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Rechbergrennen 2013

Hier mal das wichtigste vorab, die Ergebnisse unter folgenden Link:

Results 2013

 


Fotos:

Klick auf das Foto um in die Media Galerie vom Rechbergrennen zu kommen.

Album Wolfgang Rechberg - Nagl Album - Walter
Wolfgang Maringer Jürgen Nagl Walter Kropf

 


 

Rennbericht Rechbergrennen

Info: Insgesamt wahren für das Rechbergwochenende 263 Nennungen eingelangt, was gleich einmal einen neuen Nennrekord bedeutete. Am Ende wahren am Wochenende exakt 240 Fahrer am Start, ein neuer Starterrekord am Rechberg, leider konnten 3 davon keinen einzigen Trainingslauf bestreiten, näheres davon im Bericht.

Not started: Walther Stietka – VW Käfer 1302 S, Silvano Brandi – De Tomaso Pantera, Agelo Gilli – Alfa Romeo 2000 GT Veloce, Gino Lorenzi – Fiat Giannini 650, Roman Loinger – Audi S1 Replica, Paolo Cantarella – Osella PA 10, Helmut Kogler – Lotus FJ MK22, Horst Linn – Stanguellini Formula Junior, Gerd Jeschek – Renault Clio R3 Maxi, Manfred Fuchs – Mitsubishi Lancer Evo 8, Frantisek Chaloupka – Nissan Z350, Thomas Strasser – VW Polo 16V, Gerhard Lehner – VW Golf 16V, Robert Unger – VW Golf GTI 16V, Manfred Platzer – BMW 320 M3, Petr Vojacek – Mitsubishi Lancer Evo 6, Fulvio Giuliani – Lancia Delta EVO, Mario Blum – PRC-Honda S4, Omar Magliona – Osella PA 21 Evo, Tiziano Ferrais – Juno Ferrais CH3, Maurizio Roasio – Osella PA 30, N.N. – Faltam Racing GPII u. Martin Scherf – Tatuus Formel Renault 2.0

Race:
Hist. bis 850ccm: Der Hartberger Christian Holzer sicherte sich mit seiner spektakulären Fahrweise in seinem violetten Steyr Puch 650 TR diesen Klassensieg. Er konnte sich dabei gegen den Oberösterreicher Bernhard Deutsch im weißen Steyr Puch 650 TR durchsetzen, der eine starke Leistung bei seinem erst zweiten Auftritt am Rechberg zeigte. Dritter wurde dann sein Sohn Thomas Deutsch mit einer tollen Leistung in seinem grauen Steyr Puch 650 TR vor dem nächsten Oberösterreicher, nämlich Johannes Esterbauer auf seinem roten Steyr Puch 650 TR. Dahinter kam noch auf Platz fünf Thomas Baier ebenfalls aus Oberösterreich in seinem blauen Steyr Puch 650 TR in die Wertung. Ausgeschieden leider der Obersteirer Jürgen Pachteu auf seinem grünen Steyr Puch 650 TR mit technischem Defekt im 1. Rennlauf.

Hist. bis 1150ccm: Gleich bei seinem ersten Start am Rechberg beeindruckte der Kärntner Harald Mössler auf seinem skurillen Steyr Puch Berg Spyder. Er sicherte sich diesen Klassensieg in beeindruckenter Weise und zeigte mit seinem Boliden enorme Geschwindigkeiten, diese brachten ihn sogar auf den 10. Gesamtrang über alle Klassen bei den Historischen (ÖM Wertung Hist. Rennw. bis 1600ccm Platz 2). Auf Platz zwei folgte in dieser Klasse der Schweizer Josef Sterba auf seinem weißen Fiat Abarth 1000 TC, dessen Boliden mit einem enormen Sound beeindruckte. Dritter wurde noch der Niederösterreicher Erich Enzberger auf seinem roten Fiat Abarth 1000TC mit einer ebenfalls tadellosen Leistung. Ausgeschieden leider bei seinem ersten Bergrennen der Kärntner Andreas Gleissner auf seinem skurillen, blauen NSU Bergspyder aufgrund gravierender Motorprobleme nach dem 1. Trainingslauf.

Hist. bis 1300ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Tscheche Jiri Kubicek auf seinem weißen Skoda 130RS mit einer starken Leistung bei seinem ersten Start am Rechberg. Zweiter wurde sein Landsmann Lukas Matusek auf seinem weiß-roten Skoda 130RS der ebenfalls tolle Zeiten ins Ziel brachte, und das ebenfalls bei seinem ersten Start bei diesem Rennen. Dritter wurde schon der nächste Tscheche mit Oskar Kral auf seinem roten Fiat 128SC mit lediglich 0,3sec. Rückstand auf den Zweitplatzierten, sein Bolide beeindruckte vor allem mit einem mächtigen Sound. Auf Platz vier folgte dann der schnellste Österreicher in dieser Klasse, nämlich der Niederösterreicher Erwin Kurka auf seinem wunderschönen blauen Renault Alpine A110 der an diesem Wochenende eine tolle Vorstellung ablieferte. Fünfter wurde der Tiroler Markus Kofler auf seinem wunderschönen blau-weißen Ford Escort Mk2 mit einer ebenfalls beherzten Leistung an diesem Rennwochenende noch vor dem nächsten Tschechen, nämlich Miroslav Adamek auf seinem rot-weißen NSU TT, ebenfalls ein sehr schönes Fahrzeug. Auf Platz sieben folgte sein Landsmann Jindrich Indra, der schon Stammgast am Rechberg mit seinem weiß-blauen Skoda 110L ist vor dem nächsten Mann aus Tschechien mit Michal Sedlacek auf einem rot-gelben Fiat 128 SC mit beeindruckendem Sound. Neunter wurde der Niederösterreicher Gerd Fischer auf seinem legendären weißen Ford Escort 1300 GT vor dem Tiroler Bernhard Ralser, der erstmals an einem Bergrennen an den Start ging und dabei einen wunderschön aufgebauten grauen Austin Morris Mini 1300 an den Start brachte und dem Wiener Friedrich Bock auf seinem silber-roten Ford Escort 1300 GT, der auch schon jahrelang am Rechbergrennen teilnimmt. Ausgeschieden leider der Südsteirer Patrick Ulz auf seinem roten Alfa Sud ti mit einem Getriebeschaden im 1. Rennlauf.

