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Speedrace Fehring 2019 (Update #2)

Traumwetter beim diesjährigen Speedrace in Fehring
Jürgen Dutter feiert beim Comeback gleich den Gesamtsieg


 

Gesamtergebnis Speedrace Fehring 2019

 

Klassenergebnisse Speedrace Fehring 2019

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
DragsterLotusMotorradPatrick Trammer


 

Video


 

Bericht:

Bei herrlichem Frühlingswetter ging das diesjährige Speedrace in Fehring über die Bühne. Das Team um Patrick Trammer lieferte dabei eine Topveranstaltung ab und wurde dafür von einem beeindruckenden Publikumsinteresse belohnt. Dieses sorgte entlang der 1/8 Meile (201m) für eine großartige Stimmung und wurde dafür mit spektakulären Einlagen belohnt.

Nach einem Jahr Pause feierte der Niederösterreicher Jürgen Dutter (Titelbild) ein beeindruckendes Comeback. Mit seinem spektakulären Audi 90 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei für Furore sorgen. Der Einsatz wurde schlussendlich gleich mit dem Gesamtsieg beim Speedrace in Fehring belohnt, womit die „Rosa-Kampfsau“ wieder eindrucksvoll auf die Beschleunigungspiste zurückkehrte. Die Zuseher waren von der Performance des Audi Piloten einfach begeistert. Rang Zwei im Gesamtklassement ging an den schnellsten Motorradfahrer mit Peter Seebacher (Foto), der mit seiner BMW S 1000 RR eine ebenfalls eindrucksvolle Show in Fehring ablieferte. Mit herausragenden Zeiten konnte er sich am Ende den Gesamtsieg bei den Motorrädern sichern und somit ebenfalls ein beeindruckendes Resultat fixieren. Auf den Gesamtsieg fehlten nach 2 gewerteten Läufen gerade einmal 0,38 Sekunden. Das Podium Gesamt komplettierte ein weiterer Niederösterreicher mit Karl Schagerl, der sich in diesem Jahr nicht nehmen ließ erstmals in Fehring an den Start zugehen. Mit dem VW Golf Rallye TFSI-R, welcher eigentlich für den Bergrennsport konzipiert ist, konnte er eindrucksvolle Zeiten auf der 1/8 Meile erreichen. Nach einer tollen Performance fehlten auf den späteren Gesamtsieger gerade einmal 0,6sec., womit man sich hervorragend in Szene setzen konnte. Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich Gerald Haidenbauer (Foto) mit seinem Lola F3000 Judd, welcher bereits in den letzten Jahren in Fehring für Furore sorgen konnte. Auch heuer war der einmalig klingende Bolide eines der Highlights, welche die Zuseher begeisterten. Nach einer großartigen Vorstellung stand schlussendlich ein Topergebnis zu Buche, wobei man mit dem in diesem Jahr deutlich höheren Temperaturen zukämpfen hatte. Die Top5 beim Speedrace in Fehring komplettierte Philipp Moderbacher vom Dutter Racing Team, der im schwarzen Audi 90 eine ebenfalls hervorragende Vorstellung ablieferte. Mit großartigen Zeiten konnte er mit diesem Boliden für Furore sorgen und zudem auch die offene Serienklasse für sich entscheiden.


