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Bergrennen Verzegnis 2019 (Update #3)

50jähriges Jubiläum bei Sonnenschein pur
Denny Zardo gewinnt sein erstes Rennen mit dem Norma M20FC Zytek, Karl Schagerl trotz Problemen bei den Tourenwagen an erster Stelle


 

Gesamtergebnis Modern 2019

 

Gesamtergebnis Historisch 2019

 

Ergebnisse 2019

 


Fotos:

Alle Fotos in der Medien Gallerie

Jürgen Nagl
Diethard SternadBruno JarachMarco GramenziSergio Farris

 


Video

 


Rennbericht:

Das Jubiläumsrennen in Verzegnis wurde nach einigen Jahren wieder mit durchgehend schönem Wetter belohnt. Dabei stiegen vor allem am Sonntag die Temperaturen in die mittleren 20°C, was sich auch auf die Strecke und das Reifenmaterial auswirkte, beklagten doch einige Piloten das gegenüber dem Trainingstag der Grip nicht mehr so gegeben war. Der Ablauf selbst war am Rennwochenende eindeutig ruhiger und entspannter als in den letzten Jahren, und das obwohl diesmal alle Fahrer ihre 2 Trainings- und Rennläufe absolvieren durften. Und trotzdem war man um 17.30 Uhr fertig, was für Verzegnis Verhältnisse sehr früh war. Schade war nur, dass einige Toppiloten aus der italienischen Bergszene nicht am Start waren und dabei am selben Wochenende im tschechischen Sternberk die Berg Europameisterschaft absolvierten. Hier sollte der italienische Verband ein wenig darüber nachdenken und nicht wie 2019 gleich 7 Rennen (!) zeitgleich mit der Berg-EM veranstalten lassen.

Nun aber zum Sportlichen, wo in Verzegnis einiges den zahlreichen Zusehern entlang der Strecke geboten wurde. Nach einem spannenden Duell konnte sich schlussendlich Denny Zardo (Titelbild) mit seinem Norma M20FC Judd durchsetzen und seinen ersten vollen Erfolg mit diesem Boliden fixieren. Der ehemalige Berg Europameister konnte mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise begeistern und exzellente Zeiten erreichen. Vor allem im 2. Rennlauf konnte er sich mit weiß-blauen Boliden entscheidend steigern und so sein Heimrennen in Verzegnis für sich entscheiden. Mit 3,6sec. Rückstand ging der zweite Rang an den Italiener Michele Fattorini (Foto) im grauen Osella FA30 Zytek LRM, der eine ebenfalls grandiose Performance ablieferte und herausragende Zeiten in Verzegnis ablieferte. Jedoch hatte er im 2. Rennlauf im oberen Bereich mit der Schaltung Probleme, womit er auf der langen Geraden vor der Zielkurve doch erhebliche Zeit verlor. Trotzdem stand am Ende ein Topergebnis für ihn und sein Team zu Buche. Das Podium beim Jubiläumsrennen komplettierte der Süditaliener Giuseppe Vacca im Osella PA2000 Evo, der mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte und eine spektakuläre Performance bot. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am gesamten Rennwochenende überzeugen und schlussendlich dieses herausragende Resultat fixieren. Rang Vier ging an Federico Liber im Gloria C8P Evo, der eine ebenfalls beherzte Leistung in Verzegnis ablieferte und dabei großartige Zeiten erreichte. Dabei ließ er sich auch von einem Randsteinkontakt im 1. Trainingslauf nicht bremsen, wobei mit Glück kein allzu großer Schaden an der Aufhängung entstand. Die Top5 im Gesamtklassement komplettierte der Süditaliener Achille Lombardi im Osella PA 21 JRB, der mit diesem Boliden eine beeindruckende Performance ablieferte und dabei weitaus stärkere Boliden auf Distanz halten konnte. Nach einer spektakulären Leistung stand eben für ihn ein großartiges Ergebnis zu Buche. Rang Sechs mit knapp 1sec. Rückstand ging Gesamt an Piero Nappi (Foto) im einmalig klingenden Osella PA30 Judd, der mit diesem Boliden wohl seine bislang stärkste Leistung zeigte und dabei endlich weitestgehend von technischen Problemen verschont blieb. Der Lohn war schlussendlich ein spitzen Ergebnis beim diesjährigen Bergrennen in Verzegnis. Auf dem siebenten Platz folgte im Gesamtklassement Luigi Fazzino im neuen Osella PA 21 JRB Evo, der mit diesem Boliden eine ebenfalls exzellente Performance bei seinem ersten Antreten in Verzegnis ablieferte. Dabei verlor er auf den weitaus stärkeren Boliden vor ihm nach 2 gewerteten Rennläufen gerade einmal 0,6sec., was hier für die spannende Entscheidung sprach. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte Danny Molinaro auf einem weiteren Osella PA 21 JRB Evo, der ebenfalls mit einer beherzten Leistung zu überzeugen vermochte. Bester Österreicher wurde übrigens in Verzegnis der Kärntner Hermann Waldy jun., der mit seinem Tatuus Formel Master S2000 eine großartige Vorstellung ablieferte und schlussendlich den 12. Rang fixieren konnte.

Auf dem 13. Gesamtrang folgte bereits der Tourenwagengesamtsieger von Verzegnis. Der Niederösterreicher Karl Schagerl (Foto) setzte auch in Italien seine Siegesserie fort, jedoch machten ihm technische Probleme am VW Golf Rallye TFSI-R ihm es keines Falls leicht. Zwar konnte man das Problem vor Ort halbwegs in den Griff bekommen, jedoch hatte man auch am Renntag mit einem plötzlich ausgehenden Motor zu kämpfen. Und als man im 2. Rennlauf bei der Zielkurve auch noch leicht die Leitplanken touchierte, war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen, da an der Aufhängung doch ein Schaden entstand. Rang Zwei ging bei den Tourenwagen nach Italien an Alessandro Gabrielli im brachialen Alfa Romeo 4C Piichio Turbo, der mit einer großartigen Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem spektakulären Boliden konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und herausragende Zeiten in Verzegnis erreichen. Damit stand für ihn einer der wohl größten Erfolge bei diesem stark besetzten Rennen in Norditalien zu Buche. Das Podium komplettierte beim Jubiläumsrennen in Verzegnis der italienische Lokalmatador Mauro Soretti im brachialen Subaru Impreza WRX STI. Auch er konnte mit einer exzellenten Leistung für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Jedoch hatte er im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke viel Glück, als ein leichter Kontakt mit einer Steinmauer zum Glück ohne größere Folgen für die Aufhängung blieb. Rang Vier ging bei den Tourenwagen Gesamt an Luca Gaetani im wunderschönen Ferrari 458 GT3, der mit einer großartigen Vorstellung die GT-Klasse für sich entscheiden konnte und dabei seinen bislang größten Erfolg in dieser Saison realisieren konnte. Zudem musste er sich im Gesamtklassement um gerade einmal 0,35sec. hinter einer Podiumsplatzierung anstellen. Die Top5 Gesamt komplettierte der Italiener Marco Gramenzi, der mit seinem Alfa Romeo 4C Judd eine herausragende Leistung in Verzegnis ablieferte und dabei endlich von technischen Problemen verschont blieb. Damit konnte er eindrucksvoll die Performance des spektakulären Boliden unter Beweis stellen. Rang Sechs ging in Verzegnis an den Slowenen Milan Bubnic, der im mächtigen Lancia Delta Integrale eine ebenfalls hervorragende Leistung ablieferte und dabei exzellente Zeiten erreichte. Damit konnte er sich in der Gruppe E1 sogar den ausgezeichneten zweiten Platz sichern. Auf dem siebenten Platz kam am Ende des Wochenendes der Italiener Gianni di Fant (Foto) in die Wertung, der im Lamborghini Huracan Supertrofeo Evo eine großartige Vorstellung bei seinem Heimrennen ablieferte. Nach starken Zeiten in den Rennläufen konnte er sich gegen die restliche Konkurrenz in der GT Klasse durchsetzen und dort den großartigen zweiten Platz fixieren. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte der Obersteirer Werner Karl mit seinem Audi S2 R Quattro, der mit seinem einmalig klingenden Boliden eine großartige Leistung ablieferte und dabei exzellente Zeiten erreichte. Damit konnte er auch als zweitbester österreichischer Tourenwagenpilot überzeugen und Gesamt in der Gruppe E1 noch den letzten Platz am Podium realisieren. Rang Neun Gesamt ging bei den Tourenwagen noch an Rosario Parrino in einem weiteren Lamborghini Huracan Supertrofeo Evo, der mit diesem Boliden eine exzellente Leistung in Verzegnis ablieferte und dabei um gerade einmal 0,29sec. den Weststeirer Werner Hofer auf Distanz halten konnte, der mit seinem Ford Escort Cosworth aber eine ebenfalls exzellente Vorstellung ablieferte und mit starken Zeiten in Verzegnis zu überzeugen vermochte.