Hist. bis 1600ccm: In dieser Klasse wiederholte der Niederösterreicher Christian Trimmel auf seinem weißen VW Golf GTI seinen Klassensieg aus dem Vorjahr. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte er sich gegen seinen Landsmann Manfred Zöchling durchsetzen. Dessen Leistung war aber umso bemerkenswerter, da er erstmals mit seinem weißen VW Golf GTI am Rechbergrennen teilnahm. Dritter wurde wieder ein Niederösterreicher mit Thomas Schütz, der mit seinem Renault R5 Alpine wie immer sehr spektakulär unterwegs war und dabei eine tolle Leistung abliefern konnte. Mit ca. 1sec. Rückstand auf Platz vier folgte der Tiroler Bernhard Erlacher auf seinem weiß-blauen Ford Fiesta Mk.1, der ebenfalls ein tolles Rennen zeigte und sich gegen seinen Tiroler Landsmann Josef Obermoser durchsetzen konnte, dieser zeigte wiederum ein neues Design auf seinem weißen Alfa Romeo Sprint Veloce. Sechster wurde bei seinem ersten Rechbergstart der Niederösterreicher Kurt Peherstorfer auf einem wunderschönen Ford Escort 1600 Sport noch vor dem Obersteirer Rudolf Sporer, der ebenfalls das erste Mal am Rechberg mit seinem gelben Alfa Romeo Giulia an den Start ging. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Deutsche Andreas Gmeinder bei seinem ersten Rechbergstart auf seinem blauen VW Passat Typ32 mit technischem Gebrechen und der Kärntner Michael Penz, der mit seinem lila farbenen VW Golf GTI im 1. Rennlauf sehr spektakulär bei der Schikane ins Brückengeländer crashte, wobei sein Auto doch erheblich beschädigt wurde.

Hist. bis 2500ccm: Hier feierte der Tiroler Johannes Wallner auf seinem wunderschönen Ford Escort BDA 2.0 den Klassensieg, wobei er mit extrem starken Zeiten aufhorchen ließ die ihn sogar auf den vierten Gesamtplatz bei den Historischen brachte, als schnellster Tourenwagen. Zweiter in dieser Klasse wurde der Salzburger Max Lampelmaier auf seinem wunderschönen blau-weißen Ford Escort RS 1800, der ebenfalls eine super Leistung an diesem Wochenende zeigte noch vor dem Steirer Walter Martinelli, der bei seinem Heimrennen eine extrem starke Vorstellung gab und sich somit aufs Podium fahren konnte. Vierter wurde der Salzburger Werner Forstinger auf seinem weißen Ford Escort RS 2000 mit einer ebenfalls tadellosen Leistung an diesem Rennwochenende mit knapp 0,2sec. Vorsprung auf den Tiroler Thomas Kleiner, der ebenfalls super Zeiten in seinem weiß-blauen Ford Escort RS 2000 ablieferte. Auf Platz sechs folgte der Niederösterreicher Adi Hochecker auf seinem weiß-gelben Opel Kadett C Coupe mit einer starken Leistung beim diesjährigen Rechbergrennen noch vor dem Oberösterreicher Franz Brunner, der in seinem weißen Opel Kadett B ebenfalls starke Zeiten ins Ziel brachte und dem Niederösterreicher Leo Theuretsbacher, der wieder seinen wunderschönen BMW 2002 ti an den Start brachte. Dahinter folgte auf Platz neun der Tscheche Vladimir Konicar auf seinem weißen BMW 2002 ti mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende noch vor dem Slowenen Metod Papez auf seinem weißen Ford Escort RS 2000 und dem Steirer Johann Derler, der nach ein paar Jahren Pause wieder am Rechberg an den Start ging und mit seinem orangen BMW 2002 ti mit spektakulären Szenen die Fans unterhielt. Des weiteren kamen noch der Tscheche Milan Stejskal auf seinem blau-gelben Fiat 131 auf Platz 12 und der Südtiroler Georg Prugger bei seinem ersten Rechbergrennen in seinem roten Alfa Romeo 6C 2300 in die Wertung. Ausgeschieden leider der Weststeirer August Gratzer mit seinem Lancia Beta Coupe im 1. Rennlauf mit technischem Defekt bei der Schikane.

Hist. über 2500ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Italiener Tiberio Nocentini auf seinem spektakulär aussehenden Porsche 911 Turbo und das gleich bei seinem ersten Start am Rechberg. Zweiter wurde nur knapp dahinter der Tscheche Josef Michl mit seinem mächtigen gelben Porsche 911 RS vor dem Weststeirer Reinhold Prantl, der in seinem gelben Porsche 911 eine starke Leistung an diesem Wochenende zeigte und super Zeiten ins Ziel brachte und dem Polen Marian Czapka, der erstmals am Rechberg an den Start ging und tolle Zeiten mit seinem silbernen Porsche 928 ablieferte. Auf Platz fünf folgte der Oberösterreicher Alfred Weissengruber bei seinem ersten Bergrennen in seinem wunderschönen und mächtig klingenden BMW 635CSI noch vor dem Kärntner Gerald Glinzner, der erstmals am Rechbergrennen mit seinen silbernen Porsche 911 SC Carrera an den Start ging und dem Tiroler Wolfgang Pointner, der wieder seinen schwarz-orangenen Ford Capri 3000GT an den Start brachte. Knapp dahinter auf Platz acht folgte der Niederösterreicher Andreas Seiverth mit seinem wunderschönen blau-gelben Ford Capri RS 2600 noch vor dem Tiroler Christian Renner, der sein erstes Bergrennen in einem wunderschönen weißen Porsche 924 Turbo absolvierte und dem Deutschen Gerald Fellner, der erstmals beim Rechbergrennen startete und einen rot-weißen Ferrari Dino 308 GT4 an den Start brachte. Dahinter folgten noch auf Platz 11 der Slowake Jaroslav Baranek auf seinem roten Ferrari Dino 308 GT4, der Grazer Engelbert Gressl in seinem roten Porsche Carrera 911 RS, der Steirer Reinhard Labner auf seinem wunderschönen Ferrari 250GT auf Platz 13 und der Italiener Daniele Vittozzi bei seinem ersten Rechberg Start auf einem weiß-orangenen Porsche 911 S.