Serienklasse: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich hier Peter Prettenthaler mit seinem Nissan GTR durchsetzen. Dabei konnte er vor allem in den Läufen 1 und 2 eine Zeit unter der 7sec. Marke mit seinem mächtigen Boliden erreichen, womit schlussendlich der Gesamtsieg bei den Serienfahrzeugen zu Buche stand. Rang Zwei ging an die ambitioniert agierende Sabrina Laffer mit ihrem VW Golf R, welche eine herausragende Vorstellung beim Speedrace in Fehring ablieferte. Das Auto, welches von Performance Chiptuning optimiert wurde, konnte dabei grandiose Zeiten mit der Oststeirerin am Steuer erreichen. Das Podium mit einem minimalen Rückstand von 0,03sec. ging an David Pichlbauer, welcher einen Tesla Model X an den Start brachte. Mit dem Elektroboliden konnte er die 1/8 Meile mit atemberaubenden Zeiten bewältigen und somit am Ende ein Topergebnis einfahren. Rang Vier ging ebenfalls an einen Elektroboliden mit Franz Riegler am Steuer, der auf einen Tesla Model S vertraute und mit dem Boliden ebenfalls tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich knapp gegen den nächsten Verbrennungsmotor Boliden durchsetzen. Ein Jeep Grand Cherokee sorgte mit Gernot Hammer am Steuer für großes Aufsehen, liegt das Grundgewicht des SUV bei knapp 2 Tonnen. In der Klasse bis 3,5l Hubraum 2wd konnte hinter Porsche Cayman S Pilot Wolfgang Wolf der Obersteirer Rudolf Probhardt (Foto) eine exzellente Leistung abliefern. Mit seinem Ford Sierra Cosworth RS konnte der ausgezeichnete zweite Platz beim Speedrace in Fehring erreicht werden. Und in der Dieselklasse konnte Stefan Mathiaschitsch mit dem VW Golf 3 TDI von Mario Hohenwarter den großartigen dritten Rang erreichen.

offene Serienklasse: In einem spannenden Duell konnte sich diese Gruppe der Niederösterreicher Philipp Moderbacher (Foto) sichern. Mit seinem Audi 90 konnte er sich mit einer exzellenten Performance hervorragend in Szene setzen und den Sieg schlussendlich einfahren. Dabei konnte er seinen Teamchef Jürgen Dutter, welcher in dieser Klasse einen Audi RS§ an den Start brachte, um knapp 0,9sec. auf Distanz halten. Mit weiteren 0,3sec. Rückstand ging der dritte Rang an den Wiener Christopher Godai auf einem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 9, der mit diesem Boliden eine ebenfalls herausragende Show ablieferte. Dabei konnte er sich mit grandiosen Zeiten hervorragend in Szene setzen und um 0,2sec. den Podiumsplatz in dieser Gruppe verteidigen. Rang Vier ging an den Oststeirer Patrick Liendl im wunderschön vorbereiteten VW Golf 2 Rallye, der mit diesem Boliden eine exzellente Leistung beim diesjährigen Speedrace in Fehring ablieferte. Die Top5 komplettierte Gabriel Lang mit seinem Audi TT RS, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Der APR Vertriebsleiter lieferte dabei eine tolle Show bei seinem Heimrennen in Fehring ab.


Rennautos bis 2l Hubraum: Mit einer herausragenden Performance konnte diese Klasse Adi Kronabitter (Foto) für sich entscheiden. Der Opel Corsa Pilot lieferte mit seinem spektakulär klingenden Boliden exzellente Zeiten ab, wobei er mit seiner Leistung die zahlreichen Zuseher begeistern konnte. Rang Zwei ging in dieser Klasse an Veranstalter und Lokalmatador Patrick Trammer, der sich in einem äußerst spannenden Duell noch im entscheidenden 3. Rennlauf diesen Platz sichern konnte. Mit seinem wunderschön vorbereiteten VW Golf 1 16V Evo 2 konnte er somit beim Heimrennen für eine exzellente Show sorgen. Mit einem Rückstand von lediglich 0,002 sec. (!) ging Rang Drei an den Niederösterreicher Stefan Datzreiter im VW Polo Kit Car, der erstmals in dieser Saison an den Start ging und seinen weiter verbesserten Boliden einem Funktionstest unterzog. Der Einsatz wurde schlussendlich gleich mit einem Podiumsplatz belohnt. Rang Vier ging an den Grazer Patrick Filla im Smart Hayabusa, dem am Ende knapp 0,4sec. auf einen Rang am Podium fehlten. Trotzdem stand ein Topresultat für den mächtig klingenden Boliden am Ende des Tages zu Buche. Weitere 0,05sec. dahinter ging der fünfte Platz an den Weststeirer Werner Jud im legendären VW Golf 2 16V, der eine weitere grandiose Leistung beim Speedrace in Fehring ablieferte. Dahinter folgte auf dem sechsten Platz Helmut Harrer (Foto), der sich mit seinem Lederer Honda Civic Type R erstmals diesem Event stellte und dabei tolle Zeiten auf der 1/8 Meile erreichte. Rang Sieben ging an den Südsteirer Patrick Ulz im Alfa Romeo Sud ti noch vor Dominik Neumann im BMC Mini Cooper S, welcher ebenfalls das erste Mal bei diesem Event an den Start ging. Leider nicht vom Glück verfolgt war hier das Team um Gregor Hutter und Werner Ambrusch, die nach Lauf 1 ihren grünen Alfa Romeo Sud ti mit einem gravierenden Motorproblem vorzeitig abstellen mussten.

