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Der große Bergrallye Rückblick 2018

Die Saison Rückblicke für die Fahrer des Bergrallyecup

 


Historische Klasse bis 1300ccm

Jürgen Pachteu – Steyr Puch 650 TR
Nach einigen Jahren Pause absolvierte Jürgen in der Saison 2018 wieder ein Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Mit seinem Steyr Puch 650 TR gab er beim Lauf im südsteirischen Kitzeck sein Comeback. Jedoch begann der Renntag für ihn leider nicht ganz nach Wunsch, den im 1. Trainingslauf riskierte er im oberen Teil der Strecke ein wenig zu viel. Bei einem Kontakt mit einem Siloballen wurde die Front des grünen Boliden doch erheblich beschädigt, jedoch waren die weiteren Läufe nicht gefährdet. Am Ende konnte er den Klassensieg bei den Historischen bis 1000ccm einfahren, gewertet wurde man allerdings in der Gruppe bis 1,3l Hubraum, wo man ebenfalls mit Platz Zwei glänzen konnte.

 

Gerd Fischer – Ford Escort 1300 GT
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Gerd den Bergrallyecuplauf St. Andrä-Kitzeck in der Südsteiermark. Mit seinem Ford Escort 1300 GT nutzte er dieses Rennen, um sich optimal auf die bevorstehenden Einsätze in der Berg-ÖM vorzubereiten. Mit einer exzellenten Leistung am Steuer seines weißen Boliden konnte sich Gerd grandios in Szene setzen und schlussendlich mit Platz Drei in der Historischen Klasse bis 1,3l Hubraum ein spitzen Resultat einfahren.

 

Dominik Neumann – BMC Mini Cooper S
In der Saison 2018 absolvierte Dominik mit seinem BMC Mini Cooper S wieder vermehrt Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem blauen Boliden gleich exzellent in Szene setzen. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit Platz Zwei in der 1,6l Klasse belohnt wurde. Danach ging die Rennsaison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit einer beeindruckenden Performance glänzen konnte. Nach einer spektakulären Leistung konnte sich Dominik mit grandiosen Zeiten den Sieg in der Klasse bis 1,3l Hubraum einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup für den BMC Mini Cooper S Piloten mit dem Lauf in Semriach weiter. Dort konnte man erneut die Zuseher entlang der Strecke mit einer beherzten Leistung überzeugen und begeistern. Jedoch wurde man wieder bei den 1600ern gewertet, jedoch konnte man trotzdem mit dem hervorragenden zweiten Rang glänzen. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine sehr anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Dominik konnte mit seinem blauen Boliden erneut begeistern und für Furore sorgen, womit man sich am Ende des Tages den ausgezeichneten dritten Rang in der stark besetzten 1,6l Klasse sichern konnte. Nach der Sommerpause ging es im Bergrallyecup mit dem Heimrennen in Hofstätten/R. weiter, wo sich Dominik erneut grandios in Szene setzen konnte. Bei zunächst schwierigen Bedingungen ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen und man konnte den zweiten Klassensieg in der Saison 2018 einfahren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in Voitsberg in der Weststeiermark auf dem Programm, wo Dominik erneut überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher begeistern, jedoch hatte man in Rennlauf 2 bei der Zielkurve auch viel Glück, als man einen Überschlag gerade noch verhindern konnte. Mit dem fabelhaften dritten Rang konnte man den Titelgewinn in der Historischen 1300er Klasse fixieren und somit einen der wohl größten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport feiern.

 

Erwin Mandl – NSU TT 1200
Mit seinem roten NSU TT 1200 absolvierte Erwin in der Saison 2018 wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Leider verlief für ihn der Saisonauftakt in Lödersdorf nicht nach Wunsch und man musste den Boliden nach starken Zeiten im Training vorzeitig in den Hänger verladen. Dabei machte ihm eine defekte Kupplung einen Strich durch die Rechnung. Nach einer kurzen Pause setzte man die Bergrallyesaison mit dem Rennen in Gasen fort, wo man sich exzellent in Szene setzen konnte. Auf der längsten Strecke im Bergrallyecup konnte sich Erwin schlussendlich den tollen fünften Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum sichern. Und das als schnellster Pilot eines Boliden aus der 1300er Klasse. Danach stand der Lauf in Semriach auf dem Programm, wo man erneut überzeugen konnte und dabei mit dem NSU TT 1200 exzellente Zeiten ablieferte. Mit einer starken Vorstellung konnte Erwin den dritten Rang in der 1600er Klasse einfahren und somit für die Meisterschaft wichtige Punkte realisieren. Als nächstes ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine der anspruchsvollsten Strecken auf dem Programm stand. Erwin ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer seines roten Boliden konnte er am Ende mit Rang Vier in der Historischen Klasse bis 1,6l Hubraum glänzen. Nach der Sommerpause ging die Rennsaison im Bergrallyecup mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo sich Erwin bei zunächst schwierigen Bedingungen grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem NSU TT 1200 konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich am Ende des Tages den hervorragenden zweiten Platz in der 1,3l Klasse sichern. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Erwin leider erneut mit einer defekten Kupplung haderte. Damit war man am Ende froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, wobei schlussendlich der vierte Rang in der 1600er Klasse zu Buche stand. Damit konnte man nach einer tollen Saison den Vizetitel bei den Historischen bis 1300ccm fixieren.


Historische Klasse bis 1600ccm

Oliver Obermoser – Alfa Romeo Sprint Veloce
Nach einem Jahr Pause kehrte Oliver zurück in den Bergrennsport. Um sich optimal für die Berg-ÖM vorzubereiten absolvierte man den südsteirischen Bergrallyelauf in Kitzeck, wo man den neuaufgebauten Alfa Romeo Sprint Veloce erstmals an den Start brachte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Oliver im Laufe des Tages immer weiter steigern und am Ende ein Topergebnis einfahren. Rang Vier konnte sich am Ende in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 1,6l Hubraum durchaus sehen lassen.

 

Josef Obermoser – Alfa Romeo Sud ti
Sein Comebackrennen absolvierte Josef beim südsteirischen Bergrallyelauf in Kitzeck. Dabei nahm er nach einer kurzen Pause wieder am Steuer seines weißen Alfa Romeo Sud ti Platz und lieferte dabei gleich eine sehr beherzte Leistung ab. Dabei konnte er sich mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise grandios in Szene setzen, wobei man sich ein spannendes Duell um den zweiten Platz lieferte. Mit einem Rückstand von lediglich 0,4sec. musste sich Josef nur knapp geschlagen geben, jedoch war auch Rang Drei in der Historischen 1,6l Klasse ein Topergebnis.

 

Ewald Horvadits – Lada VFTS 1.6
Ewald feierte in der Saison 2018 sein Comeback im Bergrennsport. Nach einer kurzen Pause brachte er beim dritten Bergrallyelauf in der Saison 2018 seinen neuen Lada VFTS 1.6 an den Start. Beim Rennen in Pöllauberg konnte sich Ewald im Training exzellent in Szene setzen, jedoch machte ihm die Technik am blau-gelben Boliden einen Strich durch die Rechnung. Somit musste er leider vor dem 1. Rennlauf aufgeben und den Boliden vorzeitig auf den Hänger verladen. Erst im Herbst war man im Bergrallyecup wieder am Start, wobei man das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg in Angriff nahm. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines Lada VFTS 1.6 für Furore sorgen. Leider verlief der Einsatz erneut nicht ohne technische Probleme ab, womit man schweren Herzens auf die Rennläufe am Nachmittag verzichten musste.

 

Thomas Tkaletz – VW Golf 1 GTI
In der Saison 2018 absolvierte Thomas wieder ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Als erstes stand dabei das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf 1 GTI an den Start ging. Mit einer sehr beherzten Leistung konnte sich Thomas nach einem spannenden Duell knapp durchsetzen und den herausragenden zweiten Platz in der Historischen Klasse bis 1,6l Hubraum einfahren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem weißen Boliden erneut überzeugen vermochte. Jedoch wurde man bei diesem Lauf mit der nächsthöheren Klasse zusammengelegt, womit man gegen die 2,5l Autos antreten musste. Thomas ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit starken Zeiten konnte man den exzellenten fünften Platz einfahren, als zweitschnellster 1600er wohl gemerkt. Nach einer kurzen Pause stand im Zuge des Bergrallyecups als nächstes das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm. Auf der anspruchsvollen Strecke, wo zuletzt vor einigen Jahren schon einmal ein Bergrallyelauf ausgetragen wurde, konnte sich Thomas exzellent in Szene setzen. Mit starken Zeiten am Steuer seines VW Golf 1 GTI konnte er für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Historischen Klasse bis 1600ccm belohnt. Zum Abschluss stand noch das Heimrennen im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte Thomas mit seinem weißen Boliden erneut den zweiten Platz realisieren, womit am Ende der Saison der Vizetitel in dieser Klasse zu Buche stand.

 

Patrick Ulz – Alfa Romeo Sud ti
Das Hauptaugenmerk lag bei Patrick auch in der Saison 2018 im steirischen Bergrallyecup. Mit dem Alfa Romeo Sud ti versuchte man den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen. Gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man sich mit dem roten Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer beherzten Leistung für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem Sieg in der 1600er Klasse der Historischen Gruppe belohnt, womit man gleich erfolgreich in die neue Rennsaison startete. Weiter ging es mit dem Heimrennen im südsteirischen Kitzeck, wo man auf starke Konkurrenz in dieser Klasse traf. Patrick ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer grandiosen Leistung konnte er mit seinem Alfa Romeo Sud ti den nächsten vollen Erfolg verbuchen. Danach stand das Rennen am Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem mächtig klingenden Boliden erneut überzeugen vermochte. Mit großartigen Zeiten konnte Patrick mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Der Lohn war am Ende der grandiose vierte Platz, da man in der 2,5l Klasse der Historischen Klasse gewertet wurde. Als nächstes ging es zum Lauf nach Gasen, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit seinem Alfa Romeo Sud ti konnte Patrick erneut begeistern und die Tabellenführung in der Meisterschaft mit einem grandiosen dritten Rang weiter ausbauen. Dabei musste man erneut in der nächsthöheren Klasse mit den 1,6l Boliden antreten. Danach stand das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo Patrick erneut überzeugen vermochte. Mit einer tollen Performance am Steuer seines roten Boliden konnte er mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem nächsten Klassensieg im Jahr 2018 belohnt. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine sehr anspruchsvolle Strecke nach einigen Jahren Pause wieder im Rennkalender auftauchte. Mit einer großartigen Leistung konnte Patrick die Herausforderung eindrucksvoll meistern und mit exzellenten Zeiten einen weiteren Klassensieg fixieren. Nach der Sommerpause ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo es allerdings für Patrick und sein Team nicht ganz nach Wunsch verlief. Nach einer exzellenten Leistung im Training bei schwierigen Bedingungen musste er den Alfa Romeo Sud ti nach Rennlauf 1 mit einem Getriebeproblem vorzeitig in den Hänger verladen und den Renntag leider für beendet erklären. Danach stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Patrick schon befreit auffahren konnte, da er den Titel bereits vor diesem Rennen erfolgreich einfahren konnte. Mit einer großartigen Performance konnte er einen weiteren Klassensieg fixieren und somit den Cupsieg bei den Historischen bis 1,6l Hubraum in eindrucksvoller Art und Weise einfahren.


Historische Klasse bis 2500ccm

Christian Trimmel – Ford Escort RS 1800
Nach ein paar Jahren Pause feierte Christian in der Saison 2018 sein Comeback am Berg. Beim zweiten Bergrallyelauf im südsteirischen Kitzeck brachte er erstmals seinen neuaufgebauten Ford Escort RS 1800 an den Start, mit dem er sich gleich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer sehr beherzten Leistung am Steuer des weiß-blauen Boliden konnte er für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende in der stark besetzten 2,5l Klasse der Historischen mit dem grandiosen vierten Platz belohnt, und das obwohl man den 3. Rennlauf aufgrund eines Getriebeproblems nicht beenden konnte. Bis zum nächsten Rennen konnte man das Problem aber erfolgreich beheben und so war man in Pöllauberg wieder mit von der Partie. Mit dem Ford Escort RS 1800 konnte Christian erneut für Furore sorgen, womit am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis zu Buche stand. Rang Sechs konnte sich in der stark besetzten Klasse durchaus sehen lassen. Im Zuge des Bergrallyecups absolvierte Christian nur noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg, wo man mit dem wunderschönen weiß-blauen Boliden an den Start ging. Mit einer exzellenten Leistung konnte Christian sich hervorragend in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Nach grandiosen Zeiten stand für Christian der ausgezeichnete vierte Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum zu Buche.

 

Wolfgang Pieber & Rene Warmuth – BMW E30 323i
Für die Saison 2018 schrieben sich Wolfgang und Rene als Team ein, wobei eine volle Saison im Bergrallyecup ins Auge gefasst wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf übernahm Wolfgang das Steuer seines schwarz-roten BMW E30 323i und konnte dabei gleich mit starken Zeiten für Furore sorgen. Mit einer tollen Leistung konnte er sich den grandiosen vierten Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum sichern. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo erneut Wolfgang hinter dem Steuer seines BMW E30 323i Platz nahm. Mit einer sehr beherzten Leistung und einer grandiosen Performance konnte er mit starken Zeiten glänzen und schlussendlich den herausragenden dritten Rang einfahren. Als nächstes stand der Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo sein Freund Rene das Steuer des Boliden übernahm. Auch er konnte mit diesem Boliden für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Das wurde in der stark besetzten Klasse am Ende mit dem beeindruckenden dritten Platz belohnt. Nach einer Pause absolvierte Wolfgang noch den Bergrallyelauf in Neudorf/P., da Rene sich in der Zwischenzeit wieder einen eigenen Rennboliden zulegte. Dort begann jedoch der Renntag nicht ganz nach Wunsch, wobei zum Glück bei einem Ausritt bei der Zielkurve in die Wiese kein Schaden am Boliden entstand. Mit einer exzellenten Leistung in den Rennläufen konnte Wolfgang doch noch die anspruchsvolle Strecke im Almenland bezwingen. Am Ende stand der grandiose vierte Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum zu Buche, wobei man auch in der Meisterschaft diese Platzierung am Ende verbuchen konnte.

 

Karlheinz Stranner – Fiat 131 Abarth
Das Hauptaugenmerk lag bei Karlheinz in der Saison 2018 in der Historischen Berg-ÖM. Um sich optimal für diese vorzubereiten absolvierte man den dritten Bergrallyelauf in Pöllauberg mit dem Fiat 131 Abarth. Jedoch war der Einsatz leider nicht von Erfolg gekrönt und bereits im 1. Trainingslauf musste man den blau-gelben Boliden mit gravierenden Motorproblemen neben der Strecke abstellen. Damit war für Karlheinz der Renntag leider vorzeitig beendet.

 

Manfred Zöchling – VW Golf 1 GTI
Eine volle Saison im Bergrallyecup nahm Manfred im Jahr 2018 in Angriff. Mit seinem VW Golf 1 GTI konnte er gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf mit einer exzellenten Leistung überzeugen und sich hervorragend in Szene setzen. Dabei begeisterte er die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer des weiß-schwarzen Boliden, was schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum belohnt wurde. Danach stand der Lauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo Manfred erneut für Furore sorgen konnte. Mit seinem Boliden konnte er mit hervorragenden Zeiten glänzen. Das wurde am Ende des Tages erneut mit Rang Zwei in der stark besetzten Klasse belohnt. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg, wo man mit dem weiß-schwarzen Boliden erneut überzeugen vermochte. Mit einer sehr beherzten Vorstellung konnte sich Manfred die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Platz in der Klasse bis 2,5l Hubraum belohnt. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Rennstrecke im Kalender zu bewältigen galt. Manfred konnte auch bei diesem Rennen für Furore sorgen und seine bislang grandiose Saison nahtlos fortsetzen. Nach starken Zeiten stand am Ende erneut der exzellente zweite Rang mit dem VW Golf 1 GTI zu Buche. Weiter ging die Saison in Semriach, wo man sich ein äußerst spannendes Duell um den Sieg lieferte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Manfred mit Platz Zwei erneut ein herausragendes Resultat fixieren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo nach einigen Jahren Pause wieder ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Auf der äußerst anspruchsvollen Strecke konnte Manfred mit tollen Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Das wurde schlussendlich erneut mit dem grandiosen zweiten Rang in dieser stark besetzten Klasse belohnt. Nach der Sommerpause stand der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm. Bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte Manfred mit seinem VW Golf 1 GTI mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern. Das wurde schlussendlich erneut mit Platz Zwei belohnt, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte einfahren konnte. Zum Abschluss ging es noch in die Weststeiermark nach Voitsberg, wo das Saisonfinale 2018 auf dem Programm stand. Manfred konnte sich bei diesem Rennen exzellent in Szene setzen und nach einem spannenden Kampf stand der dritte Platz in der stark besetzten Klasse bis 2,5l Hubraum zu Buche. Damit konnte man auch den Vizetitel in dieser Klasse fixieren und somit eine sehr erfolgreiche Saison 2018 absolvieren.

 

Adi Hochecker – Opel Kadett C Coupe
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Adi nur ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der dritte Lauf am Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Opel Kadett C Coupe an den Start ging. Mit einer tadellosen Leistung konnte sich Adi exzellent in Szene setzen. Das wurde schlussendlich in der stark besetzten Klasse der Historischen bis 2,5l Hubraum mit Rang acht belohnt. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter. Dabei konnte er mit einer beherzten Leistung überzeugen und mit dem bereits legendären Boliden grandiose Zeiten erreichen. Das wurde mit dem hervorragenden dritten Rang belohnt, womit am Ende des Tages ein grandioses Resultat zu Buche stand. Zum Abschluss ging man noch beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg an den Start, wo Adi erneut am Steuer seines Opel Kadett C Coupe zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Vorstellung stand am Ende für ihn der sechste Rang in der Klasse bis 2,5l Hubraum zu Buche.

 

August Gratzer – Lancia Beta Montecarlo
Aus gesundheitlichen Gründen konnte August die Saison 2018 erst im Sommer beginnen. Im Zuge des Bergrallyecups stand dabei als erstes der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man mit dem weiter verbesserten Lancia Beta Montecarlo an den Start ging. Bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte sich August grandios in Szene setzen und mit seinem weißen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende trotz ein paar technischer Probleme mit dem hervorragenden dritten Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum belohnt. Danach stand bereits das Saisonfinale in Voitsberg auf dem Programm, wo man auch als Veranstalter fungierte. Mit einer herausragenden Performance und einer sehr spektakulären Leistung konnte sich August grandios in Szene setzen. Dabei spielte am Ende auch ein Dreher im 1. Rennlauf keine Rolle, denn in den beiden darauffolgenden Durchgängen konnte man den zweiten Platz in dieser stark besetzten Klasse beim Heimrennen fixieren.

 

Markus Pirkner – VW Scirocco II 16V
Das Hauptaugenmerk lag bei Markus und seinem Team in der Saison 2018 im steirischen Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man sich mit dem wunderschön vorbereiteten VW Scirocco II 16V exzellent in Szene setzen. Nach einer tollen Performance stand am Ende des Tages der Sieg in der 2,5l Klasse zu Buche. Weiter ging die Saison im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem weißen Boliden erneut überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Markus die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei mit herausragenden Zeiten glänzen. Das wurde am Ende mit einem weiteren vollen Erfolg in der 2,5l Klasse bei den Historischen belohnt. Danach stand der Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Scirocco II 16V ebenfalls überzeugen vermochte. Mit einer grandiosen Performance konnte Markus für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem nächsten vollen Erfolg in dieser Saison belohnt. Als nächstes ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Auch hier konnte Markus am Steuer seines Boliden begeistern und sich exzellent in Szene setzen. Neben einem weiteren Klassensieg konnte er jedoch erstmals auch den Gesamtsieg bei den Historischen fixieren. Danach stand der Lauf in Semriach auf dem Programm, wo man ebenfalls begeistern konnte und tolle Zeiten ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Markus den nächsten vollen Erfolg fixieren. Zudem stand auch der Historische Gesamtsieg am Ende des Tages zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es in Neudorf/P. weiter, wo Markus auf der anspruchsvollen Strecke mit einer herausragenden Performance überzeugen konnte. Dabei konnte er mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern, wobei er jedoch auch viel Glück hatte und einen Überschlag im Training gerade noch verhindern konnte. Schlussendlich stand aber ein weiterer Klassen- sowie Gesamtsieg zu Buche. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man bei zunächst schwierigen Bedingungen sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance konnte man den nächsten vollen Erfolg bei den Historischen fixieren, womit man als großer Favorit auf den Cupsieg zum Saisonfinale in Voitsberg reiste. In der Weststeiermark wurde man der Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Mit einer großartigen Leistung konnte Markus den nächsten Klassensieg mit seinem VW Scirocco II 16V fixieren und somit den ersten Cupsieg feiern, womit einer der wohl größten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport realisiert werden konnte. Zudem konnte man auch den Historischen Supercup für sich entscheiden.

 

Franz Haidn – BMW 325 IX E30
Franz konzentrierte sich auch in der Saison 2018 vorwiegend auf den steirischen Bergrallyecup. Beim Auftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30 gleich exzellent in Szene setzen. Nach einer grandiosen Leistung konnte sich Franz am Ende des Tages den hervorragenden dritten Platz in der Historischen Klasse bis 2,5l Hubraum sichern. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man erneut mit einer großartigen Leistung überzeugen vermochte. Mit tollen Zeiten konnte Franz in den Rennläufen für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem tollen fünften Rang belohnt, womit ein Topergebnis realisiert werden konnte. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo sich die Historische Klasse bis 2,5l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Franz lieferte am Steuer seines weiß-blauen Boliden eine tadellose Leistung ab, welche am Ende mit einem starken Resultat belohnt wurde. Nach tollen Zeiten konnte man sich den achten Rang sichern. Als nächstes ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit einer großartigen Vorstellung konnte sich Franz bei diesem Rennen exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen. Damit konnte schlussendlich der grandiose vierte Platz in der Klasse bis 2,5l Hubraum eingefahren werden. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Semriach, wo man erneut mit einer starken Leistung überzeugen konnte. Mit seinem BMW 325 IX E30 konnte Franz mit exzellenten Zeiten glänzen. Damit stand am Ende des Tages der herausragende dritte Platz zu Buche, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte einfahren konnte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo eine sehr anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Franz ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit grandiosen Zeiten konnte schlussendlich ein weiteres spitzen Resultat realisiert werden. Dabei konnte man mit Rang Fünf am Steuer des weiß-blauen Boliden überzeugen und somit die bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen. Danach ging man noch beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg an den Start, wo Franz erneut überzeugen konnte. Mit einer starken Leistung konnte er sich bei den Historischen bis 2,5l Hubraum den erneut exzellenten fünften Platz sichern und somit die Bergrallyesaison mit dem Topergebnis erfolgreich beenden. In der Endwertung stand der fabelhafte dritte Platz zu Buche.


