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Rechbergrennen 2012

Fotos in der Galerie zu finden. KLICK

 

Rennbericht Rechbergrennen

Not Started: Bernhard Ralser – Austin Morris Mini, Mario Sala – Porsche 906, Pavel Nesetril – Skoda 130RS, Radovan Taborsky – Fiat 128 Rally, Milan Stejskal – Fiat 128 SC, Engelbert Gressl – Porsche Carrera 911RS, Günther Gabat – Ford Escort RS500, Lubomir Dolezal – MTX Easter, Martin Vondrak – March 712 M F2, Filip Sajler – Mitsubishi Lancer Evo 10, Yevhen Kozar – Opel Astra OPC, Petr Vojacek – Nissan 350Z, Gerald Strasser – VW Polo 8V, Thomas Strasser – VW Polo 16V, Gerhard Scheiber – Suzuki Swift 16V, Michael Faserl – VW Polo 16V, Andreas Krammer – Alfa Romeo 33 16V, Franz Probst – VW Golf 16V, Jiri Theimer – Peugeot 306 Maxi, Christopher Neumayr – Ford Escort RS 2000, Markus Burghart – KW Golf 16V, Manfred Platzer – BMW 320 M3, Lukas Tomecek – VW Golf, Jan Cermak – Lotus WR 9, Georg Pacher – Steyr Puch PRC TR5, Otto Adelbrecht – BMW Compact, Ales Rys – Osella PA 20S, Wolfgang Terschl – Prosport LM3000 u. Eric Berguerand – Lola B06/51

Race:
Hist. bis 850ccm: Wie erwartet setzte sich in dieser Klasse Christian Holzer mit seinem lila farbenen Steyr Puch 650 TR durch. Er holte sich den Klassensieg vor einem stark fahrenden Jürgen Pachteu im neon grünen Steyr Puch 650TR und dem Oberösterreicher Johannes Esterbauer im roten Steyr Puch 650TR. Leider ausgeschieden Wolfgang Vala mit seinem grünen Steyr Puch 650TR mit technischem Gebrechen und Thomas Baier, der seinen neuaufgebauten und in blau erstrahlenden Steyr Puch 650TR an den Start brachte, ebenfalls technischer Natur.
Hist. bis 1150ccm: Diese Klasse sicherte sich der Tscheche Jindrich Indra mit seinem weißen Skoda 110L. Er konnte sich hier gegen die beiden Slowenen Igor Kotlusek im gelben Autobianchi und Robert Pristavek im roten Autobianchi durchsetzen. Vierter wurde noch der Schweizer Josef Sterba im weißen Fiat 1000 TC.

Hist. bis 1300ccm: In dieser Klasse war der Tscheche Oskar Kral mit seinem weißen Skoda 130RS eine Bank für sich. Er sicherte sich klar den Klassensieg vor seinem Landsmann Miroslav Adamek im weißen NSU TT und dem Niederösterreicher Erwin Kurka, der mit seinem blauen Renault Alpine A110 ein sehr starkes Rennen fuhr. Auf Platz vier folgte ein weiterer Tscheche, nämlich Petr Dlouhy mit seinem roten Skoda 130RS. Dahinter folgten noch der Niederösterreicher Gerd Fischer mit seinem weißen Ford Escort 1300GT und der Wiener Friedrich Bock mit seinem silber-roten Ford Escort 1300GT. Ausgeschieden leider Patrick Ulz mit seinem roten Alfa Sud aufgrund eines Motorschadens.
