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Nagrada Grada Skradin 2020 (Update)

Christian Merli sichert sich in einem spannenden Rennen den Gesamtsieg
Den neuen Streckenrekord hält aber Simone Faggioli


 

Gesamtergebnis Skradin 2020

 

Klassenergebnisse Skradin 2020

 


Fotos:

Coming soon….

 


Video

 


Bericht:

Nach der verlängerten Rennpause aufgrund des „Covid-19 Virus“ wurde am vergangenen Wochenende die Saison 2020 in Kroatien eröffnet. Im malerischen Ort Skradin, etwas nördlich von Split gelegen, galt es eine 3,5km lange Strecke zu absolvieren. Nachdem es am Samstag in den ersten beiden Trainingsläufen einige kurze Regenschauer gab, setzte sich am späten Nachmittag endgültig die Sonne durch und sorgte für ideale Bergrennsportverhältnisse. Auch am Renntag hielt das Wetter stand und so bekamen die zahlreich erschienen Zuseher Bergrennsport auf höchstem Niveau geboten, wobei auch neue Streckenrekorde erzielt wurden. Auch aus organisatorischer Sicht lieferte der AK Mihovil eine exzellente Leistung ab. An dieser Stelle möchte sich das HCF-Team für die großartige Unterstützung vor Ort bedanken: Thanks to Ivan Dujic Duja, AK Mihovil and many other guys for the great support and this wonderful race!!

Jetzt aber der Blick zu den sportlichen Höchstleistungen an diesem Wochenende, wofür die beiden italienischen Berg-EM Dominatoren der letzten Jahre, Christian Merli (Titelbild) und Simone Faggioli (Foto) verantwortlich zeichneten. Diese nutzten die Möglichkeit in Skradin dazu, um wieder ein Rennen zu absolvieren und man kann durchaus sagen, dass auch 2020 sehr spannend verlaufen dürfte, auch wenn es um keine Berg-EM Krone gehen wird. Nach einer grandiosen Performance konnte sich Christian Merli bereits in Rennlauf 1 eine mehr als gute Ausgangsposition schaffen, da er mit seinem Osella FA30 Zytek LRM seinem Konkurrenten mehr als 0,9sec. abnahm. In Rennlauf 2 bestätigte er seine Zeit, wobei er sich nochmals knapp steigern konnte. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes den ersten Gesamtsieg im Jahr 2020 sichern und damit einen vollen Erfolg verbuchen. Einen waren Traumlauf erwischte im 2. Durchgang aber Simone Faggioli, der mit seinem Norma M20FC Zytek sich entscheidend steigern konnte und eine hervorragende Zeit erreichte. Dabei konnte er um eindrucksvolle 0,6sec. die schnellste Zeit seines Konkurrenten unterbieten und sich somit den Streckenrekord in Skradin an die Fahnen heften. Gesamt musste er sich aber um 0,3sec. knapp geschlagen geben, womit gleich beim ersten aufeinander Treffen in 2020 Spannung pur garantiert war. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Südtiroler Diego de Gasperi, der auch 2020 auf den Osella FA30 Zytek aus dem Faggioli Team vertraut und mit diesem Boliden eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung ablieferte. Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen, womit beim ersten Rennen in diesem Jahr gleich ein spitzen Resultat zu Buche stand. Rang Vier ging ebenfalls nach Italien an Mirko Venturato, der erstmals den Gloria C8P Evon von Federico Liber einsetzte und mit diesem Boliden eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit auch der Sieg bei den 2l Formelboliden schlussendlich zu Buche stand. Die Top5 komplettierte der Gesamtsieger der letzten beiden Jahre, der Ungar Laszlo Szasz mit seinem legendären Reynard Zytek F3000. Mit dem nun in weiß-blau erstrahlenden Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen, und das obwohl er auf Trainingslauf 3 aufgrund der nicht passenden Getriebeübersetzung verzichten musste. Trotzdem konnte sich der Routinier ausgezeichnet gegen die starke Konkurrenz schlagen und ein tolles Resultat erreichen. Platz Sechs im Gesamtklassement ging an den Kärntner Bernhard Gradischnig, der erstmals seinen neuen Norma M20FC Synergy an den Start brachte und mit diesem Boliden eine tadellose Premiere absolvierte. Bei seinen ersten Rennkilometern konnte er sich mit dem bärenstarken Boliden von Lauf zu Lauf steigern und somit wichtige Erfahrungswerte gewinnen. Von der Performance des Norma zeigte er sich bereits am Samstag Abend mehr als begeistert. Rang Sieben Gesamt ging bereits an den schnellsten Tourenwagen in Skradin, nämlich an den Kroaten Dejan Dimitrijevic (Foto). Dieser lieferte am Steuer seines brachialen Seat Leon R32 eine mehr aus hervorragende Vorstellung ab, wobei auch er gleich einen neuen Streckenrekord fixierte und damit seine gezeigte Leistung eindrucksvoll untermauerte. Die Top8 komplettierte der Südtiroler Franco Berto, der mit seinem neuaufgebauten Tatuus FA010 Abarth sein erstes Rennen absolvierte. Auch er konnte sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und mit dem schwarz-grünen Boliden überzeugen. Am Ende des Wochenendes stand der hervorragende zweite Rang bei den Formelboliden bis 2l Hubraum für ihn zu Buche. Dahinter komplettierten im Gesamtklassement die Top10 der kroatische Lokalmatador Domagoj Perekovic im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9, der jedoch am Samstag nur einen Trainingslauf aufgrund eines defekten, hinteren Differential absolvieren konnte sowie der Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Alfa Romeo 156 STW gleich mit einer hervorragenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Der Lohn war der eindrucksvolle Sieg bei den 2l Tourenwagen sowie der dritte Rang im Tourenwagengesamtklassement.


