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GHD Gorjanci 2019

Photos by Race Report Slovenia

Hitzeschlacht in Slowenien
Gesamtsieg und eindrucksvoller neuer Streckenrekord von Patrik Zajelsnik


 

Gesamtergebnis Gorjanci 2019

 

Ergebnisse Gorjanci 2019

 


Bericht:

Im Gegensatz zum deutschen Berg-EM Lauf war im slowenischen Novo Mesto das Rennwochenende eine echte Hitzeschlacht. Bei Temperaturen weit über der 30° Celsius Marke und Sonnenschein pur wurde den zahlreichen Zusehern nicht nur durch die Rennaction heiß. Dabei stellte sich in diesem Jahr mit 146 Fahrer ein Rekordstarterfeld dem Rennen auf den Gorjanci. Leider wurde das Rennen durch einige Unfälle überschattet, welche aber für die Piloten zum Glück alle glimpflich ausgingen. Jedoch musste der 3. Trainingslauf am Samstag leider abgesagt werden, ehe der Renntag bereits wie gewohnt in Gorjanci um 15.00 Uhr sehr zeitig zu Ende ging.

Dabei kam es in diesem Jahr aufgrund des hochkarätigen Starterfeldes zu einem äußerst spannenden Kampf um den Gesamtsieg, wo sich nach einer beeindruckenden Performance der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Titelbild) durchsetzen konnte. Dieser lieferte mit seinem Norma M20FC Mugen eine grandiose Vorstellung bei diesem Rennen ab, was schlussendlich mit einem vollen Erfolg in Novo Mesto belohnt wurde. Dabei konnte er im 1. Rennlauf einen eindrucksvollen neuen Streckenrekord aufstellen und dabei seine eigene Rekordmarke aus dem Jahr 2016 um unglaubliche 5,8sec. (!) verbessern. Damit legte er bereits vorzeitig den Grundstein für den Gesamtsieg. Mit einem Rückstand von Gesamt 8sec. ging der zweite Platz an den Tschechen Vaclav Janik, der bei diesem Rennen im Vorjahr noch den vollen Erfolg fixieren konnte. Mit seinem Norma M20FC Turbo konnte er ebenfalls eine eindrucksvolle Leistung in Gorjanci abliefern und dabei in Rennlauf 1 ebenfalls unter dem alten Streckenrekord bleiben. Somit zeigte auch er sich am Ende des Wochenendes mit diesem Topergebnis sehr zufrieden. Das Podium komplettierte der Italiener Stefano di Fulvio (Foto), der im 1. Trainingslauf mit einem technischen Gebrechen ausrollte und dann erst wieder am Renntag an den Start gehen konnte. Dort lief sein neuer Osella PA30 Zytek endlich einwandfrei und mit einer tollen Performance konnte er sich exzellent in Szene setzen. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich trotz der hohen Asphalttemperatur weiter steigern und dabei nicht nur die zweitschnellste Gesamtzeit realisieren, sondern ebenfalls die alte Streckenrekordmarke unterbieten. Nach einem nicht vorhandenen Training war somit dieser Erfolg umso höher einzuschätzen. Rang Vier im Gesamtklassement sicherte sich in Gorjanci der Franzose Sebastien Petit (Foto), der zu Testzwecken den Norma M20FC Zytek des Spaniers Andres Vilarino einsetzte und dabei ebenfalls im Training mit Elektronikproblemen haderte. Für den Renntag konnte man das Problem aber notdürftig lösen, womit schlussendlich doch noch ein spitzen Resultat mit diesem spektakulären Boliden realisiert werden konnte. Die Top5 komplettierte in diesem hochkarätigen Starterfeld der Tscheche Ales Mlejnek, der sich in einem äußerst spannenden Duell knapp durchsetzen konnte und dabei mit seinem Gloria C8F die Gruppe D, E2-SS für sich entscheiden. Dabei ging er mit diesem Boliden erstmals bei diesem Rennen an den Start, womit gleich ein voller Erfolg zu Buche stand. Mit einem minimalen Rückstand von gerade einmal 0,4sec. ging der sechste Gesamtrang an den Südtiroler Franco Berto im Tatuus FA010 Abarth, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung zu überzeugen vermochte und der ein Topergebnis in Gorjanci realisieren konnte. Nach einer beherzten Leistung stand für ihn der zweite Platz bei den Formelboliden der Gruppe D, E2-SS zu Buche. Rang Sieben ging schlussendlich an den Ungarn Laszlo Szasz im Reynard Zytek F3000, der weitere 1,1sec. zurücklag und eine ebenfalls starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte, inklusive einem Klassensieg in der 3l Klasse der Gruppe D, E2-SS. Mit einem knappen Rückstand von 0,4sec. komplettierte der Tscheche Jiri Svoboda die Top8, der in Gorjanci wieder auf den Norma M20FC zurückgreifen musste und in der Gruppe E2-SC die 2l Klasse für sich entscheiden konnte. Rang Neun ging Gesamt nach Slowenien an Vladimir Stankovic, der erstmals seinen neuen Norma M20F mit 2l Honda Motor an den Start brachte und mit diesem Boliden gleich einmal die Gruppe CN für sich entscheiden konnte. Die Top10 komplettierte Gesamt der Italiener Uberto Bonucci, der sich mit seinem Osella PA 9/90 wie zu erwarten den Historischen Gesamtsieg in eindrucksvoller Art und Weise sichern konnte.

