellste Zeit in dieser Klasse mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 erzielen, womit man sich auf ein spannendes Duell im kroatischen Buzet freuen kann. „Unterstützung“ bekommt er in Kroatien vom Obersteirer Erich Weber, der wie bereits im letzten Jahr einen VW Polo S2000 bei diesem Bergrennen an den Start bringen wird und dabei in der Berg-EM Klasse S20 an den Start gehen wird.


Erstmals zählt dieses Bergrennen auch zur österr. Bergstaatsmeisterschaft, wobei sowohl die Modernen als auch bei den Historischen um Punkte gekämpft wird.

hcf_6827Bei den Hist. Rennw. befindet sich der Kärntner Harald Mössler (Foto) mit seinem skurrilen Steyr Puch Berg Spyder am Besten Weg zu seinem ersten Titel. Mit dem Oberösterreicher Jochen Landmann steht zudem seit langem wieder ein Mitbewerber in der Klasse bis 1600ccm am Start. Bei den Tourenwagen geht es jedoch noch ein wenig enger zur Sache, wobei der Tiroler Josef Obermoser im 1600er Alfa Romeo Sprint Veloce auf ein kleines aber feines Punktepolster zurück greifen kann. Jedoch ist er in dieser Klasse gegenüber dem Kärntner Walther Stietka im VW Käfer 1302 S zu favorisieren. Sein erster Verfolger ist der Kärntner Rene Unterweger mit seinem NSU TT 1200 aus der Klasse bis 1300ccm, der bei den letzten Rennen jedoch ohne Konkurrenz auskommen musste und deshalb für den ÖM-Sieg nur halbe Punkte erhielt. In Buzet steht mit dem Steirer Reinhard Labner im Austin Mini Cooper S jedoch wieder ein Mitbewerber am Start. Im Gesamtklassement die besten Chancen auf vordere Plätze dürften der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem mächtigen Martini Porsche 911 Carrera SC sowie der Salzburger Werner Forstinger mit seinem Ford Escort RS 2000 haben, die in den ÖM-Klassen jedoch ohne Konkurrenz auskommen müssen, aber auch die ÖM-Meisterschaft nicht als oberste Priorität haben.

DSC_5563Bei den Modernen sind ebenfalls noch alle 3 Staatsmeistertitel offen, wobei bei den Renn- und Sportwagen der Steirer Anton Mandl (Foto) mit seinem 2l Dallara F301-02 vom neuerlichen Titelgewinn schwer abzuhalten sein wird. Auf seinen ersten Verfolger hat der mittlerweile steirische Bergroutinier bereits einen schönen Vorsprung. Dieser kommt aus Oberösterreich und kämpft dabei in der Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian darf man mit seinem mächtigen Norma M20F Evo auch im Gesamtklassement einiges zutrauen, wobei die Konkurrenz in dieser Klasse mit einigen EM-Fahrern und dem Europameister schon ein großes Kaliber darstellt. Bei den Formelboliden bis 2l Hubraum bekommt der Steirer mit dem Kärntner Hermann Waldy sen. im Tatuus Master S2000 sehr starke Konkurrenz, der mit diesem Boliden aber erst seinen zweiten Einsatz am Berg absolvieren wird. Ebenfalls mit einer starken Leistung bei den letzten Rennen glänzen konnte sein Landsmann Gottfried Kramer, der ebenfalls auf einen solchen Boliden vertraut. Und mit dem Steirer Martin Scherf im Tatuus Ledinegg FR 2.0 steht ein Weiterer sehr starker Fahrer am Start. In der Königsklasse über 2000ccm hält der Kärntner Hubert Galli mit seinem Lola B99/50 F3000 die österreichische Fahne hoch, wobei auch seine Konkurrenz bei diesem Rennen vorwiegend in der Europameisterschaft agiert.

