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Rechbergrennen 2019 (Update #4)

Rekordjagd am steirischen Rechberg
Christian Merli & Karl Schagerl sichern sich mit Streckenrekord den Gesamtsieg


 

Gesamtergebnis Historisch Rechberg 2019

 

Gesamtergebnis Modern Rechberg 2019

 

Klassenergebnisse Historisch Rechberg 2019

 

Klassenergebnisse Modern Rechberg 2019

by Global Sportservice


 

Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Wolfgang Maringer
Igor DrotarGuy DemuthMilan BubnicChristian Schmitter

Michael Tratinek
Stefan WiedenhoferNicolas BrebsomSebastien PetitDiethard Sternad

Jürgen Nagl
Reto MeiselDaniel MoserChristian KüberlErich Öppinger


 

Video

 


Rennbericht:

Das Rechbergrennen 2019 wurde zu einer wahren Rekordjagd um die schnellsten Zeiten. Sowohl der absolute als auch der E1 Tourenwagenrekord wurde am Renntag von Christian Merli bzw. Karl Schagerl deutlich unterboten. Damit bekamen die zahlreich erschienen Zuseher eine beeindruckende Motorsportshow entlang der 5km langen Strecke geboten. Und es hätten durchaus mehr Fans den Weg an die Rennstrecke im Almenland gefunden, wäre die Wetterprognose für das Rennwochenende im Vorfeld nicht so negativ ausgefallen. Mit Glück blieb es am gesamten Trainings- und Renntag trocken und auch die Sonne ließ sich zeitweise blicken. In Erinnerung bleibt auch die bereits am Trainingstag recht hohe Ausfallsquote, womit das Rechbergrennen leider erneut zu einer wahren Materialschlacht wurde. Und das bei gewissen Fans der Alkoholkonsum ausartete und dieser zu gefährlichen Situationen beitrug…

Nun aber zum Sportlichen, denn da drückte der Südtiroler Christian Merli (Titelbild) erneut dem Rechberg seinem Stempel. Bei idealen Bedingungen kündigte der Osella FA30 Pilot bereits im Vorjahr einen neuen Streckenrekord aufgrund des besseren Asphalts im Mittelteil der Strecke an. Und im 1. Rennlauf bekräftige er diese Aussage in eindrucksvoller Manier. Mit einer Zeit von 1:50min. konnte der bekannt beherzt agierende Osella Pilot seinen eigenen Rekord um knapp über 2sec. unterbieten und somit den Grundstein für den Gesamtsieg legen. Am Ende konnte der Südtiroler einen Vorsprung von 3,8sec. auf seinen ersten Verfolger herausfahren und sich erneut zum „König am Rechberg“ küren. Rang Zwei ging an seinen italienischen Dauerrivalen Simone Faggioli, der im Norma M20FC Zytek eine ebenfalls eindrucksvolle Performance ablieferte und großartige Zeiten erreichte. Mit einer herausragenden Leistung am Renntag stand am Ende des Wochenendes auch der Klassensieg zu Buche, womit man schlussendlich ein weiteres Topergebnis in dieser Saison fixieren konnte. Das Podium beim diesjährigen Rechbergrennen komplettierte der Franzose Sebastien Petit, der sich bei seinem erst zweiten Antreten in der Steiermark schon sehr gut mit der knapp über 5km langen Strecke anfreunden konnte. Mit seinem Norma M20FC Mugen konnte er die starke Konkurrenz auf Distanz halten und sich im entscheidenden 2. Rennlauf nochmals knapp steigern. Damit stand für ihn ein hervorragendes Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Mit gerade einmal 0,5sec. Rückstand verfehlte der spektakulär agierende Vorarlberger Christoph Lampert (Foto) bei seinem Heimrennen im Zuge der Berg Europameisterschaft das Podium. Mit seinem Osella FA30 Zytek konnte er aber trotzdem eine beeindruckende Performance abliefern und die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zudem konnte er in der Klasse mit dem herausragenden zweiten Rang überzeugen und somit eine eindrucksvolle Leistung am Rechberg bestätigen. Die Top5 komplettierte mit knapp über 1sec. Rückstand der Südtiroler Diego de Gasperi im Osella FA30 Zytek, der ebenfalls eine großartige Vorstellung am Rechberg ablieferte und starke Zeiten erreichte. Auch für ihn war es erst der zweite Auftritt am steirischen Kultberg, womit auch er mit einer gezeigten Vorstellung mehr als zufrieden sein durfte. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte der Luxemburger Guy Demuth, der überhaupt das erste Mal in Österreich an den Start ging und im spektakulären Norma M20FC Judd eine großartige Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen, wobei ihm der Sprung unter der bekannten 2min. Schallmauer aber knapp verwehrt blieb. Trotzdem konnte er in seiner Klasse mit Platz Drei ein grandioses Resultat bei der Rechbergpremiere fixieren.

Auf dem siebenten Gesamtplatz folgte bereits der Sieger bei den Tourenwagen. Und dieser kam erneut aus Niederösterreich mit Karl Schagerl (Foto), der im VW Golf Rallye TFSI-R eine eindrucksvolle Performance ablieferte. Der vor dem Rechbergrennen im Aerodynamikbereich weiter optimierte Bolide lief am gesamten Rennwochenende einwandfrei und das spiegelte sich am Renntag wieder. So konnte er bereits im 1. Rennlauf seinen eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr um 0,7sec. unterbieten, ehe ihm im 2. Durchgang nochmals eine minimale Zeitenverbesserung gelang. Damit konnte er mit dem spektakulären Boliden einen vollen Erfolg beim diesjährigen Rechbergrennen im Tourenwagenbereich realisieren und seine Rekordjagd eindrucksvoll fortsetzen. Auf dem zweiten Platz folgte bei den Tourenwagen der Tscheche Veroslav Cvrcek, der ebenfalls seinen Skoda Fabia RS2000 weiter optimierte und mit diesem Boliden eine herausragende Performance an den Tag legte. Dabei konnte auch er die für Tourenwagen grandiose 2:10min. Schallmauer deutlich unterbieten und so ein herausragendes Ergebnis beim Rechbergrennen in der Steiermark realisieren. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals um 1sec. steigern und so bis auf 1,5sec. dem neuen Streckenrekord nahe kommen. Die Top3 komplettierte bei den Tourenwagen der Tscheche Marek Rybnicek aus der E2-SH Klasse, der mit seinem spektakulären McLaren F1 Evo eine grandiose Show ablieferte. Mit dem brachialen Boliden, welcher von einem Mitsubishi Turbomotor angetrieben wird, konnte er sich hervorragend in Szene setzen und vor allem im 2. Rennlauf mit der zweitschnellsten Tourenwagenzeit an diesem Wochenende überzeugen. Damit konnte er sich auch noch vor seinem Landsmann Vladimir Vitver positionieren, der jedoch im Audi WTTR-DTM eine ebenfalls grandiose Vorstellung am Rechberg ablieferte. Am Ende fehlten mit dem brachialen E2-SH Boliden knapp 0,6sec. auf das Podium bei den Tourenwagen. Die Top5 komplettierte ein weiterer Gast aus Tschechien mit Dan Michl, der nach einem Jahr Pause eine eindrucksvolle Rückkehr nach seinem schweren Unfall genau hier am Rechberg feierte. Mit dem neuaufgebauten Lotus Elise konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und so ein hervorragendes Ergebnis realisieren. Rang Sechs ging bei den Tourenwagen ebenfalls an einen E2-SH Piloten, wobei dieser aus Niederösterreich kam. Peter Ramler lieferte mit seinem weiter optimierten Audi S1 R Quattro eine hervorragende Vorstellung ab und konnte dabei großartige Zeiten am Rechberg realisieren. Damit konnte er in der Gruppe selbst mit dem vierten Platz überzeugen und zudem sich als zweitschnellster heimischer Tourenwagenpilot feiern lassen. Auf dem siebenten Rang kam am Ende des Wochenendes der Slowene Milan Bubnic in die Wertung, der im brachialen Lancia Delta Integrale eine grandiose Leistung ablieferte und sich in der E1 Gesamtwertung mit dem großartigen vierten Platz eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Die Top8 komplettierte Lokalmatador Werner Karl (Foto) aus der Obersteiermark, der im Audi S2 R Quattro seine bislang beste Leistung ablieferte und am Renntag mit zwei 2:14er Zeiten sich herausragend in Szene setzen konnte. Der Lohn war im Zuge der österr. Meisterschaft der hervorragende zweite Platz in der Gruppe E1, womit einer der wohl schönsten Erfolge für den bekannt sympathischen Piloten zu Buche stand.

Insgesamt stellten sich heuer 244 Fahrer dem Rechbergrennen in der Steiermark

Not started: Andrea Kecskesova – Honda Civic Type R, Jaromir Maly – Renault Clio RS, Ado Ramic – Honda Civic Type R, Martin Jerman – Lamborghini Gallardo GT3, Günter Strohmeier – Alfa Romeo Sud ti, Gregor Hutter – Alfa Romeo 33, Matthias Brandl – VW Golf 2 16V, Manuel Michalko – Citroen Saxo RP5 Turbo, Franz Roider – Ford Mondeo STW V6, Manuel Seidl – Porsche 997 GT3 Cup, Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, Jan Liptak – Subaru Impreza WRX STI, Kemal Hasic – Subaru Impreza WRX STI, Patrick Wendolsky – VW Polo R1 Proto, Gerald Strasser – TracKing RC01 B BMW, Fulvio Giuliani – Lancia Delta Integrale, Sebastjan Dubaj – Mitsubishi Lancer Evo 9, Lutz Spitaler – Osella PA21 JRB, Petr Vondrak – Osella PA 21 Evo, Vladimir Stankovic – Dallara Nissan T2

Historic Slovenia: Die Gleichmäßigkeitswertung im Zuge der slowenischen Bergmeisterschaft konnte Boris Vrhunc für sich entscheiden. Mit seinem roten Alfa Romeo GT 1.6 absolvierte er die zwei Rennläufe im Sonntag mit einem minimalen Unterschied von 0,3sec., womit er klar das Rennen am Rechberg für sich entscheiden konnte. Auf dem zweiten Platz folgte mit einem minimalen Vorsprung von gerade einmal 0,17sec. Lina Vidmar, die bei ihrem ersten Bergrennen im grauen Peugeot 305 GL gleich ein hervorragendes Ergebnis realisieren konnte. Das Podium komplettierte Slavko Oletic (Foto), der erstmals seinen weißen Fiat 500 an den Start brachte und mit diesem eine ebenfalls starke Leistung am Rechberg ablieferte. Rang Vier sicherte sich noch Ursa Presetnik im grauen Autobianchi A112, die ebenfalls erstmals ein Bergrennen absolvierte und dabei gleich eine tolle Leistung ablieferte.

