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Schraubernews Deutschland #1 2016

News by Thomas Bubel, berg-meisterschaft.de


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Lang Rennsporttechnik – ZF Vertriebspartner

12499483_1999696003399658_1867360613_oAnfang Oktober 2015 entstand die Firma Lang Rennsporttechnik und seit kurzem darf man sich offizieller ZF-Race-Engineering Vertriebspartner nennen.
Nach einem persönlichem Gespräch mit den Verantwortlichen von ZF wurde man sich schnell einig, sodass Kunden, Freunde und Fans absofort mit Produkten aus dem Hause ZF beliefert werden können.

Einer der größten Vorteile der engen Zusammenarbeit mit ZF-Motorsport sind die geringen Lieferzeiten (innerhalb von 24 h, sofern dieses Produkt bei ZF auf Lager liegt). Über 25 Jahre Erfahrung im Motorsport kann an die Kunden auf und neben der Rennstrecke weitergegeben werden. Das Schweinfurter Rennteam wird in der Saison 2016 wieder an der Deutschen Bergmeisterschaft teilnehmen, wobei auch der ein oder andere Start in der Berg-EM angedacht ist. Uwe Lang wird dabei wieder auf seinen bewährten und einmalig klingenden Osella PA 20/S für die Gruppe CN, E2-SC vertrauen, sein Sohn Georg wird eine weitere Saison mit dem Tatuus Renault FR 2.0 für die Gruppe D, E2-SS absolvieren.

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Stefan Glass – Rennsport-Geschichte mit moderner Technik

Nach einem Totalschaden an seinem Ford Escort beim Bergrennen Oberhallau im letzten August entschloss sich KW Berg-Cup Pilot Stefan Glass sich den Aufbau eines Ford Capri RS im klassischen Look zu machen. Der Prüfstandstechniker bei BMW in München hat in der Zwischenzeit an seiner Baustelle, á la 2-Liter Capri mit 4 Zylinder-Motor für die Gruppe E1, bereits große Fortschritte gemacht. Das erste Rollout könnte so bereits in 2016 erfolgen.

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Martin Bobinger – Comeback im Formel-Rennwagen

Aus beruflichen Gründen legte Martin Bobinger ab 2011 eine Rennsportpause ein, doch zur kommenden Saison plant der Mann vom ASC Bobingen die Rückkehr an den Berg und das nicht nur als gelegentlicher Besucher und Helfer, wie in den letzten vergangenen Jahren, sondern in einem Tatuus Formel-Renault mit 2-Liter Motor. Der 40-jährige aus dem Umfeld des Bergrennens Mickhausen, der zum Jahr 2004 vom VW Polo in einen 2-Liter PRC Sportwagen umstieg und ab 2007 einen Osella PA 21 Honda (ex-Zauner) pilotierte, konnte sich in den letzen Wochen mit seinem neuen Gerät in der heimischen Werkstatt anfreunden, und die Umlackierung in Bobingers Hausfarben ist auch schon geschafft. Ausgesuchte Bergrennen sind 2016 geplant.

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Robert Maslonka – Vom Slalom an den Berg

Ebenfalls in Augsburg oder Umgebung, bei Robert Maslonka, entsteht schon seit einigen Wochen Stück für Stück ein VW Polo 1,4 G60 für die Gruppe F. Mit vier Bergrennen machte sich der Slalom-Spezialist 2015 Appetit auf mehr. Im entstehen ist derzeit ein reines Berg-Auto, mit dem der 26-jährige spätestens 2017 am Berg durchstarten möchte.

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