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Vorschau Bergrallye Voitsberg 2019

Saisonfinale zum steirischen Bergrallyecup 2018
spannende Entscheidungen in vielen Klassen


 

News

Das Saisonfinale im Bergrallyecup wird auch heuer in Voitsberg ausgetragen. Die anspruchsvolle Strecke in der Weststeiermark wird dabei die Fahrer alles abverlangen, wobei es in vielen Klassen noch spannend im Kampf um den Titel werden dürfte.

So auch in der E1 2l Klasse, wo Lokalmatador Werner Jud (Titelbild) zusammen mit seinem Motorsport Team erstmals als Veranstalter in Voitsberg auftreten wird. Bei seinem Heimrennen wird er natürlich alles versuchen, ein Topergebnis mit seinem VW Golf 2 16V in dieser bekannt stark besetzten Klasse einzufahren. Im Kampf um den Titel dürfte alles auf einen Zweikampf hinauslaufen, wobei der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager mit seinem VW Nemeth Golf 17 mit 5 Punkten Vorsprung in die Weststeiermark reisen wird. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird dabei alles versuchen, um sich am Ende des Tages als großer Sieger feiern lassen zu können. Jedoch ist dem Oststeirer Michael Wels beim Saisonfinale alles noch zum zutrauen, wobei er mit einem bestens vorbereiteten Boliden an den Start gehen wird. Am Steuer seines VW Ledinegg Scirocco 16V konnte er heuer mit eindrucksvollen Leistungen überzeugen, womit er in Voitsberg im Kampf um den Titel sicherlich nochmals alles versuchen wird. Im Kampf um den Klassensieg wird jedoch auch der Niederösterreicher Michael Emsenhuber (Foto) mit seinem VW Corrado 16V alles versuchen, um nochmals einen Sieg zu realisieren. Auch er konnte heuer schon mehrere Rennen für sich entscheiden, womit auch ihm bei diesem Rennen alles zugetraut werden darf. Aber auch der Obersteirer Heiko Fiausch möchte mit seinem Opel Risse Astra STW nochmals mit einem grandiosen Ergebnis glänzen. Mit diesem Boliden konnte er zuletzt in Hofstätten/R. mit einer beeindruckenden Vorstellung überzeugen, womit er auch beim Bergrallyefinale in der Weststeiermark im Kampf um den Sieg keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der Oststeirer Markus Blasl möchte mit dem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V nochmals ein Topergebnis einfahren. Auch er konnte bei seinen Einsätzen schon tolle Resultate erreichen, womit er auch in Voitsberg nicht außer Acht gelassen werden darf. Und dann wäre da auch noch der Südsteirer Andreas Marko mit seinem Audi A4 STW Quattro Turbo, dem ebenfalls einiges zugetraut werden darf. Zudem kommt er mit einem ausgezeichneten Ergebnis vom slowenischen Berg-ÖM Lauf in Ilirska Bistrica in die Weststeiermark. Für weitere Spannung dürfte in dieser Klasse der Oberösterreicher Franz Probst (Foto) mit seinem spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 sorgen, der ebenfalls einen Start bei diesem Rennen eingeplant hat. Mit diesem Boliden konnte er bereits im Vorjahr einen vollen Erfolg in dieser Klasse in Voitsberg einfahren, womit er natürlich auch 2019 zum engsten Favoritenkreis zuzählen sein dürfte. Für Topplatzierungen sollte man auch noch den Oststeirer Patrick Trammer nicht außer Acht lassen, der mit seinem VW Golf 1 16V Evo 2 keines Wegs unterschätzt werden sollte. In den letzten Rennen konnte er mit exzellenten Zeiten aufwarten, womit er natürlich auch beim Bergrallyefinale diese Leistungen gerne bestätigen möchte. Aber auch der Niederösterreicher Stefan Datzreiter wird wieder seinen VW Polo Kit Car an den Start bringen und im Kampf um Topzeiten sicherlich kräftig mitmischen. Auch er konnte in dieser Saison schon mit ausgezeichneten Resultaten glänzen, womit er natürlich auch in der Weststeiermark nicht unterschätzt werden darf. Sollte beim Slalom ÖM-Lauf in Linz alles nach Plan laufen dürfte in Voitsberg auch sein Landsmann Patrick Mayer wieder mit von der Partie sein. Mit seinem VW Golf 16V ist er sicherlich im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht zulassen. Und auch der Steirer Rene Auer plant wieder mit dem VW Scirocco GTR STW an den Start zu gehen, wobei auch ihm durchaus ein Topergebnis zugetraut werden darf. Weiters wird hier der Grazer Patrick Pongratz mit seinem Peugeot 205 GTI an den Start gehen und ebenfalls alles daran setzen, ein spitzen Ergebnis zu realisieren. Und auch Georg Stix möchte seine Comebacksaison mit einem weiteren tollen Resultat am Steuer seines Renault Clio Cup 2 krönen. Einen Start bei diesem Rennen wird auch Johannes Pabst mit seinem Opel Risse Kadett D 16V vollziehen, der in dieser Klasse ebenfalls mit einem spitzen Resultat glänzen möchte. In dieser stark besetzten Klasse wird auch Lokalmatador Helmut Fähnrich (Foto) mit seinem Opel Corsa B versuchen, ein Topresultat zu realisieren.