Hist. bis 1600ccm: Mit einer super Leistung an diesem Wochenende sicherte sich der Niederösterreicher Christian Trimmel mit seinem weißen VW Golf 1 GTI den Klassensieg am Rechberg. Auf Platz zwei folgte der Kärntner Michael Penz mit seinem lila farbenen 1er Golf GTI noch vor dem Tiroler Bernhard Erlacher im Ford Fiesta MK.1 und seinem Landsmann Josef Obermoser im weißen Alfa Romeo. Fünfter wurde der spektakulär fahrende Niederösterreicher Thomas Schütz im Renault 5 Alpine. Dahinter kamen noch Christian Kornherr im weißen Ford Escort TC bei seinem ersten Rechbergrennen und der Kärntner Walther Stietka mit seinem silbernen VW Käfer in die Wertung.
Hist. bis 2500ccm: Diese Klasse wurde eine Beute vom Salzburger Max Lampelmaier im spektakulären Ford Escort 1800 BDA. Mit seiner Zeit wurde er noch zweitbester historische Tourenwagen und konnte sich gegen den Oberösterreicher Horst Pichler im roten offenen Fiat Abarth 2000 durchsetzen, der nach einiger Zeit wieder am Rechberg startete. Dritter wurde der Tiroler Michael Mitterer mit seinem blau-gelben Mitu Mazda RX 3. Auf Platz vier landete der Niederösterreicher Adi Hochecker mit seinem legendären Opel Kadett C Coupe noch vor dem Oberösterreicher Franz Brunner, der wieder seinen weißen Opel Kadett B pilotierte. Dahinter kamen noch der Niederösterreicher Johannes Kraft mit seinem silbernen BMW 2002 ti, er gab nach einigen Jahren Pause sein Comeback am Berg, der Tscheche Vladimir Konicar im weißen BMW 2002 ti, der Slowene Metod Papez im weißen Ford Escort RS 2000, der Niederösterreicher Stefan Skrabal bei seinem Comeback im neuaufgebauten blau-orangen Ford Escort RS 2000 und der Tscheche Ivan Klicha mit seinem weißen Volvo 544 Sport in die Wertung. Ausgeschieden leider der Salzburger Werner Forstinger im weißen Ford Escort RS 2000 mit technischen Problemen, der Tiroler Johannes Wallner, der erstmals seinen neuaufgebauten und spektakukär aussehenden Ford Escort RS 1800 an den Start brachte ebenfalls mit technischen Problemen und der Italiener Claudio Conti im grünen Porsche 911R, ebenfalls technischer Natur.
Hist. über 2500ccm: Hier gab es einen französischen Sieg zu bejubeln. Jean-Marie Almeras im spektakulären Porsche 935 sicherte sich neben den Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle historische Tourenwagen. Zweiter wurde Rechberg Newcomer Giartuas aus Italien mit seinem weißen Porsche 911 noch vor dem Steirer Reinhold Prantl, der auch das erste Mal mit seinem gelben Porsche 911 am Rechberg startete. Vierter wurde noch der Tscheche Josef Michl, ebenfalls auf einem gelb-grünen Porsche 911 RS unterwegs. Dahinter kamen noch der Tiroler Wolfgang Pointner mit seinem orangen Ford Capri 3000GT, Jaroslav Baranek aus Tschechien mit seinem roten Ferrari 308 GT4 und der Steirer Reinhard Labner mit seinem roten Ferrari 250GT in die Wertung. Ausgeschieden leider bei seinem ersten Bergeinsatz der Niederösterreicher Andreas Seiverth im blau-gelben Ford Capri RS 2600 mit technischen Problemen im 1. Rennlauf.
Hist. Periode J: Diese Klasse sicherte sich der Tiroler Roman Loinger mit seinem spektakulären Audi S1 bei seinem ersten Bergrennen. Er konnte sich in dieser Klasse gegen den Burgenländer Mario Kremener im grünen Pfingstl Golf II 8V und dem Niederösterreicher Willi Freudenschuß im schwarzen BMW E30 durchsetzen.