Hist. Periode J: Der Burgenländer Mario Kremener sicherte sich erstmals diesen Klassensieg beim Rechbergrennen in seinem gelb-grünen VW Pfingstl Golf II 8V (Berg-ÖM Wertung bis 2500ccm Platz 7). Mit starken Zeiten konnte er sich am Ende gegen den Niederösterreicher Willi Freudenschuß auf seinem schwarzen BMW E30 durchsetzen (Berg-ÖM Wertung bis 2500ccm Platz 10). Willi zeigte aber eine ebenfalls super Leistung an diesem Wochenende und konnte sich gegen den Obersteirer Günther Gabat auf seinem schwarzen Ford Sierra RS 500 durchsetzen, welcher aber mit 76 Jahren noch eine tolle Leistung zeigte. Vierter wurde der Steirer Harald Neuherz, der sein erstes Rechbergrennen mit seinem Audi S1 Gr. B absolvierte und wohl eine bessere Platzierung durch einen Dreher im 1. Rennlauf bei der Schikane verspielte (Berg-ÖM Wertung über 2500ccm Platz 8). Fünfter wurde noch der Kroate Zlatko Brozovic der erstmals einen Renault 5 GT Turbo an den Start brachte.

Hist. Rennw. bis 1600ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Tiroler Friedrich Huber mit seinem silbernen Lola T328 SV mit neuem größeren Heckflügel. Mit tollen Zeiten schaffte er es auch im Gesamtklassement aufs Podium mit Platz drei. Zweiter in dieser Klasse wurde der Tscheche Petr Tykal auf seinem weißen MTX Formel Easter 1-03 mit einer ebenfalls tadellosen Leistung noch vor dem Oberösterreicher Andreas Hraba, der erstmals am Rechbergrennen mit seinem gelben Formel Ford RS an den Start ging und gleich beim Debüt tolle Zeiten ablieferte. Auf Platz vier folgte der Tscheche Lubomir Dolezahl der ebenfalls das erste Mal am Rechberg mit seinem weißen MTX 1-06 an den Start ging und sich dabei gegen den Franzosen Michael Pratlong auf einem blauen Huron Formula Ford durchsetzen konnte. Leider zu gar keinem Trainingslauf kam der Wiener August Karl mit seinem neuaufgebauten roten VW Austro V, da das Schaltgestänge vorzeitig w.o. gab.

Hist. Rennw. bis 2000ccm: Hier feierte der Italiener Mario Faggioli, Vater vom Streckenrekordhalter Simone Faggioli den Klassensieg. Bei seinem ersten Start am Rechberg fuhr er mit seinem roten Osella PA 5 wahnsinns Zeiten die ihn sogar auf den zweiten Rang im Gesamtklassement brachten. Auf Platz zwei in dieser Klasse folgte der Tscheche Milos Zmeskal, der nach ein paar Jahren Pause wieder am Rechberg startete und mit seinem roten Ralt RT32 ein tolles Rennen ablieferte. Dritter wurde hier noch der Tiroler Mark Reiter, der sein erstes Bergrennen absolvierte und dabei ganz ordentliche Zeiten in seinem wunderschön aufgebauten weiß-blauen Dulon MP20 ablieferte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Kärntner Christian Knaflitsch in seinem gelb-schwarzen Shrike P16 nach dem Training mit technischem Defekt.

Hist. Rennw. über 2000ccm: Auch hier gab es einen italienischen Sieg durch Uberto Bonucci. Mit einer ausgezeichneten Leistung sicherte er sich dabei auch den Gesamtsieg bei den Historischen beim 41. Rechbergrennen auf seinem blauen Osella PA 9/90. Zweiter in dieser Klasse wurde sein italienischer Landsmann Roberto Turriziani bei seinem ersten Start am Rechberg mit seinem weißen Osella PA N.

