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Vorschau Bergrallye Kitzeck 2018

2. Lauf zum steirischen Bergrallyecup am Ostermontag
Der Demmerkogel wird für ein spannendes Rennen garantieren


 

News

Traditionell veranstaltet der MSK Feistritztal am Ostermontag den Lauf zum Bergrallyecup. Bereits zum dritten Mal wird dabei im südsteirischen St. Andrä-Kitzeck gefahren, wo eine sehr anspruchsvolle, knapp über 2km lange Strecke auf die Teilnehmer wartet.

FSJ_7502Im Kampf um den Gesamtsieg möchte natürlich Veranstalter Rupert Schwaiger (Titelbild) ein gewichtiges Wort mitreden. Mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er beim Saisonauftakt mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen, womit er natürlich in St. Andrä-Kitzeck besonders motiviert an den Start gehen wird. Dabei wird er erstmals in dieser Saison in der 2wd Klasse auf seinen Markenkollegen Manuel Seidl (Foto) treffen. Dieser wird erstmals in 2018 seinen wunderschönen Porsche 997 GT3 Cup an den Start bringen und mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich für Furore sorgen. Nach einer beeindruckenden Performance beim Heimrennen ist natürlich auch der Oststeirer Karl Heinz Binder keines Wegs außer Acht zulassen. Mit dem mächtigen Ford Sierra RS 500 ist dem Routinier sicherlich einiges zum zutrauen. Aber natürlich ist auch der Oststeirer Bernhard Lenz in St. Andrä-Kitzeck mit seinem bewährten BMW E36 M3 keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für Topzeiten gut. Das trifft auch auf Thomas Weberhofer zu, der mit seinem brachialen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo sicherlich für Furore sorgen wird und jederzeit für Podiumsplatzierungen in dieser Klasse gut ist. Gespannt darf man auch auf die Premiere des Burgenländers Mario Kremener sein, der erstmals seinen neuaufgebauten BMW E36 M3 an den Start bringen wird und mit dem mächtigen Boliden keines Wegs unterschätzt werden darf.

HCF_9013Natürlich wird im Kampf um den Gesamtsieg die Königsklasse eine entscheidende Rolle spielen. Dabei dürfte es nach einem äußerst spannenden Auftakt in St. Andrä-Kitzeck erneut sehr heiß hergehen. Der große Gejagte dürfte der Weizer Stefan Wiedenhofer (Foto) sein, der mit seinem brachialen Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 eine beeindruckende Vorstellung ablieferte. Diese möchte er natürlich am Ostermontag wiederholen, jedoch wird es ihm sicherlich nicht leicht gemacht. Bergrallyelegende Felix Pailer möchte mit seinem Lancia Delta Integrale nicht tatenlos zusehen und wird alles daran setzen, um in der Südsteiermark sich als Sieger feiern zulassen. Das neue sequentielle Getriebe funktionierte bereits beim Auftakt einwandfrei, womit es hier sicherlich spannend werden dürfte. Aber auch der Obersteirer Werner Karl möchte hier Revanche nehmen und mit dem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro zurückschlagen. Das Team wird alles daran setzen um in der Südsteiermark wieder an den Start gehen zu können. Zudem konnte man bereits in den letzten Jahren bei diesem Rennen mit beeindruckenden Ergebnissen überzeugen. Für zusätzliche Spannung wird in St. Andrä-Kitzeck der Weststeirer Werner Hofer sorgen, der heuer erstmals mit seinem Ford Escort Cosworth WRC an den Start gehen wird und mit dem mächtigen Boliden keines Falls unterschätzt werden darf. Zudem wird der Südsteirer Reinhold Nauschnegg sein Comeback mit dem Opel VMAX Calibra Turbo geben, der somit nach über einem Jahr Pause wieder am Steuer seines Boliden Platz nehmen wird. Und auch der Oberösterreicher Kemal Hasic möchte heuer erstmals mit seinem spektakulären Subaru Impreza WRX STI an den Start gehen, womit hier für weitere Spannung gesorgt sein dürfte.