Insgesamt stellten sich 263 Fahrer dem Bergrennen im italienischen Verzegnis

Not started: Igor Kotlusek – Fiat 128 Coupe, Miljenko Dobrilovic – Alfa Romeo 75, Michele Ianesi – Renault Clio 16V, Saverio Caporaso – Ford Sierra Cosworth, Valerio Lappani – Peugeot 106 S16, Christian Rapuzzi – Polini 04 Suzuki, Dario Gentile – Osella PA 21/S

Race:

Historische Kategorie 1: Gleich bei seinem ersten Antreten in Verzegnis konnte der Kärntner Andreas Gleissner (Foto) mit einer beeindruckenden Performance überzeugen. Mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei eindrucksvolle Zeiten erreichen. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der Sieg in der Historischen Kategorie 1, sondern auch der ausgezeichnete fünfte Platz im Gesamtklassement mit dem blauen NSU Berg Spyder. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der junge Steirer Fabio Labner im grünen Austin Mini Cooper S, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung bei seinem ersten Antreten in Verzegnis ablieferte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und schlussendlich gleich den Klassensieg bis 1,3l Hubraum fixieren. Damit stand für ihn gleich ein großartiger Erfolg bei diesem anspruchsvollen Rennen zu Buche. Das Podium komplettierte in der Kategorie 1 der Italiener Amedeo Fransescon im roten Abarth 1000 Bialbero, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung in Verzegnis ablieferte und sich grandios in Szene setzen konnte. Damit konnte er schlussendlich auch den Sieg in der Klasse bis 1150ccm fixieren. Rang Vier ging an den Südtiroler Georg Prugger (Foto) im blauen Alta Sports, der eine starke Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und mit dem nostalgischen Boliden zu überzeugen vermochte. Auch er wurde schlussendlich mit einem Klassensieg belohnt, wobei er die Gruppe bis 2l Hubraum für sich entscheiden konnte. Dahinter kam auf dem fünften Platz noch der Italiener Italo Sedran in die Wertung, der mit seinem roten Saab 96 Sedan V4 eine ebenfalls tolle Vorstellung ablieferte. Zwar hatte er im 1. Rennlauf mit Motorproblemen zu kämpfen, jedoch konnte man diese vor Ort erfolgreich lösen und somit den Start im 2. Rennheat realisieren. Am Ende wurde man mit dem Klassensieg in der Gruppe bis 1,6l Hubraum in der Kategorie 1 belohnt. Leider einen Ausfall hinnehmen musste in dieser Kategorie der Italiener Loris Minen, der seinen blauen Porsche 912 im 1. Rennlauf mit einem Getriebeschaden neben der Strecke abstellen musste und somit leider vorzeitig das Rennwochenende für beendet erklären musste. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch der Kroate Renzo Juric seinen blauen Fiat 1100 R mit einem technischen Gebrechen vorzeitig auf den Hänger verladen und ebenfalls einen Ausfall bei seinem ersten Antreten in Verzegnis zur Kenntnis nehmen.

Historische Kategorie 2: Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil war in dieser Kategorie der italienische Lokalmatador Rino Muradore nicht zu schlagen. Mit seinem weiß-blauen Ford Escort RS 1600 BDA konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit beeindruckenden Zeiten für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der volle Erfolg in der Kategorie 2, sondern auch der dritte Platz im Historischen Gesamtklassement als zweitschnellster Tourenwagenpilot. Auf dem zweiten Rang folgte in dieser Kategorie der Italiener Roberto dal Cin, der mit seinem mächtigen blau-schwarzen De Tomaso Pantera seine wohl bislang stärkste Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Mit starken Zeiten konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und die Klasse über 2l Hubraum doch klar für sich entscheiden. Mit einem minimalen Rückstand von 0,4sec. ging der letzte Platz am Podium an den Salzburger Max Lampelmaier (Foto), der nach ein paar Jahren Pause wieder in Verzegnis an den Start ging und mit seinem wunderschönen Ford Escort RS 1600 BDA zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit grandiosen Zeiten überzeugen und mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise begeistern, was schlussendlich mit diesem spitzen Resultat belohnt wurde. Zudem stand in der 2l Klasse der herausragende zweite Rang zu Buche, wobei es im Zuge der Historic Berg-ÖM sogar zum Klassensieg reichte. Rang Vier ging in dieser Kategorie an den Kärntner Werner Olsacher, der erstmals in Verzegnis an den Start ging und dabei mit seinem mächtig klingenden BMW 2002 ti eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden gleich mit großartigen Zeiten überzeugen, was am Ende noch mit dem letzten Platz am Podium in der 2l Klasse belohnt wurde. Zudem stand mit dem weiß-schwarzen Boliden im Zuge der Historic Berg-ÖM sogar Rang Zwei zu Buche. Die Top5 Gesamt in der Kategorie 2 komplettierte der Niederösterreicher Christian Trimmel mit seinem weiß-blauen Ford Escort RS 2000 Mk.1, der eine ebenfalls großartige Leistung in Verzegnis ablieferte und dabei mit starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich exzellent in Szene setzen, was am Ende mit dem starken vierten Rang in der 2l Klasse belohnt wurde. Im Zuge der Historic Berg-ÖM konnte er jedoch noch den letzten Platz am Podium realisieren und somit für die Meisterschaft starke Punkte fixieren. Rang Sechs ging in dieser Kategorie wieder nach Italien an Silvio Andrighetti (Foto) im blauen Lancia Stratos, der mit dem einmalig klingenden Boliden sich exzellent in Szene setzen konnte und dabei nach einer fehlerfreien Leistung den ausgezeichneten zweiten Platz in der Klasse über 2l Hubraum fixieren konnte. Auf dem 12. Platz kam in dieser Kategorie noch der Steirer Erwin Mandl mit seinem wunderschönen NSU TT 1200 in die Wertung, der sich erstmals der Herausforderung in Verzegnis stellte und dabei gleich eine starke Leistung ablieferte. Damit stand für ihn mit dem rot-weißen Boliden der vierte Rang in der Klasse bis 1,3l Hubraum zu Buche, wobei es im Zuge der Historic Berg-ÖM sogar zum Klassensieg reichte, womit man einen vollen Erfolg in Italien fixieren konnte. Insgesamt kamen in dieser Kategorie 15 Fahrer in die Wertung. Leider gab es auch 3 Ausfälle, wobei als erstes im 2. Trainingslauf der Südtiroler Florian Rottonara vorzeitig aufgeben musste. An seinem weiß-grünen Fiat Giannini 650 NP hatte er ein technisches Gebrechen zu verzeichnen, welches vor Ort nicht mehr repariert werden konnte, womit man frühzeitig den Boliden auf den Hänger verladen musste. Kurz danach rollte der Italiener Diego Zagolin im roten Lancia Fulvia HF mit einem Motorschaden im oberen Bereich der Strecke aus, womit auch er vorzeitig zum Zuseher an diesem Wochenende degradiert wurde und so ein Ausfall zur Kenntnis genommen werden musste. Und im 1. Rennlauf folgte auch noch der Slowene Domen Popek, der seinen weiß-blauen Fiat Abarth 1000 Bialbero mit einem Motorschaden bereits im unteren Bereich der Strecke abstellen musste und so ebenfalls vorzeitig das Rennwochenende für beendet erklären musste.