Gruppe N, H/N bis 2000ccm: In einem spannenden Kampf um diesen Klassensieg konnte sich am Ende der Frohnleitner Lokalmatador Heimo Hinterhofer auf seinem neu designeten Honda Civic Type R durchsetzen. Mit tollen Zeiten starterte er somit mit einem Sieg in die neue Saison vor einem weiteren Lokalmatador, Chris-Andre Mayer zeigte ebenfalls eine super Leistung in seinem schwarzen Honda Civic Type R und musste sich am Ende nur ca. 1,4sec. geschlagen geben. Starker Dritter wurde Wolfgang Schutting auf seinem gelben Renault Clio 16V, der auch immer besser in Fahrt kommt und super Zeiten an diesem Wochenende ablieferte noch vor dem Oberösterreicher Christian Schneider, der auf seinem blauen Seat Ibiza Cupra mit einer spektakulären Fahrweise auffiel und dem Niederösterreicher Ewald Horvadits, der wie Schneider das erste Mal am Rechberg startete. Ewald zeigte seine gewohnte Risikobereitschaft in seinem Renault Clio, im kleines Trainingshoppala bei der Edelweiskurve blieb ohne Folgen. Sechster wurde Herbert Pfeifer bei seinem ersten Start im Ex-Demuth Seat Ibiza und dabei konnte er gleich mit tollen Zeiten aufzeigen noch vor dem Niederösterreicher Andreas Kamplicher, der ebenfalls das erste Mal am Rechberg startete und dabei in seinem Ford Fiesta ST tolle Zeiten ablieferte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit 16 Startern war diese Klasse extrem stark besetzt. Den Sieg sicherte sich dabei zur Freude der österreichischen Fans der Obersteirer Hannes Zenz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 extrem starke Zeiten ablieferte und mit seiner spektakulären Fahrweise zu begeistern vermochte. Zweiter wurde in dieser Klasse der Kroate Tomislav Muhvic auf seinem weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer ebenfalls starken Vorstellung an diesem Wochenende vor dem Tschechen Jiri Los, der in seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls ein starkes Rennen zeigte. Auf Platz vier folgte der nächste Steirer mit Dieter Holzer, der sich gegen die starke Konkurrenz aus dem Ausland kräftig ins Szene mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 setzen konnte. Fünfte und damit schnellste Dame in dieser Klasse wurde die Tschechin Dominika Benesova auf ihrem grau-rosa farbenen Mitsubishi Lancer Evo 10 vor dem Makedonier Igor Stefanovski, der in seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 eine wohl bessere Platzierung durch einen kleinen Ausritt in die Wiese des 1. Rennlaufs bei der Edelweiskurve verspielte und dem Deutschen Roland Wanek, der ebenfalls starke Zeiten in seinem roten Mitsubishi Lancer Evo 9 ablieferte. Auf Platz acht folgte der Kroate Damir Masic auf einem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 vor dem Tschechen Dan Blaho auf seinem blau-grauen Mitsubishi Lancer Evo 10 und der Tschechin Gabriela Sajlerova in ihrem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 10. Dahinter kamen noch der Tscheche Filip Sajler auf Platz 11 auf seinem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 10, sein tschechischer Landsmann Oskar Benes auf einem grau-grünen Mitsubishi Lancer Evo 10, der Obersteirer Peter Probhardt bei seinem ersten Start im neuaufgebauten roten Mitsubishi Lancer Evo 9 trotz Getriebeproblemen und auf Platz 14 die Steirerin Kerstin Taus, die ebenfalls eine tolle Leistung auf ihrem blauen Subaru Impreza WRX STI zeigte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Weizer Reinhard Schlegl, der ein sehr unglückliches Wochenende erlebte, der schwarze Subaru Impreza WRX STI kämpfte das gesamte Wochenende über Elektronikproblemen. Disqualifiziert wurde in dieser Klasse der Tscheche Martin Jerman auf seinem Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 9 aufgrund von Unregelmäßigkeiten an seinem Auto.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse feierte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem weiß-blauen Peugeot 306 GTI den Klassensieg. Mit einer tollen Leistung konnte er sich dabei stark ins Szene setzen. Ebenfalls eine tolle Leistung an diesem Wochenende zeigte der Weizer Thomas Lickel, denn gleich bei seinem ersten Rechberg Start konnte er sich den zweiten Rang auf seinem weißen Opel Kadett GSI 16V sichern. Dritter wurde hier der Italienier Alex Leardini bei seinem ersten Start am Rechberg in seinem Honda Civic VTI V-tec noch vor seinem Landsmann Gianclaudio Menegatti, der ebenfalls das erste Mal am Rechberg startete und dabei eine tolle Leistung in seinem weißen Peugeot 205 Rally zeigte.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Diese Klasse wurde zur einer Beute des Tschechen Jaromir Maly. Mit exzellenten Zeiten konnte er sich diesen Sieg mit seinem grau-blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 sichern. Auf Platz zwei folgte schon der Steirer Christian Schweiger auf seinem Mitsubishi Lancer Evo 7, der im Training noch große Probleme an der Elektronik hatte, diese aber bis zum Rennen aussortieren konnte. Dritter in dieser Klasse wurde der Tscheche Lukas Vojacek auf seinem gelb-schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8 mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende noch vor seinem Landsmann Marek Rybnicek, der einen wunderschön aufgebauten Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start brachte. Mit lediglich 0,04sec. Rückstand folgte auf Platz fünf der Weizer Stefan Wiedenhofer auf seinem rot-weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 R4 WRC noch vor dem Schweizer Roger Schnellmann, der ebenfalls eine tolle Leistung in seinem blauen Mitsubishi Lancer Evo 8 zeigte. Siebenter wurde dann schon der Steirer Armin Gartner bei seinem ersten Rechbergrennen mit einer tollen Leistung in seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 WRC vor dem Deutschen Ludger Dreyfürst, der einen schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start brachte und dem Niederösterreicher Martin Kalteis, der mit seinem weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 7 wieder für viel Action sorgte und die Fans mit ordentlichen Drifts unterhielt.

