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Schraubernews #4 2017

Weitere News aus den Werkstätten


 

Gernot Steinlechner

Nach ein paar Jahren Pause plant Gernot mit seinem Team sein Comeback in der Saison 2017. Dabei wird man ein sehr seltenes Fahrzeug an den Start bringen. Dabei handelt es sich um einen Opel Corsa S1600 wovon weltweit nur 17 Werksautos bei RML 2002 in Auftrag von Opel gebaut wurden. Die Geschichte des Boliden von Gernot beginnt in Italien ehe dieser 2011 nach Griechenland verkauft wurde. Von dort holte ihn Gernot im Oktober 2015 mit seinem eigenen Hänger nach Tirol.

Das Debüt mit dem Boliden war bereits für 2016 beim Bergrennen St. Agatha geplant. Jedoch bekam man für den Opel Corsa S1600 nicht die notwendige längere Endübersetzung für das Getriebe. Die alte wäre nur bis 160km/h gegangen und wäre für die Highspeedstrecke in Oberösterreich zu kurz gewesen. Mittlerweile konnte man eine längere Übersetzung auftreiben, was aber keines Falls einfach war da das Ricardo Gemini Getriebe nicht mehr gebaut wird. Über die nächsten Wochen und Monate werden noch weitere Revisionsarbeiten durchgeführt. Der erste Start mit dem Boliden ist für das Rechbergrennen Ende April geplant. Erste Tests bei diversen Slaloms in Salzburg verliefen bislang positiv.

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Alexander Sohm

Weitere News aus Westen Österreichs, genauer gesagt aus Vorarlberg haben uns erreicht. In der Werkstatt von Alexander Sohm entsteht dort ein neuer Bolide für die Gruppe E1 über 2l Hubraum. Zusammen mit seinem Team arbeitet man eifrig an einem Mazda 323 Turbo für die Königsklasse. Der Formenbau ist soweit abgeschlossen und die Lackierarbeiten haben begonnen. Zeitgleich widmet man sich der Technik des Boliden wo ebenfalls noch viel Arbeit auf das Team wartet. Geplant sind im Sommer die ersten Testfahrten zu absolvieren ehe man im Herbst beim Bergrennen St. Agatha an den Start gehen möchte.

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Christoph Hausleitner

Auch in dieser Werkstatt schreitet der Neuaufbau voran. Nachdem Unfall bei der Weiz Rallye 2014 wird derzeit ein Mazda 323 GTR von Grund auf neu aufgebaut. Die Karosseriearbeiten sind soweit abgeschlossen und auch die Sicherheitszelle wurde bereits von Simon Car verschweißt. Mittlerweile befindet sich der Bolide wieder in der heimischen Werkstatt von Martin Pucher wo diese bereits komplett lackiert wurde.

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