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Jankov Vrsok 2016

Fotos by Grzegorz Kozera

Bergspektakel in der Slowakei
Österreicher mit großartigen Erfolgen


 

Gesamtergebnis Jankov Vrsok Samstag

 

Gesamtergebnis Jankov Vrsok Sonntag

 


Bericht:

Das Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei zählte auch heuer wieder zur FIA Zonen Trophy. Aus diesem Grund stellten sich wie bereits in den letzten Jahren einige Fahrer aus Österreich diesem Rennen. Dabei konnten diese mit großartigen Ergebnissen überzeugen und für die Meisterschaft wichtige Punkte erringen. Dabei wurde in Banovce sowohl am Samstag als auch am Sonntag ein eigenes Rennen ausgetragen.

13912416_1105251206199104_147580966267520441_nMit dem Wetter hatte man auch Glück und es blieb weitestgehend trocken. Im Kampf um den Gesamtsieg konnten sich am Samstag die Tourenwagen durchsetzen und sogar einen Doppelsieg einfahren. Am Sonntag schlug dann aber der Slowake Jozef Beres mit seinem in diesem Jahr neuen Tatuus Renault FR 2.0 zurück und konnte sich den Sieg sichern und das mit einem deutlichen Vorsprung auf die Konkurrenz, wobei ihm hier das Wetter ein wenig in die Karten spielte. Zurück zum Samstag wo sich in einem dramatischen Finale Igor Drotar (Titelbild) mit seinem brachialen Skoda Fabia RS5 als großer Sieger feiern lassen konnte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich exzellent in Szene setzen und die Zuseher mit seinem wunderschönen Boliden begeistern. Mit einem Rückstand von 0,88sec. ging der zweite Platz an den Tschechen Veroslav Cvrcek (Foto) im ebenfalls mächtigen Skoda Fabia RS2000 aus dem Hause L-Racing, der mit seiner spektakulären Fahrweise einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Am Sonntag dann ein umgekehrtes Bild wo sich der Gruppe A Sieger auf dem zweiten Gesamtrang wiederfand. Die Rede ist dabei von Tomas Ondrej in einem Skoda Fabia WRC, der mit diesem Boliden sicherlich zu den Highlights in Banovce zählte und gigantische Zeiten mit seinem beherzten Fahrstil erreichte. Das Podium komplettierte der Sieger vom Samstag mit Igor Drotar im Skoda Fabia RS5 der sich nur hauchdünn mit einem Vorsprung von 0,05sec. gegen den Tschechen Veroslav Cvrcek im Skoda Fabia RS2000 durchsetzen konnte.

13912446_1105251122865779_2750850532588820147_nAm Samstag ging der dritte und letzte Podiumsplatz in der Gesamtwertung an Jozef Beres im Tatuus Renault FR 2.0, der sich aber wie bereits erwähnt am Sonntag mit dem Gesamtsieg über die Tourenwagen revanchierte. Vierter wurde an diesem Tag der Pole Sebastian Dubai (Foto) mit seinem ebenfalls brachialen Mitsubishi Lancer Evo 9 aus der Gruppe E2-SH, der mit diesem Boliden eine exzellente Leistung ablieferte und sich dabei hervorragend in Szene setzen konnte. Beim Rennen am Sonntag konnte er seine Leistung mit dem fünften Rang nochmals bestätigen. Die Top5 am Samstag komplettierte sein polnischer Landsmann Waldemar Kluza im spektakulär aussehenden Ford Fiesta Cosworth mit einer ebenfalls tadellosen Vorstellung beim diesjährigen Bergrennen Jankov Vrsok in Banovce.


Bericht Österreicher:
Die meisten Fahrer stellten sich in der Historischen Klasse dem Bergrennen Jankov Vrsok in der Slowakei. Gleich 9 Fahrer aus unserer Nation sorgten hier für eine Show der Extraklasse mit doch großartigen Ergebnissen. Bei den Modernen hielt die junge Steirerin Kerstin Taus mit ihrem Subaru Impreza WRX STI die österr. Fahne hoch.

12472504_1105250286199196_1749570435226918701_nHistorische Kategorie 1: Bereits zu den Stammgästen in Banovce zählt der Oststeirer Christian Holzer mit seinem violetten Steyr Puch 650 TR. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er auch in diesem Jahr bei diesem Rennen für Furore sorgen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit dem Klassensieg bis 850ccm und mit dem Sieg in der Kategorie 1 belohnt. Das erste Mal mit von der Partie bei diesem Rennen war der Grazer Hans Jud (Foto) mit seinem wunderschönen Jaguar XK 120 Super Sports, der sich heuer erstmals International im Bergrennsport betätigt. Mit einer soliden Leistung konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich an beiden Renntagen den Sieg in der Klasse über 2000ccm sichern. Gesamt konnte er in dieser Kategorie zudem mit zweiten Plätzen sowohl am Samstag als auch am Sonntag glänzen.

Historische Kategorie 2: Ebenfalls des öfteren bereits bei diesem Rennen in der Slowakei an den Start ging der Kärntner Walther Stietka. Und auch in diesem Jahr nahm er die Herausforderung mit seinem silbernen VW Käfer 1302 S an und konnte dabei mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen. Mit starken Zeiten konnte sich Walther sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Sieg in der Klasse bis 1,6l Hubraum sichern und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Gesamt reichte es in der Kategorie 2 jeweils zum grandiosen zweiten Platz mit dem VW Käfer 1302 S.