Hist. Rennw. bis 1600ccm: Hier gab es einen weiteren Tiroler Sieg zu bejubeln. Friedrich Huber setzte sich mit seinem silbernen Lola T328 SV gegen den Kärntner Christian Knaflitsch im gelb-schwarzen Shrike P16 durch. Dieser fuhr wiederum erstmals am Rechberg und konnte mit dieser Leistung schon sehr zufrieden sein. Dritter wurde der Tscheche Petr Tykal im weißen Formel Easter MTX vor August Karl aus Niederösterreich im roten VW Austro V und Helmut Kogler aus Wien im grünen Merlyn FF Ford. Ausgeschieden leider der Franzose Michel Pratlong im blauen Formel Ford mit technischen Problemen.
Hist. Rennw. über 1600ccm: Erstmals am Rechberg startete der Italiener Uberto Bonucci im blauen Osella PA9/90. Mit diesem Geschoss sorgte er bei den Fans für Begeisterung und neben dem Klassensieg gab es für ihn auch den Gesamtsieg über alle Historsichen Fahrzeuge. Zweiter wurde der Deutsche Peter Behnke, der seinen orangen Behnke Condor sehr spektakulär an diesem Wochenende bewegte. Auf Platz drei kam der Tscheche Jaroslav Prasek mit seinem spektakulären Chevron noch vor dem nächsten Italiener, nämlich Paolo Cantarella im blau-gelben Osella PA10.

Gruppe N, H/N bis 1600ccm: Diese Klasse sicherte sich der Steirer Dominik Kern im weißen Werk 2 Citroen Saxo. Er konnte seinen Vorjahressieg wiederholen und den Niederösterreicher Werner Windsteig im goldenen Citroen Saxo auf Platz zwei verweisen.
Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Einen steirischen Sieg gab es auch in dieser Klasse zu feiern. Heimo Hinterhofer setzte sich in einem spannenden Duell im roten Honda Civic Type R gegen seinen Klubkollegen Chris-Andre Mayer im schwarzen Honda Civic Type R durch. Dieser wiederum konnte den Oberösterreicher Bernhard Gassler auf dem orangen Honda Civic Type R auf Distanz halten. Starkter Vierter an diesem Wochenende wurde der Steirer Wolfgang Schutting im gelben Renault Clio 16V. Ausgeschieden leider Lokalmatador Helmut Harrer mit seinem gelb-grünen Opel Astra GSI 16V mit einem Motorschaden. Erst gar nicht soweit kam der Oberösterreicher Christian Schneider im blauen Seat Ibiza, der leider nicht zum Start zu gelassen wurde.
Gruppe N, H/N über 2000ccm: Mit wahnsinns Zeiten bereits im Vorjahr auf sich gemacht hatte sich der Serbe Dusan Borkovic. Und er hielt auch das was er versprach und gewann diese Klasse mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo9 auf seine spektakuläre Weise. Zweiter wurde der sehr stark fahrende Tscheche Oskar Benes mit seinem grau-grünen Mitsubshi Lancer Evo10 vor dem Steirer Hannes Zenz, der damit einen super Erfolg einfahren konnte und sich in Mitten der EM Piloten platzierte. Auf Platz vier landete der Italiener Rudi Bicciato mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo9 noch vor dem Deutschen Roland Wanek im roten Mitsubishi Lancer Evo9. Dahinter kamen die schnelle Tschechin Dominika Benesova im grau-rosa Mitsubishi Lancer Evo10, der Steirer Dieter Holzer mit seinem Mitsubishi Lancer Evo8 mit einer sauberen Leistung, der Kroate Tomislav Muhvic im weißen Mitsubishi Lancer Evo9, der Tscheche Jiri Los mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo9, sein Landsmann Martin Jerman im Liqui Moly Mitsubishi Lancer Evo9, seine Klubkollegin aus Tschechien Gabriela Sajlerova im Mitsubishi Lancer Evo10, der Steirer Gerd Jeschek mit seinem spektakulären roten BMW M3 3,2 auf Platz 12 und ein weiterer Steirer, nämlich Peter Probhardt bei seinem ersten Bergrennen im neuaufgebauten weiß-grünen Subaru Impreza in die Wertung.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Mit einer super Leistung konnte sich der Oberösterreicher Rene Martinek mit seinem weißen Honda Civic Type R diesen Klassensieg sichern. Er konnte sich gegen seinen Landsmann Kurt Ritzberger im wunderschönen Peugeot 306 GTI durchsetzen. Auf Platz drei schaffte es der Niederösterreicher Stefan Datzreiter im Seat Ibiza Cupra bei seinem ersten Rechberg Start in die Wertung.