Race:

Historic Cars: Hier feierte der Kroate Antonio Hernaut mit seinem orangen Opel Corsa A GSI einen knappen Sieg. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich gegen die Konkurrenz um 0,7sec. nach zwei gewerteten Rennläufen durchsetzen und damit einen vollen Erfolg realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Harald Mössler (Foto), der erstmals in Skradin mit seinem silbernen Steyr Puch Custom Baby an den Start ging und sich mit diesem grandios in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten konnte er auch die Klasse P5 für sich entscheiden und damit ein Topergebnis beim ersten Rennen im Jahr 2020 einfahren. Das Podium komplettierte in dieser Gruppe der Kroate Igor Vicevic im roten VW Golf 1 GTI, der mit diesem Boliden erstmals an den Start ging und dabei sich von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte. Damit konnte er am Ende des Wochenendes dieses starke Ergebnis in Skradin realisieren. Insgesamt kamen in dieser Gruppe 12 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall nachdem Training mit technischen Problemen musste der Kroate Ante Gacina mit seinem orangen VW Golf 1 GTI hinnehmen, der sicherlich im Kampf um den Sieg ein gewichtiges Wort mitgesprochen hätte.

Gruppe N: Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich diese Klasse der Kroate Divo Franic sichern. Mit seinem weißen Honda Civic VTI konnte er eine großartige Performance abliefern und sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Damit konnte er mit seinem 1,6l Boliden einen herausragenden Erfolg einfahren und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte sein kroatischer Landsmann Filip Magdic (Foto) mit dem weiß-orangen Honda Civic Type R, der eine ebenfalls tolle Performance in Skradin ablieferte. Dabei konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit seinem spektakulären Fahrstil überzeugen, womit am Ende des Wochenendes ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche stand. Das Podium in dieser Klasse komplettierte Maro Franic mit dem schwarz-orangen Honda Civic Type R, der erst sein zweites Rennen mit diesem Boliden absolvierte und sich dabei von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er somit den letzten Platz am Podium für sich verbuchen. Insgesamt kamen in dieser Klasse 12 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste Mario Matak, der seinen Peugeot 106 bereits nachdem Training mit technischen Problemen vorzeitig auf den Hänger verladen musste und somit es nicht in das Endergebnis schaffte.