Gruppe X-Bow Challenge: Bei seinem Heimrennen eine tolle Leistung zeigte Gernot Prügger auf seinem weißen KTM X-Bow. Mit tollen Zeiten konnte er sich dabei stark in Szene setzen. Zweiter in dieser Klasse wurde Niko Pain, der im 3. Trainingslauf bei der Edelweis Kurve einen Ausritt in den Straßengraben fabrizierte, das Auto konnte jedoch über Nacht wieder flott gemacht werden. Leider gar nicht so weit kam der Steirer Dominik Olbert, der seinen KTM X-Bow aufgrund technischer Probleme nicht zum laufen brachte und somit nur Zuseher und Betreuer war.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Wahnsinns Leistung vom Südsteirer Manfred Meinhard in dieser Klasse. Gleich bei seinem ersten Rechbergrennen konnte sich Manfred mit tollen Zeiten richtig in Szene setzen, am Ende feierte er dabei gleich den Klassensieg mit seinem blau-gelben Renault Clio S1400. Auf Platz zwei folgte der Südsteirer Günter Strohmeier auf seinem roten Alfa Sud ti mit einer ebenfalls sehr starken Vorstellung an diesem Wochenende noch vor Newcomer Stefan Lerchegger aus Niederösterreich, der bei seinem ersten Bergrennen im Ex-Lackner Suzuki Swift 16V gleich eine tolle Vorstellung ablieferte und sich somit aufs Podium stellen konnte. Ebenfalls eine tolle Leistung zeigte der Niederösterreicher Johann Blecha, der mit seinem orangen Suzuki Swift GTI immer besser zu Recht kommt und sich dabei gegen den Tiroler Walter Kurz im gelben Simca 1000 Rally 2 durchsetzen konnte. Walter wiederum zeigte seine bisher beste Leistung am Rechberg, womit er auch ein tolles Ergebnis feiern konnte. Leider gab es in dieser Klasse auch einige Ausfälle: Bereits im 1. Trainingslauf ausgeschieden war der Salzburger Stefan Thalmayr bei seinem Comeback im wunderschönen Suzuki Swift GTR aufgrund einer defekten Antriebswelle, nach dem Training nicht mehr starten konnte der Tiroler Gerhard Scheiber mit seinem Suzuki Ledinegg Swift 16V aufgrund eines technischen Defekts, im 1. Rennlauf erwischte es dann den Tiroler Michael Faserl auf seinem roten VW Polo II 16V mit Getriebeproblemen und ebenfalls im 1. Rennlauf musste Lokalmatador Gerald Pucher auf seinem Fenster Kern Swift 16V mit technischem Gebrechen aufgeben.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Einen super Erfolg feierte der Salzburger Norbert Strasser jun. Mit tollen Zeiten konnte er mit seiner blauen Toyota Corolla AE86 seinen ersten Klassensieg am Berg einfahren, was natürlich eine ausgezeichnete Leistung für ihn war. Auf Platz zwei folgte der Passauer Helmut Maier auf seinem roten VW Spiess-Golf 16V, der an diesem Wochenende ebefalls super Zeiten hinlegen konnte. Dritter gleich bei seiner Bergpremiere wurde der Vorarlberger Lukas Boric, der mit seinem schwarz-roten Peugeot 106 GTI 16V gleich mit einer sehr spektakulären Fahrweise glänzen konnte. Auf Platz vier folgte schon der nächste Salzburger mit Michael Strasser, der ebenfalls eine tolle Leistung auf seinem silber-schwarzen Toyota Corolla AE86 zeigte. Starker fünfter wurde der Oberösterreicher Robert Klaus auf seinem mächtigen blauen Peugeot 205 RS 16 mit einer tadellosen Vorstellung an diesem Wochenende noch vor dem Niederösterreicher Christian Speckl, der erstmals am Rechberg startete und tolle Zeiten mit seinem blau-orangen VW Golf 16V ins Ziel brachte. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Steirer Gregor Hutter, der mit seinem Regnemer Alfa Romoe 145 im Mittelteil der Strecke eine Leitschiene streifte, wobei die Fahrerseite ordentlich beschädigt wurde und der Obersteirer Martin Zamberger, der leider nicht gewarnt wurde und ebenfalls gegen die Leitschienen rutschte, wobei am goldenen Peugoet 106 GTI 16V doch ein erheblicher Schaden entstand.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit unglaublichen 26 Fahrzeugen war diese Klasse mehr als stark besetzt. Der Klassensieg ging am Ende zwar wieder an den Südsteirer Andreas Marko, jedoch war der Weg dort hin ein sehr steiniger. Im 2. Trainingslauf gab es am silbernen Audi A4 STW einen kapitallen Motorschaden zu verzeichnen, am Nachmittag reiste das Team nach Hause um den Ersatzmotor zu verpflanzen. Das Vorhaben ging gut und der Sieg konnte eingefahren werden, dazu gab es noch den ausgezeichneten fünften Rang über alle Tourenwagenklassen. Zweiter in der Klasse wurde Lokalmatador Michael Auer auf seinem weiß-blauen Minichberger Scirocco GTR, der nun endlich ohne Probleme läuft und Michael damit immer schneller wird und sich nun voll aufs Fahren konzentrieren kann. Dritter in dieser Klasse wurde der Deutsche Mario Minichberger auf seinem grauen Minichberger Scirocco 16V, der bei seinem ersten Start am Rechberg immer schneller wurde und gleich ein Topergebnis einfahren konnte. Auf Platz vier folgte der Südsteirer Diethard Sternad mit seinem weißen Alfa Romeo 156 STW, der sich ebenfalls stark in Form zeigte und tolle Zeiten ablieferte. Fünfter wurde der Niederösterreicher Markus Habeler auf seinem wunderschönen grünen VW Scirocco RS1, der sich auch immer stärker wird und ein Topergebnis an diesem Wochenende erreichte. Dahinter auf Platz sechs folgte der Vorarlberger Markus Reich mit seinem spektakulären silbernen VW Golf II 16V mit einer tadellosen Leistung an diesem Wochenende vor dem Oberösterreicher Nicolas Reiter, der in seinem grünen Ford Escort Mk.1 ebenfalls ein starkes Rennwochenende zeigte und dem Salzburger Franz Roider, der mit seinem gelben Ford Mondeo STW auch immer besser zu Recht kommt und tolle Zeiten in den Asphalt brennen konnte. Neunter wurde der Niederösterreicher Roland Eder, der wieder seinen wunderschönen VW Golf GTI 16V an den Start brachte und ein Topergebnis erreichte vor seinem Landsmann Jürgen Halbartschlager, der seine Comebacksaison absolviert und dabei mit seinem grünen VW Golf 17 gleich an alte Zeiten anschließen konnte. Auf Platz 11 folgte der Oberösterreicher Hermann Blasl, der mit seinem orangenen Opel Kadett C-Coupe 16V wieder ein Topergebnis in dieser sehr stark besetzten Klasse erreichte noch vor dem Niederösterreicher Patrick Mayer, der es dank seiner Mechaniker tatsächlich schaffte, den Motorschaden von Pöllauberg rechtzeitig zu beheben und beim Rechbergrennen an den Start zu gehen, er dankte es seiner Mannschaft mit diesem starken Ergebnis. Auf Rang 13 fand sich der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem Opel Astra 16V wieder, wobei er durch einen Dreher bei der Pröllhoferkurve im 1. Rennlauf eine bessere Platzierung verspielte, was hier möglich gewesen wäre zeigte die ausgezeichnete 5. Zeit im 2. Rennlauf. Dahinter folgte auf Platz 14 der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen VW Golf II 16V mit einer sehr starken Leistung an diesem Wochenende noch vor dem Niederösterreicher Christian Küberl, der lediglich 0,3 sec. dahinter lag, aber trotzdem eine tolle Leistung zeigte bei seinem erst zweiten Rennen nach dem Comeback im Vorjahr auf seinem mächtig klingenden BMW M3 E30. Auf Platz 16 kam der Steirer Manfred Majkovski mit seinem gelb-blauen Renault Megane Coupe mit einer tadellosen Leistung noch vor dem Burgenländer Alexander Wolf im Peugoet 306 Maxi in die Wertung. Alex sorgte im 1. Trainingslauf für eine spektakuläre Aktion, als vor der Edelweiskurve die Beifahrertür davon flog. Des weiteren kamen noch auf Platz 18 der Niederösterreicher Jürgen Steiner in seinem schwarz-grünen Mäxpol Golf 16V, der Deutsche Michael Endress auf seinem spektakulären silbernen Audi 80 Coupe, der Obersteirer Markus Burghart mit seinem blau-gelben KW Golf 1 16V auf Platz 20, Lokalmatador Johannes Pabst auf seinem orangenen Opel Kadett D mit einer sehr beherzten Leistung an diesem Wochenende, der Südsteirer Martin Povoden in seinem blauen Renault Megane Coach WD mit einer ebenfalls ansprechenden Leistung, der Oberösterreicher Wolfgang Elmecker bei seinem ersten Start am Rechberg im weiß-roten Ford Escort auf Platz 23, der Wiener Franz Haider auf seinem schon legendären blauen VW Golf 17 und der Kärntner Dietmar Oberdorfer, bei seinem Comeback am Berg nach ein paar Jahren Pause in seiner türkisen Alfa Romeo Giulia in die Wertung. Ausgeschieden lieder hier der Niederösterreicher Michael Emsenhuber nach dem 1. Rennlauf mit einem Getriebeschaden an seinem orangen VW Corrado 16V.