Historische Kategorie 3: In dieser Kategorie waren die österreichischen Fahrer eine Macht. Der Kärntner Gerald Glinzner (Foto) konnte mit seinem mächtig klingenden Porsche 911 Carrera SC mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Damit konnte er nicht nur die Kategorie 3 in Verzegnis für sich entscheiden, sondern auch im Historischen Gesamtklassement mit Rang Vier ein eindrucksvolles Ergebnis einfahren. Zudem stand bei den Tourenwagen der großartige dritte Platz zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte in Verzegnis der Salzburger Werner Forstinger, der mit seinem weiß-schwarzen Ford Escort RS 2000 eine grandiose Leistung ablieferte. Mit einer exzellenten Vorstellung am Renntag konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und dabei mit einer beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war am Ende des Wochenendes der erste Klassensieg in der Gruppe bis 2l Hubraum in dieser Saison mit dem wunderschön vorbereiteten Boliden. Das Podium komplettierte in der Kategorie 3 der Tiroler Christian Renner mit seinem weißen Opel Ascona B, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und der mit starken Zeiten am gesamten Wochenende zu überzeugen vermochte. Damit konnte er sich schlussendlich den hervorragenden zweiten Platz in der Klasse bis 2l Hubraum sichern und so ein grandioses Resultat in Verzegnis fixieren. Rang Vier ging in die Weststeiermark an August Gratzer im weißen Martini Lancia Beta Montecarlo, der sich ebenfalls stark bei diesem anspruchsvollen Rennen in Italien in Szene setzen konnte. Nach einer fehlerfreien Leistung am gesamten Wochenende stand mit dem spektakulär klingenden Boliden der Sieg in der Klasse C5 über 2l Hubraum zu Buche, womit man einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren konnte. Die Top5 Gesamt komplettierte in der Kategorie 3 der Weststeirer Reinhold Prantl mit seinem gelben Porsche 911 Carrera RS, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und starke Zeiten am Renntag erreichte. Damit konnte er in der Klasse C3 über 2l Hubraum den ausgezeichneten zweiten Platz fixieren und so ein spitzen Resultat in Verzegnis erreichen. Dahinter ging der sechste Rang wieder nach Tirol an Josef Obermoser (Foto), der im weißen Martini Alfa Romeo Sud ti eine ebenfalls tolle Leistung in Verzegnis ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und in der stark besetzten Klasse C2 bis 2l Hubraum den großartigen dritten Rang einfahren. Auf Rang Sieben kam der schnellste Fahrer aus der 1300er Klasse in die Wertung: der Italiener Paolo de Giacinto konnte sich mit dem rot-weißen Morris Mini Cooper S durchsetzen und in Verzegnis einen vollen Erfolg fixieren. Die Top8 komplettierte sein italienischer Landsmann Claudio Manfe, der sich mit seinem rot-weißen Renault 5 Turbo erstmals der Herausforderung in Verzegnis stellte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit stand in der Klasse über 2l Hubraum der tolle vierte Rang zu Buche. Platz Neun ging in dieser stark besetzten Kategorie noch an den Tiroler Oliver Obermoser, der im weißen Martini Alfa Romeo Sprint Veloce eine großartige Vorstellung ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Damit konnte er auch die Klasse C4 bis 2l Hubraum für sich entscheiden und somit einen vollen Erfolg in Verzegnis realisieren, womit wohl einer der größten Erfolge im Bergrennsport eingefahren werden konnte. Insgesamt kamen hier 13 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch 2 Ausfälle zu verzeichnen gab. Bereits in Trainingslauf 1 musste der Kärntner Karlheinz Stranner seinen blau-gelben Fiat 131 Abarth erneut mit einem Motorschaden vorzeitig abstellen und somit leider wieder einen Ausfall hinnehmen. Damit war für ihn das „Heimrennen“ in Verzegnis schon vorbei, bevor es richtig begonnen hatte. Und nach Rennlauf 1 musste auch noch der Italiener Massimo Ronconi seinen schwarzen Porsche 930 Turbo mit einem technischen Defekt abstellen. Nach einer eindrucksvollen zweitschnellsten Zeit in diesem Rennlauf war für ihn und sein Team der Ausfall natürlich umso bitterer.

Historische Kategorie 4 Tourenwagen: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Kategorie der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) für Furore sorgen. Dabei konnte er am Renntag sich mit seinem weiß-blauen VW Rallyegolf G60 herausragend in Szene setzen und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die Zuseher begeistern. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der volle Erfolg bei den Tourenwagen der Kategorie 4, sondern auch der zweite Platz im Historischen Gesamtklassement. Zudem konnte er den Historischen Tourenwagengesamtsieg in Verzegnis fixieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Kategorie der Italiener Andrea Romano im weiß-gelb-blauen BMW M3 E30, der mit einer ebenfalls beherzten Leistung zu überzeugen vermochte und sich herausragend in Szene setzen konnte. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement exzellent in Szene setzen und dort den sechsten Rang fixieren, als viertschnellster Historischer Tourenwagenpilot. Das Podium in dieser Kategorie komplettierte sein Landsmann Stefano Bosco im gelb-weißen Renault R5 GT Turbo, der mit seiner beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte und dabei grandiose Zeiten in Verzegnis erreichte. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes nach einer fehlerfreien Vorstellung dieses beeindruckende Ergebnis sichern und bei den Historischen Tourenwagen mit Platz Fünf überzeugen. Rang Vier sicherte sich bei seinem Heimrennen der Italiener Marco Naibo im weiß-orangen Ford Sierra Cosworth, der mit einer starken Vorstellung am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte und dabei tolle Zeiten erreichte. Im Zuge der italienischen Meisterschaft konnte er somit die Gruppe N Klasse in dieser Kategorie für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte der Südtiroler Paul Niederstätter im weiß-blauen Renault R5 GT Turbo, der mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise begeistern konnte und sich schlussendlich ein spitzen Resultat in Verzegnis an die Fahnen heften konnte. Rang Sechs ging nach Tirol an Gernot Ralser (Foto), der mit einer beherzten Leistung am Steuer seines Opel Corsa A GSI zu überzeugen vermochte und dabei grandiose Zeiten realisierte. Damit stand nach einer spektakulären Performance gegen starke Konkurrenz der Sieg in der Klasse D4 bis 1,6l Hubraum zu Buche. Auf dem neunten Platz kam in dieser Kategorie der Niederösterreicher Franz Haidn in die Wertung, der mit seinem weiß-blauen BMW 325 IX E30 eine weitere starke Leistung in dieser Saison ablieferte. Dabei konnte er am gesamten Rennwochenende mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und schlussendlich im Zuge der Historic Berg-ÖM den ausgezeichneten zweiten Platz in der Klasse D6 über 2l Hubraum realisieren. Insgesamt kamen in der Kategorie 4 17 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider nicht in die Wertung schaffte es der Italiener Paolo Deotto im weiß-blauen Ford Sierra Cosworth, der im 1. Rennlauf mit einer gebrochenen Halbachse im Mittelteil ausrollte und somit das Rennen in Verzegnis nicht beenden konnte. Um aber für die Meisterschaft noch Punkte einzufahren, absolvierte er noch erfolgreich den 2. Rennlauf.


Historische Kategorie 4 Rennwagen: Der Italiener Giovanni Ambroso (Foto) war der große Gewinner bei der Jubiläumsausgabe des Bergrennens in Verzegnis. Mit seinem rot-weißen Osella PA 9/90 stellte er sich nach ein paar Jahren Pause wieder der Herausforderung der 5,6km langen Strecke. Und das gleich mit einer exzellenten Performance, welche schlussendlich nicht nur mit dem vollen Erfolg in der Kategorie 4 belohnt wurde. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er auch den Historischen Gesamtsieg fixieren und somit einen eindrucksvollen Erfolg realisieren.

 

Historische Kategorie 5: Diese Kategorie konnte in Verzegnis der Italiener Luca Mitri für sich entscheiden. Bei seinem ersten Einsatz im neuaufgebauten Formel Renault Europa konnte er sich exzellent in Szene setzen und gleich einen Sieg fixieren. Dabei konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden im Laufe des Rennwochenendes immer weiter steigern und am Ende den vollen Erfolg realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Steirer Michael Pauscher (Foto) im gelb-weißen PRS Formel Ford, der erstmals in Verzegnis an den Start ging und sich dabei gleich exzellent in Szene setzen konnte. Mit starken Zeiten konnte er an diesem Wochenende überzeugen und dabei eine grandiose Vorstellung abliefern. Diese wurde zudem in der Historic Berg-ÖM mit dem Klassensieg in der Gruppe E2 bis 1,6l Hubraum belohnt, womit ein voller Erfolg gleich beim ersten Antreten realisiert werden konnte.


