HCF Kalender 2019 go to Webshop
PitRaceWear
¡

Oben

À
Gepostet von Peter
Ç
Ë
( 0 )
' Zurück News

= ( 2 )

Vorschau Bergrallye Pöllauberg 2019

Bergrallyespektakel beim zweiten Meisterschaftslauf am 07.04. 2019
Internationales Starterfeld am Pöllauberg


 

News

Der 2. Lauf zum Bergrallyecup steht am Programm und wie bereits in den letzten Jahren darf man sich auf Bergrennsport der Extraklasse freuen. Am Pöllauberg wird sich die Bergelite in den einzelnen Klassen wieder spannende Duelle liefern. Die knapp 2km lange Strecke wird dabei die Fahrer wieder ordentlich fordern.

Nach einem spannenden Auftakt geht es am Pöllauberg in die zweite Runde, wo Veranstalter und Lokalmatador Felix Pailer (Titelbild) hofft mehr vom Glück verfolgt zu sein. Mit seinem Lancia Delta Integrale ist der Routinier bei seiner Heimveranstaltung sicherlich besonders motiviert und wird dabei versuchen in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd ein kräftiges Wort um den Sieg mitzureden. Als Favorit in dieser Klasse als auch auf den Gesamtsieg gilt der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R, der zuletzt in Lödersdorf auch einen neuen Streckenrekord aufstellen konnte. Ob der Purgstaller diesen auch in Pöllauberg knacken kann, darf mit Spannung erwartet werden. Ein weiterer ganz heißer Kandidat in dieser Klasse wird der Weizer Stefan Wiedenhofer (Foto) sein, der mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 ebenfalls für Furore sorgen wird und auch im Gesamtklassement keines Wegs außer Acht zulassen sein dürfte. Beim Auftakt konnte er bereits mit einer tollen Performance glänzen. Und auch der Obersteirer Werner Karl sollte auf einer seiner Lieblingsstrecken keines Wegs zu unterschätzen sein. Der Audi S2 R Quattro Pilot konnte am Pöllauberg schon exzellente Ergebnisse einfahren, womit ihm sicherlich einiges zugetraut werden darf. Für zusätzliche Spannung wird in dieser Klasse der Weststeirer Werner Hofer (Foto) sorgen, der seinen Saisonstart am kommenden Sonntag plant. Mit dem Ford Escort Cosworth WRC ist er in dieser Klasse bzw. im Gesamtklassement ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf die vorderen Plätze oder gar den Sieg. Und nach einem tollen Comeback wird auch Bergrallyeroutinier Ewald Scherr mit seinem neuen Ford Escort Cosworth in dieser Klasse für zusätzliche Spannung sorgen. Ob auch der Oststeirer Markus Binder bereits mit seinem komplett überarbeiteten Ford Escort Cosworth starten kann, steht noch nicht zu 100% fest. Sollte der Bolide aber rechtzeitig fertig werden, steht ein weiterer Mitfavorit am Start.

Im Kampf um den Gesamtsieg ein kräftiges Wort mitreden möchte auch Bergrallyeevergreen Rupert Schwaiger (Foto) im weiter verbesserten Porsche 911 3.5 Bi-Turbo. Nach einem starken Auftritt beim Saisonauftakt ist dem Koglhofer am Pöllauberg ebenfalls einiges zum zutrauen. In der Klasse selbst wird er auf starke Konkurrenz treffen, welche wohl von Manuel Seidl angeführt werden dürfte. Der Gleisdorfer hat seinen Porsche 997 GT3 Cup über die Wintermonate weiter verbessert und zudem optisch den Boliden komplett überarbeitet. Man darf gespannt sein, wie der bekannt spektakulär agierende Pilot mit dem Porsche zu Recht kommen wird. Aber auch dem oststeirischen Routinier Karl Heinz Binder ist in dieser Klasse einiges zum zutrauen. Mit seinem Ford Sierra RS 500 konnte er zuletzt bei seinem Heimrennen mit einem exzellenten Resultat überzeugen. Damit sollte man ihm auch in Pöllauberg keines Wegs außer Acht lassen. Das trifft aber auch auf seinen Landsmann Bernhard Lenz zu, der im BMW E36 M3 ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich zu begeistern vermögen und dabei wohl ein kräftiges Wort um die vorderen Plätze in dieser Klasse mitreden. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wird in dieser Klasse Ronald Reiß im neuaufgebauten Ford Escort Turbo sicherlich wieder für Furore sorgen und dabei die Zuseher begeistern. Das trifft aber auch auf Daniel Sailer zu, der im BMW E30 328i wieder für einige Drifts entlang der knapp 2km langen Strecke sorgen wird. Und auch Comebackler Christoph Rappold wird am Pöllauberg mit seinem BMW E36 M3 wieder mit von der Partie sein. Zudem wird Karl Heinz Schauperl im VW Käfer in dieser Klasse versuchen, wieder ein Topresultat einzufahren.

