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Vorschau Berg-EM St. Ursanne 2015

Der Highspeedklassiker in der Schweiz
10. Lauf zur Berg Europameisterschaft 2015


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Hier der LINK zur

Nennliste 2015

 

Am kommenden Wochenende geht die Berg Europameisterschaft 2015 in ihre 10. Runde. Dabei verschlagt es die Piloten in die Schweiz, wo in St. Ursanne – Les Rangiers der dortige Bergklassiker auf dem Programm steht. Die Bergrennstrecke wurde gegenüber dem Vorjahr mit weiteren Sicherheitseinrichtungen bestückt, so wurde z.b. an der Stelle wo Dan Blaho im Vorjahr seinen schweren Unfall hatte neue doppelte Leitplanken angebracht.

hcf_0823Auf der Highspeedstrecke von St. Ursanne wird auch wieder der amtierende Berg Europameister Simone Faggioli (Titelbild) aus Italien mit von der Partie sein, nachdem er die letzten beiden EM-Läufe zugunsten der italienischen Meisterschaft ausgelassen hat. Dabei darf er wieder als klarer Favorit auf den Gesamtsieg gehandelt werden, wobei bei idealen Bedingungen auch ein Angriff auf den Streckenrekord erfolgen dürfte. Dahinter dürfte es wieder extrem spannend werden, wobei es hier auch um den Sieg in der Gruppe D, E2-SS gehen wird. Als heißester Anwärter auf diesen darf man den Tschechen Milos Benes im Osella FA30 Zytek zählen, der die letzten EBM-Läufe in Dobsina und am Glasbach für sich entscheiden konnte und somit auch im Kampf um den Gesamtsieg nicht außer Acht gelassen werden darf. Das gilt natürlich auch für Berg-EM Routinier Fausto Bormolini aus Italien, der mit seinem Reynard K02 F3000 ebenfalls nicht unterschätzt werden darf und dabei jederzeit für einen Sieg gut ist. Aber auch der junge Luxemburger David Hauser (Foto) möchte mit seinem Wolf GB08F1 wieder ganz vorne mitmischen, wobei er bereits auf Erfahrung aus den letzten Jahren zurückgreifen kann und mit seinem Boliden immer wieder für Furore sorgen konnte. Zu diesem Trio wird jedoch ein weiterer junger Pilot mit von der Partie sein, nämlich der Schweizer Joel Volluz mit seinem Osella FA30 Judd, der bei seinem Heimevent im Zuge der Berg Europameisterschaft ein gewichtiges Wort um die Entscheidung mitreden möchte und mit seinem Boliden darüberhinaus über Topmaterial verfügt. Keines Falls vergessen darf man auch den Luxemburger Tommy Rollinger, der auf einen weiteren Osella FA30 Zytek an den Start gehen wird und hier sicherlich nicht zu unterschätzen ist, genauso wie der Italiener Renzo Napione mit seinem mächtigen Reynard K02 F3000, dem ebenfalls jederzeit ein spitzen Resultat zuzutrauen ist. Und mit dem Schweizer Simon Hugentobler möchte ein weiterer heimischer Pilot mit seinem Reynard 97D Cosworth für Furore sorgen.

hcf_5038In der Gruppe E2-SH wird es ebenfalls sehr spannend zugehen, wobei die Piloten auf starke nationale Konkurrenz aus der Gruppe E1 im Kampf um den Tourenwagengesamtsieg treffen werden. Im Zuge der Berg-EM gilt der Tscheche Vladimir Vitver mit seinem brachialen Audi WTTR-DTM als leichter Favorit, wobei die Konkurrenz sicherlich nicht zu unterschätzen ist. Diese wird dabei sicherlich von seinem Landsmann Dan Michl im Lotus Evora angeführt, der ebenfalls jederzeit für einen Sieg gut ist und somit ein äußerst spannendes Duell erwartet werden darf. Nicht außer Acht lassen darf man den Tschechen Martin Sipek, der in der Schweiz wieder den Mitsubishi Colt Evo des tschechischen KV Motorsport Teams an den Start bringen wird und mit diesem Boliden in dieser Saison bereits für Furore sorgen konnte. Aber auch sein Landsmann Oskar Benes kommt mit seinem in diesem Jahr neuen Ford Fiesta RS immer Besser zu Recht und kann hier durchaus eine tragende Rolle im Kampf um den Klassensieg übernehmen. Und dann wird auch noch der Schweizer Yann Heche (Foto) mit seinem neuaufgebauten Mazda 3 MPS Rotary sein Comeback geben, wobei es mit dem neuen Boliden die ersten Rennkilometer sein werden und man somit keine hohen Erwartungen stecken sollte.