Gruppe RSP & RS: Die nur in Italien ausgeschriebene Klasse erfreut sich in unserem Nachbarland immer größerer Beliebtheit. Im Kampf um den Klassensieg waren die Mini Cooper Piloten unter sich, wobei nach einem äußerst spannenden Kampf Vito Tagliente die Nase vorne hatte. Mit seinem roten Mini Cooper S JCW konnte er um 0,72sec. die weiteren Fahrer dieser Klasse auf Distanz halten und einen vollen Erfolg bei der 50sten Ausgabe von Verzegnis einfahren. Auf dem zweiten Rang folgte der Süditaliener Salvatore D´Amico (Foto) mit seinem grau-roten Mini Cooper S JCW. Dieser konnte mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen und sich eindrucksvoll in Szene setzen, wobei er im 2. Rennlauf sogar die schnellste Zeit am gesamten Rennwochenende in dieser Gruppe realisieren konnte. Jedoch konnte er den Rückstand aus Lauf 1 nicht mir komplett kompensieren, womit er sich eben knapp geschlagen geben musste. Das Podium komplettierte in Verzegnis Serafino Ghizzoni im grauen Mini Cooper S JCW, der eine weitere Sekunde zurücklag, jedoch im Kampf um den letzten Platz am Podest sich doch klar durchsetzen konnte. Damit stand auch für ihn ein spitzen Ergebnis bei diesem Rennen zu Buche. Rang Vier ging mit 2,3sec. Rückstand an Fabrizio Martinis auf einem weiß-grauen Mini Cooper S JCW, der mit einer tollen Leistung am gesamten Wochenende überzeugen vermochte und sich dabei grandios in Szene setzen konnte. Dahinter kam es im Kampf um Platz Fünf zu einem spannenden Duell, welches schlussendlich der Süditaliener Oronzo Montanaro für sich entscheiden konnte. Mit seinem blauen Mini Cooper S JCW konnte er zudem die Klasse RS gewinnen, welche weniger Freiheiten im Reglement erlaubt, womit diese Leistung noch höher anzurechnen ist. Mit 0,5sec. Rückstand ging der sechste Platz an Giuseppe Cardetti (Foto) im gelben Mini Cooper S JCW, der mit seiner spektakulären Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Insgesamt kamen in diesen Klassen 36 Fahrer in die Wertung, wobei es leider auch insgesamt 7 Ausfälle zu verzeichnen gab.

Gruppe Prod S & Prod E: Auch diese Klassen sind nur in Italien ausgeschrieben und sind ebenfalls sehr zahlreich besetzt. Den Gesamtsieg sicherte sich dabei der Norditaliener Roberto Boscariol, der im grünen Renault Clio Williams eine beeindruckende Performance ablieferte. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg beim diesjährigen Bergrennen in Verzegnis. Auf dem zweiten Rang folgte der Südtiroler Markus Gasser (Foto) im blau-schwarzen VW Golf 3 GTI, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte und am Renntag starke Zeiten realisieren konnte. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein spitzen Ergebnis zu Buche, womit auch er ein erfolgreiches Jubiläumsrennen absolvieren konnte. Das Podium komplettierte der Italiener Marco Cappello im weißen Honda Civic Type R, der eine ebenfalls beeindruckende Vorstellung bei diesem Rennen ablieferte. Damit konnte er schlussendlich auch die Klasse Prod S Gesamt für sich entscheiden und damit einen herausragenden Erfolg in Verzegnis feiern. Rang Vier ging an Denis Molinari im blauen Renault Clio RS, der ebenfalls am gesamten Rennwochenende zu überzeugen vermochte und dabei nach einem spannenden Kampf um 0,5sec. die Oberhand behielt. Diese fehlten schlussendlich nach 2 gewerteten Rennläufen Federico Leoni im grau-roten Subaru Impreza 555, der erstmals in Verzegnis an den Start ging und dabei eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Renntag mit einer fehlerfreien Vorstellung überzeugen und somit dieses Topergebnis realisieren, wobei ein Dreher im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke zum Glück ohne Folgen blieb. Insgesamt kamen in diesen Gruppen 32 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch insgesamt 6 Ausfälle zu verzeichnen gab.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Mit einer herausragenden Leistung konnte diese Klasse der Italiener Giovanni Lisi (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem blau-silbernen Honda Civic Type R konnte er am gesamten Renntag mit hervorragenden Zeiten überzeugen und schlussendlich einen vollen Erfolg in Verzegnis fixieren. Dabei konnte er die restliche Konkurrenz um 4,5sec. auf Distanz halten. Diese wurde von seinem italienischen Landsmann Vincenzo Ottaviani angeführt, der mit seinem roten Citroen Saxo VTS eine äußerst spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war zudem der volle Erfolg in der 1,6l Klasse, welche in Italien noch ausgeschrieben ist. Das Podium komplettiere Antonio de Luca mit seinem weißen Peugeot 106 S16, der eine ebenfalls starke Leistung in Verzegnis ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich in einem äußerst spannenden Duell um gerade einmal 0,1sec. gegen seinen italienischen Landsmann Fabrizio Vettorel durchsetzen. Dieser konnte mit seinem gelben Peugeot 106 Rallye eine beeindruckende Leistung abliefern, musste sich aber nach zwei gewerteten Rennläufen eben knapp geschlagen geben. Die Top5 komplettierte Rocco Errichetti mit seinem weißen Citroen Saxo VTS, der ein ebenfalls starkes Rennen in Verzegnis ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Rang Sechs ging ebenfalls nach Italien an Elia Favaro im blauen Peugeot 106 S16, der somit ein ebenfalls ein spitzen Ergebnis an diesem Wochenende fixieren konnte. Dahinter kam auf dem siebenten Platz der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem orangen Renault Clio Williams in die Wertung, der eine fehlerfreie Leistung am gesamten Rennwochenende ablieferte, sich aber am Ende mit seiner gezeigten Leistung nicht ganz zufrieden zeigte. Trotzdem stand für ihn im Zuge der österr. Meisterschaft der Klassensieg zu Buche, womit man das Maximum in Verzegnis herausholte und somit wichtige Punkte für die Meisterschaft fixieren konnte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Der Italiener Lorenzo Mercati war in dieser Klasse mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 9 nicht zu schlagen. Mit einer herausragenden Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und schlussendlich einen vollen Erfolg beim diesjährigen Bergrennen in Verzegnis fixieren. Zudem konnte er mit seiner beherzten Fahrweise überzeugen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Rang Zwei sicherte sich in diesem Jahr der Slowene Peter Marc, der im weiß-grünen Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls zu überzeugen vermochte und starke Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit einer starken Vorstellung begeistern und schlussendlich in dieser Klasse ein großartiges Ergebnis realisieren. Das Podium komplettierte der Kärntner Andre Würcher (Foto) im weißen Subaru Impreza WRX STI, der sich erstmals der Herausforderung Verzegnis stellte und dabei gleich eine beeindruckende Leistung ablieferte. Mit einer starken Vorstellung am Steuer seines Boliden konnte er die Zuseher begeistern und schlussendlich mit exzellenten Zeiten für Furore sorgen. Damit konnte er im Zuge der österr. Meisterschaft auch den Klassensieg fixieren und so den maximalen Erfolg einfahren.

