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Rennbericht Bergrennen Verzegnis

Rennbericht Bergrennen Verzegnis

Not started: Georg Prugger – Lea Francis Hyper, Paolo Gonella – Fiat 128 Coupe, Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Francesco Abate – Fiat 500 Giannini, Igor Kotlusek – Autobianchi A112, Zlatko Brozovic – Opel Ascona, Gian Paolo Bottacin – Ford Escort Cosworth, Vanessa Polonia – Peugeot 106 Rally, Giacomo Liuzzi – Peugeot 106 Rally, Manuel Morocutti – Renault Clio, Francesco Conticelli – Osella PA 21Evo, Giuseppe Presti – Lucchini BMW, Vincenzo Conticelli – Osella PA30, Giovanni Cassibba – Picchio P4, Lubor Novy – Dallara JSC 302, Sergio Farris – Tatuus Formel Master, Samuele Cassibba – Tatuus Formel Master u. Simone Faggioli – Osella FA30

Race
Hist. bis 850ccm: Mit Christian Holzer im lila farbenen Steyr Puch 650TR geht der Sieg somit in die Steiermark. Er sicherte sich bei diesem stark besetzten Rennen in Italien den Klassensieg vor den beiden Italienern Florian Rottonara und Massimo Fronza, beide auf einem Fiat Giannini unterwegs. Auf Platz vier folgt dahinter der Oberösterreicher Wolfgang Vala mit seinem grünen Steyr Puch 650TR noch vor seinem Landsmann Thomas Baier, er pilotiert einen blauen Steyr Puch 650TR.
Hist. bis 1150ccm: In dieser Klasse nicht zu schlagen war der Kärntner Harald Mössler mit seinem skurillen Steyr Puch Berg Spyder. Er konnte sich mit einer super Leistung an diesem Wochenende gegen die italienische Konkurrenz durchsetzen. Diese wurde angeführt von Daniele Ortolan im Autobianchi Abarth der sich den zweiten Platz sichern konnte und seinem Landsmann Amedeo Francescon im roten Abarth 1000. Weiters schafften es noch Marino del Torre im Autobianchi A112, der Slowene Robert Pristavec im roten Autobianchi A112 und der nächste Italiener Fabio Mangoni in einem weiteren Autobianchi. Ausgeschieden leider der Italiener Graziano Fantini im NSU 1000 TTS.
Hist. bis 1300ccm: Auch in dieser Klasse gab es einen österreichischen Erfolg zu feiern. Erwin Kurka aus Niederösterreich holte sich beim Bergrennen Verzegnis diesen Klassensieg mit seinem blauen Renault Alpine A110 vor dem Italiener Yurj Zanette auf einem Innocenti Mini Cooper und dem nächsten Österreicher, nämlich dem Kärntner Rene Unterweger mit seinem blauen NSU TT, der heuer erstmals bei einem Bergrennen startete und eine starke Leitsung abliefern konnte. Auf Platz vier folgte der nächste Italiener mit Nicolo Basile im Alfa Romeo Giullietta. Dahinter kamen noch der Italiener Flavio Macorig im Fiat X1/9 und der Niederösterreicher Erich Enzberger im schwarzen Ford Escort 1300 GT bei seinem ersten Start heuer in die Wertung.
Hist. bis 1600ccm: Und auch bei den 1600ern gab es wieder einen Sieg für die Österreicher. Der Tiroler Bernhard Erlacher sicherte sich seinen ersten Klassensieg 2012 mit seinem sehr schnellen Ford Fiesta Mk. 1 vor dem Italiener Sandro Santangelo im Lancia Fulvia und dem nächsten Tiroler, nämlich Josef Obermoser im weißen Alfa Romeo Sprint, der bei diesem Rennen ebenfalls eine starke Leistung zeigte. Auf Platz vier dann schon der nächste Italiener mit Stefano Meggiorin im VW Scirocco noch vor seinem Landsmann Enrico Lena auf einem Lancia Fulvia. Des weiteren kamen noch Roberto Cantarutti im Alfa Romeo Sprint, Italo Sedran mit seinem skurillen roten Saab Sedan V4 und Loris Minen in einem weiteren Lancia Fulvia in die Wertung.
Hist. bis 2500ccm: Mit Max Lampelmaier war auch in dieser Klasse ein Österreicher erfolgreich. Der schnelle Salzburger sicherte sich mit seinem spektakulären Ford Escort RS 1800 einen weiteren Klassensieg, dazu war er auch drittschnellster Hist. Tourenwagen. Auf Platz zwei folgte der Italiener Massimo Ronconi im Porsche 914/6 vor dem nächsten Salzburger, nämlich Werner Forstinger, der mit seinem weißen Ford Escort RS 2000 eine sehr starke Vorstellung in Italien ablieferte. Dahinter folgte der nächste Mann aus Italien, nämlich Pietro Corredig auf einem BMW 2002 ti noch vor dem Slowenen Metod Papez im weißen Ford Escort RS und dem Kärntner Gerhard Pegam, der erstmals in Verzegnis startete und erst zum zweiten Mal mit seinem roten Porsche 911T an den Start ging. Des weiteren kamen noch zwei Italiener mit Sonia Borghese im BMW 2002 ti und Francesco di Lauro im Frazer Nash le Mans in die Wertung. Ausgeschieden leider die beiden Tiroler Michael Mitterer mit seinem spektakulären Mitu Mazda RX 3 und Johannes Wallner, der ebenfalls mit seinem Ford Escort RS 1800 ein sehr spektakuläres Fahrzeug an den Start brachte.
Hist. über 2500ccm: Mit Massimo Guerra holte sich der Lokalmatador mit seinem spektakulären Porsche 934 nicht nur diesen Klassensieg, sondern auch gleich den Gesamtsieg über alle Hist. Fahrzeuge. Auf Platz zwei folgte der Tscheche Josef Michl mit seinem gelben Porsche Carrera RS2 noch vor dem nächsten Italiener mit Kabibo im skurillen De Tomaso Mangusta. Vierter wurde Antonio Viel im Porsche 911 SC noch vor dem Slowaken Jaroslav Baranek im roten Ferrari Dino 308 GT. Ausgeschieden leider der Italiener Roberto Peruch im Porsche 911 SC.
Hist. Rennw. bis 1600ccm: Der Tiroler Friedrich Huber im silbernen Lola sicherte sich diese Klasse. Somit wurde er auch schnellster hist. Österreicher an diesem Wochenende. Auf Platz zwei folgte der Italiener Romano de Gan im blauen Gi Pi.
Hist. Rennw. über 1600ccm: Diese Klasse sicherte sich der Italiener Luigi Bormolini mit seinem Osella PA9. Er wurde Gesamt bei den Historischen ausgezeichneter Zweiter. Zweiter wurde sein Landsmann Giovanni Ambroso auf einem weiteren Osella PA9, dessen Landsmann Francesco Cremonesi auf einem weiteren Osella PA9 musste leider einen Ausfall hinnehmen.
Hist. Periode J: Der Oberösterreicher Willi Freudenschuß hieß hier der Klassensieger. Leider musste er mit seinem schwarzen BMW E30 ohne Konkurrenz auskommen, was seine Leistung aber keines Falls schmälern sollte.