Gruppe A, H/A über 2000ccm: In dieser Klasse konnte sich der Steirer Christian Schweiger im Mitsubishi Lancer Evo7 durchsetzen. Bei seinem Heimrennen lief das Auto perfekt und somit konnte er sich gegen den Schweizer Roger Schnellmann im blauen Mitsubishi Lancer Evo8 durchsetzen. Auf Platz drei folgte der Steirer Stefan Wiedenhofer mit seinem wunderschönen Mitsubishi Lancer Evo R4 WRC bei seinem ersten Start bei einem Bergrennen mit diesem Auto. Auf Platz vier landete der Tscheche Lukas Vojacek mit seinem gelben Mitsubishi Lancer Evo8 vor seinem Landsmann Dan Blaho im blauen Mitsubishi Lancer Evo8. Starke Sechste wurde bei diesem stark besetzten Rennen die Steirerin Kerstin Taus mit ihrem blauen Subaru Impreza. Ausgeschieden leider der Steirer Manfred Fuchs mit seinem Mitsubishi Lancer Evo8 mit einem technischen Defekt im 2. Rennlauf, der Burgenländer Stefan Grünauer mit seinem grün-schwarzen Ford Escort Cosworth mit einem technischen Problem ebenfalls im 2. Rennlauf und der Tscheche Jaromir Maly im roten Subaru Impreza STI, ebenfalls technsich bedingt.
Gruppe X-Bow: Diese Klasse konnte sich Dominik Olbert mit seinem spektakulären KTM X-Bow sichern. Er feierte diesen Erfolg vor dem Oberösterreicher Hubert Sonnberger im spiegelfarbenen KTM X-Bow und dem Steirer Franz Olbert im orangen KTM X-Bow. Vierter wurde noch der Steirer Andreas Töscher auf einem weiteren KTM X-Bow. Ausgeschieden leider Lokalmatador Gernot Müller durch einen Dreher im 1. Rennlauf mit seinem KTM X-Bow, im 2. Rennlauf startete er nur mehr zu Testzwecken und Gerhard Vötsch, der schon nach dem Samstag Training seinen KTM X-Bow durch einen Ausritt im Mittelteil abstellen musste.

Gruppe E1 bis 1400ccm: Mit Gerald Pucher im Fenster Kern Swift feierte hier ein Lokalmatador diesen Klassensieg, was natürlich ordentlich gefeiert und bejubelt wurde. Er konnte sich mit dieser starken Leistung gegen Günter Strohmeier im roten Alfa Sud ti und gegen den Burgenländer Gerhard Schermann auf einem weiteren Suzuki Swift durchsetzen. Auf Platz vier folgte noch ein stark fahrender Johann Blecha im orangen Mini Cooper. Ausgeschieden leider der Oberösterreicher Ronald Lackner mit seinem roten Suzuki Swift mit Motorschaden, der Tiroler Walter Kurz mit seinem spektakulären gelben Simca Rally 2 mit technischem Defekt und der Oberösterreicher Andreas Lattner mit seinem Suzuki Swift, ebenfalls technisch bedingt.