Gruppe A, H/A bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte der Slowene Ales Prek (Foto) mit einer herausragenden Performance überzeugen. Mit seinem weiß-roten Honda Civic Type R konnte er mit beeindruckenden Zeiten begeistern und dabei sich eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende gegen starke Konkurrenz der Klassensieg, wobei er mit seinen gefahrenen Zeiten doch einen schönen Vorsprung auf den ersten Verfolger herausfahren konnte. Dieser kam mit Ivano Cenedese im weißen Renault Clio RIII aus Italien, der mit einer starken Leistung in Verzegnis ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Vorstellung konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und für Furore sorgen. Damit stand für ihn am Ende des Wochenendes ein exzellentes Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Das Podium komplettierte der Steirer Chris-Andre Mayer mit seinem weiß-blauen Honda Civic Type R, der jedoch erneut kein problemfreies Rennwochenende erlebte und nach wie vor mit dem Getriebe haderte. Zudem gesellten sich in Verzegnis auch noch Elekronikprobleme hinzu, welche vor Ort nur bedingt gelöst werden konnten. Damit war man am Ende zwar mit der eigenen Leistung nicht ganz zufrieden, konnte aber mit dem Sieg im Zuge der österr. Meisterschaft den maximalen Erfolg in Verzegnis realisieren. Rang Vier ging in dieser Klasse nach Südtirol an Simon Morandell, der erstmals seinen neuen Citroen Saxo VTS an den Start brachte und mit diesem Boliden eine gleich spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem grauen Boliden beeindruckende Zeiten realisieren, womit er auch die in Italien ausgeschriebene 1,6l Klasse gleich für sich entscheiden konnte. Die Top5 komplettierte der Italiener Roberto Parisi mit seinem gelben Renault Clio S1600, der eine ebenfalls bärenstarke Leistung in Verzegnis ablieferte und sich schlussendlich um gerade einmal 0,9sec. geschlagen geben musste. Insgesamt kamen in dieser Klasse alle 10 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Der Südtiroler Rudi Bicciato (Foto) konnte diese Klasse mit seinem weißen Mitsubishi Lancer Evo 6 für sich entscheiden. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er mit herausragenden Zeiten glänzen und schlussendlich einen vollen Erfolg realisieren. Damit konnte er auch die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern, und so bei der Jubiläumsausgabe von Verzegnis einen beeindruckenden Sieg realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Wiener Roland Hartl mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und auf der anspruchsvollen Strecke mit starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Damit konnte er nach einem fehlerfreien Rennen im Zuge der österr. Meisterschaft auch den Sieg fixieren und somit den maximalen Erfolg an diesem Wochenende realisieren.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Auch in dieser Klasse konnten die Italiener einen vollen Erfolg realisieren. Der Sieg ging dabei an den erklärten Favoriten Bruno Grifoni im blauen Peugeot 106 GTI 16V, der mit eindrucksvollen Zeiten in dieser Klasse zu überzeugen vermochte. Damit konnte er in seiner langen Karriere einen weiteren Klassensieg hinzufügen und somit auch bei der Jubiläumsausgabe von Verzegnis seine Siegesserie weiter fortsetzen. Auf dem zweiten Platz folgte sein italienischer Landsmann Antonino Oddo (Foto) im blau-gelben Peugeot 106 GTI 16V, der eine ebenfalls beeindruckende Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er sich mit exzellenten Zeiten eindrucksvoll in Szene setzen und mit dem einmalig klingenden Boliden ein großartiges Ergebnis fixieren. Das Podium in dieser Klasse komplettierte nach einem spannenden Duell der Italiener Riccardo Vedovello mit seinem weißen Peugeot 106 GTI 16V, der nach zwei gewerteten Rennläufen einen Vorsprung von 0,7sec. herausfahren konnte und somit noch den letzten Platz am Podest für sich verbuchen konnte. Diese fehlten schlussendlich dem Norditaliener Alessandro Vettorel im gelben Peugeot 106 GTI 16V, der somit den Vierfacherfolg dieser Marke komplett machte und am Ende ein ebenfalls spitzen Ergebnis bei seinem Heimrennen fixieren konnte. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Slowene Matej Oblak im grau-roten MG ZR 105, der mit seiner beherzten Fahrweise sich grandios in Szene setzen konnte und damit gleich beim ersten Antreten in Verzegnis ein grandioses Ergebnis realisieren konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 9 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Slowene Andrej Prelc mit seinem orange-grünen Suzuki Swift GTI, der im 1. Rennlauf seinen Boliden knapp vor dem Ziel mit einem Getriebeschaden abstellen musste und so leider das Verzegnis Wochenende vorzeitig für beendet erklären musste.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Der Italiener Giovanni Regis lieferte in dieser Klasse mit seinem weißen Peugeot 106 GTI eine beeindruckende Performance ab. Mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er beim diesjährigen Bergrennen von Verzegnis eindrucksvolle Zeiten erreichen und dabei auch einige 2l Boliden auf Distanz halten. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg gegen starke Konkurrenz in dieser Klasse. Auf dem zweiten Rang folgte der Oberösterreicher Christian Schneider (Foto) mit seinem mächtigen blauen Peugeot 205 RS16 EvoII, der jedoch am gesamten Rennwochenende mit Getriebeproblemen zukämpfen hatte und am Ende froh war es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Zudem war zum Renntag auch eine Nachtschicht nötig, um den einmalig klingenden Boliden doch noch an den Start zu bringen. Damit konnte man auch den vollen Erfolg im Zuge der österr. Meisterschaft realisieren und somit den maximalen Erfolg an diesem Wochenende realisieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse ein weiterer Italiener mit Sergio Murgia im weiß-grauen Citroen Saxo VTS, der mit einer starken Leistung überzeugen konnte und dabei tolle Zeiten erreichte. Damit konnte er in Verzegnis noch den letzten Platz am Podest einfahren und somit ein spitzen Ergebnis schlussendlich fixieren. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Steirer Gregor Hutter im weiß-grauen Alfa Romeo 33, der mit dem infernalisch klingenden Boliden eine tolle Performance in Verzegnis ablieferte. Dabei konnte er sich im Laufe des Rennwochenendes immer weiter steigern und somit am Ende dieses exzellente Ergebnis fixieren. Zudem konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den ausgezeichneten zweiten Rang in dieser Klasse sichern. Dahinter kam auf dem fünften Platz noch der Italiener Zio Fester mit seinem grau-gelben Honda Civic EG6 in die Wertung, der eine fehlerfreie Vorstellung am gesamten Rennwochenende ablieferte und dabei tolle Zeiten realisieren konnte. Damit konnte er sich in dieser Klasse noch ein Topergebnis sichern.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Klasse der Tiroler Thomas Strasser (Foto) für Furore sorgen. Am Steuer seines weiß-blauen VW Minichberger Scirocco 16V konnte er mit einer herausragenden Leistung überzeugen und dabei mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Nach einer spektakulären Vorstellung konnte er neben dem Klassensieg auch Gesamt in der Gruppe E1 mit dem fünften Platz glänzen, und das obwohl man am Renntag aufgrund der hohen Temperaturen mit dem Reifenmaterial haderte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Südsteirer Diethard Sternad mit seinem infernalisch klingenden Alfa Romeo 156 STW, der mit einer ebenfalls starken Leistung an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Mit dem wunderschönen roten Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer beherzten Leistung überzeugen. Damit konnte er sich am Ende des Wochenendes dieses großartige Ergebnis in Verzegnis sichern. Das Podium in dieser stark besetzten Klasse komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf der Süditaliener Daniele Pelorosso im spektakulär aussehenden Renault Clio 2 Proto. Mit diesem mächtig klingenden Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und schlussendlich einen knappen Vorsprung von 0,21sec. herausfahren, womit mit dem weiß-grauen Boliden doch noch der Sieg im Zuge der italienischen Meisterschaft für ihn zu Buche stand. Rang Vier ging an den Südtiroler Harald Freitag (Foto), der erstmals mit seinem neuen Opel Böhm Kadett C 16V an den Start ging und mit diesem Boliden eine beeindruckende Premiere absolvierte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und gleich beim ersten Bergrennen mit dem roten Boliden ein herausragendes Ergebnis fixieren. Die Top5 komplettierte am Ende des Wochenendes der Oberösterreicher Hermann Blasl mit seinem orange-blauen Opel Gerent Kadett C 16V, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und starke Zeiten am Renntag realisierte. Jedoch hatte er bereits im 1. Trainingslauf viel Glück, als bei einem Randsteinkontakt nur die Felge in Mitleidenschaft gezogen wurde und dabei die Aufhängung sowie der Reifen keinen Schaden davontrugen. Zudem konnte er sich im Zuge der österr. Meisterschaft den ausgezeichneten dritten Rang in dieser Klasse sichern. Rang Sechs ging wieder nach Italien an Giuseppe D´Angelo im rot-schwarzen Renault Clio R3 Proto, der jedoch eine weitaus bessere Platzierung im 1. Rennlauf aufgrund eines technischen Problems im letzten Teil der Strecke verlor. Was hier möglich gewesen wäre konnte er im 2. Rennheat eindrucksvoll unter Beweis stellen, wo er mit der zweitschnellsten Zeit in dieser Klasse glänzen konnte. Damit konnte man zwar noch Schadensbegrenzung betreiben, jedoch war man am Ende des Wochenende trotzdem nicht Happy darüber. Insgesamt kamen in dieser Klasse 12 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, jedoch gab es leider auch 3 Ausfälle zu verzeichnen. Dabei musste als Erstes die Kroatin Ines Romina Bressan ihren weiß-gelben Renault Clio Cup 2 mit einem Getriebeproblem nach Rennlauf 1 vorzeitig abstellen und ihr erstes Rennwochenende in Verzegnis vorzeitig für beendet erklären. Ebenfalls nach Rennlauf 1 musste der Deutsch-Italiener Egidio Pisano (Foto) mit seinem wunderschönen roten VW Minichberger Golf 16V vorzeitig aufgeben. Auch bei ihm sorgte ein technisches Problem dafür, dass man vorzeitig zum Zuseher degradiert wurde und die bis dorthin exzellente Vorstellung nicht belohnt wurde. Und im 2. Rennlauf erwischte es dann auch noch den Salzburger Franz Roider, der heuer erstmals mit seinem mächtig klingenden Ford Mondeo STW V6 ein Bergrennen in Angriff nahm. Dabei musste er den spektakulären, gelb-schwarzen Boliden im oberen Bereich der Strecke mit einem Reifenschaden neben der Strecke abstellen und so leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen. Zum Glück wurde der Bolide beim Kontakt mit einem Randstein bei der Schikane nicht allzu schwer beschädigt, jedoch hatte man schon in Trainingslauf 1 Glück, als ein leichter Leitplankenkontakt im oberen Bereich der Strecke ohne Folgen blieb.