Historische Klasse über 2500ccm

Harald Neuherz – Audi S1 Quattro
In der Saison 2018 absolvierte Harald am Anfang der Saison die ersten drei Bergrallyeläufe. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem mächtigen Audi S1 Quattro gleich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen. Mit dem brachialen Boliden begeisterte er die Zuseher und konnte am Ende mit Rang Zwei in der Historischen Klasse über 2,5l Hubraum ein herausragendes Ergebnis einfahren. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem weiß-gelben Boliden eine erneut herausragende Leistung ablieferte. Mit einer grandiosen Performance am Steuer seines einmalig klingenden Boliden konnte Harald am Ende sich den Klassensieg sichern. Zudem stand der Historische Gesamtsieg bei diesem Rennen zu Buche. Als nächstes stand noch das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Audi S1 Quattro ebenfalls begeistern konnte. Harald konnte erneut mit einer beeindruckenden Vorstellung überzeugen und mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit einem weiteren Klassensieg und Gesamtsieg bei den Historischen belohnt.

 

Herbert Neubauer – Lancia Delta Integrale
Sein Hauptaugenmerk legte Herbert in der Saison 2018 auf die Historische Berg Europameisterschaft, womit man im Bergrallyecup nur sporadisch an den Start ging. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf war man aber natürlich dabei und konnte mit dem Lancia Delta Integrale sich exzellent in Szene setzen. Mit tollen Zeiten lieferte Herbert eine starke Leistung ab, welche schlussendlich mit dem hervorragenden dritten Rang in der Historischen Klasse über 2,5l Hubraum belohnt wurde. Danach ging es in der Südsteiermark mit dem Rennen in Kitzeck weiter, wo man allerdings nicht gerade vom Glück verfolgt war. Man kämpfte in den Rennläufen mit einem defekten 2. Gang, womit man am Ende froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Mit Platz Drei konnte man aber ein weiteres Topresultat mit dem roten Boliden fixieren. Weiter ging es mit dem Lauf am Pöllauberg, wo Herbert erneut mit seinem Lancia Delta Integrale zu überzeugen vermochte. Mit starken Zeiten konnte er sich hervorragend in Szene setzen und den erneut exzellenten dritten Platz einfahren. Als nächstes ging man beim Rennen in Semriach an den Start, wo Herbert mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen konnte. Mit einer großartigen Leistung am Steuer seines roten Boliden konnte er am Ende des Tages den Sieg in der Klasse über 2,5l Hubraum einfahren und somit einen vollen Erfolg verbuchen. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Herbert ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer starken Vorstellung konnte man mit Platz Zwei ein hervorragendes Resultat bei diesem Rennen einfahren. Zum Abschluss der Bergrallyesaison ging man noch beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg an den Start, wo Herbert erneut mit einer tollen Leistung überzeugen vermochte. Mit seinem Lancia Delta Integrale lieferte er exzellente Zeiten ab, welche schlussendlich mit dem grandiosen zweiten Rang bei den Historischen über 2,5l Hubraum belohnt wurden. Damit konnte Herbert auch den Vizetitel in dieser Klasse fixieren.

 

Gerald Glinzner – Porsche 911 Carrera SC
Gerald sein Hauptaugenmerk lag in der Saison 2018 in der Berg-ÖM, womit man im Bergrallyecup nicht alle Läufe absolvieren konnte. Beim Auftakt in Lödersdorf konnte man mit dem Porsche 911 Carrera SC gleich mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen. Mit einer spektakulären Leistung konnte Gerald sich nicht nur den Klassensieg sichern, sondern auch den Historischen Gesamtsieg einfahren. Danach ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem brachial klingenden Boliden erneut für Furore sorgen konnte. Nach einem spannenden Kampf musste sich Gerald nur knapp geschlagen geben, wobei auch der zweite Platz bei den Historischen über 2,5l Hubraum ein hervorragendes Resultat darstellte. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in Pöllauberg, wo man mit dem silber-roten Boliden ebenfalls eine großartige Vorstellung ablieferte. Mit dem Porsche 911 Carrera SC konnte Gerald die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages erneut mit dem herausragenden zweiten Platz in der stark besetzten Klasse belohnt. Als nächstes ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Gerald in den Rennläufen für Furore sorgen und dabei mit beeindruckenden Zeiten glänzen. Das wurde am Ende des Tages mit dem zweiten Klassensieg in der Saison 2018 belohnt, womit man ein sehr erfolgreiches Rennen absolvieren konnte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Gerald ließ sich davon keines Wegs beirren und mit einer hervorragenden Leistung konnte er sich mit seinem Porsche 911 Carrera SC grandios in Szene setzen. Schlussendlich konnte er mit dem brachial klingenden Boliden einen weiteren vollen Erfolg fixieren und die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Nach der Sommerpause ging man noch beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg an den Start, wo sich Gerald ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines silber-roten Boliden lieferte er hervorragende Zeiten ab, welche am Ende nicht nur mit dem Klassensieg sondern auch mit dem Historischen Gesamtsieg belohnt wurden. Somit konnte Gerald zusammen mit seinem Team den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und sich erneut den Cupsieg bei den Historischen über 2,5l Hubraum sichern.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm

Thomas Großauer – Suzuki Swift Sport
Wie bereits im letzten Jahr absolvierte Thomas den Bergrallyelauf in Hofstätten/R. mit seinem Suzuki Swift Sport. Bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte er sich exzellent in Szene setzen und im Training mit starken Zeiten für Furore sorgen. Jedoch riskierte er im 2. Rennlauf bei der Zielkurve ein wenig zu viel, wobei er mit dem weißen Boliden gegen die Betonleitelemente krachte. Dabei wurde der Suzuki Swift Sport doch erheblich beschädigt, womit ein weiterer Start an diesem Tag leider nicht mehr möglich war.

 

Florian Rohregger – Renault Clio Williams
Seine erste Bergrallye absolvierte Florian in der Saison 2018. Dabei stellte er sich mit seinem Renault Clio Williams der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P., wo bereits vor einigen Jahren ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Florian mit dem blauen Boliden grandios in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem starken vierten Platz in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum belohnt, wobei auf eine Podiumsplatzierung gerade einmal 0,26sec. fehlten.

 

Arnold Bauer – Opel Kadett GSI
Als Vorbereitung für den geplanten Einsatz bei der Weiz Rallye nutzte Arnold die Bergrallye in Neudorf/P. dafür, um seinem Opel Kadett GSI noch einem ordentlichen Funktionstest zu unterziehen. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Arnold auf der anspruchsvollen Strecke exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-gelben Boliden starke Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum mit dem fünften Platz belohnt, womit der erste Bergauftritt sehr erfolgreich absolviert werden konnte.

 

Alexander Sieber – Opel Astra GSI
Nach einigen Jahren Pause absolvierte Alexander mit seinem Team wieder einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte man sich mit dem Opel Astra GSI der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P., wo man in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum auf starke Konkurrenz traf. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Alexander zunächst mit dem gelb-grünen Boliden grandios in Szene setzen, jedoch musste man in Rennlauf 2 leider einen Ausfall hinnehmen. Dabei machte ihm ein Motorschaden einen Strich durch die Rechnung, womit am Ende leider kein Ergebnis zu Buche stand.

 

Markus Raith – Honda Civic Type R
Das Hauptaugenmerk lag bei Markus in der Saison 2018 im Bergrallyecup. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er dann gleich beim Auftakt in Lödersdorf mit einer exzellenten Leistung überzeugen. Nach einer beherzten Leistung am Steuer seines blau-schwarzen Boliden konnte schlussendlich der dritte Platz in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum eingefahren werden. Jedoch haderte man ein wenig mit dem Getriebe, womit für den nächsten Lauf im südsteirischen Kitzeck noch ein wenig Arbeit wartete. Dort konnte man mit dem Honda Civic Type R eine ebenfalls großartige Vorstellung abliefern und dabei mit einer beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Jedoch kam man mit der Fahrwerkseinstellung zunächst auf keine vernünftigen Zeiten. Erst im 3. Rennlauf konnte Markus sich weiter steigern, mehr als Platz Drei war aber nicht mehr möglich. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man allerdings auf das Seriengetriebe zurückgreifen musste. Trotz dieses Handicaps konnte man mit dem blau-schwarzen Boliden eine tolle Leistung abliefern und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei belohnt, womit ein weiteres Topergebnis in dieser Klasse eingefahren werden konnte. Schweren Herzens musste man dann leider auf die nächsten Einsätze verzichten, da das Renngetriebe doch stärker beschädigt war als zunächst angenommen. Damit ging die Saison erst mit dem Heimrennen in Neudorf/P. weiter. Mit großartigen Zeiten in den Rennläufen konnte sich Markus exzellent in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der stark besetzten 2l Klasse der Gruppe N, H/N belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem Honda Civic Type R eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte Markus erneut den grandiosen zweiten Platz einfahren. Somit konnte man die Saison im Bergrallyecup auf dem starken dritten Rang in dieser Klasse beenden.

 

Patrick Flechl – Opel Astra GSI
Für die Saison 2018 wurde am Opel Astra GSI von Patrick einiges weiterentwickelt, um im Kampf um den Cupsieg ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Das machte sich gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf bemerkbar, wo man mit dem weiß-grünen Boliden eine grandiose Leistung ablieferte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte sich Patrick grandios in Szene setzen, was schlussendlich mit dem hervorragenden zweiten Rang belohnt wurde. Und das obwohl man sich im 3. Rennlauf im Mittelteil einen Dreher leistete, welcher aber zum Glück ohne Schäden blieb. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man sich in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum einen spannenden Kampf um den Sieg lieferte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Patrick mit seinem Opel Astra GSI durchsetzen und schlussendlich seinen ersten Klassensieg fixieren, womit der größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport eingefahren werden konnte. Weiter ging es mit dem Rennen in Pöllauberg, wo es zunächst nicht nach Wunsch für Patrick und sein Team lief. Kurz nach dem Start zum 1. Trainingslauf musste man den Boliden mit einem gebrochenen Schalthebel abstellen, jedoch konnte man vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchführen. Mit einer exzellenten Vorstellung lieferte man sich in den Rennläufen einen spannenden Kampf um den Sieg, welchen man am Ende mit einem minimalen Rückstand von 0,54sec. verpasste. Trotzdem konnte man mit Platz Zwei das nächste Topergebnis realisieren. Als nächstes stand das Heimrennen in Gasen auf dem Programm, wo man mit dem Opel Astra GSI erneut für Furore sorgen konnte. Jedoch musste man dieses Rennen mit dem Ersatzgetriebe in Angriff nehmen, da das Renngetriebe am Rechberg einen Totalschaden erlitt. Mit einer tadellosen Leistung konnte schlussendlich erneut Platz Zwei eingefahren werden. Danach ging es in Semriach weiter, wo man mit einer spektakulären Vorstellung für Furore sorgen konnte. Das wurde schlussendlich mit dem zweiten Klassensieg in der Saison 2018 belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Patrick konnte sich dabei hervorragend in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte er in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum den nächsten vollen Erfolg einfahren und somit in der Meisterschaft sogar die Führung übernehmen. Als nächstes ging es nach der Sommerpause mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man allerdings in den letzten Jahren überhaupt kein Glück hatte. Und die Pechsträhne wollte auf dieser Strecke nicht abreisen. Im 2. Trainingslauf hatte man im oberen Teil einen technischen Defekt zu verzeichnen, woraufhin man einen mächtigen Unfall in einen Acker zum Glück unverletzt überstand. Beim Überschlag wurde der Opel Astra GSI jedoch weitestgehend zerstört, womit man die Saison 2018 leider frühzeitig für beendet erklären musste. Damit war auch die Chance auf den Cupsieg dahin, jedoch war auch der Vizetitel ein erneut großartiger Erfolg.

 

Wolfgang Schutting – Renault Clio Williams
Über die Wintermonate wurde der Renault Clio Williams von Wolfgang komplett neu aufgebaut. Dabei stand natürlich die erfolgreiche Titelverteidigung im Bergrallyecup an erster Stelle, jedoch wollte man 2018 sich auch an der österr. Meisterschaft beteiligen. Mit dem nun in orange erstrahlenden Boliden konnte sich Wolfgang gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf hervorragend in Szene setzen. Nach einer beeindruckenden Performance konnte er gleich den Sieg in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum einfahren und somit erfolgreich in die neue Rennsaison starten. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo man sich einen äußerst spanenden Kampf um den Klassensieg lieferte. Nach exzellenten Zeiten musste sich Wolfgang nur knapp geschlagen geben, jedoch war auch Rang Zwei ein hervorragendes Ergebnis mit dem Renault Clio Williams. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo es erneut sehr spannend wurde. Mit einer herausragenden Performance konnte sich Wolfgang exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen, was schlussendlich mit dem zweiten Sieg in der Saison 2018 belohnt wurde. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Bei seinem Heimrennen konnte sich Wolfgang grandios in Szene setzen. Nach einer beherzten Vorstellung konnte der nächste Klassensieg in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum realisiert werden. Weiter ging es mit dem Rennen in Semriach, wo es erneut sehr spannend war. Nach einer großartigen Vorstellung mit entsprechend starken Zeiten musste sich Wolfgang nur knapp geschlagen geben, womit am Ende Rang Zwei zu Buche stand. Damit konnte man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Danach stand der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Und hier hatte Wolfgang bereits in Trainingslauf 1 viel Glück, als bei einem Ausritt auf eine Böschung ein Überschlag gerade noch verhindert werden konnte. Daraufhin ließ man sich auf keine übermütigen Aktionen mehr ein, womit schlussendlich in der diesmal stark besetzten Klasse der exzellente dritte Rang zu Buche stand. Zwar musste man die Führung in der Meisterschaft mit diesem Ergebnis abgeben, jedoch war der Punkterückstand minimal. Damit wurde es nach der Sommerpause äußerst spannend, wobei bereits der Lauf in Hofstätten/R. eine Vorentscheidung brachte. Bei zunächst schwierigen Bedingungen spielte Wolfgang seine mittlerweile Routine eindrucksvoll aus, und so konnte er sich auf der auftrocknenden Strecke immer weiter steigern. Mit einer großartigen Leistung konnte er einen weiteren Klassensieg fixieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Wolfgang erneut überzeugen vermochte. Mit exzellenten Zeiten konnte man sich hervorragend in Szene setzen und für Furore sorgen, womit ein weiterer voller Erfolg in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum realisiert werden konnte. Damit stand am Ende der erneute Gewinn dieser Klasse im Bergrallyecup zu Buche, womit der Cupsieg erfolgreich verteidigt werden konnte.


Gruppe N, H/N über 2000ccm

Marcus Lechner – Mitsubishi Lancer Evo 9
Seine erste Bergrallye absolvierte Marcus in der Saison 2018. Dabei stellte man sich mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 der Herausforderung in Pöllauberg, wo es eine knapp 2km lange Strecke zu bewältigen galt. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Marcus exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-blauen Boliden mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe N, H/N über 2l Hubraum mit dem dritten Rang belohnt.

 

Dieter Holzer – Mitsubishi Lancer Evo 8
Wie auch im Vorjahr absolvierte Dieter im Jahr 2018 nur ausgewählte Läufe zum steirischen Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der dritte Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start ging. Mit einer großartigen Performance konnte sich Dieter nach einem spannenden Duell knapp durchsetzen und am Ende den Sieg in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum einfahren. Danach ging man noch beim Heimrennen in Gasen an den Start, wo man mit dem weiß-rot-blauen Boliden erneut mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen konnte. Mit einer tollen Leistung konnte Dieter mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren Klassensieg belohnt, womit man einen weiteren vollen Erfolg mit dem Mitsubishi Lancer Evo 8 realisieren konnte.

 

Peter Probhardt – Mitsubishi Lancer Evo 9
Peter absolvierte auch in der Saison 2018 ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der zweite Meisterschaftslauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start ging. Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich Peter grandios in Szene setzen und hervorragende Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich gleich mit dem Klassensieg belohnt, womit man mit einem vollen Erfolg ins neue Rennjahr startete. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo sich die Gruppe N, H/N über 2l Hubraum äußerst stark besetzt präsentierte. Peter lieferte sich dabei einen äußerst spannenden Kampf um den Klassensieg, in dem er sich am Ende nur knapp geschlagen geben musste. Mit dem zweiten Platz zeigte man sich schlussendlich trotzdem sehr zufrieden, haderte man doch ein wenig mit der Elektronik im Mitsubishi Lancer Evo 9. Als nächstes absolvierte man im Zuge des Bergrallyecups den Lauf in Semriach, wo das Problem endgültig gelöst werden konnte und der rote Bolide wieder über die volle Leistung verfügte. Das spiegelte sich auch in den gefahrenen Zeiten wieder, wo man auch mit der Spitze in der Gruppe A mithalten konnte. Nach einer tollen Performance konnte man den zweiten Klassensieg in dieser Saison fixieren und die Führung in der Meisterschaft wieder übernehmen. Danach ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Peter konnte sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 grandios in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit einem weiteren vollen Erfolg in der Gruppe N, H/N über 2l Hubraum belohnt, wobei man auch Gesamt mit Rang 15 ein beeindruckendes Ergebnis realisieren konnte. Nach der Sommerpause ging Peter noch beim Rennen in Hofstätten/R. an den Start, wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten forderten. Peter ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer exzellenten Leistung konnte er mit starken Zeiten überzeugen. Damit konnte er den nächsten Klassensieg fixieren und somit den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen, womit eine äußerst erfolgreiche Saison 2018 im Bergrallyecup zu Ende ging.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm

Lukas Rene Jaunig – Renault Megane Coupe
Lukas Rene vollzog in der Saison 2018 seinen Einstieg in den Bergrennsport. Mit seinem Renault Megane Coupe stellte er sich im Herbst noch dem Finale zum steirischen Bergrallyecup in Voitsberg. Leider hatte man am gesamten Renntag mit gravierenden Elektronikproblemen am weiß-blauen Boliden zu kämpfen, welche leider keine vernünftigen Zeiten zuließen. Da man die Probleme vor Ort nicht beheben konnte musste man nach Rennlauf 1 leider frühzeitig den Renault Megane Coupe auf den Hänger verladen und den Renntag für beendet erklären.

 

Thomas Preiser – Ford Puma S1600
Erstmals absolvierte Thomas in der Saison 2018 auch einen Lauf zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stellte man sich der Herausforderung in Hofstätten/R., wo man mit dem Ford Puma S1600 sich gleich exzellent in Szene setzen konnte. Bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte Thomas mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Auf auftrocknender Strecke musste man sich im Kampf um den Klassensieg schlussendlich knapp geschlagen geben, jedoch war auch Platz Zwei ein Topergebnis mit dem weißen Boliden in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum.

 

Martin Pucher – Citroen Saxo VTS
Sein Hauptaugenmerk legte Martin auch in der Saison 2018 auf die Austrian Rallye Challenge, jedoch ließ er es sich nicht nehmen, bei seinem Heimrennen im Zuge des Bergrallyecups in Neudorf/P. an den Start zugehen. Mit seinem Citroen Saxo VTS stellte er sich der starken Konkurrenz in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum. Nach starken Zeiten musste Martin jedoch im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke den weiß-roten Boliden mit einer gebrochenen Halbachse neben der Strecke abstellen und somit leider einen Ausfall hinnehmen.

 

Roland Gruber – Renault Clio R3 Cup
Erstmals stellte sich Roland in der Saison 2018 einem Bergrallyelauf. Dabei ging man auf der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. an den Start, wo man sich in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum starker Konkurrenz stellte. Mit seinem wunderschönen Renault Clio R3 Cup konnte sich Roland exzellent in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem grandiosen vierten Rang belohnt.

 

Beate Steiner – Seat Ibiza Cupra
Nach einem Jahr Pause feierte Beate ihr Comeback im Bergrennsport. Als erstes stand dabei im Bergrallyecup der zweite Meisterschaftslauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Seat Ibiza Cupra wieder an den Start ging. Mit einer tadellosen und fehlerfreien Leistung konnte sich Beate exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten am Steuer ihres schwarz-grünen Boliden überzeugen. Das wurde schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem 12. Platz belohnt. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo es allerdings für Beate und ihr Team nicht ganz nach Wunsch verlief. Zunächst konnte man sich in den ersten beiden Rennläufen mit tollen Zeiten exzellent in Szene setzen, jedoch musste man im entscheidenden 3. Rennlauf einen Ausfall hinnehmen. Schlussendlich stand zwar mit Platz 16 ein gutes Ergebnis mit dem Seat Ibiza Cupra zu Buche, jedoch sorgte der Motor für großes Kopfzerbrechen. Nach einer Pause absolvierte man im Zuge des Bergrallyecups noch den Lauf in Neudorf/P., wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. In der Zwischenzeit vollzog Beate auch einen Klassenwechsel mit ihrem Boliden in die Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum. Leider wurde der Einsatz nicht von Erfolg gekrönt und im 2. Trainingslauf hatte Beate im Mittelteil der Strecke einen mächtigen Verbremser gegen einen Siloballen zu verzeichnen. Dabei wurde die Front am Seat Ibiza Cupra doch erheblich beschädigt, womit an einen weiteren Start bei diesem Rennen leider nicht zu denken war.

 

Markus Gasser – VW Golf III GTI
In der Saison 2018 absolvierte Markus erstmals ein Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stellte man sich der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P., wo man mit dem VW Golf III GTI in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum auf starke Konkurrenz traf. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Markus hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem ausgezeichneten zweiten Platz mit dem blau-schwarzen Boliden belohnt.

