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Der große Bergrallye Rückblick 2019

Die Saison Rückblicke für die Fahrer des Bergrallyecup

 


Historische Klasse bis 1300ccm

Philipp Lernpaß – VW Derby 1
In der Saison 2019 absolvierte Philipp auch ein Rennen zum Bergrallyecup. Dabei ging er in Kärnten beim Bergrennen St. Urban an den Start, welches auch zur österr. Meisterschaft zählte. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag bei Regen und zum Teil Schneefall im Zielbereich konnte sich Philipp eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung am Steuer seines türkisen VW Derby 1 konnte er sich den beeindruckenden zweiten Rang bei den Historischen bis 1,3l Hubraum sichern.

 

Wolfgang Pointner – Austin Mini Cooper S
Wolfgang absolvierte in der Saison 2019 auch ein Rennen zum Bergrallyecup. Anfang Mai stellte er sich mit seinem Austin Mini Cooper S dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo am Renntag es äußerst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Bei Regen und zum Teil Schneefall im Zielbereich ließ sich Wolfgang am Steuer seines dunkelblauen Boliden aber keines Wegs aus der Ruhe bringen. Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und schlussendlich den Sieg in der Historischen Klasse bis 1,3l Hubraum einfahren.

 

Fabio Labner – Austin Mini Cooper S
Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Fabio in der Saison 2019 mit dem Austin Mini Cooper S von seinem Vater. Dabei absolvierte er mit dem grünen Boliden auch drei ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich gleich mit einer spektakulären Leistung eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er jedoch in Rennlauf 2 im Mittelteil viel Glück hatte. Bei einem Ausritt in den Acker blieb der Bolide aber völlig unbeschädigt, womit schlussendlich in der Historischen Klasse bis 1,3l Hubraum der exzellente dritte Rang zu Buche stand. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo sich Fabio ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem Austin Mini Cooper S konnte er großartige Zeiten realisieren. Nach einer starken Leistung stand mit dem dunkelgrünen Boliden der exzellente dritte Rang zu Buche. Als nächstes stand am Ostermontag noch der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man eine ebenfalls tolle Vorstellung ablieferte. Fabio konnte sich in den Rennläufen großartig in Szene setzen und dabei erneut die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte man sich eine weitere Podiumsplatzierung bei den Historischen bis 1,3l Hubraum mit dem dritten Rang sichern. So konnte man auch die Meisterschaft auf Platz Drei in dieser Klasse beenden und somit ein spitzen Resultat erreichen.

 

Gerd Fischer – Ford Escort 1300 GT
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Gerd ein paar ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei für ihn traditionell das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm. Am Steuer seines Ford Escort 1300 GT konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit einer tollen Leistung überzeugen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 1,3l Hubraum mit dem tadellosen vierten Rang belohnt. Danach ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, welches auch einen Lauf zum Bergrallyecup austrug. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Gerd zunächst exzellent in Szene setzen, wobei er mit seinem weißen Boliden tolle Zeiten erreichte. Jedoch wurde ihm im 2. Rennlauf die Zielkurve zum Verhängnis, wo er sich mit seinem Ford Escort 1300 GT gegen die Böschung drehte. Dabei wurde der Bolide auf der Beifahrerseite ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, wobei das Rennen selbst aus Sicherheitsgründen vorzeitig für beendet erklärt wurde. In der 1,3l Klasse der Historischen stand somit für Gerd noch der exzellente vierte Rang zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen in Gasen auf dem Programm, wo Gerd erstmals an den Start ging und dabei mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochte. Mit einer starken Vorstellung am Renntag konnte er nicht nur mit tollen Laufzeiten überzeugen, sondern auch mit Rang Drei eine Podiumsplatzierung im Zuge des Bergrallyecups einfahren.

 

Erwin Mandl – NSU TT 1200
Mit seinem MSU TT 1200 absolvierte Erwin in der Saison 2019 wieder einige Läufe zum Bergrallyecup. Die Saison startete dabei in Lödersdorf, wo sich Erwin gleich einmal exzellent in Szene setzen konnte. Am Steuer seines roten Boliden konnte er grandiose Zeiten erreichen und dabei nach einem äußerst spannenden Duell knapp aber doch die Oberhand behalten. Damit stand in der Historischen Klasse bis 1,3l Hubraum der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls am Steuer des NSU TT 1200 zu überzeugen vermochte. Mit einer starken Vorstellung konnte Erwin sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem wunderschönen Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Tages der erneut großartige zweite Rang in der stark besetzten Klasse. Weiter ging die Saison in der Südsteiermark mit dem Lauf in Kitzeck, wo man sich erneut beeindruckend in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte Erwin auch bei diesem Lauf überzeugen und mit dem roten Boliden starke Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich erneut mit dem zweiten Rang belohnt, womit man die nächste Podiumsplatzierung in der Saison 2019 fixieren konnte. Als nächstes ging es nach Kärnten zum Bergrennen St. Urban, wo auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen und zum Teil Schneefall im oberen Bereich der Strecke konnte sich Erwin exzellent in Szene setzen. Nach einer fehlerfreien Leistung konnte er sich in der diesmal äußerst stark besetzten Klasse den beeindruckenden dritten Platz sichern. Damit konnte man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Auf der schnellen Strecke konnte Erwin seine bislang starke Saison nahtlos fortsetzen. Mit dem roten Boliden konnte er auch bei diesem Rennen grandiose Zeiten erreichen und dabei mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen. Somit konnte man erneut das Podest mit Platz Zwei bei den Historischen bis 1,3l Hubraum erreichen und somit das nächste Topresultat in diesem Jahr fixieren. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte sich Erwin erneut exzellent in Szene setzen und am Ende mit einer fehlerfreien Leistung den zweiten Rang fixieren. Aus gesundheitlichen Gründen musste er jedoch auf den dritten entscheidenden Rennlauf verzichten. Leider waren danach auch keine weiteren Starts mehr im Bergrallyecup möglich. Trotzdem konnte er die Meisterschaft auf dem ausgezeichneten zweiten Rang beenden und somit bei den Historischen bis 1,3l Hubraum den Vizetitel einfahren.

 

Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S
In der Saison 2019 lag der Fokus bei Dominik erneut im Bergrallyecup, wobei natürlich die erfolgreiche Titelverteidigung angepeilt wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er gleich einmal mit einem vollen Erfolg in das neue Rennjahr starten. Am Steuer seines BMC Mini Cooper S ließ er der Konkurrenz keine Chance, was am Ende des Tages mit dem Sieg belohnt wurde. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo sich Dominik erneut beeindruckend in Szene setzen konnte. Mit seinem hellblauen Boliden konnte er mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei eindrucksvolle Zeiten erreichen. Am Ende des Tages konnte er erneut die Klasse der Historischen bis 1,3l Hubraum für sich entscheiden. Weiter ging es in der Südsteiermark mit dem Lauf in Kitzeck, wo bekanntlich am Ostermontag das Rennen ausgetragen wurde. Dominik konnte am Steuer seines BMC Mini Cooper S erneut für Furore sorgen und exzellente Zeiten erreichen. Dabei konnte er die Konkurrenz auf Distanz halten und erneut den Klassensieg fixieren. Damit konnte man sich auch in der Meisterschaft weitere wichtige Punkte sichern. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo es am Renntag jedoch äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und zum Teil Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen galt. Für Dominik lief es leider nicht ganz nach Wunsch, den im 1. Rennlauf hatte er kurz nachdem Start einen Dreher zu verzeichnen. Zwar konnte er sich mit dem Boliden noch ins Ziel retten, jedoch war schlussendlich nicht mehr als der fünfte Platz möglich. Wie sich dann in der heimischen Werkstatt herausstellte, wurde sogar die Aufhängung des BMC Mini Cooper S erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Auf der schnellen Strecke konnte sich Dominik mit seiner beherzten Fahrweise gleich wieder eindrucksvoll in Szene setzen und eine beeindruckende Performance abliefern. Das wurde am Ende des Wochenendes wieder mit dem Sieg in der Historischen Klasse bis 1,3l Hubraum belohnt, womit ein weiterer voller Erfolg verbucht werden konnte. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte Dominik mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich grandios in Szene setzen. Am Ende des Tages konnte er erneut den Sieg in der Klasse fixieren, jedoch bekam er für die Meisterschaft die Punkte für Platz Zwei zugesprochen, da sich leider zu wenig Fahrer in der 1,3l Klasse der Historischen einfanden. Nach der Sommerpause stand das Heimrennen für Dominik und sein Team auf dem Programm. Beim Rennen in Hofstätten/R. konnte er sich mit seiner spektakulären Performance herausragend in Szene setzen. Nach ausgezeichneten Zeiten stand für ihn Gesamt der dritte Rang zu Buche, wobei man erneut die 1300er Klasse für sich entscheiden konnte. Damit machte man vorzeitig die erfolgreiche Titelverteidigung perfekt und man konnte entspannt dem Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg entgegen blicken. Bei schwierigen Verhältnissen in den Rennläufen bei leichtem Nieselregen ging Dominik kein unnötiges Risiko mehr ein, womit am Ende der vierte Rang als bester 1300ccm Pilot zu Buche stand. Somit konnte man eine erneut großartige Saison im Bergrallyecup absolvieren und mit dem Cupsieg 2019 einen weiteren großartigen Erfolg fixieren.


Historische Klasse bis 1600ccm

Thomas Beutle – VW Golf 1 GTI
Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Thomas in der Saison 2019. Als erstes stand dabei für ihn der Lauf im südsteirischen Kitzeck am Ostermontag auf dem Programm, wo er seinen VW Golf 1 GTI an den Start brachte. Leider verlief die Premiere für Thomas nicht nach Wunsch und in Trainingslauf 2 musste man den weißen Boliden mit einem technischen Gebrechen vorzeitig neben der Strecke abstellen und den Renntag für beendet erklären. Danach ging die Saison mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Für Thomas lief es erneut nicht nach Wunsch und der VW Golf 1 GTI haderte erneut mit technischen Problemen. Diese zwangen ihn bereits nach Trainingslauf 1 zur vorzeitigen Aufgabe, womit er auch bei seinem Heimrennen vorzeitig einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Nach einer Pause stellte man sich noch dem Bergrallyefinale im weststeirischen Voitsberg. In der Zwischenzeit wurde eifrig am weißen Boliden gearbeitet und das wurde am Ende auch belohnt. Der VW Golf 1 GTI funktionierte endlich einwandfrei und Thomas konnte sich mit einer fehlerfreien Leistung exzellent in Szene setzen. Am Ende stand bei teils schwierigen Bedingungen mit leichtem Regen der fünfte Platz in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 1,6l Hubraum zu Buche.

 

Thomas Schütz – Renault 5 Alpine
In der Saison 2019 absolvierte Thomas wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand für ihn mit dem über den Winter überarbeiteten Renault 5 Alpine als erstes das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte sich Thomas eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem weiß-gelben Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer tollen Performance konnte er sich bei den Historischen bis 1,6l Hubraum den ausgezeichneten zweiten Rang sichern. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem Renault 5 Alpine erneut für Furore sorgen konnte. Thomas konnte mit exzellenten Zeiten begeistern. Nach einer grandiosen Vorstellung stand am Ende des Tages eine weitere Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup für Thomas mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo es allerdings für Thomas nicht nach Wunsch lief. Bereits in Trainingslauf 2 hatte er bei der Zielkurve einen Ausritt in ein Maisfeld mit seinem Renault 5 Alpine zu verzeichnen, wobei mit viel Glück kein Schaden am weiß-gelben Boliden entstand. In Rennlauf 1 lief es dann erneut nicht nach Wunsch, wobei nach der Schikane ein mächtiger Dreher in einen Graben es zu überstehen galt. Mit Glück wurde dabei der Renault 5 Alpine nicht allzu schwer beschädigt, jedoch zog Thomas daraus die Konsequenzen und lud den Boliden vorzeitig auf und erklärte den Tag für beendet. Beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg war man aber wieder mit von der Partie und mit einer exzellenten Vorstellung am Steuer seines Boliden konnte Thomas eindrucksvolle Zeiten realisieren. Nach einer starken Leistung bei teils schwierigen Bedingungen mit leichtem Nieselregen stand für ihn bei den Historischen bis 1,6l Hubraum der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche.

 

Stefan Grabner – Opel Corsa A GSI 8V
Nach ein paar Jahren Pause feierte Stefan in der Saison 2019 sein Comeback im Bergrennsport. Beim zweiten Meisterschaftslauf in Pöllauberg erfolgte der erste Einsatz mit dem Opel Corsa A GSI, wobei sich Stefan gleich einmal exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer großartigen Leistung konnte er mit starken Zeiten überzeugen. Der Lohn war am Ende des Tages der beeindruckende dritte Rang bei den Historischen bis 1,6l Hubraum. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft auf dem Programm stand. Stefan konnte dabei mit seinem rot-silbernen Boliden erneut überzeugen und dabei bei seinem Heimrennen eine exzellente Leistung abliefern. Nach einer grandiosen Vorstellung am Steuer seines Opel Corsa A GSI stand für ihn der erneut beeindruckende dritte Rang zu Buche, womit man vor Heimpublikum ein exzellentes Ergebnis erreichte. Weiter ging die Saison 2019 mit dem Rennen in Neudorf/P., wo es äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Leider verlief dieser Einsatz für Stefan nicht nach Wunsch, den nach Trainingslauf 2 musste man den Boliden mit einem defekten Motorsteuergerät vorzeitig auf den Hänger verladen. Damit stand für Stefan und sein Team leider ein Ausfall bei diesem Rennen zu Buche. Bis zum Bergrallyelauf Hofstätten/R. nach der Sommerpause war jedoch das Problem wieder gelöst und der Opel Corsa A GSI stand wieder am Start. Stefan konnte dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der herausragende zweite Platz, womit das bislang beste Ergebnis in der Comebacksaison fixiert werden konnte.

 

Ewald Horvadits – Lada VFTS 1.6
Wie bereits im letzten Jahr absolvierte Ewald ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Lada VFTS 1.6 an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Ewald gleich exzellent in Szene setzen und mit dem blau-gelben Boliden ein tadelloses Rennen absolvieren. Nach einer tollen Vorstellung stand für ihn der exzellente vierte Rang bei den Historischen bis 1,6l Hubraum zu Buche. Danach ging die Saison für Ewald mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergstaatsmeisterschaft ausgetragen wurde. Ewald konnte sich mit seinem Lada VFTS 1.6 exzellent in Szene setzen und dabei eine tolle Vorstellung abliefern. Das wurde am Ende des Wochenendes in der stark besetzten Klasse erneut mit dem grandiosen vierten Platz belohnt, womit man das nächste Topresultat in diesem Jahr erzielen konnte. Zum Abschluss stellte man sich noch dem Finale im weststeirischen Voitsberg, wo es in den Rennläufen schwierige Bedingungen mit leichtem Nieselregen zu bewältigen galt. Ewald ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seiner beherzten Leistung am Steuer seines blau-gelben Boliden konnte er tolle Zeiten bei diesen Verhältnissen erreichen. Schlussendlich stand nach einer fehlerfreien Leistung der sechste Rang zu Buche.

 

Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce
Oliver absolvierte in der Saison 2019 auch wieder ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der südsteirische Lauf in Kitzeck auf dem Programm, wo traditionell am Ostermontag das Rennen ausgetragen wurde. Nach einer fehlerfreien und starken Leistung am Steuer seines Alfa Romeo Sprint Veloce konnte sich Oliver exzellent in Szene setzen. Am Ende des Tages stand für ihn mit dem weißen im Martini Design erstrahlenden Boliden der exzellente vierte Rang bei den Historischen bis 1,6l Hubraum zu Buche. Danach stand das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo ebenfalls ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Oliver exzellent in Szene setzen und dabei mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Der Einsatz wurde am Ende des Wochenendes sogar mit einem Platz am Podium belohnt, wobei man sich den großartigen dritten Rang mit dem Alfa Romeo Sprint Veloce sichern konnte. Weiter ging es mit dem Rennen in Gasen, wo erstmals auch die österr. Bergstaatsmeisterschaft mit von der Partie war. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte Oliver abermals überzeugen und dabei mit einer beeindruckenden Vorstellung für Furore sorgen. Nach einer tollen Performance am Steuer seines Boliden konnte der beeindruckende zweite Rang bei den Historischen bis 1,6l Hubraum fixiert werden. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Oliver ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Leistung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach großartigen Zeiten stand für ihn und sein Team der erste volle Erfolg im Bergrallyecup zu Buche. Mit dem Klassensieg konnte man sich auch in der Meisterschaft weiter verbessern und weitere wichtige Punkte realisieren. Zum Abschluss stellte man sich im Zuge des Bergrallyecups noch dem Finale im weststeirischen Voitsberg, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Bei erneut schwierigen Verhältnissen mit leichtem Nieselregen in den Rennläufen konnte Oliver ausgezeichnete Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages mit einem weiteren vollen Erfolg bei den Historischen bis 1,6l Hubraum belohnt, womit der zweite Klassensieg mit dem Alfa Romeo Sprint Veloce realisiert werden konnte. Damit konnte man die Meisterschaft auch auf Platz Zwei beenden und somit den Vizetitel fixieren.

 

Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti
In der Saison 2019 absolvierte Josef wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stellte man sich als erstes dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem Alfa Romeo Sud ti an den Start ging. Josef konnte sich dabei gleich einmal eindrucksvoll in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer seines weißen Boliden konnte der großartige zweite Rang bei den Historischen bis 1,6l Hubraum eingefahren werden. Danach ging es mit dem Rennen in St. Urban in Kärnten weiter, wo ebenfalls ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Bei schwierigen Bedingungen am Renntag konnte sich Josef mit dem wunderschönen Boliden exzellent in Szene setzen. Nach einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich erneut den ausgezeichneten zweiten Rang mit dem in Martini Design erstrahlenden Boliden sichern und somit die nächste Podiumsplatzierung erreichen. Als nächstes stand das Bergrennen Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Josef ausgezeichnet in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich stand für ihn der Sieg mit dem Alfa Romeo Sud ti bei diesem Rennen zu Buche, womit der erste volle Erfolg in der Saison 2019 realisiert werden konnte. Im Zuge des Bergrallyecups ging Josef dann noch beim Rennen in Hofstätten/R. an den Start, wo man ebenfalls mit einer tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Nach einer fehlerfreien Leistung konnte sich Josef den exzellenten vierten Rang bei den Historischen bis 1,6l Hubraum sichern, womit ein weiteres starkes Resultat fixiert werden konnte. Damit konnte man auch in der Meisterschaft erneut wichtige Punkte einfahren und diese auf dem großartigen dritten Platz beenden.

 

Patrick Ulz – Alfa Romeo Sud ti
Das Hauptaugenmerk bei Patrick und seinem Team lag auch in der Saison 2019 im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf startete man gleich sehr erfolgreich in das neue Rennjahr. Am Steuer seines Alfa Romeo Sud ti konnte sich Patrick eindrucksvoll in Szene setzen und mit ausgezeichneten Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich stand der Klassensieg zu Buche. Für die Meisterschaft musste man aber die Punkte für den dritten Rang akzeptieren, da sich zu wenig Starter bei den Historischen bis 1,6l Hubraum einfanden. Das war dann beim zweiten Meisterschaftslauf in Pöllauberg schon anders, womit Patrick auf starke Konkurrenz traf. Davon ließ er sich aber keines Wegs beeindrucken und mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich erneut den Sieg mit dem Alfa Romeo Sud ti sichern. Damit stand der erste große Erfolg in der Saison 2019 für ihn zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man erneut auf starke Konkurrenz traf. Bei seinem Heimrennen konnte sich Patrick erneut eindrucksvoll in Szene setzen und dabei beeindruckende Zeiten mit seinem beherzten Fahrstil erreichen. Der Lohn war schlussendlich der nächste Klassensieg und damit ein weiterer großartiger Erfolg. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in St. Urban in Kärnten, wo nach einigen Jahren Pause wieder ein Rennen zusammen mit der österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und Teil Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Patrick ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer tollen Vorstellung konnte er sich erneut den Sieg in der Historischen Klasse bis 1,6l Hubraum mit seinem roten Boliden sichern. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Für Patrick lief es zunächst im Training mit großartigen Zeiten sehr gut, jedoch sollte es am Renntag ganz anders kommen. In Rennlauf 1 riskierte er im unteren Bereich ein wenig zu viel, was in einen mächtigen Überschlag endete. Dabei wurde der Alfa Romeo Sud ti doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen und schwer beschädigt. Nach einigen Nachtschichten und etlichen Stunden in der Werkstatt konnte man mit der Unterstützung einiger Freunde den Boliden für den Bergrallyelauf in Hofstätten/R. nach der Sommerpause wieder in Stand setzen. Und Patrick konnte mit seinem Alfa Romeo Sud ti gleich wieder mit einer grandiosen Leistung für Furore sorgen. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er gleich wieder den Sieg in der Klasse fixieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Patrick jedoch am gesamten Tag über mit technischen Problemen haderte. Bei schwierigen Bedingungen in den Rennläufen mit leichtem Nieselregen war man schlussendlich überhaupt froh es in die Wertung geschafft zu haben. So stand am Ende des Tages der dritte Rang mit dem roten Boliden zu Buche. Damit konnte man aber die erfolgreiche Titelverteidigung realisieren und sich erneut den Cupsieg bei den Historischen bis 1,6l Hubraum sichern, womit eine erneut erfolgreiche Saison absolviert werden konnte.


Historische Klasse bis 2500ccm

Mario Krenn – Ford Escort RS 2000
Nach einem Jahr Pause feierte in der Saison 2019 Mario sein Comeback. Dabei wurde der Ford Escort RS 2000 komplett überarbeitet, womit man beim Saisonauftakt in Lödersdorf sehr gespannt an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Mario gleich für Furore sorgen und herausragende Zeiten realisieren. Damit konnte er bei seinem Heimrennen nicht nur den Sieg in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum fixieren, sondern auch den Historischen Gesamtsieg einfahren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem Ford Escort RS 2000 erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Performance konnte sich Mario exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand erneut der Klassensieg für ihn und sein Team zu Buche, wobei Gesamt mit dem dritten Rang ein ebenfalls mehr als beachtliches Resultat erreicht werden konnte. Weiter ging die Saison in der Südsteiermark mit dem Lauf in Kitzeck, wo man sich mit dem schwarzen Boliden ebenfalls famos in Szene setzen konnte. Mit großartigen Zeiten konnte Mario einen weiteren vollen Erfolg bei den Historischen bis 2,5l Hubraum realisieren und damit den nächsten Klassensieg in der Comebacksaison fixieren. Gesamt konnte man diesmal bei den Historischen den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Als nächstes stand das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Mario kam bei diesen Verhältnissen nicht ganz so gut zu Recht, wobei man aber auch kein unnötiges Risiko mit dem Ford Escort RS 2000 einging. Schlussendlich stand aber mit dem dritten Rang ein weiteres exzellentes Resultat zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Mario konnte sich erneut beeindruckend in Szene setzen und mit seinem schwarzen Boliden für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Leistung stand für ihn am Ende des Wochenendes der nächste volle Erfolg in der Klasse selbst zu Buche, wobei man sich auch im Gesamtklassement mit Platz Zwei wieder ein großartiges Ergebnis an die Fahnen heften konnte. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo erneut äußerst schwierige Bedingungen mit Regen es zu bewältigen galt. Diesmal kam Mario mit den Verhältnissen besser zu Recht als in Kärnten, womit man exzellenten Zeiten schlussendlich ein weiterer voller Erfolg in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum eingefahren werden konnte. Und auch im Gesamtklassement konnte man sich den erneut exzellenten zweiten Platz sichern. Nach der Sommerpause ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Mario ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern. Am Ende des Tages konnte man erneut die Klasse für sich entscheiden und auch Gesamt mit Platz Zwei bei den Historischen glänzen. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man ebenfalls bei schwierigen Verhältnissen in den Rennläufen mit Nieselregen für Furore sorgen konnte. Mario feierte auch bei diesem Rennen den Sieg mit seinem Ford Escort RS 2000, wobei auch im Gesamtklassement bei den Historischen erneut Platz Zwei fixiert werden konnte. Damit konnte man gleich in der Comebacksaison wieder den Titel in der Klasse fixieren und zudem den zweiten Gesamtrang in der Historischen Gesamtwertung erreichen.