Gruppe E1 bis 1600ccm: Mit einer wahnsinns Leistung konnte sich hier der Niederösterreicher Manuel Michalko mit seinem spektakulären Citroen Saxo 16V den Klassensieg sichern. Er konnte somit den Steirer Robert Unger im blauen VW Golf GTI 16V auf Platz zwei verweisen, dieser wiederum fuhr heuer das erstemal und konnte mit dieser Leistung ebenfalls sehr zufrieden sein. Starker dritter wurde der Passauer Helmut Maier mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V. Auf Platz vier landete der Salzburger Norbert Strasser mit seiner blauen Toyota Corolla AE86 noch vor Rudolf Windbacher im roten Honda CRX V-tec, der sich mit Platz fünf ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk machte. Weiters schafften es noch der Niederösterreicher Erich Eder im gelben VW Golf 16V, der Salzburger Franz Roider mit seinem schwarz-orangen Ford Fiesta RS 16V, Robert Klaus mit seinem spektakulären blauen Peugeot 205 RS 16V, der Salzburger Michael Strasser mit seiner silbernen Toyota Corolla AE86, der Oberösterreicher Gerhard Lehner im blauen VW Golf GTI 16V auf Platz 10, der Steirer Martin Zamberger im goldenen Peugeot 106 GTI 16V und der Steirer Gregor Hutter im Regnemer Alfa Romeo 145, der erstmals in dieser Saison mit einem Rennmotor startete. Ausgeschieden leider Johann Krammer mit seinem blauen Alfa Romeo 33 16V mit technischem Defekt.
Gruppe E1 bis 2000ccm: Auch heuer nicht am Rechberg zu schlagen war der Steirer Andreas Marko mit seinem schwarzen Audi A4 STW. Er konnte sich mit einer fehlerlosen Leistung wieder einmal den Klassensieg sichern. Auf Platz zwei dann aber schon Lokalmatador Michael Auer mit neu aufgebauten Minichberger Scirocco. Nach endlosen Kinderkrankheiten lief der Scirocco an diesem Wochenende problemlos, was auch ein kleiner Ausrutscher im 2. Trainingslauf nicht verhindern konnte. Auf Platz drei knapp dahinter Diethard Sternad mit seinem roten Alfa Romeo STW, er konnte vor allem im 1. Rennlauf mit einer Wahnsinns Zeit auf sich aufmerksam machen. Auf Platz vier kam dann ein sehr stark fahrender Michael Wels mit seinem Ledinegg Scirocco 16V. Er konnte wiederum den Niederösterreicher Michael Emsenhuber im orangen VW Corrado 16V auf Distanz halten. Sechster wurde mit Markus Habeler ein weiterer Niederösterreicher, er fuhr mit seinem grünen VW Scirocco ebenfalls ein ausgezeichnetes Rennen und konnte sich gegen den Steirer Heiko Fiausch im blauen Opel Gabat Astra 16V durchsetzen, er hatte jedoch im 3. Trainingslauf einen Leitschienenkontakt, was die Form auf der Fahrerseite leider ein wenig veränderte. Dahinter dann ein weiterer Niederösterreicher, nämlich Roland Eder, der mit seinem spektakulären VW Golf 16V nach einem Jahr Pause ein super Comeback feierte. Dahinter schafften es noch der Niederösterreicher Patrick Mayer bei seinem ersten Rechbergrennen im orangen VW Golf 16V, der Salzburger Nicolas Reiter mit seinem neu designeten grünen 1er Ford Escort, Mario Hohenwarter bei seinem ersten Start mit dem Ford Focus ST 170 in diesem Jahr, Manfred Majkovski mit seinem Renault Megane Coupe, der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen 2er Golf 16V, Werner Kogler aus Niederösterreich im roten 1er Golf, Christian Zottler mit seinem türkisen Opel Kadett C Coupe, Michael Endress mit seinem spektakulären Audi 80 Coupe aus Deutschland, der Kärntner Christian Tschemer auf Platz 17 mit seinem Opel Kadett GSI 16V, der Burgenländer Alexander Wolf bei seinem ersten Rechbergrennen im schwarzen Peugeot 306 RS, Jürgen Steiner mit seinem schwarzen Mäxpol Golf 16V, Christian Rosner mit seinem weißen Honda Civic aus Wien, der Tiroler Gernot Steinlechner im roten Opel Corsa A und der Wiener Franz Haider im blauen VW Golf 17 in die Wertung. Ausgeschieden leider Martin Povoden mit seinem blauen Renault Megane Coach, Hermann Blasl mit seinem orangen Opel Kadett C Coupe aufgrund eines Lagerschadens beim Motor und Lokalmatador Johannes Pabst im orangen Opel Kadett D, dem im 1. Trainingslauf die Spurstange brach worauf er gerade aus in eine Bushaltestelle vor der Schlossgoldkurve krachte, wobei das Auto mit Glück nicht alzu schwer beschädigt wurde.