Historische Kategorie 1: Mit einer beeindruckenden Performance konnte diese Kategorie der Kärntner Harald Mössler (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem spektakulär aussehenden Steyr Puch Berg Spyder konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich mit dem blau-gelben neben dem Klassensieg auch der volle Erfolg in der Kategorie 1. Auf dem zweiten Platz folgte beim diesjährigen Rechbergrennen der Tscheche Vladimir Konicar im weiß-blauen BMW 2002 ti, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Damit konnte er auch die Klasse A5 bis 2l Hubraum für sich entscheiden und somit einen vollen Erfolg realisieren. Das Podium komplettierte der junge Steirer Fabio Labner, der erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging und im grün-weißen Austin Mini Cooper S exzellente Zeiten erreichen konnte. Zudem konnte er die Klasse A3 bis 1,3l Hubraum für sich entscheiden und somit gleich einen Sieg beim Heimrennen einfahren. Rang Vier ging in dieser Kategorie in die Oststeiermark an Christian Holzer, der im violetten Steyr Puch 650 TR einmal mehr für Furore sorgen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei gleich die Klasse A1 bis 850ccm für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte der Steirer Reinhard Labner (Foto) im roten Ferrari 250 GT, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und mit diesem Boliden bei seinem Heimrennen zu überzeugen vermochte. Der Lohn war schlussendlich der Klassensieg in der Gruppe A6 über 2l Hubraum. Rang Sechs ging nach Slowenien an Andrej Vidmar im rot-weißen MG Midget, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und eine tadellose Vorstellung mit Platz Zwei in der Klasse A3 bis 1300ccm krönte. Dahinter ging der siebente Platz an den Oberösterreicher Bernhard Deutsch im dunkelgrünen Steyr Puch 650 TR, der mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes den herausragenden zweiten Platz in der Klasse A1 bis 850ccm sichern, wobei ein technischer Defekt im 2. Trainingslauf vor Ort erfolgreich behoben werden konnte. Die Top8 in dieser stark besetzten Kategorie komplettierte der Südtiroler Georg Prugger mit seiner blauen Alta Sports, mit der er eine tolle Leistung ablieferte und diese mit Platz Zwei in der 2l Klasse krönen konnte. Dahinter ging der neunte Rang an den Schweden Anders Jensen, der mit seinem weißen Saab 96 Sport erstmals am Rechberg an den Start ging und dabei gleich für Furore sorgen konnte. Zudem stand für ihn ein Podiumsplatz in der Klasse A1 bis 850ccm zu Buche. Mit 1,3sec. Rückstand ging der 10. Platz an den gebürtigen Tschechen Josef Sterba im weißen Fiat Abarth 1000 TC, der auch die Klasse bis 1150ccm für sich entscheiden konnte. Weitere 0,9sec. zurück lag der Wiener Friedrich Bock im silber-roten Ford Escort 1300 GT, der in der Klasse A7 bis 1,3l Hubraum den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren konnte und Gesamt in dieser Kategorie mit dem 11. Rang ein starkes Ergebnis erzielen konnte. Die Top12 führte der Oberösterreicher Alexander Seethaler im orangen Steyr Puch 650 TR an, der somit in der Klasse A1 bis 850ccm den starken vierten Platz fixieren konnte. Dabei konnte er seine beiden oberösterreichischen Steyr Puch 650 TR Kollegen auf Distanz halten. Rang 13 ging an Johannes Esterbauer im roten Steyr Puch 650 TR, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und Platz Fünf in der Klasse einfahren konnte noch vor Gerhard Mühlparzer (Foto). Dieser absolvierte im grauen Steyr Puch 650 TR sein erstes Bergrennen und konnte dabei gleich eine tadellose Leistung abliefern. Der Lohn war Rang Sechs in der stark besetzten Klasse A1 bis 850ccm. Auf dem 15. Platz folgte der Italiener Giovanni Pagliarello im roten Abarth 1000 Bialbero, der zudem am Rechberg mit dem hervorragenden zweiten Rang in der 1150ccm Klasse überzeugen vermochte noch vor dem Steirer Hans Jud im silbernen Jaguar XK 120 Super Sports, der bei seinem Heimrennen den zweiten Platz in der Klasse über 2l Hubraum realisieren konnte. Auf dem 17. Gesamtrang kam noch der Italiener Tonino Camilli im skurril aussehenden Fiat 1100 Ala Doro in die Wertung, wobei dieser in der Klasse selbst mit dem grandiosen dritten Platz ein Topergebnis am Rechberg erzielen konnte.

Historische Kategorie 2: Auch in dieser Kategorie konnten die heimischen Piloten einen vollen Erfolg realisieren. Der Salzburger Max Lampelmaier (Foto) lieferte mit seinem wunderschönen weiß-blauen Ford Escort RS 1600 BDA eine hervorragende Leistung ab, welche am Ende des Wochenendes neben dem Klassensieg bis 2l Hubraum auch mit dem Gesamtsieg in der Kategorie 2 belohnt wurde. Zudem konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise den 10. Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen für sich verbuchen. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Tscheche Jaroslav Mikes, der im weiß-roten Skoda 130 RS eine hervorragende Vorstellung ablieferte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Zudem konnte sich der amtierende Berg Europameister auch den Sieg in der 1,3l Klasse sichern und somit gleich einen vollen Erfolg realisieren. Die Top3 komplettierte beim Rechbergrennen der Niederösterreicher Christian Trimmel im weiß-blauen Ford Escort RS 2000 Mk.1, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeisterte. Zudem konnte er sich in der 2l Klasse den herausragenden zweiten Platz mit dem wunderschönen Boliden sichern. Rang Vier ging in dieser Kategorie an den tschechischen Routinier Josef Michl im roten Skoda 130 RS, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und tolle Zeiten an diesem Wochenende realisierte. Damit konnte er sich auch in der stark besetzten Klasse bis 1,3l Hubraum den ausgezeichneten zweiten Platz sichern. Die Top5 komplettierte am Rechberg der Steirer Erwin Mandl im wunderschönen NSU TT 1200, der sich mit einer exzellenten Leistung grandios in Szene setzen konnte und dabei hervorragende Zeiten realisieren konnte. Damit stand in der 1300er Klasse der großartige dritte Rang mit dem rot-weißen Boliden zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum Sieg reichte, womit einer der wohl schönsten Erfolge für den Weizer zu Buche stand. Rang Sechs ging in dieser Kategorie an den Südtiroler Florian Rottonara im weiß-grünen Fiat Giannini 650 NP, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen konnte und dabei grandiose Zeiten erreichte. Dabei konnte sich der MSC Mühlbach Pilot auch den Klassensieg bis 850ccm sichern und somit einen vollen Erfolg einfahren. Siebenter wurde in dieser Kategorie der Obersteirer Rudolf Sporer (Foto) im gelben Alfa Romeo Giulia 1.6, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und tolle Zeiten bei seinem Heimrennen erreichte. Damit konnte er auch die Klasse bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Die Top8 komplettierte der Kärntner Walther Stietka mit seinem silber-schwarzen VW Käfer 1302 S, der eine ebenfalls starke Vorstellung am Rechberg ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und den grandiosen zweiten Platz in der 1600er Klasse einfahren, wobei der Rückstand mit gerade einmal 0,6sec. sich in äußerst engen Grenzen hielt. Dahinter ging der neunte Rang an den Tschechen Petr Strnad im weiß-roten Skoda 130 RS, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten am Rechberg fixierte. Damit konnte er auch Rang Vier in der 1300er Klasse realisieren. Die Top10 komplettierte der Niederösterreicher Gerd Fischer im weißen Ford Escort 1300 GT, der eine tolle Leistung ablieferte und sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Damit stand in der Klasse selbst der fünfte Platz zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum großartigen zweiten Rang reichte. Dahinter kamen noch der Slowene Domen Popek im weiß-blauen Fiat Abarth 1000 Berlina, der die Klasse bis 1150ccm am Rechberg für sich entscheiden konnte sowie der Franzose Michel Pratlong in die Wertung, der im weißen Mercedes 350 slc Coupe die Klasse über 2l Hubraum bei diesem Rennen gewinnen konnte. Leider einen technisch bedingten Ausfall nachdem 1. Rennlauf musste der Slowene Igor Kotlusek im roten Fiat 128 Coupe hinnehmen, der somit für seine starken Trainingszeiten am Ende nicht belohnt wurde.

Historische Kategorie 3: Der Franzose Jean Marie Almeras (Foto) war in dieser Kategorie nicht zuschlagen. Mit seinem legendären Porsche 935 lieferte der Routinier eine eindrucksvolle Leistung ab, welche schlussendlich mit dem großartigen Gesamtsieg in dieser Kategorie belohnt wurde. Zudem konnte er die Klasse C5 über 2l Hubraum für sich entscheiden und den zweiten Rang im Historischen Tourenwagengesamtklassement fixieren. Nach ein paar Jahren Pause feierte er somit mit dem rot-blauen Boliden eine eindrucksvolle Rückkehr am Rechberg. Rang Zwei ging in dieser Kategorie nach einem spannenden Duell an den Kärntner Gerald Glinzner im silber-roten Porsche 911 Carrera SC, der sich ebenfalls hervorragend in Szene setzen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und ausgezeichnete Zeiten realisieren, was schlussendlich auch mit dem Klassensieg C3 über 2l Hubraum belohnt wurde. Zudem stand Platz 3 Gesamt bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Mit 0,7sec. Rückstand ging der dritte Platz in dieser Kategorie an den Oststeirer Mario Krenn im schwarzen Ford Escort RS 2000, der mit einer hervorragenden Performance am Rechberg zu überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und auch die Klasse C2 bis 2l Hubraum für sich entscheiden. Zudem stand Gesamt der eindrucksvolle vierte Rang bei den Historischen Tourenwagen zu Buche. Platz Vier in dieser Kategorie ging an den Weststeirer Reinhold Prantl im gelben Porsche 911 Carrera RS, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und eindrucksvolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich am Ende des Wochenendes den zweiten Rang in der Klasse C3 über 2l Hubraum sichern und somit ein beeindruckendes Ergebnis am Rechberg fixieren. Die Top5 komplettierte der Weststeirer August Gratzer (Foto), der im weißen Martini Lancia Beta Montecarlo nach einer Nachtschicht am Renntag doch noch an den Start gehen konnte. Im 1. Trainingslauf musste man nämlich einen Turboschaden am spektakulären Boliden hinnehmen, jedoch konnte man diesen erfolgreich beheben. Der Einsatz wurde mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse C5 über 2l Hubraum belohnt, wobei im Zuge der österr. Meisterschaft sogar der Klassensieg für den MSC Mühlbach Piloten zu Buche stand. Rang Sechs ging an den Tschechen Jiri Kubicek im weiß-blauen Skoda 130 RS, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und eindrucksvolle Zeiten am Rechberg realisierte. Damit konnte er sich auch den vollen Erfolg in der 1300er Klasse sichern und somit gleich ein herausragendes Ergebnis fixieren. Siebenter wurde in dieser Kategorie der Oststeirer Patrick Ulz mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti, der mit einer ebenfalls eindrucksvollen Leistung zu überzeugen vermochte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise begeisterte. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Klasse C4 bis 2l Hubraum, womit man sich auch heuer am Rechberg hervorragend in Szene setzen konnte. Die Top8 komplettierte in dieser Kategorie mit gerade einmal 0,7sec. Rückstand der Tiroler Christian Renner, der im weißen Opel Ascona B eine grandiose Vorstellung ablieferte und dabei exzellente Zeiten erreichte. Mit einer fehlerfreien Leistung und starken Laufzeiten in den Rennläufen konnte sich der MSC Mühlbach Pilot am Ende auch den großartigen zweiten Platz in der Klasse C2 bis 2l Hubraum sichern. Neunter wurde beim Rechbergrennen der Salzburger Werner Forstinger, der im weißen Ford Escort RS 2000 nach ein paar Jahren Pause wieder mit von der Partie war und dabei ein tolles Comeback realisieren konnte. Zudem konnte sich der MSC Mühlbach Pilot mit seinem wunderschönen Boliden den exzellenten dritten Rang in der Klasse C2 bis 2l Hubraum sichern. Die Top10 komplettierte der Tiroler Josef Obermoser mit seinem wunderschönen weißen Martini Alfa Romeo Sud ti, der eine tolle Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit starken Zeiten den grandiosen vierten Rang in der 2l Klasse C2 fixieren und somit ein Topergebnis beim Rechbergrennen einfahren. Rang 11 ging in dieser Kategorie an den Tiroler Wolfgang Pointner (Foto) im dunkelblauen Austin Mini Cooper S, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seiner beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Rechberg den eindrucksvollen zweiten Platz in der 1,3l Klasse sichern. Die Top12 komplettierte der Niederösterreicher Thomas Schütz, der im weiß-gelben Renault 5 Alpine ebenfalls für Furore sorgen konnte und beeindruckende Zeiten erreichte. Mit einer hervorragenden Leistung stand für ihn am Ende der fünfte Platz in der Klasse C2 bis 2l Hubraum zu Buche. Rang 13 ging an den Steirer Dominik Neumann im hellblauen BMC Mini Cooper S, der mit einer ebenfalls großartigen Vorstellung beim diesjährigen Rechbergrennen glänzen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und den ausgezeichneten dritten Rang in der 1,3l Klasse realisieren. Dahinter kam auf dem 14. Platz die Slowakin Gabriela Andrisekova mit ihrem roten Skoda 130 RS in die Wertung, die in der selben Klasse den vierten Rang bei ihrem ersten Start am Rechberg erreichte. Die Top15 komplettierte der Kärntner Karlheinz Stranner (Foto) mit seinem wunderschönen blau-gelben Fiat 131 Abarth, der jedoch am Renntag nicht vom Glück verfolgt war. Im 1. Rennlauf musste er bei gelber Flagge die Geschwindigkeit reduzieren und im 2. Rennlauf hatte er bei der Schikane einen Dreher zu verzeichnen. So war am Ende nicht mehr als der sechste Rang in der C2 Klasse bis 2l Hubraum möglich. Dahinter folgte auf dem 16. Platz der Slowake Tomas Benik im weiß-grünen Lancia Beta Coupe, der in der gleichen Klasse den siebenten Rang nach einer fehlerfreien Leistung fixieren konnte. Dahinter kamen aus der 1300er Klasse noch der Italiener Ivan di Fant im weißen Autobianchi A112 Abarh, der sich den fünften Platz gleich bei seinem ersten Rechbergrennen sichern konnte, sowie der Slowake Tibor Hauser im schwarzen Skoda 130 RS und der Slowene Bojan Strozic im roten Autobianchi A112 Abarth in die Wertung. Leider gab es in dieser Kategorie auch 4 Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Niederösterreicher Franz Aigner bereits im 1. Trainingslauf ein wenig zu viel riskierte. Bei der Lackner Raith Kurve krachte er mit seinem gelben VW Golf 1 GTI doch vehement gegen einen Siloballen, wobei die Front seines Boliden doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Im 1. Rennlauf folgte in der selben Kurve der Kroate Dorijan Klujn mit seinem roten VW Golf 1 GTI, wobei er sich in den Straßengraben mehrfach überschlug. Sein Bolide wurde dabei leider weitestgehend zerstört, er selbst blieb aber zum Glück unverletzt. Und im 2. Rennlauf folgte zunächst der Tiroler Bernhard Ralser, der seinen grauen BMC Mini Cooper S im Mittelteil der Strecke mit einem Getriebeschaden neben der Strecke abstellen musste und so leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Wenig später ereilte bei der Waldkurve Oliver Obermoser im weißen Martini Alfa Romeo Sprint Veloce das selbe Schicksal, womit auch er mit einem kapitalen Getriebeschaden es leider nicht in die Wertung schaffte.

Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Mit einer beeindruckenden Performance konnte diese Klasse der Oststeirer Harald Neuherz (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem spektakulären Audi S1 Quattro konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Am Ende stand neben dem Klassensieg auch der Historische Tourenwagengesamtsieg beim diesjährigen Rechbergrennen zu Buche. Zudem konnte man als bester Österreicher bei den Historischen mit dem weiß-gelben Boliden den vierten Gesamtplatz einfahren. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner mit seinem weiß-blauen VW Rallyegolf G60, der eine ebenfalls grandiose Leistung am Rechberg ablieferte. Nach eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen stand neben dem Klassensieg D6 über 2l Hubraum auch der fünfte Gesamtrang bei den Historischen Tourenwagen für den MSC Mühlbach Piloten zu Buche. Das Podium komplettierte bei den Tourenwagen der Kategorie 4 der Niederösterreicher Manfred Zöchling im weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI, der eine ebenfalls grandiose Vorstellung ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und schlussendlich auch die Klasse D2 bis 2l Hubraum für sich entscheiden. Rang Vier ging nach Burgenland an Herbert Neubauer, der im roten Lancia Delta Integrale eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit starken Zeiten den ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum einfahren und somit ein Topresultat realisieren. Die Top5 komplettierte der Niederösterreicher Franz Haidn (Foto) mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30, der erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging und gleich eine exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten schlussendlich den dritten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum realisieren und somit gleich ein großartiges Ergebnis fixieren. Rang Sechs ging nach Tirol an Gernot Ralser im schwarz-gelben Opel Corsa A GSI, der mit seiner beherzten Fahrweise ein tolles Comeback fixieren konnte und ebenfalls starke Zeiten erreichte. Dabei konnte der MSC Mühlbach Pilot gleich den Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum einfahren. Siebenter wurde in dieser Kategorie der Niederösterreicher Werner Windsteig mit seinem weiß-grünen Citroen AX Sport, der ebenfalls eine tolle Vorstellung am Rechberg ablieferte und in der selben Klasse den ausgezeichneten zweiten Rang fixieren konnte. Die Top8 komplettierte der Slowene Matjaz Korosec im weiß-schwarzen BMW 325i, der mit einer tadellosen Leistung den vierten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum einfahren konnte. Dahinter ging der neunte Platz wieder nach Niederösterreich an Willi Freudenschuß im schwarz-silbernen BMW E30 323i, der mit einer tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte und am Ende den ausgezeichneten zweiten Platz in der Klasse D3 über 2l Hubraum einfahren konnte. Die Top10 komplettierte der Slowene Anton Popek im roten Fiat X 1/9, der zudem nach einer tadellosen Vorstellung den dritten Rang in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum fixieren konnte. Auf dem 11. Platz kam der Slowake Marcel Benik in die Wertung, der erstmals mit seinem BMW 320i beim Rechbergrennen an den Start ging und mit dem weiß-blauen Boliden eine solide Leistung ablieferte. Der Lohn war am Ende der zweite Rang in der Klasse D2 bis 2l Hubraum, und das obwohl man sichtlich am Renntag mit dem Reifenmaterial haderte. Dahinter kam auf dem 12. Platz noch der Niederösterreicher Ewald Horvadits (Foto) mit seinem blau-gelben Lada VFTS 1.6 in die Wertung, der nach ein paar Jahren Pause wieder am Rechberg an den Start ging und in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum den vierten Platz einfahren konnte. Leider einen kompletten Ausfall musste das tschechische GMS Racing Team hinnehmen: Bereits nachdem Training musste Michal Sedlacek seinen weiß-grünen Fiat Ritmo Abarth mit einem technischen Gebrechen vorzeitig auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Und beim Start zum 2. Rennlauf verlor sein Landsmann Milan Stejskal im weißen Lada VFTS 1.6 gleich beide hintere Räder, womit auch er vorzeitig aus dem Rennen war und durch eine Unachtsamkeit einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.


Historische Kategorie 4 Rennwagen: Fest in italienischer Hand war nicht nur diese Kategorie, sondern auch das Siegerpodest im Historischen Gesamtklassement. Uberto Bonucci lieferte mit seinem blauen Osella PA 9/90 eine beeindruckende Performance ab, welche ihm nicht nur zum Klassensieg, sondern auch zum Historischen Gesamtsieg brachte. Damit startete der amtierende Berg Europameister dieser Kategorie erneut äußerst erfolgreich in die neue Rennsaison. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Walter Marelli (Foto), der mit seinem weißen Osella PA 9/90 sein erstes Rennen mit dem stärkeren Motor absolvierte und dabei eine beeindruckende Leistung ablieferte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals weiter steigern und somit dieses hervorragende Ergebnis realisieren, wobei auch Gesamt Platz Zwei zu Buche stand. Das Podium sowohl in dieser Kategorie als auch im Historischen Gesamtklassement komplettierte der Italiener Piero Lottini, der erstmals am Rechberg mit seinem Osella PA 9/90 an den Start ging und dabei gleich eine hervorragende Vorstellung ablieferte. Zwar hatte er mit dem gelben Boliden im 2. Rennlauf einen Fahrfehler zu verzeichnen, jedoch stand am Ende trotzdem ein großartiges Ergebnis zu Buche. Rang Vier ging in dieser Kategorie ebenfalls nach Italien an Roberto Turriziani im blauen Osella PA 9/90, der ebenfalls zu überzeugen vermochte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er die Klasse D7 bis 2l Hubraum für sich entscheiden und im Historischen Gesamtklassement den fünften Platz realisieren. Die Top5 in der Kategorie komplettierte der Oberösterreicher Christian Rutter (Foto), der im blau-orangen PRC S2000 eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Klasse D7 bis 2l Hubraum belohnt, und das obwohl man ein wenig mit dem Getrieben haderte. Dahinter kam auf Platz Sechs noch der Italiener Enrico Lena im blauen Olmas SN in die Wertung, der erstmals mit diesem spektakulären Boliden an den Start ging und dabei eine starke Leistung ablieferte. Am Ende stand sogar ein Klassensieg in der Gruppe D9 bis 2,5l Hubraum zu Buche.

