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Vorschau Berg-EM Trento Bondone 2019

Die 2. Saisonhälfte in der Berg Europameisterschaft startet mit dem italienischen Bergklassiker
Das längste Bergrennen in Europa steht am kommenden Wochenende auf dem Programm


 

Hier der Link zur

Nennliste Trento Bondone 2019 – Modern

 

Nennliste Trento Bondone 2019 – Historic

 

Nach einer kurzen Pause geht die Saison in der Berg Europameisterschaft wieder weiter. Dabei steht mit Beginn der 2. Saisonhälfte gleich ein großer Bergklassiker auf dem Programm. In Italien wird 2019 im Zuge dieser Meisterschaft wieder in Trento Bondone gefahren, wo es die längste Bergrennstrecke in Europa zu bewältigen gilt. Auf der über 17km langen Strecke werden die Fahrer und ihre Boliden wieder ordentlich gefordert werden.

Dabei darf mit Spannung erwartet werden, wie das italienische spitzen Duell in Trento Bondone weiter geht oder ob gar ein Außenseiter den Klassiker für sich entscheiden kann. Im Vorjahr konnte sich bei diesem Rennen der Südtiroler Christian Merli mit seinem Osella FA30 Zytek LRM den Gesamtsieg sichern. Jedoch blieb er im einzigen Rennlauf deutlich hinter dem Streckenrekord auf der über 17km langen Strecke. Diesen hält sein italienischer Dauerrivale Simone Faggioli (Titelbild), der mit seinem Norma M20FC Zytek aufgrund des Pikes Peak Einsatzes nicht dieses Rennen in Angriff nehmen konnte. Somit darf mit Spannung erwartet werden, wie das Duell der beiden Berg-EM Führenden bei diesem Event ausgehen wird. Für Spannung ist auf jedenfall gesorgt. Oder kann sich doch ein Außenseiter durchsetzen? Große Chancen darf man dem italienischen Lokalmatador Diego de Gasperi einräumen, der zuletzt mit seinem Osella FA30 Zytek großartig aufzeigen konnte und der natürlich besonders motiviert bei diesem Rennen an den Start gehen wird. Dabei ist ihm durchaus ein Topergebnis zum zutrauen. Oder kann der Italiener Michele Fattorini (Foto) mit seinem Osella FA30 Zytek LRM zuschlagen? Auch ihm ist bei diesem Rennen durchaus einiges zum zutrauen, wobei er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise wieder die Zuseher begeistern wird können. Erstmals dieser großen Herausforderung stellt sich der Vorarlberger Christoph Lampert, der mit seinem Osella FA30 Zytek erstmals den Monte Bondone bezwingen möchte. Auch er sollte keines Wegs außer Acht gelassen werden, jedoch fehlt ihm gegen die unmittelbare Konkurrenz die Streckenkenntnis. Jedoch wird er alles daran setzen, um ein Topergebnis einzufahren. Weitere starke Konkurrenz im Kampf um den Gesamtsieg kommt aus der E2-SC Klasse mit dem Italiener Denny Zardo, der mit seinem in diesem Jahr neuen Norma M20FC Zytek immer Besser zu Recht kommt und bereits großartige Erfolge mit diesem Boliden realisieren konnte. Obwohl er die letzten Jahre beim Bergrennen Trento Bondone nicht aktiv teilgenommen hat ist ihm durchwegs einiges zum zutrauen. Aber auch der Luxemburger Guy Demuth (Foto) ist mit seinem Norma M20FC Judd keines Falls außer Acht zulassen, wobei auch er noch über keine Streckenkenntis am Monte Bondone verfügt. Trotzdem zählt auch er zum erweiterten Favoritenkreis, wobei natürlich ein Podiumsplatz in der Gruppe E2-SC durchaus in Reichweite sein dürfte. Ebenfalls mit von der Partie sein wird der Schweizer Fabien Bouduban, der mit seinem Norma M20FC Zytek ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und der durchaus für Topplatzierungen sorgen kann. Aber auch der Tscheche Petr Vitek ist im Osella PA30 Zytek keines Wegs außer Acht zulassen und in dieser Klasse ebenfalls ein heißer Kandidat auf die spitzen Platzierungen. Jedoch sollte man auch auf die Hubraumschwächeren Boliden nicht vergessen, allen voran auf Federico Liber im Gloria C8P Evo. Dieser konnte mit diesem Boliden schon große Erfolge am Bondone feiern und ist durchaus auch heuer ein ganz heißer Kandidat, der eventl. sogar im Kampf um die Podestplatzierungen im Gesamtklassement mitmischen kann. Oder auch Sergio Farris ist hier mit seinem Osella PA2000 Evo nicht zu vergessen, der heuer bislang eine exzellente Saison absolviert und der mit seiner beherzten Fahrweise sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. Und dann wäre da auch noch Achille Lombardi im Osella PA 21 JRB, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte und der durchaus für eine Überraschung sorgen könnte. Damit erhalten die beiden Tschechen Martin Vondrak im Tatuus Master NT 07 sowie Petr Trnka im Ligier JS53 Evo2 LRM in ihren jeweiligen Klassen äußerst starke Konkurrenz. Spannend wird es auch in der Gruppe CN werden, wo der Franzose Sebastien Petit sich erstmals der Herausforderung Trento Bondone mit seinem Norma M20FC stellen wird. Dabei gilt wohl der Italiener Marco Capucci mit dem Osella PA 21/S als Favorit in dieser Klasse, wobei auch sein Teamkollege Alberto Dall´Oglio im Norma M20FC nicht unterschätzt werden sollte.