 

Karlheinz Stranner – Fiat Abarth 131
Karlheinz absolvierte in der Saison 2019 nur einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stand das Heimrennen in Kärnten mit dem Lauf in St. Urban auf dem Programm, welches auch zur österr. Bergstaatsmeisterschaft zählte. Leider verlief dieses Rennen nach einem exzellenten Training für Karlheinz nicht nach Wunsch. Im 3. Trainingslauf am Sonntagmorgen musste er seinen blau-gelben Fiat 131 Abarth mit einem gravierenden Motorproblem vorzeitig abstellen und somit das Rennwochenende vorzeitig für beendet erklären.

 

August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo (Opel Kadett C Coupe)
Für die Saison 2019 verbesserte August seinen Lancia Beta Montecarlo weiter, womit man positiv dem Saisonauftakt in Lödersdorf entgegenblickte. Und das zu Recht, denn mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich mit dem mächtig klingenden Boliden gleich ausgezeichnet in Szene setzen. Nach großartigen Zeiten stand mit dem weißen Boliden in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum der eindrucksvolle zweite Rang zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo August erneut mit einer grandiosen Performance zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Lancia Beta Montecarlo konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Der Lohn war am Ende des Tages der erneut großartige zweite Klassenrang mit dem einmalig klingenden Boliden. Als nächstes stand der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man die bislang starke Saison nahtlos fortsetzen konnte. August lieferte mit seinem weißen in Martini Design erstrahlenden Boliden eine erneut bemerkenswerte Vorstellung ab. Nach exzellenten Zeiten konnte er sich mit dem zweiten Rang die nächste Podiumsplatzierung sichern und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Weiter ging es mit dem Lauf im kärntnerischen St. Urban, wo erstmals ein Rennen zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. August konnte bei diesen Verhältnissen mit einer ausgezeichneten Performance überzeugen und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen Sieg bei den Historischen bis 2,5l Hubraum belohnt, womit man den ersten vollen Erfolg mit dem Lancia Beta Montecarlo einfahren konnte und damit wohl einen der schönsten Siege erreichen konnte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo August seine bislang eindrucksvolle Rennsaison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer weiteren großartigen Leistung konnte er mit dem weißen Boliden das nächste Topresultat erreichen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand für ihn der großartige zweite Rang zu Buche, und das obwohl es im Training nicht nach Wunsch mit zwei Drehern im Mittelteil der Strecke bei der Kehre verlief. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in Neudorf/P., wo erneut schwierige Bedingungen die Piloten forderten. August konnte auch hier mit seinem Lancia Beta Montecarlo bei Regen eine tolle Performance abliefern und mit dem zweiten Rang das nächste beeindruckende Ergebnis einfahren. Nach der Sommerpause ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo es für August jedoch nicht nach Wunsch verlief. Nach einem starken Training hatte er im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen vehementen Ausritt zu verzeichnen, was zusätzlich in einen Überschlag endete. Dabei wurde der Lancia Beta Montecarlo doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Da August aber unbedingt noch den Vizetitel bei den Historischen bis 2,5l Hubraum einfahren wollte und zudem auch bei seinem Heimrennen in Voitsberg mit von der Partie sein wollte, wurde kurzer Hand der Opel Kadett C Coupe von Freund Adi Hochecker angemietet. Mit einer tadellosen Leistung bei schwierigen Verhältnissen in den Rennläufen mit Nieselregen konnte August auf den für ihn völlig ungewohnten Boliden ein tadelloses Rennen absolvieren. Nach einer fehlerfreien Leistung stand für ihn der vierte Rang zu Buche, womit er sich auch den Vizetitel sichern konnte und somit doch noch eine für ihn erfolgreiche Saison beenden konnte.

 

Adi Hochecker – Opel Kadett C Coupe
In der Saison 2019 absolvierte Adi nur einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich mit seinem Opel Kadett C Coupe dem Rennen im südsteirischen Kitzeck. Adi konnte sich mit einer exzellenten Leistung gleich grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Nach einem spannenden Rennen konnte er sich in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 2,5l Hubraum den grandiosen vierten Rang sichern und somit ein tolles Resultat mit dem weiß-gelben Boliden erreichen.

 

Christian Trimmel – Ford Escort RS 2000 Mk.1
Mit seinem Ford Escort RS 2000 Mk.1 absolvierte Christian in der Saison 2019 ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf am Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-blauen Boliden an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Christian gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten den großartigen vierten Rang bei den Historischen bis 2,5l Hubraum einfahren und somit ein Topergebnis fixieren. Weiter ging die Saison für Christian mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo auch ein Lauf zum Bergrallyecup erstmals ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und zum Teil Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Christian ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit einer fehlerfreien Leistung konnte er mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes erneut mit dem vierten Rang belohnt. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch die österr. Meisterschaft zu Gast war und ein Rennen austrug. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er mit starken Zeiten überzeugen und dabei in der stark besetzten Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum schlussendlich erneut den vierten Rang fixieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen erneut schwierige Verhältnisse mit Nieselregen zu bewältigen galt. Christian ließ sich davon aber nicht beeindrucken und mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen. Schlussendlich stand am Ende des Tages mit dem dritten Rang die erste Podiumsplatzierung im Zuge des Bergrallyecups mit dem Ford Escort RS 2000 Mk.1 zu Buche. Damit konnte man auch die Meisterschaft auf dem ausgezeichneten vierten Rang sehr erfolgreich beenden.

 

Franz Haidn – BMW 325 IX E30
Franz absolvierte in der Saison 2019 nur ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei für ihn der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo er mit dem BMW 325 IX E30 an den Start ging. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Franz gleich exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-blauen Boliden tolle Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages mit dem grandiosen fünften Platz in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 2,5l Hubraum belohnt. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo Franz erneut mit einer tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Leistung konnte er in den Rennläufen sich exzellent in Szene setzen. Damit stand nach einem spannenden Rennverlauf erneut der grandiose fünfte Rang für ihn zu Buche. Als nächstes stand in Kärnten das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo auch ein Lauf zum Bergrallyecup erstmals ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Franz konnte mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen, wobei er mit seinem BMW 325 IX E30 schlussendlich erneut den fünften Platz für sich verbuchen konnte. Danach stellte man sich noch dem Lauf in Gasen, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Franz konnte mit seinem weiß-blauen Boliden erneut überzeugen und ein starkes Rennwochenende absolvieren. Nach einer fehlerfreien und tadellosen Leistung konnte er sich den exzellenten fünften Rang bei den Historischen bis 2,5l Hubraum sichern. Damit konnte er auch die Meisterschaft im Bergrallyecup auf Platz Fünf beenden.

 

Manfred Zöchling – VW Golf 1 GTI
Das Hauptaugenmerk lag bei Manfred auch in der Saison 2019 im Bergrallyecup. Dabei startete man beim zweiten Meisterschaftslauf in Pöllauberg in das neue Rennjahr mit dem VW Golf 1 GTI. Manfred konnte gleich mit einer beherzten Leistung überzeugen und großartige Zeiten realisieren. Nach einer starken Vorstellung stand in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum mit dem dritten Rang gleich ein beeindruckendes Ergebnis zu Buche. Danach ging es am Ostermontag in die Südsteiermark zum Rennen in Kitzeck, wo Manfred mit dem weiß-schwarzen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Tages die nächste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang. Als nächstes ging es nach St. Urban in Kärnten, wo neben der österr. Meisterschaft erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und zum Teil Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Für Manfred selbst war es zudem der erste Auftritt bei diesem Rennen, wovon er sich aber keines Wegs beeindrucken ließ. Nach einer großartigen Performance und einem spannenden Rennverlauf konnte er mit dem VW Golf 1 GTI den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte Manfred seine bislang exzellent verlaufende Saison weiter fortsetzen. Nach starken Zeiten in den Rennläufen stand in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum mit dem dritten Rang das nächste eindrucksvolle Resultat zu Buche. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Manfred ließ sich davon nicht beeindrucken und auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit starken Zeiten überzeugen. Nach einer großartigen Leistung konnte er mit dem weiß-schwarzen Boliden erneut den dritten Rang einfahren. Nach der Sommerpause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man mit einer beherzten Leistung die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Manfred konnte mit einer starken Performance überzeugen und mit seinem Fahrstil für Furore sorgen. Der Einsatz wurde am Ende des Tages mit dem herausragenden zweiten Rang in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in Voitsberg in der Weststeiermark auf dem Programm, wo in den Rennläufen mit Nieselregen schwierige Verhältnisse es zu bewältigen galt. Dabei konnte Manfred erneut überzeugen und sich grandios in Szene setzen, womit mit dem zweiten Rang das nächste ausgezeichnete Ergebnis in dieser Saison erzielt werden konnte. Damit konnte er sich auch in der Meisterschaftsendwertung den großartigen dritten Platz sichern und eine erfolgreiche Saison im Bergrallyecup beenden.


Historische Klasse über 2500ccm

Reinhard Schlegl – Ford Sierra RS 500
Nach einigen Jahren Pause feierte Reinhard in der Saison 2019 sein Comeback im Bergrennsport. Dabei stellte er sich der Herausforderung in Gasen, wo es eine anspruchsvolle zu bewältigen galt. Mit dem neuaufgebauten Ford Sierra RS 500 konnte sich Reinhard im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern und dabei mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Nach einer großartigen Vorstellung stand für ihn in der stark besetzten Klasse der Historischen über 2,5l Hubraum der eindrucksvolle dritte Rang mit dem schwarzen Boliden zu Buche.

 

Reinhold Prantl – Porsche 911 Carrera RS
Als Vorbereitung zu den internationalen Einsätzen im Bergrennsport absolvierte Reinhold mit seinem Porsche 911 Carrera RS den Bergrallyelauf im südsteirischen Kitzeck. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden gleich exzellent in Szene setzen und dabei tolle Zeiten realisieren. Nach einer starken Vorstellung stand für ihn in der Historischen Klasse über 2,5l Hubraum der großartige dritte Platz zu Buche. Danach stand im Zuge des Bergrallyecups noch das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu meistern. Reinhold ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer fehlerfreien Leistung konnte er sich am Ende des Wochenendes den vierten Rang mit seinem Porsche 911 Carrera RS sichern.

 

Reinhard Sonnleitner – VW Rallyegolf G60
Neben der österr. Meisterschaft absolvierte Reinhard in der Saison 2019 auch ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Dabei stand gleich zuerst der Auftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem VW Rallyegolf G60 an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Leistung und seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte sich Reinhard eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer grandiosen Vorstellung stand mit dem weiß-blauen Boliden der herausragende zweite Rang bei den Historischen über 2,5l Hubraum zu Buche. Danach stand im Zuge dieser Meisterschaft das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag schwierige Bedingungen mit Regen und zum Teil Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Reinhard ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem VW Rallyegolf G60 konnte er mit ausgezeichneten Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem erneut großartigen zweiten Rang belohnt, wobei man dieses Ergebnis auch Gesamt bei den Historischen für sich verbuchen konnte. Weiter ging es dann noch zum Bergrennen Gasen, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte sich Reinhard großartig in Szene setzen. Dabei begeisterte er mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke, was schlussendlich mit einem weiteren zweiten Rang bei den Historischen über 2,5l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte sich Reinhard auch den vierten Platz in der Endwertung dieser Meisterschaft sichern.

 

Harald Neuherz – Audi S1 Quattro
Mit seinem Audi S1 Quattro legte Harald seinen Fokus im Jahr 2019 auf den Bergrallyecup. Dabei konnte er sich gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen. Bei seinem Heimrennen konnte er großartige Zeiten erreichen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen, was am Ende des Tages mit dem Sieg in der Historischen Klasse über 2,5l Hubraum belohnt wurde. Zudem konnte man sich Gesamt den beeindruckenden zweiten Rang bei den Historischen sichern. Als nächstes stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Audi S1 Quattro eine großartige Performance ablieferte. Harald konnte mit dem weiß-gelben Boliden exzellente Zeiten realisieren und sich am Ende des Tages nicht nur den Klassensieg sichern. Schlussendlich stand für ihn auch der Historische Gesamtsieg bei diesem Rennen zu Buche. Danach stand am Ostermontag der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man eine weitere grandiose Vorstellung ablieferte. Mit einer erneut eindrucksvollen Leistung am Steuer seines Audi S1 Quattro konnte Harald die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. So konnte man sich auch bei diesem Rennen das Double mit dem Klassen- und Gesamtsieg sichern. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in St. Urban in Kärnten, wo auch ein Rennen zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Harald stellte sich dabei erstmals diesem Rennen, wobei es am Renntag zudem schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen galt. Davon ließ er sich aber keines Wegs beeindrucken und mit einer herausragenden Vorstellung konnte er sich bei diesem Rennen einen weiteren vollen Erfolg sichern. Zudem konnte man auch den Historischen Gesamtsieg fixieren und damit die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison in Neudorf/P. fort, wo man erneut schwierige Verhältnisse mit Regen bewältigen musste. Auf der anspruchsvollen Strecke hatte Harald dann im 2. Rennlauf viel Glück, als er kurz nachdem Start einen Ausritt in den Straßengraben zu verzeichnen hatte. Der Audi S1 Quattro wurde dabei aber kaum beschädigt und so konnte man noch den entscheidenden Lauf in Angriff nehmen. Trotzdem konnte man sich erneut gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und mit dem nächsten Klassensieg glänzen. Zudem stand auch der Historische Gesamtsieg bei diesem Rennen für Harald und sein Team zu Buche. Nach der Sommerpause stand der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem weiß-gelben Boliden die Saison 2019 erneut sehr erfolgreich fortsetzen konnte. Mit einer großartigen Performance feierte man auch bei diesem Rennen nicht nur den Klassensieg bei den Historischen über 2,5l Hubraum, sondern auch Gesamt war man erneut nicht zu schlagen. Zum Abschluss stand noch das Finale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es bei den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Auch diese Herausforderung meisterte man in eindrucksvoller Art und Weise, was mit einem weiteren Klassen- und Gesamtsieg belohnt wurde. Damit konnte sich Harald erstmals den Cupsieg sichern und damit den ersten Titel im Bergrallyecup feiern. Zudem stand auch der Gesamterfolg bei den Historischen am Ende der Saison zu Buche.

 

Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale
Neben den internationalen Bergrennen absolvierte Herbert auch wieder einige Läufe zum Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem Lancia Delta Integrale gleich eindrucksvoll in Szene setzen. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Leistung konnte er sich am Ende des Tages in der stark besetzten Klasse der Historischen über 2,5l Hubraum den exzellenten vierten Rang sichern und damit erfolgreich in das neue Rennjahr starten. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg, wo man ebenfalls am Steuer des roten Boliden zu überzeugen vermochte. Herbert konnte sich grandios in Szene setzen und mit dem Lancia Delta Integrale starke Zeiten in den Rennläufen realisieren. Das wurde am Ende des Tages mit der ersten Podiumsplatzierung in diesem Jahr mit Rang Drei belohnt, womit ein grandioser Erfolg für ihn zu Buche stand. Als nächstes ging es in die Südsteiermark zum Rennen in Kitzeck, wo man ebenfalls ein starkes Rennen absolvierte. Herbert konnte man mit dem Boliden tolle Zeiten erreichen und sich exzellent in Szene setzen. Nach einer tadellosen Vorstellung stand der vierte Rang in der Klasse zu Buche. Danach stand im Zuge des Bergrallyecups der Lauf im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo Herbert erstmals an den Start ging. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen, wovon er sich aber keines Wegs beeindrucken ließ. Nach einer fehlerfreien Vorstellung am Steuer seines roten Boliden konnte er den fünften Platz bei den Historischen über 2,5l Hubraum realisieren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Herbert konnte sich erneut exzellent in Szene setzen und mit seinem Lancia Delta Integrale starke Zeiten erreichen. Nach einer tollen Vorstellung konnte er sich den vierten Platz in der Klasse sichern und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren. Danach ging es zum Lauf nach Neudorf/P., wo es ebenfalls schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Herbert konnte seine bislang starke Saison auch bei diesem Rennen nahtlos fortsetzen und dabei im Zuge des Bergrallyecups sogar seine bislang beste Platzierung realisieren. Nach einer starken und tadellosen Vorstellung stand der ausgezeichnete zweite Rang mit dem roten Boliden zu Buche. Nach der Sommerpause absolvierte man nur noch das Finale im weststeirischen Voitsberg, wo es in den Rennläufen abermals schwierige Verhältnisse mit Nieselregen zu bewältigen galt. Auch hier ließ sich Herbert davon keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Leistung konnte man sich bei den Historischen über 2,5l Hubraum die nächste Podiumsplatzierung sichern. Schlussendlich stand der zweite Rang mit dem Lancia Delta Integrale zu Buche, womit man die Meisterschaft auf dem großartigen dritten Platz beenden konnte.

 

Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC
In der Saison 2019 absolvierte Gerald nur ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem Porsche 911 Carrera SC an den Start ging. Nach einer exzellenten Leistung konnte sich Gerald grandios in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Am Ende des Tages konnte er sich in der stark besetzten Klasse der Historischen über 2,5l Hubraum den großartigen dritten Rang mit dem einmalig klingenden Boliden sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit einer beherzten Leistung die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Dabei konnte sich Gerald eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem silber-roten Boliden überzeugen, was schlussendlich mit dem großartigen zweiten Rang belohnt wurde. Dieses Ergebnis konnte man auch Gesamt bei den Historischen fixieren. Als nächstes stand in der Südsteiermark der Lauf in Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Porsche 911 Carrera SC erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Performance konnte sich Gerald exzellent in Szene setzen und dabei in den Rennläufen starken Zeiten einfahren. Damit konnte er sich erneut in der Klasse den beeindruckenden zweiten Rang sichern und somit die nächste Podiumsplatzierung in der Saison 2019 realisieren. Gesamt stand bei den Historischen diesmal der vierte Platz zu Buche. Weiter ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dort galt es jedoch am Renntag schwierige Bedingungen mit Regen und zum Teil Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Gerald konnte sich bei seinem Heimrennen trotzdem exzellent in Szene setzen und mit seinem Porsche 911 Carrera SC starke Zeiten erreichen. Schlussendlich konnte er sich vor Heimpublikum den dritten Rang in der Historischen Klasse über 2,5l Hubraum sichern und damit ein weiteres spitzen Ergebnis fixieren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Gerald konnte sich bei diesem Rennen eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer grandiosen Performance stand im Zuge des Bergrallyecups der erste Klassensieg in der Saison 2019 mit dem einmalig klingenden Boliden zu Buche. Zudem konnte man den Historischen Gesamtsieg realisieren und damit wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren. Im Zuge des Bergrallyecups absolvierte Gerald dann nur noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg, wo es in den Rennläufen erneut schwierige Bedingungen mit Nieselregen zu bewältigen galt. Davon ließ sich Gerald aber nicht beeindrucken, jedoch haderte er mit einem nicht optimal funktionierenden Getriebe. Trotzdem kämpfte man sich wacker über die Renndistanz, was am Ende des Tages mit dem ausgezeichneten zweiten Rang bei den Historischen über 2,5l Hubraum belohnt wurde. Damit konnte man sich auch in der Meisterschaft den Vizetitel sichern und eine sehr erfolgreiche Saison im Bergrallyecup absolvieren.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm

Bernhard Gassler – Honda Civic Type R
In der Saison 2019 absolvierte Bernhard auch einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich dem Rennen in Hofstätten/R., wo er erstmals an den Start ging. Mit seinem Honda Civic Type R konnte sich Bernhard dabei exzellent in Szene setzen und eine grandiose Vorstellung abliefern. Nach starken Zeiten konnte er sich in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum den sechsten Platz sichern und damit mit dem orangen Boliden ein tolles Resultat fixieren.

 

Birgit Huber – Renault Clio B-Sport
Erstmals absolvierte Birgit in der Saison 2019 ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei für sie der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es jedoch äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Birgit ließ sich davon aber nicht beeindrucken und mit einer tadellosen Leistung konnte sie starke Zeiten auf der anspruchsvollen Strecke erreichen. Damit stand am Ende des Tages mit dem Renault Clio B-Sport der exzellente fünfte Platz in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu Buche. Nach der Sommerpause ging man noch beim Rennen in Hofstätten/R. an den Start, wo man mit dem silber-blauen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Birgit konnte sich exzellent in Szene setzen und dabei tolle Zeiten in den Rennläufen realisieren. Schlussendlich stand der tolle siebente Rang für sie zu Buche.

 

Fahrudin Dolic – Honda Civic Type R
Auf Einladung absolvierte Fahrudin in der Saison 2019 erstmals einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. mit seinem Honda Civic Type R. Zudem galt es diesmal äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen, wovon sich Fahrudin aber keines Falls beeindrucken ließ. Nach einer exzellenten Leistung am Steuer seines blau-gelben Boliden stand am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum der grandiose vierte Platz zu Buche.

 

Klaus Demuth – Renault Clio RS
Im Jahr 2019 absolvierte Klaus nach ein paar Jahren Pause wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand für ihn als erstes der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo er mit seinem Renault Clio RS an den Start ging. Nach einem spannenden Rennverlauf konnte sich Klaus in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und dabei mit seinem blauen Boliden starke Zeiten realisieren. Das wurde am Ende des Tages mit dem grandiosen fünften Rang in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es für Klaus am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Davon nicht beeindruckt konnte er mit seinem Renault Clio RS eine herausragende Performance abliefern, was schlussendlich mit einer herausragenden Platzierung belohnt wurde. Nach einer grandiosen Leistung stand der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche. Zum Abschluss absolvierte man noch das Bergrallyefinale im weststeirischen Voitsberg, wo sich Klaus ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. In den Rennläufen galt es dabei erneut schwierige Verhältnisse mit Nieselregen zu meistern. Auch bei diesem Rennen konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit großartigen Zeiten überzeugen. Mit einem vierten Rang konnte man mit dem blauen Boliden das nächste grandiose Ergebnis am Berg realisieren und damit erneut überzeugen.