Historische Kategorie 5: In einem spannenden Duell konnte sich der Deutsche Franz Hilger (Foto) mit seinem roten Chevron Toyota B38 den Sieg sichern. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden stellte er sich erstmals dieser Herausforderung, was am Ende des Wochenendes gleich mit einem vollen Erfolg belohnt wurde. Zudem stand im Gesamtklassement bei den Historischen der neunte Platz zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte mit 2sec. Rückstand der Tscheche Ondrej Chytil im weiß-blau-roten MTX 1-03, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und starke Zeiten am Renntag realisierte. Damit konnte er auch die Klasse E2 bis 1,6l Hubraum für sich entscheiden. Das Podium in dieser Kategorie komplettierte der Oberösterreicher Jochen Landmann, der mit seinem wunderschönen Tecno Lotus FB/1 ein eindrucksvolles Comeback nach einem Jahr Pause feierte. Mit dem roten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, was schlussendlich auch in der Klasse E1 bis 1,6l Hubraum mit dem ausgezeichneten zweiten Platz belohnt wurde. Rang Vier ging ebenfalls nach Oberösterreich an Florian Mauhart (Foto), der mit seinem blauen Formel Ford PRS F03 zunächst im Training nicht vom Glück verfolgt war und ein gravierendes Motorproblem hinnehmen musste. Dieses konnte man vor Ort aber erfolgreich beheben und so war der Start am Renntag doch noch möglich. Der Einsatz wurde am Ende mit dem Sieg in der Klasse E4 bis 1,6l Hubraum belohnt. Die Top5 komplettierte der Tscheche Petr Tykal im weiß-blauen MTX 1-03, der eine solide Vorstellung beim diesjährigen Rechbergrennen ablieferte und ebenfalls mit tollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Damit konnte er in der Klasse E2 noch den letzten Podiumsplatz fixieren. Rang Sechs sicherte sich am Ende die Italienerin Gina Colotto, die mit ihrem roten Formula Fiat Abarth SE033 erstmals am Rechberg an den Start ging und sich dabei exzellent in Szene setzen konnte. Nach einer tollen Vorstellung stand der grandiose zweite Rang in der Klasse E3 bis 2l Hubraum zu Buche. Siebenter wurde in dieser Kategorie der Slowake Frantisek Kmet im weiß-roten MTX 1-03, der eine ebenfalls solide Leistung ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichte. Das wurde schlussendlich mit dem vierten Rang in der Klasse E2 bis 1600ccm belohnt. Die Top8 komplettierte der Grazer Michael Pauscher, der jedoch mit seinem gelben Formel Ford PRS im 1. Rennlauf aufgrund von einem Motorproblem einiges an Zeit und auch eine weitaus bessere Platzierung verlor. Trotzdem stand am Ende in der Klasse der tolle fünfte Rang zu Buche, wobei man im Zuge der österr. Meisterschaft sogar den grandiosen zweiten Platz fixieren konnte. Dahinter folgten aus der Klasse E4 bis 1,6l Hubraum noch der Tscheche Ales Gänsdorfer im schwarz-orangen MTX 1-10 auf dem neunten Gesamtrang in dieser Kategorie noch vor seinem Landsmann Martin Chytil, der erstmals am Rechberg mit seinem weißen MTX 1-06 B an den Start ging und mit diesem eine tadellose Leistung ablieferte.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Mit herausragenden Zeiten konnte diese Klasse Lokalmatador Michael Auer (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem schwarzen Honda Civic Type R konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Am Ende wurde die gezeigte Leistung mit dem Klassensieg belohnt, wobei man vor allem in Rennlauf 1 mit einer gigantischen Bestzeit überzeugen konnte. Auf dem zweiten Platz folgte ein weiterer Lokalmatador mit Markus Raith, der im schwarz-grünen Honda Civic Type R eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich im 2. Rennlauf nochmals steigern und eine äußerst starke Zeit beim Rechbergrennen realisieren. Somit stand für ihn ein toller Erfolg beim Heimrennen zu Buche. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Bernhard Gassler im orange-schwarzen Honda Civic Type R, der nach ein paar Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start ging und dabei eine tolle Leistung ablieferte. Nach starken Zeiten konnte er sich ein exzellentes Resultat bei diesem Rennen sichern und in dieser stark besetzten Klasse ein Topergebnis erzielen. Rang Vier ging an den Oberösterreicher Thomas Großauer im weißen Suzuki Swift Sport, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seiner beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er auch die 1,6l Klasse für sich entscheiden und somit ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende am Rechberg absolvieren. Die Top5 komplettierte der Slowake Frantisek Fusko im gelb-schwarzen Seat Leon TDI, der erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging und dabei eine tolle Vorstellung ablieferte. Mit einer soliden Leistung stand am Ende des Wochenendes gleich ein Topergebnis zu Buche. Platz Sechs ging in dieser Klasse an den Slowaken Peter Kacvinsky im weiß-roten Honda Civic Type R, der eine tolle Vorstellung ablieferte und ebenfalls mit soliden Zeiten an diesem Rennwochenende zu überzeugen vermochte. Siebenter wurde schlussendlich die Kärntnerin Birgit Huber mit ihrem silber-blauen Renault Clio B-Sport, die mit starken Zeiten am diesem Wochenende glänzen konnte und am Ende mit einem Topergebnis ihr Rechbergrennen 2019 erfolgreich beenden konnte. Die Top8 komplettierte der junge Lokalmatador Bernd Mayer (Foto), der erstmals bei seinem Heimrennen an den Start ging und im schwarz-roten Honda Civic Type R eine tolle Leistung ablieferte. Jedoch wäre hier eine weitaus bessere Platzierung möglich gewesen, jedoch hatte man im 2. Rennlauf bei der Lackner Raith Kurve einen Dreher zu verzeichnen. Was hier möglich gewesen wäre zeigte die viertschnellste Laufzeit in Durchgang 1. Dahinter kam noch die Slowakin Anna Ambruz im schwarz-orangen Honda Civic Type R in die Wertung, die eine fehlerfreie Vorstellung am Rechberg ablieferte und schlussendlich Rang Neun in dieser stark besetzten Klasse erreichte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste in dieser Klasse der Obersteirer Wolfgang Schutting, der seinen orangen Renault Clio Williams nachdem 1. Rennlauf mit einem Getriebeschaden vorzeitig abstellen musste. Jedoch hatte man bereits im Training mit der Technik zu kämpfen, ehe ein nicht optimal verlaufendes Rennwochenende schlussendlich endgültig mit einem Ausfall zu Ende ging.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Ein weiterer Lokalmatador konnte in dieser Klasse mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Der Obersteirer Dieter Holzer (Foto) lieferte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 eine herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt wurde. Damit konnte er erstmals mit dem weiß-rot-blauen Boliden sein Heimrennen für sich entscheiden und damit einen der wohl schönsten Erfolge in seiner Motorsportkarriere feiern. Auf dem zweiten Platz folgte der slowakische Vorjahressieger Peter Jurena, der im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 eine ebenfalls beeindruckende Leistung beim diesjährigen Rechbergrennen ablieferte und eindrucksvolle Zeiten realisieren konnte. Vor allem im entscheidenden 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern und sich von der starken, internationalen Konkurrenz absetzen. Das Podium komplettierte der Tscheche Filip Sajler mit seinem weiß-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 10, der nach ein paar Jahren Pause wieder beim Rechbergrennen an den Start ging und dabei eine hervorragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und sich ebenfalls im 2. Rennlauf entscheidend steigern. Mit gerade einmal 0,23sec. Rückstand ging der vierte Rang an die Tschechien Gabriela Sajlerova, die mit ihrem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 10 aufgrund von technischen Problemen erst gar keinen Trainingslauf in Angriff nehmen konnte. Trotzdem ließ sie sich davon keines Wegs beeindrucken und mit herausragenden Zeiten konnte sie dieses beeindruckende Ergebnis realisieren. Die Top5 komplettierte am Rechberg der Italiener Antonino Migliuolo (Foto) im blau-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9, der sich ebenfalls hervorragend in Szene setzen konnte und mit seiner beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Jedoch hatte man ein wenig mit der Technik zukämpfen, womit nicht die volle Motorleistung an diesem Wochenende zur Verfügung stand. Mit gerade einmal 0,3sec. Rückstand ging der sechste Platz an den Slowaken Peter Ambruz im weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9, der eine ebenfalls großartige Leistung ablieferte und am Rechberg mit tollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Damit stand für ihn ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche. Siebenter wurde in dieser Klasse der Tscheche Tomas Vavrinec im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der leider in diesem Jahr auf keine vernünftigen Zeiten kam und deshalb gegen die starke Konkurrenz ein wenig durchgereicht wurde. Trotzdem konnte er wichtige Punkte für die Berg Europameisterschaft realisieren. Die Top8 komplettierte sein tschechischer Landsmann Jiri Los im gelb-schwarzen Renault Megane RS, der eine ebenfalls tolle Vorstellung am Rechberg ablieferte und dabei starke Zeiten mit dem 2wd Boliden erreichte. Mit 1,3sec. Rückstand ging der neunte Platz an den Slowaken Vladimir Vlha im weiß-gelben Mitsubishi Lancer Evo 9, der eine fehlerfreie Leistung am Rechberg ablieferte und dabei den Slowenen Peter Marc im weiß-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9 auf Distanz halten konnte. Dieser konnte sich am Ende des Wochenendes den 10. Platz bei diesem Rennen sichern. Dahinter folgte auf dem 11. Platz noch der Kärntner Andre Würcher (Foto) im weißen Subaru Impreza WRX STI, der erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging und sich dabei grandios in Szene setzen konnte. Ein Reifenstapelkontakt bei der Schikane im 2. Rennlauf blieb dabei zum Glück ohne größere Folgen. Leider einen Ausfall bereits im 1. Trainingslauf hinnehmen musste der Slowake Branislav Micko, für den das Rechbergrennen neuerlich äußerst früh zu Ende ging. Nachdem Motorschaden im Vorjahr musste er diesmal einen kapitalen Schaden am Antriebsstrang an seinem schwarz-gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 hinnehmen. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch sein slowakischer Landsmann Lukas Lapdavsky seinen wunderschönen weiß-blauen Subaru Impreza WRX STI mit einem technischen Gebrechen abstellen und bei seiner Bergpremiere ebenfalls leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Der Slowene Ales Prek (Foto) lieferte mit seinem weiß-roten Honda Civic Type R in dieser Klasse eine beeindruckende Vorstellung ab. Mit einer herausragenden Leistung und eindrucksvollen Zeiten konnte er sich den Klassensieg beim Rechbergrennen sichern. Vor allem im 1. Rennlauf konnte sich der ehemalige Berg Europameister mit einer atemberaubenden Zeit in Führung setzen, wobei er gleich einen neuen Streckenrekord für diese Klasse aufstellte. Auf dem zweiten Platz folgte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger im wieder neuaufgebauten Peugeot 306 GTI, der ein exzellentes Comeback absolvierte und mit dem blau-weißen Boliden am Renntag eine eindrucksvolle Leistung ablieferte. Nach einem Reifenstapelkontakt im Training bei der Schikane, wobei zum Glück kein Schaden am Peugeot entstand, agierte der Routinier am Renntag in beeindruckender Manier. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Italiener Luca Zuurbier im weiß-blauen Honda Civic Type R, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und bei seinem erst zweiten Rechbergrennen eine großartige Leistung ablieferte. Dabei lief nach einem technischen Problem im Training der Bolide am Renntag in gewohnter Manier, womit am Ende dieses Topergebnis zu Buche stand. Rang Vier ging nach Tschechien an David Dedek im weiß-blauen Alfa Romeo 147, der sich mit seiner bekannt beherzten Fahrweise grandios in Szene setzen konnte und dabei starke Zeiten am Renntag ablieferte. Damit konnte er sich am Ende ein spitzen Resultat sichern und so ein erfolgreiches Rennwochenende absolvieren. Die Top5 komplettierte der steirische Lokalmatador Chris-Andre Mayer, der mit seinem weiß-blau-roten Honda Civic Type R am Renntag leider nicht vom Glück verfolgt wurde. Im 1. Rennlauf verlor er den vierten Gang, womit man am Ende froh war trotz der gravierenden Getriebeprobleme es in die Wertung geschafft zuhaben. Trotzdem wurde man nach starker Trainingsleistung am Renntag leider nicht belohnt. Rang Sechs ging nach Oberösterreich an Jürgen Großauer (Foto), der in einem äußerst spannenden Kampf die Gruppe bis 1,6l Hubraum mit seinem weiß-schwarzen Suzuki Swift S1600 für sich entscheiden konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er im entscheidenden Rennlauf nochmals nachlegen und so um 0,15sec. noch den Sieg einfahren. Diese fehlten am Ende dem jungen Slowaken Denis Pavlik im weißen Peugeot 208 R2, der mit seiner spektakulären Fahrweise aber ebenfalls zu überzeugen vermochte und grandiose Zeiten realisierte. Weitere 0,16sec. zurücklag sein slowakischer Landsmann Alexander Veres im schwarzen Renault Clio RS, der jedoch im 1. Rennlauf viel Glück hatte, als er die Betonleitelemente bei der Lackner Raith Kurve gerade nicht touchierte. Somit war man schlussendlich mit Platz Acht mehr als zufrieden. Dahinter kam auf dem neunten Platz Lokalmatador Heimo Hinterhofer (Foto) mit seinem weiß-roten Opel Adam R2 in die Wertung, mit dem er eine äußerst spektakuläre Vorstellung bei seinem Rechbergcomeback ablieferte. Nach einer großartigen Leistung stand in der 1600er Klasse der dritte Platz zu Buche. Rang 10 ging noch an den Slowaken Bohumir Cambalik im schwarz-grünen Honda Civic Type R, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und eine tadellose Leistung ablieferte. Leider gab es in dieser Klasse gleich 3 Ausfälle zu verzeichnen, wobei in Trainingslauf 1 der steirische Lokalmatador Patrick Flechl gleich sein Rechbergwochenende vorzeitig für beendet erklären musste. Am weiß-gelben Opel Astra GSI 16V musste man leider einen kapitalen Motorschaden hinnehmen und somit vorzeitig das Heimrennen beenden. Im 2. Trainingslauf folgte der junge Kärntner Lukas Rene Jaunig mit seinem weiß-blauen Renault Megane Coupe, der aufgrund von Elektronikproblemen bereits in Trainingslauf 1 das Ziel nicht erreichte und leider das Problem vor Ort nicht beheben konnte. Damit war auch für ihn das Rechbergwochenende vorzeitig zu Ende, bevor es richtig begann. Und nach Trainingslauf 3 musste auch noch Lokalmatador Helmut Harrer seinen weiß-grünen Lederer Honda Civic Type R mit einem kapitalen Getriebeschaden abstellen und ebenfalls den Renntag als Zuseher verfolgen. Nach einer großartigen Vorstellung im Training war das vorzeitige Aus beim Heimrennen für ihn umso bitterer.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte diese Klasse der amtierende Bergstaatsmeister Roland Hartl (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und vor allem im 1. Rennlauf eine eindrucksvolle Zeit am Rechberg realisieren. Der Lohn war schlussendlich nach einer tollen Performance der Klassensieg beim steirischen Bergklassiker. Auf dem zweiten Platz folgte der Oststeirer Manfred Fuchs mit seinem silber-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8, der jedoch im 1. Rennlauf vor der Schikane aufgrund eines hängengebliebenen Gasseils doch einiges an Zeit verlor. Mit Glück konnte man aber die Fahrt fortsetzen und so den 2. Rennlauf noch in Angriff nehmen. Nach einer exzellenten Zeit im 2. Rennlauf konnte man noch ein großartiges Resultat fixieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Lukas Vojacek mit seinem gelb-schwarzen Subaru Impreza WRX STI, der mit einer grandiosen Leistung am Rechberg die Berg-EM Wertung für sich entscheiden konnte und somit einen vollen Erfolg als amtierender Europameister feiern konnte. Damit machte er in der Meisterschaft wieder entscheidenden Boden gut. Rang Vier ging in dieser Klasse nach Vorarlberg an Ernst Moosbrugger im schwarzen BMW E36 M3, der mit einer hervorragenden Vorstellung überzeugte und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Vor allem der einmalige Sound seines Boliden sorgte dabei für große Unterhaltung. Dahinter folgte noch auf dem fünften Platz der steirische Lokalmatador Christoph Hausleitner, der im weiß-roten Mazda 323 GTR starke Zeiten ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei lief der Bolide einwandfrei, womit schlussendlich ein Topergebnis am Rechberg zu Buche stand.