Spannend dürfte es auch in der Gruppe E2-SH werden, wo einige Favoriten auf den Tourenwagengesamtsieg mit von der Partie sein werden. Einer der großen Anwärter dürfte dabei Manuel Dondi (Foto) sein, der heuer erstmals mit seinem Fiat X1/9 an den Start gehen wird und der auch den aktuellen Streckenrekord dieser Klasse bei diesem Rennen hält. Mit seiner spektakulären Fahrweise wird er auch 2019 ein großer Anwärter auf den Sieg sein. Jedoch wird es ihm der Tscheche Dan Michl im Lotus Elise keines Wegs leicht machen, der mit diesem Boliden ebenfalls große Chancen auf den Sieg haben dürfte. Nach einer bislang starken Comebacksaison ist ihm auch beim Bergrennen Trento Bondone durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch die weiteren Italiener sind hier nicht zu unterschätzen, allen voran Alessandro Gabrielli im Alfa Romeo 4C Picchio Turbo. Mit diesem spektakulären Boliden wird er wohl ebenfalls ein ganz heißer Kandidat auf den Sieg sein. Aber auch sein Landsmann Marco Gramenzi ist hier mit seinem Alfa Romeo 4C Judd keines Falls zu unterschätzen und ein ebenfalls ganz heißer Kandidat auf den vollen Erfolg. Zudem werden einige starke Piloten erstmals den Bondone in Angriff nehmen, wie z.b. der Ungar Norbert Nagy. Dieser wird mit seinem BMW E90 M3 sicherlich für Furore sorgen und mit dem wunderschönen Boliden versuchen, ein spitzen Ergebnis einzufahren. Oder etwa der Rumäne Horatiu Ionescu, der einen mächtig klingenden Ferrari 458 Challenge an den Start bringen wird und der sich ebenfalls das erste Mal dieser Herausforderung stellen wird. Aber auch der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto) wird hier erstmals mit seinem wunderschönen BMW M3 E30 mit von der Partie sein und dabei in der Klasse bis 3l Hubraum an den Start gehen. Man darf mit Spannung erwarten, wo er sich gegen die starke Konkurrenz einreihen wird können. Im Gegensatz zu ihm ist der Deutsch-Italiener Egidio Pisano schon des öfteren mit seinem VW Minichberger Golf 16V bei diesem Rennen an den Start gegangen. Ebenfalls dieser großen Herausforderung heran wagen wird sich der Deutsche Manfred Schulte im Citroen Nemeth AX Kit Car sowie der Finne Mikko Kataja im Toyota Starlet 16V, der mit langen Renndistanzen keines Wegs Probleme hat und auch schon erfolgreich am Pikes Peak Rennen teilgenommen hat.


Aus der Berg-EM Kategorie 1 kommen ebenfalls ganz heiße Favoriten auf den Tourenwagengesamtsieg. Vor allem aus der GT Klasse, wo auch heuer wieder Lucio Peruggini als großer Favorit gilt. Heuer wird er aber in Trento erstmals mit seinem neuen Lamborghini Huracan GT3 an den Start gehen und mit diesem Boliden wohl nur äußerst schwer zuschlagen sein. Zudem ist ihm durchaus auch ein neuer Streckenrekord zum zutrauen. Erster Herausforderer dürfte wohl erneut Luca Gaetani (Foto) sein, der mit seinem mächtigen Ferrari 458 GT3 keines Falls außer Acht gelassen werden sollte und der durchaus im Kampf um den Sieg ein gewichtiges Wort mitreden dürfte. Für zusätzliche Spannung wird bei diesem Rennen der italienische Lokalmatador Marco Cristoforetti sorgen, der auch heuer wieder sein Heimrennen mit einem Porsche 997 GT3 R in Angriff nehmen wird und der mit diesem Boliden ebenfalls ein großer Favorit auf den Sieg sein wird. Man darf gespannt sein, wär schlussendlich sich bei den GT Boliden durchsetzen kann. Aber auch Bruno Jarach auf einem weiteren Lamborghini Huracan GT3 ist hier keines Falls außer Acht zulassen, wobei das aber auch auf Roberto Ragazzi im Ferrari 488 Challenge Evo zutrifft, der heuer mit diesem Boliden bislang eine tolle Saison absolviert.