Wie bereits in den letzten Jahren werden am Pöllauberg internationale Fahrer im Kampf um den Gesamtsieg mitmischen. Darunter der Schweizer Romeo Nüssli (Foto) im Ford Escort Cosworth, der mit diesem Boliden sicherlich für Furore sorgen wird. Nach einer eindrucksvollen Leistung im Vorjahr darf man dem Eidgenossen in diesem Jahr noch mehr zutrauen. Ebenfalls für ein besonderes Highlight wird der gebürtige Tiroler Bernhard Wilhelm sorgen, der mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR V sicherlich wieder zu den Publikumslieblingen zählen wird. Der einmalig klingende Bolide wird in der Gruppe E1 Int., E2-SH an den Start gehen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. In der Klasse E2-SC, E2-SS plant am Pöllauberg der Oberösterreicher Ferdinand Madrian seinen ersten Einsatz im neuen Norma M20FC. Sollten die letzten Tests mit dem spektakulären Boliden positiv verlaufen wird es in der Oststeiermark die Premiere geben. Zudem plant auch der 3-fache österr. Bergstaatsmeister Andreas Stollnberger wie bereits im Vorjahr seine Saison am Pöllauberg zu eröffnen. Er wird dabei mit seinem Dallara F302 für Furore sorgen und dabei wohl auch im Gesamtklassement nicht außer Acht zulassen sein.


Für Bergrennsport der Extraklasse wird in Pöllauberg wohl wieder die Gruppe E1 bis 2l Hubraum sorgen, wo sich der Kreis der Favoriten gegenüber dem Auftaktrennen nochmals erweitern wird. So wird der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) erstmals in dieser Saison mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW an den Start gehen. Mit dem spektakulären Boliden ist ihm in dieser Klasse sicherlich einiges zum zutrauen. Besonders motiviert nach seinem ersten vollen Erfolg im Bergrallyecup wird der Niederösterreicher Michael Emsenhuber zu diesem Rennen reisen. Mit seinem VW Corrado 16V wird er sicherlich wieder für Furore sorgen und wohl erneut ein kräftiges Wort um den Sieg mitreden. Aber auch sein Landsmann Jürgen Halbartschlager ist in dieser Klasse mit seinem VW Nemeth Golf 17 einer der ganz großen Favoriten auf den Sieg. Die breitere und schnellere Strecke am Pöllauberg sollte ihm und seinen Boliden dabei positiv entgegenkommen, womit man schon auf den bekannt spektakulären Auftritt gespannt sein darf. Aber auch der amtierende Cupsieger in dieser Klasse mit Michael Wels ist hier keines Falls zu unterschätzen. Mit seinem weiter verbesserten VW Ledinegg Scirocco 16V ist ihm jederzeit eine Bestzeit oder ein Sieg in dieser Klasse zum zutrauen, womit auch er einer der großen Favoriten in dieser Klasse sein wird. Dann wäre noch der Obersteirer Heiko Fiausch zu nennen, der im Opel Risse Astra STW ebenfalls einer der ganz heißen Kandidaten auf den Klassensieg sein wird. Der bekannt beherzt agierende Pilot wird dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei den knapp verpassten Sieg beim Auftakt nachzuholen. In Pöllauberg wird der Oberösterreicher Hermann Blasl erstmals seinen neuaufgebauten Opel Gerent Kadett C 16V selbst pilotieren und mit diesem Boliden ebenfalls für Furore sorgen. Auch ihm ist in dieser Klasse durchaus einiges zum zutrauen, womit ein weiterer Siegkandidat mit von der Partie sein wird. Zudem plant der Südsteirer Andreas Marko im überarbeiteten Audi A4 STW Quattro Turbo sein Comeback, wobei der Routinier in dieser Klasse für zusätzliche Spannung sorgen dürfte. Nach einigen Jahren Pause wird in dieser Klasse der Deutsche Norbert Wimmer (Foto) wieder ein Rennen zum Bergrallyecup in Angriff nehmen. Mit seinem BMW 2002 ti 8V wird er sicherlich für Furore sorgen und vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern können. Seinen ersten Start in dieser Saison plant auch der Niederösterreicher Stefan Datzreiter, der im VW Polo Kit Car in dieser Klasse ein spitzen Resultat anpeilt. Und der Steirer Johannes Pabst möchte nach über einem Jahr Pause mit seinem Opel Risse Kadett D 16V erstmals wieder an den Start gehen und ebenfalls sein Comeback in Pöllauberg vollziehen.

