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Schraubernews Deutschland #4 2016

Neue Infos aus Deutschland
In Zusammenarbeit mit berg-meisterschaft.de


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Patrick Orth – Berg Saison 2016

Die Vorbereitungen für die kommende Saison 2016 laufen bei Patrick Orth und seinem Family-Team bereits auf Hochtouren. Dabei plant man in diesem Jahr wieder eine volle Saison im KW Berg Cup zu absolvieren. Der orange Opel Adam aus dem ADAC Opel Rallye Cup steht derzeit zum Verkauf. Patricks bewährter BMW E30 320is wird derzeit in der familieneigenen Werkstatt in Wittlich für dieses Unterfangen vorbereitet, wobei man auch einen lange geplanten Umbau vollziehen wird. Dabei wechselt man auf 17 Zoll Felgen, wovon sich die Orths verbesserte Fahreigenschaften erhoffen.

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Robert Meiers – Luxusproblem

Ob Robert Meiers heuer vom Formel 3 ins Sportwagenlager wechselt ist noch nicht entschieden. Dennoch hat sich der KfZ-Meister aus Phillipsweiler bei Bitburg kürzlich einen PRC-Sportwagen mit 2 Liter Honda-Motor zugelegt, der zurzeit in Meiers KfZ-Servicebetrieb überholt wird. Der ES-SC Rennwagen aus dem Baujahr 2001 lief zuvor einige Jahre in Schweden im Rennstall von ex-Formel 1-Pilot Stefan Johannson. Über Hamburg ging der PRC dann zum Privatier Martin Buchwald der Track Days damit fuhr.

Robert Meiers beschäftigt sich seit einigen Tagen mit der Elektronik des Honda-Triebwerks. Erste Funktionstests auf vier Rädern sind für April geplant. Zuvor soll es noch auf den Prüfstand gehen. Erst dann will das Mitglied des EMSC Bitburg die Fahrzeugwahl für die Saison 2016 treffen.

Sein bis zuletzt gefahrener Dallara F300 Toyota soll, nach einem Motorschaden bei einem Tack Day in Spa-Francorchamps, bis zum Saisonstart der Deutschen Bergmeisterschaft ebenfalls wieder fit sein. Im Jahr 2012 in England gekauften Dallara-Chassis werkelt ein seltener Tom´s Toyota Langhuber-Motor, für den die „Brocken“ schwer aufzutreiben sind. Teilweise müssen Kolben und andere Motorkomponenten extra angefertigt werden.

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Christian Triebstein – Diesel Alfa Romeo am Vormarsch

In der Diesel-Klasse des KW Berg-Cup bahnt sich eine spannende Saison 2016 an. Denn auch bei Autotechnik Triebstein in Habichtswald-Dörnberg bei Kassel, wird derzeit am Cup-Alfa Romeo 147 JTD von Christian Triebstein mit Hochdruck gearbeitet. Christian Triebstein und sein Großvater Günter bilden das Familienteam. Allzu viel will Günter Triebstein nicht verraten. „Aber auch wir haben einiges an unserem Italiener abgespeckt. Das Dumme ist nur, dass es für den Alfa kaum GFK-Teile auf dem freien Markt zu kaufen gibt. Also müssen wir den größten Teil selbst herstellen. Am Motor ist einiges verbessert worden, auch der Turbo und Ladeluftkühler ist neu. In knapp zwei Wochen haben wir einen Termin auf dem Leistungsprüfstand von MTO, um den Motor nochmal neu abzustimmen. Das neue Fahrwerk von KW soll auch in der nächsten Woche ankommen und dann gleich verbaut werden. Wir haben also noch einiges mit dem Alfa zu tun, aber bis zum Saisonauftakt beim Bergpreis Schottenring sollten wir das schaffen. Zur Favoritenrolle von Jürgen Fechter (VW Golf V TDI) in der Diesel-Klasse sagt Großvater Triebstein. „Und wie heißt es so schön, Favoriten werden immer von hinten gejagt und das wird Christian schon machen!“.

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Karlheinz Meurer – Gewichtsreduzierung am Diesel-Golf

Der VW Golf VR TDi von Karlheinz Meurer, aus der Diesel-Klasse des KW Berg-Cup weilt derzeit zur Abspeckkur bei Tim Röttele von Röttele Racing im Schwarzwaldörtchen Seelbach bei Lahr. Der Blechnerei- und Sanitärmeister aus dem Südbadischen Müllheim vertraut dabei auf das Knowhow von Röttele Racing. In Sachen Gewichtsreduzierung gilt das Augenmerk Scheiben, Türen, Prallträgern und der Tankwanne.

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