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Ibergrennen 2017

Photos by Ibergrennen

Favoritensiege beim Ibergrennen 2017
Uwe Lang holt sich den Gesamtsieg


 

Gesamtergebnis Iberg 2017

 

Klassenergebnisse Iberg 2017

 


Bericht:

Auch am deutschen Iberg wurden am Renntag die Piloten von den äußeren Bedingungen gefordert. Ein kurzer Regenschauer am Ende des 2. Rennlaufs nahm dabei einen Eingriff ins Gesamtklassement vor, wobei dank der Temperaturen die Strecke doch schnell wieder auftrocknete. Nur in den kleinen Klassen, sprich Gruppe N, F und A mussten sich die Piloten auf noch nasser Strecke dem Iberg im 3. Rennlauf stellen.

19399883_1423081714438737_7373912505965670558_nAm Gesamtsieger ging das Wetterspektakel spurlos vorüber. Uwe Lang (Titelbild) konnte mit seinem einmalig klingenden Osella PA 20/S Evo hervorragende Zeiten fahren und mit einer exzellenten Performance den Gesamtsieg beim Ibergrennen 2017 einfahren. Dabei gelang ihm im finalen Rennheat sogar die schnellste Zeit am gesamten Wochenende, womit er den Vorsprung auf den ersten Verfolger auf fast 4sec. ausbauen konnte. Rang Zwei Gesamt ging an den Deutschen Peter Behnke, der heuer erstmals an den Start ging und mit seinem mächtigen Tatuus Formel Master S2000 ein herausragende Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit gleichmäßigen Zeiten um die 55sec. Marke beeindrucken, wobei ihm im 2. Rennlauf die frühere Startposition in der Formelklasse bis 2l Hubraum zugute kam. Das Podium Gesamt komplettierte der Schweizer Reto Meisel (Foto) mit seinem brachialen Mercedes SLK 340 Judd, der mit einer herausragenden Performance am Iberg die zahlreichen Zuseher begeistern konnte. Dabei konnte er am Ende überlegen die Gruppe E2-SH für sich entscheiden und im letzten Rennlauf sogar die 55sec. Schallmauer durchbrechen, womit er noch bis auf 0,3sec. an den Zweitplatzierten herankam. Rang Vier Gesamt sicherte sich ein entfesselt fahrender Dino Gebhard mit seinem roten 3l Osella PA 20/S, der mit einer großartigen Vorstellung bei diesem Rennen für Furore 19399644_1423081624438746_7296301655651371481_nsorgen konnte. Die Top5 komplettierte der Deutsche Frank Debruyne mit seinem 2l Dallara F303, der jedoch im 2. Rennlauf bereits bei Regen mit Slicks auf die Strecke musste und hier alle Chancen auf eine bessere Platzierung verlor. Mit Platz Zwei in der Klasse betrieb man aber noch Schadensbegrenzung. Auf dem sechsten Gesamtrang folgte der Vorarlberger Peter Amann (Foto) mit seinem wunderschönen Osella PA2000 Evo, mit dem er erstmals in Deutschland an den Start ging und überhaupt erst sein zweites Rennen absolvierte. Mit einer tollen Performance am Renntag stand wie schon zuletzt am Hemberg der Klassensieg in der 2l Klasse der Gruppe CN, E2-SC zu Buche, wobei ein Dreher im Training zum Glück ohne Folgen blieb. Die Top7 komplettierte Michael Behnke mit seinem Osella PA 20/S, der nun von einem 3l Cosworth Motor angetrieben wird und mit dem er sich exzellent in Szene setzen konnte. Zwar kämpfte man noch mit Kinderkrankheiten im Boliden, jedoch zeigte man sich am Ende durchaus zufrieden. Auf Platz Acht folgte der Sohn des Gesamtsiegers Georg Lang mit seinem Tatuus Renault FR 2.0, der eine starke Vorstellung mit Rang Drei in der Gruppe D, E2-SS bis 2l Hubraum krönte. Als vorletzter Starter musste er schon bei einsetzendem Regen im 2. Rennlauf auf die Strecke.