Gruppe A: Eine herausragende Performance lieferte in dieser Klasse der junge Kroate Matja Jurisic (Foto) ab. Am Steuer seines neuen weiß-grünen Skoda Fabia S2000 konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner beherzten Performance die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Mit herausragenden Zeiten konnte er nicht nur den Sieg fixieren, sondern auch gleich einen neuen Gruppe A Rekord in Skradin aufstellen. Auf dem zweiten Platz folgte die kroatische Berglegende Niko Pulic mit dem weiß-gelben Opel Adam R2, der mit einer großartigen Performance zu überzeugen vermochte. Mit dem 1,6l Boliden konnte er sich nicht nur gegen stärkere Fahrzeuge durchsetzen, sondern auch mit seiner Fahrweise für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Wochenendes ein beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche. Das Podium komplettierte in dieser Gruppe der Slowene Alojz Udovc mit seinem blauen Renault Clio R3, der ebenfalls in Skradin zu überzeugen vermochte. Mit tollen Zeiten konnte er sich immer weiter steigern und schlussendlich den letzten Platz am Podium realisieren. Die Top5 komplettierten die Kroaten Martin Ravenscak im weiß-roten Ford Fiesta R2T, der somit den zweiten Rang in der 1600er Klasse fixieren konnte sowie Stipe Medic im weißen Peugeot 106 GTI, der mit einer spektakulären Fahrweise sicherlich zu den Publikumslieblingen zählte. Insgesamt kamen hier 16 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es in dieser Klasse gleich 4 Ausfälle, wobei der Kroate Mirko Pendo im 1. Rennlauf mit seinem silbernen Citroen AX GTI nachdem Ziel aufgrund eines technischen Defekts doch vehement gegen einen Baum krachte. Zum Glück blieb er bei diesem Highspeedcrash unverletzt. Zuvor musste bereits Ivan Grozdanic seinen VW Polo 1.4 abstellen und das Rennwochenende für beendet erklären, und nach Rennlauf 1 traf das dann auch den Slowenen Klemen Trcek im grünen MG ZR 105, der mit Motorproblemen ebenfalls aufgeben musste. Ebenfalls nicht in die Wertung kam Ivan Batalic im goldenen Honda Civic Type R, der in Rennlauf 1 mit einem technischen Gebrechen ausrollte und dann nur noch zu Testzwecken den 2. Rennlauf in Angriff nahm.


Gruppe E1 bis 1600ccm: Äußerst spannend verlief die Entscheidung in dieser Klasse, wobei am Ende der Kroate Dejan Kopajtic knapp die Nase vorne hatte. Mit seinem spektakulären, roten Zastava Yugo 16V konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Nach grandiosen Zeiten konnte er auch Gesamt mit Platz Sieben bei den Tourenwagen glänzen. Mit gerade einmal 0,4sec. Rückstand ging der zweite Klassenrang an den Passauer Bergspezialisten Helmut Maier (Foto), der mit seinem roten VW Spiess-Golf 16V erstmals in Skradin mit von der Partie war und dabei eine eindrucksvolle Performance ablieferte. Mit grandiosen Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen, wobei ihm im 2. Rennlauf sogar die Bestzeit in dieser Klasse gelang. Damit stand für den Routinier schlussendlich ein Topergebnis zu Buche. Das Podium in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Kroate Ivan Jaranovic im weiß-orangen VW Golf 2 16V, der mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung zu begeistern vermochte. Der Lohn war schlussendlich ein ausgezeichnetes Ergebnis beim Saisonauftakt im Jahr 2020. Auf dem vierten Platz folgte der Kroate Renato Jaketic im weiß-orangen Fiat Ritmo Abarth, der eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten ein mehr als spannendes Duell für sich entscheiden und dabei nach zwei gewerteten Rennläufen einen Vorsprung von 0,04sec. (!) auf seinen nächsten Verfolger herausfahren. Dieser war der Ungar Tamas Tomcsanyi mit dem neuaufgebauten, orange-schwarzen Lada VFTS 1.6, der mit dem neuen und weiter verbesserten Boliden eine hervorragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei mit einer tollen Vorstellung überzeugen, was schlussendlich mit diesem tollen Resultat belohnt wurde. Rang Sechs ging an den schnellsten Bosnier in Skradin mit Dzelhad Mujkic im silber-roten VW Golf 1 16V, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und mit seinen gefahrenen Zeiten begeistern konnte, wobei er gerade einmal 0,9sec. auf den vor ihm platzierten Lada verlor. Siebenter wurde in dieser Klasse sein Landsmann Hasan Ljubijankic im weißen Honda Civic 1.6 V-tec, der ebenfalls zu überzeugen vermochte noch vor dem Kroaten Lovro Badurina, der im blauen Peugeot 106 Rallye eine spektakuläre Leistung ablieferte. Platz 12 ging übrigens an den Ungarn Kornel Nyeki (Foto), der mit seinem komplett überarbeiteten Opel Corsa A 16V zu begeistern vermochte und sich immer weiter steigern konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 22 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es auch hier einige Ausfälle, wobei davon auch einer der Favoriten auf den Sieg davon betroffen war. Der Kroate Ciro Utrobicic musste mit seinem neuen roten Peugeot 106 Maxi aufgrund von technischen Problemen noch am Trainingstag vorzeitig aufgeben. In Rennlauf 2 erwischte es dann zunächst seinen Landsmann Ivan Zivkovic im weiß-roten Peugeot 205, der ebenfalls aufgrund von einem technischen Gebrechen aufgeben musste. Und kurze Zeit später hatte Toni Bebic im weißen Toyota Yaris VTTi bereits im unteren Teil der Strecke einen vehementen Crash gegen eine Betonwand zu verzeichnen, wobei der Bolide doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück blieb er selbst dabei unverletzt.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Der Südsteirer Diethard Sternad (Foto) war in dieser Klasse mit seinem roten Alfa Romeo 156 STW nicht zu schlagen. Gleich bei seinem ersten Antreten in Skradin konnte er mit einer eindrucksvollen Performance am Steuer seines Boliden überzeugen und schlussendlich einen vollen Erfolg realisieren. Zudem konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch im Gesamtklassement mit Platz Drei bei den Tourenwagen ein mehr als beachtliches Ergebnis fixieren. Auf dem zweiten Klassenrang folgte der Bosnier Salih Ljubijankic im blau-roten Honda Civic Type R, der eine ebenfalls starke Vorstellung in Skradin ablieferte. Mit einer tollen Performance konnte er sich mit seinen gefahrenen Zeiten gegen die weitere Konkurrenz durchsetzen und für Furore sorgen, womit man beim ersten Rennen in 2020 ein mehr als beachtliches Ergebnis erzielte. Das Podium komplettierte der Kroate Antonio Tomic mit seinem gelben Peugeot 106 16V, der eine ebenfalls überzeugende Leistung bei diesem Rennen ablieferte und dabei mit seinem beherzten Fahrstil zu begeistern vermochte. Nach starken Zeiten konnte er ein Topergebnis in Skradin für sich verbuchen. Rang Vier ging in dieser Klasse ebenfalls nach Kroatien an Ivica Dragosevic im weiß-blauen Peugeot 205 GTI, der eine tolle Vorstellung am gesamten Rennwochenende mit diesem spitzen Ergebnis krönte. Die Top5 komplettierte schlussendlich sein kroatischer Landsmann Jazo Kaznacic mit seinem weiß-roten Honda CRX Type R, der mit diesem Boliden sich exzellent in Szene setzen konnte und dabei die weitere Konkurrenz auf Distanz halten konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 11 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall zu verzeichnen hatte der Kroate Edidijo Bencic mit seinem weiß-blauen Renault Clio Williams, der mit technischem Gebrechen den 2. Rennlauf nicht mehr in Angriff nehmen konnte.