Die 1,6l Klasse dürfte beim zweiten Meisterschaftslauf ebenfalls sehr spannend werden. Nach seinem Auftaktsieg in Lödersdorf möchte der Obersteirer Martin Zamberger auch in Pöllauberg mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 ein kräftiges Wort um die Entscheidung in dieser Klasse mitreden. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz diesmal nicht leicht machen, jedoch sollte der volle Erfolg durchaus zur Motivation beigetragen haben. Angeführt wird die Konkurrenz wohl vom jungen Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto), welcher heuer erstmals mit seinem VW Polo 16V an den Start gehen wird. Der bekannt spektakulär agierende Pilot wird mit dem weiter verbesserten Boliden sicherlich für Furore sorgen und die Zuseher begeistern. Aber auch dem Passauer Bergroutinier Helmut Maier ist in dieser Klasse einiges zum zutrauen. Mit seinem VW Spiess-Golf 16V ist er sicherlich einer der Favoriten auf den Sieg in dieser Gruppe. Ob auch der Steirer Gregor Hutter bereits am Pöllauberg mit seinem neuen Alfa Romeo 33 an den Start gehen kann, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Jedoch arbeitet das Team hart am Comeback bereits bei diesem Rennen. Auf jedenfall wieder mit von der Partie sein wird der Oststeirer Dominik Rabl, der im VW Golf 1 GTI sicherlich nicht zu unterschätzen sein wird. Aber auch die 1,4l Klasse dürfte äußerst spannend werden, wobei Lokalmatador Johannes Holzer im VW Polo 86C natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Jedoch wird es ihm Routinier Günter Strohmeier aus der Südsteiermark nicht einfach machen. Der Alfa Romeo Sud ti Pilot wird dabei sicherlich ein kräftiges Wort um den Sieg mitreden. Ebenfalls in dieser Klasse an den Start gehen wird der Niederösterreicher Johann Blecha, der mit seinem Suzuki Swift GTI keines Wegs außer Acht gelassen werden sollte.


In der großen Gruppe A Klasse wird es Reinhold Taus erneut mit starker Konkurrenz zutun bekommen. Mit seinem Subaru Impreza WRX STI wird der bekannt spektakulär agierende Pilot jedoch alles versuchen, auch am Pöllauberg diese Klasse für sich zu entscheiden. Die Konkurrenz dürfte wohl Lokalmatador Manfred Fuchs (Foto) im Mitsubishi Lancer Evo 8 anführen, der nach einem starken Saisonauftakt besonders motiviert an den Start gehen wird. Bei seinem Heimrennen ist dem Oststeirer sicherlich einiges zum zutrauen. Aber auch der Wiener Roland Hartl im Mitsubishi Lancer Evo 6 ist in dieser Klasse keines Wegs außer Acht zulassen. Der amtierende österr. Bergstaatsmeister plant am Pöllauberg seinen Start in die neue Rennsaison. Bei seinem Heimrennen ebenfalls an den Start gehen möchte Andreas Perhofer mit seinem Subaru Impreza WRX STI, jedoch wird derzeit noch eifrig am Boliden gearbeitet. Deshalb steht der Start noch nicht zu 100% fest. Wieder mit von der Partie sein wird der Kärntner Markus Stingl, der im Renault R11 Turbo hofft, die technischen Probleme endgültig abgelegt zu haben. Das Team hat zuletzt eifrig am Boliden gearbeitet und den kaputten Auspuffkrümmer bereits erfolgreich repariert.

Für Spannung dürfte auch in der 2l Klasse der Gruppe A am Pöllauberg gesorgt sein. Der amtierende Cupsieger Helmut Harrer (Foto) wird dabei mit seinem Lederer Honda Civic Type R einer der großen Favoriten auf den Sieg sein. Jedoch bekommt er diesmal starke Konkurrenz in Form von Chris-Andre Mayer, welcher seine Saison am kommenden Sonntag starten möchte. Über den Winter wurde der Honda Civic Type R weiter verbessert, womit es zu einem spannenden Duell um den Klassensieg kommen dürfte. Nicht außer Acht lassen sollte man aber den Salzburger Ado Ramic, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und der ebenfalls am Pöllauberg in die Saison 2019 starten möchte. Mit seinem neuaufgebauten Opel Astra GSI 16V wird der junge Steirer Patrick Flechl seine ersten Rennkilometer in Angriff nehmen. Dem bekannt spektakulär agierenden Piloten ist dabei ebenfalls einiges zum zutrauen, wobei natürlich erst Erfahrungswerte mit diesem Boliden gesammelt werden müssen. Ebenfalls einen Start eingeplant hat der Burgenländer Bernd Werfring, der wieder seinen Opel Kadett GSI 16V in dieser Klasse an den Start bringen wird.