 

Michael Auer & Rene Auer – Honda Civic Type R
Dass Auer Power Motorsport um Michael und Rene Auer absolvierte in der Saison 2019 die komplette Meisterschaft im Bergrallyecup. Dafür wechselte man auf einen bekannt schnellen Honda Civic Type R, welcher schon große Erfolge mit seinen Vorbesitzern feiern konnte. Beim Auftakt in Lödersdorf startete Michael das erste Mal mit dem schwarzen Boliden. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich in den Rennläufen entscheidend steigern und mit dem Honda Civic Type R großartige Zeiten realisieren. Damit konnte er gleich die Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum für sich entscheiden und somit gleich einen vollen Erfolg verbuchen. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Rene den Boliden einsetzen sollte. Leider blieb ihm ein Start an diesem Tag versagt, da bereits vor Trainingslauf 1 ein kapitaler Getriebeschaden zur Kenntnis genommen werden musste. Damit musste das Team vorzeitig wieder die Heimreise antreten und somit leider einen Ausfall hinnehmen. Bis zum nächsten Lauf im südsteirischen Kitzeck konnte man das Problem aber erfolgreich beheben und der Honda Civic Type R stand mit Michael am Steuer wieder am Start. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten realisieren. Damit konnte er sich am Ende des Tages als Sieger feiern lassen und damit den zweiten Erfolg mit diesem Boliden realisieren. Als nächstes stand in Kärnten das Rennen in St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Michael ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer beherzten Leistung konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war schlussendlich der nächste volle Erfolg in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum. Nach einer kurzen Pause stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison mit dem Honda Civic Type R weiter fortsetzen konnte. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte Michael erneut für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach eindrucksvollen Zeiten konnte er sich am Ende des Wochenendes den nächsten Sieg sichern und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Danach stand das Heimrennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es jedoch für ihn nicht nach Wunsch verlaufen sollte. Bei schwierigen Bedingungen mit Regen hatte er im 1. Rennlauf im unteren Teil der Strecke einen Ausritt gegen eine Böschung zu verzeichnen, wobei zum Glück aber der schwarze Bolide kaum beschädigt wurde. Damit war man in Rennlauf 2 wieder mit von der Partie, jedoch verhinderte eine defekte Kupplung den Start im entscheidenden 3. Rennheat. Damit musste Michael leider einen Ausfall hinnehmen und den Renntag ohne Ergebnis beenden. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man sich wieder bestens in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte er mit dem Honda Civic Type R für Furore sorgen und eine beherzte Vorstellung abliefern. Diese wurden schlussendlich mit dem nächsten Sieg in der Saison 2019 belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Verhältnisse zu bewältigen galt. Michael ließ sich davon aber nicht beirren und mit einer erneut starken Leistung feierte er mit dem Honda Civic Type R den nächsten Klassensieg. Damit konnte er sich zusammen mit seinem Bruder Rene noch den Vizetitel in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum sichern und somit eine durchaus erfolgreiche Saison im Bergrallyecup absolvieren.

 

Helmut Grünauer – Honda Civic Type R
Nach ein paar Jahren Pause feierte Helmut in der Saison 2019 sein Comeback. Dabei ging er beim Saisonauftakt in Lödersdorf mit einem Honda Civic Type R an den Start, wobei es sich um den Boliden handelte, welchen er schon vor ein paar Jahren erfolgreich pilotierte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen, wobei ein Dreher in Rennlauf 1 zum Glück ohne größere Folgen blieb. Nach starken Zeiten stand für ihn mit dem roten Boliden der eindrucksvolle dritte Rang in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu Buche.

 

Bernhard Riedl – Renault Clio B-Sport
Bernhard legte sein Hauptaugenmerk 2019 auf den Bergrallyecup. Dabei konnte man sich gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf beeindruckend in Szene setzen und mit dem Renault Clio B-Sport für Furore sorgen. Nach einer beherzten Vorstellung am Steuer seines weißen Boliden stand für ihn am Ende des Tages der exzellente fünfte Platz in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo sich Bernhard erneut eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit einer spektakulären Leistung am Steuer seines Boliden konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und damit am Ende des Tages die erste Podiumsplatzierung realisieren. Schlussendlich stand der eindrucksvolle dritte Rang für ihn zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo Bernhard abermals zu überzeugen vermochte. Mit seinem Renault Clio B-Sport konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei starke Zeiten erreichen. Nach einem spannenden Rennverlauf in der erneut stark besetzten Klasse stand für ihn der vierte Rang zu Buche, womit man ein weiteres Topresultat fixieren konnte. Als nächstes stand in Kärnten das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Verhältnisse mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Bernhard ließ sich davon nicht beeindrucken und lieferte am Steuer seines weißen Boliden eine fehlerfreie Leistung ab. Diese wurde am Ende des Wochenendes mit dem erneut großartigen vierten Platz belohnt. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem Lauf in Neudorf/P. fort, wo mit Regen erneut schwierige Bedingungen es zu bewältigen galt. Auch auf dieser anspruchsvollen Strecke konnte sich Bernhard großartig in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten dritten Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt, womit eine weitere Podiumsplatzierung in der ersten vollen Saison in dieser Meisterschaft fixiert werden konnte. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo sich Bernhard erneut großartig in Szene setzen konnte. Nach einer grandiosen Leistung stand für ihn mit dem Renault Clio B-Sport erneut der eindrucksvolle dritte Platz zu Buche. Damit konnte man auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zum Abschluss ging es noch in die Weststeiermark zum Rennen nach Voitsberg, wo in den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Verhältnisse auf die Piloten warteten. Bernhard konnte dabei abermals für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Nach einer starken Performance konnte man sich erneut den dritten Rang sichern und damit eine sehr erfolgreiche Saison mit einer Podiumsplatzierung beenden. Damit konnte man auch in der Endwertung dieser Meisterschaft mit Rang Vier ein exzellentes Resultat erreichen.

 

Thomas Großauer & Markus Klausberger – Suzuki Swift Sport
Als Team absolvierten Thomas und Markus eine volle Saison im Bergrallyecup. In das Rennjahr 2019 beim Saisonauftakt in Lödersdorf startete Thomas mit dem Suzuki Swift Sport. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden gleich exzellent in Szene setzen und eine tadellose Leistung abliefern. Diese wurde in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum mit dem durchaus tollen siebenten Rang belohnt. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo Markus den Suzuki Swift Sport pilotierte. Dabei konnte er sich bei seinem ersten Antreten im Bergrallyecup gleich exzellent in Szene setzen und mit dem weißen Boliden eindrucksvolle Zeiten erreichen. Nach einer großartigen Vorstellung konnte er den beeindruckenden vierten Platz fixieren und damit ein spitzen Resultat bei diesem Rennen erreichen. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo ebenfalls Markus den Suzuki Swift Sport pilotierte. Auch bei diesem Rennen konnte er mit starken Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Nach einer fehlerfreien Leistung stand für ihn der tolle sechste Rang zu Buche, wobei der Bolide ein weiteres Mal ohne jegliche Probleme funktionierte. Als nächstes stand in Kärnten das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dort musste sich Thomas äußerst schwierigen Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke am Renntag stellen. Diese Herausforderung meisterte er aber ohne jegliche Vorkommnisse, womit man nach einem spannenden Rennverlauf in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum erneut den sechsten Rang fixieren konnte. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Gasen weiter, wo auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Zunächst lief es für Thomas bei diesem Rennen durchaus sehr gut, wobei man mit den gefahrenen Zeiten gegen die starke Konkurrenz zu überzeugen vermochte. Jedoch sah das ganze am Renntag leider etwas anders aus, denn nach Rennlauf 1 musste man den Suzuki Swift Sport mit einem gebrochenen Antriebswellengelenk vorzeitig abstellen und somit einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Bis zum nächsten Lauf im Bergrallyecup in Neudorf/P. konnte man aber den Schaden wieder erfolgreich reparieren, wobei diesmal wieder Markus den weißen Boliden pilotierte. Auf der anspruchsvollen Strecke musste er zudem schwierige Bedingungen mit Regen meistern. Davon ließ er sich aber keines Wegs beeindrucken und nach einer weiteren tadellosen Vorstellung konnte er mit Platz Sechs am Ende ein starkes Ergebnis fixieren. Nach der Sommerpause stand das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo wieder Thomas am Steuer Platz nahm. Nach seinem Unfall im Vorjahr hatte er mit dieser Strecke noch eine offene Rechnung zu begleichen. Mit einer spektakulären Leistung konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei ausgezeichnete Zeiten realisieren. Das wurde am Ende des Tages mit dem grandiosen fünften Platz in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Danach stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo nochmals Markus den Boliden einsetzte. Dabei musste er erneut schwierige Streckenverhältnisse in den Rennläufen mit Nieselregen meistern. Auch bei diesem Rennen gab er sich keine Blöße und mit einer starken Leistung stand schlussendlich ein weiterer fünfter Platz zu Buche. Damit konnte man auch die Meisterschaft auf dem exzellenten fünften Rang beenden und eine erste, sehr erfolgreiche Saison im Bergrallyecup absolvieren.

 

Alexander Sieber – Opel Astra GSI 16V
In der Saison 2019 absolvierte Alexander wieder einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich dem Saisonauftakt in Lödersdorf mit seinem Opel Astra GSI 16V. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des gelb-grünen Boliden konnte Alexander starke Zeiten realisieren und sich exzellent in Szene setzen. Am Ende des Tages stand in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum somit der tolle sechste Rang für ihn und sein Team zu Buche.

 

Markus Raith & Helmut Harrer – Honda Civic Type R
Über den Winter wurde der Honda Civic Type R von Markus komplett überarbeitet, wobei auch ein neues Design angebracht wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem schwarz-grünen Boliden gleich exzellent in Szene setzen und mit einer tollen Leistung für Furore sorgen. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum den vierten Platz sichern und damit ein spitzen Resultat fixieren. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo man sich ebenfalls großartig in Szene setzen konnte. Markus konnte mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei herausragende Zeiten erzielen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ersten vollen Erfolg im Jahr 2019 belohnt, wobei man sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnte und damit einen exzellenten Sieg realisieren konnte. Weiter ging es in der Südsteiermark mit dem Rennen in Kitzeck, wo Markus ebenfalls zu überzeugen vermochte und mit seinem Honda Civic Type R grandiose Zeiten erzielte. Nach einer spektakulären Performance stand für ihn schlussendlich der großartige zweite Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu Buche. Als nächstes stand in Kärnten das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Für Markus lief es dann im einzig ausgetragenen Rennlauf nicht ganz nach Wunsch, denn bei einem Verbremser bei der Schikane beschädigte er sich die Frontschürze an seinem Honda Civic Type R. Zwar konnte er die Fahrt fortsetzen, jedoch ging doch entscheidende Zeit verloren. Damit stand am Ende des Wochenendes für ihn nur der fünfte Rang in dieser erneut stark besetzten Klasse zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei lief es für Markus leider überhaupt nicht nach Wunsch, wobei er gleich in Trainingslauf 1 im unteren Teil der Strecke einen vehementen Ausritt mit seinem schwarz-grünen Boliden zu verzeichnen hatte. Dabei wurden die Aufhängungsteile und der Unterboden doch erheblich beschädigt, womit man leider vorzeitig den Boliden auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären musste. Nach ein paar Nachtschichten und der Unterstützung einiger Freunde konnte man den Boliden aber rechtzeitig für das Heimrennen in Neudorf/P. wieder einsatzfähig bekommen. Dabei galt es erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern, wovon sich Markus aber nicht beeindrucken ließ. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines Honda Civic Type R konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und beim Heimrennen den zweiten Klassensieg im Jahr 2019 fixieren. Damit feierte er wohl seinen bislang schönsten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport. Nach der Sommerpause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo Markus ebenfalls mit einer starken Vorstellung begeistern konnte. Mit einer tollen Leistung konnte er in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum den grandiosen vierten Rang fixieren und sich damit das nächste spitzen Ergebnis in der ersten vollen Saison sichern. Zum Abschluss stand noch das Finale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo allerdings Helmut Harrer den schwarz-grünen Boliden pilotierte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 2 gleich einen Dreher im unteren Bereich der Strecke zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne Folgen blieb. In den Rennläufen sorgte dann zusätzlich Nieselregen für erschwerte Bedingungen, womit man ein wenig auf Sicherheit fuhr. Nach einer tollen Leistung stand aber trotzdem der ausgezeichnete zweite Platz für Helmut zu Buche. Da man für die Meisterschaft als Team eingeschrieben war, konnte Markus zusammen mit Helmut den ausgezeichneten dritten Rang realisieren und damit eine sehr erfolgreiche Saison absolvieren.

 

Wolfgang Schutting – Renault Clio Williams
Neben der österr. Bergmeisterschaft absolvierte Wolfgang in der Saison 2019 auch wieder den Bergrallyecup. Dabei konnte der amtierende Titelträger in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum mit dem Renault Clio Williams gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf eine beeindruckende Leistung abliefern. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Wolfgang am Steuer des orangen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und sich am Ende des Tages den ausgezeichneten zweiten Rang sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit einer beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. In den Rennläufen konnte Wolfgang erneut exzellente Zeiten erreichen und mit seinem Boliden die Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem erneut eindrucksvollen zweiten Platz belohnt. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo sich Wolfgang abermals exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Vorstellung am Steuer seines Renault Clio Williams konnte er erneut in den Rennläufen mit starken Laufzeiten überzeugen und sich somit am Ende des Tages die nächste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang sichern. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Wolfgang ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem Boliden konnte er auch bei diesen Verhältnissen überzeugen. Schlussendlich stand für ihn in der erneut stark besetzten Klasse mit Platz Drei das nächste Topresultat in dieser Saison zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Für Wolfgang lief es zunächst nicht nach Wunsch, denn im Training hatte man mit einer defekten Lichtmaschine zu kämpfen. Das Problem konnte man aber vor Ort erfolgreich lösen, womit man in den Rennläufen am nächsten Tag wieder mit von der Partie war. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich bei seinem Heimrennen grandios in Szene setzen und schlussendlich mit dem zweiten Rang ein beeindruckendes Ergebnis fixieren. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Wolfgang ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Vorstellung konnte er sich grandios in Szene setzen. Nach beeindruckenden Zeiten am Steuer seines Renault Clio Williams stand schlussendlich erneut der zweite Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Nach der Sommerpause ging die Saison mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo man die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit dem orangen Boliden konnte man sich auch bei diesem Rennen eindrucksvoll in Szene setzen und zudem die Zuseher entlang der Strecke mit der beherzten Fahrweise begeistern. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren zweiten Platz im Jahr 2019 belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es für Wolfgang zunächst überhaupt nicht nach Wunsch lief. Mit einem gravierenden Problem am Getriebe nach Trainingslauf 1 standen die weiteren Starts hinter einem großen Fragezeichen. Vor Ort konnte man mit Unterstützung einiger Fahrerkollegen den Defekt aber soweit in Stand setzen, dass man in den Rennläufen wieder an den Start gehen konnte. Mit einer verhaltenen Fahrweise schaffte Wolfgang am Ende des Tages mit seinem Renault Clio Williams den sechsten Platz in der Klasse. Das reichte jedoch, um den Titel erfolgreich zu verteidigen und sich auch 2019 zum Cupsieger in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu küren. Damit stand ein weiterer großartiger Erfolg für ihn und sein Team zu Buche.


Gruppe N, H/N über 2000ccm

Andreas Kampichler – Mitsubishi Lancer Evo 9
Andreas absolvierte in der Saison 2019 erstmals einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 dem Lauf in Neudorf/P., wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Zudem sorgte Regen für äußerst schwierige Verhältnisse bei diesem Rennen. Davon ließ sich Andreas aber nicht beeindrucken und mit einer tadellosen Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen, was am Ende des Tages mit dem großartigen dritten Rang in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum mit dem weiß-blauen Boliden belohnt wurde.

 

Kemal Hasic – Subaru Impreza WRX STI (Subaru Impreza WRX STI)
In der Saison 2019 absolvierte Kemal ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem spektakulären Subaru Impreza WRX STI an den Start ging. Nach einer starken Leistung am Steuer des blau-gelben Boliden konnte sich Kemal am Ende des Tages ein spitzen Ergebnis in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern. Mit Platz Sieben stand ein tolles Resultat für ihn beim ersten Auftritt 2019 zu Buche. Nach einer Pause ging die Saison für Kemal in Gasen weiter, wo man allerdings auf einen Gruppe N Subaru Impreza WRX STI zurückgreifen musste, da der E1 Bolide nach einem Motorschaden in St. Anton/J. erst wieder einsatzfähig gemacht werden musste. Mit dem blauen Boliden konnte man aber trotzdem überzeugen und sich grandios in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung stand für ihn der eindrucksvolle dritte Platz zu Buche, womit man gleich beim ersten Start mit diesem Boliden eine Podiumsplatzierung realisieren konnte. Danach stellte man sich noch dem Rennen in Neudorf/P. im Zuge des Bergrallyecups, wo es allerdings mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Kemal konnte sich mit dem blauen Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit einer großartigen Performance für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes nach einem spannenden Kampf mit dem Klassensieg in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum belohnt, womit man erstmals einen vollen Erfolg in dieser Meisterschaft für sich verbuchen konnte.

 

Andre Würcher – Subaru Impreza WRX STI
Für die Saison 2019 plante Andre den kompletten Bergrallyecup zu absolvieren. Jedoch musste man kurzfristig auf einen anderen Boliden zurückgreifen. Dabei kaufte man kurz vor dem Saisonauftakt in Lödersdorf einen Subaru Impreza WRX STI, mit dem man in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum an den Start ging. Mit dem weißen Boliden konnte sich Andre gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages gleich mit einem vollen Erfolg belohnt, womit man gleich mit einem Sieg in die neue Rennsaison startete. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte sich Andre eindrucksvolle Zeiten sichern und in den Rennläufen sich exzellent in Szene setzen. Nach einer starken Leistung stand am Ende des Tages der großartige zweite Platz für ihn und sein Team zu Buche. Weiter ging die Saison im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem Subaru Impreza WRX STI erneut zu begeistern vermochte. Dabei konnte Andre mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich dabei großartige Zeiten sichern. Schlussendlich konnte man sich einen weiteren Sieg sichern und damit für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte fixieren. Als nächste stand das Heimrennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im Zielbereich zu meistern, wovon sich Andre aber keines Falls beeindrucken ließ. Mit dem weißen Boliden konnte er erneut exzellente Zeiten erreichen und somit am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Rang das nächste eindrucksvolle Ergebnis fixieren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf in Gasen weiter, wo Andre ebenfalls mit einer starken Vorstellung begeistern konnte. Dabei funktionierte der Bolide ein weiteres Mal problemlos und man konnte großartige Zeiten realisieren. In der diesmal stark besetzten Gruppe N, H/N über 2l Hubraum konnte er sich am Ende des Tages mit dem zweiten Rang ein weiteres beeindruckendes Ergebnis an die Fahnen heften und damit die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte Andre aber erneut überzeugen und mit seinem Subaru Impreza WRX STI für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages mit dem zweiten Platz das nächste großartige Resultat für ihn und sein Team zu Buche. Nach der Sommerpause ging die Saison mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo man ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem weißen Boliden konnte sich Andre eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich ein weiteres Topresultat mit Platz Zwei in der Klasse, womit man auch für die Meisterschaft einen schönen Vorsprung vor dem Saisonfinale herausfahren konnte. Dieses ging wie schon im Vorjahr im weststeirischen Voitsberg über die Bühne, wobei es heuer in den Rennläufen mit Nieselregen äußerst schwierige Verhältnisse zu meistern galt. Andre konnte auch bei diesen Bedingungen überzeugen und mit seinem Subaru Impreza WRX STI exzellente Zeiten erreichen, womit am Ende des Tages der Klassensieg zu Buche stand. Damit konnte er sich auch erstmals den Titel sichern und damit den Cupsieg in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum realisieren.

 

Dieter Holzer – Mitsubishi Lancer Evo 8
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Dieter auch 2019 wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Dieter gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem weiß-roten Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er sich den Sieg in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum sichern und zudem auch im Gesamtklassement mit Rang 22 ein Topergebnis fixieren. Als nächstes stand in Kärnten das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Dieter konnte bei diesen Verhältnissen mit einer herausragenden Performance begeistern und sich ausgezeichnet in Szene setzen. Nach eindrucksvollen Zeiten konnte er nicht nur den Sieg in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum für sich und sein Team verbuchen, sondern auch im Gesamtklassement mit Platz Zwei (!) ein famoses Ergebnis fixieren. Nach einer kurzen Pause stand das Heimrennen in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Auch hier konnte sich Dieter mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise herausragend in Szene setzen und dabei auch die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach großartigen Zeiten in den Rennläufen stand für Dieter der erneute Klassensieg mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 zu Buche, wobei man auch hier mit Gesamtrang 19 ein beeindruckendes Resultat erreichen konnte. Im Zuge des Bergrallyecups absolvierte Dieter dann noch den Lauf in Hofstätten/R. nach der Sommerpause, wo man die bislang sehr erfolgreiche Rennsaison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Dieter abermals großartig in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Der Lohn war am Ende des Tages der nächste volle Erfolg in der Klasse sowie der großartige 14. Platz im Gesamtklassement. Damit konnte man sich auch in der Meisterschaft noch den Vizetitel sichern und somit einen tollen Erfolg verbuchen.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm

Markus Gruber – Citroen Xsara VTS
Seine erste Bergrallye nahm Markus in der Saison 2019 in Angriff. Dabei stellte er sich mit einem Citroen Xsara VTS seinem Heimrennen in Hofstätten/R., wo er mit dem weißen Boliden in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum an den Start ging. Dabei konnte sich Markus gleich mit einer beherzten Leistung exzellent in Szene setzen und dabei sich in den Rennläufen immer weiter steigern. Das wurde am Ende des Tages gleich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt, womit man gleich beim ersten Bergauftritt einen Sieg verbuchen konnte.

 

Kurt Ritzberger – Peugeot 306 GTI
In der Saison 2019 absolvierte Kurt auch einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P., wo er zu Testzwecken mit dem Peugeot 306 GTI an den Start ging. Dabei galt es mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu meistern. Davon ließ sich Kurt aber keines Wegs beirren und mit dem weiß-blauen Boliden konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem großartigen dritten Rang in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum belohnt.

 

Ales Prek – Honda Civic Type R
Als Vorbereitung für die Saison in der slowenischen Bergmeisterschaft absolvierte Ales zuvor einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich am Ostermontag dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo man erstmals mit dem überarbeiteten Honda Civic Type R an den Start ging. Ales konnte gleich mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich herausragend mit dem weiß-roten Boliden in Szene setzen. Nach einem spannenden Rennverlauf konnte er sich am Ende des Tages den Sieg in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum sichern und damit gleich einen vollen Erfolg fixieren.

 

Thomas Ertl – Citroen Xsara VTS
Thomas absolvierte in der Saison 2019 seine erste Bergrallye. Dabei stellte er sich mit dem einem Citroen Xsara VTS dem Saisonauftakt in Lödersdorf. Beim Heimrennen konnte Thomas am Steuer des weißen Boliden eine tadellose und fehlerfreie Leistung abliefern. Damit stand am Ende des Tages in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum gleich ein tolles Resultat für ihn mit dem zweiten Platz zu Buche, wobei der Bolide einwandfrei funktionierte.