Dahinter folgte der schnellste Tourenwagenpilot an diesem Rennwochenende mit dem Kroaten Domagoj Perekovic (Foto), der im spektakulären Mitsubishi Lancer Evo 9 eine exzellente Leistung ablieferte. Mit einer tollen Performance konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und somit in Gorjanci einen vollen Erfolg realisieren. Vor allem in Rennlauf 2 konnte er sich nochmals entscheidend steigern, und das obwohl dieser Lauf durchwegs der langsamere aufgrund der hohen Temperaturen war. Auf dem zweiten Platz folgte der Tscheche Karel Trneny, der heuer erstmals an den Start ging und dabei einen Skoda Fabia RS5 an den Start brachte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei eine ebenfalls beachtliche Vorstellung abliefern. Der Lohn war schlussendlich dieses Topergebnis bei den Tourenwagen. Die Top3 komplettierte der Franzose Philippe Schmitter Frey, der erstmals in Gorjanci an den Start ging und dabei mit seinem Renault RS01 gleich eine starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten am gesamten Rennwochenende glänzen, was schlussendlich auch mit dem vollen Erfolg in der E2-SH Klasse belohnt wurde. Rang Vier ging bei den Tourenwagen wieder nach Kroatien an Dejan Dimitrijevic, der mit seinem einmalig klingenden Seat Leon R32 wieder eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich in der Gruppe E1 auch noch mit dem letzten Podiumsplatz belohnt wurde. Die Top5 komplettierte nach einer sehr erfolgreichen Premiere der Slowene Matej Grudnik, der erstmals seinen neuen Renault Clio Turbo E1 an den Start brachte und mit diesem Boliden gleich zu überzeugen vermochte. Nach einer beherzten Vorstellung stand gleich ein spitzen Resultat zu Buche. Rang Sechs ging ebenfalls nach Slowenien an Rado Raspet (Foto) im Audi R8 GT3, der sich mit diesem Boliden erstmals dem Bergrennen Gorjanci stellte und dabei gleich zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen und schlussendlich gegen die starke Konkurrenz ein spitzen Resultat erreichen. Siebenter wurde bei den Tourenwagen Gesamt der Slowene Ales Prek, der mit einer exzellenten Performance am Steuer seinen Honda Civic Type R für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten gleich die Gruppe A für sich entscheiden. Die Top8 komplettierte der Slowake Peter Ambruz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 die Gruppe N gewinnen konnte und sich dabei auch von einem vehementen Reifenstapelkontakt bei der Schikane nicht bremsen ließ. Rang Neun Gesamt ging an den schnellsten 2l E1 Piloten mit dem Kroaten Mario Jurisic, der im Audi A4 STW Quattro eine starke Vorstellung ablieferte und dabei den Slowenen Matevz Cuden im Renault Clio RIII Cup auf Distanz halten konnte. Leider weniger Glück hatte einer der großen Favoriten auf den Sieg mit dem Slowenen Milan Bubnic. Kurz nachdem Start im 2. Trainingslauf hatte er mit seinem Lancia Delta Integrale wohl aufgrund eines technischen Gebrechens einen vehementen Ausritt gegen eine Böschung zu verzeichnen. Dabei wurde sein Bolide doch erheblich beschädigt und schwer in Mitleidenschaft gezogen, er selbst blieb aber zum Glück unverletzt.