Bereits beim Auftakt in Lödersdorf sorgte die Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum für große Unterhaltung. Und auch am Pöllauberg dürfte diese Klasse wieder sehr spannend werden, wobei einer der Favoriten der Steirer Helmut Grünauer (Foto) sein wird. Mit seinem Honda Civic Type R wird er bei seinem Heimrennen natürlich besonders motiviert an den Start gehen. Vom Auer Power Motorsport Team wird erstmals Rene Auer hinter dem Cockpit des Honda Civic Type R Platz nehmen. Auch ihm sollte nach einer gewissen Eingewöhnungsphase einiges zugetraut werden. Und dann wäre da auch noch der junge Steirer Markus Raith, der ebenfalls auf einen Honda Civic Type R vertraut und er in dieser Klasse sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Aber auch der amtierende Cupsieger Wolfgang Schutting ist am Pöllauberg mit seinem Renault Clio Williams einer der großen Favoriten auf den Klassensieg. Seine erste Bergrallye wird der Oberösterreicher Markus Klausberger im Angriff nehmen, der diesmal den Suzuki Swift Sport vom Großauer Racing Team einsetzen wird. Ob auch sein Landsmann Bernhard Riedl ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Sollte man sich mit dem Renault Clio B-Sport zu einem Start entschließen, ist auch ihm einiges in dieser Klasse zum zutrauen.

In der Klasse über 2l Hubraum wird der Obersteirer Dieter Holzer erstmals in dieser Saison mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start gehen. Er wird dabei wohl als Favorit in dieser Gruppe an den Start gehen. Ob der Kärntner Andre Würcher auch am Pöllauberg auf seinen Subaru Impreza WRX STI zurückgreifen wird, steht noch nicht zu 100% fest. Den es wird auch eifrig am Fiat 500 Proto für die E2-SH Klasse gearbeitet, womit auch ein Einsatz mit diesem Boliden durchaus denkbar wäre.


Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo einer der großen Favoriten auf den Sieg aus Kärnten kommt. Gerald Glinzner (Foto) wird mit seinem brachial klingenden Porsche 911 Carrera SC sicherlich am Pöllauberg für Furore sorgen und ein gewichtiges Wort um den Sieg mitreden. Aber auch der Oststeirer Harald Neuherz ist mit seinem spektakulären Audi S1 Quattro keines Wegs außer Acht zulassen. Mit dem einmalig klingenden Boliden wird er sicherlich wieder die Zuseher begeistern können. Oder kann gar der Oststeirer Mario Krenn aus der Klasse bis 2,5l Hubraum erneut den vollen Erfolg einfahren? Zum zutrauen ist dem Ford Escort RS 2000 Piloten sicherlich einiges, womit für Spannung mehr als gesorgt sein dürfte. In dieser Klasse plant auch der amtierende Cupsieger Markus Pirkner mit seinem VW Scirocco II 16V wieder an den Start zugehen. Der bekannt beherzt agierende Pilot ist ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg in dieser Klasse. Ebenfalls wieder mit von der Partie sein wird sein Landsmann Manfred Zöchling, der im VW Golf 1 GTI keines Wegs außer Acht zulassen sein wird. Und auch Christian Trimmel ist hier im wunderschön vorbereiteten Ford Escort RS 1800 einiges zum zutrauen. Und dann wäre da auch noch der Weststeirer August Gratzer, der zuletzt beim Auftakt eine exzellente Leistung mit seinem Lancia Beta Montecarlo ablieferte.

Spannend wird es am Pöllauberg auch in den kleineren Klassen werden. In der 1,6l Klasse wird der Südsteirer Patrick Ulz mit seinem Alfa Romeo Sud ti wohl als Favorit ins Rennen gehen. Jedoch wird es ihm die Konkurrenz nicht leicht machen, allen voran der Niederösterreicher Thomas Schütz. Dieser wird mit seinem Renault 5 Alpine sicherlich für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Sein Comeback nach ein paar Jahren Pause wird in dieser Klasse der Oststeirer Stefan Grabner vollziehen, der hier einen Opel Corsa GSI 8V an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Und auch Ewald Horvadits möchte am Pöllauberg mit seinem Lada VFTS 1.6 in die neue Rennsaison starten. Bis 1300ccm wird der Gleisdorfer Dominik Neumann (Foto) mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines BMC Mini Cooper S wieder für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei wird er wieder auf den Weizer Erwin Mandl im NSU TT 1200 treffen, der hier keines Falls außer Acht zulassen sein wird. Und auch der junge Steirer Fabio Labner im Austin Mini Cooper S sollte keines Wegs unterschätzt werden, nachdem er beim Auftakt mit einer famosen Premiere zu überzeugen vermochte.

Spannender Bergrallyesport auf einer der längsten Strecken des Bergrallyecups am Pöllauberg erwartet die Zuseher am Sonntag, den 07. April 2019. Der Pailix Motorsportclub freut sich jedenfalls euch bei diesem Bergfestival begrüßen zu dürfen.

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

À
5

*

Bitte warten...