Gruppe S20: Die diesmal stark besetzte Klasse konnte der Ungar Laszlo Hernadi mit seinem schwarz-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 für sich entscheiden. Der Berg-EM Routinier konnte sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten am Renntag erreichen, womit schlussendlich ein voller Erfolg zu Buche stand. Auf dem zweiten Platz folgte der Slowake Ivan Mutnansky (Foto), der erstmals mit seinem schwarz-goldenen Mitsubishi Lancer Evo 10 R4 ein Bergrennen in Angriff nahm und dabei eine starke Premiere vollzog. Jedoch blieb ein Dreher im 2. Trainingslauf bei der Lackner Raith Kurve zum Glück ohne Folgen, womit der Start am Renntag keines Falls in Frage stand. Das Podium komplettierte sein slowakischer Landsmann Miroslav Sutlak im weiß-grünen Skoda Fabia S2000, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten am Rechberg realisierte. Damit konnte er auch die Klasse bis 2l Hubraum für sich entscheiden und somit gleich einen vollen Erfolg realisieren. Leider einen technisch bedingten Ausfall nachdem Training hinnehmen musste der Slowake Radomir Cikor, der seinen schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 nach starken Zeiten vorzeitig vom Rennen abmelden musste und so leider zum Zuseher bei seiner Rechbergpremiere wurde.

Gruppe GT: Der Slowake Jan Milon (Foto) konnte mit seinem spektakulären McLaren 650S GT3 einen beeindruckenden Start in die neue Rennsaison vollziehen. Mit eindrucksvollen Zeiten und einer starken Performance konnte er mit dem gelb-schwarzen Boliden diese Klasse für sich entscheiden. Damit konnte er erstmals das Rechbergrennen für sich entscheiden und zudem auch die Berg-EM Kategorie 1 Gesamt gewinnen. Auf dem zweiten Platz folgte der Franzose Christian Schmitter im spektakulären roten Porsche 997 GT3 R, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Schlussendlich stand für ihn auch Gesamt in der Berg-EM Kategorie 1 der eindrucksvolle zweite Platz zu Buche, womit es für ihn ein äußerst erfolgreicher Rechbergeinstand war.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Mit zwei gleichmäßig starken Zeiten konnte diese Klasse der Tiroler Walter Kurz (Foto) für sich entscheiden. Der Pilot vom MSC Mühlbach lieferte mit seinem legendären gelben Simca 1000 Rally 2 eine hervorragende Vorstellung ab. Das wurde schlussendlich mit dem inoffiziellen Klassensieg bis 1,4l Hubraum belohnt, womit ein weiteres Topergebnis in der mittlerweile langen Motorsportkarriere des Wörglers zu Buche stand. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der jedoch am Renntag erneut mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Zwar schaffte man es am Ende in die Wertung, leider litten darunter ein wenig die Laufzeiten. Trotzdem stand schlussendlich ein Topergebnis für ihn zu Buche.

Gruppe E1 bis 1600cm: Der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto) konnte sich in dieser Klasse den Sieg sichern. Mit seinem blauen Peugeot 205 RS16 Evo2 konnte er sich am Renntag herausragend in Szene setzen und eine beeindruckende Performance abliefern. Mit eindrucksvollen Laufzeiten stand am Ende mit dem wunderschönen Boliden der volle Erfolg beim Rechbergrennen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte nach einem äußerst spannenden Duell der Passauer Bergspezialist Helmut Maier, der im legendären VW Spiess-Golf 16V eine beeindruckende Leistung ablieferte. Der Routinier konnte mit seinem roten Boliden am Renntag tolle Zeiten erreichen und somit eines seiner besten Rechbergergebnisse der letzten Jahre realisieren. Mit gerade einmal 0,3sec. Rückstand ging der dritte Rang an den Salzburger Norbert Strasser sen., der nach ein paar Jahren Pause wieder das Rechbergrennen in Angriff nahm und im weiter verbesserten Toyota Corolla AE86 eine hervorragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem schwarz-silbernen Boliden für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Platz Vier ging am Rechberg noch an den Niederösterreicher Rene Warmuth im grau-schwarzen VW Polo 16V, der jedoch eine weitaus bessere Platzierung im 1. Rennlauf bei einem Dreher in der Schikane verspielte. Zum Glück blieb der Bolide dabei weitestgehend unbeschädigt, womit man die Fahrt noch fortsetzen konnte. Was hier möglich gewesen wäre zeigte die Laufzeit im 2. Rennlauf, wo man auf die schnellste 1,6l Zeit gerade einmal 0,1sec. verlor.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte diese Klasse der Tiroler Thomas Strasser (Foto) für sich entscheiden. Am Steuer seines weiß-blauen VW Minichberger Scirocco 16V lieferte er eine herausragende Leistung ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg belohnt wurde. Dabei konnte er auch gleich einen neuen 2l Streckenrekord mit seinem wunderschönen Boliden am Rechberg fixieren. Und das obwohl es nachdem Training gar nicht gut ausschaute, da das Ventilspiel zunächst keinen weiteren Start mehr zugelassen hätte, dank Franz Probst aber das Problem vor Ort erfolgreich behoben werden konnte. Auf dem zweiten Platz folgte der Südsteirer Diethard Sternad, der im mächtig klingenden Alfa Romeo 156 STW eine ebenfalls eindrucksvolle Vorstellung am Rechberg ablieferte und beeindruckende Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit dem roten Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit einer herausragenden Leistung für Furore sorgen, was gegen die starke Konkurrenz mit diesem Topresultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte der Oberösterreicher Hermann Blasl mit dem einmalig klingenden Opel Gerent Kadett C 16V, der beim diesjährigen Rechbergrennen mit einer eindrucksvollen Performance zu überzeugen vermochte. Am Renntag konnte er sich mit dem orange-blauen Boliden entscheidend steigern und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen, womit am Ende dieses beeindruckende Resultat zu Buche stand. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Obersteirer Heiko Fiausch (Foto) im grau-orangen Opel Risse Astra STW, der jedoch nach einem nicht optimal verlaufenden 1. Rennlauf im 2. Lauf im oberen Bereich ein wenig zuviel riskierte. Beim Kontakt mit der Leitplanke wurde die Fahrerseite doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, wobei man aber mit Glück noch das Ziel trotz kaputten Felgen und Reifen erreichte. Trotzdem stand für den bekannt beherzt agierenden Piloten am Ende ein hervorragendes Resultat zu Buche. Die Top5 komplettierte beim diesjährigen Rechbergrennen der Niederösterreicher Patrick Mayer im VW Golf 1 16V, der eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte und mit seiner spektakulären Fahrweise zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit seinem orangen Boliden eindrucksvolle Zeiten erreichen, was schlussendlich mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Rang Sechs ging in dieser Klasse an den Oststeirer Patrick Trammer im weiß-rot-blauen VW Golf 1 16V Evo 2, der mit einer ebenfalls großartigen Leistung zu überzeugen vermochte und großartige Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer tollen Performance dieses spitzen Ergebnis beim diesjährigen Rechbergrennen realisieren. Siebenter wurde mit 1,7sec. Rückstand der Niederösterreicher Stefan Datzreiter, der im grau-blauen VW Polo Kit Car eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und dabei mit einer beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Der Lohn war schlussendlich ein Topergebnis bei seinem erst zweiten Rennen in der Saison 2019. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Oststeirer Manfred Suppan (Foto), der im weiß-grünen Skoda Octavia Kit Car eine hervorragende Vorstellung ablieferte. Mit herausragenden Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen. Dabei funktionierte der Bolide endlich einwandfrei, womit er sich an diesem Wochenende nur auf das Rennfahren konzentrieren konnte. Rang Neun ging an den Weststeirer Werner Jud im grünen VW Golf 2 16V, der eine solide Leistung ablieferte und mit einer tadellosen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Schlussendlich stand für ihn ein starkes Ergebnis in dieser Klasse zu Buche. Dahinter kam auf dem 10. Platz noch Lokalmatador Johannes Pabst im wunderschönen weiß-blauen Opel Risse Kadett D 16V in die Wertung, der eine starke Leistung bei seinem Heimrennen ablieferte und vor allem im 1. Rennlauf mit einer tollen Zeit zu überzeugen vermochte. Zudem funktionierte der Bolide erneut einwandfrei, womit man sich nachdem Rennen durchwegs zufrieden zeigte. Leider gab es in dieser Klasse auch einige Ausfälle zu verzeichnen, wobei den Anfang der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager machte. Bereits nach Trainingslauf 1 musste der bekannt spektakulär agierende Pilot seinen grün-blauen VW Nemeth Golf 17 mit einem Motorschaden vorzeitig in den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären. Im 2. Trainingslauf folgte ein weiterer Topfavorit auf den Klassensieg mit dem Oberösterreicher Franz Probst, der seinen spektakulären und brachialen VW Golf 2 R1170T 4×4 mit einer gebrochenen Ölleitung im Mittelteil der Strecke abstellen musste. Dabei dürfte am weiß-blauen Boliden wohl auch der Turbo als auch der Motor einen Schaden davongetragen haben. Im 1. Rennlauf folgte dann der Niederösterreicher Michael Emsenhuber (Foto) im orangen VW Corrado 16V, der nachdem Re-Start aufgrund der wohl zu hohen Reifentemperatur mit dem Fahrverhalten seines Boliden haderte und prompt bei der Waldkurve im oberen Bereich der Strecke gegen die Leitplanken rutschte. Zum Glück wurde dabei nur die mächtige Frontschürze des wunderschönen Boliden beschädigt, womit wohl kein allzu großer Schaden entstanden sein dürfte. Da jedoch der Reifen beschädigt wurde, war an eine Weiterfahrt nicht zu denken. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch der Oststeirer Georg Stix mit seinem blau-gelben Renault Clio Cup 2 aufgeben, da die Kupplung ihren Dienst quittierte und somit einen Start im 2. Rennlauf verhinderte. Damit musste auch er bei seiner Rechberg Premiere leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.