 

Patrick Flechl – Opel Astra GSI 16V
Nachdem schweren Unfall beim Bergrallyelauf in Hofstätten/R. im Vorjahr wurde der Opel Astra GSI 16V von Patrick über den Winter komplett neuaufgebaut. Dabei vollzog das Team auch gleich einen Klassenwechsel in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum. Beim zweiten Meisterschaftslauf feierte man mit dem mächtig klingenden Boliden dann das Comeback. Patrick konnte sich mit dem weiß-gelben Boliden gleich exzellent in Szene setzen, und das obwohl man mit gravierenden Kupplungsproblemen haderte. Nach starken Zeiten bei der Premiere stand am Ende des Tages schlussendlich der beeindruckende zweite Platz mit dem Opel Astra GSI 16V zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo sich diese Klasse äußerst stark besetzt präsentierte. Erneut kämpfte man mit der Kupplung bei diesem Rennen, wovon sich Patrick aber nicht beeindrucken ließ. Mit einer fehlerfreien und starken Vorstellung konnte er sich am Ende des Tages mit dem vierten Rang ein exzellentes Ergebnis sichern. Leider folgten danach keine weiteren Einsätze mehr, da man beim Rechbergrennen einen kapitalen Motorschaden hinnehmen musste.

 

Bernd Werfring – Opel Kadett GSI 16V
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Bernd ein paar ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Als erste stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Opel Kadett GSI 16V an den Start ging. Leider verlief dieses Rennen für Bernd nicht nach Wunsch, wobei man bereits im Training mit einer defekten Benzinpumpe im weiß-orangen Boliden haderte. Zwar konnte man einen Start am Nachmittag zu den Rennläufen realisieren, jedoch sorgte dasselbe Problem in Rennlauf 2 dann für das endgültige Aus bei diesem Rennen. Nach einer Pause stellte sich Bernd noch dem Bergrallyelauf in Hofstätten/R., wo es zunächst mit dem Opel Kadett GSI 16V sehr gut lief. Mit starken Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit einer tollen Leistung überzeugen. Jedoch war auch bei diesem Rennen das Glück nicht auf seiner Seite, wobei im 2. Rennlauf erneut ein technisches Gebrechen den Boliden vorzeitig stoppte. Diesmal machte wieder das Getriebe Probleme, womit man auch hier einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste und somit ohne zählbares Resultat am Berg 2019 blieb.

 

Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R
In der Saison 2019 absolvierte Chris-Andre wieder ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Honda Civic Type R an den Start ging. Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte sich Chris-Andre gleich beeindruckend in Szene setzen und mit dem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages der herausragende zweite Platz in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum für ihn zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Verhältnisse mit Regen und sogar Schneefall im Zielbereich zu bewältigen. Chris-Andre ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken, und das obwohl man zusätzlich mit Getriebeproblemen haderte. Nach einer beeindruckenden Leistung stand am Ende des Wochenendes der erste Klassensieg in der Saison 2019 zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Meisterschaft stattfand. Auf der schnellen Strecke konnte sich Chris-Andre mit dem einmalig klingenden Boliden grandios in Szene setzen. Nach einer tollen Performance konnte man sich einen weiteren vollen Erfolg sichern und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Danach stand im Zuge des Bergrallyecups noch das Heimrennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es ebenfalls schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Davon ließ man sich aber nicht beeindrucken und mit einer fehlerfreien und exzellenten Leistung konnte man mit starken Zeiten überzeugen. Schlussendlich stand am Ende des Tages der ausgezeichnete zweite Rang in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum zu Buche. Somit konnte man sich auch den Vizetitel in dieser Klasse sichern und somit einen großartigen Erfolg realisieren.

 

Helmut Harrer – Honda Civic Type R
Über die Wintermonate wurde der Lederer Honda Civic Type R weiter verbessert, wobei auch ein neues Design für den Boliden entworfen wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Helmut dann gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten und seiner gewohnt beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit gleich der Sieg in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum eingefahren werden konnte. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo sich Helmut ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Damit konnte er sich nach einer großartigen Vorstellung den nächsten Sieg in dieser Rennsaison sichern. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Helmut eine weitere spitzen Leistung am Steuer seines Lederer Honda Civic Type R ablieferte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und nach einem äußerst spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages der grandiose dritte Rang in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum zu Buche. Nach einer Pause stand als nächstes der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei wurde der weiß-grüne Bolide erst kurzfristig vor diesem Rennen fertig, da ein kapitaler Getriebeschaden am Rechberg hingenommen werden musste. Helmut konnte sich grandios in Szene setzen und dabei am gesamten Rennwochenende mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem beeindruckenden zweiten Rang belohnt, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Danach stand das Heimrennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es heuer schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern galt. Helmut ließ sich davon nicht beeindrucken und auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit einer herausragenden Performance überzeugen. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten glänzen und mit seinem Lederer Honda Civic Type R schlussendlich den Sieg in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum realisieren. Zwar musste man dann erneut wegen Getriebeproblemen auf weitere Rennen im Bergrallyecup mit dem weiß-grünen Boliden verzichten, jedoch stand am Ende der Saison die erfolgreiche Titelverteidigung mit dem Cupsieg zu Buche.


Gruppe A, H/A über 2000ccm

Martin Kalteis – Mitsubishi Lancer Evo 7
Nach ein paar Jahren Pause absolvierte Martin in der Saison 2019 wieder zwei ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 7 an den Start ging. Dabei lief für Martin und sein Team der Trainingstag nicht gerade nach Wunsch, wobei man nach einem Randsteinkontakt in Lauf 2 sich die hintere Radaufhängung doch erheblich beschädigte. Nach einer Nachtschicht konnte man den weiß-blauen Boliden aber wieder für den Renntag einsatzfähig bekommen. Mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte er dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende des Wochenendes den herausragenden dritten Platz in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum fixieren. Danach stand noch das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Von den schwierigen Bedingungen mit Regen ließ sich Martin keines Wegs beeindrucken und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er auch bei diesem Rennen die Zuseher begeistern. Nach einigen Drifteinlagen stand mit dem Mitsubishi Lancer Evo 7 schlussendlich der grandiose vierte Rang in der stark besetzten Klasse zu Buche.

 

Christoph Hausleitner – Mazda 323 GTR
In der Saison 2019 absolvierte Christoph im Zuge des Bergrallyecups nur einen ausgewählten Lauf. Dabei stellte er sich dem Rennen in Neudorf/P. mit dem Mazda 323 GTR, wo es zudem schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern galt. Leider verlief dieses Rennen für Christoph und seinem Team nicht ganz nach Wunsch und man musste bereits in Trainingslauf 2 mit dem weiß-roten Boliden vorzeitig aufgeben. Dabei sorgte ein Motorproblem dafür, dass man leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.

 

Patrick Stingl – Mitsubishi Colt RalliArt
Patrick absolvierte in der Saison 2019 seinen ersten Einsatz im Bergrallyecup. Dabei stellte er sich mit seinem Mitsubishi Colt RalliArt dem Rennen in Gasen, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte sich Patrick exzellent in Szene setzen und mit dem silbernen Boliden starke Zeiten in den Rennläufen realisieren. Nach einer grandiosen Vorstellung stand schlussendlich in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum der tolle fünfte Platz zu Buche.

 

Gino Kruhs – Citroen DS3 R3T
Wie bereits im Vorjahr stellte sich Gino auch in der Saison 2019 dem Bergrallyelauf in Neudorf/P. mit seinem Citroen DS3 R3T. Auf der anspruchsvollen Strecke galt es jedoch in diesem Jahr mit Regen zusätzlich schwierige Bedingungen zu meistern. Davon ließ sich Gino aber nicht beeindrucken und mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines blau-gelben Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde am Ende des Tages mit dem herausragenden dritten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt.

 

Manfred Fuchs – Mitsubishi Lancer Evo 8
Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 absolvierte Manfred in der Saison 2019 wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes gleich der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem silber-blauen Boliden an den Start ging. Manfred konnte sich exzellent in Szene setzen und dabei mit einer beherzten Leistung für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages der herausragende zweite Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Heimrennen in Pöllauberg weiter, wo man sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 erneut eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte Manfred die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei belohnt wurde. Als nächstes stand dann noch der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man nach ein paar Jahren Pause wieder an den Start ging. Manfred konnte sich gleich wieder exzellent in Szene setzen und mit seinem silber-blauen Boliden für Furore sorgen. Nach eindrucksvollen Zeiten in den Rennläufen konnte er am Ende des Tages mit dem zweiten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum das nächste herausragende Resultat erreichen. Aufgrund von Getriebeproblemen folgten danach keine weiteren Einsätze mehr im Zuge des Bergrallyecups. Trotzdem stand schlussendlich in der Meisterschaftsendwertung mit Platz Drei ein großartiges Ergebnis zu Buche.

 

Markus Stingl – Renault R11 Turbo
Das Hauptaugenmerk lag bei Markus und seinem Team auch im Jahr 2019 im Bergrallyecup. Über die Wintermonate wurde der Renault R11 Turbo komplett überarbeitet und bekam zudem ein neues Design spendiert. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf lief es jedoch für Markus noch nicht nach Wunsch und man hatte mit technischen Problemen zu kämpfen. Zunächst sorgte im Training ein gebrochenes Gasseil dafür, dass man im oberen Streckenteil ausrollte. Dieses konnte man zwar vor Ort reparieren, jedoch quittierte nach Rennlauf 1 der Auspuffkrümmer seinen Dienst. Damit musste Markus den weiß-gelben Boliden vorzeitig abstellen und den Renntag für beendet erklären. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Markus mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines Renault R11 Turbo konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man mit einer weiteren großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Leistung konnte Markus starke Zeiten in den Rennläufen realisieren. Das wurde am Ende mit dem herausragenden dritten Rang und der ersten Podiumsplatzierung im Jahr 2019 belohnt. Jedoch hatte man im 3. Rennlauf erneut ein technisches Gebrechen zu verzeichnen, wobei eine gebrochene Schraube beim Ausgleichsbehälter dafür sorgte, dass das gesamte Kühlwasser austrat. Mit Glück wurde dabei der Motor des Boliden nicht beschädigt. Bis zum Heimrennen im kärntnerischen St. Urban konnte man den Defekt wieder erfolgreich beheben und Markus konnte erstmals bei diesem Event an den Start gehen. Dabei galt es am Renntag mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke äußerst schwierige Bedingungen zu meistern. Davon ließ er sich nicht beeindrucken, womit nach einer beherzten Vorstellung der eindrucksvolle zweite Rang für ihn zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Markus konnte mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Renault R11 Turbo begeistern und sich exzellent in Szene setzen. Nach einer grandiosen Vorstellung konnte er mit dem vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum das nächste exzellente Ergebnis in der Saison 2019 fixieren und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Auf der anspruchsvollen Strecke hatte Markus jedoch kein Glück, wobei nach einem tollen Training nach Rennlauf 1 vorzeitig aufgegeben werden musste. Dabei sorgte ein gebrochener Ölschlauch dafür, dass man frühzeitig den Boliden auf den Hänger verladen musste und den Renntag für beendet erklären konnte. Nach der Sommerpause stand das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man sich wieder grandios in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des weiß-gelben Boliden konnte Markus die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem beeindruckenden zweiten Rang belohnt, womit man sich eine weitere Platzierung am Podest in dieser Saison sichern konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Nieselregen in den Rennläufen für äußerst schwierige Streckenverhältnisse sorgte. Markus ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem Renault R11 Turbo konnte er großartige Zeiten erreichen. Am Ende des Tages feierte er somit seinen ersten Klassensieg im Bergrallyecup und damit einen seiner wohl schönsten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport. Zudem konnte er die Meisterschaft mit dem Vizetitel in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum beenden und somit auch dort einen großartigen Erfolg realisieren.

 

Andreas Perhofer – Subaru Impreza WRX STI
Im Jahr 2019 startete Andreas erst später in die neue Bergsaison. Als erstes stand dabei das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo man mit dem Subaru Impreza WRX STI an den Start ging. Dabei ging der blau-schwarze Bolide erstmals mit seinem neuen Motor an den Start. Andreas konnte sich gleich exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach einer tollen Performance stand in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Rang gleich ein beeindruckendes Resultat zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es schwierige Bedingungen am Renntag mit Regen zu bewältigen galt. Andreas ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer weiteren spektakulären Vorstellung konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen. Damit konnte er am Ende des Tages mit dem Subaru Impreza WRX STI den nächsten zweiten Platz fixieren und damit ein weiteres Topresultat verbuchen. Nach der Sommerpause stand im Bergrallyecup der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo es leider für Andreas und sein Team nicht nach Wunsch verlaufen sollte. Nach einer tollen Performance im Training sowie im 1. Rennlauf, riskierte er in Rennheat 2 ein wenig zu viel. Bei einem Kontakt mit einem Betonleitelement wurde die hintere Aufhängung so schwer beschädigt, dass man bei der nächsten Kurvenkombination vehement gegen einen Baum krachte. Dabei wurde der blau-schwarze Bolide komplett zerstört, Andreas selbst blieb aber zum Glück bei diesem Unfall unverletzt.

 

Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6
Roland legte zwar sein Hauptaugenmerk 2019 auf die FIA Zonen Trophy, jedoch ließ er es sich nicht nehmen auch im Bergrallyecup wieder sehr aktiv zu sein. Die Saison startete man mit dem zweiten Meisterschaftslauf in Pöllauberg, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Roland gleich herausragend in Szene setzen und mit dem weiß-orangen Boliden für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf konnte am Ende des Tages der großartige zweite Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum realisiert werden. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Roland mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Mit seinem weiß-orangen Boliden konnte er sich bei diesem Rennen grandios in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Tages der erste Klassensieg in der Saison 2019 für ihn und sein Team zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Am Renntag galt es dabei äußerst schwierige Verhältnisse mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Zudem musste Roland diesmal ohne die Trainingsläufe am Samstag auskommen, da man zeitlich verhindert war und erst am Abend zu diesem Rennen anreisen konnte. Nach einer fehlerfreien Leistung stand schlussendlich aber ein weiterer voller Erfolg in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum zu Buche, womit man sich schlussendlich trotzdem sehr zufrieden zeigte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Roland konnte sich dabei beeindruckend in Szene setzen und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 erneut für Furore sorgen. Nach einer spektakulären Vorstellung stand für ihn und seinen weiß-orangen Boliden der nächste Klassensieg im Jahr 2019 zu Buche, womit man erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren konnte. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Roland ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und auch bei diesen Bedingungen konnte er mit einer großartigen Performance überzeugen. Am Ende des Tages konnte er sich den nächsten vollen Erfolg sichern und damit die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen. Nach der Sommerpause stand für Roland und sein Team noch das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 ein weiteres Mal eine großartige Performance ablieferte. Mit eindrucksvollen Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er den nächsten Sieg im Zuge des Bergrallyecups einfahren und damit auch die Meisterschaft vorzeitig für sich entscheiden. So stand für ihn und sein Team im Jahr 2019 erstmals der Cupsieg in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum zu Buche.

 

Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI
In der Saison 2019 lag der Fokus bei Reinhold im Bergrallyecup, wo man natürlich die erfolgreiche Titelverteidigung anstrebte. Dabei konnte er gleich beim Auftakt in Lödersdorf mit seinem Subaru Impreza WRX STI für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer des blauen Boliden und seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte er sich am Ende des Tages gleich wieder den Sieg in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Reinhold zunächst ebenfalls mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte. Jedoch kam es im 2. Rennlauf dann ganz anders, denn in der Zielkurve hatte Reinhold einen doch vehementen, mehrfachen Überschlag zu verzeichnen. Dabei wurde der Subaru Impreza WRX STI komplett zerstört, Reinhold selbst blieb aber zum Glück unverletzt. Da man aber noch die Zeitnehmung auslöste, stand am Ende sogar noch der Klassensieg zu Buche.


Gruppe E1 bis 1400ccm

Walter Kurz – Simca 1000 Rally 2
Im Zuge der österr. Bergstaatsmeisterschaft absolvierte Walter in der Saison 2019 auch einen Lauf zum Bergrallyecup. Beim Bergrennen St. Urban in Kärnten, welches nach ein paar Jahren Pause wieder ausgetragen wurde, galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Walter ließ sich davon aber nicht beeindrucken und mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines Simca 1000 Rally 2 konnte er sich grandios in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum mit dem gelben Boliden belohnt.

 

Christian Biesinger – VW Polo 2 16V
Nach über einem Jahr Pause feierte Christian in der Saison 2019 sein Comeback im Bergrallyecup. Als erstes stand dabei Mitte August das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem VW Polo 2 16V wieder an den Start ging. Dabei konnte Christian gleich mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Am Ende des Tages konnte er sich somit gleich den Sieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum sichern und damit den wohl größten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport fixieren. Danach stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen äußerst schwierige Streckenverhältnisse bei Nieselregen zu bewältigen galt. Christian ließ sich davon nicht beeindrucken und am Steuer seines silber-orangen Boliden konnte er sich erneut beeindruckend in Szene setzen. Mit einer beherzten Vorstellung am Steuer seines VW Polo 2 16V konnte er sich auch bei diesem Rennen den Sieg sichern und damit einen weiteren vollen Erfolg verbuchen. So feierte man 2019 ein mehr als gelungenes Comeback mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden, was zudem mit Platz Drei in der Endwertung belohnt wurde.

 

Johann Blecha – Suzuki Swift GTI
Johann legte sein Hauptaugenmerk 2019 auf den Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem Suzuki Swift GTI gleich exzellent in Szene setzen und mit einer starken Leistung überzeugen. Nach tollen Zeiten stand am Ende des Tages gleich der beeindruckende zweite Rang in der Klasse E1 bis 1,4l Hubraum für ihn zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Johann ebenfalls zu überzeugen vermochte und mit seinem orangen Boliden eine exzellente Vorstellung ablieferte. Nach einer großartigen Leistung konnte er sich schlussendlich den dritten Platz sichern und damit ein weiteres exzellentes Ergebnis fixieren. Jedoch hatte man im 3. Rennlauf einen Ausfall mit einer gebrochenen Einspritzleiste zu verzeichnen. Bis zum nächsten Lauf im südsteirischen Kitzeck konnte man den Defekt aber erfolgreich beheben und der orange Bolide stand wieder mit Johann am Steuer am Start. Dort konnte sich Johann mit einer exzellenten Performance großartig in Szene setzen und mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Nach grandiosen Zeiten stand am Ende des Tages der grandiose Klassensieg für ihn und seinen Suzuki Swift GTI zu Buche, womit wohl einer der größten Erfolge im Bergrennsport realisiert werden konnte. Die Saison 2019 im Bergrallyecup ging für Johann nach einer Pause mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Johann konnte mit seinem Suzuki Swift GTI sich exzellent in Szene setzen und dabei mit einer tollen Vorstellung überzeugen. Jedoch hatte man im 3. Rennlauf erneut einen Ausfall mit einer gebrochenen Einspritzleiste zu verzeichnen. Da jedoch für den Bergrallyecup nur zwei Läufe für die Endwertung genügten, stand am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum das nächste beeindruckende Resultat für ihn zu Buche. Bis zum nächsten Lauf in Neudorf/P. konnte man den Defekt aber erfolgreich beheben und Johann war wieder mit von der Partie. Dabei galt es äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern, wovon man sich aber keines Wegs beeindrucken ließ. Zudem nahm Johann erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff. Nach einer starken Leistung und einer fehlerfreien Vorstellung am Steuer seines Suzuki Swift GTI konnte er mit Platz Zwei ein weiteres eindrucksvolles Ergebnis fixieren. Weiter ging die Saison 2019 nach der Sommerpause mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo sich die Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Johann konnte auch bei diesem Lauf mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen und sich mit seinem orangen Boliden grandios in Szene setzen. Nach einer fehlerfreien Leistung stand für ihn am Ende des Tages die nächste Podiumsplatzierung mit Rang Drei zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem Suzuki Swift GTI abermals zu überzeugen vermochte. Dabei ließ man sich auch von den schwierigen Bedingungen in den Rennläufen mit Nieselregen nicht beeindrucken. Und auch die technischen Probleme konnten Johann an diesem Tag nicht stoppen, womit am Ende des Tages mit dem dritten Platz das nächste grandiose Resultat in dieser Saison zu Buche stand. Damit feierte Johann mit dem Cupsieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum seinen ersten großen Titelgewinn und damit einen seiner wohl schönsten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport.

 

Johannes Holzer – VW Polo 86C
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Johannes auch 2019 ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Polo 86C an den Start ging. Bei seinem Heimrennen konnte sich Johannes dann gleich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem Sieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum belohnt, womit man mit dem roten Boliden einen herausragenden Erfolg feiern konnte. Nach einer Pause stand als nächstes der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man wieder mit dem VW Polo 86C an den Start ging. Leider verlief dieses Rennen für Johannes und sein Team nicht nach Wunsch und bereits nach Trainingslauf 2 musste man vorzeitig aufgeben. Dabei sorgte ein Getriebeschaden dafür, dass man den mächtig klingenden Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen musste und den Renntag für beendet erklären konnte.

 

Günter Strohmeier – Alfa Romeo Sud ti
Das Hauptaugenmerk lag bei Günter und seinem Team auch in der Saison 2019 im Bergrallyecup. Als erstes stand für ihn mit dem Alfa Romeo Sud ti der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm. Dabei konnte er sich mit dem roten Boliden eindrucksvoll in Szene setzen und dabei eine grandiose Leistung abliefern. Nach einer beherzten Vorstellung und herausragenden Zeiten stand am Ende des Tages der Sieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum für Günter und sein Team zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem einmalig klingenden Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte Günter eine weitere Podiumsplatzierung mit dem zweiten Rang fixieren und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Günter sein Heimrennen in Angriff nahm. Leider verlief dieses Rennen für ihn und sein Team nicht nach Wunsch und in Rennlauf 1 musste man einen Getriebeschaden zur Kenntnis nehmen. Damit musste man den Renntag vorzeitig für beendet erklären und so konnte man den roten Boliden frühzeitig in den Hänger verladen. Nach einer Pause ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Günter konnte sich bei diesem Rennen eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem Alfa Romeo Sud ti für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum belohnt, womit der zweite volle Erfolg in dieser Saison realisiert werden konnte. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Günter ließ sich davon nicht beeindrucken und auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit tollen Zeiten überzeugen. Damit konnte er sich schlussendlich den nächsten Sieg mit dem legendären Boliden sichern und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Nach der Sommerpause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo Günter eine ebenfalls beeindruckende Leistung ablieferte. Auf der von ihm nicht gerade liebgewonnenen Strecke konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seinem einmalig klingenden Boliden für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand für ihn am Ende des Tages der ausgezeichnete zweite Rang in der diesmal stark besetzten Klasse zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen neuerlich schwierige Verhältnisse zu bewältigen galt. Günter konnte dabei erneut mit seinem Alfa Romeo Sud ti überzeugen und dabei eine fehlerfreie Leistung bei schwierigen Bedingungen abliefern. Damit stand am Ende des Tages mit dem zweiten Platz das nächste grandiose Ergebnis in dieser Saison zu Buche. Im Kampf um die erfolgreiche Titelverteidigung musste sich Günter aber am Ende mit gerade einmal 2 Punkten Rückstand knapp geschlagen geben, wobei der Vizetitel trotzdem ein schöner Erfolg für ihn und sein Team war.


Gruppe E1 bis 1600ccm

Michael Schnidar – Honda Civic Ek4
Nach ein paar Jahren Pause feierte Michael in der Saison 2019 sein Comeback im Bergrallyecup. Dabei stellte er sich mit seinem Honda Civic Ek4 dem Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg, wo es jedoch in den Rennläufen am Nachmittag äußerst schwierige Verhältnisse mit Nieselregen zu bewältigen galt. Michael ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem weiß-orangen Boliden konnte er gleich wieder für exzellente Zeiten sorgen. Nach einer grandiosen Vorstellung stand beim Heimrennen der eindrucksvolle dritte Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum zu Buche.