 

Stefan Kellner – Renault Clio RS
Als Vorbereitung für die weiteren Einsätze in der Austrian Rallye Challenge nahm Stefan die Einladung zur Bergrallye Neudorf/P. war. Mit seinem Renault Clio RS vollzog er somit auf der anspruchsvollen Strecke seine Bergpremiere. Dabei konnte sich Stefan mit einer spektakulären Vorstellung grandios in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum mit dem gelb-weißen Boliden mit Platz Drei belohnt.

 

Chris-Andre Mayer – Honda Civic Type R
Für die Saison 2018 wechselte Chris-Andre mit einem neuen Honda Civic Type R in die Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum. Das Hauptaugenmerk lag dabei erneut in der österr. Bergstaatsmeisterschaft, jedoch nutzte man auch ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup um wichtige Erfahrungswerte mit dem Boliden zu sammeln. Die Premiere vollzog man beim zweiten Meisterschaftslauf im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem Honda Civic Type R an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Chris-Andre von Lauf zu Lauf steigern, was schlussendlich mit dem hervorragenden dritten Rang belohnt wurde. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-blauen Boliden sich bereits deutlich verbessert zeigte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich Chris-Andre exzellent in Szene setzen und mit dem mächtigen Boliden die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages nach einem spannenden Duell mit Rang Zwei in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum belohnt. Im Zuge des Bergrallyecups stand dann noch der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Chris-Andre konnte mit einer großartigen Performance begeistern und mit seinem Honda Civic Type R herausragende Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ersten Sieg im Bergrallyecup mit dem einmalig klingenden Boliden belohnt.

 

Bernd Werfring – Opel Kadett GSI
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Bernd auch 2018 nur ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der Bergrallyelauf im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Opel Kadett GSI an den Start ging. Leider verlief der Renntag für Bernd und sein Team nicht nach Wunsch und bereits im 2. Trainingslauf musste man am weiß-orangen Boliden einen kapitalen Getriebeschaden hinnehmen. Nach erfolgreicher Reparatur ging man als nächstes beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. an den Start, wo Bernd im Training mit tollen Zeiten überzeugen vermochte. Dabei funktionierte das Getriebe im Opel Kadett GSI endlich einwandfrei, womit man zuversichtlich den Rennläufen entgegenblickte. Leider machte im 2. Rennlauf eine defekte Benzinpumpe Bernd einen Strich durch die Rechnung, womit man im oberen Teil der Strecke den Boliden abstellen musste und somit erneut einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste.

 

Helmut Harrer – Honda Civic Type R (Citroen Xsara VTS)
Helmut legte in der Saison 2018 das Hauptaugenmerk erneut auf den steirischen Bergrallyecup. Über die Wintermonate wurde der Lederer Honda Civic Type R mit einem sequentiellen Getriebe aufgerüstet, welches jedoch erst mit Verspätung eintraf und somit zum Saisonauftakt in Lödersdorf noch nicht zur Verfügung stand. Daraufhin mietete man sich den roten Citroen Xsara VTS von Manuel Pfeifer an, um in der Meisterschaft nicht frühzeitig ins Hintertreffen zu geraten. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte sich Helmut exzellent in Szene setzen und mit dem zweiten Platz in der 2l Klasse der Gruppe A, H/A das Maximum herausholen. Bis zum zweiten Meisterschaftslauf im südsteirischen Kitzeck war der weiß-grüne Lederer Honda Civic Type R aber einsatzfähig und man konnte wieder auf den gewohnten Boliden zurückgreifen. Nach einem spannenden Kampf musste man sich schlussendlich nur knapp geschlagen geben, jedoch konnte man sich erfolgreich an das neue Getriebe gewöhnen. Mit dem zweiten Platz stand am Ende des Tages ein großartiges Ergebnis beim ersten Einsatz mit dem mächtig klingenden Boliden zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo Helmut mit einer herausragenden Performance überzeugen vermochte. Auf einer seiner Lieblingsstrecken konnte er sich mit einer beeindruckenden Leistung exzellent in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte er den ersten Klassensieg in der Saison 2018 mit dem Lederer Honda Civic Type R gegen starke Konkurrenz einfahren. Als nächstes ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit dem weiß-grünen Boliden konnte sich Helmut mit einer exzellenten Vorstellung grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Am Ende des Tages konnte der grandiose zweite Rang in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum eingefahren werden. Weiter ging es mit dem Rennen in Semriach, wo man jedoch aufgrund mangelnder Gegner in der größeren Klasse über 2l Hubraum an den Start gehen musste. Helmut ließ sich davon keines Wegs beirren und mit einer grandiosen Vorstellung stand am Ende ein weiteres exzellentes Ergebnis zu Buche. Als schnellster 2l Fahrer konnte man den herausragenden vierten Rang einfahren und weitaus stärkere Fahrzeuge hinter sich lassen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Heimrennen in Neudorf/P. weiter, wo man auch erstmals als Veranstalter auftrat. Dabei gelang es in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm starke Konkurrenz einzuladen, welche für zusätzliche Spannung sorgte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Helmut sich grandios in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem vollen Erfolg in dieser Klasse belohnt, womit man sich in der Meisterschaft entscheidend absetzen konnte. Als nächstes stand nach der Sommerpause der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm. Mit einer starken Vorstellung bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte sich Helmut grandios in Szene setzen. Da man jedoch erneut in der großen Klasse an den Start gehen musste, stand am Ende des Tages unter Anführungszeichen nur der vierte Rang zu Buche. Dabei konnte man sich aber mit einer beeindruckenden Leistung im 3. Rennlauf noch gegen den einzigen 2l Konkurrenten mit dem Lederer Honda Civic Type R durchsetzen. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in Voitsberg auf dem Programm, wo Helmut aber schon befreit an den Start gehen konnte. Den einzigen Konkurrenten in der 2l Klasse hatte man diesmal locker im Griff und so konnte in der großen Klasse der herausragende dritte Rang mit dem weiß-grünen Boliden eingefahren werden. Damit konnte sich Helmut erstmals den Cupsieg in der Gruppe A, H/A bis 2000ccm sichern und eine äußerst erfolgreiche Saison im Bergrallyecup absolvieren.

 

Patrick Orasche – Renault Megane Coupe
Über die Wintermonate wurde der Renault Megane Coupe von Patrick komplett neu aufgebaut. Dabei stand erneut der Bergrallyecup in der Saison 2018 im Fokus. Und gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man mit dem weiß-orangen Boliden mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen. Mit hervorragenden Zeiten konnte sich Patrick gleich den Klassensieg in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum fixieren. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem Renault Megane Coupe erneut für Furore sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise lieferte sich Patrick einen äußerst spannenden Kampf um den Sieg. Mit beeindruckenden Zeiten konnte Patrick den nächsten vollen Erfolg fixieren. Als nächstes stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-orangen Boliden ebenfalls wieder mit exzellenten Zeiten kräftig um den Klassensieg mitmischte. Nach einem spannenden Kampf musste man sich schlussendlich nur knapp geschlagen geben, jedoch stand eine weitere Podiumsplatzierung mit Rang Drei zu Buche. Damit ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Hier lief es für Patrick nicht nach Wunsch und man haderte bereits im Training mit nachlassender Motorleistung. Zwar konnte man die Rennläufe erfolgreich absolvieren, jedoch war nicht mehr als der dritte Platz in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum möglich. Wie sich im Nachhinein herausstellte hatte man noch Glück, denn einen weiteren Start hätte der Motor wahrscheinlich nicht mehr ohne gröberen Schaden überstanden. Trotzdem musste man die Saison frühzeitig für beendet erklären, da die Ersatzteilebeschaffung doch mehr Zeit in Anspruch nahm als zunächst angenommen. Der Vizetitel konnte jedoch trotzdem mit dem Renault Megane Coupe realisiert werden.


Gruppe A, H/A über 2000ccm

Gino Kruhs – Citroen DS3 R3T
Als Vorbereitung für den geplanten Einsatz bei der Weiz Rallye absolvierte Gino mit seinem Team den Bergrallyelauf in Neudorf/P. Dabei war es der erste Einsatz in dieser Rennserie mit dem Citroen DS3 R3T, wobei man sich der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum stellte. Mit einer spektakulären Leistung konnte sich Gino hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten fünften Platz belohnt, womit mit dem weiß-blauen Boliden gleich ein Topresultat zu Buche stand.

 

Markus Stingl – Renault R11 Turbo
Seine Saison im Bergrallyecup startete Markus beim fünften Meisterschaftslauf in Semriach, wo erstmals der neue Motor im Renault R11 Turbo zum Einsatz kam. Dabei konnte er sich gleich exzellent mit dem weiß-roten Boliden in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung stand am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum der tolle sechste Platz zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Leider verlief dieses Rennen für Markus und seinem Team nicht nach Wunsch und man musste mit dem Renault R11 Turbo einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Bereits im Training hatte man mit dem Schaltgestänge zu kämpfen, welches sich dann in Wertungslauf 1 erneut aushängte, womit man den Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen musste. Nach der Sommerpause ging die Saison mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man allerdings nicht gerade vom Glück verfolgt wurde. Im 1. Rennlauf riskierte Markus bei der Zielkurve bei schwierigen Bedingungen ein wenig zu viel, was in einen Kontakt mit den Betonleitelementen endete. Der Schaden hielt sich zum Glück in Grenzen, womit die weiteren Läufe nicht gefährdet waren. Jedoch sorgte im 3. Rennlauf ein erneut ausgehängtes Schaltgestänge dafür, dass man gerade noch durch das Ziel rollen konnte. Damit war am Ende nicht mehr als der siebente Rang möglich. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man endlich ohne Probleme den Renntag absolvieren konnte. Mit einer sehr beherzten Leistung am Steuer seines weiß-roten Boliden konnte sich Markus hervorragend in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen vierten Platz in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt.

 

Hannes Bauer – Opel Corsa OPC
Hannes absolvierte in der Saison 2018 erstmals ein Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stellte man sich dem dritten Meisterschaftslauf in Pöllauberg, für den man sich den weiß-orangen Opel Corsa OPC von Manuel Pfeifer anmietete. Nach einer tadellosen Leistung im Training musste Hannes jedoch vor den Rennläufen leider frühzeitig aufgeben. Ein Getriebeschaden vereitelte einen Start in den Rennläufen.

 

Andrei Sandu – Opel Corsa OPC
Erstmals absolvierte Andrei einen Lauf zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stellte man sich dem Heimrennen im südsteirischen Kitzeck, für den man den Opel Corsa OPC von Manuel Pfeifer anmietete. Mit einer soliden Leistung am Steuer des weiß-orangen Boliden konnte sich Andrei exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem fünften Platz in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt.

 

Christoph Hausleitner – Mazda 323 GTR
Neben den Rallyeeinsätzen als Co-Pilot absolvierte Christoph in der Saison 2018 auch zwei ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der vierte Meisterschaftslauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Christoph konnte sich mit dem Mazda 323 GTR exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Leistung überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem starken vierten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt. Danach stand noch das Heimrennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo man sich starker Konkurrenz mit dem weiß-roten Boliden stellte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte sich Christoph exzellent in Szene setzen, jedoch wurde die starke Leistung im Training leider nicht belohnt. Im 1. Rennlauf hatte man am Mazda 323 GTR einen technischen Defekt zu verzeichnen, jedoch konnte man das Problem vor Ort erfolgreich für den zweiten Durchgang lösen. Da jedoch der 3. Rennlauf nicht ausgetragen werden konnte, musste Christoph leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen.

 

Benjamin Duller – Mitsubishi Lancer Evo 6
Für die Saison 2018 wurde der Mitsubishi Lancer Evo 6 von Benjamin in einigen Bereichen weiter verbessert. Damit hoffte man, die technischen Probleme der letzten Jahre endgültig hinter sich gelassen zu haben. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man sich gleich exzellent in Szene setzen, wobei Benjamin mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit herausragenden Zeiten konnte er schlussendlich den grandiosen zweiten Platz in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum einfahren. Weiter ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo Benjamin erneut mit einer exzellenten Vorstellung überzeugen vermochte. Mit dem weiß-gelben Boliden lieferte er sich spannende Kämpfe in der erneut stark besetzten Klasse. Mit einer grandiosen Performance konnte am Ende des Tages mit Platz Drei gleich die nächste Podiumsplatzierung eingefahren werden. Danach ging es mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte sich Benjamin herausragend in Szene setzen. Schlussendlich konnte man mit Platz Zwei ein weiteres beeindruckendes Resultat realisieren und das nächste problemfreie Rennen mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 absolvieren. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Benjamin meisterte auch diese Herausforderung eindrucksvoll und mit exzellenten Zeiten konnte man die nächste Podiumsplatzierung realisieren. Schlussendlich stand erneut der zweite Rang zu Buche. Weiter ging es im Zuge des Bergrallyecup mit dem Rennen in Semriach, wo man sich einen äußerst spannenden Dreikampf um den Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum lieferte. Benjamin konnte dabei erneut mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines weiß-gelben Boliden für Furore sorgen, wobei man sich schlussendlich um gerade einmal 0,17sec. geschlagen geben musste. Platz Zwei war jedoch ein erneut Topresultat in der Saison 2018. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Fahrer wartete. Benjamin konnte sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 erneut exzellent in Szene setzen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Schlussendlich konnte er auch dieses Rennen auf dem ausgezeichneten zweiten Platz beenden. Weiter ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo es zunächst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Dabei konnte er sich mit dem Boliden erneut grandios in Szene setzen, was schlussendlich erneut mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Danach stand noch das Saisonfinale in Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 erneut überzeugen vermochte. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Benjamin exzellent in Szene setzen und schlussendlich erneut mit Platz Zwei glänzen. Damit konnte man auch den Vizetitel in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 realisieren.

 

Manfred Fuchs – Mitsubishi Lancer Evo 8
Nach einem Jahr Pause feierte Manfred in der Saison 2018 sein Comeback im Bergrennsport. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 gleich einmal exzellent in Szene setzen. Mit einer beherzten Leistung am Steuer seines silber-blauen Boliden konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem exzellenten vierten Rang belohnt wurde. Jedoch wäre hier durchaus mehr möglich gewesen, jedoch verhinderte im 3. Rennlauf ein ausgehängtes Schaltseil eine weitere Zeitenverbesserung. Danach ging die Saison in Pöllauberg weiter, wo man das Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Manfred an diesem Tag mit herausragenden Zeiten überzeugen. Nach einem spannenden Kampf musste man sich schlussendlich nur um 0,15sec. hinter einem Podestplatz anstellen, jedoch war in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum Rang Vier erneut ein exzellentes Ergebnis. Nach einer kurzen Pause setzte man die Bergrallyesaison mit dem Lauf in Neudorf/P. fort, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Manfred konnte mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 im Training mit einer herausragenden Leistung für Furore sorgen, jedoch wurde diese leider am Ende des Tages nicht belohnt. Im 2. Rennlauf riskierte er im Mittelteil der Strecke ein wenig zu viel, was in einen mächtigen Dreher endete. Dabei touchierte man mit dem Heck nicht nur einen Siloballen, sondern auch eine dahinter verdeckte Betonmauer. Der Bolide wurde dabei doch erheblich in Mitleidenschaft gezogen, womit die Bergsaison 2018 frühzeitig für beendet erklärt werden musste.

 

Martin Kalteis – Mitsubishi Lancer Evo 7
Nach einigen Jahren Pause feierte Martin in der Saison 2018 sein Bergcomeback. Dabei stellte er sich mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 dem dritten Meisterschaftslauf in Pöllauberg. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Martin gleich wieder die Zuseher entlang der Strecke begeistern und somit für Furore sorgen. Nach einer starken Leistung konnte er am Ende des Tages mit dem weiß-blauen Boliden den siebenten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum fixieren, wobei bei einem Ausritt im 2. Rennlauf die Aufhängung am Boliden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.

 

Pascal Ehrmann – Peugeot 207 RC
In der Saison 2018 absolvierte Pascal neben der österr. Meisterschaft auch eine fast volle Saison im Bergrallyecup. Dabei startete man beim zweiten Lauf im südsteirischen Kitzeck in die neue Rennsaison. Mit einer soliden Leistung konnte sich Pascal exzellent in Szene setzen und mit seinem Peugeot 207 RC tolle Zeiten erreichen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen vierten Platz in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem silbernen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer fehlerfreien Vorstellung konnte sich Pascal exzellent in Szene setzen. Das wurde am Ende des Tages mit dem sechsten Rang belohnt. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Pascal konnte auch diese Herausforderung grandios meistern und mit seinem Peugeot 207 RC für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er den starken fünften Rang einfahren und somit das nächste Topergebnis realisieren. Weiter ging es mit dem Rennen in Semriach, wo Pascal seine bislang eindrucksvolle Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit starken Zeiten konnte er sich in den Rennläufen hervorragend in Szene setzen und am Ende des Tages mit Platz Sieben glänzen. Damit stand beim Heimrennen ein exzellentes Ergebnis zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es im Bergrallyecup mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Pascal ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer sehr beherzten Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen. Dabei konnte er in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum schlussendlich den tollen sechsten Rang einfahren. Weiter ging die Saison nach der Sommerpause mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo zunächst äußerst schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Pascal meisterte diese Herausforderung exzellent und mit seiner ruhigen Fahrweise konnte er mit tollen Zeiten überzeugen. Damit stand am Ende des Tages mit Platz Sechs das nächste Topergebnis in diesem Jahr zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Pascal ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seinem Peugeot 207 RC konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit Platz Fünf ein grandioses Resultat bei diesem Rennen fixieren. Somit stand am Ende in der Meisterschaft der hervorragende vierte Rang zu Buche.

 

Roland Hartl – Mitsubishi Lancer Evo 6
Neben der österr. Meisterschaft absolvierte Roland in der Saison 2018 eine fast volle Saison im Bergrallyecup. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er dann gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des weiß-orangen Boliden konnte Roland die Zuseher entlang der Strecke begeistern und somit am Ende des Tages den dritten Rang einfahren. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Roland ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach einem spannenden Kampf musste er sich am Ende des Tages nur knapp geschlagen geben. Jedoch konnte man mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum ein beeindruckendes Ergebnis realisieren. Weiter ging es mit dem Rennen in Pöllauberg, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo 6 erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer hervorragenden Vorstellung konnte Roland mit grandiosen Zeiten begeistern. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende der großartige dritte Platz zu Buche. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Dort fing der Renntag leider nicht sehr gut an, da am Mitsubishi Lancer Evo 6 im 1. Trainingslauf ein technischer Defekt auftrat. Dieser konnte aber vor Ort erfolgreich repariert werden und so konnte man in den Rennläufen wieder voll angreifen. Mit einer grandiosen Leistung konnte sich Roland schlussendlich den erneut exzellenten dritten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum sichern. Danach stand das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo es zu einem äußerst spannenden Dreikampf um den Klassensieg kam. Mit einer herausragenden Performance und einer damit verbundenen beeindruckenden Zeit im 3. Rennlauf konnte Roland seinen ersten Klassensieg im Bergrallyecup mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 fixieren. Sicherlich einer der schönsten Erfolge seit dem Einstieg in den Bergrennsport. Nach einer kurzen Pause ging es im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Roland ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit starken Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen. Nach einer beherzten Vorstellung konnte man den großartigen dritten Rang einfahren und somit das nächste Topresultat in der Saison 2018 realisieren. Danach ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man das erste Mal überhaupt an den Start ging. Bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte sich Roland exzellent in Szene setzen und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 6 für Furore sorgen. Jedoch trocknete die Strecke am Nachmittag immer weiterauf, womit die schnellsten Zeiten im letzten Rennlauf erreicht wurden. Beim Angriff auf die Bestzeit riskierte Roland bei der Zielkurve ein wenig zu viel, was in einen heftigen Einschlag gegen die Betonleitelemente endete. Dabei wurde der Mitsubishi Lancer Evo 6 doch erheblich beschädigt, Roland konnte aber zum Glück unverletzt den Boliden verlassen. Rang Drei wurde damit zur Nebensache und die Saison im Bergrallyecup wurde daraufhin auch für beendet erklärt, da man den Fokus voll auf die österr. Meisterschaft legte. In der Meisterschaft konnte man trotzdem den exzellenten dritten Rang in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum realisieren.

 

Andreas Perhofer – Subaru Impreza WRX STI
Zusammen mit seinem Team legte Andreas einige Nachtschichten ein, um nach dem schweren Unfall in St. Agatha den Subaru Impreza WRX STI wieder für die Rennsaison 2018 an den Start zubringen. Bis zum Heimrennen am Pöllauberg konnten die Arbeiten erfolgreich beendet werden und man konnte mit dem blau-grünen Boliden wieder an den Start gehen. Mit einer soliden Leistung konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem exzellenten fünften Platz in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt, womit man ein erfolgreiches Comeback absolvieren konnte. Danach ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Semriach weiter, wo man allerdings mit der Technik im Subaru Impreza WRX STI haderte. Dabei sorgte ein Elektronikproblem dafür, dass nicht die volle Motorleistung zur Verfügung stand. Mit seiner beherzten Fahrweise versuchte Andreas das so gut es ging zu kompensieren, jedoch war schlussendlich nicht mehr als der fünfte Platz in dieser Klasse möglich. Als nächstes stand die anspruchsvolle Strecke in Neudorf/P. auf dem Programm, wo man mit dem blau-grünen Boliden eine erneut großartige Vorstellung ablieferte. Mit starken Zeiten in den Rennläufen konnte Andreas für Furore sorgen und am Ende des Tages den ausgezeichneten vierten Rang mit dem Subaru Impreza WRX STI einfahren.

