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St. Urban / Simonhöhe

Fotos sind in der Galerie > LINK KLICK

Ergebnisse:

 

Detaillisten gibt es auf der Webseite des CAR TEAM Ferlach. LINK

 
Rennbericht Bergrennen St. Urban

Not started: Michael Penz – VW Golf 1 GTI, Adi Hochecker – Opel Kadett C Coupe, Walter Komornik – Mc Namara Formel V, Walter Kurz – Simca 1000 Rally 2, Robert Unger – VW Golf GTI 16V, Erich Eder – VW Golf GTI, Markus Habeler – VW Scirocco RS1, Georg Pacher – Steyr Puch PRC TRV, Paolo Marcon – Predator´s PC 010, Gianfranco Sfiligoi – Reynard Formel 3 u. Marietto Nalon – Leyton House formula

Race:
Hist. bis 850ccm:
Der Steirer Christian Holzer sicherte sich mit seinem violetten Steyr Puch 650 TR den Klassensieg beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Auf Platz zwei folgte sein steirischer Landsmann Jürgen Pachteu mit seinem neongrünen Steyr Puch 650 TR.
Hist. bis 1150ccm: Dieser Klassensieg ging nach Slowenien an Igor Kotlusek, der mit seinem gelben Autobianchi Abarth seinen Landsmann auf Platz zwei verweisen konnte. Dieser war Robert Pristavec, der einen roten Autobianchi an den Start brachte.
Hist. bis 1300ccm: In einem spannenden Duell sicherte sich am Ende der Steirer Patrick Ulz im roten Alfa Sud ti diesen Klassensieg, welcher auch sein erster seit dem Einstieg in den Bergrennsport war. Zweiter wurde der Kärntner Rene Unterweger mit seinem blauen NSU TT, der vor allem im oberen Teil sehr spektakulär unterwegs war. Auf Platz drei folgte der Niederösterreicher Gerd Fischer mit seinem weißen Ford Escort 1300 GT, der sich im letzten Lauf noch an Erich Enzberger im schwarzen Ford Escort 1300 GT vorbei schieben konnte.
Hist. bis 1600ccm: Christian Trimmel war auch beim Bergrennen St. Urban nicht zu schlagen und sicherte sich den Klassensieg mit seinem weißen VW Golf GTI mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise. Dahinter auf Platz zwei folgte der Tiroler Josef Obermoser mit seinem weißen Alfasud Sprint, der ebenfalls eine starke Leistung zeigte. Dritter wurde der Kärntner Walther Stietka mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S vor seinem Landsmann Patrick Orasche, der bei seinem Heimrennen sein Comeback feierte und einen VW Käfer 1302 S von Walther Stietka pilotierte und einem weiteren Kärntner, nämlich Wolfgang Puff im dritten VW Käfer 1302 S.
Hist. bis 2500ccm: Neben dem Klassensieg sicherte sich der Tiroler Michael Mitterer mit seinem kreischenden, blauen Mitu Mazda RX3 auch den Sieg über alle historischen Tourenwagen. Zweiter wurde ein sehr spektakulär fahrender Thomas Jakob-Käferle mit seinem roten Ford Escort RS 2000 bei seinem erst zweiten Bergrennen in diesem Jahr noch vor dem Salzburger Werner Forstinger, der mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 ebenfalls eine starke Leistung ablieferte und Mario Kremener, der auch starke Zeiten mit seinem Pfingstl Golf II 8V in den Asphalt brannte. Fünfter und Sechster wurden der Niederösterreicher Leo Theuretsbacher mit seinem wunderschönen weiß-blauen BMW 2002 ti und der Slowene Metod Papez mit seinem weißen Ford Escort RS 2000. Dahinter kamen noch der Kroate Zlatko Brozovic im roten Opel Ascona B 2.0 und der Niederösterreicher Willi Freudenschuß mit seinem schwarzen BMW E30 323i in die Wertung.
Hist. über 2500ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Deutsche Michael Stoschek mit seinem weißen Porsche 911 RS 3.0, dazu war er noch zweitschnellster historischer Tourenwagen. Auf Platz zwei folgte der Tiroler Roman Loinger mit seinem spektakulären Audi S1 Replica, der bei seinem ersten Start in St. Urban eine starke Vorstellung ablieferte. Auf Platz drei kam der Kärntner Gerald Glinzner in die Wertung, der nach etlichen Jahren Pause bei seinem Heimrennen sein Comeback in einem neuaufgebauten silbernen Porsche 911 Carrera feierte und gleich wieder gute Zeiten ins Ziel brachte. Dahinter auf Platz vier folgte noch der Slowake Jaroslav Baranek mit seinem wunderschönen roten Ferrari 308 GT4 Dino.