 

Christian Schneider – Peugeot 205 RS16 EvoII
Im Zuge der österr. Meisterschaft absolvierte Christian in der Saison 2019 auch einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Beim Rennen in Gasen, welches erstmals zur Berg-ÖM zählte, ging man auch in dieser Meisterschaft an den Start. Dabei konnte er sich mit dem Peugeot 205 RS16 EvoII gleich eindrucksvoll in Szene setzen und trotz Getriebeproblemen mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Nach einer großartigen Leistung stand am Ende des Wochenendes in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum der herausragende zweite Rang zu Buche.

 

Helmut Maier – VW Spiess-Golf 16V
In der Saison 2019 absolvierte Helmut auch ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Spiess-Golf 16V an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Helmut gleich exzellent in Szene setzen und eine großartige Vorstellung abliefern. Das wurde am Ende des Tages mit dem herausragenden zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit man mit dem roten Boliden gleich einen eindrucksvollen Erfolg realisieren konnte. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Helmut ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem VW Spiess-Golf 16V konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer exzellenten Performance stand am Ende des Wochenendes für ihn der ausgezeichnete zweite Rang mit dem legendären Boliden zu Buche. Danach stand noch das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte sich Helmut exzellent in Szene setzen und mit seinem roten Boliden für Furore sorgen. Nach einer beherzten Leistung konnte er am Ende des Wochenendes die nächste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang einfahren. Damit konnte sich Helmut auch in der Meisterschaft den herausragenden dritten Platz sichern und einen grandiosen Erfolg für sich verbuchen.

 

Andreas Krammer – Alfa Romeo Sprint Veloce
Beim Bergrallyefinale 2019 im weststeirischen Voitsberg feierte Andreas sein Comeback. Dabei brachte er erstmals seinen neuaufgebauten Alfa Romeo Sprint Veloce an den Start. Mit dem wunderschönen, blauen Boliden absolvierte man bei diesem Rennen die ersten Testkilometer, da bis zur letzten Minute an dem Alfa gearbeitet wurde um doch noch einen Start zu realisieren. Leider verlief der Renntag dann nicht ganz nach Wunsch und Andreas hatte mit Getriebeproblemen zu kämpfen. Um einen größeren Schaden zu vermeiden ließ man es nach zwei Trainingsläufen gut sein, womit leider ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste.

 

Gregor Hutter – Alfa Romeo 33
Über den Winter wurde für die Saison 2019 nach dem schweren Unfall in Neudorf/P. ein neuer Bolide aufgebaut. Dabei fiel die Wahl auf einen Alfa Romeo 33, mit dem man in den Bergrennsport Mitte des Jahres zurückkehrte. Im Zuge des Bergrallyecups ging Gregor erstmals beim Lauf in Gasen an den Start, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit dem weiß-goldenen Boliden konnte sich Gregor exzellent in Szene setzen und eine grandiose Vorstellung abliefern. Nach einer tadellosen Leistung stand mit dem brachial klingenden Boliden der vierte Platz in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum zu Buche, womit man ein tolles Resultat fixieren konnte. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo man im Vorjahr einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen hatte. Mit dem Alfa Romeo 33 galt es zudem in diesem Jahr mit Regen, zusätzlich schwierige Streckenverhältnisse zu meistern. Gregor ließ sich davon aber nicht beeindrucken und mit einer fehlerfreien Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen. Mit dem weiß-goldenen Boliden absolvierte er ohne jegliche Probleme die Läufe, womit am Ende des Tages mit dem dritten Rang eine beeindruckende Platzierung zu Buche stand. Nach einem schweren Unfall beim slowenischen Bergrennen Ilirska Bistrica konnte Gregor keine weiteren Läufe zum Bergrallyecup mehr absolvieren.

 

Dominik Rabl – VW Golf 1 GTI
Dominik absolvierte im Jahr 2019 eine volle Saison im Bergrallyecup. Dafür wurde über den Winter der VW Golf 1 GTI optimal vorbereitet und überarbeitet. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach einer grandiosen Vorstellung am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er sich am Ende des Tages den eindrucksvollen zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum bei seinem Heimrennen sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit einer weiteren starken Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Dominik zudem die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende des Tages der beeindruckende dritte Rang in der Klasse, womit man erneut eine Podiumsplatzierung fixieren konnte. Als nächstes stand das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo Dominik eine weitere grandiose Leistung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten am Steuer seines VW Golf 1 GTI stand schlussendlich für ihn der zweite Platz zu Buche, womit man die nächste beeindruckende Vorstellung in diesem Jahr ablieferte. Weiter ging die Saison mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen oder sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Dominik aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem weiß-blauen Boliden meisterte er diese Herausforderung in eindrucksvoller Art und Weise. Schlussendlich stand mit dem dritten Rang ein weiteres grandioses Resultat für ihn und sein Team zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Dominik konnte mit dem VW Golf 1 GTI ein weiteres Mal begeistern und mit einer beherzten Vorstellung am Steuer seines weiß-blauen Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich in der stark besetzten Klasse der fünfte Platz, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern galt. Dominik ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer tadellosen Leistung konnte er bei diesen Verhältnissen mit großartigen Zeiten überzeugen. Nach einer grandiosen Vorstellung stand am Ende der zweite Platz in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum zu Buche, womit ein beeindruckendes Resultat auf dieser anspruchsvollen Strecke fixiert werden konnte. Als nächstes stand nach der Sommerpause das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man die bislang eindrucksvolle Saison nahtlos fortsetzen wollte. Dominik konnte mit einer starken Leistung erneut überzeugen, womit man am Ende des Tages die nächste Podestplatzierung fixieren konnte. So stand am Ende des Tages der beeindruckende dritte Rang zu Buche, womit man auch in der Meisterschaft ganz vorne mitmischte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man in den Rennläufen mit Nieselregen schwierige Bedingungen meistern musste. Dominik konnte erneut überzeugen und mit seinem VW Golf 1 GTI großartige Zeiten erzielen. Schlussendlich stand für ihn der beeindruckende zweite Rang bei diesem Rennen zu Buche. Damit stand am Ende der Saison ein herausragender Erfolg mit dem Vizetitel in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum für ihn und sein Team zu Buche.

 

Martin Zamberger – Peugeot 106 GTI 16V Evo 2
Wie in den letzten Jahren absolvierte Martin ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem einmalig klingenden Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Martin gleich exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer eindrucksvollen Leistung konnte er mit dem weiß-gelben Boliden den Sieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum einfahren und damit einen großartigen Erfolg fixieren. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man zunächst erneut zu überzeugen vermochte. Mit herausragenden Zeiten konnte sich Martin eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem wunderschön vorbereiteten Boliden begeistern. Jedoch hatte er im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen Dreher zu verzeichnen, wobei er mit dem Heck an einem Strohballen anschlug. Dabei wurde der Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, wobei erst bei genauerer Analyse der Schaden sichtbar wurde. Nach erfolgreicher Reparatur stellte sich Martin noch dem Rennen in Hofstätten/R. mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2. Dort konnte man sich wieder eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer grandiosen Performance überzeugen, und das obwohl man mit Getriebeproblemen haderte. Trotzdem konnte sich Martin am Ende des Tages mit dem ausgezeichneten zweiten Rang ein beeindruckendes Resultat bei diesem Rennen sichern und damit einen versöhnlichen Saisonabschluss absolvieren.

 

Rene Warmuth – VW Polo 16V
Neben der österr. Bergmeisterschaft absolvierte Rene auch die Läufe zum Bergrallyecup. Dabei startete er beim zweiten Meisterschaftslauf in Pöllauberg in das neue Rennjahr. Über den Winter wurde der VW Polo 16V weiter verbessert und in einigen Bereichen umgebaut. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Rene gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem Sieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit gleich ein voller Erfolg zu Buche stand. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem grau-schwarzen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer herausragenden Leistung und seiner spektakulären Fahrweise konnte Rene für Furore sorgen, wobei man auch die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke zu begeistern vermochte. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren Sieg belohnt, womit man einen weiteren großartigen Erfolg verbuchen konnte. Als nächstes stand das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Rene aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem VW Polo 16V meisterte er auch diese Herausforderung eindrucksvoll. Damit konnte er im Zuge des Bergrallyecups einen weiteren vollen Erfolg mit dem Sieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum fixieren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Rene gleich wieder herausragend in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem nächsten Sieg belohnt, womit man für die Meisterschaft erneut die maximalen Punkte sich notieren konnte. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo wieder schwierige Verhältnisse mit Regen es zu bewältigen galt. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte Rene mit einer tadellosen Leistung überzeugen und sich erneut beeindruckend in Szene setzen. Dabei ließ er der starken Konkurrenz erneut keine Chance, womit man den nächsten Klassensieg in der Saison 2019 realisieren konnte und damit die bislang grandiosen Vorstellungen untermauern konnte. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Rene seine Siegesserie erneut fortsetzen konnte. Mit einer weiteren beeindruckenden Performance am Steuer seines VW Polo 16V konnte er sich exzellent in Szene setzen. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem grau-schwarzen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei musste man in den Rennläufen mit Nieselregen äußerst schwierige Streckenverhältnisse bewältigen, davon ließ man sich aber keines Wegs beeindrucken. Schlussendlich stand am Ende des Tages der nächste Sieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum für ihn zu Buche. Damit konnte man sich erstmals auch den Cupsieg sichern und den ersten Titelgewinn mit dem mächtig klingenden Boliden feiern.


Gruppe E1 bis 2000ccm

Andreas Miletich – VW Scirocco 16V
In der Saison 2019 absolvierte Andreas erstmals auch einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte sich der Slalomspezialist dem Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg. Dort galt es vor allem in den Rennläufen äußerst schwierige Bedingungen mit Nieselregen zu meistern. Andreas konnte sich mit seinem VW Scirocco 16V eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten 12. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Manuel Raab – Opel Corsa A 16V
Nach zwei Jahren Pause feierte Manuel in der Saison 2019 sein Comeback. Dabei stand als erstes der Bergrallyelauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem Opel Corsa A 16V an den Start ging. Manuel konnte gleich mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Nach grandiosen Zeiten stand für ihn am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum der großartige 10. Platz zu Buche. Danach stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem grau-goldenen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Manuel konnte sich bei schwierigen Streckenverhältnissen mit Nieselregen in den Rennläufen beeindruckend in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem erneut grandiosen 10. Rang belohnt, womit man ein weiteres spitzen Resultat fixieren konnte.

 

Patrick Pongratz – Peugeot 205 GTI
Patrick feierte in der Saison 2019 sein Comeback im Bergrennsport. Nach einer Pause von knapp 20 Jahren kehrte man mit einem neuaufgebauten Peugeot 205 GTI zurück. Dabei stellte man sich als erstes dem Bergrallyelauf in Hofstätten/R., wo man mit dem weiß-blauen Boliden erstmals an den Start ging. Patrick konnte sich gleich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei exzellente Zeiten mit diesem Boliden realisieren. Das wurde am Ende des Tages nach einem spannenden Rennverlauf mit dem tollen 14. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Salih Ljubijankic – Honda Civic Type R
Im Jahr 2019 absolvierte Salih erstmals auch ein Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stellte man sich der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P., wo man mit einem wunderschönen Honda Civic Type R an den Start ging. Dabei galt es zudem äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern, wovon sich Salih aber keines Wegs beeindrucken ließ. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich mit dem blau-roten Boliden grandios in Szene setzen und dabei ausgezeichnete Zeiten realisieren. Das wurde schlussendlich mit dem großartigen siebenten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Andreas Pausch – Renault 5 GT Maxi
In der Saison 2019 vollzog Andreas seinen Einstieg in den Bergrennsport. Dabei stellte er sich mit seinem mächtigen Renault 5 GT Maxi als erstes dem Rennen in Gasen, wo heuer erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Leider verlief für ihn dieses Rennen nicht nach Wunsch und nach dem Training musste man den weiß-gelben Boliden mit technischen Problemen vorzeitig abstellen. Dabei sorgten Probleme an der Lambdasonde dafür, dass man vorzeitig aufgeben musste und somit einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo Andreas jedoch die schwierigen Bedingungen mit Regen einen Strich durch die Rechnung machten. Fehlende Reifen für diese Verhältnisse zwangen ihn den Renault 5 GT Maxi im Fahrerlager zu belassen und unverrichteter Dinge frühzeitig die Heimreise anzutreten. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-gelben Boliden wieder mit von der Partie war. Dabei galt es in den Rennläufen erneut schwierige Bedingungen mit Nieselregen zu meistern. Davon ließ sich Andreas diesmal nicht unterkriegen und mit einer soliden Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand für ihn das erste Ergebnis im Bergrallyecup mit dem 16. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche.

 

Erich Eder – VW Scirocco RS1
Als Vorbereitung für die geplanten Einsätze in der österr. Bergmeisterschaft absolvierte Erich den zweiten Bergrallyecuplauf in Pöllauberg. Dabei nahm er erstmals selbst am Steuer des mächtigen VW Scirocco RS1 Platz. Nach einer zunächst beeindruckenden Performance mit dem grau-gelben Boliden lief es dann leider in den Rennläufen für Erich und sein Team nicht mehr ganz nach Wunsch. Dabei hatte man immer stärker werdenden Motorproblemen zu kämpfen, welche dann auch gänzlich einen Start im 3. Rennlauf verhinderten. So stand schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum nur der 10. Platz zu Buche, wobei hier durchaus mehr möglich gewesen wäre.

 

Johannes Pabst – Opel Risse Kadett D 16V
Johannes feierte in der Saison 2019 sein Comeback im Bergrennsport. Dabei standen mit seinem Opel Risse Kadett D 16V auch ein paar ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup auf dem Programm. Als erstes ging man beim Rennen in Pöllauberg an den Start, wo man sich mit dem weiß-blauen Boliden gleich grandios in Szene setzen konnte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte Johannes bei seinem Comebackrennen mit tollen Zeiten überzeugen, welche schlussendlich mit dem 12. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt wurden. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft auf dem Programm stand. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte sich Johannes eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem wunderschönen Boliden starke Zeiten erreichen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages erneut der 12. Rang in der bekannt stark besetzten Klasse für ihn zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf in Neudorf/P., wo Johannes sein Heimrennen im Zuge des Bergrallyecups in Angriff nahm. Dabei galt es mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu meistern. Für Johannes lief es dabei nicht nach Wunsch und in Rennlauf 1 hatte er im Mittelteil der anspruchsvollen Strecke einen Ausritt zu verzeichnen. Dabei wurde die Front des Opel Risse Kadett D 16V ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, womit man sich vorzeitig von den weiteren Rennläufen abmeldete und damit leider einen Ausfall zur Kenntnis nahm. Zum Abschluss stand noch das Bergrallyefinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man sich erneut schwierigen Verhältnissen in den Rennläufen mit Nieselregen stellen musste. Diesmal ließ sich Johannes davon nicht beeindrucken und mit einer tadellosen Leistung konnte er den 15. Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum fixieren. Jedoch musste man auf den 3. Rennlauf aufgrund eines defekten Benzindruckreglers verzichten, womit eine bessere Platzierung an diesem Tag nicht möglich war.

 

Norbert Wimmer – BMW 2002 ti 8V
Nach ein paar Jahren Pause absolvierte Norbert als Vorbereitung für die KW Berg Cup Saison wieder einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich dem zweiten Meisterschaftslauf in Pöllauberg mit seinem BMW 2002 ti 8V. Mit diesem Boliden konnte er sich dann gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen. Mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer des blauen Boliden konnte er zudem die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem großartigen siebenten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Georg Stix – Renault Clio Cup 2
In der Saison 2019 gab Georg nach 14 Jahren Pause sein Comeback im Bergrennsport. Dabei legte er den Fokus auf den Bergrallyecup, welcher mit dem Rennen in Lödersdorf in das neue Jahr startete. Am Steuer seines Renault Clio Cup 2 konnte sich Georg im Laufe des Tages immer weiter steigern und sich exzellent in Szene setzen. Nach einer fehlerfreien Leistung stand für ihn in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum der 12. Platz zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo Georg ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte er sich grandios in Szene setzen und sich erneut im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich konnte er mit Rang 13 ein erneut tolles Ergebnis in der bekannt stark besetzten Klasse fixieren. Weiter ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo Georg mit dem blau-gelben Boliden ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit dem mächtig klingenden Renault Clio Cup 2 konnte er sich grandios in Szene setzen und eine weitere fehlerfreie Leistung absolvieren. Schlussendlich stand am Ende des Tages für ihn der tolle 12. Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Nach einer kurzen Pause stand im Zuge des Bergrallyecups der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit einer starken Vorstellung konnte Georg bei diesem Rennen ebenfalls überzeugen. Dabei konnte man eine weitere fehlerfreie Leistung absolvieren und sich am Ende des Wochenendes den 11. Rang sichern. Damit stand schlussendlich die bislang beste Platzierung in der Comebacksaison zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Zudem sorgte in diesem Jahr Regen für zusätzlich schwierige Verhältnisse. Georg ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer tadellosen Leistung konnte er sich erneut exzellent in Szene setzen. Dabei konnte er in den Rennläufen großartige Zeiten realisieren und sich am Ende des Tages mit dem 10. Platz ein spitzen Ergebnis sichern. Nach der Sommerpause ging die Saison mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Georg sein Heimrennen in Angriff nahm. Zunächst lief es für ihn bei diesem Rennen nicht ganz nach Wunsch, wobei im 1. Rennlauf ein technisches Gebrechen dafür sorgte, dass man den Renault Clio Cup 2 neben der Strecke abstellen musste. Jedoch konnte man den Defekt vor Ort erfolgreich beheben. Mit dem blau-gelben Boliden konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Tages mit dem 12. Rang in der bekannt stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum ein großartiges Resultat für ihn zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Georg konnte auch bei diesen Verhältnissen überzeugen und sich mit tollen Zeiten exzellent in Szene setzen. Dabei stand nach einem spannenden Rennverlauf der starke 14. Rang zu Buche, womit man ein weiteres tolles Resultat in der Saison 2019 realisieren konnte.

 

Manfred Suppan – Skoda Octavia Kit Car
Manfred absolvierte wie schon in den letzten Jahren ein paar ausgewählte Rennen mit dem Skoda Octavia Kit Car. Dabei standen heuer auch zwei Läufe zum Bergrallyecup auf dem Programm, wobei der erste Einsatz in Pöllauberg für ihn und sein Team leider nicht von Erfolg gekrönt war. Bereits vor Trainingslauf 1 musste man den weiß-grünen Boliden mit Getriebeproblemen vorzeitig abstellen und somit den Renntag frühzeitig für beendet erklären, bevor dieser so richtig begann. Danach stand noch das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Manfred aber keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Leistung konnte er sich mit dem Skoda Octavia Kit Car eindrucksvoll in Szene setzen. Am Ende des Wochenendes stand somit der herausragende fünfte Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche.

 

Rene Panzenböck – Renault Clio RIII Maxi
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Rene nur ausgewählte Rennen mit seinem Renault Clio RIII Maxi. Darunter fand sich auch der Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf, wo man mit dem roten Boliden an den Start ging. Rene konnte sich mit einer beeindruckenden Performance grandios in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach eindrucksvollen Zeiten stand am Ende des Tages mit dem spektakulären Boliden der herausragende fünfte Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche.

 

Stefan Datzreiter – VW Polo Kit Car
In der Saison 2019 absolvierte Stefan wieder ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Polo Kit Car an den Start ging. Dabei konnte sich Stefan gleich exzellent in Szene setzen, und das obwohl der letzte Start bei diesem Rennen schon eine Zeitlang zurücklag. Mit einer grandiosen Vorstellung stand am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum der großartige achte Platz zu Buche. Nach einer Pause stand als nächstes das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem grau-blauen Boliden an den Start ging. Stefan konnte sich auch bei diesem Rennen exzellent in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer tollen Performance stand am Ende des Tages erneut der beeindruckende achte Rang mit dem VW Polo Kit Car zu Buche. Zum Abschluss ging man dann auch noch beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg an den Start, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen äußerst schwierige Verhältnisse zu bewältigen galt. Stefan ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit einer großartigen Leistung konnte er mit exzellenten Zeiten überzeugen. Damit konnte er in der stark besetzten Klasse mit dem großartigen siebenten Platz das nächste eindrucksvolle Ergebnis realisieren und damit eine erfolgreiche Saison in dieser Meisterschaft absolvieren.

 

Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro Turbo
Nach einigen technischen Problemen feierte Andreas beim Bergrennen Gasen sein Comeback mit dem Audi A4 STW Quattro Turbo. Bei diesem Rennen wurde erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen. Andreas konnte sich mit einer beeindruckenden Leistung gleich einmal eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach einem äußerst spannenden Rennverlauf konnte er mit dem silbernen Boliden den herausragenden vierten Platz fixieren und damit in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum ein ausgezeichnetes Resultat einfahren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Andreas ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer grandiosen Performance konnte er sich erneut exzellent in Szene setzen. Dabei stand schlussendlich für ihn und sein Team der herausragende dritte Rang mit dem einmalig klingenden Boliden zu Buche. Jedoch wäre dabei durchaus mehr möglich gewesen, da er im von den Bedingungen schnellsten 3. Rennlauf eine kleine Schrecksekunde zu überstehen hatte. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man mit dem silbernen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach einem spannenden Rennverlauf in der stark besetzten Klasse stand am Ende für ihn mit dem Audi A4 STW Quattro Turbo der sechste Rang zu Buche. Vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise konnte dabei Andreas die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem silbernen Boliden eine herausragende Vorstellung ablieferte. Dabei ließ sich Andreas auch vom Nieselregen in den Rennläufen keines Wegs beeindrucken. Schlussendlich konnte er mit einer tollen Performance den ersten Klassensieg mit diesem Boliden realisieren und damit einen vollen Erfolg für sich und sein Team verbuchen. Damit ging die Saison 2019 mit einem herausragenden Ergebnis zu Ende, da man auch im Gesamtklassement mit Rang Fünf zu überzeugen vermochte.

 

Martin Povoden – Renault Megane Coach
Martin absolvierte in der Saison 2019 nur einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich seinem Heimrennen im südsteirischen Kitzeck, wo er mit seinem Renault Megane Coach an den Start ging. Dabei konnte sich Martin gleich exzellent in Szene setzen und mit einer starken Leistung überzeugen. Nach einer tadellosen Vorstellung stand für ihn am Ende des Tages mit dem blauen Boliden der tolle 11. Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche.

 

Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V
Über die Wintermonate wurde der VW Minichberger Scirocco 16V komplett neu aufgebaut und auch im Technikbereich weiter entwickelt. Als Vorbereitung für die Einsätze im KW Berg Cup absolvierte er am Ostermontag den Bergrallyelauf im südsteirischen Kitzeck. Dabei begann für ihn der Renntag nicht ganz nach Wunsch, wobei er in Trainingslauf 1 viel Glück hatte das bei einem Kontakt mit einem Randstein nur die Felge beschädigt wurde. Danach konnte er mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und herausragenden Zeiten mit dem blau-grauen Boliden realisieren, was am Ende des Tages mit dem Sieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt wurde.