Rennautos über 2l Hubraum: Eine eindrucksvolle Show bei seinem Comeback lieferte in dieser Klasse der Niederösterreicher Jürgen Dutter ab. Mit seinem Audi 90 konnte er nicht nur die Tourenwagenwertung für sich entscheiden, sondern auch den Gesamtsieg beim diesjährigen Speedrace in Fehring für sich verbuchen. Damit feierte der Beschleunigungsspezialist gleich einen großartigen Erfolg bei der Rückkehr der „Rosa-Kampfsau“. Auf dem zweiten Platz folgte sein niederösterreicher Landsmann Karl Schagerl (Foto), der sich mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R erstmals dem Speedrace in Fehring stellte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der 1/8 Meile begeistern und mit 0,6sec. Rückstand konnte er mit dem Bergboliden dem Speedraceass mehr als nur Paroli bieten. Das Podium komplettierte Gerald Haidenbauer im einmalig klingenden Lola F3000 Judd, der sich hervorragend in Szene setzen konnte. Jedoch haderte er ein wenig mit dem Reifenmaterial, welches beim Start keinen optimalen Grip aufbaute. Trotzdem zeigte sich der Transportunternehmer aus Anger am Ende mehr als zufrieden. Rang Vier ging wieder nach Niederösterreich an Philipp Moderbacher im Audi 90, der sich auch in dieser Klasse hervorragend in Szene setzen konnte und beeindruckende Zeiten realisierte. Dahinter folgte auf dem fünften Platz der leider an diesem Tag etwas vom Pech verfolgte Klaus Trondl (Foto). Sein spektakulärer VW Buggy haderte am gesamten Tag mit Aussetzern und Elektronikproblemen, welche für schnelle Zeiten nicht gerade dienlich waren. Trotzdem machte man das beste aus der Situation und wurde schlussendlich in der Klasse selbst mit Rang Zwei belohnt. Die Top6 komplettierte Harald Lang im spektakulären VW Käfer, der mit dem mächtig klingenden Boliden eine exzellente Vorstellung ablieferte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit 0,3sec. konnte er das Käfer Duell gegen Marcel Steiger für sich entscheiden.


Motorräder: Peter Seebacher war beim diesjährigen Speedrace in Fehring eine Macht. Mit seiner BMW S 1000 R konnte er die Motorradwertung klar für sich entscheiden und zudem auch im Gesamtklassement mit einem hervorragenden Ergebnis glänzen. Hinter Jürgen Dutter reichte es für ihn und seiner BMW zum eindrucksvollen zweiten Platz. Mit knapp über 1sec. Rückstand ging der zweite Platz bei den Motorrädern an Christian Scherer (Foto) auf der Honda CBR 1000RR, der mit diesem wunderschön vorbereiteten Motorrad eine beeindruckende Leistung ablieferte. Schlussendlich konnte er auch im Gesamtklassement mit Platz Sieben ein Topresultat in Fehring realisieren. Das Podium komplettierte Herbert Helmberger mit seiner Suzuki GSXR 1000, der eine ebenfalls hervorragende Leistung ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichte. Am Ende fehlten auf den Zweitplatzierten gerade einmal 0,18sec. nach 2 gewerteten Läufen. Auf dem vierten Rang kam Dominik Fröhlich in die Wertung, der auf eine Suzuki Hayabusa vertraute und mit diesem Motorrad eine ebenfalls mehr als beachtliche Vorstellung ablieferte. Mit 0,15sec. Rückstand komplettierte die Top5 bei den Motorrädern Mario Omerzel auf einer Yamaha R1.

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