Gruppe E3: Diese Gruppe war gänzlich von Italienern besetzt. Den Sieg sicherte sich dabei Marco Naibo mit seinem BMW M3, dazu gab es auch den Klassensieg in der Klasse N über 3000ccm. Zweiter wurde Siegfried Fedrigotti mit seinem Ford Escort Cosworth, Klassensieger A über 3000ccm. Auf Platz drei folgte Paolo Deotto auf einem Ford Sierra Cosworth noch vor Walther Begher im Renault Clio, Sieger der Klasse A bis 2000ccm und Igor de March im Renault 5 Turbo, Sieger der Klasse N bis 2000ccm. Weitere Klassensieger sind Lukas Morandell im Honda Civic VTI in der Klasse A bis 1600ccm, Davide Chermaz im Peugeot 106 in der Klasse A bis 1400ccm, Alfonso Marchetto im Honda Civic in der Klasse N bis 1600ccm und Paul Niederstatter im Peugeot 106 in der Klasse N bis 1400ccm.
Gruppe RS: Auch in dieser Klasse wahren nur Italiener am Start. Der Sieg ging dabei an Roberto Chiavaroli im Mini Cooper S vor Giovanni Loffredo im Opel Corsa OPC und Elena Croce im Renault Clio RS. Auf Platz vier schaffte es noch Mario Tacchini im Fiat Punto in die Wertung.