Gruppe E1 über 2000ccm: Nach etlichen Jahren feierte in dieser Klasse der Steirer Herbert Pregartner auf seinem mit einem neuen Heckflügel bewaffneten Porsche 911 GT2 RSR wieder den Klassensieg am Rechberg, dazu gab es für ihn auch noch den Tourenwagengesamtsieg. Jedoch war dieser Erfolg stark gefährdet, ein immer wieder herausspringender 3. Gang brachten ihn und das Team fast zu Verzweiflung. Mit lediglich 0,4sec. Rückstand auf Platz zwei folgte Felix Pailer auf seinem mächtigen orangen Lancia Delta Integrale, der sich am Rechberg in bestechender Form zeigte und sich auch durch einen leichten Leitplankenkontakt im Training nicht beirren ließ. Auf Platz drei folgte der Koglhofer Rupert Schwaiger mit seinem mächtigen grünen Porsche 911 Turbo, der bis Freitagmittag noch am Getriebe baute, welches ja in Pöllauberg seinen Dienst quittierte, dazu kam ein fast Crash im 1. Trainingslauf bei der Brücke nach der Schikane. Auf Platz vier schaffte es der Hartberger Michael Jelinek mit seinem bärenstarken blauen Subaru Impreza, der im Laufe des Wochenendes immer besser zu Recht kam und eine spitzen Platzierung am Ende erreichte. Ebenfalls eine tolle Leistung zeigte der Obersteirer Werner Karl, der in seinem mächtigen Audi S2 R Quattro eine tolle Show zeigte und sich ein super Resultat an seine Fahnen heften konnte. Dahinter folgte auf Platz sechs der Oberösterreicher Roland Lugar, der wieder einmal beim Rechbergrennen startete und mit seinem orangen Opel Omega DTM die Fans mit einem gewaltigen Sound begeisterte, dazu fuhr er wie bekannt sehr spektakulär. Es folgte auf Platz sieben der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem weißen VW Rallye Golf Turbo der bei seinem ersten Rechbergrennen gleich einmal starke Zeiten abliefern konnte noch vor dem Steirer Manuel Seidl, der ebenfalls bis Freitagmittag an seinem Getriebe baute, am Ende konnte er aber mit Platz acht in dieser Klasse mehr als zufrieden sein, der gelbe Porsche 996 GT3 Cup war sehr beachtlich unterwegs. Neunter wurde mit Markus Hochreiter wieder ein Niederösterreicher, der auch super Zeiten mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo erreichte und sich gegen den Steirer Thomas Nöst durchsetzen konnte. Für Thomas war es das erste Rechbergrennen, trotzdem konnte er mit seinem weißen VW Golf Turbo durchaus überzeugen und schnelle Zeiten ins Ziel bringen. Dahinter folgte auf Platz 11 Bernhard Lenz, der seinen BMW E36 M3 vor dem Rechberg noch schnell neu lackierte, womit das Neongelb wieder im vollen Glanz erstrahlte. Auf Platz 12 folgte der Südsteirer Reinhold Nauschnegg mit seinem weiter verbesserten schwarzen VMAX Calibra Turbo vor dem Obersteirer Edi Lieber, der über den Winter seinen Audi 90 Turbo neu aufbaute und auch am Design was änderte. Des weiteren schafften es noch auf Platz 14 Driftstaatsmeister Alois Pamper, der mit seinem schwarzen BMW E36 M3 mit spektakulären Drifts begeisterte und erstmals im Bewerb fuhr, Karl Heinz Schauperl mit seinem rot-schwarzen VW Käfer mit einer ebenfalls tadellosen Leistung an diesem Wochenende und der zweite Drifter in diesem Feld, Daniel Sailer auf seinem weißen BMW E30 der ebenfalls für viel Action am Rechberg sorgte, was beim Publikum sehr großen Anklang fand in die Wertung. In dieser Klasse gab es leider auch ein paar Ausfälle zu verzeichnen: Als erstes erwischte es Thomas Weberhofer auf seinem schwarzen Opel Omega Lotus Bi-Turbo im 3. Trainingslauf mit einem kapitalem Turboschaden, im 1. Rennlauf crashte der Grazer Thomas Holzmann mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 4 bei der Schikane, wobei er mit dem Heck die Reifenstapel abräumte und mit der Front auch noch gegen den Betonsockel der Brücke rutschte, wobei am Auto doch ein erheblicher Schaden entstand, im 1. Rennlauf aufgeben musste Andreas Wiedenhofer auf seinem grauen Mazda 323 GTR WRC mit Getriebeproblemen, leider ebenfalls im 1. Rennlauf hatte der Weststeirer Werner Hofer an seinem blauen Ford Escort WRC einen Halbachsdefekt, nachdem er im Training stark aufzeigen konnte und nach dem 1. Rennlauf war für einen der Favoriten in dieser Klasse Schluss, bei Hanspeter Labers neu designeten Ford Gabat Cosworth gab es einen kleinen Defekt am Getriebe, der nicht mehr zu beheben war.

Gruppe E1-Int. bis 2000ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Italiener Damiano Schena bei seinem ersten Start beim Rechbergrennen auf seinem blauen Renault Clio RS. Er konnte sich dabei gegen den Tschechen Vojtech Stanek auf einem weiß-roten Citroen C2 S1600 durchsetzen. Auch für ihn war es der erste Start beim Rechbergrennen. Dritter wurde noch der Kärntner Manfred Klocker, der erstmals seinen neuaufgebauten Renault Megane Coupe an den Start brachte, der vor allem durch einen mächtigen Sound glänzte.