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Wie erwartet sicherte sich der Tiroler Friedrich Huber mit seinem silbernen Lola T328 SV den Klassensieg, dazu holte er sich auch den Gesamtsieg bei den Historischen beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Zweiter in der Klasse wurde der Wiener Helmut Kogler mit seinem grünen Merlyn MK 17.
Hist. Rennw. bis 2000ccm: Der Kärntner Christian Knaflitsch sicherte sich mit seinem gelben Shrike P16 diesen Klassensieg, dazu erreichte er den sehr guten zweiten Platz im Gesamtklassement der Historischen. Leider musste er in der Klasse selbst ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Der Steirer Heimo Hinterhofer konnte bei diesem Bergrennen seine kleine Pechsträhne ablegen und sich den Klassensieg mit seinem roten Honda Civic Type R sichern, womit er in Sachen Meisterschaft wieder ein wenig zulegen konnte. Auf Platz zwei folgte sein Landsmann Chris-Andre Mayer, der mit seinem schwarzen Honda Civic Type R wieder eine super Leistung zeigte, dazu hielt er seine Chancen in der Meisterschaft aufrecht. Dritter wurde der Slowene Slavko Zorman, der bei diesem Bergrennen einen weiß-roten Renault Clio RS pilotierte und einsetzte. Auf Platz vier kam der Oberösterreicher Bernhard Gassler mit seinem orangen Honda Civic Type R noch vor dem schnellsten Kärntner in dieser Klasse, nämlich Walter Fradl im roten Opel Astra GSI 16V, der nur bei diesem Bergrennen an den Start geht in die Wertung. Des weiteren kamen noch der Kärntner Rallyepilot Klaus Demuth mit seinem blauen Renault Clio 2.0, er startet auch nur bei seinem Heimrennen am Berg, sein Landsmann und Rallyepilot Heimo Papst bei seinem ersten Bergrennen mit seinem weißen Renault Clio RS, der Niederösterreicher Werner Windsteig mit seinem goldenen Citroen Saxo VTS als schnellster 1600er Pilot und der Kärntner Stefan Kramer, der bei seinem ersten Bergrennen mit seinem silbernen Opel Corsa B zweitschnellster 1600er Pilot wurde in die Wertung. Ausgeschieden leider der Steirer Wolfgang Schutting mit seinem gelben Renault Clio 16V, der nach der Schikane in einen Siloballen krachte, wobei sein Auto schwer beschädigt wurde.
Gruppe N, H/N über 2000ccm: Nicht zu schlagen bei diesem Bergrennen war der Steirer Hannes Zenz mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg in der Gruppe N mit seiner spektakulären Fahrweise sicherte. Auf Platz zwei folgte der Slowake Peter Jurena mit seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 noch vor dem nächsten Steirer mit Dieter Holzer, der mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo 8 wieder eine super Leistung ablieferte. Vierter wurde der Slowene Peter Marc mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 vor dem Kärntner Rallyepilot Peter Schuhmacher, der erstmals seinen weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 am Berg einsetzte. Ausgeschieden leider bereits im Training der Steirer Peter Probhardt mit seinem weiß-grünen Subaru Impreza.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse an diesem Wochenende nicht zu schlagen war der Oberösterreicher Rene Martinek mit seinem weißen Honda Civic Type R, der sich Gesamt in der Gruppe A sich um ca. 0,2sec. geschlagen geben musste und Platz 2 erreichte. Platz zwei in der Klasse sicherte sich sein Landsmann aus Oberösterreich Kurt Ritzberger mit seinem blau-weißen Peugeot 306 GTI. Dritter wurde der Slowene Alojz Udovc mit seinem blauen Renault Clio R III noch vor dem Kärntner Dietmar Gindl, der bei seinem Heimrennen einen weißen Renault Clio R III pilotierte. Auf Platz fünf kam der Kärntner Rallyepilot Kurt Jabornig mit seinem weiß-gelben Peugeot 205 GTI vor dem Slowenen Tomaz Trcek im orangen Skoda Fabia, der im 1. Rennlauf im oberen Teil sehr viel Glück hatte in die Wertung.
Gruppe A, H/A über 2000ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Pole Grzegorz Duda mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 8, dazu gab es auch den Gesamtsieg in der Gruppe A zu feiern. In der Klasse selbst musste er ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung keines Falls schmälern soll.