Im Kampf um den Gesamtsieg gelten die Fahrer aus der E1 Klasse über 2l Hubraum 4wd als Favoriten. Allen voran natürlich der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R, der in Voitsberg seinen achten Gesamtsieg im Visier hat. Dabei möchte er auch in der Weststeiermark einen neuen Streckenrekord aufstellen, wofür aber die äußeren Bedingungen passen müssen. Erster Herausforderer dürfte wohl erneut der Weizer Stefan Wiedenhofer (Foto) mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 sein, der auch in der Meisterschaft noch theoretische Chancen auf den Titel hat. Dabei ist dem zuletzt stark agierenden Piloten in der Weststeiermark sicherlich einiges zum zutrauen, womit man mit Spannung dem Bergrallyefinale entgegenblicken darf. Nicht vergessen darf man aber auch auf den Obersteirer Werner Karl, der mit seinem Audi S2 R Quattro zuletzt in Ilirska Bistrica ein beeindruckendes Ergebnis erzielen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden ist er im Kampf um die Topzeiten keines Falls außer Acht zulassen, womit man auch ihn in Voitsberg auf der Rechnung haben muss. Weiters wird auch der Salzburger Stefan Promok mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 8 wieder mit von der Partie sein und wohl für zusätzliche Spannung sorgen. Mit dem mächtigen Boliden ist er im Kampf um die spitzen Platzierungen keines Wegs außer Acht zulassen, wobei er vor allem mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern wird können. Einen Start hat auch Bergrallyelegende Felix Pailer (Foto) mit seinem Lancia Delta Integrale eingeplant, jedoch muss nachdem technisch bedingten Ausfall in Ilirska Bistrica der Defekt erst gelöst werden. Der Routinier hofft dabei rechtzeitig den Boliden für das Rennen in Voitsberg fit zu bekommen. Mit von der Partie sein wird auf jedenfall der Oststeirer Ewald Scherr mit seinem wunderschönen Ford Escort Cosworth, der mit diesem Boliden sicherlich nicht unterschätzt werden darf und in seiner Comebacksaison schon starke Resultate einfahren konnte.

Einen spektakulären Boliden dürfte in der Gruppe E2-SH wohl der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm an den Start bringen, der beim Bergrallyefinale mit seinem Steyr Puch PRC TR V wieder mit von der Partie sein möchte.


Aber auch die anderen Klassen werden Spannung pur bringen, wobei aus der 2wd Klasse über 2l Hubraum wohl der Oststeirer Manuel Seidl (Foto) auch im Kampf um den Gesamtsieg nicht außer Acht gelassen werden sollte. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup wird er sicherlich die Zuseher begeistern können und dabei alles versuchen, um seine zuletzt exzellenten Ergebnisse auch in Voitsberg zu bestätigen. Bereits als neuer Titelträger fest steht der Oststeirer Karl Heinz Binder mit seinem Ford Sierra RS 500, der jedoch ebenfalls das Finale in der Weststeiermark in Angriff nehmen wird. Mit dem spektakulären Boliden kann er somit dieses Rennen befreit in Angriff nehmen, wobei ihn sein erster Titelgewinn besonders motivieren dürfte. Für seinen Clubkollegen Ronald Reiß geht es noch um den Vizetitel, der natürlich ebenfalls mit seinem Ford Escort Turbo an den Start gehen wird. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise ist ihm sicherlich ein Topergebnis in Voitsberg zum zutrauen. Dieses möchte in dieser Klasse auch Lokalmatador Karl Heinz Schauperl (Foto) mit seinem VW Käfer einfahren. Nach einer bislang exzellenten Saison möchte er bei seinem Heimrennen ein weiteres spitzen Resultat erreichen, wofür er sicherlich alles versuchen wird. Dabei dürfte es zu einem spannenden Duell mit dem Grazer Christoph Rappold kommen, der ebenfalls mit seinem BMW E36 M3 mit von der Partie sein wird. In seiner Comebacksaison konnte er mit tollen Ergebnissen überzeugen, womit er diese mit einer weiteren starken Leistung bestätigen möchte.