Gruppe N bis 1600ccm: In dieser Klasse wahren auch die Italiener eine Macht. Der Sieger hieß in dieser stark besetzten Klasse Giovanni Regis im Peugeot 106 Rally vor Diego de Gasperi auf einem Honda Civic und Remo de Bastiani auf einem weiteren Honda Civic. Vierter und Fünfter wurden Lorenzo Accorsi im Peugeot 106 Rally und Gianni Marchiol auf einem weiteren Honda Cvic. Insgesamt schafften es hier 12 Piloten in die Wertung.
Gruppe N bis 2000ccm: Hier folgte ein weiterer italienischer Sieg durch Oronzo Montanaro auf einem Honda Civic Type R vor seinem Landsmann Luigi Malizia auf einem weiteren Honda Civic Type R. Starker Dritter wurde hier dann schon der Steirer Chris-Andre Mayer, der mit seinem schwarzen Honda Civic Type R somit seinen ersten Klassensieg im Zuge der Berg-ÖM 2012 einfahren konnte. Auf Platz vier dann schon sein schärfster Konkurrent, nämlich sein Klubkollege Heimo Hinterhofer im roten Honda Civic Type R, der bisher bei den ersten beiden Berg-ÖM Rennen schnellster war. Dahinter folgten weitere italienische Fahrer, angeführt von Marco Marchiol im Renault Clio, Fabio Soravito in einem weiteren Renault Clio, Gino Buiatti auf einem Honda Civic Type R, Cristian Molinari auf einem Renault Clio, Marcello Macalli und Francesco Maggiolino, beide auf einem Renault Clio unterwegs.
Gruppe N über 2000ccm: In einem spannenden Duell um den Klassensieg setzte sich am Ende der Steirer Hannes Zenz mit seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo9 gegen den Italiener Lino Vardanega auf einem Mitsubishi Lancer Evo10 durch. Somit war er auch schnellster Gruppe N Pilot an diesem Wochenende, dazu gab es einen sehr starken 36. Gesamtplatz über alle Klassen. Dritter wurde mit Lorenzo Mercati im Mitsubishi Lancer Evo9 ein weiterer Italiener, auf Platz vier dann aber schon der nächste Steirer, nämlich Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo8, der sich ebenfalls sehr stark an diesem Wochenende zeigte. Dahinter kam noch der Italiener Michele Buiatti auf einem Mitsubishi Lancer Evo9 in die Wertung. Ausgeschieden leider der Italiener Maurizio Pioner auf einem weiteren Mitsubishi Lancer Evo9.

