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GHD Lucine 2015 – Update #2

Die Hitzeschlacht von Slowenien
Gesamtsieg von Federico Liber mit neuem Streckenrekord


 

Gesamtergebnis Lucine 2015

 

Ergebnisse Lucine 2015

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Franz Schuster
Vaclav JanikAndreas MarkoKarl SchagerlIstvan Kavecz

 


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Rennbericht:

Das diesjährige Bergrennen im slowenischen Lucine wurde zu einer wahren Hitzeschlacht bei weit über 30° Celsius. Dabei stellten sich in diesem Jahr genau 90 Fahrer diesem Rennen, wobei die Internationale Beteiligung dank des FIA Hillclimb Cups sehr groß war. Am Renntag kam es aufgrund von technischen Defekten, aber auch durch Unfällen zu großen Verzögerungen im Rennablauf, womit der letzte von 3 Rennläufen erst kurz vor 19.00 Uhr beendet war. Zum Glück verliefen die Unfälle relativ glimpflich, womit nur Sachschaden zu beklagen war.

FSJ_7527Nun aber zum Sportlichen und hier drückte der Italiener Federico Liber (Foto) diesem Rennen seinen Stempel auf. Mit seinem in diesem Jahr neuen Gloria C8P Evo sicherte er sich mit einem grandiosen Performance den Gesamtsieg beim Bergrennen Lucine in Slowenien. Dabei konnte Federico mit einer gewaltigen Leistung im 2. Rennlauf sogar den Streckenrekord aus dem Jahr 2012 knapp aber doch um 0,19sec. verbessern und blieb somit als einziger an diesem Renntag unter der 2:05min. Grenze. Auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement folgte der Schweizer Tiziano Riva mit seinem brachialen Reynard 92 D Cosworth F3000, der ebenfalls eine hervorragende Vorstellung bei diesem Bergrennen ablieferte und dabei mit großartigen Zeiten für Furore sorgen konnte. Dritter wurde schlussendlich der Tscheche Vaclav Janik mit seinem wunderschönen und mächtigen Norma M20FC Turbo, nachdem er im 2. Rennlauf sogar die Zweitschnellste Zeit in Lucine markieren konnte, jedoch in den Läufen 1 und 2 das Tempo der Konkurrenz nicht ganz mitgehen konnte, trotzdem mit diesem Boliden eine großartige Leistung ablieferte. Mit Respektabstand folgte auf dem vierten Rang der Italiener Alessandro Tinaburri mit einem Gloria C8F aus dem Liber Racing Team, der mit diesem Boliden eine exzellente Leistung ablieferte und dabei mit tollen Zeiten für Furore sorgen konnte noch vor dem Südtiroler Franco Berto im Tatuus Formula Monza, der sich in Lucine ebenfalls prächtig in Szene setzen konnte und mit seinem Formelboliden eine beachtliche Vorstellung ablieferte, was am Ende mit dem grandiosen fünften Rang im Gesamtklassement belohnt wurde.

FSJ_6921Bereits auf Gesamtrang Sechs zu finden war der Tourenwagengesamtsieger beim diesjährigen Bergrennen im slowenischen Lucine. Der Italiener Manuel Dondi (Foto) konnte sich nach 3 gewerteten Rennläufen knapp aber doch gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und mit seinem einmalig klingenden Fiat X 1/9 einen vollen Erfolg einfahren. Dabei konnte er im letzten Rennlauf auch einen neuen Streckenrekord aufstellen, wobei er die Rekordmarke aus dem Jahr 2012 gleich um 1,5sec. unterbieten konnte und somit auch den Sieg in der Gruppe E2-SH für sich verbuchte. Gleich dahinter folgte auf dem zweiten Platz der Schweizer Ronnie Bratschi (Titelbild) mit seinem brachialen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO, der erstmals bei diesem Bergrennen in Slowenien an den Start ging und dabei mit einer hervorragenden Performance für Furore sorgen konnte, wobei er sich am Ende nur um lediglich 0,37sec. geschlagen geben musste. Dabei musste Ronnie auch den zuvor erzielten Streckenrekord aus dem 2. Rennlauf um unglaubliche 0,01sec. an den siegreichen Italiener abgeben. Auf dem dritten Platz bei den Tourenwagen kam schlussendlich der Bulgare Nikolay Zlatkov in die Wertung, der mit seinem infernalisch klingenden Prospeed Audi S1 Quattro wieder für eine grandiose Show sorgte und dabei im letzten Rennlauf noch die Konkurrenz abfangen konnte, womit er sich noch den letzten freien Podiumsplatz bei den Tourenwagen sicherte. Rang Vier Gesamt ging bei diesem Bergrennen an den Niederösterreicher Karl Schagerl im wunderschönen VW Golf Rallye TFSI-R, der ebenfalls das erste Mal in Lucine an den Start ging und dabei mit der Abstimmung seines Boliden für diese Strecke zukämpfen hatte, was sich auch in den Zeiten niederschlug, jedoch man nach E1 Wertung mit Rang Drei noch das Beste rausholen konnte. Denn mit lediglich 0,15sec. Rückstand nach 3 gewerteten Rennläufen folgte auf Platz Fünf der Südsteirer Andreas Marko mit seinem 2l Audi A4 STW Quattro, der bei diesem Bergrennen eine fulminante Vorstellung ablieferte und großartige Zeiten erreichte, was am Ende mit dem klaren Sieg in der Klasse E1 bis 2l Hubraum belohnt wurde, wobei ein leichter Leitplankenkontakt im Training zum Glück ohne gravierende Folgen blieb. Leider einen schweren Unfall zu überstehen hatte im 2. Rennlauf der Obersteirer Werner Karl mit seinem brachialen Audi S2 R Quattro, der mit recht hoher Geschwindigkeit in eine Böschung einschlug, zum Glück aber recht glimpflich mit starken Prellungen davonkam und das Krankenhaus nach einem Routinecheck bald wieder verlassen konnte.