 

Reinhold Taus – Subaru Impreza WRX STI
Reinhold absolvierte neben dem FIA Hillclimb Cup auch eine volle Saison im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem weiter verbesserten Subaru Impreza WRX STI gleich exzellent in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er in den Rennläufen mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen, was am Ende des Tages mit dem Sieg in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt wurde. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Reinhold ebenfalls mit einer beeindruckenden Leistung überzeugen vermochte. Mit dem blauen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte nach einem spannenden Kampf der nächste volle Erfolg fixiert werden. Als nächstes stand der Lauf in Pöllauberg auf dem Programm. Dabei konnte sich Reinhold mit herausragenden Zeiten in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Der Einsatz wurde am Ende des Tages mit dem Klassensieg in der stark besetzten Gruppe A, H/A über 2l Hubraum belohnt. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Heimrennen in Gasen, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Reinhold herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden nicht nur den Klassensieg einfahren, sondern auch im Gesamtklassement mit dem achten Rang ein herausragendes Ergebnis erzielen. Danach stand der Lauf in Semriach auf dem Programm, wo man allerdings mit der Technik im Subaru Impreza WRX STI ein wenig haderte. Nach einem äußerst spannenden Dreikampf musste man sich am Ende knapp geschlagen geben, jedoch konnte man mit dem dritten Platz weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Reinhold ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er sich hervorragend in Szene setzen. Mit großartigen Zeiten in den Rennläufen konnte er schlussendlich den nächsten vollen Erfolg mit dem Subaru Impreza WRX STI fixieren. Weiter ging es im Bergrallyecup nach der Sommerpause mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo es zunächst äußerst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Reinhold konnte sich mit einer beherzten Leistung exzellent in Szene setzen, jedoch erst im entscheidenden 3. Rennlauf den Klassensieg in der Gruppe A, H/A über 2l Hubraum nach einem äußerst spannenden Kampf fixieren. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem blauen Boliden erneut eine beeindruckende Performance ablieferte. Mit herausragenden Zeiten konnte Reinhold sich exzellent in Szene setzen und auch das letzte Rennen im Bergrallyecup für sich entscheiden. Damit konnte man den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und eine äußerst erfolgreiche Bergrallyesaison 2018 absolvieren.


Gruppe E1 bis 1400ccm

Johann Blecha – Suzuki Swift GTI
Sein Comeback im Bergrallyecup feierte Johann beim Rennen in Gasen. Dabei wollte er unbedingt die offene Rechnung vom Vorjahr begleichen und das Rennen erfolgreich beenden. Mit einer fehlerfreien Leistung am Steuer seines Suzuki Swift GTI konnte sich Johann exzellent in Szene setzen und mit soliden Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum belohnt, womit man mit dem orangen Boliden gleich einen vollen Erfolg feiern konnte. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Semriach weiter, wo sich diese Klasse äußerst stark besetzt präsentierte. Johann konnte erneut mit einer soliden Vorstellung begeistern und sich grandios in Szene setzen. Mit starken Zeiten stand am Ende des Tages der exzellente dritte Rang zu Buche. Nach der Sommerpause ging die Rennsaison mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo es zunächst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Johann konnte mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen, jedoch musste er mit seinem Boliden in der Klasse bis 1,6l Hubraum an den Start gehen. Nach soliden Zeiten konnte er mit dem orangen Boliden den fünften Platz fixieren und dabei sogar einen Boliden mit mehr Hubraum hinter sich lassen. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Johann mit einer weiteren tadellosen Leistung überzeugen vermochte. Mit seinem Suzuki Swift GTI konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei mit einer fehlerfreien Vorstellung begeistern. Das wurde schlussendlich in der 1400er Klasse mit dem exzellenten dritten Platz belohnt, womit man auch in der Meisterschaft Rang Drei realisieren konnte.

 

Johannes Holzer – VW Polo 86C
Wie in den letzten Jahren startete Johannes seine Saison im Bergrallyecup mit dem Heimrennen in Pöllauberg. Dabei musste man jedoch mit dem VW Polo 86C in der nächsthöheren Klasse bis 1,6l Hubraum an den Start gehen. Mit einer beherzten Leistung ließ sich davon Johannes aber keines Wegs beeindrucken und das wurde schlussendlich mit einem hervorragenden Ergebnis belohnt. Am Ende des Tages stand der großartige sechste Rang mit dem roten Boliden zu Buche, wobei es in der 1,4l Abteilung zum zweiten Platz reichte. Danach setzte man die Saison beim Rennen in Semriach fort, wo man sich einen äußerst spannenden Kampf um den Klassensieg in der stark besetzten 1400er Klasse lieferte. Johannes konnte mit einer spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich musste man sich knapp geschlagen geben, jedoch konnte mit dem zweiten Platz ein ebenfalls grandioses Ergebnis realisiert werden. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo man jedoch ebenfalls in der nächsthöheren Klasse gewertet wurde. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Johannes am Steuer seines VW Polo 86C für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Tages stand der grandiose fünfte Rang mit dem roten Boliden zu Buche, wobei man als schnellster 1,4l Pilot glänzen konnte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Johannes mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen konnte. Mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen konnte man sich beeindruckend in Szene setzen und schlussendlich den ersten Klassensieg mit dem VW Polo 86C fixieren. Damit stand der bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport zu Buche. Und auch in der Meisterschaft konnte man sich somit noch den Vizetitel in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum sichern.

 

Günter Strohmeier – Alfa Romeo Sud ti
Günter absolvierte in der Saison 2018 wieder ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf musste man jedoch mit dem Alfa Romeo Sud ti in der nächsthöheren Klasse bis 1,6l Hubraum an den Start gehen, jedoch ließ man sich davon keines Wegs beeindrucken. Mit einer herausragenden Performance konnte sich Günter exzellent in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem hervorragenden zweiten Rang belohnt. Danach stand das Heimrennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem roten Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer großartigen Vorstellung konnte Günter die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit einer weiteren Podiumsplatzierung in der 1600er Klasse belohnt. Am Ende konnte man sich den dritten Rang mit dem infernalisch klingenden Boliden sichern. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo man erstmals in dieser Saison auf Konkurrenz in der 1400er Klasse traf. Jedoch musste man erneut gegen die starke Konkurrenz in der nächsthöheren Klasse antreten, wovon sich Günter aber keines Wegs beeindrucken ließ. Mit dem roten Boliden konnte er mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen und sich schlussendlich den exzellenten fünften Rang sichern, womit man für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte einfahren konnte. Als nächstes stand im Bergrallyecup das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo erstmals die nötigen 3 Fahrer für die eigene Klassenwertung am Start waren. Günter lieferte sich dabei ein äußerst spannendes Duell um den Sieg, welches er am Ende mit seinem Alfa Romeo Sud ti knapp für sich entscheiden konnte. Damit stand der erste volle Erfolg in der Saison 2018 zu Buche, womit man die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnte. Nach einer kurzen Pause ging es im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Günter konnte sich dabei zunächst exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Leider wurde der Einsatz am Ende nicht belohnt, denn im 2. Rennlauf hatte man im Mittelteil eine gebrochene Halbachse am bereits legendären Boliden zu verzeichnen. Damit musste man frühzeitig aufgeben und somit einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in Voitsberg auf dem Programm, wo sich Günter mit einer starken Leistung exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti konnte er grandiose Zeiten erreichen, womit man schlussendlich den ausgezeichneten zweiten Platz einfahren konnte. Damit konnte man den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und den Cupsieg 2018 in der Gruppe E1 bis 1,4l Hubraum fixieren.


Gruppe E1 bis 1600ccm

Michael Strasser – Toyota Corolla AE86
Neben der Salzburger Slalommeisterschaft absolvierte Michael in der Saison 2018 auch ein ausgewähltes Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stellte man sich der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P., wo nach einigen Jahren Pause wieder ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum konnte sich Michael mit dem silber-schwarzen Toyota Corolla AE86 hervorragend in Szene setzen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was am Ende des Tages mit dem grandiosen dritten Rang belohnt wurde.

 

Gernot Schauperl – VW Polo GTI
Sein Comeback im Bergrennsport feierte Gernot in der Saison 2018. Dabei stellte man sich als erstes dem Rennen in Neudorf/P., wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Mit einer exzellenten und fehlerfreien Leistung konnte sich Gernot mit seinem VW Polo GTI grandios in Szene setzen. Am Ende stand in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum der tolle sechste Platz zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo zunächst schwierige Bedingungen auf die Fahrer warteten. Gernot ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem silbernen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen. Schlussendlich stand erneut der sechste Rang mit dem VW Polo GTI zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm. Mit einer beherzten Vorstellung konnte Gernot bei seinem Heimrennen für Furore sorgen und die Zuseher begeistern. Schlussendlich konnte er mit dem silbernen Boliden den sechsten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum fixieren.

 

Wolfgang Speckl – VW Golf 1 16V
In der Saison 2018 durfte Wolfgang wieder ein Rennen mit dem VW Golf 1 16V von seinem Bruder Christian absolvieren. Dabei stellte er sich mit dem blau-orangen Boliden dem fünften Bergrallyelauf in Semriach. Dabei konnte sich Wolfgang in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und mit einer fehlerfreien Leistung für Furore sorgen. Nach starken Zeiten stand am Ende des Tages in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum der sechste Rang zu Buche, womit man einen sehr erfolgreichen Renntag absolvieren konnte.

 

Rene Warmuth – VW Polo 16V
Nachdem man die Saison 2018 mit der Bergrallye in Pöllauberg startete und dort mit dem BMW E30 323i von Wolfgang Pieber den ausgezeichneten dritten Rang erreichte, ging Rene beim Lauf in Gasen erstmals mit seinem neuen Boliden an den Start. Dabei wurde man in der Schweiz fündig, wo man den Ex-Manfred Aflenzer VW Polo 16V wieder zurück nach Österreich holte. Gleich beim ersten Rennen konnte sich Rene hervorragend in Szene setzen und mit dem grau-schwarzen Boliden für Furore sorgen. Schlussendlich stand in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum der hervorragende zweite Platz zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Semriach weiter, wo man mit einer beeindruckenden Performance überzeugen konnte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Rene die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit dem VW Polo 16V herausragende Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ersten Klassensieg belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Rene ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer großartigen Vorstellung konnte er auch die Zuseher begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem nächsten Klassensieg in der Saison 2018 in der stark besetzten E1 Klasse bis 1,6l Hubraum belohnt. Als nächstes stand nach der Sommerpause das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo zunächst schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Rene meisterte die Herausforderung mit einer exzellenten Leistung, wobei er vor allem im 3. Rennlauf sich entscheidend steigern konnte. Damit konnte am Ende des Tages der nächste Sieg in der Saison 2018 eingefahren werden. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Rene erneut mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise am Steuer seines VW Polo 16V konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Nach herausragenden Zeiten stand am Ende des Tages auch bei diesem Rennen der Klassensieg zu Buche. Damit konnte man sich in der Meisterschaft noch den dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum sichern.

 

Thomas Lukas Moser – VW Golf 17
Thomas Lukas absolvierte in der Saison 2018 nur einen ausgewählten Lauf zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stellte man sich dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem VW Golf 17 an den Start ging. Jedoch hatte man den gesamten Renntag über mit Motorproblemen zu kämpfen, womit man auf keine vernünftigen Zeiten kam. Trotzdem kämpfte man sich wacker über die Renndistanz, womit man erstmals seit dem Einstieg in den Bergrennsport es in die Wertung schaffte. Schlussendlich stand mit dem roten Boliden Platz Sechs zu Buche.

 

Andreas Krammer – Alfa Romeo 33
Da Andreas beruflich ziemlich eingespannt war, stand als erstes Rennen in der Saison 2018 erst der fünfte Lauf zum Bergrallyecup auf dem Programm. Mit seinem wunderschönen Alfa Romeo 33 lief es jedoch nicht nach Wunsch und man musste leider nach dem Training frühzeitig aufgeben. Dabei machte eine defekte Kopfdichtung im mächtig klingenden Boliden Probleme, womit man leider den Renntag in Semriach nicht erfolgreich beenden konnte. Damit war auch die Saison 2018 vorzeitig beendet.

 

Gregor Hutter – Alfa Romeo 145
Das Hauptaugenmerk lag bei Gregor und seinem Team erneut in der österr. Meisterschaft, jedoch ließ man es sich nicht nehmen bei ausgewählten Rennen zum Bergrallyecup an den Start zugehen. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man sich mit dem Alfa Romeo 145 exzellent in Szene setzen und mit einer beherzten Leistung konnte Gregor mit hervorragenden Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen vierten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt, und das obwohl aufgrund einer gebrochenen Getriebeaufhängung auf Rennlauf 3 verzichten musste. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem weiß-grünen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Gregor hervorragend in Szene setzen. Das wurde am Ende des Tages erneut mit dem beeindruckenden vierten Rang mit dem infernalisch klingenden Boliden belohnt. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup für Gregor mit dem Lauf in Gasen, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Gregor konnte mit seinem Alfa Romeo 145 erneut überzeugen und mit starken Zeiten begeistern. Nach einer grandiosen Vorstellung stand in der stark besetzten Klasse schlussendlich der fünfte Rang zu Buche. Als nächstes stand das Heimrennen in Semriach auf dem Programm, wo Gregor erneut begeistern konnte. Mit einer exzellenten Performance am Steuer seines weiß-grünen Boliden konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende des Tages ein spitzen Resultat fixieren. In der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum stand schlussendlich der fünfte Platz zu Buche. Nach einer kurzen Pause im Bergrallyecup ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es zunächst für Gregor sehr gut lief. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern, jedoch hatte er dann im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke doch einen vehementen Unfall zu verzeichnen. Mit seinem Alfa Romeo 145 krachte er ungebremst gegen die Siloballen, wobei er zum Glück unverletzt den komplett zerstörten Boliden verlassen konnte. Damit war jedoch die Rennsaison 2018 leider vorzeitig zu Ende.

 

Martin Zamberger – Peugeot 106 GTI 16V Evo 2
In der Saison 2018 absolvierte Martin wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der dritte Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem weiter verbesserten Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich Martin hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Für Martin lief der Renntag leider nicht wie gewünscht, da man mit Problemen an der Benzinpumpe kämpfte. Schlussendlich war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, wobei mit dem weiß-gelben Boliden trotzdem ein hervorragendes Ergebnis mit Rang Drei zu Buche stand. Als nächstes ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo sich Martin erneut exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 konnte er mit hervorragenden Zeiten überzeugen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem hervorragenden zweiten Rang in der 1600er Klasse belohnt. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Martin konnte sich mit seinem mächtig klingenden Boliden grandios in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Nach hervorragenden Zeiten konnte er mit seinem Boliden den erneut hervorragenden zweiten Rang realisieren. Zum Abschluss ging man noch beim Saisonfinale in Voitsberg an den Start, wo erstmals das neue Fahrwerk im Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 zum Einsatz kam. Das zeigte gleich seine Wirkung, da der Bolide in den Kurven um einiges ruhiger lag. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Martin sich den grandiosen zweiten Rang in der stark besetzten Klasse sichern und somit eine äußerst erfolgreiche Saison 2018 absolvieren. Damit konnte man sich auch in der Meisterschaft den exzellenten vierten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum sichern.

 

Dominik Rabl & Josef Rabl – VW Golf 1 GTI & Audi 80 Typ 81
Für die Saison schrieben sich Dominik und sein Vater Josef als Team in den Bergrallyecup ein. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf startete Dominik in die neue Rennsaison, wobei er nach über einem Jahr Pause wieder seinen VW Golf 1 GTI an den Start brachte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem starken fünften Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt. Danach stand das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo sich Dominik erneut grandios in Szene setzen konnte. Mit seinem VW Golf 1 GTI konnte er mit starken Zeiten glänzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern. Dominik konnte erneut den fünften Platz einfahren. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg, wo erstmals Josef an den Start ging. Mit seinem weiß-roten Audi 80 Typ 81 konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und dabei mit starken Zeiten glänzen. Schlussendlich konnte er bei seinem ersten Rennen in dieser Saison mit dem siebenten Platz ein Topergebnis einfahren. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Josef konnte mit seinem weiß-roten Boliden eine exzellente Vorstellung abliefern und in der stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum mit tollen Zeiten überzeugen. Schlussendlich wurde der Einsatz mit dem siebenten Rang belohnt. Nach einer Pause ging die Saison mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Dieser Herausforderung stellte sich Dominik mit seinem VW Golf 1 GTI, jedoch musste man den Renntag frühzeitig beenden. Im 1. Rennlauf hatte er mit dem weiß-blauen Boliden kurz nach dem Start einen Dreher in den Graben zu verzeichnen, wobei aber zum Glück der Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde. Als nächstes stand nach der Sommerpause das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo zunächst schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Dominik meisterte diese Herausforderung eindrucksvoll und mit starken Zeiten konnte er mit seinem VW Golf 1 GTI für Furore sorgen. Das wurde am Ende mit dem herausragenden vierten Platz in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Josef am Steuer des weiß-blauen Boliden erstmals Platz nahm. Dabei hatte er im 1. Rennlauf bei der Zielkurve viel Glück, als er einen Überschlag gerade noch verhindern konnte. Nach tollen Zeiten in den weiteren Rennläufen stand schlussendlich der fünfte Platz zu Buche, womit man die Meisterschaft ebenfalls auf Rang Fünf erfolgreich beenden konnte.

 

Christian Speckl – VW Golf 1 16V
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Christian ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der dritte Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf 1 16V an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Christian exzellent in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt. Als nächstes ging die Saison mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit einer weiteren grandiosen Performance am Steuer des blau-orangen Boliden konnte sich Christian herausragend in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung, wo man die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte, stand schlussendlich der nächste volle Erfolg zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Saison für Christian mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es leider zu einem schweren Unfall kam. Im 2. Trainingslauf hatte Christian auf der schnellsten Stelle dieser anspruchsvollen Strecke einen vehementen Unfall gegen eine Steinmauer zu verzeichnen. Christian wurde daraufhin mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Graz gebracht, wo zum Glück keine lebensbedrohlichen Verletzungen diagnostiziert wurden. Nach 2 Wochen durfte Christian das Spital wieder verlassen, wobei er mittlerweile wieder vollkommen Genesen ist.

 

Manuel Blasl – VW Golf 17
Manuel legte zusammen mit seinem Team sein Hauptaugenmerk neuerlich auf den Bergrallyecup. Über den Winter wurde der VW Golf 17 komplett neu aufgebaut und an der Aufhängung komplett umgebaut. Das zeigte gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf positiv Wirkung. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Manuel grandios in Szene setzen. Nach einer beeindruckenden Performance stand schlussendlich der Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Manuel erneut zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit dem hervorragenden zweiten Platz belohnt wurde. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo sich die Klasse äußerst stark besetzt präsentierte. Manuel konnte mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und mit seinem VW Golf 17 exzellente Zeiten erreichen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages der grandiose dritte Rang zu Buche, womit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte eingefahren werden konnten. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Leider verlief dieses Rennen nicht ganz nach Plan und im 3. Rennlauf hatte Manuel kurz vor dem Ziel einen Reifenstapelkontakt zu verzeichnen, wobei die Aufhängung ein wenig verbogen wurde. So war am Ende des Tages nicht mehr als Platz Sechs in der neuerlich stark besetzten Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum möglich. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo man mit starken Zeiten überzeugen konnte. Nach einer beherzten Leistung konnte sich Manuel hervorragend in Szene setzen und sich den grandiosen vierten Rang mit dem blauen Boliden sichern. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es allerdings nicht nach Wunsch für Manuel und sein Team lief. Bereits im 1. Trainingslauf hatte er nach einem Verbremser einen Kontakt mit einem Siloballen zu verzeichnen, wobei die Front des VW Golf 17 ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zwar konnte man vor Ort erfolgreich reparieren, jedoch wurde der Einsatz am Ende leider nicht belohnt. Im 2. Rennlauf brach im oberen Teil der Strecke eine Halbachse, womit man einen Ausfall zur Kenntnis nehmen musste. Nach der Sommerpause ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo zunächst schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Mit einer spektakulären Leistung konnte sich Manuel hervorragend in Szene setzen, was schlussendlich mit Platz Zwei belohnt wurde. Jedoch hatte man im 3. Rennlauf im oberen Teil der Strecke viel Glück, als man sich die Felgen an einem Randstein doch erheblich beschädigte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Manuel erneut die Zuseher mit seiner beherzten Fahrweise begeistern konnte. Das wurde am Ende des Tages mit dem dritten Rang in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit man sich in der Meisterschaft den Vizetitel erneut sichern konnte.

 

Florian Pyringer – VW Golf GTI 16V
In der Saison 2018 legte Florian den Fokus erneut auf den Bergrallyecup, wobei natürlich die Titelverteidigung oberste Priorität hatte. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf lief es jedoch mit dem VW Golf GTI 16V aber noch nicht ganz nach Wunsch. Nach einem spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages trotzdem der exzellente dritte Rang mit dem neongelben Boliden zu Buche. Jedoch hatte man in Rennlauf 3 auch viel Glück, als ein Dreher bei der Zielkurve ohne Schäden ablief. Weiter ging die Saison im südsteirischen Kitzeck, wo sich Florian mit einer beeindruckenden Performance exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem VW Golf GTI 16V lieferte er in den Rennläufen grandiose Zeiten ab, welche schlussendlich zum Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum reichten. Danach ging es mit dem Lauf in Pöllauberg weiter. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Florian die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende in der diesmal äußerst stark besetzten Klasse mit dem vierten Rang belohnt. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Florian lieferte mit seinem neongelben Boliden eine erneut exzellente Vorstellung ab, welche am Ende mit einem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Platz Vier konnte sich in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum neuerlich sehen lassen. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo Florian sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und am Ende einen weiteren Podiumsplatz in dieser Saison fixieren. Schlussendlich stand nach einem spannenden Duell der dritte Platz mit dem VW Golf GTI 16V zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging die Rennsaison mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Florian meisterte die Herausforderung exzellent und mit tollen Zeiten konnte man ein weiteres Topresultat fixieren. Schlussendlich konnte er sich den ausgezeichneten vierten Rang sichern und mit diesem Resultat einen großen Schritt Richtung Titelverteidigung machen. Als nächstes stand nach der Sommerpause der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo es zunächst schwierige Bedingungen zu meistern galt. Florian konnte dabei mit einer soliden Leistung überzeugen und sich in den Rennläufen dann entscheidend steigern. Am Ende konnte er mit dem neongelben Boliden den grandiosen dritten Platz einfahren und dabei mit tollen Zeiten begeistern. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man ebenfalls mit einer beherzten Leistung überzeugen konnte. Mit einer tollen Performance konnte sich Florian hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten vierten Rang belohnt. Damit konnte man den Cupsieg in der Gruppe E1 bis 1,6l Hubraum erfolgreich verteidigen und somit eine äußerst erfolgreiche Bergsaison 2018 absolvieren.