Gruppe A bis 1600ccm: Mit dem Italiener Michele Ghirardo im Honda Civic blieb auch dieser Klassensieg im Heimatland der Veranstaltung. Zweiter wurde sein Landsmann Michele Mancin im Citroen Saxo noch vor Massimiliano Miranda im Renault Clio und Massimo Tirabassi im Citroen Saxo. Dahinter schafften es noch Fabrizio Martinis im Renault Twingo und Luca Coppoloa im Peugeot 106 in die Wertung.
Gruppe A bis 2000ccm: Auch in dieser Klasse konnten die Italiener einen Sieg bejubeln. „Romy“ im Honda Civic Type R hieß hier der Klassensieger vor seinem Landsmann Claudio Giobbi im Alfa Romeo 156 und dem nächsten Italiener Romy D´Amico auf einem Renault Clio R3. Auf Platz Vier dann der beste Österreicher mit Rene Martinek im weißen Honda Civic Type R. Er konnte sich gegen die weitere Konkurrenz behaupten und ein sehr gutes Ergebnis beim Bergrennen Verzegnis 2012 einfahren. Auf Platz Fünf folgte Paolo Parlato im auf einem weiten Honda Civic Type vor Rino de Luca auf einem Peugeot 306 und dem nächsten Oberösterreicher, nämlich Kurt Ritzberger mit seinem legendären blau-weißen Peugeot 306 GTI. Dahinter kamen noch Alessandro di Fant im BMW 320i und Denis Molinari im Citroen DS3 in die Wertung. Ausgeschieden leider der Italiener Serafino Ghizzoni im Honda Civic Type R.
Gruppe A über 2000ccm: Diese Klasse gewann der Südtiroler Rudi Bicciato mit seinem Mitsubishi Lancer Evo8 vor dem Italiener Luigi Sambuco im Mitsubishi Lancer Evo7 und dem nächsten Italiener, nämlich Antonello Matiz im spektakulären Ford Focus WRC. Auf Platz vier folgte der Ungar Laszlo Hernardi im schwarzen Mitsubishi Lancer Evo8 vor dem Slowaken Jan Milon auf einem Skoda Fabia WRC. Ausgeschieden leider der Italiener Roberto Bertolutti im Peugeot 206 WRC.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Gleich bei seinem ersten Start im neuaufgebauten VW Polo 16V konnte sich der Salzburger Thomas Strasser diesen Klassensieg sichern. Bei seinem ersten Start in Verzegnis konnte er die beiden Italiener Bruno Grifoni im Peugeot 106 Rally und Antonio Oddo auf einem weiteren Peugeot 106 auf Distanz halten. Auf Platz vier folgte dann schon der Tiroler Gerhard Scheiber mit seinem Suzuki Terschl Swift 16V, der ebenfalls eine super Leistung ablieferte und wiederum den Italiener Roberto Chiarato im Peugeot 106 Rally hinter sich halten konnte.
Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen klaren Sieg feierte hier der Südtiroler Bergspezialist Egidio Pisano mit seinem roten VW Spiess-Golf. Er konnte den Deutschen Helmut Maier auf einem weiteren roten VW Spiess-Golf auf Distanz halten und sich diesen Klassensieg sichern. Dritter wurde der Italiener Luca Gaetani im Citroen C2 vor seinem Landsmann Tiziano Turrin im Citroen Saxo und dem Kroaten Mario Jurisic im Citroen AX. Dahinter kamen noch Moreno Biscaro im Citroen Saxo und Domenico Tinella im Peugeot 106 in die Wertung.
Gruppe E1 bis 2000ccm: In dieser Klasse feierte der Südsteirer Diethard Sternad im roten Alfa Romeo 156 STW seinen ersten Klassensieg überhaupt bei den 2l. Er konnte dabei seine beiden Landsleute aus Österreich auf Distanz halten. Zweiter wurde der Salzburger Christopher Neumayr mit seinem spektakulären Ford Escort RS2000 Evo2, der bei seinem erst zweiten Start in dieser Saison mit dem neuaufgebauten Auto eine wahnsinns Leistung ablieferte und den Steirer Heiko Fiausch in einem spannenden Duell hinter sich halten konnte. Der Opel Astra Pilot zeigte sich aber auch in bestechender Form an diesem Wochenende. Auf Platz vier dann der erste Italiener mit Stefano Miotto im Renault Clio RS noch vor seinen beiden Landsleuten Sandro Acunzo auf einem weiteren Renault Clio RS und Daniele Zanette, ebenfalls Renault Clio. Dahinter schaffte es nur noch Luca Mitri auf einem weiteren Renault Clio in die Wertung, seine beiden Landsleute Rinaldo Marega im Alfa Romeo 156 und Alberto Feragotto im Renault Clio mussten leider einen Ausfall hinnehmen. Ausgeschieden leider der Steirer Andreas Marko mit seinem schwarzen Audi A4 STW durch einen heftigen Unfall im unteren Teil der Strecke, wobei sein Fahrzeug erheblich beschädigt wurde, Andreas selbst zum Glück aber unverletzt blieb.
Gruppe E1 bis 3000ccm: Diese Klasse wurde eine Beute vom Tschechen Dan Michl, der mit seinem schwarzen Opel Michl eine Klasse für sich wahr und auch zweitschnellster Tourewagenpilot wurde. Auf Platz zwei mit Respektabstand folgte der Italiener Daniele Zilli im Renault 5 GT Turbo vor Renato Aldrigo auf einem weiteren Renault 5 Turbo. Ausgeschieden leider der Italiener Marco Gramenzi mit seinem spektakulären Alfa Romeo 155 und sein Landsamann Leonardo Cesaro im Fiat Uno Turbo.
Gruppe E1 über 3000ccm: Der Italiener Fulvio Giuliani sicherte sich mit seinem spektakulären gelben Lancia Delta Evo neben Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle Tourenwagen. Zweiter wurde sein Landsmann Pierro Nappi auf einem wunderschönen Ferrari 550 noch vor dem Steirer Herbert Pregartner im spektakulären Porsche 911 GT2 RSR, der somit seinen ersten Sieg nach dem Comeback 2012 in der Division3 der Berg-ÖM feierte und sich natürlich ordentlich feiern lies. Er konnte dabei den sehr stark fahrenden Bulgaren Nikolay Zlatkov auf seinem über Audi S1 Quattro auf Distanz halten. Auf Platz fünf folgte der Italiener Claudio Pizzolato, der mit österr. Lizenz fährt und mit seinem schwarzen Ford Gabat Cosworth eine ausgezeichnete Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte. Dahinter folgte mit dem Steirer Michael Jelinek auf seinem spektakulären blauen Subaru Impreza ein weiterer österreichischer Pilot, dazu gab es Platz drei in der Division 3 der Berg-ÖM, was eine sehr starke Platzierung ergab. Er konnte dabei den Italiener Alessandro Gabrielli im Lamborghini Gallardo auf Distanz halten. Auf Platz acht kam der Südsteirer Hanspeter Laber auf seinem Ford Gabat Cosworth in die Wertung, er konnte sich knapp gegen seinen Landsmann Felix Pailer im orangen Lancia Delta Integrale durchsetzen. Dahinter kamen noch der Italiener Amedeo Pancotti im BMW M5 und der Südsteirer Reinhold Nauschnegg im schwarzen VMAX Calibra in die Wertung, er fuhr ebenfalls ein sehr gutes Rennen. Ausgeschieden leider der Italiener Roberto di Giuseppe im Alfa Romeo 155 GTA.