Gruppe E1 über 2000ccm: Der Niederösterreicher Karl Schagerl war einmal mehr in dieser Saison mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R nicht zu schlagen. Jedoch haderte man diesmal mit technischen Problemen am weiß-blauen Boliden, welche man vor Ort nur bedingt lösen konnte und die auch am Renntag für keine einwandfreie Läufe verantwortlich zeichneten. Und als man im 2. Rennlauf bei der Zielkurve auch noch leicht die Leitplanken touchierte, war man froh es überhaupt in die Wertung geschafft zu haben. Trotz aller Probleme stand nicht nur der Klassensieg, sondern auch der Tourenwagengesamtsieg in Verzegnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der stark agierende Slowene Milan Bubnic (Foto), der im weiß-blauen Lancia Delta Integrale eine beeindruckende Leistung ablieferte und sich eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise begeistern und für Furore sorgen, was schlussendlich auch im Tourenwagengesamtklassement mit dem starken sechsten Rang belohnt wurde. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der beherzt agierende Obersteirer Werner Karl, der im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beeindruckenden Vorstellung konnte er sich mit dem rot-weißen Boliden exzellent in Szene setzen, wobei er vor allem im 2. Rennlauf mit einer eindrucksvollen Zeit überzeugen konnte. Damit stand für ihn ein großartiger Erfolg bei diesem Rennen zu Buche, wobei es im Zuge der österr. Meisterschaft sogar zum ausgezeichneten zweiten Platz reichte. Rang Vier ging mit einem Rückstand von 2,2sec. an den Weststeirer Werner Hofer (Foto) im blauen Ford Escort Cosworth, der mit einer ebenfalls starken Performance an diesem Wochenende zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich mit dem spektakulären Boliden grandios in Szene setzen. Damit konnte er im Zuge der österr. Meisterschaft sogar den dritten Platz fixieren. Die Top5 komplettierte schlussendlich beim diesjährigen Bergrennen in Verzegnis der Italiener Andrea Palazzo im weiß-blauen Peugeot 308 Turbo, der mit diesem wunderschönen Boliden großartige Zeiten ablieferte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Damit konnte er im Zuge der italienischen Meisterschaft auch die E1 Klasse 1.6 TB für sich entscheiden. Rang Sechs sicherte sich bei seinem ersten Antreten bei diesem Rennen der Kroate Miroslav Herceg im schwarz-roten Renault 5 Turbo, der mit diesem Boliden eine starke Vorstellung ablieferte und dabei gleich mit tollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dahinter folgten noch die beiden Italienerinnen Deborah Broccolini im schwarzen Mini Cooper S JCW und Paola Pascucci im grau-pinken Mini Cooper S JCW, die beide am gesamten Rennwochenende in Verzegnis mit einer fehlerfreien Leistung zu überzeugen vermochten. Leider einen Ausfall mit Motorproblemen nach Rennlauf 1 musste der Italiener Vitantonio Micoli mit seinem rot-gelben Renault 5 GT Turbo hinnehmen, der somit es beim Jubiläumsrennen von Verzegnis nicht in die Wertung schaffte und vorzeitig zum Zuseher degradiert wurde.


Gruppe GT: Mit einer eindrucksvollen Performance konnte diese Klasse in Verzegnis der Italiener Luca Gaetani (Foto) für sich entscheiden. Mit seinem einmalig klingenden Ferrari 458 GT3 ließ er der starken Konkurrenz beim Jubiläumsrennen keine Chance, womit man am Ende des Wochenendes einen vollen Erfolg fixieren konnte. Zudem stand mit dem rot-weißen Boliden auch im Tourenwagengesamtklassement mit Platz Vier ein beeindruckendes Ergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der italienische Lokalmatador Gianni di Fant mit seinem schwarz-orangen Lamborghini Huracan Supertrofeo Evo, der mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise einmal mehr für Furore sorgen konnte und beeindruckende Zeiten realisierte. Damit konnte er sich auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Sieben ein exzellentes Resultat in Verzegnis sichern. Das Podium komplettierte in dieser stark besetzten Klasse der Italiener Rosario Parrino mit seinem weiß-orangen Lamborghini Huracan Supertrofeo Evo, der eine ebenfalls starke Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Dabei konnte er mit exzellenten Zeiten am Renntag überzeugen und somit noch den letzten Platz am Podest fixieren. Rang Vier ging an seinen italienischen Landsmann Sebastiano Frijo im grünen Porsche 991 Cup, der sich mit seiner spektakulären Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Dabei konnte er die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und zudem grandiose Zeiten realisieren. Die Top5 komplettierte mit einem minimalen Rückstand von 0,4sec. der Italiener Bruno Jarach im grünen Lamborghini Huracan GT3, der sich mit dem einmalig klingenden Boliden exzellent in Szene setzen konnte. Schlussendlich stand mit dem spektakulären Boliden ein spitzen Resultat in dieser Klasse zu Buche. Weitere 1,3sec. Rückstand nach zwei gewerteten Rennläufen hatte sein italienischer Landsmann Roberto Ragazzi im neuen, roten Ferrari 488 Evo. Mit diesem Boliden konnte er ein starkes Rennwochenende in Verzegnis absolvieren und dabei tolle Zeiten erreichen. Dahinter konnte sich nach einem spannenden Duell um Rang Sieben Maurizio Pitorri mit seinem roten Ferrari 488 Challenge durchsetzen und dabei einen Vorsprung von 0,7sec. auf seinen nächsten Verfolger herausfahren. Dieser war der Norditaliener Dario Baruchelli (Foto) im weiß-roten Lamborghini Huracan Supertrofeo, der eine ebenfalls tolle Performance bei seinem ersten Antreten in Verzegnis mit diesem Boliden ablieferte und am Ende Platz Acht fixieren konnte. Dahinter folgte auf dem neunten Rang der Italiener Stefano Artuso im rot-schwarzen Ferrari 458 Challenge noch vor seinem Landsmann Michele Mancin, der in dieser Saison ebenfalls auf einen roten Ferrari 458 Challenge vertraut.