In der Gruppe A gilt im Zuge der Berg Europameisterschaft der Italiener Tiziano Nones als großer Favorit, der durchaus auch Gesamt bei den Tourenwagen nicht außer Acht zulassen sein dürfte. Auch in diesem Jahr vertraut er auf einen Ford Fiesta WRC, mit dem er am Bondone schon große Erfolge feiern konnte. In der 2l Klasse wird wohl erneut sein italienischer Landsmann Luca Zuurbier nur äußerst schwer mit seinem Honda Civic Type R zuschlagen sein. Auch ihm ist bei diesem Rennen durchaus einiges zum zutrauen. Erstmals dieser Herausforderung wird sich der Tscheche David Dedek (Foto) stellen, der mit seinem Alfa Romeo 147 keines Wegs unterschätzt werden sollte und der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise sicherlich für Furore sorgen dürfte. Außerhalb der Berg-EM Wertung wird in der 2l Klasse der Italiener Ivano Cenedese mit seinem Renault Clio R3 für zusätzliche Spannung sorgen, der natürlich alles daran setzen wird, um einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison zu realisieren. Und über 3l Hubraum wird der Südtiroler Rudi Bicciato mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 für weitere Spannung sorgen, wobei dem Lokalmatador durchaus auch im Gesamtklassement ein Topergebnis zugetraut werden darf. In der Gruppe S20 im Zuge der Berg Europameisterschaft wird erstmals der Slowake Ivan Mutnansky sich erstmals der Herausforderung Trento Bondone stellen und dabei zudem erstmals einen Skoda Fabia R5 einsetzen. Dabei wird er nicht nur auf den Ungarn Laszlo Hernadi im Mitsubishi Lancer Evo 9 R4, sondern auch auf einige italienische Konkurrenten in Peugeot 207 S2000 Boliden treffen.

Die Gruppe N dürfte in Trento Bondone ebenfalls sehr spannend werden, wobei der Italiener Antonino Migliuolo im Mitsubishi Lancer Evo 9 als Favorit gehandelt werden darf. Mit diesem Boliden wird er wohl nur äußerst schwer bei seinem Heimrennen im Zuge der Berg Europameisterschaft zu schlagen sein. Jedoch wird der Tscheche Tomas Vavrinec mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 alles versuchen, um auf der über knapp 17km langen Strecke doch den Sieg einzufahren. Und dann wäre da auch noch der Slowake Peter Ambruz (Foto), der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls bei diesem Rennen an den Start gehen wird und der keines Wegs in dieser Klasse unterschätzt werden sollte. Für zusätzliche Spannung wird hier die Italienerin Gabriella Pedroni sorgen, die ebenfalls auf einen Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und die sicherlich nicht außer Acht gelassen werden sollte. In der 2l Klasse wird sich zudem erstmals die Slowakin Anna Ambruz mit ihrem Honda Civic Type R dieser Herausforderung in Italien stellen.


Zum Abschluss noch der Blick zu den Historischen, wo der vierte Meisterschaftslauf zur Berg Europameisterschaft auf dem Programm steht. Die großen Favoriten auf den Gesamtsieg kommen dabei aus Italien, wobei Piero Lottini (Foto) einer dieser sein wird. Mit seinem Osella PA 9/90 wird er sicherlich die Zuseher begeistern können und wohl ein kräftiges Wort um den Historischen Gesamtsieg mitreden. Aber auch Adolfo Bottura ist hier mit seinem Osella PA 9/90 keines Wegs außer Acht zulassen und ein ebenfalls ganz heißer Kandidat auf den vollen Erfolg. Man darf gespannt sein ob sich die beiden Osella Piloten schlussendlich durchsetzen können. Aus der Kategorie 5 wird wohl der Tscheche Ondrej Chytil mit seinem MTX 1-03 wohl nur schwer zuschlagen sein. Erstmals der Herausforderung Trento Bondone stellt sich der Steirer Michael Pauscher, der mit seinem PRS Formel Ford gegen die starke Berg-EM Konkurrenz antreten wird und dabei alles daran setzen wird, ein Topergebnis einzufahren. In seiner Klasse wird auch der amtierende Titelträger Petr Tykal aus Tschechien mit seinem MTX 1-03 mit von der Partie sein.