13886291_1105250419532516_8686529558839296417_nHistorische Kategorie 3: Mit 2 Fahrer war in dieser Kategorie der MSC Mühlbach vertreten und die konnten gleich mit großartigen Ergebnissen überzeugen. Zuerst der Blick zum Weststeirer August Gratzer (Foto) im wunderschönen weißen Martini Lancia Beta Montecarlo. Mit einer exzellenten Vorstellung am Samstag konnte er mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise sich grandios in Szene setzen und schlussendlich den Sieg in der Klasse C5 über 2l Hubraum einfahren. Gesamt reichte es in dieser Kategorie zum ebenfalls exzellenten dritten Platz. Beim Rennen am Sonntag konnte August den Sieg in seiner Klasse gleich wiederholen, wobei ein Dreher im 4. Trainingslauf zum Glück ohne Folgen blieb. Gesamt konnte er sich weiter verbessern und sich sogar den zweiten Platz in dieser Kategorie sichern. Für spektakuläre Szenen sorgte einmal mehr der Tiroler Dominik Neumann mit seinem blauen BMC Mini Cooper S mit dem er einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Das wurde beim Rennen am Samstag gleich mit einem grandiosen Erfolg belohnt, wobei er in der 1300er Klasse den exzellenten zweiten Rang einfahren konnte. In der Gesamtwertung dieser Kategorie schrammte er nur knapp an einem Podestplatz mit Rang Vier vorbei. Noch besser lief es für den sympathischen Tiroler am Sonntag, wo er in seiner Klasse erneut den großartigen zweiten Platz für sich verbuchen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er auch bei diesem Rennen für Furore sorgen und sich in der Gesamtwertung sogar den ausgezeichneten dritten Rang sichern.

13686707_1146131662074898_1961095187822167012_nHistorische Kategorie 4: Mit gleich 4 Fahrer aus Österreich war diese Klasse enorm stark besetzt. Der für den MSC Mühlbach startende Kärntner Rene Warmuth (Foto) konnte mit seinem grünen VW Golf 2 GTI 8V mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen und am Samstag mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Das wurde schlussendlich nicht nur mit dem Klassensieg in der Gruppe D2 bis 2000ccm belohnt sondern auch den Sieg in dieser Kategorie konnte sich der junge Kärntner sichern. Zudem konnte er auch im Historischen Gesamtklassement für Furore sorgen und sich auch hier den ausgezeichneten zweiten Platz sichern. Beim Rennen am Sonntag konnte er die Fans entlang der Strecke neuerlich mit seiner Fahrweise begeistern und sich erneut den Klassensieg sichern. In der Kategorie 4 selbst reichte es diesmal zum zweiten Rang, wobei diese Platzierung auch über alle Historischen Klassen bestand hatte. Ebenfalls an beiden Tagen an den Start ging der Niederösterreicher Willi Freudenschuß mit seinem schwarz-silbernen BMW E30 323i der mit einer fehlerfreien und soliden Leistung überzeugen konnte. Dabei konnte er sich beim Rennen am Samstag mit einer tollen Vorstellung sogar den Klassensieg in der Gruppe D3 über 2l Hubraum sichern und somit einen vollen Erfolg einfahren. Gesamt konnte er mit dem vierten Platz in dieser stark besetzten Kategorie glänzen. Am Sonntag kamen hier weitere Fahrer hinzu jedoch ließ sich Willi davon wenig beeindrucken was schlussendlich mit dem fabelhaften zweiten Rang in seiner Klasse belohnt wurde. Gesamt reichte es für den Niederösterreicher in der Kategorie 4 zum ebenfalls tadellosen fünften Platz.

13895148_1105247279532830_4525890557240569128_nBeim Rennen am Sonntag griffen 2 weitere Fahrer vom MSC Mühlbach ins Geschehen ein und sorgten dabei mit großartigen Ergebnissen für Furore. Darunter der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) mit seinem wunderschönen VW Rallyegolf G60, der eine Performance am Steuer seines Boliden ablieferte welche seines gleichen suchte. Mit gigantischen Zeiten konnte er sich dabei den Sieg in der Klasse D6 über 2l Hubraum sichern und natürlich auch den Sieg in dieser Kategorie für sich verbuchen. Zudem gelang es dem Niederösterreicher auch den Gesamtsieg bei den Historischen zu erringen und somit für den MSC Mühlbach einen vollen Erfolg einzufahren. Dem nichts nach stand der Niederösterreicher Wolfgang Pieber im schwarz-roten BMW E30 323i der sich ebenfalls exzellent bei diesem Rennen in Szene setzen konnte. Dabei konnte er erfolgreich Revanche an Jankov Vrsok nachdem Unfall im Vorjahr nehmen. Mit einer grandiosen Leistung feierte er beim Rennen am Sonntag den Sieg in der Klasse D3 über 2l Hubraum und konnte somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Zudem konnte er auch im Gesamtklassement in der Kategorie 4 überzeugen und sich dort den exzellenten vierten Rang sichern.

13813666_1105249902865901_1330891314194587800_nGruppe N, H/N über 2000ccm: In der Modernen Klasse konnte wie bereits am Anfang kurz erwähnt die junge Steirerin Kerstin Taus (Foto) für Furore sorgen. Auf der schwierigen Strecke in Banovce, wo sie das erste Mal an den Start ging konnte sie sich exzellent in Szene setzen und beim Rennen am Samstag ein großartiges Ergebnis mit dem fünften Platz einfahren. Dabei konnte sie mit ihrem Subaru Impreza WRX STI sogar einige stärkere Fahrzeuge der Marke Mitsubishi hinter sich lassen. Gesamt reichte es für sie in der stark besetzten Gruppe N zum exzellenten sechsten Rang. Beim Rennen am Sonntag konnte sich Kerstin weiter steigern und ihre Zeiten verbessern, was zwar in der Klasse erneut mit dem starken fünften Rang belohnt wurde. Jedoch konnte sie diesmal auch im Gesamtklassement der Gruppe N mit einem grandiosen fünften Platz glänzen.

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