Gruppe E1 über 2000ccm: Diese Klasse sicherte sich an diesem Renntag ein sehr stark fahrender Hanspeter Laber im neu designeten Ford Gabat Cosworth. Mit dieser Leistung konnte er sich auch auf Platz zwei über alle Tourenwagen setzen und als einziger in dieser Klasse eine Zeit mit 2.12 fahren. Auf Platz zwei der bisherige Bergrallyedominator in dieser Saison Rupert Schwaiger mit seinem grünen Porsche 911 Biturbo, der ebenfalls ein ausgezeichnetes Rechbergrennen 2012 fuhr. Auf Platz drei schaffte es Bergrennsportlegende Felix Pailer mit seinem orangen Lancia Delta Integrale, und konnte somit ebenfalls eine saubere Leistung die sehr zahlreichen Fans bieten. Auf Platz vier kam der Salzburger Alexander Strobl mit seinem Brandlhof Gabat Cosworth, womit er seine bisherige beste Platzierung am Rechberg einfuhr. Fünfter wurde dann schon nur knapp dahinter Herbert Pregartner bei seinem ersten Einsatz im Porsche 911 GT2 RSR, womit das Team rund um Herbert eine super Premiere mit dem neuen Auto feierte. Auf Platz sechs wiederum knapp dahinter der Oberösterreicher Dieter Höller, der nach einem Jahr Pause wieder seinen Ford Gabat Cosworth an den Start brachte und erstmals seit langem wieder am Rechberg startete. Siebenter wurde dann der Hartberger Tuningspezialist Michael Jelinek mit seinem „über“ Subaru Impreza Evo1. Auf Platz acht kam der Kroate Sinisa Krainc mit seinem grauen Ford Cosworth noch vor dem Italiener Claudio Pizzolato, der an seinem schwarzen Ford Gabat Cosworth einen Mega Heckflügel präsentierte der seines gleichen sucht. Weiters schafften es noch Franz Kahr bei seinem ersten Rennen 2012 im grünen Gabat Nissan Sunny, Werner Hofer mit seinem blauen Ford Gabat Cosworth, der Ungar Istvan Kavecz im weißen BMW E90, der Steirer Manuel Seidl mit seinem gelben Porsche 996 Cup, Bernhard Lenz mit seinem spektakulären neongelben BMW E36 M3, Andreas Wiedenhofer mit seinem grauen Mazda 323 WRC, Reinhold Nauschnegg mit seinem schwarzen VMAX Calibra Turbo, der Salzburger Gottfried Traintinger im spektakulären Opel Kadett GTE nach einem Jahr Berg Pause, der Niederösterreicher Markus Müllner mit seinem BMW E36 Coupe, Markus Hochreiter mit seinem weißen Seat Ibiza Turbo, er hatte im 2. Trainingslauf einen mächtigen Ausritt bei der Schlossgoldkurve, wobei zum Glück nur die Frontschürze daran glauben musste, Karl-Heinz Schauperl mit seinem roten VW Käfer und Daniel Sailer, der mit seinem BMW E30 spektakuläre Drifts am laufenden Band produzierte und die Fans vor Begeisterung jubeln lies. Ausgeschieden leider Thomas Holzmann bei seinem ersten Rennen im neuaufgebauten Mitsubishi Carisma Evo4 durch einen Dreher im 2. Rennlauf, wobei am Auto zum Glück kein Schaden endstand – trotzdem eine super Premiere mit diesem sehr schönen Auto und Newcomer Edi Lieber mit seinem Audi 90 Turbo mit einem technischen Defekt, auch sein Auto eine spektakuläre Bereicherung der Szene.