Gruppe GT: Antonio Forato im Porsche 911 GT3 hieß hier der Klassensieger. Er konnte sich gegen seinen italienischen Landsamann Gianni di Fant im Porsche 997 GT3 Cup durchsetzen. Dahinter folgten noch die beiden Italiener Guido Sgheri im Porsche 996 und Ignazio Cannavo im Ferrari 430.
Gruppe CN: Eine Klasse für sich war hier der Italiener Omar Magliona, der mit seinem Osella PA21S Evo sich neben dem Klassensieg auch auf Platz 5 Gesamt sichern konnte. Rosario Iaquinta auf einem Osella PA21S sicherte sich den zweiten Klassenplatz vor Mauro Polcri im Osella PA20S.

Gruppe E2-SC bis 1600ccm: Eine wahnsinns Leistung zeigte hier der Italiener Christian Merli, der mit seinem Radical Prosport auf den ausgezeichneten vierten Gesamtplatz fuhr. Sein Landsamann Adolfo Bottura, ebenfalls Radical Prosport stand hier keines Falls nach und schaffte auch einen TOP10-Platz im Gesamtklassement. Dritter wurde Achille Lombardi im Radical SR4 noch vor dem Tschechen Jiri Svoboda im roten Radical SR3. Ausgeschieden leider der Italiener Paolo Venturi im Elia Avrio Evo.

Gruppe E2-SC bis 3000ccm: Der Italiener Michele Fattorini im Radical SR8 sicherte sich hier diesen Klassensieg. Auf Platz zwei folgte Renzo Meneghetti im Lucchini BMW vor Franco Manzoni im Osella PA21S, dem Sieger in der Klasse bis 2000ccm und Francesco Corallo im Osella PA20. Dahinter schafften es noch Stefano Gazziero im Osella PA20S, Ezio Bellin im Osella PA21S Evo, zweiter bis 2000ccm, der Oberösterreicher Ferdinand Madrian mit seinem silbernen Norma M20 in seiner ersten Saison mit dem neuen Auto und sein Landsmann Wolfgang Terschl im roten Prosport LM bei seinem ersten Start 2012 in die Wertung.

Gruppe E2-SS bis 2000ccm: Mit einem weiteren Klassensieg beendete der Kärntner Hermann Waldy jun. mit seinem weiß-grünen Dallara F3 das Bergrennen Verzegnis in Italien. Er konnte sich hier klar gegen den Italiener Gino Pedrotti im Formel Renault durchsetzen und somit eine super Platzierung erobern. Auf Platz drei folgte der Steirer Anton Mandl mit seinem wunderschönen Dallara F3, er zeigte ebenfalls eine sehr starke Leistung an diesem Wochenende. Auf Platz vier und fünf folgten die beiden Italiener Graziano Buttoletti im Formula Gloria und Paolo Marcon im skurillen Predator´s.

Gruppe E2-SS über 2000ccm: Einen klaren Klassen- und Gesamtsieg beim Bergrennen Verzegnis in Italien feierte hier der Italiener Michele Camarlinghi mit seinem blauen Osella FA30. Er konnte sich hier gegen den sehr stark fahrenden Tschechen Vaclav Janik im weiß-roten Lola B02/50 durchsetzen. Er wiederum konnte den nächsten Italiener mit Tiziano Ferrais auf Distanz halten, der erst sein zweites Bergrennen mit dem mit Mega Heckflügel bewaffneten Lola T96/50 einsetzte. Vierter wurde mit Franco Cinelli im roten Lola B99/50 ein weiterer Italiener noch vor dem Kärntner Hermann Waldy sen. im weißen Lola B06/51. Er sicherte sich bei diesem stark besetzten Rennen den sehr guten siebenten Gesamtplatz, dazu war er auch schnellster Österreicher an diesem Wochenende. Gleich dahinter folgte mit Hubert Galli ein weiterer Kärntner, der mit seinem gelben Dallara Indycar wieder für einen Ohrenschmaus sorgte. Ausgeschieden leider der Italiener Marietto Nalon mit seinem spektakulären Leyton House.

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