Nicht außer Acht zulassen sein werden auch die schnellen Tourenwagenpiloten, allen voran der Franzose Jean Marie Almeras (Foto) mit seinem Porsche 935, der bei diesem Bergklassiker sicherlich einer der großen Favoriten sein dürfte. Oder der Italiener Michele Massaro mit seinem BMW M3 E30, der bei den Historischen ebenfalls nicht unterschätzt werden darf und dem ebenfalls einiges am Monte Bondone zugetraut werden darf. Ein weiterer ganz heißer Anwärter auf den Sieg dürfte Massimo Ronconi sein, der wieder seinen spektakulären Porsche 930 Turbo an den Start bringen wird und mit diesem Boliden sicherlich ein kräftiges Wort um den Sieg mitreden möchte. Erstmals dieser Herausforderung stellen wird sich der Weststeirer Reinhold Prantl, der mit seinem Porsche 911 Carrera RS dabei in seiner Klasse C3 auf äußerst starke Konkurrenz treffen wird. Neben zwei italienischen Porsche Piloten wird auch ein Mercedes Fahrer in der Klasse C3 mit von der Partie sein. In der Kategorie 2 wird der Salzburger Max Lampelmaier auch heuer wieder die Herausforderung Trento Bondone in Angriff nehmen. Mit seinem Ford Escort RS 1600 BDA wird er versuchen, ein Topergebnis in dieser stark besetzten Kategorie einzufahren. Einer der Favoriten auf den Sieg wird dort wohl der Italiener Silvio Andrighetti mit seinem Lancia Stratos sein, der es jedoch gegen Giuliano Palmieri im De Tomaso Pantera keines Wegs leicht haben wird. In der Klasse bis 1,6l Hubraum wird der Kärntner Walther Stietka mit seinem VW Käfer 1302 S an den Start gehen und dabei auf den Obersteirer Rudolf Sporer treffen, der auch in diesem Jahr am Monte Bondone mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6 an den Start gehen wird. Man darf gespannt sein, wär sich in diesem Duell schlussendlich durchsetzen kann. Eine große Abordnung aus unserer Nation wird in der Kategorie 1 am Start stehen, wobei der Kärntner Harald Mössler mit seinem spektakulären Steyr Puch Berg Spyder auch als Favorit gehandelt werden darf. Mit diesem Boliden ist der Trento Bondone Spezialist wohl auch im Historischen Gesamtklassement keines Wegs zu unterschätzen. In der Meisterschaft liegt aber derzeit der Steirer Christian Holzer (Foto) in Front, der mit seinem Steyr Puch 650 TR auch bei diesem Rennen als Favorit in der 850ccm Klasse gehandelt werden darf. Jedoch wird es ihm der Oberösterreicher Bernhard Deutsch keines Wegs leicht machen, wobei er endlich hofft die technischen Probleme der letzten Rennen endgültig hinter sich gelassen zu haben. Damit ist ihm mit seinem Steyr Puch 650 TR durchaus einiges zum zutrauen. Aber auch die drei weiteren Oberösterreicher Alexander Seethaler, Johannes Esterbauer und Gerhard Mühlparzer werden mit ihren Steyr Puch 650 TR alles versuchen, um ein Topergebnis einzufahren. Spannend dürfte es bei den drei Piloten durchaus werden, wobei letzterer seine erste Saison absolviert. Ebenfalls das erste Mal in Trento Bondone an den Start gehen wird der junge Steirer Fabio Labner, der mit seinem Austin Mini Cooper S sich dieser ultimativen Herausforderung stellen wird.

Weitere Informationen gibt es unter Scuderia Trentina
Infos zur Strecke unter Hillclimbfans


 

österr. Teilnehmer (plus österr. Lizenz) in Italien

Historische Kategorie 1: Christian Holzer – Steyr Puch 650 TR, Gerhard Mühlparzer – Steyr Puch 650 TR, Johannes Esterbauer – Steyr Puch 650 TR, Bernhard Deutsch – Steyr Puch 650 TR, Alexander Seethaler – Steyr Puch 650 TR, Fabio Labner – Austin Mini Cooper S, Harald Mössler – Steyr Puch Berg Spyder

Historische Kategorie 2: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Rudolf Sporer – Alfa Romeo Giulia 1.6, Max Lampelmaier – Ford Escort RS 1600 BDA

Historische Kategorie 3: Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS

Historische Kategorie 5: Michael Pauscher – Formel Ford PRS


Gruppe E2-SH bis 3000ccm: Bernhard Permetinger – BMW M3 E30

Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Christoph Lampert – Osella FA30 Zytek

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