 

Patrick Mayer – VW Golf 1 16V
Wie in den letzten Jahren absolvierte Patrick auch in der Saison 2019 ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf 1 16V an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer seines orangen Boliden konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen. Dabei begeisterte er mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke, was schlussendlich mit großartigem sechstem Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt wurde. Zum Abschluss stellte man sich auch noch dem Bergrallyefinale im weststeirischen Voitsberg, wo man mit dem VW Golf 1 16V in eindrucksvoller Art und Weise für Furore sorgen konnte. Mit einer grandiosen Performance bei schwierigen Bedingungen mit Nieselregen in den Rennläufen konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde am Ende des Tages mit dem herausragenden vierten Rang in der erneut stark besetzten Klasse belohnt.

 

Patrick Trammer – VW Golf GTI 16V Evo 2
Patrick absolvierte in der Saison 2019 wieder einige Läufe zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei das Rennen in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf GTI 16V Evo 2 an den Start ging. Dabei konnte er mit dem über den Winter weiter verbesserten Boliden sich gleich exzellent in Szene setzen und mit einer großartigen Leistung für Furore sorgen. Nach starken Zeiten konnte sich Patrick am Ende des Tages in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum den grandiosen achten Platz sichern und somit ein tolles Ergebnis fixieren. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem weiß-rot-blauen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Patrick konnte mit einer herausragenden Vorstellung begeistern und sich mit seinen gefahrenen Zeiten grandios in Szene setzen. Nach einer tollen Performance stand in der stark besetzten Klasse der großartige siebente Rang zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup für Patrick mit dem Lauf in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Dabei konnte er sich erneut eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er mit dem VW Golf GTI 16V Evo 2 den erneut grandiosen achten Platz realisieren und damit ein weiteres beeindruckendes Resultat in diesem Rennjahr realisieren. Weiter ging es mit dem Rennen in Neudorf/P., wo es schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Patrick ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem wunderschönen Boliden konnte er sich bei den schwierigen Verhältnissen exzellent in Szene setzen. Nach starken Zeiten konnte er in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem sechsten Platz das bislang beste Ergebnis in der Saison 2019 fixieren und somit ein weiteres herausragendes Ergebnis einfahren. Nach der Sommerpause stand der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem weiß-rot-blauen Boliden mit einer großartigen Performance zu überzeugen vermochte. Patrick konnte sich mit einer beherzten Fahrweise herausragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages mit dem siebenten Rang ein großartiges Resultat in der erneut stark besetzten Klasse zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es mit Nieselregen in den Rennläufen erneut schwierige Bedingungen zu meistern galt. Patrick konnte sich erneut exzellent in Szene setzen und mit seinem VW Golf GTI 16V Evo 2 auch diese Herausforderung grandios meistern. Nach einer starken Vorstellung konnte er sich den achten Platz sichern und damit ein weiteres herausragendes Ergebnis in diesem Jahr für sich verbuchen. Damit konnte er auch die Meisterschaft auf dem starken achten Rang beenden und damit ein tolle Saison absolvieren.

 

Helmut Fähnrich – Opel Corsa B
In der Saison 2019 absolvierte Helmut nur ausgewählte Rennen mit seinem Opel Corsa B. Als erstes stand dabei der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem schwarz-grünen Boliden an den Start ging. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Helmut exzellent in Szene setzen und eine starke Vorstellung abliefern. Am Ende des Tages konnte er sich mit dem 11. Rang ein tolles Ergebnis in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit einer starken Leistung zu überzeugen vermochte. Dabei blieb zum Glück ein Dreher im 1. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke ohne Folgen für den schwarz-grünen Boliden. Nach einer fehlerfreien Vorstellung in den Rennläufen stand schlussendlich der 14. Platz mit dem Opel Corsa B zu Buche. Danach folgte eine kurze Rennpause, ehe man die Saison nach der Sommerpause mit dem Rennen in Hofstätten/R. fortsetzte. Helmut konnte sich mit einer weiteren tadellosen Leistung stark in Szene setzen und dabei tolle Zeiten realisieren. Am Ende des Tages stand mit dem 15. Rang ein weiteres tolles Resultat im Jahr 2019 zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Helmut sein Heimrennen in Angriff nahm. Dabei galt es in den Rennläufen mit Nieselregen äußerst schwierige Bedingungen zu bewältigen. Für Helmut lief es dabei leider nicht nach Wunsch, wobei er sich im bekannt anspruchsvollen Zielbereich in Rennlauf 1 in eine Wiese drehte. Zum Glück wurde der Opel Corsa B dabei nicht beschädigt und man konnte auch noch durch das Ziel fahren. Jedoch entschied man sich dann aber dazu, den schwarz-grünen Boliden vorzeitig auf den Hänger zu verladen und den Renntag für beendet zu erklären.

 

Franz Probst – VW Golf 2 R1170T 4×4
Mit seinem spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 absolvierte Franz in der Saison 2019 auch wieder einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich wie schon im Vorjahr dem Rennen in Neudorf/P., wo eine anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. In diesem Jahr galt es zudem mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu meistern. Davon ließ sich Franz aber keines Wegs beeindrucken und mit dem blau-roten Boliden konnte er sich mit einer eindrucksvollen Performance herausragend in Szene setzen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher begeistern und schlussendlich den Sieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem einmalig klingenden Boliden einfahren.

 

Matthias Brandl – VW Golf 2 16V
Das Hauptaugenmerk lag bei Matthias und seinem Team erneut im Bergrallyecup. Dafür wurde über die Wintermonate der VW Golf 2 16V komplett neu aufgebaut, wobei dieser auch ein neues Design spendiert bekam. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem grauen Boliden gleich exzellent in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer starken Leistung stand am Ende des Tages mit dem 10. Platz ein exzellentes Ergebnis für ihn zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem VW Golf 2 16V erneut zu überzeugen vermochte. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum konnte sich Matthias exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem starken 11. Rang belohnt, womit man sich ein weiteres starkes Ergebnis sichern konnte. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Matthias mit dem grauen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte und ein starkes Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich am Ende ein weiteres Topresultat sichern. So stand am Ende des Tages der 10. Platz nach einer beherzten Vorstellung zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Matthias ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem VW Golf 2 16V konnte er sich bei diesen Verhältnissen exzellent in Szene setzen. Nach einer herausragenden Vorstellung stand am Ende des Wochenendes der großartige sechste Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Matthias konnte seine bislang exzellent verlaufende Saison auch bei diesem Rennen nahtlos fortsetzen. Am Steuer seines grauen Boliden konnte er mit starken Zeiten überzeugen und sich am Ende des Wochenendes mit dem 10. Rang ein weiteres starkes Ergebnis sichern. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo Matthias mit seinem VW Golf 2 16V erneut schwierige Bedingungen mit Regen meistern musste. Zudem haderte er mit seinem Getriebe, welches nicht mehr optimal funktionierte. So war man schlussendlich froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Trotzdem stand am Ende des Tages mit dem tollen 11. Platz ein starkes Resultat in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Nach der Sommerpause stand als nächstes das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem grauen Boliden sich grandios in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Leistung konnte Matthias die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen. Am Ende konnte er mit dem 13. Rang weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren und somit das nächste tolle Resultat fixieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Bedingungen zu meistern galt. Matthias ließ sich davon aber nicht beeindrucken und mit einer starken Vorstellung konnte er mit tollen Laufzeiten überzeugen. Schlussendlich stand auch bei diesem Rennen mit dem 11. Platz ein starkes Ergebnis für ihn und sein Team zu Buche. Damit konnte er die Meisterschaft auf dem exzellenten siebenten Rang beenden und damit eine tolle Saison 2019 absolvieren.

 

Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW
Wie schon in den letzten Jahren absolvierte Diethard ein paar ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem über den Winter weiter verbesserten Alfa Romeo 156 STW erstmals an den Start ging. Dabei konnte sich Diethard gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem roten Boliden für Furore sorgen. Nach einer beeindruckenden Vorstellung stand am Ende des Tages mit dem großartigen vierten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum gleich ein exzellentes Resultat zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Heimrennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo sich Diethard mit einer großartigen Performance herausragend in Szene setzen konnte. Mit seinem Alfa Romeo 156 STW konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einem spannenden Rennverlauf konnte er sich die erste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang im Jahr 2019 sichern. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo auch ein Lauf zum Bergrallyecup erstmals ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Verhältnisse mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Davon ließ sich Diethard aber keines Wegs beeindrucken und mit einer tadellosen und fehlerfreien Leistung konnte er mit dem roten Boliden am Ende des Wochenendes den exzellenten vierten Rang für sich und sein Team verbuchen. Nach einer kurzen Pause stand noch das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Diethard großartig in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Wochenendes stand nach einem äußerst spannenden Rennverlauf der eindrucksvolle dritte Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche.

 

Werner Jud – VW Golf 2 16V
Mit seinem VW Golf 2 16V legte Werner sein Hauptaugenmerk wieder auf den Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem grünen Boliden gleich exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem grandiosen neunten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt, womit man gleich beim ersten Rennen ein starkes Ergebnis fixieren konnte. Danach ging es mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo man mit dem VW Golf 2 16V erneut zu überzeugen vermochte. Nach einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich schlussendlich wieder den tollen neunten Platz sichern und somit erneut in der stark besetzten Klasse überzeugen. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo Werner mit seinem legendären Boliden ebenfalls eine tolle Leistung ablieferte. Mit seinen gefahrenen Zeiten konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Einsatz wurde schlussendlich mit dem exzellenten achten Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt, womit man ein weiteres Topresultat fixieren konnte. Ein Dreher im Training blieb zum Glück für ihn und den Boliden ohne Folgen. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Werner ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seiner Routine meisterte er auch diese Herausforderung in eindrucksvoller Art und Weise. Nach einer großartigen Leistung stand am Ende des Wochenendes der ausgezeichnete siebente Platz mit dem VW Golf 2 16V zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Dabei konnte Werner seine bislang exzellent verlaufende Saison nahtlos fortsetzen und mit seinem grünen Boliden eine weitere grandiose Vorstellung abliefern. Schlussendlich stand in der bekannt stark besetzten Klasse der exzellente neunte Rang für ihn und sein Team zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren konnte. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo Werner ebenfalls zu überzeugen vermochte. Bei schwierigen Streckenverhältnissen mit Regen konnte er sich großartig in Szene setzen und dabei mit einer tollen Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Tages der starke achte Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum, womit man ein weiteres spitzen Ergebnis fixieren konnte. Nach der Sommerpause ging die Saison mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Werner abermals zu überzeugen vermochte und mit seinem legendären Boliden mit starken Zeiten begeistern konnte. Schlussendlich konnte er mit dem neunten Platz das nächste Top10 Resultat in der Saison 2019 fixieren und sich somit weitere wichtige Punkte sichern. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man erstmals als Veranstalter für die Organisation verantwortlich zeichnete. Werner ließ sich dann auch von den schwierigen Verhältnissen mit Nieselregen in den Rennläufen nicht aus der Ruhe bringen. Nach einer tadellosen Leistung stand mit dem VW Golf 2 16V der 13. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum für ihn zu Buche. Damit konnte er die Saison auf dem exzellenten siebenten Rang in dieser Klasse beenden und damit ein erfolgreiches Jahr im Bergrallyecup absolvieren.

 

Hermann Blasl & Markus Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V
Über den Winter wurde der neue Opel Gerent Kadett C 16V fertiggestellt, womit Hermann und Markus mit einem neuen Boliden die Saison 2019 in Angriff nahmen. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf übernahm zunächst Markus den orangen Boliden und durfte somit die Premiere absolvieren. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach beeindruckenden Zeiten konnte er schlussendlich den großartigen siebenten Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum fixieren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Hermann erstmals den Opel Gerent Kadett C 16V pilotierte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei in den Rennläufen herausragende Zeiten realisieren. Das wurde am Ende des Tages mit dem großartigen fünften Platz in der bekannt stark besetzten Klasse belohnt. Als nächstes stand der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo wieder Markus den nun in orange-blau erstrahlenden Boliden pilotierte. Leider lief es an diesem Tag für ihn und sein Team nicht ganz nach Wunsch, wobei man mit Problemen an der Zündunterbrechung haderte und damit keine vernünftigen Zeiten realisieren konnte. Und als im 1. Rennlauf dann auch noch bei der Zielkurve die Aufhängung brach und man in eine Wiese rutschte, wobei zum Glück der Bolide kaum beschädigt wurde, war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Schlussendlich stand der neunte Rang für Markus bei diesem Rennen zu Buche. Als nächstes ging es nach Kärnten zum Bergrennen St. Urban, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag für Hermann äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Hermann ließ sich davon aber nicht beeindrucken und mit einer herausragenden Performance konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem beeindruckenden zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt, womit man die erste Podiumsplatzierung in dieser Saison im Bergrallyecup fixieren konnte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Hermann konnte mit einer weiteren starken Vorstellung überzeugen und mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren großartigen Ergebnis mit Platz Sieben belohnt, wobei ein Dreher in Rennlauf 1 zum Glück ohne Folgen blieb und für das Ergebnis im Bergrallyecup schlussendlich keine Rolle spielte. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo wieder Markus den Opel Gerent Kadett C 16V übernahm. Bei seinem Heimrennen musste er dabei äußerst schwierige Bedingungen mit Regen meistern, wobei das jedoch das kleinste Problem für ihn darstellte. Dabei haderte man mit fehlender Motorleistung, wobei erst vor dem 3. Rennlauf ein defektes Kabel als Ursache diagnostiziert werden konnte. Daraufhin lief der einmalig klingende Bolide wieder wie gewohnt, jedoch riskierte Markus im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen mächtigen Dreher in die Wiese endete. Zum Glück wurde dabei der orange-blaue Bolide nicht erheblich beschädigt, jedoch war eine weitaus bessere Platzierung natürlich dahin. Schlussendlich stand so der neunte Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Nach der Sommerpause ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo wieder Hermann den Boliden pilotierte und dabei mit einer herausragenden Leistung zu überzeugen vermochte. Nach einem spannenden Rennverlauf konnte er sich den ausgezeichneten fünften Platz mit einer spektakulären Vorstellung sichern und damit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Markus erneut schwierige Bedingungen mit Nieselregen in den Rennläufen meistern musste. Davon ließ er sich keines Wegs beeindrucken und mit einer großartigen Leistung konnte er sich schlussendlich den neunten Platz sichern. Jedoch musste er kurz vor dem Start zum 3. Rennlauf einen Kopfdichtungsschaden am Motor hinnehmen und damit diesen Lauf auslassen, womit auch eine bessere Platzierung nicht mehr möglich war. Trotzdem konnte man die Saison auf dem herausragenden fünften Rang beenden und damit als Team ein exzellentes Ergebnis verbuchen.

 

Jürgen Halbartschlager – VW Nemeth Golf 17
Jürgen legte mit seinem Team das Hauptaugenmerk in der Saison 2019 wieder auf den Bergrallyecup. Als erstes stand der Auftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem weiter verbesserten VW Nemeth Golf 17 an den Start ging. Jürgen konnte sich mit einer beherzten Leistung eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages der herausragende zweite Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem grün-blauen Boliden eine herausragende Performance ablieferte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Jürgen eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem Klassensieg belohnt, womit der erste volle Erfolg im Jahr 2019 realisiert werden konnte. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man erneut zu überzeugen vermochte. Jürgen konnte mit einer spektakulären Leistung begeistern und am Steuer seines mächtig klingenden Boliden für Furore sorgen. Nach großartigen Zeiten stand am Ende des Tages die nächste Podiumsplatzierung mit dem beeindruckenden zweiten Rang für ihn und sein Team zu Buche. Nach einer Pause setzte man die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Gasen fort, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Jürgen konnte sich auch bei diesem Rennen eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem VW Nemeth Golf 17 für Furore sorgen. Dabei konnte er am Renntag beeindruckende Zeiten erreichen und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem Sieg in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Jürgen ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer beherzten Leistung konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen. Dabei konnte er mit dem grün-blauen Boliden großartige Zeiten fixieren, welche schlussendlich mit dem erneut eindrucksvollen zweiten Platz belohnt wurden. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Jürgen mit einer spektakulären Performance sich herausragend in Szene setzen konnte. Am Steuer seines grün-blauen Boliden konnte er dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei auch Gesamt mit dem fünften Rang ein famoses Ergebnis fixieren. In der Klasse selbst konnte man die starke Konkurrenz auf Distanz halten und einen weiteren Sieg realisieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen schwierige Bedingungen mit Nieselregen zu bewältigen galt. Jürgen ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem VW Nemeth Golf 17 meisterte er diese Herausforderung in eindrucksvoller Art und Weise. So stand am Ende des Tages ein weiteres, beeindruckendes Resultat mit dem zweiten Platz zu Buche. Damit konnte Jürgen auch erstmals den Cupsieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum fixieren und somit seinen ersten Titelgewinn feiern, womit wohl einer der schönsten Erfolge im Bergrennsport eingefahren werden konnte.

 

Michael Emsenhuber – VW Corrado 16V
In der Saison 2019 lag bei Michael und seinem Team der Fokus erneut im Bergrallyecup. Dafür wurde über die Wintermonate der VW Corrado 16V weiter verbessert. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Michael dann gleich mit einer beeindruckenden Performance ausgezeichnet in Szene setzen. Mit einer beherzten Vorstellung am Steuer seines orangen Boliden konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich am Ende des Tages den Sieg in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit dem VW Corrado 16V zu überzeugen vermochte. Zwar haderte man mit dem Fahrverhalten des orangen Boliden, jedoch konnte man trotzdem beeindruckende Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages mit dem großartigen sechsten Rang in der bekannt stark besetzten Klasse belohnt. Weiter ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo man sich ebenfalls großartig in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte zudem Michael die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei für Furore sorgen. Am Ende des Tages konnte man in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem erneut ausgezeichneten sechsten Platz überzeugen. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Michael ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer beeindruckenden Performance konnte er herausragende Zeiten erreichen. Damit stand am Ende des Wochenendes der ausgezeichnete Sieg in der stark besetzten Klasse zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Für Michael und sein Team begann das Wochenende leider nicht nach Wunsch, wobei er in Trainingslauf 1 im unteren Teil der Strecke doch einen vehementen Ausritt zu verzeichnen hatte. Zum Glück wurde dabei der VW Corrado 16V nicht allzu schlimm beschädigt, womit man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen konnte. In den Rennläufen konnte sich dann Michael immer weiter steigern und sich schlussendlich den grandiosen sechsten Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum sichern. Danach ging die Saison im Bergrallyecup für Michael mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man erneut zu überzeugen vermochte. Mit herausragenden Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Tages der ausgezeichnete dritte Rang in der bekannt stark besetzten Klasse, womit man das nächste großartige Resultat in diesem Jahr fixieren konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen schwierige Streckenbedingungen zu meistern galt. Michael ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem VW Corrado 16V konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen. Damit stand am Ende des Tages mit dem dritten Rang eine weitere Podiumsplatzierung in dieser Saison für ihn und sein Team zu Buche. Damit konnte man die Meisterschaft auf dem herausragenden dritten Platz beenden und damit im Bergrallyecup eine großartiges Jahr absolvieren.

 

Heiko Fiausch – Opel Risse Astra STW
Das Hauptaugenmerk lag bei Heiko und seinem Team auch in der Saison 2019 im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem Opel Risse Astra STW gleich eindrucksvoll in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er ausgezeichnete Zeiten realisieren und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages mit dem grau-orangen Boliden der eindrucksvolle dritte Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Heiko konnte mit einer grandiosen Performance wieder die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei großartige Zeiten realisieren. Schlussendlich konnte man sich erneut den eindrucksvollen dritten Rang in der bekannt stark besetzten Klasse sichern, und das obwohl die Lichtmaschine nicht optimal ihren Dienst verrichtete. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem Opel Risse Astra STW ebenfalls zu begeistern vermochte. Heiko konnte sich exzellent in Szene setzen und mit dem grau-orangen Boliden für Furore sorgen. Nach einer großartigen Leistung stand am Ende des Tages mit dem beeindruckenden fünften Rang das nächste Topresultat zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Für Heiko lief es nach einem starken Training leider nicht ganz nach Wunsch, wobei er im 1. Rennlauf einen Dreher kurz nachdem Start zu verzeichnen hatte. Dabei schlug er mit dem Heck an den Leitplanken an, wobei der mächtig klingende Bolide ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Da jedoch kein weiterer Lauf mehr durchgeführt wurde, musste Heiko leider somit einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Dort konnte man wieder mit einer herausragenden Leistung überzeugen und sich im Laufe des Rennwochenendes immer weiter steigern. Nach einer spannenden Entscheidung stand schlussendlich mit dem fünften Platz das nächste eindrucksvolle Resultat mit dem Opel Risse Astra STW zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte Heiko erneut begeistern und mit seiner spektakulären Fahrweise eindrucksvolle Zeiten erreichen. Nach einer erneut spannenden Entscheidung stand am Ende wieder der fünfte Platz in der bekannt stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Nach der Sommerpause ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo Heiko seine bislang exzellente Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer herausragenden Performance konnte er mit einer großartigen Vorstellung begeistern und mit seinem grau-orangen Boliden für Furore sorgen. Am Ende des Tages stand somit der hervorragende zweite Rang zu Buche, und das obwohl man auf den entscheidenden 3. Rennlauf aufgrund einer gebrochenen Halbachse verzichten musste. Zum Abschluss ging es noch zum Finale ins weststeirische Voitsberg, wo in den Rennläufen es erneut schwierige Bedingungen mit Nieselregen zu meistern galt. Heiko ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seinem Opel Risse Astra STW konnte er eine weitere eindrucksvolle Vorstellung abliefern. So konnte er sich am Ende des Tages mit einem weiteren fünften Rang das nächste herausragende Resultat in diesem Jahr sichern. Damit konnte er die Meisterschaft auf dem großartigen vierten Platz beenden und somit im Bergrallyecup eine ausgezeichnete Saison absolvieren.

 

Michael Wels – VW Ledinegg Scirocco 16V
Über die Wintermonate wurde der VW Ledinegg Scirocco 16V komplett neu aufgebaut, wobei auch ein neues Design gestaltet wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Michael gleich exzellent in Szene setzen und mit dem blau-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er großartige Zeiten erreichen, was am Ende des Tages nach einem spannenden Rennverlauf mit dem eindrucksvollen vierten Rang belohnt wurde. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Michael mit einer herausragenden Performance zu glänzen vermochte. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte man in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit hervorragenden Zeiten glänzen. Damit konnte man sich am Ende des Tages mit dem zweiten Rang ein eindrucksvolles Ergebnis bei diesem Rennen sichern. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo es für Michael und sein Team zunächst nicht ganz nach Wunsch lief. Im 2. Trainingslauf touchierte er mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V einen Randstein, wobei eine Felge in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück blieb es dabei, denn so konnte man in den Rennläufen wieder an den Start gehen. Michael konnte sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei man vor allem im entscheidenden 3. Rennheat eine herausragende Zeit erreichte. Damit konnte man sich schlussendlich den großartigen vierten Platz sichern und somit ein weiteres Topergebnis fixieren. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Michael ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer beherzten Vorstellung konnte er sich grandios in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen dritten Rang in der bekannt stark besetzten Klasse belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft auf dem Programm stand. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Michael eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand am Ende des Wochenendes der eindrucksvolle zweite Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach stand das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es mit Regen erneut schwierige Verhältnisse zu bewältigen galt. Michael konnte mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V eine weitere großartige Vorstellung abliefern, wobei er sich im 3. Rennlauf bei einem Straßenpflock die Frontschürze ein wenig beschädigte. Davon ließ er sich aber nicht beeindrucken und mit dem grandiosen vierten Rang konnte man weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Michael sein Heimrennen in Angriff nahm. Dabei konnte er mit einer spektakulären Leistung am Steuer seines blau-schwarzen Boliden begeistern, jedoch lief es an diesem Tag trotzdem nicht ganz nach Wunsch. Vor allem in Rennlauf 2 hatte er im schnellen Mittelteil viel Glück, als bei einem Highspeeddreher kein allzu großer Schaden am Boliden entstand. Schlussendlich stand diesmal vor zahlreichem Heimpublikum der trotzdem grandiose vierte Rang für ihn und sein Team zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Michael mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V erneut schwierige Bedingungen in den Rennläufen mit Nieselregen meistern musste. Nach einer tadellosen Leistung stand für ihn am Ende des Tages der exzellente sechste Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Damit konnte sich Michael am Ende in der Meisterschaft den Vizetitel sichern und damit eine großartige Saison 2019 absolvieren.