Gruppe E1-Int. über 2000ccm: Diese Klasse war fest in tschechischer Hand. Den Sieg sicherte sich dabei Karel Stehlik mit seinem mächtigen weißen Mitsubishi Colt EVO vor der schnellen Dame Veronika Cicha, die einen weißen Mitsubishi Lancer WRC an den Start brachte. Auf Platz drei kam Antonin Daniel mit einem schwarz-goldenen Mitsubishi Lancer Evo 9 in die Wertung. Vierter wurde noch Karel Hubacek, der einen mächtig klingenden BMW M3 an den Start brachte. Ausgeschieden leider bei seinem Comeback in Österreich der Schweizer Bruno Ianniello, der bereits nach dem 1. Trainingslauf seinen neuaufgebauten und spektakulär aussehenden Lancia Delta S4 mit einer defefekten Kardanwelle aufladen musste.

Gruppe E2-SH bis 2000ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Tiroler Georg Pacher, der nach einem Jahr Pause wieder am Rechberg startete. Dabei konnte er mit seinem spektakulär aussehenden PRC TR V Steyr Puch die zahlreichen Fans begeistern. Zweiter in dieser Klasse wurde der Tscheche Roman Schwan mit seinem weiß-orangenen Renault Megane Coupe, den er erstmals an den Start brachte.

Gruppe E2-SH über 2000ccm: In dieser Klasse sicherte sich der Tscheche Vladimir Vitver auf seinem neuaufgebauten Audi WTTR DTM den Klassensieg. Dabei begeisterte er mit diesem spektakulären Boliden und einem mächtigen Sound. Zweiter wurde in dieser Klasse der Ungar Istvan Kavecz, der seinem BMW M3 ein neues Design verpasste, was dem Boliden richtig stand. Ausgeschieden leider in dieser Gruppe einer der Favoriten auf den Tourenwagengesamtsieg, Lokalmatador Erich Edlinger. Im 2. Trainingslauf gab es am spektakulären BMW 320 IRL Evo einen kapitalen Motorschaden, ein Reparaturversuch über Nacht auf den Ersatzmotor blieb leider erfolglos, im 1. Rennlauf rollte der Bolide mit einem technischen Defekt im Mittelteil der Strecke aus. Ebenfalls nicht in die Wertung schaffte es der Tscheche Dan Michl mit seinem spektakulären Lotus Evora, er rollte im 1. Rennlauf vor der Edelweiskurve mit technischem Defekt aus und auch sein Landsmann Jiri Sedlacek kam nicht in die Wertung, auch er musste seinen mächtig klingenden BMW SS 13 nach dem Training mit technischem Defekt aufladen.

Gruppe CN, E2-SC bis 1600ccm: In dieser Klasse feierte der Italiener Alexander Urthaler auf seinem blauen Radical SR4 den Klassensieg. Mit einer tollen Leistung konnte er sich gegen seinem Landsmann aus Italien, Piergiorgio Ottuzzi auf einem grauen Radical SR4 durchsetzen, welcher das erste Mal am Rechberg startete.

Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Gleich bei seinem ersten Rechberg Start konnte der Italiener Christian Merli auf seinem Osella PA 21 Evo überzeugen. Neben dem Klassensieg sicherte er sich mit einer tadellosen Leistung auch im Gesamtklassement einen der vorderen Plätze, es reichte am Ende zum sehr guten 14. Rang. Zweiter in dieser Klasse wurde sein Landsmann Marco Capucci auf seinem blauen Osella PA 21S der ebenfalls ein starkes Rennen zeigte noch vor dem Tschechen Jakub Trnka, der erstmals am Rechberg startete und dabei einen blauen Norma M20K an den Start brachte. Auf Platz vier schaffte es mit Pavel Dvorak ein weiterer Tscheche, er fuhr ebenfalls ein tolles Ergebnis mit seinem schwarzen Ligier JS49 ein. Dahinter kam noch der Tscheche Jiri Svoboda auf seinem weiß-roten Norma M20F in die Wertung. Ausgeschieden leider in dieser Klasse der Italiener Maurizio Pitorri auf seinem schwarz-goldenen Wolf GB08 mit einem technischen Defekt nach dem 1. Rennlauf, ein Dreher im 3. Trainingslauf blieb ohne Folgen.

Gruppe CN, E2-SC bis 3000ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich wieder ein Italiener, Rechberg Stammgast Fausto Bormolini zeigte bei seinem ersten Rennen im Osella PA30 eine tadellose Vorstellung. Dazu gab es für ihn auch noch den ausgezeichneten sechsten Rang im Gesamtklassement. Auf Rang zwei folgte der Tscheche Dusan Neveril mit seinem roten Norma M20 FC Judd, der wieder mit einem gewaltigen Sound begeisterte und sich gegen seinen Landsmann aus Tschechien durchsetzen konnte. Dieser hieß Petr Vitek und dieser zeigte sich am Rechberg in bestechender Form mit seinem blauen Osella PA 20S. Vierter wurde dann der Schweizer Urs Müller auf seinem weißen Osella PA30, der ebenfalls eine tolle Leistung den Fans zeigte noch vor dem Luxemburger Nicolas Brebsom, der in seinem blauen Norma M20 FC ein super Rennen ablieferte und dem schnellsten Österreicher in dieser Klasse, dem Oberösterreicher Ferdinand Madrian. Dessen Norma M20 F zeigte sich am Rechberg erstmals mit einem McLaren Motor bestückt. Siebenter wurde der Tscheche Martin Sipek auf seinem silbernen Lucchini PA-95 bei seinem ersten Rechbergrennen noch vor dem Deutschen Erich Öppinger, der auch in diesem Jahr wieder mit österr. Lizenz an den Start ging und seinen Osella PA16 über den Winter weiter verbesserte. Neunter wurde ebenfalls ein Deutscher mit Philipp Wilhelm, der mit seinem gelben Osella PA 20S ein tolles Rennen bestritt, jedoch im Training viel Glück hatte, als bei einem kleinen Ausritt nichts gravierendes passierte. Dahinter kamen noch auf Platz 10 der Oberösterreicher Hubert Sonnberger mit seinem mattschwarzen PRC BMW und der ebenfalls aus Oberösterreich kommende Wolfgang Terschl in seinem roten Prosport LM 3000 in die Wertung.