Die 1,6l Klasse wird ebenfalls erst in der Weststeiermark entschieden, wobei der Niederösterreicher Rene Warmuth mit seinem VW Polo 16V wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein dürfte. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise wird er auch in Voitsberg als Favorit an den Start gehen, womit er kurz vor seinem größten Triumph seit dem Umstieg auf diesen Boliden steht. Jedoch wird beim Finale der Oststeirer Dominik Rabl nochmals alles versuchen und dabei mit seinem VW Golf 1 GTI sicherlich mit einer beherzten Leistung zu überzeugen vermögen. Nach einer großartigen Saison hat er noch gute Chancen den Titel in dieser Klasse doch noch einzufahren. Im Kampf um den Klassensieg dürfte aber auch der Obersteirer Martin Zamberger mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 keines Wegs unterschätzt werden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ist ihm dabei in Voitsberg sicherlich einiges zum zutrauen. Sein Comeback plant bei diesem Rennen der Weststeirer Michael Schnidar (Foto), der mit seinem Honda Civic Ek4 wieder an den Start gehen dürfte. Nach einer Pause möchte er beim Heimrennen wieder mit von der Partie sein, wobei er gegen die starke Konkurrenz alles versuchen wird, ein Topergebnis einzufahren. Ebenfalls ein Comeback im Visier hat der Oststeirer Andreas Krammer, der schon eifrig an seinem neuen Alfa Romeo Sprint Veloce arbeitet und dabei hofft, rechtzeitig für dieses Rennen fertig zu werden. Mit diesem Boliden dürfte er sicherlich für ein besonderes Highlight sorgen.

Aber auch die 1400er Klasse wird erst in Voitsberg entschieden, wobei derzeit der Niederösterreicher Johann Blecha (Foto) mit seinem Suzuki Swift GTI in Führung liegt. Nach einer starken Saison steht der sympathische Pilot vor seinem größten Erfolg im Bergrennsport, jedoch sind es gerade einmal 4 Punkte Vorsprung. Diese fehlen dem Südsteirer Günter Strohmeier für die erfolgreiche Titelverteidigung, womit der Alfa Romeo Sud ti Pilot nochmals voll auf Sieg fahren muss. Mit dem infernalisch klingenden Boliden ist dem Routinier aber dieser jederzeit zum zutrauen. Jedoch wird in der Weststeiermark erneut starke Konkurrenz mit von der Partie sein, wobei der zuletzt eindrucksvoll agierende Niederösterreicher Christian Biesinger mit seinem VW Polo II 16V natürlich einen weiteren Sieg einfahren möchte. Bei seinem Comeback in Hofstätten/R. feierte er seinen bislang größten Erfolg, womit er in Voitsberg besonders motiviert an den Start gehen dürfte. Und dann möchte auch der Oststeirer Johannes Holzer nochmals mit seinem VW Polo 86C an den Start gehen, jedoch hatte man zuletzt mit einem Getriebeproblem zu kämpfen. Dieses hofft man rechtzeitig für dieses Rennen zu lösen, womit hier ein weiterer absoluter Siegkandidat mit von der Partie sein dürfte.


Wie sich die Gruppe A in Voitsberg präsentieren wird, steht derzeit noch in den Sternen. Auf jedenfall wird der Kärntner Markus Stingl (Foto) mit seinem Renault R11 Turbo mit von der Partie sein und dabei mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise versuchen, Topzeiten zu erreichen. In der 2l Klasse arbeitet der Burgenländer Bernd Werfring derzeit an seinem Opel Kadett E 16V sehr eifrig, um doch noch einen Start zu realisieren. Dabei möchte er unbedingt noch das Saisonfinale im Bergrallyecup in Angriff nehmen. Sein Comeback plant für dieses Rennen der Steirer Patrick Flechl mit seinem Opel Astra GSI 16V. Nachdem Motorschaden am Rechberg möchte er mit diesem Boliden noch ein paar Rennen absolvieren, um den Boliden für die neue Saison optimal vorzubereiten.