Historische Kategorie 1: Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte sich in dieser Kategorie der Kärntner Harald Mössler (Foto) durchsetzen. Mit seinem Steyr Puch Berg Spyder konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf dem zweiten Platz folgte der Tscheche Vladimir Konicar, der im BMW 2002 ti eine ebenfalls tolle Leistung in Gorjanci ablieferte. Das wurde auch mit dem vollen Erfolg in der 2l Klasse belohnt. Das Podium komplettierte in dieser Kategorie der Oststeirer Christian Holzer mit seinem Steyr Puch 650 TR, der eine exzellente Vorstellung ablieferte und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Damit konnte er ein weiteres Mal in dieser Saison die Klasse bis 850ccm für sich entscheiden. Rang Sechs ging Gesamt in dieser Kategorie an den Oberösterreicher Johannes Esterbauer, der mit seinem roten Steyr Puch 650 TR ebenfalls begeistern konnte. Mit einer tollen Vorstellung stand für ihn am Ende des Rennwochenendes der zweite Rang in der 850ccm Klasse zu Buche. Platz Sieben ging noch an seinen Landsmann und Teamkollegen Alexander Seethaler, der im Steyr Puch 650 TR ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung schlussendlich ein spitzen Ergebnis mit Rang Drei in der 850ccm Klasse in Gorjanci realisieren. Leider nicht vom Glück verfolgt war erneut sein oberösterreichischer Landsmann Bernhard Deutsch, der seinen Steyr Puch 650 TR bereits nach Trainingslauf 1 mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen musste. Damit musste er leider einen weiteren Ausfall zur Kenntnis nehmen. Und nach Rennlauf 1 erwischte es auch noch seinen Teamkollegen Gerhard Mühlparzer, der ebenfalls seinen Steyr Puch 650 TR mit technischen Problemen abstellen musste und somit ebenfalls es leider nicht in die Wertung schaffte.

Historische Kategorie 2: In dieser Kategorie feierte der Italiener Giuliano Palmieri im mächtig klingenden Porsche 911 Carrera RSR einen vollen Erfolg. Mit starken Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich somit gegen die starke Konkurrenz durchsetzen, was mit dem Sieg in Gorjanci belohnt wurde. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte in dieser Kategorie der tschechische Bergroutinier Josef Michl, der mit seinem Skoda 130 RS eine tolle Vorstellung ablieferte und dabei die 1300er Klasse doch klar für sich entscheiden konnte. Das Podium komplettierte der beherzt agierende Südtiroler Florian Rottonara, der im Fiat Giannini 650 NP eine beeindruckende Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich grandios in Szene setzen und sich einen vollen Erfolg in der 850ccm Klasse sichern. Dahinter folgte auf dem vierten Platz der Obersteirer Rudolf Sporer (Foto) mit seinem Alfa Romeo Giulia 1.6, der mit einer starken Leistung begeistern konnte und dabei ein fehlerfreies Rennwochenende absolvierte. Damit konnte er den Sieg in der 1,6l Klasse in der Kategorie 2 realisieren.

Historische Kategorie 3: Der Franzose Jean Marie Almeras (Foto) konnte sich nach einem spannenden Duell mit seinem Porsche 935 durchsetzen und einen vollen Erfolg in Gorjanci realisieren. Mit einer starken Performance auf der anspruchsvollen Strecke in Novo Mesto stand für ihn am Ende auch der Historische Tourenwagengesamtsieg zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte der Tscheche Jiri Kubicek im Skoda 130 RS, der mit einer grandiosen Performance auch in diesem Jahr die zahlreichen Zuseher begeistern konnte. Mit exzellenten Zeiten konnte er nicht nur den Sieg in der 1300er Klasse einfahren, sondern auch Platz Zwei Gesamt bei den Historischen Tourenwagen fixieren. Mit einem Rückstand von 1,5sec. komplettierte der Kärntner Gerald Glinzner das Podium mit seinem Porsche 911 Carrera SC. Mit dem brachial klingenden Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei die Zuseher begeistern. Damit konnte er auch Gesamt bei den Historischen Tourenwagen den dritten Platz in Gorjanci einfahren, und zudem die Klasse C3 über 2l Hubraum für sich entscheiden. Dahinter folgte auf dem vierten Rang der Weststeirer Reinhold Prantl im Porsche 911 Carrera RS, der ebenfalls eine starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und dabei tolle Zeiten realisieren konnte. Der Lohn war schlussendlich der grandiose zweite Rang in der Klasse C3 über 2l Hubraum mit dem gelben Boliden.