Gruppe E1 über 2000ccm 2wd

Tamas Szabo – BMW E36 M3
Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Tamas in der Saison 2019. Dafür wurde in den letzten Jahren ein BMW E36 M3 aufgebaut, mit dem man erstmals beim Bergrallyefinale im weststeirischen Voitsberg an den Start ging. Dabei galt es in den Rennläufen gleich schwierige Bedingungen mit Nieselregen zu bewältigen. Davon ließ sich Tamas aber nicht beeindrucken und mit einer tadellosen Leistung konnte er sich exzellent in Szene setzen. Am Ende des Tages stand mit dem roten, spektakulär aussehenden Boliden der tolle fünfte Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche.

 

Christoph Rappold – BMW E36 M3
Nach einer Pause von 10 Jahren feierte Christoph in der Saison 2019 sein Comeback. Dabei wurde in den letzten Jahren ein BMW E36 M3 für den Bergrennsport aufgebaut. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Christoph dann gleich exzellent in Szene setzen. Mit dem weißen Boliden konnte er starke Zeiten erreichen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich stand in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd der starke achte Rang zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls zu überzeugen vermochte. Christoph konnte auch bei diesem Rennen eine tadellose Leistung abliefern und sich exzellent in Szene setzen. Dabei funktionierte der BMW E36 M3 erneut einwandfrei, womit am sich am Ende des Tages mit dem siebenten Platz ein tolles Resultat in der stark besetzten Klasse sichern konnte. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo es zunächst für Christoph erneut sehr gut lief. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und eine beherzte Vorstellung am Steuer seines weißen Boliden abliefern. Leider wurde der Einsatz nicht ganz belohnt, denn im 2. Rennlauf hatte man bei der Zielkurve einen doch vehementen Kontakt mit den Randsteinen zu verzeichnen. Dabei wurde die Aufhängung des BMW E36 M3 doch erheblich beschädigt, wobei man sich aber noch mit Mühe durchs Ziel retten konnte. Schlussendlich stand der fünfte Platz für ihn zu Buche, wobei durchaus eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre, was die Laufzeit aus Rennheat 1 eindeutig untermauert. Nach einer Pause ging die Saison für Christoph mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es allerdings äußerst schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Leider war das für ihn nicht von Vorteil, da man keine Regenreifen im Gepäck hatte. Zwar probierte man mit dem BMW E36 M3 dieses Rennen in Angriff zu nehmen, jedoch zog man sich nachdem Ersatztraining vorzeitig zurück, da man kein unnötiges Risiko eingehen wollte. Nach der Sommerpause ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo man wieder mit einer starken Leistung zu glänzen vermochte. Mit seinem BMW E36 M3 konnte sich Christoph grandios in Szene setzen und dabei tolle Zeiten realisieren. Das wurde schlussendlich mit dem tollen sechsten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt, womit man sich ein weiteres spitzen Ergebnis in diesem Jahr sichern konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo sich Christoph zunächst im Training grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem weißen Boliden konnte er starke Laufzeiten erreichen, womit im Rennen selbst durchaus ein weiteres Topresultat realisiert werden könnte. Leider machte ihm erneut das Wetter mit Nieselregen einen Strich durch die Rechnung, womit man den Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Trotzdem konnte man die Comebacksaison auf dem starken achten Platz in dieser Klasse beenden.

 

Manuel Forstenlechner – VW Golf 3 G60
In der Saison 2019 absolvierte Manuel wieder ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei gleich der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf 3 G60 an den Start ging. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte sich Manuel exzellent in Szene setzen und dabei am Steuer seines weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd mit dem eindrucksvollen vierten Rang belohnt. Nach einer Pause ging man noch beim Rennen in Neudorf/P. an den Start, wo es in diesem Jahr mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu meistern galt. Manuel ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seiner beherzten Fahrweise konnte er auch die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer großartigen Performance konnte man sich schlussendlich den ausgezeichneten dritten Platz sichern und damit ein eindrucksvolles Ergebnis realisieren.

 

Bernhard Lenz – BMW E36 M3
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Bernhard ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem BMW E36 M3 an den Start ging. Dabei konnte sich Bernhard gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen. Nach einer beeindruckenden Vorstellung am Steuer seines neongelben Boliden stand in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd der ausgezeichnete dritte Platz zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit einer großartigen Leistung zu überzeugen vermochte. Bernhard konnte dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und zudem mit seinen gefahrenen Zeiten überzeugen. Nach einer weiteren eindrucksvollen Leistung stand schlussendlich mit dem vierten Platz das nächste beeindruckende Resultat für ihn und sein Team zu Buche. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Bernhard aber keines Wegs beeindrucken und am Steuer seines BMW E36 M3 konnte er sich grandios in Szene setzen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem herausragenden zweiten Platz in der Klasse belohnt, womit ein beeindruckender Erfolg bei diesem Rennen eingefahren werden konnte. Nach einer Pause ging man im Bergrallyecup noch beim Lauf in Hofstätten/R. an den Start, wo man ebenfalls zu glänzen vermochte. Bernhard konnte sich großartig in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden begeistern. Dabei konnte er nach einer grandiosen Performance die nächste Platzierung am Podium mit dem dritten Rang realisieren und somit ein weiteres, beeindruckendes Resultat erreichen. Damit konnte er diese Meisterschaft noch auf dem großartigen fünften Platz beenden und somit ein Topergebnis realisieren.

 

Ronald Reiß – Ford Escort Turbo
In den Wintermonaten wurde der Ford Escort Turbo von Ronald komplett neu aufgebaut. Beim Auftakt in Lödersdorf startete er dann gleich sehr erfolgreich in das neue Rennjahr mit dem schwarzen Boliden. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei bei seinem Heimrennen die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach großartigen Zeiten stand schlussendlich der eindrucksvolle fünfte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd für ihn zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit dem Ford Escort Turbo zu begeistern vermochte. Ronald konnte mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen und dabei in den Rennläufen starke Zeiten erreichen. Damit konnte er sich erneut den großartigen fünften Platz mit seinem schwarzen Boliden sichern und somit das nächste Topresultat fixieren. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Ronald mit einer herausragenden Leistung zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Tages die erste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang in der Saison 2019 für ihn und sein Team zu Buche. Als nächstes ging es mit dem Bergrennen St. Urban in Kärnten weiter, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke am Renntag äußerst schwierige Bedingungen zu meistern. Für Ronald lief es dabei nicht ganz nach Wunsch, wobei er sich in Rennlauf 1 bei der Anfahrt zur Schikane drehte und dabei gegen eine Böschung krachte. Zwar konnte er noch das Ziel erreichen, jedoch ging dabei doch entscheidende Zeit verloren. Da aufgrund der Witterung kein weiterer Lauf mehr ausgetragen wurde, stand schlussendlich für ihn nur der vierte Rang in dieser Klasse zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Ronald konnte sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und mit seinem Ford Escort Turbo für Furore sorgen. Nach einer großartigen Vorstellung stand am Ende des Wochenendes mit dem dritten Rang ein weiteres, beeindruckendes Ergebnis im Jahr 2019 für ihn zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Ronald ließ sich davon diesmal nicht beirren und mit einer tadellosen Leistung konnte er eindrucksvolle Zeiten fixieren. Diese wurden schlussendlich mit dem exzellenten vierten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Ronald erneut zu begeistern vermochte. Am Steuer seines schwarzen Boliden konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern und zudem mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem großartigen vierten Platz belohnt, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Ronald ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei galt es in den Rennläufen mit Nieselregen schwierige Bedingungen zu meistern, von welchen sich Ronald aber keines Wegs beeindrucken ließ. Am Ende des Tages konnte mit Platz Drei ein großartiges Resultat erreicht werden, womit man sich auch den Vizetitel in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd sichern konnte und damit eine äußerst erfolgreiche Saison im Bergrallyecup 2019 absolvierte.

 

Daniel Sailer – BMW E30 328i
Daniel absolvierte auch im Jahr 2019 wieder einige Läufe zum Bergrallyecup. Über den Winter wurde dabei der BMW E30 328i weiter verbessert, womit man sich gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit seinen spektakulären Drifteinlagen konnte Daniel die zahlreichen Zuseher mit einer grandiosen Show begeistern. Am Ende des Tages stand mit dem weiß-blauen Boliden der exzellente siebente Rang für ihn und sein Team zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls begeistern konnte. Am Steuer seines mächtig klingenden Boliden konnte Daniel für Furore sorgen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil begeistern. Zudem konnte er mit starken Zeiten glänzen, womit man sich schlussendlich in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd den tollen achten Rang sichern konnte. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man ebenfalls mit toller Driftaction die zahlreichen Zuseher zu begeistern vermochte. Vor allem im oberen Bereich der Strecke konnte man für eine großartige Show sorgen. Am Ende des Tages stand für ihn der starke sechste Platz in der Klasse zu Buche. Nach einer Pause ging die Saison für Daniel und sein Team im Bergrallyecup mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit dem weiß-blauen Boliden konnte er sich auch bei diesem Rennen eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seinen gewohnten Drifteinlagen für Furore sorgen. Zudem konnte er dabei mit starken Zeiten überzeugen, womit am Ende des Wochenendes der beeindruckende vierte Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche stand. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu meistern galt. Daniel ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und lieferte mit seinem Boliden eine grandiose Vorstellung ab. Nach einer beherzten Leistung stand schlussendlich der sechste Platz zu Buche, womit man ein weiteres Topresultat in dieser Saison fixieren konnte. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Daniel sein Heimrennen in Angriff nahm. Dabei lief es für ihn und sein Team leider nicht nach Wunsch und bereits im 1. Trainingslauf musste man einen Ausfall mit dem BMW E30 328i zur Kenntnis nehmen. Dabei sorgte ein größeres Problem beim Motor dafür, dass man vorzeitig zum Zuseher wurde und den Boliden auf den Hänger verladen konnte. Trotzdem konnte man die Meisterschaft auf dem beachtlichen sechsten Platz beenden und damit ein starkes Resultat im Jahr 2019 verbuchen.

 

Karl Heinz Schauperl – VW Käfer
Das Hauptaugenmerk lag bei Karl Heinz erneut im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem VW Käfer gleich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei ein starke Leistung abliefern. In der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten schlussendlich den sechsten Platz einfahren. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Karl Heinz ebenfalls mit seinem weiß-schwarzen Boliden zu begeistern vermochte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er starke Zeiten in den Rennläufen realisieren und mit seinem VW Käfer seine starke Vorstellung vom Auftakt bestätigen. Am Ende des Tages stand für ihn erneut der tolle sechste Rang in der stark besetzten Klasse zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo sich Karl Heinz mit einer großartigen Vorstellung herausragend in Szene setzen konnte. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und sich schlussendlich ein weiteres Topresultat im Jahr 2019 sichern. So konnte er sich am Ende des Tages den eindrucksvollen vierten Platz sichern und damit eine exzellente Leistung bestätigen. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen, wovon sich Karl Heinz aber keines Wegs beeindrucken ließ. Mit seinem VW Käfer meisterte er diese Bedingungen eindrucksvoll und mit dem dritten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd stand am Ende des Wochenendes sogar eine Podiumsplatzierung zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Auch bei diesem Rennen konnte Karl Heinz für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit einer beherzten Vorstellung begeistern. Mit einer starken Leistung stand mit dem fünften Platz in dieser Klasse das nächste Topergebnis in der Saison 2019 für ihn und sein Team zu Buche. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu meistern galt. Karl Heinz konnte sich auch auf der anspruchsvollen Strecke grandios in Szene setzen. Nach einer tollen Leistung stand schlussendlich der erneut großartige fünfte Rang in der Klasse zu Buche. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo nach der Sommerpause die entscheidende Phase in dieser Meisterschaft begann. Nach einer bislang exzellent verlaufenden Saison konnte Karl Heinz auch bei diesem Rennen mit einer weiteren starken Vorstellung überzeugen. Der Lohn war am Ende des Tages der nächste fünfte Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd, womit man weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Karl Heinz sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die schwierigen Verhältnisse mit Nieselregen in den Rennläufen grandios meistern. Nach einer tollen Performance stand schlussendlich der grandiose vierte Platz für ihn zu Buche. Damit konnte er die Meisterschaft auf dem herausragenden dritten Platz beenden und damit einen großartigen Erfolg im Jahr 2019 feiern.

 

Manuel Seidl – Porsche 997 GT3 Cup
Über die Wintermonate wurde der Porsche 997 GT3 Cup von Manuel komplett umgebaut und weiter entwickelt. Mit dem mächtigen Boliden startete er dann beim zweiten Lauf in Pöllauberg in das neue Rennjahr. Manuel konnte mit dem weiß-gelben Boliden gleich mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und dabei mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einem äußerst spannenden Rennverlauf konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden gleich den Sieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd fixieren und damit wohl einen seiner größten sowie schönsten Erfolge im Bergrennsport feiern. Zudem stand auch im Gesamtklassement der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man im Training erneut zu überzeugen vermochte. Manuel konnte sich mit dem Porsche 997 GT3 Cup erneut grandios in Szene setzen und eindrucksvolle Zeiten erreichen. Leider hatte der dann im 1. Rennlauf kurz nach dem Start einen doch vehementen Unfall zu verzeichnen, wobei er mit der Beifahrerseite gegen einen Siloballen und die Leitplanken krachte. Der spektakuläre Bolide wurde dabei doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, Manuel blieb aber zum Glück unverletzt. Nach einiger Reparaturzeit feierte er beim Rennen in Gasen sein Comeback, wo man mit dem weiß-gelben Boliden wieder sehr erfolgreich zurückkehrte. Manuel konnte mit einer großartigen Leistung gleich wieder für Furore sorgen und sich herausragend in Szene setzen. Damit stand am Ende des Wochenendes mit eindrucksvollen Laufzeiten gleich wieder der Klassensieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es mit Regen äußerst schwierige Verhältnisse zu bewältigen galt. Manuel ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seiner beherzten Fahrweise konnte er auch bei diesen Bedingungen glänzen. Damit stand am Ende des Tages ein weiterer voller Erfolg in der Klasse für ihn zu Buche. Nach der Sommerpause ging es im Bergrallyecup mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo sich Manuel mit einer herausragenden Performance eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Bei seinem Heimrennen konnte er mit famosen Zeiten glänzen und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand am Ende des Tages neben einem weiteren Klassensieg auch der großartige dritte Rang im Gesamtklassement für ihn zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo in den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Verhältnisse auf die Piloten warteten. Manuel konnte erneut überzeugen und dabei eine starke Vorstellung abliefern. Schlussendlich wurde das mit dem nächsten vollen Erfolg in der Klasse belohnt. Damit konnte sich Manuel in der Endwertung der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd noch den großartigen vierten Platz sichern und damit die Saison 2019 mit dem Porsche 997 GT3 Cup doch sehr erfolgreich absolvieren.

 

Karl Heinz Binder – Ford Sierra RS 500
Mit seinem Ford Sierra RS 500 konzentrierte sich Karl Heinz wieder auf den Bergrallyecup. Dabei stand gleich zum Auftakt sein Heimrennen in Lödersdorf auf dem Programm, wo man mit dem schwarzen Boliden mit einer beeindruckenden Leistung gleich eindrucksvoll in das neue Rennjahr startete. Karl Heinz konnte mit dem spektakulären Boliden famose Zeiten erreichen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem Ford Sierra RS 500 ebenfalls begeistern konnte. Karl Heinz konnte mit einer tollen Performance überzeugen und sich in den Rennläufen eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei konnte er mit einer spektakulären Vorstellung begeistern und sich schlussendlich mit dem dritten Platz ein exzellentes Resultat sichern. Weiter ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Karl Heinz ebenfalls zu überzeugen vermochte und dabei großartige Zeiten erreichen konnte. Dabei konnte er mit dem schwarzen Boliden die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Der Einsatz wurde am Ende des Tages mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt. Danach stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Karl Heinz keines Wegs beeindrucken und mit dem mächtigen Ford Sierra RS 500 konnte er mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt, womit einer der schönsten und größten Erfolge gefeiert werden konnten. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Karl Heinz konnte auch auf dieser Strecke mit exzellenten Zeiten begeistern und sich großartig in Szene setzen. Nach einer fehlerfreien und tadellosen Leistung stand am Ende des Wochenendes mit dem zweiten Rang das nächste beeindruckende Resultat in dieser Saison für ihn und sein Team zu Buche. Danach stand das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Karl Heinz konnte auch bei diesem Lauf überzeugen und dabei den schwierigen Bedingungen mit starken Zeiten glänzen. Damit konnte er sich erneut den eindrucksvollen zweiten Platz mit dem mächtig klingenden Boliden sichern und damit weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man die bislang hervorragend laufende Saison nahtlos fortsetzen wollte. In eindrucksvoller Art und Weise gelang das Karl Heinz auch, wobei er sich schlussendlich erneut den beeindruckenden zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd sichern konnte. Mit diesem Resultat konnte er bereits vorzeitig den Cupsieg 2019 fixieren und damit seinen ersten Titelgewinn im Bergrennsport feiern. Trotzdem ließ man es sich nicht nehmen beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg mit dem Ford Sierra RS 500 an den Start zugehen. Karl Heinz konnte erneut beeindrucken und mit einer grandiosen Leistung überzeugen, wobei es in den Rennläufen mit Nieselregen äußerst schwierige Verhältnisse zu meistern galt. Ein Dreher im Zielbereich im 3. Rennlauf spielte schlussendlich nur eine untergeordnete Rolle, da der schwarze Bolide dabei zum Glück nicht beschädigt wurde. Mit einem weiteren zweiten Platz konnte er die eindrucksvolle Saison 2019 beenden und damit einen großartigen Abschluss in diesem Jahr fixieren.

 

Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo
Rupert legte auch 2019 den Fokus auf den Bergrallyecup. Dafür wurde über den Winter der Porsche 911 3.5 Bi-Turbo weiter entwickelt und verbessert. Das machte sich gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf bemerkbar, wo man mit dem grün-gelben Boliden mit einer beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Rupert konnte sich herausragend in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Tages stand nicht nur der Sieg in der Klasse, sondern auch der beeindruckende zweite Platz im Gesamtklassement zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo nicht so gut zu Recht kam. Dabei haderte man mit dem Reifenmaterial, welches nicht den gewohnten Gripp aufbaute. Nach einem spannenden Rennverlauf musste sich Rupert schlussendlich knapp geschlagen geben, jedoch konnte er mit dem zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd ein weiteres herausragendes Ergebnis fixieren. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Rupert zusammen mit seinem Team auch als Veranstalter für die Organisation verantwortlich zeichnete. Dabei lief es für ihn bei diesem Rennen zunächst nicht nach Wunsch, da er in Trainingslauf 2 im oberen Bereich der Strecke einen mächtigen Dreher zu verzeichnen hatte. Dabei touchierte er mit seinem grün-gelben Boliden mit dem Heck auch die Betonleitelemente, die doch einigen Schaden hinterließen. Vor Ort konnte man aber eine notdürftige Reparatur durchführen und damit den Porsche 911 3.5 Bi-Turbo für die Rennläufe wieder an den Start bringen. Nach einer tollen Performance hatte Rupert dann im entscheidenden 3. Rennlauf einen vehementen Unfall im Zielbereich zu verzeichnen. Beim Kontakt mit einem Siloballen wurde die Front des legendären Boliden völlig zerstört, wobei Rupert zum Glück unverletzt blieb. Das man dabei trotzdem den Sieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd verbuchen konnte war da nur ein schwacher Trost. Die Saison 2019 war somit aber vorzeitig zu Ende.


Gruppe E1 über 2000ccm 4wd

Ewald Scherr – Ford Escort Cosworth
Ewald feierte zusammen mit seinem Team nach einem Jahr Pause in der Saison 2019 sein Comeback. Beim Auftakt in Lödersdorf startete er erstmals mit seinem neuen Ford Escort Cosworth, der über den Winter aufgebaut wurde. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Ewald exzellent in Szene setzen und mit dem gelben Boliden sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer starken Vorstellung stand am Ende des Tages schlussendlich der fünfte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd für ihn zu Buche. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem wunderschönen Boliden erneut zu begeistern vermochte. Ewald konnte sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und mit dem Ford Escort Cosworth die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er mit einer exzellenten Leistung den starken sechsten Platz einfahren und damit ein Topresultat fixieren. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem gelben Boliden sich erneut grandios in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte Ewald für Furore sorgen und dabei eindrucksvolle Zeiten erreichen. In der erneut stark besetzten Klasse konnte man am Ende des Tages mit dem sechsten Rang glänzen und damit weitere wichtige Rennkilometer absolvieren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Ewald konnte sich mit einer starken Leistung ausgezeichnet in Szene setzen und mit seiner gezeigten Performance überzeugen. Nach einer grandiosen Vorstellung in den Rennläufen konnte man sich am Ende des Wochenendes den eindrucksvollen fünften Platz sichern. Danach stand das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es mit Regen äußerst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Davon ließ sich Ewald keines Wegs beeindrucken und am Steuer seines gelben Boliden ein weiteres Mal in der Comebacksaison überzeugen, und das obwohl es die ersten Kilometer mit dem Ford Escort Cosworth bei diesen Verhältnissen waren. Schlussendlich konnte sich Ewald den sechsten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit dem spektakulären Boliden konnte Ewald eine großartige Vorstellung abliefern sich dabei exzellent in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung konnte man sich am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis im Jahr 2019 sichern. Mit dem fünften Platz konnte man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Bedingungen zu meistern galt. Davon ließ sich Ewald nicht beeindrucken und mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte er sich grandios in Szene setzen. Am Ende des Tages stand für Ewald und sein Team der erneut großartige fünfte Platz zu Buche, womit man in der ersten Saison mit dem Ford Escort Cosworth nochmals ein exzellentes Ergebnis realisieren konnte. Damit konnte man die Meisterschaft auch auf dem großartigen fünften Rang beenden.

 

Reinhold Nauschnegg – Opel VMAX Calibra Turbo
In der Saison 2019 absolvierte Reinhold auch einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Beim Rennen in Gasen startete man erstmals mit dem weiter verbesserten Opel VMAX Calibra Turbo. Dabei konnte sich Reinhold gleich exzellent in Szene setzen und mit dem schwarzen Boliden starke Zeiten realisieren. Nach einer großartigen Vorstellung verbunden mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Boliden stand am Ende des Wochenendes der grandiose sechste Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd für ihn zu Buche.