Gruppe E1 Int. bis 2000ccm: Diese Klasse gewann die Tschechien Edita Praskova mit ihrem spektakulären Lotus WR-12. Sie konnte sich bei ihrem ersten Rennen mit diesem Auto gegen ihren Landsmann Roman Schwan im Renault Clio 16V durchsetzen. Auf Platz drei kam der Kärntner Manfred Klocker mit seinem weißen Ford Escort, der bereits im 1. Trainingslauf eine spektakuläre Einlage bei der Schlossgoldkurve lieferte, als er sich in die Weise drehte, wobei am Auto nichts beschädigt wurde.
Gruppe E1 Int. über 2000ccm: Hier feierte der Bulgare Nikolay Zlatkov mit seinem spektakulären Audi S1 Prospeed einen Klassensieg. Er konnte sich mit diesem wahnsinns Auto gegen den Tschechen Michal Sedlacek im oragen BMW 130i durchsetzen.
Gruppe E2-SH über 2000ccm: Eine Wahnsinns Vorstellung zeigte in dieser Klasse Lokalmatador Erich Edlinger mit seinem spektakulären BMW 320 IRL evo. Neben dem Klassensieg feierte er auch den Gesamtsieg über alle Tourenwagen und fuhr mit einer Zeit von 2.07 im 1. Rennlauf auf den achten Gesamtplatz, was auch bedeutete, dass er an diesem Wochenende schnellster Österreicher war. Auf Platz zwei folgte der Tscheche Vladimir Vitver mit seinem spektakulären Audi WTTR DTM, er konnte sich von Lauf zu Lauf immer mehr steigern. Dritter wurde sein Landsmann Dan Michl im Lotus Evora, er konnte ebenfalls mit super Zeiten auf sich aufmerksam machen. Auf Platz vier dann ein weiterer Tscheche, nämlich Petr Tomasek mit seinem eigenwilligen Subaru Enterprise. Ausgeschieden leider nach einem Jahr Pause Werner Karl mit technischen Problemen, der erstmals seinen neuaufgebauten Audi S2 R Quattro an den Start brachte und somit ein weiteres „Bergmonster“ erschuf.

Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: Diese Klasse war in rein italienischer Hand. Der Sieg ging dabei an Marco Capucci im blauen Osella PA 21 vor seinem Landsmann Maurizio Pitorri, der einen sehr spektakulären an den Start brachte, nämlich einen schwarzen Wolf GB08. Ausgeschieden leider Alexander Urthaler mit seinem roten Radical SR4 aufgrund eines technischen Problems im 1. Rennlauf, der 2. Rennlauf diente dann nur mehr zu einem Funktionstest. Leider gar nicht soweit kam der Tscheche Jiri Svoboda, der seinen roten Radical SR3 am ganzen Wochenende nicht zum Laufen brachte.