Gruppe E1 bis 2000ccm

Franz Probst – VW Golf 2 R1170T 4×4
Neben der Salzburger Slalommeisterschaft absolvierte Franz in der Saison 2018 auch zwei ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo man sich einer äußerst selektiven Strecke mit dem VW Golf 2 R1170T 4×4 stellte. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Franz grandios in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ausgezeichneten dritten Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-blau-roten Boliden an den Start ging. Mit einer beeindruckenden Performance und seiner beherzten Fahrweise konnte sich Franz hervorragend in Szene setzen und mit dem infernalisch klingenden VW Golf die Zuseher begeistern. Nach einem spannenden Kampf konnte er den Klassensieg fixieren und somit den ersten vollen Erfolg im Bergrallyecup feiern.

 

Reinhard Thimischl – Skoda Octavia Kit Car
Nach einigen Jahren Pause feierte Reinhard in der Saison 2018 sein Comeback im Bergrallyecup. Dabei stellte er sich erstmals dem Rennen in Semriach, wo er mit dem Skoda Octavia Kit Car in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Reinhard exzellent in Szene setzen, was am Ende des Tages mit dem 13. Platz mit dem weiß-grünen Boliden belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke es zu bewältigen galt. Leider verlief das Rennen für Reinhard und seinem Team nicht nach Wunsch und nach starken Zeiten im Training musste man einen Ausfall hinnehmen. Dabei sorgte ein Defekt im Getriebe dafür, dass man den Skoda Octavia Kit Car vorzeitig auf den Hänger verladen musste.

 

Matthias Brandl – VW Golf 2 16V
Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Matthias in der Saison 2018. Als erstes ging man beim zweiten Lauf zum Bergrallyecup im südsteirischen Kitzeck an den Start, wo man für die Gruppe E1 bis 2l Hubraum einen VW Golf 2 16V an den Start brachte. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Matthias exzellent in Szene setzen, womit am Ende des Tages gleich ein Topergebnis zu Buche stand. Dabei konnte der 10. Platz mit dem weißen Boliden fixiert werden. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man ebenfalls mit einer soliden Vorstellung überzeugen konnte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte sich Matthias den 14. Rang sichern und somit das nächste Topresultat mit dem VW Golf 2 16V fixieren. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in Gasen, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Matthias ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer grandiosen Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen. Am Ende des Tages stand in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum der exzellente achte Platz zu Buche. Als nächstes stand das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo man die bislang starke Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit einer tadellosen Vorstellung konnte Matthias in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem 10. Platz belohnt, womit das nächste Topresultat fixiert werden konnte. Nach einer Pause setzte man die Saison mit dem Lauf in Hofstätten/R. fort, wo es zunächst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Matthias ließ sich davon nicht beeindrucken und mit einer fehlerfreien Leistung konnte er sich von Lauf zu Lauf steigern. Damit konnte er sich am Ende des Tages den grandiosen achten Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum sichern. Danach stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Vorstellung konnte Matthias in den Rennläufen für Furore sorgen und mit seinem VW Golf 2 16V überzeugen. Damit konnte das nächste spitzen Resultat mit Platz 10 in der Premierensaison fixiert werden. Somit konnte man sich in der Meisterschaft noch auf den exzellenten achten Rang verbessern.

 

Patrick Trammer – VW Golf 1 16V Evo 2
Über den Winter baute Patrick zusammen mit seinem Team den VW Golf 1 16V komplett neu auf. Dabei stellte man sich auch drei ausgewählten Rennen im Bergrallyecup, wobei als erstes der Lauf in Semriach auf dem Programm stand. Mit dem wunderschönen Boliden konnte sich Patrick exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Dabei konnte man sich vor allem im 2. Rennlauf für Furore sorgen, womit schlussendlich der grandiose siebente Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem Rennen in Hofstätten/R. fort, wo zunächst schwierige Bedingungen auf die Piloten warteten. Patrick ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer soliden Leistung konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Das wurde schlussendlich erneut mit dem exzellenten siebenten Platz belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Patrick ebenfalls mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seinem VW Golf 1 16V Evo 2 konnte sich Patrick in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit dem starken achten Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt, womit eine erfolgreiche Saison 2018 mit einem Topergebnis beendet werden konnte.

 

Dominik Weidinger – Opel Ziegler Kadett C 8V
Seinen Einstieg in den Bergrallyecup vollzog Dominik in der Saison 2018. Als erstes stand dabei das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Opel Ziegler Kadett C 8V an den Start ging. Mit einer sehr beherzten Leistung konnte sich Dominik grandios in Szene setzen und für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem exzellenten neunten Platz belohnt. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo Dominik erneut am Steuer seines blau-silbernen Boliden zu überzeugen vermochte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte man sich den 13. Platz sichern, wobei Dominik mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes Rennen im Bergrallyecup der Lauf in Semriach auf dem Programm. Mit einer exzellenten Leistung konnte sich Dominik grandios in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2000ccm mit dem 11. Platz belohnt, womit am Ende des Tages ein weiteres Topergebnis in der Saison 2018 zu Buche stand.

 

Rene Panzenböck – Renault Clio RIII Maxi
Rene absolvierte in der Saison 2018 nur einen ausgewählten Lauf zum steirischen Bergrallyecup, da man das Hauptaugenmerk auf die österr. Slalomszene legte. Beim Rennen in Pöllauberg konnte man sich mit dem roten Renault Clio RIII Maxi aber exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Rene für Furore sorgen und schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum den tollen 10. Platz einfahren.

 

Patrick Wendolsky – VW Golf 1 GTI 16V
In der Saison 2018 absolvierte Patrick zwei ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Dabei stellte man sich als erstes dem Lauf in Semriach, wo man erstmals mit dem VW Golf 1 GTI 16V an den Start ging. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Patrick hervorragend in Szene setzen und dabei mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem grandiosen achten Rang belohnt. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke auf die Piloten wartete. Patrick ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte Patrick sich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum den exzellenten achten Platz sichern und somit ein weiteres Topresultat im Bergrallyecup 2018 fixieren.

 

Franz Roider – Ford Mondeo STW V6
Als Vorbereitung auf die geplanten Einsätze in der österr. Bergmeisterschaft absolvierte Franz den Bergrallyecuplauf in Kitzeck. Dabei konnte er sich mit dem weiter verbesserten Ford Mondeo STW V6 gleich exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen. Nach beeindruckenden Zeiten in den Rennläufen konnte Franz beim Rennen in der Südsteiermark mit dem gelb-schwarzen Boliden den ausgezeichneten fünften Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum einfahren.

 

Michael Emsenhuber – VW Corrado 16V
Eine volle Saison im Bergrallyecup stand für Michael und sein Team im Jahr 2018 auf dem Programm. Dabei konnte man gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf mit dem VW Corrado 16V für Furore sorgen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Michael grandios in Szene setzen und dabei mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Nach einem spannenden Kampf stand am Ende des Tages der hervorragende dritte Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter. Mit starken Zeiten konnte Michael in den Rennläufen für Furore sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand schlussendlich in der stark besetzten Klasse mit dem vierten Rang ein exzellentes Resultat zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg, wo man jedoch mit dem VW Corrado 16V ein wenig mit der richtigen Fahrwerkseinstellung haderte. Damit konnte man die spitzen Zeiten der starken Konkurrenz diesmal nicht ganz mitgehen. Trotzdem stand am Ende des Tages mit dem achten Rang ein doch noch akzeptables Ergebnis in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Michael konnte mit seinem wunderschönen Boliden für Furore sorgen und hervorragende Zeiten in den Rennläufen realisieren. Damit konnte man sich am Ende des Tages den fabelhaften fünften Platz in der erneut stark besetzten Klasse sichern. Danach ging die Saison 2018 mit dem Lauf in Semriach weiter. Mit einer tadellosen Vorstellung am Steuer seines VW Corrado 16V konnte Michael für Furore sorgen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte man sich schlussendlich das nächste Topergebnis in dieser Saison mit Platz Vier sichern, wobei der Rückstand auf einen Podiumsrang minimale 0,3sec. betrug. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Michael konnte sich in den Rennläufen entscheidend steigern und mit dem orangen Boliden für Furore sorgen. Damit konnte er sich am Ende des Tages den grandiosen sechsten Platz sichern und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Als nächstes stand der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo es zunächst schwierige Bedingungen zu bewältigen galt. Michael konnte dabei im Regen mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern. In den Rennläufen trocknete die Strecke nach und nach ab, womit schlussendlich der fünfte Platz in der erneut stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche stand. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Michael ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer starken Leistung am Steuer seines VW Corrado 16V konnte am Ende des Tages mit dem sechsten Rang ein weiteres Topresultat fixiert werden. Damit konnte man eine erfolgreiche Saison im Bergrallyecup auf dem ausgezeichneten dritten Rang beenden.

 

Michael Auer – VW Scirocco GTR
Nach einer kurzen Rennpause kehrte Michael mit seinem VW Scirocco GTR wieder in den Bergrallyecup zurück. Dabei stand als erstes der dritte Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem weiß-blauen Boliden an den Start ging. Mit einer grandiosen Performance konnte sich Michael exzellent in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem hervorragenden fünften Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach setzte man die Saison mit dem Rennen in Semriach fort, wo man ebenfalls mit dem VW Scirocco GTR zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Michael die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei mit starken Zeiten für Furore sorgen. Jedoch hatte man in den Rennläufen schon wieder mit immer stärker werdenden Motoraussetzern zu kämpfen. Trotzdem konnte man am Ende des Tages erneut mit dem hervorragenden fünften Platz glänzen. Als nächstes stand noch der Lauf in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es jedoch für Michael und sein Team erneut nicht nach Wunsch lief. Dabei sorgten Elektronikprobleme dafür, dass der VW Scirocco GTR von zahlreichen Zündaussetzern gebremst wurde. Am Ende war man froh es beim Heimrennen überhaupt in die Wertung zu schaffen, da man im 2. Rennlauf nur mit Mühe noch das Ziel erreichte. Schlussendlich war somit nicht mehr als der siebente Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu holen.

 

Stefan Datzreiter – VW Polo Kit Car
In der Saison 2018 absolvierte Stefan nur einen ausgewählten Lauf zum Bergrallyecup. Dabei stellte man sich mit dem weiter verbesserten VW Polo Kit Car dem Rennen in Neudorf/P., wo eine äußerst selektive Strecke auf die Piloten wartete. Stefan konnte sich mit dem grau-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten neunten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Thomas Strasser – VW Minichberger Scirocco 16V
Wie bereits in den letzten Jahren nutzte Thomas die Möglichkeit bei zwei Rennen im Bergrallyecup sich optimal auf die internationalen Bergrennen vorzubereiten. Beim zweiten Meisterschaftslauf im südsteirischen Kitzeck konnte sich Thomas mit dem VW Minichberger Scirocco 16V hervorragend in Szene setzen, jedoch wurde der Einsatz am Ende leider nicht belohnt. Im 2. Rennlauf musste man den blau-weißen Boliden kurz vor dem Ziel mit einem Elektronikproblem neben der Strecke abstellen und den Renntag leider für beendet erklären. Bis zum Rennen in Pöllauberg konnte Thomas mit seinem Team das Problem aber erfolgreich beheben, und so konnte man sich mit dem VW Minichberger Scirocco 16V hervorragend in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Thomas die Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit herausragenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem Klassensieg in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Patrick Mayer – VW Golf 1 16V
Das Hauptaugenmerk lag bei Patrick und seinem Team erneut in der österr. Slalommeisterschaft. Jedoch ließ man es sich nicht nehmen, zwei ausgewählte Rennen im Bergrallyecup zu absolvieren. Als erstes stand dabei der dritte Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem VW Golf 16V sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit einer spektakulären Leistung am Steuer seines orangen Boliden konnte Patrick für Furore sorgen und sich am Ende des Tages den exzellenten neunten Platz sichern. Zum Abschluss stand noch das Bergrallyefinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Patrick erneut für Furore sorgen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Patrick die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mit dem hervorragenden vierten Platz belohnt, womit man auch am Berg mit einem beeindruckenden Ergebnis überzeugen konnte.

 

Johann Harrer – Alfa Romeo 145 HRT2
Über den Winter wurde der Alfa Romeo 145 HRT2 von Johann weiter verbessert. Dabei startete man beim zweiten Meisterschaftslauf in Kitzeck in die Bergrallyesaison 2018. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Johann mit dem schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem 11. Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Alfa Romeo 145 HRT2 eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Johann exzellent in Szene setzen, jedoch hatte er im 1. Rennlauf bei einem leichten Leitplankenkontakt auch viel Glück. Der Schaden hielt sich in Grenzen und schlussendlich stand der 15. Rang zu Buche. Als nächstes ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Johann konnte mit einer soliden Vorstellung überzeugen und mit seinem schwarzen Boliden einen problemfreien Renntag absolvieren. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern, womit am Ende des Tages mit Platz Neun ein grandioses Ergebnis zu Buche stand. Danach stand das Heimrennen in Semriach auf dem Programm, wo sich Johann ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem Alfa Romeo 145 HRT2 lieferte er in den Rennläufen grandiose Zeiten ab, welche schlussendlich mit einem spitzen Ergebnis in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt wurden. Der 12. Platz konnte sich dabei durchaus sehen lassen. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke es zu bewältigen galt. Johann ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit tollen Zeiten konnte er in den Rennläufen für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er den 11. Rang einfahren und somit ein weiteres Topergebnis in dieser Bergrallyesaison fixieren.

 

Jürgen Steiner – VW Golf 1 16V
Jürgen startete seine Saison im Bergrallyecup mit dem zweiten Lauf im südsteirischen Kitzeck. Mit seinem VW Golf 1 16V konnte er sich gleich exzellent in Szene setzen und mit grandiosen Zeiten überzeugen. Dabei konnte Jürgen mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen und am Ende des Tages den grandiosen achten Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum fixieren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter. Dabei konnte sich Jürgen mit einer exzellenten Performance grandios in Szene setzen und mit seinem pink-schwarzen Boliden begeistern. Schlussendlich konnte der 12. Platz nach einer spektakulären Vorstellung eingefahren werden. Nach einer Pause ging die Rennsaison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke auf die Piloten wartete. Für Jürgen und sein Team verlief dieses Rennen leider nicht nach Wunsch und nach dem Training musste man vorzeitig aufgeben. Dabei sorgte ein Getriebeschaden dafür, dass man den VW Golf 1 16V vorzeitig auf den Hänger verladen musste und somit den Renntag für beendet erklärte.

 

Martin Povoden – Renault Megane Coach
In der Saison 2018 absolvierte Martin nur ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei das Heimrennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Renault Megane Coach an den Start ging. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Martin exzellent in Szene setzen, wobei man in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen konnte. Das wurde schlussendlich mit dem 13. Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo man mit dem blauen Boliden ebenfalls eine fehlerfreie Leistung ablieferte. Dabei konnte Martin vor allem im 2. Rennlauf mit einer starken Zeit überzeugen, womit am Ende des Tages ein starkes Ergebnis mit dem 17. Rang zu Buche stand. Nach einer Pause ging man erst wieder beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg an den Start, wo man sich mit dem Renault Megane Coach exzellent in Szene setzen konnte. Schlussendlich konnte sich Martin nach starken Zeiten den tollen 11. Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum sichern, womit am Ende des Tages ein Topergebnis bei diesem Rennen zu Buche stand.

 

Helmut Fähnrich – Opel Corsa B
Helmut absolvierte in der Saison 2018 nur ausgewählte Rennen mit seinem Opel Corsa B im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem schwarz-grünen Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer beherzten Vorstellung überzeugen. Ein Dreher im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke spielte am Ende des Tages zum Glück keine Rolle, womit der grandiose sechste Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum eingefahren werden konnte. Danach ging die Saison in der Südsteiermark mit dem Lauf in Kitzeck weiter, wo sich Helmut mit einer tatenlosen Vorstellung grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Leistung in den Rennläufen konnte er mit dem Opel Corsa B den 14. Platz einfahren und somit in der stark besetzten Klasse ein spitzen Ergebnis erzielen. Weiter ging es mit dem Rennen in Pöllauberg, wo zunächst der Renntag für Helmut nicht nach Wunsch begann. Im 1. Trainingslauf hatte er mit dem schwarz-grünen Boliden im Mittelteil der Strecke einen Dreher zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne Schäden am Boliden verlief. In den Rennläufen konnte man mit einer soliden Vorstellung glänzen und in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum den 17. Platz einfahren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo sich Helmut mit einer tollen Vorstellung grandios in Szene setzen konnte. Auf der selektiven Strecke konnte Helmut mit guten Zeiten überzeugen und schlussendlich mit dem 12. Platz ein Topergebnis fixieren, womit man sich am Ende des Tages durchaus zufrieden zeigte. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Helmut ebenfalls begeistern konnte. Mit seinem Opel Corsa B konnte er sich bei seinem Heimrennen exzellent in Szene setzen. Das wurde am Ende des Tages erneut mit dem 12. Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt.

 

Heiko Fiausch – Opel Risse Astra STW
Über die Wintermonate wurde der Opel Risse Astra STW von Heiko weiter verbessert. Dabei lag der Fokus erneut im steirischen Bergrallyecup, wo man gleich beim Saisonauftakt in Lödersdorf zu überzeugen vermochte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich Heiko mit seiner bekannt beherzten Fahrweise exzellent in Szene setzen. Nach einem spannenden Rennverlauf stand mit dem grau-orangen Boliden der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche. Danach ging die Saison in der Südsteiermark mit dem Rennen in Kitzeck weiter, wo Heiko mit einer herausragenden Performance überzeugen vermochte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer seines Opel Risse Astra STW konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte man sich schlussendlich erneut den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum sichern. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo es zu einem äußerst spannenden Kampf um die Podiumsplatzierung kam. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Heiko einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit einem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Am Ende konnte man sich den vierten Rang sichern, wobei man um gerade einmal 0,15sec. einen Podiumsplatz in dieser stark besetzten Klasse verpasste. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Heiko konnte dabei erneut mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen, jedoch waren am Ende die Hundertstelsekunden erneut nicht auf seiner Seite. Im entscheidenden 3. Rennlauf brach im oberen Teil der Strecke der Keilriemen, womit man nur mit Mühe noch das Ziel erreichte. Damit blieb schlussendlich erneut der vierte Platz mit einem hauchdünnen Rückstand von 0,006sec. (!) mit dem Opel Risse Astra STW. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo man sich einen weiteren spannenden Kampf um die spitzen Platzierungen in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum lieferte. Heiko konnte mit einer hervorragenden Vorstellung beeindrucken und mit exzellenten Zeiten am Ende des Tages den grandiosen dritten Rang fixieren. Nach einer kurzen Pause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke es zu bewältigen galt. Leider wurde Heiko bei diesem Rennen nicht vom Glück verfolgt, denn im 1. Rennlauf lief der grau-orange Bolide aufgrund eines Stromproblems nicht einwandfrei. Zwar konnte man im 2. Rennlauf mit der schnellsten 2l Zeit an diesem Tag noch Schadensbegrenzung betreiben, jedoch war schlussendlich nicht mehr als der fünfte Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum möglich. Das dabei der Rückstand auf den Viertplatzierten gerade einmal 0,01sec. betrug, war nach der bisherigen Saison keine große Überraschung mehr. Damit verlor man in der Meisterschaft weiter an Boden, jedoch machte es Heiko zur großen Überraschung vieler in den letzten beiden Rennen nochmals spannend. Dabei ging die Saison nach der Sommerpause mit dem Lauf in Hofstätten/R. weiter, wo man mit einer beeindruckenden Performance in den Rennläufen für großes Aufsehen sorgte. Nach einer spektakulären Leistung am Steuer seines Opel Risse Astra STW konnte Heiko seinen ersten Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum feiern. Damit konnte der bislang größte Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport realisiert werden, und nach unzähligen Rückschlägen war ihm dieser Erfolg mehr als nur zu gönnen. Zum Abschluss stand noch das Rennen im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo man mit einer ebenfalls beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte. Nach herausragenden Zeiten in den Rennläufen stand am Ende des Tages der ausgezeichnete zweite Platz zu Buche, wobei ein Dreher im 3. Rennlauf bei der Zielkurve zum Glück ohne Folgen blieb. Damit konnte Heiko in der Meisterschaft den Punkterückstand sogar noch egalisieren, jedoch wurden die 6 Tausendstelsekunden von Gasen schlagend. Den so hatte man einen dritten Rang weniger als der Konkurrent, jedoch konnte man mit dem Vizetitel in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum eine trotzdem beeindruckende Saison krönen.

 

Diethard Sternad – Alfa Romeo 156 STW
Das Hauptaugenmerk lag bei Diethard und seinem Team erneut in der österr. Bergmeisterschaft. Jedoch absolvierte man wie bereits in den letzten Jahren wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes das Heimrennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem weiter verbesserten Alfa Romeo 156 STW an den Start ging. Mit einer beherzten Leistung konnte sich Diethard hervorragend in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten glänzen. Das wurde nach einer grandiosen Performance mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo man mit dem roten Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich Diethard in den Rennläufen entscheidend steigern und in der stark besetzten Klasse E1 bis 2000ccm mit grandiosen Zeiten überzeugen. Damit konnte schlussendlich der ausgezeichnete dritte Platz eingefahren werden, womit das beste Ergebnis auf dieser Strecke am Ende des Tages zu Buche stand. Danach stellte sich Diethard noch dem Rennen in Gasen, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit seinem Alfa Romeo 156 STW konnte Diethard mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und sich in einem spannenden Duell mit gerade einmal 0,24sec. Vorsprung durchsetzen. Damit konnte der zweite Klassensieg in der Saison 2018 im Bergrallyecup mit dem brachial klingenden Boliden eingefahren werden.