Gruppe D, E2-SS bis 1600ccm: Diesen Klassensieg sicherte sich der Italiener Federico Liber, der am Rechberg einen wunderschön aufgebauten Gloria Formula an den Start brachte. Mit einer tollen Leistung, die ihn sogar auf Platz 13 im Gesamtklassement brachte konnte er sich gegen seinen italienischen Landsamann durchsetzen. Dieser hieß Franco Berto und brachte wie schon im Vorjahr seinen schwarzen Tatuus Formula Renault an den Start.

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: In dieser Klasse gab es einen viel umjubelten Sieg eines echten Lokalmatadors. Anton Mandl zeigte an diesem Rennwochenende eine sehr beherzte Leistung in seinem Dallara F3-301 und sicherte sich erstmals den Sieg bei seinem Heimrennen am Rechberg. Er konnte sich dabei gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Diese wurde angeführt durch Hermann Waldy jun., der erstmals seinen neuen Formel Tatuus Spieß an den Start brachte und gleich beim ersten Rennen eine tolle Leistung abliefern konnte. Auf Platz drei folgte der Niederösterreicher Andreas Stollnberger mit seinem orangen Opel Lotus, der im Training mit Getriebeproblemen zu kämpfen hatte und auch am Renntag laut eigener Aussage nicht richtig ins Fahren kam, trotzdem ein tolles Wochenende für den sympathischen Piloten. Vierter wurde der Oberösterreicher Florian Mauhart auf seinem weiß-gelben Dallara 393 Formel 3 mit einer starken Vorstellung an diesem Rennwochenende noch vor dem Tschechen Lubor Novy, der wieder seinen schwarz-orangenen Dallara VSC 302 an den Start brachte. Dahinter folgte auf Platz sechs der Wiener Josef Tarmann auf seinem schwarzen Dallara Mercedes mit einer tadellosen Leistung vor dem nächsten Tschechen, nämlich Otto Ludvik auf seinem silbernen Martini Formel 2. Dahinter kamen noch der Kärntner Otto Adelbrecht bei seinem ersten Start im schwarzen Formel Renault Tatuus 2.0, der dabei immer schneller wurde an diesem Wochenende, auf Platz neun folgte sein Landsmann Wolfgang Klammer, der bereits im Vorjahr 2 Bergrennen absolvierte, aber dabei erstmals am Rechberg seinen roten Formel Renault FR 2000 an den Start brachte noch vor dem nächsten Kärntner mit Gottfried Kramer, der erstmals ein Bergrennen absolvierte und dabei einen wunderschönen weißen Tatuus S2000 an den Start brachte. Ausgeschieden leider hier der Slowene Vladimir Stankovic, der einen neuaufgebauten Dallara STV mit mächtigem Heckflügel an den Start brachte, jedoch es im 3. Trainingslauf ein wenig übertrieb und die Schikane abräumte, was die Aufhängung nicht überlebte und der Steirer Franz Kogler, der bei seiner Premiere in seinem wunderschönen Tatuus Renault 2000 gleich im 1. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke mit einem technischen Defekt abstellen musste.

Gruppe D, E2-SS bis 3000ccm: Der große Rechbergsieger war einmal mehr der Italiener Simone Faggioli in seinem blau-roten Osella FA 30. Er sicherte sich neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg beim 41. Rechbergrennen, wobei er im 1. Rennlauf seinen eigenen Streckenrekord nur knapp verpasste, im 2. Rennlauf hatte er dann leichte Probleme am Fahrzeug, Bestzeit fuhr er aber trotzdem. Zweiter wurde der Schweizer Marcel Steiner mit seinem rot-weißen Osella FA 30, der ebenfalls zweimal unter der 2min Schallmauer blieb und somit ein ordentliches Ergebnis erreichte. Dritter wurde der Tscheche Milos Benes, der mit seinem schwarz-orangenen Osella FA 30 sehr positiv am Rechberg überraschte und im 2. Rennlauf sogar die zweitschnellste Zeit hinter Faggioli erzielte. Ebenfalls einen starken Eindruck hinterließ der Schweizer Joel Volluz auf seinem rot-weißen Osella FA 30, der gleich bei seinem Rechbergdebüt mit den schnellsten mithalten konnte und im 2. Rennlauf ebenfalls unter 2min blieb. Auf Platz fünf schon der nächste Schweizer mit Julien Ducommun, der erstmals einen weißen Osella FA 30 mit Judd Motor an den Start brachte und ebenfalls bei seinem Debüt am Rechberg starke Zeiten ablieferte. Auf Platz sechs schaffte es der Tscheche Otakar Kramsky als schnellster Pilot in einem Formelwagen, mit seinem neongrünen Reynard K13 absolvierte er ein starkes Rennen. Dahinter folgte sein Landsmann Vaclav Janik auf seinem weiß-roten Lola B02/50 mit einer ebenfalls tollen Vorstellung noch vor dem Italiener Franco Cinelli, der erstmals den blauen Osella FA 30 der 1. Generation vom Faggioli Team pilotierte. Neunter wurde dann schon der Kärntner Hermann Waldy sen. mit seinem weißen Lola B06/51, der sich in starker Form am Rechberg zeigte und somit auch bester Österreicher im Gesamtklassement auf Platz 11 wurde. Auf Platz 10 in dieser Klasse schaffte es der Ungar Laszlo Szasz in seinem weißen Reynard Zytek F3000 noch vor dem Kärntner Hubert Galli, der sich ebenfalls bestens in Form zeigte und mit seinem gelben Dallara Indycar IRL9 ein tolles Rennen absolvierte. Auf Platz 12 kam noch der Pole Robert Stec in seinem blau-weißen Lola T96/50 bei seinem ersten Rechbergrennen in die Wertung, jedoch verspielte er im 2. Rennlauf eine bessere Platzierung durch ein Problem. Leider gar nicht so weit schaffte es der Schweizer Eric Berguerand, der aufgrund eines Defekts an der Bremsanlage seines spektakulären Lola FA 99 keinen Trainingslauf absolvieren konnte und frühzeitig die Heimreise antrat.

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