Gruppe E1 über 2000ccm: Eine beeindruckende Performance lieferte in dieser Klasse der Niederösterreicher Karl Schagerl ab. Mit seinem kurz vor dem Rechbergrennen weiter optimierten VW Golf Rallye TFSI-R konnte er sich hervorragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden schlussendlich seinen eigenen Streckenrekord um 0,7sec. unterbieten und den E1 Rekord weiter nach unten schrauben. Zudem stand neben dem Klassen- auch der Tourenwagengesamtsieg beim diesjährigen Rechbergrennen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Obersteirer Werner Karl, der mit seinem brachial klingenden Audi S2 R Quattro seine bislang beste Saisonleistung ablieferte. Mit dem rot-weißen Boliden konnte er sich bei seinem Heimrennen hervorragend in Szene setzen und in den Rennläufen mit hervorragenden Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende für ihn ein herausragendes Resultat bei diesem Rennen zu Buche, womit man am Ende sich überglücklich zeigte. Mit gerade einmal 0,8sec. Rückstand folgte auf dem dritten Platz der Weststeirer Werner Hofer (Foto) im blauen Ford Escort Cosworth, der am Ende dieses Ergebnis nicht wirklich glauben konnte. Den im 1. Trainingslauf brach nach der Lackner Raith Kurve die Radnarbe am Boliden, woraufhin man ohne Vorderrad zum stehen kann. Nach einer Nachtschicht konnte man den Ford Escort Cosworth erfolgreich reparieren und auch der Weststeirer konnte nach einem eher vorsichtigen 1. Rennlauf wieder vertrauen finden. Das spiegelte die beeindruckende Laufzeit im 2. Rennlauf wieder, wo man noch vom sechsten Platz den Sprung aufs Podium schaffte. Mit gerade einmal 0,11sec. Rückstand ging der vierte Rang in dieser Klasse an den Steirer Stefan Wiedenhofer, der mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 eine ebenfalls hervorragende Leistung ablieferte. Mit dem grün-violetten Boliden konnte er sich am Renntag exzellent in Szene setzen und dabei starke Zeiten realisieren, wobei der spektakuläre Bolide am gesamten Rennwochenende einwandfrei funktionierte. Die Top5 komplettierte beim Rechbergrennen Berglegende Felix Pailer (Foto) im orangen Lancia Delta Integrale, der sich im 2. Rennlauf ebenfalls nochmals verbessern konnte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und schlussendlich ein Topergebnis am Rechberg fixieren. Dabei blieb auch er weitestgehend von Problemen verschont, womit man sich am Ende durchwegs zufrieden mit dem Ergebnis zeigte. Und das obwohl ein lockerer Schalthebel nicht gerade förderlich war, vor allem beim Runterschalten. Rang Sechs ging am Rechberg an den Oststeirer Ewald Scherr, der nach einigen Jahren Pause sich wieder der Herausforderung stellte und mit seinem Ford Escort Cosworth ein sehr abenteuerliches Training erlebte. Im 1. Lauf touchierte man mit dem gelben Boliden im oberen Bereich der Strecke eine Leitplanke, wobei die Fahrerseite doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zwar konnte man im 2. Lauf wieder starten, jedoch sorgte nun ein Turboschaden für Kopfzerbrechen. Nach einer Nachtschicht bei Ing. Gabat Tuning war man für den Renntag wieder gerüstet und nach einer tadellosen Vorstellung war man froh, nach über 20 Jahren das Rechbergrennen erfolgreich absolviert zuhaben. Siebenter wurde in dieser Klasse nach ein paar Jahren Pause der Niederösterreicher Christian Küberl, der im wunderschönen weiß-blauen BMW M3 E30 ein erfolgreiches Comeback beim Rechbergrennen absolvierte. Dabei konnte man sich mit dem nun von einem 2,3l Motor angetriebenen Boliden exzellent in Szene setzen, was am Ende des Wochenendes gleich mit einem Topresultat belohnt wurde. Vor allem der einmalige Sound des wunderschönen Boliden begeisterte die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke. Dahinter kam auf Platz Acht noch der Oststeirer Daniel Sailer (Foto) mit seinem weiß-blauen BMW E30 328i in die Wertung, der wieder mit seinen Drifteinlagen für eine großartige Show sorgte und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Vor allem im Bereich der Lackner Raith Kurve konnte er mit seinem Boliden für Furore sorgen. Leider gab es auch in dieser Klasse 4 Ausfälle zu verzeichnen, wobei nach Trainingslauf 1 bereits der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth vorzeitig aufgeben musste. Der dunkelblaue Ford Escort Cosworth hatte mit einem Getriebeproblem zukämpfen, welches vor Ort leider nicht behoben werden konnte. Somit musste man das Rechbergwochenende vorzeitig für beendet erklären. Im 2. Trainingslauf folgte der Steirer Christian Schweiger mit seinem weiß-blau-roten Mitsubishi Lancer Evo 7, der einen Motorschaden bei seinem Heimrennen am Rechberg hinnehmen musste und somit leider ebenfalls vorzeitig aufgeben musste. Nach einer tollen Zeit im 1. Trainingslauf war der Ausfall für ihn und sein Team natürlich umso bitterer. Nach Trainingslauf 3 folgte der Steirer Thomas Holzmann mit seinem spektakulären Mitsubishi Lancer Evo IV mit einer defekten Zylinderkopfdichtung. Nach einer herausragenden Performance im Training mit beeindruckend, starken Zeiten war auch für ihn der Ausfall leider ein äußerst bitterer. Und im 2. Rennlauf musste auch noch der Weststeirer Karl Heinz Schauperl seinen weiß-schwarzen VW Käfer mit Motorproblemen neben der Strecke abstellen und ebenfalls einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Zuvor hatte man in Trainingslauf 1 bereits einen Dreher bei der Lackner Raith Kurve zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne größere Folgen blieb.


Gruppe E1 Int. bis 1600ccm: Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte diese Klasse der Tscheche Josef Dohnalek (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem weiß-grauen Citroen C2 VTS konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich mit einem klaren Klassensieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Slowake Patrik Purs im weiß-orangen Honda Civic VTI, der sich wie bereits in den letzten Jahren hervorragend in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und ein spitzen Ergebnis am Rechberg realisieren. Das Podium komplettierte der Slowene Franci Likovic mit seinem grünen MG ZR 105, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und exzellente Zeiten erreichte. Damit konnte er auch den Sieg im Zuge der slowenischen Meisterschaft realisieren und somit erfolgreich in die neue Rennsaison starten. Rang Vier ging ebenfalls nach Slowenien an Zan Nagode im gelb-grünen MG ZR 105, der ebenfalls beim diesjährigen Rechbergrennen zu überzeugen vermochte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen konnte. Die Top5 komplettierte nach einem spannenden Duell der Slowene Klemen Trcek im gelb-schwarzen MG ZR 105, der mit seiner gezeigten Leistung ebenfalls die Zuseher entlang der Strecke begeisterte und nach 2 Rennläufen einen Vorsprung von 0,8sec. herausfahren konnte. Diese fehlten schlussendlich seinem slowenischen Landsmann Matej Oblak im grauen MG ZR 105, der jedoch mit dem sechsten Rang trotzdem ein starkes Ergebnis bei seinem ersten Start am Rechberg realisieren konnte. Siebenter wurde in dieser Klasse der Slowake Marek Huska im schwarz-gelben Skoda Felicia, der eine solide Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte noch vor dem Slowenen Gasper Klemenc, der im weiß-roten VW Polo 1.4 16V den achten Rang bei seinem ersten Start am Rechberg einfahren konnte. Dahinter kam auf dem neunten Platz noch der Slowake David Derdak im weiß-roten Skoda Fabia in die Wertung, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging und sich dabei tadellos in Szene setzen konnte.

Gruppe E1-Int. bis 2000ccm: Gleich bei seinem ersten Antreten am Rechberg konnte sich der Deutsche Michael Bodenmüller (Foto) mit einer hervorragenden Leistung einen Klassensieg sichern. Mit seinem violett-grünen Opel Kadett C 16V konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Auf dem zweiten Rang folgte der Slowake Jaroslav Duboczi mit seinem gelb-schwarzen Seat Leon TDI, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und mit diesem Boliden starke Zeiten erreichte. Nach einer tollen Leistung konnte er auch den vollen Erfolg im Zuge der slowakischen Meisterschaft realisieren. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Slowene Matevz Cuden im weiß-roten Renault Clio R3 Cup, der sich ebenfalls mit starken Zeiten am gesamten Rennwochenende exzellent in Szene setzen konnte. Nach einer starken Vorstellung stand für ihn der Sieg im Zuge der slowenischen Meisterschaft zu Buche, womit er ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende am Rechberg absolvieren konnte. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Kärntner Gottfried Ogris (Foto) im roten Alfa Romeo 147 GTA Cup, der ebenfalls eine starke Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und so ein spitzen Ergebnis fixieren. Dahinter kam auf dem fünften Platz noch sein Kärntner Landsmann Manfred Klocker in die Wertung, der mit seinem weiß-roten Renault Megane Coupe nach ein paar Jahren Pause sein Comeback gab und dabei ein problemfreies Rennwochenende absolvierte. Schlussendlich stand für ihn ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse zu Buche. Leider einen Ausfall hinnehmen musste im 1. Rennlauf der Slowake Stanislav Krivak, der im schwarz-grünen Peugeot 306 GTI bei der Zielkurve ein wenig zuviel riskierte und sich doch vehement in die Wiese drehte. Zum Glück wurde dabei der Bolide kaum beschädigt, jedoch war das Rennwochenende für ihn trotzdem vorzeitig zu Ende.