 

Jürgen Halbartschlager – VW Nemeth Golf 17
Nachdem Unfall im Vorjahr in St. Anton/J. wurde der VW Nemeth Golf 17 von Jürgen neu aufgebaut. Beim dritten Meisterschaftslauf in Pöllauberg erfolgte das Comeback mit dem vor allem im Fahrwerksbereich komplett überarbeiteten Boliden. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Jürgen gleich exzellent in Szene setzen, wobei er sich in den Rennläufen immer weiter steigern konnte. Schlussendlich stand der exzellente sechste Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Jürgen hervorragend in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Nach einem spannenden Rennverlauf musste er sich um minimale 0,24sec. geschlagen geben, jedoch konnte man mit Platz Zwei ein beeindruckendes Ergebnis bei diesem Rennen realisieren. Weiter ging es mit dem Lauf in Semriach, wo Jürgen mit einer spektakulären Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 konnte er mit herausragenden Zeiten überzeugen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher begeistern. Der Einsatz wurde am Ende des Tages mit dem Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Jürgen konnte erneut mit einer ausgezeichneten Performance überzeugen und mit dem grün-blauen Boliden in den Rennläufen großartige Zeiten realisieren. Damit konnte man schlussendlich einen Vorsprung von 0,36sec. herausfahren und somit einen weiteren Klassensieg fixieren. Danach stand der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten forderten. Jürgen ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit grandiosen Zeiten konnte man sich erneut exzellent in Szene setzen. Nach einem spannenden Rennen konnte in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum der ausgezeichnete zweite Platz eingefahren werden. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in Voitsberg in der Weststeiermark auf dem Programm. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte Jürgen die Zuseher entlang der Strecke begeistern, jedoch hatte er im 3. Rennlauf im oberen Bereich der Strecke auch viel Glück. Bei einem Ausritt wurde nur die mächtige Frontschürze am spektakulären Boliden beschädigt. Am Ende stand aber ein weiteres exzellentes Ergebnis mit dem dritten Rang zu Buche. Damit konnte sich Jürgen mit seinem Team in der Meisterschaft noch den ausgezeichneten vierten Platz sichern.

 

Andreas Marko – Audi A4 STW Quattro Turbo
Sein Comeback im Bergrennsport feierte Andreas in der Saison 2018. Dabei brachte man erstmals beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. den neuen silbernen Audi A4 STW Quattro Turbo an den Start. Mit dem Boliden konnte sich Andreas im Laufe des Tages immer weiter steigern und dabei mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich musste man sich nur knapp mit 0,4sec. Rückstand hinter einer Podiumsplatzierung anstellen, jedoch konnte sich Platz Vier in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum durchaus sehen lassen.

 

Werner Jud – VW Golf 2 16V
Den Fokus legte Werner in der Saison 2018 wieder auf den Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem VW Golf 2 16V gleich einmal exzellent in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte Werner in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem hervorragenden fünften Platz in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem grünen Boliden konnte Werner in den Rennläufen mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen siebenten Rang belohnt. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo sich die 2l Klasse der Gruppe E1 äußerst stark besetzt präsentierte. Mit seinem VW Golf 2 16V lieferte Werner eine weitere starke Vorstellung ab, welche am Ende mit einem Topresultat belohnt wurde. Schlussendlich stand mit dem bereits legendären Boliden der 11. Rang zu Buche. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Werner konnte sich mit seinem grünen Boliden erneut grandios in Szene setzen und mit starken Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte am Ende nach einer weiteren fehlerfreien Vorstellung der grandiose siebente Platz realisiert werden. Weiter ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Lauf in Semriach, wo man sich einen äußerst spannenden Kampf lieferte. Werner konnte dabei mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen überzeugen, womit am Ende des Tages der starke neunte Rang zu Buche stand. Dabei verlor man auf dem vor ihm Platzierten Fahrer gerade einmal 0,6 Sekunden. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Piloten wartete. Werner ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer soliden Vorstellung konnte er in den Rennläufen starke Zeiten abliefern. Am Ende des Tages konnte er mit seinem VW Golf 2 16V den 10. Platz fixieren und somit in der Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Als nächstes stand nach der Sommerpause der Lauf in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo zunächst schwierige Verhältnisse die Piloten zusätzlich forderten. Werner ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und einer tadellosen Vorstellung konnte er mit dem grünen Boliden für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten sechsten Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Werner zudem sein Heimrennen in Angriff nahm. Mit einer starken Leistung konnte man in den Rennläufen exzellente Zeiten erreichen und sich mit dem VW Golf 2 16V grandios in Szene setzen. Damit stand schlussendlich der tolle neunte Platz zu Buche. In der Meisterschaft konnte Werner somit den exzellenten sechsten Platz in einer starken Saison 2018 fixieren.

 

Hermann Blasl & Markus Blasl – Opel Gerent Kadett C 16V
Wie bereits im Vorjahr nutzten Hermann und Markus Blasl die Möglichkeit, sich als Team in den Bergrallyecup einzuschreiben. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf startete Markus mit dem Opel Gerent Kadett C 16V in die neue Saison. Dabei hatte man von Anfang an damit Probleme die richtige Einstellung im Fahrwerkbereich zu finden, womit man keine optimalen Laufzeiten mit dem orangen Boliden erreichte. Erst in Rennlauf 3 kam das richtige Gefühl, jedoch rollte man im oberen Bereich der Strecke mit einem defekten Triebling aus. So blieb am Ende für Markus der grandiose vierte Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum. Danach ging die Saison im südsteirischen Kitzeck weiter, wo erneut Markus am Steuer des einmalig klingenden Boliden Platz nahm. Dabei startete man leider nicht gerade erfolgreich in den Renntag, den im 1. Trainingslauf leistete man sich bei der Zielkurve einen Verbremser. Beim Kontakt mit den Betonleitelementen wurde zum Glück nur die Frontschürze am Opel Gerent Kadett C 16V beschädigt. Nach einer beherzten und fehlerfreien Leistung in den Rennläufen konnte schlussendlich der sechste Rang eingefahren werden. Weiter ging die Rennsaison in Pöllauberg, wo erstmals Hermann am Steuer des orangen Boliden Platz nahm. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einem spannenden Kampf konnte schlussendlich der tolle siebente Platz in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum eingefahren werden, wobei der Rückstand auf den Sechstplatzierten gerade einmal 0,07sec. betrug. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Hermann stellte sich erstmals dieser Herausforderung und mit seiner beherzten Fahrweise konnte er einmal mehr für Furore sorgen. Jedoch hatte er im 2. Rennlauf bei der Startkurve einen Dreher mit dem Opel Gerent Kadett C 16V zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne Schäden verlief. Jedoch war somit am Ende des Tages nicht mehr als der sechste Rang mit dem brachial klingenden Boliden möglich. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo wieder Markus hinter dem Steuer Platz nahm. Mit einer spektakulären Performance in den Rennläufen konnte er sich hervorragend in Szene setzen und exzellente Zeiten erreichen. Damit konnte das nächste Topergebnis mit Platz Sechs in dieser Saison eingefahren werden. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke es zu bewältigen galt. Markus war bei seinem Heimrennen besonders motiviert, jedoch begann der Renntag nicht gerade wie gewünscht. Gleich kurz nach dem Start zum 1. Trainingslauf touchierte man einen Straßenpflock, wobei die mächtige Frontschürze ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Und im 1. Rennlauf hatte Markus im oberen Bereich der Strecke einen Ausritt in die Wiese zu verzeichnen, wobei zum Glück der Opel Gerent Kadett C 16V nicht allzu schwer beschädigt wurde. Jedoch war somit bei diesem Rennen nicht mehr als der 13. Rang in der stark besetzten Gruppe E1 bis 2l Hubraum mehr möglich. Weiter ging es im Bergrallyecup nach der Sommerpause mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Diesmal pilotierte wieder Hermann den orangen Boliden, und das mit einer beeindruckenden Konsequenz. Mit einer grandiosen Performance konnte er sich in den Rennläufen hervorragend in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten überzeugen. Damit stand schlussendlich mit dem dritten Rang die erste Podiumsplatzierung im Bergrallyecup mit dem Opel Gerent Kadett C 16V zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo erneut Hermann für Furore sorgen konnte. Nach einer beherzten Leistung am Steuer seines orangen Boliden stand am Ende des Tages der grandiose fünfte Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Damit konnte man die Meisterschaft ebenfalls auf dem exzellenten fünften Platz beenden.

 

Michael Wels – VW Ledinegg Scirocco 16V
Das Hauptaugenmerk legte Michael erneut auf den Bergrallyecup, wo natürlich die erfolgreiche Titelverteidigung oberste Priorität hatte. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Michael gleich hervorragend in Szene setzen und mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen. Nach einer beherzten Leistung am Steuer des blau-weißen Boliden stand schlussendlich der eindrucksvolle Klassensieg in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche. Danach ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Michael ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seinem mächtig klingenden Boliden konnte er in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke mit seiner spektakulären Fahrweise begeistern. Damit stand am Ende des Tages der hervorragende dritte Rang zu Buche. Weiter ging es mit dem Rennen in Pöllauberg, wo Michael mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Dabei gelang ihm vor allem im 2. Rennlauf eine eindrucksvolle Zeit, wo er mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V sogar die 58sec. Schallmauer unterbieten konnte. Nach dieser spektakulären Leistung konnte schlussendlich der ausgezeichnete zweite Rang in der äußerst stark besetzten Klasse realisiert werden. Danach ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Dabei stellte sich Michael erstmals dieser Herausforderung, wobei man sich in den Rennläufen ein äußerst spannendes Duell um den letzten Platz am Podium lieferte. Nach grandiosen Zeiten hatte Michael das Glück auf seiner Seite, womit er den dritten Rang mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,006sec. (!) fixieren konnte. Als nächstes stand das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo man die bislang eindrucksvolle Saison nahtlos fortsetzte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte Michael erneut für Furore sorgen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei konnte er mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V exzellente Zeiten erreichen und schlussendlich den herausragenden zweiten Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum einfahren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke auf die Piloten wartete. Mit seinem blau-weißen Boliden konnte er in den Rennläufen mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen, was schlussendlich mit einem weiteren ausgezeichneten zweiten Platz in dieser Saison belohnt wurde. Dabei fiel der Rückstand auf den Sieger mit gerade einmal 0,36sec. äußerst gering aus. Weiter ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Bei seinem Heimrennen war Michael natürlich besonders motiviert, jedoch lief es diesmal nicht ganz nach Wunsch. In den Rennläufen trocknete die Strecke immer weiter auf, womit sich auch die Zeiten dementsprechend verbesserten. Im 2. Rennlauf riskierte Michael bei der Startkurve ein wenig zu viel, was in einen leichten Kontakt mit den Betonleitelementen endete. Dabei wurde die Aufhängung ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, womit am Ende des Tages nicht mehr als der vierte Platz möglich war. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale in Voitsberg auf dem Programm, wo es jedoch für Michael und seinem Team überhaupt nicht nach Wunsch lief. Dabei hatte man am VW Ledinegg Scirocco 16V zunächst eine verbogene Spurstange zu beklagen, ehe auch noch die Getriebehalterung ihren Dienst quittierte. Damit war Michael am Ende froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, wobei schlussendlich der siebente Rang in der Gruppe E1 bis 2l Hubraum zu Buche stand. Dieses Ergebnis genügte zudem um hauchdünn den Cupsieg in dieser Klasse zu verteidigen und somit auch 2018 einen vollen Erfolg zu fixieren.


Gruppe E1 über 2000ccm 2wd

Ronald Reiß – Ford Escort Turbo
Eine volle Saison im Bergrallyecup stand für Ronald und sein Team im Jahr 2018 auf dem Programm. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem Ford Escort Turbo gleich einmal exzellent in Szene setzen. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte Ronald in den Rennläufen tolle Zeiten mit dem schwarzen Boliden erreichen, was schlussendlich beim Heimrennen mit dem exzellenten sechsten Rang belohnt wurde. Danach ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem Ford Escort Turbo erneut zu überzeugen vermochte. Zwar hatte man im 1. Trainingslauf ein technisches Problem zu verzeichnen, jedoch konnte dieses vor Ort erfolgreich gelöst werden. In den Rennläufen konnte Ronald mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und schlussendlich erneut den starken sechsten Rang fixieren. Weiter ging es mit dem Rennen in Pöllauberg, wo man ebenfalls zu überzeugen vermochte. Ronald konnte mit dem schwarzen Boliden sich exzellent in Szene setzen, wobei vor allem im 2. Rennlauf eine grandiose Zeit zu Buche stand. Damit konnte man sich schlussendlich in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd den achten Platz sichern. Als nächstes ging es mit dem Lauf in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Ronald konnte sich bei diesem Rennen hervorragend in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung konnte das nächste Topergebnis in dieser Saison mit dem exzellenten sechsten Rang fixiert werden. Danach stand das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo man mit dem schwarzen Boliden erneut überzeugen konnte. Mit einer hervorragenden Leistung konnte sich Roland grandios in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem exzellenten fünften Rang belohnt, womit das bislang beste Ergebnis im Bergrallyecup eingefahren werden konnte. Nach einer kurzen Pause ging es im Bergrallyecup mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Ronald ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit starken Zeiten in den Rennläufen konnte er ein spitzen Resultat am Ende des Tages fixieren. Dabei konnte er mit dem Ford Escort Turbo den siebenten Platz einfahren und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren. Weiter ging es mit dem Rennen in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Leider begann der Tag für Ronald nicht nach Wunsch, den im 1. Trainingslauf hatte er im Mittelteil einen Ausritt zu verzeichnen. Zum Glück wurde dabei nur die Frontschürze am Ford Escort Turbo beschädigt. In den Rennläufen agierte man dann souverän und der Einsatz wurde am Ende mit dem exzellenten fünften Platz belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es jedoch für Ronald nicht nach Wunsch lief. Im 2. Trainingslauf hatte man zunächst einen Dreher im Mittelteil zu verzeichnen, ehe man kurz vor dem Ziel den schwarzen Ford Escort Turbo mit einem Motorschaden frühzeitig abstellen musste. Damit musste leider der Renntag vorzeitig für beendet erklärt werden. In der Meisterschaft konnte man trotzdem den starken siebenten Platz fixieren.

 

Mario Kremener – BMW E36 M3
In der Saison 2018 absolvierte Mario nur zwei ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Als erstes stand dabei mit dem über den Winter komplett neuaufgebauten BMW E36 M3 das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm. Dort lief es jedoch für Mario und sein Team noch nicht ganz nach Wunsch, wobei gravierende Elektronikprobleme den orangen Boliden bremsten. Bis zum 3. Rennlauf konnte man aber das Problem erfolgreich beheben, jedoch war schlussendlich nicht mehr als der achte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd möglich. Danach ging es mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man mit dem BMW E36 M3 ein exzellentes Rennen absolvieren konnte. Mit starken Zeiten konnte sich Mario in den Rennläufen grandios in Szene setzen und sich mit dem Boliden immer weiter steigern. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten siebenten Rang in der diesmal äußerst stark besetzten Klasse belohnt.

 

Dominik Wallner – BMW 325i E30
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Dominik den Bergrallyelauf in Pöllauberg. Dabei nutzte er dieses Rennen dazu, um sich optimal auf die Einsätze in der Slalomszene und der Rundstrecke vorzubereiten. Mit einer exzellenten Leistung konnte Dominik mit seinem BMW 325i E30 mit starken Zeiten in den Rennläufen überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem schwarz-roten Boliden mit Platz Neun in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt.

 

Andreas Müllner & Markus Müllner – BMW E36 M3
Für die Saison 2018 schrieben sich Andreas und Markus als Team ein. Dabei startete Markus beim Saisonauftakt in Lödersdorf in das Rennjahr 2018, wo er somit die Premiere am Steuer des BMW E36 M3 feierte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Markus hervorragend in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem hervorragenden fünften Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt. Danach stand das Rennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo ebenfalls Markus den weißen Boliden pilotierte. Mit einer spektakulären Vorstellung konnte er sich grandios in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner Fahrweise begeistern. Das wurde am Ende des Tages erneut mit dem großartigen fünften Rang in der stark besetzten Klasse belohnt. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg, wo erstmals Andreas den BMW E36 M3 pilotierte. Dabei konnte auch er mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen, jedoch hatte er im 2. Rennlauf auch viel Glück. Ein Dreher im Mittelteil der Strecke verlief zum Glück ohne Schäden. Am Ende stand somit der ebenfalls grandiose sechste Rang mit dem mächtig klingenden Boliden zu Buche. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Andreas konnte sich mit seinem BMW E36 M3 hervorragend in Szene setzen und dabei eine beeindruckende Performance abliefern. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er in den Rennläufen mit herausragenden Zeiten überzeugen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand schlussendlich der ausgezeichnete vierte Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo wieder Markus das Steuer des weißen Boliden übernahm. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte er sich hervorragend in Szene setzen und mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er am Ende des Tages das nächste herausragende Ergebnis mit dem vierten Platz in der Saison 2018 fixieren, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren konnte. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Markus ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer tollen Performance konnte er in den Rennläufen exzellente Zeiten realisieren. Damit konnte er den hervorragenden fünften Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd einfahren. Weiter ging die Saison nach der Sommerpause mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Leider verlief dieses Rennen für Andreas nicht nach Wunsch, den noch vor dem 1. Trainingslauf musste man den BMW E36 M3 mit einem technischen Defekt abstellen. Vor Ort konnte das Problem nicht behoben werden, womit man leider vorzeitig zum Zuseher wurde und zudem die Saison für beendet erklären musste. Somit fiel man in der Meisterschaft noch auf den achten Platz zurück, jedoch konnte man bei den Rennen mit großartigen Ergebnissen glänzen.

 

Manuel Forstenlechner – VW Golf 3 G60
Manuel legte in der Saison 2018 den Fokus auf die Slalomszene, womit man im Bergrallyecup nur ein ausgewähltes Rennen absolvierte. Dabei stellte man sich der selektiven Strecke in Neudorf/P., wo nach einigen Jahren Pause wieder ein Rennen ausgetragen wurde. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte sich Manuel mit seinem VW Golf 3 G60 grandios in Szene setzen und dabei mit beeindruckenden Zeiten überzeugen. Am Ende des Tages konnte mit dem weiß-violetten Boliden in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd der exzellente sechste Rang fixiert werden.

 

Daniel Sailer – BMW E30 328i
Mit seinem BMW E30 328i absolvierte Daniel in der Saison 2018 den gesamten Bergrallyecup. Dafür wurde der Bolide über die Wintermonate weiter verbessert. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte Daniel gleich einmal mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Mit einer starken Vorstellung konnte er die Zuseher entlang der Strecke mit seinen Drifteinlagen begeistern. Damit stand am Ende des Tages der tolle achte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche. Weiter ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck, wo man mit dem weiß-blauen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Daniel konnte sich grandios in Szene setzen und mit seinem BMW E30 328i die zahlreichen Zuseher begeistern. Schlussendlich konnte der neunte Platz gesichert werden. Danach stand der Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man in der Klasse auf zahlreiche Konkurrenz traf. Daniel konnte sich mit seinen Showeinlagen einmal mehr grandios in Szene setzen und für Furore sorgen. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte am Ende der 11. Rang fixiert werden. Als nächstes ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Daniel konnte sich mit seinem BMW E30 328i hervorragend in Szene setzen und dabei mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Nach einer großartigen Vorstellung konnte man den siebenten Platz einfahren. Danach stand der Lauf in Semriach auf dem Programm, wo Daniel ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer grandiosen Leistung konnte er sich in den Rennläufen exzellent in Szene setzen und mit seiner Driftshow im Mittelteil der Strecke die Zuseher begeistern. Damit konnte er am Ende des Tages erneut mit dem siebenten Platz glänzen und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Für Daniel und sein Team begann der Renntag jedoch nicht nach Wunsch, den im 1. Trainingslauf hatte man bei der Zielkurve einen Ausritt in die Wiese zu verzeichnen. Zum Glück blieb dieser ohne Schäden für den BMW E30 328i, womit man die restlichen Läufen wieder in Angriff nehmen konnte. Nach einer tadellosen Vorstellung stand am Ende des Tages der neunte Platz zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Daniel ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte er sich beim Heimrennen exzellent in Szene setzen. Damit konnte schlussendlich mit Platz Sieben in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd das nächste exzellente Ergebnis realisiert werden. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Daniel mit einer exzellenten Performance zu überzeugen vermochte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende des Tages nach grandiosen Zeiten mit Rang Fünf ein hervorragendes Resultat fixieren. Somit konnte man sich in der Meisterschaft noch auf den sechsten Platz verbessern.

 

Thomas Weberhofer – Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo
Thomas legte in der Saison 2018 den Fokus auf den Bergrallyecup. Mit dem brachialen Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo konnte man dann gleich beim Auftakt in Lödersdorf für Furore sorgen. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte Thomas die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Am Ende des Tages stand in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd der exzellente vierte Rang zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man sich mit dem Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo erneut grandios in Szene setzen konnte. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte Thomas die Zuseher entlang der Strecke begeistern und in den Rennläufen mit exzellenten Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich erneut mit dem großartigen vierten Rang belohnt. Weiter ging es mit dem Rennen in Pöllauberg, wo man mit dem dunkelgrünen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung konnte Thomas für Furore sorgen, wobei man sich einen spannenden Kampf um den dritten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd lieferte. Am Ende des Tages musste man sich nur knapp geschlagen geben, wo schlussendlich der fünfte Platz mit einem minimalen Rückstand von 0,17sec. zu Buche stand. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Thomas konnte bei seinem Heimrennen mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Tages mit der ersten Podiumsplatzierung in dieser Saison mit Rang Drei belohnt. Dabei hielt sich der Rückstand mit 0,7sec. auf den Zweitplatzierten zudem in engen Grenzen. Danach ging es mit dem Rennen in Semriach weiter, wo man ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit seinem Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo konnte sich Thomas herausragend in Szene setzen. Nach beeindruckenden Zeiten konnte der ausgezeichnete zweite Platz realisiert werden, wobei zum Glück ein Dreher im 3. Rennlauf ohne Folgen sowohl im Ergebnis als auch am Boliden blieb. Nach einer kurzen Pause ging die Saison mit dem Lauf in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke auf die Piloten wartete. Thomas ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit dem dunkelgrünen Boliden konnte er sich erneut eindrucksvoll in Szene setzen. Dabei stand nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen die nächste Podiumsplatzierung mit dem dritten Rang zu Buche. Danach stand das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo zunächst schwierige Bedingungen die Fahrer zusätzlich forderten. Thomas konnte sich dabei bei den regnerischen Verhältnissen grandios in Szene setzen und mit seinem mächtigen Boliden begeistern. Jedoch verlor man ausgerechnet im 3. Rennlauf auf bereits trockener Strecke entscheidend Zeit. Damit musste man sich nach einem spannenden Rennen knapp hinter einer Podestplatzierung anstellen, jedoch war auch Rang Vier ein schöner Erfolg. Da Thomas auf das Saisonfinale in Voitsberg verzichtete stand am Ende in der Meisterschaft der ebenfalls exzellente vierte Platz mit dem Lotus Omega 3.6 Bi-Turbo zu Buche.

