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Vorschau Bergrallye Kitzeck 2016

2. Lauf zum steirischen Bergrallyecup am Ostermontag


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Nachdem dieses Rennen zuletzt als Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft im Jahr 2014 ausgetragen wurde, erfolgt 2016 das Comeback in St. Andrä-Kitzeck als Lauf zum steirischen Bergrallyecup. Dabei wird in Mitten der Weinberge der Südsteiermark auf einer recht schnellen Strecke gefahren.

HCF_2570Veranstaltet wird dieses Rennen vom MSK Feistritztal mit Speerspitze Rupert Schwaiger (Titelbild). Mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er beim Saisonauftakt in Lödersdorf gleich großartig aufzeigen und dabei neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg einfahren. Natürlich möchte man bei der Premiere als Veranstalter in St. Andrä-Kitzeck dieses Kunststück wiederholen, wobei dies sicherlich sehr schwierig sein wird. Die Konkurrenz darf hier keines Falls unterschätzt werden und mit dem Oststeirer Markus Binder im Ford Escort Cosworth muss auf jeden Fall gerechnet werden. Nachdem 3. Platz beim Auftakt möchte man bei diesem Rennen ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden und dabei versuchen, den Gesamtsieg an Land zuziehen. Aber auch der Obersteirer Werner Karl (Foto) im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro darf hier keines Falls außer Acht gelassen werden, zumal man in den letzten Tagen hart am Boliden gearbeitet hat um die kleinen „Kinderkrankheiten“ nachdem Neuaufbau auszumerzen. Und dann wäre da auch noch Bergrallyelegende Felix Pailer im brachialen Lancia Delta Integrale, dem man ebenfalls einiges bei diesem Rennen zutrauen kann und darf. Gespannt darf man auch auf den Steirer Stefan Wiedenhofer im mächtigen Mitsubishi Mirage R5 WRT sein, der bei der Premiere eine ausgezeichnete Leistung ablieferte und somit automatisch in den Kreis der heißesten Anwärter auf den Gesamtsieg rutschte. In der Königsklasse ebenfalls an den Start gehen wird der Südsteirer Reinhold Nauschnegg, der über die Wintermonate einen neuen Motor für seinen Opel VMAX Calibra Turbo aufbaute und nun dem ersten Rennen mit Spannung entgegen fiebert. Und mit dem Weststeirer Werner Hofer im mächtigen Ford Escort Cosworth wird ein weiterer heißer Kandidat auf die vorderen Plätze mit von der Partie sein.

400px-Manuel_Seidl_16bDes Weiteren nicht unterschätzen sollte man Manuel Seidl (Foto) im Porsche 997 GT3 Cup, der in St. Andrä-Kitzeck ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden möchte und zudem als erster Herausforder in der Gruppe E1 über 2000ccm 2wd von Rupert Schwaiger gehandelt werden darf. Aber auch der Oststeirer Karl Heinz Binder darf mit seinem brachialen Ford Sierra RS 500 bei diesem Rennen keines Falls außer Acht gelassen werden, da auch bei ihm der Saisonstart exzellent funktionierte und die Verbesserungen über den Winter bereits Wirkung zeigten. Mit Manfred Platzer im BMW 320 M3 Turbo wird ein ebenfalls heißer Anwärter um die Podiumsplatzierung am Start stehen, der in dieser Klasse ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Das gilt aber auch für den Niederösterreicher Markus Hochreiter im Seat Ibiza Turbo, der hier sicherlich nicht tatenlos zusehen wird und ein weiteres spitzen Resultat anpeilt. Aber auch der Oststeirer Bernhard Lenz ist mit seinem BMW E36 M3 nicht zu unterschätzen, was die letzten Rennen auf dieser Strecke gezeigt haben und auch Thomas Weberhofer kommt mit seinem brachialen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo immer Besser zu Recht.


Aber auch der Blick in die anderen Klassen kann sich durchaus sehen lassen, zumal hier weitere Konkurrenz mit von der Partie sein wird.

HCF_2616In der 2l Klasse gilt der südsteirische Lokalmatador Andreas Marko im Audi A4 STW Quattro erneut als großer Favorit, der auch im Kampf um den Gesamtsieg keines Falls außer Acht gelassen werden darf. Dahinter dürfte es jedoch sehr eng werden, da hier einige Piloten mit ihren Boliden auf das Podium fahren können. Allen voran sicher der Niederösterreicher Markus Habeler (Foto) mit seinem VW Nemeth Scirocco RS1, der mit einer beeindruckenden Performance in Lödersdorf überzeugen konnte und natürlich in St. Andrä-Kitzeck das ganze wiederholen möchte. Aber der Oberösterreicher Hermann Blasl im brachial klingenden Opel Gerent Kadett C 16V wird hier sicherlich nicht tatenlos zusehen und mit seinem beherzten Fahrstil alles versuchen ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitzureden. Das gilt aber auch für den Steirer Michael Wels im VW Ledinegg Scirocco 16V, der bereits in den vergangen Jahren bei diesem Rennen für Furore sorgen konnte und tolle Erfolge feierte. Und dann wären da noch 2 weitere Niederösterreicher, die mit ihren Boliden hier für Furore sorgen möchten. Dabei handelt es sich zum Einen um Jürgen Halbartschlager im VW Golf 17, der mit seiner spektakulären Fahrweise zu einem der Publikumslieblinge avancierte und zum Anderen um Michael Emsenhuber im VW Corrado 16V, der hier ebenfalls zum engsten Favoritenkreis im Kampf um die Podiumsplatzierungen zuzählen ist. In diesem Zusammenhang darf man auch auf den Obersteirer Heiko Fiausch im Opel Risse Astra 16V nicht vergessen, der hier ebenfalls jederzeit für spitzen Ergebnisse oder sogar mehr gut ist. Für zusätzliche Spannung wird in St. Andrä-Kitzeck der südsteirische Lokalmatador Diethard Sternad sorgen, der mit seinem Alfa Romeo 156 STW dieses Rennen als Test für die Berg-ÖM Saison nützen wird, womit hier ein weiterer Pilot im Kampf um die Podestplätze eingreifen wird.