Und wie schon beim Auftakt wird der Niederösterreicher Bernhard Wilhelm den spektakulären Power Puch an den Start bringen. Der Bolide wurde von Pedrazza Racing Cars in Zusammenarbeit mit dem unvergessenen Georg Pacher gebaut. Dabei wird der Bolide von einem Hayabusa Motor angetrieben, der für einen einmaligen Klang sorgt und sicherlich die Zuseher erneut begeistern wird.


FSJ_7483Der Blick in die anderen Klassen verspricht ebenfalls Spannung pur. So in der 2l Klasse, wo sich beim Auftakt der Oststeirer Michael Wels den Sieg sichern konnte. Mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V gilt er auch in St. Andrä-Kitzeck als einer der Favoriten, jedoch wird es ihm die Konkurrenz keines Wegs leicht machen. Allen voran der südsteirische Lokalmatador Diethard Sternad (Foto) ist hier mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 156 STW zu nennen. Mit dem mächtigen Boliden ist ihm sicherlich einiges zum zutrauen und mit der Unterstützung des Heimpublikums wird er natürlich besonders motiviert an den Start gehen. Aber auch der Obersteirer Heiko Fiausch beeindruckte zuletzt mit einer tollen Performance, die er natürlich versuchen wird in die Südsteiermark mitzunehmen. Mit dem Opel Risse Astra STW ist er jederzeit für Bestzeiten gut, womit man sich wohl auf einen spannenden Kampf einstellen darf. In diesen möchte natürlich auch der Niederösterreicher Michael Emsenhuber kräftig mitmischen, der mit seinem wunderschönen VW Corrado 16V ebenfalls mit einer tollen Leistung zuletzt überzeugen konnte. Damit wird es wohl sehr eng im Kampf um die Podiumsplätze werden. Ob auch der Oberösterreicher FSJ_7371Hermann Blasl an den Start gehen kann, ist derzeit noch nicht zu 100% gesichert. Jedoch wird das Team alles versuchen, den Defekt von Lödersdorf erfolgreich zu beheben. Sollte dies gelingen, ist mit dem Opel Gerent Kadett C 16V und seinem Piloten ein weiterer potenzieller Sieganwärter mit von der Partie, der mit seiner spektakulären Fahrweise sicherlich die Zuseher entlang der Strecke begeistern wird. Eine spitzen Platzierung möchte bei seinem Heimrennen auch der Südsteirer Martin Povoden einfahren, der seinen bewährten Renault Megane Coach an den Start bringen wird und ebenfalls mit einer tollen Leistung überzeugen möchte. Und auch der Grazer Johann Harrer (Foto) wird in St. Andrä-Kitzeck sein Comeback am Steuer des Alfa Romeo 145 HRT2 absolvieren. Ebenfalls ihr Comeback geben wird die Niederösterreicherin Beate Steiner, die nach über einem Jahr Pause wieder ihren Seat Ibiza Cupra an den Start bringen wird. Zudem wird auch hier Bruder Jürgen Steiner mit von der Partie sein, der mit seiner spektakulären Fahrweise sicherlich mit seinem VW Golf 16V für Furore sorgen wird.

Die 1,6l Klasse konnte beim Saisonauftakt ebenfalls begeistern. So konnte sich am Ende der Oststeirer Manuel Blasl den Sieg mit seinem VW Golf 17 sichern. Diesen wird der jederzeit beherzt agierende Pilot versuchen, in der Südsteiermark zu wiederholen. Dabei wird er auf den jungen Niederösterreicher Florian Pyringer treffen, der mit seinem VW Golf GTI 16V hier sicherlich nicht tatenlos zusehen wird. HCF_8883Und wer den Piloten kennt, der weiß das er alles versuchen wird, um hier Revanche zunehmen. Nicht außer Acht gelassen werden darf hier auch der Steirer Gregor Hutter (Foto), der mit seinem brachial klingenden Alfa Romeo 145 jederzeit für Topzeiten gut ist und in St. Andrä-Kitzeck alles daran setzen wird, um einen vollen Erfolg einzufahren. Zudem wird auch der Oststeirer Dominik Rabl mit seinem VW Golf 1 GTI mit von der Partie sein, der mit seiner beherzten Fahrweise keines Wegs unterschätzt werden darf. Ob auch der bekannt schnelle Niederösterreicher Christian Speckl bereits am Ostermontag in die neue Saison starten wird, steht derzeit noch nicht zu 100% fest. Sollte man sich aber zu einem Start entschließen, dürfte für zusätzliche Spannung gesorgt sein. In der kleinsten Klasse bis 1,4l Hubraum hofft der Südsteirer Günter Strohmeier auf zusätzliche Konkurrenz. Jedoch wird er bei seinem Heimrennen das Aufeinandertreffen mit den 1600ern Kollegen keines Falls scheuen, konnte er doch gleich beim Auftakt mit einer tollen Performance für Furore sorgen und kräftig im Kampf um den Sieg mitreden. Zudem wird ihm das Heimpublikum zusätzlich motivieren.