Gruppe E1 bis 1400ccm: In einem spannenden Duell holte sich der Oberösterreicher Ronald Lackner mit seinem roten Suzuki Swift GTI den Klassensieg beim Bergrennen St. Urban, welcher sein erster bei einem Berg-ÖM Lauf war. Auf Platz zwei knapp dahinter folgte der sehr stark fahrende Gerhard Scheiber mit seinem weiß-orangen Terschl Swift 16V, am Ende fehlten nicht einmal 0,3sec. auf seinen ersten Klassensieg. Dritter wurde der Burgenländer Gerhard Schermann, der seinen blau-silbernen Suzuki Swift GTI am Samstag Training im unteren Streckenteil aufs Dach legte, das Auto dabei nicht so schwer beschädigt wurde um am Sonntag wieder an den Start zu gehen und sich somit einen Ehrenpreis für Einsatz und Arbeit (+Mechaniker natürlich) zu sichern. Vierter wurde dann der schnellste Slowene, nämlich Nevenka Merkac mit seinem blau-gelben Zastava Yugo. Dahinter folgten noch ein paar Slowenen, angeführt von Jure Kovac im schwarzen Zastava Yugo, Ales Zakelj im weißen Zastava Yugo, der schnellen Dame Janja Strekelj mit ihrem schwarzen Citroen AX GTI und Sanja Smrdelj, ebenfalls eine schnelle Dame aus Slowenien mit ihrem weiß-orangen Zastava Yugo.
Gruppe E1 bis 2000ccm: Auch in dieser Klasse gab es ein spannendes Match um den Klassensieg. Im letzten Rennlauf konnte sich der Südsteirer Diethard Sternad noch einmal gewaltig steigern und sich somit einen weiteren Klassensieg mit seinem roten Alfa Romeo 156 STW sichern. Knapp dahinter mit lediglich 0,497sec. Rückstand auf Platz zwei der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem orangen VW Corrado 16V, dazu holte er sich im 1. und 2. Rennlauf jeweils die schnellste 2l Zeit. Auf Platz drei folgte der Steirer Manfred Majkovski mit seinem blau-gelben Renault Megane Coupe, der somit wohl seinen größten Erfolg in der 2l Klasse feierte, was natürlich ordentlich bejubelt wurde. Vierter wurde der Deutsche Michael Endress mit seinem wunderschönen Audi 80 Coupe, der in St. Urban ebenfalls eine starke Leistung abliefern konnte. Fünfter wurde der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen VW Golf II 16V mit einer echt guten Leistung noch vor dem Slowenen Leon Vodopivec im blauen Renault Clio Williams, der wieder sehr spektakulär unterwegs war. Dahinter kamen noch der Burgenländer Alexander Wolf mit seinem Peugeot 306 GTI RS mit einer weiteren spektakulären und beherzten Leistung, der Kärntner Christian Tschemer mit seinem weißen Opel Kadett E GSI bei seinem Heimspiel, der Südsteirer Martin Povoden mit seinem blauen Renault Megane Coach und der Kärntner Manfred Klocker mit seinem weißen Ford Escort in die Wertung. Ausgeschieden leider der Steirer Heiko Fiausch mit seinem hellblauen Opel Astra 16V, der nach dem Training sein Auto auflud.
Gruppe E1 über 2000ccm: Auch in dieser Klasse war es um den Sieg sehr spannend: Am Ende holte sich der Steirer Herbert Pregartner mit seinem wunderschönen Porsche 911 GT2 RSR den Klassensieg, dazu war er auch schnellster Pilot in der Gruppe E1 und in Sachen Meisterschaft konnte er sich wieder ein wenig absetzen. Auf Platz zwei folgte Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem orangen Lancia Delta Integrale, zum Schluß hatte er ca. 0,2sec. Rückstand auf den Sieger. Dritter wurde wieder ein Steirer, nämlich Thomas Holzmann mit seinem weißen Mitsubishi Carisma Evo 4, der bei diesem Bergrennen eine echt starke Leistung zeigte und es erstmals aufs Podium in dieser Klasse schaffte. Auf Platz vier kam der Hartberger Michael Jelinek mit seinem mächtigen Subaru Impreza Evo1 in die Wertung, er musste sich jedoch gewaltig Strecken um seine beiden Verfolger in Schach zu halten. Diese wurden angeführt von Werner Hofer im blauen Ford Gabat Cosworth WRC mit nicht einmal 0,3sec. Rückstand auf Michael Jelinek und Werner Karl im wunderschönen Audi S2 R Quattro, er hatte am Ende ca. 0,3sec. Rückstand auf Jelinek, ein echt spannender Dreikampf also beim Bergrennen St. Urban in Kärnten. Dahinter schafften es noch Bernhard Lenz mit seinem neongelben BMW E36 M3 auf Platz sieben, Reinhold Nauschnegg aus der Südsteiermark mit seinem schwarzen VMAX Calibra 2wd, der Slowene Jan Blazic mit seinem blauen Mitsubishi Lancer Evo 9 und der Kärnter Martin Moser mit seinem weißen Fiat Uno Turbo bei seinem ersten Start auf der Simonhöhe, er hatte im 1. Rennlauf einen beinahen Abflug im Mittelteil der Strecke vor der Schikane in die Wertung.