Gruppe E1-Int., E2-SH bis 2000ccm: Gleich bei seinem ersten Antreten in Verzegnis konnte der Salzburger Johann Thalmayr (Foto) mit seinem spektakulären Steyr Puch PRC TR IV für Furore sorgen. Mit einer eindrucksvollen Performance am Renntag konnte er beeindruckende Zeiten mit dem rot-silberen Boliden erreichen und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Der Lohn war am Ende gleich der volle Erfolg in dieser stark besetzten Klasse. Auf dem zweiten Platz folgte der Italiener Andrea Scopel im roten Peugeot 106 Suzuki, der sich ebenfalls das erste Mal der Herausforderung in Verzegnis stellte und mit dem spektakulären Boliden zu überzeugen vermochte. Nach einer beherzten Vorstellung stand ein spitzen Resultat für ihn zu Buche, wobei er im Zuge der italienischen Meisterschaft sogar die Klasse bis 1,4l Hubraum für sich entscheiden konnte. Das Podium beim Jubiläumsrennen von Verzegnis komplettierte der Italiener Luciano Gallina im skurril aussehenden Lancia Y10 Suzuki, der sich ebenfalls exzellent am Renntag in Szene setzen konnte. Zuvor musste aber sein Team eine Nachtschicht einlegen, da er im 1. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke gegen die Leitplanken krachte, wobei der violette Bolide doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Rang Vier ging nach Südtirol an Werner Stocker im weißen Fiat 850 Special Kawasaki, der erstmals bei diesem Rennen an den Start ging und dabei eine tadellose Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit einer beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und schlussendlich ein spitzen Resultat fixieren. Dahinter ging der fünfte Platz noch an den Kärntner Gottfried Ogris im roten Alfa Romeo 147 GTA Cup, der mit einer starken Leistung zu überzeugen vermochte und dabei tolle Zeiten ablieferte. Damit stand am Ende des Wochenendes ein spitzen Resultat in dieser Klasse zu Buche.

Gruppe E1-Int., E2-SH über 2000ccm: Eine eindrucksvolle Leistung lieferte in dieser Klasse der Süditaliener Alessandro Gabrielli (Foto) ab. Mit seinem spektakulären schwarz-roten Alfa Romeo 4C Piichio Turbo konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der volle Erfolg in dieser Gruppe, sondern auch der beeindruckende zweite Platz im Tourenwagengesamtklassement beim diesjährigen Bergrennen in Verzegnis. Auf dem zweiten Platz in dieser Klasse folgte der Norditaliener Mauro Soretti mit seinem weiß-schwarzen Subaru Impreza WRX STI, der eine ebenfalls exzellente Leistung bei diesem Rennen ablieferte. Jedoch hatte er im 2. Trainingslauf viel Glück, als bei einem Kontakt mit einer Steinmauer nur die Felge in Mitleidenschaft gezogen wurde. Am Renntag konnte er sich mit exzellenten Zeiten zudem den dritten Rang Gesamt bei den Tourenwagen mit dem mächtig klingenden Boliden sichern. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Italiener Marco Gramenzi, der im rot-weißen Alfa Romeo 4C Judd seine bislang stärkste Leistung ablieferte und eine herausragende Performance beim Jubiläumsrennen von Verzegnis ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen und blieb dabei endlich von technischen Problemen verschont, was auch Gesamt bei den Tourenwagen mit Rang Fünf belohnt wurde. Rang Vier in dieser Klasse ging nach Kärnten an Benjamin Duller (Foto), der im schwarz-gelben Ford Fiesta WRC Evo eine grandiose Vorstellung ablieferte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich am Renntag mit exzellenten Zeiten grandios in Szene setzen und schlussendlich ein sehr erfolgreiches Rennwochenende in Italien absolvieren. Die Top5 komplettierte der Italiener Michele Ghirardo mit seinem schwarzen Lotus Exige Cup 260, der mit diesem Boliden eine äußerst spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit seiner beherzten Fahrweise die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern und am Ende ein Topresultat gegen die starke Konkurrenz realisieren. Auf dem sechsten Rang folgte sein italienischer Landsmann Bruno Piantoni mit seinem skurrilen schwarzen Maserati Ghibli, der mit diesem Boliden eine starke Vorstellung ablieferte und dabei tolle Zeiten erreichte. Damit stand schlussendlich ein tolles Ergebnis in Verzegnis für ihn und sein Team zu Buche. Siebenter wurde am Ende des Wochenendes der Italiener Alessandro Pellis, der mit seinem weiß-schwarzen BMW M3 E46 erstmals in Verzegnis an den Start ging und dabei eine tolle Leistung ablieferte. Jedoch wäre hier durchaus eine weitaus bessere Platzierung möglich gewesen, da man im 2. Rennlauf bei der Zielkurve einen mächtigen Dreher mit anschließendem Leitplankenkontakt fabrizierte. Zwar konnte man die Fahrt durchs Ziel fortsetzen, der Zeitverlust war aber doch eklatant hoch. Dahinter kam auf Rang Acht der Kärntner Dietmar Oberdorfer (Foto) im roten Fiat Bravo HGT in die Wertung, der eine ebenfalls starke Vorstellung in Verzegnis ablieferte und tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich mit einer fehlerfreien Leistung am gesamten Rennwochenende schlussendlich dieses Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse sichern. Dahinter folgte noch auf Platz Neun der Italiener Abramo Antonicelli im schwarzen BMW M3 GT2, der im 1. Rennlauf wohl eine viel bessere Platzierung aufgrund eines Elektronikproblems verlor. Dieses verhinderte die volle Leistungsentfaltung des Boliden, womit man die 5,6km lange Strecke nur in mäßiger Geschwindigkeit absolvieren konnte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Kärntner Stephan Ogris im rot-weißen Alfa Romeo 147 JTD Cup, der nach einer starken Leistung im Training im 1. Rennlauf im Bereich der Schikane mit einem Getriebeschaden ausrollte. Damit musste er leider das Rennwochenende vorzeitig für beendet erklären und somit den Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen.


Gruppe CN, E2-SC bis 2000ccm: In dieser Klasse konnte sich der Italiener Giuseppe Vacca durchsetzen. Mit seinem schwarz-gelben Osella PA2000 Evo konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und einen vollen Erfolg fixieren. Zudem stand für ihn in Verzegnis auch im Gesamtklassement mit Rang Drei ein herausragendes Ergebnis zu Buche, wobei er mit seiner beherzten Fahrweise zudem die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Auf dem zweiten Klassenrang folgte der Süditaliener Achille Lombardi (Foto) mit seinem schwarz-orangen Osella PA 21 JRB, der mit einer herausragenden Performance zu überzeugen vermochte. Mit einer beherzten Leistung am Steuer des einmalig klingenden Boliden konnte er eindrucksvolle Zeiten in Verzegnis erreichen und schlussendlich dieses großartige Resultat fixieren. Zudem stand der volle Erfolg in der Klasse bis 1,4l Hubraum zu Buche. Das Podium komplettierte der junge Sizilianer Luigi Fazzino mit seinem weiß-roten Osella PA 21 JRB Evo, der sich mit seiner spektakulären Fahrweise eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Dabei konnte er gleich bei seinem ersten Antreten in Verzegnis für Furore sorgen und die zahlreichen Zuseher entlang der Strecke begeistern. Jedoch hatte er nach einem „Big Moment“ am Renntag viel Glück, wobei er einen schweren Unfall gerade noch verhindern konnte. Rang Vier ging in dieser Gruppe ebenfalls nach Italien an Danny Molinaro im weiß-blauen Osella PA 21 JRB Evo, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging und dabei eine exzellente Vorstellung ablieferte. Nach exzellenten Zeiten konnte er zudem in der 1,6l Klasse den ausgezeichneten zweiten Platz hinter Luigi Fazzino fixieren. Die Top5 komplettierte Giancarlo Maroni mit seinem grauen Osella PA 21 JRB Evo, der ebenfalls ein starkes Rennwochenende in Verzegnis absolvierte und dabei exzellente Zeiten ablieferte. Damit konnte er sich in der 1600er Klasse noch den letzten Platz am Podium sichern. Mit einem Rückstand von lediglich 0,46sec. ging der sechste Rang an Franco Caruso (Foto) im rot-schwarzen Radical SR4 Proto, der mit diesem Boliden eine ebenfalls tolle Performance in Verzegnis ablieferte und dabei exzellente Zeiten erreichte. Vor allem mit seiner spektakulären Fahrweise konnte er die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Platz Sieben ging in dieser Klasse an den Italiener Rosario Iaquinta im weißen Osella PA 21/S, der mit einer ebenfalls beherzten Leistung in Verzegnis zu überzeugen vermochte und dabei starke Zeiten erreichte. Der Lohn war schlussendlich der volle Erfolg in der Gruppe CN, welche in Italien bekanntliche eine eigene Wertung erhält. Rang 10 ging in dieser stark besetzten Klasse an den schnellsten Österreicher mit dem Vorarlberger Peter Amann, der im weiß-schwarzen Osella PA2000 Evo eine tolle Vorstellung ablieferte und am Renntag mit starken Zeiten zu überzeugen vermochte. Zuvor hatte man jedoch im Training erneut mit einem Elektronikproblem zu kämpfen, welches aber man vor Ort zum Glück erfolgreich beheben konnte. Schlussendlich konnte man die anspruchsvolle Strecke beim zweiten Antreten erfolgreich bezwingen. Dahinter folgte auf dem 11. Platz der Oberösterreicher Alexander Frank mit seinem weiß-orangen PRC S4 Honda, der sich erstmals der Herausforderung in Verzegnis stellte und dabei eine starke Leistung ablieferte. Der Lohn war schlussendlich ein spitzen Resultat in dieser stark besetzten Klasse, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Insgesamt kamen in dieser Klasse 13 Fahrer mit ihren Boliden in die Wertung, wobei es leider auch 2 Ausfälle zu verzeichnen gab. Davon betroffen waren zwei Topfavoriten auf den Klassensieg, wobei nach Rennlauf 1 der Italiener Omar Magliona (Foto) seinen weiß-blauen Osella PA2000 Evo vorzeitig abstellen musste. Dabei hatte man am gesamten Rennwochenende mit Motorproblemen zu kämpfen, welche man vor Ort leider nicht in den Griff bekam, womit man vorzeitig den Boliden in den Transporter verladen musste. Und im 2. Rennlauf hatte auch noch der Italiener Sergio Farris im violett-grünen Osella PA2000 Evo einen Leitplankenkontakt im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen. Nach einer großartigen zweitschnellsten Zeit im 1. Rennlauf war der Ausfall für ihn natürlich umso bitterer, wobei aber zum Glück der Bolide nicht allzu schwer beschädigt worden sein dürfte.