HCF_5587Bei den E1 Tourenwagen (Division III) führt derzeit der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto), der mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R bislang eine grandiose Saison absolvierte und mit einer exzellenten Performance überzeugen konnte. Jedoch steht sehr starke Konkurrenz am Start und die kommt geschlossen aus der Steiermark: Berglegende Felix Pailer darf mit seinem mächtigen Lancia Delta Integrale keines Falls unterschätzt werden und liegt derzeit auch in der Meisterschaft als Erster Verfolger auf Rang Zwei. Knapp dahinter rangiert der Obersteirer Werner Karl mit seinem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der ebenfalls mit einer grandiosen Saison bislang überzeugen konnte und zu den schnellsten Piloten derzeit im Tourenwagenbereich zählt. Aber auch Andreas Gabat ist mit seinem Ford Escort Cosworth einer der heißesten Anwärter auf den Sieg, und könnte dabei auch noch in der Meisterschaft gefährlich werden. Und mit Michael Jelinek im brachialen Subaru Impreza EVO1 hat ein ebenfalls sehr starker Fahrer seine Nennung für dieses Bergrennen abgegeben. Ebenfalls wird der Südsteirer Reinhold Nauschnegg mit seinem VMAX Calibra Turbo in der Klasse über 2000ccm an den Start gehen und in der Gruppe bis 2l Hubraum werden sich sein Landsmann Diethard Sternad im wunderschönen Alfa Romeo 156 STW sowie der Salzburger Franz Roider im mächtig klingenden Ford Mondeo STW V6 um den Sieg matchen. Wobei hier sicherlich auch ein Vergleich mit den heimischen Piloten erfolgen wird.

hcf_1547Abschließend noch zur Division I&II, den Gruppe N und A Boliden wo es ebenfalls exzellenten Bergrennsport zu bestaunen gibt. Die beiden Steirer Heimo Hinterhofer (Foto) und Chris-Andre Mayer kämpfen dabei wie bereits in den letzten Jahren verbissen um den Titel, wobei beide mit grandiosen Leistungen in dieser Saison sich auch International prächtig in Szene setzen konnten. Zuletzt konnte Heimo Hinterhofer die Führung mit dem Sieg in Ilirska Bistrica wieder übernehmen, jedoch wird sein Markenkollege, beide vertrauen auf Honda Civic Type R hier sicherlich nicht nachlassen und dabei wieder alles versuchen, die Führung zurück zu erobern.

Weitere Informationen gibt es unter AMC Buzet
Informationen zur Strecke unter Hillclimbfans Wiki

 


österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) nach ÖM-Klassen

Hist. bis 1300ccm: Rene Unterweger – NSU TT 1200, Reinhard Labner – Austin Mini Cooper S

Hist. bis 1600ccm: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Josef Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce

Hist. bis 2500ccm: Werner Forstinger – Ford Escort RS 2000

Hist. über 2500ccm: Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder, Jochen Landmann – VW Austro V


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Heimo Hinterhofer – Honda Civic Type R, Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Kerstin Taus – Subaru Impreza WRX STI

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Erich Weber – VW Polo Vivo S2000

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 8


Gruppe E1 bis 1600ccm: Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V, Gregor Hutter – Regnemer Alfa Romeo 145

Gruppe E1 bis 2000ccm: Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Martin Povoden – Renault Megane Coach WD

Gruppe E1 über 2000ccm: Andreas Gabat – Ford Escort Cosworth, Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R, Felix Pailer – Lancia Delta Integrale, Werner Karl – Audi S2 R Quattro, Michael Jelinek – Subaru Impreza EVO1, Reinhold Nauschnegg – VMAX Calibra Turbo


Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Ferdinand Madrian – Norma M20F Evo, Wolfgang Terschl – Prosport LM 3000

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Anton Mandl – Dallara F301-02, Hermann Waldy sen. – Tatuus Formel Master S2000, Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0, Josef Tarmann – Dallara- Mercedes F302, Gottfried Kramer – Tatuus Formel Master S2000

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Hubert Galli – Lola B99/50 F3000

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