HCF_2514Aber auch die 1600er Klasse sollte sich gegenüber dem Saisonauftakt in Lödersdorf stärker besetzt präsentieren. Als Favorit darf man erneut den Niederösterreicher Manuel Michalko (Foto) im mächtigen Citroen Nemeth Saxo RP4 handeln, dem jederzeit auch im Gesamtklassement einiges zum zutrauen ist. Dabei wird er erneut auf den Oststeirer Manuel Blasl im VW Golf 17 treffen, der über die Wintermonate einiges an seinem Boliden umbaute und dabei sicherlich im Kampf um den Sieg keines Falls zu unterschätzen ist. Aber auch der Niederösterreicher Christian Speckl möchte in dieser Klasse ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden, wobei es für ihn und seinen VW Golf 16V der erste Start in St. Andrä-Kitzeck sein wird. Ob sein Landsmann Florian Pyringer mit seinem VW Golf 16V ebenfalls mit von der Partie sein wird steht noch nicht zu 100% fest. Und auch die 1400er Klasse dürfte sehr spannend werden, wobei es hier zum Duell zwischen Gerald Pucher im Suzuki Swift Mk.1 und dem südsteirischen Lokalmatador Günter Strohmeier im einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti kommen wird.


HCF_2477Ein kurzer Blick noch in die anderen Kategorien. In der Gruppe A dürfte es wohl zu einem weiteren Duell zwischen dem Oststeirer Manfred Fuchs (Foto) im Mitsubishi Lancer Evo 8 und dem Newcomer Wolfram Sommer im Mitsubishi Lancer Evo 7 kommen, der bei seiner Premiere in Lödersdorf mit einer beeindruckenden Leistung für Furore sorgen konnte. Ob der Kärntner Benjamin Duller mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 bereits in St. Andrä-Kitzeck mit von der Partie sein wird steht noch nicht zu 100% fest. In der kleinen Klasse hofft der Oststeirer Patrick Lorenser mit seinem neuaufgebauten Honda Civic Type R auf mehr Konkurrenz, um nicht in der großen Klasse mitfahren zu müssen. In der großen Klasse der Gruppe N wird es erneut zu einem spannenden Dreikampf kommen, wobei man den Obersteirer Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo 8 als leichten Favorit ansehen kann. Mit Reinhold Taus im wunderschönen Subaru Impreza WRX STI und dem Obersteirer Peter Probhardt im Mitsubishi Lancer Evo 9 wird jedoch starke Konkurrenz mit von der Partie sein. Und in der kleinen Klasse wird es erstmals im Jahr 2016 zum Duell zwischen dem amtierenden Staatsmeister Chris-Andre Mayer und dem amtierenden Bergrallyecupsieger Helmut Harrer kommen, wobei beide auf einen Honda Civic Type R vertrauen und mit voller Motivation an den Start gehen werden.

HCF_2583Aber auch bei den Historischen wird es sehr spannend werden, wobei Lokalmatador Reinhold Prantl mit seinem Porsche 911 Carrera RS natürlich besonders motiviert an den Start gehen wird. Die äußerst starke Konkurrenz wird hier vom Oststeirer Harald Neuherz (Foto) im einmalig klingenden und brachial aussehenden Audi S1 Quattro angeführt, der hier sicherlich ein sehr heißer Anwärter auf den Sieg bei den Historischen ist und auch im Gesamtklassement nicht außer Acht gelassen werden darf. Das gilt natürlich auch für den Kärntner Gerald Glinzner im soundstarken Porsche 911 Carrera SC, dem hier ebenfalls einiges zum zutrauen ist. Aber auch Mario Krenn ist mit seinem bereits legendären Ford Escort RS 2000 keines Falls zu unterschätzen und jederzeit für spitzen Ergebnisse und Zeiten gut. Das gilt natürlich auch für den Niederösterreicher Manfred Zöchling im VW Golf 1 GTI, der hier sicherlich ebenfalls ein gewichtiges Wort um die vorderen Plätze mitreden möchte und zudem in der Klasse bis 2,5l Hubraum zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Aber auch der Weststeirer August Gratzer darf mit seinem spektakulären Lancia Beta Montecarlo keines Falls außer Acht gelassen werden. Und mit dem Tiroler Josef Obermoser im Alfa Romeo Sud ti wird ein weiterer heißer Anwärter auf die vorderen Plätze mit von der Partie sein, der dieses Rennen als Vorbereitung für die geplante Berg-ÖM Saison absolvieren wird.

Ein spannender Motorsporttag in Mitten der Weinberge in St. Andrä-Kitzeck kann somit garantiert werden. Der MSK Feistritztal freut sich jedenfalls euch am Ostermontag, dem 28.03. 2016 in St. Andrä-Kitzeck begrüßen zu dürfen.

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