 

Karl Heinz Schauperl – VW Käfer
In der Saison 2018 absolvierte Karl Heinz eine weitere volle Saison mit seinem VW Käfer im Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem weiß-schwarzen Boliden gleich exzellent in Szene setzen. Mit starken Zeiten in den Rennläufen stand für Karl Heinz am Ende des Tages der exzellente siebente Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche. Danach ging die Saison in der Südsteiermark mit dem Lauf in Kitzeck weiter, wo man ebenfalls für Furore sorgen konnte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte sich Karl Heinz grandios in Szene setzen. Somit stand schlussendlich erneut der tolle siebente Platz zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg, wo sich die Klasse E1 über 2l Hubraum 2wd äußerst stark besetzt präsentierte. Karl Heinz ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit einer soliden Vorstellung konnte er für Furore sorgen. Dabei stand nach starken Zeiten in den Rennläufen der 10. Rang zu Buche. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Karl Heinz meisterte die Herausforderung eindrucksvoll und mit starken Zeiten konnte am Ende das nächste spitzen Ergebnis eingefahren werden. Dabei stand schlussendlich der achte Rang zu Buche. Danach ging die Saison in Semriach weiter, wo man ebenfalls zu überzeugen vermochte. Nach einer fehlerfreien Leistung in den Rennläufen konnte man in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd für Furore sorgen, wobei am Ende des Tages mit Rang Sechs die bislang beste Platzierung in diesem Jahr zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke es zu bewältigen galt. Karl Heinz konnte sich mit dem weiß-schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und meisterte diese Herausforderung eindrucksvoll. Damit konnte er schlussendlich mit dem achten Platz weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft einfahren. Weiter ging es nach der Sommerpause mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Karl Heinz ließ sich davon aber keines Wegs beeindrucken und konnte sich dabei grandios in Szene setzen. Mit starken Zeiten stand am Ende des Tages der exzellente sechste Rang mit dem VW Käfer zu Buche. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte sich Karl Heinz beim Heimrennen hervorragend in Szene setzen. Nach großartigen Zeiten konnte am Ende des Tages der herausragende vierte Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd eingefahren werden. Damit konnte sich Karl Heinz in der Meisterschaft noch auf den starken fünften Rang verbessern und somit eine exzellente Bergrallyesaison 2018 absolvieren.

 

Manuel Seidl – Porsche 997 GT3 Cup
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Manuel ausgewählte Rennen zum steirischen Bergrallyecup. Als erste stand dabei der zweite Meisterschaftslauf in Kitzeck auf dem Programm. Mit einer beeindruckenden Performance konnte sich Manuel hervorragend in Szene setzen und mit seinem Porsche 997 GT3 Cup für Furore sorgen. Das wurde schlussendlich mit dem herausragenden zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt, womit man sich gleich einen großartigen Erfolg sichern konnte. Danach stand das Rennen in Pöllauberg auf dem Programm, wo Manuel mit dem weiß-gelben Boliden mit einer beeindruckenden Performance überzeugen vermochte. Mit grandiosen Zeiten in den Rennläufen stand am Ende des Tages erneut der herausragende zweite Platz zu Buche. Zudem konnte man sich im Gesamtklassement den hervorragenden dritten Platz bei diesem Rennen sichern. Als nächstes stand der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Manuel hatte dabei mit dem Fahrverhalten seines mächtig klingenden Boliden zu kämpfen, womit man erst im entscheidenden 3. Rennlauf sich gegen die starke Konkurrenz absetzen konnte. Damit konnte schlussendlich der erneut herausragende zweite Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd realisiert werden, wobei auch Gesamt mit Platz Vier ein großartiges Ergebnis zu Buche stand. Nach einer kurzen Pause stand im Bergrallyecup als nächstes das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm. Auf der selektiven Strecke konnte sich Manuel mit seinem Porsche 997 GT3 Cup grandios in Szene setzen und mit einer hervorragenden Leistung für Furore sorgen. Das wurde am Ende des Tages mit dem beeindruckenden zweiten Rang belohnt. Weiter ging die Saison mit dem Heimrennen in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Manuel ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich nicht nur mit dem großartigen zweiten Platz in der Klasse, sondern auch im Gesamtklassement mit Rang Vier belohnt. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Manuel mit seinem Porsche 997 G3 Cup seine bislang sehr erfolgreiche Saison nahtlos fortsetzen konnte. Mit dem weiß-gelben Boliden konnte er einmal mehr für Furore sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern. Damit konnte Manuel ein weiteres Mal den zweiten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd fixieren. Somit konnte man sich auch in der Meisterschaft noch weiter verbessern und diese auf dem großartigen dritten Rang beenden.

 

Karl Heinz Binder – Ford Sierra RS 500
Das Hauptaugenmerk lag bei Karl Heinz und seinem Team erneut im steirischen Bergrallyecup. Dabei startete traditionell die Saison mit dem Auftakt in Lödersdorf, wo man mit dem weiter verbesserten Ford Sierra RS 500 an den Start ging. Mit einer eindrucksvollen Leistung konnte sich Karl Heinz exzellent in Szene setzen und mit herausragenden Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte man beim Heimrennen die Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende des Tages den ausgezeichneten zweiten Rang einfahren. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Karl Heinz mit dem schwarzen Boliden erneut zu überzeugen vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich hervorragend in Szene setzen und dabei in den Rennläufen mit tollen Zeiten überzeugen. Damit stand schlussendlich der hervorragende dritte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo es zunächst für Karl Heinz nicht ganz nach Wunsch lief. Im 1. Rennlauf hatte man mit technischen Problemen am Ford Sierra RS 500 zu kämpfen, welche man aber schlussendlich vor Ort erfolgreich beheben konnte. Somit konnte sich Karl Heinz in den beiden anderen Läufen hervorragend in Szene setzen und am Ende einen äußerst spannenden Kampf knapp für sich entscheiden. Somit stand mit dem schwarzen Boliden die nächste Podiumsplatzierung mit Rang Drei zu Buche. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Karl Heinz kämpfte dabei mit dem rutschigen Asphalt und kam somit auf keine vernünftigen Zeiten. Somit musste man sich am Ende des Tages mit dem fünften Rang zufrieden geben, jedoch konnte man trotzdem wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Danach stand der Lauf in Semriach auf dem Programm, wo Karl Heinz wieder zu alter Stärke zurückfand. Mit einer beeindruckenden Performance in den Rennläufen konnte man mit dem Ford Sierra RS 500 eindrucksvolle Zeiten erreichen. Mit Platz Drei kehrte man wieder auf das Podium in der Klasse E1 über 2l Hubraum 2wd zurück. Nach einer kurzen Pause ging die Saison in Neudorf/P. weiter, wo eine äußerst selektive Strecke es zu bewältigen galt. Karl Heinz ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem schwarzen Boliden konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit konnte am Ende des Tages der grandiose vierte Platz fixiert werden und somit für die Meisterschaft entscheidende Punkte eingefahren werden. Weiter ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo nach der Sommerpause zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Karl Heinz lieferte am Steuer seines mächtigen Boliden eine tadellose Vorstellung ab, wobei man kein unnötiges Risiko auf sich nahm. Im 3. Rennlauf konnte man mit dem Ford Sierra RS 500 eine grandiose Zeit erreichen und somit nach einem spannenden Duell noch den dritten Platz für sich verbuchen. Zum Abschluss stand noch das Finale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo Karl Heinz mit einer weiteren beeindruckenden Vorstellung in dieser Saison zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des schwarzen Boliden konnte man in den Rennläufen exzellente Zeiten erreichen, was am Ende des Tages mit einer weiteren Podiumsplatzierung mit Rang Drei belohnt wurde. Damit konnte man sich in der Meisterschaft den eindrucksvollen zweiten Platz sichern und somit den Vizetitel in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd feiern.

 

Bernhard Lenz – BMW E36 M3
In der Saison 2018 absolvierte Bernhard nur drei ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit seinem BMW E36 M3 gleich einmal hervorragend in Szene setzen. Mit einer beeindruckenden Performance in den Rennläufen konnte er mit dem neongelben Boliden für Furore sorgen und dabei grandiose Zeiten erreichen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ausgezeichneten dritten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd belohnt. Weiter ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo es allerdings für Bernhard und sein Team nicht nach Wunsch verlief. Bereits nach dem 1. Trainingslauf musste man den mächtig klingenden Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen und den Renntag für beendet erklären. Dabei sorgte leider ein defekter Zündunterbrecher für das vorzeitige Ende bei diesem Rennen. Danach absolvierte Bernhard nur noch den Bergrallyelauf in Pöllauberg, wo er mit dem neongelben Boliden sich hervorragend in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten konnte sich Bernhard in den Rennläufen grandios in Szene setzen. Damit stand am Ende des Tages der exzellente vierte Rang mit dem BMW E36 M3 zu Buche, wobei man auf eine Podiumsplatzierung gerade einmal 0,15sec. verlor.

 

Rupert Schwaiger – Porsche 911 3.5 Bi-Turbo
Zusammen mit seinem Team legte Rupert das Hauptaugenmerk erneut auf den steirischen Bergrallyecup. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man sich mit dem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo gleich einmal hervorragend in Szene setzen. Mit einer beherzten Leistung konnte Rupert in den Rennläufen eindrucksvolle Zeiten erreichen und für Furore sorgen. Damit stand schlussendlich der Klassensieg sowie der zweite Rang Gesamt zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo Rupert ebenfalls zu überzeugen vermochte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit seiner beherzten Fahrweise am Steuer seines brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er bei seinem Heimevent für Furore sorgen. Nach einer beeindruckenden Performance konnte man nicht nur den Klassen-, sondern auch den Gesamtsieg fixieren. Zudem stand ein neuer Streckenrekord am Ende zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo Rupert ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem grün-gelben Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer spektakulären Leistung für Furore sorgen. Nach einem spannenden Rennverlauf musste sich Rupert im Gesamtklassement nur knapp geschlagen geben, jedoch konnte man mit Rang Zwei das nächste Topresultat fixieren. Den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd konnte Rupert ebenfalls bei diesem Rennen für sich entscheiden. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Rupert konnte dabei mit einer beeindruckenden Performance für Furore sorgen und mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei gelang es ihm als einzigen an diesem Tag die 1:08min. Schallmauer zu durchbrechen, womit am Ende des Tages ein weiterer voller Erfolg in der Klasse eingefahren werden konnte. Zudem konnte Rupert bei diesem Rennen den Gesamtsieg fixieren. Danach ging es in dieser Saison mit dem Lauf in Semriach weiter, wo man mit dem grün-gelben Boliden das nächste Double fixieren konnte. Mit einer eindrucksvollen Performance konnte Rupert in den Rennläufen hervorragende Zeiten erreichen. Damit stand auch bei diesem Rennen Klassen- und Gesamtsieg zu Buche. Nach einer kurzen Pause stand als nächstes das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es eine äußerst anspruchsvolle Strecke zu bewältigen galt. Für Rupert begann der Renntag nicht gerade optimal, da beim Start zum 2. Trainingslauf eine gebrochene Antriebswelle am Porsche 911 3.5 Bi-Turbo für Kopfzerbrechen sorgte. Mit der Unterstützung der Mechaniker konnte man den Schaden vor Ort jedoch erfolgreich reparieren, womit man mit exzellenten Zeiten in den Rennläufen den nächsten vollen Erfolg in der Klasse fixieren konnte. Im Gesamtklassement musste Rupert diesmal mit dem fünften Rang vorlieb nehmen, jedoch war unter diesen Umständen auch dieses Ergebnis eindrucksvoll. Weiter ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Rupert ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem brachialen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen. Damit konnte am Ende des Tages der Klassensieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 2wd eingefahren werden, wobei auch im Gesamtklassement mit Rang Zwei ein hervorragendes Ergebnis zu Buche stand. Zum Abschluss stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg zu Buche, wo Rupert mit einer ebenfalls ausgezeichneten Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seinem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo konnte er auch bei diesem Rennen den Klassensieg fixieren und zudem im Gesamtklassement mit Rang Zwei glänzen. Damit konnte man nicht nur den Cupsieg erfolgreich verteidigen, sondern auch den AMF-Bergrallyepokal erneut für sich entscheiden.


Gruppe E1 über 2000ccm 4wd

Andreas Gabat – Lancia Delta Integrale
Nach einigen Jahren Pause feierte Andreas in der Saison 2018 sein Comeback im Bergrennsport. Dabei ging er beim Bergrallyelauf in Pöllauberg erstmals mit dem legendären Lancia Delta Integrale von Franz Nowak an den Start, welcher sich mittlerweile im Besitz von Felix Pailer befindet. Andreas konnte sich mit einer beeindruckenden Performance exzellent in Szene setzen und mit seiner bekannt beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem gelben Boliden der herausragende vierte Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche, wobei der Rückstand auf das Podium gerade einmal 0,41sec. betrug.

 

Reinhold Nauschnegg – Opel VMAX Calibra Turbo
In der Saison 2018 feierte Reinhold nach über einem Jahr Pause sein Comeback im Bergrennsport. Bei seinem Heimrennen im südsteirischen Kitzeck brachte man den Opel VMAC Calibra Turbo wieder an den Start. Reinhold konnte sich gleich mit einer exzellenten Leistung grandios in Szene setzen und in den Rennläufen mit großartigen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten fünften Platz in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd belohnt, wobei der schwarze Bolide ohne jegliche Probleme funktionierte.

 

Julian Theuretzbacher – Subaru Impreza GT Turbo
Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Julian zusammen mit seinem Team in der Saison 2018. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte man mit dem Subaru Impreza GT Turbo gleich einmal mit einem Topergebnis am Ende des Tages glänzen. Zwar hatte man mit dem grauen Boliden mit technischen Problemen zu kämpfen, jedoch konnte man schlussendlich den grandiosen vierten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd fixieren. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo man sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte. Julian konnte dabei mit seiner beherzten Fahrweise und mit starken Zeiten für Furore sorgen. In der äußerst stark besetzten Klasse konnte am Ende des Tages der achte Rang eingefahren werden. Weiter ging es mit dem Lauf in Gasen, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Zunächst lief es für Julian mit dem Subaru Impreza GT Turbo richtig gut und man konnte tolle Zeiten fixieren. Jedoch machte nach dem 1. Rennlauf ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung und so musste man den grauen Boliden leider frühzeitig auf den Hänger verladen. Damit war der Renntag vorzeitig beendet, jedoch konnte man bis zum übernächsten Rennen den Defekt beheben. In Neudorf/P. war man wieder mit von der Partie, jedoch wurde der Einsatz leider nicht belohnt. Auf der äußerst selektiven Strecke riskierte Julian im 1. Trainingslauf ein wenig zu viel, was im Mittelteil in einen Ausritt in die Wiese endete. Dabei wurde die Front des Subaru Impreza GT Turbo doch erheblich beschädigt, womit an einen weiteren Start nicht mehr zu denken war und so auch die Saison 2018 für beendet erklärt werden musste.

 

Kemal Hasic – Subaru Impreza WRX STI
Mit seinem spektakulären Subaru Impreza WRX STI startete Kemal beim zweiten Bergrallyelauf in Kitzeck in die neue Saison. Dabei funktionierte der blau-gelbe Bolide endlich ohne größere Probleme, jedoch wurde es trotzdem ein anstrengender Renntag für ihn und sein Team. Im 1. Rennlauf hatte man im Mittelteil einen Dreher gegen eine Böschung zu verzeichnen, wobei sowohl die Front- als auch Heckschürze vehement beschädigt wurden. Die Technik blieb zum Glück größtenteils heil, womit man in den restlichen Läufen wieder an den Start gehen konnte. Am Ende stand in der Südsteiermark der sechste Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche. Nach erfolgreicher Reparatur setzte man die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg fort, wo es jedoch für Kemal nicht nach Wunsch lief. Mit dem brachial klingenden Boliden musste man beim Start zum 2. Trainingslauf einen Defekt bei der Antriebswelle hinnehmen. Damit musste Kemal den Renntag leider vorzeitig für beendet erklären und der Subaru Impreza WRX STI musste auf den Hänger verladen werden.

 

Dietmar Lustig-Jungwirth – Ford Focus RS03 Cosworth
Dietmar absolvierte in der Saison 2018 wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der dritte Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem weiter verbesserten Ford Focus RS03 Cosworth an den Start ging. Leider war der Einsatz mit dem weiß-blauen Boliden nicht von Erfolg gekrönt und bereits nach Trainingslauf 1 musste Dietmar einen Ausfall hinnehmen. Dabei sorgte eine gebrochene Welle an der Vorderachse dafür, dass man leider vorzeitig zum Zuseher wurde. Nach einer kurzen Pause setzte man die Saison mit dem Rennen in Semriach fort, wo man sich mit dem Ford Focus RS03 Cosworth exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte sich Dietmar von Lauf zu Lauf steigern und in den Rennläufen mit starken Zeiten überzeugen. Das wurde schlussendlich mit dem grandiosen fünften Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd belohnt. Danach stellte man sich noch dem Lauf in Neudorf/P., wo es eine selektive Strecke zu bewältigen galt. Dietmar konnte mit dem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen und in den Rennläufen mit einer starken Leistung überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten vierten Platz belohnt, womit man ein weiteres spitzen Ergebnis fixieren konnte.

 

Werner Hofer – Ford Escort Cosworth WRC
Wie bereits in den letzten Jahren absolvierte Werner ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes das Heimrennen im südsteirischen Kitzeck auf dem Programm, wo man mit dem Ford Escort Cosworth WRC in die neue Saison startete. Werner konnte sich bereits im Training exzellent in Szene setzen und in den anschließenden Rennläufen mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ersten Sieg in der Klasse E1 über 2l Hubraum 4wd im Bergrallyecup belohnt, wobei man auch im Gesamtklassement mit dem blauen Boliden den zweiten Rang einfahren konnte. Als nächstes stand der Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo Werner mit einer weiteren starken Leistung zu überzeugen vermochte. Mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth WRC konnte er mit starken Zeiten glänzen und sich exzellent in Szene setzen. Am Ende des Tages stand der siebente Rang zu Buche. Danach ging man im Zuge des Bergrallyecups noch beim Rennen in Semriach an den Start, wo man sich einen äußerst spannenden Dreikampf um den Klassensieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd lieferte. Werner konnte dabei mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen, wobei man sich am Ende des Tages um minimale 0,16sec. dem Sieger geschlagen geben musste. Mit dem ausgezeichneten dritten Rang stand jedoch ein weiteres, exzellentes Ergebnis mit dem Ford Escort Cosworth WRC zu Buche.

 

Karl Schagerl – VW Golf Rallye TFSI-R
Das Hauptaugenmerk lag bei Karl erneut in der österr. Bergstaatsmeisterschaft, jedoch ließ es man sich nicht nehmen ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup zu absolvieren. Mit dem weiter verbesserten VW Golf Rallye TFSI-R stand als erstes der dritte Lauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo es jedoch zunächst nicht nach Wunsch für ihn lief. Man hatte am weiß-blauen Boliden mit technischen Problemen zu kämpfen, welche aber vor Ort nach und nach gelöst werden konnten. Mit einer beeindruckenden Performance im 3. Rennlauf konnte Karl einen neuen Streckenrekord fixieren und somit den Sieg in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd einfahren. Zudem konnte man sich auch den Gesamtsieg sichern, jedoch war nach einem leichten Leitplankenkontakt im 2. Rennlauf auch viel Glück dabei. Nach einer Pause stand als nächstes das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Karl konnte mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R mit einer herausragenden Performance für Furore sorgen und sich in den Rennläufen beeindruckend in Szene setzen. Dabei konnte man mit eindrucksvollen Zeiten nicht nur den Klassensieg fixieren, sondern auch den Gesamtsieg bei diesem Rennen einfahren. Weiter ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst mit Regen schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Jedoch trocknete die Strecke in den Rennläufen nach und nach ab, womit Karl im 3. Rennlauf gleich einen neuen Streckenrekord fixieren konnte. Damit konnte man sich erneut als Klassen- und Gesamtsieger mit dem spektakulären Boliden feiern lassen. Zum Abschluss stand auch noch das Saisonfinale in Voitsberg auf dem Programm, wo Karl mit einer erneut eindrucksvollen Performance zu überzeugen vermochte. Mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R konnte er sich mit grandiosen Zeiten exzellent in Szene setzen, wobei er in den Rennläufen auch noch den Streckenrekord aus 2008 knapp unterbieten konnte. Damit konnte Karl auch in der Weststeiermark noch den Klassen- und Gesamtsieg einfahren, womit man die Meisterschaft noch auf dem vierten Rang beenden konnte.

 

Thomas Holzmann – Mitsubishi Lancer Evo IV
In der Saison 2018 absolvierte Thomas wieder ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Als erstes stand dabei der dritte Meisterschaftslauf in Pöllauberg auf dem Programm, wo man mit dem Mitsubishi Lancer Evo IV an den Start ging. Mit einer grandiosen Leistung konnte sich Thomas exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-roten Boliden für Furore sorgen. Nach einer tollen Performance in den Rennläufen stand schlussendlich der ausgezeichnete dritte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche, wobei der Rückstand auf den Zweitplatzierten sich mit 0,18sec. in engen Grenzen hielt. Als nächstes stand erst wieder das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Thomas ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IV konnte er sich exzellent in Szene setzen. Jedoch hatte man im 3. Rennlauf mit einer defekten Kupplung zu kämpfen, welche wohl eine weitaus bessere Platzierung als den dritten Rang verhinderte. Was hier möglich gewesen wäre zeigte Thomas im 1. Rennlauf, wo er sich noch auf nasser Strecke die Bestzeit sichern konnte. Danach stand noch das Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo es jedoch für ihn und sein Team erneut nicht nach Wunsch lief. Im 1. Rennlauf musste man den Mitsubishi Lancer Evo IV im Mittelteil der Strecke mit einem Elektronikproblem neben der Strecke abstellen. Da man den Defekt vor Ort nicht beheben konnte, musste man den Renntag leider vorzeitig für beendet erklären und den spektakulären Boliden auf den Hänger verladen.