Bericht Österreicher

Historische Kategorie 1: Der Obersteirer Jürgen Pachteu ging mit seinem neongrünen Steyr Puch 650 TR beim diesjährigen Bergrennen im slowenischen Lucine an den Start. Dabei konnte er am gesamten Rennwochenende mit einer tadellosen Leistung überzeugen und starke Zeiten erreichen, womit am Ende der Sieg in der Historischen Kategorie 1 zu Buche stand. Zwar musste er ohne Konkurrenz auskommen, was seine gezeigte Leistung aber keines Falls schmälern soll.

FSJ_7165Historische Kategorie 3: In dieser Kategorie nicht zu schlagen war der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) mit seinem brachialen Porsche 911 Carrera SC. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Sieg einfahren. Dabei reichte es Gesamt bei den Historischen zum großartigen zweiten Rang als schnellster Tourenwagenpilot. Auf dem zweiten Platz landete in dieser Historischen Kategorie der Salzburger Werner Forstinger mit seinem weiß-blauen Ford Escort RS 2000, der ebenfalls mit einer grandiosen Leistung an diesem Wochenende überzeugen konnte und dabei den Sieg in der Klasse bis 2000ccm einfahren konnte. Dritter wurde hier der Slowene Bojan Strozic mit seinem roten Autobianchi A112 Abarth, der auch die Klasse bis 1300ccm für sich entscheiden konnte. Ebenfalls mit von der Partie war bei diesem Bergrennen der Tiroler Bernhard Ralser mit seinem grauen BMC Mini Cooper S, der erstmals in Lucine an den Start ging und mit einer soliden Vorstellung überzeugen konnte, was in dieser Kategorie mit Rang Vier Gesamt und Platz Zwei in der Klasse bis 1300ccm belohnt wurde.

Historische Kategorie 4: Auch in der Historischen Kategorie 4 wahren zwei Österreicher sehr erfolgreich unterwegs. Hinter dem italienischen Gesamtsieger Roberto Turriziani im Osella PA N Sport konnte der Kärntner Rene Warmuth (Foto) mit seinem grün-gelben VW Golf II GTI 8V für Furore sorgen. Mit einer exzellenten Performance und seinem gewohnt spektakulären Fahrstil konnte sich Rene gegen die FSJ_6770restliche Konkurrenz durchsetzen und mit Rang Zwei ein exzellentes Ergebnis einfahren, wobei auch der Sieg in der Klasse bis 2000ccm zu Buche stand. Dritter wurde in dieser Kategorie der Niederösterreicher Willi Freudenschuß mit seinem silber-schwarzen BMW E30 323i, der ebenfalls eine hervorragende Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte und tolle Zeiten erreichte, was am Ende auch mit dem Klassensieg in der Gruppe über 2000ccm belohnt wurde.

Historische Kategorie 5: Ebenfalls beim slowenischen Bergrennen in Lucine an den Start ging der Oberösterreicher Patrick Zemsauer. Mit seinem orange-weißen VW Formel V lieferte er eine exzellente Leistung ab welche am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in dieser Historischen Kategorie belohnt wurde. Dabei konnte er einige PS stärkere Fahrzeuge hinter sich lassen, womit auch der Umstand, dass er ohne Konkurrenz auskommen musste, ausgeblendet werden darf.