Gruppe E1 bis 6500ccm: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der Kroate Dejan Dimitrijevic für großes Aufsehen sorgen. Am Steuer seines schwarz-grünen Seat Leon R32 konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit eindrucksvollen Zeiten glänzen. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der Klassensieg, sondern auch der Gesamtsieg bei den Tourenwagen. Zudem konnte er auch neuen Streckenrekord in Skradin aufstellen und damit sein Rennwochenende krönen. Rang Zwei ging an den kroatischen Lokalmatador Domagoj Perekovic (Foto) im weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo 9, der eine ebenfalls herausragende Leistung ablieferte und bei seinem Heimrennen exzellente Zeiten erreichte. Leider konnte er jedoch nur einen Trainingslauf absolvieren, nachdem das hintere Differential den Dienst quittierte, womit auch wichtige Kilometer nach der langen Pause fehlten. Trotzdem zeigte man sich schlussendlich mehr als zufrieden. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Slowene Gregor Vouk mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich immer weiter steigern und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern, womit man sich am Ende ein mehr als beachtliches Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Bei den Tourenwagen gab es zudem Platz Fünf Gesamt. Rang Vier in der Klasse ging an den Kroaten Ante Alduk, der erstmals seinen neuen VW Golf R32 an den Start brachte und mit diesem Boliden mehr als nur zu begeistern vermochte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und mit dem violett-grünen Boliden für Begeisterung unter den Zusehern sorgen, womit schlussendlich ein großartiger Erfolg für ihn zu Buche stand. Die Top5 komplettierte sein kroatischer Landsmann Dani Alajbeg mit schwarz-weißen Fiat Punto GT, der somit auch die Klasse bis 2,5l Hubraum für sich entscheiden konnte und einen grandiosen Sieg damit in Skradin feierte. Insgesamt kamen hier sieben Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider gab es auch drei Ausfälle zu verzeichnen, wobei bereits nachdem Training die Slowenin Sanja Smrdelj ihren neuen Zastava Lancia Integrale mit Motorproblemen vorzeitig abstellen musste. In Rennlauf 1 folgte der Pole Grzegorz Duda im weiß-roten Hyundai i20 WRC, der ebenfalls aufgrund von Problemen beim Motor vorzeitig aufgeben musste und somit einen Ausfall hinnehmen musste. Und nach Rennlauf musste auch der Kroate Silvio Stefanovic seinen weiß-roten Renault Clio Williams mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und den Renntag für beendet erklären.