Historische Kategorie 4: Eine grandiose Performance lieferte der Italiener Uberto Bonucci mit seinem Osella PA 9/90 ab. Mit großartigen Zeiten konnte er nicht nur den vollen Erfolg in dieser Kategorie realisieren, sondern auch den Historischen Gesamtsieg in Gorjanci einfahren. Und das auf Platz 10 Gesamt. Rang Zwei ging ebenfalls nach Italien an Piero Lottini (Foto) auf einem weiteren Osella PA 9/90, der ebenfalls begeistern konnte und starke Zeiten an diesem Rennwochenende ablieferte. So stand für auch im Historischen Gesamtklassement der zweite Platz zu Buche. Das Podium komplettierte sowohl in der Kategorie als auch Gesamt bei den Historischen der Italiener Roberto Turriziani auf einem weiteren Osella PA 9/90, jedoch mit 2l Motor. Damit stand für ihn auch ein Klassensieg beim Bergrennen Gorjanci zu Buche. Für den Burgenländer Herbert Neubauer lief es in Slowenien ebenfalls sehr gut, wobei er mit seinem Lancia Delta Integrale den ausgezeichneten zweiten Rang in der Klasse D6 über 2l Hubraum realisieren konnte. Damit konnte er sich ein spitzen Ergebnis auf dieser anspruchsvollen Strecke in Slowenien sichern.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Der Slowene Ales Prek (Foto) war hier mit seinem Honda Civic Type R eine Klasse für sich. Mit grandiosen Zeiten konnte er sich hervorragend in Szene setzen und nicht nur die Klasse für sich entscheiden, sondern auch Gesamt die Gruppe A gewinnen. Zudem konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten auch die gesamte E1 Elite bis 2l Hubraum hinter sich lassen. Platz Zwei ging nach einem äußerst spannenden Duell an den Kroaten Sasa Radola, der mit seinem Honda Civic Type R erstmals in Gorjanci mit von der Partie war und dabei eine exzellente Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich um gerade einmal 0,3sec. gegen seinen Landsmann Filip Magdic im Peugeot 306 GTI durchsetzen, der mit diesem Boliden eine äußerst spektakuläre Vorstellung in Gorjanci ablieferte. Weitere 0,09sec. (!) zurück lag der Italiener Tonino Cossu auf einem weiteren Honda Civic Type R, der heuer jedoch erstmals an den Start ging und dabei eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Dahinter folgte der slowenische Lokalmatador Alojz Udovc im Renault Clio R3 auf dem fünften Platz, der über Nacht ein wahres Wunder vollbrachte und nach einem mehrfachen Überschlag im Training den Boliden soweit in Stand setzen konnte, dass ein Start am Renntag realisiert werden konnte. Rang Acht ging in dieser stark besetzten Klasse an den Kärntner Ingo Otti (Foto), der erstmals ein Bergrennen in Angriff nahm und dabei mit seinem Citroen C2 R2B eine starke Leistung ablieferte. Nach einer tadellosen Vorstellung stand für ihn ein Topergebnis in dieser Klasse zu Buche.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Roland Hartl konnte sich gleich bei seiner Premiere in Gorjanci einen vollen Erfolg in dieser Klasse sichern. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten auf der anspruchsvollen Strecke realisieren. Der Lohn war am Ende auch der zweite Gesamtrang in der Gruppe A. In der Klasse selbst hatte er den Slowenen Igor Zbogar im Citroen DS3 R3T doch recht locker im Griff.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Der Kroate Mario Jurisic (Foto) war in dieser Klasse schlussendlich an der Spitze. Dabei musste er sich aber gewaltig mit seinem Audi A4 STW Quattro strecken, um auch in Gorjanci den Klassensieg zu realisieren. Den der stark agierende Slowene Matevz Cuden konnte mit seinem Renault Clio R3 Cup grandiose Zeiten bei diesem Rennen erreichen, womit sein Rückstand mit 0,7sec. sehr gering ausfiel. Das Podium komplettierte der Ungar Tamas Tomcsanyi mit seinem Lada VFTS 1.6, der mit einer spektakulären Performance zu überzeugen vermochte und dabei eindrucksvolle Zeiten realisieren konnte. Dahinter ging Platz Vier an den Kärntner Wolfgang Trinkl, der wie bereits im Vorjahr auch heuer mit seinem Renault Clio RIII Cup mit von der Partie war und dabei eine starke Leistung ablieferte. Dabei präsentierte er auch ein neues Design an seinem Boliden.

Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Nach einem spannenden Duell konnte sich in dieser Klasse der Tscheche Ales Mlejnek mit seinem Gloria C8F durchsetzen. Dabei konnte er sich am Ende des Rennwochenendes nicht nur den Klassensieg sichern, sondern auch Gesamt die Gruppe D, E2-SS der Formelboliden gewinnen. Mit einem Rückstand von 0,5sec. ging der zweite Platz an den Südtiroler Franco Berto (Foto) im wunderschönen Tatuus FA010 Abarth, der eine ebenfalls beeindruckende Leistung in Gorjanci ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen und sich grandios in Szene setzen, was auch Gesamt in dieser Gruppe mit Platz Zwei belohnt wurde. Das Podium komplettierte in der 2l Klasse der Italiener Paolo Marcon im Predator´s Evo, der eine starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und dabei sich grandios in Szene setzen konnte. Rang Vier ging an den Wiener Josef Tarmann, der mit seinem schwarzen Dallara Mercedes F302 auch in diesem Jahr bei diesem Rennen an den Start ging. Nach einer fehlerfreien Vorstellung stand für ihn ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse zu Buche.

Photos by Race Report Slovenia

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