Gruppe CN, E2-SC bis 3000ccm: Mit einer Wahnsinns Vorstellung feierte hier der Tscheche Dusan Neveril im roten Norma M20 FC den Klassensieg. Mit diesem spektakulären Boliden und Wahnsinns Sound gab es sehr viel Begeisterung bei den Fans. Zweiter wurde der Italiener Maurizio Roasio im weiß-gelben Osella PA30 noch vor seinem Teamkollegen aus Tschechien, nämlich Petr Vitek im blau-weißen Osella PA30. Auf Platz Vier landete der Deutsche Michael Behnke mit seinem blauen Osella PA20S vor seinem Landsmann Erich Öppinger im weiß-blauen Osella PA16, der das ganze Wochenende mit Problemen an seinem Boliden kämpfte. Dahinter kamen noch der Oberösterreicher Ferdinand Madrian im Norma M20F bei seinem ersten Start mit diesem Auto, der Luxemburger Nicolas Brebsom beim ersten Rennen mit dem blauen Norma M20 FC und der Deutsche Philipp Wilhelm mit seinem weißen PRC C3 SC in die Wertung.

Gruppe D, E2-SS bis 1600ccm: Diesen Klassensieg holte sich der Italiener Federico Liber im gelben Gloria Fomula bei seinem ersten Rechbergstart. Zweiter wurde mit Franco Berto ein weiterer Italiener, er pilotierte einen schwarz-grünen Tattus Formula Renault.
Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: In dieser Klasse feierte Kärnten mit Hermann Waldy jun. den Sieg. Er konnte sich mit seinem neu designeten Dallara F395 gegen den Oberösterreicher Andreas Stollnberger im orangen Opel Lotus durchsetzen. Der wiederum konnte mit Platz zwei durchaus zufrieden sein, war es doch erst der zweite Bergeinsatz mit dem neuaufgebauten Boliden. Starker Dritter wurde Florian Mauhart mit seinem Dallara F393 ebenfalls aus Oberösterreich. Auf Platz vier kam der Tscheche Lubor Novy mit seinem orang-schwarzen Dallara VSC 302 noch vor dem Schweizer Yann Heche im Formel Renault FR2000. Weiters schafften es noch der Steirer Martin Scherf im blauen Tattus Formel Renault, der Wiener Josef Tarmann mit seinem schwarzen Dallara-Mercedes und der Franzose Christian Bouvier im Renault Tattus FR2000 in die Wertung. Ausgeschieden leider Lokalmatador Anton Mandl mit seinem neuaufgebauten Dallara F3-301 aufgrund eines kleinen Unfalls bei der Schikane, wobei er über einen Randstein rumpelte.
Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: Der große Rechbergsieger hies wie schon im Vorjahr Simone Faggioli im blau-roten Osella FA30 aus Italien. Er konnte als einziger an seinen eigenen Streckenrekord heran fahren und sich somit neben dem Klassensieg auch den Gesamtsieg über alle Klassen beim 40. Rechbergrennen sichern. Auf Platz zwei kam sein Landsmann Fausto Bormolini im weiß-roten Reynard K02, er konnte ebenfalls mit ausgezeichneten Zeiten an diesem wunderschönen Wochenende aufzeigen. Auf Platz drei schaffte es diesmal der Tscheche Milos Benes im schwarz-orangen Osella FA30, er fährt erst das dritte Rennen mit diesem Boliden. Auf Platz vier dann schon der Slowene Vladimir Stankovic bei seinem ersten Bergrennen mit dem blauen Osella FA30 aus dem Faggioli Team. Auf Platz fünf der nächste Italiener, nämlich Renzo Napione mit seinem roten Reynard K02. Des weiteren kamen noch der Tscheche Otakar Kramsky im neongelben Reynard K 11, sein Landsmann Vaclav Janik im Lola B02/50, der Kärntner Hermann Waldy sen. mit seinem weißen Lola B06/51 (Gesamtplatz 10) und sein Kärntner Landsmann Hubert Galli mit seinem infernalisch klingenden gelben Dallara Indycar in die Wertung. Ausgeschieden leider der Italiener Tiziano Ferrais mit seinem spektakulären Lola T96 und der Tscheche Milan Svoboda, der mit seinem orangen Lola T96/50 einen fürchterlich Unfall im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke bei Höchstgeschwindigkeit hatte und nur mit sehr viel Glück unverletzt blieb.

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