FSJ_7496Zurück zum Kampf um den Tourenwagengesamtsieg, wo die Schweizer vollständig vertreten sein werden. Dabei gilt Ronnie Bratschi (Foto) mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO als heißester Anwärter auf diesen, nachdem er aktuell zu den schnellsten Tourenwagenpiloten in Europa zu zählen ist, was auch seine Erfolge im FIA Hillclimb Cup unterstreichen. Keines Falls unterschätzen sollte man hier seinen Schweizer Landsmann Roger Schnellmann mit seinem mächtigen Mitsubishi Lancer Evo 8 J-Spec, der bereits im Vorjahr hier eine fulminante Vorstellung abgeliefert hat und somit auch heuer zum engsten Favoritenkreis zuzählen ist. Des Weiteren wird auch in diesem Jahr wieder der Franzose Nicolas Werver mit seinem brachialen Porsche 997 Cup S an den Start gehen, dem hier ebenfalls einiges im Kampf um den Gesamtsieg zum zutrauen ist. Nicht vergessen sollte man auch auf den Schweizer Frederic Neff und seinen Porsche 996 GT3 Cup, der hier ebenfalls jederzeit für spitzen Platzierungen gut ist und darüberhinaus mit seiner beherzten Fahrweise für Spannung sorgen wird. Und mit Bruno Ianniello im einmaligen Lancia Delta S4 wird ein weiterer spitzen Pilot bei diesjährigen Bergrennen St. Ursanne – Les Rangiers an den Start gehen, wobei die Highspeedstrecke für seinen Boliden nicht gerade von Vorteil ist. Der große „Unbekannte“ im Kampf um den Tourenwagensieg wird der Schweizer Reto Meisel sein, der ebenfalls bei diesem Bergrennen mit seinem Mercedes SLK 340 Judd an den Start gehen möchte und dabei hofft, die Technikprobleme vom Saisonauftakt am Hemberg in den Griff bekommen zuhaben und somit weitere wichtige Rennkilometer zusammeln. Nicht vergessen darf man aber auch auf Rene Ruch und seinen spektakulären Ferrari 355 GT mit Zytek V8 Motor, der hier jederzeit für spitzen Resultate gut ist.


JNP_1940Nun wie bereits gewohnt der Blick zur Berg Europameisterschaftskategorie 1, wo der Mazedonier Igor Stefanovski (Foto) mit seinem Gruppe N Mitsubishi Lancer Evo 9 am besten Weg zum erneuten Titelgewinn ist. Auch in der Schweiz gilt er als Favorit auf den Sieg in dieser Klasse. Ebenfalls mit von der Partie wird wieder der junge Serbe Nikola Miljkovic sein, der nach seinem Crash in Dobsina nun mit einem komplett neuaufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start gehen wird. Keines Falls außer Acht lassen darf man im Kampf um den Sieg den Tschechen Jiri Los, der auf einen weiteren Mitsubishi Lancer Evo 9 vertraut und jederzeit für einen vollen Erfolg in der Gruppe N gut ist. Unterstützt wird er dabei von seinem Landsmann Martin Jerman und seinen Mitsubishi Lancer Evo 9, dem hier auch einiges zum zutrauen ist sowie von der jungen Tschechien Dominika Benesova, die mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo 10 jederzeit für eine Podiumsplatzierung gut ist.

JNP_1951In der Gruppe A wird es wieder zu einem äußerst spannenden Dreikampf um den Klassensieg kommen. Zum Einen wird der Tscheche Jaromir Maly (Foto) mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 mit von der Partie sein und hier sicherlich alles daran setzen, einen vollen Erfolg einzufahren. Aber auch der Steirer Christian Schweiger möchte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 nicht tatenlos zusehen und bei diesem Bergrennen ebenfalls einen Sieg einfahren, wobei er aber im letzten Jahr auf dieses Rennen verzichten musste. Und mit dem Tschechen Lukas Vojacek im Mitsubishi Lancer Evo 8 steht ein weiterer Sieganwärter in dieser Klasse am Start. Mit der Berg Europameisterschaftselite zutun bekommt es hier auch der Vorarlberger Oswald Kothgassner, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 wieder einmal an einem Bergrennen teilnimmt und dabei bereits auf Erfahrung in St. Ursanne zurückgreifen kann. Aber auch der Schweizer Lokalmatador Christophe Prongue möchte bei seinem Heimevent mit seinem BMW M3 E46 für Furore sorgen und eine spitzen Platzierung einfahren.

Und in der Gruppe GT wird es zu einem spannenden Duell zwischen der Schweiz und Belgien kommen. Bei seinem Heimrennen im Zuge der Berg-EM wird der Schweizer Nicolas Bührer mit seinem Porsche 911 RS alles versuchen, um den Sieg in dieser Klasse einzufahren. Dabei wird er auf den erfahrenen Berg-EM Fahrer Yannick Bodson aus Belgien treffen, der mit seinem Porsche 997 GT3 Cup sicherlich für Furore sorgen wird und jederzeit für einen Sieg in der Gruppe GT gut ist.

Weitere Informationen gibt es unter Rangiers.ch
Infos zur Strecke unter Hillclimbfans WIKI


österr. Teilnehmer in der Schweiz

Gruppe A über 3000ccm: Oswald Kothgassner – Mitsubishi Lancer Evo 6, Christian Schweiger – Mitsubishi Lancer Evo 8

2 Rückmeldungen

  1. Bucher sagt:

    Endlich einmal diéser eine schœne Prasentation wodrinn alles steht!! Gratuliere, so etwas liesst man leider nicht oft überall!!

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