 

Werner Karl – Audi S2 R Quattro
Für die Saison 2018 wurde der Audi S2 R Quattro von Werner im technischen Bereich komplett überarbeitet. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf lief es jedoch für Werner und sein Team noch nicht nach Wunsch. Man hatte am gesamten Renntag über mit Problemen im Getriebe zu kämpfen. Und als man im 3. Rennlauf auch noch mit einem gebrochenen Schaltgestänge ausrollte, war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Schlussendlich stand mit dem rot-weißen Boliden der dritte Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche. Danach ging die Saison mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo man mit dem Audi S2 R Quattro erstmals eindrucksvoll aufzeigen konnte. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte sich Werner exzellent in Szene setzen, jedoch hatte man erneut mit dem sequentiellen Getriebe so die Probleme. Diesen verhinderten gänzlich den Start im 3. Rennlauf, womit man nach einem spannenden Kampf tatenlos zusehen musste und mit dem dritten Rang vorlieb nehmen musste. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo sich diese Klasse äußerst stark besetzt präsentierte. Mit einer beeindruckenden Performance konnte Werner in den Rennläufen grandiose Zeiten realisieren und zudem endlich ein weitestgehend problemfreies Rennen absolvieren. Damit stand am Ende des Tages der hervorragende zweite Rang mit dem Audi S2 R Quattro zu Buche. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke in dieser Rennserie zu bewältigen galt. Werner konnte dabei mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Nach einer beherzten Leistung konnte am Ende des Tages der erste Klassensieg in dieser Saison eingefahren werden und somit nach einigen Problemen ein voller Erfolg gefeiert werden. Zudem konnte man im Gesamtklassement mit dem ausgezeichneten zweiten Rang überzeugen. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo es für Werner nicht ganz nach Wunsch lief. Zwar funktionierte der Audi S2 R Quattro bis auf wenige Kleinigkeiten einwandfrei, jedoch kam man auf keine vernünftigen Zeiten. Nach einer fehlerfreien Leistung konnte Werner jedoch trotzdem mit dem exzellenten vierten Rang überzeugen und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte einfahren. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst selektive Strecke zu absolvieren galt. Für Werner und sein Team verlief dieses Rennen leider überhaupt nicht nach Wunsch und nach Trainingslauf 1 musste man den Renntag bereits für beendet erklären. Ein Getriebeschaden im Audi S2 R Quattro verhinderte dabei weitere Starts an diesem Tag. Bis zum nächsten Lauf in Hofstätten/R. konnte man das Problem aber wieder beheben und man stellte sich somit noch den restlichen beiden Rennen im Bergrallyecup. In der Oststeiermark lief es jedoch erneut nicht nach Wunsch, wobei Werner die regnerischen Bedingungen zum Verhängnis wurden. Im 1. Rennlauf krachte man bei der Zielkurve doch vehement gegen die Betonleitelemente, wobei der einmalig klingende Bolide doch erheblich beschädigt wurde. Eine Notreparatur mit der Unterstützung vieler Teams konnte jedoch vor Ort durchgeführt werden, womit man den 3. Rennlauf noch absolvieren konnte. Da man im 3. Rennlauf noch durchs Ziel rollte konnte man noch den vierten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd fixieren. Bis zum Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg waren jedoch einige Nachtschichten notwendig, um den Audi S2 R Quattro wieder in Stand zu setzen. Das gelang auch und zudem wurde eine neue, brachiale Aerodynamik am rot-weißen Boliden präsentiert. Mit einer soliden und fehlerfreien Leistung konnte sich Werner exzellent in Szene setzen, womit man sich am Ende des Tages erneut den grandiosen vierten Rang sichern konnte. Damit wurde eine doch schwierige Rennsaison 2018 mit dem ausgezeichneten dritten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd belohnt.

 

Felix Pailer – Lancia Delta Integrale
Neben der österr. Bergstaatsmeisterschaft war Felix auch in der Saison 2018 natürlich wieder im Bergrallyecup am Start. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem Lancia Delta Integrale gleich einmal exzellent in Szene setzen. Mit einer großartigen Leistung am Steuer des orangen Boliden konnte Felix mit grandiosen Zeiten überzeugen, was am Ende des Tages mit dem ausgezeichneten zweiten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd belohnt wurde. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des mächtigen Boliden konnte Felix in den Rennläufen mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Schlussendlich konnte er mit einer hervorragenden Vorstellung erneut den ausgezeichneten zweiten Rang fixieren. Weiter ging es mit dem Lauf in Pöllauberg, wo am mit einer weiteren tollen Leistung zu überzeugen vermochte. Felix konnte sich bei seinem Heimrennen eindrucksvoll in Szene setzen und in der stark besetzten Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd mit tollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende des Tages mit dem exzellenten fünften Platz belohnt, womit man ein weiteres spitzen Ergebnis realisieren konnte. Als nächstes stand das Rennen in Gasen auf dem Programm, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Felix konnte sich mit einer grandiosen Performance exzellent in Szene setzen und mit seinem orangen Boliden für Furore sorgen. Nach einem spannenden Kampf musste er sich am Ende des Tages nur knapp geschlagen geben. Mit dem zweiten Rang stand jedoch ein hervorragendes Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Danach ging es mit dem Lauf in Semriach weiter, wo Felix mit einer beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. In den Rennläufen konnte er mit herausragenden Zeiten begeistern und dabei mit einer beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde schlussendlich mit dem ersten Klassensieg in der Saison 2018 belohnt, wobei mit dem legendären Lancia Delta Integrale auch im Gesamtklassement mit Rang Zwei ein herausragendes Ergebnis realisiert werden konnte. Nach einer kurzen Pause ging es im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Felix konnte mit einer tadellosen Leistung überzeugen und diese Herausforderung mit seinem orangen Boliden eindrucksvoll meistern. Nach starken Zeiten in den Rennläufen stand schlussendlich der grandiose dritte Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd zu Buche. Weiter ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Felix konnte im Training mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen, jedoch hatte man im 1. Rennlauf einen Ausfall zu verzeichnen. Am Lancia Delta Integrale sorgte ein Motorproblem dafür, dass man leider zu den weiteren Rennläufen nicht mehr antreten konnte. Damit schmolz auch die Führung in der Meisterschaft äußerst stark, womit es beim Saisonfinale im weststeirischen Voitsberg nochmals spannend wurde. Felix lieferte mit seinem spektakulären Boliden eine exzellente Vorstellung ab. Nach einem spannenden Rennen konnte man den ausgezeichneten dritten Rang in der Gruppe E1 über 2l Hubraum einfahren und somit mit dem Lancia Delta Integrale wichtige Punkte realisieren. Damit konnte sich Felix schlussendlich einen weiteren Titel im Bergrallyecup sichern und so seinen bereits 21. Cupsieg fixieren, womit eine äußerst erfolgreiche Saison in dieser Rennserie zu Ende ging.

 

Stefan Wiedenhofer – Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2
Über die Wintermonate wurde der Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 von Stefan komplett neu aufgebaut. Dabei wurde vor allem im Fahrwerkbereich einiges geändert, womit der Bolide erst kurz vor dem Saisonauftakt in Lödersdorf fertig wurde. Bereits im Training konnte sich Stefan exzellent in Szene setzen und mit dem violett-grünen Boliden für Furore sorgen. Jedoch haderte man mit dem Fahrverhalten des Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, was sich im 2. Rennlauf auch in einen Dreher wiederspiegelte. Dieser blieb zum Glück ohne Folgen, womit am Ende doch noch der Klassensieg eingefahren werden konnte. Zudem konnte Stefan doch etwas überraschend mit einer herausragenden Zeit in Rennlauf 3 den Gesamtsieg einfahren. Danach ging es mit dem Rennen im südsteirischen Kitzeck weiter, wo es jedoch für Stefan nicht ganz nach Wunsch lief. Zwar wurde erstmals ein neuer, mächtiger Heckflügel am Boliden präsentiert, jedoch löste dieser die Fahrwerksprobleme nur zum Teil. Damit konnte man sich im Laufe des Tages nicht so entscheidend steigern wie die Konkurrenz, jedoch stand schlussendlich mit dem vierten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd ein trotzdem exzellentes Ergebnis zu Buche. Weiter ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg, wo man mit dem violett-grünen Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer grandiosen Leistung konnte sich Stefan hervorragend in Szene setzen, obwohl man sich mit der Performance des Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 ebenfalls noch nicht ganz zufrieden zeigte. Zudem musste man aus privaten Gründen auf den 3. Rennlauf verzichten, jedoch konnte man mit Platz Sechs trotzdem ein starkes Ergebnis realisieren. Als nächstes stand das Heimrennen in Gasen auf dem Programm, wo es jedoch für Stefan und sein Team überhaupt nicht nach Wunsch verlief. Zwar konnte man mit einer beeindruckenden Performance in Trainingslauf 1 die Bestzeit markieren, jedoch musste man den spektakulären Boliden danach leider vorzeitig abstellen. Eine defekte Kupplung sorgte dafür, dass keine weiteren Läufe mehr absolviert werden konnten. Damit musste man leider beim Heimrennen einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Bis zum nächsten Lauf in Semriach konnte man den Defekt erfolgreich beheben und sich mit dem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 hervorragend in Szene setzen. Nach einem äußerst spannenden Rennverlauf musste sich Stefan schlussendlich um gerade einmal 0,07sec. geschlagen geben. Jedoch funktionierte der violett-grüne Bolide endlich ohne Probleme und mit dem zweiten Rang zeigte man sich am Ende des Tages durchwegs zufrieden. Nach einer kurzen Pause ging es im Bergrallyecup mit dem Rennen in Neudorf/P. weiter, wo es eine äußerst selektive Strecke zu bewältigen galt. Stefan konnte dabei mit einer grandiosen Performance für Furore sorgen und sich hervorragend in Szene setzen. Dabei konnte er in den Rennläufen mit eindrucksvollen Zeiten schlussendlich erneut den zweiten Platz in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd einfahren. Zudem konnte man sich im Gesamtklassement den ausgezeichneten zweiten Rang bei diesem Rennen sichern. Weiter ging es mit dem Lauf in Hofstätten/R., wo zunächst schwierige Bedingungen die Piloten zusätzlich forderten. Stefan ließ sich davon keines Wegs beeindrucken und mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2 konnte er in den Rennläufen für Furore sorgen. Nach einer beherzten Leistung am Steuer des brachialen Boliden stand schlussendlich der hervorragende zweite Platz zu Buche. Damit konnte man den Rückstand in der Meisterschaft deutlich reduzieren, womit es beim Finale im weststeirischen Voitsberg zu einem äußerst spannenden Kampf kam. Mit einer beeindruckenden Performance versuchte Stefan alles, um doch noch die erfolgreiche Titelverteidigung zu schaffen. Am Ende des Tages konnte man sich ein weiteres Mal den großartigen zweiten Rang sichern, und das obwohl man in Rennlauf 3 nach einer gebrochenen Keilriemenscheibe nur mehr durchs Ziel rollte. Schlussendlich reichte aber diese Topplatzierung nicht, um nochmals den Cupsieg einzufahren. Trotzdem konnte man mit einer exzellenten Saison glänzen und sich schlussendlich den Vizetitel in der Gruppe E1 über 2l Hubraum 4wd sichern.


Gruppe E1-Int., E2-SH

Andre Würcher – Fiat 500 Proto
Zusammen mit seinem Team vollzog Andre im Jahr 2018 den Einstieg in den Bergrennsport. Dafür erwarb man einen Fiat 500 mit Motorradmotor, mit welchem man beim dritten Meisterschaftslauf am Pöllauberg erstmals an den Start ging. Mit dem spektakulären Boliden konnte man gleich von Anfang an die Zuseher begeistern und sich mit einer beherzten Leistung grandios in Szene setzen. In der stark besetzten Klasse E1-Int., E2-SH stand am Ende für Andre der exzellente sechste Platz zu Buche. Weiter ging die Rennsaison mit dem Lauf in Gasen, wo man mit dem gelben Boliden erneut überzeugen vermochte. Mit einer tollen Performance konnte Andre auf der längsten Strecke im Bergrallyecup für Furore sorgen und mit Platz Drei ein grandioses Ergebnis verbuchen. Danach stand das Rennen in Semriach auf dem Programm, wo man mit dem gelben Boliden erneut die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit einer tollen Performance konnte Andre mit dem Fiat 500 Proto sich exzellent in Szene setzen und am Ende des Tages mit Platz Zwei ein spitzen Ergebnis realisieren. Nach einer kurzen Pause setzte man die Bergsaison mit dem Rennen in Hofstätten/R. fort. Dort konnte man bei zunächst schwierigen Bedingungen für Furore sorgen und sich exzellent in Szene setzen. Am Ende konnte man mit dem gelben Boliden den ausgezeichneten zweiten Platz in der Klasse E1-Int., E2-SH einfahren. Jedoch wehrte die Freude darüber nicht lange, da leider beim Rolldown nach Rennlauf 3 ein Motorschaden am Boliden hingenommen werden musste. Mit vollstem Einsatz konnte man den Schaden aber erfolgreich vor dem Saisonfinale in Voitsberg beheben, und man war mit dem Fiat 500 Proto wieder am Start. Mit einer tollen Performance konnte sich Andre exzellent in Szene setzen und mit hervorragenden Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem ersten Klassensieg in der Saison 2018 belohnt.

 

Peter Ramler – Audi S1 R Quattro
In der Saison 2018 absolvierte Peter mit seinem Team auch ausgewählte Läufe zum Bergrallyecup. Dabei stand als erstes das Rennen am Pöllauberg auf dem Programm, wo man vor einigen Jahren schon am Start war. Jedoch nicht mit dem Audi S1 R Quattro, mit dem man somit erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Mit einer großartigen Leistung konnte sich Peter von Lauf zu Lauf steigern und schlussendlich mit Platz Drei in der stark besetzten Gruppe E1-Int., E2-SH ein Topresultat fixieren. Danach stand Ende Juni noch das Rennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo nach einigen Jahren Pause wieder ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Auf der äußerst anspruchsvollen Strecke konnte sich Peter hervorragend in Szene setzen und mit dem gelb-weißen Boliden für Furore sorgen. Mit einer grandiosen Performance konnte er am Ende den Sieg in dieser Klasse fixieren und im Gesamtklassement mit Platz Drei überzeugen.

 

Romeo Nüssli – Ford Escort Cosworth
Wie bereits im Vorjahr absolvierte Romeo mit seinem brachialen Ford Escort Cosworth den Bergrallyelauf am Pöllauberg. Dabei zog er dieses Rennen als Vorbereitung für die Einsätze in der Schweizer Bergmeisterschaft heran. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll verbessern und mit grandiosen Zeiten für Furore sorgen. Nach einem spannenden Kampf konnte er sich am Ende um lediglich 0,19sec. durchsetzen und somit am Pöllauberg den Klassensieg in der Gruppe E1-Int., E2-SH fixieren. Zudem konnte er im Gesamtklassement mit Rang Vier ein ebenfalls grandioses Resultat verbuchen.

 

Gregor Vouk – Subaru Impreza WRX STI
Erstmals absolvierte Gregor einen Lauf zum Bergrallyecup. Dabei brachte er zusammen mit seinem Team erstmals den neuaufgebauten Subaru Impreza WRX STI an den Start, um dabei erste Rennkilometer zu absolvieren. Der blaue Bolide funktionierte dabei einwandfrei und mit starken Zeiten konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Das wurde am Ende in der Gruppe E1-Int., E2-SH mit dem exzellenten fünften Platz belohnt, womit man am Pöllauberg eine grandiose Premiere absolvierte und dabei mit der Strecke immer besser zu Recht kam.

 

Nikolay Zlatkov – Audi S1 Quattro
Im Jahr 2018 war Nikolay wieder beim dritten Bergrallyelauf in Pöllauberg am Start. Mit dem weiter verbesserten Audi S1 Quattro nutzte er dieses Rennen dafür, um sich optimal auf die Einsätze im FIA Hillclimb Cup vorzubereiten. Mit dem einmalig klingenden weiß-gelben Boliden konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Nach einem spannenden Kampf um den Klassensieg musste sich Nikolay um gerade einmal 0,19sec. geschlagen geben, jedoch konnte man mit Platz Zwei trotzdem ein hervorragendes Ergebnis am Pöllauberg einfahren.

 

Bruno Ianniello – Lancia Delta S4
Nach ein paar Jahren Pause ging Bruno wieder beim Bergrallyesaisonauftakt in Lödersdorf an den Start. Mit dem spektakulären Lancia Delta S4 konnte sich der mittlerweile nur mehr sporadisch am Berg agierende Routinier exzellent in Szene setzen, obwohl er mit dem rutschigen Asphalt so seine Probleme hatte. Am Ende des Tages konnte er mit dem weiß-blauen Boliden die Klasse E1-Int., E2-SH für sich entscheiden und somit einen Klassensieg in Lödersdorf fixieren. Im Gesamtklassement kam er jedoch über den 13. Platz nicht hinaus.

 

Bernhard Wilhelm – Steyr Puch PRC TR V
Seinen Einstieg in den Bergrennsport vollzog Bernhard zusammen mit seinem Team in der Saison 2018. Dabei brachte er den spektakulären Steyr Puch PRC TR V des unvergessenen Georg Pacher an den Start. Mit dem mittlerweile in silber-blau erstrahlenden Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und gleich beim Auftakt in Lödersdorf mit einer grandiosen Vorstellung begeistern. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern und sich den hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe E1-Int., E2-SH sichern. Danach ging es mit dem Bergrallyelauf Kitzeck in der Südsteiermark weiter, wo Bernhard mit dem spektakulären Boliden erneut die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Mit dem Steyr Puch PRC TR V lieferte er hervorragende Zeiten ab, welche schlussendlich mit dem vollen Erfolg und somit dem ersten Klassensieg belohnt wurde. Weiter ging die Saison in Pöllauberg, wo man sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Die Klasse E1-Int., E2-SH präsentierte sich dort äußerst stark besetzt, jedoch konnte man mit dem einmalig klingenden Boliden erneut für Furore sorgen. Bernhard konnte am Ende des Tages den großartigen vierten Platz einfahren und somit das nächste Topergebnis realisieren, und das obwohl man mit der Technik ein wenig haderte. Als nächstes ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo es die längste Strecke im Bergrallyecup zu bewältigen galt. Mit einer großartigen Leistung konnte Bernhard mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und mit dem silber-blauen Boliden den nächsten Klassensieg in der Saison 2018 fixieren. Danach stand bereits der fünfte Meisterschaftslauf in Semriach auf dem Programm, wo man wie schon am Pöllauberg mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und dabei ein defekter Starter für Kopfzerbrechen sorgte. Die nötigen 2 Rennläufe konnte man jedoch absolvieren und somit den bereits 3. Klassensieg mit dem Steyr Puch PRC TR V realisieren. Jedoch setzte man die Bergsaison 2018 dann nicht weiter fort, da man aus beruflichen Gründen zu wenig Zeit fand.

 

Andreas Teufel – VW Polo 2 Proto
Andreas absolvierte in der Saison 2018 auch zwei ausgewählte Rennen zum Bergrallyecup. Dabei wurde über den Winter ein VW Polo 2 mit einem Motorradmotor aufgebaut, mit dem man in der Klasse E1-Int., E2-SH an den Start ging. Nach ein paar Slalomeinsätzen fand beim Rennen in Gasen die Premiere am Berg statt. Auf der Highspeedstrecke konnte sich Andreas mit dem weiß-roten Boliden exzellent in Szene setzen und für Furore sorgen, was am Ende mit einem Topergebnis belohnt wurde. Nach starken Zeiten stand der hervorragende zweite Rang mit dem VW Polo 2 Proto zu Buche. Danach stand nach der Sommerpause noch das Rennen in Hofstätten/R. auf dem Programm, wo man ebenfalls mit dem einmalig klingenden Boliden begeistern konnte. Bei zunächst schwierigen Bedingungen konnte Andreas mit einer beherzten Leistung begeistern und sich am Ende des Tages den Klassensieg bei diesem Lauf sichern.


Gruppe E2-SC, E2-SS

Andreas Stollnberger – Dallara F302
Erstmals stellte sich Andreas einem Bergrallyelauf in der Steiermark. Beim Rennen am Pöllauberg nutzte er dabei die Möglichkeit, seinem Dallara F302 einem ausgiebigen Funktionstest vor dem Start zur österr. Bergmeisterschaft am Rechberg zu unterziehen. Auf der knapp 2km langen Strecke konnte sich Andreas exzellent in Szene setzen und mit beeindruckenden Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem Klassensieg in der Gruppe E2-SC, E2-SS belohnt wurde. Zudem stand im Gesamtklassement nach einer beherzten Leistung mit dem orangen Boliden der sechste Platz zu Buche.

 

Martin Scherf – Tatuus Ledinegg FR 2.0
Nach einem Jahr Pause ging Martin mit seinem Team wieder bei seinem Heimevent in Pöllauberg an den Start. Mit seinem Tatuus Ledinegg FR 2.0 konnte er sich grandios in Szene setzen und mit exzellenten Zeiten die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Das wurde am Ende des Wochenendes mit dem hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe E2-SC, E2-SS mit dem blau-silbernen Boliden belohnt.

 

Ferdinand Madrian – Norma M20F McLaren
Als Vorbereitung für die Saison in der österr. Bergmeisterschaft absolvierte Ferdinand erstmals ein Rennen zum Bergrallyecup. Beim Lauf in Pöllauberg nutzte er die Möglichkeit, um den neuaufgebauten Norma M20F McLaren einem ausgiebigen Funktionstest zu unterziehen. Mit einer starken Leistung am Steuer des mächtigen Boliden konnte er sich grandios in Szene setzen und die Zuseher mit dem brachialen Sound begeistern. Nach tollen Zeiten konnte mit dem roten Norma M20F McLaren der exzellente dritte Platz in der Gruppe E2-SC, E2-SS eingefahren werden.

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