Gruppe GT: Der Slowene Ales Prek sicherte sich mit seinem gelben Porsche 997 GT3 diesen Klassensieg bei seinem ersten Start beim Bergrennen St. Urban seit einiger Zeit, dazu kam das er erstmals mit seinem Porsche auf so einer schnellen Strecke startete. Auf Platz zwei folgte der Ungar Istvan Kavecz mit seinem weißen BMW E90 mit mächtigem Sound.
Gruppe E2-SH über 2000ccm: Auch bei diesem Bergrennen nicht zu schlagen war der Steirer Erich Edlinger mit seinem brüllenden BMW 320 IRL Evo. Er sicherte sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle Tourenwagen, dazu folgte noch der ausgezeichnete 3. Gesamtrang über alle Klassen, trotz eines technisch bedingten Ausfalls im 3. Rennlauf. Auf Platz zwei in der Klasse folgte der Kärntner Lokalmatador Otto Adelbrecht mit seinem mächtig klingenden BMW E36 Compact, der mit diesem Fahrzeug auch immer schneller wird.

Gruppe E2-SC, CN über 2000ccm: Nicht zu schlagen in dieser Klasse war der Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem Norma M20 F Judd. Neben dem Klassensieg holte er sich auch den Gesamtsieg beim Bergrennen St. Urban 2012 in einem sehr spannenden Duell mit Hermann Waldy sen., dass er am Ende mit lediglich 0,06sec. für sich entschied. Zweiter in der Klasse wurde der Deutsche Erich Öppinger mit seinem blau-weißen Osella PA 16 mit einer konstanten Leistung noch vor dem Oberösterreicher Ferdinand Madrian, der ebenfalls eine sehr starke Vorstellung mit seinem grauen Norma M20 F an diesem Wochenende ablieferte. Vierter wurde der Slowene Alexander Zajelsnik mit seinem weiß-roten Norma M20 F noch vor dem Luxemburger Nicolas Brebsom mit seinem wunderschönen blauen Norma M20 FC. Dahinter kamen noch der Deutsche Philipp Wilhelm mit seinem gelben Osella PA 20S bei seinem erst zweiten Start mit diesem Auto und der Oberösterreicher Wolfgang Terschl mit seinem mächtig klingenden roten Prosport LM 3000, er hatte im 2. Rennlauf Probleme mit dem Getriebe und rollte nur mehr ins Ziel in die Wertung.

Herman Waldy

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Bei seinem Heimspiel nicht zu schlagen war der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem weiß-grünen Dallara F 395, dazu gab es für ihn den ausgezeichneten fünften Platz im Gesamtklassement. Platz zwei in der Klasse ging an den wieder sehr spektakulär fahrenden Andreas Stollnberger im orangen Formel Opel Lotus, sein Rückstand betrug am Ende ca. 1,6sec. auf Waldy jun. Dritter wurde bei seinem einzigen Start 2012 der Kärntner Lokalmatador Josef Prasser mit seinem gelben Yamaha Formel 2, er zeigte mit diesem skurillen Fahrzeug eine echt starke Leistung. Auf Platz vier schaffte es der Ungar Zoltan Balatinsz mit seinem weißen Coloni Nissan noch vor dem Wiener Josef Tarmann, der mit seinem schwarzen Dallara Mercedes eine echt starke Leistung ablieferte. Dahinter kamen noch der Oststeirer Martin Scherf mit seinem blauen Renault Formel 2000, der Steirer Anton Mandl mit seinem wunderschönen Dallara Formel 3, der Kärntner Newcomer Wolfgang Klammer bei seinem ersten Bergrennen mit seinem roten Formel Renault 2000 und der Salzburger Oswald Voglreiter mit seinem weiß-orangen Formel Renault in die Wertung.
Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Wie erwartet sicherte sich der Kärnter Hermann Waldy sen. mit seinem weißen Lola B06/51 diesen Klassensieg, dazu holte er in einem spannenden Duell mit Patrik Zajelsnik den zweiten Gesamtrang im Endklassement. Mit 1:01.242 schaffte der Kärntner aber die schnellste Zeit an diesem Wochenende. Auf Platz zwei kam der Ungar Laszlo Szasz mit seinem weißen Reynard Zytek F3000 in die Wertung, dazu gab es für ihn den 4. Gesamtrang im Endklassement. Dritter in der Klasse wurde der Kärntner Hubert Galli mit seinem gelben Dallara Indycar, mit dem er echt eine starke Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Auf Platz vier kam noch der Franzose Antoine Lombardo mit seinem roten Lola B99/50 in die Wertung.

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