Gruppe CN: In dieser Klasse feierte der Italiener Alberto Dall´Oglio (Foto) einen vollen Erfolg. Am Steuer seines grünen Norma M20FC konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit tadellosen Läufen überzeugen. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in dieser Klasse. Leider nicht in die Wertung kam sein italienischer Landsmann Marco Capucci, der sich im 1. Rennlauf mit seinem blau-weißen Osella PA 21/S drehte und diesen Lauf nicht beenden konnte. In Rennlauf 2 startete er dann nur noch zu Testzwecken.

Gruppe E2-SC, D: Der Südtiroler Christian Merli konnte sich beim ersten Bergrennen im Jahr 2020 den Sieg sichern. Mit seinem weiß-blauen Osella FA20 Zytek LRM konnte er sich gegen die starke Konkurrenz in einem äußerst spannenden Duell durchsetzen. Dabei konnte er nach zwei gewerteten Rennläufen einen Vorsprung von 0,3sec. auf seinen nächsten Verfolger herausfahren und sich damit auch den Gesamtsieg in Skradin sichern. Auf dem zweiten Rang folgte der Italiener Simone Faggioli im Norma M20FC Zytek, der eine ebenfalls mehr als beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er vor allem in Rennlauf 2 mit einer Traumzeit am Steuer seines blau-gelben Boliden glänzen und somit den neuen Streckenrekord an seine Fahnen heften. Dabei blieb er gleich um 0,6sec. unter der schnellsten Zeit des Osella Piloten an diesem Wochenende. Das Podium in dieser Gruppe komplettierte der Südtiroler Diego de Gasperi im Osella FA30 Zytek, der mit einer ebenfalls großartigen Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit einer grandiosen Leistung am Steuer seines blau-grünen Boliden konnte er in Skradin einen mehr als großartigen Eindruck hinterlassen. Rang Vier ging an den Italiener Mirko Venturato im weiß-gelben Gloria C8P Evo, der erstmals mit diesem Boliden an den Start ging und sich dabei gleich großartig in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte er sich schlussendlich auch den Sieg in der 2l Klasse sichern und damit einen vollen Erfolg in Kroatien feiern. Die Top5 komplettierte der Ungar Laszlo Szasz im weiß-blauen Reynard Zytek F3000, der mit einer ebenfalls starken Leistung zu begeistern vermochte. Dabei konnte man vor Ort ein Problem mit der Getriebeübersetzung erfolgreich lösen und am Renntag grandiose Zeiten realisieren. Platz Sechs ging an den Kärntner Bernhard Gradischnig (Foto o.), der die ersten Kilometer mit seinem neuen weiß-blauen Norma M20FC Synergy in Angriff nahm und sich dabei von der Performance des Boliden mehr als begeistert zeigte. Mit soliden Zeiten konnte er sich immer weiter steigern und sich an den mächtig klingenden Boliden gewöhnen, womit man sich am Ende mit diesem Ergebnis sehr zufrieden zeigte. Siebenter wurde in dieser Klasse der Südtiroler Franco Berto (Foto) im schwarz-grünen Tatuus FA010 Abarth, der ebenfalls das erste Mal mit diesem Boliden nachdem Unfall Mitte der Saison 2019 an den Start ging. Dabei konnte er mit einer tollen Vorstellung begeistern und ebenfalls wichtige Erkenntnisse gewinnen, wobei auch noch Platz Zwei in der 2l Klasse zu Buche stand. Dahinter kam noch sein italienischer Landsmann Paolo Marcon im weiß-schwarzen Predator´s PL 010 Evo in die Wertung, der mit diesem Boliden eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte und tolle Zeiten in Skradin realisierte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Italiener Marietto Nalon, der seinen wunderschönen blau-gelben Dallara GP2 mit einem technischen Gebrechen nachdem Training vorzeitig abstellen musste und somit keine allzu glückliche Premiere mit dem neuen Boliden erlebte.

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