Gruppe CN, E2-SC über 2000ccm: Der große Sieger der Jubiläumsausgabe von Verzegnis war in dieser Klasse zu finden. Der Norditaliener Denny Zardo lieferte mit seinem neuen Norma M20FC Judd eine beeindruckende Performance bei seinem erst zweiten Rennen mit diesem Boliden ab. Mit herausragenden Zeiten konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem weiß-blauen Boliden für Furore sorgen. Der Lohn war schlussendlich nicht nur der Klassensieg, sondern auch der Gesamtsieg bei diesem Rennen. Auf dem zweiten Rang folgte sein italienischer Landsmann Piero Nappi im orange-blauen Osella PA30 Judd, der eine ebenfalls exzellente Vorstellung in Verzegnis ablieferte und dabei großartige Zeiten erreichte. Damit konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Platz Sechs ein beeindruckendes Resultat sichern und somit ein äußerst erfolgreiches Rennwochenende absolvieren.


Gruppe D, E2-SS bis 2000ccm: Mit einer eindrucksvollen Performance konnte in dieser Klasse Federico Liber (Foto) den Sieg einfahren. Am Steuer seines weiß-gelben Gloria C8P Evo konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise für Furore sorgen. Dabei ließ er sich auch von einem Randsteinkontakt im 1. Trainingslauf nicht aus der Ruhe bringen. Am Renntag agierte man in souveräner Manier, was auch im Gesamtklassement mit Rang Vier belohnt wurde. Auf dem zweiten Rang folgte ein bärenstark fahrender Hermann Waldy jun., der mit seinem schwarz-grünen Tatuus Formel Master S2000 sich eindrucksvoll in Szene setzen konnte. Mit einer beherzten Leistung konnte der Kärntner mit hervorragenden Zeiten überzeugen und sich somit im Zuge der österr. Meisterschaft auch den Klassensieg sichern. Zudem war man auf Gesamtrang 12 bester Österreicher an diesem Wochenende. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Niederösterreicher Andreas Stollnberger mit seinem orangen Dallara F302, der nach einem Jahr Pause wieder in Verzegnis an den Start ging und dabei ein exzellentes Rennwochenende absolvierte. Dabei konnte er mit einer beherzten Leistung überzeugen und die Zuseher entlang der Strecke begeistern, was schlussendlich mit diesem ausgezeichneten Ergebnis belohnt wurde. Zudem stand im Zuge der österr. Meisterschaft der zweite Rang zu Buche. Rang Vier ging Gesamt in dieser Klasse an den Italiener Mirko Venturato im weiß-gelben Gloria C8F Evo, der sich mit einer tollen Performance grandios in Szene setzen konnte und der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er im Zuge der italienischen Meisterschaft auch die Klasse bis 1000ccm für sich entscheiden. Die Top5 komplettierte der Italiener Gino Pedrotti im silber-roten Tatuus Renault FR 2.0 LRM, der mit diesem Boliden ebenfalls zu überzeugen vermochte und eine tolle Leistung bei seinem zweiten Rennen in der Saison 2019 ablieferte. Damit konnte er sich exzellent in Szene setzen und in dieser stark besetzten Klasse ein tolles Ergebnis realisieren. Auf dem sechsten Platz kam in dieser Klasse der Südtiroler Franco Berto (Foto) in die Wertung, der im schwarz-grünen Tatuus FA010 Abarth ebenfalls ein starkes Rennwochenende in Verzegnis absolvierte. Dabei konnte er mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen und tolle Zeiten realisieren, wobei er nach ein paar Jahren Pause wieder bei diesem Rennen an den Start ging. Im Zuge der österr. Meisterschaft stand für ihn zudem der fünfte Rang zu Buche. Platz Sieben ging an den Italiener Stefano Crespi, der heuer auf einen schwarzen Wolf GB08 Thunder vertraut und mit diesem Boliden eine ebenfalls tolle Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und zudem im Zuge der italienischen Meisterschaft in der 1000ccm Klasse den ausgezeichneten zweiten Rang realisieren. Die Top8 komplettierte der Italiener Paolo Marcon im weißen Predator´s Evo, der ebenfalls ein starkes Rennen in Verzegnis absolvierte und dabei tolle Zeiten erreichte. Damit konnte er auch den letzten Platz am Podium in der 1000ccm Klasse dieser Gruppe realisieren und somit ein spitzen Ergebnis fixieren. Dahinter ging noch der neunte Platz an den Wiener Josef Tarmann im schwarzen Dallara Mercedes F302, der mit einer tadellosen Leistung zu überzeugen vermochte und dabei am gesamten Rennwochenende fehlerfrei agierte. Damit stand im Zuge der österr. Meisterschaft auch der tolle achte Rang zu Buche.

Gruppe D, E2-SS über 2000ccm: In dieser Klasse war der Italiener Michele Fattorini mit seinem grauen Osella FA30 Zytek LRM nicht zu schlagen. Mit einer beeindruckenden Performance konnte er sich mit dem spektakulären Boliden diesen Sieg sichern und zudem auch im Gesamtklassement ganz vorne mitmischen. Dort stand für ihn schlussendlich der herausragende zweite Platz zu Buche, wobei am Ende knapp 4sec. ihn auf den Gesamtsieger fehlten. Auf dem zweiten Rang kam in dieser Klasse der Italiener Marietto Nalon in die Wertung, der im rot-weißen Lola B99/50 F3000 eine exzellente Vorstellung in Verzegnis ablieferte. Dabei konnte er mit großartigen Zeiten überzeugen und eine starke Leistung mit diesem großartigen Resultat krönen. Das Podium komplettierte der Kärntner Hubert Galli jun. (Foto) mit seinem gelb-schwarzen Lola B99/50 F3000, der ein ebenfalls starkes Rennwochenende in Verzegnis absolvierte und der dabei mit tollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung zudem den ausgezeichneten zweiten Rang im Zuge der österr. Meisterschaft realisieren. Dahinter ging mit einem Rückstand von 0,9sec. der vierte Platz an den Italiener Giancarlo Graziosi, der erstmals den violetten Lola B99/50 F3000 Evo pilotierte und mit diesem leider am Renntag nicht vom Glück verfolgt wurde. Nach einer herausragenden Performance im Training hatte er am gesamten Renntag mit einer rutschenden Kupplung zu kämpfen, womit man keine vernünftigen Zeiten mehr erreichte. Damit war natürlich keine bessere Platzierung mehr möglich und man war schlussendlich froh, es überhaupt in die Wertung geschafft zu haben.

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