 

Stefan Promok – Mitsubishi Lancer Evo 8
Nach ein paar Jahren Pause feierte Stefan im Jahr 2019 sein Comeback im Bergrennsport. Im Zuge des Bergrallyecups ging man erstmals beim Rennen in Neudorf/P. an den Start. Mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte sich dann Stefan gleich beeindruckend in Szene setzen und dabei mit einer tollen Performance überzeugen. Bei schwierigen Verhältnissen mit Regen konnte er die Zuseher entlang der Strecke mit seinem schwarzen Boliden begeistern, was am Ende des Tages mit dem großartigen fünften Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd belohnt wurde. Danach ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo man mit dem spektakulären Boliden erneut zu begeistern vermochte. Stefan konnte sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 herausragend in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Nach einer weiteren tollen Performance stand schlussendlich mit dem ausgezeichneten vierten Rang ein beeindruckendes Resultat für ihn zu Buche.

 

Dietmar Lustig-Jungwirth – Ford Escort Cosworth
Dietmar startete seine Saison 2019 mit dem zweiten Lauf zum Bergrallyecup in Pöllauberg. Dort brachte er den über den Winter weiter verbesserten Ford Escort Cosworth erstmals an den Start. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er mit dem dunkelblauen Boliden sich gleich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei ausgezeichnete Zeiten realisieren. Nach einer beherzten Vorstellung stand am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd der exzellente fünfte Platz zu Buche.

 

Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV
Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV absolvierte Thomas im Jahr 2019 auch zwei ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es schwierige Bedingungen mit Regen zu bewältigen galt. Für Thomas lief es leider nicht nach Wunsch und bereits nach dem Training musste er den weiß-roten Boliden mit einem technischen Gebrechen abstellen und den Renntag vorzeitig für beendet erklären. Danach stellte man sich noch dem Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg, wo es für Thomas erneut nicht sehr gut lief. Der Mitsubishi Lancer Evo IV hatte im 2. Trainingslauf einen Getriebeschaden zu verzeichnen, womit man leider erneut vorzeitig aufgeben musste und den brachialen Boliden auf den Hänger frühzeitig verladen konnte.

 

Werner Hofer – Ford Escort Cosworth
Wie bereits in den letzten Jahren nahm Werner in der Saison 2019 auch ein ausgewähltes Rennen zum Bergrallyecup in Angriff. Dabei stand für ihn der dritte Meisterschaftslauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm. Am Steuer seines Ford Escort Cosworth konnte er sich dabei mit einer großartigen Performance eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit einer beeindruckenden Leistung die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach großartigen Zeiten in den Rennläufen stand schlussendlich beim Heimrennen mit dem hellblauen Boliden der herausragende zweite Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche.

 

Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R
In der Saison 2019 absolvierte Karl neben der österr. Bergmeisterschaft auch eine volle Saison im Bergrallyecup. Dafür wurde über den Winter der VW Golf Rallye TFSI-R weiter verbessert, was gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf für großes Aufsehen sorgte. Mit dem spektakulären Boliden und einer eindrucksvollen Performance konnte sich Karl ausgezeichnet in Szene setzen und dabei in den Rennläufen gleich einen neuen Streckenrekord realisieren. Damit stand am Ende des Tages neben dem Klassensieg auch der Gesamtsieg für ihn und sein Team zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem weiß-blauen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer grandiosen Leistung stand für Karl schlussendlich erneut der Klassen- und Gesamtsieg zu Buche, wobei man auch einen neuen Streckenrekord aufstellen konnte. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man die bislang eindrucksvoll verlaufende Saison nahtlos fortsetzen konnte. Am Steuer des VW Golf Rallye TFSI-R konnte Karl sich erneut beeindruckend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Dabei konnte man sich am Ende des Tages erneut den Klassensieg sowie den Gesamtsieg sichern und dabei erneut einen neuen Streckenrekord aufstellen. Als nächstes ging es zum Bergrennen St. Urban in Kärnten, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Karl aber keines Wegs beeindrucken und mit einer tollen Performance konnte er sich auch bei diesem Rennen den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern. Zudem stand auch der Gesamtsieg für ihn und sein Team zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Bergrennen Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Für Karl war es der erste Auftritt auf dieser Strecke, jedoch konnte er sich gleich eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei ließ er sich auch von technischen Problemen im Training nicht aus der Ruhe bringen. Nach einer beeindruckenden Performance stand am Ende des Wochenendes ein weiterer voller Erfolg in der Klasse zu Buche, wobei man sich auch den Gesamtsieg im Zuge des Bergrallyecups sichern konnte. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu bewältigen galt. Auch bei diesen Bedingungen konnte Karl mit ausgezeichneten Zeiten glänzen und sich beeindruckend in Szene setzen. Nach einer großartigen Vorstellung stand am Ende des Tages erneut der Klassen- und Gesamtsieg zu Buche, wobei man im 3. Rennlauf auf trockener Strecke auch noch einen neuen Streckenrekord aufstellen konnte. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo Karl seine bislang beeindruckende Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit seinem weiß-blauen Boliden konnte er sich herausragend in Szene setzen und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Mit einem neuen Streckenrekord war ihm der Klassen- sowie Gesamtsieg einmal mehr nicht zu nehmen. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf Rallye TFSI-R erneut zu begeistern vermochte. Bei schwierigen Bedingungen mit Nieselregen in den Rennläufen konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und mit einem weiteren vollen Erfolg in der Klasse glänzen. Auch Gesamt war ihm der Sieg nicht zu nehmen. Damit konnte sich Karl zusammen mit seinem Team nicht nur den Cupsieg und damit den Titelgewinn in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern, sondern auch den AMF-Bergrallyepokal für sich entscheiden.

 

Werner Karl – Audi S2 R Quattro
Für Werner stand auch im Jahr 2019 eine volle Saison im Bergrallyecup auf dem Programm. Dabei wurde über den Winter der Audi S2 R Quattro komplett neuaufgebaut und im Bereich der Technik völlig umgebaut. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem einmalig klingenden Boliden dann gleich herausragend in Szene setzen. Mit einer tollen Performance stand am Ende des Tages mit dem rot-weißen Boliden der eindrucksvolle dritte Rang in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem Audi S2 R Quattro ebenfalls zu begeistern vermochte. Werner konnte mit grandiosen Zeiten überzeugen und sich dabei in den Rennläufen herausragend in Szene setzen. Dabei stand nach einem spannenden Rennverlauf mit dem spektakulären Boliden der beeindruckende vierte Platz für ihn und sein Team zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man sich ebenfalls eindrucksvoll in Szene setzen konnte und dabei mit tollen Zeiten für Furore sorgen konnte. Dabei konnte Werner mit einer starken Leistung begeistern und sich am Ende des Tages somit den grandiosen fünften Platz sichern. Dabei konnte Werner seine persönlich schnellste Zeit auf dieser Strecke realisieren, womit man sich schlussendlich durchwegs zufrieden zeigte. Als nächstes stand das Rennen im kärntnerischen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu bewältigen. Werner ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer grandiosen Leistung konnte er eindrucksvolle Zeiten erreichen. Damit stand für ihn schlussendlich der ausgezeichnete dritte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte man mit dem Audi S2 R Quattro erneut begeistern und dabei mit dem einmaligen Sound des Boliden für Furore sorgen. Nach einer ausgezeichneten Vorstellung stand am Ende des Wochenendes mit dem vierten Platz das nächste beeindruckende Resultat in der Saison 2019 für ihn und sein Team zu Buche. Danach ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es erneut schwierige Verhältnisse mit Regen zu meistern galt. Werner ließ sich davon nicht beeindrucken und am Steuer seines rot-weißen Boliden konnte er mit einer großartigen Leistung überzeugen. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte man eine weitere Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang fixieren und damit ein grandioses Resultat erreichen. Weiter ging die Saison nach der Sommerpause mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo Werner abermals eine eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit einer starken Performance konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten begeistern und sich schlussendlich den erneuten dritten Platz sichern, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen erneut schwierige Verhältnisse zu bewältigen galt. Werner konnte sich auch bei diesen Bedingungen exzellent in Szene setzen und mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen. Damit stand am Ende des Tages mit dem vierten Platz ein beeindruckendes Ergebnis für ihn zu Buche. In der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd konnte man somit die Meisterschaft auf dem großartigen dritten Platz beenden.

 

Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2
Das Hauptaugenmerk lag in der Saison 2019 bei Stefan und seinem Team im Bergrallyecup. Dafür wurde über die Wintermonate der Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 weiter verbessert und entwickelt. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Stefan dann gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem spektakulären Boliden für Furore sorgen. Nach einer ausgezeichneten Leistung stand am Ende des Tages der beeindruckende zweite Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche, womit man sehr erfolgreich in das neue Rennjahr startete. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Stefan mit seinem grün-violetten Boliden erneut zu begeistern vermochte. In den Rennläufen konnte er sich entscheidend steigern und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung am Steuer seines Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 konnte er sich erneut den ausgezeichneten zweiten Platz sichern. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Stefan ebenfalls zu begeistern vermochte. Jedoch haderte er mit Problemen an der Servolenkung, die man auch vor Ort nicht erfolgreich lösen konnte. Trotzdem konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich am Ende des Tages eine weitere Podiumsplatzierung in dieser Saison sichern. So stand schlussendlich der grandiose dritte Platz für ihn und sein Team zu Buche. Als nächstes ging es nach Kärnten zum Bergrennen St. Urban, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Verhältnisse mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Stefan aber keines Wegs beeindrucken und mit einer beherzten Leistung am Steuer seines grün-violetten Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen. Nach einer tollen Performance stand der herausragende zweite Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Bei seinem Heimrennen konnte Stefan mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und sich herausragend in Szene setzen. Mit einer spektakulären Fahrweise konnte er beeindruckende Zeiten erreichen und sich am Ende mit Platz Zwei ein weiteres, grandioses Resultat sichern. Zudem stand auch im Gesamtklassement der zweite Rang bei diesem Rennen mit dem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 zu Buche. Weiter ging es dann mit dem Lauf in Neudorf/P., wo es mit Regen erneut schwierige Bedingungen zu meistern galt. Stefan meisterte auch diese Herausforderung eindrucksvoll und mit seinem spektakulären Boliden konnte er auch beeindruckende Zeiten erreichen. Nach einer starken Vorstellung konnte ein weiterer zweiter Platz fixiert werden und dieser auch im Gesamtklassement bestätigt werden. Als nächstes stand nach der Sommerpause das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo Stefan abermals mit seinem Boliden zu begeistern vermochte. Mit einer herausragenden Vorstellung konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er sich schlussendlich erneut den zweiten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern, wobei er dieses Ergebnis auch im Gesamtklassement fixieren konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es in den Rennläufen mit Nieselregen äußerst schwierige Verhältnisse zu meistern galt. Stefan ließ sich davon nicht beeindrucken und mit seinem grün-violetten Boliden konnte er auch bei diesem Rennen begeistern. So stand am Ende des Tages ein weiterer zweiter Platz für ihn zu Buche, wobei er diesen auch im Gesamtklassement fixieren konnte. Damit konnte man die Meisterschaft ebenfalls auf dem großartigen zweiten Rang beenden und damit den Vizetitel fixieren, womit man eine weitere sehr erfolgreiche Saison im Bergrallyecup absolvieren konnte.

 

Felix Pailer – Lancia Delta Integrale
Felix absolvierte im Jahr 2019 wieder eine volle Saison im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich zunächst mit seinem Lancia Delta Integrale eindrucksvoll in Szene setzen, jedoch brach beim Start zum 1. Rennlauf eine Halbachse am orangen Boliden. Mit der Unterstützung einiger Freunde konnte man vor Ort noch erfolgreich eine Reparatur durchführen und ein Serienteil verbauen. Damit konnte Felix die weiteren Läufe in Angriff nehmen und sich mit einer starken Leistung am Ende des Tages den exzellenten vierten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Felix mit einer beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Am Steuer seines Lancia Delta Integrale konnte er bei seinem Heimrennen für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Schlussendlich konnte er mit dem spektakulären Boliden nach einer beherzten Vorstellung den ausgezeichneten dritten Rang sichern und damit ein exzellentes Ergebnis fixieren. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Felix erneut zu begeistern vermochte und mit dem orangen Boliden für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte er mit tollen Zeiten in den Rennläufen überzeugen und sich somit am Ende des Tages den vierten Platz sichern. Und das obwohl man erneut im 1. Rennlauf kurz nach dem Start mit einer gebrochenen Halbachse ausschied und diese vor Ort wieder reparieren musste. Als nächstes stand das Bergrennen St. Urban in Kärnten auf dem Programm, wo erstmals ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Bereich der Strecke zu meistern. Davon ließ sich Felix aber keines Wegs beeindrucken und mit seiner Routine meisterte er diese Verhältnisse ohne jegliche Probleme. Damit konnte am Ende des Wochenendes der vierte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd realisiert werden. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Felix konnte mit dem orangen Boliden begeistern und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer beeindruckenden Performance am Renntag konnte er mit ausgezeichneten Zeiten glänzen und somit eine weitere Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang realisieren. Dieses großartige Resultat konnte er übrigens auch im Gesamtklassement für sich verbuchen. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo Felix ebenfalls zu glänzen vermochte und bei schwierigen Bedingungen mit Regen für Furore sorgen konnte. Dabei konnte er mit seinem Lancia Delta Integrale starke Zeiten erreichen, welche schlussendlich mit dem großartigen vierten Rang belohnt wurden. Nach einer Pause stand für Felix nur noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, da man den Boliden für den Lauf in Hofstätten/R. nicht rechtzeitig wieder einsatzfähig bekommen konnte. Dabei galt es erneut schwierige Verhältnisse in den Rennläufen mit Nieselregen zu meistern, wovon sich Felix aber keines Wegs beeindrucken ließ. Am Steuer seines orangen Boliden konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und nach einer großartigen Leistung stand schlussendlich der dritte Platz für ihn zu Buche. Damit konnte man die Meisterschaft in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd auf dem exzellenten vierten Rang beenden und eine tolle Saison im Bergrallyecup absolvieren.


Gruppe E1-Int., E2-SH

Klaus Rath – Audi Urquattro
Sein erstes Bergrennen nahm in der Saison 2019 Klaus mit seinem Team in Angriff. Dabei brachte er in Gasen seinen spektakulären Audi Urquattro an den Start, mit dem er eigentlich auf der Rundstrecke im Histo Cup fährt. Nach einem starken Trainingstag lief es dann leider im Rennen selbst für Klaus nicht nach Wunsch. Im 1. Rennlauf riskierte er im Mittelteil der Strecke bei der Kehre ein wenig zu viel, was in einen Dreher gegen die Leitplanken endete. Dabei wurde der schwarze Bolide im Frontbereich doch erheblich beschädigt, womit man vorzeitig das Wochenende für beendet erklären musste und der erste Bergeinsatz somit nicht von Erfolg gekrönt war.

 

Lukas Boric – TracKing RC01 Mercedes
In der Saison 2019 absolvierte Lukas erstmals einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte er sich auf Einladung der anspruchsvollen Strecke von Neudorf/P., wo leider in diesem Jahr regnerische Bedingungen für zusätzlich schwierigere Verhältnisse sorgten. Lukas ließ sich mit seinem TracKing RC01 Mercedes davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer grandiosen Performance konnte er sich nicht nur den Sieg in der Gruppe E1-Int., E2-SH sichern, sondern auch den herausragenden dritten Gesamtrang mit dem silber-türkisen Boliden einfahren.

 

Rene Auer – VW Scirocco GTR STW
Mit dem VW Scirocco GTR STW absolvierte Rene im Jahr 2019 ein paar ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als Erstes stand dabei das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo man mit dem weiß-blauen Boliden an den Start ging. Dabei konnte man sich im Training exzellent in Szene setzen, ehe im 3. Lauf eine defekte Zündkerze für große Sorgenfalten sorgte. Zum Glück wurde der Motor des VW Scirocco GTR STW dabei nicht beschädigt, womit man am Renntag wieder mit von der Partie war. Rene konnte sich dann gleich exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten die Gruppe E1-Int., E2-SH bis 2l Hubraum für sich entscheiden. Danach ging die Saison mit dem Heimrennen in Neudorf/P. weiter, wo regnerische Bedingungen für schwierige Verhältnisse sorgten. Rene ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer tollen Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen. Dabei konnte er mit dem weiß-blauen Boliden erneut mit starken Zeiten überzeugen, was am Ende des Tages mit dem zweiten Rang in der Klasse belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause stellte sich Rene erstmals noch der Herausforderung in Hofstätten/R., wo man mit dem VW Scirocco GTR STW aber in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start ging. In der stark besetzten Klasse konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, wobei er sich auch von einem Sensorproblem nicht aus der Ruhe bringen ließ, welches den Start in Rennlauf 3 verhinderte. Am Ende stand für Rene der starke 11. Platz zu Buche.

 

Stefan Grünauer – Renault Twingo
Nach ein paar Jahren Pause absolvierte Stefan wieder einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stand der zweite Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo erstmals der neuaufgebaute Renault Twingo zum Einsatz kam. Stefan konnte mit dem weißen Boliden sich gleich exzellent in Szene setzen und eine tadellose Leistung abliefern. Nach starken Zeiten in den Rennläufen stand für ihn in der Gruppe E1-Int., E2-SH der ausgezeichnete zweite Rang zu Buche, womit man gleich wieder ein exzellentes Resultat beim Comeback fixieren konnte.

 

Benjamin Duller – Ford Fiesta WRC Evo (Mitsubishi Lancer Evo 6)
Im Jahr 2019 absolvierte Benjamin nur ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der Saisonauftakt in Lödersdorf auf dem Programm, wo man nochmals den Mitsubishi Lancer Evo 6 in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum an den Start brachte. Mit einer gewohnt beherzten Leistung konnte sich Benjamin exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach grandiosen Zeiten stand für ihn der exzellente dritte Platz zu Buche, wobei der Rückstand auf den Zweitplatzierten gerade einmal 0,9sec. betrug. Danach stand zusammen mit der österr. Bergstaatsmeisterschaft das Heimrennen in St. Urban auf dem Programm, wo man in der E2-SH Klasse mit dem spektakulären Ford Fiesta WRC Evo an den Start ging. Mit einer großartigen Performance bei schwierigen Bedingungen am Renntag mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke konnte Benjamin mit dem schwarz-gelben Boliden für Furore sorgen. Am Ende stand nicht nur der Klassensieg zu Buche, sondern auch der beeindruckende dritte Rang im Gesamtklassement. Als nächstes stand noch das ebenfalls zur österr. Meisterschaft zählende Bergrennen Gasen auf dem Programm, wo man sich ebenfalls eindrucksvoll mit dem spektakulären Boliden in Szene setzen konnte. Mit einer erneut exzellenten Vorstellung konnte Benjamin erneut einen vollen Erfolg in der Gruppe E2-SH einfahren und damit den nächsten Sieg im Jahr 2019 fixieren. Zudem stand im Tourenwagengesamtklassement der großartige vierte Rang zu Buche.

 

Patrick Wendolsky – VW Polo R1 Proto
Patrick absolvierte im Jahr 2019 wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei vollzog er aber über den Winter einen Fahrzeugwechsel auf einen VW Polo R1 Proto, mit dem er erstmals in Lödersdorf an den Start ging. Dabei konnte er sich beim Saisonauftakt gleich exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach einer grandiosen Vorstellung mit dem weiß-schwarzen Boliden stand für ihn der ausgezeichnete zweite Rang in der Gruppe E1-Int., E2-SH zu Buche. Danach ging man noch beim Rennen in Neudorf/P. an den Start, wo es jedoch für Patrick nicht nach Wunsch lief. Bei schwierigen Bedingungen mit Dauerregen fast am gesamten Tag ließ man den VW Polo R1 Proto im Fahrerlager und man verzichtete dann schließlich auf einen Start sowohl im Training als auch im Rennen.

 

Bernhard Wilhelm – Steyr Puch PRC TR V
In der Saison 2019 absolvierte Bernhard wieder ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR V. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Bernhard mit dem silber-blauen Boliden gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Nach einer tollen Performance konnte er sich gleich den Sieg in der Gruppe E1-Int., E2-SH sichern und somit einen vollen Erfolg verbuchen. Gesamt konnte er mit Rang 18 ein ebenfalls starkes Ergebnis fixieren. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem einmalig klingenden Boliden zunächst ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach starken Zeiten im Training musste Bernhard aber seinen Steyr Puch PRC TR V mit einem technischen Gebrechen vorzeitig abstellen und in den Hänger verladen. Somit musste man leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Bis zum nächsten Rennen im südsteirischen Kitzeck am Ostermontag konnte man jedoch den Defekt erfolgreich beheben, jedoch sollte das Glück erneut nicht auf der Seite von Bernhard sein. Kurz nachdem Start zum 2. Rennlauf musste man den silber-blauen Boliden mit einer gebrochenen Antriebswelle neben der Strecke abstellen und erneut einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Nach einer bis dahin starken Performance war das natürlich für Bernhard und sein Team umso bitterer. Im Zuge des Bergrallyecups absolvierte man danach nur noch den Lauf in Gasen, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde. Bernhard konnte sich dabei eindrucksvoll in Szene setzen und endlich ein weitestgehend problemfreies Rennen mit dem Steyr Puch PRC TR V absolvieren. Nach beeindruckenden Zeiten konnte er sich in der stark besetzten Gruppe E1-Int., E2-SH den ausgezeichneten zweiten Rang sichern und somit einen großartigen Erfolg beim Rennen auf das Straßegg verbuchen.

 

Romeo Nüssli – Ford Escort Cosworth
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Romeo den Bergrallyelauf in Pöllauberg. Dabei konnte er mit seinem spektakulären Ford Escort Cosworth gleich wieder für Begeisterung unter den Zusehern sorgen und in den Rennläufen mit ausgezeichneten Zeiten überzeugen. Nach einer tollen Performance konnte er mit dem weiß-blauen Boliden nicht nur die Klasse E1-Int., E2-SH für sich entscheiden, sondern auch im Gesamtklassement mit dem vierten Rang ein beeindruckendes Resultat bei seinem Saisonauftakt fixieren.


Gruppe E2-SC, E2-SS

Andreas Stollnberger – Dallara F302
Als Vorbereitung für die Saison in der österr. Bergstaatsmeisterschaft absolvierte Andreas wie bereits im Vorjahr den Bergrallyelauf in Pöllauberg. Dabei konnte er mit seinem Dallara F302 sich gleich einmal eindrucksvoll in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise begeistern. Mit beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen konnte sich Andreas mit dem orangen Boliden am Ende des Tages nicht nur den Sieg in der Gruppe E2-SC, E2-SS sichern, sondern auch den zweiten Gesamtrang einfahren und somit einen erfolgreichen Testeinsatz absolvieren.

 

Ferdinand Madrian – Norma M20FC NME
Wie bereits im Vorjahr stellte sich Ferdinand dem Bergrallyelauf in Pöllauberg, um sich optimal für die Saison 2019 in der österr. Bergmeisterschaft vorzubereiten. Dabei vollzog man über den Winter einen Fahrzeugwechsel auf einen aktuelleren Norma M20FC NME. Mit diesem Boliden konnte sich Ferdinand gleich exzellent in Szene setzen und tolle Zeiten in den Rennläufen erreichen. Nach einer tollen Vorstellung stand für ihn mit dem roten Boliden der ausgezeichnete zweite Rang in der Gruppe E2-SC, E2-SS zu Buche

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