In der Gruppe N dürfte es in der großen Klasse sehr spannend werden, wobei der Obersteirer Dieter Holzer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 als Favorit gehandelt werden darf. Nach einer zuletzt exzellenten Leistung in Hofstätten/R. möchte er diese in der Weststeiermark bestätigen. Dabei wird er wieder auf den Kärntner Andre Würcher (Foto) treffen, der mit seinem Subaru Impreza WRX STI auch den Titel bereits erfolgreich fixieren konnte. Damit kann er das Rennen in Voitsberg ohne Druck in Angriff nehmen, womit ihm sicherlich einiges zugetraut werden darf. Und auch der Oberösterreicher Kemal Hasic dürfte wieder mit seinem Subaru Impreza WRX STI mit von der Partie sein, wobei auch er im Kampf um die spitzen Zeiten in dieser Klasse sicherlich nicht unterschätzt werden darf. Bei den 2l Boliden steht der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto) mit seinem Renault Clio Williams vor der erfolgreichen Titelverteidigung. Mit einer Zielankunft würde er sich auch 2019 zum Cupsieger küren, wobei er sich in diesem Jahr gegen äußerst starke Konkurrenz durchsetzen konnte. Theoretische Chancen hat nur noch der Steirer Michael Auer, der natürlich ebenfalls in Voitsberg mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen wird. Dabei bekommt er diesmal im Kampf um den Klassensieg weitere starke Konkurrenz in Form von Helmut Harrer. Dieser wird in der Weststeiermark den Honda Civic Type R von Markus Raith pilotieren und dabei sicherlich alles versuchen, einen Sieg in dieser Klasse einzufahren. Aber auch der Oberösterreicher Bernhard Riedl ist mit seinem Renault Clio B-Sport keines Falls zu unterschätzen. Nach einer bislang eindrucksvollen Saison ist ihm sicherlich ein Topergebnis zum zutrauen. Weiters wird auch sein Landsmann Markus Klausberger wieder mit von der Partie sein, wobei er diesmal das Steuer des Suzuki Swift Sport übernehmen wird. Und auch die Kärntnerin Birgit Huber wird mit ihrem Renault Clio B-Sport wieder mit von der Partie sein und dabei versuchen, ein Topresultat zu realisieren.

Bei den Historischen steht der Oststeirer Harald Neuherz (Foto) mit seinem Audi S1 Quattro vor seinem ersten Titelgewinn. Dabei wird er mit dem einmalig klingenden Boliden in Voitsberg sicherlich wieder für Furore sorgen und die Zuseher begeistern können. Jedoch sollte im Kampf um den Sieg der Oststeirer Mario Krenn keines Falls unterschätzt werden, der mit seinem Ford Escort RS 2000 sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden dürfte. Seine Comebacksaison konnte er schon mit dem vorzeitigen Titelgewinn in der 2,5l Klasse erfolgreich krönen, womit er beim Finale schon befreit fahren kann. Aber auch der Niederösterreicher Manfred Zöchling ist im Kampf um spitzen Zeiten mit seinem VW Golf 1 GTI keines Wegs zu unterschätzen. Auch er konnte heuer eine exzellente Saison absolvieren, die er in Voitsberg mit einem weiteren Topergebnis krönen möchte. Ob auch Lokalmatador August Gratzer sein Heimrennen in Angriff nehmen kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Nachdem Überschlang in Hofstätten, wobei der Lancia Beta Montecarlo doch erheblich beschädigt wurde, könnte der Lancia Beta Coupe nochmals zum Einsatz kommen. In der Klasse über 2,5l Hubraum hat noch der Kärntner Gerald Glinzner mit seinem Porsche 911 Carrera SC noch theoretische Chancen auf den Titel, jedoch legte er mit dem einmalig klingenden Boliden den Fokus zuletzt auf die österr. Bergstaatsmeisterschaft. Die 1,6l Klasse konnte bereits der Südsteirer Patrick Ulz mit seinem Alfa Romeo Sud ti für sich entscheiden, jedoch wird er beim Saisonfinale nochmals alles daran setzen, einen Sieg einzufahren. Und auch die 1300er Klasse konnte er ihren Titelträger schon küren, wobei auch Dominik Neumann nochmals mit seinem BMC Mini Cooper S an den Start gehen wird.

Spannung pur kann somit beim Bergrallyefinale 2019 auf der anspruchsvollen Strecke in Voitsberg garantiert werden. Das Jud Motorsport Team freut sich jedenfalls euch am Sonntag, dem 08.09. 2019 in der Weststeiermark begrüßen zu dürfen.

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