Gruppe E1-Int. über 2000ccm: Der Tscheche Veroslav Cvrcek (Foto) war in dieser Klasse nicht zuschlagen. Mit dem weiter verbesserten Skoda Fabia RS2000 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Am Ende stand für ihn nicht nur der Klassensieg und der volle Erfolg in der slowakischen Meisterschaft, sondern auch der zweite Tourenwagengesamtrang am Rechberg zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Slowene Milan Bubnic, der nach einem Jahr Pause wieder bei diesem Rennen an den Start ging und mit seinem weiß-roten Lancia Delta Integrale für Furore sorgen konnte. Mit dem brachialen Boliden konnte er sich neben dem vollen Erfolg im Zuge der slowenischen Meisterschaft auch den dritten Gesamtrang bei den E1 Tourenwagen über alle Klassen sichern. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Frantisek Ancik im schwarz-gelben BMW E36 M3, der eine ebenfalls starke Leistung bei seinem ersten Start am Rechberg ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er am Ende des Wochenendes gleich ein spitzen Ergebnis realisieren. Rang Vier ging in dieser Klasse nach Kärnten an Stephan Ogris im rot-weißen Alfa Romeo 147 JTD Cup, der mit einer tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte und dabei starke Zeiten erreichte. Nach einer fehlerfreien Leistung stand am Ende dieses spitzen Resultat beim diesjährigen Rechbergrennen zu Buche. Dahinter kam auf dem fünften Platz noch sein Kärntner Landsmann Dietmar Oberdorfer (Foto) in die Wertung, der mit seinem roten Fiat Bravo HGT eine ebenfalls tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er nach soliden Zeiten eine ebenfalls spitzen Platzierung in der Steiermark realisieren. Leider einen Ausfall musste in dieser Klasse der Kärntner Daniel Moser hinnehmen, der erstmals am Berg seinen komplett neuaufgebauten BMW M1 an den Start brachte und mit dem spektakulär aussehenden Boliden wohl für ein Highlight sorgte. Leider hatte er im 1. Rennlauf kurz vor der Pröllhofer Kurve einen kapitalen Motorschaden an seinem Boliden zu verzeichnen. Und dann war da noch die Geschichte um den Bulgaren Nikolay Zlatkov, der zwar mit seinem Audi S1 Quattro anreiste, dann aber aufgrund einer fehlenden Startgenehmigung seiner Motorsportförderation nicht an den Start gehen durfte. Somit waren für ihn die 1000km Anreise vergebens, und die Zuseher bekamen eines der spektakulärsten Fahrzeuge an Europas Bergen leider nicht zum sehen…


Gruppe E2-SH bis 1600ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte der Voralberger Lukas Boric (Foto) den Sieg in dieser Klasse einfahren. Mit seinem silber-türkisen TracKing RC01 Mercedes konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern und eindrucksvolle Zeiten realisieren. Zudem konnte er mit diesem Boliden auch Gesamt in der Gruppe E2-SH mit Platz Acht ein eindrucksvolles Ergebnis realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Salzburger Johann Thalmayr mit seinem rot-silbernen Steyr Puch PRC TR IV, der eine ebenfalls mehr als beachtliche Leistung beim diesjährigen Rechbergrennen ablieferte. Dabei konnte er mit dem wunderschönen Boliden sich exzellent in Szene setzen und die Zuseher mit starken Zeiten begeistern. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Slowake Mojmir Cambal im weiß-roten Citroen Saxo VTS, der sich ebenfalls hervorragend in Szene setzen konnte und eine sehr beherzte Leistung am Rechberg ablieferte. Rang Vier ging noch an den Ungarn Robert Ozsvari, der mit seinem blau-weißen Lada VFTS 1.6 erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging und dabei eine tadellose Leistung ablieferte.

Gruppe E2-SH bis 2000ccm: Lokalmatador Rene Auer (Foto) konnte sich in dieser Klasse mit dem weiß-blauen VW Scirocco GTR STW den Klassensieg sichern. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er die internationale Konkurrenz auf Distanz halten und schlussendlich einen vollen Erfolg bei seinem Heimrennen am Rechberg fixieren. Jedoch hatte man am Renntag erneut mit der Elektronik zukämpfen, womit keine exzellenten Zeiten mehr möglich waren. Auf dem zweiten Platz folgte der Tscheche Jiri Osmera im weiß-blauen VW Scirocco 16V, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte und tolle Zeiten am Rechberg erreichte. Damit konnte er sich gegen seine Landsleute durchsetzen und ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse fixieren. Mit 1,3sec. Rückstand ging der dritte Rang an Jiri Theimer im weiß-blauen Peugeot 306 Maxi, der ebenfalls zu überzeugen vermochte und am gesamten Rennwochenende eine fehlerfreie Vorstellung ablieferte. Damit konnte er sich noch den letzten Platz am Podium in dieser Klasse sichern. Rang Vier ging noch an seinen tschechischen Landsmann Michal Kretz, der im weiß-grünen Ford Focus ST eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich nochmals entscheidend steigern und dieses spitzen Ergebnis fixieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste bei seinem ersten Antreten am Rechberg der Kroate Zeljko Pavicic, der im weiß-gelben Opel Astra OPC im 2. Trainingslauf mit einem Getriebeschaden im Berich der Lackner Raith Kurve ausrollte und somit vorzeitig das Rennwochenende für beendet erklären musste.

Gruppe E2-SH bis 3000ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte der Tscheche Marek Rybnicek (Foto) für Furore sorgen. Beim Rechbergrennen brachte er erstmals seinen neuen, spektakulären McLaren F1 Evo an den Start. Mit dem schwarz-gelben Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und für Furore sorgen, wobei er vor allem im 2. Rennlauf eine beeindruckende Zeit realisieren konnte. Damit konnte er sich noch auf den dritten Gesamtrang bei den Tourenwagen verbessern und zudem die stark besetzte Gruppe E2-SH Gesamt gewinnen. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte sein tschechischer Landsmann Dan Michl im schwarz-gelben Lotus Elise, der eine ebenfalls hervorragende Vorstellung ablieferte und großartige Zeiten erreichte. Dabei feierte er genau bei jenem Rennen sein Comeback, wo er im Vorjahr durch einen schweren Unfall die gesamte restliche Saison verpasste. Der Lohn war am Ende der dritte Gesamtrang über alle Klassen der Gruppe E2-SH. Das Podium in dieser Klasse wurde vom gebürtigen Tiroler Bernhard Wilhelm (Foto) komplettiert, der erstmals beim Rechbergrennen mit seinem silber-blauen Steyr Puch PRC TR V an den Start ging und dabei tolle Zeiten erreichte. Mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden konnte er sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern, was am Ende mit diesem exzellenten Ergebnis belohnt wurde. Rang Vier ging an den Oststeirer Bernhard Lenz im neongelben BMW E36 M3, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und tolle Zeiten am gesamten Rennwochenende erreichte. Dabei konnte er mit einer tollen Performance schlussendlich ein Topresultat in dieser stark besetzten Klasse fixieren. Dahinter kam noch der Tscheche Pavel Kotek in die Wertung, der im weiß-grünen BMW E36 M3 jedoch im 1. Rennlauf mit gravierenden Elektronikproblemen zukämpfen hatte. Zwar konnte man vor Ort eine Reparatur erfolgreich durchführen, jedoch war eine bessere Platzierung weit außer Reichweite.

Gruppe E2-SH über 3000ccm: Einen weiteren Klassensieg konnten die Tschechen durch Vladimir Vitver (Foto) feiern. Mit seinem spektakulären Audi WTTR-DTM konnte er sich hervorragend in Szene setzen und am Rechberg einen vollen Erfolg fixieren. Dabei konnte er mit dem rot-weißen Boliden einmal mehr für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang bei den Tourenwagen belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Niederösterreicher Peter Ramler im weiter verbesserten Audi S1 R Quattro, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und hervorragende Zeiten beim Rechbergrennen erreichte. Dabei konnte er mit dem gelb-weißen Boliden für Furore sorgen und auch im Tourenwagen Gesamtklassement ein eindrucksvolles Ergebnis erzielen. Als zweitbester heimischer Pilot stand schlussendlich der sechste Platz zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Franzose Philippe Schmitter Frey, der im spektakulären Renault RS 01 eine ebenfalls starke Vorstellung beim diesjährigen Rechbergrennen ablieferte. Dabei konnte er sich vor allem im 2. Rennlauf nochmals entscheidend steigern und mit dem rot-weißen Boliden sich gegenüber der restlichen Konkurrenz absetzen. Rang Vier ging an den Kärntner Benjamin Duller (Foto) im schwarz-gelben Ford Fiesta WRC Evo, der mit diesem wunderschön vorbereiteten Boliden sein erstes Bergrennen absolvierte und sich dabei grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern und somit am Ende des Wochenendes ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Die Top5 komplettierte der Slowake Igor Drotar im spektakulären weiß-blauen Skoda Fabia R5 DTRi, der im 1. Rennlauf jedoch aufgrund eines Elektronikproblem einige Zeit und somit wohl auch eine weitaus bessere Platzierung verlor. Was hier möglich gewesen wäre zeigte der Routinier im 2. Rennlauf, wo ihm die drittschnellste Zeit in dieser Klasse gelang. Rang Sechs ging noch an den Luxemburger Nicolas Brebsom, der erstmals seinen neuen grünen Lamborghini Huracan Supertrofeo an den Start brachte und mit diesem Boliden eine starke Premiere absolvierte. Dabei konnte er sich in den Läufen immer weiter steigern und seine Laufzeiten verbessern. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Schweizer Reto Meisel im schwarz-roten Mercedes SLK 340 Judd, der noch im Training mit der schnellsten E2-SH Zeit für Aufsehen sorgte. Jedoch wurde sein erster Rechbergauftritt mit diesem spektakulären Boliden aufgrund von Problemen mit der Kupplung vorzeitig beendet und man musste einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.


Gruppe CN: Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte diese Klasse der Italiener Marco Capucci (Foto) für sich entscheiden. Am Steuer seines blau-weißen Osella PA 21/S konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit hervorragenden Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Alberto Dall´Oglio, der im weiß-grünen Norma M20FC ebenfalls zu überzeugen vermochte und eine tadellose Leistung ablieferte. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes ein spitzen Ergebnis beim diesjährigen Rechbergrennen sichern. Leider einen Ausfall bei seinem Comeback nach einigen Jahren Pause musste der Kärntner Dietmar Schwarz hinnehmen, der im 2. Trainingslauf beim Ausgang der Pröllhofer Kurve sich gegen die Böschung drehte. Der weiße PRC S4 Honda wurde dabei im Frontbereich doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, womit man das Comeback vorzeitig für beendet erklären musste und so frühzeitig die Heimreise antrat.