19420644_1424099041003671_8997413016674873100_nBei den Tourenwagen feierte auf Gesamtrang Neun der Steirer Herbert Pregartner (Foto) einen vollen Erfolg. Mit seinem mächtigen Porsche 911 GT2 RSR konnte er mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen. Der neongelbe Bolide funktionierte einwandfrei und am Ende stand neben dem Klassensieg auch der überlegene Tourenwagengesamtsieg am Iberg zu Buche. Auf Platz Zwei folgte Norbert Handa mit seinem wunderschönen Lancia Delta Integrale, der diesmal das Tempo des Siegers nicht mitgehen konnte und mit Rang Zwei vorlieb nehmen musste. Trotzdem konnte man mit der gezeigten Leistung mehr als zufrieden sein und alle 2l Boliden aus dem KW Berg Cup erfolgreich auf Distanz halten. Das Podium komplettierte eben der schnellste Pilot aus dieser Klasse, der erneut Björn Wiebe (Foto) hieß. Mit dem blauen Renault Williams Wiebe Laguna ließ er der Konkurrenz erneut keine Chance womit am Ende des 19399962_1423082334438675_3019256374010101645_nWochenendes ein weiterer voller Erfolg gefeiert werden durfte. Die Feierlaune wurde jedoch ein wenig durch den Unfall seines Vaters Hans-Peter Wiebe getrübt, der im 2. Rennlauf seinen Renault Williams Wiebe Laguna kaltverformte. Der Pilot blieb aber zum Glück unverletzt. Rang Vier Gesamt bei den Tourenwagen ging an den Überflieger der Saison an Lars Heisel, der mit seinem weißen Opel Böhm Kadett C 16V sich in einem äußerst spannenden Dreikampf gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte und mit Platz Zwei in der 2l Klasse glänzen konnte. Mit einem Rückstand von 0,3sec. ging Platz Fünf Gesamt, bzw. Rang Drei in der Gruppe E1 bis 2000ccm an Dirk Preißer im orangen Opel Kadett C 16V, der ebenfalls eine tolle Performance ablieferte und seinerseits Hans Peter Eller im mächtigen silber-schwarzen VW Golf II 16V um minimale 0,4sec. auf Distanz halten konnte. Mit Rang Vier in der 2l Klasse stand mit dem Boliden von Teampartner Markus Reich ein weiteres absolutes Topergebnis zu Buche.


Bericht weitere KW Berg Cup Klassen:

19396948_1423057307774511_7070644701558192729_nGleich bei seinem ersten Start feierte in der 1400er Klasse Gerhard Moser (Foto) einen vollen Erfolg. Mit dem bereits legendären grünen VW Polo 1 16V, denn zuletzt Bruder Hugo am Glasbach pilotierte konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und um minimale 0,7sec. KW Berg Cup Legende Franz Weißdorn auf Distanz halten. Dieser konnte sowohl Rennlauf 1 als auch Rennlauf 2 knapp für sich entscheiden, im finalen Run auf noch feuchter Strecke musste er aber seinen Konkurrenten ziehen lassen. Das Podium komplettierte hier Schwiegersohn Armin Ebenhöh, der diesmal jedoch den orangen VW Polo 1 16V von seiner Frau Silvia Ebenhöh pilotierte. Der orange VW Minichberger Scirocco 16V hatte ja bekanntlich am Glasbach einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen.

19247619_1423056891107886_7340544321177659753_nSpannend verlief erneut die 1600er Klasse beim Ibergrennen, wobei am Ende Andre Stelberg knapp aber doch die Oberhand behielt. Mit seinem VW Minichberger Corrado 16V konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil für Furore sorgen. Mit einem Rückstand von 0,17sec. ging Rang Zwei an Michael Rauch, der diesmal den Opel Minichberger Kadett C 16V von Teampartner Stefan Faulhaber pilotierte. Am Ende half ihm auch die schnellste 1.6l Zeit am gesamten Rennwochenende nichts, schlussendlich fehlten eben 0,17sec. auf den Sieger. Das Podium komplettierte der junge Belgier Andy Heindrichs mit seinem Opel Risse Corsa 16V, der eine beeindruckende Vorstellung am Iberg ablieferte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern konnte. Mit 0,4sec. Rückstand ging Rang Vier in dieser Klasse an den Bayer Valentin Schneider (Foto), der mit seinem einmalig klingenden pinken VW TSM Golf 1 16V einmal mehr für ein Highlight sorgte und dabei exzellente Zeiten ablieferte. Dabei lag man nach 2 Rennläufen sogar auf Podiumskurs, ehe man mit der noch feuchten Strecke im 3. Rennlauf nicht so gut zu Recht kam. Pech hatte erneut der Passauer Helmut Maier, der seinen legendären roten VW Spiess-Golf 16V nach Rennlauf 2 mit einem technischen Gebrechen frühzeitig in den Hänger verladen musste.

19400092_1423082451105330_5500206069792761265_nUnd bei den 3l Tourenwagen feierte der Salzburger Bernhard Permetinger (Foto) einen vollen Erfolg. Mit seinem wunderschönen und mächtig klingenden BMW M3 E30 konnte er sich gegen die starke Konkurrenz klar durchsetzen und einen vollen Erfolg am Iberg feiern. Einer der Mitfavoriten auf den Sieg, der Brite Keith Murray musste seinen Audi 80 Turbo im 1. Rennlauf neben der Strecke abstellen, nutzte aber die beiden restlichen Rennläufe um mit dem Boliden doch noch Rennkilometer zusammeln. So ging Platz Zwei an KW Berg Cup Neueinsteiger Hauke Weber im türkisen Audi 80 Quattro, der eine exzellente Leistung am Iberg ablieferte und 8V-Trophy Sieger Alexander Bärtl in der blauen Opel Kadett C Limo knapp aber doch auf Distanz halten konnte.

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