Weiter geht es mit der Gruppe A Klasse, die in St. Andrä-Kitzeck wohl in beiden Klassen für Spannung sorgen wird. Über 2l Hubraum begeisterten die Fahrer gleich beim Saisonauftakt mit einem Hundertstelkrimi, und dieser dürfte sich wohl in der Südsteiermark nahtlos fortsetzen. So wird es Reinhold Taus im verbesserten Subaru Impreza WRX STI wohl erneut nicht leicht haben, jedoch wird er mit seiner spektakulären Fahrweise erneut alles daran setzen, um den Sieg einzufahren. Erster Verfolger werden die beiden Mitsubishi Lancer Evo 6 Piloten Benjamin Duller aus Kärnten und der FSJ_7453Wiener Roland Hartl sein. Beide mussten sich zuletzt nur um wenige Hundertstel geschlagen geben und wollen natürlich Revanche nehmen. Für einen spannenden Kampf dürfte somit gesorgt sein, wobei diesmal die 2l Klasse diesem nichts nach stehen dürfte. Zum Einen wird hier der amtierende Cupsieger und zuletzt auch siegreiche Patrick Orasche mit seinem Renault Megane Coupe einer der Favoriten sein. Mit seiner beherzten Fahrweise ist ihm auch bei diesem Rennen sicherlich einiges zum zutrauen. Zum Anderen wird der Steirer Helmut Harrer (Foto) diesmal mit seinem Lederer Honda Civic Type R an den Start gehen können, wurde doch das lang ersehnte sequentielle Getriebe endlich geliefert. Man darf also gespannt sein wie schnell sich der Pilot auf die neue Schaltung eingewöhnen wird. Und dann wäre da auch noch Chris-Andre Mayer, der mit seinem spektakulären Honda Civic Type R seine Premiere in St. Andrä-Kitzeck absolvieren wird. Der wunderschöne Bolide wird sicherlich begeistern, womit ein spannender Dreikampf um den Sieg erwartet werden darf. Ebenfalls an den Start gehen möchte zudem der Burgenländer Bernd Werfring, der in dieser Klasse seinen bewährten Opel Kadett GSI 16V an den Start bringen wird.

HCF_8859Die Gruppe N über 2l Hubraum dürfte in der Südsteiermark ebenfalls das erste Mal besetzt sein. Der Obersteirer Peter Probhardt hat mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 bereits fix einen Start eingeplant. Ob sich auch sein Landsmann Dieter Holzer dem Rennen stellen wird, ist noch nicht zu 100% garantiert. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 würde es auf jedenfalls zu einem äußerst spannenden Duell kommen, was für Spannung sorgen könnte. Die 2l Klasse dürfte hingegen wie schon beim Auftakt alle Stücke spielen. Dramatik ist beim Dreikampf um den Sieg sicherlich garantiert, agieren doch die Piloten auf Augenhöhe. Den Auftakterfolg verteidigen möchte der Obersteirer Wolfgang Schutting, der mit seinem Renault Clio Williams erneut für Furore sorgen möchte. Aber der junge Steirer Patrick Flechl (Foto) wird es ihm mit dem Opel Astra GSI 16V sicherlich nicht leicht machen. Und dann wäre da noch Markus Raith, der mit seinem Honda Civic Type R ebenfalls jederzeit einen Sieg einfahren kann und nun erstmals auf eine Strecke zurückkehrt, die er bereits aus der Vorsaison kennt.