Gruppe E2-SC bis 2000ccm: Nach einer spektakulären Vorstellung konnte sich der junge Tscheche Petr Trnka den Klassensieg am Rechberg sichern und somit einen vollen Erfolg feiern. Mit seinem weiß-blauen Ligier JS53 Evo2 LRM konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der Vorarlberger Peter Amann (Foto) bei seinem zweiten Start am Rechberg, der sich ebenfalls exzellent mit seinem Osella PA2000 Evo in Szene setzen konnte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er großartige Zeiten realisieren, wobei man jedoch über Nacht die Front nach einem Reifenstapelkontakt bei der Schikane reparieren musste. Das Vorhaben gelang und so konnte man den Renntag erfolgreich absolvieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Tscheche Michal Novicky, der mit seinem gelben Ligier JS49 Honda erstmals beim Rechbergrennen an den Start ging und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er sich im Laufe des Rennwochenendes immer weiter steigern und schlussendlich gleich einen Platz am Podium erreichen. Dahinter kam auf dem vierten Rang noch der Oberösterreicher Alexander Frank (Foto) in die Wertung, der erstmals mit seinem neuen weiß-orangen PRC S4 Honda an den Start ging und sich grandios in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten am gesamten Rennwochenende überzeugen und schlussendlich ein spitzen Resultat bei diesem Rennen fixieren. Leider nicht von Erfolg gekrönt war die Premiere des Deutschen Alexander Hin im spektakulären PRC FPR 12 Honda, der im 2. Trainingslauf im oberen Bereich der Strecke leicht die Leitplanken touchierte und daraufhin für Reparaturarbeiten sorgte. Zwar konnte man diese vor Ort noch vor dem 3. Trainingslauf erfolgreich durchführen, jedoch dürfte sich an der Front etwas gelockert haben, woraufhin er sich bei der Spiegelkurve vehement gegen die Böschung drehte. Dabei wurde der orange Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen und man musste erneut vorzeitig am Rechberg einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.

Gruppe E2-SC über 2000ccm: In dieser Klasse war der mehrfache Berg Europameister Simone Faggioli (Foto) erneut nicht zuschlagen. Mit seinem Norma M20FC Zytek konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg im blau-gelben Boliden belohnt, jedoch kam im Gesamtklassement nicht über den zweiten Rang hinaus. Trotzdem konnte man erneut die vollen Punkte für die Berg Europameisterschaft realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Franzose Sebastien Petit, der bei seinem zweiten Start am Rechberg sich mit einer spektakulären Vorstellung hervorragend in Szene setzen konnte. Mit seinem roten Norma M20FC Mugen konnte er mit eindrucksvollen Zeiten begeistern und auch im Gesamtklassement ein beeindruckendes Ergebnis realisieren. Schlussendlich stand der dritte Gesamtrang für ihn beim Rechbergrennen zu Buche. Das Podium in dieser Klasse selbst komplettierte der Luxemburger Guy Demuth, der erstmals bei diesem Rennen mit seinem schwarz-grünen Norma M20FC Judd an den Start ging und dabei eine ebenfalls exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit hervorragenden Zeiten überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Kärntner Bernhard Gradischnig im blauen Norma M20F Nissan, der ebenfalls zu überzeugen vermochte und eine tolle Premiere mit diesem Boliden ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit zwei gleichmäßig starken Zeiten überzeugen und dabei für Furore sorgen, womit gegen die starke internationale Konkurrenz ein großartiges Ergebnis zu Buche stand. Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Ferdinand Madrian (Foto) im roten Norma M20FC NME, der jedoch sowohl im Training als auch im 1. Rennlauf mit Elektronikproblemen haderte. Im 2. Lauf funktionierte der spektakuläre Bolide wieder einigermaßen, was sich auch in einer starken Laufzeit wiederspiegelte. Rang Sechs ging noch an den Deutschen Stefan Armbruster im orangen PRC WPR 60 V8, der erstmals am Rechberg an den Start ging und eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen und eine tadellose Vorstellung gleich mit einem spitzen Resultat krönen. Leider gab es in dieser Klasse gleich 6 Ausfälle zu verzeichnen, wobei nachdem Training der Italiener Stefano di Fulvio vorzeitig aufgeben musste. Bei seiner Premiere im blauen Osella PA30 Zytek hatte er mit Motorproblemen zukämpfen, woraufhin man sich schweren Herzens dazu entschloss, den Boliden vorzeitig in den Transporter zu verladen, um keinen größeren Schaden zu riskieren. Nachdem 1. Rennlauf musste zunächst der Oststeirer Andreas Hasler seinen neuen schwarz-grünen Radical SR3 Turbo mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und ebenfalls das Rennwochenende für beendet erklären. Bereits im 1. Trainingslauf hatte man am Boliden eine defekte Kupplung zu beklagen, welche man aber vor Ort erfolgreich wechseln konnte. Ebenfalls nach Rennlauf 1 musste der Tscheche Petr Vitek (Foto) seinen blau-roten Osella PA30 Judd mit anhaltenden Motorproblemen abstellen und ebenfalls das Rechbergwochenende vorzeitig für beendet erklären. Bereits im Training lief der wunderschöne Bolide nicht einwandfrei, womit man ebenfalls aus Sicherheitsgründen vorzeitig auflud. Und dann wäre da auch noch sein tschechischer Landsmann Dusan Neveril, der seinen rot-schwarzen Norma M20FC Judd mit Kupplungsproblemen ebenfalls nach Rennlauf 1 vorzeitig in den Hänger verlud. Nach einer herausragenden Zeit im 1. Rennlauf war der Ausfall für ihn natürlich umso bitterer. Im 2. Rennlauf folgte zunächst der Deutsche Erich Öppinger, der sich im oberen Teil der Strecke beim Anbremsen zur Waldkurve gegen die Leitplanken drehte und sich dabei die Frontschürze seines Osella PA 16 beschädigte. Damit musste auch der Routinier seinen blau-weißen Boliden vorzeitig neben der Strecke abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären. Beim Re-Start folgte dann auch noch der Schweizer Fabien Bouduban, der mit seinem rot-blauen Norma M20FC Zytek im Bereich der Schikane leicht die Leitplanken touchierte und die Reifenstapel abräumte. Auch er musste daraufhin nach starken Zeiten einen Ausfall zur Kenntnis nehmen und somit ohne Ergebnis das Rechbergrennen beenden.


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Mit einer hervorragenden Leistung konnte diese Klasse der Tscheche Martin Vondrak für sich entscheiden. Dabei konnte er sich am Renntag mit seinem orangen Tatuus Master NT07 eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach beeindruckenden Zeiten stand ein großartiges Resultat für ihn und sein Team zu Buche, wobei er auch im Gesamtklassement den Sprung unter die Top10 mit Platz Neun schaffte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Kärntner Hermann Waldy jun. (Foto) im schwarz-grünen Tatuus Formel Master S2000, der mit diesem spektakulären Boliden eine eindrucksvolle Premiere absolvierte und sich am Rechberg gleich beeindruckend in Szene setzen konnte. Dabei konnte er sich im Laufe des Wochenendes mit dem Boliden immer weiter steigern und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das Podium komplettierte der Südtiroler Franco Berto mit seinem wunderschönen schwarz-grünen Tatuus FA010 Abarth, der sich mit diesem Boliden eindrucksvoll in Szene setzen konnte und dabei großartige Zeiten am Renntag erreichte. Der Lohn war am Ende des Wochenendes gleich ein Platz am Podium in dieser stark besetzten Klasse. Rang Vier ging nach Kärnten an Gottfried Kramer (Foto) im spektakulären weiß-schwarzen Tatuus Formel Master S2000, der sich beim Rechbergrennen ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich am Renntag weiter steigern und schlussendlich ein großartiges Ergebnis am Rechberg realisieren. Die Top5 komplettierte der Wiener Josef Tarmann im schwarzen Dallara Mercedes F302, der im entscheidenden 2. Rennlauf sich nochmals steigern konnte und sich somit von der restlichen Konkurrenz erfolgreich absetzen konnte. Damit stand auch für ihn am Ende ein spitzen Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Sechster wurde in dieser Klasse der Slowake Martin Juhas im roten Tatuus Renault FR 2.0, der erstmals mit diesem Boliden an den Start ging und dabei eine tolle Premiere absolvierte. Ein Dreher im Training bei der Waldkurve blieb zum Glück ohne Folgen, womit man mit einer soliden Leistung am Renntag ein Topergebnis erzielen konnte. Dahinter folgte noch auf dem siebenten Platz der Luxemburger Roland Braquet im schwarzen Dallara F308/11, der erstmals am Rechberg an den Start ging und dabei eine tolle Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit soliden exzellent in Szene setzen und eine fehlerfreie Leistung mit einem spitzen Resultat krönen. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Oberösterreicher Robert Schwendinger mit seinem orange-weißen Formel Arcobaleno 2002, der im Training mit den Bremsen zukämpfen hatte und sich bei der Reparatur den Fuß verstauchte. Damit konnte er am Rennen selbst nicht mehr teilnehmen. Und im 1. Rennlauf musste auch noch einer der Favoriten auf den Klassensieg einen Ausfall hinnehmen: Andreas Stollnberger musste seinen orangen Dallara F302 im Bereich der Lackner Raith Kurve mit einem kapitalen Motorschaden neben der Strecke abstellen und somit das Rechbergrennen vorzeitig für beendet erklären. Nach einer hervorragenden Trainingsleistung war das natürlich umso bitterer…

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Der große Dominator des diesjährigen Rechbergrennens war in dieser Klasse zu finden. Christian Merli lieferte mit seinem Osella FA30 Zytek LRM eine eindrucksvolle Performance ab, welche schlussendlich nicht nur mit dem Klassensieg belohnt wurde. Der Südtiroler konnte sich mit dem weiß-blauen Boliden auch den Gesamtsieg sichern und zudem im 1. Rennlauf einen neuen, beeindruckenden Streckenrekord realisieren. Dabei konnte er seinen alten Rekord um unglaubliche 2sec. unterbieten. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Vorarlberger Christoph Lampert, der mit seinem Osella FA30 Zytek eine ebenfalls herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich auch im Gesamtklassement mit dem grau-roten Boliden ein beeindruckendes Resultat mit dem vierten Rang sichern. Und das als bester heimischer Vertreter beim diesjährigen Rechbergrennen. Das Podium komplettierte ein weiterer Südtiroler mit Diego de Gasperi (Foto), der im blau-grünen Osella FA30 Zytek ebenfalls eine hervorragende Vorstellung ablieferte und dabei exzellente Zeiten bei seinem erst zweiten Auftritt am Rechberg ablieferte. Nach zwei gewerteten Rennläufen fehlten ihm auf den Zweitplatzierten 1,1sec., wobei er auch im Gesamtklassement mit Rang Fünf ein Topresultat erzielen konnte. Dahinter ging der vierte Platz noch an den Kärntner Hubert Galli jun., der mit seinem weiß-gelben Lola B99/50 F3000 eine fehlerfreie Leistung ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Nach einer fehlerfreien Leistung am Renntag stand für ihn ein hervorragendes Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Leider gab es auch in dieser Klasse 2 Ausfälle zu verzeichnen, wobei der Italiener Fausto Bormolini seinen rot-weißen Reynard K02 F3000 bereits im 2. Trainingslauf im Bereich der Pröllhoferkurve mit einem technischen Gebrechen abstellen musste. Vor Ort konnte leider eine Reparatur nicht durchgeführt werden, womit man den Boliden vorzeitig in den Transporter verladen musste. Und im 3. Trainingslauf folgte auch noch sein italienischer Landsmann und Teamkollege Renzo Napione, der im unteren Teil der Strecke seinen rot-schwarzen Reynard K02 F3000 ebenfalls mit einem technischen Defekt frühzeitig abstellen musste. Auch sein Bolide konnte vor Ort nicht mehr repariert werden, womit auch für ihn das Rennwochenende am Rechberg leider vorzeitig zu Ende ging.

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