FSJ_6312Gruppe N, H/N über 2000ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim diesjährigen Bergrennen im slowenischen Lucine. Mit einer hervorragenden Performance konnte sich schlussendlich der Italiener Michele Buiatti mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9 den Sieg in dieser Klasse sichern. Dabei konnte er auch im Gesamtklassement mit Rang Sieben bei den Tourenwagen ein exzellentes Ergebnis einfahren. Mit 2,3sec. Rückstand nach 3 gewerteten Rennläufen landete auf dem zweiten Platz der Pole Bartlomiej Wisniowski mit seinem weiß-violetten Mitsubishi Lancer Evo 9, der ebenfalls eine großartige Vorstellung an diesem Wochenende ablieferte. Dritter wurde in dieser Klasse der Südtiroler Armin Hafner mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 mit einer tollen Leistung am Renntag, wobei er jedoch das Tempo der beiden Piloten an der Spitze nicht ganz mitgehen konnte. Dahinter sorgte der Steirer Reinhold Taus (Foto) mit seinem wunderschönen blauen Subaru Impreza WRX STI für Furore, da er mit seinem beherzten Fahrstil grandiose Zeiten in den slowenischen Asphalt brennen konnte und deshalb auch mit Rang Vier ein hervorragendes Ergebnis erreichte. Mit knapp über 1sec. Rückstand landete auf dem fünften Platz der Kroate Damir Masic mit seinem weiß-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9, der eine tadellose Leistung in Lucine ablieferte und dabei starke Zeiten erreichte. Dahinter folgte noch auf dem sechsten Rang der Slowene Peter Marc mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 9.


FSJ_7285Gruppe E1 bis 2000ccm: Einen österreichischen Doppeltriumph gab es in dieser Klasse zu feiern. Mit einer grandiosen Performance konnte sich der Südsteirer Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Sieg einfahren. Dabei konnte er auch im Gesamtklassement für Furore sorgen und mit Platz Fünf bei den Tourenwagen ein exzellentes Ergebnis erreichen, wobei Andreas im 3. Trainingslauf mächtig viel Glück hatte, als bei einem Leitplankenkontakt kein gravierender Schaden am Boliden entstand und man am Renntag wieder an den Start gehen konnte. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Klasse der Salzburger Franz Roider (Foto) mit seinem einmalig klingenden gelben Ford Mondeo STW V6, der ebenfalls in Lucine mit einer großartigen Leistung überzeugte und mit fantastischen Zeiten für Furore sorgen konnte. Dabei hatte er den Kroaten Mario Jurisic im weiß-grünen Opel Vectra STW jederzeit im Griff und verwies diesen auf den starken dritten Platz in dieser Klasse. Platz Vier ging hier an den Italiener Damiano Schena im blauen Renault Clio Cup, der eine tolle Vorstellung bei diesem Bergrennen ablieferte.

FSJ_7491Gruppe E1 über 2000ccm: Nicht zu schlagen war an diesem Wochenende der Schweizer Ronnie Bratschi. Mit seinem brachialen weißen Mitsubishi Lancer Evo 8 EGMO agierte er am gesamten Wochenende in einer eigenen Liga und feierte schlussendlich neben dem Klassensieg auch den Tourenwagensieg nach E1 Reglement. Und das auf Gesamtrang Sieben über alle Klassen. Platz Zwei in dieser Klasse ging an den Bulgaren Nikolay Zlatkov (Foto) im soundstarken Prospeed Audi S1 Quattro, der ebenfalls mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen konnte und dabei hervorragende Zeiten erreichte. Dahinter folgte auf dem dritten Rang der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem wunderschönen und mächtigen VW Golf Rallye TFSI-R, der im 1. Rennlauf mit einer exzellenten Zeit für Furore sorgen konnte, im Laufe des Tages jedoch aufgrund der steigenden Temperaturen nicht mehr an diese anschließen konnte und somit im Kampf um den Sieg nicht mehr eingreifen konnte. Auf dem vierten Rang kam der Slowene Milan Bubnic mit seinem brachialen Martini Lancia Delta Integrale in die Wertung, der mit diesem Boliden eine tolle Leistung ablieferte und dabei starke Zeiten erreichte. Es folgte auf dem fünften Platz sein slowenischen Landsmann Davor Ivic im mächtigen Nissan 200 SX, der mit seinen Drifteinlagen wieder für Furore sorgen konnte noch vor dem Ungarn Istvan Kavecz im wunderschönen roten BMW E90, der jedoch eine bessere Platzierung durch einen Dreher verspielte und somit am Ende nicht über den sechsten Platz hinauskam. Einen schweren Unfall zu überstehen hatte in dieser Klasse der Obersteirer Werner Karl mit seinem mächtig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit recht hoher Geschwindigkeit bei den Kehren in die Böschung krachte. Zum Glück kam Werner mit Prellungen davon und er konnte nach einem Routinecheck auch das Krankenhaus bald wieder verlassen.

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