Die Historischen werden sich erneut sehr stark präsentieren. In der großen Klasse kommt er erneut zum spannenden Aufeinander treffen zwischen dem Kärntner Gerald Glinzner und dem Oststeirer Harald Neuherz (Foto). Erster bringt seinen brachialen Porsche 911 Carrera SC an den Start, Zweiterer seinen HCF_8841spektakulären Audi S1 Quattro. In dieses Duell eingreifen möchte der Weststeirer Reinhold Prantl, der erstmals in dieser Saison mit seinem Porsche 911 Carrera RS an den Start gehen wird und dabei bei seinem Heimrennen besonders motiviert sein wird. Zudem wird in St. Andrä-Kitzeck auch der Burgenländer Herbert Neubauer mit von der Partie sein, der mit seinem Lancia Delta Integrale keines Falls außer Acht gelassen werden darf.

In der 2,5l Klasse gilt der spektakulär agierende Niederösterreicher Markus Pirkner als Favorit, der mit seinem wunderschönen VW Scirocco II 16V sicherlich für Furore sorgen wird. Aber auch sein Landsmann Manfred Zöchling ist hier keines Wegs zu unterschätzen und mit seinem VW Golf 1 GTI jederzeit für Bestzeiten gut. Ein spannendes BMW Duell werden sich wohl die beiden Niederösterreicher Franz Haidn und Rene Warmuth liefern. Erster wird seinen bewährten BMW 325 IX E30 an den Start bringen, ehe Zweiterer seine Premiere im Pieber BMW E30 323i absolvieren wird.

Die 1,6l Klasse dürfte ebenfalls ein volles Starterfeld in St. Andrä-Kitzeck bringen, wobei gleich 3 Alfa Romeo von KFZ Krammer eingesetzt werden. Zum Einen der Südsteirer Patrick Ulz mit seinem mächtig klingenden Alfa Romeo Sud ti, zum Anderen der Tiroler Josef Obermoser (Foto) auf einen weiteren HCF_1668Alfa Romeo Sud ti. Dieser wird in der Südsteiermark sein Comeback geben und mit dem wunderschönen Boliden sicherlich für Furore sorgen. Zudem wird auch sein Sohn Oliver Obermoser mit von der Partie sein, wobei er auf den Alfa Romeo Sprint Veloce vertrauen wird. Gegen die Alfa Meute antreten wird der Steirer Thomas Tkaletz, der mit seinem VW Golf 1 GTI jedoch keines Wegs außer Acht gelassen werden darf und jederzeit für Siege gut ist.

Und in der 1300er Klasse wird es ebenfalls sehr spannend werden. Der Gleisdorfer Dominik Neumann wird mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines BMC Mini Cooper S erneut für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Aber auch der Weizer Erwin Mandl wird hier wohl ein kräftiges Wort um die Entscheidung mit seinem NSU TT 1200 mitreden. Dabei hofft man den technischen Defekt vom Saisonauftakt erfolgreich zu beheben, um in St. Andrä-Kitzeck an den Start gehen zu können. Das Trio komplettiert der Niederösterreicher Gerd Fischer, der traditionell bei diesem Rennen seinen bewährten Ford Escort 1300 GT an den Start bringen wird.

Ein spannender Motorsporttag in Mitten der Weinberge in St. Andrä-Kitzeck kann somit garantiert werden. Der MSK Feistritztal freut sich jedenfalls euch am Ostermontag, dem 02.04. 2018 in St. Andrä-Kitzeck begrüßen zu dürfen.

2 Rückmeldungen

  1. Bernhard Wilhelm sagt:

    Servus,

    Danke für die Kommentare das Freud mich sehr,
    meine Kollegen aus Tirol rufen mich immer an warum immer Niederösterreicher
    geschrieben wird ich soll das richtig stellen.

    Ich komme aus Tirol Weissenbach am Lech und habe meine Firma MTL Mauersanierungen
    seit über 26 Jahre in Niederösterreich Guntramsdorf.

    Frohe Ostern Bernhard

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